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<title>Kulturagenda RSS Feed Rubrik Kino</title>
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<language>en-us</language>
<pubDate>Mon, 21 May 2012 21:58:06 GMT</pubDate>
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<title>Tetro und andere Coppola-Filme </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Tetro und andere Coppola-Filme </h1><p>Seit drei Generationen macht die Coppola-Familie erfolgreich Kino. Der Komponist Carmine Coppola wurde mit seinem Filmsoundtrack zur «Godfather»-Trilogie berühmt. Regie führte sein Sohn Francis Ford Coppola. Dessen Tochter, Sofia Coppola, gewann 2004 einen Oscar für «Lost in Translation». Das Kino im Kunstmuseum widmet den Coppolas eine Reihe. Zu sehen ist auch Francis Ford Coppolas neues Werk, «Tetro» (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/tetro_und_andere_coppola-filme/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 16:25:39 GMT</pubDate>
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<title>Lost in Translation</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino im Kunstmuseum</b><br /><h1>Lost in Translation</h1><p>Die Geschichte zweier einsamer Seelen (Scarlett Johannson, Bill Murray), die sich im surrenden Tokio schweigend näher kommen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lost_in_translation/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 16:23:36 GMT</pubDate>
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<title>Kurzfilmprogramm für Kinder</title>
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<description><![CDATA[ <b>Lichtspiel</b><br /><h1>Kurzfilmprogramm für Kinder</h1><p>Alle zwei Jahre findet in Baden das internationale Festival für Animationsfilm, Fantoche, statt. Das Lichtspiel zeigt in Zusammenarbeit mit dem Kinderfilmclub Zauberlaterne die besten Fantoche-Trickfilme für Kinder. Zu sehen sind schräge, witzige und spannende Geschichten von Menschen und Tieren. Mit «Pig&amp;rsquo;s Happiness» (Bild) ist auch ein Film aus Lettland dabei.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kurzfilmprogramm_fur_kinder/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 10:04:31 GMT</pubDate>
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<title>Glück – Reise nach Bhutan</title>
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<description><![CDATA[ <b>Reitschule</b><br /><h1>Glück – Reise nach Bhutan</h1><p>«Glück &amp;ndash; Reise nach Bhutan» ist das letzte Highlight der Reihe «Film und Musik». Die Filmemacher Lisa Röösli und Dieter Fahrer begleiteten für ihren Dokumentarfilm «SMS from Shangri-La» sieben Schweizer Musiker nach Bhutan, ins Bergland des Himalaya. Die Musiker um Wege Wüthrich reisen nun mit dem Film zusammen durch die Schweiz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/gluck_n_reise_nach_bhutan/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 16:25:13 GMT</pubDate>
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<title>Panamericana</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Panamericana</h1><p>Sie verbindet Mexiko mit Argentinien, ist über 13&amp;rsquo;600 Kilometer lang und führt durch zwölf Länder: Die Panamericana. Letztes Jahr haben drei junge Schweizer die längste Strasse der Welt abgefahren und ihre Erfahrungen in Bildern eingefangen. Das Ergebnis: Ein Dokumentarfilm über eine dreimonatige Reise durch Kulturen, wo das Überleben oft von ein paar Cents abhängt. Mittels Interviews mit Einheimischen, die der Filmcrew unterwegs begegnet waren, versuchte diese zu zeigen, was einem «Touristen» enthalten bleibt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/panamericana/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 17:12:39 GMT</pubDate>
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<title>Virgin Suicides</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino im Kunstmuseum</b><br /><h1>Virgin Suicides</h1><p>Das Erstlingswerk von Sofia Coppola erzählt die Geschichte der fünf Lisbon-Schwestern, die in den 70er Jahren im vorstädtischen Grosse Point, Michigan überbehütet aufwachsen. Erst durch Selbstmordversuche gelingt es den unnahbaren Wesen, aus ihrem «Gefängnis» zu entfliehen. Die schwarzhumorige und feinfühlige Story führt an die Ängste von Teenagernheran und besticht durch Tiefgang. Der Film beruht auf dem gleichnamigen Bestseller von Jeffrey Eugenides.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/virgin_suicides/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 16:18:18 GMT</pubDate>
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<title>Qué viva México</title>
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<description><![CDATA[ <b>Lichtspiel</b><br /><h1>Qué viva México</h1><p>Das Mexiko des Jahres 1931 hat sich nach langen und blutigen Revolutionswirren stabilisiert und der Diktator Porfirio Díaz, dessen Wahlbetrug im November 1910 die Revolution überhaupt erst auslöste, ist längst Geschichte. Zu jener Zeit reiste der russische Regisseur Sergei M. Eisenstein dorthin und entwickelte ein episodisches Porträt der mexikanischen Kultur. Dabei gibt er Einblicke in die Geschichte und die Gesellschaft dieses Landes und veranschaulicht Rituale, Bräuche und Traditionen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/que_viva_mexico/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 16:14:17 GMT</pubDate>
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<title>Ajami</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Ajami</h1><p>Dieses Jahr war er für den Oscar als bester fremdsprachige Filme nominiert. Nun ist das palästinensisch-israelische Gemeinschaftswerk «Ajami» im Kellekino zu sehen. Die Story der beiden Regisseure Scandar Copti und Yaron Shani &amp;ndash; der eine ist ein arabischer Christ, der andere israelischer Jude &amp;ndash; spielt in einem armen Stadtteil in Tel Aviv, wo das Leben einem permanenten Ausnahmezustand gleicht. Dort kreuzen sich die Schicksale fünf junger Männer, die alle vor unlösbaren Konflikten und Dilemmata stehen. Mit Handkameras gedreht und von Laiendarstellern gespielt, führt der Spielfilm hautnah an die brutale Realität in den Strassen Ajamis heran und besticht durch seine Authentizität.<br />
<br type="_moz" /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ajami/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 17:10:07 GMT</pubDate>
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<title>Water makes money</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Reitschule</b><br /><h1>Water makes money</h1><p>Als unverzichtbares Grundnahrungsmittel war Wasser immer ein öffentliches, kommunal verwaltetes Gut. Doch seit einigen Jahren klopfen private Wasserkonzerne an die Tür finanziell klammer Kommunen. Sie versprechen Effektivität, günstigere Finanzierungsmöglichkeiten und Nachhaltigkeit. «Water Makes Money» berichtet über die weltweit größten Wasserkonzerne und den Widerstand gegen sie. Der Film dokumentiert einerseits, weshalb Städten und Gemeinden die Selbstbestimmung über ihr Wasser abhanden kam. Gleichzeitig führt er vor, wie es etlichen Gebietsgruppen gelungen ist, die Kontrolle über das Wasser zurück zu holen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/water_makes_money/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 12:28:03 GMT</pubDate>
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<title>Si può fare</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Si può fare</h1><p>Mit «Si può fare» (Bild) startet in der Cinématte eine Reihe von italienischen Filmen, die allesamt als Schweizer Erstaufführungen zu sehen sind. Giulio Manfredonias Komödie spielt in den bewegten 1980er-Jahren in Mailand. Nello, ein aufmüpfiger Gewerkschaftler, wird dazu verdonnert, sich um eine Gruppe ehemaliger Psychiatriepatienten zu kümmern. Unter seiner Obhut blühen die Menschen auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/si_puo_fare/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 11:11:40 GMT</pubDate>
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<title>Label: Muslim/a – Die vielen Gesichter des Islam</title>
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<description><![CDATA[ <b>Programmkinos</b><br /><h1>Label: Muslim/a – Die vielen Gesichter des Islam</h1><p>Im Oktober präsentieren die fünf Berner Programmkinos einen Zyklus zum Thema Islam. Zusammen mit dem Verein tuos beleuchten sie in Filmen und Diskussionen die vielen Gesichter der Weltreligion.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/label_muslima_n_die_vielen_gesichter_des_islam/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 20:59:35 GMT</pubDate>
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<title>La ragazza del lago</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>La ragazza del lago</h1><p>In der italienischen Filmreihe Cinema Italiano in der Cinématte wird die eindringliche Kriminalgeschichte als Schweizer Premiere gezeigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_ragazza_del_lago/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 09:41:30 GMT</pubDate>
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<title>Face au juge</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino </b><br /><h1>Face au juge</h1><p>Dass der Alltag eines Richters anders aussieht, als uns das Fernsehen weismachen will, zeigt Pierre-François Sauters eindrücklicher Dokumentarfilm «Face au juge». Mit stoischer Ruhe und unendlich viel Geduld hört sich der Untersuchungsrichter Jean-Claude Gavillet tagtäglich traurige, tragische und absurde Geschichten von Angeklagten an, um dann über deren Strafmass zu entscheiden. <br />
Im Anschluss an die Premiere (30.9.) findet eine Podiumsdiskussion mit der Untersuchungsrichterin Sara Schoedler, dem Anwalt Peter Saluz und dem Regisseur Pierre-François Sauter statt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/face_au_juge/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 15:16:22 GMT</pubDate>
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<title>180°</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/180d/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Pathé Westside</b><br /><h1>180°</h1><p>Alles beginnt mit einem Amoklauf und einem Autounfall. Diese Ereignisse sind indirekt dafür verantwortlich, dass die Leben mehrerer Menschen in der Stadt Zürich aus den Fugen geraten. Zwei Teenager, eine Hausfrau, zwei Krankenschwestern und ein Yuppie-Liebespaar &amp;ndash; sie alle werden mit einer neuen Realität konfrontiert. Das Schicksal lässt ihre Wege kreuzen und wieder auseinander gehen. Der Spielfilm «180°» ist der Erstling des Berner Regisseurs Cihan Inan. Sein Episodenfilm erinnert stark an Werke des Regisseurs Alejandro González Iñárritu, der mit Filmen wie «Babel» von sich reden machte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/180d/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 14:43:53 GMT</pubDate>
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<title>Urs Fischer</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/urs_fischer/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Urs Fischer</h1><p>Die Arbeit des Schweizer Künstlers Urs Fischer lässt sich nicht schubladisieren, reicht sein Schaffen doch von Gemälden über Druckgrafiken bis hin zu Skulpturen und Installationen. Und damit feiert Fischer seit Jahren internationale Erfolge. Letztes Jahr realisierte er gar eine Einzelausstellung im New Yorker New Museum. Regisseur Iwan Schumacher zeigt in einem Dokumentarfilm Fischers wichtigste Produktionen und Ausstellungen der letzten sechs Jahre und gibt Einblicke in das Leben und Schaffen des umtriebigen Künstlers.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/urs_fischer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:21:50 GMT</pubDate>
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<title>Die Welt fragt kurz nach</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_welt_fragt_kurz_nach/</link>
<description><![CDATA[ <b>Internationales Kurzfilmfestival Shnit</b><br /><h1>Die Welt fragt kurz nach</h1><p>Die achte Ausgabe des internationalen Kurzfilmfestivals Shnit expandiert nach Kapstadt und bringt mehr als 300 Produktionen nach Bern. 24 davon kämpfen um den SwissAward.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_welt_fragt_kurz_nach/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:13:26 GMT</pubDate>
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<title>Fucking different Tel Aviv</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/fucking_different_tel_aviv/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Fucking different Tel Aviv</h1><p>Nach Berlin (2005) und New York (2007) rückt der Produzent Kristian Petersens im dritten Teil seiner «Fucking Different»-Reihe Tel Aviv ins Zentrum. Zwölf Dokumentar-, Experimental- und Kurzfilme beleuchten das homosexuelle Leben und Lieben in der israelischen Grossstadt. Sexy, intelligent und politisch. (Im Bild: «I am Brigitte» von Stephanie Abramovich.)<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/fucking_different_tel_aviv/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:52:50 GMT</pubDate>
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<title>Kostbarkeiten aus der frühen Filmgeschichte</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kostbarkeiten_aus_der_fruhen_filmgeschichte/</link>
<description><![CDATA[ <b>Internationales Kurzfilmfestival Shnit</b><br /><h1>Kostbarkeiten aus der frühen Filmgeschichte</h1><p>Die Sektion «Out of Curiosity» bietet Platz für Filme aus fernen Regionen und vergangenen Zeiten. So stellt etwa die Filmhistorikerin Mariann Lewinsky im Kunstmuseum unter dem Titel «Lost &amp; Found» Werke aus der Frühzeit des Kinos vor. Provokative und exotische Trouvaillen verstecken sich in ihrem Fundus. Und allesamt widerspiegeln sie eine Zeit, in der Publikum und Macher von der Erfindung des Kinos komplett berauscht waren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kostbarkeiten_aus_der_fruhen_filmgeschichte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:13:58 GMT</pubDate>
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<title>Erfrischendes aus der Berner Filmszene</title>
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<description><![CDATA[ <b>Internationales Kurzfilmfestival Shnit</b><br /><h1>Erfrischendes aus der Berner Filmszene</h1><p>Die Sektion «For Special Interest» wartet mit einem besonderen Highlight auf. Im Rahmen des Filmblocks «Bärner Platte» kommt es zu einer Premiere: Alain Guillebeau präsentiert seine soeben fertiggestellte Arbeit über die Berner Rapperin Steffe la Cheffe. Mit Animationen, Dokumentarfilmen und Clips beweisen zahlreiche weitere Berner, dass der Geburtsort von Shnit eine produktive Filmszene beheimatet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/erfrischendes_aus_der_berner_filmszene/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:15:31 GMT</pubDate>
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<title>Wohlfühlfilme und erotische Leckerbissen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Internationales Kurzfilmfestival Shnit</b><br /><h1>Wohlfühlfilme und erotische Leckerbissen</h1><p>Ein Augenschmaus ist die Sektion «A Real Treat», vereinigt sie doch sämtliche Publikums-lieblinge unter den Programmreihen. Neben jährlich wiederkehrenden «Klassikern» wie «Feel Good» und «Back Flash» stehen attraktive Spezialblöcke auf dem Programm. «Peeping Shnit» ist einer davon und dreht sich um die schönste Nebensache der Welt. Die Filme verwischen schon mal die Grenzen zwischen Kunst und Pornografie.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/wohlfuhlfilme_und_erotische_leckerbissen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:18:46 GMT</pubDate>
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<title>Sennentuntschi</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/sennentuntschi/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Kinos</b><br /><h1>Sennentuntschi</h1><p>Der neue Film von Michael Steiner ist eine hervorragende Produktion mit internationalem Format.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/sennentuntschi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 16:05:42 GMT</pubDate>
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<title>Se7en</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/se7en/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino im Kunstmuseum</b><br /><h1>Se7en</h1><p>Das Kunstmuseum Bern und das Zentrum Paul Klee befassen sich in ihrer Ausstellung mit den sieben Todsünden.  Da liegt es nahe, dass das Kino Kunstmuseum «Se7en» (1995) präsentiert. Im Thriller von David Fincher ist ein Serienmörder von den sieben Todsünden besessen und stellt sie mit seinen Opfern dar. Brad Pitt und Morgan Freeman ermitteln.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/se7en/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:57:28 GMT</pubDate>
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<title>Science et Cité Cinéma</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/science_et_cite_cinema/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Science et Cité Cinéma</h1><p>Wissenschaftliche Arbeit gelangt nicht nur in Form von kompliziert geschriebenen Texten an die Öffentlichkeit. Seit Jahren werden an Schweizer Universitäten Dokumentarfilme als Abschlussarbeiten produziert. Nun zeigt die Cinématte während zwei Tagen Filme verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (Bild: «Festgenossen» von Therese Inauen und Fabian Kaiser, Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie) aus den letzten zwei Jahren. Ein Workshop widmet sich ausserdem dem Film als Kulturerbe. Durch das Festival führt die SF-DRS-Moderatorin Monika Schärer.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/science_et_cite_cinema/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 17:17:32 GMT</pubDate>
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<title>Bad Boy Kummer</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/bad_boy_kummer/</link>
<description><![CDATA[ <b>cineMovie 3</b><br /><h1>Bad Boy Kummer</h1><p>Miklós Gimes hat einen Dokumentarfilm über den Journalisten Tom Kummer gedreht, der Interviews mit Stars gefälscht hatte und daraufhin entlarvt wurde.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/bad_boy_kummer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 09:49:00 GMT</pubDate>
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<title>Paris je t’aime</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/paris_je_traime/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Paris je t’aime</h1><p>In einem Zyklus widmet sich die Cinématte im November der Stadt der Liebe. Gezeigt werden Klassiker der Filmgeschichte, wie Kieslowskis «Trois Couleurs: Bleu» (1993) oder Truffauts «Le dernier métro» (1980). Der Episodenfilm «Paris je t&amp;rsquo;aime» (2006, Bild) macht am 1. November den Start. Die Coen-Brüder und andere Regisseure beleuchten in ihren Miniaturen verschiedene Arrondissements und Facetten von Paris.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/paris_je_traime/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 11:21:28 GMT</pubDate>
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<title>Pizza Betlehem</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/pizza_betlehem/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Pizza Betlehem</h1><p>«Pizza Betlehem» ist eine Schweizer Doku über neun junge Fussballerinnen und ihren Trainer in Bern-Bethlehem. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/pizza_betlehem/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 16:47:34 GMT</pubDate>
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<title>La estrategia del caracol</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_estrategia_del_caracol/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>La estrategia del caracol</h1><p>Gabriel verkauft sich als Gabriela. Don Jacinto ist ein alter Anarchist. Und die schrullige alte Dame lebt mit einem Scheintoten. Sie alle bewohnen ein altes Haus in einem Vorort der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá. Doch nun will der Besitzer sein Anwesen «entmieten». Sergio Cabreras «La estrategia del caracol» wird im Rahmen eines Zyklus zum lateinamerikanischen Film gezeigt. (Am Sonntag, 7.11. ist der Regisseur anwesend.)<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_estrategia_del_caracol/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 15:17:19 GMT</pubDate>
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<title>Perder es cuestión de método</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/perder_es_cuestion_de_metodo/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino im Kunstmuseum</b><br /><h1>Perder es cuestión de método</h1><p>Im Rahmen des Zyklus zum lateinamerikanischen Film zeigt das Kino Kunstmuseum die kolumbianisch-spanische Co-Produktion «Perder es cuestión de método». In Sergio Cabreras Film stösst ein Journalist bei Recherchen auf eine schrecklich zugerichtete Leiche. Er will den Fall selbst aufklären und gerät immer tiefer in den Sumpf von Bogotá. (Am Sonntag, 7.11., ist der Regisseur anwesend.)<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/perder_es_cuestion_de_metodo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 15:21:54 GMT</pubDate>
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<title>Les Triplettes de Belleville</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/les_triplettes_de_belleville/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Les Triplettes de Belleville</h1><p>Der Zeichentrickfilm von Sylvain Chomet ist ein skurriler Augenschmaus und kommt nahezu ohne Worte aus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/les_triplettes_de_belleville/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 15:09:07 GMT</pubDate>
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<title>Pray the Devil back to Hell</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/pray_the_devil_back_to_hell/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Pray the Devil back to Hell</h1><p>Anlässlich des zehnten Jahrestages der UN-Resolution 1325 «Frauen, Frieden, Sicherheit» sind im Kino in der Reitschule und in der Cinématte Filme zum Thema «Ohne Frauen keinen Frieden» zu sehen. Am 4. November zeigt das Kino in der Reitschule «Pray the Devil back to Hell». Die Doku erzählt die Geschichte der Frauen, die mit ihrem gewaltlosen Widerstand gegen Charles Taylor und sein Regime in Liberia 2003 den Frieden errangen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/pray_the_devil_back_to_hell/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 11:36:32 GMT</pubDate>
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<title>Il Gattopardo</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Il Gattopardo</h1><p>«Il Gattopardo» (1963) ist Luchino Viscontis Verfilmung des gleichnamigen Romans von Giuseppe Tomasi di Lampedusa. Der Film spielt zur Zeit der italienischen Wiedervereinigung in Sizilien. Aus der Sicht des Fürsten Salina (Burt Lancaster) werden das Ende der Aristokratie und das Aufkommen des Bürgertums thematisiert. Ein opulentes Historienepos mit Starbesetzung (Burt Lancaster, Claudia Cardinale, Alain Delon und andere).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/il_gattopardo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 10:45:11 GMT</pubDate>
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<title>Eloïse</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Eloïse</h1><p>«Eloïse» wird im Rahmen des lesbisch-schwulen Filmfestivals «Queersicht» gezeigt. Der Film erzählt die Geschichte einer ersten Liebe.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/eloise/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 11:59:54 GMT</pubDate>
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<title>Yun Shui Yao (The Knot)</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Yun Shui Yao (The Knot)</h1><p>Shanghai galt in den 1930er-Jahren als «Paris des Orients». Mit Tanzhallen, Cafés und Kabaretts zelebrierte die Stadt ihre kulturelle Vielfalt. Und sie ebnete den Boden für einen Umbruch in der Filmproduktion. Statt Unterhaltungskisten feierten plötzlich sozial engagierte Filme des neuen linken Kinos Erfolge. Mit «Yun Shui Yao» (englisch: «The Knot») lässt das Kino Lichtspiel diese Zeit Revue passieren. Der Film erzählt die Geschichte eines jungen, linken Taiwanesen, der nach China flieht, als die Nationalisten Taiwan von China lossagen. In der Folge wird er von einem Krieg in den nächsten verwickelt. Und auch sein Liebesleben hält ihn in Atem.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/yun_shui_yao_(the_knot)/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 13:59:38 GMT</pubDate>
