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<title>Kulturagenda RSS Feed</title>
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<language>en-us</language>
<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 06:46:49 GMT</pubDate>
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<title>«Gelenkte Blicke» von Brigitte Lustenberger</title>
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<description><![CDATA[ <b>Loeb-Treppenhaus</b><br /><h1>«Gelenkte Blicke» von Brigitte Lustenberger</h1><p>Ihre Bilder sind kunstvoll inszeniert und erinnern an Werke alter Meister. Doch die Tableaus und Portraits der Berner Fotografin Brigitte Lustenberger entwickeln einen abgründigen Sog. Unter dem Titel «gelenkte Blicke» stellt sich bald schon die Frage, wer wen anblickt und wie die Menschen zueinander in Beziehung stehen. Kunst wie ein Krimi. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lgelenkte_blicker_von_brigitte_lustenberger/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 16:40:34 GMT</pubDate>
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<title>«Nichts für Touristen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>StattLand wird zwanzig</b><br /><h1>«Nichts für Touristen»</h1><p>Seit zwanzig Jahren bringt der Verein StattLand mit seinen originellen Stadtrundgängen Bernerinnen und Bernern ihre Stadt näher. Ein Gespräch mit der langjährigen Präsidentin Stephanie Summermatter und dem Geschäftsleiter <br />
Adrian Schild.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lnichts_fur_touristenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 15:08:17 GMT</pubDate>
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<title>Reto Bärtschi zeigt Himmelsschalen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Glass Inspiration Burgdorf</b><br /><h1>Reto Bärtschi zeigt Himmelsschalen</h1><p>Kunst begleitete Reto Bärtschi schon früh, zum Künstler wurde er jedoch auf Umwegen. Nach Stationen unter anderem als Karosseriespengler und Knecht absolvierte er die Kunsthochschule in Kassel. Im Vorgarten der Galerie beim Museum Franz Gertsch zeigt Bärtschi nun neue Himmelsschalen, von denen die grösste drei Meter Durchmesser aufweist. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/reto_bartschi_zeigt_himmelsschalen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 15:21:41 GMT</pubDate>
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<title>Das neue Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Orangerie Elfenau</b><br /><h1>Das neue Bern</h1><p><br />
Lauben, Sandstein und Aareschlaufe &amp;ndash; aber Bern ist mehr als seine Altstadt. Davon zeugen die grossformatigen Fotografien von Dominique Uldry. Die Ausstellung «Das neue Bern» zeigt die Entwicklung zeitgenössischer Architektur in Bern und Umgebung zwischen 1990 und 2010. Die Fotografien sind auch im Architekturführer «Bern baut» zu sehen.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/das_neue_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:04:43 GMT</pubDate>
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<title>Fotokünstler Reto Camenisch zeigt Landschaftsbilder</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Bischoff &amp; Partner</b><br /><h1>Fotokünstler Reto Camenisch zeigt Landschaftsbilder</h1><p>Mehr als ein halbes Jahr lang war der Fotograf Reto Camenisch mit seiner Kamera in Asien unterwegs. Heimgebracht hat er keine romantischen Landschaftsbilder, sondern Aufnahmen, die die Natur von ihrer bedrohlichen Seite zeigen. Im Progr sind sie die imposanten Naturbilder nun unter Titel «Berge. Pilger. Orte» ausgestellt. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fotokunstler_reto_camenisch_zeigt_landschaftsbilder/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:04:43 GMT</pubDate>
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<title>Sechzehn Formen und mehr</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vaclav Pozarek im Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Sechzehn Formen und mehr</h1><p>Eine kleine Präsentation im Vestibül gibt Einblick in das Schaffen von Vaclav Pozarek. Die Schau «Sechzehn Formen und mehr» umfasst eine Serie von Schwarz-Weiss-Fotografien aus den Beständen der Hermann-und-Margrit-Rupf-Stiftung sowie eine grössere Installation, der Tscheche, der seit 1968 in Bern wohnt, eigens für den Ort ausgewählt hat.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/sechzehn_formen_und_mehr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 16:44:39 GMT</pubDate>
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<title>Täuschen und Verzaubern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Optische Illusionen im Thun-Panorama</b><br /><h1>Täuschen und Verzaubern</h1><p>Im 19. Jahrhundert wurden Panoramen auf Jahrmärkten präsentiert. Heute ist das weltweit älteste erhaltene Rundbild von Marquard Wocher aus dem Jahre 1809 ein wichtiges künstlerisches und historisches Zeugnis der Stadt Thun. Werke aus dem Kunstmuseum Thun und optische Geräte aus dem Museum Neuhaus (Biel) erlauben ergänzend einen Einblick in die Möglichkeiten optischer Illusion.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/tauschen_und_verzaubern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:04:43 GMT</pubDate>
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<title>Mit Urzeit-Monstern durch den Jura tauchen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Naturhistorisches Museum</b><br /><h1>Mit Urzeit-Monstern durch den Jura tauchen</h1><p>Die Sonderausstellung «Jura &amp;ndash; vergangene Meereswelten» im Naturhistorischen Museum präsentiert anhand eines dreidimensionalen Bühnenbildes, wie es vor 200 Millionen Jahren unter Wasser aussah: ziemlich faszinierend und ziemlich gruselig.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/mit_urzeit-monstern_durch_den_jura_tauchen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 19:01:38 GMT</pubDate>
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<title>Gummibärchen für eingesammelte Plastikbecher</title>
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<description><![CDATA[ <b>«Kunst am Wasser» – entlang der Aare</b><br /><h1>Gummibärchen für eingesammelte Plastikbecher</h1><p>Arbeiten von über sechzig Kunstschaffenden sind momentan entlang der Aare zwischen Bern und Münsingen zu sehen. Die Kunstwerke in der freien Natur sind Teil des Projekts «Kunst am Wasser». Eine Begehung, Teil zwei.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/gummibarchen_fur_eingesammelte_plastikbecher/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 12:52:11 GMT</pubDate>
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<title>Rahmenbilder und Maltafeln</title>
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<description><![CDATA[ <b>Alfonso Hüppi </b><br /><h1>Rahmenbilder und Maltafeln</h1><p>In seiner Jugend ging der Künstler Alfonso Hüppi von zurückhaltenden Farben und geometrischen Strukturen aus. Heute steht er in seiner explosivsten Phase &amp;ndash; zu erkennen etwa an seinen Rahmenbildern und den grossen Maltafeln. Nun zeigt die Galerie Henze und Ketterer eine umfassende Ausstellung mit Werken des Schweizer Künstlers.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/rahmenbilder_und_maltafeln/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 19:00:42 GMT</pubDate>
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<title>«Fruchtbare» Werke</title>
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<description><![CDATA[ <b>Proiectum</b><br /><h1>«Fruchtbare» Werke</h1><p>«Fertilis» heisst die dritte Ausstellung im Proiectum, der Galerie im Bürogebäude der Firma Kuhn und Bieri. Sechs Künstlerinnen präsentieren ihre Werke zum Thema Fruchtbarkeit und bringen mittels Malereien, Siebdrucken, Installationen oder Videos ihre Inspirationen zum Ausdruck.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lfruchtbarer_werke/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:04:43 GMT</pubDate>
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<title>«Swiss Press Photo 2009»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Polit-Forum Käfigturm</b><br /><h1>«Swiss Press Photo 2009»</h1><p>Zum 19. Mal wurde 2009 der Espace-Media-Preis für Pressefotografie verliehen. Jacek Pulawski gewann mit seiner Bildserie «Strangers in Chiasso» (Bild) den Hauptpreis und den ersten Preis in der Kategorie «Porträt»: Er fotografierte in Chiasso ankommende Flüchtlinge. Die besten Bilder des Wettbewerbs sind nun in Bern zu sehen.<br />
 </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lswiss_press_photo_2009r/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:04:43 GMT</pubDate>
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<title>Den Himmel beobachten</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/den_himmel_beobachten/</link>
<description><![CDATA[ <b>Sternwarte Uecht</b><br /><h1>Den Himmel beobachten</h1><p>Jeweils mittwochs finden in der Sternwarte auf der Uecht öffentliche FuÌhrungen statt. Erfahrene Astronomen informieren und beantworten Fragen rund um unseren Sternenhimmel. Bei gutem Wetter bieten sie auch gefuÌhrte Beobachtungen mit dem Newton-Teleskop an. Im Bild eine Astro-Fotografie des Sternenfeldes um Eta Carina.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/den_himmel_beobachten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:04:43 GMT</pubDate>
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<title>Kunst zwischen Fiktion und Wirklichkeit</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunsthalle</b><br /><h1>Kunst zwischen Fiktion und Wirklichkeit</h1><p>In zwei Einzelausstellungen zeigt die Kunsthalle Bern bis Oktober Werke des Schweizer Künstlers Marco Poloni und der Spanierin Dora García. Bei beiden steht das Interesse an historischen Figuren im Zentrum. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/kunst_zwischen_fiktion_und_wirklichkeit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:04:43 GMT</pubDate>
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<title>Im Spannungsfeld zwischen Kunst und Natur</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunst am Wasser - entlang der Aare</b><br /><h1>Im Spannungsfeld zwischen Kunst und Natur</h1><p>Bis zum 14. November wandert man am Aareufer entlang zwischen Bern und Münsingen durch «Kunst am Wasser». 70 Installationen und Interventionen setzen sich mit Fragen rund um unsere Nutzung der Natur auseinander. Eine Begehung, Teil eins.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/im_spannungsfeld_zwischen_kunst_und_natur/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 20:29:41 GMT</pubDate>
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<title>Ein Weltreisender hält sich auf Trab</title>
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<description><![CDATA[ <b>Simon Ho</b><br /><h1>Ein Weltreisender hält sich auf Trab</h1><p>Der Berner Komponist Simon Hostettler lebt zwar in Brüssel, momentan ist er in seiner Heimatstadt sehr präsent. Porträt eines Grenzgängers im wörtlichen und im übertragenen Sinn. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/ein_weltreisender_halt_sich_auf_trab/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 08:55:47 GMT</pubDate>
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<title>Sagmeister in Bern</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/sagmeister_in_bern/</link>
<description><![CDATA[ <b>Soirée graphique</b><br /><h1>Sagmeister in Bern</h1><p>Zum ersten Mal sind an der «Soirée graphique» auch Fotoarbeiten zu sehen. Anoush Abrar und Aimée Hoving inszenierten in ihrem Werk ein Plakat von Martin Woodtli neu.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/sagmeister_in_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 16:40:05 GMT</pubDate>
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<title>«Am Anfang war mein Kind eher eine Art Viechlein»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Matto Kämpf</b><br /><h1>«Am Anfang war mein Kind eher eine Art Viechlein»</h1><p>Während eines halben Jahres hat Matto Kämpf im «Bund» in einer Kolumne über die ersten paar Monate als Vater berichtet. Mit schwarzem Humor und viel Ironie dokumentierte er die Entwicklung seines Kindes, das er «Grotil» nennt. Jetzt liegen die Rabenvater-Kolumnen in Buchform vor. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lam_anfang_war_mein_kind_eher_eine_art_viechleinr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 09:55:07 GMT</pubDate>
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<title>Der Mambokönig zündet den Torpedo</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/der_mambokonig_zundet_den_torpedo/</link>
<description><![CDATA[ <b>Chica Torpedo</b><br /><h1>Der Mambokönig zündet den Torpedo</h1><p>Die Berner Latin-Combo Chica Torpedo um den Sänger und Songschreiber Schmidi Schmidhauser bringt ihr viertes Album heraus. Getauft wird «Chauti Füess un es warms Härz» in der Mühle Hunziken.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/der_mambokonig_zundet_den_torpedo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:31:39 GMT</pubDate>
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<title>Singendes Gemotze steigert die Lebensfreude</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/singendes_gemotze_steigert_die_lebensfreude/</link>
<description><![CDATA[ <b>«Anders normal»</b><br /><h1>Singendes Gemotze steigert die Lebensfreude</h1><p>Unter dem Motto «Anders normal» lädt die Organisation Insieme zur Jubiläumsfeier im Stade de Suisse ein. Der Dachverband für Menschen mit geistiger Behinderung feiert sein 50-jähriges Bestehen mit Musik, Tanz und Fussball.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/singendes_gemotze_steigert_die_lebensfreude/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:30:43 GMT</pubDate>
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<title>«Laute, stille und lustige Wut»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/llaute_stille_und_lustige_wutr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Biennale Bern</b><br /><h1>«Laute, stille und lustige Wut»</h1><p>Vom 10. bis zum 18. September findet die Biennale Bern statt. Für das multidisziplinäre Festival zeitgenössischer Kunst tun sich die grossen mit kleineren Kulturinstitutionen zusammen. Heuer präsentieren sie unter dem Motto «Wut» ein buntes Programm.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/llaute_stille_und_lustige_wutr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:50:26 GMT</pubDate>
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<title>Diener und Herren</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/diener_und_herren/</link>
<description><![CDATA[ <b>Biennale Bern</b><br /><h1>Diener und Herren</h1><p>Im Rahmen der Biennale präsentieren die Choregrafin Simone Aughterlony und der Filmemacher Jorge León ein dreiteiliges Projekt: Mit einem Film, einem Stück und einer Installation lotet «To Serve» Herrschafts- und Dienstverhältnisse aus.<br />
 </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/diener_und_herren/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:52:37 GMT</pubDate>
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<title>Explosive Oper im Stadttheater</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/explosive_oper_im_stadttheater/</link>
<description><![CDATA[ <b>Biennale Bern</b><br /><h1>Explosive Oper im Stadttheater</h1><p>Die Oper «Wut» ist so etwas wie die portugiesische Variante von «Romeo und Julia». </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/explosive_oper_im_stadttheater/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 11:00:54 GMT</pubDate>
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<title>Wut provozierende Installationen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/wut_provozierende_installationen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Biennale Bern</b><br /><h1>Wut provozierende Installationen</h1><p> Das Kunstmuseum zeigt Werke zum Thema «Wut».</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/wut_provozierende_installationen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 11:08:38 GMT</pubDate>
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<title>«Explodierende» Innereien </title>
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<description><![CDATA[ <b>Biennale Bern</b><br /><h1>«Explodierende» Innereien </h1><p>Das Schlachthaus führt ein Stück zum Thema «Wut» auf.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lexplodierender_innereien/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 11:14:36 GMT</pubDate>
