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<title>Kulturagenda RSS Feed Rubrik Ausstellungen</title>
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<language>en-us</language>
<pubDate>Mon, 21 May 2012 21:56:48 GMT</pubDate>
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<title>«Gelenkte Blicke» von Brigitte Lustenberger</title>
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<description><![CDATA[ <b>Loeb-Treppenhaus</b><br /><h1>«Gelenkte Blicke» von Brigitte Lustenberger</h1><p>Ihre Bilder sind kunstvoll inszeniert und erinnern an Werke alter Meister. Doch die Tableaus und Portraits der Berner Fotografin Brigitte Lustenberger entwickeln einen abgründigen Sog. Unter dem Titel «gelenkte Blicke» stellt sich bald schon die Frage, wer wen anblickt und wie die Menschen zueinander in Beziehung stehen. Kunst wie ein Krimi. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lgelenkte_blicker_von_brigitte_lustenberger/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 16:40:34 GMT</pubDate>
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<title>Reto Bärtschi zeigt Himmelsschalen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Glass Inspiration Burgdorf</b><br /><h1>Reto Bärtschi zeigt Himmelsschalen</h1><p>Kunst begleitete Reto Bärtschi schon früh, zum Künstler wurde er jedoch auf Umwegen. Nach Stationen unter anderem als Karosseriespengler und Knecht absolvierte er die Kunsthochschule in Kassel. Im Vorgarten der Galerie beim Museum Franz Gertsch zeigt Bärtschi nun neue Himmelsschalen, von denen die grösste drei Meter Durchmesser aufweist. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/reto_bartschi_zeigt_himmelsschalen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 15:21:41 GMT</pubDate>
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<title>Das neue Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Orangerie Elfenau</b><br /><h1>Das neue Bern</h1><p><br />
Lauben, Sandstein und Aareschlaufe &amp;ndash; aber Bern ist mehr als seine Altstadt. Davon zeugen die grossformatigen Fotografien von Dominique Uldry. Die Ausstellung «Das neue Bern» zeigt die Entwicklung zeitgenössischer Architektur in Bern und Umgebung zwischen 1990 und 2010. Die Fotografien sind auch im Architekturführer «Bern baut» zu sehen.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/das_neue_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:04:43 GMT</pubDate>
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<title>Fotokünstler Reto Camenisch zeigt Landschaftsbilder</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Bischoff &amp; Partner</b><br /><h1>Fotokünstler Reto Camenisch zeigt Landschaftsbilder</h1><p>Mehr als ein halbes Jahr lang war der Fotograf Reto Camenisch mit seiner Kamera in Asien unterwegs. Heimgebracht hat er keine romantischen Landschaftsbilder, sondern Aufnahmen, die die Natur von ihrer bedrohlichen Seite zeigen. Im Progr sind sie die imposanten Naturbilder nun unter Titel «Berge. Pilger. Orte» ausgestellt. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fotokunstler_reto_camenisch_zeigt_landschaftsbilder/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:04:43 GMT</pubDate>
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<title>Sechzehn Formen und mehr</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vaclav Pozarek im Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Sechzehn Formen und mehr</h1><p>Eine kleine Präsentation im Vestibül gibt Einblick in das Schaffen von Vaclav Pozarek. Die Schau «Sechzehn Formen und mehr» umfasst eine Serie von Schwarz-Weiss-Fotografien aus den Beständen der Hermann-und-Margrit-Rupf-Stiftung sowie eine grössere Installation, der Tscheche, der seit 1968 in Bern wohnt, eigens für den Ort ausgewählt hat.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/sechzehn_formen_und_mehr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 16:44:39 GMT</pubDate>
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<title>Täuschen und Verzaubern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Optische Illusionen im Thun-Panorama</b><br /><h1>Täuschen und Verzaubern</h1><p>Im 19. Jahrhundert wurden Panoramen auf Jahrmärkten präsentiert. Heute ist das weltweit älteste erhaltene Rundbild von Marquard Wocher aus dem Jahre 1809 ein wichtiges künstlerisches und historisches Zeugnis der Stadt Thun. Werke aus dem Kunstmuseum Thun und optische Geräte aus dem Museum Neuhaus (Biel) erlauben ergänzend einen Einblick in die Möglichkeiten optischer Illusion.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/tauschen_und_verzaubern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:04:43 GMT</pubDate>
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<title>Mit Urzeit-Monstern durch den Jura tauchen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Naturhistorisches Museum</b><br /><h1>Mit Urzeit-Monstern durch den Jura tauchen</h1><p>Die Sonderausstellung «Jura &amp;ndash; vergangene Meereswelten» im Naturhistorischen Museum präsentiert anhand eines dreidimensionalen Bühnenbildes, wie es vor 200 Millionen Jahren unter Wasser aussah: ziemlich faszinierend und ziemlich gruselig.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/mit_urzeit-monstern_durch_den_jura_tauchen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 19:01:38 GMT</pubDate>
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<title>Gummibärchen für eingesammelte Plastikbecher</title>
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<description><![CDATA[ <b>«Kunst am Wasser» – entlang der Aare</b><br /><h1>Gummibärchen für eingesammelte Plastikbecher</h1><p>Arbeiten von über sechzig Kunstschaffenden sind momentan entlang der Aare zwischen Bern und Münsingen zu sehen. Die Kunstwerke in der freien Natur sind Teil des Projekts «Kunst am Wasser». Eine Begehung, Teil zwei.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/gummibarchen_fur_eingesammelte_plastikbecher/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 12:52:11 GMT</pubDate>
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<title>Rahmenbilder und Maltafeln</title>
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<description><![CDATA[ <b>Alfonso Hüppi </b><br /><h1>Rahmenbilder und Maltafeln</h1><p>In seiner Jugend ging der Künstler Alfonso Hüppi von zurückhaltenden Farben und geometrischen Strukturen aus. Heute steht er in seiner explosivsten Phase &amp;ndash; zu erkennen etwa an seinen Rahmenbildern und den grossen Maltafeln. Nun zeigt die Galerie Henze und Ketterer eine umfassende Ausstellung mit Werken des Schweizer Künstlers.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/rahmenbilder_und_maltafeln/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 19:00:42 GMT</pubDate>
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<title>«Fruchtbare» Werke</title>
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<description><![CDATA[ <b>Proiectum</b><br /><h1>«Fruchtbare» Werke</h1><p>«Fertilis» heisst die dritte Ausstellung im Proiectum, der Galerie im Bürogebäude der Firma Kuhn und Bieri. Sechs Künstlerinnen präsentieren ihre Werke zum Thema Fruchtbarkeit und bringen mittels Malereien, Siebdrucken, Installationen oder Videos ihre Inspirationen zum Ausdruck.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lfruchtbarer_werke/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:04:43 GMT</pubDate>
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<title>«Swiss Press Photo 2009»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Polit-Forum Käfigturm</b><br /><h1>«Swiss Press Photo 2009»</h1><p>Zum 19. Mal wurde 2009 der Espace-Media-Preis für Pressefotografie verliehen. Jacek Pulawski gewann mit seiner Bildserie «Strangers in Chiasso» (Bild) den Hauptpreis und den ersten Preis in der Kategorie «Porträt»: Er fotografierte in Chiasso ankommende Flüchtlinge. Die besten Bilder des Wettbewerbs sind nun in Bern zu sehen.<br />
 </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lswiss_press_photo_2009r/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:04:43 GMT</pubDate>
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<title>Kunst zwischen Fiktion und Wirklichkeit</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunsthalle</b><br /><h1>Kunst zwischen Fiktion und Wirklichkeit</h1><p>In zwei Einzelausstellungen zeigt die Kunsthalle Bern bis Oktober Werke des Schweizer Künstlers Marco Poloni und der Spanierin Dora García. Bei beiden steht das Interesse an historischen Figuren im Zentrum. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/kunst_zwischen_fiktion_und_wirklichkeit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:04:43 GMT</pubDate>
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<title>Im Spannungsfeld zwischen Kunst und Natur</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunst am Wasser - entlang der Aare</b><br /><h1>Im Spannungsfeld zwischen Kunst und Natur</h1><p>Bis zum 14. November wandert man am Aareufer entlang zwischen Bern und Münsingen durch «Kunst am Wasser». 70 Installationen und Interventionen setzen sich mit Fragen rund um unsere Nutzung der Natur auseinander. Eine Begehung, Teil eins.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/im_spannungsfeld_zwischen_kunst_und_natur/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 20:29:41 GMT</pubDate>
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<title>Sagmeister in Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Soirée graphique</b><br /><h1>Sagmeister in Bern</h1><p>Zum ersten Mal sind an der «Soirée graphique» auch Fotoarbeiten zu sehen. Anoush Abrar und Aimée Hoving inszenierten in ihrem Werk ein Plakat von Martin Woodtli neu.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/sagmeister_in_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 16:40:05 GMT</pubDate>
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<title>Wut provozierende Installationen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Biennale Bern</b><br /><h1>Wut provozierende Installationen</h1><p> Das Kunstmuseum zeigt Werke zum Thema «Wut».</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/wut_provozierende_installationen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 11:08:38 GMT</pubDate>
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<title>Fotografien von Maia Gusberti</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grand Palais</b><br /><h1>Fotografien von Maia Gusberti</h1><p>Frau der Stunde im Wartesaal: Die Berner Fotokünstlerin Maia Gusberti ist Trägerin des Hauptpreises des Aeschlimann-Corti-Stipendiums 2010. Der Grand Palais beweist mit der Künstlerin einmal mehr ein gutes Händchen für das bereichernde zeitgenössische Kunstschaffen. In den Räumen des alten Tramhäuschens ist ein spezieller Blickwinkel auf die Kunst garantiert. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fotografien_von_maia_gusberti/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:09:07 GMT</pubDate>
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<title>Grosskinder erinnern sich an ihre Grosis und Opas</title>
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<description><![CDATA[ <b>Museum für Kommunikation</b><br /><h1>Grosskinder erinnern sich an ihre Grosis und Opas</h1><p>In der Ausstellung «Meine Grosseltern» im Museum für Kommunikation gibts einiges zu sehen &amp;ndash; und noch viel mehr zu hören. Enkelinnen und Enkel erzählen von ihren Grosseltern und wecken so eigene Erinnerungen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/grosskinder_erinnern_sich_an_ihre_grosis_und_opas/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 09:51:46 GMT</pubDate>
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<title>Fotos unter dem Motto «kollateral» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Bieler Fototage</b><br /><h1>Fotos unter dem Motto «kollateral» </h1><p>Die 14. Ausgabe der Bieler Fototage steht unter dem Titel «kollateral». 21 junge Talente und gestandene Fotografen aus der Schweiz und dem Ausland werfen in ihren Bildern Blicke auf Popstars, 9/11 oder die Klimaerwärmung. Sophie Brasey aus Lausanne zeigt ihre Kinderporträtserie «Made of Stone», 2007, (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fotos_unter_dem_motto_lkollateralr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 17:34:34 GMT</pubDate>
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<title>«No territorial Pissing»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stauffacherstrasse 79</b><br /><h1>«No territorial Pissing»</h1><p>Als der Berner Willy Weber 1960 eine Messingplatte durchschoss, war die kinetische Kunst populär, etwa in Form der listig eiernden Skulpturen von Jean Tinguely. Webers Werk nimmt sich daneben, trotz seiner brachialen Entstehung, ruhig aus. Neun junge Künstlerinnen und Künstler mit Bernbezug überprüfen mittels eigener Arbeiten Webers Position in der Gegenwart.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lno_territorial_pissingr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 12:03:19 GMT</pubDate>
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<title>Dem widerwärtigen Schicksal einen Slapstick abtrotzen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Thun</b><br /><h1>Dem widerwärtigen Schicksal einen Slapstick abtrotzen</h1><p>Die Videoarbeiten des Künstlerduos John Wood und Paul Harrison sind präzise, bestechend und ernst. Trotzdem haben sie Slapstick-Qualitäten. Im Kunstmuseum Thun können sie nun entdeckt werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/dem_widerwartigen_schicksal_einen_slapstick_abtrotzen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 19:37:02 GMT</pubDate>
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<title>Gigga Hug und Philippe Winninger</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstkeller Bern</b><br /><h1>Gigga Hug und Philippe Winninger</h1><p>Bei Einbruch der blauen Stunde beginnt die Fotografin Gigga Hug ihre Porzellanpuppen abzulichten. Akribisch fängt sie jede Veränderung, die das Licht auf ihren leblosen Modellen erzeugt, mit der Kamera ein. Auch Philippe Winninger arbeitet mit industriell hergestellten Spielobjekten. Im Kunstkeller zeigt er Installationen aus Plastikgegenständen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/gigga_hug_und_philippe_winninger/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 14:52:48 GMT</pubDate>
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<title>Lehmbauten aus Südmarokko</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lehmbauten_aus_sudmarokko/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Haldemann</b><br /><h1>Lehmbauten aus Südmarokko</h1><p>Seit vier Jahrzehnten beschäftigt sich der Berner Architekt und Raumplaner Hans Hostettler mit Lehmbau-Siedlungen in den Oasen Südmarokkos und setzt sich für deren Erhalt ein. Angeregt dadurch begab sich die Ortsgruppe Bern des Schweizerischen Werkbundes auf Studienreise und stellt nun ihre heimgebrachten Bilder und Modelle aus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lehmbauten_aus_sudmarokko/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 10:41:29 GMT</pubDate>
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<title>«Ruhesteine» zum Verweilen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gurten</b><br /><h1>«Ruhesteine» zum Verweilen</h1><p>Zum 100-Jahr-Jubiläum haben Mitglieder des Bildhauer- und Steinmetzmeisterverbandes Skulpturen geschaffen, die eben nicht zur letzten Ruhe gedacht sind. Sie sollen stattdessen zum Innehalten einladen und auf die vielfältigen Aspekte des Berufes der Steinbildhauer aufmerksam machen. (Bild: Arbeit von Richard Wyss.) <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lruhesteiner_zum_verweilen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 10:52:56 GMT</pubDate>
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<title>Zwei Schwestern «tätowieren» das Gertsch-Museum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Claudia und Julia Mülller im Museum Franz Gertsch</b><br /><h1>Zwei Schwestern «tätowieren» das Gertsch-Museum</h1><p>Das Geschwisterpaar Claudia &amp; Julia Müller präsentiert im Museum Franz Gertsch in Burgdorf eine geheimnisvolle Wandmalerei. Die Traumlandschaft der Künstlerinnen knüpft wunderbar an Gertschs Jahreszeiten-Bilder an.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/zwei_schwestern_ltatowierenr_das_gertsch-museum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 09:47:11 GMT</pubDate>
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<title>«Imaginäre Vorvergangenheiten» von Marie-Françoise Robert</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie ArchivArte</b><br /><h1>«Imaginäre Vorvergangenheiten» von Marie-Françoise Robert</h1><p>Marie-Françoise Robert hat ihren Stil längst gefunden und über Jahrzehnte ausgearbeitet: Sie fügt Bilder zu surrealen Collagen zusammen und erschafft mit ihren Werken eine kleine poetisch-skurrile und ironische Schöpfungsgeschichte. Darin erkennt man Menschen im unkultivierten Zustand oder Figuren der Renaissance, gemalt wie von Altmeistern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/limaginare_vorvergangenheitenr_von_marie-francoise_robert/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:55:27 GMT</pubDate>
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<title>Veduten und Capricci</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/veduten_und_capricci/</link>
<description><![CDATA[ <b>Triple Gallery</b><br /><h1>Veduten und Capricci</h1><p>Die Triple Gallery in Bremgarten bei Bern zeigt Teil 2 ihrer Ausstellung «Veduten und Capricci». Neben den Werken der alten Meister sind auch Arbeiten aus dem 20. Jahrhundert zu sehen, etwa von Paul Signac und von Yves Brayer (im Bild: Ausschnitt aus «Palio in Siena», 1970). Natürlich dürfen auch Exponate aus der Antike nicht fehlen, denn darauf hat sich die Galerie spezialisiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/veduten_und_capricci/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:54:50 GMT</pubDate>
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<title>Ottmar Hörl überrascht mit Seelöwen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ottmar_horl_uberrascht_mit_seelowen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Martin Krebs</b><br /><h1>Ottmar Hörl überrascht mit Seelöwen</h1><p>Wer die Münstergasse runterschlendert, bleibt beim Schaufenster der Galerie Krebs bestimmt stehen. Denn dort starren einen grosse schwarze Seelöwenskulpturen an. Über den ganzen Boden liegen sie verteilt und bilden quasi eine begehbare Installation. Die Kunststofftiere gehören zur Ausstellung «Mimikry» von Ottmar Hörl. Daneben präsentiert der deutsche Konzeptkünstler Aktmalereien, mit Vorliebe korpulente Frauen, die sich auf roten Teppichen in Szene setzen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ottmar_horl_uberrascht_mit_seelowen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:57:36 GMT</pubDate>
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<title>Neue Sammelausstellung unter dem Motto «Farbe, Form und Linie»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Neue Sammelausstellung unter dem Motto «Farbe, Form und Linie»</h1><p>Die seltenen Früchte sind Vergangenheit. Doch die Sammelausstellung «Paul Klee. Farbe, Form und Linie» schliesst nahtlos an die alte Ausstellung an. Noch ausgeprägter setzt sie sich mit den künstlerischen Bild- und Gestaltungsansätzen im Schaffen von Paul Klee auseinander. Der Fokus liegt auf dem Zusammenspiel von Farbe, Form und Linie, die sich zu abstrakten und geometrischen Mustern verdichten. (Bild: Paul Klee, «Schwungkräfte», 1929, Ausschnitt).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/neue_sammelausstellung_unter_dem_motto_lfarbe_form_und_linier/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 11:01:42 GMT</pubDate>
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<title>Am Ende des Regenbogens wartet das Glück</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/am_ende_des_regenbogens_wartet_das_gluck/</link>
<description><![CDATA[ <b>Centre PasquArt</b><br /><h1>Am Ende des Regenbogens wartet das Glück</h1><p>Die Ausstellung «Felicità» im Centre PasquArt befasst sich mit dem Thema Glück. Rund dreissig Kunstschaffende suchen anhand von Videos, Malerei, Fotografie oder Installationen nach Ansätzen zum Seligwerden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/am_ende_des_regenbogens_wartet_das_gluck/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 09:04:41 GMT</pubDate>
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<title>Urs Zahn zeigt Fundstücke</title>
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<description><![CDATA[ <b>Milieu Galerie</b><br /><h1>Urs Zahn zeigt Fundstücke</h1><p>Seine Bilder sind eine Sammlung von eigenwillig inszenierten Alltagsgegenständen. Urs Zahn (links), Luzerner in Bern, hat mit seinem Werk sein eigenes Alphabet der Motive geschaffen. Damit lässt er die Betrachter auch mal ganz schön ratlos. In der Milieu Galerie von Rémy Pia (rechts) stellt er es aus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/urs_zahn_zeigt_fundstucke/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:25:29 GMT</pubDate>
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<title>Huber.Huber zwischen Natur und Zivilisation</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grand Palais</b><br /><h1>Huber.Huber zwischen Natur und Zivilisation</h1><p>Zwei Brüder beschäftigen sich mit zwei ungleichen Welten. Die Zwillinge Markus und Reto Huber haben unter dem Namen «Huber.Huber» mit Collagen, Zeichnungen und skulpturalen Arbeiten auf sich aufmerksam gemacht, die allesamt das Verhältnis zwischen Natur und Zivilisation thematisieren. Im Grand Palais präsentieren sie nun die Ausstellung «Der schöne Mensch, Krankheiten und Schädlinge».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/huber_huber_zwischen_natur_und_zivilisation/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:28:03 GMT</pubDate>
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<title>Ein Seefahrer und sein Berner Maler</title>
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<description><![CDATA[ <b>James-Cook-Ausstellung im Historischen Museum Bern</b><br /><h1>Ein Seefahrer und sein Berner Maler</h1><p>Das Historische Museum segelt in die Südsee des 18. Jahrhunderts, wo James Cook mit seiner Crew auf Erkundungstour war. Mit an Bord war der Berner Maler John Webber. Seine Bilder sind nebst Brustschmuck, Herrscher-Keulen und Götterfratzen in der Ausstellung zu sehen. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ein_seefahrer_und_sein_berner_maler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 12:22:57 GMT</pubDate>
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<title>Hinter der Idylle</title>
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<description><![CDATA[ <b>«James Cook» im Historischen Museum</b><br /><h1>Hinter der Idylle</h1><p>Die Bilder in der Ausstellung im Historischen Museum erzählen von friedlichen Begegnungen zwischen Seemännern und Bewohnern des Südpazifiks. Trotzdem wurde James Cook auf seiner dritten Expedition ermordet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/hinter_der_idylle/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 08:50:00 GMT</pubDate>
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<title>Sünde oder Moralmode?</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee und Kunstmuseum</b><br /><h1>Sünde oder Moralmode?</h1><p>Man stösst zurzeit auf viel nackte Haut, Faulpelze und Säufer im Zentrum Paul Klee. «Lust und Laster», die erste gemeinsame Ausstellung mit dem Kunstmuseum Bern, widmet sich den sieben Hauptsünden: Stolz, Neid, Zorn, Trägheit, Geiz, Völlerei und Wollust.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/sunde_oder_moralmode/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:26:13 GMT</pubDate>
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<title>Neue Kunstplattform</title>
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<description><![CDATA[ <b>Progr</b><br /><h1>Neue Kunstplattform</h1><p>Spontanes antreiben und Experimente zum Laufen bringen: «Motor», die neue interdisziplinäre Kunstplattform in den Gängen des Progr Labor, will Werkstatt und Aufführungsmöglichkeit sein. Es hat Platz für fertige und unfertige Projekte. (Bild: Viedoinstallation von Å½eljka Maru&amp;scaron;i´c: «ufelade»). Zugang über den Eingang Speichergasse, im 3. Stock.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/neue_kunstplattform/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:27:27 GMT</pubDate>
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<title>Berger, Broecker und Nann</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Annex14</b><br /><h1>Berger, Broecker und Nann</h1><p>Mit der Schweizerin Babette Berger und den beiden Deutschen Hannes Broecker und Andreas Nann präsentiert Annex14 drei unterschiedliche Positionen im Spannungsfeld zwischen reiner und gegenständlicher Malerei. Berger beispielsweise thematisiert Vorlagen, die bereits eine Art von Muster in sich tragen, wie etwa Schnurknäuel oder Schottenstoff (siehe Bild). <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/berger_broecker_und_nann/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:29:45 GMT</pubDate>
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<title>Vidmarhallenkünstler an der VidmArt in Köniz</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Vidmarhallenkünstler an der VidmArt in Köniz</h1><p>Im Kulturhof Schloss Köniz stecken Künstler aus den Ateliers in den Vidmarhallen ihr Revier ab. Unter dem Label VidmArt und dem Untertitel «Markieren» zeigt die Künstlergruppe ihre Arbeiten. Ein bunter Mix von Materialien, Techniken und Ideen ist dieser Werkbericht aus der ehemaligen Kassenschrankfabrik. Die Ausstellung dauert bis zur Kulturnacht Köniz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/vidmarhallenkunstler_an_der_vidmart_in_koniz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:36:48 GMT</pubDate>
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<title>Treu wie ein Hund</title>
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<description><![CDATA[ <b>«Wo bisch?» im Museum für Kommunikation, Bern</b><br /><h1>Treu wie ein Hund</h1><p>Das Handy hat sich innert weniger Jahre unverzichtbar gemacht. In der Ausstellung «Wo bisch?» zeigt das Museum für Kommunikation die technische Entwicklung des Geräts und die sozialen Auswirkungen seiner Verbreitung. Auch des Besuchers Natel kommt zum Einsatz. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/treu_wie_ein_hund/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 09:33:17 GMT</pubDate>
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<title>Peter Bräuninger und Vincenzo Baviera</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Kunstkeller</b><br /><h1>Peter Bräuninger und Vincenzo Baviera</h1><p>Peter Bräuninger und Vincenzo Baviera befassen sich nicht mit modernen Techniken und Materialen. Bräuningers Radierungen erinnern vage an Rembrandt oder Goya, Bavieras Eisenplastiken reihen sich ein in eine schweizerische Tradition, man denke an Tinguely oder Luginbühl. Beide beweisen, dass nicht unmodern sein muss, was alt ist. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/peter_brauninger_und_vincenzo_baviera/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 20:21:17 GMT</pubDate>
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<title>Fides Becker und Christian Gonzenbach</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Duflon + Racz</b><br /><h1>Fides Becker und Christian Gonzenbach</h1><p>Christan Gonzenbach lotet die Grenzen zwischen dem Gewöhnlichen und dem Ungewöhnlichen aus. So präpariert er etwa tote Kaninchen, indem er ihnen das Fell mit der Innenseite nach aussen stülpt. Fides Becker nennt ihre Auswahl aktueller Arbeiten «Verheissungen». Sie befasst sich darin mit dem durch die Interessen der Gegenwart gefilterten Historienbild.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fides_becker_und_christian_gonzenbach/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 20:25:26 GMT</pubDate>
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<title>Afrika neu erfinden</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunsthalle Bern</b><br /><h1>Afrika neu erfinden</h1><p>Das Projekt «The Idea of Africa (re-invented)» verbindet Ausstellungen, Gespräche und Publikationen zum afrikanischen Kontinent. In einem ersten Teil der Ausstellung werden Arbeiten des nigerianischen Künstlerkollektivs Invisible Borders, des nigerianischen Fotografen J. D. Okhai Ojeikere und der Dokumentarfilm «Lagos Wide &amp; Close» von Rem Koolhaas gezeigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/afrika_neu_erfinden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 20:38:17 GMT</pubDate>
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<title>Kunst unterm Hammer</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Kunst unterm Hammer</h1><p>Artsouk geht in die fünfte Runde. Im Dachstock stellen 40 Künstler während zweier Tage ihre Werke aus. Und das Beste daran: Alle zu erschwinglichen Preisen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/kunst_unterm_hammer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 09:02:09 GMT</pubDate>
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<title>Afrikanische Schildermalerei
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<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/afrikanische_schildermalerei/</link>
<description><![CDATA[ <b>Stauffacher Bern</b><br /><h1>Afrikanische Schildermalerei
</h1><p>Sie sind unkonventionell, farbenfroh und begehrt auf dem Souvenir-Markt: Die handgemalten Schilder, die Läden und Bars in westafrikanischen Ländern zieren. Westliche Werbeprinzipen werden an eigene Bedürfnisse angepasst. Die mit Öl auf Holz gemalten Schilder locken mit verheissungsvollen Werbetexten. Illustrationen setzen sich unbefangen über Gesetze der Proportionen und Perspektiven weg. <br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/afrikanische_schildermalerei/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 12:13:02 GMT</pubDate>