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<title>Schneeweisschen und Rosenrot</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Schneeweisschen und Rosenrot</h1><p>Das Kino Kunstmuseum zeigt die DDR-Verfilmung des Grimm-Märchens «Schneeweisschen und Rosenrot» aus dem Jahr 1978. Darin verwandelt der böse Berggeist Schimmelbart zwei Prinzen in einen Bären und einen Falken. Schneeweisschen und Rosenrot kümmern sich liebevoll um die Tiere. Schimmelbart rächt sich an ihnen. Doch am Schluss obsiegt das Gute.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/schneeweisschen_und_rosenrot/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:16:01 GMT</pubDate>
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<title>Srebrenica 360°</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Srebrenica 360°</h1><p>Im Juli 1995 ermordeten serbische Nationalisten in Srebrenica 8000 bosnische Muslime. Die Tat wurde verschleiert und die Verantwortlichen wurden bis heute nicht zur Rechenschaft gezogen. Im Dokumentarfilm «Srebrenica 360°» erzählen Frauen und Männer vom Völkermord und dem Leben nach dem Krieg. Ein Film wider das Vergessen des schlimmsten Massakers Europas nach dem Zweiten Weltkrieg.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/srebrenica_360d/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 10:07:03 GMT</pubDate>
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<title>77 Boa Drum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>77 Boa Drum</h1><p>Im Rahmen des Zyklus «Song &amp; Dance Men» zeigt die Cinématte den Film «77 Boa Drum». Am 7. Juli 2007 um 7:07 versammelten sich 77 Schlagzeuger im Empire-Fulton Ferry State Park in Brooklyn, New York. Unter der Leitung der japanischen Avantgarde-Rockband Boredoms führten sie das Stück «77 Boa Drum» auf. Der Film porträtiert die Bandmitglieder und zeigt eindrückliche Bilder des unvergesslichen Konzertes.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/77_boa_drum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 11:52:45 GMT</pubDate>
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<title>Jung und jenisch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Jung und jenisch</h1><p>Die Filmemacherinnen Karoline Arn und Martine Rieder haben vier junge Jenische ein Jahr lang mit der Kamera begleitet. Das Ergebnis ist der Dokumentarfilm «Jung und jenisch», der jetzt in den Kinos zu sehen ist.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/jung_und_jenisch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:41:15 GMT</pubDate>
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<title>Au revoir Taipei</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Au revoir Taipei</h1><p>Kai trauert seiner Geliebten hinterher, die Taipei in Richtung Paris verlassen hat. Er schlägt sich die Nächte in einer Bücherei um die Ohren. Ein luscher Deal soll ihm ein Ticket nach Frankreich einbringen. Doch bevor er fliegt, verliebt er sich in die Buchhändlerin Susie. Arvin Chens erster Spielfilm, «Au revoir Taipei» (Produzent: Wim Wenders), ist eine turbulente Komödie mit Charme, Witz und wunderbaren Darstellern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/au_revoir_taipei/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 11:20:26 GMT</pubDate>
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<title>Ernst-Lubitsch-Retrospektive</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Ernst-Lubitsch-Retrospektive</h1><p>Unter dem Titel «Lachen mit Lubitsch» zeigt das Kino Kunstmuseum im Dezember eine Retrospektive zum grossen amerikanischen Regisseur mit deutschen Wurzeln. Nebst Lubitschs Komödien wie «Blubeard&amp;rsquo;s Eighth Wife» mit Gary Cooper und Claudette Colbert (Bild) ist auch Robert Fischers Dokumentarfilm «Lubitsch in Berlin» von 2006 zu sehen. Die Stummfilme werden zum Teil live vertont.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ernst-lubitsch-retrospektive/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:32:15 GMT</pubDate>
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<title>Unter einer anderen Sonne geboren</title>
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<description><![CDATA[ <b>CineABC</b><br /><h1>Unter einer anderen Sonne geboren</h1><p>Die 1905 geborene Warda Bleser-Bircher war Geologin, Paläontologin, Botanikerin und Künstlerin. Die unkonventionelle Forscherin setzte sich gegen viele Vorurteile durch. Mit 100 Jahren lernte sie noch den Umgang mit dem Computer. Jens-Peter Rövekamps Film ist das Porträt dieser faszinierenden Frau und Pionierin.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/unter_einer_anderen_sonne_geboren/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 11:04:36 GMT</pubDate>
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<title>Aisheen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/aisheen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Aisheen</h1><p>Der Dokumentarfilm des Schweizers Nicolas Wadimoff zeichnet ein erschütterndes Bild vom Gaza-Streifen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/aisheen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 11:23:54 GMT</pubDate>
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<title>Chat noir, chat blanc</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Chat noir, chat blanc</h1><p>In Emir Kusturicas Balkanjuwel aus dem Jahr 1998 wird der Schwarzhändler Matko (Bajram Severdzan) vom Gangster Dadan (Srdan Todorovic) übers Ohr gehauen. Daneben gehts um eine wunderschöne Liebesgeschichte und überzeichnete Klischees. Eine schräge, ironische und märchenhafte Zigeunerballade mit grossartigem Soundtrack.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/chat_noir_chat_blanc/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 10:45:21 GMT</pubDate>
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<title>Small World</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Kinos</b><br /><h1>Small World</h1><p>Bruno Chiche hat den gleichnamigen Roman des Schweizer Autors Martin Suter aus dem Jahr 1997 verfilmt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/small_world/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 10:10:47 GMT</pubDate>
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<title>La grande bouffe</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>La grande bouffe</h1><p>Vier Freunde treffen sich zum letzten grossen Fressen, um sich gemeinsam in die ewigen Jagdgründe zu befördern. Es wird gefressen, gerülpst, gefurzt und gepoppt. Bei seinem Erscheinen 1973 sollen ein paar Menschen vor lauter Schreck ob so viel Obszönität in Ohnmacht gefallen sein. Kein Film passt besser zur Ausstellung «Lust und Laster» als Marco Ferreris Meisterwerk.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_grande_bouffe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:46:37 GMT</pubDate>
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<title>Taxiphone</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/taxiphone/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Taxiphone</h1><p>In Mohammed Soudanis Film will ein junges Schweizer Paar die Sahara durchqueren mit dem Endziel Timbuktu. Mitten in der Wüste haben sie eine Panne und können nicht mehr weiter. Während Oliver mit der Reparatur des Lasters beschäftigt ist, trifft Elena im Zentrum der Oase, einem kleinen Büro mit Münztelefon (Taxiphone), auf andere Touristen, Fremdenführer und Geschichtenerzähler.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/taxiphone/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 16:04:19 GMT</pubDate>
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<title>Mutiny on the Bounty</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/mutiny_on_the_bounty/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Mutiny on the Bounty</h1><p>Lewis Milestone hat die historisch belegte «Meuterei auf der Bounty» 1962 erstmals in Farbe verfilmt. Unter dem Kommando des brutalen Kapitäns William Bligh (Trevor Howard) sticht die Bounty in See nach Tahiti. Auf dem Heimweg will sich der erste Offizier, Fletcher Christian (Marlon Brando), die Tyrannei Blighs nicht länger gefallen lassen und zettelt eine Meuterei an.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/mutiny_on_the_bounty/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 11:07:43 GMT</pubDate>
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<title>Paradise Now</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/paradise_now/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Paradise Now</h1><p>Der Film des palästinensisch-niederländischen Regisseurs Hany Abu-Assad erzählt von den letzten 24 Stunden zweier befreundeter palästinensischer Selbetmordattentäter.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/paradise_now/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 11:18:08 GMT</pubDate>
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<title>Hollywood-Glamour und leise Töne in Solothurn</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/hollywood-glamour_und_leise_tone_in_solothurn/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Hollywood-Glamour und leise Töne in Solothurn</h1><p>Für den fulminanten Auftakt der Solothurner Filmtage sorgt der Politthriller «Manipulation» mit Klaus Maria Brandauer. Doch es gibt viele weitere Argumente für einen Besuch an der Werkschau. Ein Überblick.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/hollywood-glamour_und_leise_tone_in_solothurn/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:49:45 GMT</pubDate>
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<title>Zu zweit</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/zu_zweit/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Zu zweit</h1><p>Mit ihrem Debüt, «Zu zweit», gewann Barbara Kulcsar im letzten Jahr den Zürcher Filmpreis. Sie erzählt im Film den ganz normalern Alltag einer Ehe. Die Beziehung von Jana (Linda Olsansky) und Andreas (Thomas Douglas) steckt in einer Krise. Auf einer romantischen Reise ins Tessin hoffen die Eltern von vierjährigen Zwillingen, ihre Liebe und Leidenschaft wiederzufinden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/zu_zweit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 10:09:26 GMT</pubDate>
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<title>Fussballheld rettet depressiven Briefträger</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/fussballheld_rettet_depressiven_brieftrager/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Fussballheld rettet depressiven Briefträger</h1><p>In «Looking for Eric» spielt der Ex-StuÌrmerstar Eric Cantona sich selbst. Die britische Regie-Ikone Ken Loach trifft mit seinem Fussballmärchen voll ins Schwarze, nicht nur fuÌr Fussballfans. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/fussballheld_rettet_depressiven_brieftrager/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 13:32:56 GMT</pubDate>
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<title>I Need That Record!</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/i_need_that_record!/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>I Need That Record!</h1><p>Über das Verschwinden unabhängiger Plattenläden kann auch die Schweiz ein Trauerlied singen. Brendan Toller hat mit seinem Dokumentarfilm eine Hymne auf die aussterbende Spezies in den USA geschaffen und zeigt die Gründe für das Verschwinden auf. In «I Need That Record!» kommen Plattenliebhaber, Ladenbesitzer und Musiker wie Thurston Moore von Sonic Youth zu Wort.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/i_need_that_record!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:47:33 GMT</pubDate>
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<title>Les amours imaginaires</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/les_amours_imaginaires/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Les amours imaginaires</h1><p>Der Zweitling des kanadischen Jungfilmers Xavier Dolan erzählt die Geschichte zweier Freunde, die sich in denselben Menschen verlieben &amp;ndash; turbulent, authentisch und stimmungsvoll.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/les_amours_imaginaires/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 09:32:22 GMT</pubDate>
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<title>Schweigen in allen Sprachen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/schweigen_in_allen_sprachen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Schweigen in allen Sprachen</h1><p>Sie sagen nicht viel und bewegen sich kaum, während ihnen das Schicksal Streiche spielt. Den Helden lakonischer Filme, wie sie Regisseur Aki Kaurismäki berühmt machten, widmet das Kino Kunstmuseum eine ganze Reihe.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/schweigen_in_allen_sprachen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 17:24:40 GMT</pubDate>
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<title>The Blue Butterfly</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_blue_butterfly/</link>
<description><![CDATA[ <b>CineABC</b><br /><h1>The Blue Butterfly</h1><p>Der kleine Junge Pete Carlton ist schwer krank. Nach einer Chemotherapie ist er an den Rollstuhl gefesselt. Doch sein Traum gibt ihm Lebensmut. Der Junge will unbedingt den schönsten Schmetterling, den Blue Morpho, fangen. Zusammen mit seiner Mutter und einem Insektenkundler begibt er sich auf die Reise nach Südamerika. Ein berührender Film über den Tod und das Leben von Léa Pool.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_blue_butterfly/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:52:09 GMT</pubDate>
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<title>Tour de Berne</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/tour_de_berne/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Tour de Berne</h1><p>In «Pizza Bethlehem» (Bruno Moll) sind die Heldinnen Multikulti-Fussballerinnen, in «Unser Garten Eden» (Mano Khalil) sind es Schrebergärtner aus aller Welt. Beide Dokumentarfilme wurden 2010 von der Berner Filmförderung ausgezeichnet und kommen nun mit weiteren sehenswerten Filmen im Rahmen der Tour de Berne noch einmal in die Kinos.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/tour_de_berne/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 19:39:37 GMT</pubDate>
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<title>Rubber</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/rubber/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Rubber</h1><p>Der dritte Film von Quentin Dupieux aka Mr. Oizo ist witzig, blutig, minimalistisch und selbstreflexiv. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/rubber/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 16:38:49 GMT</pubDate>
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<title>Unser Garten Eden</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/unser_garten_eden/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Unser Garten Eden</h1><p>Wie schon bei «Pizza Bethlehem» steht Berns Westen auch bei Mano Khalils «Unser Garten Eden» im Fokus eines Schweizer Dokumentarï¬lms. Doch diesmal geht es nicht um Fussball, sondern um Schrebergärten. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/unser_garten_eden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 19:40:47 GMT</pubDate>
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<title>Basken rufen zur Solidarität auf</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/basken_rufen_zur_solidaritat_auf/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Basken rufen zur Solidarität auf</h1><p>Im Rahmen der internationalen Solidaritätswoche mit dem Baskenland macht das Kino in der Reitschule mit einer Informationsveranstaltung und dem Dokumentarfilm «Lucio Urtubia: Baustelle Revolution &amp;ndash; Erinnerungen eines Anarchisten» auf den spanisch-baskischen Konflikt aufmerksam.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/basken_rufen_zur_solidaritat_auf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 17:16:47 GMT</pubDate>
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<title>Dieci Inverni</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/dieci_inverni/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Dieci Inverni</h1><p>Camilla (Isabella Ragonese) und Silvestro (Michele Riondino) begegnen sich an einem Winterabend auf einem Vaporetto. Es ist ein kurzes und seltsames Zusammentreffen. Doch in den nächsten zehn Wintern kreuzen sich die Wege der beiden auf fast magische Weise immer wieder. «Dieci Inverni» ist das Debüt des italienischen Filmemachers und promovierten Philosophen Valerio Mieli.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/dieci_inverni/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:13:50 GMT</pubDate>
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<title>La Forteresse</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_forteresse/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>La Forteresse</h1><p>Fernand Melgar zeigt in seinem Dokumentarfilm «La Forteresse» den Alltag im Empfangs- und Verfahrenszentrum für Asylbewerber in Vallorbe. 60 Tage dauert das Asylverfahren, genauso lang begleitet der Filmemacher die Asylbewerber und Mitarbeitenden des Zentrums. Der Film beobachtet, er kommt ohne Kommentare und Interviews aus und erhielt 2008 in Locarno den goldenen Leoparden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_forteresse/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:44:58 GMT</pubDate>
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<title>Das Ende ist mein Anfang</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_ende_ist_mein_anfang/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Das Ende ist mein Anfang</h1><p>Der deutsche Regisseur Jo Baier hat Folco Terzanis Buch «Das Ende ist mein Anfang» für die Leinwand adaptiert. Mit Bruno Ganz und Elio Germano.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_ende_ist_mein_anfang/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:57:25 GMT</pubDate>
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<title>Der Räuber</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/der_rauber/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Der Räuber</h1><p>Johann Rettenberger ist erfolgreicher Marathonläufer und nicht minder erfolgreicher Serienbankräuber &amp;ndash; bis die Polizei ihm eines Tages auf die Schliche kommt. Eine Flucht ohne Ziel beginnt. Benjamin Heisenbergs atemloser Thriller «Der Räuber» ist die Verfilmung des gleichnamigen Buchs von Martin Prinz, das auf einer wahren österreichischen Kriminalgeschichte basiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/der_rauber/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 11:07:42 GMT</pubDate>
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<title>Moi c’est moi</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/moi_crest_moi/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Moi c’est moi</h1><p>Der Dokumentarfilm «Moi c&amp;rsquo;est moi» von Gabriele Schärer zeigt die Entstehung eines Hip-Hop-Musicals mit Jugendlichen aus Bern-West. Ein Plädoyer für die Freundschaft, die Familie und die Verwirklichung eigener Lebensträume.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/moi_crest_moi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:05:53 GMT</pubDate>
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<title>Berner Kurzfilmrolle im Kino Lichtspiel</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/berner_kurzfilmrolle_im_kino_lichtspiel/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Berner Kurzfilmrolle im Kino Lichtspiel</h1><p>Das Kino Lichtspiel widmet sich in Zusammenarbeit mit der Schule für Gestaltung Bern/Biel dem Kurzspielfilm. Gezeigt werden drei Filme von drei Schweizer Regisseuren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/berner_kurzfilmrolle_im_kino_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 13:52:43 GMT</pubDate>
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<title>Die Käsemacher</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Die Käsemacher</h1><p>Der Dokumentarfilm «Die Käsemacher» porträtiert fünf ausländische Sennen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_kasemacher/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 12:16:17 GMT</pubDate>
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<title>Das kurze Leben des José Antonio Gutierrez</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Das kurze Leben des José Antonio Gutierrez</h1><p>Mit 30 000 anderen Soldaten zog der Greencard-Soldier José Antonio Gutierrez für die US-Armee in den Irak-Krieg. Nur wenige Stunden nach Kriegsbeginn fiel er als erster Soldat auf amerikanischer Seite. Sein Foto ging um die Welt. Heidi Specogna erzählt in ihrem Film die Geschichte des ehemaligen Strassenjungen, der fern seiner Heimat als Held gestorben ist.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_kurze_leben_des_jose_antonio_gutierrez/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 11:08:55 GMT</pubDate>
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<title>La mirada invisible </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_mirada_invisible/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>La mirada invisible </h1><p>Buenos Aires, 1982. Die Militärregierung ist unter Druck, klammert sich aber an die Macht. Der Film «La mirada invisible» (span. «Der unsichtbare Blick») zeigt das geknebelte Argentinien aus der Sicht einer Gymnasiallehrerin. Sie soll die Schüler der Eliteschule, an der sie unterrichtet, nach den Prinzipien der Regierung erziehen. Dennoch bricht die Lehrerin auf ihre eigene Art mit dem Regime. Der Regisseur Diego Lerman spielt mit den Motiven der Überwachung und der Zwietracht und schafft so eine Atmosphäre der Nervosität im Mikrokosmos der Gesellschaft.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_mirada_invisible/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 16:21:20 GMT</pubDate>
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<title>Die andere Welt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Die andere Welt</h1><p>Passend zur Ausstellung «Dislocaciòn. Verortung in Zeiten der Globalisierung» startet das Kino Kunstmuseum die Filmreihe «Die andere Seite der Welt». Die vier Filme behandeln die Themen Migration und Entwurzelung. In «Turistas» wird eine Frau in einem Naturreservat ausgesetzt und findet während der Rückkehr in die Zivilisation zu sich selbst. Am Beispiel des kurzen Leben des José Antonio Gutierrez wird im gleichnamigen Film die Geschichte eines ehemaligen Strassenkindes erzählt, das im Irakkrieg für die USA sein Leben lässt. Auch die Charaktere in «Paraìso» versuchen, ihren Weg aus den Slums zu finden. «The other Bank» behandelt die Schrecken des Georgienkrieges aus der Sicht eines Kindes. <br />
Mit «Paraìso» und «The other Bank» feiern gleich zwei Filme Premiere. Sie werden in Anwesenheit des jeweiligen Regisseurs gezeigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_andere_welt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 16:24:15 GMT</pubDate>
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<title>Wahrer Schneid</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/wahrer_schneid/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Royal</b><br /><h1>Wahrer Schneid</h1><p>Wilde Schiessereien, Schlangenbisse und Selbstjustiz &amp;ndash; nichts wird dem Reisenden im Wilden Westen geschenkt. Dem Kinogänger auch nicht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/wahrer_schneid/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:45:30 GMT</pubDate>
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<title>Eintauchen in unbekannte Kinowelten</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/eintauchen_in_unbekannte_kinowelten/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Eintauchen in unbekannte Kinowelten</h1><p>Vom chinesischen Katastrophenfilm bis zur georgischen Komödie &amp;ndash; das 25. internationale Filmfestival in Freiburg wartet mit einem vielfältigen Programm auf. Zu einer Entdeckung könnten die malaysischen Filme werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/eintauchen_in_unbekannte_kinowelten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:07:47 GMT</pubDate>
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<title>Hardnine – The Movie</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Hardnine – The Movie</h1><p>2001 geschieht ein Unfall, der Danny Schneiders Leben schlagartig verändert. An eine Karriere als Motocross-Fahrer ist nicht mehr zu denken. Doch Danny lässt sich nicht unterkriegen. In Bümpliz konstruiert er fortan mit seinen Freunden eigene Motorräder. Jan Mühlethalers Film ist das Porträt eines Töfflibuben, der sich einen Traum verwirklicht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/hardnine_n_the_movie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:44:11 GMT</pubDate>