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<title>Musikstück «Wutig – Wackelschrank und Reibereien» </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/musikstuck_lwutig_n_wackelschrank_und_reibereienr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Theater im Käfigturm</b><br /><h1>Musikstück «Wutig – Wackelschrank und Reibereien» </h1><p>Im Rahmen der Biennale präsentiert die Hochschule der Künste Bern ein Musiktheater für Kinder ab fünf Jahren. In «Wutig &amp;ndash; Wackelschrank und Reibereien» geraten sich die Kinder auf dem Spielplatz in die Haare. Die geheimnisvolle Madame Schrankfrau versucht zu schlichten. Und wenn sich ihr Schrank öffnet, dann tut sich auch die Tür zur Gefühlswelt auf. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/musikstuck_lwutig_n_wackelschrank_und_reibereienr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:43:09 GMT</pubDate>
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<title>Filmklub Zauberlaterne startet in eine neue Saison</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/filmklub_zauberlaterne_startet_in_eine_neue_saison/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ciné ABC</b><br /><h1>Filmklub Zauberlaterne startet in eine neue Saison</h1><p>Sich wie die Grossen in Plüschsesseln fläzen und einen spannenden Film geniessen, das dürfen nun auch kleine Kino-Fans. Wer Mitglied beim Filmklub Zauberlaterne wird, kann während neun Vorstellungen pro Saison in die Kinowelt eintauchen. Und damit alle verstehen, worum es geht, werden die Kinder jeweils mit einem Theaterstück in den Film eingeführt. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/filmklub_zauberlaterne_startet_in_eine_neue_saison/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:27:06 GMT</pubDate>
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<title>Internationales Theatersport-Festival</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/internationales_theatersport-festival/</link>
<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Internationales Theatersport-Festival</h1><p>Zwei Teams buhlen unter der strengen Aufsicht eines Schiedsrichters um die Gunst des Publikums. Aus den Ideen der Zuschauer entstehen spontane Szenen, nichts ist geplant: Das ist Theatersport. Am internationalen Festival in der Cappella spielen Gruppen aus der Romandie, Italien sowie der Türkei und natürlich das Berner Heimteam TAP. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/internationales_theatersport-festival/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:13:15 GMT</pubDate>
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<title>Passion d'accordéon mit dem Quartett Claudia Muff</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/passion_daccordeon_mit_dem_quartett_claudia_muff/</link>
<description><![CDATA[ <b>Konzert im Ono</b><br /><h1>Passion d'accordéon mit dem Quartett Claudia Muff</h1><p>Am Akkordeon scheiden sich die Geister. Von den einen als Quetschkommode geschmäht, von den anderen wegen seines wehmütigen Klangs heiss geliebt. Und der hat immerhin mehreren Stilen seinen Stempel aufgedrückt. Claudia Muff verbindet sie in ihrem Programm elegant: Valses Musettes, Jazz und Volksmusiken von der Innerschweiz bis Irland ergeben ein schmissiges Ganzes. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/passion_daccordeon_mit_dem_quartett_claudia_muff/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:28:14 GMT</pubDate>
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<title>«Dying for Oil, Gods and iPods»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ldying_for_oil_gods_and_ipodsr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>«Dying for Oil, Gods and iPods»</h1><p>Roger und Judy machen sich auf den Weg, um herauszufinden, wer für den schrecklichen Zustand der Welt verantwortlich ist. Mit Hilfe eines äusserst vielseitigen iPods treffen sie auf allerhand Verschwörungstheorien und zwielichtige Gestalten der Weltgeschichte. Eine apokalyptische Comedy von Action Theatre. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ldying_for_oil_gods_and_ipodsr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:56:29 GMT</pubDate>
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<title>Saisonstart mit The Dead Brothers</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bee-flat in der Turnhalle</b><br /><h1>Saisonstart mit The Dead Brothers</h1><p>Totgeglaubte leben länger. The Dead Brothers um den Sänger Alain Croubalian sind zurück mit einem neuen Album: «The 5th Sin-phonie». Mit Resli Burri (Patent Ochsner), Balts Nill (Ex-Stiller Has) und Mago Flück (Filewile) sind auch einige Berner neu zum morbiden Orchester aus Genf gestossen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/saisonstart_mit_the_dead_brothers/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:47:52 GMT</pubDate>
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<title>Urchix - Festival der neuen Volksmusik</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rüttihubelbad</b><br /><h1>Urchix - Festival der neuen Volksmusik</h1><p>Juchzerin Christine Lauterburg und Aërope dürfen nicht fehlen, wenn die dritte Ausgabe von «Urchix» ansteht. Mit ihrem Mix aus Schweizer Folklore und Pop passt sie wunderbar ins Programm des Festivals der neuen Volksmusik. Weitere Höhepunkte im Programm sind Ils Fränzlis da Tschlin, Ramschfädere und Linard Bardill. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/urchix_-_festival_der_neuen_volksmusik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:55:53 GMT</pubDate>
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<title>A-capella-Chor Zürich</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kirche St. Peter und Paul</b><br /><h1>A-capella-Chor Zürich</h1><p>Der A-cappella-Chor Zürich hat sich ganz der geistlichen Musik des 16. und des frühen 17. Jahrhunderts verschrieben. Zur Aufführung bringt er mit Vorliebe unbekannte Werke des Portugiesen Manuel Cardoso. Daneben gehören das Magnificat «Septimi Toni» von Giovanni Pierluigi da Palestrina sowie Werke des Spaniers Tomas Luis de Victoria zum Programm. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/a-capella-chor_zurich/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:50:13 GMT</pubDate>
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<title>Heiner Goebbels mit «Walden» in der Dampfzentrale</title>
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<description><![CDATA[ <b>Biennale Bern</b><br /><h1>Heiner Goebbels mit «Walden» in der Dampfzentrale</h1><p>Zusammen mit dem Ensemble Klang und dem Erzähler Keir Neuringer präsentiert Heiner Goebbels im Rahmen der Biennale eine neue Version seines Stücks «Walden». Der deutsche Komponist widmet sich darin dem einsamen Leben im Einklang mit der Natur. Sein räumlich-visuelles Klangwerk basiert auf dem gleichnamigen Roman des amerikanischen Philosophen Henry David Thoreau. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/heiner_goebbels_mit_lwaldenr_in_der_dampfzentrale/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:52:30 GMT</pubDate>
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<title>Ensemble Paul Klee spielt «La serva padrona»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Ensemble Paul Klee spielt «La serva padrona»</h1><p>Viele Werke, die Giovanni Battista Pergolesi zugeschrieben werden, stammen nicht von ihm, sondern von unbekannten Komponisten. Ob «La serva padrona» aus seiner Feder stammt? Das Ensemble Klee spielt die Oper in einer Bearbeitung von Igor Strawinsky. Die Verbindung Pergolesi-Strawinsky steht im Zentrum des Programms. Im Bild: Ensemblemitglied Anne-Florence Marbot (Sopran). <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ensemble_paul_klee_spielt_lla_serva_padronar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:15:45 GMT</pubDate>
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<title>Simon Froehling liest aus seinem ersten Roman</title>
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<description><![CDATA[ <b>Lesung im Ono</b><br /><h1>Simon Froehling liest aus seinem ersten Roman</h1><p>Der 32-jährige Autor Simon Froehling hat sich in der Schweizer Literaturszene mit diversen Theaterstücken einen Namen gemacht. Diesen Februar erschien sein erster Roman, «Lange Nächte Tag», der die Geschichte einer Männerliebe erzählt. Im Ono liest Froehling aus dem berührenden Liebesroman, Melinda Nadj Abonji sorgt für die musikalische Begleitung. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/simon_froehling_liest_aus_seinem_ersten_roman/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:23:55 GMT</pubDate>
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<title>Fotografien von Maia Gusberti</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grand Palais</b><br /><h1>Fotografien von Maia Gusberti</h1><p>Frau der Stunde im Wartesaal: Die Berner Fotokünstlerin Maia Gusberti ist Trägerin des Hauptpreises des Aeschlimann-Corti-Stipendiums 2010. Der Grand Palais beweist mit der Künstlerin einmal mehr ein gutes Händchen für das bereichernde zeitgenössische Kunstschaffen. In den Räumen des alten Tramhäuschens ist ein spezieller Blickwinkel auf die Kunst garantiert. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fotografien_von_maia_gusberti/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:09:07 GMT</pubDate>
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<title>In der Länggasse öffnet ein Geschichtenladen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tausendundzwei</b><br /><h1>In der Länggasse öffnet ein Geschichtenladen</h1><p>Tausendundzwei heisst der Geschichtenladen von Roswitha Menke, der mehr verspricht als Geschichten aus Tausendundeiner Nacht: Erzählstube, Zimmertheater und Kurslokal für alle, die Freude an Geschichten haben. Zur Eröffnung gibts ein Festival mit Lesungen, Improvisation, Workshops und Gesang. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/in_der_langgasse_offnet_ein_geschichtenladen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:28:03 GMT</pubDate>
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<title>Erste Einblicke in die Cook-Ausstellung</title>
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<description><![CDATA[ <b>Historisches Museum Bern</b><br /><h1>Erste Einblicke in die Cook-Ausstellung</h1><p>Die Grossausstellung «James Cook und die Entdeckung der Südsee» ist erst am Entstehen und wird im Oktober eröffnet. Wer nicht mehr warten kann, dem gewährt das Museum schon mal einen Blick hinter die Kulissen. Anmeldungen werden per Mail (info@bhm.ch) oder Telefon (031 350 77 33) entgegengenommen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/erste_einblicke_in_die_cook-ausstellung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:44:44 GMT</pubDate>
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<title>Resident-DJ Shantel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock</b><br /><h1>Resident-DJ Shantel</h1><p>Unterm Dach der Reitschule lodert das Berner Balkan-Feuer. Neben Konzerten von Balkan-Brass-Grössen wie den Markovics tritt auch immer wieder der Mann an, der die wilde Blechmusik clubtauglich machte. Ob live mit seinem Bucovina Club Orkestar oder allein an den Plattentellern: DJ Shantel mag Bern und Bern mag ihn. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/resident-dj_shantel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 12:48:31 GMT</pubDate>
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<title>Ghost Club mit Hermanos Inglesos</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk Club</b><br /><h1>Ghost Club mit Hermanos Inglesos</h1><p>Die «englischen Brüder» reisen aus ihrer Heimat Belgien an, um in Bern zu feiern. Cedric Engels und sein zehn Jahre jüngerer Bruder Didier sind seit 2004 gemeinsam unterwegs. Immer mit im Gepäck: neuster Electro und Techno. Unterstützung erhalten die beiden im Wasserwerk vom Berner DJ Kenjiro Ultramagnetic. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/ghost_club_mit_hermanos_inglesos/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 13:29:25 GMT</pubDate>
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<title>Electro-Trash-Pop am Markthallenfest</title>
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<description><![CDATA[ <b>Copy &amp; Paste</b><br /><h1>Electro-Trash-Pop am Markthallenfest</h1><p>Die Markthalle verwandelt sich zum dritten Mal in eine Konzerthalle. Nach Kutti MC, Lee Everton und dem Traktorkestar tritt die Berner Elektrocombo Copy &amp; Paste (Bild) auf, die bekannt ist für ihre einzigartige Bühnenperformance. Abgerundet wird die Partynacht mit den beiden DJs Lenny Leonard und Karl Karlsson. Der Eintritt ist frei. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/electro-trash-pop_am_markthallenfest/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 13:29:45 GMT</pubDate>
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<title>Tetro und andere Coppola-Filme </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Tetro und andere Coppola-Filme </h1><p>Seit drei Generationen macht die Coppola-Familie erfolgreich Kino. Der Komponist Carmine Coppola wurde mit seinem Filmsoundtrack zur «Godfather»-Trilogie berühmt. Regie führte sein Sohn Francis Ford Coppola. Dessen Tochter, Sofia Coppola, gewann 2004 einen Oscar für «Lost in Translation». Das Kino im Kunstmuseum widmet den Coppolas eine Reihe. Zu sehen ist auch Francis Ford Coppolas neues Werk, «Tetro» (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/tetro_und_andere_coppola-filme/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 16:25:39 GMT</pubDate>
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<title>«Sagt mir, wenn es euch nicht gefällt»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mario Venzago</b><br /><h1>«Sagt mir, wenn es euch nicht gefällt»</h1><p>Er will das Berner Symphonieorchester in eine neue Richtung führen. Mario Venzago gedenkt aus dem russisch angehauchten BSO ein französisches Orchester zu formen. Und in Sachen Fusion mit dem Stadttheater gilt für ihn: Alle Macht den Machern!<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lsagt_mir_wenn_es_euch_nicht_gefalltr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 18:03:49 GMT</pubDate>
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<title>Austoben!</title>
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<description><![CDATA[ <b>Infinite Livez</b><br /><h1>Austoben!</h1><p>Auf der Spielwiese der experimentierfreudigen Musik: Infite Livez, Stade und Joy Frempong.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/austoben!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 09:09:33 GMT</pubDate>
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<title>Kulturaustausch endet im Massaker</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus</b><br /><h1>Kulturaustausch endet im Massaker</h1><p>400asa zeigt im Rahmen der Biennale Bern eine mobile Theaterperformance. Die Szenencollage «La Cérémonie» vermischt Kasperlitheater und Pekingoper mit Kulturpolitik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/kulturaustausch_endet_im_massaker/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 16:21:33 GMT</pubDate>
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<title>Vom Menschenzoo und der Suche nach dem Messias</title>
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<description><![CDATA[ <b>«Tartuffe» im Stadttheater</b><br /><h1>Vom Menschenzoo und der Suche nach dem Messias</h1><p>Erich Sidlers Inszenierung von Molières «Tartuffe» macht den Auftakt zur neuen Schauspielsaison des Berner Stadttheaters. In der fast 350-jährigen Komödie stecken auch aktuelle Bezüge.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/vom_menschenzoo_und_der_suche_nach_dem_messias/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 09:22:38 GMT</pubDate>
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<title>Massimo Rocchi mit und unter Klassikern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Massimo Rocchi mit und unter Klassikern</h1><p>Der Komiker Massimo Rocchi kommt einmalig mit dem St. Galler Kammerensemble ins Kultur-Casino. Gemeinsam führen sie Prokofiews «Peter und der Wolf» auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/massimo_rocchi_mit_und_unter_klassikern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 09:39:26 GMT</pubDate>
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<title>Lost in Translation</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lost_in_translation/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino im Kunstmuseum</b><br /><h1>Lost in Translation</h1><p>Die Geschichte zweier einsamer Seelen (Scarlett Johannson, Bill Murray), die sich im surrenden Tokio schweigend näher kommen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lost_in_translation/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 16:23:36 GMT</pubDate>
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<title>Grosskinder erinnern sich an ihre Grosis und Opas</title>
