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<title>Kulturagenda RSS Feed Rubrik Kino</title>
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<language>en-us</language>
<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 03:53:00 GMT</pubDate>
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<title>Tetro und andere Coppola-Filme </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Tetro und andere Coppola-Filme </h1><p>Seit drei Generationen macht die Coppola-Familie erfolgreich Kino. Der Komponist Carmine Coppola wurde mit seinem Filmsoundtrack zur «Godfather»-Trilogie berühmt. Regie führte sein Sohn Francis Ford Coppola. Dessen Tochter, Sofia Coppola, gewann 2004 einen Oscar für «Lost in Translation». Das Kino im Kunstmuseum widmet den Coppolas eine Reihe. Zu sehen ist auch Francis Ford Coppolas neues Werk, «Tetro» (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/tetro_und_andere_coppola-filme/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 16:25:39 GMT</pubDate>
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<title>Lost in Translation</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino im Kunstmuseum</b><br /><h1>Lost in Translation</h1><p>Die Geschichte zweier einsamer Seelen (Scarlett Johannson, Bill Murray), die sich im surrenden Tokio schweigend näher kommen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lost_in_translation/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 16:23:36 GMT</pubDate>
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<title>Kurzfilmprogramm für Kinder</title>
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<description><![CDATA[ <b>Lichtspiel</b><br /><h1>Kurzfilmprogramm für Kinder</h1><p>Alle zwei Jahre findet in Baden das internationale Festival für Animationsfilm, Fantoche, statt. Das Lichtspiel zeigt in Zusammenarbeit mit dem Kinderfilmclub Zauberlaterne die besten Fantoche-Trickfilme für Kinder. Zu sehen sind schräge, witzige und spannende Geschichten von Menschen und Tieren. Mit «Pig&amp;rsquo;s Happiness» (Bild) ist auch ein Film aus Lettland dabei.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kurzfilmprogramm_fur_kinder/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 10:04:31 GMT</pubDate>
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<title>Glück – Reise nach Bhutan</title>
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<description><![CDATA[ <b>Reitschule</b><br /><h1>Glück – Reise nach Bhutan</h1><p>«Glück &amp;ndash; Reise nach Bhutan» ist das letzte Highlight der Reihe «Film und Musik». Die Filmemacher Lisa Röösli und Dieter Fahrer begleiteten für ihren Dokumentarfilm «SMS from Shangri-La» sieben Schweizer Musiker nach Bhutan, ins Bergland des Himalaya. Die Musiker um Wege Wüthrich reisen nun mit dem Film zusammen durch die Schweiz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/gluck_n_reise_nach_bhutan/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 16:25:13 GMT</pubDate>
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<title>Panamericana</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Panamericana</h1><p>Sie verbindet Mexiko mit Argentinien, ist über 13&amp;rsquo;600 Kilometer lang und führt durch zwölf Länder: Die Panamericana. Letztes Jahr haben drei junge Schweizer die längste Strasse der Welt abgefahren und ihre Erfahrungen in Bildern eingefangen. Das Ergebnis: Ein Dokumentarfilm über eine dreimonatige Reise durch Kulturen, wo das Überleben oft von ein paar Cents abhängt. Mittels Interviews mit Einheimischen, die der Filmcrew unterwegs begegnet waren, versuchte diese zu zeigen, was einem «Touristen» enthalten bleibt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/panamericana/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 17:12:39 GMT</pubDate>
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<title>Virgin Suicides</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino im Kunstmuseum</b><br /><h1>Virgin Suicides</h1><p>Das Erstlingswerk von Sofia Coppola erzählt die Geschichte der fünf Lisbon-Schwestern, die in den 70er Jahren im vorstädtischen Grosse Point, Michigan überbehütet aufwachsen. Erst durch Selbstmordversuche gelingt es den unnahbaren Wesen, aus ihrem «Gefängnis» zu entfliehen. Die schwarzhumorige und feinfühlige Story führt an die Ängste von Teenagernheran und besticht durch Tiefgang. Der Film beruht auf dem gleichnamigen Bestseller von Jeffrey Eugenides.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/virgin_suicides/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 16:18:18 GMT</pubDate>
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<title>Qué viva México</title>
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<description><![CDATA[ <b>Lichtspiel</b><br /><h1>Qué viva México</h1><p>Das Mexiko des Jahres 1931 hat sich nach langen und blutigen Revolutionswirren stabilisiert und der Diktator Porfirio Díaz, dessen Wahlbetrug im November 1910 die Revolution überhaupt erst auslöste, ist längst Geschichte. Zu jener Zeit reiste der russische Regisseur Sergei M. Eisenstein dorthin und entwickelte ein episodisches Porträt der mexikanischen Kultur. Dabei gibt er Einblicke in die Geschichte und die Gesellschaft dieses Landes und veranschaulicht Rituale, Bräuche und Traditionen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/que_viva_mexico/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 16:14:17 GMT</pubDate>
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<title>Ajami</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Ajami</h1><p>Dieses Jahr war er für den Oscar als bester fremdsprachige Filme nominiert. Nun ist das palästinensisch-israelische Gemeinschaftswerk «Ajami» im Kellekino zu sehen. Die Story der beiden Regisseure Scandar Copti und Yaron Shani &amp;ndash; der eine ist ein arabischer Christ, der andere israelischer Jude &amp;ndash; spielt in einem armen Stadtteil in Tel Aviv, wo das Leben einem permanenten Ausnahmezustand gleicht. Dort kreuzen sich die Schicksale fünf junger Männer, die alle vor unlösbaren Konflikten und Dilemmata stehen. Mit Handkameras gedreht und von Laiendarstellern gespielt, führt der Spielfilm hautnah an die brutale Realität in den Strassen Ajamis heran und besticht durch seine Authentizität.<br />
<br type="_moz" /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ajami/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 17:10:07 GMT</pubDate>
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<title>Water makes money</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Reitschule</b><br /><h1>Water makes money</h1><p>Als unverzichtbares Grundnahrungsmittel war Wasser immer ein öffentliches, kommunal verwaltetes Gut. Doch seit einigen Jahren klopfen private Wasserkonzerne an die Tür finanziell klammer Kommunen. Sie versprechen Effektivität, günstigere Finanzierungsmöglichkeiten und Nachhaltigkeit. «Water Makes Money» berichtet über die weltweit größten Wasserkonzerne und den Widerstand gegen sie. Der Film dokumentiert einerseits, weshalb Städten und Gemeinden die Selbstbestimmung über ihr Wasser abhanden kam. Gleichzeitig führt er vor, wie es etlichen Gebietsgruppen gelungen ist, die Kontrolle über das Wasser zurück zu holen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/water_makes_money/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 12:28:03 GMT</pubDate>
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<title>Si può fare</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Si può fare</h1><p>Mit «Si può fare» (Bild) startet in der Cinématte eine Reihe von italienischen Filmen, die allesamt als Schweizer Erstaufführungen zu sehen sind. Giulio Manfredonias Komödie spielt in den bewegten 1980er-Jahren in Mailand. Nello, ein aufmüpfiger Gewerkschaftler, wird dazu verdonnert, sich um eine Gruppe ehemaliger Psychiatriepatienten zu kümmern. Unter seiner Obhut blühen die Menschen auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/si_puo_fare/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 11:11:40 GMT</pubDate>
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<title>Label: Muslim/a – Die vielen Gesichter des Islam</title>
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<description><![CDATA[ <b>Programmkinos</b><br /><h1>Label: Muslim/a – Die vielen Gesichter des Islam</h1><p>Im Oktober präsentieren die fünf Berner Programmkinos einen Zyklus zum Thema Islam. Zusammen mit dem Verein tuos beleuchten sie in Filmen und Diskussionen die vielen Gesichter der Weltreligion.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/label_muslima_n_die_vielen_gesichter_des_islam/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 20:59:35 GMT</pubDate>
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<title>La ragazza del lago</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>La ragazza del lago</h1><p>In der italienischen Filmreihe Cinema Italiano in der Cinématte wird die eindringliche Kriminalgeschichte als Schweizer Premiere gezeigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_ragazza_del_lago/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 09:41:30 GMT</pubDate>
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<title>Face au juge</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino </b><br /><h1>Face au juge</h1><p>Dass der Alltag eines Richters anders aussieht, als uns das Fernsehen weismachen will, zeigt Pierre-François Sauters eindrücklicher Dokumentarfilm «Face au juge». Mit stoischer Ruhe und unendlich viel Geduld hört sich der Untersuchungsrichter Jean-Claude Gavillet tagtäglich traurige, tragische und absurde Geschichten von Angeklagten an, um dann über deren Strafmass zu entscheiden. <br />
Im Anschluss an die Premiere (30.9.) findet eine Podiumsdiskussion mit der Untersuchungsrichterin Sara Schoedler, dem Anwalt Peter Saluz und dem Regisseur Pierre-François Sauter statt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/face_au_juge/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 15:16:22 GMT</pubDate>
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<title>180°</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/180d/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Pathé Westside</b><br /><h1>180°</h1><p>Alles beginnt mit einem Amoklauf und einem Autounfall. Diese Ereignisse sind indirekt dafür verantwortlich, dass die Leben mehrerer Menschen in der Stadt Zürich aus den Fugen geraten. Zwei Teenager, eine Hausfrau, zwei Krankenschwestern und ein Yuppie-Liebespaar &amp;ndash; sie alle werden mit einer neuen Realität konfrontiert. Das Schicksal lässt ihre Wege kreuzen und wieder auseinander gehen. Der Spielfilm «180°» ist der Erstling des Berner Regisseurs Cihan Inan. Sein Episodenfilm erinnert stark an Werke des Regisseurs Alejandro González Iñárritu, der mit Filmen wie «Babel» von sich reden machte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/180d/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 14:43:53 GMT</pubDate>
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<title>Urs Fischer</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/urs_fischer/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Urs Fischer</h1><p>Die Arbeit des Schweizer Künstlers Urs Fischer lässt sich nicht schubladisieren, reicht sein Schaffen doch von Gemälden über Druckgrafiken bis hin zu Skulpturen und Installationen. Und damit feiert Fischer seit Jahren internationale Erfolge. Letztes Jahr realisierte er gar eine Einzelausstellung im New Yorker New Museum. Regisseur Iwan Schumacher zeigt in einem Dokumentarfilm Fischers wichtigste Produktionen und Ausstellungen der letzten sechs Jahre und gibt Einblicke in das Leben und Schaffen des umtriebigen Künstlers.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/urs_fischer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:21:50 GMT</pubDate>
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<title>Die Welt fragt kurz nach</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_welt_fragt_kurz_nach/</link>
<description><![CDATA[ <b>Internationales Kurzfilmfestival Shnit</b><br /><h1>Die Welt fragt kurz nach</h1><p>Die achte Ausgabe des internationalen Kurzfilmfestivals Shnit expandiert nach Kapstadt und bringt mehr als 300 Produktionen nach Bern. 24 davon kämpfen um den SwissAward.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_welt_fragt_kurz_nach/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:13:26 GMT</pubDate>
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<title>Fucking different Tel Aviv</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/fucking_different_tel_aviv/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Fucking different Tel Aviv</h1><p>Nach Berlin (2005) und New York (2007) rückt der Produzent Kristian Petersens im dritten Teil seiner «Fucking Different»-Reihe Tel Aviv ins Zentrum. Zwölf Dokumentar-, Experimental- und Kurzfilme beleuchten das homosexuelle Leben und Lieben in der israelischen Grossstadt. Sexy, intelligent und politisch. (Im Bild: «I am Brigitte» von Stephanie Abramovich.)<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/fucking_different_tel_aviv/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:52:50 GMT</pubDate>
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<title>Kostbarkeiten aus der frühen Filmgeschichte</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kostbarkeiten_aus_der_fruhen_filmgeschichte/</link>
<description><![CDATA[ <b>Internationales Kurzfilmfestival Shnit</b><br /><h1>Kostbarkeiten aus der frühen Filmgeschichte</h1><p>Die Sektion «Out of Curiosity» bietet Platz für Filme aus fernen Regionen und vergangenen Zeiten. So stellt etwa die Filmhistorikerin Mariann Lewinsky im Kunstmuseum unter dem Titel «Lost &amp; Found» Werke aus der Frühzeit des Kinos vor. Provokative und exotische Trouvaillen verstecken sich in ihrem Fundus. Und allesamt widerspiegeln sie eine Zeit, in der Publikum und Macher von der Erfindung des Kinos komplett berauscht waren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kostbarkeiten_aus_der_fruhen_filmgeschichte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:13:58 GMT</pubDate>
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<title>Erfrischendes aus der Berner Filmszene</title>
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<description><![CDATA[ <b>Internationales Kurzfilmfestival Shnit</b><br /><h1>Erfrischendes aus der Berner Filmszene</h1><p>Die Sektion «For Special Interest» wartet mit einem besonderen Highlight auf. Im Rahmen des Filmblocks «Bärner Platte» kommt es zu einer Premiere: Alain Guillebeau präsentiert seine soeben fertiggestellte Arbeit über die Berner Rapperin Steffe la Cheffe. Mit Animationen, Dokumentarfilmen und Clips beweisen zahlreiche weitere Berner, dass der Geburtsort von Shnit eine produktive Filmszene beheimatet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/erfrischendes_aus_der_berner_filmszene/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:15:31 GMT</pubDate>
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<title>Wohlfühlfilme und erotische Leckerbissen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Internationales Kurzfilmfestival Shnit</b><br /><h1>Wohlfühlfilme und erotische Leckerbissen</h1><p>Ein Augenschmaus ist die Sektion «A Real Treat», vereinigt sie doch sämtliche Publikums-lieblinge unter den Programmreihen. Neben jährlich wiederkehrenden «Klassikern» wie «Feel Good» und «Back Flash» stehen attraktive Spezialblöcke auf dem Programm. «Peeping Shnit» ist einer davon und dreht sich um die schönste Nebensache der Welt. Die Filme verwischen schon mal die Grenzen zwischen Kunst und Pornografie.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/wohlfuhlfilme_und_erotische_leckerbissen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:18:46 GMT</pubDate>
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<title>Sennentuntschi</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/sennentuntschi/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Kinos</b><br /><h1>Sennentuntschi</h1><p>Der neue Film von Michael Steiner ist eine hervorragende Produktion mit internationalem Format.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/sennentuntschi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 16:05:42 GMT</pubDate>
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<title>Se7en</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/se7en/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino im Kunstmuseum</b><br /><h1>Se7en</h1><p>Das Kunstmuseum Bern und das Zentrum Paul Klee befassen sich in ihrer Ausstellung mit den sieben Todsünden.  Da liegt es nahe, dass das Kino Kunstmuseum «Se7en» (1995) präsentiert. Im Thriller von David Fincher ist ein Serienmörder von den sieben Todsünden besessen und stellt sie mit seinen Opfern dar. Brad Pitt und Morgan Freeman ermitteln.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/se7en/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:57:28 GMT</pubDate>
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<title>Science et Cité Cinéma</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/science_et_cite_cinema/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Science et Cité Cinéma</h1><p>Wissenschaftliche Arbeit gelangt nicht nur in Form von kompliziert geschriebenen Texten an die Öffentlichkeit. Seit Jahren werden an Schweizer Universitäten Dokumentarfilme als Abschlussarbeiten produziert. Nun zeigt die Cinématte während zwei Tagen Filme verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (Bild: «Festgenossen» von Therese Inauen und Fabian Kaiser, Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie) aus den letzten zwei Jahren. Ein Workshop widmet sich ausserdem dem Film als Kulturerbe. Durch das Festival führt die SF-DRS-Moderatorin Monika Schärer.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/science_et_cite_cinema/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 17:17:32 GMT</pubDate>
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<title>Bad Boy Kummer</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/bad_boy_kummer/</link>
<description><![CDATA[ <b>cineMovie 3</b><br /><h1>Bad Boy Kummer</h1><p>Miklós Gimes hat einen Dokumentarfilm über den Journalisten Tom Kummer gedreht, der Interviews mit Stars gefälscht hatte und daraufhin entlarvt wurde.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/bad_boy_kummer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 09:49:00 GMT</pubDate>
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<title>Paris je t’aime</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/paris_je_traime/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Paris je t’aime</h1><p>In einem Zyklus widmet sich die Cinématte im November der Stadt der Liebe. Gezeigt werden Klassiker der Filmgeschichte, wie Kieslowskis «Trois Couleurs: Bleu» (1993) oder Truffauts «Le dernier métro» (1980). Der Episodenfilm «Paris je t&amp;rsquo;aime» (2006, Bild) macht am 1. November den Start. Die Coen-Brüder und andere Regisseure beleuchten in ihren Miniaturen verschiedene Arrondissements und Facetten von Paris.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/paris_je_traime/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 11:21:28 GMT</pubDate>
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<title>Pizza Betlehem</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/pizza_betlehem/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Pizza Betlehem</h1><p>«Pizza Betlehem» ist eine Schweizer Doku über neun junge Fussballerinnen und ihren Trainer in Bern-Bethlehem. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/pizza_betlehem/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 16:47:34 GMT</pubDate>
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<title>La estrategia del caracol</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_estrategia_del_caracol/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>La estrategia del caracol</h1><p>Gabriel verkauft sich als Gabriela. Don Jacinto ist ein alter Anarchist. Und die schrullige alte Dame lebt mit einem Scheintoten. Sie alle bewohnen ein altes Haus in einem Vorort der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá. Doch nun will der Besitzer sein Anwesen «entmieten». Sergio Cabreras «La estrategia del caracol» wird im Rahmen eines Zyklus zum lateinamerikanischen Film gezeigt. (Am Sonntag, 7.11. ist der Regisseur anwesend.)<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_estrategia_del_caracol/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 15:17:19 GMT</pubDate>
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<title>Perder es cuestión de método</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/perder_es_cuestion_de_metodo/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino im Kunstmuseum</b><br /><h1>Perder es cuestión de método</h1><p>Im Rahmen des Zyklus zum lateinamerikanischen Film zeigt das Kino Kunstmuseum die kolumbianisch-spanische Co-Produktion «Perder es cuestión de método». In Sergio Cabreras Film stösst ein Journalist bei Recherchen auf eine schrecklich zugerichtete Leiche. Er will den Fall selbst aufklären und gerät immer tiefer in den Sumpf von Bogotá. (Am Sonntag, 7.11., ist der Regisseur anwesend.)<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/perder_es_cuestion_de_metodo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 15:21:54 GMT</pubDate>
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<title>Les Triplettes de Belleville</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/les_triplettes_de_belleville/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Les Triplettes de Belleville</h1><p>Der Zeichentrickfilm von Sylvain Chomet ist ein skurriler Augenschmaus und kommt nahezu ohne Worte aus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/les_triplettes_de_belleville/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 15:09:07 GMT</pubDate>
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<title>Pray the Devil back to Hell</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/pray_the_devil_back_to_hell/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Pray the Devil back to Hell</h1><p>Anlässlich des zehnten Jahrestages der UN-Resolution 1325 «Frauen, Frieden, Sicherheit» sind im Kino in der Reitschule und in der Cinématte Filme zum Thema «Ohne Frauen keinen Frieden» zu sehen. Am 4. November zeigt das Kino in der Reitschule «Pray the Devil back to Hell». Die Doku erzählt die Geschichte der Frauen, die mit ihrem gewaltlosen Widerstand gegen Charles Taylor und sein Regime in Liberia 2003 den Frieden errangen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/pray_the_devil_back_to_hell/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 11:36:32 GMT</pubDate>
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<title>Il Gattopardo</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Il Gattopardo</h1><p>«Il Gattopardo» (1963) ist Luchino Viscontis Verfilmung des gleichnamigen Romans von Giuseppe Tomasi di Lampedusa. Der Film spielt zur Zeit der italienischen Wiedervereinigung in Sizilien. Aus der Sicht des Fürsten Salina (Burt Lancaster) werden das Ende der Aristokratie und das Aufkommen des Bürgertums thematisiert. Ein opulentes Historienepos mit Starbesetzung (Burt Lancaster, Claudia Cardinale, Alain Delon und andere).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/il_gattopardo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 10:45:11 GMT</pubDate>
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<title>Eloïse</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Eloïse</h1><p>«Eloïse» wird im Rahmen des lesbisch-schwulen Filmfestivals «Queersicht» gezeigt. Der Film erzählt die Geschichte einer ersten Liebe.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/eloise/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 11:59:54 GMT</pubDate>
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<title>Yun Shui Yao (The Knot)</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Yun Shui Yao (The Knot)</h1><p>Shanghai galt in den 1930er-Jahren als «Paris des Orients». Mit Tanzhallen, Cafés und Kabaretts zelebrierte die Stadt ihre kulturelle Vielfalt. Und sie ebnete den Boden für einen Umbruch in der Filmproduktion. Statt Unterhaltungskisten feierten plötzlich sozial engagierte Filme des neuen linken Kinos Erfolge. Mit «Yun Shui Yao» (englisch: «The Knot») lässt das Kino Lichtspiel diese Zeit Revue passieren. Der Film erzählt die Geschichte eines jungen, linken Taiwanesen, der nach China flieht, als die Nationalisten Taiwan von China lossagen. In der Folge wird er von einem Krieg in den nächsten verwickelt. Und auch sein Liebesleben hält ihn in Atem.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/yun_shui_yao_(the_knot)/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 13:59:38 GMT</pubDate>
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<title>Schneeweisschen und Rosenrot</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Schneeweisschen und Rosenrot</h1><p>Das Kino Kunstmuseum zeigt die DDR-Verfilmung des Grimm-Märchens «Schneeweisschen und Rosenrot» aus dem Jahr 1978. Darin verwandelt der böse Berggeist Schimmelbart zwei Prinzen in einen Bären und einen Falken. Schneeweisschen und Rosenrot kümmern sich liebevoll um die Tiere. Schimmelbart rächt sich an ihnen. Doch am Schluss obsiegt das Gute.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/schneeweisschen_und_rosenrot/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:16:01 GMT</pubDate>
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<title>Srebrenica 360°</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Srebrenica 360°</h1><p>Im Juli 1995 ermordeten serbische Nationalisten in Srebrenica 8000 bosnische Muslime. Die Tat wurde verschleiert und die Verantwortlichen wurden bis heute nicht zur Rechenschaft gezogen. Im Dokumentarfilm «Srebrenica 360°» erzählen Frauen und Männer vom Völkermord und dem Leben nach dem Krieg. Ein Film wider das Vergessen des schlimmsten Massakers Europas nach dem Zweiten Weltkrieg.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/srebrenica_360d/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 10:07:03 GMT</pubDate>
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<title>77 Boa Drum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>77 Boa Drum</h1><p>Im Rahmen des Zyklus «Song &amp; Dance Men» zeigt die Cinématte den Film «77 Boa Drum». Am 7. Juli 2007 um 7:07 versammelten sich 77 Schlagzeuger im Empire-Fulton Ferry State Park in Brooklyn, New York. Unter der Leitung der japanischen Avantgarde-Rockband Boredoms führten sie das Stück «77 Boa Drum» auf. Der Film porträtiert die Bandmitglieder und zeigt eindrückliche Bilder des unvergesslichen Konzertes.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/77_boa_drum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 11:52:45 GMT</pubDate>
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<title>Jung und jenisch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Jung und jenisch</h1><p>Die Filmemacherinnen Karoline Arn und Martine Rieder haben vier junge Jenische ein Jahr lang mit der Kamera begleitet. Das Ergebnis ist der Dokumentarfilm «Jung und jenisch», der jetzt in den Kinos zu sehen ist.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/jung_und_jenisch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:41:15 GMT</pubDate>
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<title>Au revoir Taipei</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Au revoir Taipei</h1><p>Kai trauert seiner Geliebten hinterher, die Taipei in Richtung Paris verlassen hat. Er schlägt sich die Nächte in einer Bücherei um die Ohren. Ein luscher Deal soll ihm ein Ticket nach Frankreich einbringen. Doch bevor er fliegt, verliebt er sich in die Buchhändlerin Susie. Arvin Chens erster Spielfilm, «Au revoir Taipei» (Produzent: Wim Wenders), ist eine turbulente Komödie mit Charme, Witz und wunderbaren Darstellern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/au_revoir_taipei/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 11:20:26 GMT</pubDate>
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<title>Ernst-Lubitsch-Retrospektive</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Ernst-Lubitsch-Retrospektive</h1><p>Unter dem Titel «Lachen mit Lubitsch» zeigt das Kino Kunstmuseum im Dezember eine Retrospektive zum grossen amerikanischen Regisseur mit deutschen Wurzeln. Nebst Lubitschs Komödien wie «Blubeard&amp;rsquo;s Eighth Wife» mit Gary Cooper und Claudette Colbert (Bild) ist auch Robert Fischers Dokumentarfilm «Lubitsch in Berlin» von 2006 zu sehen. Die Stummfilme werden zum Teil live vertont.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ernst-lubitsch-retrospektive/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:32:15 GMT</pubDate>
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<title>Unter einer anderen Sonne geboren</title>
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<description><![CDATA[ <b>CineABC</b><br /><h1>Unter einer anderen Sonne geboren</h1><p>Die 1905 geborene Warda Bleser-Bircher war Geologin, Paläontologin, Botanikerin und Künstlerin. Die unkonventionelle Forscherin setzte sich gegen viele Vorurteile durch. Mit 100 Jahren lernte sie noch den Umgang mit dem Computer. Jens-Peter Rövekamps Film ist das Porträt dieser faszinierenden Frau und Pionierin.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/unter_einer_anderen_sonne_geboren/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 11:04:36 GMT</pubDate>
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<title>Aisheen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/aisheen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Aisheen</h1><p>Der Dokumentarfilm des Schweizers Nicolas Wadimoff zeichnet ein erschütterndes Bild vom Gaza-Streifen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/aisheen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 11:23:54 GMT</pubDate>
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<title>Chat noir, chat blanc</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Chat noir, chat blanc</h1><p>In Emir Kusturicas Balkanjuwel aus dem Jahr 1998 wird der Schwarzhändler Matko (Bajram Severdzan) vom Gangster Dadan (Srdan Todorovic) übers Ohr gehauen. Daneben gehts um eine wunderschöne Liebesgeschichte und überzeichnete Klischees. Eine schräge, ironische und märchenhafte Zigeunerballade mit grossartigem Soundtrack.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/chat_noir_chat_blanc/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 10:45:21 GMT</pubDate>
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<title>Small World</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Kinos</b><br /><h1>Small World</h1><p>Bruno Chiche hat den gleichnamigen Roman des Schweizer Autors Martin Suter aus dem Jahr 1997 verfilmt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/small_world/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 10:10:47 GMT</pubDate>
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<title>La grande bouffe</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>La grande bouffe</h1><p>Vier Freunde treffen sich zum letzten grossen Fressen, um sich gemeinsam in die ewigen Jagdgründe zu befördern. Es wird gefressen, gerülpst, gefurzt und gepoppt. Bei seinem Erscheinen 1973 sollen ein paar Menschen vor lauter Schreck ob so viel Obszönität in Ohnmacht gefallen sein. Kein Film passt besser zur Ausstellung «Lust und Laster» als Marco Ferreris Meisterwerk.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_grande_bouffe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:46:37 GMT</pubDate>
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<title>Taxiphone</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/taxiphone/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Taxiphone</h1><p>In Mohammed Soudanis Film will ein junges Schweizer Paar die Sahara durchqueren mit dem Endziel Timbuktu. Mitten in der Wüste haben sie eine Panne und können nicht mehr weiter. Während Oliver mit der Reparatur des Lasters beschäftigt ist, trifft Elena im Zentrum der Oase, einem kleinen Büro mit Münztelefon (Taxiphone), auf andere Touristen, Fremdenführer und Geschichtenerzähler.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/taxiphone/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 16:04:19 GMT</pubDate>
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<title>Mutiny on the Bounty</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/mutiny_on_the_bounty/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Mutiny on the Bounty</h1><p>Lewis Milestone hat die historisch belegte «Meuterei auf der Bounty» 1962 erstmals in Farbe verfilmt. Unter dem Kommando des brutalen Kapitäns William Bligh (Trevor Howard) sticht die Bounty in See nach Tahiti. Auf dem Heimweg will sich der erste Offizier, Fletcher Christian (Marlon Brando), die Tyrannei Blighs nicht länger gefallen lassen und zettelt eine Meuterei an.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/mutiny_on_the_bounty/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 11:07:43 GMT</pubDate>
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<title>Paradise Now</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/paradise_now/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Paradise Now</h1><p>Der Film des palästinensisch-niederländischen Regisseurs Hany Abu-Assad erzählt von den letzten 24 Stunden zweier befreundeter palästinensischer Selbetmordattentäter.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/paradise_now/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 11:18:08 GMT</pubDate>
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<title>Hollywood-Glamour und leise Töne in Solothurn</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/hollywood-glamour_und_leise_tone_in_solothurn/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Hollywood-Glamour und leise Töne in Solothurn</h1><p>Für den fulminanten Auftakt der Solothurner Filmtage sorgt der Politthriller «Manipulation» mit Klaus Maria Brandauer. Doch es gibt viele weitere Argumente für einen Besuch an der Werkschau. Ein Überblick.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/hollywood-glamour_und_leise_tone_in_solothurn/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:49:45 GMT</pubDate>
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<title>Zu zweit</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/zu_zweit/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Zu zweit</h1><p>Mit ihrem Debüt, «Zu zweit», gewann Barbara Kulcsar im letzten Jahr den Zürcher Filmpreis. Sie erzählt im Film den ganz normalern Alltag einer Ehe. Die Beziehung von Jana (Linda Olsansky) und Andreas (Thomas Douglas) steckt in einer Krise. Auf einer romantischen Reise ins Tessin hoffen die Eltern von vierjährigen Zwillingen, ihre Liebe und Leidenschaft wiederzufinden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/zu_zweit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 10:09:26 GMT</pubDate>
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<title>Fussballheld rettet depressiven Briefträger</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/fussballheld_rettet_depressiven_brieftrager/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Fussballheld rettet depressiven Briefträger</h1><p>In «Looking for Eric» spielt der Ex-StuÌrmerstar Eric Cantona sich selbst. Die britische Regie-Ikone Ken Loach trifft mit seinem Fussballmärchen voll ins Schwarze, nicht nur fuÌr Fussballfans. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/fussballheld_rettet_depressiven_brieftrager/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 13:32:56 GMT</pubDate>
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<title>I Need That Record!</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/i_need_that_record!/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>I Need That Record!</h1><p>Über das Verschwinden unabhängiger Plattenläden kann auch die Schweiz ein Trauerlied singen. Brendan Toller hat mit seinem Dokumentarfilm eine Hymne auf die aussterbende Spezies in den USA geschaffen und zeigt die Gründe für das Verschwinden auf. In «I Need That Record!» kommen Plattenliebhaber, Ladenbesitzer und Musiker wie Thurston Moore von Sonic Youth zu Wort.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/i_need_that_record!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:47:33 GMT</pubDate>
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<title>Les amours imaginaires</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/les_amours_imaginaires/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Les amours imaginaires</h1><p>Der Zweitling des kanadischen Jungfilmers Xavier Dolan erzählt die Geschichte zweier Freunde, die sich in denselben Menschen verlieben &amp;ndash; turbulent, authentisch und stimmungsvoll.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/les_amours_imaginaires/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 09:32:22 GMT</pubDate>
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<title>Schweigen in allen Sprachen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/schweigen_in_allen_sprachen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Schweigen in allen Sprachen</h1><p>Sie sagen nicht viel und bewegen sich kaum, während ihnen das Schicksal Streiche spielt. Den Helden lakonischer Filme, wie sie Regisseur Aki Kaurismäki berühmt machten, widmet das Kino Kunstmuseum eine ganze Reihe.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/schweigen_in_allen_sprachen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 17:24:40 GMT</pubDate>
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<title>The Blue Butterfly</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_blue_butterfly/</link>
<description><![CDATA[ <b>CineABC</b><br /><h1>The Blue Butterfly</h1><p>Der kleine Junge Pete Carlton ist schwer krank. Nach einer Chemotherapie ist er an den Rollstuhl gefesselt. Doch sein Traum gibt ihm Lebensmut. Der Junge will unbedingt den schönsten Schmetterling, den Blue Morpho, fangen. Zusammen mit seiner Mutter und einem Insektenkundler begibt er sich auf die Reise nach Südamerika. Ein berührender Film über den Tod und das Leben von Léa Pool.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_blue_butterfly/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:52:09 GMT</pubDate>
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<title>Tour de Berne</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/tour_de_berne/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Tour de Berne</h1><p>In «Pizza Bethlehem» (Bruno Moll) sind die Heldinnen Multikulti-Fussballerinnen, in «Unser Garten Eden» (Mano Khalil) sind es Schrebergärtner aus aller Welt. Beide Dokumentarfilme wurden 2010 von der Berner Filmförderung ausgezeichnet und kommen nun mit weiteren sehenswerten Filmen im Rahmen der Tour de Berne noch einmal in die Kinos.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/tour_de_berne/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 19:39:37 GMT</pubDate>
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<title>Rubber</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/rubber/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Rubber</h1><p>Der dritte Film von Quentin Dupieux aka Mr. Oizo ist witzig, blutig, minimalistisch und selbstreflexiv. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/rubber/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 16:38:49 GMT</pubDate>
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<title>Unser Garten Eden</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/unser_garten_eden/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Unser Garten Eden</h1><p>Wie schon bei «Pizza Bethlehem» steht Berns Westen auch bei Mano Khalils «Unser Garten Eden» im Fokus eines Schweizer Dokumentarï¬lms. Doch diesmal geht es nicht um Fussball, sondern um Schrebergärten. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/unser_garten_eden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 19:40:47 GMT</pubDate>
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<title>Basken rufen zur Solidarität auf</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/basken_rufen_zur_solidaritat_auf/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Basken rufen zur Solidarität auf</h1><p>Im Rahmen der internationalen Solidaritätswoche mit dem Baskenland macht das Kino in der Reitschule mit einer Informationsveranstaltung und dem Dokumentarfilm «Lucio Urtubia: Baustelle Revolution &amp;ndash; Erinnerungen eines Anarchisten» auf den spanisch-baskischen Konflikt aufmerksam.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/basken_rufen_zur_solidaritat_auf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 17:16:47 GMT</pubDate>
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<title>Dieci Inverni</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/dieci_inverni/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Dieci Inverni</h1><p>Camilla (Isabella Ragonese) und Silvestro (Michele Riondino) begegnen sich an einem Winterabend auf einem Vaporetto. Es ist ein kurzes und seltsames Zusammentreffen. Doch in den nächsten zehn Wintern kreuzen sich die Wege der beiden auf fast magische Weise immer wieder. «Dieci Inverni» ist das Debüt des italienischen Filmemachers und promovierten Philosophen Valerio Mieli.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/dieci_inverni/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:13:50 GMT</pubDate>
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<title>La Forteresse</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_forteresse/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>La Forteresse</h1><p>Fernand Melgar zeigt in seinem Dokumentarfilm «La Forteresse» den Alltag im Empfangs- und Verfahrenszentrum für Asylbewerber in Vallorbe. 60 Tage dauert das Asylverfahren, genauso lang begleitet der Filmemacher die Asylbewerber und Mitarbeitenden des Zentrums. Der Film beobachtet, er kommt ohne Kommentare und Interviews aus und erhielt 2008 in Locarno den goldenen Leoparden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_forteresse/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:44:58 GMT</pubDate>
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<title>Das Ende ist mein Anfang</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_ende_ist_mein_anfang/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Das Ende ist mein Anfang</h1><p>Der deutsche Regisseur Jo Baier hat Folco Terzanis Buch «Das Ende ist mein Anfang» für die Leinwand adaptiert. Mit Bruno Ganz und Elio Germano.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_ende_ist_mein_anfang/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:57:25 GMT</pubDate>