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<title>Zaffaraya 3.0</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/zaffaraya_3_0/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Zaffaraya 3.0</h1><p>Der Berner Filmemacher Andreas Berger porträtiert in «Zaffaraya 3.0» sechs Autonome und einen Polizisten. Das Kino in der Reitschule zeigt den Film im Rahmen des Reitschulefest 2011.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/zaffaraya_3_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 13:47:54 GMT</pubDate>
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<title>Goldfish Memory</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Goldfish Memory</h1><p>Was wäre, wenn Menschen genau wie Goldfische nur ein Drei-Sekunden-Gedächtnis hätten? Sie könnten sich laufend neu verlieben. Und genau das tun die fünf Dubliner Protagonisten in Liz Gills Film «Goldfish Memory». Manchmal Männlein in Weiblein, dann wieder Weiblein in Weiblein oder Männlein in Männlein. Ein wunderbarer Film für alle, die den Frühling spüren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/goldfish_memory/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:59:51 GMT</pubDate>
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<title>Ascenseur pour l’échafaud</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Ascenseur pour l’échafaud</h1><p>Der Film «Ascenseur pour l&amp;rsquo;échafaud» verhalf  dem französischen Regisseurs Louis Malle 1958 zum Durchbruch. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Noël Calef und erzählt die Geschichte einer Dreiecksbeziehung, die in einem Mord endet. Spannend erzählt der Schwarzweissfilm eine Kriminalgeschichte mit unerwarteten Wendungen. Der Filmtitel bedeutet übrigens «Fahrstuhl zum Schafott» und verweist auf eine wichtige Szene des Films.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ascenseur_pour_lrechafaud/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 17:55:22 GMT</pubDate>
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<title>Draquila</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/draquila/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Draquila</h1><p>Sabina Guzzanti bringt mit ihrem Film «Draquila» Kritik am italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi an. Im Streifen, der sowohl Dokumentarfilm als auch Satire ist, zeigt die Regisseurin am Beispiel des Erdbebens in L&amp;rsquo;Aquila im Jahr 2009 die Missstände der italienischen Politik auf. Als Zielscheibe dient der Premier und Playboy Berlusconi, den Guzzanti sogar selbst imitiert. Der Film sorgte an den Filmfestspielen in Cannes so sehr für Aufruhr, dass der damalige italienische Kulturminister seinen Besuch in Cannes absagte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/draquila/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 17:44:43 GMT</pubDate>
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<title>Illégal</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/illegal/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Illégal</h1><p>Olivier Masset-Depasse beleuchtet in seinem Film die illegale Einwanderung aus Sicht einer Betroffenen. Protagonistin ist die russische Emigrantin Tania (Anna Coesens), die mit ihrem Sohn Ivan illegal in Belgien lebt. Als sie von der Polizei geschnappt wird, kann Ivan fliehen. Tania kommt in ein Asylbewerberzentrum. Um ihr Kind wiederzufinden, riskiert sie die Abschiebung in ihr Heimatland.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/illegal/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 11:23:20 GMT</pubDate>
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<title>Goodnight nobody</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/goodnight_nobody/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Goodnight nobody</h1><p>Der Schweizer Dokumentarfilm «Goodnight nobody» von Jacqueline Zünd zeigt, wie sich Menschen fühlen, die über Jahre kein Auge zutun.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/goodnight_nobody/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 11:30:03 GMT</pubDate>
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<title>Der letzte Mann</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Der letzte Mann</h1><p>Mit «Der letzte Mann» schuf der Regisseur Friedrich Murnau einen Meilenstein des Stummfilms. Dieser handelt von einem Portier im Hotel Atlantics, der jedoch verliert seine Stelle verliert und zum Toilettenwächter herabgestuft wird. Das Schicksal des Portiers versinnbildlicht die Unbeständigkeit des Lebens mit seinen plötzlichen Wendungen. Der Film feierte 1924 Premiere und wurde weltberühmt, insbesondere wegen der damals noch nie dagewesenen Kameratechnik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/der_letzte_mann/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 14:04:44 GMT</pubDate>
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<title>As it is in Heaven...</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/as_it_is_in_heaven_/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>As it is in Heaven...</h1><p>Der Dirigent Daniel Daréus (Michael Nyqvist) hat einen Traum: Er will Musik kreieren, die die Herzen der Menschen berührt. Nach beendeter Karriere kehrt er in sein Heimatdorf Ljusåker in Nordschweden zurück, wo er mit seiner schweren Kindheit konfrontiert wird. Als sich der Schulchor Ljusåkers an einem internationalen Wettbewerb anmeldet, eröffnet sich Daréus die Möglichkeit, seinen Traum zu verwirklichen. Der schwedische Film «Så som i himmelen» (dt. «Wie im Himmel») wurde im Jahr 2007 als bester fremdsprachiger Film für einen Oscar nominiert. Mit dem Streifen gab der Regisseur Kay Pollack nach 18 Jahren Schaffenspause sein Comeback. In der Cinématte wird der Film unter seinem englischen Titel «As it is in Heaven» gezeigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/as_it_is_in_heaven_/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 14:26:22 GMT</pubDate>
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<title>Aladins Wunderlampe</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/aladins_wunderlampe/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Aladins Wunderlampe</h1><p>Trotz Verbots wagt es Aladin, der schönen Tochter des Sultans von Bagdad ins Gesicht zu blicken. Ein böser Zauberer bewahrt ihn vor der Strafe. Als Gegenleistung muss ihm Aladin aber die Wunderlampe beschaffen. Das Kino Kunstmuseum zeigt die russische Adaption des Märchens aus «1001 Nacht». Geeignet für Kinder ab 6 Jahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/aladins_wunderlampe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 10:55:55 GMT</pubDate>
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<title>Mürners Universum</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/murners_universum/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Mürners Universum</h1><p>Erwin Mürner ist Rentner, Ufologe und Fantast. Er will einen Film über Ausserirdische drehen. Der preisgekrönte Filmemacher Jonas Meier begleitete ihn bei diesem Unterfangen mit seiner Kamera. Entstanden ist eine hinreissende Dokumentation voller Situationskomik über einen Mann, der sich in seinen Träumen von nichts und niemandem beirren lässt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/murners_universum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 12:33:59 GMT</pubDate>
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<title>Let’s make Money</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/letrs_make_money/</link>
<description><![CDATA[ <b>CineABC</b><br /><h1>Let’s make Money</h1><p>Erwin Wagenhofer erlangte mit seinem Dokumentarfilm «We feed the World» Ruhm als Filmemacher. Nun folgt der nächste Streich des Österreichers. Mit «Let&amp;rsquo;s make Money» beleuchtet er die dunkle Seite des Neokapitalismus. Mit den Arbeiten zu diesem Dokumentarfilm begann er drei Jahre vor der aktuellen Wirtschaftskrise. Mit erstaunlicher Weitsicht zeigt «Let&amp;rsquo;s make Money» die Missstände der Wirtschaft auf. Wagenhofer gewann für diesen Film den deutschen Dokumentarfilmpreis 2009. Eine weitere Station des Films war das renommierte Sundance Filmfestival.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/letrs_make_money/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:43:08 GMT</pubDate>
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<title>High Noon</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/high_noon/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>High Noon</h1><p>Das Kino Cinématte zeigt einen Klassiker des Westerngenres. «High Noon» von Fred Zinnemann erzählt die Geschichte von Will Kane, der seinen Posten als Sheriff aufgegeben hat, der gegen den Verbrecher Frank Miller kämpft. Es spielen Ikonen des alten Hollywood mit: Grace Kelly und Gary Cooper. Der mit vier Oscars und einen Golden Globe ausgezeichnete Film prägte viele nachfolgende Westernstreifen wie «Spiel mir das Lied vom Tod» oder «Rio Bravo». «High Noon» (dt. «Zwölf Uhr mittags») spielt in Echtzeit und ist für seine Kameraführung bekannt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/high_noon/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 17:53:38 GMT</pubDate>
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<title>«look&amp;roll»-Filmfestival von Procap</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/llookarollr-filmfestival_von_procap/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>«look&amp;roll»-Filmfestival von Procap</h1><p>Die Behindertenorganisation Procap veranstaltet alle zwei Jahre das Filmfestival «look&amp;roll». Auf seiner Kurzfilmtour macht das Festival erstmals Halt in Bern.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/llookarollr-filmfestival_von_procap/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 15:50:24 GMT</pubDate>
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<title>Così siamo arrivate fino adesso</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/cosi_siamo_arrivate_fino_adesso/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Così siamo arrivate fino adesso</h1><p>Die fünf Italienerinnen, die in Maya Schumachers und Gianni Pauciellos Dokumentarfilm zu Wort kommen, leben heute in Bern und gehören zur ersten Generation von Einwanderern. Sie kamen in den 50er- und 60er-Jahren in die Schweiz. Im Film erinnern sie sich zurück an ihre Kindheit und Jugend in Italien und erzählen, wie es ihnen heute in der Schweiz geht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/cosi_siamo_arrivate_fino_adesso/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:42:48 GMT</pubDate>
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<title>Es geschah am hellichten Tag</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/es_geschah_am_hellichten_tag/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Es geschah am hellichten Tag</h1><p>Zum zweiten Mal verfolgen das Lichtspiel und das Kino Kunstmuseum gemeinsam die Entwicklung des Films anhand von 50 Beispielen. Als Nummer 25 in der Reihe wird «Es geschah am hellichten Tag» von 1958 gezeigt,  nach dem Drehbuch von Friedrich Dürrenmatt, basierend auf seinem Kriminalroman «Das Versprechen». Die Filmwissenschaftlerin Anita Gertiser führt in den Film ein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/es_geschah_am_hellichten_tag/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:32:43 GMT</pubDate>
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<title>Bouton</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/bouton/</link>
<description><![CDATA[ <b>CineMovie</b><br /><h1>Bouton</h1><p>Der Dokumentarfilm «Bouton» von Res Balzli handelt von der letzten Reise einer an Krebs erkrankten Schauspielerin.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/bouton/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 06 May 2011 08:54:45 GMT</pubDate>
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<title>Sie assen die erlegten Bären im «Adler»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/sie_assen_die_erlegten_baren_im_ladlerr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Sie assen die erlegten Bären im «Adler»</h1><p>Der Dokumentarfilm «Bärn &amp;ndash; seit 1191» dreht sich um Bern und sein Wappentier. Regisseur Daniel Bodenmann und Kameramann Pierre Reischer haben damit ein Stadtporträt erschaffen, die Cinématte zeigt es.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/sie_assen_die_erlegten_baren_im_ladlerr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:35:56 GMT</pubDate>
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<title>Drogenboss und Fussballstar</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/drogenboss_und_fussballstar/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Drogenboss und Fussballstar</h1><p>Andrès und Pablo Escobar sind zwei Männer, die ausser Herkunft und Nachname wenig gemeinsam haben. Während Andrès Escobar als Abwehrspieler der kolumbianischen Fussballnationalmannschaft spielt, schwingt sich Pablo Escobar zum gefürchtetsten Drogenboss Kolumbiens empor. Der Dokumentarfilm «The Two Escobars» zeigt die beiden Gesichter des Kolumbiens der Neunziger: einerseits eskalierende Kriminalität, andererseits Spitzenfussball und grosse Hoffnungen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/drogenboss_und_fussballstar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 16:52:48 GMT</pubDate>
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<title>Pitts, Panahi und Rasoulof</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/pitts_panahi_und_rasoulof/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Pitts, Panahi und Rasoulof</h1><p>Das Kino Kunstmuseum zeigt Filme von «Irans unliebsamen Filmautoren». Anlass ist die Inhaftierung der beiden iranischen Regisseure Jafar Panahi und Mohammad Rasoulof, deren Filmprojekt der iranischen Regierung missfiel. Eröffnet wird die Reihe mit einem Film von Rafi Pitts, dem Anführer des Protestes gegen die Verhaftung der beiden Regisseure. Sein Film «The Hunter» (Bild) feiert Premiere. Pitts wird selbst zugegen sein und mit dem Publizisten Robert Richter den Film diskutieren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/pitts_panahi_und_rasoulof/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 10:07:37 GMT</pubDate>
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<title>Filme zum Tag der Arbeit </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/filme_zum_tag_der_arbeit/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Filme zum Tag der Arbeit </h1><p>Kurz vor dem 1. Mai zeigt das Kino in der Reitschule drei Filme zum Thema Arbeit. Darunter auch «The Navigators» (Bild) der britischen Regie-Ikone Ken Loach. Infolge Privatisierung der britischen Bahngesellschaft sind vier Arbeiter mit zunehmend schlechteren Bedingungen konfrontiert. Die Angst vor dem Verlust der Arbeit macht aus den Kollegen Konkurrenten. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/filme_zum_tag_der_arbeit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:33:09 GMT</pubDate>
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<title>Wim Wenders erfindet sich neu</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/wim_wenders_erfindet_sich_neu/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cine Bubenberg</b><br /><h1>Wim Wenders erfindet sich neu</h1><p>Wim Wenders hat sich mit Filmen wie «Paris, Texas» und «Buena Vista Social Club» einen Namen gemacht. Er ist bekannt dafür, sich mit jedem Film neu zu erfinden. Sein neustes Werk  ist eine Hommage an die verstorbene Choreografin Pina Bausch. Der Film «Pina» ist der erste europäische Arthouse-3D-Film. Hier erfindet Wenders nicht nur sich selbst, sondern auch die cineastische dritte Dimension neu, indem er diese mit dem Tanz auslotet. Mit beeindruckenden Bildern und aussergewöhnlicher Choreografie ist «Pina» ganz grosses Kino.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/wim_wenders_erfindet_sich_neu/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 16:41:59 GMT</pubDate>
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<title>Au revoir les enfants</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Au revoir les enfants</h1><p>Das Kino Kunstmuseum zeigt einen weiteren Film des Regisseurs Louis Malle. In «Au revoir les enfants» wird das Leben in einem französischen Internat während des Zweiten Weltkriegs porträtiert. Inmitten von familiären Problemen, Antisemitismus und den Fernwirkungen des Kriegs werden die beiden Jungen Julien Quentin und Jean Bonne Freunde. Doch der Krieg hat anderes mit ihnen vor... Der Film basiert auf Malles eigenen Erlebnissen im Internat. «Au revoir les enfants» erhielt nach seinem Erscheinen hervorragende Kritiken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/au_revoir_les_enfants/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 13:19:11 GMT</pubDate>
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<title>Das Fräulein</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Das Fräulein</h1><p>Ruza hat ihre Heimat Serbien vor 25 Jahren verlassen und sich in der Schweiz eine Existenz aufgebaut. Zurück will sie nicht, ganz anders als ihre Angestellte Mila. Als die beiden Frauen auf die freigeistige Ana aus Sarajevo treffen,  sind die Konflikte vorprogrammiert. Die in der Schweiz aufgewachsene Regisseurin Andrea &amp;Scaron;taka schuf mit dem Film «Das Fräulein» ein sehr persönliches Werk über Entwurzelung und Sehnsucht. «Das Fräulein» wurde an diversen Filmfestivals gezeigt und gewann 2006 in Locarno einen goldenen Leoparden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_fraulein/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 17:16:53 GMT</pubDate>
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<title>Ein weisser Ballon und ein Goldfisch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Ein weisser Ballon und ein Goldfisch</h1><p>Die britische Tageszeitung The Guardian bezeichnete «Le Ballon blanc» als einen der besten Familienfilme aller Zeiten. «Le Ballon blanc» handelt von der siebenjährigen Razieh, die am Abend des iranischen Neujahrsfestes durch die Strassen von Teheran irrt. Sie will sich mit dem Geldschein, den ihr ihre Mutter mitgegeben hat, einen Goldfisch zu kaufen. Doch Razieh verliert den Schein... Mit diesem beschwingten modernen Märchen gewann der iranische Regisseur Jafar Panahi 1995 eine goldene Kamera in Cannes.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ein_weisser_ballon_und_ein_goldfisch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 17:18:30 GMT</pubDate>
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<title>Liebe in Beirut</title>
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<description><![CDATA[ <b>CineABC</b><br /><h1>Liebe in Beirut</h1><p>In «Caramel» erzählt die Regisseurin Nadine Labaki von fünf Frauen und deren turbulenten Liebesleben. Der Film, der mit Laienschauspielerinnen besetzt ist, spielt in Beirut und offenbart eine andere Sichtweise auf das Land Libanon, das in Europa durch Kriegsbilder in den News bekannt ist. Die gebürtige Libanesin Labaki führt in «Caramel» nicht nur Regie, sondern war auch für das Drehbuch verantwortlich und spielt eine der Hauptrollen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/liebe_in_beirut/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 17:26:35 GMT</pubDate>
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<title>Stolpern in Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Stolpern in Bern</h1><p>Philippe Dubied, Willi Schweizer und Stefan Wyler leben und arbeiten in Bern und Umgebung und haben zusammen diverse Kurzfilme gedreht. «Der Kehrichtsack», «Grün», «Tisch 2», «Das Symposium» (Bild) und «Outplacement» sind nun im Kellerkino zu sehen. In den fünf Filmen stolpern Regierungsrätinnen über Kehrichtsäcke oder Polizeichefs über grüne Tiere.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/stolpern_in_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:58:09 GMT</pubDate>
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<title>The Hunter</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>The Hunter</h1><p>«The Hunter», das jüngste Werk des  iranischen Regisseurs Rafi Pitts, spielt in Teheran und zeigt, wie sich der Einzelne gegenüber der Macht, Gewalt und Willkür eines Staates verhält.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_hunter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 11:04:49 GMT</pubDate>
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<title>L’encerclement
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>L’encerclement
</h1><p>Wer erzählt die Weltgeschichte? Und wer erzeugt die Bilder dazu? &amp;ndash; mit diesen Fragen beschäftigt sich der französische Filmexperte Bertrand Bacqué in seinem Vortrag im Kunstmuseum. Er nimmt dabei Bezug auf den Dokumentarfilm «L&amp;rsquo;encerclement» (Bild) von Richard Brouilette, der im Anschluss an das Referat gezeigt wird. Darin suchen Wirtschaftsmänner und Experten nach den Ursachen für die momentane Wirtschaftskrise. Anhand von Quellen aus den vergangenen zwölf Jahren untersuchen Fachleute wie der Linguist Noam Chomsky und die Politikwissenschaftlerin Susan George die Folgen des Neoliberalismus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lrencerclement/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 15:57:28 GMT</pubDate>
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<title>The Hours</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>The Hours</h1><p>«The Hours» war wohl der einzige Film, in dem die operativ nachgebesserte Nicole Kidman Mut zur Hässlichkeit bewies. Mit aufgeklebter Nase und einer Perücke spielt sie die englische Schriftstellerin Virginia Woolf, wie sie 1931 an ihrem Roman «Mrs. Dalloway» arbeitete. Parallel zu diesem Handlungsstrang zeigt «The Hours» das Leben und Leiden einer Hausfrau in den 50er-Jahren (gespielt von Julianne Moore, im Bild rechts) sowie einer Lektorin in der Gegenwart (gespielt von Meryl Streep). Den drei Frauen ist nur ihre Verbundenheit zum Roman «Mrs. Dalloway» gemeinsam. Für diesen Film erhielt Kidman einen Oscar als Beste Hauptdarstellerin.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_hours/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 16:00:03 GMT</pubDate>
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<title>Accatone – Wer sein Brot nie mit Tränen ass
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Accatone – Wer sein Brot nie mit Tränen ass
</h1><p>«Accatone &amp;ndash; Wer sein Brot nie mit Tränen ass» von Pier Paolo Pasolini ist eine moderne Passionsgeschichte. Sie erzählt vom Zuhälter Vittorio Cataldi, genannt Accatone («Schmarotzer»), der von der Hand in den Mund und illegalen Machenschaften lebt. Auf eindrückliche Weise zeigt der Film das triste Leben der Unterschicht in der Peripherie von Rom. Gelobt wird dieses Werk heutzutage für seine Authenzität, die nicht zuletzt durch die Schauspieler, die aus dem Milieu stammen, erreicht wird.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/accatone_n_wer_sein_brot_nie_mit_tranen_ass/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 11:31:59 GMT</pubDate>
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<title>Keep Surfing</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Keep Surfing</h1><p>Die Flusswelle am Eisbach im Herzen Münchens ist für die einheimischen Surfer das kleine Hawaii. Regisseur und Flusssurfer Björn Richie Lob porträtiert in «Keep Surfing» die Wellenreiter von München und stellt ihre ausgefallenen Lebensentwürfe ins Zentrum. Daneben besticht der Film durch schöne Surfaufnahmen und zeigt eine unbekannte Seite der Hauptstadt Bayerns.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/keep_surfing/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 11:16:19 GMT</pubDate>
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<title>Steam of Life</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Steam of Life</h1><p>Wer kennt die Ricola-Werbung mit den Finnen nicht? Empört zupft Erich Vock an den Handtüchern der Nordmänner, die gerade aus der Sauna in den Schnee getreten sind und behaupten, sie hätten Ricola erfunden. Der Spot ist Kult, die Sauna auch. Aber was geht in diesen Dampfhäuschen eigentlich vor sich? Was machen die Finnen in der Sauna? Antwort auf diese Fragen gibt der Dokumentarfilm von Joonas Berghäll und Mika Hotakainen. In «Steam of Life» zeigen sie dem Kinopublikum, dass ein Saunagang nicht nur den Körper reinigt, sondern auch die Seele.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/steam_of_life/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 15:36:19 GMT</pubDate>
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<title>The Red Shoes</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>The Red Shoes</h1><p>Hans-Christian Andersens Märchen sind nichts für schwache Nerven. In «Die roten Schuhe» wird ein Mädchen hart für seine Eitelkeit bestraft, indem es nicht aufhören kann zu Tanzen. Etwas realistischer, aber noch immer etwas blutig geht es im Tanzfilm «The Red Shoes» aus dem Jahre 1948 zu. Die Ballerina Vicky Paige muss sich zwischen ihrer Leidenschaft, dem Tanz, und der Liebe ihres Lebens entscheiden. Sie trifft eine tragische Wahl... Der Film basiert auf Andersens Märchen und ist ein Klassiker, der mehrfach neu aufgelegt wurde.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_red_shoes/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 11 May 2011 10:43:43 GMT</pubDate>