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<title>Afrikanischer Blick auf Afrika</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunsthalle Bern</b><br /><h1>Afrikanischer Blick auf Afrika</h1><p>In der Kunsthalle stellt eine Ausstellung von J. D. Okhai Ojeikere und der Künstlergruppe Invisible Borders mit Fotografie und Film unseren Blick auf Afrika infrage. Der hat sich nämlich seit der Kolonialzeit kaum verändert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/afrikanischer_blick_auf_afrika/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:26:01 GMT</pubDate>
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<title>Dieter Leuenberger </title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Christine Brügger</b><br /><h1>Dieter Leuenberger </h1><p>Eine Portion Surrealismus bekommt serviert, wer sich Leuenbergers Bilder anschaut. So spaziert etwa ein Elefant die Stufen in einem grosszügigen Treppenhaus empor, als wäre es die selbstverständlichste Sache der Welt. Die Konfrontation von Natur und Architektur findet sich immer wieder in den Arbeiten des Künstlers.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/dieter_leuenberger/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 11:00:46 GMT</pubDate>
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<title>Nicolas Kerksieck</title>
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<description><![CDATA[ <b>Marks Blond Project</b><br /><h1>Nicolas Kerksieck</h1><p>Der Schweizer Nicolas Kerksieck hat in Berlin Kunstgeschichte und Bildhauerei studiert. Bei Marks Blond zeigt er nicht seine eigenen Werke, sondern diejenigen seiner Grossmutter und seiner Grosstante, beide passionierte «Hobbykünstlerinnen» aus gutbürgerlichem Hause. Die Werke werden dadurch in einen völlig neuen Kontext gestellt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/nicolas_kerksieck/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 12:20:35 GMT</pubDate>
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<title>Quartieraufhübscher Guyton ist zu Besuch bei Tom Blaess</title>
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<description><![CDATA[ <b>Druckatelier Tom Blaess Bern</b><br /><h1>Quartieraufhübscher Guyton ist zu Besuch bei Tom Blaess</h1><p>Druckgrafiker Tom Blaess hat für eine Ausstellung den Künstler Tyree Guyton aus Detroit nach Bern eingeladen. Der sorgt seit Jahren für Aufsehen in der Stadt &amp;ndash; indem er illegal seine Strasse verschönert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/quartieraufhubscher_guyton_ist_zu_besuch_bei_tom_blaess/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:25:47 GMT</pubDate>
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<title>In der Handy-Ausstellung glühen die Ohren</title>
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<description><![CDATA[ <b>Museum für Kommunikation</b><br /><h1>In der Handy-Ausstellung glühen die Ohren</h1><p>Was ist bloss aus dem nationalen Autotelefon (Natel) geworden? Ein Fetisch! Das Museum für Kommunikation thematisiert in «Wo bisch?» die technische Entwicklung und unseren Umgang mit dem Handy. Ein Besuch. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/in_der_handy-ausstellung_gluhen_die_ohren/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 09:27:19 GMT</pubDate>
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<title>Daniele Buetti, Patrick Lo Giudice und Venske&amp;Spänle</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Rigassi</b><br /><h1>Daniele Buetti, Patrick Lo Giudice und Venske&amp;Spänle</h1><p>Die Galerie Rigassi zeigt vier Künstler im Dialog. Die Leuchtkästen des Fotokünstlers Daniele Buetti treffen auf die mit Farben und Wachs bearbeiteten Bilder von Patrick Lo Giudice und auf die weich und lebendig erscheinenden Marmorskulpturen des Bildhauer-Duos Venske &amp; Spänle. Im Bild: «New York» von Patrick Lo Giudice. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/daniele_buetti_patrick_lo_giudice_und_venskeaspanle/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:57:45 GMT</pubDate>
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<title>«Rope Tricks» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Bernhard Bischoff</b><br /><h1>«Rope Tricks» </h1><p>Der gebürtige Basler Laurent Schmid misstraut dem Grundstoff der Informationsgesellschaft: der Information selbst. Für die Arbeiten der aktuellen Ausstellung, «Rope Tricks», verarbeitet er unter anderem Fotografien von Harold Edgerton. Der amerikanische Wissenschaftler dokumentierte Atombombenversuche; die Fotos wurden zu Propagandazwecken manipuliert. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lrope_tricksr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 11:00:11 GMT</pubDate>
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<title>Tatort-Bilder von Eva Leitolf</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/tatort-bilder_von_eva_leitolf/</link>
<description><![CDATA[ <b>Photoforum PasquArt Biel</b><br /><h1>Tatort-Bilder von Eva Leitolf</h1><p>Auf den ersten Blick sind Eva Leitolfs Fotografien unspektakulär. Sie zeigen Plätze irgendwo in Deutschland. Doch hinter den abgebildeten Orten verstecken sich tragische Ereignisse. Sie alle sind Schauplätze rassistischer Handlungen. Ihre Arbeit «Deutsche Bilder &amp;ndash; eine Spurensuche» ist nun erstmals in der Schweiz zu sehen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/tatort-bilder_von_eva_leitolf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 10:34:52 GMT</pubDate>
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<title>«Problemhuufe»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lproblemhuufer/</link>
<description><![CDATA[ <b>Grosse Halle Reitschule</b><br /><h1>«Problemhuufe»</h1><p>15 Künstler und Künstlerinnen stellen in der Grossen Halle aus. Das Spektrum der explizit für die Ausstellung «Problemhuufe» geschaffenen Arbeiten reicht von Steinbildhauerei über Malerei bis zu Installationsarbeiten. Im Bild eine Acrylmalerei aus der Serie «Die sieben Todsünden» von Greta Eggimann. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lproblemhuufer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 10:33:42 GMT</pubDate>
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<title>Einen Pionier der Hochgebirgsfotografie entdecken</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/einen_pionier_der_hochgebirgsfotografie_entdecken/</link>
<description><![CDATA[ <b>Alpines Museum</b><br /><h1>Einen Pionier der Hochgebirgsfotografie entdecken</h1><p>Jules Beck (1824&amp;ndash;1904) war der erste Schweizer Hochgebirgsfotograf. Das Schweizerische Alpine Museum würdigt den Pionier mit der Sonderausstellung «Photographische Seiltänzereien».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/einen_pionier_der_hochgebirgsfotografie_entdecken/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:02:22 GMT</pubDate>
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<title>«Lost Places»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/llost_placesr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Le Beizli in den Vidmarhallen</b><br /><h1>«Lost Places»</h1><p>Der Fotograf Stefan Flükiger hat Industrieruinen, verlassene Gebäude und Kanalisationen in der Schweiz erkundet. An den vergessenen Orten hat er mit seiner Kamera den Charme des Zerfalls und der Vergänglichkeit eingefangen. Im Bild: die Reichhold-Chemiefabrik in Hausen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/llost_placesr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:46:28 GMT</pubDate>
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<title>Freies Bauen für alle oder behutsam wachsen?</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/freies_bauen_fur_alle_oder_behutsam_wachsen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum</b><br /><h1>Freies Bauen für alle oder behutsam wachsen?</h1><p>Im Mittelland nehmen die Bauflächen und Verkehrswege auf Kosten der Natur zu. Das Kornhausforum zeigt die Ausstellung «Stadt vor Augen &amp;ndash; Landschaft im Kopf» mit Geschichtlichem, Statistiken und Visionen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/freies_bauen_fur_alle_oder_behutsam_wachsen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 09:17:58 GMT</pubDate>
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<title>Aus Uli Siggs China-Fundus</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/aus_uli_siggs_china-fundus/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum</b><br /><h1>Aus Uli Siggs China-Fundus</h1><p>Die Sammlung Sigg zählt 2000 Werke chinesischer Gegenwartskunst. Das Kunstmuseum Bern gewährt mit dem China-Fenster «Big Draft &amp;ndash; Shanghai» einen Blick in diesen umfangreichen Schatz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/aus_uli_siggs_china-fundus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 09:20:00 GMT</pubDate>
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<title>Matthias Wyss präsentiert Neuauflage</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/matthias_wyss_prasentiert_neuauflage/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Martin Krebs</b><br /><h1>Matthias Wyss präsentiert Neuauflage</h1><p>In seiner ersten Einzelausstellung zeigt der junge Bieler Künstler Matthias Wyss Kupferstiche, Bilder und Zeichnungen. Zudem präsentiert er die neue Edition von «Dschungel, Erstes Buch», das er 2005 realisiert hat. Seine Werke ziehen die Betrachter in andere Welten hinein. Im Bild: Ausschnitt von «Zurück!», 2010, Öl auf Leinwand.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/matthias_wyss_prasentiert_neuauflage/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 10:46:07 GMT</pubDate>
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<title>François Burland</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/francois_burland/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie DuflonRacz</b><br /><h1>François Burland</h1><p>Der Lausanner François Burland gilt als instinktiv und spontan arbeitender Künstler. Inspiriert von Mythen und Brauchtum, von Literatur und Ethnologie komponiert er seine Bilder. Im Bild: Ein Werk aus seiner Reihe «Poyas et militaires», die er derzeit in der Galerie DuflonRacz ausstellt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/francois_burland/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 10:49:47 GMT</pubDate>
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<title>Installation «Weihnachten 3010» </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/installation_lweihnachten_3010r/</link>
<description><![CDATA[ <b>Waisenhausplatz Bern</b><br /><h1>Installation «Weihnachten 3010» </h1><p>Wie wird im Jahr 3010 Weihnachten gefeiert? Wohl nicht unbedingt mit einer echten Tanne in der guten Stube. Mit einer Installation aus 4000 geschmolzenen PET-Flaschen, 500 kg Alteisen und 800 kg Bauschutt präsentieren die beiden Künstler Fabienne B Joris und Andi Brunner ihre Vorstellung des Weihnachtsbaums der Zukunft.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/installation_lweihnachten_3010r/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 10:55:17 GMT</pubDate>
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<title>«Wir Menschen sind Mischwesen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum</b><br /><h1>«Wir Menschen sind Mischwesen»</h1><p>Der Schaffhauser Künstler Yves Netzhammer lässt uns an seinen sprudelnden Assoziationen teilhaben. Formal bleibt er kühl, doch seine Videos und Installationen im Kunstmuseum Bern lassen keinen kalt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lwir_menschen_sind_mischwesenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 09:49:06 GMT</pubDate>
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<title>Weihnachtsausstellung mit «Delikatessen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Margrit Haldemann</b><br /><h1>Weihnachtsausstellung mit «Delikatessen»</h1><p>Unter dem Titel «Delikatessen» präsentiert die Galerie Margit Haldemann eine Weihnachtsausstellung mit Werken von fünfzehn Künstlerinnen und Künstlern. Zu sehen gibt es unter anderem Arbeiten aus Rob de Vrys Projekt «Draperien» (Bild). Der niederländische Künstler zeigt Malereien mit Faltenwürfen verschiedener Epochen und Länder.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/weihnachtsausstellung_mit_ldelikatessenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:17:01 GMT</pubDate>
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<title>Kunstkabine zum Thema Liebe</title>
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<description><![CDATA[ <b>Museum für Kommunikation</b><br /><h1>Kunstkabine zum Thema Liebe</h1><p>Kunstkabine &amp;ndash; das ist Kunst in einer alten Telefonkabine. Für jeweils ein paar Monate werden hier einzelne Werke präsentiert. Zurzeit ist dies «Profils Perdus» von Hervé Graumann, eine Anwendung auf Macintosh, und «Il ne m&amp;rsquo;aime plus», ein Pastellbild von Antonio Barzaghi-Cattaneo. So unterschiedlich die Werke sein mögen, beide handeln sie von der Liebe.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/kunstkabine_zum_thema_liebe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:20:34 GMT</pubDate>
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<title>Weihnachtsausstellung</title>
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<description><![CDATA[ <b>Centre PasquArt</b><br /><h1>Weihnachtsausstellung</h1><p>Die Mitglieder des Kunstvereins Biel bildeten die Jury der diesjährigen Weihnachtsausstellung und durften online darüber abstimmen, was gezeigt werden soll. Von den 136 angemeldeten Kunstschaffenden wurde 41 die Ehre zuteil, ihre Werke zu präsentieren. So etwa Verena Lafargue Rimann, die eine raumübergreifende Installation zeigt (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/weihnachtsausstellung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 10:20:19 GMT</pubDate>
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<title>Irene Schubiger mit Skulpturen, Objekten und Zeichnungen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Annex14</b><br /><h1>Irene Schubiger mit Skulpturen, Objekten und Zeichnungen</h1><p>In ihrer zweiten Einzelausstellung bei Annex14 stellt Irene Schubiger Skulpturen, Objekte und Zeichnungen aus. Schubiger arbeitet mit Materialien wie Gips, Styropor, Papiermaché und Holz. Die darauf geformten Objekte überzieht sie mit einer Silikonschicht und verwischt so die Formen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/irene_schubiger_mit_skulpturen_objekten_und_zeichnungen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 10:30:44 GMT</pubDate>
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<title>«Aufgebrochene Sedimente»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Bernhard Bischoff</b><br /><h1>«Aufgebrochene Sedimente»</h1><p>Kunst zum Anfassen gibt es selten. Auch die Kunst von Elsbeth Böniger darf man nicht berühren. Für die Schau «Aufgebrochene Sedimente» bei Bernhard Bischoff zeigt die in Bern wohnende Künstlerin eine neue Werkgruppe: Objekte, die komplett von Blei ummantelt sind. Nur zu gerne wüsste man, wie sich diese Oberflächen anfühlen, die so glatt und kalt wirken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/laufgebrochene_sedimenter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:29:36 GMT</pubDate>
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<title>Alexander Hahn</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstraum Oktagon</b><br /><h1>Alexander Hahn</h1><p>Der 1954 in Rapperswil geborene und heute in New York lebende Künstler hat sich den neuen Medien verschrieben. Thematisch befasst sich Alexander Hahn etwa mit den Grenzen zwischen Wissenschaft und Science Fiction. Zusätzlich zur Ausstellung im Oktogon ist in der Fabrik Burgdorf (Lyssachstrasse 112) eine Videoinstallation von Hahn zu sehen. (Bild: «Tidal Force», 2010).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/alexander_hahn/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 10:26:08 GMT</pubDate>
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<title>Kunst aus dem Zigarettenautomaten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Les Amis</b><br /><h1>Kunst aus dem Zigarettenautomaten</h1><p>Zigarettenautomaten in Beizen werden immer rarer. Und jetzt gibt es gar einen Automaten, aus dem keine Zigaretten, sondern hoppla, Kunstwerke rauspurzeln. Der Les Amat im Les Amis ist gefüllt mit Werken von zehn Kunstschaffenden aus Bern. Die Kleinode in der Grösse einer Zigarettenschachtel können im Wohnzimmer des Les Amis für 7.50 Franken aus dem nostalgischen Automaten gezogen werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/kunst_aus_dem_zigarettenautomaten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 10:28:53 GMT</pubDate>
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<title>Nicole Hametner mit Fotografien</title>
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<description><![CDATA[ <b>Marks Blond Project</b><br /><h1>Nicole Hametner mit Fotografien</h1><p>Einsame Wälder, verlassene Gebäude, funkelnde Schmuckstücke oder einzigartige Objekte aus Flora und Fauna bilden die Sujets der in Bern wohnhaften Fotokünstlerin Nicole Hametner. Die dunklen und fast immer menschenleeren Bilder strahlen Brillanz und Stille aus und erschaffen eine geheimnisvoll-melancholische Atmosphäre.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/nicole_hametner_mit_fotografien/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 10:32:26 GMT</pubDate>
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<title>Ein unterschätztes Schweizer Phänomen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Ein unterschätztes Schweizer Phänomen</h1><p>Das Publikum verbucht sie fälschlicherweise unter «jeder kann mitmachen». Ein Teil der Kunstschaffenden möchte sie ganz abschaffen. Doch Weihnachtsausstellungen sind besser als ihr Ruf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ein_unterschatztes_schweizer_phanomen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:49:08 GMT</pubDate>
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<title>«Hinter offenen Türen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadtgalerie im Progr</b><br /><h1>«Hinter offenen Türen»</h1><p>Mit der von Martin Waldmeier kuratierten Gruppenausstellung «Hinter offenen Türen» blickt die Stadtgalerie in die Kulissen des Kunstbetriebs. Habib Asal, Marina Belobrovaja, Alain Jenzer, Mariann Oppliger und Lerato Shadi thematisieren in ihren Werken die Vermarktung von Kunst genauso wie das Cüplitrinken an den Vernissagen. (Im Bild: «Stelldichein» von Habib Asal). <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lhinter_offenen_turenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:26:53 GMT</pubDate>
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<title>Norbert Eggenschwiler</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Kunstreich</b><br /><h1>Norbert Eggenschwiler</h1><p>Der Bildhauer Norbert Eggenschwiler stellt in der Galerie Kunstreich Zeichnungen und Skulpturen aus. Seine Werke basieren auf einem intensiven Naturstudium. Die Zeichnungen dienen als Arbeitsgrundlage für seine plastischen Arbeiten. Für die Skulpturen verwendet Eggenschwiler nebst Steinen verschiedener Härtegrade auch Bronze, Gusseisen oder Holz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/norbert_eggenschwiler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:28:57 GMT</pubDate>
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<title>Farhad Ostovani und Michael Ball</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Rigassi</b><br /><h1>Farhad Ostovani und Michael Ball</h1><p>Die Galerie Rigassi setzt auf Gegensätze. Zum einen zeigt sie die zarten und poetischen Werke von Farhad Ostovani (Bild). Zum anderen die kantigen Skulpturen von Michael Ball. Ostovani stammt aus dem Nordiran und hat in Teheran und Paris studiert. Der Deutsche Ball hat sich nach einer abgebrochenen Innenarchitekturausbildung der Skulptur gewidmet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/farhad_ostovani_und_michael_ball/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 11:07:47 GMT</pubDate>
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<title>Cottenceau und Rousset</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Hermès TH13</b><br /><h1>Cottenceau und Rousset</h1><p>Die Schweizer Fotografen Geoffrey Cottenceau und Romain Rousset präsentieren in der Galerie TH13 Fotografien ihrer Installationen. Sie verwandeln zum Beispiel einen Haufen von Gegenständen wie Matratzen, Stühle, Decken und Böcke in eine Darstellung des Matterhorns (Bild). Manchmal schleichen sich die Fotografen auch selbst in ihre Kompositionen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/cottenceau_und_rousset/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 11:10:21 GMT</pubDate>
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<title>Abtauchen und Baden in Malerei</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Abtauchen und Baden in Malerei</h1><p>Kultur-Leistungssportler freuen sich schon: Der Verein Berner Galerien lädt zum Galerien-Wochenende mit fünfzehn Ausstellungen. Ein paar Highlights für alle, die keinen Marathon absolvieren wollen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/abtauchen_und_baden_in_malerei/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 09:38:12 GMT</pubDate>
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<title>Reiskörner demonstrieren «Ungleichheit»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grosse Halle Reitschule</b><br /><h1>Reiskörner demonstrieren «Ungleichheit»</h1><p>Bereits zum zweiten Mal ist Stan&amp;rsquo;s Cafe in Bern zu Gast. Wiederum stellt die Künstlergruppe aus Birmingham anhand von Reiskörnern Statistiken nach, wobei ein Reiskorn jeweils eine Person symbolisiert. Diesmal trägt die Installation den Titel «Ungleichheiten» und gibt anhand unterschiedlich grosser Haufen Reis Antworten auf soziale Fragen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/reiskorner_demonstrieren_lungleichheitr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:58:02 GMT</pubDate>
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<title>Werke von Rosemarie Bühlmann </title>
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<description><![CDATA[ <b>Psychiatrie-Museum</b><br /><h1>Werke von Rosemarie Bühlmann </h1><p>Der eine Raum des Psychiatrie-Museums Bern beherbergt die permanente Ausstellung zur Geschichte der Psychiatrie mit Patientenarbeiten. Der zweite Raum ist für Wechselausstellungen reserviert. Derzeit ist dort unter dem Titel «Wo der Himmel endet» das Panorama einer Berglandschaft von Rosemarie Bühlmann zu sehen. Das Aquarell auf einer Kassenrolle misst 42 Meter.<br />
<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/werke_von_rosemarie_buhlmann/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 11:00:08 GMT</pubDate>
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<title>Fotoausstellung zu südafrikanischen Städten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Photoforum PasquArt Biel</b><br /><h1>Fotoausstellung zu südafrikanischen Städten</h1><p>Die vier Schweizer Künstler Laurence Bonvin, Christian Flierl, Marianne Halter und Mario Marchisella durchstreiften zwanzig Jahre nach dem Ende der Apartheid die südafrikanischen Städte Johannesburg, Soweto und Kapstadt. Ziel war es, die urbanen und sozialen Realitäten fotografisch zu dokumentieren. Im Photoforum in Biel präsentieren sie ihre Arbeiten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fotoausstellung_zu_sudafrikanischen_stadten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:47:19 GMT</pubDate>
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<title>Quartiergeschichte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie ArchivArte</b><br /><h1>Quartiergeschichte</h1><p>1897 starteten die Bauarbeiten an der Kornhausbrücke. Sie war Auslöser für das schnelle Wachstum des Quartiers rund um das «Schänzli». Der Anwohnerverein Kursaal hat mit dem Raumplaner und Architekten Manfred Leibundgut eine Ausstellung mit Inventaren, Postkarten und Fotos zusammengestellt, die die Quartiergeschichte der letzten 100 Jahre dokumentieren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/quartiergeschichte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:50:53 GMT</pubDate>
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<title>«Mind The Gap» von Dominik Stauch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Treppenhaus im Loeb</b><br /><h1>«Mind The Gap» von Dominik Stauch</h1><p>Die Kombination von Medien ist sein Ding. Denn Dominik Stauchs Arbeiten entstehen durch die Vereinigung von Ölmalereien, digitalen Prints, Computeranimationen und Installationen. Nicht umsonst gilt er als einer der Pioniere interaktiver, webbasierter Kunstprojekte. Im Loeb-Treppenhaus zeigt er mit «Mind The Gap» einen Querschnitt durch sein Werk (Bild: «Revolver», 2006). <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lmind_the_gapr_von_dominik_stauch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 14:32:04 GMT</pubDate>
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<title>Holzschnitte von Franz Gertsch</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/holzschnitte_von_franz_gertsch/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Kornfeld</b><br /><h1>Holzschnitte von Franz Gertsch</h1><p>In den 70er-Jahren erlangte der Berner Maler Franz Gertsch mit grossformatigen hyperrealistischen Porträts internationale Bekanntheit. Unter anderen porträtierte er auch Patti Smith, die «Godmother of Punk». Später wandte er sich vermehrt Holzschnitten zu. Die Galerie Kornfeld zeigt Werke aus der Zeit von 1989 bis 2008. Im Bild: ein Holzschnitt von der Pestwurz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/holzschnitte_von_franz_gertsch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:31:26 GMT</pubDate>
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<title>Giovanni Manfredi</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/giovanni_manfredi/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Henze &amp; Ketterer</b><br /><h1>Giovanni Manfredi</h1><p>Als Kind zog sich Giovanni Manfredi schwere Verbrennungen zu. Die von den Wunden gezeichnete Haut ist heute Thema und Werkzeug des Künstlers zugleich. Er presst sein Gesicht sowie Arme, Beine und Brust auf eine mit Russ bedeckte Oberfläche. So entstehen Bilder des eigenen Körpers, die an Fotografien oder Röntgenaufnahmen erinnern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/giovanni_manfredi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:31:13 GMT</pubDate>
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<title>Der blaue Reiter und sein Freund </title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Der blaue Reiter und sein Freund </h1><p>Paul Klee in der Gegenüberstellung mit Franz Marc: Die aktuelle Ausstellung im Zentrum Paul Klee gibt Einblick in eine kurze Freundschaft zwischen zwei unterschiedlichen Künstlern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/der_blaue_reiter_und_sein_freund/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:25:37 GMT</pubDate>
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<title>Urs Stooss zeigt «Orte»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Martin Krebs</b><br /><h1>Urs Stooss zeigt «Orte»</h1><p>Auf den ersten Blick könnte man meinen, der Berner Künstler Urs Stooss habe haufenweise Figuren ausgeschnitten und beliebig arrangiert. Aber bei näherem Hinsehen wird klar: Das Gewimmel auf der Leinwand ist strukturiert. In der Ausstellung «Orte» kann man sich auf die Suche nach dem Einzelnen in der Masse begeben (Bild: «Carnegie», 2010).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/urs_stooss_zeigt_lorter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:26:48 GMT</pubDate>
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<title>Jean Maboulès</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Haldemann</b><br /><h1>Jean Maboulès</h1><p>Streng geometrische Formen würde man eher als ordnenden Gegensatz zu den unberechenbaren Emotionen verstehen. Die Kunst des Jean Maboulès, der seit über dreissig Jahren in Bellach bei Solothurn wohnt, besteht unter anderem in der Auflösung dieses Gegensatzes: Seine Kompositionen in Glas und Stahl lösen sanfte Schwingungen aus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/jean_maboules/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:31:00 GMT</pubDate>
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<title>Fotografien von Roger Spindler</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fotografien_von_roger_spindler/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bären Buchsi</b><br /><h1>Fotografien von Roger Spindler</h1><p>Der Jura hat es dem Fotografen und Informatiker Roger Spindler angetan. Die Landschaft bietet ihm eine Gegenwelt zum hektischen Alltag. Besonders im Winter, wenn Schnee die Freiberge überzieht, schärft ihm der Jura den Blick fürs Wesentliche. Auf langen Touren mit Steigeisen und Schneeschuhen versucht er, diese Klarheit fotografisch festzuhalten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fotografien_von_roger_spindler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:33:34 GMT</pubDate>
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<title>Von Kuhgräben und anderen Abgründen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/von_kuhgraben_und_anderen_abgrunden/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Thun</b><br /><h1>Von Kuhgräben und anderen Abgründen</h1><p>Wie begegnen Bilder aus der Sammlung des Kunstmuseums Thun dem Thema Landwirtschaft? Und wie verhandeln es zeitgenössische Kunstschaffende? Die Ausstellung «Beruf: Bauer» vertritt keine einfachen Antworten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/von_kuhgraben_und_anderen_abgrunden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:25:53 GMT</pubDate>