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<title>Der Räuber</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/der_rauber/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Der Räuber</h1><p>Johann Rettenberger ist erfolgreicher Marathonläufer und nicht minder erfolgreicher Serienbankräuber &amp;ndash; bis die Polizei ihm eines Tages auf die Schliche kommt. Eine Flucht ohne Ziel beginnt. Benjamin Heisenbergs atemloser Thriller «Der Räuber» ist die Verfilmung des gleichnamigen Buchs von Martin Prinz, das auf einer wahren österreichischen Kriminalgeschichte basiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/der_rauber/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 11:07:42 GMT</pubDate>
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<title>Moi c’est moi</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/moi_crest_moi/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Moi c’est moi</h1><p>Der Dokumentarfilm «Moi c&amp;rsquo;est moi» von Gabriele Schärer zeigt die Entstehung eines Hip-Hop-Musicals mit Jugendlichen aus Bern-West. Ein Plädoyer für die Freundschaft, die Familie und die Verwirklichung eigener Lebensträume.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/moi_crest_moi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:05:53 GMT</pubDate>
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<title>Berner Kurzfilmrolle im Kino Lichtspiel</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/berner_kurzfilmrolle_im_kino_lichtspiel/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Berner Kurzfilmrolle im Kino Lichtspiel</h1><p>Das Kino Lichtspiel widmet sich in Zusammenarbeit mit der Schule für Gestaltung Bern/Biel dem Kurzspielfilm. Gezeigt werden drei Filme von drei Schweizer Regisseuren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/berner_kurzfilmrolle_im_kino_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 13:52:43 GMT</pubDate>
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<title>Die Käsemacher</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Die Käsemacher</h1><p>Der Dokumentarfilm «Die Käsemacher» porträtiert fünf ausländische Sennen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_kasemacher/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 12:16:17 GMT</pubDate>
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<title>Das kurze Leben des José Antonio Gutierrez</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Das kurze Leben des José Antonio Gutierrez</h1><p>Mit 30 000 anderen Soldaten zog der Greencard-Soldier José Antonio Gutierrez für die US-Armee in den Irak-Krieg. Nur wenige Stunden nach Kriegsbeginn fiel er als erster Soldat auf amerikanischer Seite. Sein Foto ging um die Welt. Heidi Specogna erzählt in ihrem Film die Geschichte des ehemaligen Strassenjungen, der fern seiner Heimat als Held gestorben ist.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_kurze_leben_des_jose_antonio_gutierrez/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 11:08:55 GMT</pubDate>
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<title>La mirada invisible </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_mirada_invisible/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>La mirada invisible </h1><p>Buenos Aires, 1982. Die Militärregierung ist unter Druck, klammert sich aber an die Macht. Der Film «La mirada invisible» (span. «Der unsichtbare Blick») zeigt das geknebelte Argentinien aus der Sicht einer Gymnasiallehrerin. Sie soll die Schüler der Eliteschule, an der sie unterrichtet, nach den Prinzipien der Regierung erziehen. Dennoch bricht die Lehrerin auf ihre eigene Art mit dem Regime. Der Regisseur Diego Lerman spielt mit den Motiven der Überwachung und der Zwietracht und schafft so eine Atmosphäre der Nervosität im Mikrokosmos der Gesellschaft.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_mirada_invisible/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 16:21:20 GMT</pubDate>
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<title>Die andere Welt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Die andere Welt</h1><p>Passend zur Ausstellung «Dislocaciòn. Verortung in Zeiten der Globalisierung» startet das Kino Kunstmuseum die Filmreihe «Die andere Seite der Welt». Die vier Filme behandeln die Themen Migration und Entwurzelung. In «Turistas» wird eine Frau in einem Naturreservat ausgesetzt und findet während der Rückkehr in die Zivilisation zu sich selbst. Am Beispiel des kurzen Leben des José Antonio Gutierrez wird im gleichnamigen Film die Geschichte eines ehemaligen Strassenkindes erzählt, das im Irakkrieg für die USA sein Leben lässt. Auch die Charaktere in «Paraìso» versuchen, ihren Weg aus den Slums zu finden. «The other Bank» behandelt die Schrecken des Georgienkrieges aus der Sicht eines Kindes. <br />
Mit «Paraìso» und «The other Bank» feiern gleich zwei Filme Premiere. Sie werden in Anwesenheit des jeweiligen Regisseurs gezeigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_andere_welt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 16:24:15 GMT</pubDate>
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<title>Wahrer Schneid</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/wahrer_schneid/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Royal</b><br /><h1>Wahrer Schneid</h1><p>Wilde Schiessereien, Schlangenbisse und Selbstjustiz &amp;ndash; nichts wird dem Reisenden im Wilden Westen geschenkt. Dem Kinogänger auch nicht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/wahrer_schneid/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:45:30 GMT</pubDate>
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<title>Eintauchen in unbekannte Kinowelten</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/eintauchen_in_unbekannte_kinowelten/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Eintauchen in unbekannte Kinowelten</h1><p>Vom chinesischen Katastrophenfilm bis zur georgischen Komödie &amp;ndash; das 25. internationale Filmfestival in Freiburg wartet mit einem vielfältigen Programm auf. Zu einer Entdeckung könnten die malaysischen Filme werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/eintauchen_in_unbekannte_kinowelten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:07:47 GMT</pubDate>
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<title>Hardnine – The Movie</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Hardnine – The Movie</h1><p>2001 geschieht ein Unfall, der Danny Schneiders Leben schlagartig verändert. An eine Karriere als Motocross-Fahrer ist nicht mehr zu denken. Doch Danny lässt sich nicht unterkriegen. In Bümpliz konstruiert er fortan mit seinen Freunden eigene Motorräder. Jan Mühlethalers Film ist das Porträt eines Töfflibuben, der sich einen Traum verwirklicht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/hardnine_n_the_movie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:44:11 GMT</pubDate>
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<title>Zaffaraya 3.0</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/zaffaraya_3_0/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Zaffaraya 3.0</h1><p>Der Berner Filmemacher Andreas Berger porträtiert in «Zaffaraya 3.0» sechs Autonome und einen Polizisten. Das Kino in der Reitschule zeigt den Film im Rahmen des Reitschulefest 2011.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/zaffaraya_3_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 13:47:54 GMT</pubDate>
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<title>Goldfish Memory</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Goldfish Memory</h1><p>Was wäre, wenn Menschen genau wie Goldfische nur ein Drei-Sekunden-Gedächtnis hätten? Sie könnten sich laufend neu verlieben. Und genau das tun die fünf Dubliner Protagonisten in Liz Gills Film «Goldfish Memory». Manchmal Männlein in Weiblein, dann wieder Weiblein in Weiblein oder Männlein in Männlein. Ein wunderbarer Film für alle, die den Frühling spüren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/goldfish_memory/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:59:51 GMT</pubDate>
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<title>Ascenseur pour l’échafaud</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Ascenseur pour l’échafaud</h1><p>Der Film «Ascenseur pour l&amp;rsquo;échafaud» verhalf  dem französischen Regisseurs Louis Malle 1958 zum Durchbruch. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Noël Calef und erzählt die Geschichte einer Dreiecksbeziehung, die in einem Mord endet. Spannend erzählt der Schwarzweissfilm eine Kriminalgeschichte mit unerwarteten Wendungen. Der Filmtitel bedeutet übrigens «Fahrstuhl zum Schafott» und verweist auf eine wichtige Szene des Films.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ascenseur_pour_lrechafaud/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 17:55:22 GMT</pubDate>
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<title>Draquila</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/draquila/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Draquila</h1><p>Sabina Guzzanti bringt mit ihrem Film «Draquila» Kritik am italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi an. Im Streifen, der sowohl Dokumentarfilm als auch Satire ist, zeigt die Regisseurin am Beispiel des Erdbebens in L&amp;rsquo;Aquila im Jahr 2009 die Missstände der italienischen Politik auf. Als Zielscheibe dient der Premier und Playboy Berlusconi, den Guzzanti sogar selbst imitiert. Der Film sorgte an den Filmfestspielen in Cannes so sehr für Aufruhr, dass der damalige italienische Kulturminister seinen Besuch in Cannes absagte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/draquila/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 17:44:43 GMT</pubDate>
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<title>Illégal</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/illegal/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Illégal</h1><p>Olivier Masset-Depasse beleuchtet in seinem Film die illegale Einwanderung aus Sicht einer Betroffenen. Protagonistin ist die russische Emigrantin Tania (Anna Coesens), die mit ihrem Sohn Ivan illegal in Belgien lebt. Als sie von der Polizei geschnappt wird, kann Ivan fliehen. Tania kommt in ein Asylbewerberzentrum. Um ihr Kind wiederzufinden, riskiert sie die Abschiebung in ihr Heimatland.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/illegal/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 11:23:20 GMT</pubDate>
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<title>Goodnight nobody</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/goodnight_nobody/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Goodnight nobody</h1><p>Der Schweizer Dokumentarfilm «Goodnight nobody» von Jacqueline Zünd zeigt, wie sich Menschen fühlen, die über Jahre kein Auge zutun.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/goodnight_nobody/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 11:30:03 GMT</pubDate>
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<title>Der letzte Mann</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Der letzte Mann</h1><p>Mit «Der letzte Mann» schuf der Regisseur Friedrich Murnau einen Meilenstein des Stummfilms. Dieser handelt von einem Portier im Hotel Atlantics, der jedoch verliert seine Stelle verliert und zum Toilettenwächter herabgestuft wird. Das Schicksal des Portiers versinnbildlicht die Unbeständigkeit des Lebens mit seinen plötzlichen Wendungen. Der Film feierte 1924 Premiere und wurde weltberühmt, insbesondere wegen der damals noch nie dagewesenen Kameratechnik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/der_letzte_mann/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 14:04:44 GMT</pubDate>
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<title>As it is in Heaven...</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/as_it_is_in_heaven_/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>As it is in Heaven...</h1><p>Der Dirigent Daniel Daréus (Michael Nyqvist) hat einen Traum: Er will Musik kreieren, die die Herzen der Menschen berührt. Nach beendeter Karriere kehrt er in sein Heimatdorf Ljusåker in Nordschweden zurück, wo er mit seiner schweren Kindheit konfrontiert wird. Als sich der Schulchor Ljusåkers an einem internationalen Wettbewerb anmeldet, eröffnet sich Daréus die Möglichkeit, seinen Traum zu verwirklichen. Der schwedische Film «Så som i himmelen» (dt. «Wie im Himmel») wurde im Jahr 2007 als bester fremdsprachiger Film für einen Oscar nominiert. Mit dem Streifen gab der Regisseur Kay Pollack nach 18 Jahren Schaffenspause sein Comeback. In der Cinématte wird der Film unter seinem englischen Titel «As it is in Heaven» gezeigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/as_it_is_in_heaven_/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 14:26:22 GMT</pubDate>
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<title>Aladins Wunderlampe</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/aladins_wunderlampe/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Aladins Wunderlampe</h1><p>Trotz Verbots wagt es Aladin, der schönen Tochter des Sultans von Bagdad ins Gesicht zu blicken. Ein böser Zauberer bewahrt ihn vor der Strafe. Als Gegenleistung muss ihm Aladin aber die Wunderlampe beschaffen. Das Kino Kunstmuseum zeigt die russische Adaption des Märchens aus «1001 Nacht». Geeignet für Kinder ab 6 Jahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/aladins_wunderlampe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 10:55:55 GMT</pubDate>
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<title>Mürners Universum</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/murners_universum/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Mürners Universum</h1><p>Erwin Mürner ist Rentner, Ufologe und Fantast. Er will einen Film über Ausserirdische drehen. Der preisgekrönte Filmemacher Jonas Meier begleitete ihn bei diesem Unterfangen mit seiner Kamera. Entstanden ist eine hinreissende Dokumentation voller Situationskomik über einen Mann, der sich in seinen Träumen von nichts und niemandem beirren lässt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/murners_universum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 12:33:59 GMT</pubDate>
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<title>Let’s make Money</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/letrs_make_money/</link>
<description><![CDATA[ <b>CineABC</b><br /><h1>Let’s make Money</h1><p>Erwin Wagenhofer erlangte mit seinem Dokumentarfilm «We feed the World» Ruhm als Filmemacher. Nun folgt der nächste Streich des Österreichers. Mit «Let&amp;rsquo;s make Money» beleuchtet er die dunkle Seite des Neokapitalismus. Mit den Arbeiten zu diesem Dokumentarfilm begann er drei Jahre vor der aktuellen Wirtschaftskrise. Mit erstaunlicher Weitsicht zeigt «Let&amp;rsquo;s make Money» die Missstände der Wirtschaft auf. Wagenhofer gewann für diesen Film den deutschen Dokumentarfilmpreis 2009. Eine weitere Station des Films war das renommierte Sundance Filmfestival.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/letrs_make_money/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:43:08 GMT</pubDate>
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<title>High Noon</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/high_noon/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>High Noon</h1><p>Das Kino Cinématte zeigt einen Klassiker des Westerngenres. «High Noon» von Fred Zinnemann erzählt die Geschichte von Will Kane, der seinen Posten als Sheriff aufgegeben hat, der gegen den Verbrecher Frank Miller kämpft. Es spielen Ikonen des alten Hollywood mit: Grace Kelly und Gary Cooper. Der mit vier Oscars und einen Golden Globe ausgezeichnete Film prägte viele nachfolgende Westernstreifen wie «Spiel mir das Lied vom Tod» oder «Rio Bravo». «High Noon» (dt. «Zwölf Uhr mittags») spielt in Echtzeit und ist für seine Kameraführung bekannt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/high_noon/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 17:53:38 GMT</pubDate>
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<title>«look&amp;roll»-Filmfestival von Procap</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/llookarollr-filmfestival_von_procap/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>«look&amp;roll»-Filmfestival von Procap</h1><p>Die Behindertenorganisation Procap veranstaltet alle zwei Jahre das Filmfestival «look&amp;roll». Auf seiner Kurzfilmtour macht das Festival erstmals Halt in Bern.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/llookarollr-filmfestival_von_procap/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 15:50:24 GMT</pubDate>
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<title>Così siamo arrivate fino adesso</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/cosi_siamo_arrivate_fino_adesso/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Così siamo arrivate fino adesso</h1><p>Die fünf Italienerinnen, die in Maya Schumachers und Gianni Pauciellos Dokumentarfilm zu Wort kommen, leben heute in Bern und gehören zur ersten Generation von Einwanderern. Sie kamen in den 50er- und 60er-Jahren in die Schweiz. Im Film erinnern sie sich zurück an ihre Kindheit und Jugend in Italien und erzählen, wie es ihnen heute in der Schweiz geht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/cosi_siamo_arrivate_fino_adesso/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:42:48 GMT</pubDate>
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<title>Es geschah am hellichten Tag</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/es_geschah_am_hellichten_tag/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Es geschah am hellichten Tag</h1><p>Zum zweiten Mal verfolgen das Lichtspiel und das Kino Kunstmuseum gemeinsam die Entwicklung des Films anhand von 50 Beispielen. Als Nummer 25 in der Reihe wird «Es geschah am hellichten Tag» von 1958 gezeigt,  nach dem Drehbuch von Friedrich Dürrenmatt, basierend auf seinem Kriminalroman «Das Versprechen». Die Filmwissenschaftlerin Anita Gertiser führt in den Film ein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/es_geschah_am_hellichten_tag/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:32:43 GMT</pubDate>
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<title>Bouton</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/bouton/</link>
<description><![CDATA[ <b>CineMovie</b><br /><h1>Bouton</h1><p>Der Dokumentarfilm «Bouton» von Res Balzli handelt von der letzten Reise einer an Krebs erkrankten Schauspielerin.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/bouton/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 06 May 2011 08:54:45 GMT</pubDate>
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<title>Sie assen die erlegten Bären im «Adler»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/sie_assen_die_erlegten_baren_im_ladlerr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Sie assen die erlegten Bären im «Adler»</h1><p>Der Dokumentarfilm «Bärn &amp;ndash; seit 1191» dreht sich um Bern und sein Wappentier. Regisseur Daniel Bodenmann und Kameramann Pierre Reischer haben damit ein Stadtporträt erschaffen, die Cinématte zeigt es.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/sie_assen_die_erlegten_baren_im_ladlerr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:35:56 GMT</pubDate>
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<title>Drogenboss und Fussballstar</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/drogenboss_und_fussballstar/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Drogenboss und Fussballstar</h1><p>Andrès und Pablo Escobar sind zwei Männer, die ausser Herkunft und Nachname wenig gemeinsam haben. Während Andrès Escobar als Abwehrspieler der kolumbianischen Fussballnationalmannschaft spielt, schwingt sich Pablo Escobar zum gefürchtetsten Drogenboss Kolumbiens empor. Der Dokumentarfilm «The Two Escobars» zeigt die beiden Gesichter des Kolumbiens der Neunziger: einerseits eskalierende Kriminalität, andererseits Spitzenfussball und grosse Hoffnungen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/drogenboss_und_fussballstar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 16:52:48 GMT</pubDate>
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<title>Pitts, Panahi und Rasoulof</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/pitts_panahi_und_rasoulof/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Pitts, Panahi und Rasoulof</h1><p>Das Kino Kunstmuseum zeigt Filme von «Irans unliebsamen Filmautoren». Anlass ist die Inhaftierung der beiden iranischen Regisseure Jafar Panahi und Mohammad Rasoulof, deren Filmprojekt der iranischen Regierung missfiel. Eröffnet wird die Reihe mit einem Film von Rafi Pitts, dem Anführer des Protestes gegen die Verhaftung der beiden Regisseure. Sein Film «The Hunter» (Bild) feiert Premiere. Pitts wird selbst zugegen sein und mit dem Publizisten Robert Richter den Film diskutieren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/pitts_panahi_und_rasoulof/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 10:07:37 GMT</pubDate>
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<title>Filme zum Tag der Arbeit </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/filme_zum_tag_der_arbeit/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Filme zum Tag der Arbeit </h1><p>Kurz vor dem 1. Mai zeigt das Kino in der Reitschule drei Filme zum Thema Arbeit. Darunter auch «The Navigators» (Bild) der britischen Regie-Ikone Ken Loach. Infolge Privatisierung der britischen Bahngesellschaft sind vier Arbeiter mit zunehmend schlechteren Bedingungen konfrontiert. Die Angst vor dem Verlust der Arbeit macht aus den Kollegen Konkurrenten. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/filme_zum_tag_der_arbeit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:33:09 GMT</pubDate>
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<title>Wim Wenders erfindet sich neu</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/wim_wenders_erfindet_sich_neu/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cine Bubenberg</b><br /><h1>Wim Wenders erfindet sich neu</h1><p>Wim Wenders hat sich mit Filmen wie «Paris, Texas» und «Buena Vista Social Club» einen Namen gemacht. Er ist bekannt dafür, sich mit jedem Film neu zu erfinden. Sein neustes Werk  ist eine Hommage an die verstorbene Choreografin Pina Bausch. Der Film «Pina» ist der erste europäische Arthouse-3D-Film. Hier erfindet Wenders nicht nur sich selbst, sondern auch die cineastische dritte Dimension neu, indem er diese mit dem Tanz auslotet. Mit beeindruckenden Bildern und aussergewöhnlicher Choreografie ist «Pina» ganz grosses Kino.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/wim_wenders_erfindet_sich_neu/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 16:41:59 GMT</pubDate>
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<title>Au revoir les enfants</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Au revoir les enfants</h1><p>Das Kino Kunstmuseum zeigt einen weiteren Film des Regisseurs Louis Malle. In «Au revoir les enfants» wird das Leben in einem französischen Internat während des Zweiten Weltkriegs porträtiert. Inmitten von familiären Problemen, Antisemitismus und den Fernwirkungen des Kriegs werden die beiden Jungen Julien Quentin und Jean Bonne Freunde. Doch der Krieg hat anderes mit ihnen vor... Der Film basiert auf Malles eigenen Erlebnissen im Internat. «Au revoir les enfants» erhielt nach seinem Erscheinen hervorragende Kritiken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/au_revoir_les_enfants/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 13:19:11 GMT</pubDate>
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<title>Das Fräulein</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Das Fräulein</h1><p>Ruza hat ihre Heimat Serbien vor 25 Jahren verlassen und sich in der Schweiz eine Existenz aufgebaut. Zurück will sie nicht, ganz anders als ihre Angestellte Mila. Als die beiden Frauen auf die freigeistige Ana aus Sarajevo treffen,  sind die Konflikte vorprogrammiert. Die in der Schweiz aufgewachsene Regisseurin Andrea &amp;Scaron;taka schuf mit dem Film «Das Fräulein» ein sehr persönliches Werk über Entwurzelung und Sehnsucht. «Das Fräulein» wurde an diversen Filmfestivals gezeigt und gewann 2006 in Locarno einen goldenen Leoparden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_fraulein/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 17:16:53 GMT</pubDate>
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<title>Ein weisser Ballon und ein Goldfisch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Ein weisser Ballon und ein Goldfisch</h1><p>Die britische Tageszeitung The Guardian bezeichnete «Le Ballon blanc» als einen der besten Familienfilme aller Zeiten. «Le Ballon blanc» handelt von der siebenjährigen Razieh, die am Abend des iranischen Neujahrsfestes durch die Strassen von Teheran irrt. Sie will sich mit dem Geldschein, den ihr ihre Mutter mitgegeben hat, einen Goldfisch zu kaufen. Doch Razieh verliert den Schein... Mit diesem beschwingten modernen Märchen gewann der iranische Regisseur Jafar Panahi 1995 eine goldene Kamera in Cannes.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ein_weisser_ballon_und_ein_goldfisch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 17:18:30 GMT</pubDate>
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<title>Liebe in Beirut</title>
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<description><![CDATA[ <b>CineABC</b><br /><h1>Liebe in Beirut</h1><p>In «Caramel» erzählt die Regisseurin Nadine Labaki von fünf Frauen und deren turbulenten Liebesleben. Der Film, der mit Laienschauspielerinnen besetzt ist, spielt in Beirut und offenbart eine andere Sichtweise auf das Land Libanon, das in Europa durch Kriegsbilder in den News bekannt ist. Die gebürtige Libanesin Labaki führt in «Caramel» nicht nur Regie, sondern war auch für das Drehbuch verantwortlich und spielt eine der Hauptrollen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/liebe_in_beirut/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 17:26:35 GMT</pubDate>
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<title>Stolpern in Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Stolpern in Bern</h1><p>Philippe Dubied, Willi Schweizer und Stefan Wyler leben und arbeiten in Bern und Umgebung und haben zusammen diverse Kurzfilme gedreht. «Der Kehrichtsack», «Grün», «Tisch 2», «Das Symposium» (Bild) und «Outplacement» sind nun im Kellerkino zu sehen. In den fünf Filmen stolpern Regierungsrätinnen über Kehrichtsäcke oder Polizeichefs über grüne Tiere.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/stolpern_in_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:58:09 GMT</pubDate>
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<title>The Hunter</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>The Hunter</h1><p>«The Hunter», das jüngste Werk des  iranischen Regisseurs Rafi Pitts, spielt in Teheran und zeigt, wie sich der Einzelne gegenüber der Macht, Gewalt und Willkür eines Staates verhält.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_hunter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 11:04:49 GMT</pubDate>
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<title>L’encerclement
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>L’encerclement
</h1><p>Wer erzählt die Weltgeschichte? Und wer erzeugt die Bilder dazu? &amp;ndash; mit diesen Fragen beschäftigt sich der französische Filmexperte Bertrand Bacqué in seinem Vortrag im Kunstmuseum. Er nimmt dabei Bezug auf den Dokumentarfilm «L&amp;rsquo;encerclement» (Bild) von Richard Brouilette, der im Anschluss an das Referat gezeigt wird. Darin suchen Wirtschaftsmänner und Experten nach den Ursachen für die momentane Wirtschaftskrise. Anhand von Quellen aus den vergangenen zwölf Jahren untersuchen Fachleute wie der Linguist Noam Chomsky und die Politikwissenschaftlerin Susan George die Folgen des Neoliberalismus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lrencerclement/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 15:57:28 GMT</pubDate>
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<title>The Hours</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>The Hours</h1><p>«The Hours» war wohl der einzige Film, in dem die operativ nachgebesserte Nicole Kidman Mut zur Hässlichkeit bewies. Mit aufgeklebter Nase und einer Perücke spielt sie die englische Schriftstellerin Virginia Woolf, wie sie 1931 an ihrem Roman «Mrs. Dalloway» arbeitete. Parallel zu diesem Handlungsstrang zeigt «The Hours» das Leben und Leiden einer Hausfrau in den 50er-Jahren (gespielt von Julianne Moore, im Bild rechts) sowie einer Lektorin in der Gegenwart (gespielt von Meryl Streep). Den drei Frauen ist nur ihre Verbundenheit zum Roman «Mrs. Dalloway» gemeinsam. Für diesen Film erhielt Kidman einen Oscar als Beste Hauptdarstellerin.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_hours/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 16:00:03 GMT</pubDate>
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<title>Accatone – Wer sein Brot nie mit Tränen ass
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Accatone – Wer sein Brot nie mit Tränen ass
</h1><p>«Accatone &amp;ndash; Wer sein Brot nie mit Tränen ass» von Pier Paolo Pasolini ist eine moderne Passionsgeschichte. Sie erzählt vom Zuhälter Vittorio Cataldi, genannt Accatone («Schmarotzer»), der von der Hand in den Mund und illegalen Machenschaften lebt. Auf eindrückliche Weise zeigt der Film das triste Leben der Unterschicht in der Peripherie von Rom. Gelobt wird dieses Werk heutzutage für seine Authenzität, die nicht zuletzt durch die Schauspieler, die aus dem Milieu stammen, erreicht wird.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/accatone_n_wer_sein_brot_nie_mit_tranen_ass/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 11:31:59 GMT</pubDate>
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<title>Keep Surfing</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Keep Surfing</h1><p>Die Flusswelle am Eisbach im Herzen Münchens ist für die einheimischen Surfer das kleine Hawaii. Regisseur und Flusssurfer Björn Richie Lob porträtiert in «Keep Surfing» die Wellenreiter von München und stellt ihre ausgefallenen Lebensentwürfe ins Zentrum. Daneben besticht der Film durch schöne Surfaufnahmen und zeigt eine unbekannte Seite der Hauptstadt Bayerns.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/keep_surfing/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 11:16:19 GMT</pubDate>
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<title>Steam of Life</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Steam of Life</h1><p>Wer kennt die Ricola-Werbung mit den Finnen nicht? Empört zupft Erich Vock an den Handtüchern der Nordmänner, die gerade aus der Sauna in den Schnee getreten sind und behaupten, sie hätten Ricola erfunden. Der Spot ist Kult, die Sauna auch. Aber was geht in diesen Dampfhäuschen eigentlich vor sich? Was machen die Finnen in der Sauna? Antwort auf diese Fragen gibt der Dokumentarfilm von Joonas Berghäll und Mika Hotakainen. In «Steam of Life» zeigen sie dem Kinopublikum, dass ein Saunagang nicht nur den Körper reinigt, sondern auch die Seele.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/steam_of_life/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 15:36:19 GMT</pubDate>
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<title>The Red Shoes</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>The Red Shoes</h1><p>Hans-Christian Andersens Märchen sind nichts für schwache Nerven. In «Die roten Schuhe» wird ein Mädchen hart für seine Eitelkeit bestraft, indem es nicht aufhören kann zu Tanzen. Etwas realistischer, aber noch immer etwas blutig geht es im Tanzfilm «The Red Shoes» aus dem Jahre 1948 zu. Die Ballerina Vicky Paige muss sich zwischen ihrer Leidenschaft, dem Tanz, und der Liebe ihres Lebens entscheiden. Sie trifft eine tragische Wahl... Der Film basiert auf Andersens Märchen und ist ein Klassiker, der mehrfach neu aufgelegt wurde.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_red_shoes/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 11 May 2011 10:43:43 GMT</pubDate>
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<title>Songs from the second floor</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Songs from the second floor</h1><p>Nachdem Karl sein Geschäft abgefackelt hat, will die Versicherung nicht zahlen und er versucht sich im Verkauf von Kruzifixen. Ein Magier begeht derweil einen verheerenden Fehler. In mehreren grotesken Szenenabfolgen schuf der schwedische Regisseur ein Mosaik über Desillusion und Entfremdung. Im Jahr 2000 gewann er für seine Tragikomödie den Preis der Jury in Cannes.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/songs_from_the_second_floor/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:39:07 GMT</pubDate>
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<title>Boggsen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Boggsen</h1><p>In der Schweiz können rund 800 000 Menschen nicht richtig lesen und schreiben, obwohl sie eine Schulbildung absolviert haben. Der Filmemacher Jürg Neuenschwander porträtiert in seinem Film «Boggsen» zehn Menschen die an Illetrismus leiden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/boggsen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 11:29:30 GMT</pubDate>
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<title>L’amour fou</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Movie</b><br /><h1>L’amour fou</h1><p>«Coco Chanel hat den Frauen die Freiheit gegeben, Yves Saint Laurent die Macht», sagte der Unternehmer Pierre Bergé einst über den Modedesigner Yves Saint Laurent (Bild). In «L&amp;rsquo;amour fou» schildert Regisseur Pierre Thorreton die Liebesgeschichte, die sich während fünfzig Jahren zwischen Bergiér und dem grossen Modeschöpfer abspielte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lramour_fou/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 14:46:13 GMT</pubDate>
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<title>Die Kurzfilmnachttour in Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cine Bubenberg &amp; Cinématte</b><br /><h1>Die Kurzfilmnachttour in Bern</h1><p>Mit der neunten Ausgabe der Kurzfilmnacht-Tour erhält das Wort «kurzweilig» eine neue Bedeutung. Auf dem Programm stehen unter anderem Anwärter auf den Schweizer Filmpreis «Quartz» und bisher unveröffentlichte Kurzfilme. Das Minifestival ist in vier Blocks aufgeteilt: «Strange Guys», «Alles für die Katz», «Quarz 2011» und «Tanzende Buchstaben». Gleich zwei Premieren werden in Bern gefeiert: «Habakuk» (Bild) des umtriebigen Berners Matto Kämpf und «Sektor D» von Gregor Frei. In zwei Kinos wird das gleiche Programm ausgestrahlt, bis in die Morgenstunden. Für Verpflegung und Getränke ist durchgehend gesorgt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_kurzfilmnachttour_in_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 14:52:33 GMT</pubDate>
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<title>Tamilische Filmtage</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Tamilische Filmtage</h1><p>In einer dreitägigen Filmreihe widmet sich das Kino in der Reitschule in Zusammenarbeit mit dem Verein Palmyrah (ökumenisches Partnerschaftsprojekt Bern-Jaffna) dem tamilischen Leben in Sri Lanka und in der Diaspora. Das Programm mit Spiel- und Dokumentarfilmen (im Bild «Vanankam») wird ergänzt durch Diskussionen mit Fachleuten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/tamilische_filmtage/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 25 May 2011 14:24:34 GMT</pubDate>
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<title>Patrik 1,5</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Patrik 1,5</h1><p>Goran und Sven möchten ein Kind adoptieren. Wegen eines Fehlers wird dem schwulen Paar aber kein Baby zugewiesen, sondern ein pubertärer Junge aus schwierigen Verhältnissen. Um die Katastrophe komplett zu machen ist der Junge, Patrik, auch noch homophob. Was klingt wie ein Gesellschaftsdrama, ist eine Komödie mit liebenswürdigem Blick auf die Adoptions- und Patchwork-Thematik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/patrik_1_5/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 16:41:09 GMT</pubDate>
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<title>«The Rising Sun»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>«The Rising Sun»</h1><p>18 Monate folgte Regisseur Fabian Kimoto mit seiner Kamera der Breakdance-Truppe Roc Kidz Crew. Entstanden ist ein Dokumentarfilm voller ästhetischer Bilder über Leidenschaft und Lebensträume.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lthe_rising_sunr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 10:56:18 GMT</pubDate>
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<title>Hofkino versprüht viel Humor</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino im Hof der Reitschule</b><br /><h1>Hofkino versprüht viel Humor</h1><p>Das Kino in der Reitschule zügelt nach draussen: Im Hof sind während vier Wochen Filme von tollpatschigen Gangstern, gewieften Verbrechern und leidenschaftlichen Tänzern zu sehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/hofkino_verspruht_viel_humor/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 16:41:18 GMT</pubDate>
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<title>«Zwerge sprengen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>«Zwerge sprengen»</h1><p>Die Pfarrfamilie Schöni zelebriert eine schräge Tradition: Einmal im Jahr trifft sie sich in Rüeggsau zum Gartenzwergesprengen. Dabei wird das Familienleben gehegt und gepflegt. Doch dieses Jahr ist alles anders. Der Berner Regisseur Christoph Schertenleib wirft mit seiner Tragikomödie aus dem Jahr 2009 einen Blick hinter die Fassade einer vermeintlichen Familienidylle.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lzwerge_sprengenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 13:52:02 GMT</pubDate>
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<title>«The visual Language of Herbert Matter»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«The visual Language of Herbert Matter»</h1><p>Der Grafiker Herbert Matter tat etwas äusserst unschweizerisches: Er revolutionierte. Er revolutionierte das Plakatdesign. Als Erster fügte der Engelberger Fotografien in die bis dato rein zeichnerisch entworfenen Werbedesigns und schrieb damit Kunstgeschichte. Ansonsten entsprach er doch den Stereotypen, die den Schweizern zugeschrieben werden: bescheiden, fleissig, akribisch. Und auch eher verschwiegen, weiss man doch sehr wenig über ihn. Dies soll der Dokumentarfilm «The visual Language of Herbert Matter» ändern: Regisseur Reto Caduff zeigt anhand historischem Material und Matters Unterlagen die Entwicklung eines Grafikerstars.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lthe_visual_language_of_herbert_matterr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 15:50:55 GMT</pubDate>
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<title>«We Want Sex»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>«We Want Sex»</h1><p>Am Anfang interessiert sich niemand für die Näherinnen des Ford-Werks im britischen Dagenham. Weder das Management noch die Gewerkschaft. Doch dann veranstalten die Frauen einen Streik, der zum landesweiten Ereignis wird. Regisseur Nigel Cole ist eine liebenswürdige Sozialkomödie nach einer wahren Begebenheit von 1968 gelungen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lwe_want_sexr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 12:44:13 GMT</pubDate>
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<title>«Peepli»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Movie</b><br /><h1>«Peepli»</h1><p>Medien leben davon, dass es anderen schlecht geht. Zumindest könnte man das aus dem Film «Peepli» der Inderin Anusha Rizvi schliessen. Die ehemalige Journalistin untersucht in ihrem beissend-satirischen Regiedebüt, wie ein indisches Dorf zum Medienmagnet wird. Nicht etwa, weil etwas Schlimmes passiert ist. Sondern weil alle live dabei sein wollen, wenn etwas Schlimmes passiert. Rizvi hat Mediensatire, Sozialdrama und Regierungskritik mit einem komödiantischem Touch zu diesem preisgekrönten Film verschmolzen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lpeeplir/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 16:20:04 GMT</pubDate>
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<title>«Dshamilja»</title>
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<description><![CDATA[ <b>cinemadolcevita</b><br /><h1>«Dshamilja»</h1><p>Was der französische Dichter Louis Aragon als «schönste Liebesgeschichte der Welt» betitelte, kann kein Schund sein. Er sprach von «Dshamilja» aus der Feder des kirgisischen Schriftstellers Tschingis Aitmatow. Darin verliebt sich die junge Dshamilja in den Frontheimkehrer Danijar, während ihr Mann im Krieg kämpft. Als dieser von der Front zurückkehrt, eskaliert die Situation... Die erste Verfilmung des Buches, gedreht 1969 von Irane Poplawskaja, wird nun von cinemadolcevita im Cine ABC gezeigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ldshamiljar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 16:17:40 GMT</pubDate>
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<title>Road, Movie</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bollywood-Festival Thun</b><br /><h1>Road, Movie</h1><p>In Thun findet die zweite Ausgabe des Bollywoodfestivals statt. Der viertägige Anlass widmet sich mit Kulinarischem, Tanz, Musik, Spielen, Kampfkunst, Workshops und Diskussionen der indischen Kultur.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/road_movie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 12:43:47 GMT</pubDate>
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<title>Un homme qui crie</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/un_homme_qui_crie/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Un homme qui crie</h1><p>Der Vater und ehemalige Schwimm-Champion Adam (Youssouf Djaoro, Bild) verliert seinen Job als Bademeister in einem Luxushotel in der Hauptstadt Tschads. Er fühlt sich völlig verloren und nutzlos. Seine Familie ist zerrissen. In beeindruckenden Bildern erzählt der Regisseur Mahamat-Saleh Haroun in seinem leisen Film das Schicksal eines Mannes vor dem Hintergrund des Bürgerkrieges in Tschad.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/un_homme_qui_crie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:50:55 GMT</pubDate>