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<description><![CDATA[ <b>Museum für Kommunikation</b><br /><h1>Grosskinder erinnern sich an ihre Grosis und Opas</h1><p>In der Ausstellung «Meine Grosseltern» im Museum für Kommunikation gibts einiges zu sehen &amp;ndash; und noch viel mehr zu hören. Enkelinnen und Enkel erzählen von ihren Grosseltern und wecken so eigene Erinnerungen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/grosskinder_erinnern_sich_an_ihre_grosis_und_opas/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 09:51:46 GMT</pubDate>
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<title>Marius &amp; die Jagdkapelle auf Pirsch</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/marius_a_die_jagdkapelle_auf_pirsch/</link>
<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Marius &amp; die Jagdkapelle auf Pirsch</h1><p>Für Kinderkonzerte gäbe es naheliegendere Motive als die Jagd. Würde man meinen. Tatsächlich gehört die Jagdkapelle mit ihrem Leader Marius zu den Superstars der helvetischen Kinderzimmer. Warum? Weil der Wald scheinbar voller Ideen für schräge Songtexte steckt. Und weil die Kapelle mit Rock&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Roll, Reggae, Country, Balkanbeats und einigem mehr auch Erziehungsberechtigte erfreut.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/marius_a_die_jagdkapelle_auf_pirsch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 09:59:53 GMT</pubDate>
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<title>«Der Sinn ist los»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>«Der Sinn ist los»</h1><p>Inga chattet viel. In den Chats sucht sie Austausch, Halt und zugleich Rückzug. Im Stück «Der Sinn ist los» wird der Alltag der Hauptfigur zwischen Realität und virtueller Welt durch Tanz, Musik und Sprache dargestellt. Das Projekt von Master-Studierenden im Bereich Rhythmik der HKB ist für Kinder ab elf Jahren geeignet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lder_sinn_ist_losr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 10:01:55 GMT</pubDate>
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<title>Kurzfilmprogramm für Kinder</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kurzfilmprogramm_fur_kinder/</link>
<description><![CDATA[ <b>Lichtspiel</b><br /><h1>Kurzfilmprogramm für Kinder</h1><p>Alle zwei Jahre findet in Baden das internationale Festival für Animationsfilm, Fantoche, statt. Das Lichtspiel zeigt in Zusammenarbeit mit dem Kinderfilmclub Zauberlaterne die besten Fantoche-Trickfilme für Kinder. Zu sehen sind schräge, witzige und spannende Geschichten von Menschen und Tieren. Mit «Pig&amp;rsquo;s Happiness» (Bild) ist auch ein Film aus Lettland dabei.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kurzfilmprogramm_fur_kinder/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 10:04:31 GMT</pubDate>
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<title>Premiere mit «Das Sparschwein»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Biel</b><br /><h1>Premiere mit «Das Sparschwein»</h1><p>Ein Kartenspielverein aus einem abgelegenen französischen Dorf schlachtet sein prall gefülltes Sparschwein, um mit dem Geld einen Tagesausflug in die Hauptstadt Paris zu unternehmen. Doch die Provinzler geraten in Paris an lauter Gauner und Gaukler &amp;ndash; die Reise droht im Fiasko zu enden. Eine turbulente Komödie von Eugène Labiche.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/premiere_mit_ldas_sparschweinr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 10:07:30 GMT</pubDate>
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<title>Clown Pic mit «Der Schlüssel»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rüttihubelbad</b><br /><h1>Clown Pic mit «Der Schlüssel»</h1><p>In der Zirkusmanege ist Pic berühmt geworden. Dort hat der romantisch-melancholische Clown mit seinen riesigen Seifenblasen die Menschen verzaubert. Nun ist er mit einem Soloprogramm auf Tournee. «Der Schlüssel» ist die Geschichte zweier Helden im Kampf mit ihren alltäglichen Sorgen und besticht durch viel Gefühl, Poesie und Witz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/clown_pic_mit_lder_schlusselr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 10:12:24 GMT</pubDate>
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<title>Anna Huber tanzt bei Chantal Michel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schloss Kiesen</b><br /><h1>Anna Huber tanzt bei Chantal Michel</h1><p>Am 25. Oktober wird die Tänzerin Anna Huber in der Dampfzentrale den Schweizer Tanz- und Choreografiepreis 2010 des Vereins ProTanz entgegennehmen können. Davor kommt die Wahlberlinerin zu Besuch ins Schloss Kiesen bei der Künstlerin Chantal Michel, wo sie zusammen mit dem Cellisten Martin Schütz eine ortsspezifische Improvisation zeigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/anna_huber_tanzt_bei_chantal_michel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 10:15:15 GMT</pubDate>
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<title>Mama Rosin, Pamela Mendez und Norman Paul</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC berockt die Kleine Schanze</b><br /><h1>Mama Rosin, Pamela Mendez und Norman Paul</h1><p>Karibische Rhythmen, psychedelischer Folk und vor allem viel Blues. Die Genfer Band Mama Rosin (Bild) mischt zahlreiche Elemente zu einem elektrisierenden Ganzen. Weitere Gäste auf der Kleinen Schanze sind Pamela Mendez (CH) und Norman Palm (D). Und alle zusammen feiern sie am «Rockout»-Konzertabend den 40. Geburtstag des ISC.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/mama_rosin_pamela_mendez_und_norman_paul/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 16:24:23 GMT</pubDate>
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<title>The Monsters am Abstimmungsfest</title>
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<description><![CDATA[ <b>Reitschule</b><br /><h1>The Monsters am Abstimmungsfest</h1><p>Eine Woche vor der Abstimmung über die Reitschul-Initiative wird in der ganzen Reitschule gefeiert. Im Dachstock treten Musiker auf, die mit ihren Songs auf dem Sampler «Reitschule beatet mehr» schon einen Beitrag für das Kulturzentrum geleistet haben. Darunter The Monsters (Bild), Tomazobi, Mani Porno, Baze und weitere mehr.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/the_monsters_am_abstimmungsfest/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 10:22:34 GMT</pubDate>
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<title>Schnulze &amp; Schnultze taufen ihre neue CD</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunzike</b><br /><h1>Schnulze &amp; Schnultze taufen ihre neue CD</h1><p>Manchmal fängt Humor dort an, wo man eine Sache ernst nimmt. Deutschen Schlager zum Beispiel. Den betreiben Schnulze &amp; Schnultze mit musikalischer Inbrunst. Sie befreien die Musik von allem Keyboardkleister und spielen schöne Lieder einfach: schön. Die siebte CD heisst passend dazu «Hemmungslos». </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/schnulze_a_schnultze_taufen_ihre_neue_cd/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 15:08:55 GMT</pubDate>
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<title>Basel Sinfonietta</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Basel Sinfonietta</h1><p>Ungewöhnlich, provokativ und wuchtig &amp;ndash; so klingt die Musik der Basel Sinfonietta. Das Orchester gibt zeitgenössische Werke von Schweizer Komponisten in einer experimentellen Form wieder. Im Rahmen der Biennale präsentieren die fast hundert Musikerinnen und Musiker Martin Jaggis «Moloch», Nadir Vassenas «altri naufragi» sowie Werke von Fritz Hauser und Michael Wertmüller. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/basel_sinfonietta/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 11:52:27 GMT</pubDate>
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<title>Antje Weithaas spielt mit der Camerata</title>
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<description><![CDATA[ <b>Orangerie Elfenau</b><br /><h1>Antje Weithaas spielt mit der Camerata</h1><p>In der Orangerie Elfenau dauert der Sommer bis am 26. September. Und mit ihm das Programm mit Tanz-, Theater- und Konzertvorstellungen. Die Camerata Bern spielt an der viertletzten Veranstaltung Werke von Gioacchino Rossini, Pjotr Tschaikowski und Giuseppe Verdi. Geigerin Antje Weithaas (Bild) hat die Leitung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/antje_weithaas_spielt_mit_der_camerata/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 11:54:36 GMT</pubDate>
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<title>Armin Fischer enternstet Klassik</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Armin Fischer enternstet Klassik</h1><p>Dass klassische Musik nicht immer nur ernst sein muss, beweist Armin Fischer. Er vernetzt Klassik, Popmusik und Komik. Nach seinem Erfolg mit «Mozarts Liebeskugeln» präsentiert der Klavierkomiker sein neues Programm, «Einmal Klassik und zurück». Die Gelegenheit für Leute, die sonst nie in ein klassisches Klavierkonzert gehen würden. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/armin_fischer_enternstet_klassik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 11:57:39 GMT</pubDate>
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<title>Fotos unter dem Motto «kollateral» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Bieler Fototage</b><br /><h1>Fotos unter dem Motto «kollateral» </h1><p>Die 14. Ausgabe der Bieler Fototage steht unter dem Titel «kollateral». 21 junge Talente und gestandene Fotografen aus der Schweiz und dem Ausland werfen in ihren Bildern Blicke auf Popstars, 9/11 oder die Klimaerwärmung. Sophie Brasey aus Lausanne zeigt ihre Kinderporträtserie «Made of Stone», 2007, (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fotos_unter_dem_motto_lkollateralr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 17:34:34 GMT</pubDate>
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<title>«No territorial Pissing»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stauffacherstrasse 79</b><br /><h1>«No territorial Pissing»</h1><p>Als der Berner Willy Weber 1960 eine Messingplatte durchschoss, war die kinetische Kunst populär, etwa in Form der listig eiernden Skulpturen von Jean Tinguely. Webers Werk nimmt sich daneben, trotz seiner brachialen Entstehung, ruhig aus. Neun junge Künstlerinnen und Künstler mit Bernbezug überprüfen mittels eigener Arbeiten Webers Position in der Gegenwart.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lno_territorial_pissingr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 12:03:19 GMT</pubDate>
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<title>Rolf Lapperts neustes Werk</title>
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<description><![CDATA[ <b>Thalia</b><br /><h1>Rolf Lapperts neustes Werk</h1><p>Für seinen letzten Roman, «Nach Hause schwimmen», gewann Rolf Lappert den ersten Schweizer Buchpreis. Nun, zwei Jahre danach, legt er mit «Auf den Inseln des letzten Lichts» sein neues Werk vor. Er erzählt darin die Geschichte der Geschwister Tobey und Megan, die sich aus den Augen verlieren und auf einer philippinischen Insel wiederfinden. Dort stossen sie auf ein dunkles Geheimnis.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/rolf_lapperts_neustes_werk/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 12:09:39 GMT</pubDate>
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<title>Hansjörg Schertenleib liest aus seinem neuen Roman</title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Haupt</b><br /><h1>Hansjörg Schertenleib liest aus seinem neuen Roman</h1><p>Der neue Roman des Zürcher Schriftstellers Hansjörg Schertenleib spielt in den Siebzigern. Protagonist Hanspeter ist einer jener Teenager, die sich schwertun, die eigene Identität zu finden. Der unkonventionelle Boyroth kommt als Freund gerade richtig. Im Jahr 2010 begegnen sie sich wieder, doch Boyroth ist heute ein Randständiger. Ein berührendes Drama in Schertenleibs typischer, klarer Sprache. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/hansjorg_schertenleib_liest_aus_seinem_neuen_roman/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 12:09:21 GMT</pubDate>
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<title>Georg Kries spricht über General Guisan</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schloss Jegensdorf</b><br /><h1>Georg Kries spricht über General Guisan</h1><p>Henri Guisan hat die Schweizer Armee durch den Zweiten Weltkrieg geleitet und war ein Volksheld. Seine Leistung ist seither in der Schweizer Geschichtsschreibung kontrovers diskutiert worden. Der Basler Historiker Georg Kreis zeigt in seinem Vortrag im Rahmen der Guisan-Ausstellung, wie sich unser Bild des Generals im Laufe der Zeit verändert hat.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/georg_kries_spricht_uber_general_guisan/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 12:11:49 GMT</pubDate>
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<title>«Black Pampers Disco Club»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>«Black Pampers Disco Club»</h1><p>Beim «Black Pampers Disco Club» handelt es sich nicht etwa um eine Art Baby-Shower-Party, bei der werdende Mütter hübsche Windeln geschenkt bekommen, dahinter stecken zwei Berner DJs. Paolo Niedhammer und Pat Zingraf haben sich einer Mischung aus Dub, Electro, House und Techno verschrieben. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/lblack_pampers_disco_clubr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 12:14:14 GMT</pubDate>
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<title>Top Billin erobern Schweizer Clubs</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bonsoir</b><br /><h1>Top Billin erobern Schweizer Clubs</h1><p>In Finnlands Partyszene sind sie allseits bekannt. Nun macht sich das DJ-Kollektiv aus Helsinki daran, auch die Schweizer Clubs zu erobern. Genregrenzen sind den unternehmungslustigen Finnen von Top Billin grundsätzlich unbekannt. Und so vermischen sie ihren House auch gerne mit Hip-Hop, Dancehall, Boogie und Rock. Hauptsache tanzbar.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/top_billin_erobern_schweizer_clubs/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 12:16:31 GMT</pubDate>
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<title>Glück – Reise nach Bhutan</title>
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<description><![CDATA[ <b>Reitschule</b><br /><h1>Glück – Reise nach Bhutan</h1><p>«Glück &amp;ndash; Reise nach Bhutan» ist das letzte Highlight der Reihe «Film und Musik». Die Filmemacher Lisa Röösli und Dieter Fahrer begleiteten für ihren Dokumentarfilm «SMS from Shangri-La» sieben Schweizer Musiker nach Bhutan, ins Bergland des Himalaya. Die Musiker um Wege Wüthrich reisen nun mit dem Film zusammen durch die Schweiz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/gluck_n_reise_nach_bhutan/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 16:25:13 GMT</pubDate>
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<title>Panamericana</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Panamericana</h1><p>Sie verbindet Mexiko mit Argentinien, ist über 13&amp;rsquo;600 Kilometer lang und führt durch zwölf Länder: Die Panamericana. Letztes Jahr haben drei junge Schweizer die längste Strasse der Welt abgefahren und ihre Erfahrungen in Bildern eingefangen. Das Ergebnis: Ein Dokumentarfilm über eine dreimonatige Reise durch Kulturen, wo das Überleben oft von ein paar Cents abhängt. Mittels Interviews mit Einheimischen, die der Filmcrew unterwegs begegnet waren, versuchte diese zu zeigen, was einem «Touristen» enthalten bleibt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/panamericana/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 17:12:39 GMT</pubDate>
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<title>Virgin Suicides</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino im Kunstmuseum</b><br /><h1>Virgin Suicides</h1><p>Das Erstlingswerk von Sofia Coppola erzählt die Geschichte der fünf Lisbon-Schwestern, die in den 70er Jahren im vorstädtischen Grosse Point, Michigan überbehütet aufwachsen. Erst durch Selbstmordversuche gelingt es den unnahbaren Wesen, aus ihrem «Gefängnis» zu entfliehen. Die schwarzhumorige und feinfühlige Story führt an die Ängste von Teenagernheran und besticht durch Tiefgang. Der Film beruht auf dem gleichnamigen Bestseller von Jeffrey Eugenides.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/virgin_suicides/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 16:18:18 GMT</pubDate>
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<title>Qué viva México</title>