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<title>Samuel Blaser und Katia Bourdarel</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/samuel_blaser_und_katia_bourdarel/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Bernhard Bischoff</b><br /><h1>Samuel Blaser und Katia Bourdarel</h1><p>Die Ausstellung «Microcosmes» vereint Werke der Französin Katia Bourdarel und des Berners Samuel Blaser. Nur auf den ersten Blick ähneln sich die kleinformatigen Bilder. Während Bourdarel mittels Aquarellen fiktive Märchengeschichten erzählt, zeigen Blasers Ölbilder Landschaften, die er fotogetreu abgebildet hat (Bild: «Joggerin haut ab», 2010).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/samuel_blaser_und_katia_bourdarel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:26:40 GMT</pubDate>
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<title>Bahngeschichte</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/bahngeschichte/</link>
<description><![CDATA[ <b>SBB Historic</b><br /><h1>Bahngeschichte</h1><p>Vor zehn Jahren wurde die Stiftung Historisches Erbe der SBB (SBB Historic) gegründet. Sie sammelt und archiviert nicht nur Fotos, Filme und Originalobjekte, sie will ihr Material auch der Öffentlichkeit zugänglich machen. Im Jahr 2011 sind ausgewählte Objekte im Schaufenster der Stiftung im Bollwerk zu sehen. Daneben sind viele Jubiläumsfahrten geplant.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/bahngeschichte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:31:55 GMT</pubDate>
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<title>«The Idea of Africa (re-invented) # 2»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunsthalle</b><br /><h1>«The Idea of Africa (re-invented) # 2»</h1><p>Die Kunsthalle stellt einen weiteren afrikanischen Künstler vor. Der 1975 in Südafrika geborene Moshekwa Langa setzt sich anhand von Collagen, Installationen und Videos mit der Situation in seinem Heimatland auseinander. Er behandelt Themen wie territoriale Vorherrschaft, Ausbeutung und Identität. (Bild: Mamokoto Team, Mapela, 2008)<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lthe_idea_of_africa_(re-invented)_2r/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:35:54 GMT</pubDate>
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<title>«The beings are silent» von Anni Leppälä</title>
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<description><![CDATA[ <b>TH13</b><br /><h1>«The beings are silent» von Anni Leppälä</h1><p>Auf den Fotografien der Finnin Anni Leppälä scheint die Zeit stillzustehen. Eigenartige Figuren zieren die Bilder von verlassenen Orten, etwa im Wald oder in alten Gebäuden. Das Gesicht dem Betrachter meist abgewandt oder hinter einer Maske versteckt, verbreiten die ausnahmslos weiblichen Gestalten eine geheimnisvolle wie auch märchenhafte Stimmung. Im Bild: «Rooms: girl in a museum», 2007. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lthe_beings_are_silentr_von_anni_leppala/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:36:10 GMT</pubDate>
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<title>Rosmarie Reber und Roberto Zanello</title>
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<description><![CDATA[ <b>GERE64</b><br /><h1>Rosmarie Reber und Roberto Zanello</h1><p> Zweimal pro Jahr zeigt eine Gruppe von Kunstfans, die bei der Gesundheits- und Fürsorgedirektion arbeiten, eine neue Ausstellung in ihren Räumen, genannt GERE 64. Derzeit sind die Werke von Rosmarie Reber und Roberto Zanello zu sehen. Im Bild ein Ausschnitt der Installation im Treppenhaus. Ausserdem stellen die beiden in Korridoren und in der Mensa aus.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/rosmarie_reber_und_roberto_zanello/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:51:38 GMT</pubDate>
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<title>Hans Gilgen und Denis Pérez</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Christine Brügger</b><br /><h1>Hans Gilgen und Denis Pérez</h1><p>Die Galerie Christine Brügger präsentiert Werke von Hans Gilgen und Denis Pérez. Ersterer stellt Bildobjekte her, indem er Leinwände mit Tempera, Seidenpapier, Quarzsand und Aluminium beschichtet. Letzterer widmet sich mehr dem Menschlichen. Er formt Bronzefiguren, die zeigen sollen, wie zerbrechlich und unbedarft jeder Einzelne von uns ist. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/hans_gilgen_und_denis_perez/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:54:11 GMT</pubDate>
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<title>Picasso und viel nackte Haut</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Picasso und viel nackte Haut</h1><p>Das Kunstmuseum Bern widmet dem spanischen Ausnahmekünstler Pablo Picasso mit «Picasso. Die Macht des Eros &amp;ndash; Druckgrafik aus der Sammlung Bloch» eine sinnliche Ausstellung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/picasso_und_viel_nackte_haut/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:50:29 GMT</pubDate>
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<title>Foto-Gruppenausstellung</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum</b><br /><h1>Foto-Gruppenausstellung</h1><p>Die Gruppe autodidaktischer Fotografinnen und Fotografen GAF existiert seit 1983. Regional schliessen sich ambitionierte Ausbildungswillige zusammen und organisieren eigene Kursprogramme mit namhaften Dozentinnen und Dozenten. Unter dem Titel «Zimmer mit Aussicht» stellt nun eine aktuelle Klasse aus dem Raum Bern neun Werke aus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/foto-gruppenausstellung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:16:53 GMT</pubDate>
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<title>Käthe Pessara </title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Kunstreich</b><br /><h1>Käthe Pessara </h1><p>Das primäre Interesse der in Bern wohnhaften Künstlerin Käthe Pessara gilt den Spannungsfeldern zwischen Farbflächen. In der Galerie Kunstreich zeigt sie vor allem Bilder, bei denen sie die Farbe direkt auf den Bildträger gegossen hat, sodass sie sich reliefartig vom Hintergrund abhebt (im Bild: Acryl auf Leinwand, 120 x 140 cm).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/kathe_pessara/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:22:54 GMT</pubDate>
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<title>Natalie Danzeisen mit «cooldownpink»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Atelier Worb</b><br /><h1>Natalie Danzeisen mit «cooldownpink»</h1><p>Die Farbe Rosa hat eine äusserst beruhigende Wirkung auf die menschliche Psyche. So erhalten derzeit Arrestzellen landauf und landab einen pinkfarbenen Anstrich. Ausgehend davon, hat die in Bern lebende Künstlerin Natalie Danzeisen im Atelier Worb mit «cooldownpink» eine Gesamtinstallation geschaffen, die auch mit dem Betrachter interagieren soll.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/natalie_danzeisen_mit_lcooldownpinkr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:25:14 GMT</pubDate>
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<title>Was Kunst bewirken kann</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Margrit Haldemann</b><br /><h1>Was Kunst bewirken kann</h1><p>Mit dreissig Künstlern schaut Margit Haldemann zurück auf dreissig Jahre Tätigkeit als Galeristin. Im Sommer wird sie dann zu neuen Ufern aufbrechen. Ein Porträt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/was_kunst_bewirken_kann/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 15:05:23 GMT</pubDate>
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<title>Mauer mit Aussicht</title>
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<description><![CDATA[ <b>CabaneB</b><br /><h1>Mauer mit Aussicht</h1><p>Mauern verhalten sich quer zu Weitsicht und Freiheit. Die Malerin Renée Magaña untergräbt diese Tatsache jedoch mit ihrem Projekt «object nr. 18: mural in the CabaneB». Für Weitsicht reisst sie keine Mauern ein, sondern bemalt eine im Stile mexikanischer Wandmalerei. Die Künstlerin kann während ihrer Arbeit besucht werden. Schicken Sie vorher eine SMS an die Nummer 079 272 80 03.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/mauer_mit_aussicht/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:43:46 GMT</pubDate>
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<title>Anatoly Shuravlev</title>
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<description><![CDATA[ <b>Centre PasquArt</b><br /><h1>Anatoly Shuravlev</h1><p>Unter dem Titel «Temporary Visual Wound» präsentiert der russische Konzeptkünstler Anatoly Shuravlev seine erste Einzelausstellung. Diese gibt einen Einblick in sein Schaffen der letzten fünfzehn Jahre. Fotografien spielten dabei die wichtigste Rolle. Motive hierfür lieferten ihm unter anderem Bilder aus Zeitungen, Fernsehen und Internet (Bild: «Look at», 2006/07).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/anatoly_shuravlev/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:45:48 GMT</pubDate>
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<title>Designmesse</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Designmesse</h1><p>Die holländische Popgruppe The Nits landete mit «Bauhaus Chair» in den 80ern einen Hit. Solche Unterstützung haben Klassiker des modernen Möbeldesigns nicht mehr nötig, sie sind selbst zu Hits geworden. An der erstmals im ZPK stattfindenden Vintage-Design-Messe präsentieren Händler ihre Preziosen aus der Zeit von den 30er- bis zu den 80er-Jahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/designmesse/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:47:46 GMT</pubDate>
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<title>Klee genoss das Balancieren des Seins </title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Klee genoss das Balancieren des Seins </h1><p>Spiel und Balance sind Themen der Klee&amp;rsquo;schen Bildwelt. Die Sammlungsausstellung «Paul Klee. übermütig» im Zentrum Paul Klee widmet sich der Suche nach Gleichgewicht in Leben und Werk.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/klee_genoss_das_balancieren_des_seins/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:51:02 GMT</pubDate>
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<title>Geschichten aus dem Birkenwald</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Bernhard Bischoff &amp; Partner</b><br /><h1>Geschichten aus dem Birkenwald</h1><p>Der Künstler Kotscha Reist bereitet zurzeit seine Ausstellung in der Galerie Bernhard Bischoff vor. Warum er Vögel und geschichtsträchtige Orte mag, hat er bei einem Gespräch in seinem Thuner Atelier erzählt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/geschichten_aus_dem_birkenwald/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:50:15 GMT</pubDate>
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<title>«Die andere Seite der Welt»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Politforum Käfigturm</b><br /><h1>«Die andere Seite der Welt»</h1><p>Mit Filmen wird die Geschichte der humanitären Schweiz aus der Perspektive von Schweizer Entwicklungshelferinnen und -helfern beleuchtet. Anlass dazu bildet das 50-Jahr-Jubiläum der DEZA. Brisante Archiv- und Zeitzeugendokumente bieten einen kritischen und bewegenden Einblick in die Entwicklungszusammenarbeit.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ldie_andere_seite_der_weltr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:43:10 GMT</pubDate>
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<title>Hommage an die Art Brut </title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Rigassi</b><br /><h1>Hommage an die Art Brut </h1><p>Art Brut kennt man in Bern etwa von Adolf Wölfli. Der Sammelbegriff fasst aber nicht nur Kunst von psychisch Kranken, sondern generell Werke, die jenseits der etablierten Kunstszene entstehen. «Diese Künstler sind wie Kinder; sie haben ihren Rucksack abgelegt und sich befreit», kommentiert Raphael Rigassi seine Ausstellung (im Bild: Franz Kernbeis, «Linde»).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/hommage_an_die_art_brut/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:46:09 GMT</pubDate>
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<title>Gustavo Ramos Rivera</title>
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<description><![CDATA[ <b>Druckatelier von Tom Blaess</b><br /><h1>Gustavo Ramos Rivera</h1><p>Gustavo Ramos Rivera (1940) kam Ende der 60er-Jahre aus Mexiko nach San Francisco. Er hat einen Weg gefunden, in seinen Werken die mexikanische Kunsttradition mit europäischer und US-amerikanischer Kunst zu vereinen. Für seine Monotypien, die im Atelier von Tom Blaess entstanden sind, hat Ramos Rivera begonnen, mit intensiven schwarzen Linien zu arbeiten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/gustavo_ramos_rivera/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:49:59 GMT</pubDate>
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<title>Den Alltag im Kino beobachten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Den Alltag im Kino beobachten</h1><p>Was geschieht, wenn man bei einem Kino die Leinwand durch ein Fenster ersetzt? Dann wird die Realität plötzlich zum Film. Ein Besuch im «Real Fiction Cinema» auf der Grossen Schanze.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/den_alltag_im_kino_beobachten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 11:45:27 GMT</pubDate>
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<title>Cool und trendy? </title>
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<description><![CDATA[ <b>Aula im Progr</b><br /><h1>Cool und trendy? </h1><p>Die Nomaden-Galerie Soon nutzt die Gelegenheit der Museumsnacht und stellt im Progr zeitenössische, urbane Kunst aus. Einer der Künstler ist der Solothurner Onur Dinc. Mit dem Begriff «Urban Art» kann er wenig anfangen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/cool_und_trendy/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 08:51:59 GMT</pubDate>
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<title>«Globalisierung hat nichts mit neuer Heimat zu tun»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum</b><br /><h1>«Globalisierung hat nichts mit neuer Heimat zu tun»</h1><p>Mit zersägten Pick-ups und beklemmenden Räumen reflektiert die Ausstellung «Dislocación» im Kunstmuseum Bern die Frage nach Heimat und kultureller Identität in Zeiten der Globalisierung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lglobalisierung_hat_nichts_mit_neuer_heimat_zu_tunr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:50:47 GMT</pubDate>
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<title>Malerei und Aquarell von Lisa Hoever </title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie annex14</b><br /><h1>Malerei und Aquarell von Lisa Hoever </h1><p>Lisa Hoever wurde 1952 in Münster geboren, studierte an der Kunstakademie in Düsseldorf und lebt seit über zwanzig Jahren in Bern. Die Künstlerin widmet sich von jeher der Aquarell- und der Ölmalerei. Bei allen Unterschieden dieser beiden Techniken bleibt eines gleich: Blumen, Zweige, Blüten, Blätter und Ranken sind die Sujets ihrer Werke.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/malerei_und_aquarell_von_lisa_hoever/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:24:04 GMT</pubDate>
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<title>Der «Meister des Farbstifts»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie 4–8</b><br /><h1>Der «Meister des Farbstifts»</h1><p>Die Ausstellung «Kaleidoskop» ist ein sehenswerter Rundgang durch Urban Tröschs mystisch-märchenhafte Bilderwelten. Nebst seinen unverkennbaren Farbstiftgemälden stechen die Werke ins Auge, die er nach der Technik der Ikonenmalerei mit Eitempera anfertigte. In meditativer Arbeit erschuf der Künstler harmonische Werke zur Kontemplation.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/der_lmeister_des_farbstiftsr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:26:07 GMT</pubDate>
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<title>«Grafik Design im Dialog»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schule für Gestaltung Biel und Bern</b><br /><h1>«Grafik Design im Dialog»</h1><p>In Zusammenarbeit mit dem Berufsverband SGD Swiss Graphic Designers zeigt die Schule für Gestaltung die Ausstellung «Grafik Design im Dialog». Diese soll die Bandbreite des Berufs offenlegen. Aufstrebende wie etablierte Gestalterinnen und Gestalter haben Konzepte speziell für diese Ausstellung entworfen. Teil der Schau sind zudem Werke von Grafik-Auszubildenden sowie eine Plakatausstellung.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lgrafik_design_im_dialogr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 14:19:52 GMT</pubDate>
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<title>Berner Museumsnacht</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Berner Museumsnacht</h1><p>Zum neunten Mal findet in Bern die Museumsnacht statt. Ein Blick ins Programmheft zeigt: Wer überall auf seine Kosten kommen will, muss sich sputen. Denn das Angebot ist wie gewohnt reichhaltig &amp;ndash; sowohl kulturell als auch kulinarisch. Wie schafft man es bloss, vierzig Museen in acht Stunden zu besuchen? Wir haben die Antwort: Erstellen Sie mit Hilfe unserer Bildstrecke einen Schlachtplan. Wir verraten Ihnen, was wann wo stattfindet und weshalb sich ein Besuch lohnt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/berner_museumsnacht/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 12:46:43 GMT</pubDate>
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<title>Stand- und Ansichtspunkte </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/stand-_und_ansichtspunkte/</link>
<description><![CDATA[ <b>Museum Franz Gertsch, Burgdorf</b><br /><h1>Stand- und Ansichtspunkte </h1><p>In der Ausstellung «Schnitte ins Herz und in die Augen» zeigt das Museum Franz Gertsch Arbeiten von Christiane Baumgartner und Philipp Hennevogl. Sie sind Gertsch verwandt und trotzdem eigenständig.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/stand-_und_ansichtspunkte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:57:08 GMT</pubDate>
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<title>Ein Gedächtnis aus Papier und Geist</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schweizerisches Literaturarchiv</b><br /><h1>Ein Gedächtnis aus Papier und Geist</h1><p>Das Schweizerische Literaturarchiv feiert sein zwanzigjähriges Bestehen. Es ist nicht nur ein Magazin und eine Forschungsstätte, es vermittelt auch Antworten auf einfache Fragen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ein_gedachtnis_aus_papier_und_geist/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:51:15 GMT</pubDate>
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<title>Las Soldaderas</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum</b><br /><h1>Las Soldaderas</h1><p>Als «Soldaderas» wurden die Soldatinnen der Mexikanischen Revolution bezeichnet. Während dieses blutigen Kampfes gegen die Diktatur spielten sie eine zentrale Rolle. Zum 100-Jahr-Jubiläum der Revolution widmet sich eine Fotoausstellung im Kornhaus-forum diesen mutigen Frauen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/las_soldaderas/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:34:14 GMT</pubDate>
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<title>Heidi Langauer und Laurent de Pury</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Kunstkeller</b><br /><h1>Heidi Langauer und Laurent de Pury</h1><p>Der Kunstkeller präsentiert eine Doppelausstellung. Heidi Langauer zeigt Bleistiftzeichnungen und ihre Schwarz-Weiss-Malereien zum Thema Bäume. Im Kontrast dazu stehen die Arbeiten von Laurent de Pury. Der Künstler arbeitet mit Ästen. Er zersägt sie, formt sie um und fügt sie nach eigenen Vorstellungen wieder zusammen. So entstehen komplex arrangierte Gebilde.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/heidi_langauer_und_laurent_de_pury/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:37:49 GMT</pubDate>
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<title>Japanische Holzschnitte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Art + Vision</b><br /><h1>Japanische Holzschnitte</h1><p>Der Japaner Toyohara Chikanobu zählt zu den wichtigsten Künstlern der Meji-Periode (1868&amp;ndash;1912). Chikanobu prägte die Kunst des japanischen Holzschnittdrucks nachhaltig. Er ist insbesondere für Bijinga, die Darstellungen von schönen Frauen in traditionellen japanischen Gewändern, bekannt. Die Galerie Art + Vision stellt 35 seiner Porträts sowie Holzschnitte anderer Künstler aus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/japanische_holzschnitte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:35:46 GMT</pubDate>
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<title>Street-Art-Wettbewerb</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/street-art-wettbewerb/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cabane B</b><br /><h1>Street-Art-Wettbewerb</h1><p>28 Arbeiten wurden beim Street-Art-Wettbewerb Bümpliz-Bethlehem 2010 anonym eingereicht. Eine fünfköpfige Jury hat über die Vergabe der Preise entschieden. An der Vernissage gibt Esther Maria Jungo, Kunsthistorikerin und Projektleiterin des Wettbewerbs, einen Überblick über die Arbeiten. Dann findet die Preisverleihung statt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/street-art-wettbewerb/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:42:01 GMT</pubDate>
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<title>Andreas Maier und Adi Mattli </title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Christine Brügger</b><br /><h1>Andreas Maier und Adi Mattli </h1><p>Andreas Maiers grossformatige Bilder sind bekannt für ihr eigentümlich atmosphärisches Licht. In seinem Werk «Lebende Juwelen» schweben die Motive vor einem Hintergrund aus Blattgold. Ganz anders dagegen die Stimmungsbilder von Adi Mattli. Ineinander verschmelzende Farben und zarte Kontraste sind Ausdruck des persönlichen Gefühls.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/andreas_maier_und_adi_mattli/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:47:28 GMT</pubDate>
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<title>In geheimnisvolle Schwarz-Weiss-Welten eintauchen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Centre PasquArt</b><br /><h1>In geheimnisvolle Schwarz-Weiss-Welten eintauchen</h1><p>Die 28-jährige Julia Steiner hat für ihre Gouachebilder den Manor-Kunstpreis 2011 des Kantons Bern erhalten. Deshalb darf sie im Centre PasquArt in Biel eine Einzelausstellung präsentieren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/in_geheimnisvolle_schwarz-weiss-welten_eintauchen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:56:38 GMT</pubDate>
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<title>Die Vergänglichkeit unter der Linse</title>
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<description><![CDATA[ <b>Photoforum PasquArt Biel</b><br /><h1>Die Vergänglichkeit unter der Linse</h1><p>Das gab es noch nie: Nicole Hametner hat zum zweiten Mal den Fotopreis des Kantons Bern gewonnen. Überzeugt hat sie mit ihrer düsteren Serie «Sapin», die man nun im Photoforum PasquArt entdecken kann.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/die_verganglichkeit_unter_der_linse/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:56:09 GMT</pubDate>
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<title>Grindelwalder Velogemel </title>
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<description><![CDATA[ <b>Alpines Museum</b><br /><h1>Grindelwalder Velogemel </h1><p>Was tun, wenn man im Winter nicht Fahrrad fahren kann? Der Grindelwalder Christian Bühlmann sah sich 1911 genau mit diesem Problem konfrontiert und baute sich ein Schneefahrrad, den sogenannten Velogemel. Das Alpine Museum widmet dem Gefährt zum 100-Jahr-Jubiläum eine kleine Präsentation, in der neben dem Original aus dem Oberland weitere Einkufer präsentiert werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/grindelwalder_velogemel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 12:03:40 GMT</pubDate>
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<title>Passionsausstellung </title>
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<description><![CDATA[ <b>Heiliggeistkirche</b><br /><h1>Passionsausstellung </h1><p>Die Berner Künstlerin Nina Borghese Bloch, geboren 1953, zeigt in der Passionsausstellung «Fülle + Leere» 102 Schalen aus Gips. Borghese Bloch, die in ihren Arbeiten unterschied-lichste Materialien und Arbeitstechniken einsetzt, thematisiert mit den Schalen die Fülle und deren Gegenpol, die Leere. Risse und Kerben weisen auf die Zerbrechlichkeit und die Unvollkommenheit als Aspekte des Lebens hin. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/passionsausstellung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 12:09:30 GMT</pubDate>
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<title>Rundgang mit Déjà-vus</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadtarchiv</b><br /><h1>Rundgang mit Déjà-vus</h1><p>Das Stadtarchiv zeigt unter dem Titel «Bern is beautiful» dreissig Plakate aus knapp hundert Jahren. Es ist eine Hommage an die Bundeshauptstadt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/rundgang_mit_deja-vus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 13:52:19 GMT</pubDate>
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<title>Schweizer Reise durch die Kunstepochen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Schweizer Reise durch die Kunstepochen</h1><p>Von den Nelkenmeistern bis zu Pipilotti Rist: Das Kunstmuseum Bern stellt mit seiner Sammlungspräsentation «München retour» Meisterwerke der Schweiz aus sieben Jahrhunderten aus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/schweizer_reise_durch_die_kunstepochen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:56:52 GMT</pubDate>
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<title>Meschenmoser und Zät</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadtgalerie im Progr</b><br /><h1>Meschenmoser und Zät</h1><p>Sebastian Meschenmosers und Wolfgang Zäts Arbeiten werden massgeblich vom Licht bestimmt. Meschenmoser nimmt in seiner «Chronoinstallation» Bezug auf Eadweard Muybridge, der mit seinen Fotografien Bewegungsabläufe festgehalten hat. Er blitzt fünf lebensgrosse Figuren nacheinander mit Licht an und erzeugt so die Illusion eines springenden Hirsches.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/meschenmoser_und_zat/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:12:43 GMT</pubDate>
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<title>Karina Wisniewska und Yves Dana </title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Rigassi</b><br /><h1>Karina Wisniewska und Yves Dana </h1><p>Als sich Karina Wisniewskas vor einigen Jahren in den Finger schnitt, war ihre Karriere als Starpianistin beendet. Sie wandte sich der bildenden Kunst zu und schaffte den Durchbruch als Kunstmalerin. Nun gibts ihre Werke in der Galerie Rigassi zu sehen. Daneben sind Skulpturen aus Bronze und Stein des Bildhauers Yves Dana ausgestellt.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/karina_wisniewska_und_yves_dana/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:14:28 GMT</pubDate>
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<title>Olivier Mosset und MadeIn Company</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunsthalle</b><br /><h1>Olivier Mosset und MadeIn Company</h1><p>«Born in Bern» lautet der Titel von Olivier Mossets Schau in der Kunsthalle. Mosset wurde zwar 1944 in Bern geboren, verliess die Schweiz aber bereits 1962. In der Kunsthalle zeigt er eine Werkreihe, in der er Bezug auf seinen Geburtsort nimmt. Die MadeIn Company ist ein Künstlerkollektiv, das 2009 in Schanghai gegründet wurde. Die Gruppe befasst sich mit Installation, Malerei, Collage und Performance.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/olivier_mosset_und_madein_company/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:18:58 GMT</pubDate>
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<title>Malerei von Isabelle Monnier</title>
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<description><![CDATA[ <b>Duflon Racz</b><br /><h1>Malerei von Isabelle Monnier</h1><p>Alex Meszmer und Reto Müller untersuchen im Rahmen ihres Projekts «zeitgarten.ch» Bilder, Bibeldarstellungen und Objekte mit autobiografischer Bedeutung, um zu erfahren, wie Menschen zu unterschiedlichen Zeiten die Welt gesehen haben. Nebst ihren Resultaten gibts in der Galerie Duflon Racz neue Malereien von Isabelle Monnier zu sehen (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/malerei_von_isabelle_monnier/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 14:57:25 GMT</pubDate>
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<title>Vladas Mackevicius</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Talwegeins</b><br /><h1>Vladas Mackevicius</h1><p>Das Label Baltart von Daniel Sägesser hat sich auf Kunst und Literatur aus dem baltischen Raum spezialisiert. Seit Kurzem verfügt es über einen Galerieraum in Bern, den Talwegeins. Dort sind derzeit Werke des Litauers Vladas Mackevicius zu sehen, eines jungen Rebellen gegen Globalisierung und Umweltzerstörung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/vladas_mackevicius/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:16:57 GMT</pubDate>
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<title>Als die Bilder noch nicht laufen konnten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Thun Panorama</b><br /><h1>Als die Bilder noch nicht laufen konnten</h1><p>Wie jeden Frühling wird das Thuner Wocher-Panorama wieder geöffnet. Die diesjährige Ausstellung rückt Details des Gemäldes ins Zentrum der Aufmerksamkeit.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/als_die_bilder_noch_nicht_laufen_konnten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:55:53 GMT</pubDate>