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<title>Into Eternity</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/into_eternity/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Into Eternity</h1><p>Unter dem Titel «Atomkraft &amp;ndash; nein danke» finden in der Reitschule eine Reihe von Vorträgen und Diskussionen statt. Gezeigt wird auch der dänisch-finnische Dokumentarfilm «Into Eternity». Er setzt sich kritisch mit dem weltweit ersten Endlager für radioaktiven Atommüll in Finnland auseinander.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/into_eternity/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 12:29:36 GMT</pubDate>
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<title>Submarine</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/submarine/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Jura</b><br /><h1>Submarine</h1><p>Oliver Tate ist überdurchschnittlich sprachbegabt, überdurchschnittlich selbstbewusst und überdurchschnittlich vom Leben geplagt. Seine Eltern haben eine Ehekrise, die seinen Vater in die Depression treibt und seine Mutter in die Arme eines Mystikers, während Olivers Freundin Jordana mit ihrer pyromanischen Neigung für Ärger sorgt. Dabei will Oliver doch nur die Familie kitten und Jordana verführen... In seinem Spielfilmdebüt zeigt Richard Ayoade in stimmungsvollen Aufnahmen die Coming-of-Age-Story eines charmant-verpeilten Querkopfes.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/submarine/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 14:33:13 GMT</pubDate>
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<title>Der Himmel über Berlin</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Der Himmel über Berlin</h1><p>Hollywood hat sich darauf spezialisiert, einnehmende Geschichten wiederzukäuen und als Blockbuster wieder auszuspucken. So geschehen bei «Der Himmel über Berlin». Der Publikumserfolg «Stadt der Engel» mit einer noch nicht chirurgisch unkenntlich gemachten Meg Ryan und einem weichlichen Nicolas Cage ist ein Wiederaufguss des Films von Kultregisseur Wim Wenders. Die berührende Geschichte von einem Engel, der seine Unsterblichkeit aufgibt, wird übernommen, allerdings mit viel Kitsch und Pathos versehen. Das Original von 1987 spielt im grauen Berlin vor dem Mauerfall und Bruno Ganz&amp;rsquo; Darstellung des Engels lässt Nicolas Cage wirken wie einen Schauspielschüler. «Der Himmel über Berlin» spielte zwar weniger ein als «Stadt der Engel», bleibt aber in Anspruch und Machart vom Remake unerreicht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/der_himmel_uber_berlin/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 14:38:01 GMT</pubDate>
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<title>Un film d’amore e d’anarchia</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Un film d’amore e d’anarchia</h1><p>Der Bauer Tonino (Giancarlo Giannini) will Mussolini umbringen, um einem Freund einen letzten Dienst zu erweisen. Der Anarchist war von den Carabinieri getoÌtet worden. In Rom verliebt er sich in die Prostituierte Tripolina (Mariangela Melato). Zum Attentat kommt es nie und Tonino nimmt ein trauriges Ende. Lina WertmuÌllers groteskes Filmdrama stammt aus dem Jahr 1973.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/un_film_dramore_e_dranarchia/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 12:27:36 GMT</pubDate>
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<title>Dans la ville blanche</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Dans la ville blanche</h1><p>Der Seemann Paul verlässt sein Schiff in Lissabon, er hat genug vom Lärm und den Verrücktheiten an Bord. Doch an Land geht auch alles drunter und drüber. Obwohl er seiner Freundin in Basel fleissig schreibt, fängt er eine Affäre mit dem schnippischen Zimmermädchen Rosa an. Seine Liebste ist verletzt und stellt ihm ein Ultimatum... Ein weiterer Meilenstein in der Karriere von Bruno Ganz, der in diesem melancholischen Film über Einsamkeit und Liebe die Hauptrolle spielt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/dans_la_ville_blanche/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 15:59:35 GMT</pubDate>
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<title>Friendship Open Air</title>
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<description><![CDATA[ <b>Reberhaus Bolligen</b><br /><h1>Friendship Open Air</h1><p>Während Deutschland die Wiedervereinigung feiert, hat Veit (Friedrich Mücke, r.) nur eines im Sinn: Er will seinen Vater finden, der in den Westen floh, als Veit zwölf war. Zusammen mit seinem Freund Tom (Matthias Schweighöfer) macht er sich auf in die USA. Das Geld reicht für die Flugtickets, aber wie die Englischkenntnisse auch nicht viel weiter.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/friendship_open_air/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 09:01:03 GMT</pubDate>
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<title>Someone Else’s America</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Someone Else’s America</h1><p>Der Film «Someone Else&amp;rsquo;s America» des serbischen Regisseurs Goran Paskaljevics  zeigt das von den unterschiedlichsten Kulturen geprägte New York und nähert sich Schritt für Schritt den Familien, Sehnsüchte und persönlichen Nöten zweier Immigranten an.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/someone_elsers_america/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 12:41:51 GMT</pubDate>
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<title>Down by Law</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Down by Law</h1><p>Tom Waits ist zwar mehr für seine mit Grammys ausgezeichnete Reibeisenstimme bekannt, aber auch als Schauspieler heimste der Amerikaner Lorbeeren ein. In «Down by Law» spielt er den Radio-DJ Zack (im Bild rechts), der mit dem Zuhälter Jack unschuldig im Gefängnis landet. Zack und Jack würden sich am liebsten nur anschweigen, doch ihr Zellengenosse Bob hat ein nicht unterdrückbares Bedürfnis nach Gesprächen. Als das ungleiche Trio ausbricht, fangen die Probleme erst richtig an.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/down_by_law/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 16:00:14 GMT</pubDate>
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<title>Regards suisses sur l’Inde</title>
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<description><![CDATA[ <b>CentrePasquArt, Biel</b><br /><h1>Regards suisses sur l’Inde</h1><p>Im Filmpodium im Centre PasquArt in Biel steht das Programm ganz im Zeichen der Indischen Kultur. Nicht nur Bollywood-Filme werden gezeigt, sondern auch Filmprodukte, die das vielfältige Land aus einer anderen Perspektive zeigen. In der Reihe «Regards suisses sur l&amp;rsquo;Inde» werden Filme von Schweizer Filmschaffenden gezeigt, darunter «Hippie Masala» (Bild), «La cité animale», «Dharavi &amp;ndash; slum for sale» und der Dokumentarflim «Une ville à Chandigarh» vorgeführt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/regards_suisses_sur_lrinde/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 17:13:15 GMT</pubDate>
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<title>Tambien la lluvia
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<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/tambien_la_lluvia/</link>
<description><![CDATA[ <b>CineMovie 1</b><br /><h1>Tambien la lluvia
</h1><p>Der Film «Tambien la Lluvia» (dt.: «Sogar der Regen») verknüpft gleich meherere Erzählstränge: Auf der einen Seite die konfliktreiche Kolonisation Südamerikas und deren Nachwirkungen, auf der anderen die Privatisierung der Wasserversorgung in Bolivien, welche die Einwohner schwer belastete. Im Zentrum beider Problematiken steht die Bevölkerungsgruppe der Indios, die in beiden Fällen den grössten Tribut zu zahlen hatte. Nach «Maraharis» ist dies der neueste Film der spanischen Regisseurin Icíar Bollaín. Neben Kinostar Gael Garcia Bernal spielt Luis Tosar die Hauptrolle.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/tambien_la_lluvia/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 14:29:16 GMT</pubDate>
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<title>Mehr als eine Alternative</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/mehr_als_eine_alternative/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Mehr als eine Alternative</h1><p>Die Leinwand lockt auch im Sommer. Die Open-Air-Kinos öffnen wieder ihre Tore und ziehen die Besucher mit vielfältigem Programm und extravagantem Drumherum an.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/mehr_als_eine_alternative/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 09:50:46 GMT</pubDate>
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<title>Hoselupf</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/hoselupf/</link>
<description><![CDATA[ <b>Orange Cinema auf der Grossen Schanze</b><br /><h1>Hoselupf</h1><p>Der Stadtzürcher Komiker und «Schnurrihund» Beat Schlatter (rechts) lässt sich von einem urchigen Jungschwinger herausfordern. Das ist die Ausgangslage der Doku-Komödie, die den Nationalsport aus der Optik des Stadt-Land-Grabens betrachtet. Mehr als ein paar Sekunden Standing im Sägemehl traut dem schwingenden Komiker keiner zu.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/hoselupf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 12:06:51 GMT</pubDate>
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<title>Bern und die Welt im Kurzfilmfieber</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/bern_und_die_welt_im_kurzfilmfieber/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Bern und die Welt im Kurzfilmfieber</h1><p>In seiner neunten Ausgabe präsentiert das internationale Kurzfilmfestival Shnit während fünf Tagen über 300 Filme von maximal 15 Minuten Länge. Spielplätze sind Bern und fünf weitere «Playgrounds».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/bern_und_die_welt_im_kurzfilmfieber/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 10:13:17 GMT</pubDate>
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<title>Strahlendes Kino</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/strahlendes_kino/</link>
<description><![CDATA[ <b>Campingplatz Eichholz</b><br /><h1>Strahlendes Kino</h1><p>Es ist wohl das kleinste Open-Air-Kino der Welt und das erste, das seine Filme mithilfe von Sonnenenergie ausstrahlt. Auf seiner Sommertour macht das «Cinéma solaire» Halt auf dem Campingplatz Eichholz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/strahlendes_kino/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 11:38:25 GMT</pubDate>
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<title>Rien à declarer</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/rien_a_declarer/</link>
<description><![CDATA[ <b>Open-Air-Kino Worb</b><br /><h1>Rien à declarer</h1><p>Mit dem Film «Bienvenu chez les Ch&amp;rsquo;tis» hat sich Dany Boon in das Gedächtnis des Kinopublikums eingebrannt. «Rien à declarer» soll dieses Kunststück nochmal vollbringen. Dany Boon führt nicht nur Regie, sondern spielt auch den französischen Grenzbeamten Ducatel (r.), der mit seinem belgischen Gegenpart im Clinch liegt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/rien_a_declarer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 17:27:05 GMT</pubDate>
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<title>Midnight in Paris</title>
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<description><![CDATA[ <b>OrangeCinema Bern</b><br /><h1>Midnight in Paris</h1><p>In seinem neuesten Streich inszeniert Woody Allen Paris als Stadt der unvorhergesehen Zwischenfälle. Der Amerikaner Gil macht einen nächtlichen Streifzug durch Paris, als eine Gruppe schicker Einheimischer ihn spontan zu einer Party mitnimmt. Danach überschlagen sich die Ereignisse in dieser Liebeskomödie mit hochkarätiger Besetzung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/midnight_in_paris/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 12:26:54 GMT</pubDate>
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<title>La fille sur le pont</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinematte</b><br /><h1>La fille sur le pont</h1><p>Adèle (Vanessa Paradis) ist kaum 22 Jahre alt und will sich von der Brücke stürzen, weil in ihrem Leben alles schief geht. Da taucht unerwartet ein Fremder auf: Gabor (Daniel Auteuil). Er ist etwa zwanzig Jahre älter als Adèle und sucht Frauen, die nichts mehr zu verlieren haben. Eine junge Schönheit, die Selbstmord begehen will, scheint also prädestiniert für ihn zu sein. Sie springt trotzdem ins Wasser, er rettet sie heldenhaft und von da an gehen sie gemeinsam durchs Leben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_fille_sur_le_pont/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 17:29:26 GMT</pubDate>
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<title>Mujeres al Borde de un Ataque de Nervios</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinematte</b><br /><h1>Mujeres al Borde de un Ataque de Nervios</h1><p>Pedro Almodovars Film «Mujeres al Borde de un Ataque de Nervios» (dt. «Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs») ist eine Komödie über den (Tod-) Ernst des Lebens. Drei Frauen rennen dem Herzensbrecher Ivan hinterher, ausserdem tauchen schiitische Terroristen, seltsame Taxifahrer und eine vergiftete Gazpacho auf. Ein herrlicher Film, dessen Sinn sich aus seiner Abstrusität entfaltet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/mujeres_al_borde_de_un_ataque_de_nervios/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 17:27:33 GMT</pubDate>
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<title>Lo mas importante de la vida es no haber muerto</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Lo mas importante de la vida es no haber muerto</h1><p>Der Film «Lo mas importante de la vida es no haber muerto» (dr. «Das wichtigste im Leben ist, nicht tot zu sein») erzählt von Jacobo, einem alternden Klavierstimmer, der von Schlaflosigkeit geplagt wird. Plötzlich erschüttern seltsame Besucher und Vorgänge, die nur er sieht, sein bisher wohlgeordnetes Leben. Die verwirrende Welt aus Geheimgängen, bizarren Personen und der wiederkehrenden Anschuldigung, Jacobo sei verrückt, soll die Zerrissenheit der spanischen Gesellschaft der Franco-Ära symbolisieren. Eine verstörende wie amüsante Tragikomödie.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lo_mas_importante_de_la_vida_es_no_haber_muerto/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:44:46 GMT</pubDate>
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<title>Argentinische Filme vor pittoresker Skyline</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/argentinische_filme_vor_pittoresker_skyline/</link>
<description><![CDATA[ <b>Marzilibad</b><br /><h1>Argentinische Filme vor pittoresker Skyline</h1><p>Die schönste Leinwand Berns steht zweifellos im Marzilibad. Dort ist sie nämlich direkt vor der pittoresken Skyline von Bern und neben der Aare platziert. Gezeigt werden am diesjährigen «Marzili-Movie»-Open-Air Filme aus Argentinien, etwa die Romanze «Medianeras» (Bild) oder das Drama «Un lugar en el mondo».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/argentinische_filme_vor_pittoresker_skyline/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 11:32:21 GMT</pubDate>
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<title>El espíritu de la colmena</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>El espíritu de la colmena</h1><p>In «El espíritu de la colmena» (dt. «Der Geist des Bienenstocks») befasst sich der spanische Regisseur Victor Erice mit Gespenstern und Bewusstsein. Die sechsjährige Ana lebt 1940 in einem kleinen Dorf in Spanie. Nach einer Vorführung von «Frankenstein» ist sie fasziniert von Monstern und Gespenstern und beginnt, ihre eigenen Geister zu suchen. Der Bienenstock des Vaters spielt dabei eine besondere Rolle: Wie die spanische Gesellschaft während dem Franco-Faschismus ist das Bienenvolk organisiert und wohlgeordnet &amp;ndash; aber ohne Fantasie. Ana bricht mit diesen Werten und die Franco-Polizei lässt nicht lange auf sich warten...<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/el_espiritu_de_la_colmena/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 11:34:32 GMT</pubDate>
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<title>Le quattro volte</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/le_quattro_volte/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Le quattro volte</h1><p>Die unerträgliche Vergänglichkeit des Seins ist das Thema des Films «Le quattro volte». Im Laufe des Filmes wird die Theorie aufgerollt, dass der Mensch vier Leben in sich trägt: Ein mineralisches Leben, ein pflanzliches, tierisches und ein rationales. So müssen sich die Menschen alle vier Mal («quattro volte») selbst entdecken. Dieses poetische Werk von Regisseur Michelangelo Frammartino erhielt 2010 in Cannes den Prix Spécial Du Jury.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/le_quattro_volte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:54:47 GMT</pubDate>
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<title>Kill Me Please</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kill_me_please/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Kill Me Please</h1><p>Die in Schwarz-Weiss gedrehte Satire «Kill Me Please» ist eine makabre Komödie, in der Sterbewillige plötzlich ums Überleben kämpfen. Kein Film für Zuschauer mit schwachen Nerven. Gefragt ist eine gute Portion Sarkasmus und Zynismus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kill_me_please/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 10:12:30 GMT</pubDate>
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<title>Vorpremiere «Geheimnis unseres Waldes»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/vorpremiere_lgeheimnis_unseres_waldesr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Open-Air-Kino im Schulzentrum Worbboden, Worb</b><br /><h1>Vorpremiere «Geheimnis unseres Waldes»</h1><p>In seinem Dokumentarfilm fragt der Regisseur Heikko Böhm, worin die Bedeutung des Waldes liege und worin unsere Faszination dafür bestehe. Auf einer Reise durch die Schweiz  hat er nebst Tieren und Bäumen viele Menschen angetroffen, die Geschichten aus dem Wald erzählen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/vorpremiere_lgeheimnis_unseres_waldesr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:20:03 GMT</pubDate>
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<title>Cinema Sud zeigt in Ittigen «Slumdog Millionaire»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Innenhof des kirchlichen Zentrums, Ittigen</b><br /><h1>Cinema Sud zeigt in Ittigen «Slumdog Millionaire»</h1><p>Das Helvetas-Freilichtkino «Cinema Sud» ist mit einem Solarpanel unterwegs und zeigt Filme, für deren Projektion am Tag die Sonne geschienen hat. Beim kirchlichen Zentrum Ittigen wird «Slumdog Millionaire» von Daniel Boyle (GB 2008) gezeigt. Jamal, ein Junge aus dem Slum Mumbais, schafft es in die Quizshow «Wer wird Millionär». Warum kann er alle Fragen beantworten?<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/cinema_sud_zeigt_in_ittigen_lslumdog_millionairer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 12:30:27 GMT</pubDate>
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<title>Waschgang</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/waschgang/</link>
<description><![CDATA[ <b>Turnhalle</b><br /><h1>Waschgang</h1><p>«Waschgang» ist die Geschichte von einem Tag im Leben von Vic. Von der Freundin aus heiterem Himmel verlassen, versucht Vic sich wieder aufzurappeln. Das Bettzeug, das noch nach der Verflossenen riecht, muss gewaschen werden. Doch damit beginnt erst seine Odyssee. Dank kreativen Promotionskonzept via Social Media und Viral-Marketing haben die vier Filmwissenschaftsstudenten Jonas Lenz, Manuel Imboden, Philipp Andonie und Sven Brauchli ihren ersten Kurzfilm realisieren können. Nun findet die Premiere in der Turnhalle statt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/waschgang/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 16:50:42 GMT</pubDate>
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<title>Angèle et Tony</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/angele_et_tony/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Angèle et Tony</h1><p>Raue Landschaft, raues Wetter, raues Meer, raues Leben. In einem kleinen Fischerdörfchen in der Normandie treffen sich die Wege der rebellischen Angèle (Clotilde Esme) und dem Fischer Tony (Grégory Gadebois). Aus der anfänglichen Zweckgemeinschaft entwickelt sich mit der Zeit mehr und ein glückliches Ende ist in Sicht. Alix Delaporte zeichnet in ihrem Film «Angèle et Tony» eine Liebesgeschichte, die so wild und zugleich zahm ist wie das Meer.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/angele_et_tony/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 08:58:01 GMT</pubDate>
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<title>A Separation</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/a_separation/</link>
<description><![CDATA[ <b>CineMovie</b><br /><h1>A Separation</h1><p>Asghar Farhadis Sozialdrama «A Separation»wurde an der diesjährigen Berlinale mit den Goldenen Bären für den besten Film ausgezeichnet. Es handelt von der Trennung eines Teheraner Ehepaares, die eine Reihe von Ereignissen nach sich zieht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/a_separation/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:10:26 GMT</pubDate>
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<title>«Looking for Eric» läuft in der Reitschule</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/llooking_for_ericr_lauft_in_der_reitschule/</link>
<description><![CDATA[ <b>Grosse Halle in der Reitschule</b><br /><h1>«Looking for Eric» läuft in der Reitschule</h1><p>Im Rahmen der Englischen Woche in der Reitschule läuft auch «Looking for Eric» des Regisseurs Ken Loach. Der so umstrittene wie umjubelte Fussballer Eric Cantona erscheint im Traum seinem Fan Eric. Dieser leidet unter Panikattacken, Depressionen und einem verkachelten Leben, das er mit Hilfe seines Mentors aufzuräumen beginnt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/llooking_for_ericr_lauft_in_der_reitschule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 12:44:24 GMT</pubDate>
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<title>Volver</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/volver/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Volver</h1><p>Pedro Almodóvar «Volver» erzählt die Geschichte dreier Frauen, deren Leben durch mehrere Todesfälle durcheinander gebracht wird. Raimunda muss die Leiche ihres Mannes verschwinden lassen, den ihre Tochter in Notwehr getötet hat. Ihre Schwester Sole hingegen begegnet dem vermeintlichen Geist der totgeglaubten Mutter. Den Film mit Penelope Cruz zeigt die Cinématte im Rahmen des Sommerwunschprogramms.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/volver/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 17:11:14 GMT</pubDate>
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<title>Howl</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Howl</h1><p>1957 erscheint das Gedicht «Howl» des amerikanischen Poeten Allen Ginsberg (James Franco) und versetzt das konservative Land in Aufruhr, so sehr, dass Ginsbergs Verleger sich vor Gericht wegen Veröffentlichung von Obszönitäten verantworten muss. Rob Epstein und Jeffrey Friedman erzählen die Geschichte des grossen Dichters in einer rasanten Mischung aus schwarz-weissen, farbigen und animierten Bildern, aus Rückblenden, Interview- und Verhandlungsszenen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/howl/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 11:32:47 GMT</pubDate>
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<title>Oliva Oliva</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Oliva Oliva</h1><p>Die Familie Oliva aus Salamanca ist als Genossenschaft organisiert und unterhält weit über 1000 Bienenvölker. Deren Stände befinden sich teils Hunderte von Kilometern voneinander entfernt, oft an abgelegenen Orten. Der Dokumentarfilm von Peter Hoffmann begleitet die Olivas in ihrem abenteuerlichen Alltag.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/oliva_oliva/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 11:19:24 GMT</pubDate>
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<title>Cleveland Versus Wall Street</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/cleveland_versus_wall_street/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Cleveland Versus Wall Street</h1><p>Die USA im Jahr 2008. Die Immobilienblase ist geplatzt, eine weltweite Finanzkrise scheint unvermeidbar. Dass sich ihre Stadt dadurch allmählich in eine Geisterstadt verwandelte, wollte die Regierung des amerikanischen Cleveland nicht hinnehmen. Sie erhob Anzeige gegen 21 Banken, die mit ihren verantwortungslosen Kreditvergaben zu dieser Entwicklung beigetragen haben. Zum Prozess kam es im wahren Leben nie, doch der Schweizer Regisseur Jean-Stéphane Bron spielte ihn in seinem Film «Cleveland Versus Wall Street» nach, mit wahren Protagonisten, Beweisen und Zeugenaussagen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/cleveland_versus_wall_street/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 17:06:11 GMT</pubDate>
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<title>Cleveland Versus Wall Street</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Cleveland Versus Wall Street</h1><p>Die USA im Jahr 2008. Die Immobilienblase ist geplatzt, eine weltweite Finanzkrise scheint unvermeidbar. Dass sich ihre Stadt dadurch allmählich in eine Geisterstadt verwandelte, wollte die Regierung des amerikanischen Cleveland nicht hinnehmen. Sie erhob Anzeige gegen 21 Banken, die mit ihren verantwortungslosen Kreditvergaben zu dieser Entwicklung beigetragen haben. Zum Prozess kam es im wahren Leben nie, doch der Schweizer Regisseur Jean-Stéphane Bron spielte ihn in seinem Film «Cleveland Versus Wall Street» nach, mit wahren Protagonisten, Beweisen und Zeugenaussagen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/cleveland_versus_wall_street_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 17:10:35 GMT</pubDate>
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<title>The Namesake</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_namesake/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>The Namesake</h1><p>Schon sein Name verrät, dass Gogol Ganguli zwei Welten in sich vereint. Ganguli ist der Name seiner indischen Eltern und Gogol derjenige des berühmten russischen Schriftstellers Nikolai Gogol. Als Einwandererkind wächst er in einem New Yorker Vorort auf und muss lernen, mit den zwei unterschiedlichen Kulturen zurechtzukommen. Der Film der indischen Regisseurin Mira Nair basiert auf dem gleichnamigen Roman von Jhumpa Lahiri.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_namesake/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 17:12:58 GMT</pubDate>
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<title>The Namesake</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_namesake_0/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>The Namesake</h1><p>Schon sein Name verrät, dass Gogol Ganguli zwei Welten in sich vereint. Ganguli ist der Name seiner indischen Eltern und Gogol derjenige des berühmten russischen Schriftstellers Nikolai Gogol. Als Einwandererkind wächst er in einem New Yorker Vorort auf und muss lernen, mit den zwei unterschiedlichen Kulturen zurechtzukommen. Der Film der indischen Regisseurin Mira Nair basiert auf dem gleichnamigen Roman von Jhumpa Lahiri.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_namesake_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 17:16:40 GMT</pubDate>
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<title>Kurzfilmnacht in fünf Berner Kinos</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kurzfilmnacht_in_funf_berner_kinos/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Kurzfilmnacht in fünf Berner Kinos</h1><p>Wenn der Zyklus «Blicke über den Röstigraben» heisst, muss es um Filme von jenseits des berühmt-berüchtigten Grabens gehen. Diese sind einen Monat lang Thema in Kellerkino, Kunstmuseum, Reitschule, Lichtspiel und Cinématte. Den Auftakt bildet eine Kurzfilmnacht, u.a. mit Ausschnitten aus «Roman d&amp;rsquo;Ados» (Bild): In kurzen Episoden geben Teenager Einblick in ihr Leben.<br />
<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kurzfilmnacht_in_funf_berner_kinos/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 10:34:58 GMT</pubDate>
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<title>Das Album meiner Mutter</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_album_meiner_mutter/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Das Album meiner Mutter</h1><p>In seinem essayistischen Dokumentarfilm, «Das Album meiner Mutter», geht der Berner Filmemacher Christian Iseli gemeinsam mit seiner Mutter alte Fotos durch, spricht über die Vergangenheit, lässt Erinnerungen aufleben und rekonstruiert ihre Lebensgeschichte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_album_meiner_mutter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 14:29:37 GMT</pubDate>
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<title>Teenies übernehmen die Kellerkino-Leinwand</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/teenies_ubernehmen_die_kellerkino-leinwand/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Teenies übernehmen die Kellerkino-Leinwand</h1><p>Sieben Jahre lang hat Béatrice Bakhti mit der Kamera sieben Westschweizer Teenager begleitet, vom Eintritt ins Pubertätsalter bis zum jungen Erwachsensein. Entstanden ist «Romans d&amp;rsquo;ados», ein 406-minütiger Fortsetzungsroman in vier Teilen, der mit viel Feingefühl Höhenflüge und Abgründe Heranwachsender dokumentiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/teenies_ubernehmen_die_kellerkino-leinwand/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 11:39:04 GMT</pubDate>
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<title>How much does your building weigh, Mr. Foster?</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/how_much_does_your_building_weigh_mr_foster/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>How much does your building weigh, Mr. Foster?</h1><p>Er hat architektonische Meisterwerke wie der Hearst Tower in New York, die Reichtagskuppel in Berlin oder der Swiss-Re-Tower in London entworfen: Der britische Stararchitekt Norman Foster. Der Film von Norberto Lopez Amado und Carlos Carcas erzählt Fosters Weg vom Arbeitersohn zum international gefeierten Architekten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/how_much_does_your_building_weigh_mr_foster/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:45:11 GMT</pubDate>
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<title>I’m still here</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/irm_still_here/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>I’m still here</h1><p>In einer sogenannten «Mockumentary» inszeniert Schauspieler und Regisseur Casey Affleck den Schauspieler Joaquin Phoenix als vollbärtigen koksenden Grössenwahnsinnigen, der in seiner Selbstüberschätzung eine Rap-Karriere starten will. Bittersüss, urkomisch und scharf an der Grenze zur Geschmacklosigkeit rechnet der Film mit den Absurditäten des Showbusiness ab.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/irm_still_here/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 16:38:40 GMT</pubDate>
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<title>DVD-Taufe von Matto Kämpf </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/dvd-taufe_von_matto_kampf/</link>
<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>DVD-Taufe von Matto Kämpf </h1><p>Der umtriebige Berner Matto Kämpf &amp;ndash; unter anderem bekannt durch seine Rabenvater-Kolumnen im Bund &amp;ndash; ist nicht nur ein erfolgreicher Autor und Theatermacher. Seit 1995 dreht er auch Kurzfilme (Bild: «Jesus», 1999), die an nationalen und internationalen Filmfestivals gezeigt werden. Nun hat er seine filmischen Arbeiten auf einer DVD versammelt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/dvd-taufe_von_matto_kampf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 10:06:12 GMT</pubDate>
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<title>Inferno</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/inferno/</link>
<description><![CDATA[ <b>Grosse Halle in der Reitschule</b><br /><h1>Inferno</h1><p>Im Rahmen der Reihe «Film und Musik» in der Grossen Halle zeigt das Kino in der Reitschule den Stummfilmklassiker «Inferno» des Regisseurentrios Bertolini, De Liguoro und Padovan. Der Film aus dem Jahre 1911 zeichnet die Hölle aus Dante Alighieris «Divina Commedia» nach. Die musikalische Begleitung liefert der italienische Musiker und Komponist Marco Dalpane.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/inferno/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:38:11 GMT</pubDate>
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<title>Sira – Wenn der Halbmond spricht</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/sira_n_wenn_der_halbmond_spricht/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Sira – Wenn der Halbmond spricht</h1><p>«Sira», das ist das umfangreichste Epos der arabischen Kultur. Die nicht weniger als fünf Millionen Verse werden seit dem 12. Jahrhundert ausschliesslich mündlich überliefert. Und Sayyed el-Dawwy ist der Letzte, der sie alle auswendig kennt. Also versucht er, die Kunst der «Sira» seinem Enkel Ramadan zu vermitteln. Der Film von Sandra Gysi und Ahmed Abdel Mohsen zeigt die Spannungen zwischen Tradition und Moderne in einem Ägypten, das im Umbruch begriffen ist.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/sira_n_wenn_der_halbmond_spricht/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 17:43:25 GMT</pubDate>
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<title>Festival du Film Français d’Helvétie in Biel</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/festival_du_film_francais_drhelvetie_in_biel/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte, Biel</b><br /><h1>Festival du Film Français d’Helvétie in Biel</h1><p>Das Festvial du Film Français d&amp;rsquo;Helvétie ist dem französischsprachigen Kino gewidment. Während den fünf Festivaltagen werden 35 Spiel- und Kurzfilme gezeigt. So etwa «17 Filles» (Bild) von Delphine und Muriel Coulin nach der wahren Geschichte von siebzehn Mädchen, die beschliessen, gleichzeitig schwanger zu werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/festival_du_film_francais_drhelvetie_in_biel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 17:55:31 GMT</pubDate>
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<title>Fortapàsc</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/fortapasc/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Fortapàsc</h1><p>Der junge Journalist Giancarlo Siani, gespielt von Libero De Rienzo, recherchiert in den Mordangelegenheiten der Camorra und setzt dabei sein eigenes Leben aufs Spiel. Regisseur Marco Risi kommt zur Ouverture des Tourneefestivals Cinema Italiano und berichtet über den Hintergrund und die Entstehung seines Films.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/fortapasc/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:48:18 GMT</pubDate>
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<title>Burma VJ</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/burma_vj/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Burma VJ</h1><p>Wer in Burma unabhängigen Journalismus betreibt, riskiert Gefängnis, Folter und Tod. Trotzdem filmte eine Gruppe verdeckt arbeitender Videojournalisten das grausame Vorgehen der Militärdiktatur gegen die aufständischen Mönche im Jahr 2007. Aus dem Videomaterial  und mit nachgespielten Szenen machte der Dokumentarfilmer Anders Østergaard den eindrücklichen Film «Burma VJ».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/burma_vj/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 13:46:35 GMT</pubDate>
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<title>Le petit prince a dit</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/le_petit_prince_a_dit/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Le petit prince a dit</h1><p>Als bei der 10-jährigen Violette ein unheilbarer Krebs diagnostiziert wird, entführt der geschockte Vater Adam seine Tochter aus dem Krankenhaus. Für die beiden beginnt eine letzte gemeinsame Reise von Lausanne über die Berge bis nach Italien. Ein wunderbarer Film, der ein trauriges Thema mit viel Leichtigkeit und doch ernsthaft behandelt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/le_petit_prince_a_dit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 13:49:54 GMT</pubDate>
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<title>Klappe ab für das 9. Internationale Kurzfilmfestival shnit</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_ab_fur_das_9_internationale_kurzfilmfestival_shnit/</link>
<description><![CDATA[ <b>shnit</b><br /><h1>Klappe ab für das 9. Internationale Kurzfilmfestival shnit</h1><p>Bald ist es soweit: ab Mittwoch, den 5. Oktober, verwandelt sich Bern für fünf Tage zum Zentrum des kurzen Films. In seiner neunten Ausgabe wartet das shnit mit einem reichen Querschnitt durch den aktuellen lokalen und internationalen Kurzfilmtrudel auf. Zusätzlich können sich die Besucher auf ein vielfältiges und interaktives Rahmenprogramm freuen: vom kulinarischen Filmgenuss bis zur Slam Movie Night ist ein Vergnügen für jeden dabei.<br />
In drei Häppchen bieten wir schon mal einen Vorgeschmack auf den shnittigen Augenschmaus 2011!</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_ab_fur_das_9_internationale_kurzfilmfestival_shnit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 10:12:13 GMT</pubDate>
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<title>Klappe für «El aura»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lel_aurar/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Klappe für «El aura»</h1><p>Das Kino Kunstmuseum widmet dem argentinischen Schauspieler und Regisseur Ricardo Darín eine zehnteilige Filmreihe. Gezeigt wird unter anderem «El aura» des argentinischen Regisseurs Fabiàn Bielinsky.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lel_aurar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:56:48 GMT</pubDate>
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<title>Los colores de la montaña</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/los_colores_de_la_montana/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Los colores de la montaña</h1><p>In seinem Film «Los colores de la montaña» schildert Carlos César Arbeláez den immer schwieriger zu lebenden Alltag der kolumbianischen Bergbauern inmitten des Konflikts zwischen Guerilla und Paramilitär. Erzählt wird aus der Perspektive des 9-jährigen Manuel, dessen grosse Leidenschaft und Hoffnung Fussballspielen ist.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/los_colores_de_la_montana/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 10:20:17 GMT</pubDate>
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<title>Milk</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/milk/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Milk</h1><p>Im Rahmen der «Gelben Kinonächte» zeigt die Cinématte Filme von und mit Sean Penn. Den Anfang macht «Milk» von Gus Van Sant aus dem Jahr 2009. Penn spielt darin Harvey Milk, den US-amerikanischen Bürgerrechtler der Schwulen- und Lesbenbewegung. Milk war der erste offen Schwule, der in ein öffentliches Amt in Kalifornien gewählt wurde.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/milk/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 11:33:25 GMT</pubDate>
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<title>Morrer Como um Homen – To Die Like a Man</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/morrer_como_um_homen_n_to_die_like_a_man/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Morrer Como um Homen – To Die Like a Man</h1><p>Antonia war der gefeierte Star der Lissaboner Travestie-Szene. Doch mittlerweile steht sie am Ende ihrer Karriere und vor den Trümmern ihres Lebens: Jüngere Konkurrenten haben mehr Erfolg, ihr Sohn kann sie nicht akzeptieren, ihr jugendlicher Liebhaber möchte, dass sie eine «richtige Frau» wird. Schliesslich entscheidet Antonia sich nach einem Leben als Frau als Mann zu sterben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/morrer_como_um_homen_n_to_die_like_a_man/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 11:38:26 GMT</pubDate>
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<title>Die rollende Klinik</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_rollende_klinik/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Die rollende Klinik</h1><p>Nach seiner Ausbildung in Europa und den USA entschloss sich der indische Arzt Dr. Mascarenhas 1985 zur Rückkehr in seine Heimat. Seither betreibt er im medizinisch unter-versorgten Bundesstaat Tamil Nadu in Südindien eine Klinik auf vier Rädern. Der Arzt bringt die Regisseurin auch in Kontakt mit Daniel, der neugeborene Mädchen vor dem Mitgiftmord rettet. Filmemacherin Carole Jones ist anwesend.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_rollende_klinik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:38:55 GMT</pubDate>
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<title>Skupljaci perja</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/skupljaci_perja/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel / Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Skupljaci perja</h1><p>In seinem mehrfach preisgekrönten Film «Skupljaci perja» (1967) führt uns Aleksandar Petrovic´ das Leben einer Gruppe Roma in der nördlichen Vojvodina vor Augen. Der verheiratete Federhändler und Lebemann Bora verliebt sich in die viel jüngere Tisa, was den beiden erhebliche Schwierigkeiten beschert. Mit einer Einführung von Tatjana Simeunovic, Slawisches Seminar Uni Basel.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/skupljaci_perja/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 12:33:37 GMT</pubDate>
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<title>Gomorrha</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/gomorrha/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Gomorrha</h1><p>Seit Roberto Saviano 2006 seinen Roman «Gomorrha» über die napoletanische Mafia Camorra veröffentlichte, muss der Autor unter ständigem Polizeischutz leben. Zu brisant und zu realitätsnah war seine Beschreibung der Mafiaorganisation. Der Regisseur Matteo Garrone hat Savianos Roman 2008 verfilmt. Das Resultat ist ein eindrücklicher Thriller, der dank Dreh an Originalschauplätzen mit Bewohnern als Laienschauspielern mehr wie ein Dokumentar- als ein Spielfilm wirkt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/gomorrha/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 15:22:42 GMT</pubDate>