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<title>Songs from the second floor</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Songs from the second floor</h1><p>Nachdem Karl sein Geschäft abgefackelt hat, will die Versicherung nicht zahlen und er versucht sich im Verkauf von Kruzifixen. Ein Magier begeht derweil einen verheerenden Fehler. In mehreren grotesken Szenenabfolgen schuf der schwedische Regisseur ein Mosaik über Desillusion und Entfremdung. Im Jahr 2000 gewann er für seine Tragikomödie den Preis der Jury in Cannes.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/songs_from_the_second_floor/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:39:07 GMT</pubDate>
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<title>Boggsen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Boggsen</h1><p>In der Schweiz können rund 800 000 Menschen nicht richtig lesen und schreiben, obwohl sie eine Schulbildung absolviert haben. Der Filmemacher Jürg Neuenschwander porträtiert in seinem Film «Boggsen» zehn Menschen die an Illetrismus leiden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/boggsen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 11:29:30 GMT</pubDate>
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<title>L’amour fou</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Movie</b><br /><h1>L’amour fou</h1><p>«Coco Chanel hat den Frauen die Freiheit gegeben, Yves Saint Laurent die Macht», sagte der Unternehmer Pierre Bergé einst über den Modedesigner Yves Saint Laurent (Bild). In «L&amp;rsquo;amour fou» schildert Regisseur Pierre Thorreton die Liebesgeschichte, die sich während fünfzig Jahren zwischen Bergiér und dem grossen Modeschöpfer abspielte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lramour_fou/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 14:46:13 GMT</pubDate>
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<title>Die Kurzfilmnachttour in Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cine Bubenberg &amp; Cinématte</b><br /><h1>Die Kurzfilmnachttour in Bern</h1><p>Mit der neunten Ausgabe der Kurzfilmnacht-Tour erhält das Wort «kurzweilig» eine neue Bedeutung. Auf dem Programm stehen unter anderem Anwärter auf den Schweizer Filmpreis «Quartz» und bisher unveröffentlichte Kurzfilme. Das Minifestival ist in vier Blocks aufgeteilt: «Strange Guys», «Alles für die Katz», «Quarz 2011» und «Tanzende Buchstaben». Gleich zwei Premieren werden in Bern gefeiert: «Habakuk» (Bild) des umtriebigen Berners Matto Kämpf und «Sektor D» von Gregor Frei. In zwei Kinos wird das gleiche Programm ausgestrahlt, bis in die Morgenstunden. Für Verpflegung und Getränke ist durchgehend gesorgt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_kurzfilmnachttour_in_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 14:52:33 GMT</pubDate>
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<title>Tamilische Filmtage</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Tamilische Filmtage</h1><p>In einer dreitägigen Filmreihe widmet sich das Kino in der Reitschule in Zusammenarbeit mit dem Verein Palmyrah (ökumenisches Partnerschaftsprojekt Bern-Jaffna) dem tamilischen Leben in Sri Lanka und in der Diaspora. Das Programm mit Spiel- und Dokumentarfilmen (im Bild «Vanankam») wird ergänzt durch Diskussionen mit Fachleuten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/tamilische_filmtage/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 25 May 2011 14:24:34 GMT</pubDate>
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<title>Patrik 1,5</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Patrik 1,5</h1><p>Goran und Sven möchten ein Kind adoptieren. Wegen eines Fehlers wird dem schwulen Paar aber kein Baby zugewiesen, sondern ein pubertärer Junge aus schwierigen Verhältnissen. Um die Katastrophe komplett zu machen ist der Junge, Patrik, auch noch homophob. Was klingt wie ein Gesellschaftsdrama, ist eine Komödie mit liebenswürdigem Blick auf die Adoptions- und Patchwork-Thematik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/patrik_1_5/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 16:41:09 GMT</pubDate>
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<title>«The Rising Sun»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>«The Rising Sun»</h1><p>18 Monate folgte Regisseur Fabian Kimoto mit seiner Kamera der Breakdance-Truppe Roc Kidz Crew. Entstanden ist ein Dokumentarfilm voller ästhetischer Bilder über Leidenschaft und Lebensträume.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lthe_rising_sunr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 10:56:18 GMT</pubDate>
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<title>Hofkino versprüht viel Humor</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino im Hof der Reitschule</b><br /><h1>Hofkino versprüht viel Humor</h1><p>Das Kino in der Reitschule zügelt nach draussen: Im Hof sind während vier Wochen Filme von tollpatschigen Gangstern, gewieften Verbrechern und leidenschaftlichen Tänzern zu sehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/hofkino_verspruht_viel_humor/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 16:41:18 GMT</pubDate>
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<title>«Zwerge sprengen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>«Zwerge sprengen»</h1><p>Die Pfarrfamilie Schöni zelebriert eine schräge Tradition: Einmal im Jahr trifft sie sich in Rüeggsau zum Gartenzwergesprengen. Dabei wird das Familienleben gehegt und gepflegt. Doch dieses Jahr ist alles anders. Der Berner Regisseur Christoph Schertenleib wirft mit seiner Tragikomödie aus dem Jahr 2009 einen Blick hinter die Fassade einer vermeintlichen Familienidylle.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lzwerge_sprengenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 13:52:02 GMT</pubDate>
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<title>«The visual Language of Herbert Matter»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«The visual Language of Herbert Matter»</h1><p>Der Grafiker Herbert Matter tat etwas äusserst unschweizerisches: Er revolutionierte. Er revolutionierte das Plakatdesign. Als Erster fügte der Engelberger Fotografien in die bis dato rein zeichnerisch entworfenen Werbedesigns und schrieb damit Kunstgeschichte. Ansonsten entsprach er doch den Stereotypen, die den Schweizern zugeschrieben werden: bescheiden, fleissig, akribisch. Und auch eher verschwiegen, weiss man doch sehr wenig über ihn. Dies soll der Dokumentarfilm «The visual Language of Herbert Matter» ändern: Regisseur Reto Caduff zeigt anhand historischem Material und Matters Unterlagen die Entwicklung eines Grafikerstars.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lthe_visual_language_of_herbert_matterr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 15:50:55 GMT</pubDate>
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<title>«We Want Sex»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>«We Want Sex»</h1><p>Am Anfang interessiert sich niemand für die Näherinnen des Ford-Werks im britischen Dagenham. Weder das Management noch die Gewerkschaft. Doch dann veranstalten die Frauen einen Streik, der zum landesweiten Ereignis wird. Regisseur Nigel Cole ist eine liebenswürdige Sozialkomödie nach einer wahren Begebenheit von 1968 gelungen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lwe_want_sexr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 12:44:13 GMT</pubDate>
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<title>«Peepli»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Movie</b><br /><h1>«Peepli»</h1><p>Medien leben davon, dass es anderen schlecht geht. Zumindest könnte man das aus dem Film «Peepli» der Inderin Anusha Rizvi schliessen. Die ehemalige Journalistin untersucht in ihrem beissend-satirischen Regiedebüt, wie ein indisches Dorf zum Medienmagnet wird. Nicht etwa, weil etwas Schlimmes passiert ist. Sondern weil alle live dabei sein wollen, wenn etwas Schlimmes passiert. Rizvi hat Mediensatire, Sozialdrama und Regierungskritik mit einem komödiantischem Touch zu diesem preisgekrönten Film verschmolzen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lpeeplir/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 16:20:04 GMT</pubDate>
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<title>«Dshamilja»</title>
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<description><![CDATA[ <b>cinemadolcevita</b><br /><h1>«Dshamilja»</h1><p>Was der französische Dichter Louis Aragon als «schönste Liebesgeschichte der Welt» betitelte, kann kein Schund sein. Er sprach von «Dshamilja» aus der Feder des kirgisischen Schriftstellers Tschingis Aitmatow. Darin verliebt sich die junge Dshamilja in den Frontheimkehrer Danijar, während ihr Mann im Krieg kämpft. Als dieser von der Front zurückkehrt, eskaliert die Situation... Die erste Verfilmung des Buches, gedreht 1969 von Irane Poplawskaja, wird nun von cinemadolcevita im Cine ABC gezeigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ldshamiljar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 16:17:40 GMT</pubDate>
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<title>Road, Movie</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bollywood-Festival Thun</b><br /><h1>Road, Movie</h1><p>In Thun findet die zweite Ausgabe des Bollywoodfestivals statt. Der viertägige Anlass widmet sich mit Kulinarischem, Tanz, Musik, Spielen, Kampfkunst, Workshops und Diskussionen der indischen Kultur.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/road_movie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 12:43:47 GMT</pubDate>
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<title>Un homme qui crie</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/un_homme_qui_crie/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Un homme qui crie</h1><p>Der Vater und ehemalige Schwimm-Champion Adam (Youssouf Djaoro, Bild) verliert seinen Job als Bademeister in einem Luxushotel in der Hauptstadt Tschads. Er fühlt sich völlig verloren und nutzlos. Seine Familie ist zerrissen. In beeindruckenden Bildern erzählt der Regisseur Mahamat-Saleh Haroun in seinem leisen Film das Schicksal eines Mannes vor dem Hintergrund des Bürgerkrieges in Tschad.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/un_homme_qui_crie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:50:55 GMT</pubDate>
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<title>Into Eternity</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/into_eternity/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Into Eternity</h1><p>Unter dem Titel «Atomkraft &amp;ndash; nein danke» finden in der Reitschule eine Reihe von Vorträgen und Diskussionen statt. Gezeigt wird auch der dänisch-finnische Dokumentarfilm «Into Eternity». Er setzt sich kritisch mit dem weltweit ersten Endlager für radioaktiven Atommüll in Finnland auseinander.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/into_eternity/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 12:29:36 GMT</pubDate>
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<title>Submarine</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/submarine/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Jura</b><br /><h1>Submarine</h1><p>Oliver Tate ist überdurchschnittlich sprachbegabt, überdurchschnittlich selbstbewusst und überdurchschnittlich vom Leben geplagt. Seine Eltern haben eine Ehekrise, die seinen Vater in die Depression treibt und seine Mutter in die Arme eines Mystikers, während Olivers Freundin Jordana mit ihrer pyromanischen Neigung für Ärger sorgt. Dabei will Oliver doch nur die Familie kitten und Jordana verführen... In seinem Spielfilmdebüt zeigt Richard Ayoade in stimmungsvollen Aufnahmen die Coming-of-Age-Story eines charmant-verpeilten Querkopfes.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/submarine/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 14:33:13 GMT</pubDate>
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<title>Der Himmel über Berlin</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Der Himmel über Berlin</h1><p>Hollywood hat sich darauf spezialisiert, einnehmende Geschichten wiederzukäuen und als Blockbuster wieder auszuspucken. So geschehen bei «Der Himmel über Berlin». Der Publikumserfolg «Stadt der Engel» mit einer noch nicht chirurgisch unkenntlich gemachten Meg Ryan und einem weichlichen Nicolas Cage ist ein Wiederaufguss des Films von Kultregisseur Wim Wenders. Die berührende Geschichte von einem Engel, der seine Unsterblichkeit aufgibt, wird übernommen, allerdings mit viel Kitsch und Pathos versehen. Das Original von 1987 spielt im grauen Berlin vor dem Mauerfall und Bruno Ganz&amp;rsquo; Darstellung des Engels lässt Nicolas Cage wirken wie einen Schauspielschüler. «Der Himmel über Berlin» spielte zwar weniger ein als «Stadt der Engel», bleibt aber in Anspruch und Machart vom Remake unerreicht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/der_himmel_uber_berlin/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 14:38:01 GMT</pubDate>
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<title>Un film d’amore e d’anarchia</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Un film d’amore e d’anarchia</h1><p>Der Bauer Tonino (Giancarlo Giannini) will Mussolini umbringen, um einem Freund einen letzten Dienst zu erweisen. Der Anarchist war von den Carabinieri getoÌtet worden. In Rom verliebt er sich in die Prostituierte Tripolina (Mariangela Melato). Zum Attentat kommt es nie und Tonino nimmt ein trauriges Ende. Lina WertmuÌllers groteskes Filmdrama stammt aus dem Jahr 1973.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/un_film_dramore_e_dranarchia/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 12:27:36 GMT</pubDate>
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<title>Dans la ville blanche</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Dans la ville blanche</h1><p>Der Seemann Paul verlässt sein Schiff in Lissabon, er hat genug vom Lärm und den Verrücktheiten an Bord. Doch an Land geht auch alles drunter und drüber. Obwohl er seiner Freundin in Basel fleissig schreibt, fängt er eine Affäre mit dem schnippischen Zimmermädchen Rosa an. Seine Liebste ist verletzt und stellt ihm ein Ultimatum... Ein weiterer Meilenstein in der Karriere von Bruno Ganz, der in diesem melancholischen Film über Einsamkeit und Liebe die Hauptrolle spielt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/dans_la_ville_blanche/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 15:59:35 GMT</pubDate>
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<title>Friendship Open Air</title>
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<description><![CDATA[ <b>Reberhaus Bolligen</b><br /><h1>Friendship Open Air</h1><p>Während Deutschland die Wiedervereinigung feiert, hat Veit (Friedrich Mücke, r.) nur eines im Sinn: Er will seinen Vater finden, der in den Westen floh, als Veit zwölf war. Zusammen mit seinem Freund Tom (Matthias Schweighöfer) macht er sich auf in die USA. Das Geld reicht für die Flugtickets, aber wie die Englischkenntnisse auch nicht viel weiter.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/friendship_open_air/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 09:01:03 GMT</pubDate>
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<title>Someone Else’s America</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Someone Else’s America</h1><p>Der Film «Someone Else&amp;rsquo;s America» des serbischen Regisseurs Goran Paskaljevics  zeigt das von den unterschiedlichsten Kulturen geprägte New York und nähert sich Schritt für Schritt den Familien, Sehnsüchte und persönlichen Nöten zweier Immigranten an.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/someone_elsers_america/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 12:41:51 GMT</pubDate>
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<title>Down by Law</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Down by Law</h1><p>Tom Waits ist zwar mehr für seine mit Grammys ausgezeichnete Reibeisenstimme bekannt, aber auch als Schauspieler heimste der Amerikaner Lorbeeren ein. In «Down by Law» spielt er den Radio-DJ Zack (im Bild rechts), der mit dem Zuhälter Jack unschuldig im Gefängnis landet. Zack und Jack würden sich am liebsten nur anschweigen, doch ihr Zellengenosse Bob hat ein nicht unterdrückbares Bedürfnis nach Gesprächen. Als das ungleiche Trio ausbricht, fangen die Probleme erst richtig an.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/down_by_law/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 16:00:14 GMT</pubDate>
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<title>Regards suisses sur l’Inde</title>
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<description><![CDATA[ <b>CentrePasquArt, Biel</b><br /><h1>Regards suisses sur l’Inde</h1><p>Im Filmpodium im Centre PasquArt in Biel steht das Programm ganz im Zeichen der Indischen Kultur. Nicht nur Bollywood-Filme werden gezeigt, sondern auch Filmprodukte, die das vielfältige Land aus einer anderen Perspektive zeigen. In der Reihe «Regards suisses sur l&amp;rsquo;Inde» werden Filme von Schweizer Filmschaffenden gezeigt, darunter «Hippie Masala» (Bild), «La cité animale», «Dharavi &amp;ndash; slum for sale» und der Dokumentarflim «Une ville à Chandigarh» vorgeführt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/regards_suisses_sur_lrinde/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 17:13:15 GMT</pubDate>
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<title>Tambien la lluvia
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<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/tambien_la_lluvia/</link>
<description><![CDATA[ <b>CineMovie 1</b><br /><h1>Tambien la lluvia
</h1><p>Der Film «Tambien la Lluvia» (dt.: «Sogar der Regen») verknüpft gleich meherere Erzählstränge: Auf der einen Seite die konfliktreiche Kolonisation Südamerikas und deren Nachwirkungen, auf der anderen die Privatisierung der Wasserversorgung in Bolivien, welche die Einwohner schwer belastete. Im Zentrum beider Problematiken steht die Bevölkerungsgruppe der Indios, die in beiden Fällen den grössten Tribut zu zahlen hatte. Nach «Maraharis» ist dies der neueste Film der spanischen Regisseurin Icíar Bollaín. Neben Kinostar Gael Garcia Bernal spielt Luis Tosar die Hauptrolle.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/tambien_la_lluvia/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 14:29:16 GMT</pubDate>
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<title>Mehr als eine Alternative</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/mehr_als_eine_alternative/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Mehr als eine Alternative</h1><p>Die Leinwand lockt auch im Sommer. Die Open-Air-Kinos öffnen wieder ihre Tore und ziehen die Besucher mit vielfältigem Programm und extravagantem Drumherum an.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/mehr_als_eine_alternative/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 09:50:46 GMT</pubDate>
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<title>Hoselupf</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/hoselupf/</link>
<description><![CDATA[ <b>Orange Cinema auf der Grossen Schanze</b><br /><h1>Hoselupf</h1><p>Der Stadtzürcher Komiker und «Schnurrihund» Beat Schlatter (rechts) lässt sich von einem urchigen Jungschwinger herausfordern. Das ist die Ausgangslage der Doku-Komödie, die den Nationalsport aus der Optik des Stadt-Land-Grabens betrachtet. Mehr als ein paar Sekunden Standing im Sägemehl traut dem schwingenden Komiker keiner zu.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/hoselupf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 12:06:51 GMT</pubDate>
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<title>Bern und die Welt im Kurzfilmfieber</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/bern_und_die_welt_im_kurzfilmfieber/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Bern und die Welt im Kurzfilmfieber</h1><p>In seiner neunten Ausgabe präsentiert das internationale Kurzfilmfestival Shnit während fünf Tagen über 300 Filme von maximal 15 Minuten Länge. Spielplätze sind Bern und fünf weitere «Playgrounds».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/bern_und_die_welt_im_kurzfilmfieber/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 10:13:17 GMT</pubDate>
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<title>Strahlendes Kino</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/strahlendes_kino/</link>
<description><![CDATA[ <b>Campingplatz Eichholz</b><br /><h1>Strahlendes Kino</h1><p>Es ist wohl das kleinste Open-Air-Kino der Welt und das erste, das seine Filme mithilfe von Sonnenenergie ausstrahlt. Auf seiner Sommertour macht das «Cinéma solaire» Halt auf dem Campingplatz Eichholz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/strahlendes_kino/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 11:38:25 GMT</pubDate>
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<title>Rien à declarer</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/rien_a_declarer/</link>
<description><![CDATA[ <b>Open-Air-Kino Worb</b><br /><h1>Rien à declarer</h1><p>Mit dem Film «Bienvenu chez les Ch&amp;rsquo;tis» hat sich Dany Boon in das Gedächtnis des Kinopublikums eingebrannt. «Rien à declarer» soll dieses Kunststück nochmal vollbringen. Dany Boon führt nicht nur Regie, sondern spielt auch den französischen Grenzbeamten Ducatel (r.), der mit seinem belgischen Gegenpart im Clinch liegt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/rien_a_declarer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 17:27:05 GMT</pubDate>
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<title>Midnight in Paris</title>
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<description><![CDATA[ <b>OrangeCinema Bern</b><br /><h1>Midnight in Paris</h1><p>In seinem neuesten Streich inszeniert Woody Allen Paris als Stadt der unvorhergesehen Zwischenfälle. Der Amerikaner Gil macht einen nächtlichen Streifzug durch Paris, als eine Gruppe schicker Einheimischer ihn spontan zu einer Party mitnimmt. Danach überschlagen sich die Ereignisse in dieser Liebeskomödie mit hochkarätiger Besetzung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/midnight_in_paris/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 12:26:54 GMT</pubDate>
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<title>La fille sur le pont</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinematte</b><br /><h1>La fille sur le pont</h1><p>Adèle (Vanessa Paradis) ist kaum 22 Jahre alt und will sich von der Brücke stürzen, weil in ihrem Leben alles schief geht. Da taucht unerwartet ein Fremder auf: Gabor (Daniel Auteuil). Er ist etwa zwanzig Jahre älter als Adèle und sucht Frauen, die nichts mehr zu verlieren haben. Eine junge Schönheit, die Selbstmord begehen will, scheint also prädestiniert für ihn zu sein. Sie springt trotzdem ins Wasser, er rettet sie heldenhaft und von da an gehen sie gemeinsam durchs Leben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_fille_sur_le_pont/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 17:29:26 GMT</pubDate>
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<title>Mujeres al Borde de un Ataque de Nervios</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinematte</b><br /><h1>Mujeres al Borde de un Ataque de Nervios</h1><p>Pedro Almodovars Film «Mujeres al Borde de un Ataque de Nervios» (dt. «Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs») ist eine Komödie über den (Tod-) Ernst des Lebens. Drei Frauen rennen dem Herzensbrecher Ivan hinterher, ausserdem tauchen schiitische Terroristen, seltsame Taxifahrer und eine vergiftete Gazpacho auf. Ein herrlicher Film, dessen Sinn sich aus seiner Abstrusität entfaltet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/mujeres_al_borde_de_un_ataque_de_nervios/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 17:27:33 GMT</pubDate>
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<title>Lo mas importante de la vida es no haber muerto</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Lo mas importante de la vida es no haber muerto</h1><p>Der Film «Lo mas importante de la vida es no haber muerto» (dr. «Das wichtigste im Leben ist, nicht tot zu sein») erzählt von Jacobo, einem alternden Klavierstimmer, der von Schlaflosigkeit geplagt wird. Plötzlich erschüttern seltsame Besucher und Vorgänge, die nur er sieht, sein bisher wohlgeordnetes Leben. Die verwirrende Welt aus Geheimgängen, bizarren Personen und der wiederkehrenden Anschuldigung, Jacobo sei verrückt, soll die Zerrissenheit der spanischen Gesellschaft der Franco-Ära symbolisieren. Eine verstörende wie amüsante Tragikomödie.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lo_mas_importante_de_la_vida_es_no_haber_muerto/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:44:46 GMT</pubDate>