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<title>Reto Leibundgut mit «Flora»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Bernhard Bischoff</b><br /><h1>Reto Leibundgut mit «Flora»</h1><p>Reto Leibundgut verarbeitet in seinen Werken alte, gebrauchte Materialien wie Holz, Leder, Plastik oder Textilien und setzt sie in einen neuen Kontext. In der Galerie Bernhard Bischoff zeigt er unter dem Titel «Flora» Stickereien, bei denen Frauengesichter mit Sternen oder Balken abgedeckt wurden (Bild: «Star», 2010) sowie «Patchworkbilder» aus alten Blumengobelins.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/reto_leibundgut_mit_lflorar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:37:46 GMT</pubDate>
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<title>Jäggi und Trincano</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie ArchivArte</b><br /><h1>Jäggi und Trincano</h1><p>Mili Jäggi malte mit Pigmentfarbe grossformatige Bilder auf Papier, deren Farbverläufe so abstrakt wie farbenprächtig sind. Werke der vor sechs Jahren verstorbenen Künstlerin sind nun wieder ausgestellt. Daneben gibts Arbeiten von Stella Trincano (Bild) zu sehen, die sich ebenfalls mit gegenstandslosen Farbflächen beschäftigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/jaggi_und_trincano/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:40:11 GMT</pubDate>
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<title>Bendicht Gertsch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Krethlow</b><br /><h1>Bendicht Gertsch</h1><p>Auf den ersten Blick nehmen sie sich aus wie Objekte aus der Natur. Vielleicht denkt man an einen Termitenbau (Bild). Die hölzernen Plastiken des Berner Bildhauers Bendicht Gertsch sind raffinierte, organisch wirkende Türme. Jeder Plastik gehen die Vorstellung einer Grundform und zahlreiche Berechnungen voraus. Sie entstehen in geduldiger Feinarbeit aus millimeterdünnen Pressholzschichten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/bendicht_gertsch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:42:13 GMT</pubDate>
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<title>Der Künstler der gegossenen Gedanken</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstkeller</b><br /><h1>Der Künstler der gegossenen Gedanken</h1><p>Niklaus Wenger ist der diesjährige Gewinner des Hauptpreises des Aeschlimann-Corti-Stipendiums, der wichtigsten Kunstauszeichnung im Kanton Bern. Nun zeigt er eine Werkauswahl in der Galerie Kunstkeller.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/der_kunstler_der_gegossenen_gedanken/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:56:25 GMT</pubDate>
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<title>Forschung im «Labor» des Kunstmuseums Thun</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Thun</b><br /><h1>Forschung im «Labor» des Kunstmuseums Thun</h1><p>Im zweiten Teil der Ausstellungsreihe Labor präsentiert das Kunstmuseum Thun ein Forschungsprojekt. Es geht um die visuellen Darstellungen magnetischer Kräfte im Zeitraum von 1600 bis 1800. Die Kunstschaffenden Judith Albert, Barbara Ellmerer und Yves Netzhammer sowie Projektleiter Nils Röller legen zudem in einem Blog laufend ihre Ergebnisse dar.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/forschung_im_llaborr_des_kunstmuseums_thun/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:56:15 GMT</pubDate>
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<title>Internationaler Museumstag</title>
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<description><![CDATA[ <b>Museum für Kommunikation</b><br /><h1>Internationaler Museumstag</h1><p>Seit 1977 begehen weltweit Museen den internationalen Museumstag. Initiiert wurde er vom ICOM, dem International Council of Museums. Dieses Jahr lautet das Motto «Museum und Erinnerung». In Bern gestaltet das Museum für Kommunikation den Tag unter dem Titel «Was die Dinge erzählen» mit einem Spezialprogramm und Gratiseintritt. Detailliertes Programm: www.mfk.ch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/internationaler_museumstag/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:58:31 GMT</pubDate>
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<title>Dieter Seibt zeigt eine Installation
</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/dieter_seibt_zeigt_eine_installation/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cabane B </b><br /><h1>Dieter Seibt zeigt eine Installation
</h1><p>«Mein Gott kauft einsam alles für dich.» So lautet der Titel der Ausstellung von Dieter Seibt (Jahrgang 1941) in der Cabane B. Der deutsche Künstler, der in der Schweiz lebt, zeigt eine Installation aus Fotos, Zeichnungen, Objekten, Sound und Text. Von Haus aus Bühnenbildner, hat Seibt schon früh ins Fach der freien Kunst gewechselt. In seinem Werk bleibt aber spürbar, dass er vom Theater kommt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/dieter_seibt_zeigt_eine_installation/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 11:01:09 GMT</pubDate>
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<title>Im Fluss der Illuminationen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/im_fluss_der_illuminationen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Im Fluss der Illuminationen</h1><p>Eine Doppelausstellung im Kunstmuseum Bern und im Kunsthaus Langenthal würdigt mit «Weites Feld. Ein Werküberblick» die Malerei des 1935 in Graben bei Herzogenbuchsee geborenen Künstlers Martin Ziegelmüller.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/im_fluss_der_illuminationen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 12:31:08 GMT</pubDate>
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<title>Werke von Serge Brignoni</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/werke_von_serge_brignoni/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Eletto</b><br /><h1>Werke von Serge Brignoni</h1><p>Vor zwei Monaten haben die beiden Kunststudenten Christian Herren (19) und Kevin Muster (21) die Galerie Eletto an der Rathausgasse eröffnet. Ihre zweite Ausstellung ist dem Schweizer Surrealisten Serge Brignoni (1903&amp;ndash;2002) gewidmet. Zu sehen gibt es ausgewählte Gemälde (Bild: «Metamorphose», 1980), Skulpturen, Grafiken sowie Arbeiten auf Papier.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/werke_von_serge_brignoni/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 27 May 2011 15:06:57 GMT</pubDate>
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<title>Fotografien von Sonja Braas</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fotografien_von_sonja_braas/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Hermes TH 13 </b><br /><h1>Fotografien von Sonja Braas</h1><p>Die Serie «Forces» zeigt reissende Wogen und erodierte Felsen. Scheinbar bedrohliche Naturschauspiele, die nur durch subtile Andeutungen erkennen lassen, dass sie im Atelier nachgestellt worden sind. Die deutsche Fotografin thematisiert in ihren Arbeiten immer wieder reale und konstruierte Landschaften, die sie etwa in zoologischen Gärten findet oder im Atelier nachbaut.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fotografien_von_sonja_braas/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:27:47 GMT</pubDate>
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<title>Ludwig Samuel Stürler in Rom</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schloss Jegenstorf</b><br /><h1>Ludwig Samuel Stürler in Rom</h1><p>Der Berner Architekt Ludwig Samuel Stürler (1768&amp;ndash;1840) unternahm als junger Student eine Romreise. Dort hielt er Landschaften und Ruinen fest und machte Architekturstudien. Nach seiner Rückkehr erhielt er allerdings nie die Gelegenheit, seine Projekte in Bern zu realisieren. Seinen Lebensabend verbrachte er im Schloss Jegenstorf, das seinem Schaffen jetzt eine Ausstellung widmet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ludwig_samuel_sturler_in_rom/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:45:14 GMT</pubDate>
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<title>La Belle Epoque in Zeichnungen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Triple Galery, Bremgarten bei Bern</b><br /><h1>La Belle Epoque in Zeichnungen</h1><p>Henri de Toulouse-Lautrec und Théophile-Alexandre Steinlen wurden für ihre Kabarett-Plakate (Moulin Rouge, Chat Noir) bekannt. In Bremgarten werden von den bekanntesten Exponenten der Belle Epoque Skizzen und Zeichnungen gezeigt (Bild: Toulouse-Lautrec, Au spectacle). Die Ausstellung lässt die Zeit des Aufschwungs vor dem Ersten Weltkrieg aufleben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/la_belle_epoque_in_zeichnungen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:46:45 GMT</pubDate>
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<title>Cobra frisst Klee </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/cobra_frisst_klee/</link>
<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Cobra frisst Klee </h1><p>Die Ausstellung «Klee &amp; Cobra &amp;ndash; ein Kinderspiel» im Zentrum Paul Klee zeigt auf, wie sich die Künstlergruppe Cobra mit ähnlichen Themen wie Paul Klee beschäftigte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/cobra_frisst_klee/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 12:30:50 GMT</pubDate>
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<title>Die Kultur Arena Wittigkofen verabschiedet sich</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/die_kultur_arena_wittigkofen_verabschiedet_sich/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kultur Arena Wittigkofen </b><br /><h1>Die Kultur Arena Wittigkofen verabschiedet sich</h1><p>Seit dreissig Jahren setzt sich das Team um Nelly und Juan Puigventos mit viel Verve und Ausdauer für die Kultur Arena Wittigkofen ein. Nun beendet der Verein sein Engagement  &amp;ndash; zumindest fürs erste.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/die_kultur_arena_wittigkofen_verabschiedet_sich/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 27 May 2011 14:33:55 GMT</pubDate>
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<title>Agglo oder nicht Agglo, das ist die Frage</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/agglo_oder_nicht_agglo_das_ist_die_frage/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum</b><br /><h1>Agglo oder nicht Agglo, das ist die Frage</h1><p>Die Ausstellung «Wo endet die Stadt?» im Kornhausforum Bern zeigt, wie sich der Stadtkörper ständig ausgedehnt hat. Fünfzehn grossformatige Bilder des Fotografen Dominique Uldry bilden den Kern der Schau.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/agglo_oder_nicht_agglo_das_ist_die_frage/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 11:26:39 GMT</pubDate>
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<title>Ausstellung zur Artenvielfalt noch einmal zu sehen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ausstellung_zur_artenvielfalt_noch_einmal_zu_sehen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Ausstellung zur Artenvielfalt noch einmal zu sehen</h1><p>Die Ausstellung «Wildnis Bern &amp;ndash; von Alpensegler bis Zimtrose» ist noch einmal zu sehen. An diversen Standorten informieren 25 Tier- und Pflanzenporträts über die Artenvielfalt im städtischen Raum. Mit etwas Geduld kann man die Tiere auch in natura beobachten. Zudem gibts nützliche Tipps, wie man selber etwas zur Artenvielfalt beitragen kann.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ausstellung_zur_artenvielfalt_noch_einmal_zu_sehen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 13:19:43 GMT</pubDate>
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<title>22 Künstler für «holz-zeit»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/22_kunstler_fur_lholz-zeitr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Station 8, Zuzwil</b><br /><h1>22 Künstler für «holz-zeit»</h1><p>Die UNO hat 2011 zum Internationalen Jahr des Waldes erklärt. Die Ausstellung holz-zeit stellt in diesem Rahmen Werke von 22 nationalen Künstlerinnen und Künstlern aus, die sich mit den Themen Holz und Wald befassen. Vertreten sind unter anderen Schang Hutter mit Holzfiguren in Rot- und Weisstönen (Bild) sowie Franz Gertsch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/22_kunstler_fur_lholz-zeitr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 13:25:02 GMT</pubDate>
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<title>Surbek entführt in Bergwelten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Surbek entführt in Bergwelten</h1><p>Bei der Auflösung des Nachlasses des Malers Viktor Surbek im Jahre 2005 durfte das Kunstmuseum Bern seine Sammlung vervollständigen. In der Ausstellung «Passage: Victor Surbek (1885&amp;ndash;1975) &amp;ndash; Bergwelten &amp; Meeresklippen» ist etwa das grosse Gemälde «Wolkenflug» von 1960 (Bild) zu sehen, ein Bild, das für den Maler, der jahrzehntelang Gebirgslandschaften malte, ungewohnt abstrakt ist.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/surbek_entfuhrt_in_bergwelten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 13:29:08 GMT</pubDate>
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<title>Carl Bucher und Luis Büchner bei Christine Brügger</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Christine Brügger</b><br /><h1>Carl Bucher und Luis Büchner bei Christine Brügger</h1><p>Der Weltenbummler Carl Bucher wurde 1935 in Zürich geboren. Der gelernte Jurist ist im Gebiet der Kunst ein Autodidakt. Bei Christine Brügger zeigt er unter anderem die Skulpturengruppe «The Petrified Ones» (Bild) und Zeichnungen. Daneben sind neue Malereien des in Bern lebenden Portugiesen Luis Büchner zu sehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/carl_bucher_und_luis_buchner_bei_christine_brugger/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 12:14:49 GMT</pubDate>
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<title>Arbeiten von Vlatka Horvat</title>
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<description><![CDATA[ <b>Annex 14</b><br /><h1>Arbeiten von Vlatka Horvat</h1><p>Eine Reihe von Vögeln steht auf einem Gestell und schaut ins Publikum hinunter. Die Arbeiten von Vlatka Horvat weisen immer wieder einen performativen Ansatz auf. Die Galerie Annex 14 präsentiert mit der Ausstellung «By Bending Back» die erste Schweizer Einzelausstellung der 1974 geborenen Künstlerin.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/arbeiten_von_vlatka_horvat/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 12:16:28 GMT</pubDate>
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<title>«Was bleibt» von vier Kunstschaffenden</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadtgalerie im Progr</b><br /><h1>«Was bleibt» von vier Kunstschaffenden</h1><p>«Was bleibt» ist eine Gruppenausstellung mit Arbeiten von Karin Lehmann, Monika Rechsteiner, Maja Rieder und Reto Steiner. Den vier Kunstschaffenden ist die Auseinandersetzung mit der Vergänglichkeit gemein. Rechsteiner etwa erforscht in ihren Arbeiten Ruinen. In der Stadtgalerie ist ihre Videoarbeit «Wie von Selbst» (Bild) zu sehen. Kuratiert wurde die Ausstellung von Martin Waldmeier und von Anna Bürkli.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lwas_bleibtr_von_vier_kunstschaffenden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 12:22:31 GMT</pubDate>
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<title>Willkommen an Bord der Stille</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Thun</b><br /><h1>Willkommen an Bord der Stille</h1><p>Das Kunstmuseum Thun zeigt Zeichnungen, Objekte und einen Film des belgischen Künstlers Hans Op de Beeck. Die Arbeiten sind alle Bestandteile von  «Sea of tranquility», einer fiktiven Kreuzfahrt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/willkommen_an_bord_der_stille/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 12:31:35 GMT</pubDate>
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<title>Petra Levis zeigt «Lichtblicke»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Kunstreich</b><br /><h1>Petra Levis zeigt «Lichtblicke»</h1><p>Petra Levis&amp;rsquo; Malereien sind etwas für Liebhaberinnen und Liebhaber von Süssigkeiten. In kräftigen Pastelltönen malt die deutsche Künstlerin Sahnetörtchen, Pralinen und viele bunte Smarties (Bild: «smarties VII», 2009). Der Konditoreibesuch empfiehlt sich vor der Ausstellung, sodass genügend Zeit für den Genuss der Aquarelle bleibt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/petra_levis_zeigt_llichtblicker/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 14:29:54 GMT</pubDate>
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<title>Marius Lüscher stellt aus</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Bernhard Bischoff</b><br /><h1>Marius Lüscher stellt aus</h1><p>Die Bilder entstehen Schicht um Schicht, mit Farbstempeln wird überdeckt und gelöscht. Marius Lüscher spricht in Bezug auf seine Bilder von «zufälligen Kompositionen». Dennoch wirken sie nicht zufällig und überladen, sondern sorgfältig durchkomponiert. Und dem Weiss lässt er genügend Platz. Ebenso zu Hause ist Lüscher in der monochromen und zweifarbigen Malerei.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/marius_luscher_stellt_aus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 14:32:37 GMT</pubDate>
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<title>Heinrich Gartentor überrascht</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Duflon + Racz</b><br /><h1>Heinrich Gartentor überrascht</h1><p>Heinrich Gartentor, Autor und Künstler, ist bekanntermassen sehr umtriebig. Wer glaubt, er wisse eh schon, was Gartentor macht, der lasse sich überraschen: Gartentor malt jetzt. In der Galerie Duflon + Racz sind seine Auseinandersetzungen mit Pinsel, Farbe und Leinwand zu sehen. Seinen Ausflug in die «Königsdisziplin» der bildenden Kunst hat er mit Video dokumentiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/heinrich_gartentor_uberrascht/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 14:35:36 GMT</pubDate>
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<title>Ausflug mit dem UFO in die Wiener Medienkunst</title>
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<description><![CDATA[ <b>Henze &amp; Ketterer, Wichtrach</b><br /><h1>Ausflug mit dem UFO in die Wiener Medienkunst</h1><p>Bei Henze &amp; Ketterer zeigt Kurator Georg Johann Lischka eine Doppelausstellung mit Vollrad Kutscher über Peter Weibel, den umtriebigen Medienkünstler und «Geheimboss» der Wiener 68er-Kunstszene.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ausflug_mit_dem_ufo_in_die_wiener_medienkunst/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:07:20 GMT</pubDate>
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<title>Margrit Rieben und Andre Willi</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gepard 14, Liebefeld</b><br /><h1>Margrit Rieben und Andre Willi</h1><p>Wasser faÌllt als Regen zu Boden, verdunstet und faÌllt erneut als Regen zu Boden. Dieser Kreislauf hat Andre Willi und Margrit Rieben inspiriert. Willi ergruÌndet den steten Fluss des Wassers mittels Pinsel und verbindet diese abstrakten Malereien zu Installationen. Rieben liefert dazu die passenden KlaÌnge. An der Vernissage performen sie zusammen mit Georg Buess.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/margrit_rieben_und_andre_willi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 11:54:43 GMT</pubDate>
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<title>Belluard-Festival</title>
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<description><![CDATA[ <b>Freiburg</b><br /><h1>Belluard-Festival</h1><p>Seit 1983 belebt das Belluard-Festival im Sommer Freiburg &amp;ndash; mit Theater, Tanz, Performance, Video, Musik und dazwischenliegenden KuÌnsten. Im Bild: die Ballon- Installation von Tim Etchells zum Jahresthema «Hope», die im Ancienne Gare waÌhrend des Festivals anwachsen wird.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/belluard-festival/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 11:58:30 GMT</pubDate>
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<title>Nathalie Danzeisen mit «cooldownchapel»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cabane B</b><br /><h1>Nathalie Danzeisen mit «cooldownchapel»</h1><p>Nathalie Danzeisens Spezialgebiet ist die Performance. FuÌr ihre Arbeit in der Cabane B laÌsst sie den Raum auf die Besucher wirken. Ein ganz spezieller Pinkfarbton soll eine besondere Wirkung haben. Damit verwandelt sie den «white cube». Im letzten Jahr hat der Kulturver- ein Galerie Worb Danzeisen den FoÌrderpreis «Kunstschub 2010» fuÌr ihre Arbeit «cooldown- pink» verliehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/nathalie_danzeisen_mit_lcooldownchapelr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 12:01:28 GMT</pubDate>
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<title>Arbeiten von Markus Zürcher</title>
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<description><![CDATA[ <b>Robert-Walser-Zentrum</b><br /><h1>Arbeiten von Markus Zürcher</h1><p>Markus Zürcher studierte Kunst an der Kunstakademie Stuttgart und an der Gesamt-hochschule Kassel. Der Schweizer arbeitet heute vor allem auf dem Gebiet der Malerei und der theoretischen, konzeptuellen Kunst. Das Walser-Zentrum zeigt in einer Büroausstellung neue Arbeiten auf Papier.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/arbeiten_von_markus_zurcher/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 11:00:14 GMT</pubDate>
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<title>Trix Barmettle mit geometrischen Gebilden</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tonus-Music Labor</b><br /><h1>Trix Barmettle mit geometrischen Gebilden</h1><p>Die Grafikerin Trix Barmettler besinnt sich auf die Langsamkeit. Für die Arbeit «Pointless Acts in a Pointed World» hat sie über 5000 runde, schwarze Aufkleber zu einem dreidimensional wirkenden Gebilde verklebt. In tagelanger meditativer Arbeit ordnet Barmettler die Aufkleber zu geometrischen Gebilden an.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/trix_barmettle_mit_geometrischen_gebilden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 11:10:41 GMT</pubDate>
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<title>Neue Meister kriegt das Land</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunsthalle/Kultur-Casino</b><br /><h1>Neue Meister kriegt das Land</h1><p>Für die Prüflinge bedeuten die Anlässe Stress. Doch fürs Publikum sind die Masterarbeiten der Hochschule der Künste eine Gelegenheit, neue Talente zu entdecken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/neue_meister_kriegt_das_land/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 12:15:34 GMT</pubDate>
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<title>Von Fischen und Katholiken im Schafspelz</title>
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<description><![CDATA[ <b>Naturhistorisches Museum</b><br /><h1>Von Fischen und Katholiken im Schafspelz</h1><p>Im Naturhistorischen Museum Bern hat sich in der Tiersammlung die Satire breitgemacht. Zehn Schweizer Cartoonisten präsentieren mit «Satierisches. Der Fisch im Schafspelz» ein komisches zoologisches Panoptikum. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/von_fischen_und_katholiken_im_schafspelz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:08:16 GMT</pubDate>
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<title>Vom Herbststurm in den Winterschlaf getragen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/vom_herbststurm_in_den_winterschlaf_getragen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Vom Herbststurm in den Winterschlaf getragen</h1><p>Mit der Ausstellung «Geträumte Wirklichkeit» widmet das Kunstmuseum Bern dem Schweizer Künstler Ernest Biéler (1863&amp;ndash;1948) eine einzigartige Werkschau. Der Maler fand seine Sujets in der dörflichen Idylle.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/vom_herbststurm_in_den_winterschlaf_getragen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:08:42 GMT</pubDate>
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<title>Ein poetisch-realistischer Blick auf Europa</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ein_poetisch-realistischer_blick_auf_europa/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum Bern</b><br /><h1>Ein poetisch-realistischer Blick auf Europa</h1><p>Die Sommerausstellung im Berner Kornhausforum zeigt die Bilder eines vergessenen Fotografen der Schweizer Reportagefotografie: Die Nachkriegszeit, porträtiert von Albert Winkler.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ein_poetisch-realistischer_blick_auf_europa/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:06:27 GMT</pubDate>
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<title>Cécile Wick und Martin Wiesli </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/cecile_wick_und_martin_wiesli/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Krethlow</b><br /><h1>Cécile Wick und Martin Wiesli </h1><p>In einer Doppelausstellung präsentiert die Galerie Krethlow Fotografien von Cécile Wick und Martin Wiesli. Die Aargauerin Wick findet ihre Sujets zu Hause und auf Reisen. Sie fotografiert mit Vorliebe Berge und Gletscher, Flüsse und Meere, Wolken und Nebel, Blumen und Blüten (Bild). 2003 gewann sie den Kunstpreis des Kantons Zürich. Wiesli macht neben Porträtserien Bilder von Städten, Landschaften und Bauweisen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/cecile_wick_und_martin_wiesli/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 11:45:01 GMT</pubDate>
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<title>«Staging Voices»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lstaging_voicesr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Progr</b><br /><h1>«Staging Voices»</h1><p>Die Kuratorin Kate Whitebread und der Kurator Dominik Müller haben in der Stadtgalerie, im «Lehrerzimmer» und in den Gängen des Künstlerhauses Progr ihre «Staging Voices» eingerichtet, bei denen es um seltsame Hörerlebnisse geht. Zum Beispiel bei der Installation von Leo Hoffmann (Bild). Da wird einem die Bundesverfassung zugeflüstert, und zugleich spürt man den Atemzug, als hätte man einen realen Mund am Ohr.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lstaging_voicesr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 11:47:28 GMT</pubDate>
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<title>Ben Young &amp; Oliver Czarnetta</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ben_young_a_oliver_czarnetta/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Rigassi</b><br /><h1>Ben Young &amp; Oliver Czarnetta</h1><p>Die Arbeiten des Londoner Künstlers Ben Young bestehen aus dicken Farbschichten. Aus dem farblichen Gewucher arbeitet der Künstler einzelne Elemente heraus (Bild: Blue Man, 2010). Die hohlen, innen verwinkelten Betonkuben des deutschen Bildhauers Oliver Czarnetta hingegen wirken in ihrer Farblosigkeit roh, wie kleine Häuser aus einer merkwürdigen Steinzeit.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ben_young_a_oliver_czarnetta/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 11:49:14 GMT</pubDate>
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<title>Bachelor-Studiengang Fine Arts stellt aus</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/bachelor-studiengang_fine_arts_stellt_aus/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunsthaus Langenthal</b><br /><h1>Bachelor-Studiengang Fine Arts stellt aus</h1><p>Auch Kunst wird nach dem Bologna-Prinzip studiert. Zum Glück für das Publikum, denn so zeigen die angehenden Künstlerinnen und Künstler auf halbem Weg zum Master ihre Bachelorarbeiten. Die 13 Studierenden des Studiengangs Bachelor of Arts in Fine Arts der Hochschule der Künste Bern sind mit der Ausstellung «[sic!]» im Kunsthaus Langenthal zu Gast.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/bachelor-studiengang_fine_arts_stellt_aus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 11:20:50 GMT</pubDate>
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<title>Hannes Rickli mit Videogrammen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/hannes_rickli_mit_videogrammen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Thun</b><br /><h1>Hannes Rickli mit Videogrammen</h1><p>Die Ausstellungsreihe «labor» im Kunstmuseum Thun widmet sich künstlerischen Forschungsprojekten. Hannes Rickli bearbeitet das Ton- und Bildmaterial, das von Messapparaturen bei Verhaltensexperimenten mit Fischen und Insekten stammt. Darauf macht er Videogramme und rückt damit ein Nebenprodukt in einen neuen Kontext.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/hannes_rickli_mit_videogrammen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 11:29:03 GMT</pubDate>
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<title>Gruppenausstellung «Sport ist Mord»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/gruppenausstellung_lsport_ist_mordr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Centre PasquArt in Biel</b><br /><h1>Gruppenausstellung «Sport ist Mord»</h1><p>Churchills Bonmot «Sport ist Mord» ist Titel der Ausstellung im Aufbahrungsraum. Die Gruppenausstellung hat für ganz unterschiedliche Blickwinkel Platz. Etwa für denjenigen von Peter Gysi, dessen Lang-Hantel (Bild) auf den ersten Blick vollkommen normal wirkt. Wer genau hinschaut sieht, dass die Hantelscheiben aus Schallplatten bestehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/gruppenausstellung_lsport_ist_mordr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 11:34:14 GMT</pubDate>
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<title>Post aus Brüssel, Kopenhagen und Amsterdam</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/post_aus_brussel_kopenhagen_und_amsterdam/</link>
<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Post aus Brüssel, Kopenhagen und Amsterdam</h1><p>Wie bringt man Kindern die Künstlergruppe Cobra näher? Das Kindermuseum Creaviva im Zentrum Paul Klee versucht es mit Geschichten in Kisten und lässt Klein und Gross gestalterisch aktiv werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/post_aus_brussel_kopenhagen_und_amsterdam/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:07:49 GMT</pubDate>
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<title>Wie witzig sind die Sensler?</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/wie_witzig_sind_die_sensler/</link>