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<title>Silent Souls – Ovsyanki</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/silent_souls_n_ovsyanki/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Silent Souls – Ovsyanki</h1><p>Als seine geliebte Frau Tanja stirbt, beginnt für Miron eine Odyssee durch den Westen Zentralrusslands: Mit der Hilfe seines besten Freundes Aist will er Tanja am Ufer des heiligen Sees nach den Riten der Merja ins Jenseits entlassen. Die Merja sind ein altes ugurisch-finnisches Volk, deren Traditionen allmählich am verschwinden sind.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/silent_souls_n_ovsyanki/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 10:21:43 GMT</pubDate>
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<title>Le chat du rabbin</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/le_chat_du_rabbin/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Le chat du rabbin</h1><p>«Le chat du rabbin» erzählt die fantastische Geschichte des namenlosen Katers der schönen Zlabya, Tochter des Rabbiners Abraham Sfar. Zusammen mit Co-Regisseur Antoine Delesvaux hat der Zeichner Joann Sfar sein Comic «Le chat du rabbin» auf die Leinwand gebracht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/le_chat_du_rabbin/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 11:31:26 GMT</pubDate>
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<title>Kein Mensch ist illegal</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kein_mensch_ist_illegal/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Kein Mensch ist illegal</h1><p>Im Juni 2010 lernten sich bei der Besetzung der Kleinen Schanze unter den über 300 Flücht-lingen und Aktivisten drei Iraner kennen. Ausgehend von den Lebensgeschichten der drei Männer, dokumentieren Tina Bopp und Simon Labhart in «Kein Mensch ist illegal» die Lage der Sans-Papiers in der Schweiz und geben den Menschen eine Stimme, die auf dem Papier nicht existieren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kein_mensch_ist_illegal/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 12:02:20 GMT</pubDate>
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<title>Gegen die Wand</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/gegen_die_wand/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Gegen die Wand</h1><p>Cahit ist ein desillusionierter Alkoholiker, dessen Leben allmählich aus den Fugen gerät. Nach einem Autounfall trifft er im Spital auf die 20-jährige Sibel. Sibel überredet Cahit, sie zu heiraten, damit sie den strengen Traditionen ihrer türkischen Familie entgehen kann. Doch aus der Scheinehe wird schnell mehr und das Drama nimmt seinen Lauf. Das Kino Lichtspiel zeigt Fatih Akins viel gefeierten Film aus dem Jahre 2004.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/gegen_die_wand/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 15:12:05 GMT</pubDate>
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<title>Il Divo</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/il_divo/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Il Divo</h1><p>«Il Divo» von Regisseur Paolo Sorrentino erzählt die Geschichte des italienischen Politikers Giulio Andreotti. Andreotti, der im Italien nach dem Zweiten Weltkrieg sieben Mal zum Ministerpräsidenten gewählt wurde, ist eine der schillerndsten Figuren des italienischen Politzirkus. Doch es gibt immer wieder Gerüchte um kriminelle Machenschaften und Kontakte zur Mafia.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/il_divo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 15:15:52 GMT</pubDate>
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<title>Dokumentarfilmfestival Science et Cité Cinéma
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<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/dokumentarfilmfestival_science_et_cite_cinema/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Dokumentarfilmfestival Science et Cité Cinéma
</h1><p>Forschungsarbeiten entstehen heute nicht mehr nur auf Papier. Das Medium Film bietet eine Vielzahl zusätzlicher Möglichkeiten für die Dokumentation. Die Stiftung Science et Cité, die sich als neutrale Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit versteht, veranstaltet ein Dokumentarfilmfestival für Nachwuchsfilmende. Im Bild: «Harlekin» von Matteo Gariglio (Do., 20.10., 18 Uhr).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/dokumentarfilmfestival_science_et_cite_cinema/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 11:01:48 GMT</pubDate>
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<title>Mamma Roma</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Mamma Roma</h1><p>Im Rahmen der Ausstellung «Mysterium Leib» zeigt das Kino Kunstmuseum eine Auswahl aus dem filmischen Schaffen Pier Paolo Pasolinis, darunter «Mamma Roma». Der Film handelt von einer stadtbekannten Prostituierten, die sich nach der Heirat ihres Zuhälters zur Ruhe setzen kann. Sie holt ihren 16-jährigen Sohn Ettore nach Rom und versucht ihm ein anständiges bürgerliches Leben zu bieten. Doch ihre Vergangenheit holt Mamma Roma immer wieder ein und auch Ettore gerät zusehends auf die schiefe Bahn.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/mamma_roma/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 11:07:04 GMT</pubDate>
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<title>Mein Name ist Eugen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Mein Name ist Eugen</h1><p>Der Film «Mein Name ist Eugen», nach dem gleichnamigen Buch von Klaus Schädelin, erzählt die Abenteuer von Eugen, Wrigley, Bäschteli und Eduard. Die vier Lausbuben reissen von zu Hause aus, um der Strafe ihrer Eltern zu entkommen und um den berühmt-berüchtigten König der Lausbuben, Fritzli Bühler, zu finden. Während Eltern und Polizei eine grossangelegte Suchaktion starten, beginnt für die Buben eine aufregende Reise durch die Schweiz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/mein_name_ist_eugen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 11:10:59 GMT</pubDate>
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<title>Dreaming by Numbers
</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/dreaming_by_numbers/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinematte</b><br /><h1>Dreaming by Numbers
</h1><p>In stimmigen Schwarz-Weiss-Bildern zeichnet Regisseurin Anna Bucchetti in ihren Dokumentarfilm «Dreaming by Numbers» das Treiben um das mystische, neapolitanische Zahlenlotto nach. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/dreaming_by_numbers/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 10:36:05 GMT</pubDate>
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<title>Lucía</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lucia/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Lucía</h1><p>Anhand von drei gleichnamigen Frauenfiguren und deren Schicksalen thematisiert der Kubaner Humberto Solás in seinem Film drei Schlüsselpunkte in der Geschichte seines Landes. «Lucía», das historische Melodrama in Schwarz-Weiss, aus dem Jahre 1969 gilt als ein Meisterwerk des kubanischen Filmschaffens.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lucia/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 10:42:08 GMT</pubDate>
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<title>Filmische Hommage an Cuno Amiet</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/filmische_hommage_an_cuno_amiet/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Filmische Hommage an Cuno Amiet</h1><p>Zum 50. Todesjahr von Cuno Amiet und als Hommage an den Künstler haben die Filmemacher Cornelia Strasser und Iwan Schumacher drei Kunstsammelnde in den USA und der Schweiz besucht und befragt. Die Liebhaber erklären, was Amiets Kunst, die für die Moderne in der Schweiz wegweisend war, für sie persönlich bedeutet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/filmische_hommage_an_cuno_amiet/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 10:23:28 GMT</pubDate>
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<title>101 Reykjavik</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/101_reykjavik/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>101 Reykjavik</h1><p>Der Film «101 Reykjavik» (2000) des isländischen Regisseurs Baltasar Kormákur derzählt die Geschichte des 30-jährigen Hlynur (Hilmir Snær Guðnason). Dieser lebt immer noch bei seiner Mutter und wehrt sich beharrlich dagegen, sein Leben in die Hand zu nehmen. Lieber verbringt er seine Tage mit Trinken, Feiern und Pornos schauen. Als seine Mutter jedoch über Weihnachten ihre schöne Flamencolehrerin Lola (Victoria Abril, im Bild) einlädt, wird Hlynurs Leben auf den Kopf gestellt und er wird gezwungen sich der Realität zu stellen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/101_reykjavik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 15:28:21 GMT</pubDate>
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<title>Off Beat</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/off_beat/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum / Kellerkino</b><br /><h1>Off Beat</h1><p>Sein Leben droht dem 26-jährige Rapper Lukas (Hans-Jakob Mühlethaler) zunehmend zu entgleiten. Zwischen Koks- und Alkoholexzessen und einer turbulenten Liebesbeziehung zu seinem zwanzig Jahre älteren Produzenten Mischa (Domenico Pecoraio) gerät Lukas immer tiefer in den Abgrund. Als ihm sein jüngerer Bruder Sämi (Manuel Neuburger) den Rang abzulaufen droht, muss sich Lukas endgültig seinem Leben stellen. «Off Beat» (2011) ist der erste Spielfilm des Schweizer Regisseurs Jan Gassman. Das Kino Kunstmuseum zeigt ihn im Rahmen des lesbisch-schwulen Filmfestival Queersicht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/off_beat/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 15:24:48 GMT</pubDate>
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<title>«Die Neugierde für queere Themen wächst»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ldie_neugierde_fur_queere_themen_wachstr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Filmfestival Queersicht</b><br /><h1>«Die Neugierde für queere Themen wächst»</h1><p>Seit 15 Jahren organisiert der Verein Queersicht jährlich ein Festival, das auf die Homo- und die Transsexualität im Film fokussiert. Co-Präsident Donat Blum gibt Auskuft.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ldie_neugierde_fur_queere_themen_wachstr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 16:50:49 GMT</pubDate>
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<title>The Whistleblower</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_whistleblower/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>The Whistleblower</h1><p>Für ihren ersten Spielfilm hat sich Regisseurin Larysa Kondracki einen harten Stoff ausgesucht. «The Whistleblower» erzählt die wahre Geschichte der Amerikanerin Kathryn Bolkovac, gespielt von Oscar-Preisträgerin Rachel Weysz, die Ende der 1990er als UN-Friedenswächterin im Nachkriegs-Bosnien eingesetzt wird. Dort kommt sie einem Frauenhändlerring auf die Spur. Ihre Nachforschungen deuten auf einen internationalen Verbrecherring hin und führen bis in die obersten Reihen der UNO.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_whistleblower/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:56:26 GMT</pubDate>
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<title>Zabriskie Point</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/zabriskie_point/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel / Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Zabriskie Point</h1><p>Wer Michelangelo Antonionis «Zabriskie Point» sieht, dem bleiben dessen Bilder haften: das tieffliegende Flugzeug über dem Auto, die Massen-Liebesszene in der Wüste und die minutenlang zur Musik von Pink Floyd explodierende Villa. Die Schauspieler Mark Frechette und Daria Halprin verkörperten in diesem Film von 1970 das Gefühl ihrer Generation.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/zabriskie_point/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:30:30 GMT</pubDate>
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<title>«Mit einem Projekt allein bin ich nicht glücklich»
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<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lmit_einem_projekt_allein_bin_ich_nicht_glucklichr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Filmpremiere «Ho und überall»</b><br /><h1>«Mit einem Projekt allein bin ich nicht glücklich»
</h1><p>Der Film «Ho und überall» begleitet den vielseitigen Berner Komponisten und versucht eine Annäherung an den rastlosen Künstler. Im Interview erzählt er von seinen Erfahrungen mit der Kamera.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lmit_einem_projekt_allein_bin_ich_nicht_glucklichr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 16:13:32 GMT</pubDate>
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<title>Touki Bouki</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/touki_bouki/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Touki Bouki</h1><p>Seit seiner VorfuÌhrung an den Filmfestspeielen 1973 in Cannes ist «Touki Bouki» von Djibril Diop Mambéty ein Klassiker geworden. In einer bemerkenswerten formalen Bildsprache, welche an die Nouvelle Vague erinnert, erzählt der Film die Geschichte eines jungen senegalesischen Paares, das vom Auswandern nach Europa träumt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/touki_bouki/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 08:10:09 GMT</pubDate>
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<title>Day Is Done</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/day_is_done/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Day Is Done</h1><p>Das Kellerkino zeigt den poetischen Essayfilm von Thomas Imbach. Der Filmemacher verwebt darin geschickt die Aussicht aus seinem Atelier mit Aufnahmen von seinem Anrufbeantworter und melancholischer Musik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/day_is_done/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 16:11:45 GMT</pubDate>
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<title>Cœur animal
</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/cour_animal/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Cœur animal
</h1><p>Im Rahmen der internationalen Kampagne «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» zeigt Iamaneh Schweiz im Lichtspiel den Film «C&amp;oelig;ur animal» von Séverine Cornamusaz. Ein Bergbauer misshandelt seine Frau und beginnt durch den Einfluss seines Knechts sein Handeln zu überdenken. Auf den Film folgt eine Diskussion mit Annemarie Sancar vom DEZA und Michael Wegener vom Mannebüro Zürich.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/cour_animal/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:17:09 GMT</pubDate>
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<title>Die bitteren Tränen der Petra von Kant</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_bitteren_tranen_der_petra_von_kant/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Die bitteren Tränen der Petra von Kant</h1><p>In seiner Geschichte über die lesbische Modeschöpferin Petra von Kant untersucht Rainer Werner Fassbinder einmal mehr die Frage nach der Machtstruktur in amourösen Beziehungen. Ursprünglich als Bühnenstück konzipiert, hat das Werk "Die bitteren Tränen der Petra von Kant" seinen theatralen Charakter mit der Gliederung in fünf Akte bewahrt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_bitteren_tranen_der_petra_von_kant/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 17:00:15 GMT</pubDate>
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<title>O'Horten</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ohorten/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>O'Horten</h1><p>Regisseur Bent Hamer erzählt in «O&amp;rsquo;Horten &amp;ndash; Das neue Leben des Herrn Horten» (2007) die Geschichte des Lokführers Odd Horten. 40 Jahre lang sass der Mann fast jeden Tag in der Führerkabine und dampfte quer durch Norwegen. Nach seiner Pensionierung muss er sich an ein neues Leben gewöhnen, das allerlei Überraschungen mit sich bringt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ohorten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 11:10:16 GMT</pubDate>
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<title>Stardust Memories</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/stardust_memories/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Stardust Memories</h1><p>In seiner Tragikomödie «Stardust Memories» aus dem Jahre 1980 nimmt sich Woody Allen auf kritische und witzige Art selbst auf die Schippe. Er spielt einen erfolgreichen New Yorker Komödien-Regisseur, der an einem Anlass seinen Fans und Kritikern Red und Antwort stehen muss. Dabei kommen immer mehr Ängste, Obsessionen und Neurosen zum Vorschein, sowie Zweifel am Job, an seinen Beziehungen zu Frauen und an sich selbst.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/stardust_memories/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 16:01:33 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Weekend</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/weekend/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Weekend</h1><p>Es ist Freitag Abend, Russel und Glen lernen sich in einem Nachtklub kennen und landen schliesslich zusammen im Bett. Schon am nächsten Nachmittag treffen sie sich wieder und aus dem One-Night-Stand wird mehr. Doch während Russel auf der Suche nach der grossen Liebe ist, will Glen unabhängig bleiben. Das Ganze wird noch komplizierter, als rauskommt, dass Glen am nächsten Tag wohl für immer in die USA auswandern wird. Vor den beiden liegt noch die Nacht zum Sonntag, eine Nacht, die für sie alles verändern wird. Regisseur Andrew Haigh zeichnet mit «Weekend» ein intensives Bild einer schwulen Liebesgeschichte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/weekend/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 16:03:52 GMT</pubDate>
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<title>An heiligen Wassern</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/an_heiligen_wassern/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>An heiligen Wassern</h1><p>In einem Walliser Bergdorf ist die Wasserversorgung aus dem Gletscher über eine Holzleitung das grosse Politikum. Zwischen den sich bekämpfenden Parteien stehen zwei junge Liebende, deren Zuneigung zueinander über allem Zwist steht. 1932 begeisterte Erich Waschneck mit seiner filmischen Umsetzung von Jakob Christoph Heers erfolgreichem Roman «An heiligen Wassern» das internationale Publikum und kurbelte damit auch massgeblich den Schweizer Tourismus an.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/an_heiligen_wassern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 16:46:39 GMT</pubDate>
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<title>Klappe für «The Future»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lthe_futurer/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Klappe für «The Future»</h1><p>In ihrem neuen Film «The Future» erzählt der künstlerische Tausendsassa Miranda July mit grosser Raffinesse die Geschichte eines langjährigen Paares in der Krise.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lthe_futurer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 15:42:22 GMT</pubDate>
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<title>Frauenfilmfest</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/frauenfilmfest/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Frauenfilmfest</h1><p>Vom 8. bis 10. Dezember widmet das Kino in der Reitschule den Frauen ein kleines Filmfest. Auch der französische Fotograf JR huldigt dem weiblichen Geschlecht: Mit überlebensgrossen Porträts von Frauen tapeziert er Züge, Brücken oder Wände in Slums. Diese surrealen Szenerien zeigt sein Film «Women are Heroes» ebenso wie den realen Alltag der Frauen in Brasilien, Kenia oder Indien.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/frauenfilmfest/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:48:27 GMT</pubDate>
<guid>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/frauenfilmfest/</guid>
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<title>Silberwald</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/silberwald/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Silberwald</h1><p>Sascha, Patrick und Moni sind typische «Töfflibuben», die sich in der Enge ihres Emmentaler Dorfes langweilen. Abwechslung und Heil verspricht eine Gruppe Neonazis, auf die sie zufällig treffen. Die drei 15-Jährigen versinken immer mehr im braunen Sumpf. Die Münsinger Regisseurin Christine Repond hat zur Vorbereitung ihres ersten Spielfilms Jugendliche aus dem Emmental befragt. Das Ergebnis wirkt beklemmend realistisch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/silberwald/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 16:23:32 GMT</pubDate>
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<title>Kukushka</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kukushka/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Kukushka</h1><p>Im Rahmen ihrer Reihe «Nordlichter» zeigt die Cinématte «Kukushka» von Aleksandr Rogoshkin aus dem Jahre 2002. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs treffen in der weiten Tundra Lapplands der flüchtige finnische Soldat Veiko, der verletzte russische Korporal Ivan und die aufgeweckte Samin Anni aufeinander: Die beiden Fremden finden auf dem kleinen Hof der alleinlebenden Anni Unterschlupf. Doch keiner der drei versteht die Sprache des anderen, was dazu führt, dass sie munter aneinander vorbei reden. Dabei entsteht eine witzige, aber auch rührende Geschichte über Sprache, Zusammenleben und Liebe.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kukushka/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 16:26:07 GMT</pubDate>
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<title>Eine ruhige Jacke</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/eine_ruhige_jacke/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Eine ruhige Jacke</h1><p>Was passiert, wenn ein Filmemacher einen Film über einen Autisten machen möchte, dieser aber gerne selber Regie in seinem Leben und im Film führen möchte, zeigt Ramon Gigers «Eine ruhige Jacke». Über seine Herangehensweise und seine Erfahrungen beim Filmdreh spricht der junge Basler Regisseur im Kino Kunstmuseum gleich selber.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/eine_ruhige_jacke/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:09:09 GMT</pubDate>
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<title>Huit Femmes</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/huit_femmes/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Huit Femmes</h1><p>Acht Frauen treffen sich zur Weihnachtszeit in einer abgeschiedenen Villa, deren Hausherr kurz darauf ermordet aufgefunden wird. Alle acht standen ihm nahe, doch wer ist die Mörderin? &amp;ndash;Mit «Huit Femmes» hat François Ozon 2002 ein humorvolles Kammerstück geschaffen, das durch die Grandes Dames des französischen Kinos &amp;ndash; unter anderem Catherine Deneuve und Isabelle Huppert &amp;ndash; glänzt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/huit_femmes/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 15:58:20 GMT</pubDate>
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<title>Klappe für «Nói Albínói»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lnoi_albinoir/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Klappe für «Nói Albínói»</h1><p>Der junge Filmemacher Dagur Kári zeichnet einfühlsam und humorvoll die Geschichte eines Aussenseiters in der isländischen Abgeschiedenheit nach.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lnoi_albinoir/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 16:39:07 GMT</pubDate>
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<title>Die Zauberflöte</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_zauberflote/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Die Zauberflöte</h1><p>In seiner 135-minütigen filmischen Umsetzung von Mozarts «Zauberflöte» (1975) zeigt Ingmar Bergman die Oper auf der Theaterbühne nicht etwa in dokumentarischer Manier. Vielmehr spielt er gekonnt mit Raum und Zeit und lässt den Zuschauer durch Nahaufnahmen immer wieder direkt ins Geschehen eintauchen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_zauberflote/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:41:29 GMT</pubDate>
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<title>Eine filmische Hommage an den grossen Friedrich Glauser</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum, Kellerkino</b><br /><h1>Eine filmische Hommage an den grossen Friedrich Glauser</h1><p>In seinem Film «Glauser» zeigt Regisseur Christoph Kühn in einer eindrücklichen Collage das bewegte Leben des Schweizer Schriftstellers Friedrich Glauser zwischen Genie und Wahnsinn.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/eine_filmische_hommage_an_den_grossen_friedrich_glauser/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:07:46 GMT</pubDate>
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<title>«Solaris» mit Einführung</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«Solaris» mit Einführung</h1><p>«Solaris» (1972), der Film von Andrej Tarkowskij nach dem gleichnamigen Roman von Stanislaw Lem, gilt als einer der Meilensteine in der Geschichte der Science Fiction. Tatjana Simeunovic, Dozentin am Slawischen Institut der Universität Basel, gibt vor Filmbeginn eine Einführung zum fast dreistündigen, hoch philosophischen Werk, in dem ein Psychiater auf den Planeten Solaris geschickt wird. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lsolarisr_mit_einfuhrung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 17:28:28 GMT</pubDate>
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<title>Death at a Funeral</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Death at a Funeral</h1><p>Die Trauerfeier für Daniels Vater scheint unter einem schlechten Stern zu stehen: Nicht nur, dass die Bestatter zunächst den falschen Leichnam bringen. Auch als endlich der richtige im Haus ist, geht so ziemlich alles schief, was schief gehen kann. Mit viel schwarzem Humor erzählt der britische Regisseur Frank Oz in «Death at a Funeral» wie sich eine Abdankungsfeier allmählich in ein komplettes Desaster verwandelt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/death_at_a_funeral/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 12:02:17 GMT</pubDate>
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<title>Shallow Grave</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Shallow Grave</h1><p>Alex, David und Juliet suchen einen neuen Mitbewohner für ihre Wohngemeinschaft. Einzig der mysteriöse Hugo hält ihrem harten Auswahlverfahren Stand. Doch schon bald liegt Hugo tot in seinem Bett. Als die drei in seinem Zimmer einen Koffer voller Geld finden, beschliessen sie, das Geld zu behalten und die Leiche verschwinden zu lassen. Der Horror-Thriller «Shallow Grave» (1994) ist der erste Kinofilm des britischen Regisseurs Danny Boyle, der später mit Filmen wie «Trainspotting», «Slumdog Millionaire» und zuletzt «127 Hours» Erfolge feierte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/shallow_grave/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 14:24:29 GMT</pubDate>
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<title>Gerhard Richter lässt sich über die Schulter blicken</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Gerhard Richter lässt sich über die Schulter blicken</h1><p>Für den Film «Gerhard Richter Painting» liess der medienscheue Kunststar Aufnahmen in seinem Atelier zu. Trotzdem bleibt er dabei: «Malen ist eine heimliche Angelegenheit.»<style type="text/css">
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<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 18:31:02 GMT</pubDate>
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<title>Augen und Ohren auf </title>
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<description><![CDATA[ <b>Norient</b><br /><h1>Augen und Ohren auf </h1><p>Zum dritten Mal findet das Musikfilmfestival von Norient statt. Zu entdecken gibt es filmische Perlen und musikalische Genüsse aus aller Welt &amp;ndash; jenseits der Weltmusik-Klischees.<style type="text/css">
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<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 18:17:16 GMT</pubDate>
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<title>Calendar Girls</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Calendar Girls</h1><p>Zum Einstieg in das britische Olympiajahr zeigt die Cinématte in ihrem Zyklus «Very British» Schwarzhumoriges und Amüsantes aus dem Filmschaffen auf der Insel. In Nigel Coles «Calendar Girls» (2003) spielen die Frauen einer Kleinstadt in Yorkshire die Hauptrolle, welche mit ihrem Kalender der etwas anderen Art Geld für einen guten Zweck sammeln wollen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/calendar_girls/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:02:37 GMT</pubDate>
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<title>Ursula oder das unwerte Leben</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Ursula oder das unwerte Leben</h1><p>Als der Film von Reni Mertens und Walter Marti 1966 in die Kinos kam, erregte er Aufsehen. Er deckte nicht nur Missstände in der Betreuung Behinderter auf, sondern schuf auch das Bewusstsein für die Entwicklungsmöglichkeiten auch bei schwer geistig behinderten Menschen. «Ursula oder das unwerte Leben» ist auch ein Zeitdokument mit Nachhall. Der Filmer Rolf Lyssy, damals als Kameramann beteiligt, hat den Stoff für eine erneute Begegnung wieder aufgenommen. Sein Film «Ursula &amp;ndash; Leben in Anderswo» läuft ebenfalls im Kellerkino.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ursula_oder_das_unwerte_leben/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:07:54 GMT</pubDate>
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<title>Protest ist nicht genug</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tour de Lorraine</b><br /><h1>Protest ist nicht genug</h1><p>Die 12. Tour de Lorraine veranstaltet wieder ein Happening mit Bands, Partys, Workshops und Filmen in 17 Veranstaltungsorten. Im Rahmenprogramm geht es diesmal um mögliche Auswege aus der Wirtschaftskrise.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/protest_ist_nicht_genug/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:48:16 GMT</pubDate>
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<title>Filme aus der Hauptstadt erobern Solothurn </title>
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<description><![CDATA[ <b>Solothurn</b><br /><h1>Filme aus der Hauptstadt erobern Solothurn </h1><p>An den 47. Solothurner Filmtagen ist das Berner Filmschaffen dieses Jahr aussergewöhnlich stark vertreten. Aus der Hauptstadt werden vor allem hochkarätige Dokumentarfilme zu sehen sein. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/filme_aus_der_hauptstadt_erobern_solothurn/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:48:02 GMT</pubDate>
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<title>Russian Ark</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Russian Ark</h1><p>2002 hat sich der Filmemacher Alexander Sokurov nach vier Jahren Vorbereitungszeit mit «Russian Ark» den Traum, einen Langfilm in nur einer Einstellung zu drehen, realisiert. Schauplatz des Films, in dem ein unsichtbarer Erzähler in 115 Minuten durch 300 Jahre russische Geschichte führt, ist die Eremitage, ehemaliger Zarenpalast und heutiges Staatsmuseum.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/russian_ark/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:01:21 GMT</pubDate>
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<title>Wenn Stummfilme zu Klingen gebracht werden</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellertheater Katakömbli</b><br /><h1>Wenn Stummfilme zu Klingen gebracht werden</h1><p>Einmal pro Monat macht Wieslaw Pipczynski mit seinen musikalischen Improvisationen Stummfilme zum audiovisuellen Matinee-Erlebnis. Auf dem Klavier und dem Theremin, einem elektronischen Musikinstrument aus den 20er-Jahren, spielt er zu Komödien und anderen kinematografischen Perlen aus der Filmgeschichte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/wenn_stummfilme_zu_klingen_gebracht_werden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 17:04:41 GMT</pubDate>
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<title>«Zum Menschsein gehört immer auch das Anderssein»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rolf Lyssys Film «Ursula – Leben in Anderswo»</b><br /><h1>«Zum Menschsein gehört immer auch das Anderssein»</h1><p>Vor 46 Jahren wühlte «Ursula oder das unwerte Leben» das Schweizer Kinopublikum auf. Nun hat Filmer Rolf Lyssy («Die Schweizermacher») den Stoff über unseren Umgang mit Behinderten wieder aufgenommen. Ein Gespräch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lzum_menschsein_gehort_immer_auch_das_andersseinr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:53:09 GMT</pubDate>
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<title>La Belle et la Bête</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>La Belle et la Bête</h1><p>Die Reihe «CinemAnalyse» eröffnet mit Jean Cocteaus preisgekröntem Leinwandmärchen «La Belle et la Bête» (1946). Um ihren Vater vor dem Tod zu bewahren, akzeptiert die treue Bella, ins Schloss eines scheinbar furchtbaren Ungetüms zu ziehen. Einführung mit Alexander Wildbolz (Sigmund-Freud-Zentrum Bern) und Mechthild Heuser (Bundesamt für Kultur).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_belle_et_la_bete/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:02:19 GMT</pubDate>
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<title>Killer of Sheep</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Killer of Sheep</h1><p>Im Zentrum von «Killler of Sheep» steht Stan, der mit seiner Familie in einem afroamerikanischen Ghetto von Los Angeles lebt und in einem Schlachthaus arbeitet. Trotz Geldsorgen und dem harten Job findet er in den kleinen Dingen des Alltags immer wieder ganz persönliche Glücksmomente. Der Film wurde 1977 mit einem Budget von nur rund 10'000 Dollar produziert und mit der Handkamera gefilmt. Aussergewöhnlich war auch, dass Regisseur Charles Burnett während eines Jahres regelmässig an den Wochenenden mit seinen Laiendarstellern im Ghetto von Watts (L.A) drehte. Mit diesem Vorgehen gelang es ihm, dem Film ein Maximum an Authentizität zu verleihen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/killer_of_sheep/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:37:12 GMT</pubDate>
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<title>Aaltra</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Aaltra</h1><p>Zwei verkrachte Nachbarn werden bei einem Streit von einem Lastwagen erfasst und landen im Rollstuhl. Zusammen machen sich die beiden Franzosen auf den Rachefeldzug gegen die finnische LKW-Firma «Aaltra». Die belgisch-französische Produktion «Aaltra» (2004) lebt von einer skurrilen Geschichte in schwarzweiss. Besonders am Film ist auch dass Benoît Delépine und Gustave de Kervern zeitgleich Drehbuchautoren, Regisseure und Protagonisten im eigenen Film sind.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/aaltra/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:15:39 GMT</pubDate>
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<title>Das grenzüberschreitende Spiel</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_grenzuberschreitende_spiel/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Das grenzüberschreitende Spiel</h1><p>Der eine ging notorisch fremd, die andere zog sich in ein heiles Familienleben zurück. Der Schauspieler Klaus und seine Tochter Nastassja Kinski erscheinen wie der pure Gegensatz. Das Kino Kunstmuseum setzt den beiden einen Programmschwerpunkt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_grenzuberschreitende_spiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:39:25 GMT</pubDate>
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<title>Ausklang an der Bahnstrasse
</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ausklang_an_der_bahnstrasse/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Ausklang an der Bahnstrasse
</h1><p>Vor dem Umzug ins Filmhaus lädt das Lichtspiel noch einmal alle Kinofreunde in die Hallen der einstigen Schokoladenfabrik Tobler an der Bahnstrasse ein. Natürlich wartet die Kinemathek nicht nur mit Rundgängen, Plaudereien und einem guten Tropfen auf. Mit Perlen aus der Sammlung ist auch für das filmische Wohl der Gäste gesorgt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ausklang_an_der_bahnstrasse/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:17:41 GMT</pubDate>
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<title>Planet Mokka</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Planet Mokka</h1><p>Wer glaubt, in Thun sei nichts los, der irrt. Zu verdanken ist das unter anderen dem umtriebigen MC Anliker, der in der Stadt am Fusse der Alpen seit über 20 Jahren die Café Bar Mokka betreibt. Regisseur Markus Baumann gibt in seinem Dokumentarfilm einen Einblick in Anlikers Welt des Rock und Roll.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/planet_mokka/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 12:33:29 GMT</pubDate>
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<title>Herr Lehmann</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Herr Lehmann</h1><p>Das Buch von Sven Regener ist Kult, der Film von Leander Haussmann nicht weniger witzig: Kurz vor dem Fall der Mauer hat sich der 29-jährige Frank (Christian Ulmen), den alle Herr Lehmann nennen, in Berlin Kreuzberg eingerichtet. Er möchte so viel Unverbindlichkeit und so wenig Veränderung wie möglich. Aber die Zeit und die Liebe sind dagegen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/herr_lehmann/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 12:37:42 GMT</pubDate>
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<title>Mama Africa</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Mama Africa</h1><p>In seinem Dokumentaressay «Mama Africa» zeichnet Mika Kaurismäki in Interviews und seltenem Archivmaterial das Leben der südafrikanischen Sängerin Miriam Makeba nach. <br />
Die 2008 verstorbene Frau hatte nicht nur eine wunderbare Stimme, sondern auch viel Courage: Immer wieder hatte sie auch im Ausland auf die Missstände in ihrem Heimatland aufmerksam gemacht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/mama_africa/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 14:05:34 GMT</pubDate>
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<title>Pop und Popcorn</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/pop_und_popcorn/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Pop und Popcorn</h1><p>Die Reihe «Song &amp; Dance Men» in der Cinématte feiert ihr 5-jähriges Bestehen. Für ihr Liebhaberprojekt wählen Sarah Stähli und Benedikt Sartorius einmal pro Monat eine Perle des Musikfilms aus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/pop_und_popcorn/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:36:56 GMT</pubDate>
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<title>Klappe für «Michael»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Klappe für «Michael»</h1><p>Der Österreicher Markus Schleinzer gibt mit «Michael» sein Regiedebüt. Der Film handelt vom unfreiwilligen Zusammenleben des kleinen Wolfgang mit seinem Peiniger, dem Pädophilen Michael. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lmichaelr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 15:44:16 GMT</pubDate>
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<title>Schloss Vogelöd</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Schloss Vogelöd</h1><p>Weder ist er öd, noch geht es um Vögel: Friedrich Murnaus Stummfilm «Schloss Vogelöd» (1921). Eine Männergesellschaft hat sich zum herbstlichen Jagen versammelt. Doch das schlechte Wetter und das Auftauchen zweier ungeladener Gäste verwandeln ihr Treffen auf Schloss Vogelöd in ein unheimliches Huit-Clos. Mit Live-Begleitung am Klavier von Christian Henking.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/schloss_vogelod/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:38:43 GMT</pubDate>
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<title>Die Blechtrommel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Die Blechtrommel</h1><p>Zu seinem dritten Geburtstag im Jahre 1927 bekommt Oskar eine Trommel geschenkt, mit der er fortan protestiert. Am selben Tag beschliesst er auch, sein Wachstum einzustellen. «Die Blechtrommel», das Meisterwerk von Regisseur Volker Schlöndorff nach Günter Grass&amp;rsquo; gleichnamigem Roman, wird vom Filmwissenschaftler Stephan Schönholtz eingeführt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_blechtrommel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:43:32 GMT</pubDate>
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<title>The Secret Diaries of Anne Lister</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>The Secret Diaries of Anne Lister</h1><p>«The secret diaries of Anne Lister» erzählt die wahre Geschichte der Grossgrundbesitzerin Anne Lister (1791&amp;ndash;1840). In einer Zeit, in der gleichgeschlechtliche Beziehungen undenkbar waren, führte sie ein geheimes Liebesleben samt codiertem Tagebuch. Das wurde 200 Jahre später entschlüsselt und von BBC verfilmt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_secret_diaries_of_anne_lister/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:48:12 GMT</pubDate>
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<title>Smoke</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Smoke</h1><p>In «Smoke» (1995) dreht sich alles um einen kleinen Tabakladen in Brooklyn. Hier laufen die Geschichten von fünf Menschen zusammen &amp;ndash; und diese Schicksale verstricken sich im Laufe des Films immer stärker ineinander. Regisseur Wayne Wang und Hauptdarsteller Harvey Keitel wurden 1995 für ihren Film an der Berlinale mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/smoke/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:03:44 GMT</pubDate>