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<description><![CDATA[ <b>Lichtspiel</b><br /><h1>Qué viva México</h1><p>Das Mexiko des Jahres 1931 hat sich nach langen und blutigen Revolutionswirren stabilisiert und der Diktator Porfirio Díaz, dessen Wahlbetrug im November 1910 die Revolution überhaupt erst auslöste, ist längst Geschichte. Zu jener Zeit reiste der russische Regisseur Sergei M. Eisenstein dorthin und entwickelte ein episodisches Porträt der mexikanischen Kultur. Dabei gibt er Einblicke in die Geschichte und die Gesellschaft dieses Landes und veranschaulicht Rituale, Bräuche und Traditionen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/que_viva_mexico/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 16:14:17 GMT</pubDate>
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<title>Ajami</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Ajami</h1><p>Dieses Jahr war er für den Oscar als bester fremdsprachige Filme nominiert. Nun ist das palästinensisch-israelische Gemeinschaftswerk «Ajami» im Kellekino zu sehen. Die Story der beiden Regisseure Scandar Copti und Yaron Shani &amp;ndash; der eine ist ein arabischer Christ, der andere israelischer Jude &amp;ndash; spielt in einem armen Stadtteil in Tel Aviv, wo das Leben einem permanenten Ausnahmezustand gleicht. Dort kreuzen sich die Schicksale fünf junger Männer, die alle vor unlösbaren Konflikten und Dilemmata stehen. Mit Handkameras gedreht und von Laiendarstellern gespielt, führt der Spielfilm hautnah an die brutale Realität in den Strassen Ajamis heran und besticht durch seine Authentizität.<br />
<br type="_moz" /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ajami/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 17:10:07 GMT</pubDate>
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<title>Water makes money</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Reitschule</b><br /><h1>Water makes money</h1><p>Als unverzichtbares Grundnahrungsmittel war Wasser immer ein öffentliches, kommunal verwaltetes Gut. Doch seit einigen Jahren klopfen private Wasserkonzerne an die Tür finanziell klammer Kommunen. Sie versprechen Effektivität, günstigere Finanzierungsmöglichkeiten und Nachhaltigkeit. «Water Makes Money» berichtet über die weltweit größten Wasserkonzerne und den Widerstand gegen sie. Der Film dokumentiert einerseits, weshalb Städten und Gemeinden die Selbstbestimmung über ihr Wasser abhanden kam. Gleichzeitig führt er vor, wie es etlichen Gebietsgruppen gelungen ist, die Kontrolle über das Wasser zurück zu holen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/water_makes_money/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 12:28:03 GMT</pubDate>
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<title>Alice verirrt sich ins Berner Unterland</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus</b><br /><h1>Alice verirrt sich ins Berner Unterland</h1><p>Matto Kämpf, Raphael Urweider und Pedro Lenz haben «Alice im Wunderland» durch den Fleischwolf gedreht. Herausgekommen ist «Alice im Ungerland», eine schräge Komödie, die in der Berner Unterwelt spielt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/alice_verirrt_sich_ins_berner_unterland/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 08:47:55 GMT</pubDate>
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<title>Steckenpferd-Farmer</title>
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<description><![CDATA[ <b>Reeto von Gunten</b><br /><h1>Steckenpferd-Farmer</h1><p>Radiomoderator und Autor Reeto von Gunten kommt mit seinem Programm «Lugihüng» ins Bierhübeli. Er liest Kurzgeschichten und lässt dabei seine Spezialdisziplin nicht aus: das Dia-Zeigen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/steckenpferd-farmer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 16:36:54 GMT</pubDate>
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<title>Der Soundtrack zur Revolution</title>
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<description><![CDATA[ <b>Irie Révoltés</b><br /><h1>Der Soundtrack zur Revolution</h1><p>«Haut les bras, les rebelles sont là!» Mit diesem Schlachtruf stürmt Irie -Révoltés das Bierhübeli. Ist bei vielen anderen die Protesthaltung bloss Pose, meint es diese Band ernst &amp;ndash; und lässt den Worten Taten folgen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/der_soundtrack_zur_revolution/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 14:36:25 GMT</pubDate>
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<title>Vier Künstler töten auf der Bühne Plan B</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sans Cible</b><br /><h1>Vier Künstler töten auf der Bühne Plan B</h1><p>Das Berner Theaterkollektiv Sans Cible präsentiert mit «Plan B ist tot» im Tojo sein erstes Musical &amp;ndash; eine Persiflage auf die Künstlerszene. Noo Steffen ist die Autorin, Trummer und weitere Musiker liefern die Musik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/vier_kunstler_toten_auf_der_buhne_plan_b/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 09:11:06 GMT</pubDate>
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<title>Vom schicken Plastiksound zur öden Teflonmusik</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zoot Woman</b><br /><h1>Vom schicken Plastiksound zur öden Teflonmusik</h1><p>Dem britischen Elektropop-Trio Zoot Woman eilt der Ruf voraus, eine formidable Liveband zu sein: Im ISC Club kann man sich nun selbst davon überzeugen lassen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/vom_schicken_plastiksound_zur_oden_teflonmusik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 09:30:03 GMT</pubDate>
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<title>Dem widerwärtigen Schicksal einen Slapstick abtrotzen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/dem_widerwartigen_schicksal_einen_slapstick_abtrotzen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Thun</b><br /><h1>Dem widerwärtigen Schicksal einen Slapstick abtrotzen</h1><p>Die Videoarbeiten des Künstlerduos John Wood und Paul Harrison sind präzise, bestechend und ernst. Trotzdem haben sie Slapstick-Qualitäten. Im Kunstmuseum Thun können sie nun entdeckt werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/dem_widerwartigen_schicksal_einen_slapstick_abtrotzen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 19:37:02 GMT</pubDate>
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<title>Junge Bühne Bern spielt «Wo die wilden Kerle wohnen» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmarhallen</b><br /><h1>Junge Bühne Bern spielt «Wo die wilden Kerle wohnen» </h1><p>Der kleine Max hat nur Flausen im Kopf und muss «ohni Znacht is Bett». In seinem Zimmer angekommen, verwandelt sich dieses in einen Wald, und Max macht sich in seinem Segelboot auf zu den wilden Kerlen, die ihn schon bald zum König erküren. Maurice Sendaks Kinderbuch «Wo die wilden Kerle wohnen» erfreut seit 1963 Kinder und Eltern gleichermassen. Die Junge Bühne Bern hat daraus ein Stück mit viel Musik, Bewegung und Poesie für Kinder ab 6 Jahren gemacht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/junge_buhne_bern_spielt_lwo_die_wilden_kerle_wohnenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 12:33:46 GMT</pubDate>
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<title>Ab in den «Papiersturm»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstwerkstatt Kidswest</b><br /><h1>Ab in den «Papiersturm»</h1><p>Pendlerzeitung, Reiseprospekt, Postkarte, Stadttheater-Flyer, Warenhaus-Werbung, Kulturagenda &amp;ndash; die Flut von Drucksachen, die uns täglich unterbreitet wird, ist enorm. Kinder und Jugendliche gehen in diesem Papiersturm auf Schatzsuche, gestalten daraus neue Kunstwerke und stellen diese anschliessend aus. Regie für dieses Kunstvermittlungsprojekt von Kidswest führen zwei Studentinnen der Hochschule der Künste Bern. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ab_in_den_lpapiersturmr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 12:33:14 GMT</pubDate>
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<title>Tanz- und Musikperformance am Rennweg 26 in Biel</title>
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<description><![CDATA[ <b>«end::spiel 6»</b><br /><h1>Tanz- und Musikperformance am Rennweg 26 in Biel</h1><p>Bei der Performance «end::spiel 6» beginnt der Abend mit dem Ende. Von dort aus begeben sich zwei Tänzerinnen (Susanne Mueller Nelson, Renata Arnedo) und zwei Musiker (Martin Schütz, Ninh Le Quan) auf die Suche nach dem Anfang. Doch weil auch sie nicht die ganze Geschichte kennen, entsteht jede Vorstellung erst im Moment auf der Bühne &amp;ndash; vor den Augen und Ohren des Publikums. Eine tänzerische Jagd mit musikalischer Begleitung nimmt ihren Lauf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/tanz-_und_musikperformance_am_rennweg_26_in_biel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 10:00:42 GMT</pubDate>
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<title>Irrwitz mit dem Comedy-Duo Ulan und Bator</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/irrwitz_mit_dem_comedy-duo_ulan_und_bator/</link>
<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Irrwitz mit dem Comedy-Duo Ulan und Bator</h1><p>Ohne grauen Anzug und bunte Babymützen treten die beiden nicht auf die Bühne. Irgendwo zwischen Cabaret und Stand-up-Comedy zappen sich Ulan und Bator abenteuerlich durch den Abend. Dabei fehlt jeglicher rote Faden &amp;ndash; aber den braucht dadaistische Kunst ja auch nicht. In ihrem Programm «Wirrklichkeit» kommt also die Improvisation nicht zu kurz &amp;ndash; darum vergleichen sie sich auch selbst mit der Jazz-Musik, wobei bei diesem Duo eigentlich kein Etikett wirklich Sinn macht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/irrwitz_mit_dem_comedy-duo_ulan_und_bator/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 14:42:38 GMT</pubDate>
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<title>Wiederaufnahme von «Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm» </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/wiederaufnahme_von_lein_bisschen_ruhe_vor_dem_sturmr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Vidmarhallen</b><br /><h1>Wiederaufnahme von «Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm» </h1><p>Zwei der drei Protagonisten in «Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm» haben Hitler bereits gespielt. Der dritte hats bloss bis Goebbels geschafft. Gemeinsam bereiten sich die drei Schauspieler (Thomas Pösse, Sebastian Edtbauer, Ernst C. Sigrist) nun auf eine Podiumsdiskussion vor zum Thema «Wie stellt man Hitler dar?». Dabei geraten sie ins Schwadronieren über ihren Beruf. Das Stadttheater nimmt Theresia Walsers 3-Personen-Stück in der Inszenierung von Andy Tobler wieder auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/wiederaufnahme_von_lein_bisschen_ruhe_vor_dem_sturmr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 10:13:35 GMT</pubDate>
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<title>Tumi and The Volume bei Bee-flat</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/tumi_and_the_volume_bei_bee-flat/</link>
<description><![CDATA[ <b>Turnhalle</b><br /><h1>Tumi and The Volume bei Bee-flat</h1><p>Die Band um Rapper Tumi Molekane spielt einen mitreissenden Live-Hip-Hop, der gar nichts mit dem Gangstertum der West- und der Ostküste der USA am Hut hat. Die Südafrikaner mischen Afro-Beat mit Rumba, kreolischem Folk, Rock, Funk und Jazz. Das Quartett wurde auch schon als afrikanisches Pendant zu The Roots bezeichnet. Nun ist es mit dem neuen Album «Pick A Dream» unterwegs.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/tumi_and_the_volume_bei_bee-flat/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 13:27:18 GMT</pubDate>
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<title>«The last place (left)» </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lthe_last_place_(left)r/</link>
<description><![CDATA[ <b>Tonus-Music Labor</b><br /><h1>«The last place (left)» </h1><p>Reduzierte Musik und reduziertes Bildmaterial treffen in «The last place (left)» aufeinander. Das einstündige Ton-Bild-Werk ist eine Gemeinschaftsproduktion von Marcel Saegesser (Elektronik, Komposition), Florine Juvet (Akkordeon), Katryn Hasler (Baritonvioline, Bild) und Katharina Bhend (Video). Abstrakt und intensiv. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lthe_last_place_(left)r/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 10:20:56 GMT</pubDate>
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<title>Wino solo und akustisch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rössli Reitschule</b><br /><h1>Wino solo und akustisch</h1><p>Der US-amerikanische Doom-Metaller Scott «Wino» Weinrich hat schon in diversen einschlägigen Bands als Gitarrist, Sänger oder Songwriter mitgemischt. Mit St. Vitus, Spirit Caravan und Hidden Hand war er bereits in der Reitschule zu sehen. Nun beehrt er das Rössli zum ersten Mal alleine mit seinem dreckigen Gitarrensound.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/wino_solo_und_akustisch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 14:48:42 GMT</pubDate>
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<title>Christiane Kohl tritt mit dem BSO auf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Christiane Kohl tritt mit dem BSO auf</h1><p>Beim ersten Konzert steht Gustav Mahlers zweite Sinfonie in c-Moll, «Auferstehung», auf dem Programm. Mit dem Berner Symphonieorchester (BSO) treten Sopranistin Christiane Kohl (Bild), Mezzo-Sopranistin Tanja Baumgartner sowie zwei Chöre auf: der tschechische Philharmonische Chor Brünn und le Choeur de Chambre der Uni Freiburg. Eliahu Inbal dirigiert. <br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/christiane_kohl_tritt_mit_dem_bso_auf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 10:26:21 GMT</pubDate>
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<title>Herbstmatinée der Stadtmusik Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Orangerie Elfenau</b><br /><h1>Herbstmatinée der Stadtmusik Bern</h1><p>Als «modernes Blasorchester mit Traditionsbewusstsein» &amp;ndash; so beschreibt sich die Stadtmusik Bern und verfügt über ein entsprechendes Repertoire: Zur Aufführung kommen neben klassischen auch zeitgenössische Werke. An der alljährlichen Herbstmatinée in der Elfenau erklingen etwa Stücke von Giuseppe Verdi, Thomas Doss, Philip Sparke und Wim Laseroms.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/herbstmatinee_der_stadtmusik_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 10:28:41 GMT</pubDate>
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<title>Gigga Hug und Philippe Winninger</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstkeller Bern</b><br /><h1>Gigga Hug und Philippe Winninger</h1><p>Bei Einbruch der blauen Stunde beginnt die Fotografin Gigga Hug ihre Porzellanpuppen abzulichten. Akribisch fängt sie jede Veränderung, die das Licht auf ihren leblosen Modellen erzeugt, mit der Kamera ein. Auch Philippe Winninger arbeitet mit industriell hergestellten Spielobjekten. Im Kunstkeller zeigt er Installationen aus Plastikgegenständen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/gigga_hug_und_philippe_winninger/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 14:52:48 GMT</pubDate>
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<title>Lehmbauten aus Südmarokko</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Haldemann</b><br /><h1>Lehmbauten aus Südmarokko</h1><p>Seit vier Jahrzehnten beschäftigt sich der Berner Architekt und Raumplaner Hans Hostettler mit Lehmbau-Siedlungen in den Oasen Südmarokkos und setzt sich für deren Erhalt ein. Angeregt dadurch begab sich die Ortsgruppe Bern des Schweizerischen Werkbundes auf Studienreise und stellt nun ihre heimgebrachten Bilder und Modelle aus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lehmbauten_aus_sudmarokko/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 10:41:29 GMT</pubDate>
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<title>«Ruhesteine» zum Verweilen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gurten</b><br /><h1>«Ruhesteine» zum Verweilen</h1><p>Zum 100-Jahr-Jubiläum haben Mitglieder des Bildhauer- und Steinmetzmeisterverbandes Skulpturen geschaffen, die eben nicht zur letzten Ruhe gedacht sind. Sie sollen stattdessen zum Innehalten einladen und auf die vielfältigen Aspekte des Berufes der Steinbildhauer aufmerksam machen. (Bild: Arbeit von Richard Wyss.) <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lruhesteiner_zum_verweilen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 10:52:56 GMT</pubDate>
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<title>Corina Caduff präsentiert ihren neuen Essayband</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo </b><br /><h1>Corina Caduff präsentiert ihren neuen Essayband</h1><p>Jeder kennt das Gefühl der Kränkung. Es tritt meist dann ein, wenn die gewünschte Anerkennung ausbleibt &amp;ndash; sei es im Job, zu Hause oder auf dem Sportplatz. Genau damit hat sich die Literaturwissenschaftlerin Corina Caduff beschäftigt. In ihrem Essayband «Kränken und Anerkennen» schildert sie neben eigenen Erfahrungen auch Beispiele aus dem Kunstbetrieb oder der Wissenschaftsgeschichte. <br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/corina_caduff_prasentiert_ihren_neuen_essayband/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 14:56:33 GMT</pubDate>