<description><![CDATA[ <b>Sensler Museum Tafers</b><br /><h1>Wie witzig sind die Sensler?</h1><p>Von den Bernern werden die Bewohner des Sensebezirks gerne etwas belächelt. Nun zeigt eine Ausstellung im Sensler Museum in Tafers, was der deutschsprachige Teil des Kantons Freiburg punkto Humor wirklich zu bieten hat.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/wie_witzig_sind_die_sensler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:06:49 GMT</pubDate>
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</item>
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<title>Philipp Hennevogl und Christiane Baumgartner im Museum Franz Gertsch</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/philipp_hennevogl_und_christiane_baumgartner_im_museum_franz_gertsch/</link>
<description><![CDATA[ <b>Museum Franz Gertsch</b><br /><h1>Philipp Hennevogl und Christiane Baumgartner im Museum Franz Gertsch</h1><p>In seinen Linolschnitten setzt Philipp Hennevogl die Sujets in lineare Strukturen um. Die daraus entstehenden virtuosen Ornamente druckt er meistens in Schwarz-Weiss und erzeugt durch die grafische Verdichtung eine starke Bildwelt (Bild: Studio, 2010). In der Ausstellung «Schnitte ins Herz und in die Augen» im Museum Franz Gertsch stehen Hennevogls Werke den grossformatigen Holzschnitten der ebenfalls deutschen Künstlerin Christiane Baumgartner gegenüber.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/philipp_hennevogl_und_christiane_baumgartner_im_museum_franz_gertsch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 10:24:35 GMT</pubDate>
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<title>Das bäuerliche Leben</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/das_bauerliche_leben/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bauernmuseum Althuus</b><br /><h1>Das bäuerliche Leben</h1><p>Zwischen Bern und Neuenburg liegt Jerisberghof mit seinem Bauernmuseum Althuus. Im 300-jährigen Bauernhaus und in den Nebengebäuden gibt es allerlei zu sehen zum bäuerlichen Leben. Seit 1970 ist es ein Bauernmuseum, das auch künstlerische Wechselausstellungen präsentiert. In ihrer Ausstellung «House Works» zeigen Nadja Haefeli und Patrick Jennings Alltagsbilder, die einen direkten Bezug zu den Ausstellungsräumen haben (im Bild: «Infested Fruit»).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/das_bauerliche_leben/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 10:28:31 GMT</pubDate>
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<title>Nils Nova mit «Inversion»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Photoforum PasquArt</b><br /><h1>Nils Nova mit «Inversion»</h1><p>In einer Einzelausstellung zeigt der Luzerner Nils Nova unter dem Titel «Inversion» Fotografien von Räumen in Originalgrösse. Dabei ordnet er diese so überraschend an, dass es für den Betrachter aussieht, als würden sie mit der Ausstellungszone verschmelzen. Auf diese Weise hinterfragt der Künstler die Identität von Räumen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/nils_nova_mit_linversionr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 10:34:58 GMT</pubDate>
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<title>Die in die Hölle Zurückgekehrten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Centre PasquArt Biel</b><br /><h1>Die in die Hölle Zurückgekehrten</h1><p>Das Centre PasquArt widmet der Malerin Pat Noser und der Videopionierin Franziska Megert je eine Einzelausstellung. Während Noser das heutige Tschernobyl einfängt, ist Megerts Inspirationsquelle die Kunstegschichte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/die_in_die_holle_zuruckgekehrten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 12:20:52 GMT</pubDate>
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<title>Interaktives Kunstprojekt westfenster</title>
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<description><![CDATA[ <b>Parkanlage Brünnengut</b><br /><h1>Interaktives Kunstprojekt westfenster</h1><p>Das Kunstprojekt westfenster funktioniert wie eine Stafette. Künstler beantworten Fragen ihrer Berufskollegen. Beat Sterchi antwortete auf Heinrich Gartentors Frage: «Wohäre geisch?» in literarischer Form und gab wiederum die Frage: «Was suechsch?» an die Besucher des Brünnenguts weiter. Antworten konnten sie per SMS. Inga Häusermann verarbeitete die SMS-Botschaften in die Arbeit «Zeitzeichen. Bilder einer Fassade» und übergibt an der Vernissage eine neue Frage an Musiker Gilbert Pfäffgen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/interaktives_kunstprojekt_westfenster/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 11:05:36 GMT</pubDate>
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<title>Peter Wüthrich stellt Bücherkunst aus</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kirche St. Peter und Paul</b><br /><h1>Peter Wüthrich stellt Bücherkunst aus</h1><p>Die Sommerausstellung in der Kirche St. Peter und Paul wird dieses Jahr vom Berner Künstler Peter Wüthrich bestritten. Wüthrichs Arbeiten beschränken sich auf das Buch als Motiv, das zugleich häufig Werkstoff für seine Arbeiten ist. In der Kirche St. Peter und Paul installiert er alte Kirchenbücher und lässt sie wie Raben erscheinen. Seine Buchvögel nennt er «Mes Amis» und verteilt sie im ganzen Kirchenraum.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/peter_wuthrich_stellt_bucherkunst_aus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 11:14:05 GMT</pubDate>
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<title>Wo uns unsere Sinne einen Streich spielen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Illusoria-Land Ittigen</b><br /><h1>Wo uns unsere Sinne einen Streich spielen</h1><p>Wenn die Regeln der Perspektive verdreht sind und im Bild ein neues zu erkennen ist, dann befindet man sich im Illusoria-Land in Ittigen. Dort entführt Sandro Del-Prete sein Publikum in die Welt der optischen Täuschungen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/wo_uns_unsere_sinne_einen_streich_spielen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 12:21:49 GMT</pubDate>
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<title>Riesenkristalle strahlen mit Strahlern um die Wette</title>
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<description><![CDATA[ <b>Naturhistorisches Museum</b><br /><h1>Riesenkristalle strahlen mit Strahlern um die Wette</h1><p>Das Naturhistorische Museum Bern hat die Riesenkristalle vom Planggenstock ins rechte Licht gerückt. Und so glitzern sie und funkeln, dass es einem die Sprache verschlägt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/riesenkristalle_strahlen_mit_strahlern_um_die_wette/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 12:21:25 GMT</pubDate>
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<title>Fotografien von Bettina Diel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Fotografien von Bettina Diel</h1><p>Für ihre Ausstellung mit dem Titel «some beeings (homunculi pigmenti)» liess sich Bettina Diel vom lateinischen Begriff Homunculus, zu deutsch Menschlein, inspirieren. Dieser basiert auf der Idee, dass es im Kopf nochmals ein Wesen gebe, das Reize wahrnehme. Von Hand hat sie faustgrosse Objekte geformt, in Szene gesetzt und fotografiert. Nun gibt es ihre «Bewohner», wie sie die Künstlerin nennt, im Ono auf grossflächigen Fotografien zu bewundern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fotografien_von_bettina_diel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 10:37:29 GMT</pubDate>
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<title>Annemarie Gugelmann befasst sich mit Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Kunstreich</b><br /><h1>Annemarie Gugelmann befasst sich mit Bern</h1><p>Von nah betrachtet, wirken Annemarie Gugelmanns Bilder wie abstrakte Muster. Erst wenn man für die Betrachtung etwas auf Distanz geht, erkennt man die Sujets. Oft sind es Menschenmassen oder Architekturdarstellungen. In ihrer Ausstellung in der Galerie Kunstreich befasst sich Gugelmann mit der Stadt Bern. Mit Öl auf Leinwand malte sie Ansichten der Stadt, etwa den Zähringerbrunnen in der Kramgasse oder den Bahnhof (im Bild: «This is Bahnhof», 2011) Die Schweizer Politikwissenschaftlerin und Designstudentin lebt in den USA.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/annemarie_gugelmann_befasst_sich_mit_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 10:42:54 GMT</pubDate>
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<title>Literarische Führung zu Ziegelmüller</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Literarische Führung zu Ziegelmüller</h1><p>In der literarischen Führung durch die Ausstellung «Weites Feld. Ein Werküberblick» führt Michaela Wendt ihr Publikum an die Werke von Martin Ziegelmüller heran. Der in Graben bei Münchenbuchsee geborene Künstler interessiert sich beim Malen vor allem für die Weitsicht. Ausgedehnte Landschaften, städtische Häusermeere und Himmelsausschnitte gehören deshalb zu seinen Hauptmotiven.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/literarische_fuhrung_zu_ziegelmuller/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 10:49:58 GMT</pubDate>
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<title>Im Kunstkreis von Pipilotti Rist</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Im Kunstkreis von Pipilotti Rist</h1><p>Wie gelangt die Kunst zum Publikum, wie wirkt sie zurück auf die Künstler? In der Sommerakademie des Zentrums Paul Klee zerbrechen sich Fachleute zehn Tage lang darüber die Köpfe.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/im_kunstkreis_von_pipilotti_rist/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 10:08:01 GMT</pubDate>
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<title>Tut die Freiheit nur so als ob?</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunsthalle Bern</b><br /><h1>Tut die Freiheit nur so als ob?</h1><p>Die Videokünstlerin Marianne Flotron befasst sich mit dem Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Mensch. In der Kunsthalle Bern wirft ihre Arbeit «Work»die Frage auf: Wie frei sind wir tatsächlich?<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/tut_die_freiheit_nur_so_als_ob/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:46:47 GMT</pubDate>
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<title>Patsy Payne und Filip Haag drucken bei Tom Blaess</title>
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<description><![CDATA[ <b>Druckatelier Tom Blaess</b><br /><h1>Patsy Payne und Filip Haag drucken bei Tom Blaess</h1><p>Filip Haag arbeitet prozessorientiert. Ausgangslage für seine Werke bilden Materialien und Farben. Er arbeitet seit Jahren mit Tom Blaess zusammen. In der jetzigen Ausstellung wurden für die Arbeiten insbesondere Lacke und Tuschen eingesetzt. Patsy Payne arbeitet stark konzeptuell. Ihre Fotoradierungen erzählen Geschichten (Bild: «Elegy 1». 2008). <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/patsy_payne_und_filip_haag_drucken_bei_tom_blaess/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 11:00:43 GMT</pubDate>
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<title>«234 Fragen» stellt Flurina Hack</title>
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<description><![CDATA[ <b>Atelier Worb</b><br /><h1>«234 Fragen» stellt Flurina Hack</h1><p>Die Bernerin Flurina Hack stellt im Atelier Worb 234 Fragen an die Ausstellungsbesucher. 212 davon hat sie von Hand auf eine Registrierkassenrolle geschrieben, die restlichen stellt sie in Form von Bildern und Installationen. Antworten kann das Publikum gleich deponieren. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit der täglichen Informationsflut (Bild: «Anna 4», 2009).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/l234_fragenr_stellt_flurina_hack/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 11:35:56 GMT</pubDate>
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<title>«Trouvailles» in der Galerie ArchivArte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie ArchivArte</b><br /><h1>«Trouvailles» in der Galerie ArchivArte</h1><p>In der Galerie ArchivArte stellen vier Künstlerinnen aus, die der Gesellschaft Schweizerischer Bildender Künstlerinnen angehören. Zu sehen sind Arbeiten der Malerin Heike Müller (Bild: «Nightwalk», 2011), der Plastikerin Helen Balmer und von Rosemarie Frey-Vosseler und Andrea Nottaris. An der Vernissage spricht die Kunstkritikerin Alice Henkes.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ltrouvaillesr_in_der_galerie_archivarte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 11:53:20 GMT</pubDate>
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<title>Feuer und Flamme für Cuno Amiet </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Feuer und Flamme für Cuno Amiet </h1><p>Das Kunstmuseum Bern würdigt mit «Freude meines Lebens» den Schweizer Maler Cuno Amiet anlässlich seines 50. Todestages. Die dichte Schau konfrontiert die Privatsammlung Eduard Gerber mit Beständen des Museums.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/feuer_und_flamme_fur_cuno_amiet/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:46:09 GMT</pubDate>
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<title>Kleine Besonderheiten ins Bild gerückt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum Bern</b><br /><h1>Kleine Besonderheiten ins Bild gerückt</h1><p>Auf spektakuläre Bilder ist der Berner Fotograf Hektor Leibundgut nicht aus. Je banaler das Sujet, desto besser, findet er. Nun zeigt das Kornhausforum eine Auswahl seiner Arbeiten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/kleine_besonderheiten_ins_bild_geruckt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:47:03 GMT</pubDate>
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<title>«Drei Augenweiden» in Uettligen, Säriswil und Ittigen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>«Drei Augenweiden» in Uettligen, Säriswil und Ittigen</h1><p>Für die Ausstellung «Drei Augenweiden» haben sich drei aussergewöhnliche Ausstellungs-orte zusammengetan. Die Alte Schmiede Uettligen, die amboz-Werkhalle in Säriswil und die ArtFactory im Stufenbau in Ittigen. Gezeigt werden die Arbeiten von Kunstschaffenden aus der Region (Bild: Sammy Deichmann).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ldrei_augenweidenr_in_uettligen_sariswil_und_ittigen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:54:33 GMT</pubDate>
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<title>Sonderausstellung im Schulmuseum</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/sonderausstellung_im_schulmuseum/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schulmuseum, Köniz</b><br /><h1>Sonderausstellung im Schulmuseum</h1><p>Das Schulmuseum Bern im Schloss Köniz zeigt eine neue Sonderausstellung mit dem Titel «Kindergarten zwischen Tradition und Fortschritt». Gezeigt wird die Entwicklung des Kindergartens von der Kinderbewahranstalt zu Beginn der Industrialisierung bis zur anerkannten Bildungsstufe heute. Neben der Ausstellung gibts Workshops und Vorträge.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/sonderausstellung_im_schulmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 11:01:48 GMT</pubDate>
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<title>Video Night der Sommerakademie-Fellows</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Video Night der Sommerakademie-Fellows</h1><p>An der Diskussions-Plattform Sommerakademie im Zentrum Paul Klee sind unter den teilnehmenden Künstlern, Fellows genannt, dieses Jahr viele Videokünstler. Kein Wunder, ist doch Gastkuratorin Pipilotti Rist selbst als Videokünstlerin weltweit bekannt. An der Video Night präsentieren diese Fellows ihre Arbeiten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/video_night_der_sommerakademie-fellows/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 11:08:10 GMT</pubDate>
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<title>Politik, spielerisch schwer</title>
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<description><![CDATA[ <b>Politforum Käfigturm</b><br /><h1>Politik, spielerisch schwer</h1><p>Bevor im Herbst gewählt wird, diskutieren Jugendliche im Politforum Käfigturm Themen, die unter den Nägeln brennen. Sie kriegen dabei eine Idee, wie es im Parlament zu- und hergeht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/politik_spielerisch_schwer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:46:29 GMT</pubDate>
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<title>«Missing Lives» macht Halt in Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Waisenhausplatz</b><br /><h1>«Missing Lives» macht Halt in Bern</h1><p>Noch immer werden in der Balkanregion Tausende von Menschen vermisst, deren Spuren im Zuge der verheerenden Balkankriege verloren gingen &amp;ndash; für Familien und Angehörige eine schier unerträgliche Qual. Mit der Wanderausstellung «Missing Lives» will das Internationale Komitee vom Roten Kreuz auf die Schicksale dieser Menschen aufmerksam machen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lmissing_livesr_macht_halt_in_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 10:41:38 GMT</pubDate>
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<title>Dieter Hall zeigt «Homes and Gardens»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Martin Krebs</b><br /><h1>Dieter Hall zeigt «Homes and Gardens»</h1><p>«Homes and Gardens» heisst die aktuelle Ausstellung von Dieter Hall in der Galerie Martin Krebs. Halls Bildmotive sind nicht komplex. Es sind Gärten oder Interieurs. Doch gerade die Einfachheit animiert dazu, die Bilder ganz genau anzuschauen und sich Geschichten dazu auszudenken. Der gebürtige Zürcher lebt und arbeitet in New York.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/dieter_hall_zeigt_lhomes_and_gardensr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 11:04:20 GMT</pubDate>
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<title>Elisabeth Daly-Paris und Hans Rudolf Strupler </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/elisabeth_daly-paris_und_hans_rudolf_strupler/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Christine Brügger</b><br /><h1>Elisabeth Daly-Paris und Hans Rudolf Strupler </h1><p>Die Berner Künstlerin Elisabeth Daly-Paris hat Pantomime studiert und sich zur bildenden Künstlerin weiterenwickelt. Ihre Bilder erinnern an Theaterbühnen, an deren Rändern Szenen angedeutet werden. Der Zürcher Hans Rudolf Strupler ist seit den 60er-Jahren als freier Maler tätig. Seine Bilder sind Meisterwerke der Farbkomposition. Beide zeigen bei Christine Brügger neue Werke.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/elisabeth_daly-paris_und_hans_rudolf_strupler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 10:59:55 GMT</pubDate>
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<title>«Nachtseiten»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lnachtseitenr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie ArchivArte</b><br /><h1>«Nachtseiten»</h1><p>Dunkle, fast beängstigende Szenen sind Motive für die Maler Marcin Bialas (Bild), Andrzjei Michalik und Jaroslaw Grulkowski. Grafiken der drei polnischen Druckkünstler zeigt die Galerie ArchivArte in ihrer Reihe «Drucksache». Ebenfalls zu sehen sind Plastiken des Schweizer Bildhauers Nick Röllin.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lnachtseitenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 10:20:32 GMT</pubDate>
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<title>«Genug ist nicht genug»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lgenug_ist_nicht_genugr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Stadtgalerie im Progr</b><br /><h1>«Genug ist nicht genug»</h1><p>Die Arbeiten des Künstlerduos Haimo Ganz und Bruno Steiner drehen sich stets um Kunst und Kochen. In der aktuellen Ausstellung der Stadtgalerie sind die beiden mit einer barocken Kochaktion dabei. Mit Luzia Hürzeler, Mohéna Kühni, Nancy Wälti, Barbara Wiggli und Véronique Zussau befassen sich weitere Kunstschaffende mit Fragen zum Herbst und zur Fülle.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lgenug_ist_nicht_genugr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 10:21:59 GMT</pubDate>
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<title>Urs Hänsenberger zeigt Schwarz-Weiss-Fotografie</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/urs_hansenberger_zeigt_schwarz-weiss-fotografie/</link>
<description><![CDATA[ <b>Raum</b><br /><h1>Urs Hänsenberger zeigt Schwarz-Weiss-Fotografie</h1><p>Urs Hänsenberger ist Fotograf aus Leidenschaft, wenn auch nicht hauptberuflich. Noch heute zieht Hänsenberger Schwarz und Weiss und die Arbeit im Labor der digitalen Fotografie vor. Der Berner interessiert sich für die unterschiedlichsten Sujets. So sind auf seinen Arbeiten etwa Landschaften, Städte, Skulpturen oder alte Autos zu finden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/urs_hansenberger_zeigt_schwarz-weiss-fotografie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 10:24:20 GMT</pubDate>
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<title>Lässt sich Zeit fotografieren? </title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte, Biel</b><br /><h1>Lässt sich Zeit fotografieren? </h1><p>Die diesjährigen Bieler Fototage stehen unter dem Motto «Zeit». Dass die Zeit viele Gesichter hat, zeigen etwa experimentelle Landschaftsfotografien oder Bilder von mexikanischen Tagelöhnern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lasst_sich_zeit_fotografieren/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 11:39:10 GMT</pubDate>
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<title>Sie übersetzt Kunst in Worte</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/sie_ubersetzt_kunst_in_worte/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstkeller</b><br /><h1>Sie übersetzt Kunst in Worte</h1><p>Mit viel Engagement und Feingefühl führt Dorothe Freiburghaus ein breites Publikum an die Werke ihrer Künstler heran. Nun feiert ihre Galerie, der Kunstkeller, das 40-jährige Bestehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/sie_ubersetzt_kunst_in_worte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:45:59 GMT</pubDate>
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<title>Soirée Graphique</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/soiree_graphique/</link>
<description><![CDATA[ <b>Komet</b><br /><h1>Soirée Graphique</h1><p>Zum vierten Mal findet die Soirée Graphique statt. Das Treffen namhafter Grafikkünstler und junger Talente ist Ausstellung und Fest in einem. Zudem kann das Publikum Plakate aus Kleinserien ergattern. Begleitend erscheint eine grossformatige Designzeitung mit diversen Fotobeiträgen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/soiree_graphique/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:29:51 GMT</pubDate>
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<title>Natürliche Verdrängungsprozesse und Über-Tote</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Galerien</b><br /><h1>Natürliche Verdrängungsprozesse und Über-Tote</h1><p>Am kommenden Wochenende ist Saisoneröffnung der Berner Galerien mit vielen Highlights und Künstlerbegegnungen. Ein Streifzug durch die Galerien lässt ahnen: Der Kunstherbst ist von morbider Schönheit durchdrungen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/naturliche_verdrangungsprozesse_und_uber-tote/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:28:11 GMT</pubDate>
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<title>Sillypet zeigen Animationsfilme</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grand Palais</b><br /><h1>Sillypet zeigen Animationsfilme</h1><p>Im Grand Palais bringt das Bieler Künstlerduo Sillypet animierte Mondgesichter zum Lachen, Reden und Weinen. Die Künstler projizieren die Gesichter auf grosse weisse Ballons, kleine runde Spiegel, die im Raum hängen, oder schlicht auf die Holzwände des Grand Palais. Durch das Drehen der Ballons und der Spiegel entsteht ein faszinierend gespenstisches Ambiente.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/sillypet_zeigen_animationsfilme/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:31:08 GMT</pubDate>
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<title>Erwerbungen der Rupf-Stiftung </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Erwerbungen der Rupf-Stiftung </h1><p>In den 50er-Jahren errichteten Hermann und Margrit Rupf eine Stiftung zur Erhaltung und Ergänzung ihrer Sammlung. Diese umfasst unter anderem Werke von Picasso, Braque, Klee und Kadinsky (Bild). Nun gewährt das Kunstmuseum Bern, das für die Betreuung des Stiftungsgutes zuständig ist, in der Ausstellung «Rectangle and Square» Einblick in die Sammlungstätigkeit.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/erwerbungen_der_rupf-stiftung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 09:57:16 GMT</pubDate>
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<title>huber.huber </title>
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<description><![CDATA[ <b>Loeb-Treppenhaus</b><br /><h1>huber.huber </h1><p>Im Rahmen des Kunstförderungsprogramm Etagen, bespielt das Künstlerduo huber.huber das Treppenhaus des Warenhauses Loeb. Die Ausstellung der Zwillingsbrüder Reto und Markus Huber trägt den Titel «Vor dem Ereignis wird der Himmel Zeichen geben» und befasst sich mit Themen wie Hoffnung, Glaube, Ängsten und Sehnsucht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/huber_huber/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 10:03:37 GMT</pubDate>
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<title>Die Abegg-Stiftung in neuem Kleid</title>
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<description><![CDATA[ <b>Abegg-Stiftung, Riggisberg</b><br /><h1>Die Abegg-Stiftung in neuem Kleid</h1><p>Über zwei Jahre lang war die Abegg-Stiftung wegen Umbaus geschlossen. Jetzt lädt sie wieder mit textilen Schätzen und Objekten zur Reise durch Epochen und Kontinente ein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/die_abegg-stiftung_in_neuem_kleid/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:34:45 GMT</pubDate>
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<title>Die Zeichnung als Experimentierfeld </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum</b><br /><h1>Die Zeichnung als Experimentierfeld </h1><p>In der Ausstellung «Anna Blume und ich» rückt das Kunstmuseum Bern einen bisher wenig beachteten Schaffensaspekt des Hannoveraner Künstlers Kurt Schwitters (1887&amp;ndash;1948) in den Blick: sein zeichnerisches &amp;OElig;uvre.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/die_zeichnung_als_experimentierfeld/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:34:08 GMT</pubDate>
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<title>«Make the setdesign of your life!»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cabane B</b><br /><h1>«Make the setdesign of your life!»</h1><p>Die Ausstellung «Make the setdesign of your life!» ist ein gemeinsames Projekt der Hochschule der Künste Bern und der School of danca mobila Sevilla, einer Kunstschule für Menschen mit Down-Syndrom. Sie zeigt die Resultate eines Workshops, bei dem Menschen mit Down-Syndrom ihr eigenes Bühnenbild gestaltet haben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lmake_the_setdesign_of_your_life!r/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:23:55 GMT</pubDate>
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<title>Saisoneröffnung mit Christian Rothmaler</title>
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<description><![CDATA[ <b>Milieu Galerie</b><br /><h1>Saisoneröffnung mit Christian Rothmaler</h1><p>Man sollte sich nicht vom kryptischen Titel abschrecken lassen: Mit «GOTT 1 plus 1 sICK GOOTT ICH bin EIN dutzend auf DER erde MUTTER» eröffnet die Milieu Galerie die Saison 2011. Die Ausstellung zeigt Malerei des jungen deutschen Künstlers Christian Rothmaler.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/saisoneroffnung_mit_christian_rothmaler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:26:37 GMT</pubDate>
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<title>Eva Gallizzi zeigt Holzschnitte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Art+Vision</b><br /><h1>Eva Gallizzi zeigt Holzschnitte</h1><p>Die Zürcher Künstlerin Eva Gallizzi setzt sich in ihrem aktuellen Werkzyklus, «Stadtbilder», mit dem Menschen und seiner Umwelt auseinander. Auf ihren meist mehrfarbigen Holzschnitten steht der Mensch im Vordergrund und scheint, wie auf «Fabrikarbeiter» (Bild), seine selbst geschaffene Umgebung kaum wahrzunehmen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/eva_gallizzi_zeigt_holzschnitte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:28:24 GMT</pubDate>
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<title>Mariann Bisseggers Gemälde und Druckgrafiken</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie ArchivArte</b><br /><h1>Mariann Bisseggers Gemälde und Druckgrafiken</h1><p>In ihrer aktuellen Ausstellung in der Galerie ArchivArte zeigt die Berner Malerin Mariann Bissegger Gemälde und Druckgrafiken. Inhaltlich setzt sie sich in ihrer gewohnt feinfühligen Art mit menschlichen Befindlichkeiten auseinander. Die Gesten und Haltungen ihrer Figuren unterstreicht Bissegger in ihren neuen Bildern mit einer fast schon plakativen Farbgebung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/mariann_bisseggers_gemalde_und_druckgrafiken/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:54:14 GMT</pubDate>
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<title>Der frühe Gertsch, die Jahreszeiten und Anna Lea Hucht</title>
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<description><![CDATA[ <b>Museum Franz Gertsch, Burgdorf</b><br /><h1>Der frühe Gertsch, die Jahreszeiten und Anna Lea Hucht</h1><p>Das Museum Franz Gertsch wartet mit drei neuen Ausstellungen auf: Zum einen zeigt es einige mystisch geprägte Frühwerke von Gertsch. Zum andern ist sein kürzlich vollendeter Zyklus der Jahreszeiten in einem Raum vereint. Im Kabinett stellt die junge Deutsche Anna Lea Hucht Aquarelle und Zeichnungen aus (Bild: «Sprich mit deiner Seele»).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/der_fruhe_gertsch_die_jahreszeiten_und_anna_lea_hucht/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:59:38 GMT</pubDate>