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<title>Tour de Berne: «Messies» im Kino Kunstmuseum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Tour de Berne: «Messies» im Kino Kunstmuseum</h1><p>In «Messies» zeichnet Ulrich Grossenbacher den Alltag von vier Menschen nach, die aus Sammlerleidenschaft oder weil sie nicht anders können Dinge, stapelweise um sich horten. Fragen zum Film, der jüngst mit dem Berner Filmpreis ausgezeichnet wurde, kann man dem Regisseur gleich selber stellen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/tour_de_berne_lmessiesr_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:08:48 GMT</pubDate>
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<title>La Rafle - Die Kinder von Paris</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>La Rafle - Die Kinder von Paris</h1><p>«La Rafle &amp;ndash; Die Kinder von Paris» (2010) erzählt die Geschichte des Juden Joseph Weidmann. 1942 entkam er als Kind der Massenverhaftung in Paris und der Deportation in deutsche Konzentrationslager. Ein berührender Film über ein Ereignis, das in Frankreich lange totgeschwiegen wurde. Der Film wird zum ersten Mal in der Deutschschweiz gezeigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_rafle_-_die_kinder_von_paris/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:16:03 GMT</pubDate>
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<title>«My Reincarnation»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«My Reincarnation»</h1><p>Der vielfach ausgezeichneten US-amerikanischen Filmemacherin Jennifer Fox widmet das Kino Kunstmuseum eine Filmreihe. Speziell an ihren Dokumentarfilmen ist der persönliche Bezug. So auch in «My Reincarnation».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lmy_reincarnationr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:23:22 GMT</pubDate>
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<title>«77 Tage sind nicht genug» im Vorgarten der BKW</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vorgarten der BKW, Viktoriaplatz, Bern</b><br /><h1>«77 Tage sind nicht genug» im Vorgarten der BKW</h1><p>Für Kurzentschlossene: Rund ein Jahr nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima wird «77 Tage sind nicht genug» zum ersten Mal am Originalschauplatz gezeigt. In seinem Film hat Andreas Berger drei Aktivisten des «AKW-Ade-Camps» begleitet, das während 77 Tagen vor der BKW beim Viktoriaplatz stand.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/l77_tage_sind_nicht_genugr_im_vorgarten_der_bkw/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 14:47:05 GMT</pubDate>
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<title>«Paper Dolls» im Kino in der Reitschule</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule, Bern</b><br /><h1>«Paper Dolls» im Kino in der Reitschule</h1><p>Im Zentrum von Tomer Heymanns Film «Paper Dolls» (2006) steht eine Gruppe von sechs transsexuellen Philippinos, die im Zuge der 2. Intifada nach Israel gekommen sind. Während des Tages arbeiten sie als Pflegerinnen, nachts zeigen sie als «Paper Dolls» ihre Travestie-nummern. Mit anschliessender Diskussion.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lpaper_dollsr_im_kino_in_der_reitschule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 14:53:39 GMT</pubDate>
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<title>«Alles eis Ding» in der Cinématte, Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte, Bern</b><br /><h1>«Alles eis Ding» in der Cinématte, Bern</h1><p>Fünf Schwestern leben mit ihrer Grossmutter (Stephanie Glaser) am Stadtrand von Zürich. Die Rückkehr der ältesten Schwester und ein introvertierter Untermieter bringen die Ordnung durcheinander. Regisseurin Anita Blumer zeigt in diesem Film, wie eine Familie trotz persönlichen Existenzkrisen versucht, zusammenzuhalten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lalles_eis_dingr_in_der_cinematte_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 15:05:34 GMT</pubDate>
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<title>Das «Filmhaus Bern» im Marzili </title>
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<description><![CDATA[ <b>Filmhaus Bern, Sandrainstrasse 3</b><br /><h1>Das «Filmhaus Bern» im Marzili </h1><p>Seit dem 1. März ist die ehemalige Ryff-Fabrik im Marzili der Standort des «Filmhaus Bern». Anlässlich der 10. Museumsnacht öffnet am Freitag das Lichtspiel hier zum ersten Mal die Tore seiner neuen Hallen.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_lfilmhaus_bernr_im_marzili/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 16:55:24 GMT</pubDate>
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<title>«The Turin Horse» im Kellerkino</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino, Bern</b><br /><h1>«The Turin Horse» im Kellerkino</h1><p>Der Legende zufolge fiel Friedrich Nietzsche einer misshandelten Stute aus Mitleid weinend um den Hals &amp;ndash; kurz darauf erlitt er seinen geistigen Zusammenbruch. An diesem Punkt hakt der Film «The Turin Horse» (2011) von Béla Tarr ein und spinnt das Leben dieser Stute und ihres Besitzers in eindrücklichen Schwarzweissbildern, langen Kameraeinstellungen und ohne Dialoge weiter.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lthe_turin_horser_im_kellerkino/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 13:20:08 GMT</pubDate>
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<title>«Riso amaro» in der Cinématte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte, Ber</b><br /><h1>«Riso amaro» in der Cinématte</h1><p>Mit «Riso amaro» zeigt die Cinématte eines der bekanntesten Werke des italienischen Neorealismus. Der Film von Giuseppe De Santis aus dem Jahr 1949 handelt von Liebe und Intrigen, von Klassenkampf und Armut. Bekannt wurde der Film aber vor allem wegen der vielen freizügigen Szenen, die in der damaligen Zeit für einen Skandal sorgten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lriso_amaror_in_der_cinematte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 14:02:54 GMT</pubDate>
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<title>Das Kino in der Reitschule zeigt «Das Boot ist voll»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Das Kino in der Reitschule zeigt «Das Boot ist voll»</h1><p>Der Film «Das Boot ist voll» von Markus Imhoof aus dem Jahre 1981 zeigt, wie die Schweizer Bevölkerung während des Zweiten Weltkriegs mit jüdischen Flüchtligen aus Deutschland umgegangen ist. Im Kino in der Reitschule wird der oscarnominierte Film im Rahmen der «Aktionswoche gegen Rassismus» der Stadt Bern gezeigt. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_kino_in_der_reitschule_zeigt_ldas_boot_ist_vollr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 15:49:47 GMT</pubDate>
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<title>«El Encuentro» in der Cinématte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte, Bern</b><br /><h1>«El Encuentro» in der Cinématte</h1><p>«El Encuentro» dokumentiert die Begegnung des argentinischen Bandoneonspielers Dino Saluzzi und der deutschen Cellistin Anja Lechner. Es ist das Zusammentreffen zweier Kontinente und zweier Musikstile, des Tangos und der Klassik. An der Vorstellung in der Cinématte sind die Filmemacher Norbert Wiedmer und Enrique Ros anwesend.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lel_encuentror_in_der_cinematte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 10:42:04 GMT</pubDate>
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<title>«A passo di bove» im Lichtspiel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel, Bern</b><br /><h1>«A passo di bove» im Lichtspiel</h1><p>Nach 23 Jahren Landleben in der Toskana zieht es Walter Messmer zurück in die Schweiz. Die Heimreise tritt der ehemalige Ausbildungschef einer Schweizer Grossbank mit Ochs und Wagen an. Auf dem Weg über den Apennin, die Poebene und die Alpen erlebt er manch menschliches und bürokratisches Abenteuer.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_passo_di_bover_im_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 11:11:49 GMT</pubDate>
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<title>Klingende Stummfilmmatinee im Katakömbli</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klingende_stummfilmmatinee_im_katakombli/</link>
<description><![CDATA[ <b>Katakömbli, Bern</b><br /><h1>Klingende Stummfilmmatinee im Katakömbli</h1><p>Der Musiker Wieslaw Pipczynski ist auf die Begleitung von Stummfilmen spezialisiert. Zu Filmen mit Charlie Chaplin, Laurel &amp; Hardy und Harald Lloyd improvisiert er nicht nur auf dem Klavier. Auch das Theremin (Bild), dessen elektromagnetisches Feld man zur Klangerzeugung manipuliert, kommt zum Einsatz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klingende_stummfilmmatinee_im_katakombli/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 13:49:17 GMT</pubDate>
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<title>Frischer Wind am FIFF </title>
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<description><![CDATA[ <b>Fribourg</b><br /><h1>Frischer Wind am FIFF </h1><p>Nur 20 Zugminuten von Bern entfernt findet das 26. Internationale Filmfestival Fribourg statt. Im Gespräch erklärt der neue künstlerische Leiter, Thierry Jobin, warum sich ein Gang ans FIFF lohnt. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/frischer_wind_am_fiff/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 11:04:15 GMT</pubDate>
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<title>«Brazil» von Terry Gilliam im Lichtspiel </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel, Bern</b><br /><h1>«Brazil» von Terry Gilliam im Lichtspiel </h1><p>Mit «Brazil» hat Terry Gilliam (ehemals Monty Python) in einer urkomischen und scharfzüngigen Satire die absurde Bürokratie in einem bizarren Überwachungsstaat inszeniert. Wie das Werk mit Robert de Niro film- und kulturhistorisch einzuordnen ist, erklärt Filmwissenschaftlerin Marcy Goldberg in einer Einführung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lbrazilr_von_terry_gilliam_im_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 15:03:16 GMT</pubDate>
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<title>Steve McQueens «Hunger» im Kunstmuseum</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/steve_mcqueens_lhungerr_im_kunstmuseum/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Steve McQueens «Hunger» im Kunstmuseum</h1><p>Videokünstler und Turner-Preisträger Steve McQueen überzeugte bereits mit seinem ersten Film. «Hunger» (2008) gewann in Cannes den Preis als bestes Debut &amp;ndash; gerade weil er auf die Psychologisierung verzichtet. Erzählt wird die Geschichte des IRA-Aktivisten Bobby Sands (Michael Fassbender, Bild), der sich aus Protest zu Tode hungerte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/steve_mcqueens_lhungerr_im_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 15:09:54 GMT</pubDate>
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<title>«Sounds and Silence» in der Cinématte</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lsounds_and_silencer_in_der_cinematte/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte, Bern</b><br /><h1>«Sounds and Silence» in der Cinématte</h1><p>Der Dokumentarfilm «Sounds and Silence» (2009) lässt sehen und hören, wie Musik entsteht. Ein Jahr lang begleiteten die Filmemacher Peter Guyer und Norbert Wiedmer den Gründer des Schallplattenlabels «EMC», Manfred Eicher, auf seinen Reisen. Entstanden ist ein feinfühliges Portrait des Musikproduzenten auf der Suche nach dem perfekten Klang.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lsounds_and_silencer_in_der_cinematte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 15:14:35 GMT</pubDate>
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<title>Klappe für «My Generation»
</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lmy_generationr/</link>
<description><![CDATA[ <b>CineABC, Bern</b><br /><h1>Klappe für «My Generation»
</h1><p>Anhand von sechs persönlichen Porträts zeichnet Regisseurin Veronika Minder «My Generation» das Bild ihrer eigenen Generation. Im Interview verrät sie auch,  warum ihr das Realisieren dieses Filmes so am Herzen lag.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lmy_generationr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 14:08:38 GMT</pubDate>
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<title>«Sound of Noise» in der Cinématte</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lsound_of_noiser_in_der_cinematte/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte, Bern</b><br /><h1>«Sound of Noise» in der Cinématte</h1><p>In der schwedischen Komödie «Sound of Noise» terrorisiert eine Gruppe maskierter Perkussionisten Stockholm mit musikalischen Anschlägen. Da wird auch mal der Bauch eines Krankenhauspatienten zum Klangkörper und Geldschreddern in der überfallenen Bank zur musikalischen Performance. Und ausgerechnet der musikhassende Polizist Amadeus Warnebring muss gegen sie ermitteln.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lsound_of_noiser_in_der_cinematte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 11:11:13 GMT</pubDate>
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<title>«Me and My Brother» im Kino Kunstmuseum</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lme_and_my_brotherr_im_kino_kunstmuseum/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«Me and My Brother» im Kino Kunstmuseum</h1><p>Dass Robert Frank nicht nur ein begnadeter Fotograf, sondern auch ein passionierter Filmemacher war, ist in der Reihe «Robert Frank» im Kino Kunstmuseum zu sehen. In seinem Film «Me and My Brother» (1965&amp;ndash;1968) thematisiert er, ausgehend vom an Katatonie erkranten Julius Orlovsky, Bruder des Beat-Poeten Peter Orlovsky, Wirklichkeit und Fiktion.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lme_and_my_brotherr_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 11:15:18 GMT</pubDate>
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<title>Chantal Akermans Pina im Lichtspiel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel, Bern</b><br /><h1>Chantal Akermans Pina im Lichtspiel</h1><p>1982 begleitete Chantal Akerman die Choreografie-Ikone Pina Bausch und deren Truppe, das Tanzteater Wuppertal fünf Wochen auf einer Europatournee. In «Un jour, Pina a demandé» (1983) gelingt es der belgischen Filmemacherin, Bauschs Kunst nicht nur auf, sondern auch hinter der Bühne festzuhalten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/chantal_akermans_pina_im_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 11:18:47 GMT</pubDate>
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<title>Daumenkino auf Wanderschaft</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/daumenkino_auf_wanderschaft/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Daumenkino auf Wanderschaft</h1><p>Mit seinen Abblätterbüchlein und einer Kamera bringt Volker Gerling poe-tische Alltagsgeschichten auf die Leinwand. Im Lichtspiel macht er mit seinen bewegten Bildern halt. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/daumenkino_auf_wanderschaft/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 16:17:09 GMT</pubDate>
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<title>20 Jahre Luzerner Filmkunst in der Cinématte</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/20_jahre_luzerner_filmkunst_in_der_cinematte/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte, Bern</b><br /><h1>20 Jahre Luzerner Filmkunst in der Cinématte</h1><p>In den zwei Jahrzehnten seines Bestehens hat der Studiengang Video der Hochschule Luzern rund 120 Abgängerinnen und Abgänger und schon so manches filmische Kleinod hervorgebracht. Das Jubiläumsprogramm bietet einen Überblick über das breite dokumentarische und essayistische Filmschaffen der letzten zwanzig Jahre.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/20_jahre_luzerner_filmkunst_in_der_cinematte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 11:19:12 GMT</pubDate>
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<title>«La historia oficial» im Kino Kunstmuseum</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lla_historia_oficialr_im_kino_kunstmuseum/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«La historia oficial» im Kino Kunstmuseum</h1><p>Alicia findet heraus, dass ihre Adoptivtochter wahrscheinlich das Kind von «desaparecidos» ist. Diese wurden im schmutzigen Krieg im Argentinien der 70er-Jahre wegen ihrer linken Einstellung verschleppt. In den Film «La historia oficial» (1985 von Luis Puenzo) führt der Berner Filmwissenschaftler Stephan Schönholtz ein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lla_historia_oficialr_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 11:22:36 GMT</pubDate>
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<title>«König des Comics – Ralf König» in der Reitschule</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lkonig_des_comics_n_ralf_konigr_in_der_reitschule/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>«König des Comics – Ralf König» in der Reitschule</h1><p>Die Verfilmung seines Comics «Der bewegte Mann» machte den Zeichner Ralf König über die Schwulenszene hinaus bekannt. Der Berliner Filmemacher Rosa von Praunheim hat den Künstler filmisch porträtiert. Er zeigt Statements von Jugendfreundinnen, Weggefährten und Fans, aber auch alte Filmaufnahmen von Auftritten Königs als Transe Elvira Brunftschrei.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lkonig_des_comics_n_ralf_konigr_in_der_reitschule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 11:56:16 GMT</pubDate>
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<title>Klappe für «Prinz Achmed»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Klappe für «Prinz Achmed»</h1><p>«Die Abenteuer des Prinzen Achmed» ist der erste abendfüllende Silhouttenfilm von Lotte Reiniger. Er stammt aus dem Jahr 1926 und überzeugt nach wie vor durch seinen liebevollen Charme. Im Kino Lichtspiel ist er mit Piano-Livebegleitung zu sehen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lprinz_achmedr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 16:55:16 GMT</pubDate>
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<title>«Cocksucker Blues» im Kino Kunstmuseum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«Cocksucker Blues» im Kino Kunstmuseum</h1><p>Einen ehrlichen Dokumentarfilm über das Leben einer Rockband unterwegs wollten die Rolling Stones. Den sollte ihnen der Schweizer Fotograf und Filmer Robert Frank liefern. Das Resultat «Cocksucker Blues» schockierte die Band: Zu viel Drogen, Sex und Dekadenz. Das Aufführverbot machte den Film legendär.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lcocksucker_bluesr_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:24:36 GMT</pubDate>
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<title>«Paradise Now» im Reitschule-Kino</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>«Paradise Now» im Reitschule-Kino</h1><p>Der Film «Paradise Now» (2004) des palästinensisch-niederländischen Regisseurs Hany Abu-Assad handelt von zwei jungen palästinensischen Selbstmordattentätern. Khaled und Said leben vom Versprechen auf einen Platz im Paradies. Sie werden nach Israel geschickt, wo sie nach einem missglückten ersten Anschlagversuch ins Grübeln kommen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lparadise_nowr_im_reitschule-kino/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:27:13 GMT</pubDate>
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<title>«L’éternité et un jour» im Kino Kunstmuseum </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«L’éternité et un jour» im Kino Kunstmuseum </h1><p>Alexandre (Bruno Ganz, im Bild), ein berühmter Schriftsteller aus dem griechischen Saloniki, hat nur noch einige Tage zu leben. Durch die Begegnung mit einem albanischen Flüchtlingsjungen nimmt sein Leben eine letzte, unerwartete Wende. Gast an der Vorstellung von «L&amp;rsquo;éternité et un jour» (1998) ist Petros Markaris, Drehbuchautor der meisten Filme von Meister Angelópoulos.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/llreternite_et_un_jourr_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:32:39 GMT</pubDate>
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<title>Hommage an Theo Angelopoulos</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Hommage an Theo Angelopoulos</h1><p>Diesen Januar ist der griechische Autorenfilmer Theo Angelopoulos bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. In einer Hommage zeigen die Cinématte und das Kino Kunstmuseum mehrere seiner Filme. Zusehen ist auch «Der Bienenzüchter» von 1986 mit Marcello Mastroiani (im Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/hommage_an_theo_angelopoulos/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 04 May 2012 15:58:42 GMT</pubDate>
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<title>«Newen Mapuche» im Kino in der Reitschule</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>«Newen Mapuche» im Kino in der Reitschule</h1><p>Die Mapuche sind ein indigenes Volk in Chile. Dokumentarfilmerin Elena Varela hat deren Kampf um ihre angestammten Territorien in «Newen Mapuche: la Fuerza de la Gente de la Tierra» (2010) zum Thema gemacht. Er beginnt 2007, bringt Ausschnitte über das Leben und die politischen Aktionen der Indigenen &amp;ndash; und lässt sie zu Wort kommen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lnewen_mapucher_im_kino_in_der_reitschule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 May 2012 12:23:37 GMT</pubDate>
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<title>«Flashdance» im Kino Lichtspiel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel, Bern</b><br /><h1>«Flashdance» im Kino Lichtspiel</h1><p>Alex träumt davon, ins Pittsburgh Conservatory of Dance aufgenommen zu werden. Ihr Freund Nick kann ihr ein Vortanzen organisieren, bei dem sie die Jury trotz eigener Choreografie und Pannen von sich überzeugt. Der Film aus dem Jahr 1983 von Don Simpson und Jerry Bruckheimer wurde trotz anfänglich negativer Kritik zu einem grossen Erfolg.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lflashdancer_im_kino_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 May 2012 12:26:57 GMT</pubDate>
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<title>Klappe für «Fara ad synda»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Klappe für «Fara ad synda»</h1><p>In ihrem Film «Fara ad synda - Swimming and Watching the birds» zeichnet die Schweizer Jungregisseurin Bettina Schwarzenbach ein feinfühliges Bild vom Alltag in Island nach dem Bankencrash.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lfara_ad_syndar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 07 May 2012 17:09:25 GMT</pubDate>
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<title>«Full Metal Jacket» im Lichtspiel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel, Bern</b><br /><h1>«Full Metal Jacket» im Lichtspiel</h1><p>Stanley Kubricks «Full Metal Jacket» (1987), ein episches Spätwerk des Regisseurs, thematisiert den Vietnamkrieg. Der Film handelt von der Ausbildung von Marinesoldaten zu Killermaschinen und von ihrem darauf folgenden Einsatz. Der Kulturjournalist und Filmemacher Andreas Berger gibt eine Einführung zu diesem Kriegsfilmklassiker.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lfull_metal_jacketr_im_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:51:45 GMT</pubDate>
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<title>«OSS 117» im Kino Kunstmuseum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«OSS 117» im Kino Kunstmuseum</h1><p>In seinen «OSS 117»-Filmen, «Le Caire, nid d&amp;rsquo;espions» (2006) und «Rio ne répond plus (2009)» persifliert Regisseur Hazanavicius den Agentenfilm in geradezu genialer Manier. In der Rolle des verschrobenen, chauvinistischen und antisemitischen Agenten glänzt Jean Dujardin. Perfekt harmoniert haben Filmemacher und Schauspieler jüngst auch in «The Artist».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/loss_117r_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:54:12 GMT</pubDate>
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<title>«The Green Wave» im Kino Reitschule</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>«The Green Wave» im Kino Reitschule</h1><p>Ali Samadi Ahadi dokumentiert in «The Green Wave» die Ereignisse rund um die Präsidentschaftswahlen von 2009 im Iran, die von heftigen Protesten begleitet wurden. Der Film ist eine Mischung aus Realfilm und Animation. Die vielschichtige Collage ist ein Plädoyer für Demokratie und Zivilcourage.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lthe_green_waver_im_kino_reitschule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:44:00 GMT</pubDate>
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<title>The Black Power Mixtape im Kino Reitschule</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>The Black Power Mixtape im Kino Reitschule</h1><p>Jahrzehntelang lagerte in schwedischen Archiven kostbares 16mm-Filmmaterial über die US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegungen von 1967-1975. 2011 stellte der Doku-Filmer Göran Hugo Olsson das von schwedischen TV-Reportern erfasste Material zusammen. Entstanden ist ein eindrücklicher Mix aus Originalaufnahmen und aktuellen Stimmen afroamerikanischer Künstler und Aktivisten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_black_power_mixtape_im_kino_reitschule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 18 May 2012 15:24:50 GMT</pubDate>
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<title>«Eine Liebe im Iran» im Kino Reitschule</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>«Eine Liebe im Iran» im Kino Reitschule</h1><p>Nach aussen passen sich die Schülerinnen Atafeh und Shirin den strengen Regeln des öffentlichen Lebens in Teheran an. Heimlich tanzen sie jedoch an geheimen Partys, experimentieren mit Drogen und zelebrieren ihre Liebe zueinander. Der Spielfilm «Sharayet &amp;ndash; Eine Liebe in Teheran» schildert eindrücklich ein unmögliches Leben im religiösen Fundamentalismus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/leine_liebe_im_iranr_im_kino_reitschule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:40:34 GMT</pubDate>
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<title>Hommage an Yves Montand im Kino Kunstmuseum</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/hommage_an_yves_montand_im_kino_kunstmuseum/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Hommage an Yves Montand im Kino Kunstmuseum</h1><p>Yves Montand war einer der grossen Lieblinge der Franzosen, auch seine Musik verehrten sie. Das Kino Kunstmuseum widmet dem Künstler im Mai eine eigene Reihe, in der acht seiner Filme zu sehen sind. Im Bild: Yves Montand mit Véra Clouzot im Film «Le salaire de la peur» (1953) von Henri Clouzot.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/hommage_an_yves_montand_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:06:59 GMT</pubDate>
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<title>«Les Demoiselles de Rochefort» im Lichtspiel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel, Bern</b><br /><h1>«Les Demoiselles de Rochefort» im Lichtspiel</h1><p>In Rochefort laufen die Vorbereitungen für den Jahrmarkt auf vollen Touren. Die Zwillingsschwestern Délphine und Solange bringen den Kindern das Singen und Tanzen bei und träumen von der grossen Liebe. In der Musicalromanze «Les Demoiselles de Rochefort» (1966) spielt Catherine Deneuve (links) an der Seite ihrer älteren Schwester Françoise Dorléac.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lles_demoiselles_de_rochefortr_im_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:52:22 GMT</pubDate>
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<title>Klappe für «Die Singende Stadt»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_ldie_singende_stadtr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum, Kellerkino</b><br /><h1>Klappe für «Die Singende Stadt»</h1><p>2010 inszenierte Calixto Bieito für die Stuttgarter Oper Richard Wagners «Parsifal» als düstere Endzeitvision mit viel Gewalt und nackter Haut. In seinem Film «Die Singende Stadt» zeigt der Basler Vadim Jendreyko die Vorbereitungen zu dieser aufwendigen Umsetzung und bietet gleichzeitig die Innensicht auf einen riesigen Kulturbetrieb. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_ldie_singende_stadtr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 21 May 2012 15:36:45 GMT</pubDate>
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<title>«Rumba» und «La Fée» in der Cinématte</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lrumbar_und_lla_feer_in_der_cinematte/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte, Bern</b><br /><h1>«Rumba» und «La Fée» in der Cinématte</h1><p>Für Liebhaber von bunten und schrägen Komödien sind die Filme «Rumba» (2008) und «La Fée» (2011) vom Regisseuren-Trio Abel-Gordon-Romy genau das Richtige. Die drei Filmemacher kommen von der pantomimischen Kleinkunst und spielen die merkwürdigen Figuren, die in absurde Situationen geraten, gleich selber.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lrumbar_und_lla_feer_in_der_cinematte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 May 2012 10:28:48 GMT</pubDate>
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<title>Gotthard Schuh im Kino Kunstmuseum
</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/gotthard_schuh_im_kino_kunstmuseum/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Gotthard Schuh im Kino Kunstmuseum
</h1><p>Der Schweizer Gotthard Schuh (1897&amp;ndash;1969) gehört zu den herausragenden Fotografen des <br />
20. Jahrhunderts. Regisseur Villi Hermann folgt in «Gotthard Schuh. Eine sinnliche Sicht der Welt» den Spuren Schuhs vom Tessin über Indonesien bis nach Bali. Hermann kombiniert darin die poetischen und realistischen Bilder des Fotografen mit dessen Notizen und aktuellen Bildern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/gotthard_schuh_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 May 2012 10:31:51 GMT</pubDate>
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<title>«Die rote Laterne» im Lichtspiel</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ldie_rote_laterner_im_lichtspiel/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel, Bern</b><br /><h1>«Die rote Laterne» im Lichtspiel</h1><p>Die Studentin Songlian wird auf Drängen ihrer Eltern die vierte Frau des reichen Herrn Chen. In einem allabendlichen Ritual versucht sie sich Vorteile gegenüber den anderen Frauen zu verschaffen. Der Film «Die rote Laterne» (1991) von Zhang Yimou wurde in China zensuriert, weil die zuständige Behörde darin eine Metapher für Macht und Machtmissbrauch sah.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ldie_rote_laterner_im_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 May 2012 10:33:51 GMT</pubDate>
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<title>Tarantinos Reservoir Dogs</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/tarantinos_reservoir_dogs/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte, Bern</b><br /><h1>Tarantinos Reservoir Dogs</h1><p>Dieser Raubüberfall läuft schief: Sechs Männer in Anzügen (einer von ihnen gespielt von Harvey Keitel, Bild), glauben einen perfektenPlan zu haben &amp;ndash; doch in ihren Reihen befindet sich ein Verräter und es beginnt ein Psychoduell auf Leben und Tod. Der Thriller «Reservoir Dogs» war 1992 Quentin Tarantinos erster Kinoerfolg.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/tarantinos_reservoir_dogs/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 25 May 2012 14:04:54 GMT</pubDate>
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</item>
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<title>Von der Selbstaufopferung im Kunstbetrieb</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/von_der_selbstaufopferung_im_kunstbetrieb/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Von der Selbstaufopferung im Kunstbetrieb</h1><p>Vor zwei Jahren machte die Berner Mundartband Kummerbuben Musik zu einem Stück des Bern:Balletts. Der Dokumentarfilm «Buebe gö z&amp;rsquo;Tanz» blickt auf jene turbulente Zeit zurück.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/von_der_selbstaufopferung_im_kunstbetrieb/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 12:17:30 GMT</pubDate>
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<title>Best-of aus 10 Jahren Kurzfilmtour</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/best-of_aus_10_jahren_kurzfilmtour/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kurzfilmnacht-Tour</b><br /><h1>Best-of aus 10 Jahren Kurzfilmtour</h1><p>An der 10. Kurzfilmnacht-Tour gibt es im «Best-of» die schönsten Filme der letzten zehn Jahre zu sehen. Aus den 300 Kurzfilmen, die seit 2003 an den Schweizer Kurzfilmnächten liefen, haben die Veranstalter einen Jubiläumsblock mit zusammengestellt. Im Bild: «Le Petit Dragon» von Bruno Collet. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/best-of_aus_10_jahren_kurzfilmtour/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 May 2012 17:44:16 GMT</pubDate>
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<title>Kurzfilme vom Festival Oberhausen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kurzfilme_vom_festival_oberhausen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Lichtspiel</b><br /><h1>Kurzfilme vom Festival Oberhausen</h1><p>Sie gelten als das älteste Kurzfilmfestival der Welt und sind eine renommierte Adresse: die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen. Hier zeigten Kenneth Anger und Wim Wenders frühe Werke genauso wie Pipilotti Rist. Das Lichtspiel präsentiert eine Auswahl aus dem Jahrgang 2011, u.a. mit Filmen aus Uganda, Frankreich und Südafrika. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kurzfilme_vom_festival_oberhausen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 May 2012 17:47:42 GMT</pubDate>
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</item>
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<title>Das Zaubermännchen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_zaubermannchen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Lichtspiel</b><br /><h1>Das Zaubermännchen</h1><p>«Ach, wie gut dass niemand weiss, dass ich Rumpelstilzchen heiss!» Christoph Engels Film «Das Zaubermännchen» (DDR, 1960) basiert auf dem bekannten Gebrüder-Grimm-Märchen «Rumpelstilzchen». Vor der Vorstellung im Lichtspiel gibt es eine Einführung von Alexander Wildbolz vom Sigmund-Freud-Zentrum Bern. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_zaubermannchen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 May 2012 17:48:51 GMT</pubDate>
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<title>Ein UFO bringt die Moderne</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ein_ufo_bringt_die_moderne/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Ein UFO bringt die Moderne</h1><p>In einem kleinen Dorf im Süden Chinas wird alles anders, nachdem eine junge Bäuerin ein unbekanntes Flugobjekt gesehen hat: «UFO In Her Eyes» ist eine Satire der Regisseurin von Xiaolu Guo.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ein_ufo_bringt_die_moderne/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 17:13:32 GMT</pubDate>
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</item>
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<title>«De la Cuisine au Parlement» in der Cinématte</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lde_la_cuisine_au_parlementr_in_der_cinematte/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte, Bern</b><br /><h1>«De la Cuisine au Parlement» in der Cinématte</h1><p>1971 führte die Schweiz als eine der letzten Demokratien das Frauenstimmrecht ein. In seinem Film «De la Cuisine au Parlement» (2012) zeichnet Stéphane Goël den Weg von mutigen Frauen im Kampf um die Gleichstellung nach. Sein geschichtlicher Abriss zeigt zudem, wie der männliche Gegenpart dies immer wieder verhindern wollte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lde_la_cuisine_au_parlementr_in_der_cinematte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 10:44:28 GMT</pubDate>
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<title>«An American Journey» im Kino Kunstmuseum</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lan_american_journeyr_im_kino_kunstmuseum/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«An American Journey» im Kino Kunstmuseum</h1><p>1958 erschien der Fotoband «The Americans» des Schweizer Fotografen Robert Frank. 2009 erforschte der Regisseur Philippe Séclier im Film «An American Journey» den Einfluss von Franks Werk auf die amerikanische Kultur. Er reiste dafür quer durch die Vereinigten Staaten und verbindet die Gegenwart mit Franks Aufnahmen der Vergangenheit.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lan_american_journeyr_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 10:46:54 GMT</pubDate>
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<title>«Ist aller Anfang schwer?» im Lichtspiel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel, Bern</b><br /><h1>«Ist aller Anfang schwer?» im Lichtspiel</h1><p>Gezeigt werden an dem Abend vier Filme von Absolventen der Schule für Gestaltung Bern, zwei davon als Premiere. Es sind sowohl Spiel- als auch Dokumentarfilme (im Bild: «Emozioniere», 2009). Unter der Moderation von Steff Bossert diskutieren die jungen Filmschaffenden anschliessend, wie man am besten ins professionelle Filmschaffen einsteigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/list_aller_anfang_schwerr_im_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 10:52:23 GMT</pubDate>
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<title>Kurzfilm II: Oberhausen zu Gast im Lichtspiel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel, Bern</b><br /><h1>Kurzfilm II: Oberhausen zu Gast im Lichtspiel</h1><p>Als zweite Auswahl des Kurzfilmfestivals Oberhausen zeigt das Kino Lichtspiel dokumentarische und fiktionale Arbeiten internationaler Filmemacher zum Thema Migration. Zu sehen sind Geschichten über Kulturtransfer, Menschenschmuggel oder die chinesische Küche in Deutschland aus dem Blickwinkel eines chinesischen Kochs.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kurzfilm_ii_oberhausen_zu_gast_im_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jun 2012 11:00:01 GMT</pubDate>
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<title>«Sideways» schauen in der Cinématte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte, Bern</b><br /><h1>«Sideways» schauen in der Cinématte</h1><p>Die Ausgangslage ist einfach: Die beiden Freunde Miles (Paul Giamatti) und Jack (Thomas Haden Church) suchen in den kalifornischen Weinbaugebieten während einer Woche Abstand zu ihrem Leben. Miles, weil er als Schriftsteller nichts auf die Reihe bringt, und Jack, weil er Ende der Woche heiraten soll. «Sideways» (2004) läuft im Cinématte-Filmzyklus «Film &amp; Wein».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lsidewaysr_schauen_in_der_cinematte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jun 2012 11:03:00 GMT</pubDate>
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<title>«Général Idi Amin Dada» im Kino Kunstmuseum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«Général Idi Amin Dada» im Kino Kunstmuseum</h1><p>Die Reihe «Kunst und Film» widmet sich der Zarina-Bhimji-Retrospektive im Kunstmuseum. Zu sehen ist unter anderem das filmische Porträt des ugandischen Diktators Idi Amin Dada. «Général Idi Amin Dada: Autoportrait» (1974) von Barbet Schroeder malt das Bild eines grössenwahnsinnigen Herrschers.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lgeneral_idi_amin_dadar_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jun 2012 11:07:54 GMT</pubDate>
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<title>Klappe für «Carte Blanche»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum </b><br /><h1>Klappe für «Carte Blanche»</h1><p>Dem Rebellenführer Jean-Pierre Bemba werden Verbrechen gegen die Menschlichkeit und weitere Kriegsverbrechen vorgeworfen. Der Internationale Strafgerichtshof führt ein Verfahren gegen den Kongolesen. Für den Dokumentarfilm «Carte Blanche» hat die Filmemacherin Heidi Specogna hat die Ermittlungsarbeiten mit der Kamera begleitet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lcarte_blancher/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Jun 2012 16:31:50 GMT</pubDate>
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<title>Sommerreihe «Soleil, Soleil» im Kino Kunstmuseum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Sommerreihe «Soleil, Soleil» im Kino Kunstmuseum</h1><p>Zwar ist der Film ein Produkt des Lichts und die Sonne spielt darin eine zentrale Rolle, doch mit den sommerlichen Sonnenstrahlen leeren sich die Kinosäle. Diesem Widerspruch widmet sich das Kino Kunstmuseum und zeigt als Hommage an die Sonne die Filme «Plein soleil» (Bild), «Soleil trompeur», «Duel In The Sun» und «Rote Sonne».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/sommerreihe_lsoleil_soleilr_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 10:46:31 GMT</pubDate>
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<title>Uncle Boonmee sieht in der Cinematte Geister</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/uncle_boonmee_sieht_in_der_cinematte_geister/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte, Bern</b><br /><h1>Uncle Boonmee sieht in der Cinematte Geister</h1><p>Wegen eines Nierenversagens hat der Thailänder Boonmee nur noch zwei Tage zu leben. Auf der Schwelle zum Tod erscheinen ihm seine verstorbene Frau und sein verschwundener Sohn. In Cannes wurde «Uncle Boonmee Who Can Recall His Past Lives» von Apichatpong Weerasethakul 2010 mit der Goldenen Palme ausgezeichnet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/uncle_boonmee_sieht_in_der_cinematte_geister/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 10:49:50 GMT</pubDate>
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<title>Filmperlen aus dem Osten am 618. Lichtspielsonntag</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel, Bern</b><br /><h1>Filmperlen aus dem Osten am 618. Lichtspielsonntag</h1><p>Eigentlich ist an den Lichtspielsonntagen jeweils ein Überraschungsprogramm angesagt.  Für dieses Mal sei dennoch so viel verraten, dass ein archiveigenes Programm über das kinematografische Schaffen in Polen und der Ukraine vorgesehen ist. Für Neugierige und Entdecker lohnt sich der Gang an die Sandrainstrasse ganz bestimmt!<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/filmperlen_aus_dem_osten_am_618_lichtspielsonntag/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 10:51:45 GMT</pubDate>