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<title>Künstlergespräch mit Christoph Rütimann</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum</b><br /><h1>Künstlergespräch mit Christoph Rütimann</h1><p>«Grosses Violett mit zwei Quadraten» heisst dieses Bilder-Trio von Christoph Rütimann. Es ist Teil der Gegenwartskunst-Ausstellung «Don&amp;lsquo;t Look Now», in der seine Bilder mit Werken von weiteren 19 Künstlern ausgestellt sind. Im Künstlergespräch spricht Isabel Fluri vom Kunstmuseum Bern mit dem Maler über seine Arbeit. <br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/kunstlergesprach_mit_christoph_rutimann/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 10:59:23 GMT</pubDate>
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<title>Redshape: Der Mann mit der roten Maske</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Redshape: Der Mann mit der roten Maske</h1><p>Nach dem Ende der Live-Techno-Serie «Groovebox» geht es im Dachstock trotzdem weiter mit live inszenierter elektronischer Tanzmusik. Diesmal ist Redshape aus Deutschland zu Gast. Über die Identität des Mannes mit der roten Maske wird noch immer gerätselt. Klar aber ist, dass er sich soundmässig an den Detroit-Techno anlehnt. Nach Bern begleitet ihn ein Schlagzeuger. Die zwei Lokalmatadoren Mastra und Sonax 400 runden den Technoabend mit einem gemeinsamen Liveset ab. <br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/redshape_der_mann_mit_der_roten_maske/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 11:06:15 GMT</pubDate>
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<title>DJs Roy und Fonkeechild </title>
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<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk Club</b><br /><h1>DJs Roy und Fonkeechild </h1><p>Roy und Fonkeechild heissen die DJs, «Soulflush» heisst der Rahmen, Wasserwerk der Ort und Hip-Hop die Musik. Die zwei Berner vom DJ-Label Brave New Beats legen ihre liebsten Black-Music-Songs auf, die seit den späten 1970er-Jahren auf Platten gepresst wurden. Will heissen: von den Oldscool-Scherben über den Gangsta-Rap bis zu den aktuellen Tracks &amp;ndash; drei Jahrzehnte des neuen Kopfnickens werden an einem Abend aufgerollt. <br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/djs_roy_und_fonkeechild/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 11:08:45 GMT</pubDate>
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<title>Si può fare</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/si_puo_fare/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Si può fare</h1><p>Mit «Si può fare» (Bild) startet in der Cinématte eine Reihe von italienischen Filmen, die allesamt als Schweizer Erstaufführungen zu sehen sind. Giulio Manfredonias Komödie spielt in den bewegten 1980er-Jahren in Mailand. Nello, ein aufmüpfiger Gewerkschaftler, wird dazu verdonnert, sich um eine Gruppe ehemaliger Psychiatriepatienten zu kümmern. Unter seiner Obhut blühen die Menschen auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/si_puo_fare/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 11:11:40 GMT</pubDate>
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<title>Mit Crazy David im Jurassic-Parc </title>
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<description><![CDATA[ <b>Gurten</b><br /><h1>Mit Crazy David im Jurassic-Parc </h1><p>Hilfe, die Dinosaurier sind zurück! Sie können einem ja wirklich Furcht einflössen, die Riesenechsen aus der Kreidezeit. Natürlich sind sie längst ausgestorben &amp;ndash; und doch stehen sie im Mittelpunkt des Gurten-Clubs von Crazy David. Denn zumindest ihre Knochen haben überlebt. Und die gilt es beim Spielnachmittag  auszugraben. Dazu erzählt David auf dieser «Reise in den Jurrasic-Parc» Dinosaurier-Geschichten. Und es wird gebastelt, was das Zeug hält. <br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/mit_crazy_david_im_jurassic-parc/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 11:37:12 GMT</pubDate>
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<title>Cause4Concern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Darkside</b><br /><h1>Cause4Concern</h1><p>Sie sind Urgesteine der Drum&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Bass-Szene, ihren ersten Longplayer «Pandemic» veröffentlichte das Plattenlabel und Produzenten-Kollektiv Cause4Concern allerdings erst letztes Jahr. Mark Clements aka Mark C4C und der mittlerweile in Bern wohnhafte Ed Holmes aka Optiv servieren im Dachstock die neusten Tracks aus dem Hause Cause4Concern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/cause4concern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 13:13:01 GMT</pubDate>
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<title>Jürg Halter lädt zur Feier des Unvollkommenen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Jürg Halter lädt zur Feier des Unvollkommenen</h1><p>Seinen 30. Geburtstag feierte Jürg Halter aka Kutti MC bereits vor drei Monaten. Aber man soll die Feste ja schliesslich feiern, wie sie fallen... und so lädt der Wortkünstler Bern und die Welt halt nachträglich zum Fest. Zusammen mit Freunden gestaltet er einen Abend voller Überraschungen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/jurg_halter_ladt_zur_feier_des_unvollkommenen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 17:00:44 GMT</pubDate>
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<title>Musikalische Überraschungen mit Canto Classico</title>
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<description><![CDATA[ <b>Brunch im Kirchgemeindehaus Petrus</b><br /><h1>Musikalische Überraschungen mit Canto Classico</h1><p>Unter dem Titel «Surprise Musicale» lädt der Konzertchor Canto Classico ein zum alljährlichen Samstagsbrunch. Neben reichhaltigen Speisen wird natürlich auch musikalische Kost serviert. Willi Derungs leitet durch das Konzert mit Werken von Gershwin, Bernstein, Offenbach, Bizet und weiteren Komponisten. Christoph Zbinden am Klavier und Sopranistin Simona Mango ergänzen das Vokalensemble.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/musikalische_uberraschungen_mit_canto_classico/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 19:24:19 GMT</pubDate>
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<title>Alexander Robotnick in der Formbar</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dolce #6</b><br /><h1>Alexander Robotnick in der Formbar</h1><p>Zahlreiche elektronische Musikprojekte hat der nimmermüde Florentiner bereits angerissen, seit gut zehn Jahren ist er auch als DJ unterwegs. «Dolce», die Partyserie für italienische Clubmusik, holt die Italodisco-Legende Alexander Robotnick aka Maurizio Dami, nach Bern. Support erhält der Maestro von den Berner DJs Jay Sanders und Princess P. <br />
<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/alexander_robotnick_in_der_formbar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 12:01:08 GMT</pubDate>
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<title>Wohnformen in der Urgeschichte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Historisches Museum Bern</b><br /><h1>Wohnformen in der Urgeschichte</h1><p>Ob Höhle, Lederzelt oder Holzhaus. Der Mensch hat in seiner Geschichte schon einige Wohnformen durchlebt und die Entwicklung ist kaum abgeschlossen. Professor Felix Müller, Leiter der Abteilung für Ur- und Frühgeschichte des Historischen Museums, spricht über Wohnformen in der Urgeschichte. Im Bild zwei am Bielersee gefundene Keramikbecher mit Verzierungen aus Schnureindrücken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/wohnformen_in_der_urgeschichte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 13:20:08 GMT</pubDate>
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<title>Pop-Hymnen im Bad Bonn</title>
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<description><![CDATA[ <b>Maximilian Hecker</b><br /><h1>Pop-Hymnen im Bad Bonn</h1><p>Melancholische Pop-Hymnen. So beschreibt der Berliner Sänger und Multi-Instrumentalist Maximilian Hecker seine Musik. In seiner ersten Band Maxi (mit Jim Avignon) noch als Schlagzeuger engagiert, sind seine Songs mittlerweile alles andere als schlagzeuglastig. Neben dem kurzfristig bestätigten Auftritt von Hecker stehen zudem drei Schweizer Bands auf der Bad-Bonn-Bühne: das Elektro-Ambient-Duo Opak, das Synthie-Heavy-Disco-Duo Mr. Soul und die geräuschevolle Newcomer-Rock-Band Mont Terrible.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/pop-hymnen_im_bad_bonn/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 14:33:52 GMT</pubDate>
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<title>Geburtstagsfeier im Bonsoir</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/geburtstagsfeier_im_bonsoir/</link>
<description><![CDATA[ <b>Sneakerness</b><br /><h1>Geburtstagsfeier im Bonsoir</h1><p>Vor zwei Jahren in Bern gegründet, ist die Sneaker-Convention «Sneakerness» mittlerweile eine europäische Angelegenheit, mit Veranstaltungen in Wien, Köln und Zürich. Zum Jubiläum wird zünftig gefeiert und zwar daheim im Bonsoir. Rapperin Kid Sister (Bild) aus Chigaco, welche bereits mit Hip-Hop-Grösse Kanye West zusammengearbeitet hat, wird durch den Abend reimen und Mercury aus Bern steht hinter den Plattentellern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/geburtstagsfeier_im_bonsoir/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 13:14:03 GMT</pubDate>
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<title>Polit-Thriller im belagerten Rom</title>
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<description><![CDATA[ <b>«Tosca» im Stadttheater</b><br /><h1>Polit-Thriller im belagerten Rom</h1><p>Letztes Jahr hat Regisseur Anthony Pilavachi das Stadttheater-Publikum mit «A Midsummer Night&amp;rsquo;s Dream» verzaubert. Nun inszeniert er Puccinis Oper «Tosca». Da wird mit harten Bandagen gekämpft.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/polit-thriller_im_belagerten_rom/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 11:58:23 GMT</pubDate>
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<title>Rock ohne Schickschnack</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/rock_ohne_schickschnack/</link>
<description><![CDATA[ <b>Shellac im Dachstock</b><br /><h1>Rock ohne Schickschnack</h1><p>Die amerikanische Noise-Rock-Band Shellac zelebriert den Minimalismus, in Musik und Kommunikation. Im Dachstock spielt die Formation um Gitarrist und Sänger Steve Albini eines ihrer seltenen Konzerte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/rock_ohne_schickschnack/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 08:57:19 GMT</pubDate>
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<title>Label: Muslim/a – Die vielen Gesichter des Islam</title>
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<description><![CDATA[ <b>Programmkinos</b><br /><h1>Label: Muslim/a – Die vielen Gesichter des Islam</h1><p>Im Oktober präsentieren die fünf Berner Programmkinos einen Zyklus zum Thema Islam. Zusammen mit dem Verein tuos beleuchten sie in Filmen und Diskussionen die vielen Gesichter der Weltreligion.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/label_muslima_n_die_vielen_gesichter_des_islam/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 20:59:35 GMT</pubDate>
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<title>Balanceakt zwischen Norm und Perversion</title>
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<description><![CDATA[ <b>Peng! Palast im Schlachthaus</b><br /><h1>Balanceakt zwischen Norm und Perversion</h1><p>Im Schlachthaus fragt die Theatergruppe Peng! Palast: Was ist eigentlich pervers? Für ihr neues Stück hat sie sich von Marquis de Sade inspirieren lassen. Dennis Schwabenland führt Regie.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/balanceakt_zwischen_norm_und_perversion/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 09:20:32 GMT</pubDate>
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<title>La ragazza del lago</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>La ragazza del lago</h1><p>In der italienischen Filmreihe Cinema Italiano in der Cinématte wird die eindringliche Kriminalgeschichte als Schweizer Premiere gezeigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_ragazza_del_lago/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 09:41:30 GMT</pubDate>
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<title>Zwei Schwestern «tätowieren» das Gertsch-Museum</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/zwei_schwestern_ltatowierenr_das_gertsch-museum/</link>
<description><![CDATA[ <b>Claudia und Julia Mülller im Museum Franz Gertsch</b><br /><h1>Zwei Schwestern «tätowieren» das Gertsch-Museum</h1><p>Das Geschwisterpaar Claudia &amp; Julia Müller präsentiert im Museum Franz Gertsch in Burgdorf eine geheimnisvolle Wandmalerei. Die Traumlandschaft der Künstlerinnen knüpft wunderbar an Gertschs Jahreszeiten-Bilder an.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/zwei_schwestern_ltatowierenr_das_gertsch-museum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 09:47:11 GMT</pubDate>
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<title>Spielwarenmesse «Suisse Toy» </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/spielwarenmesse_lsuisse_toyr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bea-Expo-Gelände</b><br /><h1>Spielwarenmesse «Suisse Toy» </h1><p>Sie gleicht einem gigantischen Spielzimmer und lässt nicht nur Kinderherzen höher schlagen: «Suisse Toy», die grösste Spielwarenmesse der Schweiz, lädt Gross und Klein zum Mitspielen und Entdecken ein. Von Puppen über Autos bis hin zu Videospielen &amp;ndash; es gibt viel zu bestaunen. Insbesondere Game-Fans dürften dieses Jahr auf ihre Kosten kommen. Sie haben Gelegenheit, elektronische Spiele zu testen, noch bevor sie überhaupt in die Läden kommen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/spielwarenmesse_lsuisse_toyr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 13:39:51 GMT</pubDate>
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<title>Kinder flechten «Zibelezöpf u Zibelesträng» </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kinder_flechten_lzibelezopf_u_zibelestrangr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Botanischer Garten</b><br /><h1>Kinder flechten «Zibelezöpf u Zibelesträng» </h1><p>Bern ist auch die Hauptstadt der Zwiebel. Zumindest am vierten Montag des Novembers, wenn jeweils der Zibelemärit die Stadt in Beschlag nimmt. Im Botanischen Garten gibt es einen ersten Vorgeschmack auf diesen grossen Tag. Flechten, Binden, Knüpfen und Zöpfeln von Zwiebelsträngen inklusive. Das Programm richtet sich an Kinder ab sechs Jahren. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kinder_flechten_lzibelezopf_u_zibelestrangr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:06:41 GMT</pubDate>
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<title>Feilschen auf dem Flohmarkt</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/feilschen_auf_dem_flohmarkt/</link>
<description><![CDATA[ <b>Reitschule</b><br /><h1>Feilschen auf dem Flohmarkt</h1><p>Berner Flohmarktliebhaber tragen den Termin jeweils dick ein in ihrer Agenda. Der erste Sonntag im Monat ist für den Reitschul-Flohmarkt reserviert. Wer in fremden Klamotten wühlen und Bücherkisten nach Schätzen durchforsten will, muss früh aus den Federn. Die besten Schnäppchen sind oft vor 10 Uhr weg.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/feilschen_auf_dem_flohmarkt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 13:42:04 GMT</pubDate>
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<title>«Kaspar Häuser Meer» von Felicia Zeller</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmarhallen</b><br /><h1>«Kaspar Häuser Meer» von Felicia Zeller</h1><p>Tempo, Witz und ein trauriges Thema kennzeichnen Felicia Zellers Stück «Kaspar Häuser Meer». Schauplatz ist das Jugendamt, wo drei Sozialarbeiterinnen (Sabine Martin, Henriette Cejpek, Milva Stark) über das Schicksal von Kindern entscheiden müssen. Die schwierige Aufgabe wächst ihnen mehr und mehr über den Kopf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lkaspar_hauser_meerr_von_felicia_zeller/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:17:13 GMT</pubDate>