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<title>Fotografien von Irina Polin</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Duflon Racz</b><br /><h1>Fotografien von Irina Polin</h1><p>Die Fotografin Irina Polin inszeniert für ihre Arbeiten gerne mit Gusskeramik und anderem Tand vollgestopfte Gestelle. Oder sie lichtet eine Reihe Schnittblumen ab, die gerade vor sich hinwelken. Ein Beispiel hierfür: «Flowers dry black» (im Bild). In der Galerie Duflon Racz stellt die in Bern lebende gebürtige Russin ihre Bilder aus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fotografien_von_irina_polin/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:58:52 GMT</pubDate>
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<title>Rund ums Kind</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Rund ums Kind</h1><p>In der Ausstellung «Eiapopeia. Das Kind im Klee» im Zentrum Paul Klee dreht sich wortwörtlich alles um das Kind. Rund um ein Karussell zeigen Zeichnungen von Klee auch die dunklen Seiten der lieben Kleinen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/rund_ums_kind/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 10:49:16 GMT</pubDate>
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<title>Pin-ups und Reifen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Thun</b><br /><h1>Pin-ups und Reifen</h1><p>Das Schweizer Pop-Art-Aushängeschild Peter Stämpfli stellt im Kunstmuseum Thun zusammen mit dem jungen Künstler Davide Cascio aus. Zu sehen gibt es Devotionalien aus den 50er- und 60er-Jahren. Und Reifen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/pin-ups_und_reifen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 10:47:06 GMT</pubDate>
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<title>Canton Berner Oberland</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlossmuseum, Thun</b><br /><h1>Canton Berner Oberland</h1><p>Thun ist nicht nur das Tor zum Oberland, sondern war während fünf Jahren auch Hauptstadt des «Cantons Oberland». So lautet auch die Sonderausstellung im Schlossmuseum Thun, welche die Zeit zwischen 1798 und 1803 beleuchtet. 1803 fusionierte Napoleon das Oberland mit dem restlichen Bern zum heutigen Kanton.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/canton_berner_oberland/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:53:16 GMT</pubDate>
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<title>Bill, Hari und Ulrichs reizen die Grenzen der Fotografie aus</title>
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<description><![CDATA[ <b>Photoforum PasquArt, Biel</b><br /><h1>Bill, Hari und Ulrichs reizen die Grenzen der Fotografie aus</h1><p>Timm Ulrichs, Linus Bill und Patrick Hari arbeiten interdisziplinär. In einem Parcours aus Objekten, Installationen, Fotografien und anderen Druckverfahren kombinieren die drei Künstler ihre unterschiedlichen Ansätze. Dabei reizen sie die Grenzen der Fotografie aus und hinterfragen deren Selbstverständnis. Im Bild Haris «Eisbein» (2008).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/bill_hari_und_ulrichs_reizen_die_grenzen_der_fotografie_aus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:56:08 GMT</pubDate>
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<title>Die Welt der Dinosaurier</title>
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<description><![CDATA[ <b>Hunzigen Park, Rubigen</b><br /><h1>Die Welt der Dinosaurier</h1><p>Wer dem Jurassic Park einen Besuch abstatten möchte, braucht keine Insel mehr zu suchen. Fündig wird er in Rubigen. Im dortigen Hunzigen Park sind originalgetreu rekonstruierte Dinosaurierfiguren zu sehen. Sechzig Modelle, etwa der bekannte Tyrannosaurus Rex oder der in Deutschland gefundene Europasaurus, wurden unter wissenschaftlicher Anleitung lebensgross nachgebaut.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/die_welt_der_dinosaurier/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:59:54 GMT</pubDate>
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<title>Rigassis Bilder- und Lebenswelten </title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Rigassi</b><br /><h1>Rigassis Bilder- und Lebenswelten </h1><p>Den Auftakt zur achtteiligen Ausstellungsserie zum 20-Jahr-Jubiläum der Galerie Rigassi macht die Schau «Rigassi-Reloaded». In einer Retrospektive schaut Raphael T. Rigassi auf seine Anfänge als Galerist zurück.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/rigassis_bilder-_und_lebenswelten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 12:06:54 GMT</pubDate>
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<title>Olivier Metzger zeigt Fotos</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Hermès – TH13 </b><br /><h1>Olivier Metzger zeigt Fotos</h1><p>Seine Bilder geben wenig preis. Der rote Alfa fährt auf einer Strasse, dahinter, im Gegenlicht, eine unspektakuläre Landschaft. Das Auto wird zum Protagonisten in einer unscheinbaren Umgebung (Bild: «Alfa by the side, A54, 2010»). Der französisch-schweizerische Fotograf Olivier Metzger rückt seine Modelle mit plastischer Wirkung ins Zentrum seiner Bilder.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/olivier_metzger_zeigt_fotos/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:31:52 GMT</pubDate>
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<title>Leuchtende Sportfotografien</title>
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<description><![CDATA[ <b>Waisenhausplatz</b><br /><h1>Leuchtende Sportfotografien</h1><p>Wenn Redbull Flügel verleiht und ein guter Fotograf daneben steht, dann resultieren daraus spektakuläre Fotografien. Auf dem Waisenhausplatz ist eine Auswahl der besten Sportfotografien zu sehen, die für den «Red Bull Illume Quest 2010» eingereicht wurden. Mit Leuchtkästen wird die Wirkung der Aufnahmen verstärkt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/leuchtende_sportfotografien/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:36:42 GMT</pubDate>
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<title>Ausstellung Friedrich Demenga</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Ausstellung Friedrich Demenga</h1><p>Das Berner Kulturleben wäre viel ärmer ohne die Mitglieder der Künstlerfamilie Demenga. In einer Ausstellung zu seinem 90. Geburtstag zeigt Maler und Vater Friedrich Demenga aktuelle Arbeiten, zu sehen sind Stillleben und Landschaften. Selbstverständlich spielen die Söhne Thomas und Patrick Demenga an der Vernissage Cello.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ausstellung_friedrich_demenga/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:40:26 GMT</pubDate>
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<title>«Für einige Menschen ist Mord auch ein Faszinosum»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Historisches Museum</b><br /><h1>«Für einige Menschen ist Mord auch ein Faszinosum»</h1><p>Simon Schweizer ist Projektleiter der Ausstellung «Mord und Totschlag» im Historischen Museum Bern. Im Interview spricht er über das Faszinosum «Mord», die Todesstrafe und Krimis.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lfur_einige_menschen_ist_mord_auch_ein_faszinosumr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 09:45:32 GMT</pubDate>
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<title>Kunst, die unter die Haut geht</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/kunst_die_unter_die_haut_geht/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Kunst, die unter die Haut geht</h1><p>Das Kunstmuseum Bern präsentiert mit «Mysterium Leib. Berlinde de Bruyckere im Dialog mit Lucas Cranach und Pier Paolo Pasolini» eine religiös-politische Fleischschau, der es gelingt, nicht ins Voyeuristische abzudriften.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/kunst_die_unter_die_haut_geht/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 12:07:07 GMT</pubDate>
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<title>Mit zeitgenössischer Kunst verheiratet</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Bernhard Bischoff</b><br /><h1>Mit zeitgenössischer Kunst verheiratet</h1><p>Galerist sei kein Beruf, sondern eine Berufung, findet Bernhard Bischoff. Seit seiner Jugend begeistert sich der Berner für Gegenwartskunst. Nun feiert seine Galerie im Progr ihr 10-jähriges Bestehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/mit_zeitgenossischer_kunst_verheiratet/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 15:45:15 GMT</pubDate>
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<title>Fotografien von Santu Mofokeng</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fotografien_von_santu_mofokeng/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunsthalle</b><br /><h1>Fotografien von Santu Mofokeng</h1><p>Mit Santu Mofokeng zeigt die Kunsthalle Bern einen der bekanntesten Fotografen Südafrikas. Die Arbeiten des Künstlers fokussieren nicht auf das Elend der schwarzen Bevölkerung, sondern zeigen das alltägliche Leben, wie etwa in der Serie «Soweto Townships» (Bild: «Comrade-Sister, White City Jabavu», 1985).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fotografien_von_santu_mofokeng/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:58:41 GMT</pubDate>
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<title>Collagen von Regina Saura</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstkeller</b><br /><h1>Collagen von Regina Saura</h1><p>Für ihre Collagen hat sich die spanische Künstlerin Regina Saura von Le Corbusiers Farbklaviatur inspirieren lassen: Grelle und subtile Farbtöne ergänzen die figurativ-abstrakten Bilder, welche Bezug auf südliche Landschaften nehmen oder als moderne Nature morte daherkommen. Auffallend sind auch die Buchstaben-Züge, die Schrift-Bildern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/collagen_von_regina_saura/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 10:03:19 GMT</pubDate>
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<title>Tanzende Lichter auf dem Bundesplatz</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bundesplatz</b><br /><h1>Tanzende Lichter auf dem Bundesplatz</h1><p>Die Bundeshausfassade beginnt sich zu bewegen, erleuchtet in den grellsten Farbe und Musik ertönt wie aus dem Nichts. Wer sich bei diesem Schauspiel fragt, ob seine Sinne ihm einen Streich spielen, sei hiermit beruhigt: Es handelt sich dabei um das Licht- und Ton-Spektakel «Rendez-vous Bundesplatz», das während sechs Wochen zweimal täglich die Mauern unseres Regierungssitzes zum Tanzen bringt. Die erzeugten Bilder sollen den Zuschauer mit auf eine impressionistische Reise durch die traditionelle und moderne Schweiz mitnehmen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/tanzende_lichter_auf_dem_bundesplatz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 13:36:26 GMT</pubDate>
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<title>Ausstellung «Transfer – eine Blackboxx Delegation»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadtgalerie im Progr</b><br /><h1>Ausstellung «Transfer – eine Blackboxx Delegation»</h1><p>Diesen Sommer fand an der Otterbachgrenze in Basel während 100 Tagen ein kollektiver Projektaufenthalt für Kunstschaffende statt. Entstanden ist unter anderem die Arbeit «Transfer &amp;ndash; eine Blackboxx Delegation», die sich mit der Asylthematik im grenznahen Gebiet auseinandersetzt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ausstellung_ltransfer_n_eine_blackboxx_delegationr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 10:06:20 GMT</pubDate>
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<title>Jean-François Luthy «Übergänge»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Martin Krebs</b><br /><h1>Jean-François Luthy «Übergänge»</h1><p>Mit den Werken des Genfer Künstlers Jean-François Luthy zeigt die Galerie Martin Krebs Werke in einer traditionellen Technik. Mit Tusche auf Papier entstehen stille Bilder, die unspektakuläre Szenen in heimischen Wäldern zeigen. Die Arbeiten in der Ausstellung «Übergänge» erinnern an Franz Gertsch oder Robert Zünd, nur eben ohne Farbe.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/jean-francois_luthy_luberganger/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 10:09:05 GMT</pubDate>
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<title>Skizzen in der Galerie Krethlow</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Krethlow</b><br /><h1>Skizzen in der Galerie Krethlow</h1><p>Während eines Monates laden Michael Krethlow und Madeleine Wuillemin in ihrer Galerie zum Betrachten einer Vielzahl von Skizzen unterschiedlicher Künstler. Zu sehen sind Werke von Christian Denzler, Gabi Hamm, Johannes Spehr, Till Freiwald, Inga Häusermann und weiteren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/skizzen_in_der_galerie_krethlow/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 10:01:05 GMT</pubDate>
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<title>«Punkt um» im Schlosskeller Fraubrunnen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlosskeller Fraubrunnen</b><br /><h1>«Punkt um» im Schlosskeller Fraubrunnen</h1><p>Die Ausstellung «Punkt um» im Schlosskeller Fraubrunnen zeigt Werke der beiden Künstler Andres Meyer und Bernhard Schilling. Meyer arbeitet für seine Malereien teils mit mineralischen Pigmenten aus der Provence. Schillings bewegte Skulpturen, die «Zeitobjekte», setzen sich mit der Darstellung der Zeit auseinander.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lpunkt_umr_im_schlosskeller_fraubrunnen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 10:02:59 GMT</pubDate>
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<title>Treue Zeugen einer vergangenen Ära</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum</b><br /><h1>Treue Zeugen einer vergangenen Ära</h1><p>1500 Postkarten schmücken die Wände und Räume der Galerie im Kornhausforum und geben Einsichten in Geschichte und Alltag der ehemaligen Sowjetunion. Möglich macht dies der passionierte Sammler Ulrich Gribi. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/treue_zeugen_einer_vergangenen_ara/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:52:16 GMT</pubDate>
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<title>Sind wir alle kommunikationskrank?</title>
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<description><![CDATA[ <b>Museum für Kommunikation</b><br /><h1>Sind wir alle kommunikationskrank?</h1><p>Für seine aktuelle Ausstellung verwandelt sich das Museum für Kommunikation in eine «Klinik für Kommunikation», wo man das eigene Kommunikationsverhalten untersuchen lassen kann. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/sind_wir_alle_kommunikationskrank/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:54:00 GMT</pubDate>
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<title>Belle-Epoque-Ausstellung</title>
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<description><![CDATA[ <b>Triple Galery, Bremgarten bei Bern</b><br /><h1>Belle-Epoque-Ausstellung</h1><p>Die Triple Gallery in Bremgarten zeigt den zweiten Teil ihrer Belle-Epoque-Ausstellung. Mit dem Werk «Variété-Tänzerinnen» (Bild, 1908) des Expressionisten Ernst Ludwig Kirchner wartet sie mit einem Meisterwerk auf. Arbeiten aus Ungarn oder der Slowakei beweisen zudem, dass die Belle Epoque keinenfalls nur auf Frankreich beschränkt war.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/belle-epoque-ausstellung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:10:44 GMT</pubDate>
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<title>«Urban marginality»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Edgar Frei Private Gallery</b><br /><h1>«Urban marginality»</h1><p>Marginal bedeutet «am Rande liegend», «nicht unmittelbar wichtig» oder «nicht fest einem klaren Bereich zuzuordnen». Die Ausstellung «Urban marginality» zeigt Werke der Künstler Gian Paolo Minelli (Bild: «Cité Desnos #012, 2009»), Thomas Hauri und Niklaus Wenger, die sich mit dem Marginalen in der Stadt &amp;ndash; dem Übersehenen, Übergangenen und Randständigen &amp;ndash; auseinandersetzen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lurban_marginalityr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:14:03 GMT</pubDate>
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<title>Mausetot und doch lebendig </title>
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<description><![CDATA[ <b>Naturhistorisches Museum</b><br /><h1>Mausetot und doch lebendig </h1><p>Bis Ende Januar beherbergt das Naturhistorische Museum das skurril-absurde Mäusemuseum der Objektkünstlerin Margaretha Dubach. Protagonisten sind in Puppenhausmanier inszenierte ausgestopfte Mäuse.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/mausetot_und_doch_lebendig/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:55:03 GMT</pubDate>
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<title>Was uns auf der Netzhaut brennt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Politforum im Käfigturm</b><br /><h1>Was uns auf der Netzhaut brennt</h1><p>Dieses Jahr feiert der Wettbewerb Swiss Press Photo sein 20-jähriges Bestehen. Die besten Schweizer Pressefotos des Jahres 2010 sind in Grossformat im Politforum im Käfigturm zu sehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/was_uns_auf_der_netzhaut_brennt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:54:24 GMT</pubDate>
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<title>Werke von Sam Francis</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Kornfeld</b><br /><h1>Werke von Sam Francis</h1><p>Der amerikanische KuÌnstler Sam Francis (1923&amp;ndash;1994) hat ein reichhaltiges Werk hinterlassen. Die Galerie Kornfeld zeigt eine Auswahl von Ölbildern, Aquarellen, Lithografien und Radierungen. Anlass ist das Erscheinen eines umfassenden Werkverzeichnisses von Francis, der zeitweise auch in Bern ein Atelier hatte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/werke_von_sam_francis/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:38:37 GMT</pubDate>
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<title>Doppelausstellung mit Amedeo Baumgartner und Christoph Rihs</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Christine Brügger</b><br /><h1>Doppelausstellung mit Amedeo Baumgartner und Christoph Rihs</h1><p>Amedeo Baumgartner zeigt neue Werke. Die Bilder des KuÌnstlers, der in Bern lebt, sind viel mehr Ölzeichnungen als Ölmalereien (Bild: «Mondlicht»). Christoph Rihs, geboren im Libanon und aufgewachsen in Biel, zeigt Installationen, Bilder und Skulpturen. FuÌr sein Werk sind geometrische GefuÌge charakteristisch, die er in poetischer Weise wiedergibt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/doppelausstellung_mit_amedeo_baumgartner_und_christoph_rihs/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:44:24 GMT</pubDate>
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<title>Raoul Ris’ neue Bernbilder</title>
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<description><![CDATA[ <b>Forum Altenberg</b><br /><h1>Raoul Ris’ neue Bernbilder</h1><p>Mit «bernsehen» schuf der Berner Künstler Raoul Ris 2010 einen stimmungsvollen Bildband der Stadt. An seiner Jahresausstellung im Forum Altenberg zeigt er neue Bernbilder. Im Mittelpunkt steht das Ölbild «Die weissen Schuhe» (im Bild), zu dem geladene Künstler an der Vernissage Texte und Musik vortragen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/raoul_risr_neue_bernbilder/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 10:59:36 GMT</pubDate>
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<title>Raffaella Chiara stellt bei Bernhard Bischoff aus</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/raffaella_chiara_stellt_bei_bernhard_bischoff_aus/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Bernhard Bischoff</b><br /><h1>Raffaella Chiara stellt bei Bernhard Bischoff aus</h1><p>Die Zeichnungen der Bernerin Raffaella Chiara bewegen sich zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. Die Ausstellung «Transfomer Kit» entführt das Publikum in eine wunderbare Welt: Chiara schafft es, durch die Variation des Strichs und die Verdichtung der Linien Geschichten zu erzählen und die Betrachter zu verblüffen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/raffaella_chiara_stellt_bei_bernhard_bischoff_aus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:03:45 GMT</pubDate>
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<title>Heinz Mollet ist bei Béatrice Brunner zu Gast
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Béatrice Brunner</b><br /><h1>Heinz Mollet ist bei Béatrice Brunner zu Gast
</h1><p>Der Berner Künstler Heinz Mollet ist ein Handwerker. Er stellt seine Farben selber her und kann hervorragend damit umgehen. Ob deckend oder transparent, ob leuchtend oder matt, er versteht es, die unterschiedlichen Qualitäten von Farbe zu nutzen. Mollets Welt ist diejenige der Abstraktion, doch seine Werke lassen sich nicht auf einen Stil reduzieren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/heinz_mollet_ist_bei_beatrice_brunner_zu_gast/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:06:10 GMT</pubDate>
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<title>Blick in die Freiheit</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadtsaal im Kornhausforum</b><br /><h1>Blick in die Freiheit</h1><p>In einer ausgeklügelten Szenografie sind im Kornhausforum während eines Monats die 100 besten Fotografien zu sehen, welche für den diesjährigen Prix Photo zum Thema «Freiheit» eingereicht wurden. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/blick_in_die_freiheit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 11:08:11 GMT</pubDate>
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<title>Russische Kunst für Kopf und Auge </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Russische Kunst für Kopf und Auge </h1><p>Die Leidenschaft von Arina Kowner gilt russischer Kunst. Die Ausstellung «Passion Bild. Russische Kunst seit 1970» im Kunstmuseum Bern präsentiert ihre Sammlung, die über 200 Werke umfasst.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/russische_kunst_fur_kopf_und_auge/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:48:50 GMT</pubDate>
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<title>Gruppenausstellung «Everyone is a Photographer»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Milieu Galerie</b><br /><h1>Gruppenausstellung «Everyone is a Photographer»</h1><p>Wenn mit einfachem Equipment wie Einweg- oder Lochkameras Bilder entstehen, nennt sich das Lo-Fi-Fotografie. Dass damit genauso tolle Werke entstehen können wie mit modernen Digitalkameras, zeigt die Gruppenausstellung «Everyone is a Photographer» in der Milieu Galerie. Zu sehen sind unter anderem Arbeiten von AA &amp; JE (Bild), Urs Zahn, Linus Bill und Anja Schori.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/gruppenausstellung_leveryone_is_a_photographerr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:21:57 GMT</pubDate>
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<title>Outsider Art</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Duflon + Racz</b><br /><h1>Outsider Art</h1><p>Immer wieder sind in der Galerie Duflon + Racz «Aussenseiterkünstler» zu sehen. Ihnen allen ist gemeinsam, dass sie Autodidakten sind und sich nicht im etablierten Kunstumfeld bewegen. Momentan werden Arbeiten von fünf Künstlern gezeigt: Joseph Wittlich (Bild: «Ohne Titel»), Serge Vollin, Kurt Lanz, Antifrost und Paul Duhem.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/outsider_art/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:25:07 GMT</pubDate>
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<title>Netzwerk der Weihnachtsausstellungen </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/netzwerk_der_weihnachtsausstellungen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Verschiedene Orte</b><br /><h1>Netzwerk der Weihnachtsausstellungen </h1><p>Zum ersten Mal finden acht Weihnachtsausstellungen im ganzen Kanton unter dem Namen Cantonale Berne Jura statt. Ziel ist es, eine bessere Vernetzung der bernisch-jurassischen Kunstszene zu erlangen. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/netzwerk_der_weihnachtsausstellungen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 08:32:06 GMT</pubDate>
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<title>«Gezeichnet 2011»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lgezeichnet_2011r/</link>
<description><![CDATA[ <b>Station 8, Zuzwil</b><br /><h1>«Gezeichnet 2011»</h1><p>Sie sind beliebte Opfer der Karikaturisten: Barack Obama, Michline Calmy-Rey oder Mummar Gaddafi (Bild: Ernst Matinello, «Mein Volk», aus dem Magazin «Focus»). Sie und viele mehr bekommen in Zuzwil ihr Fett weg: bei der Ausstellung der besten Schweizer Pressezeichnungen des Jahres.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lgezeichnet_2011r/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 11:56:34 GMT</pubDate>
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<title>Jahresrückblick am Stauffacherplatz 9a</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/jahresruckblick_am_stauffacherplatz_9a/</link>
<description><![CDATA[ <b>Stauffacherplatz 9a</b><br /><h1>Jahresrückblick am Stauffacherplatz 9a</h1><p>Dieses Jahr findet in dem kleinen, aber feinen Holzhäuschen im Breitsch bereits zum zweiten Mal die Weihnachtsausstellung statt. In einem künstlerischen Jahresrückblick sind nochmals ausgewählte Werke aller elf Kunstschaffenden zu sehen, die 2011 am Stauffacherplatz 9a ausgestellt haben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/jahresruckblick_am_stauffacherplatz_9a/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:02:14 GMT</pubDate>
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<title>Girardin und Wiesmann stellen im Rüttihubelbad aus</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/girardin_und_wiesmann_stellen_im_ruttihubelbad_aus/</link>
<description><![CDATA[ <b>Rüttihubelbad, Walkringen</b><br /><h1>Girardin und Wiesmann stellen im Rüttihubelbad aus</h1><p>Die weichen Formen von Andreas Wiesmanns Skulpturen und die intensiven Pinselstriche von Christophe Girardins Malereien ergänzen sich hervorragend. Die beiden haben einiges gemeinsam. Sie sind Berner und verdienen ihre Brötchen auf ähnliche Weise: Girardin ist Lehrer und Landwirt, Wiesmann unterrichtet Musik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/girardin_und_wiesmann_stellen_im_ruttihubelbad_aus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:51:30 GMT</pubDate>
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<title>Plakatausstellung zu Cybermobbing</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/plakatausstellung_zu_cybermobbing/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schule für Gestaltung</b><br /><h1>Plakatausstellung zu Cybermobbing</h1><p>In Zeiten von Facebook, Twitter und iPhone findet Schikane nicht mehr nur auf dem Pausenplatz oder in der Kaffeepause statt, sie verlagert sich zunehmend ins Internet. Die angehenden Polygrafinnen und Polygrafen der Schule für Gestaltung Bern und Biel haben sich mit dem Thema «Cybermobbing» beschäftigt, die dabei entstandenen Plakate werden nun in Bern ausgestellt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/plakatausstellung_zu_cybermobbing/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:53:01 GMT</pubDate>
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<title>Thomas Grogg in der Galerie Kunstreich</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/thomas_grogg_in_der_galerie_kunstreich/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Kunstreich</b><br /><h1>Thomas Grogg in der Galerie Kunstreich</h1><p>Der Maler Thomas Grogg lässt sich auf Reisen inspirieren. Seine Werke bewegen sich zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. So fühlt man sich beim Betrachten des abgebildeten Werkes an eine raue, vom Wind gebeutelte Küstenlandschaft versetzt. Grogg wurde 1947 in Solothurn geboren, er lebt und arbeitet in Herrenschwanden bei Bern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/thomas_grogg_in_der_galerie_kunstreich/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:56:22 GMT</pubDate>
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<title>Kunstladen im Schlachthaus</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/kunstladen_im_schlachthaus/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Kunstladen im Schlachthaus</h1><p>Wer noch immer keine Weihnachtsgeschenke für die Liebsten hat, wird im Kunstladen im Schlachthaus bestimmt fündig: Berner Künstlerinnen und Künstler bieten dort ihre Werke feil. Vom klassischen Bild bis zum Textidesign gibt es alles zu erstehen. So etwa Prints von Chragokyberneticks, Lichtzeichunungen von Chateaunoir oder Mützen von Maria Tackmann zu erstehen. Auch Kurztexte der Jungautoren des Förderprogramms Dramenprozessor werden angeboten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/kunstladen_im_schlachthaus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:08:45 GMT</pubDate>
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<title>Weihnachtsausstellung in der Stadtgalerie</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/weihnachtsausstellung_in_der_stadtgalerie/</link>
<description><![CDATA[ <b>Stadtgalerie im Progr</b><br /><h1>Weihnachtsausstellung in der Stadtgalerie</h1><p>Im Rahmen der Cantonale Berne Jura zeigt die Stadtgalerie und das Fenster zur Gegenwart des Kunstmuseums Bern im Progr neun künstlerische Positionen aus der Region. Ausgewählt wurden die Werke allesamt in Bezug auf die Räume, die sie bespielen. Die malerischen, filmischen und installativen Arbeiten, wie etwa «Faux facade» von Kaspar Bucher (Bild), hinterfragen zudem auf ironische Weise das jeweilige Medium.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/weihnachtsausstellung_in_der_stadtgalerie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:12:27 GMT</pubDate>