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<title>Ein Vorgeschmack auf das NIFFF</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ein_vorgeschmack_auf_das_nifff/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Ein Vorgeschmack auf das NIFFF</h1><p>Eine Woche vor dem Neuchâtel International Fantastic Film Festival (NIFFF) zeigt das Kino Kunstmuseum zwei Filme aus dem diesjährigen Programm: Den Genrefilm «Resurrect Dead: The Mystery Of The Toynbee Tiles» von Jon Foy (2011), und den Musikfilm «Rock&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Roll Highschool» von Allan Arkush und Joe Dante (1979).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ein_vorgeschmack_auf_das_nifff/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Jun 2012 16:52:37 GMT</pubDate>
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<title>Cinéma Solaire im Eichholz</title>
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<description><![CDATA[ <b>Eichholz, Wabern</b><br /><h1>Cinéma Solaire im Eichholz</h1><p>Das Cinéma Solaire hat sich der Nachhaltigkeit verschrieben. Die Projektoren werden mit Sonnenenergie betrieben und das Equipment passt in zwei Veloanhänger. Im Eichholz sind «Dawn by Law», eine Kurzfilmnacht, «Mary &amp; Max», «Tillsammans!» und «Billy Elliot». Die Sitzgelegenheit muss selber mitgebracht werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/cinema_solaire_im_eichholz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jun 2012 10:51:58 GMT</pubDate>
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<title>Angelina Jolies Regiedebüt im Kino Kunstmuseum</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/angelina_jolies_regiedebut_im_kino_kunstmuseum/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Angelina Jolies Regiedebüt im Kino Kunstmuseum</h1><p>Für «In the Land of Blood and Honey» stand Hollywood-Star Angelina Jolie erstmals nicht vor, sondern hinter der Kamera. In ihrem Regiedebüt erzählt sie die Liebesgeschichte zwischen einem Serben und einer Bosnierin vor dem Hintergrund des jugoslawischen Bürgerkrieges. Gecastet hat Jolie ausschliesslich Schauspieler aus dem ehemaligen Jugoslawien.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/angelina_jolies_regiedebut_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jun 2012 10:55:02 GMT</pubDate>
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<title>Auf der Suche nach dem Glück</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/auf_der_suche_nach_dem_gluck/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel, Bern</b><br /><h1>Auf der Suche nach dem Glück</h1><p>Mit Zauberschuhen und einem magischen Stock macht sich der kleinwüchsige Muck auf die Suche nach dem Kaufmann, der das Glück für ein paar Glasscherben verkauft. «Die Geschichte vom kleinen Muck» von 1953 gilt als erfolgreichste Produktion des DDR-Filmunternehmens DEFA und beruht auf dem Märchen «Der kleine Muck» von Wilhelm Hauff.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/auf_der_suche_nach_dem_gluck/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jun 2012 10:57:01 GMT</pubDate>
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<title>Klappe für «El Viaje»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Klappe für «El Viaje»</h1><p>In «El Viaje» (1992) nimmt der argentinische Regisseur Fernando Solanas den Zuschauer mit auf eine Reise quer durch Südamerika und öffnet dabei so manch einem nicht nur das Herz, sondern auch die Augen.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lel_viajer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 17:10:26 GMT</pubDate>
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<title>«Mary &amp; Johnny» im Kino Kunstmuseum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«Mary &amp; Johnny» im Kino Kunstmuseum</h1><p>Für «Mary &amp; Johnny» haben Samuel Schwarz und Julian M. Grünthal die Geschichte aus Ödön von Horvaths «Kasimir und Karoline» nach Zürich verlegt. Die Liebeskomödie spielt während des Fussball-WM-Finals 2010. Unter anderen standen Nadine Vinzens, Nils Althaus und Philippe Graber vor der Kamera.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lmary_a_johnnyr_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Jul 2012 13:38:36 GMT</pubDate>
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<title>Trickfilmabend im Kino Lichtspiel</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/trickfilmabend_im_kino_lichtspiel/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel, Bern</b><br /><h1>Trickfilmabend im Kino Lichtspiel</h1><p>Das Kino Lichtspiel betreibt eine eigene Filmsammlung, die mittlerweile auch über 2000 Trickfilme umfasst. Den Mühen realer Kulissen und der Schwerkraft entbunden, zeichnet sich das Genre durch eine (oft humoristische) wild wuchernde Fantasie aus. Emanuel Morgenthaler zeigt unter dem Titel «Manimation» eine Auswahl so skurril wie ironisch und doppelbödig.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/trickfilmabend_im_kino_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Jul 2012 11:58:25 GMT</pubDate>
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<title>Open-Air-Kino in Murten</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/open-air-kino_in_murten/</link>
<description><![CDATA[ <b>Open Air Kino, Murten</b><br /><h1>Open-Air-Kino in Murten</h1><p>Das Open-Air-Kino Murten wartet mit einer einzigartigen Kulisse auf: Direkt an der Ringmauer der Altstadt flimmern ab Donnerstag wieder Filme über die Grossleinwand. Diese Woche sind unter anderem zu sehen: Die Familienkomödie «Türkisch für Anfänger» (2012), die Romanverfilmung «Salmon Fishing in the Jemen» (2011, Bild) und der Stummfilm «The Artist» (2011).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/open-air-kino_in_murten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Jul 2012 12:00:52 GMT</pubDate>
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<title>«Gianni e le donne» am Open Air des Filmpodiums Biel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Filmpodium, Biel</b><br /><h1>«Gianni e le donne» am Open Air des Filmpodiums Biel</h1><p>Bis Mitte August lockt das Filmpodium mit besonderen Filmperlen unter freiem Himmel. Am Samstag verzaubert Regisseur Gianni di Gregorio die Zuschauer mit seinem Feelgood-Movie «Gianni e le donne» (2011). Den Protagonisten Gianni, einen sympathischen Rentner, der auf der Suche nach einer Geliebten ist, spielt er dabei gleich selbst.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lgianni_e_le_donner_am_open_air_des_filmpodiums_biel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 11:30:13 GMT</pubDate>
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<title>«Raging Bull» im Kino Lichtspiel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel, Bern</b><br /><h1>«Raging Bull» im Kino Lichtspiel</h1><p>Der Oscar-gekrönte Film über den ehemalige Mittelgewichtsboxer Jake LaMotta erzählt eine Geschichte des Untergangs. Ende der 40er-Jahre Weltmeister geworden, zerbricht der «Raging Bull» später an seiner selbstzerstörerischen Persönlichkeit. Die Autobiografie wurde 1980 von Martin Scorsese mit dem jungen Robert de Niro verfilmt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lraging_bullr_im_kino_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 11:33:23 GMT</pubDate>
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<title>«Spiel mir das Lied vom Tod» in der Cinématte</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lspiel_mir_das_lied_vom_todr_in_der_cinematte/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte, Bern</b><br /><h1>«Spiel mir das Lied vom Tod» in der Cinématte</h1><p>Im Rahmen des «Sommer-Kino» nimmt die Cinématte am Wochenende ihre Zuschauer mit auf eine 165-minütige Reise in den Wildern Westen. Der legendäre Italowestern «Spiel mir ds Lied vom Tod» von Sergio Leone aus dem Jahre 1968 begeistert mit Action, Drama und der eindringlichen Musik von Ennio Morricone. Mit Claudia Cardinale und Henry Fonda.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lspiel_mir_das_lied_vom_todr_in_der_cinematte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 11:36:15 GMT</pubDate>
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<title>«F. est un salaud» in der Cinématte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>«F. est un salaud» in der Cinématte</h1><p>Das Buch ist ein moderner Klassiker der Schweizer Literatur: «Ter Fögi ische Souhung». Marcel Gisler verfilmte die Geschichte einer verhängnisvollen Abhängigkeit unter dem Titel «F. est un salaud».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lf_est_un_salaudr_in_der_cinematte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 18:15:23 GMT</pubDate>
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<title>14. Filmnächte Münsingen </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/14_filmnachte_munsingen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schloss Münsingen</b><br /><h1>14. Filmnächte Münsingen </h1><p>Die diesjährigen Filmnächte Münsingen, die von Donnerstag bis Sonntag stattfinden, stehen unter dem Motto «Grenzenlos». Das dichte Programm am Freitag macht diesem alle Ehre: mit einem Konzert von Rhonda Dorsey und den beiden Filmen «The Help» (2012, im Bild) sowie «Alles für Nik» (2011).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/14_filmnachte_munsingen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 10:19:40 GMT</pubDate>
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<title>Das Marsupilami am Open-Air-Kino Murten</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_marsupilami_am_open-air-kino_murten/</link>
<description><![CDATA[ <b>Stadtgraben, Murten</b><br /><h1>Das Marsupilami am Open-Air-Kino Murten</h1><p>Der Reporter Dan Geraldo (Alain Chabat) macht sich auf, die Geschichte seines Lebens zu recherchieren: Im Urwald will er das sagenhafte Marsupilami aufstöbern und seine Existenz beweisen. «Sur la piste du Marsupilami» von Alain Chabat fährt mit Stars wie Julie Delpy und Gérard Dépardieu auf. Die Vorlage stammt vom legendären Comiczeichner André Franquin.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_marsupilami_am_open-air-kino_murten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 10:23:29 GMT</pubDate>
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<title>Verweilen am Open-Air-Kino Trubschachen </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/verweilen_am_open-air-kino_trubschachen/</link>
<description><![CDATA[ <b>hof3, Trubschachen</b><br /><h1>Verweilen am Open-Air-Kino Trubschachen </h1><p>Mit dem Dokumentarfilm «Die Kinder vom Napf» (2011, im Bild) eröffnet das Open-Air-Kino Trubschachen am Dienstag seine Saison. Ein Besuch hier lohnt sich nicht nur wegen der gezeigten Filmperlen, sondern auch wegen der Atmosphäre in der Scheune des hof3. Zwischen Apfelbäumen und Kühen kann hier auch wunderbar gegessen und übernachtet werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/verweilen_am_open-air-kino_trubschachen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 10:26:33 GMT</pubDate>
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<title>Grosses Kino mit grosser Kelle</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/grosses_kino_mit_grosser_kelle/</link>
<description><![CDATA[ <b>Orange Cinema</b><br /><h1>Grosses Kino mit grosser Kelle</h1><p>Das Orange Cinema auf der Grossen Schanze bringt Kassenschlager, ein paar spannende Vorpremieren und ein grosses Highlight unter den freien Kinohimmel. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/grosses_kino_mit_grosser_kelle/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Jul 2012 15:44:45 GMT</pubDate>
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<title>«Das hat was von Freiheit» </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ldas_hat_was_von_freiheitr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Marzilibad</b><br /><h1>«Das hat was von Freiheit» </h1><p>Für drei Abende verwandelt sich das Marzilibad in das schönste Freiluft-Kino der Stadt. Wir haben mit Mitgründer und Projektleiter Hüseyin Matur über das neunte Marzilimovie gesprochen. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ldas_hat_was_von_freiheitr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Jul 2012 16:23:11 GMT</pubDate>
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<title>Säen, jäten und ernten im Ono</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/saen_jaten_und_ernten_im_ono/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ono </b><br /><h1>Säen, jäten und ernten im Ono</h1><p>Die jungen Berner Filmemacherinnen Sonja Mühlemann und Jeanne Woodtli haben die Gartenkooperative Ortoloco in Dietikon ein Jahr lang begleitet. Ihr Film «Eine Handvoll Zukunft» zeigt das Engagement der über hundert Genossenschaftlerinnen und Genossenschaftlern, die eine Form von Landwirtschaft im Sinne der Natur zu realisieren suchen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/saen_jaten_und_ernten_im_ono/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jul 2012 11:30:28 GMT</pubDate>
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<title>«O Brother, where Art Thou?» in der Cinématte</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lo_brother_where_art_thour_in_der_cinematte/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>«O Brother, where Art Thou?» in der Cinématte</h1><p>Der Coen-Brüder-Film «O Brother, Where Art Thou?» (2000) ist einer jener Filme, die sich das Cinématte-Publikum für diesen Sommer gewünscht hat. Die Mississippi-Odyssee der fliehenden Sträflinge Everett (George Clooney), Pete (John Turturro) und Delmar (Tim Blake Nelson) spielt zur Zeit der Weltwirtschaftskrise 1937. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lo_brother_where_art_thour_in_der_cinematte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jul 2012 11:34:06 GMT</pubDate>
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<title>Japanisches Sehvergnügen im Kellerkino</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/japanisches_sehvergnugen_im_kellerkino/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Japanisches Sehvergnügen im Kellerkino</h1><p>In ihrem jüngsten Film «Hanezu no tsuki» (2011) erzählt Regisseurin Naomi Kawase eine dramatisch-sinnliche Dreiecksgeschichte. Die Textilfärberin Kayoko lebt mit dem Werber Tetsuya zusammen und liebt auch Takumi, einen Holzskulpteur. Diese Ménage à trois nimmt ihren gemütlichen Gang bis Kayoko schwanger wird.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/japanisches_sehvergnugen_im_kellerkino/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jul 2012 11:35:24 GMT</pubDate>
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<title>Klappe für «The Blues Brothers»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Klappe für «The Blues Brothers»</h1><p>Ihr Markenzeichen sind die schwarzen Anzüge und die Sonnenbrillen. Die Blues-Brüder Jake und Elwood stolpern beim Versuch, auf ehrliche Weise Geld zu beschaffen, über allerlei Hindernisse. «The Blues Brothers» von Regisseur John Landis mit den Komikern John Belushi und Dan Aykroyd in den Hauptrollen ist Kult. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lthe_blues_brothersr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 17:07:37 GMT</pubDate>
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<title>«We Bought a Zoo» am Cinété in Burgdorf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schützenhaus, Burgdorf</b><br /><h1>«We Bought a Zoo» am Cinété in Burgdorf</h1><p>Der Cinété findet im Biergarten des Restaurants Schützenhaus statt und dauert bis <br />
1. September. Immer von Donnerstag bis Samstag werden schöne Geschichten auf grosser Leinwand präsentiert. Am Samstag steht das Feelgood-Movie «We Bought a Zoo» mit Scarlett Johansson und Matt Damon auf dem Programm. Kinovergnügen für Jung und Alt garantiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lwe_bought_a_zoor_am_cinete_in_burgdorf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Aug 2012 11:20:12 GMT</pubDate>
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<title>«Fliegende Fische» in Hinterkappelen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Open Air Ciné Aumatt</b><br /><h1>«Fliegende Fische» in Hinterkappelen</h1><p>Roberta (Meret Becker, links) liebt das Leben, aber nicht unbedingt dessen Organisation. Schliesslich droht das Jugendamt der alleinerziehenden Mutter von drei Kindern eine Vormundschaft an. Da nimmt Tochter Nana (Elisa Schlott, rechts) die Dinge in die Hand und sucht einen Mann für die Mutter. Komödie von Güzin Kar mit Meret Becker, Mona Petri und Hanspeter Müller-Drossaart.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lfliegende_fischer_in_hinterkappelen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Aug 2012 11:22:28 GMT</pubDate>
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<title>Kurzfilme aus der Sammlung im Lichtspiel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel, Bern</b><br /><h1>Kurzfilme aus der Sammlung im Lichtspiel</h1><p>Eigentlich unglaublich: Am Wochenende findet der 625. Lichtspiel-Sonntag statt. Wer schon so oft ein Überraschungsprogramm organisiert hat, muss ganz schön viel Leidenschaft, Neugier und Material auf Lager haben. Cinephile sagen Danke und «3- 2- 1- Klappe und Action» für das 625. Kurzfilmprogramm aus dem Lichtspiel-Archiv!<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kurzfilme_aus_der_sammlung_im_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Aug 2012 11:24:29 GMT</pubDate>
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<title>«The Rocky Horror Picture Show» in der Cinématte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte, Bern</b><br /><h1>«The Rocky Horror Picture Show» in der Cinématte</h1><p>«The Rocky Horror Picture Show» lässt sich nicht einfach einordnen. Der Kultfilm bedient sich bei der Komödie, beim Musical, beim Horror- und beim Science-Fiction-Film. Auf der Grundlage eines Musicals hat Regisseur Jim Sharman die schräge Geschichte 1975 verfilmt. Eingefleischte Fans besuchen das Kino in entsprechender Verkleidung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lthe_rocky_horror_picture_showr_in_der_cinematte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Aug 2012 16:11:28 GMT</pubDate>
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<title>«Der atmende Gott» im Kino Kunstmuseum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«Der atmende Gott» im Kino Kunstmuseum</h1><p>Dass Yoga in aller Munde und Muskeln ist, ist auch Regisseur Jan Schmidt-Garre nicht entgangen. In 105 Minuten führt er die Zuschauer zu den jahrtausendealten Ursprüngen der indischen Körper- und Meditationspraxis. Vor allem aber zeigt er das Leben des indischen Gelehrten Tirumalai Krishnamacharya, des Wegbereiters des modernen Yoga.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lder_atmende_gottr_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Aug 2012 16:16:38 GMT</pubDate>
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<title>«Der Boxprinz» im Lichtspiel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel, Bern</b><br /><h1>«Der Boxprinz» im Lichtspiel</h1><p>In seinem Dokumentarfilm «Der Boxprinz» (2000) porträtiert Gerd Kroske den deutschen Profiboxer und Schauspieler Norbert Grupe jr., genannt Prinz Wilhelm von Homburg. Berühmt wurde dieser weniger wegen seiner sportlichen oder schauspielerischen Leistungen, sondern wegen skandalöser Auftritte und seinem kriminellen Händchen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lder_boxprinzr_im_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Aug 2012 16:18:39 GMT</pubDate>
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<title>Ein verdrängter Kuss</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Ein verdrängter Kuss</h1><p>Die Witwe Nathalie küsst eines Tages ihren Untergebenen und will sich nicht daran erinnern. Der Film «La délicatesse» beruht auf dem gleichnamigen Buch von David Foenkinos, der es mit Stars selbst verfilmt hat.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ein_verdrangter_kuss/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 15:46:52 GMT</pubDate>
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<title>Vorpremiere: «Nachtlärm» im Orange Cinema</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grosse Schanze, Bern</b><br /><h1>Vorpremiere: «Nachtlärm» im Orange Cinema</h1><p>Die Premiere von Christoph Schaubs (Regie) und Martin Suters (Drehbuch) neuestem Gemeinschaftswerk in Locarno verpasst? Kein Problem: «Nachtlärm», das Drama um ein gestohlenes Baby, ist am Sonntag in einer exklusiven Vorpremiere im Orange Cinema zu sehen. Mit Alexandra Maria Lara und Sebastian Blomberg als Eltern zwischen Hoffen und Bangen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/vorpremiere_lnachtlarmr_im_orange_cinema/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Aug 2012 11:26:50 GMT</pubDate>
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<title>«La Yuma» im Lichtspiel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel, Bern</b><br /><h1>«La Yuma» im Lichtspiel</h1><p>Yuma (Alma Blanco) boxt sich durch. Im Elendsviertel von Managua in Nicaragua scheint ihr der Sport eine Möglichkeit zu bieten, der Armut zu entkommen. Doch dann lernt sie Ernesto (Gabriel Benavides) kennen, einen Intellektuellen, und ihr eröffnet sich eine neue Welt. Florence Jaguey hat 2009 mit «La Yuma» eine starke Liebesgeschichte verfilmt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lla_yumar_im_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Aug 2012 11:28:36 GMT</pubDate>
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<title>«Rashomon» in der Cinématte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte, Bern</b><br /><h1>«Rashomon» in der Cinématte</h1><p>In einem Wald wird eine Frau vergewaltigt und ihr Mann, ein Samurai, ermordet. In dem darauf folgenden Prozess werden vier verschiedene Zeugenaussagen gemacht, die alle in sich stimmig sind. Und wo liegt nun die Wahrheit? Akira Kurosawas «Rashomon» (1950) ist ein absolutes Muss für Cinephile sowie für Japan- und Psychologiebegeisterte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lrashomonr_in_der_cinematte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Aug 2012 11:30:30 GMT</pubDate>
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<title>«He Who Gets Slapped» in der Grossen Halle</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grosse Halle der Reitschule, Bern</b><br /><h1>«He Who Gets Slapped» in der Grossen Halle</h1><p>Der Wissenschaftler Paul Beaumont wird von seinem Chef um die Früchte seiner Forschung und um seine Frau gebracht. Enttäuscht und gedemütigt, arbeitet Beaumont fortan als Clown und bekommt unverhofft eine Chance auf Rache. Der Film von 1924 überrascht mit grossartigen Lichteffekten und einer gekonnten Stimmungsdramaturgie.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lhe_who_gets_slappedr_in_der_grossen_halle/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Aug 2012 10:55:49 GMT</pubDate>
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<title>No Man’s Zone im Kino Kunstmuseum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>No Man’s Zone im Kino Kunstmuseum</h1><p>Der eindringliche Dokumentarfilm «No Man&amp;rsquo;s Zone» von Fujiwara Toshi zeigt, wie der Regisseur die 20 Kilometer breite Sperrzone um Fukushima besucht. In Toshis Film geht es nicht in erster Linie darum, die Zerstörung nach dem Nuklearunfall darzustellen. Vielmehr handelt der Film vom allgemeinen Umgang mit Bildern von Katastrophen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/no_manrs_zone_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Aug 2012 10:58:17 GMT</pubDate>
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<title>Skrupellose Exzellenzen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Skrupellose Exzellenzen</h1><p>Der Film «Cadaveri eccellenti» von Francesco Rosi läuft in der Reihe «Italienisches Politkino» des Kino Kunstmuseum. Was wie ein Genre-typischer Thriller beginnt wird zu einem alptraumhaften Abbild einer verkommenen Politlandschaft.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/skrupellose_exzellenzen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 16:42:08 GMT</pubDate>
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<title>«Whale Rider» im Schloss Landshut</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schloss Landshut</b><br /><h1>«Whale Rider» im Schloss Landshut</h1><p>Im neuseeländischen Film «Whale Rider» (2002) von Niki Caro kämpft das Maorimädchen Pai gegen die starren Traditionen ihres Stammes. Mutig lehnt sie sich gegen ihren Grossvater auf und will ihm beweisen, dass auch sie das Zeug zum Stammesoberhaupt hat. Eine packende Geschichte über Traditionen und Fortschritt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lwhale_riderr_im_schloss_landshut/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Sep 2012 11:48:10 GMT</pubDate>
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<title>Projektorenparade der Kinemathek Lichtspiel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Lichtspiel</b><br /><h1>Projektorenparade der Kinemathek Lichtspiel</h1><p>Seit März hat das Kino Lichtspiel seinen neuen Standort im Filmhaus im Marzili bezogen, der Umzug ist aber noch nicht ganz abgeschlossen. Jetzt kommen die «Elefanten» der Sammlung dran: die Projektoren. Die teils riesigen Apparate werden, für Zuschauer gut sichtbar, in einer Art Parade an den neuen Standort gebracht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/projektorenparade_der_kinemathek_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Sep 2012 11:50:29 GMT</pubDate>
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<title>«The Misfits» in der Cinématte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>«The Misfits» in der Cinématte</h1><p>Es ist der letzte Leinwandauftritt zweier grosser Hollywoodstars: Marilyn Monroe <br />
und Clark Gable. Das Drama von John Huston (Regie) und Arthur Miller (Drehbuch) aus dem Jahr 1961 zeigt eine Frau und vier Männer, die sich in komplizierte Liebesdinge verstricken. Die Protagonisten eint zudem das Gefühl der Einsamkeit, mit dem sie nicht fertig werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lthe_misfitsr_in_der_cinematte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Sep 2012 11:56:44 GMT</pubDate>
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<title>«Ai Weiwei: Never Sorry» im Kino Kunstmuseum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«Ai Weiwei: Never Sorry» im Kino Kunstmuseum</h1><p>Die Werke des Künstlers Ai Weiwei werden seit Jahren weltweit in den bekanntesten Museen ausgestellt. In seiner Heimat China hingegen wird er schikaniert und 2011 wurde er aufgrund seiner Regimekritik verhaftet. Die Doku «Ai Weiwei: Never Sorry» von Alison Klayman zeigt, wie Weiwei das Internet und Social Media zu seinen Werkzeugen macht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lai_weiwei_never_sorryr_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 12:54:41 GMT</pubDate>
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<title>«Ménage à trois» in der Cinématte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte, Bern</b><br /><h1>«Ménage à trois» in der Cinématte</h1><p>Rudolf Buth mag eigentlich nicht mehr. Acht Jahre nach dem Tod seiner Frau ist das Leben des Berliners grau geworden. Jetzt muss er auch noch umziehen: in eine WG zu Pauline Pappert und Therese Heinze. Kann das, alle drei sind 85, noch gut gehen? Oder gibt es den befürchteten «Mord und Totschlag»? Ein berührender Dokumentarfilm voller Situationskomik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lmenage_a_troisr_in_der_cinematte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 12:56:39 GMT</pubDate>
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<title>«Un Amour de Jeunesse» im Kellerkino</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino, Bern</b><br /><h1>«Un Amour de Jeunesse» im Kellerkino</h1><p>Wenn die erste grosse Liebe in die Brüche geht, ist das besonders hart. Das muss auch die 15-jährige Camille erfahren, deren Freund Sullivan für ein Jahr nach Südamerika geht. Vier Jahre später treffen die beiden erneut aufeinander. «Un Amour de Jeunesse» (2011) der Regisseurin Mia Hansen-Løve ist eine Geschichte die Liebe und über das Erwachsenwerden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lun_amour_de_jeunesser_im_kellerkino/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 12:58:23 GMT</pubDate>
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<title>Klappe für «Ménage à trois»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte, Bern</b><br /><h1>Klappe für «Ménage à trois»</h1><p>In ihrem gemeinsamen Erstling zeigen Natalie Pfister und Frank Haller das Zusammenleben dreier Rentner in einer Senioren-WG in Berlin. Ein Plädoyer für Neuanfänge im Alter.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lmenage_a_troisr_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Sep 2012 16:44:45 GMT</pubDate>
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<title>Göttlich Italienisches im Kino Kunstmuseum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum, Bern</b><br /><h1>Göttlich Italienisches im Kino Kunstmuseum</h1><p>In «Il Divo» (2008) zeichnet Paolo Sorrentino das Leben von Giulio Andreotti nach, dem ehemaligen Ministerpräsidenten Italiens. Andreotti ist eine der schillerndsten Figuren der Nachkriegspolitik. Wegen seiner herausragenden ästhetischen und erzählerischen Qualitäten wurde der Film 2008 in Cannes mit dem Jurypreis ausgezeichnet und für den Oscar nominiert. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/gottlich_italienisches_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 10:49:35 GMT</pubDate>
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<title>«Birth of a Nation» im Lichtspiel</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lbirth_of_a_nationr_im_lichtspiel/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel, Bern</b><br /><h1>«Birth of a Nation» im Lichtspiel</h1><p>Wer sich für Filmgeschichte interessiert, sollte auf keinen Fall den Stummfilm «Birth of a Nation» (1915) von D. W. Griffith verpassen. Inhaltlich ist das dreistündige Werk wegen seiner rassistischen Positionen zwar höchst umstritten. Wegen seiner technischen und narrativen Neuerungen aber gilt der Film als Meilenstein in der Kunst des bewegten Bildes.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lbirth_of_a_nationr_im_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 10:52:05 GMT</pubDate>
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<title>«Kurz &amp; Cut» im Reberhaus</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lkurz_a_cutr_im_reberhaus/</link>
<description><![CDATA[ <b>Reberhaus, Bolligen</b><br /><h1>«Kurz &amp; Cut» im Reberhaus</h1><p>Cholerische Chefs, Seitensprünge im Schnee oder ein unglücklicher Pokerunfall. An der zweiten Bolliger Kurzfilmnacht «Kurz &amp; Cut» zeigen Studierende des Zürcher SAE-Instituts ihre Projekte. Die jungen Filmschaffenden warten höchstpersönlich mit ihren Lovestorys, Werbespots, Dokumentarfilmen und Musicclips auf. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lkurz_a_cutr_im_reberhaus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 10:53:53 GMT</pubDate>
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<title>«Wie Film in Zukunft stattfinden wird»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lwie_film_in_zukunft_stattfinden_wirdr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Verschiedene Orte, Bern</b><br /><h1>«Wie Film in Zukunft stattfinden wird»</h1><p>Vom 3. bis 7. Oktober feiert das internationale Kurzfilmfestival Shnit sein 10-jähriges Bestehen. Zum Jubiläum hat die Kulturagenda die künsterlischen Leiter Reta Guetg und Olivier van der Hoeven zum Gespräch getroffen.<br />
 </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lwie_film_in_zukunft_stattfinden_wirdr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 16:31:26 GMT</pubDate>
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</item>
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<title>Chaplins «The Kid» im Kino Kunstmuseum
</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/chaplins_lthe_kidr_im_kino_kunstmuseum/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Chaplins «The Kid» im Kino Kunstmuseum
</h1><p>«The Kid» von und mit Charly Chaplin gehört zu den ganz grossen Stummfilmklassikern. In den Londoner Slums findet er ein ausgesetztes Baby und übernimmt spontan die Rolle des Pflegevaters. Chaplins erster abendfüllender Spielfilm aus dem Jahre 1921 kombiniert Tragik gekonnt mit Slapstick. Filmwissenschaftler Till Brockmann führt in den Film ein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/chaplins_lthe_kidr_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 13:24:20 GMT</pubDate>
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<title>«Amrit» in der Cinématte</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lamritr_in_der_cinematte/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>«Amrit» in der Cinématte</h1><p>Während der Kumbha Mela in Nordindien, des grössten Pilgerfests der Welt, huldigen Yogis, Aussteiger, Wissenschaftler und Umweltaktivisten Amrit. So nennen die Inder das Wasser ihres heiligen Flusses Ganges. Im Dokumentarfilm «Amrit &amp;ndash; Nektar der Unsterblichkeit» (2011) zeichnen die Regisseure Philipp Eyer und Jonas Scheu ihre äussere und innere Reise zum Ganges nach. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lamritr_in_der_cinematte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 13:27:01 GMT</pubDate>
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<title>«We Were Here» im Kino Reitschule</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lwe_were_herer_im_kino_reitschule/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino der Reitschule, Bern</b><br /><h1>«We Were Here» im Kino Reitschule</h1><p>Eine Welle der Angst macht sich Anfang der 80er-Jahre breit, als die Schwulen- und Lesben-szene mit der damals noch unbekannten Krankheit Aids konfrontiert wird. Mit ergreifenden Interviews von Zeitzeugen reist der Dokumentarfilm «We Were Here» von <br />
David Weissman ins San Francisco des Jahres 1981 und erzählt Geschichten von Verstorbenen und mutigen Aktivisten. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lwe_were_herer_im_kino_reitschule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 13:39:34 GMT</pubDate>
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<title>Klappe für «Sheherazade»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Klappe für «Sheherazade»</h1><p>In einem erstaunlichen schlichten, aber gehaltvollen audiovisuellen Dokument entführt der Erzähler, Filmemacher und Künstler Nacer Khemir die Zuschauer in die Welt der «Geschichten aus 1001 Nacht».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lsheherazader/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 16:53:18 GMT</pubDate>
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<title>«Fantastic Mr. Fox» im Kino Reitschule</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>«Fantastic Mr. Fox» im Kino Reitschule</h1><p>Die Mitglieder der Familie Fox sind, so sagt es schon ihr Name, Füchse. Doch die Füchse in Wes Andersons Stop-Motion-Film führen nicht wirklich ein anderes Leben als wir Menschen. Dadurch erlaubt uns «Fantastic Mr. Fox», der als Parabel auf die Zerstörung der Natur angelegt ist, einen tiefsinnigen Blick auf die eigene Spezies. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lfantastic_mr_foxr_im_kino_reitschule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 11:58:13 GMT</pubDate>
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<title>«Bal» in der Cinématte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte, Bern</b><br /><h1>«Bal» in der Cinématte</h1><p>Ein türkischer Waldhonigimker nimmt seinen Sohn mit zur Arbeit. Das Kind blüht in der Natur total auf, verliert aber dadurch immer mehr den Bezug zur Realität. Dann verschwindet plötzlich der Vater. Der berührende Film von Semih Kaplanoglu über innere Zerrissenheit und Verlust gewann 2010 den Filmpreis an der Berlinale.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lbalr_in_der_cinematte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 12:00:24 GMT</pubDate>
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<title>Kenji Mizoguchi: Grosses japanisches Kino</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum, Bern</b><br /><h1>Kenji Mizoguchi: Grosses japanisches Kino</h1><p>Im Oktober widmet das Kino Kunstmuseum Kenji Mizoguchi, einem der wichtigsten japanischen Regisseure, eine Retrospektive. Für ein vertieftes Verständnis des Werks bietet Filmhistoriker Fred van der Kooij am Sonntagmorgen eine Einführung. Anschliessend wird «Ugetsu monogatari» (1953), der bedeutendste Film des Meisters, gezeigt. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kenji_mizoguchi_grosses_japanisches_kino/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 12:02:51 GMT</pubDate>
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<title>Emmentaler Filmtage im Rüttihubelbad</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rüttihubelbad</b><br /><h1>Emmentaler Filmtage im Rüttihubelbad</h1><p>Träumen Sie davon, ein Wochenende lang in entspannter Atmosphäre in die Welt des kurzen Films einzutauchen? Die Emmentaler Filmtage im Rüttihubelbad bieten diese Gelegenheit. Dieses Jahr findet das wettbewerbsfreie Kurzfilmfestival zum dritten Mal statt und wartet in 22 Blöcken mit 80 Filmen aus 18 Nationen auf. Programm unter www.emmentaler-filmtage.ch. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/emmentaler_filmtage_im_ruttihubelbad/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 11:56:50 GMT</pubDate>
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<title>Filme zum Thema Migration im Länggasstreff</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/filme_zum_thema_migration_im_langgasstreff/</link>
<description><![CDATA[ <b>Länggasstreff</b><br /><h1>Filme zum Thema Migration im Länggasstreff</h1><p>Hans Haldimann lässt in «Weiterleben» (2012) vier Flüchtlinge ihre Geschichte erzählen. Einer davon ist Ali Bicer. Als politischer Gefangner in Haft las er die Werke Dürrenmatts. In der Schweiz lernte er zufällig Dürrenmatts Schwester kennen. Auch er selber verarbeitete diese Erlebnisse zu einem Film, welcher als Vorfilm gezeigt wird.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/filme_zum_thema_migration_im_langgasstreff/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 12:08:37 GMT</pubDate>
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<title>«Annelie» am Berner Filmpreisfestival
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum und Cinématte</b><br /><h1>«Annelie» am Berner Filmpreisfestival
</h1><p>Von nun an werden die besten Berner Filme jährlich mit dem Berner Filmpreis ausgezeichnet. Nominiert ist dieses Jahr auch «Annelie» von Antej Farac. Der Film handelt von skurrilen Randexistenzen, die in der ehemaligen Pension Annelie in München leben. Als diese geschlossen werden soll, gerät deren Leben erst richtig aus den Fugen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lannelier_am_berner_filmpreisfestival/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 12:19:13 GMT</pubDate>
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<title>Klappe für «Happy Family»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte, Bern</b><br /><h1>Klappe für «Happy Family»</h1><p>«Happy Family» von Gabriele Salvatore ist ein köstliches filmisches Verwirrspiel, denn der Protagonist und Drehbuchautor Ezio steht seinen Figuren näher als den eigenen Liebsten.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lhappy_familyr_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 17:50:25 GMT</pubDate>
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<title>Nachbilder von Nino Baumgartner</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Nachbilder von Nino Baumgartner</h1><p>«Nachbilder» ist eine Videokunstreihe, die das Kino Kunstmuseum in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Bern, Marks Blond Project und der Bernischen Stiftung für Foto, Film und Video präsentiert. Nun zeigt Nino Baumgartner seine Performance «Pasquart Maneuver» (2012), die auf einem Lehrbuch für die Fortbewegung im militärischen Nahkampf gründet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/nachbilder_von_nino_baumgartner/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 10:23:45 GMT</pubDate>
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<title>«Der Rächer von Davos» im Lichtspiel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel, Bern</b><br /><h1>«Der Rächer von Davos» im Lichtspiel</h1><p>Heinrich Brandt drehte seinen stummen Abenteuer- und Liebesfilm «Der Rächer von Davos» 1924 anlässlich der Olympischen Winterspiele. Zwar ist der Film als Fiktion angelegt, die vielen Sportszenen haben heute aber einen dokumentarischen Wert. Filmhistoriker Roland Cosandey führt in den Film ein, Christian Henking sorgt für die Musik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lder_racher_von_davosr_im_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 10:27:35 GMT</pubDate>
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<title>«Good Bye Lenin!» im Kino in der Reitschule</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>«Good Bye Lenin!» im Kino in der Reitschule</h1><p>Kurz vor der Wende fällt Alex&amp;rsquo; Mutter ins Koma und wacht erst acht Monate später wieder auf. Da ihr Sohn befürchtet, sie könnte die Aufregung um das neue politische Zeitalter nicht überstehen, täuscht er den Fortbestand der DDR vor. Wolfgang Beckers geniale Komödie ist auch fast 10 Jahre nach ihrem Erscheinen immer wieder einen Gang ins Kino wert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lgood_bye_lenin!r_im_kino_in_der_reitschule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 10:29:57 GMT</pubDate>
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<title>«Zum Beispiel Montaretto» in der Cinématte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>«Zum Beispiel Montaretto» in der Cinématte</h1><p>Auf den ersten Blick scheint Montaretto ein Dorf wie viele andere DoÌrfer zu sein. Doch das Dorf an der italienischen Riviera ist als angeblich letzte Bastion des Kommunismus fuÌr die italienische Linke Norditaliens so etwas wie ein Mythos geworden. Farhad Payar und Yasmin Khalifa hinterfragen die Romantik in ihrem Dokumentarfilm «Zum Beispiel Montaretto»<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lzum_beispiel_montarettor_in_der_cinématte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 11:40:49 GMT</pubDate>
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<title>«operation Libertad» im Kellerkino</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>«operation Libertad» im Kellerkino</h1><p>Engagierte Studenten erfahren 1978 von Diktatorengeld auf einer Schweizer Bank. In ihrer EmpoÌrung uÌberfallen sie diese. Der Staat kehrt den Vorfall unter den Teppich. 30 Jahre spaÌter taucht der selbst gedrehte Mitschnitt des UÌberfalls wieder auf. Die im pseudodokumentarischen Stil gedrehte Schweizer Produktion fragt nach den Grenzen politischen Engagements.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/loperation_libertadr_im_kellerkino/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 11:42:38 GMT</pubDate>