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<title>Argentinische Filme vor pittoresker Skyline</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/argentinische_filme_vor_pittoresker_skyline/</link>
<description><![CDATA[ <b>Marzilibad</b><br /><h1>Argentinische Filme vor pittoresker Skyline</h1><p>Die schönste Leinwand Berns steht zweifellos im Marzilibad. Dort ist sie nämlich direkt vor der pittoresken Skyline von Bern und neben der Aare platziert. Gezeigt werden am diesjährigen «Marzili-Movie»-Open-Air Filme aus Argentinien, etwa die Romanze «Medianeras» (Bild) oder das Drama «Un lugar en el mondo».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/argentinische_filme_vor_pittoresker_skyline/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 11:32:21 GMT</pubDate>
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<title>El espíritu de la colmena</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>El espíritu de la colmena</h1><p>In «El espíritu de la colmena» (dt. «Der Geist des Bienenstocks») befasst sich der spanische Regisseur Victor Erice mit Gespenstern und Bewusstsein. Die sechsjährige Ana lebt 1940 in einem kleinen Dorf in Spanie. Nach einer Vorführung von «Frankenstein» ist sie fasziniert von Monstern und Gespenstern und beginnt, ihre eigenen Geister zu suchen. Der Bienenstock des Vaters spielt dabei eine besondere Rolle: Wie die spanische Gesellschaft während dem Franco-Faschismus ist das Bienenvolk organisiert und wohlgeordnet &amp;ndash; aber ohne Fantasie. Ana bricht mit diesen Werten und die Franco-Polizei lässt nicht lange auf sich warten...<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/el_espiritu_de_la_colmena/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 11:34:32 GMT</pubDate>
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<title>Le quattro volte</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/le_quattro_volte/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Le quattro volte</h1><p>Die unerträgliche Vergänglichkeit des Seins ist das Thema des Films «Le quattro volte». Im Laufe des Filmes wird die Theorie aufgerollt, dass der Mensch vier Leben in sich trägt: Ein mineralisches Leben, ein pflanzliches, tierisches und ein rationales. So müssen sich die Menschen alle vier Mal («quattro volte») selbst entdecken. Dieses poetische Werk von Regisseur Michelangelo Frammartino erhielt 2010 in Cannes den Prix Spécial Du Jury.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/le_quattro_volte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:54:47 GMT</pubDate>
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<title>Kill Me Please</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kill_me_please/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Kill Me Please</h1><p>Die in Schwarz-Weiss gedrehte Satire «Kill Me Please» ist eine makabre Komödie, in der Sterbewillige plötzlich ums Überleben kämpfen. Kein Film für Zuschauer mit schwachen Nerven. Gefragt ist eine gute Portion Sarkasmus und Zynismus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kill_me_please/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 10:12:30 GMT</pubDate>
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<title>Vorpremiere «Geheimnis unseres Waldes»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/vorpremiere_lgeheimnis_unseres_waldesr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Open-Air-Kino im Schulzentrum Worbboden, Worb</b><br /><h1>Vorpremiere «Geheimnis unseres Waldes»</h1><p>In seinem Dokumentarfilm fragt der Regisseur Heikko Böhm, worin die Bedeutung des Waldes liege und worin unsere Faszination dafür bestehe. Auf einer Reise durch die Schweiz  hat er nebst Tieren und Bäumen viele Menschen angetroffen, die Geschichten aus dem Wald erzählen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/vorpremiere_lgeheimnis_unseres_waldesr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:20:03 GMT</pubDate>
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<title>Cinema Sud zeigt in Ittigen «Slumdog Millionaire»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Innenhof des kirchlichen Zentrums, Ittigen</b><br /><h1>Cinema Sud zeigt in Ittigen «Slumdog Millionaire»</h1><p>Das Helvetas-Freilichtkino «Cinema Sud» ist mit einem Solarpanel unterwegs und zeigt Filme, für deren Projektion am Tag die Sonne geschienen hat. Beim kirchlichen Zentrum Ittigen wird «Slumdog Millionaire» von Daniel Boyle (GB 2008) gezeigt. Jamal, ein Junge aus dem Slum Mumbais, schafft es in die Quizshow «Wer wird Millionär». Warum kann er alle Fragen beantworten?<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/cinema_sud_zeigt_in_ittigen_lslumdog_millionairer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 12:30:27 GMT</pubDate>
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<title>Waschgang</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/waschgang/</link>
<description><![CDATA[ <b>Turnhalle</b><br /><h1>Waschgang</h1><p>«Waschgang» ist die Geschichte von einem Tag im Leben von Vic. Von der Freundin aus heiterem Himmel verlassen, versucht Vic sich wieder aufzurappeln. Das Bettzeug, das noch nach der Verflossenen riecht, muss gewaschen werden. Doch damit beginnt erst seine Odyssee. Dank kreativen Promotionskonzept via Social Media und Viral-Marketing haben die vier Filmwissenschaftsstudenten Jonas Lenz, Manuel Imboden, Philipp Andonie und Sven Brauchli ihren ersten Kurzfilm realisieren können. Nun findet die Premiere in der Turnhalle statt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/waschgang/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 16:50:42 GMT</pubDate>
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<title>Angèle et Tony</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/angele_et_tony/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Angèle et Tony</h1><p>Raue Landschaft, raues Wetter, raues Meer, raues Leben. In einem kleinen Fischerdörfchen in der Normandie treffen sich die Wege der rebellischen Angèle (Clotilde Esme) und dem Fischer Tony (Grégory Gadebois). Aus der anfänglichen Zweckgemeinschaft entwickelt sich mit der Zeit mehr und ein glückliches Ende ist in Sicht. Alix Delaporte zeichnet in ihrem Film «Angèle et Tony» eine Liebesgeschichte, die so wild und zugleich zahm ist wie das Meer.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/angele_et_tony/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 08:58:01 GMT</pubDate>
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<title>A Separation</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/a_separation/</link>
<description><![CDATA[ <b>CineMovie</b><br /><h1>A Separation</h1><p>Asghar Farhadis Sozialdrama «A Separation»wurde an der diesjährigen Berlinale mit den Goldenen Bären für den besten Film ausgezeichnet. Es handelt von der Trennung eines Teheraner Ehepaares, die eine Reihe von Ereignissen nach sich zieht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/a_separation/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:10:26 GMT</pubDate>
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<title>«Looking for Eric» läuft in der Reitschule</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/llooking_for_ericr_lauft_in_der_reitschule/</link>
<description><![CDATA[ <b>Grosse Halle in der Reitschule</b><br /><h1>«Looking for Eric» läuft in der Reitschule</h1><p>Im Rahmen der Englischen Woche in der Reitschule läuft auch «Looking for Eric» des Regisseurs Ken Loach. Der so umstrittene wie umjubelte Fussballer Eric Cantona erscheint im Traum seinem Fan Eric. Dieser leidet unter Panikattacken, Depressionen und einem verkachelten Leben, das er mit Hilfe seines Mentors aufzuräumen beginnt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/llooking_for_ericr_lauft_in_der_reitschule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 12:44:24 GMT</pubDate>
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<title>Volver</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/volver/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Volver</h1><p>Pedro Almodóvar «Volver» erzählt die Geschichte dreier Frauen, deren Leben durch mehrere Todesfälle durcheinander gebracht wird. Raimunda muss die Leiche ihres Mannes verschwinden lassen, den ihre Tochter in Notwehr getötet hat. Ihre Schwester Sole hingegen begegnet dem vermeintlichen Geist der totgeglaubten Mutter. Den Film mit Penelope Cruz zeigt die Cinématte im Rahmen des Sommerwunschprogramms.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/volver/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 17:11:14 GMT</pubDate>
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<title>Howl</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Howl</h1><p>1957 erscheint das Gedicht «Howl» des amerikanischen Poeten Allen Ginsberg (James Franco) und versetzt das konservative Land in Aufruhr, so sehr, dass Ginsbergs Verleger sich vor Gericht wegen Veröffentlichung von Obszönitäten verantworten muss. Rob Epstein und Jeffrey Friedman erzählen die Geschichte des grossen Dichters in einer rasanten Mischung aus schwarz-weissen, farbigen und animierten Bildern, aus Rückblenden, Interview- und Verhandlungsszenen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/howl/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 11:32:47 GMT</pubDate>
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<title>Oliva Oliva</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Oliva Oliva</h1><p>Die Familie Oliva aus Salamanca ist als Genossenschaft organisiert und unterhält weit über 1000 Bienenvölker. Deren Stände befinden sich teils Hunderte von Kilometern voneinander entfernt, oft an abgelegenen Orten. Der Dokumentarfilm von Peter Hoffmann begleitet die Olivas in ihrem abenteuerlichen Alltag.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/oliva_oliva/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 11:19:24 GMT</pubDate>
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<title>Cleveland Versus Wall Street</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/cleveland_versus_wall_street/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Cleveland Versus Wall Street</h1><p>Die USA im Jahr 2008. Die Immobilienblase ist geplatzt, eine weltweite Finanzkrise scheint unvermeidbar. Dass sich ihre Stadt dadurch allmählich in eine Geisterstadt verwandelte, wollte die Regierung des amerikanischen Cleveland nicht hinnehmen. Sie erhob Anzeige gegen 21 Banken, die mit ihren verantwortungslosen Kreditvergaben zu dieser Entwicklung beigetragen haben. Zum Prozess kam es im wahren Leben nie, doch der Schweizer Regisseur Jean-Stéphane Bron spielte ihn in seinem Film «Cleveland Versus Wall Street» nach, mit wahren Protagonisten, Beweisen und Zeugenaussagen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/cleveland_versus_wall_street/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 17:06:11 GMT</pubDate>
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<title>Cleveland Versus Wall Street</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Cleveland Versus Wall Street</h1><p>Die USA im Jahr 2008. Die Immobilienblase ist geplatzt, eine weltweite Finanzkrise scheint unvermeidbar. Dass sich ihre Stadt dadurch allmählich in eine Geisterstadt verwandelte, wollte die Regierung des amerikanischen Cleveland nicht hinnehmen. Sie erhob Anzeige gegen 21 Banken, die mit ihren verantwortungslosen Kreditvergaben zu dieser Entwicklung beigetragen haben. Zum Prozess kam es im wahren Leben nie, doch der Schweizer Regisseur Jean-Stéphane Bron spielte ihn in seinem Film «Cleveland Versus Wall Street» nach, mit wahren Protagonisten, Beweisen und Zeugenaussagen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/cleveland_versus_wall_street_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 17:10:35 GMT</pubDate>
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<title>The Namesake</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_namesake/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>The Namesake</h1><p>Schon sein Name verrät, dass Gogol Ganguli zwei Welten in sich vereint. Ganguli ist der Name seiner indischen Eltern und Gogol derjenige des berühmten russischen Schriftstellers Nikolai Gogol. Als Einwandererkind wächst er in einem New Yorker Vorort auf und muss lernen, mit den zwei unterschiedlichen Kulturen zurechtzukommen. Der Film der indischen Regisseurin Mira Nair basiert auf dem gleichnamigen Roman von Jhumpa Lahiri.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_namesake/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 17:12:58 GMT</pubDate>
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<title>The Namesake</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_namesake_0/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>The Namesake</h1><p>Schon sein Name verrät, dass Gogol Ganguli zwei Welten in sich vereint. Ganguli ist der Name seiner indischen Eltern und Gogol derjenige des berühmten russischen Schriftstellers Nikolai Gogol. Als Einwandererkind wächst er in einem New Yorker Vorort auf und muss lernen, mit den zwei unterschiedlichen Kulturen zurechtzukommen. Der Film der indischen Regisseurin Mira Nair basiert auf dem gleichnamigen Roman von Jhumpa Lahiri.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_namesake_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 17:16:40 GMT</pubDate>
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<title>Kurzfilmnacht in fünf Berner Kinos</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kurzfilmnacht_in_funf_berner_kinos/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Kurzfilmnacht in fünf Berner Kinos</h1><p>Wenn der Zyklus «Blicke über den Röstigraben» heisst, muss es um Filme von jenseits des berühmt-berüchtigten Grabens gehen. Diese sind einen Monat lang Thema in Kellerkino, Kunstmuseum, Reitschule, Lichtspiel und Cinématte. Den Auftakt bildet eine Kurzfilmnacht, u.a. mit Ausschnitten aus «Roman d&amp;rsquo;Ados» (Bild): In kurzen Episoden geben Teenager Einblick in ihr Leben.<br />
<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kurzfilmnacht_in_funf_berner_kinos/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 10:34:58 GMT</pubDate>
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<title>Das Album meiner Mutter</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_album_meiner_mutter/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Das Album meiner Mutter</h1><p>In seinem essayistischen Dokumentarfilm, «Das Album meiner Mutter», geht der Berner Filmemacher Christian Iseli gemeinsam mit seiner Mutter alte Fotos durch, spricht über die Vergangenheit, lässt Erinnerungen aufleben und rekonstruiert ihre Lebensgeschichte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_album_meiner_mutter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 14:29:37 GMT</pubDate>
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<title>Teenies übernehmen die Kellerkino-Leinwand</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/teenies_ubernehmen_die_kellerkino-leinwand/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Teenies übernehmen die Kellerkino-Leinwand</h1><p>Sieben Jahre lang hat Béatrice Bakhti mit der Kamera sieben Westschweizer Teenager begleitet, vom Eintritt ins Pubertätsalter bis zum jungen Erwachsensein. Entstanden ist «Romans d&amp;rsquo;ados», ein 406-minütiger Fortsetzungsroman in vier Teilen, der mit viel Feingefühl Höhenflüge und Abgründe Heranwachsender dokumentiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/teenies_ubernehmen_die_kellerkino-leinwand/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 11:39:04 GMT</pubDate>
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<title>How much does your building weigh, Mr. Foster?</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/how_much_does_your_building_weigh_mr_foster/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>How much does your building weigh, Mr. Foster?</h1><p>Er hat architektonische Meisterwerke wie der Hearst Tower in New York, die Reichtagskuppel in Berlin oder der Swiss-Re-Tower in London entworfen: Der britische Stararchitekt Norman Foster. Der Film von Norberto Lopez Amado und Carlos Carcas erzählt Fosters Weg vom Arbeitersohn zum international gefeierten Architekten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/how_much_does_your_building_weigh_mr_foster/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:45:11 GMT</pubDate>
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<title>I’m still here</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/irm_still_here/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>I’m still here</h1><p>In einer sogenannten «Mockumentary» inszeniert Schauspieler und Regisseur Casey Affleck den Schauspieler Joaquin Phoenix als vollbärtigen koksenden Grössenwahnsinnigen, der in seiner Selbstüberschätzung eine Rap-Karriere starten will. Bittersüss, urkomisch und scharf an der Grenze zur Geschmacklosigkeit rechnet der Film mit den Absurditäten des Showbusiness ab.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/irm_still_here/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 16:38:40 GMT</pubDate>
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<title>DVD-Taufe von Matto Kämpf </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/dvd-taufe_von_matto_kampf/</link>
<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>DVD-Taufe von Matto Kämpf </h1><p>Der umtriebige Berner Matto Kämpf &amp;ndash; unter anderem bekannt durch seine Rabenvater-Kolumnen im Bund &amp;ndash; ist nicht nur ein erfolgreicher Autor und Theatermacher. Seit 1995 dreht er auch Kurzfilme (Bild: «Jesus», 1999), die an nationalen und internationalen Filmfestivals gezeigt werden. Nun hat er seine filmischen Arbeiten auf einer DVD versammelt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/dvd-taufe_von_matto_kampf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 10:06:12 GMT</pubDate>
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<title>Inferno</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/inferno/</link>
<description><![CDATA[ <b>Grosse Halle in der Reitschule</b><br /><h1>Inferno</h1><p>Im Rahmen der Reihe «Film und Musik» in der Grossen Halle zeigt das Kino in der Reitschule den Stummfilmklassiker «Inferno» des Regisseurentrios Bertolini, De Liguoro und Padovan. Der Film aus dem Jahre 1911 zeichnet die Hölle aus Dante Alighieris «Divina Commedia» nach. Die musikalische Begleitung liefert der italienische Musiker und Komponist Marco Dalpane.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/inferno/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:38:11 GMT</pubDate>
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<title>Sira – Wenn der Halbmond spricht</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/sira_n_wenn_der_halbmond_spricht/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Sira – Wenn der Halbmond spricht</h1><p>«Sira», das ist das umfangreichste Epos der arabischen Kultur. Die nicht weniger als fünf Millionen Verse werden seit dem 12. Jahrhundert ausschliesslich mündlich überliefert. Und Sayyed el-Dawwy ist der Letzte, der sie alle auswendig kennt. Also versucht er, die Kunst der «Sira» seinem Enkel Ramadan zu vermitteln. Der Film von Sandra Gysi und Ahmed Abdel Mohsen zeigt die Spannungen zwischen Tradition und Moderne in einem Ägypten, das im Umbruch begriffen ist.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/sira_n_wenn_der_halbmond_spricht/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 17:43:25 GMT</pubDate>
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<title>Festival du Film Français d’Helvétie in Biel</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/festival_du_film_francais_drhelvetie_in_biel/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte, Biel</b><br /><h1>Festival du Film Français d’Helvétie in Biel</h1><p>Das Festvial du Film Français d&amp;rsquo;Helvétie ist dem französischsprachigen Kino gewidment. Während den fünf Festivaltagen werden 35 Spiel- und Kurzfilme gezeigt. So etwa «17 Filles» (Bild) von Delphine und Muriel Coulin nach der wahren Geschichte von siebzehn Mädchen, die beschliessen, gleichzeitig schwanger zu werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/festival_du_film_francais_drhelvetie_in_biel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 17:55:31 GMT</pubDate>
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<title>Fortapàsc</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/fortapasc/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Fortapàsc</h1><p>Der junge Journalist Giancarlo Siani, gespielt von Libero De Rienzo, recherchiert in den Mordangelegenheiten der Camorra und setzt dabei sein eigenes Leben aufs Spiel. Regisseur Marco Risi kommt zur Ouverture des Tourneefestivals Cinema Italiano und berichtet über den Hintergrund und die Entstehung seines Films.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/fortapasc/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:48:18 GMT</pubDate>
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<title>Burma VJ</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/burma_vj/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Burma VJ</h1><p>Wer in Burma unabhängigen Journalismus betreibt, riskiert Gefängnis, Folter und Tod. Trotzdem filmte eine Gruppe verdeckt arbeitender Videojournalisten das grausame Vorgehen der Militärdiktatur gegen die aufständischen Mönche im Jahr 2007. Aus dem Videomaterial  und mit nachgespielten Szenen machte der Dokumentarfilmer Anders Østergaard den eindrücklichen Film «Burma VJ».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/burma_vj/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 13:46:35 GMT</pubDate>
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<title>Le petit prince a dit</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/le_petit_prince_a_dit/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Le petit prince a dit</h1><p>Als bei der 10-jährigen Violette ein unheilbarer Krebs diagnostiziert wird, entführt der geschockte Vater Adam seine Tochter aus dem Krankenhaus. Für die beiden beginnt eine letzte gemeinsame Reise von Lausanne über die Berge bis nach Italien. Ein wunderbarer Film, der ein trauriges Thema mit viel Leichtigkeit und doch ernsthaft behandelt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/le_petit_prince_a_dit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 13:49:54 GMT</pubDate>
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<title>Klappe ab für das 9. Internationale Kurzfilmfestival shnit</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_ab_fur_das_9_internationale_kurzfilmfestival_shnit/</link>
<description><![CDATA[ <b>shnit</b><br /><h1>Klappe ab für das 9. Internationale Kurzfilmfestival shnit</h1><p>Bald ist es soweit: ab Mittwoch, den 5. Oktober, verwandelt sich Bern für fünf Tage zum Zentrum des kurzen Films. In seiner neunten Ausgabe wartet das shnit mit einem reichen Querschnitt durch den aktuellen lokalen und internationalen Kurzfilmtrudel auf. Zusätzlich können sich die Besucher auf ein vielfältiges und interaktives Rahmenprogramm freuen: vom kulinarischen Filmgenuss bis zur Slam Movie Night ist ein Vergnügen für jeden dabei.<br />
In drei Häppchen bieten wir schon mal einen Vorgeschmack auf den shnittigen Augenschmaus 2011!</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_ab_fur_das_9_internationale_kurzfilmfestival_shnit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 10:12:13 GMT</pubDate>
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<title>Klappe für «El aura»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lel_aurar/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Klappe für «El aura»</h1><p>Das Kino Kunstmuseum widmet dem argentinischen Schauspieler und Regisseur Ricardo Darín eine zehnteilige Filmreihe. Gezeigt wird unter anderem «El aura» des argentinischen Regisseurs Fabiàn Bielinsky.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lel_aurar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:56:48 GMT</pubDate>
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<title>Los colores de la montaña</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/los_colores_de_la_montana/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Los colores de la montaña</h1><p>In seinem Film «Los colores de la montaña» schildert Carlos César Arbeláez den immer schwieriger zu lebenden Alltag der kolumbianischen Bergbauern inmitten des Konflikts zwischen Guerilla und Paramilitär. Erzählt wird aus der Perspektive des 9-jährigen Manuel, dessen grosse Leidenschaft und Hoffnung Fussballspielen ist.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/los_colores_de_la_montana/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 10:20:17 GMT</pubDate>