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<title>Von Totenköpfen und Traditionen </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/von_totenkopfen_und_traditionen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Art + Vision, Bern</b><br /><h1>Von Totenköpfen und Traditionen </h1><p>Seit 38 Jahren hat der fast 70-jährige Holzschneider Martin Thönen in der Berner Altstadt sein Druckatelier. Im Gewölbekeller darunter betreibt seine Frau Edith die Galerie Art + Vision. Ans Aufhören denken beide nicht.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/von_totenkopfen_und_traditionen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 15:16:56 GMT</pubDate>
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<title>Ulrich Görlich und Meret Wandeler im Projektraum enter</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ulrich_gorlich_und_meret_wandeler_im_projektraum_enter/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Thun</b><br /><h1>Ulrich Görlich und Meret Wandeler im Projektraum enter</h1><p>«Archiv des Ortes. Sammelstrategien für ein fotografisches Archiv zur Raumentwicklung» lautet der Titel der aktuellen Ausstellung im Projektraum enter des Kunstmuseums Thun. Ulrich Görlich und Meret Wandeler gehen in diesem Kunstraum für interdisziplinäre neue Kunst dem Veränderungsprozess von Landschaften und Siedlungsgebieten nach.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ulrich_gorlich_und_meret_wandeler_im_projektraum_enter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 17:10:57 GMT</pubDate>
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<title>Die Zwölfen starten ins Jahr 2012</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/die_zwolfen_starten_ins_jahr_2012/</link>
<description><![CDATA[ <b>Stauffacherstrasse 33</b><br /><h1>Die Zwölfen starten ins Jahr 2012</h1><p>12 Berner Künstlerinnen, die Zwölfen, machen 2012 12 Ausstellungen. Jeden ersten Sonntag im Monat präsentiert eine der Künstlerinnen bei sich zu Hause eine kleine Ausstellung. Die erste ist die Tänzerin Cécile Keller mit «So wie man sich setzt, so sitzt man». Mit ihrer Installation inszeniert sie die Wohnung als Fundgrube der menschlichen Gefühlspalette.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/die_zwolfen_starten_ins_jahr_2012/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 17:12:33 GMT</pubDate>
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<title>Kunst ohne Ende am Galerienwochenende</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/kunst_ohne_ende_am_galerienwochenende/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerien-Wochenende</b><br /><h1>Kunst ohne Ende am Galerienwochenende</h1><p>Einmal pro Jahr lädt der Verein Berner Galerien zum Galerienwochenende. Man darf sich auf realistische, poetische, expressive, minimalistische und konzeptionelle Kunst in 14 Galerien freuen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/kunst_ohne_ende_am_galerienwochenende/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:01:29 GMT</pubDate>
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<title>«Sind Sie schon einmal einem Albino-Reh begegnet?»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lsind_sie_schon_einmal_einem_albino-reh_begegnetr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Naturhistorisches Museum</b><br /><h1>«Sind Sie schon einmal einem Albino-Reh begegnet?»</h1><p>Claude Kuhn hat mit seinen überraschenden Plakaten das Bild des Naturhistorischen Museums geprägt. In den Loeb-Schaufenstern sind seine Arbeiten der letzten Jahre mit Ausstellungsobjekten aus dem Museum zu sehen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lsind_sie_schon_einmal_einem_albino-reh_begegnetr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:10:11 GMT</pubDate>
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<title>Sylvia Hostettlers eigenwillige Kunst</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Béatrice Brunner</b><br /><h1>Sylvia Hostettlers eigenwillige Kunst</h1><p>Sylvia Hostettler zeigt in der Galerie Béatrice Brunner mit «Okulat» die Weiterführung ihres fünfteiligen Zyklus «Landschaften». Urbane Zonen und die archaische Natur inspirieren die Installations- und Objektkünstlerin zu höchst eigenwilliger Kunst. Aus Wachs formt sie Organisches, das so abnorm wirkt, dass man sich fragt, wo dieses entstanden ist: in einer uns unbekannten Natur oder im Genlabor?<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/sylvia_hostettlers_eigenwillige_kunst/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:12:52 GMT</pubDate>
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<title>Urs Brunners hyperrealistische Gemälde</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Martin Krebs</b><br /><h1>Urs Brunners hyperrealistische Gemälde</h1><p>Urs Brunner zeigt in der Galerie Martin Krebs seine hyperrealistischen Gemälde, gemalt nach den zahlreichen Fotografien, die er zu einem neuen Bild verdichtet. Ein Leitmotiv seiner in Arizona entstandenen Werkgruppe ist der Säulenkaktus, auch Saguaro genannt. Seine Bilder beweisen: Die schönsten Kunstwerke bringt die Natur selbst hervor, der Künstler muss sie «nur» noch pflücken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/urs_brunners_hyperrealistische_gemalde/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:17:18 GMT</pubDate>
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<title>Reto Camenisch und Andy Harper</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Bernhard Bischoff &amp; Partner</b><br /><h1>Reto Camenisch und Andy Harper</h1><p>In der Galerie Bernhard Bischoff &amp; Partner stösst man auf die barocke Bildwelt von Andy Harper. In subtilen Farbtönen gemalte botanische Fantasiegebilde laden ein, in ein ornamental wucherndes Dickicht einzutauchen. Der Fotograf Reto Camenisch nähert sich der Natur mit der Kamera an. Es sind kleine Details wie Blattrispen, die in der Nahaufnahme plötzlich monumental und erhaben wirken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/reto_camenisch_und_andy_harper/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:22:35 GMT</pubDate>
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<title>«Natürlich Künstliches» in der Ono-Galerie</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>«Natürlich Künstliches» in der Ono-Galerie</h1><p>Wo hört das Natürliche auf und wo fängt das Künstliche an? Diese Grenze lotet die in New York lebende Priska Wenger Mage in ihren Arbeiten sowohl inhaltlich als auch in der Wahl ihrer Materialien immer wieder neu aus. Damit schafft die Künstlerin ständig neue Werke für ihr eigenes «von Menschenhand gemachtes Naturhistorisches Museum».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lnaturlich_kunstlichesr_in_der_ono-galerie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:12:59 GMT</pubDate>
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<title>Ausstellung «Bestform» im Stadtsaal</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadtsaal im Kornhaus</b><br /><h1>Ausstellung «Bestform» im Stadtsaal</h1><p>Jährlich schreibt die Bernische Stiftung für angewandte Kunst und Gestaltung in den Rubriken «Förderbeiträge für Vermarktung» und «Projektbeiträge» Wettbewerbe aus. Damit unterstützt sie die Vorhaben von Berner Designerinnen und Designern bereits in einem frühen Stadium. Gezeigt werden nun umgesetzte Arbeiten von 2010 und die Siegerprojekte von 2011.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ausstellung_lbestformr_im_stadtsaal/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:18:13 GMT</pubDate>
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<title>Präsentation der Semesterarbeiten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Hochschule der Künste Bern</b><br /><h1>Präsentation der Semesterarbeiten</h1><p>Unter dem Titel «à suivre #20» präsentieren Studierende des Fachs «Musik und Medienkunst» an der Hochschule der Künste Bern ihre Semesterarbeiten. Zu sehen und hören sind Konzerte, Klanginstallationen und Videoarbeiten, welche während des Semesters entwickelt wurden<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/prasentation_der_semesterarbeiten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:25:14 GMT</pubDate>
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<title>Rosmarie Vogt-Rippmann und Claude Yvel im Kunstkeller</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Kunstreich</b><br /><h1>Rosmarie Vogt-Rippmann und Claude Yvel im Kunstkeller</h1><p>In der Galerie Kunstkeller stehen sich die Arbeiten von Rosmarie Vogt-Rippmann und Claude Yvel gegenüber. Yvel malt in altmeisterlicher Manier Trompe-l&amp;rsquo;oeil-Bilder, wobei er die dargestellten Objekte greifbar erscheinen lässt (Bild: «modern time», 2007). Vogt-Rippmann spielt mit der Vergänglichkeit der Kunst: Sie verarbeitet ältere Arbeiten zu neuen Werken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/rosmarie_vogt-rippmann_und_claude_yvel_im_kunstkeller/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:28:23 GMT</pubDate>
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<title>Carlo Laeri stellt im raum aus</title>
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<description><![CDATA[ <b>Raum</b><br /><h1>Carlo Laeri stellt im raum aus</h1><p>Der Künstler Carlo Laeri experimentiert gerne mit Materialien. So kann es durchaus vor-<br />
kommen, dass ein Stück Bastschnur den Weg auf eines seiner Bilder schafft. Die Aus-stellung im raum zeugt von seinen Auseinandersetzungen mit Grenzen und Fragmenten. Der 60jährige Laeri lebt und arbeitet in Bern und zeichnet, malt und collagiert seit den 70er-Jahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/carlo_laeri_stellt_im_raum_aus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:30:47 GMT</pubDate>
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<title>Annina Matter und Urs Zahn: «Pas pas de de deux»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Milieu Galerie</b><br /><h1>Annina Matter und Urs Zahn: «Pas pas de de deux»</h1><p>«Pas pas de de deux» nennen die beiden Berner Kunstschaffenden Annina Matter und Urs Zahn (Bild) ihre gemeinsame Ausstellung. Beide haben an der Hochschule der Künste Bern studiert. Matters installative Arbeiten sind ausgesprochen komplex und zuweilen schwer fassbar. Zahn befasst sich in seinem Schaffen mit ganz unterschiedlichen Techniken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/annina_matter_und_urs_zahn_lpas_pas_de_de_deuxr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:38:12 GMT</pubDate>
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<title>Virginia Lopez: «Ephemeros»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Eletto</b><br /><h1>Virginia Lopez: «Ephemeros»</h1><p>Bis Mitte Februar gewährt die Galerie Eletto Einblicke in das vielseitige Werk der Spanierin Virginia Lopez. Die Künstlerin thematisiert in der Ausstellung «Ephemeros»(auf Deutsch: «für einen Tag») die Wahrnehmung der Zeit. Sie nutzt immer wieder andere Medien, wobei ihren Arbeiten stehts malerische und fotografische Techniken zugrunde liegen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/virginia_lopez_lephemerosr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:42:24 GMT</pubDate>
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<title>Benachteiligte Mädchen im Polit-Forum Käfigturm</title>
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<description><![CDATA[ <b>Politforum im Käfigturm</b><br /><h1>Benachteiligte Mädchen im Polit-Forum Käfigturm</h1><p>Durch die Augen dreier Mädchen aus Mali, Indien und Ecuador erhalten die Besucher Einblicke in deren Alltag und in die Missstände, unter denen sie leiden. Das Kinderhilfswerk Plan richtet sich mit der interaktiven Ausstellung «Weil wir Mädchen sind...» an Kinder und Jugendliche ab acht Jahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/benachteiligte_madchen_im_polit-forum_kafigturm/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:44:05 GMT</pubDate>
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<title>Zeugnis einer Freundschaft</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Zeugnis einer Freundschaft</h1><p>Die Schenkung des Bürgi-Archivs ist für die Kleeforschung im Zentrum Paul Klee von grosser Bedeutung. Nun stellt das Museum einige interessante Dokumente daraus aus. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/zeugnis_einer_freundschaft/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:05:25 GMT</pubDate>
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<title>«Cadavre l’espace (falts) exquis» in der Stadtgalerie</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadtgalerie im Progr</b><br /><h1>«Cadavre l’espace (falts) exquis» in der Stadtgalerie</h1><p>Ich zeichne den Kopf, falte das Blatt und gebe es weiter. Der nächste zeichnet den Rumpf und schliesslich bringt der dritte die Beine aufs Blatt: Der «Cadavre Exquis» der Surrealisten ist zu einem beliebten Kinderspiel geworden. Sieben Künstler nehmen das Konzept auf und gestalten nicht Blätter &amp;ndash; sondern die Räume der Stadtgalerie.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lcadavre_lrespace_(falts)_exquisr_in_der_stadtgalerie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:11:26 GMT</pubDate>
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<title>Malereiausstellung: «The Old, the New, the Different»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunsthalle</b><br /><h1>Malereiausstellung: «The Old, the New, the Different»</h1><p>Die Kunsthalle Bern zeigt eine Gruppenausstellung mit rund dreissig nationalen und internationalen Künstlern. Die Werke der Schau mit dem Titel «The Old, the New, the Different» haben alle die Technik gemein: Malerei. Abgedeckt wird dabei ein halbes Jahrhundert Kunstschaffen (Bild: Kenny Scharf, «Abelia come», 1983&amp;ndash;1984).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/malereiausstellung_lthe_old_the_new_the_differentr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:14:47 GMT</pubDate>
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<title>Die Zwölfen zu Gast bei Veronica Grandjean</title>
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<description><![CDATA[ <b>Halen 32, Herrenschwanden</b><br /><h1>Die Zwölfen zu Gast bei Veronica Grandjean</h1><p>Die Zwölfen, eine Gruppe von Berner Künstlerinnen, ziehen weiter: Der zweite Teil der zwölfteiligen Ausstellungsserie wird bei Veronica Grandjean in Herrenschwanden gezeigt. Während zwölf Stunden stellt sie in ihrer Wohnung Arbeiten aus. Grandjean zeichnet und druckt, sie verarbeitet Papier- und Textfragmente und thematisiert das Alltägliche.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/die_zwolfen_zu_gast_bei_veronica_grandjean/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:18:57 GMT</pubDate>
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<title>Würden Sie töten?</title>
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<description><![CDATA[ <b>Historisches Museum</b><br /><h1>Würden Sie töten?</h1><p>«Mord und Totschlag» heisst die grosse Sonderschau im Historischen -Museum. Angesichts täglicher Morde stellt sie unaufgeregt, aber eindringlich die Frage nach dem Wert des Lebens.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/wurden_sie_toten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:50:53 GMT</pubDate>
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<title>Porträt einer Siedlung</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/portrat_einer_siedlung/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum</b><br /><h1>Porträt einer Siedlung</h1><p>Die Ausstellung «Wylerhüsli &amp;ndash; Berns erste Arbeitersiedlung» erzählt im Kornhausforum von einer verschwundenen Berner Siedlung. Ihr liegt ein Buch des Berner Pressefotografen Andreas Blatter zugrunde.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/portrat_einer_siedlung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:51:16 GMT</pubDate>
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<title>Francisco Sierra in der Loeb-Treppenhausgalerie</title>
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<description><![CDATA[ <b>Etagen Loeb</b><br /><h1>Francisco Sierra in der Loeb-Treppenhausgalerie</h1><p>Francisco Sierras Kunst zeichnet sich durch eine erfrischende Ironie aus, lässt sich aber kaum einem bestimmten Genre zuordnen. Ob fotorealistische Bilder oder surreale Kompositionen, seine Arbeiten sind facettenreich. Die Ausstellung «Fritto Misto» eröffnet Einblicke in sein künstlerisches Universum. Im Bild: «Study for a Piece of Cake», Öl auf Holz, 2011.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/francisco_sierra_in_der_loeb-treppenhausgalerie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:37:32 GMT</pubDate>
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<title>Ulrico Lanz stellt im 9a am Stauffacherplatz aus</title>
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<description><![CDATA[ <b>9a am Stauffacherplatz</b><br /><h1>Ulrico Lanz stellt im 9a am Stauffacherplatz aus</h1><p>Der Maler Ulrico Lanz (geboren 1958) kam spät zur Kunst. Nach einem Studium der Elektrotechnik hat er sich hauptberuflich mit Akustik und Regeltechnik befasst. 1991 besuchte er den Vorkurs an der Kunstgewerbeschule in Zürich und widmete sich fortan ganz der Malerei. Lanz lebt und arbeitet in Winterthur.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ulrico_lanz_stellt_im_9a_am_stauffacherplatz_aus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:44:59 GMT</pubDate>
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<title>Bertha Züricher in der Galerie ArchivArte</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/bertha_zuricher_in_der_galerie_archivarte/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie ArchivArte</b><br /><h1>Bertha Züricher in der Galerie ArchivArte</h1><p>Die Galerie ArchivArte stellt Holzschnitte von Bertha Züricher (1869&amp;ndash;1949) aus. Die Arbeiten der Berner Künstlerin sind beeinflusst von den japanischen Holzschnitten des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Zu sehen sind Landschaften (Bild: «Winterlandschaft»), aber auch Akte und Porträts.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/bertha_zuricher_in_der_galerie_archivarte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:52:47 GMT</pubDate>
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<title>Wenn sich die Wege kreuzen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/wenn_sich_die_wege_kreuzen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Thun</b><br /><h1>Wenn sich die Wege kreuzen</h1><p>Beide haben Grafik studiert, beide mögen Musik und beide arbeiten als bildende Künstler. Die Rede ist von Dominik Stauch und Francis Baudevin. Im Kunstmuseum Thun sind sie zusammen mit Daan Van Golden zu sehen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/wenn_sich_die_wege_kreuzen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 15:20:34 GMT</pubDate>
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<title>«The Old, the New, the Different» in der Kunsthalle Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunsthalle Bern</b><br /><h1>«The Old, the New, the Different» in der Kunsthalle Bern</h1><p>Die Kunsthalle Bern zeigt unter der Leitung des neuen Kurators Fabrice Stroun Malerei aus den vergangenen fünfzig Jahren. Die Ausstellung schafft dabei spannende Bezüge zwischen höchst unterschiedlichen Werken.  <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lthe_old_the_new_the_differentr_in_der_kunsthalle_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 16:37:23 GMT</pubDate>
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<title>«Wir und unsere Mütter» im Forum Altenberg</title>
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<description><![CDATA[ <b>Forum Altenberg</b><br /><h1>«Wir und unsere Mütter» im Forum Altenberg</h1><p>Elisabeth Goechnahts zeigt im Forum Altenberg Fotografien von Müttern und ihren Töchtern. Im Zentrum der Arbeit der freischaffenden Fotografin stehen stets der Mensch und sein Alltag. An der Vernissage gibt es eine Einleitung von Margrit E. Oswald, Professorin für Sozial- und Rechtspsychologie an der Universität Bern, und eine Lesung von Michaela Wendt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lwir_und_unsere_mutterr_im_forum_altenberg/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 11:33:58 GMT</pubDate>
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<title>Fotografien der Moskauer Metro</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum</b><br /><h1>Fotografien der Moskauer Metro</h1><p>Die Bilder der Moskauer Metro des Fotografen Bernhard Ludewig gewähren Einblick in die imposante Anlage der russischen Hauptstadt. 1935 wurde mit dem Bau der Bahn begonnen, heute wird sie von bis zu neun Millionen Passagieren täglich genutzt. Die Ausstellung bildet den Rahmen für zwei Abendveranstaltungen zum Thema «unterirdische Publikumsanlagen».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fotografien_der_moskauer_metro/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 11:48:21 GMT</pubDate>
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<title>Cécile Hesse und Gaël Romier in Biel und Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Photoforum PasquArt, Biel / Galerie TH 13</b><br /><h1>Cécile Hesse und Gaël Romier in Biel und Bern</h1><p>Das französische Künstlerpaar Cécile Hesse und Gaël Romier schafft in seinen Fotografien fantastische, surreale Szenerien. Die Ausstellung «Les chiens nus» im Photoforum PasquArt zeigt einen Überblick über ihre Kunst der letzten zehn Jahre. Gleichzeitig sind bis 14.4. weitere Werke in der Galerie TH 13 in Bern zu sehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/cecile_hesse_und_gael_romier_in_biel_und_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 11:53:11 GMT</pubDate>
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<title>Wurzeln von der Decke</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/wurzeln_von_der_decke/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Béatrice Brunner</b><br /><h1>Wurzeln von der Decke</h1><p>Die Berner Künstlerinnen Ursula Jakob und Jacqueline Baum stellen in der Galerie Béatrice Brunner die Audio-Arbeit «Spreading the Word» aus. Mit ihr haben sie am St. Moritz Art Masters reüssiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/wurzeln_von_der_decke/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 16:15:03 GMT</pubDate>
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<title>Palazzo Wyler: Künstler übernehmen Wohnblock</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/palazzo_wyler_kunstler_ubernehmen_wohnblock/</link>
<description><![CDATA[ <b>Wylerringstrasse 77</b><br /><h1>Palazzo Wyler: Künstler übernehmen Wohnblock</h1><p>Der leer stehende Wohnblock an der Wylerringstrasse 77 wird bald abgerissen. Doch bevor es so weit ist, nutzen rund 20 Berner Künstlerinnen und Künstler die Möglichkeit, das Haus mit dem Kunstprojekt «Palazzo Wyler» nochmal zu beleben. So etwa auch Marco Giacomoni, der mit seiner Installation «Let it grow» (Bild) das sprichwörtliche Gras über die Sache wachsen lässt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/palazzo_wyler_kunstler_ubernehmen_wohnblock/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:31:55 GMT</pubDate>
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<title>Stadtgeschichten in der Galerie 9a</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/stadtgeschichten_in_der_galerie_9a/</link>
<description><![CDATA[ <b>Stauffacherplatz 9a</b><br /><h1>Stadtgeschichten in der Galerie 9a</h1><p>Der Künstler und Architekt Michael Stoll präsentiert seine Werke zum zweiten Mal der Öffentlichkeit. Das Interesse an urbanen Zonen und den darin lebenden Menschen ist allgegenwärtig. In der Ausstellung «STADTgeSCHICHTEN» sind Acrylbilder zu sehen, die er in New York gemalt hat. Dazu plastische Objekte und digitale Illustrationen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/stadtgeschichten_in_der_galerie_9a/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:39:44 GMT</pubDate>
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<title>Arno Nollen stellt in der Galerie Bernhard Bischoff aus</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Bernhard Bischoff</b><br /><h1>Arno Nollen stellt in der Galerie Bernhard Bischoff aus</h1><p>Arno Nollens Fotografien suchen nicht das Auffällige. Oft richtet er das Objektiv auf Dinge, die auf den ersten Blick unscheinbar wirken. In der Galerie Bernhard Bischoff sind im Rahmen der Ausstellung «the redefinition of horta (reading for the sake of reading #2)» Fotografien von Architektur und Porträts zu sehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/arno_nollen_stellt_in_der_galerie_bernhard_bischoff_aus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:45:02 GMT</pubDate>
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<title>Druckgrafik-Ausstellung bei Tom Blaess</title>
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<description><![CDATA[ <b>Druckatelier Galerie Tom Blaess</b><br /><h1>Druckgrafik-Ausstellung bei Tom Blaess</h1><p>Alexander Jaquemet und Minna Resnick zeigen ihre neuen Arbeiten im Atelier von Tom Blaess am Uferweg. Die in Zusammenarbeit mit dem Druckgrafiker Blaess entstandenen Werke wiederspiegeln die Medien der Kunstschaffenden &amp;ndash; Fotografie (Jaquemet) und Zeichnung (Resnick) &amp;ndash; mit dem Druck.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/druckgrafik-ausstellung_bei_tom_blaess/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 16:43:38 GMT</pubDate>
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<title>Gut aussehen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grand Palais</b><br /><h1>Gut aussehen</h1><p>Mit einer exklusiven Ausstellung des Fotografen Walter Pfeiffer eröffnet die Galerie Grand Palais ihr Jubiläumsjahr. Zu sehen sind aber keine Fotografien, sondern die Videoinstallation «Cocktails &amp; Dreams».<br />
<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/gut_aussehen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 15:55:55 GMT</pubDate>
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<title>Schweiss und Beton im Museum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Schweiss und Beton im Museum</h1><p>Ein Industrieporträt: Das Kunstmuseum Bern gewährt in der Ausstellung  «Industrious» Einblicke in den Alltag von Holcim. Die Fotografien zeigen Arbeiter und Industrieanlagen des international tätigen Baustoffkonzerns. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/schweiss_und_beton_im_museum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 15:10:40 GMT</pubDate>
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<title>«Outsider» in der Galerie Rigassi</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Rigassi</b><br /><h1>«Outsider» in der Galerie Rigassi</h1><p>«Outsider» ist die vierte Ausstellung im Rahmen des 20-Jahr-Jubiläums der Galerie Rigassi. Im Zentrum stehen Werke von Menschen, die nicht den Normen unserer Gesellschaft entsprechen, von sogenannten Aussenseitern. Zu sehen sind unter anderem Arbeiten von Louis Soutter, Alois Fischbach und Hans Schärer (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/loutsiderr_in_der_galerie_rigassi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:21:44 GMT</pubDate>
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<title>2. Design Messe Bern im Zentrum Paul Klee</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>2. Design Messe Bern im Zentrum Paul Klee</h1><p>Zum zweiten Mal findet im Zentrum Paul Klee die Designmesse statt. Die Schau fokussiert auf Stücke aus dem 20. Jahrhundert. Zu erwerben gibt es Raritäten und Klassiker, darunter Lampen, Glas, Bücher und Accessoires sowie Fachliteratur. Im Eintritt inbegriffen ist ein Besuch der Sammlung im Zentrum Paul Klee.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/2_design_messe_bern_im_zentrum_paul_klee/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:24:31 GMT</pubDate>
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<title>Jahresausstellung Architektur im Kornhausforum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum</b><br /><h1>Jahresausstellung Architektur im Kornhausforum</h1><p>«Formsache» heisst die Werkschau der Architekturstudenten der Fachhochschule Burgdorf. Zu sehen sind Plakate und Modelle von vielerlei Studien- und Forschungsarbeiten. Viele von ihnen beziehen sich auf Orte in Bern: Wankdorf-Areal, Weyermannshaus oder Burgernziel.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/jahresausstellung_architektur_im_kornhausforum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:15:05 GMT</pubDate>
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<title>Vermenschlichung der Geometrie</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Vermenschlichung der Geometrie</h1><p>Das Kunstmuseum Bern zeigt in einer Retrospektive das Werk von Sean Scully. Der Ire malt ausschliesslich abstrakt, entgegen dem Klischee aber zugänglich. Ideal für Einsteiger in die abstrakte Kunst.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/vermenschlichung_der_geometrie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 16:14:59 GMT</pubDate>
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<title>Von Räumen und Fieberträumen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Kunstkeller</b><br /><h1>Von Räumen und Fieberträumen</h1><p>Galeristin Dorothe Freiburghaus hat eine Vorliebe für Gegenüberstellungen. Im Kunstkeller konfrontiert sie Skulpturen von Simeun Moravac mit  Ölbildern von Jürg Straumann.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/von_raumen_und_fiebertraumen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 17:20:34 GMT</pubDate>
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<title>Klimawandeln im Einkaufszentrum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Naturhistorisches Museum</b><br /><h1>Klimawandeln im Einkaufszentrum</h1><p>Für «Erdbeeren im Winter &amp;ndash; ein Klimamärchen» im Naturhistorischen Museum haben die Kuratoren Haller und Kuhn ein Einkaufszentrum inszeniert. An der innovativen Ausstellung sind auch einige bekannte Künstler beteiligt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/klimawandeln_im_einkaufszentrum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 17:25:10 GMT</pubDate>