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<title>«Greed» im Kino Kunstmuseum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«Greed» im Kino Kunstmuseum</h1><p>In seinem uÌber 150 Minuten langen Monumentalwerk «Greed» (1924) zeigt Erich von Stroheim, was zu viel Geld mit dem Menschen machen kann. Um den Film in seiner geschichtlichen Relevanz besser zu verstehen, gibt die ZuÌrcher Filmhistorikerin Anita Gertiser eine EinfuÌhrung. Christian Henking untermalt den Stummfilm musikalisch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lgreedr_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Oct 2012 15:20:46 GMT</pubDate>
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<title>Das Kino Reitschule zeigt «Atomic Café»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Das Kino Reitschule zeigt «Atomic Café»</h1><p>Eine Massvernichtungswaffe als gefeierte Errungenschaft. Der 1982 entstandene Dokumentarfilm «Atomic CafeÌ» dokumentiert dieses erstaunliche PhaÌnomen im Nachkriegsamerika anhand von Zeitdokumenten. Da wurde der Schrecken der Bombe schlicht geleugnet, das Mordinstrument zu einem Modeprodukt umfunktioniert, Cocktails und eben CafeÌs danach benannt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_kino_reitschule_zeigt_latomic_cafér/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 11:46:25 GMT</pubDate>
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<title>Klappe für«Notre école»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Klappe für«Notre école»</h1><p>In ihrem Gemeinschaftswerk «Notre école» zeigen die Regisseurinnen Mona Nicoaras und Miruna Coca-Cozma die schockierenden Zustände in rumänischen Schulen. Die Leidtragenden sind die Roma-Kinder, denen immer wieder eine Zukunft ohne Diskriminierung versprochen wird.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_furlnotre_ecoler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Oct 2012 16:54:37 GMT</pubDate>
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<title>«Marina Abramovic» im Kino Kunstmuseum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«Marina Abramovic» im Kino Kunstmuseum</h1><p>Drei Monate lang sass die Performancekünstlerin Marina Abramovic im Rahmen ihrer Ausstellung «The Artist Is Present» jeden Tag auf einem Stuhl im New Yorker Museum of Modern Art. Der Regisseur Matthew Akers hat daraus das dokumentarische Filmporträt «Marina Abramovic: The Artist Is Present» (2011) über die 1964 in Belgrad geborene Künstlerin geschaffen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lmarina_abramovicr_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 10:34:07 GMT</pubDate>
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<title>«Sonnenalle» im Kino in der Reitschule</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lsonnenaller_im_kino_in_der_reitschule/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>«Sonnenalle» im Kino in der Reitschule</h1><p>In seiner Komödie «Sonnenallee» (1999) zeigt Leander Haussmann das Leben einer Gruppe Ostberliner Jugendlicher in den 1970er-Jahren. Eine herausragende Rolle spielt dabei nicht nur die Berliner Mauer, sondern auch die Musik von Nina Hagen, den Toten Hosen sowie anderen deutschen Bands. In Deutschland avancierte der Streifen zu einem Kultfilm.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lsonnenaller_im_kino_in_der_reitschule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 10:36:27 GMT</pubDate>
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<title>«Poupoupidou» in der Cinématte</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lpoupoupidour_in_der_cinematte/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>«Poupoupidou» in der Cinématte</h1><p>Die französische Provinz ist der Laufsteg von Wetterfee Candice Lecoeur. Doch dann ist die schöne Blonde plötzlich tot. Selbstmord, denkt die Polizei. Doch ein Krimiautor will dies nicht glauben und beginnt selber zu ermitteln: Ein Plot wie aus dem Krimilehrbuch. Gewürzt mit schönen Bildern, Erotik und Humor, ist der Thriller «Poupoupidou» eine Marilyn-Monroe-Hommage der etwas anderen Art.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lpoupoupidour_in_der_cinematte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 10:38:20 GMT</pubDate>
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<title>Schmusende Inder und Greise</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/schmusende_inder_und_greise/</link>
<description><![CDATA[ <b>Verschiedene Orte, Bern</b><br /><h1>Schmusende Inder und Greise</h1><p>Queersicht, das Festival für lesbisch-schwule Filmkultur, geht in die 16. Ausgabe. Schwerpunkte sind die homosexuelle Liebe im Alter und im Bollywoodkino. Sieben geballte Kinotage, auch für Heteros.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/schmusende_inder_und_greise/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Nov 2012 16:25:16 GMT</pubDate>
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<title>«Just the Wind» im Kino Kunstmuseum</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ljust_the_windr_im_kino_kunstmuseum/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«Just the Wind» im Kino Kunstmuseum</h1><p>Latente Angst in einem Klima der Gewalt: Der ungarische Regisseur Benedek Fliegauf («Womb», 2010) hat einen Film über den grausamen Umgang seiner Heimat mit den Roma gedreht. «Just the Wind» (2012) erzählt vom Alltag einer Familie, die vom rassistischen Terror bedroht ist. Fliegauf geht von einer realen Mordserie an Roma aus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ljust_the_windr_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 11:14:57 GMT</pubDate>
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<title>«Mamma Roma» im Lichtspiel</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lmamma_romar_im_lichtspiel/</link>
<description><![CDATA[ <b>Lichtspiel</b><br /><h1>«Mamma Roma» im Lichtspiel</h1><p>Seinen zweiten Spielfilm «Mamma Roma» (1962) legte Pier Paolo Pasolini als soziales Drama im Italien der späten 50er-Jahre an. Die ehemalige Prostituierte Mamma Roma (Anna Mangnani, Bild) will ein besseres Leben für sich und ihren Sohn und versucht sich als Gemüsehändlerin. Schon bald taucht jedoch ihr ehemaliger Zuhälter auf und erpresst sie &amp;ndash; mit fatalen Folgen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lmamma_romar_im_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 11:18:06 GMT</pubDate>
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<title>«Manipulation» im Kino Reitschule</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lmanipulationr_im_kino_reitschule/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>«Manipulation» im Kino Reitschule</h1><p>Schweiz, 1965. Der Staatsschutz überwacht zehn Prozent der Bevölkerung. Als sich ein Journalist im Verhörraum das Leben nimmt, überkommen den Agenten Urs Rappold plötzlich Zweifel, ob die Vorwürfe überhaupt gerechtfertigt waren. Grundlage für den Film «Manipulation» (2011) lieferte Walter Matthias Diggelmanns Roman «Das Verhör des Harry Wind» (1962).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lmanipulationr_im_kino_reitschule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 11:19:32 GMT</pubDate>
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<title>«A Film Memoir» für Polanski</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_film_memoirr_fur_polanski/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>«A Film Memoir» für Polanski</h1><p>Filmproduzent Andrew Braunsberg porträtiert in «A Film Memoir» seinen Weggefährten Polanski, um den sich die Skandale ranken. Mehr kritische Fragen hätten dem Film nicht geschadet.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_film_memoirr_fur_polanski/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 16:31:13 GMT</pubDate>
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</item>
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<title>«AnnaAnnA» im Kino Lichtspiel</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lannaannar_im_kino_lichtspiel/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>«AnnaAnnA» im Kino Lichtspiel</h1><p>Anna muss sich vor dem Hausmeister verstecken und schlüpft dafür in Copy, den sprechenden Fotokopierer. Es kommt, wie es kommen muss: ein falscher Knopfdruck, und Anna hat sich dupliziert. Die Verwechslungskomödie «AnnaAnnA» (1993), eine Verfilmung des Buches von Lukas Hartmann, wird im Lichtspiel in Anwesenheit der Regisseurin Greti Kläy und der beiden Protagonistinnen gezeigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lannaannar_im_kino_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 10:45:58 GMT</pubDate>
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</item>
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<title>«Let My People Go» im Kino in der Reitschule</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/llet_my_people_gor_im_kino_in_der_reitschule/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>«Let My People Go» im Kino in der Reitschule</h1><p>Mit «Let My People Go» (2011) ist Mikael Buch eine aberwitzige Komödie über ein schwules finnisch-französisches Paar gelungen. Gewisse Stimmen sagen, wenn sich Woody Allen, Pedro Almodóvar und Aki Kaurismäki zusammengetan hätten, wäre genau dieser Film entstanden. Wunderbar selbstironisches und buntes Feel-Good-Kino.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/llet_my_people_gor_im_kino_in_der_reitschule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 10:48:50 GMT</pubDate>
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<title>«Cairo 678» im Kino Kunstmuseum</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lcairo_678r_im_kino_kunstmuseum/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«Cairo 678» im Kino Kunstmuseum</h1><p>In «Cairo 678» (2011) kämpfen drei Frauen gegen sexuelle Unterdrückung, Belästigung und Missbrauch. In einem Klima, das die Opfer stigmatisiert, greifen die drei dabei zu sehr unterschiedlichen Mitteln. Der Film von Mohamed Diab zeigt die doppelbödige Moral in einem Land, dessen Gesellschaft sehr prüde ist &amp;ndash; zumindest vordergründig.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lcairo_678r_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 10:51:15 GMT</pubDate>
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<title>«Unter Schnee» im Kino Kunstmuseum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«Unter Schnee» im Kino Kunstmuseum</h1><p>1836 beschrieb der Japaner Bokushi Suzuki in seiner «Schneeland-Symphonie» die Lebensbedingungen in der Provinz Echigo. Diese Geschichten dienten Regisseurin Ulrike Ottinger als Ausgangspunkt für ihren Film «Unter Schnee». Darin verwebt sie traditionelle japanische Theaterelemente, Poesie und Wirklichkeit.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lunter_schneer_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 10:29:27 GMT</pubDate>
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<title>«The Inner Tour» im Kino der Reitschule</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>«The Inner Tour» im Kino der Reitschule</h1><p>In «The Inner Tour» (2001) organisiert ein palästinensisch-israelisches Filmteam für eine Gruppe Palästinenser eine dreitägige Israel-Rundreise. Dem israelischen Regisseur Ra&amp;rsquo;anan Alexandrowicz (Bild) gelingt es, einen anderen Blickwinkel auf den sich endlos hinziehenden Konflikt im Nahen Osten zu ermöglichen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lthe_inner_tourr_im_kino_der_reitschule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 10:31:22 GMT</pubDate>
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<title>Amazonas-Dokfilm in der Cinématte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte, Bern</b><br /><h1>Amazonas-Dokfilm in der Cinématte</h1><p>Daniel Schweizer beleuchtet in seinem neuen Dokumentarfilm «Die Galgenfrist der Amazonas-Indianer» die Lebensumstände der indigenen Bevölkerung in Brasilien. Wegen wirtschaftlicher Interessen sind ihre Rechte infrage gestellt. Auf den halbstündigen Film folgt eine Diskussion, an der auch der Regisseur teilnimmt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/amazonas-dokfilm_in_der_cinematte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 10:33:10 GMT</pubDate>
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<title>Klappe für «Tabu»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Klappe für «Tabu»</h1><p>Mit seinem Film «Tabu» hat der portugiesische Regisseur Miguel Gomes ein cinematografisches Meisterwerk geschaffen. Anlässlich der Vorpremiere im Kino Kunstmuseum haben wir ihn in Bern zum Gespräch getroffen. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_ltabur/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 16:45:02 GMT</pubDate>
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<title>«Lord of the Rings»-Trilogie in der Cinématte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>«Lord of the Rings»-Trilogie in der Cinématte</h1><p>Da ist Hoffen auf schlechtes Wetter angesagt: Die Cinématte zeigt an zwei Tagen die drei Filme der «Lord of the Rings»-Reihe (2001&amp;ndash;2003). Ein Muss für Fans und eine ideale Gelegenheit für alle, die es werden wollen. Die Trilogie um J. R. Tolkiens Welt der Hobbits, Elben und Trolle von Regisseur Peter Jackson wird in der Extended Version gezeigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/llord_of_the_ringsr-trilogie_in_der_cinematte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 11:44:01 GMT</pubDate>
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<title>Das Kino der Reitschule zeigt «Rusalka»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Das Kino der Reitschule zeigt «Rusalka»</h1><p>Alisa langweilt sich in ihrem Dorf und zieht nach Moskau. Dort wartet die Liebe, aber auch allerhand Groteskes und Skurriles auf die 18-Jährige. Der an das gleichnamige russische Märchen mit der kleinen Meerjungfrau angelehnte Film «Rusalka» (2007) von Anna Melikian überzeugt mit Humor und einer bezaubernden Optik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_kino_der_reitschule_zeigt_lrusalkar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 12:07:24 GMT</pubDate>
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<title>«Missen, Mütter, Macherinnen» im Lichtspiel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>«Missen, Mütter, Macherinnen» im Lichtspiel</h1><p>Dass sich die Rolle und das Selbstverständnis der Frau im Laufe der Zeit immer wieder ändert, zeigt die Zusammenstellung verschiedener Kurzfilme aus dem Lichtspielarchiv. Im Rahmen der «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» verorten die Historikerinnen Elisabeth Joris und Ursina Anderegg die Bilder gesellschaftlich und zeitlich.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lmissen_mutter_macherinnenr_im_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 12:11:19 GMT</pubDate>
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<title>Eine Geige als Zeuge eines Massakars</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Reitschule</b><br /><h1>Eine Geige als Zeuge eines Massakars</h1><p>1944 richten deutsche Soldaten im italienischen Dorf Cervarolo ein Massaker an, 24 Zivilisten sterben. Erst 2011 wurden einige der Mörder dafür verurteilt. Der Film «Die Geige aus Cervarolo» erzählt von dem Massenmord und seinen Folgen. Nach dem Film Gespräch mit Regisseur Matthias Durchfeld.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/eine_geige_als_zeuge_eines_massakars/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 12:41:19 GMT</pubDate>
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<title>«Yossi»: Eytan Fox’ Fortsetzung von «Yossi &amp; Jagger»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«Yossi»: Eytan Fox’ Fortsetzung von «Yossi &amp; Jagger»</h1><p>Zehn Jahre nach dem Schwulendrama «Yossi &amp; Jagger» (2002) zeigt Regisseur Eytan Fox in «Yossi» das Leben des gleichnamigen Protagonisten nach dem Tod seines Freundes. Aus dem Offizier Yossi ist ein arbeitssüchtiger Kardiologe geworden, dem der Chef eine Auszeit verordnet. Yossi entdeckt sich und sein Leben neu.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lyossir_eytan_foxr_fortsetzung_von_lyossi_a_jaggerr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 12:46:23 GMT</pubDate>
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<title>Schweizer Auftragsfilm: Vier Filme zum Abschluss</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Schweizer Auftragsfilm: Vier Filme zum Abschluss</h1><p>«Aussichten und Gesichtspunkte»: Mit vier Filmen beschliesst das Lichtspiel seinen historischen Fokus zu den Schweizer Auftragsfilmen. Auf dem Programm stehen «Poudre» (1944) von Herbert E. Meyer, «Demokratie in Gefahr» (1949) von Kurt Früh, «Le Simplon» (1956) von Charles-Georges Duvanel sowie «Kühreihen» von Hans Trommer.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/schweizer_auftragsfilm_vier_filme_zum_abschluss/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 12:45:14 GMT</pubDate>
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<title>Wir Müllmeister</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/wir_mullmeister/</link>
<description><![CDATA[ <b>Politforum Käfigturm</b><br /><h1>Wir Müllmeister</h1><p>Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft. Was das für unseren Umgang mit Lebensmitteln bedeutet, zeigt der Dokumentarfilm «Taste the Waste». Regisseur Valentin Thurn hält uns einen erschreckenden Spiegel vor die Nase.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/wir_mullmeister/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 11:49:53 GMT</pubDate>
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<title>«East Punk Memories» im Kino Kunstmuseum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«East Punk Memories» im Kino Kunstmuseum</h1><p>Eine Gruppe junger Punks wendet sich Ende der 80er-Jahre in Budapest gegen das kommunistische Regime. Die Regisseurin Lucile Chaufour hat die rechtsorientierte Gruppe damals mit der Kamera begleitet. Zwanzig Jahre später hat sie die gealterten Punks erneut besucht. «East Punk Memories» ist ein Zeitdokument über Ungarns politische Situation.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/least_punk_memoriesr_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 11:05:51 GMT</pubDate>
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<title>«Wie man Dornröschen wachküsst» im Lichtspiel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>«Wie man Dornröschen wachküsst» im Lichtspiel</h1><p>Mit «Drei Nüsse für Aschenbrödel» (1973) wurde der tschechische Regisseur Václav Vorlicek berühmt. Mit «Wie man Dornröschen wachküsst» gelang ihm vier Jahre später erneut ein Erfolg. Vorlicek arbeitete dabei sowohl mit Motiven des berühmten Dornröschenmärchens der Gebrüder Grimm als auch mit  Charles Perraults Geschichte «La belle au bois dormant».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lwie_man_dornroschen_wachkusstr_im_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 11:07:49 GMT</pubDate>
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<title>Kommissar Brenner verfilmt: «Silentium»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Reitschule</b><br /><h1>Kommissar Brenner verfilmt: «Silentium»</h1><p>Die Krimis von Wolf Haas geniessen Kultstatus. Mit bärbeissigem, schwarzem Humor und gesellschaftskritischen Ausfällen erzählt der Romanautor, wie der verschlossene Kommissar Brenner seine Fälle löst. In der Reihe «Jetzt ist schon wieder was geschehen» zeigt das Kino Reitschule Wolf-Haas-Verfilmungen von Wolfgang Murnberger &amp;ndash; darunter «Silentium» (2004).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kommissar_brenner_verfilmt_lsilentiumr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 11:18:06 GMT</pubDate>
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<title>Alternde Draht-Esel</title>
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<description><![CDATA[ <b>«Dead Fucking Last»</b><br /><h1>Alternde Draht-Esel</h1><p>Drei Velokuriere müssen feststellen, dass die Achtziger vorüber sind. Die Frauen fahren ihnen um die Ohren. In der Komödie von Uwe Lützen und Regisseur Walter Feistle steigt Mike Müller aus dem Sattel.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/alternde_draht-esel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 17:29:59 GMT</pubDate>
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<title>«The Women in the Septic Tank» im Kino Kunstmuseum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«The Women in the Septic Tank» im Kino Kunstmuseum</h1><p>«Wie machen wir einen international erfolgreichen Film?», fragen sich drei philippinische Filmstudenten. Ganz einfach: Sie bedienen die Klischees und Erwartungen des ausländischen Publikums: Prostitution, Müllkippen und Slums. Eine Film-im-Film-Satire, mit der Chris Martinez (Drehbuch) und Marlon N. Rivera (Regie) tatsächlich ein sehr erfolgreicher Film gelungen ist.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lthe_women_in_the_septic_tankr_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 13:01:29 GMT</pubDate>
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<title>Verfilmung von «Die Wand» kommt ins Kino</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino</b><br /><h1>Verfilmung von «Die Wand» kommt ins Kino</h1><p>Eine Frau (Martina Gedeck) hat sich zum Schreiben in eine abgelegene Hütte zurückgezogen. Eines Tages stellt sie fest, dass sie von einer unsichtbaren Wand eingeschlossen wurde. Alles Leben hinter der Wand scheint tot zu sein, ein Ausbruch ist nicht möglich. Verfilmung des Klassikers von Marlen Haushofer durch Julian Roman Pölsler.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/verfilmung_von_ldie_wandr_kommt_ins_kino/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 13:04:30 GMT</pubDate>
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<title>«The Wizard of Oz» im Kino Kunstmuseum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«The Wizard of Oz» im Kino Kunstmuseum</h1><p>Er ist einer der ersten Farbfilme aus den USA (1939) und zählt dort bis heute zu den beliebtesten Filmen überhaupt: «The Wizard of Oz», zu Deutsch, «Der Zauberer von Oz». Dorothy wird von einem Wirbelsturm samt Haus und Hund ins magische Land Oz gewirbelt. Dort bekommt es das Mädchen mit guten und bösen Hexen zu tun &amp;ndash; und dem Zauberer von Oz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lthe_wizard_of_ozr_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 13:06:47 GMT</pubDate>
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<title>Sinnloser Aufstand</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Sinnloser Aufstand</h1><p>Das Kino Kunstmuseum zeigt im Rahmen einer Reihe surrealistischer Filme «Auch Zwerge haben klein angefangen» von Werner Herzog. Ein beklemmender Film zwischen Symbolismus und Sozialstudie.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/sinnloser_aufstand/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 17:09:22 GMT</pubDate>
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<title>Johnny Cash flimmert über die Cinématte-Leinwand</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Johnny Cash flimmert über die Cinématte-Leinwand</h1><p>«Walk the Line» heisst die Filmbiografie von 2005, die sich dem Leben der zwei Jahre zuvor verstorbenen Country-Legende Johnny Cash widmet. Sie legt das Hauptgewicht auf den musikalischen Aufstieg des sensiblen Sängers mit der tiefen Stimme. In den Hautrollen sind Joaquín Phoenix und Reese Witherspoon zu sehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/johnny_cash_flimmert_uber_die_cinematte-leinwand/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 10:03:22 GMT</pubDate>
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<title>«Dreams That Money Can Buy» im Kino Kunstmuseum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«Dreams That Money Can Buy» im Kino Kunstmuseum</h1><p>Hans Richters Film von 1947 ist eine Hommage an die surrealistischen Filmexperimente der 1920er-Jahre. In der Rahmenhandlung eröffnet ein Dichter einen Laden, in dem er Träume verkauft. Gespielt von Max Ernst, Man Ray, Marcel Duchamp, Fernand Léger, Alexander Calder und Richter selber.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ldreams_that_money_can_buyr_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 10:05:17 GMT</pubDate>
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<title>«Kiriku und die Zauberin» im Lichtspiel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel, Bern und Schlosskeller, Schwarzenburg</b><br /><h1>«Kiriku und die Zauberin» im Lichtspiel</h1><p>Die Zauberin Karaba hat die Wasserquelle ausgetrocknet und alle Krieger gegessen. Der kleine Junge Kiriku macht sich zusammen mit seinem Onkel auf, Karaba das Handwerk zu legen. Die Grundlage für den Zeichentrickfilm «Kiriku und die Zauberin» (1998) von Regisseur Michel Ocelot bildete eine ganze Reihe von afrikanischen Volksmärchen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lkiriku_und_die_zauberinr_im_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 10:12:01 GMT</pubDate>
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<title>«Der Fuchs und das Mädchen» im Lichtspiel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>«Der Fuchs und das Mädchen» im Lichtspiel</h1><p>Füchse sind scheue Tiere. In «Der Fuchs und das Mädchen» gelingt es einem Mädchen, das Vertrauen eines Fuches zu gewinnen. Zusammen mit seinen neuen Freund lernt es die Geheimnisse der Natur kennen und erlebt fortan so manches Abenteuer. Der Film von Luc Jacquet aus dem Jahr 2007 vereint faszinierende Tierbilder mit wunderschönen Landschaftsaufnahmen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lder_fuchs_und_das_madchenr_im_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 10:37:33 GMT</pubDate>
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<title>Cinématte: «Herrn Kukas Empfehlungen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Cinématte: «Herrn Kukas Empfehlungen»</h1><p>Die österreichisch-polnische Komödie «Herrn Kukas Empfehlungen» erzählt von Waldemar, der noch nie im Westen war. Sein Nachbar, Herr Kuka, gibt sich als Kenner und spart nicht mit Tipps. Doch schon auf der Reise beschleichen Waldemar Zweifel über die Vertrauenswürdigkeit seines Informanten, und in Wien geht es bald drunter und drüber. Regie: Dariusz Gajewski.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/cinematte_lherrn_kukas_empfehlungenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 10:39:30 GMT</pubDate>
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<title>Jugendzeit auf Chinesisch</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/jugendzeit_auf_chinesisch/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Jugendzeit auf Chinesisch</h1><p>Durch seine Leidenschaft für die Fotografie kann sich ein Jugendlicher der Hektik Shanghais entziehen. «Shanghai, Shimen Road» (2011) erzählt vom Erwachsenwerden, Regisseur Shu Haolun gewährt aber auch Einblicke in die chinesische Gesellschaft. Zudem thematisiert der Film die jüngere Geschichte des Reichs der Mitte &amp;ndash; etwa die Studentenaufstände von 1989.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/jugendzeit_auf_chinesisch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 10:41:35 GMT</pubDate>
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<title>Exquisiter Filmschmaus helvetischer Art</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/exquisiter_filmschmaus_helvetischer_art/</link>
<description><![CDATA[ <b>Solothurner Filmtage</b><br /><h1>Exquisiter Filmschmaus helvetischer Art</h1><p>Vom 24. bis zum 31. Januar verwandelt sich Solothurn zur Metropole des Schweizer Filmschaffens. Aus Berner Sicht zeigt sich: Die gebündelte Filmförderung trägt Früchte. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/exquisiter_filmschmaus_helvetischer_art/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 14:40:34 GMT</pubDate>
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<title>Klappe für «Vier Frauen und der Tod»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lvier_frauen_und_der_todr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Klappe für «Vier Frauen und der Tod»</h1><p>Wie geht jemand mit dem Thema Tod um, der beruflich jeden Tag damit zu tun hat? Diese und andere Fragen beantworten die vier Protagonistinnen im Film «Vier Frauen und der Tod». Mitra Devi ist mit ihrem Regiedebüt ist ein schlichter und berührender Film gelungen. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lvier_frauen_und_der_todr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 16:26:59 GMT</pubDate>
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<title>«Frauensee» im Kino der Reitschule</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lfrauenseer_im_kino_der_reitschule/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>«Frauensee» im Kino der Reitschule</h1><p>Zoltan Pauls Film «Frauensee» (D, 2012) erzählt von vier lesbischen Frauen, die sich an einem langen Wochenende im Spätsommer an einem See treffen. Hauptfigur ist eine Fischerin, die mit einer erfolgreichen Berliner Architektin zusammen ist. Zwei selbstbewusste junge Frauen stossen zu den beiden &amp;ndash; und vier Lebensentwürfe treffen aufeinander.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lfrauenseer_im_kino_der_reitschule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 15:38:51 GMT</pubDate>
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<title>«Broken» im Kino Kunstmuseum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«Broken» im Kino Kunstmuseum</h1><p>Die Adoleszenz steht im Zentrum des britischen Spielfilms «Broken» von Regisseur Rufus Norris. Die elfjährige Skunk (Eloise Laurence) lebt gemeinsam mit ihrem Vater Archie (Tim Roth) in einem Vorort von London. Plötzlich geschehen Dinge, die Skunks bis anhin kindliches Leben aus dem Gleichgewicht bringen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lbrokenr_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 15:40:42 GMT</pubDate>
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<title>Grusel im Marzili</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Grusel im Marzili</h1><p>Ein Reisender nächtigt in einem Dörfchen, in dem ein Vampir wütet. Carl Theodor Dreyer drehte seinen Film «Vampyr &amp;ndash; Der Traum des Allan Gray» 1930. Der Schwarz-Weiss-Film erzielt seine gruslige Wirkung vor allem durch seine Ästhetik. Dafür wurde mit Filtern und einer speziellen Beleuchtungstechnik gearbeitet. Vor dem Film: Einführung von Filmer Andreas Berger.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/grusel_im_marzili/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 15:42:43 GMT</pubDate>
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<title>«Des hommes et des dieux» in der Markuskirche</title>
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<description><![CDATA[ <b>Markuskirche, Bern</b><br /><h1>«Des hommes et des dieux» in der Markuskirche</h1><p>Der Film von Xavier Beauvois wurde 2010 mit dem Grossen Preis der Jury in Cannes ausgezeichnet. Beruhend auf einer wahren Begebenheit, erzählt er von neun Mönchen in einem kleinen Trappistenkloster im algerischen Atlasgebirge. Sie leben friedlich mit der muslimischen Bevölkerung, bis sie zwischen die Fronten des Bürgerkriegs geraten. Sieben Mönche werden getötet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ldes_hommes_et_des_dieuxr_in_der_markuskirche/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 10:05:52 GMT</pubDate>
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<title>Retrospektive für Jane Campion</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum, Bern</b><br /><h1>Retrospektive für Jane Campion</h1><p>Den Auftakt zur achtteiligen Retrospektive zum Schaffen der neuseeländischen Regisseurin Jane Campion macht «Sweetie» (1989, im Bild). Die tragikomische Familiengeschichte war ihr Wegbereiter für eine internationale Karriere als Autorenfilmerin. Diese gipfelte im Film «The Piano» (1993), für den sie in Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnet wurde.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/retrospektive_fur_jane_campion/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 10:08:00 GMT</pubDate>
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<title>3 Kontinente, 3 Menschen, 8 Jahre, 1 Film</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino, Bern</b><br /><h1>3 Kontinente, 3 Menschen, 8 Jahre, 1 Film</h1><p>Während 8 Jahren porträtierte Filmemacher Rolando Colla drei Menschen: Einen Schafhirten, einen Psychiater und eine Pflegefachfrau. Einer lebt in Bosnien, einer in Kuba, die Letztgenannte in der Schweiz. Der Dokumentarfilm «Das bessere Leben ist anderswo» (2012) skizziert Wünsche und Lebenspläne und lotet dabei die Grenze zwischen Schicksal und Selbstbestimmung aus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/3_kontinente_3_menschen_8_jahre_1_film/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 10:12:11 GMT</pubDate>
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<title>Abgestempelt und zur Hölle geschickt</title>
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<description><![CDATA[ <b>«Jagten» («The Hunt»)</b><br /><h1>Abgestempelt und zur Hölle geschickt</h1><p>Der dänische Regisseur Thomas Vinterberg («Festen») erzählt in seinem neuen Film «Jagten» von einem Mann, der zu unrecht beschuldigt wird, ein Kinderschänder zu sein. Eine äusserst sehnswerte, undogmatische Dorftragödie.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/abgestempelt_und_zur_holle_geschickt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 09:41:59 GMT</pubDate>
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<title>«The Science of Sleep» in der Cinématte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte, Bern</b><br /><h1>«The Science of Sleep» in der Cinématte</h1><p>Die Reihe «Charlotte für immer» in der Cinématte widmet sich dem filmischen Schaffen von Charlotte Gainsbourg. In «The Science of Sleep» (2005) von Regisseur Michel Gondry steht sie an der Seite von Gael Garcia Bernal vor der Kamera. Die Geschichte dreht sich um Stephane und Stéphanie, die dank ihrer Einbildungskraft ihre Träume verwirklichen können.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lthe_science_of_sleepr_in_der_cinematte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 10:57:43 GMT</pubDate>
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<title>«Where the Condors Fly» aus der Reihe «Film im Film»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum, Bern</b><br /><h1>«Where the Condors Fly» aus der Reihe «Film im Film»</h1><p>In seinem Film begleitet der chilenische Dokumentarfilmer Carlos Klein seinen russischen Kollegen Viktor Kossakowsky bei den Dreharbeiten zu dessen Film «¡Vivan las Antipodas!». «Where the Condors Fly» (2012) ist gleichzeitig eine Art Making-of zu Kossakowskys Film, ein Porträt des Russen sowie eine Reflexion über das Filmemachen selbst.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lwhere_the_condors_flyr_aus_der_reihe_lfilm_im_filmr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 11:00:21 GMT</pubDate>
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<title>Einfühlsamer Liebeszirkus</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel, Bern</b><br /><h1>Einfühlsamer Liebeszirkus</h1><p>Ein Zirkuswagen erleidet im ländlichen Berner Seeland einen Achsenbruch. Beim anschliessenden Zwangshalt prallen zwei Welten aufeinander und verlieben sich zwei junge Menschen ineinander. «Menschen, die vorüberziehen» (1942), Max Hauflers dritter und letzter Film, ist eine einfühlsame Gesellschaftsstudie. Er überzeugt auch durch seine poetische Grundstimmung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/einfuhlsamer_liebeszirkus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 11:01:53 GMT</pubDate>
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<title>«Holy Motors» in der Cinématte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte, Bern</b><br /><h1>«Holy Motors» in der Cinématte</h1><p>Lange hat man nichts mehr von Léos Carax («Les Amants du Pont-Neuf», 1991) gehört. In «Holy Motors» (2012) beweist der französische Regisseur aber, dass er seinem Metier ganz und gar nicht den Rücken gekehrt hat. In einer traumartigen Geschichte zieht er alle Register seiner Kunst und schafft damit eine Liebeserklärung ans Kino selber.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lholy_motorsr_in_der_cinematte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 11:45:08 GMT</pubDate>
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<title>«Kops» im Kino in der Reitschule</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Reitschule</b><br /><h1>«Kops» im Kino in der Reitschule</h1><p>Was tun Polizisten, wenn man ihre Dienststelle schliessen will? Ganz einfach: Sie sorgen dafür, dass es wieder Arbeit gibt und inszenieren kurzerhand selber Verbrechen. Und so herrschen in einem schwedischen Provinzkaff plötzlich Verhältnisse wie in einer amerikanischen Grossstadt. Die Komödie «Kops» (2003) von Joseph Fares wurde mehrfach ausgezeichnet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lkopsr_im_kino_in_der_reitschule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 11:46:38 GMT</pubDate>
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<title>«Les Misérables» (2012) feiert Vorpremiere</title>
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<description><![CDATA[ <b>CineBubenberg und CineClub, Bern</b><br /><h1>«Les Misérables» (2012) feiert Vorpremiere</h1><p>Die Ära Napoleons neigt sich dem Ende zu; es rumort in Frankreich. Dies ist die geschichtliche Bühne für Victor Hugos Roman «Les Misérables». Singend, liebend und leidend in den Hauptrollen der neuen Kinoversion: Hugh Jackman, Russell Crowe und Anne Hathaway.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lles_miserablesr_(2012)_feiert_vorpremiere/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 11:56:06 GMT</pubDate>
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<title>«Das Leben ist nicht so, wie sie gedacht hatte»</title>
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<description><![CDATA[ <b>«Verliebte Feinde»</b><br /><h1>«Das Leben ist nicht so, wie sie gedacht hatte»</h1><p>Iris und Peter von Roten, das ungleiche Paar zwischen Konservativismus und sexueller Befreiung, bietet Stoff für einen Film. Doch Werner Schweizers «Verliebte Feine» lässt einige Fragen offen.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ldas_leben_ist_nicht_so_wie_sie_gedacht_hatter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 17:09:28 GMT</pubDate>
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<title>Liebeswirrungen auf Griechisch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Liebeswirrungen auf Griechisch</h1><p>Ein Mörder wird aus dem Gefängnis entlassen. In seiner ersten Nacht in Freiheit lernt er die transsexuelle Prostituierte Strella kennen. Dies ist der Anfang einer turbulenten Liebesbeziehung. Der griechische Film «Strella» (2009) feierte seine Premiere auf der Berlinale und war im selben Jahr für den europäischen Filmpreis nominiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/liebeswirrungen_auf_griechisch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 10:11:21 GMT</pubDate>
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<title>Japan, Schritt für Schritt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Japan, Schritt für Schritt</h1><p>Auch den Schweizer Japanreise-Spezialisten Thomas Köhler traf die Tsunami- und AKW-Katastrophe: Er verlor seinen Job. Anstatt klein beizugeben, durchquerte er das gebeutelte Land zu Fuss. Jan Knüsel hat im Film «Negativ: nichts &amp;ndash; Schritt für Schritt für Japan» (2012) diese ungewöhnliche Reise dokumentiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/japan_schritt_fur_schritt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 10:14:15 GMT</pubDate>
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<title>Original-King-Kong im Lichtspiel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Lichtspiel</b><br /><h1>Original-King-Kong im Lichtspiel</h1><p>Dieses Monster ist eine Kinolegende, nicht zuletzt deshalb, weil es nur fürs Kino geschaffen wurde: King Kong. Das Bild, wie der Riesenaffe vom Wolkenkratzer Flugzeuge aus der Luft pflückt, ist eine Ikone der Filmgeschichte. Was es mit King Kong sonst noch auf sich hat, erklärt Filmwissenschaftlerin Elke Kania in der Einführung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/original-king-kong_im_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 10:15:51 GMT</pubDate>
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<title>«Railmovie» mit Abfahrt in Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>«Nachtzug nach Lissabon»</b><br /><h1>«Railmovie» mit Abfahrt in Bern</h1><p>Der Kramgasse und der Kirchenfeldbrücke zum Trotz: «Der Nachtzug nach Lissabon» ist kein Berner Film, sondern eine internationale Produktion mit Staraufgebot &amp;ndash; und eine sehenswerte Umsetzung von Pascal Merciers Roman. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lrailmovier_mit_abfahrt_in_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 14:46:53 GMT</pubDate>
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<title>Tiefgründiger Klamauk mit den Marx Brothers</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum und Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Tiefgründiger Klamauk mit den Marx Brothers</h1><p>Die fünf Marx Brothers waren für ihren politisch gefärbten, treffenden Humor bekannt. Dass Diktator Mussolini ihre Slapstick-Komödie «Duck Soup» (1933) verbieten liess, zeugt davon. Im Film schlittert der imaginäre Kleinstaat Freedonia in einen Krieg. Dies inmitten eines wahren Feuerwerks an Witzen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/tiefgrundiger_klamauk_mit_den_marx_brothers/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 11:15:36 GMT</pubDate>
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<title>Vorpremiere von «Thérèse Desqueyroux» im Lunchkino</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cine Bubenberg</b><br /><h1>Vorpremiere von «Thérèse Desqueyroux» im Lunchkino</h1><p>Der Film mit Audrey Tautou in der Hauptrolle läuft als Vorpremiere im Lunchkino über Mittag. Thérèse hat in den 1920ern einen Mann geheiratet, der sie enttäuscht. Eingeengt vom Leben in der Provinz mit ihm, will sie ihn vergiften. Sie wird erwischt. Um einen Skandal zu vermeiden, schützt er sie vor Gericht &amp;ndash; und sperrt sie zu Hause ein.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/vorpremiere_von_ltherese_desqueyrouxr_im_lunchkino/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 11:21:00 GMT</pubDate>