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<title>Milk</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/milk/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Milk</h1><p>Im Rahmen der «Gelben Kinonächte» zeigt die Cinématte Filme von und mit Sean Penn. Den Anfang macht «Milk» von Gus Van Sant aus dem Jahr 2009. Penn spielt darin Harvey Milk, den US-amerikanischen Bürgerrechtler der Schwulen- und Lesbenbewegung. Milk war der erste offen Schwule, der in ein öffentliches Amt in Kalifornien gewählt wurde.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/milk/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 11:33:25 GMT</pubDate>
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<title>Morrer Como um Homen – To Die Like a Man</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/morrer_como_um_homen_n_to_die_like_a_man/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Morrer Como um Homen – To Die Like a Man</h1><p>Antonia war der gefeierte Star der Lissaboner Travestie-Szene. Doch mittlerweile steht sie am Ende ihrer Karriere und vor den Trümmern ihres Lebens: Jüngere Konkurrenten haben mehr Erfolg, ihr Sohn kann sie nicht akzeptieren, ihr jugendlicher Liebhaber möchte, dass sie eine «richtige Frau» wird. Schliesslich entscheidet Antonia sich nach einem Leben als Frau als Mann zu sterben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/morrer_como_um_homen_n_to_die_like_a_man/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 11:38:26 GMT</pubDate>
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<title>Die rollende Klinik</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_rollende_klinik/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Die rollende Klinik</h1><p>Nach seiner Ausbildung in Europa und den USA entschloss sich der indische Arzt Dr. Mascarenhas 1985 zur Rückkehr in seine Heimat. Seither betreibt er im medizinisch unter-versorgten Bundesstaat Tamil Nadu in Südindien eine Klinik auf vier Rädern. Der Arzt bringt die Regisseurin auch in Kontakt mit Daniel, der neugeborene Mädchen vor dem Mitgiftmord rettet. Filmemacherin Carole Jones ist anwesend.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_rollende_klinik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:38:55 GMT</pubDate>
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<title>Skupljaci perja</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/skupljaci_perja/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel / Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Skupljaci perja</h1><p>In seinem mehrfach preisgekrönten Film «Skupljaci perja» (1967) führt uns Aleksandar Petrovic´ das Leben einer Gruppe Roma in der nördlichen Vojvodina vor Augen. Der verheiratete Federhändler und Lebemann Bora verliebt sich in die viel jüngere Tisa, was den beiden erhebliche Schwierigkeiten beschert. Mit einer Einführung von Tatjana Simeunovic, Slawisches Seminar Uni Basel.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/skupljaci_perja/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 12:33:37 GMT</pubDate>
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<title>Gomorrha</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/gomorrha/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Gomorrha</h1><p>Seit Roberto Saviano 2006 seinen Roman «Gomorrha» über die napoletanische Mafia Camorra veröffentlichte, muss der Autor unter ständigem Polizeischutz leben. Zu brisant und zu realitätsnah war seine Beschreibung der Mafiaorganisation. Der Regisseur Matteo Garrone hat Savianos Roman 2008 verfilmt. Das Resultat ist ein eindrücklicher Thriller, der dank Dreh an Originalschauplätzen mit Bewohnern als Laienschauspielern mehr wie ein Dokumentar- als ein Spielfilm wirkt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/gomorrha/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 15:22:42 GMT</pubDate>
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<title>Silent Souls – Ovsyanki</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/silent_souls_n_ovsyanki/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Silent Souls – Ovsyanki</h1><p>Als seine geliebte Frau Tanja stirbt, beginnt für Miron eine Odyssee durch den Westen Zentralrusslands: Mit der Hilfe seines besten Freundes Aist will er Tanja am Ufer des heiligen Sees nach den Riten der Merja ins Jenseits entlassen. Die Merja sind ein altes ugurisch-finnisches Volk, deren Traditionen allmählich am verschwinden sind.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/silent_souls_n_ovsyanki/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 10:21:43 GMT</pubDate>
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<title>Le chat du rabbin</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/le_chat_du_rabbin/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Le chat du rabbin</h1><p>«Le chat du rabbin» erzählt die fantastische Geschichte des namenlosen Katers der schönen Zlabya, Tochter des Rabbiners Abraham Sfar. Zusammen mit Co-Regisseur Antoine Delesvaux hat der Zeichner Joann Sfar sein Comic «Le chat du rabbin» auf die Leinwand gebracht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/le_chat_du_rabbin/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 11:31:26 GMT</pubDate>
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<title>Kein Mensch ist illegal</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kein_mensch_ist_illegal/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Kein Mensch ist illegal</h1><p>Im Juni 2010 lernten sich bei der Besetzung der Kleinen Schanze unter den über 300 Flücht-lingen und Aktivisten drei Iraner kennen. Ausgehend von den Lebensgeschichten der drei Männer, dokumentieren Tina Bopp und Simon Labhart in «Kein Mensch ist illegal» die Lage der Sans-Papiers in der Schweiz und geben den Menschen eine Stimme, die auf dem Papier nicht existieren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kein_mensch_ist_illegal/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 12:02:20 GMT</pubDate>
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<title>Gegen die Wand</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/gegen_die_wand/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Gegen die Wand</h1><p>Cahit ist ein desillusionierter Alkoholiker, dessen Leben allmählich aus den Fugen gerät. Nach einem Autounfall trifft er im Spital auf die 20-jährige Sibel. Sibel überredet Cahit, sie zu heiraten, damit sie den strengen Traditionen ihrer türkischen Familie entgehen kann. Doch aus der Scheinehe wird schnell mehr und das Drama nimmt seinen Lauf. Das Kino Lichtspiel zeigt Fatih Akins viel gefeierten Film aus dem Jahre 2004.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/gegen_die_wand/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 15:12:05 GMT</pubDate>
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<title>Il Divo</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/il_divo/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Il Divo</h1><p>«Il Divo» von Regisseur Paolo Sorrentino erzählt die Geschichte des italienischen Politikers Giulio Andreotti. Andreotti, der im Italien nach dem Zweiten Weltkrieg sieben Mal zum Ministerpräsidenten gewählt wurde, ist eine der schillerndsten Figuren des italienischen Politzirkus. Doch es gibt immer wieder Gerüchte um kriminelle Machenschaften und Kontakte zur Mafia.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/il_divo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 15:15:52 GMT</pubDate>
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<title>Dokumentarfilmfestival Science et Cité Cinéma
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<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/dokumentarfilmfestival_science_et_cite_cinema/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Dokumentarfilmfestival Science et Cité Cinéma
</h1><p>Forschungsarbeiten entstehen heute nicht mehr nur auf Papier. Das Medium Film bietet eine Vielzahl zusätzlicher Möglichkeiten für die Dokumentation. Die Stiftung Science et Cité, die sich als neutrale Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit versteht, veranstaltet ein Dokumentarfilmfestival für Nachwuchsfilmende. Im Bild: «Harlekin» von Matteo Gariglio (Do., 20.10., 18 Uhr).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/dokumentarfilmfestival_science_et_cite_cinema/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 11:01:48 GMT</pubDate>
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<title>Mamma Roma</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Mamma Roma</h1><p>Im Rahmen der Ausstellung «Mysterium Leib» zeigt das Kino Kunstmuseum eine Auswahl aus dem filmischen Schaffen Pier Paolo Pasolinis, darunter «Mamma Roma». Der Film handelt von einer stadtbekannten Prostituierten, die sich nach der Heirat ihres Zuhälters zur Ruhe setzen kann. Sie holt ihren 16-jährigen Sohn Ettore nach Rom und versucht ihm ein anständiges bürgerliches Leben zu bieten. Doch ihre Vergangenheit holt Mamma Roma immer wieder ein und auch Ettore gerät zusehends auf die schiefe Bahn.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/mamma_roma/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 11:07:04 GMT</pubDate>
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<title>Mein Name ist Eugen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Mein Name ist Eugen</h1><p>Der Film «Mein Name ist Eugen», nach dem gleichnamigen Buch von Klaus Schädelin, erzählt die Abenteuer von Eugen, Wrigley, Bäschteli und Eduard. Die vier Lausbuben reissen von zu Hause aus, um der Strafe ihrer Eltern zu entkommen und um den berühmt-berüchtigten König der Lausbuben, Fritzli Bühler, zu finden. Während Eltern und Polizei eine grossangelegte Suchaktion starten, beginnt für die Buben eine aufregende Reise durch die Schweiz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/mein_name_ist_eugen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 11:10:59 GMT</pubDate>
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<title>Dreaming by Numbers
</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/dreaming_by_numbers/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinematte</b><br /><h1>Dreaming by Numbers
</h1><p>In stimmigen Schwarz-Weiss-Bildern zeichnet Regisseurin Anna Bucchetti in ihren Dokumentarfilm «Dreaming by Numbers» das Treiben um das mystische, neapolitanische Zahlenlotto nach. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/dreaming_by_numbers/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 10:36:05 GMT</pubDate>
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<title>Lucía</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lucia/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Lucía</h1><p>Anhand von drei gleichnamigen Frauenfiguren und deren Schicksalen thematisiert der Kubaner Humberto Solás in seinem Film drei Schlüsselpunkte in der Geschichte seines Landes. «Lucía», das historische Melodrama in Schwarz-Weiss, aus dem Jahre 1969 gilt als ein Meisterwerk des kubanischen Filmschaffens.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lucia/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 10:42:08 GMT</pubDate>
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<title>Filmische Hommage an Cuno Amiet</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/filmische_hommage_an_cuno_amiet/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Filmische Hommage an Cuno Amiet</h1><p>Zum 50. Todesjahr von Cuno Amiet und als Hommage an den Künstler haben die Filmemacher Cornelia Strasser und Iwan Schumacher drei Kunstsammelnde in den USA und der Schweiz besucht und befragt. Die Liebhaber erklären, was Amiets Kunst, die für die Moderne in der Schweiz wegweisend war, für sie persönlich bedeutet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/filmische_hommage_an_cuno_amiet/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 10:23:28 GMT</pubDate>
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<title>101 Reykjavik</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/101_reykjavik/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>101 Reykjavik</h1><p>Der Film «101 Reykjavik» (2000) des isländischen Regisseurs Baltasar Kormákur derzählt die Geschichte des 30-jährigen Hlynur (Hilmir Snær Guðnason). Dieser lebt immer noch bei seiner Mutter und wehrt sich beharrlich dagegen, sein Leben in die Hand zu nehmen. Lieber verbringt er seine Tage mit Trinken, Feiern und Pornos schauen. Als seine Mutter jedoch über Weihnachten ihre schöne Flamencolehrerin Lola (Victoria Abril, im Bild) einlädt, wird Hlynurs Leben auf den Kopf gestellt und er wird gezwungen sich der Realität zu stellen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/101_reykjavik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 15:28:21 GMT</pubDate>
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<title>Off Beat</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/off_beat/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum / Kellerkino</b><br /><h1>Off Beat</h1><p>Sein Leben droht dem 26-jährige Rapper Lukas (Hans-Jakob Mühlethaler) zunehmend zu entgleiten. Zwischen Koks- und Alkoholexzessen und einer turbulenten Liebesbeziehung zu seinem zwanzig Jahre älteren Produzenten Mischa (Domenico Pecoraio) gerät Lukas immer tiefer in den Abgrund. Als ihm sein jüngerer Bruder Sämi (Manuel Neuburger) den Rang abzulaufen droht, muss sich Lukas endgültig seinem Leben stellen. «Off Beat» (2011) ist der erste Spielfilm des Schweizer Regisseurs Jan Gassman. Das Kino Kunstmuseum zeigt ihn im Rahmen des lesbisch-schwulen Filmfestival Queersicht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/off_beat/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 15:24:48 GMT</pubDate>
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<title>«Die Neugierde für queere Themen wächst»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ldie_neugierde_fur_queere_themen_wachstr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Filmfestival Queersicht</b><br /><h1>«Die Neugierde für queere Themen wächst»</h1><p>Seit 15 Jahren organisiert der Verein Queersicht jährlich ein Festival, das auf die Homo- und die Transsexualität im Film fokussiert. Co-Präsident Donat Blum gibt Auskuft.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ldie_neugierde_fur_queere_themen_wachstr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 16:50:49 GMT</pubDate>
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<title>The Whistleblower</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_whistleblower/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>The Whistleblower</h1><p>Für ihren ersten Spielfilm hat sich Regisseurin Larysa Kondracki einen harten Stoff ausgesucht. «The Whistleblower» erzählt die wahre Geschichte der Amerikanerin Kathryn Bolkovac, gespielt von Oscar-Preisträgerin Rachel Weysz, die Ende der 1990er als UN-Friedenswächterin im Nachkriegs-Bosnien eingesetzt wird. Dort kommt sie einem Frauenhändlerring auf die Spur. Ihre Nachforschungen deuten auf einen internationalen Verbrecherring hin und führen bis in die obersten Reihen der UNO.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_whistleblower/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:56:26 GMT</pubDate>
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<title>Zabriskie Point</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/zabriskie_point/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel / Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Zabriskie Point</h1><p>Wer Michelangelo Antonionis «Zabriskie Point» sieht, dem bleiben dessen Bilder haften: das tieffliegende Flugzeug über dem Auto, die Massen-Liebesszene in der Wüste und die minutenlang zur Musik von Pink Floyd explodierende Villa. Die Schauspieler Mark Frechette und Daria Halprin verkörperten in diesem Film von 1970 das Gefühl ihrer Generation.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/zabriskie_point/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:30:30 GMT</pubDate>
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<title>«Mit einem Projekt allein bin ich nicht glücklich»
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<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lmit_einem_projekt_allein_bin_ich_nicht_glucklichr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Filmpremiere «Ho und überall»</b><br /><h1>«Mit einem Projekt allein bin ich nicht glücklich»
</h1><p>Der Film «Ho und überall» begleitet den vielseitigen Berner Komponisten und versucht eine Annäherung an den rastlosen Künstler. Im Interview erzählt er von seinen Erfahrungen mit der Kamera.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lmit_einem_projekt_allein_bin_ich_nicht_glucklichr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 16:13:32 GMT</pubDate>
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<title>Touki Bouki</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/touki_bouki/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Touki Bouki</h1><p>Seit seiner VorfuÌhrung an den Filmfestspeielen 1973 in Cannes ist «Touki Bouki» von Djibril Diop Mambéty ein Klassiker geworden. In einer bemerkenswerten formalen Bildsprache, welche an die Nouvelle Vague erinnert, erzählt der Film die Geschichte eines jungen senegalesischen Paares, das vom Auswandern nach Europa träumt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/touki_bouki/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 08:10:09 GMT</pubDate>
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<title>Day Is Done</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/day_is_done/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Day Is Done</h1><p>Das Kellerkino zeigt den poetischen Essayfilm von Thomas Imbach. Der Filmemacher verwebt darin geschickt die Aussicht aus seinem Atelier mit Aufnahmen von seinem Anrufbeantworter und melancholischer Musik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/day_is_done/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 16:11:45 GMT</pubDate>
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<title>Cœur animal
</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/cour_animal/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Cœur animal
</h1><p>Im Rahmen der internationalen Kampagne «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» zeigt Iamaneh Schweiz im Lichtspiel den Film «C&amp;oelig;ur animal» von Séverine Cornamusaz. Ein Bergbauer misshandelt seine Frau und beginnt durch den Einfluss seines Knechts sein Handeln zu überdenken. Auf den Film folgt eine Diskussion mit Annemarie Sancar vom DEZA und Michael Wegener vom Mannebüro Zürich.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/cour_animal/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:17:09 GMT</pubDate>
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<title>Die bitteren Tränen der Petra von Kant</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_bitteren_tranen_der_petra_von_kant/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Die bitteren Tränen der Petra von Kant</h1><p>In seiner Geschichte über die lesbische Modeschöpferin Petra von Kant untersucht Rainer Werner Fassbinder einmal mehr die Frage nach der Machtstruktur in amourösen Beziehungen. Ursprünglich als Bühnenstück konzipiert, hat das Werk "Die bitteren Tränen der Petra von Kant" seinen theatralen Charakter mit der Gliederung in fünf Akte bewahrt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_bitteren_tranen_der_petra_von_kant/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 17:00:15 GMT</pubDate>
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<title>O'Horten</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ohorten/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>O'Horten</h1><p>Regisseur Bent Hamer erzählt in «O&amp;rsquo;Horten &amp;ndash; Das neue Leben des Herrn Horten» (2007) die Geschichte des Lokführers Odd Horten. 40 Jahre lang sass der Mann fast jeden Tag in der Führerkabine und dampfte quer durch Norwegen. Nach seiner Pensionierung muss er sich an ein neues Leben gewöhnen, das allerlei Überraschungen mit sich bringt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ohorten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 11:10:16 GMT</pubDate>
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<title>Stardust Memories</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/stardust_memories/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Stardust Memories</h1><p>In seiner Tragikomödie «Stardust Memories» aus dem Jahre 1980 nimmt sich Woody Allen auf kritische und witzige Art selbst auf die Schippe. Er spielt einen erfolgreichen New Yorker Komödien-Regisseur, der an einem Anlass seinen Fans und Kritikern Red und Antwort stehen muss. Dabei kommen immer mehr Ängste, Obsessionen und Neurosen zum Vorschein, sowie Zweifel am Job, an seinen Beziehungen zu Frauen und an sich selbst.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/stardust_memories/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 16:01:33 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Weekend</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/weekend/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Weekend</h1><p>Es ist Freitag Abend, Russel und Glen lernen sich in einem Nachtklub kennen und landen schliesslich zusammen im Bett. Schon am nächsten Nachmittag treffen sie sich wieder und aus dem One-Night-Stand wird mehr. Doch während Russel auf der Suche nach der grossen Liebe ist, will Glen unabhängig bleiben. Das Ganze wird noch komplizierter, als rauskommt, dass Glen am nächsten Tag wohl für immer in die USA auswandern wird. Vor den beiden liegt noch die Nacht zum Sonntag, eine Nacht, die für sie alles verändern wird. Regisseur Andrew Haigh zeichnet mit «Weekend» ein intensives Bild einer schwulen Liebesgeschichte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/weekend/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 16:03:52 GMT</pubDate>
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<title>An heiligen Wassern</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/an_heiligen_wassern/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>An heiligen Wassern</h1><p>In einem Walliser Bergdorf ist die Wasserversorgung aus dem Gletscher über eine Holzleitung das grosse Politikum. Zwischen den sich bekämpfenden Parteien stehen zwei junge Liebende, deren Zuneigung zueinander über allem Zwist steht. 1932 begeisterte Erich Waschneck mit seiner filmischen Umsetzung von Jakob Christoph Heers erfolgreichem Roman «An heiligen Wassern» das internationale Publikum und kurbelte damit auch massgeblich den Schweizer Tourismus an.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/an_heiligen_wassern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 16:46:39 GMT</pubDate>
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<title>Klappe für «The Future»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lthe_futurer/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Klappe für «The Future»</h1><p>In ihrem neuen Film «The Future» erzählt der künstlerische Tausendsassa Miranda July mit grosser Raffinesse die Geschichte eines langjährigen Paares in der Krise.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lthe_futurer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 15:42:22 GMT</pubDate>
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<title>Frauenfilmfest</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/frauenfilmfest/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Frauenfilmfest</h1><p>Vom 8. bis 10. Dezember widmet das Kino in der Reitschule den Frauen ein kleines Filmfest. Auch der französische Fotograf JR huldigt dem weiblichen Geschlecht: Mit überlebensgrossen Porträts von Frauen tapeziert er Züge, Brücken oder Wände in Slums. Diese surrealen Szenerien zeigt sein Film «Women are Heroes» ebenso wie den realen Alltag der Frauen in Brasilien, Kenia oder Indien.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/frauenfilmfest/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:48:27 GMT</pubDate>
<guid>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/frauenfilmfest/</guid>
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<title>Silberwald</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/silberwald/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Silberwald</h1><p>Sascha, Patrick und Moni sind typische «Töfflibuben», die sich in der Enge ihres Emmentaler Dorfes langweilen. Abwechslung und Heil verspricht eine Gruppe Neonazis, auf die sie zufällig treffen. Die drei 15-Jährigen versinken immer mehr im braunen Sumpf. Die Münsinger Regisseurin Christine Repond hat zur Vorbereitung ihres ersten Spielfilms Jugendliche aus dem Emmental befragt. Das Ergebnis wirkt beklemmend realistisch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/silberwald/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 16:23:32 GMT</pubDate>