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<title>Musikkabarett mit «Hirn und Hirsch»</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Musikkabarett mit «Hirn und Hirsch»</h1><p>Eva Stephan (Bild) und Oliver Hepp bilden das Duo Schlafende Hunde. Im Programm «Himmel Hirn und Hirsch» nehmen sie unter anderem die Weltreligionen aufs Korn &amp;ndash; und dies mit einer regelrechten Sprachorgie. Da kommt ihnen gleich Andreas Thiel in den Sinn? So daneben liegen Sie damit nicht. Der Berner Kabarettist und Satiriker hat Regie geführt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/musikkabarett_mit_lhirn_und_hirschr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:19:33 GMT</pubDate>
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<title>Bühne frei für Monoski und Fai Baba</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bad Bonn</b><br /><h1>Bühne frei für Monoski und Fai Baba</h1><p>Die Gitarren in der Musik von Monoski (Bild) erinnern an Nirvana, die Songs sind aber noch eine Schneespur düsterer. Violonistin-Schlagzeugerin-Sängerin Floriane und Gitarrist-Sänger Lionel bilden eine Band, die in Kleinstformation ihre Musik verdichtet wie Petrus den Nebel an einem gutgemeinten Skitag. In Düdingen trifft das Duo aus New York und Freiburg auf den Zürcher Folkmusiker Fai Baba. Auch er zeigt dem Publikum vornehmlich seine psychedelisch-melancholische Seite, die er mit verzerrten Gitarren ausspielt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/buhne_frei_fur_monoski_und_fai_baba/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:25:47 GMT</pubDate>
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<title>Kassette hören</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Kassette hören</h1><p>Die Isolation der Grossstadt kann kreativen Würfen förderlich sein. Nach dem erfolgreichen Debütalbum, «Chambre 4», flüchtete die Freiburgerin Laure Betris alias Kassette nach Berlin, um sich für das Nachfolgealbum, «Neighborhood», inspirieren zu lassen. Entstanden ist ein geräusch- und lustvolles Werk mit spielerischen Songs und warmen Melodien. Im Café Kairo ist Kassette mit ihrer Band zu bewundern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/kassette_horen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:30:09 GMT</pubDate>
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<title>Tsigan tauft sein Album «Sex &amp; Politik»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Tsigan tauft sein Album «Sex &amp; Politik»</h1><p>Im Frühling veröffentlichte der Berner Rapper Tsigan seine Version des Patent-Ochsner-Songs «W. Nuss vo Bümpliz». Büne Huber unterstützte ihn in «Früählig in Bümpliz» tatkräftig. Nun folgt das Debütalbum, «Sex &amp; Politik», das im Bierhübeli getauft wird. Viele seiner Freunde aus dem nationalen und internationalen Musikkuchen werden mit von der Partie sein. Gölä gehört definitiv nicht dazu, den hat Tsigan in einem Video ganz schön auf die Schippe genommen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/tsigan_tauft_sein_album_lsex_a_politikr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:36:54 GMT</pubDate>
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<title>«Ein Haydn-Spass»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>«Ein Haydn-Spass»</h1><p>Im Rahmen des Symposiums «Ein Blick zurück ins 19. Jahrhundert» huldigt die Hochschule der Künste Bern (HKB) dem Komponisten Joseph Haydn. Auf dem Programm stehen unter anderem die Ouvertüre zu «La fedeltà premiata» und das Trompetenkonzert in Es-Dur. Die Leitung hat Alison McGillivray, an der Klappentrompete soliert Markus Würsch (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lein_haydn-spassr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:42:31 GMT</pubDate>
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<title>Archj konzertiert in der Kirche Amsoldingen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Konzertreihe «musical propositions III – ancient rooms»</b><br /><h1>Archj konzertiert in der Kirche Amsoldingen</h1><p>Archj ist ein Klangforschungsprojekt der Berner Musiker Carole Meier (Violine) und Martin von Allmen (Schlagwerk). In ihrer Konzertreihe «musical propositions III &amp;ndash; ancient rooms» lassen die beiden das zweistimmige Ensemblespiel in zehn der ältesten Kirchen der Schweiz erklingen, so auch in der über tausendjährigen Kirche von Amsoldingen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/archj_konzertiert_in_der_kirche_amsoldingen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:45:18 GMT</pubDate>
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<title>«Imaginäre Vorvergangenheiten» von Marie-Françoise Robert</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie ArchivArte</b><br /><h1>«Imaginäre Vorvergangenheiten» von Marie-Françoise Robert</h1><p>Marie-Françoise Robert hat ihren Stil längst gefunden und über Jahrzehnte ausgearbeitet: Sie fügt Bilder zu surrealen Collagen zusammen und erschafft mit ihren Werken eine kleine poetisch-skurrile und ironische Schöpfungsgeschichte. Darin erkennt man Menschen im unkultivierten Zustand oder Figuren der Renaissance, gemalt wie von Altmeistern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/limaginare_vorvergangenheitenr_von_marie-francoise_robert/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:55:27 GMT</pubDate>
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<title>Veduten und Capricci</title>
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<description><![CDATA[ <b>Triple Gallery</b><br /><h1>Veduten und Capricci</h1><p>Die Triple Gallery in Bremgarten bei Bern zeigt Teil 2 ihrer Ausstellung «Veduten und Capricci». Neben den Werken der alten Meister sind auch Arbeiten aus dem 20. Jahrhundert zu sehen, etwa von Paul Signac und von Yves Brayer (im Bild: Ausschnitt aus «Palio in Siena», 1970). Natürlich dürfen auch Exponate aus der Antike nicht fehlen, denn darauf hat sich die Galerie spezialisiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/veduten_und_capricci/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:54:50 GMT</pubDate>
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<title>Ottmar Hörl überrascht mit Seelöwen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Martin Krebs</b><br /><h1>Ottmar Hörl überrascht mit Seelöwen</h1><p>Wer die Münstergasse runterschlendert, bleibt beim Schaufenster der Galerie Krebs bestimmt stehen. Denn dort starren einen grosse schwarze Seelöwenskulpturen an. Über den ganzen Boden liegen sie verteilt und bilden quasi eine begehbare Installation. Die Kunststofftiere gehören zur Ausstellung «Mimikry» von Ottmar Hörl. Daneben präsentiert der deutsche Konzeptkünstler Aktmalereien, mit Vorliebe korpulente Frauen, die sich auf roten Teppichen in Szene setzen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ottmar_horl_uberrascht_mit_seelowen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:57:36 GMT</pubDate>
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<title>Neue Sammelausstellung unter dem Motto «Farbe, Form und Linie»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Neue Sammelausstellung unter dem Motto «Farbe, Form und Linie»</h1><p>Die seltenen Früchte sind Vergangenheit. Doch die Sammelausstellung «Paul Klee. Farbe, Form und Linie» schliesst nahtlos an die alte Ausstellung an. Noch ausgeprägter setzt sie sich mit den künstlerischen Bild- und Gestaltungsansätzen im Schaffen von Paul Klee auseinander. Der Fokus liegt auf dem Zusammenspiel von Farbe, Form und Linie, die sich zu abstrakten und geometrischen Mustern verdichten. (Bild: Paul Klee, «Schwungkräfte», 1929, Ausschnitt).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/neue_sammelausstellung_unter_dem_motto_lfarbe_form_und_linier/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 11:01:42 GMT</pubDate>
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<title>«Kunst zum Sattwerden» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunsthalle Bern</b><br /><h1>«Kunst zum Sattwerden» </h1><p>Über Mittag Kunst anschauen kann nicht falsch sein, und essen müssen wir auch alle. Zwei Aspekte, die die Kunsthalle mit «Kunst zum Sattwerden» vereint. Nach der Führung durch die Marco-Poloni-Ausstellung mit Kunstvermittlerin Ines Schweinlin wird gegessen: Kunsthalle-Koch René Frick serviert Saisonales. Reservation bis 17 Uhr am Vortag bei i.schweinlin@kunsthalle-bern.ch oder unter Tel. 031 350 00 40.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lkunst_zum_sattwerdenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 11:06:19 GMT</pubDate>
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<title>Schlechte Kunst mit Storm Störmer</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Schlechte Kunst mit Storm Störmer</h1><p>Cathrin Störmer und Andreas Storm haben sich den schlechten und hässlichen Produkten von Kunst und Kultur verschrieben. In ihren Lesungen referieren sie über Kunstwerke, auf die die Menschheit gut und gerne hätte verzichten können. In der vierten Folge ihrer «Worst-Case-Szenarios &amp;ndash; Vorlesungen mit Fallbeispielen» widmen sie sich den haarsträubendsten Werken der Filmgeschichte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/schlechte_kunst_mit_storm_stormer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 11:09:42 GMT</pubDate>
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<title>Saisonstart von Lesesessel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Saisonstart von Lesesessel</h1><p>Einmal im Monat steht der Lesesessel auf der Ono-Bühne, zu verstehen als eine freie Bühne für noch unbekannte wie auch bereits etablierte Schreiberlinge. Wer darin Platz nehmen will, um seine schriftstellerischen Erzeugnisse einem interessierten Publikum zu präsentieren, meldet sich unter lesesessel@onobern.ch an. Nur zuhören ist natürlich auch erlaubt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/saisonstart_von_lesesessel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 11:11:56 GMT</pubDate>
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<title>DJ Mastra spielt seine liebsten Songs</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>DJ Mastra spielt seine liebsten Songs</h1><p>DJ Mastra heisst eigentlich Stefan Willenegger. Er legt als Resident-DJ jeweils Freitagnacht in der Formbar Platten auf. Für die Reihe «Liebling» geht er über die Strasse und präsentiert in der Dampfzentrale seine Favoriten. «Moderne Discomusik für Freaks» lautet seine Stildeklaration. Dahinter steckt ein Technofundus, der sich in den 90er-Jahren in der Zürcher Partyszene angesammelt hat.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/dj_mastra_spielt_seine_liebsten_songs/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 11:15:25 GMT</pubDate>
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<title>Heisse Rhythmen pulsieren auf dem Berner Hausberg</title>
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<description><![CDATA[ <b>Uptown Gurten</b><br /><h1>Heisse Rhythmen pulsieren auf dem Berner Hausberg</h1><p>Die Tage werden kürzer und die Stadt düsterer. Doch das ist kein Grund, sich im Bett zu verkriechen. Im Uptown auf dem Gurten wird der lateinamerikanischen Musik gefrönt. Vier DJs heizen mit heissen Salsa-Rhythmen ein. Beim Schwitzen auf der Tanzfläche kommt so noch einmal ein Hauch von Sommerstimmung auf. Reservationen über info@latinsoul.ch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/heisse_rhythmen_pulsieren_auf_dem_berner_hausberg/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 11:20:25 GMT</pubDate>
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<title>Face au juge</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino </b><br /><h1>Face au juge</h1><p>Dass der Alltag eines Richters anders aussieht, als uns das Fernsehen weismachen will, zeigt Pierre-François Sauters eindrücklicher Dokumentarfilm «Face au juge». Mit stoischer Ruhe und unendlich viel Geduld hört sich der Untersuchungsrichter Jean-Claude Gavillet tagtäglich traurige, tragische und absurde Geschichten von Angeklagten an, um dann über deren Strafmass zu entscheiden. <br />
Im Anschluss an die Premiere (30.9.) findet eine Podiumsdiskussion mit der Untersuchungsrichterin Sara Schoedler, dem Anwalt Peter Saluz und dem Regisseur Pierre-François Sauter statt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/face_au_juge/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 15:16:22 GMT</pubDate>
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<title>Zaubern mit Globi</title>
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<description><![CDATA[ <b>Orell Füssli Buchhandlung Westside</b><br /><h1>Zaubern mit Globi</h1><p>Globi ist Kult. Ursprünglich als Reklamefigur für das Warenhaus Globus konzipiert ist der freche Papagei mit den rot-schwarz-karierten Hosen heute omnipräsent in den Spielwarenabteilungen. So gibt es neben den klassischen Comic-Büchern etwa Geschirr, Besteck, Uhren oder Jasskarten von Globi zu kaufen. In der Buchhandlung Orell Füssli können Kinder Globi sogar persönlich treffen und mit ihm einen Nachmittag lang zaubern und spielen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/zaubern_mit_globi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 17:53:16 GMT</pubDate>
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<title>Disco mit DJ Sister Knister</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/disco_mit_dj_sister_knister/</link>
<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Disco mit DJ Sister Knister</h1><p>Sie gehört zum Kernteam des Theaters Club 111 und hat als Schauspielerin bei zahlreichen Produktionen mitgewirkt. Doch Grazia Pergoletti kann noch mehr als schauspielern, schreiben und Regie führen. Als DJ Sister Knister steht sie immer mal wieder an den Plattentellern und serviert schweisstreibenden Gangster-Pop. Discokugel und farbige Lichter inklusive.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/disco_mit_dj_sister_knister/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 17:29:21 GMT</pubDate>
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<title>Liederabend zelebriert das Fernweh</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/liederabend_zelebriert_das_fernweh/</link>
<description><![CDATA[ <b>«Sehnsucht ist unheilbar» im Stadttheater</b><br /><h1>Liederabend zelebriert das Fernweh</h1><p>Auch wenn es zuhause am schönsten ist, wird jeder mal vom Fernweh gepackt. Besonders Musiker und Komponisten kennen dieses Gefühl. Schon immer haben sie versucht, es in Worte und Melodien zu fassen. Ein Liederabend des Stadttheaters ist genau diesem Thema gewidmet und beschwört einen typischen Sehnsuchtsort: das Meer.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/liederabend_zelebriert_das_fernweh/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 14:31:01 GMT</pubDate>
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<title>180°</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/180d/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Pathé Westside</b><br /><h1>180°</h1><p>Alles beginnt mit einem Amoklauf und einem Autounfall. Diese Ereignisse sind indirekt dafür verantwortlich, dass die Leben mehrerer Menschen in der Stadt Zürich aus den Fugen geraten. Zwei Teenager, eine Hausfrau, zwei Krankenschwestern und ein Yuppie-Liebespaar &amp;ndash; sie alle werden mit einer neuen Realität konfrontiert. Das Schicksal lässt ihre Wege kreuzen und wieder auseinander gehen. Der Spielfilm «180°» ist der Erstling des Berner Regisseurs Cihan Inan. Sein Episodenfilm erinnert stark an Werke des Regisseurs Alejandro González Iñárritu, der mit Filmen wie «Babel» von sich reden machte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/180d/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 14:43:53 GMT</pubDate>
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<title>Urs Fischer</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/urs_fischer/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Urs Fischer</h1><p>Die Arbeit des Schweizer Künstlers Urs Fischer lässt sich nicht schubladisieren, reicht sein Schaffen doch von Gemälden über Druckgrafiken bis hin zu Skulpturen und Installationen. Und damit feiert Fischer seit Jahren internationale Erfolge. Letztes Jahr realisierte er gar eine Einzelausstellung im New Yorker New Museum. Regisseur Iwan Schumacher zeigt in einem Dokumentarfilm Fischers wichtigste Produktionen und Ausstellungen der letzten sechs Jahre und gibt Einblicke in das Leben und Schaffen des umtriebigen Künstlers.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/urs_fischer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:21:50 GMT</pubDate>
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<title>Bloodlights eröffnet die Konzertsaison</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/bloodlights_eroffnet_die_konzertsaison/</link>