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<title>Kurzfilme von Basil Da Cunha in der Cinématte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Kurzfilme von Basil Da Cunha in der Cinématte</h1><p>«A Côté» handelt von einem Eisenbahner, der süchtig nach der Stimme seiner Nachbarin ist. In «Nuvem» macht sich ein Tagträumer auf die Suche nach dem geheimnisvollen Mondfisch. Und in «Os Vivos Tambem Choram» steht ein alkoholkranker Hafenarbeiter im Mittelpunkt. Die drei Kurzfilme stammen vom Westschweizer Regisseur Basil Da Cunha.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kurzfilme_von_basil_da_cunha_in_der_cinematte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 11:23:07 GMT</pubDate>
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<title>Der Traumhelm</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Der Traumhelm</h1><p>Der argentinische Regisseur Eliseo Subiela begibt sich in «No te mueras sin decirme abónde vas» auf eine verträumte Suche nach der Essenz des Lebens. Er findet sie in der Liebe &amp;ndash; und im Kino.<br type="_moz" /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/der_traumhelm/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 16:18:42 GMT</pubDate>
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<title>Eine Pianistin reist in ihre Kindheit</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/eine_pianistin_reist_in_ihre_kindheit/</link>
<description><![CDATA[ <b>CineMovie, Bern</b><br /><h1>Eine Pianistin reist in ihre Kindheit</h1><p>Im Mittelpunkt des Schweizer Dokumentarfilms Appassionata (2012) steht die aus der Ukraine stammende Konzertpianistin Alena Cherny. Sie möchte einem Internat in ihrer Heimat einen Flügel schenken. Gemeinsam mit Filmemacher Christian Labhart unternimmt sie eine Reise zurück in ihre Jugend und in ein Land, das nicht nur durch die Tschernobyl-Katastrophe gezeichnet ist.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/eine_pianistin_reist_in_ihre_kindheit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 10:30:00 GMT</pubDate>
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<title>Chaplin-Reihe im Kino Kunstmuseum</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/chaplin-reihe_im_kino_kunstmuseum/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum, Bern</b><br /><h1>Chaplin-Reihe im Kino Kunstmuseum</h1><p>Da wird manches Chaplin-Liebhaber-Herz höher schlagen: In dreizehn Filmen und unter dem Motto «Vom Clown zum Autor» zeigt das Kino Kunstmuseum während eines Monats das Wirken des grossen Schauspielers und Regisseurs. Im Bild: Charles Chaplin als Monsieur Verdoux in seinem gleichnamigen Film von 1947.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/chaplin-reihe_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 10:33:04 GMT</pubDate>
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<title>Fiff-Vorpremiere mit «Infancia Clandestina»</title>
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<description><![CDATA[ <b>CineMovie, Bern</b><br /><h1>Fiff-Vorpremiere mit «Infancia Clandestina»</h1><p>Vom 16. bis 23. März findet in Fribourg die 27. Ausgabe des Internationalen Filmfestivals Freiburg statt. Als Vorgeschmack ist im Berner CineMovie der Film «Infancia Clandestina» (2012) zu sehen. Der Erstling des argentinischen Regisseurs Benjamin Ávila war für den diesjährigen Oscar als bester fremdsprachiger Film nominiert.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/fiff-vorpremiere_mit_linfancia_clandestinar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 10:37:03 GMT</pubDate>
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<title>Fiff-Vorpremiere mit «Infancia Clandestina»</title>
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<description><![CDATA[ <b>CineMovie, Bern</b><br /><h1>Fiff-Vorpremiere mit «Infancia Clandestina»</h1><p>Vom 16. bis 23. März findet in Fribourg die 27. Ausgabe des Internationalen Filmfestivals Freiburg statt. Als Vorgeschmack ist im Berner CineMovie der Film «Infancia Clandestina» (2012) zu sehen. Der Erstling des argentinischen Regisseurs Benjamin Ávila war für den diesjährigen Oscar als bester fremdsprachiger Film nominiert.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/fiff-vorpremiere_mit_linfancia_clandestinar_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 10:37:37 GMT</pubDate>
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<title>Filmknotenpunkt Freiburg</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/filmknotenpunkt_freiburg/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte, Freiburg</b><br /><h1>Filmknotenpunkt Freiburg</h1><p>Das 27. Internationale Filmfestival Freiburg setzt auf Bewährtes und Neues. Im Wettbewerb buhlen zwölf Filme um den «Regard d&amp;rsquo;Or» und Spezialsektionen widmen sich etwa dem Sport, dem Kind und dem usbekischen Film.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/filmknotenpunkt_freiburg/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 15:45:19 GMT</pubDate>
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<title>Soldinis neue Milieustudie</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/soldinis_neue_milieustudie/</link>
<description><![CDATA[ <b>CineMovie 2, Bern</b><br /><h1>Soldinis neue Milieustudie</h1><p>«Il Comandante e la Cicogna» (2012) ist der neuste Film von Silvio Soldini. Dem Regisseur mit Tessiner Wurzeln gelang im Jahr 2000 mit «Pane e Tulipani» der Durchbruch. In seinem neusten Werk verwebt er die Schicksale schräger Figuren miteinander. Da gibt es beispielsweise den Jungen, der einen Storch aufzieht, oder einen knorrigen Pantoffelfabrikanten &amp;ndash; und natürlich allerlei Liebestrubel.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/soldinis_neue_milieustudie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 10:30:33 GMT</pubDate>
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<title>Doku in der Cinématte: «Vom Wert der Dinge»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/doku_in_der_cinematte_lvom_wert_der_dinger/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Doku in der Cinématte: «Vom Wert der Dinge»</h1><p>Unter der Regie von Anne-Marie Haller ist ein ungewöhnlicher Dokumentarfilm zum Thema Abfall entstanden: «Vom Wert der Dinge» (2012) zeigt, dass es eigentlich gar keinen Müll gibt, sondern nur viele wiederverwertbare Materialien. Die Architektin Barbara Buser sowie Musiker Balts Nill holen Poetisches aus dem vermeintlich Abgenutzten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/doku_in_der_cinematte_lvom_wert_der_dinger/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 10:39:19 GMT</pubDate>
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<title>Formel-1-Film der etwas anderen Art</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Formel-1-Film der etwas anderen Art</h1><p>Der Zürcher Filmemacher und Fotograf Hannes Schmid war jahrelang Mitglied des BAR Honda F1 Racing Team. 2006 begleitete er den Fahrer Alan van der Merwe, als dieser auf dem Bonneville International Speedway in Utah den Geschwindigkeitsweltrekord brechen wollte. Über die Entstehung von «Bonneville &amp;ndash; The Last Run» (2006) spricht Schmid nach den Vorstellungen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/formel-1-film_der_etwas_anderen_art/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 10:41:36 GMT</pubDate>
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<title>«I Want Your Love» im Kino in der Reitschule</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>«I Want Your Love» im Kino in der Reitschule</h1><p>Travis Mathews' «I Want Your Love» war ursprünglich als Kurzfilm angelegt. Dieser kam aber so gut an, dass der Regisseur 2012 daraus zusätzlich einen Langfilm realisierte. Darin geht es um den schwulen Künstler und Mitdreissiger Jesse, der sich nach ausbleibendem finanziellem Erfolg entschliesst, San Francisco zu verlassen und nach Ohio zurückzukehren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/li_want_your_lover_im_kino_in_der_reitschule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 10:52:31 GMT</pubDate>
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<title>Der Tragödie dritter Teil</title>
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<description><![CDATA[ <b>«Le monde est comme ça»</b><br /><h1>Der Tragödie dritter Teil</h1><p>Fernand Melgars Filme «La Forteresse» (2008) und «Vol spécial» über die Ausschaffung von Ausländern haben hohe Wellen geworfen. Nun folgt der dritte Teil seiner Trilogie, «Le Monde est comme ça». Er hat betroffene Menschen nach ihrer Ausschaffung besucht. Die Frage bleibt gleich: Muss das wirklich so sein?</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/der_tragodie_dritter_teil/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 17:46:30 GMT</pubDate>
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<title>Schwein im Schafspelz</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Schwein im Schafspelz</h1><p>In «When pigs have wings» (2011) zieht der palästinensische Fischer Jafaar statt Fische allerlei Unrat aus dem Wasser &amp;ndash; und ein Hängebauchschwein. Jafaar hat ein Problem, denn Schweine gelten in Gaza als unreine Tiere, darum muss er es schnell loswerden. Erfrischende Komödie von Sylvain Estibal.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/schwein_im_schafspelz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 11:35:30 GMT</pubDate>
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<title>«No» mit Gael García Bernal</title>
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<description><![CDATA[ <b>CineMovie</b><br /><h1>«No» mit Gael García Bernal</h1><p>Der mexikanische Schauspieler Gael García Bernal hat 2012 in Locarno den Excellence Award erhalten. In «No» (2012) von Pablo Larraín spielt Bernal einen Werbefachmann, der nach einer Blitzkarriere in Mexiko Ende der 80er-Jahre nach Chile zurückkehrt. Hier nutzt er seine Kenntnisse in der Wahlkampagne gegen den langjährigen Diktator Pinochet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lnor_mit_gael_garcia_bernal/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 11:38:00 GMT</pubDate>
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<title>«Tibi und seine Mütter»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«Tibi und seine Mütter»</h1><p>1963 kommt der tibetische Junge Lhundub Tsering im Rahmen einer privaten Hilfsaktion in die Schweiz, wird bei Pflegeeltern platziert und hört fortan auf den Namen Tibi. Als er-wachsener Mann macht er sich in Indien auf die Suche nach seinen leiblichen Eltern. «Tibi und seine Mütter» ist ein Dokumentarfilm von Ueli Meier mit Musik von Christian Brantschen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ltibi_und_seine_mutterr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 11:39:07 GMT</pubDate>
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<title>Geschrieben und gedreht</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum, Bern</b><br /><h1>Geschrieben und gedreht</h1><p>Der April steht im Kino Kunstmuseum ganz im Zeichen des Drehbuchs. Zehn Filme, zwei Podiumsdiskussionen und eine Lesung loten das spannende Verhältnis zwischen geschriebenem und gedrehtem Film aus. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/geschrieben_und_gedreht_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 14:58:18 GMT</pubDate>
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<title>Klappe für «Children of Sarajevo»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino, Bern</b><br /><h1>Klappe für «Children of Sarajevo»</h1><p>In «Children of Sarajevo» (2012) zeichnet die bosnische Regisseurin Aida Begic anhand einer Bruder-Schwester-Geschichte ein düsteres, aber stimmiges Bild des heutigen Sarajevo. Zu sehen im Kellerkino.<br />
 </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lchildren_of_sarajevor/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 16:26:04 GMT</pubDate>
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<title>Dokfilm: «The Greatest Movie Ever Sold»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Dokfilm: «The Greatest Movie Ever Sold»</h1><p>In seinem aussergewöhnlichen Dokumentarfilm enthüllt Morgan Spurlock die teilweise denkwürdigen Mechanismen der Filmindustrie auf raffinierte Art und Weise: Indem der Regisseur seinen Film «The Greatest Movie Ever Sold» (2011) ausschliesslich durch Werbung und Produktplatzierungen finanzierte, zeigt er, wie ein Blockbuster zu einem solchen wird.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/dokfilm_lthe_greatest_movie_ever_soldr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 09:59:17 GMT</pubDate>
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<title>Oberhausen im Lichtspiel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Oberhausen im Lichtspiel</h1><p>Die Kurzfilmtage in Oberhausen finden jährlich statt. Und nach dem Festival gehen jeweils die besten Kurzfilme auf Tournee und bereisen 19 Länder und 50 Städte. Im Kino Lichtspiel ist eine Auswahlschau aus dem Internationalen Wettbewerb zu sehen. Es sind sechs vorwiegend dokumentarische und experimentelle Filme. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/oberhausen_im_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 10:00:54 GMT</pubDate>
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<title>Hommage an die eigene Mutter: «Argerich»</title>
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<description><![CDATA[ <b>CineBubenberg</b><br /><h1>Hommage an die eigene Mutter: «Argerich»</h1><p>Im persönlichen filmischen Dokument «Argerich» (2012) zeichnet Stéphanie Argerich die Beziehung zu ihren Eltern, der Starpianistin Martha Argerich und dem Starpianisten Stephen Kovacevich, nach. Sie wirft Fragen nach Mutterschaft, Karriere und Selbstverwirklichung auf.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/hommage_an_die_eigene_mutter_largerichr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 10:03:53 GMT</pubDate>
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<title>Städtereisen am Sonntagmorgen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Quinnie Cinemas und Pathékinos</b><br /><h1>Städtereisen am Sonntagmorgen</h1><p>Einen entspannten Opernbesuch in Jeans und Shirt? Kein Problem mit «Oper im Kino» in den Quinnie Cinemas und der «Ciné Opera» im Pathé Westside. Zu sehen gibts Aufzeichnungen und Liveübertragungen aus aller Welt. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/stadtereisen_am_sonntagmorgen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 15:44:09 GMT</pubDate>
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<title>Klappe für «Paradies: Liebe»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum, Bern</b><br /><h1>Klappe für «Paradies: Liebe»</h1><p>In seinem Spielfilm «Paradies: Liebe» (2012) analysiert Regisseur Ulrich Seidl den weiblichen Sextoursimus in Kenia. Sein neuestes Werk ist der erste Teil der «Paradies»-Trilogie des Österreichers.<br />
<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lparadies_lieber/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 16:54:10 GMT</pubDate>
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<title>Das Ensemble Tzara vertont Epsteins «Cœur fidèle»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel, Bern</b><br /><h1>Das Ensemble Tzara vertont Epsteins «Cœur fidèle»</h1><p>Dafür, dass Jean Epsteins melodramatische Liebesgeschichte aus «C&amp;oelig;ur fidèle» (1923) nicht nur auf der Netzhaut kitzelt, sondern auch in den Ohren klingt, sorgt das Ensemble Tzara. Zusammen mit seiner sechsköpfigen Formation spielt Gitarrist Philipp Schaufelberger die Uraufführung seiner jazzigen Komposition.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_ensemble_tzara_vertont_epsteins_lcour_fideler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 11:55:39 GMT</pubDate>
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<title>Cinématte zeigt «Fanny und Alexander»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Cinématte zeigt «Fanny und Alexander»</h1><p>In den «Schwedenwochen», die von der kulturaffinen schwedischen Botschaft initiiert werden und an zahlreichen Orten stattfinden, darf Ingmar Bergman nicht fehlen. Die Cinématte zeigt «Fanny und Alexander» (1982) des 2007 verstorbenen schwedischen Meisterregisseurs. Die Familientragödie war der letzte Kinofilm Bergmans und dauert in der gekürzten Fassung drei Stunden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/cinematte_zeigt_lfanny_und_alexanderr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 11:57:27 GMT</pubDate>
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<title>«Ginger &amp; Rosa» (2012) im cineCamera</title>
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<description><![CDATA[ <b>cineCamera</b><br /><h1>«Ginger &amp; Rosa» (2012) im cineCamera</h1><p>London, 1962. Zeit der sexuellen Revolution, Zeit der sozialen Veränderungen: Zwei 17-jährige Teenagermädchen verbindet eine enge Freundschaft, die durch den gesell-schaftlichen Wandel auf eine harte Probe gestellt wird. Regisseurin Sally Potter («Orlando», 1992, und «Yes», 2004) mischt in ihrem neuen Film «Ginger &amp; Rosa» Pubertätsdrama mit einem Schuss Weltpolitik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lginger_a_rosar_(2012)_im_cinecamera/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 11:59:49 GMT</pubDate>
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<title>«Christiane F.» im Kino Reitschule</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>«Christiane F.» im Kino Reitschule</h1><p>Mit der Reihe «Keine Macht den Drogen» reagiert das Kino Reitschule auf das immerwährende Dealer-Problem auf der Schützenmatte. Zu sehen ist unter anderem der Klassiker von Ulrich Edel aus dem Jahr 1981: «Christiane F. &amp;ndash; Wir Kinder von Bahnhof Zoo». Er erzählt die erschütternde Geschichte der 14-jährigen heroinabhängigen Christiane Felscherinow.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lchristiane_f_r_im_kino_reitschule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 11:10:21 GMT</pubDate>
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<title>Kinostart von «Beyond the Hills»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kinostart_von_lbeyond_the_hillsr/</link>
<description><![CDATA[ <b>cineMovie</b><br /><h1>Kinostart von «Beyond the Hills»</h1><p>Das rumänische Drama «Beyond the Hills» handelt vom Wiedersehen zweier Jugendfreundinnen, die im selben Waisenhaus gelebt hatten. Die eine wurde christlich, die andere hat sich gegen Westen orientiert, die gegensätzlichen Vorstellungen verstehen sich schlecht. Regisseur Cristian Mungiu gewann letztes Jahr am Filmfestival von Cannes den Preis für das Beste Drehbuch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kinostart_von_lbeyond_the_hillsr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 11:12:19 GMT</pubDate>
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<title>Almodóvars neuester Streich</title>
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<description><![CDATA[ <b>cineBubenberg und Pathé</b><br /><h1>Almodóvars neuester Streich</h1><p>Mit «Los Amantes Pasajeros» (2012) ist dem spanischen Meisterregisseur Pedro Almodóvar einmal mehr ein wunderbarer Film gelungen. In seiner leichtfüssigen Komödie erzählt er die Geschichte von Flugzeugpassagieren, die aufgrund eines Missverständnisses glauben, sie hätten nur noch wenige Minuten zu leben. Mit Penélope Cruz und Antonio Banderas.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/almodovars_neuester_streich/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 16:38:52 GMT</pubDate>
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<title>Drachenmädchen im Käfig</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/drachenmadchen_im_kafig/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Drachenmädchen im Käfig</h1><p>Kung Fu für ein besseres Leben? Inigo Westmeier porträtiert den strengen Alltag dreier Schülerinnen der Shaolin-Tagou-Schule, Chinas grösster nichtstaatlicher Kampfkunstschule. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/drachenmadchen_im_kafig/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 17:12:31 GMT</pubDate>
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<title>Les Reines Prochaines im Film</title>
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<description><![CDATA[ <b>Reitschule und Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Les Reines Prochaines im Film</h1><p>«Kunst muss ein Wagnis sein, sonst nützt sie nichts», sagt eine der Musikerinnen im Dokumentarfilm-Porträt von Claudia Willke, «Les Reines Prochaines &amp;ndash; alleine denken ist kriminell» (2012). Die Musikperformanceband formierte sich 1980 aus der Jugend- und der Frauenbewegung und begeistert heute noch mit Witz, Sinnlichkeit und &amp;ndash; vor allem &amp;ndash; Radikalität. Die Band selbst gibt zudem im Frauenraum der Reitschule ein Konzert (Sa., 27.4., 22 Uhr).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/les_reines_prochaines_im_film/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 11:28:47 GMT</pubDate>
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<title>Alain Resnais’ Wunderwerk</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/alain_resnaisr_wunderwerk/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Alain Resnais’ Wunderwerk</h1><p>In «L&amp;rsquo;année dernière à Marienbad» (1961) verwebt Alain Resnais verschiedene Zeit- und Realitätsebenen zu einem bildmächtigen, wunderbar poetischen Werk. Darin geht es um die Geschichte einer Frau und eines Mannes, die sich in einem prunkvollen Barockschloss treffen und auf merkwürdige Art und Weise gleichzeitig miteinander verbunden und voneinander getrennt sind.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/alain_resnaisr_wunderwerk/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 11:31:57 GMT</pubDate>
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<title>«Le Capital» (2012) im cineCamera</title>
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<description><![CDATA[ <b>cineCamera</b><br /><h1>«Le Capital» (2012) im cineCamera</h1><p>Ein Bankmanager will unbedingt Karriere machen. Bei der grossen Zahl an firmeninterner Konkurrenz braucht er dazu neben einem starken Willen auch eine gehörige Portion Gefühlskälte. Das neue Werk des griechisch-französischen Regisseurs Costa-Gavras ist ein satirischer Abgesang auf die Bankenwelt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lle_capitalr_(2012)_im_cinecamera/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 15:43:03 GMT</pubDate>
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<title>«Viramundo»: Gilberto Gil im cineCamera</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lviramundor_gilberto_gil_im_cinecamera/</link>
<description><![CDATA[ <b>cineCamera</b><br /><h1>«Viramundo»: Gilberto Gil im cineCamera</h1><p>Gilberto Gil ist nicht nur ein begnadeter Musiker, von 2003 bis 2008 war er auch der erste schwarze Kulturminister von Brasilien. Auf seiner Reise durch drei Kontinente, die er als Kulturbotschafter in privater Mission unternimmt, hat ihn Regisseur Pierre-Yves Borgeaud begleitet. Entstanden ist das Porträt eines Mannes, der sich für die kulturelle Vielfalt in einer globalisierten Welt einsetzt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lviramundor_gilberto_gil_im_cinecamera/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 15:49:27 GMT</pubDate>
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<title>«Tour de Berne»: Heimisches Filmschaffen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ltour_de_berner_heimisches_filmschaffen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«Tour de Berne»: Heimisches Filmschaffen</h1><p>An der «Tour de Berne» werden auch dieses Jahr wieder Filme gezeigt, die mit dem Berner Filmpreis 2012 ausgezeichnet wurden oder als besonders sehenswert gelten. Mit im Programm und als Block zu sehen sind die drei Dokumentar-Kurzfilme «Er/ich», «Traumfrau» (Bild) sowie «Work Hard Play Hard».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ltour_de_berner_heimisches_filmschaffen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 11:59:52 GMT</pubDate>
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<title>«Un Cuento Chino» (2011) in der Cinématte</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lun_cuento_chinor_(2011)_in_der_cinematte/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>«Un Cuento Chino» (2011) in der Cinématte</h1><p>Der Argentinier Roberto (Ricardo Darín) ist ein verbitterter Eigenbrötler. Nicht ganz freiwillig nimmt er einen heimatlosen Chinesen bei sich auf. Dieser bringt Turbulenz in Robertos geordnetes Leben &amp;ndash; ein Albtraum für den Kontrollfreak. Die ebenso rasante wie melancholische Komödie thematisiert Themen wie die Einsamkeit und den Verlust von Heimat.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lun_cuento_chinor_(2011)_in_der_cinematte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 12:01:32 GMT</pubDate>
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<title>Unfaires Spiel</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/unfaires_spiel/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Unfaires Spiel</h1><p>Wenn sich Täter den Rassismus einer Gesellschaft zu Nutze machen, sind plötzlich alle ein bisschen schuldig. Das macht Ruben Östlunds Flim «Play» packend unangenehm.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/unfaires_spiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 06 May 2013 16:32:28 GMT</pubDate>
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<title>«Der grosse Kanton» von Viktor Giacobbo</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lder_grosse_kantonr_von_viktor_giacobbo/</link>
<description><![CDATA[ <b>Quinnie</b><br /><h1>«Der grosse Kanton» von Viktor Giacobbo</h1><p>Für seine Veräppelungen ist Viktor Giacobbo nicht erst seit gestern bekannt. Nun wagt er sich in seinem Mokumentary «Der grosse Kanton» (2012) an eine These: Was wäre, wenn wir Deutschland als 27. Kanton an die Schweiz angliedern würden? So könnte man doch dem nachbarschaftlichen Zwist um Immigranten, Steuerflüchtlinge und das Schweizer Bankgeheimnis ganz einfach beikommen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lder_grosse_kantonr_von_viktor_giacobbo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 May 2013 10:30:10 GMT</pubDate>
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<title>Die untoten Haustiere</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_untoten_haustiere/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Die untoten Haustiere</h1><p>Für «Frankenweenie» orientierte sich Regisseur Tim Burton an Horror-Klassikern aus der Schwarz-Weiss-Zeit. Die Cinématte zeigt einen Trickfilm-Spass, der hier kaum im Kino lief.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_untoten_haustiere/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 15:52:07 GMT</pubDate>
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<title>Premiere von «Waiting for the Sea»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Premiere von «Waiting for the Sea»</h1><p>Das Kino Kunstmuseum zeigt in einer kleinen Reihe drei Filme aus Kasachstan, darunter «Waiting for the Sea» von Bakhtyar Khudojnazarov als Premiere. Als das Schiff von Kapitän Marat sank, ertrank seine Frau. Viele Jahre später ist der Aralsee ausgetrocknet, und Marat versucht verzweifelt, das Schiff über die Einöde zu ziehen. Hat er wirklich den Verstand verloren?<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/premiere_von_lwaiting_for_the_sear/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 May 2013 10:34:11 GMT</pubDate>
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<title>Die Rolle seines Lebens</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Die Rolle seines Lebens</h1><p>Harry Dean Stanton spielte in über 200 Filmen mit, dabei aber nur einmal die Hauptrolle. Dies in Wim Wenders «Paris, Texas». Die Berner Filmemacherin Sophie Huber porträtiert den Schauspieler in ihrem Dokumentarfilm «Harry Dean Stanton: Partly Fiction» (2012). «Paris, Texas» ist zurzeit übrigens ebenfalls im Kino Kunstmuseum zu sehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_rolle_seines_lebens/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 May 2013 10:02:23 GMT</pubDate>
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<title>Der grosse Gatsby neu verfilmt</title>
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<description><![CDATA[ <b>CineBubenberg</b><br /><h1>Der grosse Gatsby neu verfilmt</h1><p>«The Great Gatsby» heisst ein 1925 erschienener Roman von F. Scott Fitzgerald. Nun wurde das Werk bereits zum vierten Mal verfilmt: Baz Luhrmann («Moulin Rouge», «Strictly Ballroom») inszeniert das im New York der «Roaring Twenties» angesiedelte Upper-Class-Drama als bildgewaltiges Furioso. In den Hauptrollen: Leonardo Di Caprio und Tobey Maguire. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/der_grosse_gatsby_neu_verfilmt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 May 2013 10:07:32 GMT</pubDate>
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<title>Klassiker: «Romeo und Julia auf dem Dorfe»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Klassiker: «Romeo und Julia auf dem Dorfe»</h1><p>Gottfried Keller verortete die berühmteste Liebesgeschichte der Weltliteratur seinerzeit im Emmental, Hans Trommer und Valerien Schmidely brachten sie 1941 auf die Leinwand. Wie das Werk historisch und ästhetisch einzuordnen ist, erklärt Filmemacher Bernhard Giger in seiner Einführung. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klassiker_lromeo_und_julia_auf_dem_dorfer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:39:18 GMT</pubDate>
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<title>Klappe für «Work Hard – Play Hard»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum, Bern</b><br /><h1>Klappe für «Work Hard – Play Hard»</h1><p> In ihrem Dokumentarfilm «Word Hard - Play Hard» durchleuchtet Regisseurin Carmen Losmann die perfiden Manipulationsstrategien von Grossunternehmen, um den Rohstoff Mensch noch nutzbarer für sich zu machen.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lwork_hard_n_play_hardr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 17 May 2013 16:16:49 GMT</pubDate>
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<title>Kurzfilmnacht in Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>cineBubenberg und Cinématte</b><br /><h1>Kurzfilmnacht in Bern</h1><p>Die Kurzfilmnacht zieht durch die Schweiz und zeigt auch in Bern vier Programmblöcke: «Swiss Shorts», «Funny Things», «Short Matters!» und «Sexy Things». Darüber hinaus wird die Premiere des 7-minütigen Films «Hold-up!» des Berners Fabio Friedli über einen Banküberfall (Im Bild: 20 Uhr, CineBubenberg. 22.25 Uhr, Cinématte) gezeigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kurzfilmnacht_in_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 May 2013 11:41:36 GMT</pubDate>
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<title>«The Broken Circle»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Quinnie</b><br /><h1>«The Broken Circle»</h1><p>Mit «The Broken Circle» legt der niederländische Regisseur Felix van Groeningen dem Publikum nicht nur einen tragischen Film vor. Sein neues Werk ist vor allem auch die mitreissende Liebes- und Lebensgeschichte eines Musikerpaares, das nach vielen Jahren des scheinbar perfekten Glücks auf eine harte Probe gestellt wird. Raffiniert erzählt in Rückwärtsschlaufen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lthe_broken_circler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 16:38:12 GMT</pubDate>
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<title>«Out in the Dark» im Kino Reitschule</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>«Out in the Dark» im Kino Reitschule</h1><p>Der Plot hat es in sich: Im relativ liberalen Tel Aviv verlieben sich der palästinensische Student Nimr und der israelische Rechtsanwalt Roy. Erfahren von ihrer Beziehung dürfen in Israel die meisten, in Palästina niemand. Als Nimr sich überlegt, in Amerika zu studieren, wird ihm das Visum entzogen: Er steht vor dem Nichts. Debütfilm des israelischen Regisseurs Michael Mayer.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lout_in_the_darkr_im_kino_reitschule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 May 2013 11:45:27 GMT</pubDate>
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<title>Schlingensiefs Filmattacken</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum und Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Schlingensiefs Filmattacken</h1><p>Er war enfant terrible und Kultfigur gleichermassen, der früh verstorbene deutsche Performer, Regisseur und Tausendsassa Christoph Schlingensief. Mit Lust an Dramatik und Geschick für die Provokation legte er den Finger auf die Wunden. Das Kino Kunstmuseum und das Kino Reitschule zeigen in einer Reihe Schlingesiefs Filme, beispielsweise sein Regiedebüt «Tunguska &amp;ndash; Die Kisten sind da» (1984)<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/schlingensiefs_filmattacken/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 May 2013 11:15:42 GMT</pubDate>
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<title>«Rosie»: Ein Film über Mutter, Sohn und die Liebe</title>
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<description><![CDATA[ <b>CineMovie und Chino Worb</b><br /><h1>«Rosie»: Ein Film über Mutter, Sohn und die Liebe</h1><p>«Rosie» (2013), der Film von Marcel Gisler, handelt vom schwulen Schriftsteller Lorenz Meran (Fabian Krüger). Der erfolgreiche Mann steckt in einer Schaffenskrise und kehrt von Berlin in die Ostschweiz zurück, um sich um seine kranke Mutter Rosie (Sibylle Brunner) zu kümmern &amp;ndash; und an ihrer bärbeissigen Art zu genesen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lrosier_ein_film_uber_mutter_sohn_und_die_liebe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 16:37:20 GMT</pubDate>
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<title>«La Pivellina» (2009) in der Cinématte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>«La Pivellina» (2009) in der Cinématte</h1><p>Eine Frau begibt sich auf die Suche nach ihrem entlaufenen Hund &amp;ndash; findet aber ein zwei-jähriges Mädchen und nimmt es bei sich auf. Der österreichisch-italienische Spielfilm «La Pivellina» punktet mit Menschlichkeit und Einfühlungsvermögen. Der mit Laiendarstellern gedrehte Film gewann unter anderem den Preis als bester europäischer Film in Cannes. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lla_pivellinar_(2009)_in_der_cinematte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 May 2013 11:24:49 GMT</pubDate>
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<title>Fleissige Biene</title>
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<description><![CDATA[ <b>CineClub</b><br /><h1>Fleissige Biene</h1><p>In seinem neuen Dokumentarfilm porträtiert Mano Khalil einen kurdischen Flüchtling. «Der Imker» ist ein berührendes Filmporträt voller Menschlichkeit. Es erzählt eine bewegte Lebensgeschichte zwischen Hoffnung und Trauer.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/fleissige_biene/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 17:38:41 GMT</pubDate>
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<title>«The Parade» in der Cinématte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>«The Parade» in der Cinématte</h1><p>Serbien gilt nicht als schwulenfreundliches Land. Das müssen sich auch Theaterregisseur Mirko und Tierarzt Radmilo eingestehen. Als die beiden eine Gay-Pride-Parade organisieren, stellen sie auch eine Schutztruppe auf. Weil es sich dabei ausgerechnet um Kriegsveteranen handelt, kommt es zu einer der widersinnigsten und denkwürdigsten Partnerschaften in der Geschichte des Balkans. Regie: Srdjan Dragojevic. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lthe_parader_in_der_cinematte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 10:56:02 GMT</pubDate>
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<title>Das Kellerkino zeigt «Nairobi Half Life»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Das Kellerkino zeigt «Nairobi Half Life»</h1><p>Tom Tykwer ist nicht nur ein begnadeter Regisseur («Lola rennt», 1998), sondern auch ein engagierter Produzent: In seinem jüngsten Projekt hat er Jungfilmern in Kenia geholfen, einen ersten Film fertigzustellen. Einer davon ist David «Tosh» Gitonga, der mit seinem Spielfilmdebüt «Nairobi Half Life» (2012) einen erfrischenden Gangsterfilm auf die Leinwand bringt. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_kellerkino_zeigt_lnairobi_half_lifer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 11:01:10 GMT</pubDate>
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<title>Film Noir im Lichtspiel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Film Noir im Lichtspiel</h1><p>Ein Serienkiller treibt in New York sein Unwesen. Die Polizei tappt im Dunkeln, doch ein ehrgeiziger Zeitungsmagnat auf Quotenjagd schickt einen Reporter auf Verbrecherjagd. «While the City Sleeps» (1956) ist einer der weniger bekannten Filme des grossen österreichischen Regisseurs Fritz Lang («Dr. Mabuse», «The Big Heat»), aber einer seiner besten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/film_noir_im_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 11:04:59 GMT</pubDate>
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<title>Ethan Hawke und Julie Delpy in «Before Midnight» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Ethan Hawke und Julie Delpy in «Before Midnight» </h1><p>Nach «Before Sunrise» (1995) und «Before Sunset» (2004) treffen der Amerikaner Jessy (Ethan Hawke) und die Französin Céline (Julie Delpy) wieder zusammen. Inzwischen sind die beiden ein Paar, haben zwei Töchter und kämpfen gegen den Alltagstrott. Eine romantische Nacht in Griechenland soll die Liebe retten. Am Samstag, 15.6., wird die ganze Trilogie gezeigt. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ethan_hawke_und_julie_delpy_in_lbefore_midnightr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 16:22:23 GMT</pubDate>
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<title>10 Jahre nach dem Gymi: «Emerging»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/10_jahre_nach_dem_gymi_lemergingr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>10 Jahre nach dem Gymi: «Emerging»</h1><p>2001 stehen Lilian, Sabine, Sylvie und Sebastian kurz vor der Maturität in Biel und denken, dass ihnen alle Möglichkeiten offen stehen. Doch wie sieht das 10 Jahre später aus? 2011 entstand der zweite Teil der Aufnahmen für den 40-Minuten-Dokumentarfilm «Emerging» von Anicia Kohler. Nach dem Film spielen die Protagonisten gleich noch ein Konzert. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/10_jahre_nach_dem_gymi_lemergingr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 16:24:24 GMT</pubDate>
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<title>Jeanne Moreau in «Une Estonienne à Paris»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/jeanne_moreau_in_lune_estonienne_a_parisr/</link>
<description><![CDATA[ <b>CineCamera</b><br /><h1>Jeanne Moreau in «Une Estonienne à Paris»</h1><p>Auch mit 85 Jahren überrascht die französische Schauspielerin Jeanne Moreau immer wieder mit wunderbaren Rollen, aktuell in «Une Estonienne à Paris» (2012) von Ilmar Raag. Als kratzbürstige Frida will sie sich von ihrer neuen Angestellten Anne (Laine Mägi) zunächst nicht helfen lassen. Zudem schwärmt sie insgeheim immer noch für den viel jüngeren Stéphane (Patrick Pineau). <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/jeanne_moreau_in_lune_estonienne_a_parisr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 22:27:33 GMT</pubDate>
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<title>Entblösste Abgründe</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/entblosste_abgrunde/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ulrich Seidl zum Dritten</b><br /><h1>Entblösste Abgründe</h1><p>In «Paradies: Hoffnung» begleitet der Regisseur Ulrich Seidl die 13-jährige Melanie in ein Diätlager. Die Privatklinik Wyss organisiert im CineMovie eine Spezialvorstellung des Films mit anschliessendem Podiumsgespräch.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/entblosste_abgrunde/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 15:26:07 GMT</pubDate>
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<title>Dok-Film «Hinter dem Horizont»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/dok-film_lhinter_dem_horizontr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Dok-Film «Hinter dem Horizont»</h1><p>Was können wir noch, wenn wir uns aus der Zivilisation nehmen? In ihrem Dokumentarfilm begleitet Regisseurin Marianne Eggenberger fünf junge Menschen, die sich für drei Tage und Nächte in die freie Natur aufmachen: ohne Haus, Essen und selbstverständlich ohne Handy. Vorführung in Anwesenheit der Regisseurin.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/dok-film_lhinter_dem_horizontr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 12:14:05 GMT</pubDate>
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<title>Die Skateboardlichkeit Berns</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_skateboardlichkeit_berns/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Die Skateboardlichkeit Berns</h1><p>Im Normalfall donnert die Kamera in Skateboard-Filmen ihren Protagonisten auf vier Rädern hinterher und filmt spektakuläre Sprünge. Im Dok-Film «Bearings» von Nick Heuberger hingegen zeigen Skater ihre Heimatstadt Bern: Quartier für Quartier wird der öffentliche Raum auf seine Befahrbarkeit hin untersucht. Premiere.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_skateboardlichkeit_berns/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 12:17:25 GMT</pubDate>
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<title>Max und Polo plaudern</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/max_und_polo_plaudern/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Max und Polo plaudern</h1><p>Max Rüdlinger und Polo Hofer haben gemeinsam in einigen Filmen mitgewirkt &amp;ndash; etwa in «Das Schweigen der Männer» oder «Die Vogelpredigt» von Clemens Klopfenstein. Am Carte-Blanche-Abend von CinéBern erzählen die beiden von ihren gemeinsamen Filmabenteuern. Gut möglich, dass sich daraus eine Reise durch die Geschichte des Berner Films ergibt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/max_und_polo_plaudern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 12:19:52 GMT</pubDate>
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