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<title>Kukushka</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kukushka/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Kukushka</h1><p>Im Rahmen ihrer Reihe «Nordlichter» zeigt die Cinématte «Kukushka» von Aleksandr Rogoshkin aus dem Jahre 2002. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs treffen in der weiten Tundra Lapplands der flüchtige finnische Soldat Veiko, der verletzte russische Korporal Ivan und die aufgeweckte Samin Anni aufeinander: Die beiden Fremden finden auf dem kleinen Hof der alleinlebenden Anni Unterschlupf. Doch keiner der drei versteht die Sprache des anderen, was dazu führt, dass sie munter aneinander vorbei reden. Dabei entsteht eine witzige, aber auch rührende Geschichte über Sprache, Zusammenleben und Liebe.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kukushka/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 16:26:07 GMT</pubDate>
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<title>Eine ruhige Jacke</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/eine_ruhige_jacke/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Eine ruhige Jacke</h1><p>Was passiert, wenn ein Filmemacher einen Film über einen Autisten machen möchte, dieser aber gerne selber Regie in seinem Leben und im Film führen möchte, zeigt Ramon Gigers «Eine ruhige Jacke». Über seine Herangehensweise und seine Erfahrungen beim Filmdreh spricht der junge Basler Regisseur im Kino Kunstmuseum gleich selber.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/eine_ruhige_jacke/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:09:09 GMT</pubDate>
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<title>Huit Femmes</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/huit_femmes/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Huit Femmes</h1><p>Acht Frauen treffen sich zur Weihnachtszeit in einer abgeschiedenen Villa, deren Hausherr kurz darauf ermordet aufgefunden wird. Alle acht standen ihm nahe, doch wer ist die Mörderin? &amp;ndash;Mit «Huit Femmes» hat François Ozon 2002 ein humorvolles Kammerstück geschaffen, das durch die Grandes Dames des französischen Kinos &amp;ndash; unter anderem Catherine Deneuve und Isabelle Huppert &amp;ndash; glänzt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/huit_femmes/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 15:58:20 GMT</pubDate>
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<title>Klappe für «Nói Albínói»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lnoi_albinoir/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Klappe für «Nói Albínói»</h1><p>Der junge Filmemacher Dagur Kári zeichnet einfühlsam und humorvoll die Geschichte eines Aussenseiters in der isländischen Abgeschiedenheit nach.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lnoi_albinoir/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 16:39:07 GMT</pubDate>
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<title>Die Zauberflöte</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_zauberflote/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Die Zauberflöte</h1><p>In seiner 135-minütigen filmischen Umsetzung von Mozarts «Zauberflöte» (1975) zeigt Ingmar Bergman die Oper auf der Theaterbühne nicht etwa in dokumentarischer Manier. Vielmehr spielt er gekonnt mit Raum und Zeit und lässt den Zuschauer durch Nahaufnahmen immer wieder direkt ins Geschehen eintauchen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_zauberflote/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:41:29 GMT</pubDate>
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<title>Eine filmische Hommage an den grossen Friedrich Glauser</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum, Kellerkino</b><br /><h1>Eine filmische Hommage an den grossen Friedrich Glauser</h1><p>In seinem Film «Glauser» zeigt Regisseur Christoph Kühn in einer eindrücklichen Collage das bewegte Leben des Schweizer Schriftstellers Friedrich Glauser zwischen Genie und Wahnsinn.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/eine_filmische_hommage_an_den_grossen_friedrich_glauser/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:07:46 GMT</pubDate>
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<title>«Solaris» mit Einführung</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«Solaris» mit Einführung</h1><p>«Solaris» (1972), der Film von Andrej Tarkowskij nach dem gleichnamigen Roman von Stanislaw Lem, gilt als einer der Meilensteine in der Geschichte der Science Fiction. Tatjana Simeunovic, Dozentin am Slawischen Institut der Universität Basel, gibt vor Filmbeginn eine Einführung zum fast dreistündigen, hoch philosophischen Werk, in dem ein Psychiater auf den Planeten Solaris geschickt wird. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lsolarisr_mit_einfuhrung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 17:28:28 GMT</pubDate>
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<title>Death at a Funeral</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Death at a Funeral</h1><p>Die Trauerfeier für Daniels Vater scheint unter einem schlechten Stern zu stehen: Nicht nur, dass die Bestatter zunächst den falschen Leichnam bringen. Auch als endlich der richtige im Haus ist, geht so ziemlich alles schief, was schief gehen kann. Mit viel schwarzem Humor erzählt der britische Regisseur Frank Oz in «Death at a Funeral» wie sich eine Abdankungsfeier allmählich in ein komplettes Desaster verwandelt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/death_at_a_funeral/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 12:02:17 GMT</pubDate>
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<title>Shallow Grave</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Shallow Grave</h1><p>Alex, David und Juliet suchen einen neuen Mitbewohner für ihre Wohngemeinschaft. Einzig der mysteriöse Hugo hält ihrem harten Auswahlverfahren Stand. Doch schon bald liegt Hugo tot in seinem Bett. Als die drei in seinem Zimmer einen Koffer voller Geld finden, beschliessen sie, das Geld zu behalten und die Leiche verschwinden zu lassen. Der Horror-Thriller «Shallow Grave» (1994) ist der erste Kinofilm des britischen Regisseurs Danny Boyle, der später mit Filmen wie «Trainspotting», «Slumdog Millionaire» und zuletzt «127 Hours» Erfolge feierte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/shallow_grave/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 14:24:29 GMT</pubDate>
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<title>Gerhard Richter lässt sich über die Schulter blicken</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Gerhard Richter lässt sich über die Schulter blicken</h1><p>Für den Film «Gerhard Richter Painting» liess der medienscheue Kunststar Aufnahmen in seinem Atelier zu. Trotzdem bleibt er dabei: «Malen ist eine heimliche Angelegenheit.»<style type="text/css">
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<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 18:31:02 GMT</pubDate>
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<title>Augen und Ohren auf </title>
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<description><![CDATA[ <b>Norient</b><br /><h1>Augen und Ohren auf </h1><p>Zum dritten Mal findet das Musikfilmfestival von Norient statt. Zu entdecken gibt es filmische Perlen und musikalische Genüsse aus aller Welt &amp;ndash; jenseits der Weltmusik-Klischees.<style type="text/css">
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<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 18:17:16 GMT</pubDate>
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<title>Calendar Girls</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Calendar Girls</h1><p>Zum Einstieg in das britische Olympiajahr zeigt die Cinématte in ihrem Zyklus «Very British» Schwarzhumoriges und Amüsantes aus dem Filmschaffen auf der Insel. In Nigel Coles «Calendar Girls» (2003) spielen die Frauen einer Kleinstadt in Yorkshire die Hauptrolle, welche mit ihrem Kalender der etwas anderen Art Geld für einen guten Zweck sammeln wollen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/calendar_girls/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:02:37 GMT</pubDate>
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<title>Ursula oder das unwerte Leben</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Ursula oder das unwerte Leben</h1><p>Als der Film von Reni Mertens und Walter Marti 1966 in die Kinos kam, erregte er Aufsehen. Er deckte nicht nur Missstände in der Betreuung Behinderter auf, sondern schuf auch das Bewusstsein für die Entwicklungsmöglichkeiten auch bei schwer geistig behinderten Menschen. «Ursula oder das unwerte Leben» ist auch ein Zeitdokument mit Nachhall. Der Filmer Rolf Lyssy, damals als Kameramann beteiligt, hat den Stoff für eine erneute Begegnung wieder aufgenommen. Sein Film «Ursula &amp;ndash; Leben in Anderswo» läuft ebenfalls im Kellerkino.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ursula_oder_das_unwerte_leben/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:07:54 GMT</pubDate>
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<title>Protest ist nicht genug</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tour de Lorraine</b><br /><h1>Protest ist nicht genug</h1><p>Die 12. Tour de Lorraine veranstaltet wieder ein Happening mit Bands, Partys, Workshops und Filmen in 17 Veranstaltungsorten. Im Rahmenprogramm geht es diesmal um mögliche Auswege aus der Wirtschaftskrise.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/protest_ist_nicht_genug/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:48:16 GMT</pubDate>
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<title>Filme aus der Hauptstadt erobern Solothurn </title>
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<description><![CDATA[ <b>Solothurn</b><br /><h1>Filme aus der Hauptstadt erobern Solothurn </h1><p>An den 47. Solothurner Filmtagen ist das Berner Filmschaffen dieses Jahr aussergewöhnlich stark vertreten. Aus der Hauptstadt werden vor allem hochkarätige Dokumentarfilme zu sehen sein. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/filme_aus_der_hauptstadt_erobern_solothurn/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:48:02 GMT</pubDate>
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<title>Russian Ark</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Russian Ark</h1><p>2002 hat sich der Filmemacher Alexander Sokurov nach vier Jahren Vorbereitungszeit mit «Russian Ark» den Traum, einen Langfilm in nur einer Einstellung zu drehen, realisiert. Schauplatz des Films, in dem ein unsichtbarer Erzähler in 115 Minuten durch 300 Jahre russische Geschichte führt, ist die Eremitage, ehemaliger Zarenpalast und heutiges Staatsmuseum.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/russian_ark/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:01:21 GMT</pubDate>
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<title>Wenn Stummfilme zu Klingen gebracht werden</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellertheater Katakömbli</b><br /><h1>Wenn Stummfilme zu Klingen gebracht werden</h1><p>Einmal pro Monat macht Wieslaw Pipczynski mit seinen musikalischen Improvisationen Stummfilme zum audiovisuellen Matinee-Erlebnis. Auf dem Klavier und dem Theremin, einem elektronischen Musikinstrument aus den 20er-Jahren, spielt er zu Komödien und anderen kinematografischen Perlen aus der Filmgeschichte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/wenn_stummfilme_zu_klingen_gebracht_werden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 17:04:41 GMT</pubDate>
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<title>«Zum Menschsein gehört immer auch das Anderssein»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rolf Lyssys Film «Ursula – Leben in Anderswo»</b><br /><h1>«Zum Menschsein gehört immer auch das Anderssein»</h1><p>Vor 46 Jahren wühlte «Ursula oder das unwerte Leben» das Schweizer Kinopublikum auf. Nun hat Filmer Rolf Lyssy («Die Schweizermacher») den Stoff über unseren Umgang mit Behinderten wieder aufgenommen. Ein Gespräch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lzum_menschsein_gehort_immer_auch_das_andersseinr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:53:09 GMT</pubDate>
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<title>La Belle et la Bête</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>La Belle et la Bête</h1><p>Die Reihe «CinemAnalyse» eröffnet mit Jean Cocteaus preisgekröntem Leinwandmärchen «La Belle et la Bête» (1946). Um ihren Vater vor dem Tod zu bewahren, akzeptiert die treue Bella, ins Schloss eines scheinbar furchtbaren Ungetüms zu ziehen. Einführung mit Alexander Wildbolz (Sigmund-Freud-Zentrum Bern) und Mechthild Heuser (Bundesamt für Kultur).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_belle_et_la_bete/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:02:19 GMT</pubDate>
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<title>Killer of Sheep</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Killer of Sheep</h1><p>Im Zentrum von «Killler of Sheep» steht Stan, der mit seiner Familie in einem afroamerikanischen Ghetto von Los Angeles lebt und in einem Schlachthaus arbeitet. Trotz Geldsorgen und dem harten Job findet er in den kleinen Dingen des Alltags immer wieder ganz persönliche Glücksmomente. Der Film wurde 1977 mit einem Budget von nur rund 10'000 Dollar produziert und mit der Handkamera gefilmt. Aussergewöhnlich war auch, dass Regisseur Charles Burnett während eines Jahres regelmässig an den Wochenenden mit seinen Laiendarstellern im Ghetto von Watts (L.A) drehte. Mit diesem Vorgehen gelang es ihm, dem Film ein Maximum an Authentizität zu verleihen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/killer_of_sheep/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:37:12 GMT</pubDate>
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<title>Aaltra</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Aaltra</h1><p>Zwei verkrachte Nachbarn werden bei einem Streit von einem Lastwagen erfasst und landen im Rollstuhl. Zusammen machen sich die beiden Franzosen auf den Rachefeldzug gegen die finnische LKW-Firma «Aaltra». Die belgisch-französische Produktion «Aaltra» (2004) lebt von einer skurrilen Geschichte in schwarzweiss. Besonders am Film ist auch dass Benoît Delépine und Gustave de Kervern zeitgleich Drehbuchautoren, Regisseure und Protagonisten im eigenen Film sind.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/aaltra/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:15:39 GMT</pubDate>
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<title>Das grenzüberschreitende Spiel</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_grenzuberschreitende_spiel/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Das grenzüberschreitende Spiel</h1><p>Der eine ging notorisch fremd, die andere zog sich in ein heiles Familienleben zurück. Der Schauspieler Klaus und seine Tochter Nastassja Kinski erscheinen wie der pure Gegensatz. Das Kino Kunstmuseum setzt den beiden einen Programmschwerpunkt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_grenzuberschreitende_spiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:39:25 GMT</pubDate>
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<title>Ausklang an der Bahnstrasse
</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ausklang_an_der_bahnstrasse/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Ausklang an der Bahnstrasse
</h1><p>Vor dem Umzug ins Filmhaus lädt das Lichtspiel noch einmal alle Kinofreunde in die Hallen der einstigen Schokoladenfabrik Tobler an der Bahnstrasse ein. Natürlich wartet die Kinemathek nicht nur mit Rundgängen, Plaudereien und einem guten Tropfen auf. Mit Perlen aus der Sammlung ist auch für das filmische Wohl der Gäste gesorgt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ausklang_an_der_bahnstrasse/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:17:41 GMT</pubDate>
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<title>Planet Mokka</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Planet Mokka</h1><p>Wer glaubt, in Thun sei nichts los, der irrt. Zu verdanken ist das unter anderen dem umtriebigen MC Anliker, der in der Stadt am Fusse der Alpen seit über 20 Jahren die Café Bar Mokka betreibt. Regisseur Markus Baumann gibt in seinem Dokumentarfilm einen Einblick in Anlikers Welt des Rock und Roll.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/planet_mokka/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 12:33:29 GMT</pubDate>
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<title>Herr Lehmann</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Herr Lehmann</h1><p>Das Buch von Sven Regener ist Kult, der Film von Leander Haussmann nicht weniger witzig: Kurz vor dem Fall der Mauer hat sich der 29-jährige Frank (Christian Ulmen), den alle Herr Lehmann nennen, in Berlin Kreuzberg eingerichtet. Er möchte so viel Unverbindlichkeit und so wenig Veränderung wie möglich. Aber die Zeit und die Liebe sind dagegen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/herr_lehmann/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 12:37:42 GMT</pubDate>
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<title>Mama Africa</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Mama Africa</h1><p>In seinem Dokumentaressay «Mama Africa» zeichnet Mika Kaurismäki in Interviews und seltenem Archivmaterial das Leben der südafrikanischen Sängerin Miriam Makeba nach. <br />
Die 2008 verstorbene Frau hatte nicht nur eine wunderbare Stimme, sondern auch viel Courage: Immer wieder hatte sie auch im Ausland auf die Missstände in ihrem Heimatland aufmerksam gemacht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/mama_africa/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 14:05:34 GMT</pubDate>
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<title>Pop und Popcorn</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/pop_und_popcorn/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Pop und Popcorn</h1><p>Die Reihe «Song &amp; Dance Men» in der Cinématte feiert ihr 5-jähriges Bestehen. Für ihr Liebhaberprojekt wählen Sarah Stähli und Benedikt Sartorius einmal pro Monat eine Perle des Musikfilms aus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/pop_und_popcorn/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:36:56 GMT</pubDate>
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<title>Klappe für «Michael»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Klappe für «Michael»</h1><p>Der Österreicher Markus Schleinzer gibt mit «Michael» sein Regiedebüt. Der Film handelt vom unfreiwilligen Zusammenleben des kleinen Wolfgang mit seinem Peiniger, dem Pädophilen Michael. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lmichaelr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 15:44:16 GMT</pubDate>
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<title>Schloss Vogelöd</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Schloss Vogelöd</h1><p>Weder ist er öd, noch geht es um Vögel: Friedrich Murnaus Stummfilm «Schloss Vogelöd» (1921). Eine Männergesellschaft hat sich zum herbstlichen Jagen versammelt. Doch das schlechte Wetter und das Auftauchen zweier ungeladener Gäste verwandeln ihr Treffen auf Schloss Vogelöd in ein unheimliches Huit-Clos. Mit Live-Begleitung am Klavier von Christian Henking.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/schloss_vogelod/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:38:43 GMT</pubDate>
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<title>Die Blechtrommel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Die Blechtrommel</h1><p>Zu seinem dritten Geburtstag im Jahre 1927 bekommt Oskar eine Trommel geschenkt, mit der er fortan protestiert. Am selben Tag beschliesst er auch, sein Wachstum einzustellen. «Die Blechtrommel», das Meisterwerk von Regisseur Volker Schlöndorff nach Günter Grass&amp;rsquo; gleichnamigem Roman, wird vom Filmwissenschaftler Stephan Schönholtz eingeführt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_blechtrommel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:43:32 GMT</pubDate>
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<title>The Secret Diaries of Anne Lister</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>The Secret Diaries of Anne Lister</h1><p>«The secret diaries of Anne Lister» erzählt die wahre Geschichte der Grossgrundbesitzerin Anne Lister (1791&amp;ndash;1840). In einer Zeit, in der gleichgeschlechtliche Beziehungen undenkbar waren, führte sie ein geheimes Liebesleben samt codiertem Tagebuch. Das wurde 200 Jahre später entschlüsselt und von BBC verfilmt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_secret_diaries_of_anne_lister/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:48:12 GMT</pubDate>
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<title>Smoke</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Smoke</h1><p>In «Smoke» (1995) dreht sich alles um einen kleinen Tabakladen in Brooklyn. Hier laufen die Geschichten von fünf Menschen zusammen &amp;ndash; und diese Schicksale verstricken sich im Laufe des Films immer stärker ineinander. Regisseur Wayne Wang und Hauptdarsteller Harvey Keitel wurden 1995 für ihren Film an der Berlinale mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/smoke/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:03:44 GMT</pubDate>
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<title>Tour de Berne: «Messies» im Kino Kunstmuseum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Tour de Berne: «Messies» im Kino Kunstmuseum</h1><p>In «Messies» zeichnet Ulrich Grossenbacher den Alltag von vier Menschen nach, die aus Sammlerleidenschaft oder weil sie nicht anders können Dinge, stapelweise um sich horten. Fragen zum Film, der jüngst mit dem Berner Filmpreis ausgezeichnet wurde, kann man dem Regisseur gleich selber stellen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/tour_de_berne_lmessiesr_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:08:48 GMT</pubDate>
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<title>La Rafle - Die Kinder von Paris</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>La Rafle - Die Kinder von Paris</h1><p>«La Rafle &amp;ndash; Die Kinder von Paris» (2010) erzählt die Geschichte des Juden Joseph Weidmann. 1942 entkam er als Kind der Massenverhaftung in Paris und der Deportation in deutsche Konzentrationslager. Ein berührender Film über ein Ereignis, das in Frankreich lange totgeschwiegen wurde. Der Film wird zum ersten Mal in der Deutschschweiz gezeigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_rafle_-_die_kinder_von_paris/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:16:03 GMT</pubDate>
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<title>«My Reincarnation»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«My Reincarnation»</h1><p>Der vielfach ausgezeichneten US-amerikanischen Filmemacherin Jennifer Fox widmet das Kino Kunstmuseum eine Filmreihe. Speziell an ihren Dokumentarfilmen ist der persönliche Bezug. So auch in «My Reincarnation».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lmy_reincarnationr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:23:22 GMT</pubDate>
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<title>«77 Tage sind nicht genug» im Vorgarten der BKW</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vorgarten der BKW, Viktoriaplatz, Bern</b><br /><h1>«77 Tage sind nicht genug» im Vorgarten der BKW</h1><p>Für Kurzentschlossene: Rund ein Jahr nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima wird «77 Tage sind nicht genug» zum ersten Mal am Originalschauplatz gezeigt. In seinem Film hat Andreas Berger drei Aktivisten des «AKW-Ade-Camps» begleitet, das während 77 Tagen vor der BKW beim Viktoriaplatz stand.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/l77_tage_sind_nicht_genugr_im_vorgarten_der_bkw/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 14:47:05 GMT</pubDate>
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<title>«Paper Dolls» im Kino in der Reitschule</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule, Bern</b><br /><h1>«Paper Dolls» im Kino in der Reitschule</h1><p>Im Zentrum von Tomer Heymanns Film «Paper Dolls» (2006) steht eine Gruppe von sechs transsexuellen Philippinos, die im Zuge der 2. Intifada nach Israel gekommen sind. Während des Tages arbeiten sie als Pflegerinnen, nachts zeigen sie als «Paper Dolls» ihre Travestie-nummern. Mit anschliessender Diskussion.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lpaper_dollsr_im_kino_in_der_reitschule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 14:53:39 GMT</pubDate>
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<title>«Alles eis Ding» in der Cinématte, Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte, Bern</b><br /><h1>«Alles eis Ding» in der Cinématte, Bern</h1><p>Fünf Schwestern leben mit ihrer Grossmutter (Stephanie Glaser) am Stadtrand von Zürich. Die Rückkehr der ältesten Schwester und ein introvertierter Untermieter bringen die Ordnung durcheinander. Regisseurin Anita Blumer zeigt in diesem Film, wie eine Familie trotz persönlichen Existenzkrisen versucht, zusammenzuhalten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lalles_eis_dingr_in_der_cinematte_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 15:05:34 GMT</pubDate>