<description><![CDATA[ <b>Rote Blitze im ISC</b><br /><h1>Bloodlights eröffnet die Konzertsaison</h1><p>Kapitän von Bloodlights ist Captain Poon. Der ehemalige Gitarrist von Gluecifer scharte nach der Auflösung der Band im Jahre 2005 erfahrene Musiker um sich, um weiterhin die Bühnen der Welt zu rocken. Mittlerweile hat Bloodlights zwei Alben veröffentlicht und zahlreiche Shows abgeliefert. Ihrem musikalischen Credo bleiben die vier Norweger treu. Sie wollen sich mit solidem Rock im Dschungel von neuen und vor allem schnelllebigen Trends behaupten.. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/bloodlights_eroffnet_die_konzertsaison/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 19:09:42 GMT</pubDate>
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<title>The Chap macht Halt in Bern</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/the_chap_macht_halt_in_bern/</link>
<description><![CDATA[ <b>Rössli in der Reitschule</b><br /><h1>The Chap macht Halt in Bern</h1><p>«The Chap: hat sich nie von jemandem oder etwas beeinflussen lassen, niemals», das jedenfalls verspricht die Band aus London auf der Label-Webseite Ghostly International. Das ist wohl nicht ganz ernst gemeint. Denn The Chap vereint in ihrer Musik die verschiedensten Genres und kreiert einen Stil, der sich am ehesten als experimenteller Pop beschreiben lässt. Im Rössli gibt es Kostproben aus ihrem neuen Album «Well Done Europe» zu hören.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/the_chap_macht_halt_in_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 19:33:00 GMT</pubDate>
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<title>Hommage an Hilde Domin</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/hommage_an_hilde_domin/</link>
<description><![CDATA[ <b>Vera Bauer in der Cappella</b><br /><h1>Hommage an Hilde Domin</h1><p>Ihren Namen hat die Schriftstellerin und Lyrikerin von der Dominikanischen Republik. Dorthin war sie 1940 von den Nationalsozialisten geflüchtet. Um das Erlebte zu verarbeiten, begann Hilde Palm nach Kriegsende unter dem Pseudonym Hilde Domin zu schreiben. So handeln ihre Gedichte denn auch oft von Liebe und Tod, Flucht und Heimkehr. Unter dem Titel «Deine Stimme, die mich umarmt hat» gestaltet die deutsche Musikerin Vera Bauer eine persönliche feinsinnige Hommage an die grosse Dichterin, aus Gedichten, autobiographischen Texten und Musik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/hommage_an_hilde_domin/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 19:47:46 GMT</pubDate>
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<title>MJ Cole ist zurück</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/mj_cole_ist_zuruck/</link>
<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>MJ Cole ist zurück</h1><p>Nachdem es um MJ Cole in den letzten Jahren etwas ruhiger geworden war, erlebt die UK-Garage-Legende mit der momentanen Wiederbelebung der Dubstep-Bewegung so etwas wie einen zweiten Frühling. Am diesjährigen Gurtenfestival beschallte er die sommerliche Nacht. Nun kehrt er ins herbstliche Bern zurück, um auch die Kellerwände des Bonsoirs erzittern zu lassen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/mj_cole_ist_zuruck/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 19:51:42 GMT</pubDate>
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<title>Die Ex-Girl-Band</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/die_ex-girl-band/</link>
<description><![CDATA[ <b>Delilahs im Sous Soul</b><br /><h1>Die Ex-Girl-Band</h1><p>Die Delilahs sind nicht mehr eine reine Frauenband. Seit ungefähr zwei Jahren unterstützen der Schlagzeuger Daniel Fischer und Gitarrist Philipp Rhyner die Trash-Pop-Punk-Combo. Unverändert blieben ihre musikalische Ausdruckskraft und die energiegeladenen Auftritte. Und trotzdem sei das weibliche Element in der Band stärker denn je, sagt Sängerin und Bassistin Muriel Rhyner. Sie sind nun «eine Rockband, keine Girlband mehr», fügt Gitarristin Isabella Eder hinzu.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/die_ex-girl-band/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 20:17:00 GMT</pubDate>
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<title>Miss Monster macht sich aus dem Spiel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Miss Monster macht sich aus dem Spiel</h1><p>Hier kommt Miss Monster. Sie ist die Heldin des Comic-Theaterstücks von Cîrqu&amp;rsquo;enflex und dem Club 111 von Meret Matter. Das multimediale Spektakel mit Action, Herz und Punkrock findet in der Dampfzentrale statt. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/miss_monster_macht_sich_aus_dem_spiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 10:09:43 GMT</pubDate>
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<title>Zweiter Pulli für den Herbst</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Zweiter Pulli für den Herbst</h1><p>Soulklassiker, reduziert zu reiner Schönheit: Im Tojo Theater tauft 2ForSoul ihr zweites Album, «To the Bone». Raphael Jakob und Marco Basci sind die Köpfe dahinter.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/zweiter_pulli_fur_den_herbst/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:19:50 GMT</pubDate>
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<title>Grosser Berner und kleine Venus im Duett</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Grosser Berner und kleine Venus im Duett</h1><p>Nach seinen Umzug in die USA 1993 tauchte der Berner Beat Kaestli in den <br />
kreativen Musikkessel New Yorks. Nun präsentiert der Sänger sein «Tribute to European Song», Gast ist Iris Moné.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/grosser_berner_und_kleine_venus_im_duett/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 08:27:23 GMT</pubDate>
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<title>Frau des Teufels</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater an der Effingerstrasse</b><br /><h1>Frau des Teufels</h1><p>Dürrenmatt ist ein sicherer Wert, auch für das Theater an der Effingerstrasse. Vor fünfzig Jahren hatte er den «Besuch der alten Dame» selbst für diese Bühne inszeniert &amp;ndash; heute reduziert Stefan Meier das Spiel auf den Kern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/frau_des_teufels/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 10:40:03 GMT</pubDate>
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<title>«Ich protestiere gegen die Selbstgefälligkeit»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>«Ich protestiere gegen die Selbstgefälligkeit»</h1><p>Der Berner Poet und Rapper spricht über seine neue Band «Schule der Unruhe» und das Album «La Bombe».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lich_protestiere_gegen_die_selbstgefalligkeitr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 19:05:41 GMT</pubDate>
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<title>Tribal House mit Roberto Mas</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wohnzimmer</b><br /><h1>Tribal House mit Roberto Mas</h1><p>Seine Wuzeln hat der Tribal House in der Handtrommelmusik afrikanischer und südamerikanischer Völker. Echte Trommeln sind in diesem Techno-Genre  allerdings keine mehr im Spiel, höchstens digitale. Schliesslich ist Roberto Mas ja kein afrikanischer Trommler, sondern ein Berner DJ, der in der Wohnzimmer-Kellerdisco des Les Amis den Takt angibt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/tribal_house_mit_roberto_mas/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 18:51:31 GMT</pubDate>
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<title>Am Ende des Regenbogens wartet das Glück</title>
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<description><![CDATA[ <b>Centre PasquArt</b><br /><h1>Am Ende des Regenbogens wartet das Glück</h1><p>Die Ausstellung «Felicità» im Centre PasquArt befasst sich mit dem Thema Glück. Rund dreissig Kunstschaffende suchen anhand von Videos, Malerei, Fotografie oder Installationen nach Ansätzen zum Seligwerden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/am_ende_des_regenbogens_wartet_das_gluck/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 09:04:41 GMT</pubDate>
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<title>Die Welt fragt kurz nach</title>
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<description><![CDATA[ <b>Internationales Kurzfilmfestival Shnit</b><br /><h1>Die Welt fragt kurz nach</h1><p>Die achte Ausgabe des internationalen Kurzfilmfestivals Shnit expandiert nach Kapstadt und bringt mehr als 300 Produktionen nach Bern. 24 davon kämpfen um den SwissAward.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_welt_fragt_kurz_nach/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:13:26 GMT</pubDate>
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<title>Lebensfreude unter dem rot-gelben Chapiteau</title>
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<description><![CDATA[ <b>Circus Monti</b><br /><h1>Lebensfreude unter dem rot-gelben Chapiteau</h1><p>Der Circus Monti ist wieder in der Stadt. Vom 6. bis zum 17. Oktober gastiert die Zirkusfamilie Muntwyler mit ihrem artistischen Ensemble auf der Berner Allmend.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lebensfreude_unter_dem_rot-gelben_chapiteau/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 10:05:43 GMT</pubDate>
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<title>Spielen, bauen und werken</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bauspielplatz Brünnen</b><br /><h1>Spielen, bauen und werken</h1><p>Nach ferngesteuerten Autos, Plastikwaffen oder Barbiepuppen sucht man auf dem Bauspielplatz Brünnen vergebens. Denn dort stehen zum Spielen nur Holz, Beton und Schutt bereit. Doch mit ein bisschen Fantasie lässt sich viel anstellen, etwa Hexenhütten bauen oder den hügeligen Platz in eine BMX-Piste verwandeln. Jedes Kind darf seine eigenen Ideen entwickeln, Platz hat es genug. Zur Unterstützung sind Betreuerinnen und Betreuer anwesend.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/spielen_bauen_und_werken/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:09:04 GMT</pubDate>
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<title>Kunstmobil tourt durch den Westen von Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mitmachkunst für Kinder</b><br /><h1>Kunstmobil tourt durch den Westen von Bern</h1><p>Selber Kreide machen? Skulpturen kreieren? Ein Windspiel basteln? Das alles ist möglich in den offenen Kinderateliers vom Kunstmobil. Es macht an drei öffentlichen Plätzen in Bern West halt. Am Ende des Tages gibt es jeweils eine Ausstellung mit den entstandenen Kunstobjekten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kunstmobil_tourt_durch_den_westen_von_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 09:36:38 GMT</pubDate>
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<title>Kinder bauen Welten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Creaviva im Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Kinder bauen Welten</h1><p>Der Welt den Stempel aufdrücken oder gleich die eigene Welt schaffen? Die Ansprüche gehen schon bei Kindern auseinander, doch die beiden Perspektiven lassen sich vereinen. Im Creaviva lautet das Oktober-Thema «Welten bauen». Stein für Stein entstehen auf dem Blatt Türme, fast wie damals in Babel &amp;ndash; mittels hübscher Stempeltechnik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kinder_bauen_welten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 09:40:37 GMT</pubDate>
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<title>Action-Kabarettist Henry Camus</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Action-Kabarettist Henry Camus</h1><p>Die Weltreligionen gastieren in der Cappella. Nach «Himmel, Hirn und Hirsch» kommt mit «The Grand Menu» von Henry Camus ein weiteres Programm zum Thema. In seinem Action-Kabarett spielt er (auf Deutsch) mit dem Konfliktpotenzial zwischen Atheisten und Gläubigen und mit Musik, Jonglage, Gebet und Gesang.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/action-kabarettist_henry_camus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 09:45:52 GMT</pubDate>
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<title>Theater Touché spielt und tanzt Wedekinds «Lulu»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Theater Touché spielt und tanzt Wedekinds «Lulu»</h1><p>Frank Wedekinds Lulu gehört zu den faszinierenden Frauenfiguren der deutschen Literatur. Sie entwickelt sich von der Lolita zur männerverzehrenden Femme fatale und nimmt ein trauriges Ende in der Gosse von London. In der Inszenierung von Caroline Gerber wird Lulu gleich von drei Frauen gespielt und getanzt. Es ist das erste Projekt des Theaters Touché aus Zürich.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/theater_touche_spielt_und_tanzt_wedekinds_llulur/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 09:49:04 GMT</pubDate>
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<title>Ueli Bichsel spielt «Record»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus</b><br /><h1>Ueli Bichsel spielt «Record»</h1><p>Die Tür schliesst direkt vor Ihrer Nase &amp;ndash; jemand hat entschieden, dass der Lift ohne Sie hochfährt. Ein klarer Fall von Ausgrenzung! In der Uraufführungsproduktion spielen der golfende Manager (Ueli Bichsel) und die Putzfrau mit Einkaufstaschen (Silvana Gargiulo) ein lustiges Stück zu einem ernsthaften Thema.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ueli_bichsel_spielt_lrecordr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 09:59:45 GMT</pubDate>
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<title>TY mit Liveband</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>TY mit Liveband</h1><p>Der Brite TY gehört zu den Hip-Hop-Künstlern, die über die Genregrenzen hinaus für Begeis-<br />
terung sorgen können. Und dort pflegt er auch seine Kontakte. So hat er schon zusammen mit Tony Allan, De La Soul oder Damon Albarn (von Blur) Musik gemacht. Bei seinem dritten Besuch im Dachstock tritt er mit seiner Live-Band auf. Aufwärmrunden gibt es mit den DJs Sassy J und Soul Sociedad.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/ty_mit_liveband/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 09:56:16 GMT</pubDate>
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<title>Wildbirds &amp; Peacedrums treten doch noch auf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Wildbirds &amp; Peacedrums treten doch noch auf</h1><p>Sie kommen doch noch! Im Mai wurde die Europa-Tour kurzfristig abgesagt, nun holt Wildbirds &amp; Peacedrums den Auftritt in der Dampfzentrale nach und präsentiert dem Berner Publikum ihr bejubeltes zweites Album, «The Snake». Sängerin Mariam Wallentin und Perkussionist Andreas Werliin sind zwei Paradiesvögel, deren Musik sich nicht einfach schubladisieren lässt. Begleitet wird das schwedische Pop/Folk/Jazz- Duo von einem ganzen Chor. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/wildbirds_a_peacedrums_treten_doch_noch_auf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:05:01 GMT</pubDate>
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<title>FM Trio beglückt mit Jazz</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>FM Trio beglückt mit Jazz</h1><p>Kopf des Jazz-Ensembles FM Trio ist der St. Galler Fabian M. Müller (Piano, Bildmitte). In seinen Kompositionen lässt er dem Bassisten Kaspar von Grünigen (r.) und Drummer Fabian Bürgi aber viel Platz für Improvisation. Das ist auf dem letzten Album, «Ligne libre», zu hören. Mit Kaspar von Grünigen spielt Müller auch im innovativen Triphop-Jazz-Projekt Box.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/fm_trio_begluckt_mit_jazz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:11:41 GMT</pubDate>
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<title>Swiss Jazz Orchestra huldigt Tom Harrell</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Swiss Jazz Orchestra huldigt Tom Harrell</h1><p>Das wöchentlich im Bierhübeli konzertierende Jazz-Orchester um den Lead-Trompeter Stephan Geiser wagt sich auch gerne mal an Stilrichtungen wie Latin, Funk, Soul und Pop. An den Tribute Nights jedoch huldigt die Bigband echten Grössen der Jazz-Szene. Dieses Mal dem US-amerikanischen Trompeter und Komponisten Tom Harrell.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/swiss_jazz_orchestra_huldigt_tom_harrell/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:16:40 GMT</pubDate>
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<title>Orchester der HKB zelebriert Beethovens «Fünfte»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Orchester der HKB zelebriert Beethovens «Fünfte»</h1><p>Ein Forschungsprojekt der Berner Hochschule der Künste (HKB) hat sämtliche Schallplattenaufnahmen von Beethovens fünfter Sinfonie, die um 1900 herum entstanden sind, miteinander verglichen. Als Abschluss lässt nun das HKB-Orchester unter der Leitung von Bruno Weil die damals herrschenden Aufführungstraditionen wieder aufleben und spielt die «Fünfte» in der Fassung von Gustav Mahler. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/orchester_der_hkb_zelebriert_beethovens_lfunfter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:21:35 GMT</pubDate>