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<title>Christine Aebi und Markus Hug in der Galerie Kunstreich
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Kunstreich</b><br /><h1>Christine Aebi und Markus Hug in der Galerie Kunstreich
</h1><p>Die Künstlerin Christine Aebi-Ochsner fügt Fundgegenstände aus der ganzen Welt zusammen. Ihre kleinformatigen dreidimensionalen Collagen bestehen aus verrosteten Metallstücken, Bauschutt oder alten Textilien. Ausserdem zeigt sie Ölbilder und Druckgrafiken in Öl. Objekte (Bild) des Bildhauers Markus Hug ergänzen die Ausstellung.Kunstreich, Bern. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/christine_aebi_und_markus_hug_in_der_galerie_kunstreich/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:21:24 GMT</pubDate>
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<title> Arlette Zurbuchen in der Galerie Archivarte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Archivarte</b><br /><h1> Arlette Zurbuchen in der Galerie Archivarte</h1><p>Unter dem Titel «Momente» stellt die Berner Malerin und Regisseurin Arlette Zurbuchen ihre Werke aus. Im Zentrum ihres Schaffens steht der Mensch: in seiner Widersprüchlichkeit, in seiner Schwäche, seiner Neugier und seinem Mut. Daraus malt sie die Momentaufnahmen, die sie nun in der Galerie Archivarte ausstellt.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/arlette_zurbuchen_in_der_galerie_archivarte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 13:21:58 GMT</pubDate>
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<title>Museumsnacht Nummer 10</title>
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<description><![CDATA[ <b>Museumsnacht</b><br /><h1>Museumsnacht Nummer 10</h1><p>Zum zehnten Mal findet in Bern die Museumsnacht statt. Mit ungebrochenem Erfolg und bewährtem Konzept lockt der Anlass die Massen in die sonst stillen Hallen der Museen. Wir haben vier Touren für Sie zusammengestellt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/museumsnacht_nummer_10/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 15:32:19 GMT</pubDate>
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<title>Saxer und Reichenbach in der Galerie DuflonRacz</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Duflon Racz, Bern</b><br /><h1>Saxer und Reichenbach in der Galerie DuflonRacz</h1><p>Der Künstler Philippe Saxer ist gelernter Glasmaler. Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter der Art Brut in Bern. Wegen seiner psychischen Verfassung arbeitet er meist in der Kunstwerkstatt der Klinik Waldau (Bild: «Ohne Titel», undatiert, Öl auf Papier). Daneben setzt sich Harald Reichenbach mit der Toleranz gegenüber Andersgläubigen auseinander.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/saxer_und_reichenbach_in_der_galerie_duflonracz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 09:22:57 GMT</pubDate>
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<title>Eveline Stauffer stellt in der Galerie 9a aus</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie 9a, Bern</b><br /><h1>Eveline Stauffer stellt in der Galerie 9a aus</h1><p>Die Bilder von Eveline Stauffer sind klar und farbenfroh. Sie befassen sich mit Farbflächen, Zeichen und Symbolen. In der Galerie 9a zeigt die Berner Künstlerin unter dem Ausstellungstitel «Fields» Bilder, in denen Farbfelder und Strukturen sichtbar werden. Die farbigen Gitter fügen sich ineinander und erzeugen einen eigenen Rhythmus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/eveline_stauffer_stellt_in_der_galerie_9a_aus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 10:08:44 GMT</pubDate>
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<title>Begehbare Installation in der Grossen Halle der Reitschule</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grosse Halle der Reitschule, Bern</b><br /><h1>Begehbare Installation in der Grossen Halle der Reitschule</h1><p>In der begehbaren Rauminstallation «Parasit &amp; Wirt» spielt das Berner Kreativteam Combostion mit Grössenverhältnissen. Inspiriert von mikroskopischen Aufnahmen von Kleinstlebewesen formt Combosition aus Bändern abstrakte Objekte, die die grosse Halle besiedeln und in deren Gewirr sich der Besucher verlieren kann.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/begehbare_installation_in_der_grossen_halle_der_reitschule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 10:30:22 GMT</pubDate>
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<title>Hesse, der Maler</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Hesse, der Maler</h1><p>Anlässlich des 50. Todestages von Hermann Hesse präsentiert das Kunstmuseum Bern die erste Retrospektive zum malerischen Werk des Literaten. Man stösst auf idyllische Landschaften und abgründige Traumbilder.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/hesse_der_maler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 17:03:20 GMT</pubDate>
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<title>Ausstellung «NEUstadt-lab» in der Stadtgalerie</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadtgalerie im Progr</b><br /><h1>Ausstellung «NEUstadt-lab» in der Stadtgalerie</h1><p>«NEUstadt-lab &amp;ndash; 20stops» ist eine Auseinandersetzung mit dem öffentlichen Raum durch künstlerische Interventionen. Gezeigt werden unter anderem Werke von Martin Beutler, Kate Burgener und Esther van der Bie. Begleitend finden Diskussionen mit den Kunstschaffenden statt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ausstellung_lneustadt-labr_in_der_stadtgalerie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 15:45:45 GMT</pubDate>
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<title>«Kunst trotz(t) Demenz» in der Heiliggeistkirche</title>
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<description><![CDATA[ <b>Heiliggeistkirche Bern</b><br /><h1>«Kunst trotz(t) Demenz» in der Heiliggeistkirche</h1><p>Unsere Gesellschaft wird zunehmend älter und die Alterskrankeit Demenz gewinnt an Gewicht. In der Heiliggeistkirche ist die Wanderausstellung «Kunst trotz(t) Demenz» zu sehen. 32 Künstlerinnen und Künstler haben sich mit der Thematik auseinandergesetzt und betrachten sie aus ganz unterschiedlichen Perspektiven.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lkunst_trotz(t)_demenzr_in_der_heiliggeistkirche/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 15:58:00 GMT</pubDate>
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<title>«Sapperlot», Mundart in der Nationalbibliothek</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lsapperlotr_mundart_in_der_nationalbibliothek/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schweizerische Nationalbibliothek, Bern</b><br /><h1>«Sapperlot», Mundart in der Nationalbibliothek</h1><p>Die Ausstellung «Sapperlot! Mundarten der Schweiz» widmet sich mit Tonaufnahmen den vielfältigen Sprachen und Dialekten im kleinen Land Schweiz. Als wären vier Landessprachen nicht schon genug, hat gelegentlich auch der Zürcher Verständnisprobleme, wenn er sich mit der Walliserin unterhalten möchte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lsapperlotr_mundart_in_der_nationalbibliothek/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 17:01:40 GMT</pubDate>
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<title>Faszination für den Blick</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/faszination_fur_den_blick/</link>
<description><![CDATA[ <b>Robert Walser-Zentrum</b><br /><h1>Faszination für den Blick</h1><p>Der Fotograf und Filmemacher Robert Frank richtet in seinen Arbeiten den Blick auf das Alltägliche. Die Ausstellung «Ferne Nähe» im Robert Walser-Zentrum ist eine Hommage an den Schriftsteller Robert Walser.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/faszination_fur_den_blick/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 15:05:37 GMT</pubDate>
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<title>«Die Berge sind breiter geworden»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Alpines Museum</b><br /><h1>«Die Berge sind breiter geworden»</h1><p>Das Alpine Museum meldet sich aus der Umbauphase zurück: Mit der Ausstellung «Berge versetzen», dem neuen Direktor Beat Hächler und Themen aus der Gegenwart.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ldie_berge_sind_breiter_gewordenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 10:32:18 GMT</pubDate>
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<title>Videokunst im CentrePasquArt</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/videokunst_im_centrepasquart/</link>
<description><![CDATA[ <b>CentrePasquArt</b><br /><h1>Videokunst im CentrePasquArt</h1><p>Für die Wanderausstellung «Project 35» haben 35 Kuratoren je eine Arbeit eines Videokünstlers ausgewählt, um diese einem internationalen Publikum näherzubringen. Die Schau, die 2010 von den Independent Curators International in New York initiiert wurde, bietet zudem einen Überblick über verschiedene Ansätze in der Videokunst.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/videokunst_im_centrepasquart/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 14:17:09 GMT</pubDate>
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<title>«Die Zwölfen» bei Gabriela Weidmann in Münsingen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ldie_zwolfenr_bei_gabriela_weidmann_in_munsingen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Sonnhaldeweg 7, Münsingen</b><br /><h1>«Die Zwölfen» bei Gabriela Weidmann in Münsingen</h1><p>Die Ausstellungsreihe «Die Zwölfen» geht in die vierte Runde. Gabriela Weidmann lädt in ihre Privatwohnung in Münsingen und gewährt während zwölf Stunden Einblick in ihre künstlerische Arbeit. Weidmann hat Fotografie studiert und inszeniert ihre Bilder in der guten Stube wie Installationen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ldie_zwolfenr_bei_gabriela_weidmann_in_munsingen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 14:21:59 GMT</pubDate>
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<title>Buchkunst in der Universitätsbibliothek</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/buchkunst_in_der_universitatsbibliothek/</link>
<description><![CDATA[ <b>Universitätsbibliothek, Bern</b><br /><h1>Buchkunst in der Universitätsbibliothek</h1><p>Die Grenzen zwischen Buch und Kunst sind fliessend, insbesondere bei Kunstmonografien. Das Amt für Kultur und die kantonale Kunstkommission unterstützen regelmässig Berner Kunstschaffende und ermöglichen so ganz besondere Produktionen. In der Universitätsbibliothek sind ausgezeichnete Bücher aus den letzten Jahren zu sehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/buchkunst_in_der_universitatsbibliothek/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 14:29:07 GMT</pubDate>
<guid>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/buchkunst_in_der_universitatsbibliothek/</guid>
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<title>Fesselnde zeitgenössische Malerei</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fesselnde_zeitgenossische_malerei/</link>
<description><![CDATA[ <b>Museum Franz Gertsch</b><br /><h1>Fesselnde zeitgenössische Malerei</h1><p>Cornelia Schleime malt Frauen, die einen erschaudern lassen. Mit Schellack oder Wasserfarben. Das Museum Franz Gertsch zeigt die Malerein erstmals in der Schweiz in einer grossen Ausstellung. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fesselnde_zeitgenossische_malerei/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 16:44:07 GMT</pubDate>
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<title>Unfassbares und Unheimliches im Zentrum Paul Klee</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/unfassbares_und_unheimliches_im_zentrum_paul_klee/</link>
<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Unfassbares und Unheimliches im Zentrum Paul Klee</h1><p>Die Ausstellungen «L&amp;rsquo;Europe des esprits» und «Unheimlich. Hexen, Geister und Dämonen bei Paul Klee» im Zentrum Paul Klee ergänzen sich hervorragend. Beide richten den Blick auf übernatürliche Phänomene.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/unfassbares_und_unheimliches_im_zentrum_paul_klee/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 15:43:17 GMT</pubDate>
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<title>Tiefdrucke von Rainer Marti</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/tiefdrucke_von_rainer_marti/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie ArchivArte</b><br /><h1>Tiefdrucke von Rainer Marti</h1><p>Seine Bildideen schöpft Rainer Marti aus zahllosen Fotografien und Reiseerinnerungen. Aus dieser Kombination von Fotoausschnitten und Gedankenbildern entstehen Landschaften mit realistischen und fiktiven Teilen. Die Entwürfe überträgt der Künstler auf Kupferplatten und bearbeitet sie unter anderem mit Kaltnadel oder Strichätzung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/tiefdrucke_von_rainer_marti/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 11:57:54 GMT</pubDate>
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<title>Luigi Ontani stellt in der Kunsthalle aus</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunsthalle, Bern</b><br /><h1>Luigi Ontani stellt in der Kunsthalle aus</h1><p>Luigi Ontani verknüpft Form- und Bildsprache von Populär- und Hochkultur. Sich selbst inszeniert der 1943 geborene Italiener immer wieder fotografisch als Goethe oder als heiliger Sebastian. In der Ausstellung «BernErmEtica» ist eine Auswahl seiner «Hermen» zu sehen, das sind mannsgrosse Kopfbildnisse aus Keramik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/luigi_ontani_stellt_in_der_kunsthalle_aus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 13:23:22 GMT</pubDate>
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<title>Com&amp;Com stellen bei Bernhard Bischoff aus</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Bernhard Bischoff, Bern</b><br /><h1>Com&amp;Com stellen bei Bernhard Bischoff aus</h1><p>Das Künstlerduo Com&amp;Com (Marcus Gossolt und Johannes M. Hedinger) interessiert sich für die Schnittstelle zwischen Kunst und Medien. Nachdem die beiden lange eher konzeptionell gearbeitet haben, bedienen sie sich nun auch Techniken der bildenden Kunst. Die Ausstellung bei Bischoff trägt den Titel «Clouds» und zeigt grossformatige Airbrush-Bilder von Wolken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/comacom_stellen_bei_bernhard_bischoff_aus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 13:46:48 GMT</pubDate>
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<title>Eine digitale Zukunft</title>
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<description><![CDATA[ <b>Museum für Kommunikation</b><br /><h1>Eine digitale Zukunft</h1><p>Wie wohnen wir in 20 Jahren? Das Museum für Kommunikation gibt im «Wohnzimmer der Zukunft» eine Antwort. Der futuristische Raum ergänzt die Dauerausstellung «As Time Goes Byte».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/eine_digitale_zukunft/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 15:17:01 GMT</pubDate>
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<title>Hanspeter Gempeler bei Martin Krebs</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Martin Krebs</b><br /><h1>Hanspeter Gempeler bei Martin Krebs</h1><p>«the sleepless forest» heisst die Ausstellung von Hanspeter Gempeler in der Galerie Martin Krebs. Seine Bilder zeigen zum einen filigranes Spitzengewebe, zum anderen Blätter und Äste. Was auf den ersten Blick so unterschiedlich klingt, ist sich formal sehr ähnlich. Und beides lässt nur bedingt durch- respektive dahinterblicken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/hanspeter_gempeler_bei_martin_krebs/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 10:43:48 GMT</pubDate>
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<title>Thun-Panorama im Schadaupark </title>
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<description><![CDATA[ <b>Schadaupark</b><br /><h1>Thun-Panorama im Schadaupark </h1><p>Das Thun-Panorama, 1809&amp;ndash;1814 von Marquard Wocher erschaffen, ist weltweit das älteste Rundbild seiner Art. Der Schweizer Künstler Ingo Giezendanner stellt ihm ein über 50 Meter langes Panorama gegenüber. Er hat «GRR 49: rundherundherundherum» für Thun konzipiert und sorgt damit für eine spannende Konfrontation zweier Werke mit 200 Jahren Altersunterschied.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/thun-panorama_im_schadaupark/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 10:55:01 GMT</pubDate>
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<title>Online-Galerie präsentiert sich analog</title>
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<description><![CDATA[ <b>Da Mihi im Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Online-Galerie präsentiert sich analog</h1><p>Da Mihi will, was jede Galerie will: Kunst verkaufen. Nur tut dies die Firma nicht in schicken Räumen, sondern im Internet. Im Zentrum Paul Klee zeigt sich das Berner Start-up für einmal dennoch ganz greifbar. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/online-galerie_prasentiert_sich_analog/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 16:29:45 GMT</pubDate>
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<title>Die schrägen Schreinermeister</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Thun</b><br /><h1>Die schrägen Schreinermeister</h1><p>Sternförmige Grills, durchlöcherte Fräcke und zerflossene Flossen: Los Carpinteros spielen mit Alltagsobjekten. Zu sehen gibt es die Verrücktheiten der beiden Kubaner im Kunstmuseum Thun.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/die_schragen_schreinermeister/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 16:40:34 GMT</pubDate>
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<title>Textile Kostbarkeiten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Abegg-Stiftung</b><br /><h1>Textile Kostbarkeiten</h1><p>Die Ausstellung «Ornamenta» in der Abegg-Stiftung dokumentiert den Einsatz von Textilien in der mittelalterlichen Kirche. Zu sehen gibt es in Riggisberg aber auch festere Objekte &amp;ndash; so ein wertvolles Ziborium. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/textile_kostbarkeiten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 16:49:01 GMT</pubDate>
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<title>Michaela Cerullo stellt in der Galerie Gepard 14 aus</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Gepard 14, Bern</b><br /><h1>Michaela Cerullo stellt in der Galerie Gepard 14 aus</h1><p>Die Künstlerin Michaela Cerullo wurde in Prag geboren und ist in der Schweiz aufgewachsen. In der Ausstellung «Blütenzimmer» in der Galerie Gepard 14 zeigt die Autodidaktin ihre gemalten Bilder. Darin befasst sie sich mit Fragen nach dem Lauf des Lebens, nach Erinnerungen, Träumen und Erlebtem.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/michaela_cerullo_stellt_in_der_galerie_gepard_14_aus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:59:13 GMT</pubDate>
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<title>Rosmarie Reber bei 9a am Stauffacherplatz</title>
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<description><![CDATA[ <b>9a am Stauffacherplatz</b><br /><h1>Rosmarie Reber bei 9a am Stauffacherplatz</h1><p>Die Arbeiten der Künstlerin Rosmarie Reber bewegen sich zwischen Textilkunst, Malerei und Skulptur. Im kleinen, aber feinen Häuschen im Breitenrainquartier zeigt sie ihre sogenannten Filigrane. Genauso wie die durchscheinenden metallenen Gitternetzstrukturen gehören hier auch die Schattenwürfe zum Kunstwerk.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/rosmarie_reber_bei_9a_am_stauffacherplatz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:01:34 GMT</pubDate>
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<title>ArtStadtBern in der Altstadt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Untere Altstadt, Bern</b><br /><h1>ArtStadtBern in der Altstadt</h1><p>An der ArtStadtBern bieten Kunstschaffende aus der ganzen Schweiz Einblicke in ihre Arbeit und in verborgene Räume der Berner Innenstadt. Das von Fabian von Unwerth, Zeno Filippini und Adrien Rihs (im Bild) vom KöR (Komitee für Kunst im öffentlichen Raum) initiierte Projekt findet zum ersten Mal statt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/artstadtbern_in_der_altstadt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:04:37 GMT</pubDate>
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<title>Kunst aus dem Ganzkörperscanner</title>
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<description><![CDATA[ <b>Soon-Art</b><br /><h1>Kunst aus dem Ganzkörperscanner</h1><p>Der junge Berner Künstler Till Könneker hat seine Freunde und die Familie eingescannt. In einem Altstadt-Gewölbekeller zeigt er bis zum 29. April die so entstandenen Ganzkörperporträts, denen eine ganz eigentümliche Intimität innewohnt. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/kunst_aus_dem_ganzkorperscanner/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:24:28 GMT</pubDate>
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<title>Zwei entfremden den Alltag</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstkeller</b><br /><h1>Zwei entfremden den Alltag</h1><p>Markus Furrer bläst Pillen zur Übergrösse auf, bei Annette Barcelo wird Niedliches abgründig &amp;ndash; im Kunstkeller entfremden eine Künstlerin und ein Künstler den Alltag.             <style type="text/css">@font-face {
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<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 15:16:05 GMT</pubDate>
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<title>Keller voller Schätze</title>
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<description><![CDATA[ <b>Triple Gallery</b><br /><h1>Keller voller Schätze</h1><p>Die Triple Gallery des Galeristenpaares Peter und Ulrike Feuz in Bremgarten bei Bern feiert ihr 15-jähriges Bestehen. Die Jubiläumsausstellung gibt Einblick in Kunst von der Antike bis zur klassischen Moderne. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/keller_voller_schatze/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:07:33 GMT</pubDate>
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<title>Martin Disler in der Galerie Rigassi</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Rigassi, Bern</b><br /><h1>Martin Disler in der Galerie Rigassi</h1><p>Martin Disler (1949&amp;ndash;1996) und Raphael Rigassi verband eine langjährige Freundschaft. Für die 6. Ausstellung in der 20-Jahr-Jubiläumsreihe seiner Galerie ehrt Rigassi den Maler Disler. Die Ausstellung «Ich bin der letzte Maler» zeigt malerische Arbeiten; neben Werken von Disler (Bild) auch von Christoph Rütimann, Thomas Hartmann und weiteren Künstlern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/martin_disler_in_der_galerie_rigassi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 May 2012 11:47:54 GMT</pubDate>
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<title>Malerei von Fritz Steffen im Schlosskeller Fraubrunnen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlosskeller, Fraubrunnen</b><br /><h1>Malerei von Fritz Steffen im Schlosskeller Fraubrunnen</h1><p>Fritz Steffen hat sich in früheren Jahren als Jazzmusiker und Cartoonist einen Namen gemacht. Seine Multiple-Sklerose-Erkankung hindert ihn nicht daran, weiterhin künstlerisch tätig zu sein. In Fraubrunnen stellt er Acrylbilder und Inkjet-Prints aus. Die Auseinandersetzung mit geometrischen Formen und die Suche nach dem Einfachen prägen seine Arbeit.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/malerei_von_fritz_steffen_im_schlosskeller_fraubrunnen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 May 2012 11:51:24 GMT</pubDate>
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<title>Spektakel der erbeuteten Stoffe</title>
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<description><![CDATA[ <b>Historisches Museum</b><br /><h1>Spektakel der erbeuteten Stoffe</h1><p>«Erobertes Gut» heisst die neue Dauerausstellung im Historischen Museum Bern. Sie zeigt erbeutete Schätze aus dem Mittelalter und wie sie heute restauriert werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/spektakel_der_erbeuteten_stoffe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 07 May 2012 15:25:14 GMT</pubDate>
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<title>Reists gemalte Echos  </title>
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<description><![CDATA[ <b>Showroom im Progr</b><br /><h1>Reists gemalte Echos  </h1><p>Kotscha Reist feiert die Buchvernissage seiner Monografie «Echoes». Zugleich stellt das Kunstmuseum Bern in seinem Showroom im Progr das vielschichtige Werk des Berner Künstlers aus. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/reists_gemalte_echos_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 07 May 2012 15:38:31 GMT</pubDate>
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<title>«Reflection» in der Galerie Station 8 in Zuzwil</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Station 8, Zuzwil</b><br /><h1>«Reflection» in der Galerie Station 8 in Zuzwil</h1><p>An der Ausstellung «Reflection» in Zuzwil sind Keramikfiguren zu bewundern. Sie zeigt, dass zeitgenössische Kunst durchaus realistisch sein kann, und ermöglicht einen Blick auf das aktuelle Menschenbild in der Kunst. Vertreten sind fünfzehn Künstlerinnen und Künstler (im Bild eine Arbeit von Akio Takamori).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lreflectionr_in_der_galerie_station_8_in_zuzwil/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:24:06 GMT</pubDate>
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<title>Alles selbst gemacht in der Stadtgalerie</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadtgalerie im Progr</b><br /><h1>Alles selbst gemacht in der Stadtgalerie</h1><p>Die Gruppenausstellung «Zyt ha, Zyt nä &amp;ndash; Alles selbst gemacht» legt in der Stadtgalerie den Fokus auf das Selbermachen als Gegenentwurf zum Konsum. Im Rahmen der Ausstellung finden immer wieder Aktionen statt, an denen sich das Publikum aktiv beteiligen kann. Im Bild: «From East to East» (2012) von Pawel Ferus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/alles_selbst_gemacht_in_der_stadtgalerie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:27:05 GMT</pubDate>
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<title>Vernissage im Peter Piek Kulturzentrum bei Gepard 14 </title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Gepard 14, Bern</b><br /><h1>Vernissage im Peter Piek Kulturzentrum bei Gepard 14 </h1><p>Der Leipziger Künstler und Songwriter Peter Piek hat in der Galerie Gepard 14 vorübergehend sein Zentrum für Kultur eingerichtet. Er will Berner Kunstschaffende mit seinem Künstlernetzwerk verbinden. Am 12.5. findet eine von zwei Vernissagen statt. Mit Ari Fuchs (Leipzig), Michael Goller (Chemnitz), Andreas Egli (Bern) und Piek (Bild: eine Malerei von Piek).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/vernissage_im_peter_piek_kulturzentrum_bei_gepard_14/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:30:47 GMT</pubDate>
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<title>Soon-art verwandelt die Turnhalle</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vor dem Turnhalle-Umbau</b><br /><h1>Soon-art verwandelt die Turnhalle</h1><p>Die Turnhalle baut im Progr um. Während des Sommers wird im Innern alles renoviert: Aus dem Provisorium wird ein Dauerbetrieb. Zuerst steigt aber die «Alles bleibt neu»-Feier mit Kunst, Musik und Mode.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/soon-art_verwandelt_die_turnhalle/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:51:34 GMT</pubDate>
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<title>Fotograf Peter Eichenberger zeigt «Ein Tag im La Cultina»</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cultina, Bern</b><br /><h1>Fotograf Peter Eichenberger zeigt «Ein Tag im La Cultina»</h1><p>Das Schulrestaurant La Cultina bietet vorübergehend aufgenommenen Flüchtlingen die Gelegenheit, eine einjährige Gastro-Ausbildung zu absolvieren. Während zwei Monaten hat Peter Eichenberger die Lernenden in der Küche mit seiner Kamera begleitet. Entstanden sind spannende Einblicke hinter die Kulissen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fotograf_peter_eichenberger_zeigt_lein_tag_im_la_cultinar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:25:12 GMT</pubDate>
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<title>Konstruierte Wirklichkeiten bei Martin Krebs</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Martin Krebs</b><br /><h1>Konstruierte Wirklichkeiten bei Martin Krebs</h1><p>Andy Wildis grossformatige Bilder zeigen teils realistische, teils surrealistische Darstellungen von Innen- und Aussenräumen, als wäre die Zeit eingefroren. Durch das bewusste Weglassen oder Überzeichnen von Motiven entstehen verschlüsselte Botschaften und Geschichten imaginärer Menschen im Kopf des Betrachters.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/konstruierte_wirklichkeiten_bei_martin_krebs/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:27:46 GMT</pubDate>
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<title>Revival der Genossenschaften</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/revival_der_genossenschaften/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum</b><br /><h1>Revival der Genossenschaften</h1><p>Immobilien-Spekulation und Wohnungsknappheit macht den genossenschaftlichen Wohnungsbau wieder salonfähig. Eine Ausstellung des Architekturforums informiert im Kornhausforum und zeigt Fotografien von Alexander Gempeler.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/revival_der_genossenschaften/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 21 May 2012 15:59:29 GMT</pubDate>
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