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<title>Das «Filmhaus Bern» im Marzili </title>
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<description><![CDATA[ <b>Filmhaus Bern, Sandrainstrasse 3</b><br /><h1>Das «Filmhaus Bern» im Marzili </h1><p>Seit dem 1. März ist die ehemalige Ryff-Fabrik im Marzili der Standort des «Filmhaus Bern». Anlässlich der 10. Museumsnacht öffnet am Freitag das Lichtspiel hier zum ersten Mal die Tore seiner neuen Hallen.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_lfilmhaus_bernr_im_marzili/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 16:55:24 GMT</pubDate>
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<title>«The Turin Horse» im Kellerkino</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino, Bern</b><br /><h1>«The Turin Horse» im Kellerkino</h1><p>Der Legende zufolge fiel Friedrich Nietzsche einer misshandelten Stute aus Mitleid weinend um den Hals &amp;ndash; kurz darauf erlitt er seinen geistigen Zusammenbruch. An diesem Punkt hakt der Film «The Turin Horse» (2011) von Béla Tarr ein und spinnt das Leben dieser Stute und ihres Besitzers in eindrücklichen Schwarzweissbildern, langen Kameraeinstellungen und ohne Dialoge weiter.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lthe_turin_horser_im_kellerkino/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 13:20:08 GMT</pubDate>
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<title>«Riso amaro» in der Cinématte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte, Ber</b><br /><h1>«Riso amaro» in der Cinématte</h1><p>Mit «Riso amaro» zeigt die Cinématte eines der bekanntesten Werke des italienischen Neorealismus. Der Film von Giuseppe De Santis aus dem Jahr 1949 handelt von Liebe und Intrigen, von Klassenkampf und Armut. Bekannt wurde der Film aber vor allem wegen der vielen freizügigen Szenen, die in der damaligen Zeit für einen Skandal sorgten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lriso_amaror_in_der_cinematte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 14:02:54 GMT</pubDate>
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<title>Das Kino in der Reitschule zeigt «Das Boot ist voll»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Das Kino in der Reitschule zeigt «Das Boot ist voll»</h1><p>Der Film «Das Boot ist voll» von Markus Imhoof aus dem Jahre 1981 zeigt, wie die Schweizer Bevölkerung während des Zweiten Weltkriegs mit jüdischen Flüchtligen aus Deutschland umgegangen ist. Im Kino in der Reitschule wird der oscarnominierte Film im Rahmen der «Aktionswoche gegen Rassismus» der Stadt Bern gezeigt. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_kino_in_der_reitschule_zeigt_ldas_boot_ist_vollr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 15:49:47 GMT</pubDate>
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<title>«El Encuentro» in der Cinématte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte, Bern</b><br /><h1>«El Encuentro» in der Cinématte</h1><p>«El Encuentro» dokumentiert die Begegnung des argentinischen Bandoneonspielers Dino Saluzzi und der deutschen Cellistin Anja Lechner. Es ist das Zusammentreffen zweier Kontinente und zweier Musikstile, des Tangos und der Klassik. An der Vorstellung in der Cinématte sind die Filmemacher Norbert Wiedmer und Enrique Ros anwesend.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lel_encuentror_in_der_cinematte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 10:42:04 GMT</pubDate>
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<title>«A passo di bove» im Lichtspiel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel, Bern</b><br /><h1>«A passo di bove» im Lichtspiel</h1><p>Nach 23 Jahren Landleben in der Toskana zieht es Walter Messmer zurück in die Schweiz. Die Heimreise tritt der ehemalige Ausbildungschef einer Schweizer Grossbank mit Ochs und Wagen an. Auf dem Weg über den Apennin, die Poebene und die Alpen erlebt er manch menschliches und bürokratisches Abenteuer.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_passo_di_bover_im_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 11:11:49 GMT</pubDate>
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<title>Klingende Stummfilmmatinee im Katakömbli</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klingende_stummfilmmatinee_im_katakombli/</link>
<description><![CDATA[ <b>Katakömbli, Bern</b><br /><h1>Klingende Stummfilmmatinee im Katakömbli</h1><p>Der Musiker Wieslaw Pipczynski ist auf die Begleitung von Stummfilmen spezialisiert. Zu Filmen mit Charlie Chaplin, Laurel &amp; Hardy und Harald Lloyd improvisiert er nicht nur auf dem Klavier. Auch das Theremin (Bild), dessen elektromagnetisches Feld man zur Klangerzeugung manipuliert, kommt zum Einsatz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klingende_stummfilmmatinee_im_katakombli/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 13:49:17 GMT</pubDate>
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<title>Frischer Wind am FIFF </title>
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<description><![CDATA[ <b>Fribourg</b><br /><h1>Frischer Wind am FIFF </h1><p>Nur 20 Zugminuten von Bern entfernt findet das 26. Internationale Filmfestival Fribourg statt. Im Gespräch erklärt der neue künstlerische Leiter, Thierry Jobin, warum sich ein Gang ans FIFF lohnt. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/frischer_wind_am_fiff/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 11:04:15 GMT</pubDate>
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<title>«Brazil» von Terry Gilliam im Lichtspiel </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel, Bern</b><br /><h1>«Brazil» von Terry Gilliam im Lichtspiel </h1><p>Mit «Brazil» hat Terry Gilliam (ehemals Monty Python) in einer urkomischen und scharfzüngigen Satire die absurde Bürokratie in einem bizarren Überwachungsstaat inszeniert. Wie das Werk mit Robert de Niro film- und kulturhistorisch einzuordnen ist, erklärt Filmwissenschaftlerin Marcy Goldberg in einer Einführung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lbrazilr_von_terry_gilliam_im_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 15:03:16 GMT</pubDate>
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<title>Steve McQueens «Hunger» im Kunstmuseum</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/steve_mcqueens_lhungerr_im_kunstmuseum/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Steve McQueens «Hunger» im Kunstmuseum</h1><p>Videokünstler und Turner-Preisträger Steve McQueen überzeugte bereits mit seinem ersten Film. «Hunger» (2008) gewann in Cannes den Preis als bestes Debut &amp;ndash; gerade weil er auf die Psychologisierung verzichtet. Erzählt wird die Geschichte des IRA-Aktivisten Bobby Sands (Michael Fassbender, Bild), der sich aus Protest zu Tode hungerte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/steve_mcqueens_lhungerr_im_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 15:09:54 GMT</pubDate>
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<title>«Sounds and Silence» in der Cinématte</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lsounds_and_silencer_in_der_cinematte/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte, Bern</b><br /><h1>«Sounds and Silence» in der Cinématte</h1><p>Der Dokumentarfilm «Sounds and Silence» (2009) lässt sehen und hören, wie Musik entsteht. Ein Jahr lang begleiteten die Filmemacher Peter Guyer und Norbert Wiedmer den Gründer des Schallplattenlabels «EMC», Manfred Eicher, auf seinen Reisen. Entstanden ist ein feinfühliges Portrait des Musikproduzenten auf der Suche nach dem perfekten Klang.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lsounds_and_silencer_in_der_cinematte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 15:14:35 GMT</pubDate>
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<title>Klappe für «My Generation»
</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lmy_generationr/</link>
<description><![CDATA[ <b>CineABC, Bern</b><br /><h1>Klappe für «My Generation»
</h1><p>Anhand von sechs persönlichen Porträts zeichnet Regisseurin Veronika Minder «My Generation» das Bild ihrer eigenen Generation. Im Interview verrät sie auch,  warum ihr das Realisieren dieses Filmes so am Herzen lag.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lmy_generationr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 14:08:38 GMT</pubDate>
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<title>«Sound of Noise» in der Cinématte</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lsound_of_noiser_in_der_cinematte/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte, Bern</b><br /><h1>«Sound of Noise» in der Cinématte</h1><p>In der schwedischen Komödie «Sound of Noise» terrorisiert eine Gruppe maskierter Perkussionisten Stockholm mit musikalischen Anschlägen. Da wird auch mal der Bauch eines Krankenhauspatienten zum Klangkörper und Geldschreddern in der überfallenen Bank zur musikalischen Performance. Und ausgerechnet der musikhassende Polizist Amadeus Warnebring muss gegen sie ermitteln.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lsound_of_noiser_in_der_cinematte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 11:11:13 GMT</pubDate>
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<title>«Me and My Brother» im Kino Kunstmuseum</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lme_and_my_brotherr_im_kino_kunstmuseum/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«Me and My Brother» im Kino Kunstmuseum</h1><p>Dass Robert Frank nicht nur ein begnadeter Fotograf, sondern auch ein passionierter Filmemacher war, ist in der Reihe «Robert Frank» im Kino Kunstmuseum zu sehen. In seinem Film «Me and My Brother» (1965&amp;ndash;1968) thematisiert er, ausgehend vom an Katatonie erkranten Julius Orlovsky, Bruder des Beat-Poeten Peter Orlovsky, Wirklichkeit und Fiktion.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lme_and_my_brotherr_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 11:15:18 GMT</pubDate>
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<title>Chantal Akermans Pina im Lichtspiel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel, Bern</b><br /><h1>Chantal Akermans Pina im Lichtspiel</h1><p>1982 begleitete Chantal Akerman die Choreografie-Ikone Pina Bausch und deren Truppe, das Tanzteater Wuppertal fünf Wochen auf einer Europatournee. In «Un jour, Pina a demandé» (1983) gelingt es der belgischen Filmemacherin, Bauschs Kunst nicht nur auf, sondern auch hinter der Bühne festzuhalten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/chantal_akermans_pina_im_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 11:18:47 GMT</pubDate>
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<title>Daumenkino auf Wanderschaft</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/daumenkino_auf_wanderschaft/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Daumenkino auf Wanderschaft</h1><p>Mit seinen Abblätterbüchlein und einer Kamera bringt Volker Gerling poe-tische Alltagsgeschichten auf die Leinwand. Im Lichtspiel macht er mit seinen bewegten Bildern halt. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/daumenkino_auf_wanderschaft/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 16:17:09 GMT</pubDate>
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<title>20 Jahre Luzerner Filmkunst in der Cinématte</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/20_jahre_luzerner_filmkunst_in_der_cinematte/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte, Bern</b><br /><h1>20 Jahre Luzerner Filmkunst in der Cinématte</h1><p>In den zwei Jahrzehnten seines Bestehens hat der Studiengang Video der Hochschule Luzern rund 120 Abgängerinnen und Abgänger und schon so manches filmische Kleinod hervorgebracht. Das Jubiläumsprogramm bietet einen Überblick über das breite dokumentarische und essayistische Filmschaffen der letzten zwanzig Jahre.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/20_jahre_luzerner_filmkunst_in_der_cinematte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 11:19:12 GMT</pubDate>
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<title>«La historia oficial» im Kino Kunstmuseum</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lla_historia_oficialr_im_kino_kunstmuseum/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«La historia oficial» im Kino Kunstmuseum</h1><p>Alicia findet heraus, dass ihre Adoptivtochter wahrscheinlich das Kind von «desaparecidos» ist. Diese wurden im schmutzigen Krieg im Argentinien der 70er-Jahre wegen ihrer linken Einstellung verschleppt. In den Film «La historia oficial» (1985 von Luis Puenzo) führt der Berner Filmwissenschaftler Stephan Schönholtz ein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lla_historia_oficialr_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 11:22:36 GMT</pubDate>
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<title>«König des Comics – Ralf König» in der Reitschule</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>«König des Comics – Ralf König» in der Reitschule</h1><p>Die Verfilmung seines Comics «Der bewegte Mann» machte den Zeichner Ralf König über die Schwulenszene hinaus bekannt. Der Berliner Filmemacher Rosa von Praunheim hat den Künstler filmisch porträtiert. Er zeigt Statements von Jugendfreundinnen, Weggefährten und Fans, aber auch alte Filmaufnahmen von Auftritten Königs als Transe Elvira Brunftschrei.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lkonig_des_comics_n_ralf_konigr_in_der_reitschule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 11:56:16 GMT</pubDate>
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<title>Klappe für «Prinz Achmed»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Klappe für «Prinz Achmed»</h1><p>«Die Abenteuer des Prinzen Achmed» ist der erste abendfüllende Silhouttenfilm von Lotte Reiniger. Er stammt aus dem Jahr 1926 und überzeugt nach wie vor durch seinen liebevollen Charme. Im Kino Lichtspiel ist er mit Piano-Livebegleitung zu sehen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lprinz_achmedr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 16:55:16 GMT</pubDate>
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<title>«Cocksucker Blues» im Kino Kunstmuseum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«Cocksucker Blues» im Kino Kunstmuseum</h1><p>Einen ehrlichen Dokumentarfilm über das Leben einer Rockband unterwegs wollten die Rolling Stones. Den sollte ihnen der Schweizer Fotograf und Filmer Robert Frank liefern. Das Resultat «Cocksucker Blues» schockierte die Band: Zu viel Drogen, Sex und Dekadenz. Das Aufführverbot machte den Film legendär.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lcocksucker_bluesr_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:24:36 GMT</pubDate>
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<title>«Paradise Now» im Reitschule-Kino</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>«Paradise Now» im Reitschule-Kino</h1><p>Der Film «Paradise Now» (2004) des palästinensisch-niederländischen Regisseurs Hany Abu-Assad handelt von zwei jungen palästinensischen Selbstmordattentätern. Khaled und Said leben vom Versprechen auf einen Platz im Paradies. Sie werden nach Israel geschickt, wo sie nach einem missglückten ersten Anschlagversuch ins Grübeln kommen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lparadise_nowr_im_reitschule-kino/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:27:13 GMT</pubDate>
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<title>«L’éternité et un jour» im Kino Kunstmuseum </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«L’éternité et un jour» im Kino Kunstmuseum </h1><p>Alexandre (Bruno Ganz, im Bild), ein berühmter Schriftsteller aus dem griechischen Saloniki, hat nur noch einige Tage zu leben. Durch die Begegnung mit einem albanischen Flüchtlingsjungen nimmt sein Leben eine letzte, unerwartete Wende. Gast an der Vorstellung von «L&amp;rsquo;éternité et un jour» (1998) ist Petros Markaris, Drehbuchautor der meisten Filme von Meister Angelópoulos.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/llreternite_et_un_jourr_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:32:39 GMT</pubDate>
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<title>Hommage an Theo Angelopoulos</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Hommage an Theo Angelopoulos</h1><p>Diesen Januar ist der griechische Autorenfilmer Theo Angelopoulos bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. In einer Hommage zeigen die Cinématte und das Kino Kunstmuseum mehrere seiner Filme. Zusehen ist auch «Der Bienenzüchter» von 1986 mit Marcello Mastroiani (im Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/hommage_an_theo_angelopoulos/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 04 May 2012 15:58:42 GMT</pubDate>
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<title>«Newen Mapuche» im Kino in der Reitschule</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>«Newen Mapuche» im Kino in der Reitschule</h1><p>Die Mapuche sind ein indigenes Volk in Chile. Dokumentarfilmerin Elena Varela hat deren Kampf um ihre angestammten Territorien in «Newen Mapuche: la Fuerza de la Gente de la Tierra» (2010) zum Thema gemacht. Er beginnt 2007, bringt Ausschnitte über das Leben und die politischen Aktionen der Indigenen &amp;ndash; und lässt sie zu Wort kommen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lnewen_mapucher_im_kino_in_der_reitschule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 May 2012 12:23:37 GMT</pubDate>
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<title>«Flashdance» im Kino Lichtspiel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel, Bern</b><br /><h1>«Flashdance» im Kino Lichtspiel</h1><p>Alex träumt davon, ins Pittsburgh Conservatory of Dance aufgenommen zu werden. Ihr Freund Nick kann ihr ein Vortanzen organisieren, bei dem sie die Jury trotz eigener Choreografie und Pannen von sich überzeugt. Der Film aus dem Jahr 1983 von Don Simpson und Jerry Bruckheimer wurde trotz anfänglich negativer Kritik zu einem grossen Erfolg.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lflashdancer_im_kino_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 May 2012 12:26:57 GMT</pubDate>
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<title>Klappe für «Fara ad synda»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Klappe für «Fara ad synda»</h1><p>In ihrem Film «Fara ad synda - Swimming and Watching the birds» zeichnet die Schweizer Jungregisseurin Bettina Schwarzenbach ein feinfühliges Bild vom Alltag in Island nach dem Bankencrash.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lfara_ad_syndar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 07 May 2012 17:09:25 GMT</pubDate>
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<title>«Full Metal Jacket» im Lichtspiel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel, Bern</b><br /><h1>«Full Metal Jacket» im Lichtspiel</h1><p>Stanley Kubricks «Full Metal Jacket» (1987), ein episches Spätwerk des Regisseurs, thematisiert den Vietnamkrieg. Der Film handelt von der Ausbildung von Marinesoldaten zu Killermaschinen und von ihrem darauf folgenden Einsatz. Der Kulturjournalist und Filmemacher Andreas Berger gibt eine Einführung zu diesem Kriegsfilmklassiker.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lfull_metal_jacketr_im_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:51:45 GMT</pubDate>
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<title>«OSS 117» im Kino Kunstmuseum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«OSS 117» im Kino Kunstmuseum</h1><p>In seinen «OSS 117»-Filmen, «Le Caire, nid d&amp;rsquo;espions» (2006) und «Rio ne répond plus (2009)» persifliert Regisseur Hazanavicius den Agentenfilm in geradezu genialer Manier. In der Rolle des verschrobenen, chauvinistischen und antisemitischen Agenten glänzt Jean Dujardin. Perfekt harmoniert haben Filmemacher und Schauspieler jüngst auch in «The Artist».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/loss_117r_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:54:12 GMT</pubDate>
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<title>«The Green Wave» im Kino Reitschule</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>«The Green Wave» im Kino Reitschule</h1><p>Ali Samadi Ahadi dokumentiert in «The Green Wave» die Ereignisse rund um die Präsidentschaftswahlen von 2009 im Iran, die von heftigen Protesten begleitet wurden. Der Film ist eine Mischung aus Realfilm und Animation. Die vielschichtige Collage ist ein Plädoyer für Demokratie und Zivilcourage.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lthe_green_waver_im_kino_reitschule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:44:00 GMT</pubDate>
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<title>The Black Power Mixtape im Kino Reitschule</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>The Black Power Mixtape im Kino Reitschule</h1><p>Jahrzehntelang lagerte in schwedischen Archiven kostbares 16mm-Filmmaterial über die US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegungen von 1967-1975. 2011 stellte der Doku-Filmer Göran Hugo Olsson das von schwedischen TV-Reportern erfasste Material zusammen. Entstanden ist ein eindrücklicher Mix aus Originalaufnahmen und aktuellen Stimmen afroamerikanischer Künstler und Aktivisten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_black_power_mixtape_im_kino_reitschule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 18 May 2012 15:24:50 GMT</pubDate>
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<title>«Eine Liebe im Iran» im Kino Reitschule</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>«Eine Liebe im Iran» im Kino Reitschule</h1><p>Nach aussen passen sich die Schülerinnen Atafeh und Shirin den strengen Regeln des öffentlichen Lebens in Teheran an. Heimlich tanzen sie jedoch an geheimen Partys, experimentieren mit Drogen und zelebrieren ihre Liebe zueinander. Der Spielfilm «Sharayet &amp;ndash; Eine Liebe in Teheran» schildert eindrücklich ein unmögliches Leben im religiösen Fundamentalismus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/leine_liebe_im_iranr_im_kino_reitschule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:40:34 GMT</pubDate>
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<title>Hommage an Yves Montand im Kino Kunstmuseum</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/hommage_an_yves_montand_im_kino_kunstmuseum/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Hommage an Yves Montand im Kino Kunstmuseum</h1><p>Yves Montand war einer der grossen Lieblinge der Franzosen, auch seine Musik verehrten sie. Das Kino Kunstmuseum widmet dem Künstler im Mai eine eigene Reihe, in der acht seiner Filme zu sehen sind. Im Bild: Yves Montand mit Véra Clouzot im Film «Le salaire de la peur» (1953) von Henri Clouzot.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/hommage_an_yves_montand_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:06:59 GMT</pubDate>
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<title>«Les Demoiselles de Rochefort» im Lichtspiel</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lles_demoiselles_de_rochefortr_im_lichtspiel/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel, Bern</b><br /><h1>«Les Demoiselles de Rochefort» im Lichtspiel</h1><p>In Rochefort laufen die Vorbereitungen für den Jahrmarkt auf vollen Touren. Die Zwillingsschwestern Délphine und Solange bringen den Kindern das Singen und Tanzen bei und träumen von der grossen Liebe. In der Musicalromanze «Les Demoiselles de Rochefort» (1966) spielt Catherine Deneuve (links) an der Seite ihrer älteren Schwester Françoise Dorléac.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lles_demoiselles_de_rochefortr_im_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:52:22 GMT</pubDate>
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<title>Klappe für «Die Singende Stadt»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_ldie_singende_stadtr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum, Kellerkino</b><br /><h1>Klappe für «Die Singende Stadt»</h1><p>2010 inszenierte Calixto Bieito für die Stuttgarter Oper Richard Wagners «Parsifal» als düstere Endzeitvision mit viel Gewalt und nackter Haut. In seinem Film «Die Singende Stadt» zeigt der Basler Vadim Jendreyko die Vorbereitungen zu dieser aufwendigen Umsetzung und bietet gleichzeitig die Innensicht auf einen riesigen Kulturbetrieb. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_ldie_singende_stadtr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 21 May 2012 15:36:45 GMT</pubDate>
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