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<title>Urs Zahn zeigt Fundstücke</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/urs_zahn_zeigt_fundstucke/</link>
<description><![CDATA[ <b>Milieu Galerie</b><br /><h1>Urs Zahn zeigt Fundstücke</h1><p>Seine Bilder sind eine Sammlung von eigenwillig inszenierten Alltagsgegenständen. Urs Zahn (links), Luzerner in Bern, hat mit seinem Werk sein eigenes Alphabet der Motive geschaffen. Damit lässt er die Betrachter auch mal ganz schön ratlos. In der Milieu Galerie von Rémy Pia (rechts) stellt er es aus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/urs_zahn_zeigt_fundstucke/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:25:29 GMT</pubDate>
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<title>Huber.Huber zwischen Natur und Zivilisation</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/huber_huber_zwischen_natur_und_zivilisation/</link>
<description><![CDATA[ <b>Grand Palais</b><br /><h1>Huber.Huber zwischen Natur und Zivilisation</h1><p>Zwei Brüder beschäftigen sich mit zwei ungleichen Welten. Die Zwillinge Markus und Reto Huber haben unter dem Namen «Huber.Huber» mit Collagen, Zeichnungen und skulpturalen Arbeiten auf sich aufmerksam gemacht, die allesamt das Verhältnis zwischen Natur und Zivilisation thematisieren. Im Grand Palais präsentieren sie nun die Ausstellung «Der schöne Mensch, Krankheiten und Schädlinge».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/huber_huber_zwischen_natur_und_zivilisation/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:28:03 GMT</pubDate>
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<title>PixMix</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/pixmix/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>PixMix</h1><p>Das Konzept ist einfach: 20 Menschen packen die Gelegenheit, dem Publikum ihre 20 ausgewählten Bilder während je 20 Sekunden pro Foto zu präsentieren. Das Ergebnis: ein wilder Mix aus lustigen, langweiligen und peinlichen Auftritten. Wer sein eigenes exklusives Fotoalbum zeigen mag, meldet sich an auf www.pix-mix.ch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/pixmix/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 09:11:13 GMT</pubDate>
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<title>Führung durch die Vogelsammlung</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/fuhrung_durch_die_vogelsammlung/</link>
<description><![CDATA[ <b>Naturhistorisches Museum</b><br /><h1>Führung durch die Vogelsammlung</h1><p>25 800 ausgestopfte Exemplare von rund 2300 Vogelarten umfasst die Vogelsammlung des Naturhistorischen Museums &amp;ndash; fein säuberlich nummeriert und archiviert. Darunter befinden sich auch ein paar Raritäten. Manuel Schweizer führt die Besucherinnen und Besucher durch die Sammlung und referiert über deren wissenschaftlichen Wert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/fuhrung_durch_die_vogelsammlung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:35:15 GMT</pubDate>
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<title>Rudolf Stalder sinniert über Simon Gfeller</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/rudolf_stalder_sinniert_uber_simon_gfeller/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kulturzentrum Rüttihubelbad</b><br /><h1>Rudolf Stalder sinniert über Simon Gfeller</h1><p>1968 wurde Dürrengraben in Heimisbach umbenannt; zu Ehren von Simon Gfellers gleichnamigem Buch, das dieses Jahr 100-jährig wird. Zum Jubiläum sinniert Autor, Schauspieler und Regisseur Rudolf Stalder über den Dichter, der immer im Schatten von Gotthelf stand. Musikalisch begleitet wird Stalder von Werner Aeschbacher am Schwyzerörgeli.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/rudolf_stalder_sinniert_uber_simon_gfeller/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:38:15 GMT</pubDate>
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<title>Booka Shade mit «Physical-Sound»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/booka_shade_mit_lphysical-soundr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Grosse Halle Reitschule</b><br /><h1>Booka Shade mit «Physical-Sound»</h1><p>Get Physical heisst das Techno-Label, dem der Technoparty-Veranstalter Ammonit einen Abend widmet. Zwei DJ-Auftritte des Berliner Kollektivs stehen auf dem Programm. Zum einen das Duo Booka Shade (Bild) mit seinen lyrischen Synthesizer-Linien auf leichtfüssigen Elektrobeats. Zum anderen soll M.A.N.D.Y. dafür besorgt sein, dass Bern der «Physical-Sound» nicht nur an die Physis, sondern auch ins Herz geht. Zwei Schweizer DJs komplettieren die Liste: Animal Trainer (Stil vor Talent) und  Robel (Audiothèque).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/booka_shade_mit_lphysical-soundr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 17:15:48 GMT</pubDate>
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<title>Salsa Party «Cubame mas»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Salsa Party «Cubame mas»</h1><p>Sie sind noch immer auf Sommer eingestellt und strotzen vor Energie? Dann besuchen Sie die Salsa Party «Cubame mas» im Rossstall. Die DJs Volcano, Yuma und Caramelo werden Sie mit heissen Rhythmen ganz schön ins Schwitzen bringen. Und machen Sie sich keine Sorge, falls Sie die Tanzschritte nicht perfekt beherrschen. Auch blutige Anfänger sind willkommen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/salsa_party_lcubame_masr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 16:59:19 GMT</pubDate>
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<title>Fucking different Tel Aviv</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Fucking different Tel Aviv</h1><p>Nach Berlin (2005) und New York (2007) rückt der Produzent Kristian Petersens im dritten Teil seiner «Fucking Different»-Reihe Tel Aviv ins Zentrum. Zwölf Dokumentar-, Experimental- und Kurzfilme beleuchten das homosexuelle Leben und Lieben in der israelischen Grossstadt. Sexy, intelligent und politisch. (Im Bild: «I am Brigitte» von Stephanie Abramovich.)<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/fucking_different_tel_aviv/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:52:50 GMT</pubDate>
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<title>Kostbarkeiten aus der frühen Filmgeschichte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Internationales Kurzfilmfestival Shnit</b><br /><h1>Kostbarkeiten aus der frühen Filmgeschichte</h1><p>Die Sektion «Out of Curiosity» bietet Platz für Filme aus fernen Regionen und vergangenen Zeiten. So stellt etwa die Filmhistorikerin Mariann Lewinsky im Kunstmuseum unter dem Titel «Lost &amp; Found» Werke aus der Frühzeit des Kinos vor. Provokative und exotische Trouvaillen verstecken sich in ihrem Fundus. Und allesamt widerspiegeln sie eine Zeit, in der Publikum und Macher von der Erfindung des Kinos komplett berauscht waren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kostbarkeiten_aus_der_fruhen_filmgeschichte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:13:58 GMT</pubDate>
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<title>Erfrischendes aus der Berner Filmszene</title>
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<description><![CDATA[ <b>Internationales Kurzfilmfestival Shnit</b><br /><h1>Erfrischendes aus der Berner Filmszene</h1><p>Die Sektion «For Special Interest» wartet mit einem besonderen Highlight auf. Im Rahmen des Filmblocks «Bärner Platte» kommt es zu einer Premiere: Alain Guillebeau präsentiert seine soeben fertiggestellte Arbeit über die Berner Rapperin Steffe la Cheffe. Mit Animationen, Dokumentarfilmen und Clips beweisen zahlreiche weitere Berner, dass der Geburtsort von Shnit eine produktive Filmszene beheimatet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/erfrischendes_aus_der_berner_filmszene/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:15:31 GMT</pubDate>
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<title>Wohlfühlfilme und erotische Leckerbissen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Internationales Kurzfilmfestival Shnit</b><br /><h1>Wohlfühlfilme und erotische Leckerbissen</h1><p>Ein Augenschmaus ist die Sektion «A Real Treat», vereinigt sie doch sämtliche Publikums-lieblinge unter den Programmreihen. Neben jährlich wiederkehrenden «Klassikern» wie «Feel Good» und «Back Flash» stehen attraktive Spezialblöcke auf dem Programm. «Peeping Shnit» ist einer davon und dreht sich um die schönste Nebensache der Welt. Die Filme verwischen schon mal die Grenzen zwischen Kunst und Pornografie.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/wohlfuhlfilme_und_erotische_leckerbissen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:18:46 GMT</pubDate>
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<title>Gay-Party mit Mrs. Kandy Kocks</title>
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<description><![CDATA[ <b>Formbar</b><br /><h1>Gay-Party mit Mrs. Kandy Kocks</h1><p>Nach der Sommerpause steht in der Formbar zum ersten Mal wieder eine Gay-Party auf dem Programm. Gastgeberin ist Mrs. Kandy Kocks &amp;ndash; eine Lady, die weiss, wie man die Kerle so richtig ins Schwitzen bringt. Der Berner DJ Nick Nasty unterstützt sie dabei mit rasanten Elektro-Sets.  Und übrigens: Willkommen sind nicht nur Schwule, sondern alle, die gute Stimmung verbreiten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/gay-party_mit_mrs_kandy_kocks/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 15:43:29 GMT</pubDate>
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<title>Peter Sarbach führt seine «Liederzucht» vor</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Peter Sarbach führt seine «Liederzucht» vor</h1><p>Der Liedermacher Peter Sarbach polarisiert. Die einen mögen seine verrückten Auftritte, die anderen können seinen Stil überhaupt nicht leiden. Damit kann Sarbach leben. Mit seinem Fahrrad tourt der Oberhofner weiterhin von Konzert zu Konzert und beglückt seine Fans in der ganzen Schweiz mit witzigen und teils abstrusen Dialektliedern. Nun macht der selbsternannte «Liederzüchter» im Café Kairo Halt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/peter_sarbach_fuhrt_seine_lliederzuchtr_vor/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 15:48:40 GMT</pubDate>
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<title>«Gruppe Junger Hund» wird uraufgeführt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Händl Klaus im Stadttheater</b><br /><h1>«Gruppe Junger Hund» wird uraufgeführt</h1><p>Die Menschen sind vom Aussterben bedroht. Das wissen zumindest die Käfer und möchten deswegen das menschliche Wesen vorher noch genauer studieren.  Auf einer Waldlichtung wird ein Kongress abgehalten und wissenschaftliche Studien zum Menschen diskutiert. «Gruppe Junger Hund» vom österreichischen Schauspieler und Dramatiker Händl Klaus (Bild) ist ein liebevolles Stück über den Alltag der Menschen, in den Vidmarhallen inszeniert von Stefan Otteni.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lgruppe_junger_hundr_wird_uraufgefuhrt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 19:00:24 GMT</pubDate>
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<title>Ein Seefahrer und sein Berner Maler</title>
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<description><![CDATA[ <b>James-Cook-Ausstellung im Historischen Museum Bern</b><br /><h1>Ein Seefahrer und sein Berner Maler</h1><p>Das Historische Museum segelt in die Südsee des 18. Jahrhunderts, wo James Cook mit seiner Crew auf Erkundungstour war. Mit an Bord war der Berner Maler John Webber. Seine Bilder sind nebst Brustschmuck, Herrscher-Keulen und Götterfratzen in der Ausstellung zu sehen. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ein_seefahrer_und_sein_berner_maler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 12:22:57 GMT</pubDate>
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<title>Punkrock mit den Kafkas</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rössli in der Reitschule</b><br /><h1>Punkrock mit den Kafkas</h1><p>Die Kafkas gehen ihren eigenen Weg. Und das nun schon seit über 15 Jahren. So reisen sie beispielsweise immer noch in einem uralten, vollgestopften Personenwagen von Konzert zu Konzert. Auf der Bühne legen sie dann trotzdem richtig los und verschmelzen Punk, Elektro und Pop zu einem zeitlosen Ganzen. Laut eigenen Angaben sind die Kafkas zudem die Erfinder der «Straight-Edge-Bier-Lawine». Was immer das zu bedeuten hat, ist möglicherweise am Konzert im Rössli zu erfahren...<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/punkrock_mit_den_kafkas/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 18:40:56 GMT</pubDate>
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<title>Future Islands am Schiffenensee</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bad Bonn</b><br /><h1>Future Islands am Schiffenensee</h1><p>New-Wave-Synth-Pop-Indie-Electro. So könnte man Future Islands Musikstil beschreiben, oder anders. Die Band selber nennt es Post-Wave. Aus Baltimore stammend, hat das Trio mittlerweile auch in Europa auf sich aufmerksam gemacht. Nicht zuletzt wegen  seiner überzeugenden Live-Auftritten. Die Bad-Bonn-Bühne könnte also schon sehr bald um einen unvergesslichen Gig reicher sein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/future_islands_am_schiffenensee/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 19:17:01 GMT</pubDate>
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<title>Hinter der Idylle</title>
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<description><![CDATA[ <b>«James Cook» im Historischen Museum</b><br /><h1>Hinter der Idylle</h1><p>Die Bilder in der Ausstellung im Historischen Museum erzählen von friedlichen Begegnungen zwischen Seemännern und Bewohnern des Südpazifiks. Trotzdem wurde James Cook auf seiner dritten Expedition ermordet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/hinter_der_idylle/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 08:50:00 GMT</pubDate>
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<title>Baumwoll-Teppich, durchwoben mit synthetischen Stoffen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bee-flat</b><br /><h1>Baumwoll-Teppich, durchwoben mit synthetischen Stoffen</h1><p>Die eigenständige Stilkreation aus 60er-Rock&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Roll und Popmusik neueren Datums macht Aloan aufregend gut. Bei Bee-flat bringt spielt das Sextett aus der Romandie seine Songs in Akustikversionen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/baumwoll-teppich_durchwoben_mit_synthetischen_stoffen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 12:24:34 GMT</pubDate>
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<title>Der Tod als Trost</title>
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<description><![CDATA[ <b>Händl Klaus</b><br /><h1>Der Tod als Trost</h1><p>Am Stadttheater Bern feiert «Gruppe Junger Hund» seine Uraufführung. Das jüngste Stück des in Biel wohnenden Dramatikers Händl Klaus lotst einmal mehr in die Unsicherheiten der Existenz. Versuch eines Porträts.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/der_tod_als_trost/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 14:32:13 GMT</pubDate>
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<title>CEO liest Robert Walser</title>
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<description><![CDATA[ <b>Jahrestagung Robert-Walser-Gesellschaft</b><br /><h1>CEO liest Robert Walser</h1><p>Mit Lesungen, Vorträgen und einer Stadtführung macht die Robert-Walser-Gesellschaft an ihrer Jahrestagung auf den Schweizer Autor aufmerksam. Sie will damit den Kreis der Walser-Fans erweitern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/ceo_liest_robert_walser/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 08:57:09 GMT</pubDate>
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<title>Wer darf dem «Viech» die Dauerwelle verpassen?</title>
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<description><![CDATA[ <b>Spielplatz am Schützenweg</b><br /><h1>Wer darf dem «Viech» die Dauerwelle verpassen?</h1><p>Auf dem Spielplatz am Schützenweg wird mit grossem Engagement Theater gespielt. Rund 85 Kinder zeigen das Stück «Ds Viech» mit Live-Band und Gesang.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/wer_darf_dem_lviechr_die_dauerwelle_verpassen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 09:31:42 GMT</pubDate>
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<title>Miniaturen aus Blech, Holz, und Fellen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Miniatur Orchester</b><br /><h1>Miniaturen aus Blech, Holz, und Fellen</h1><p>Zwei Schlagzeuge und fünf Bläser: Das Berner Miniatur Orchester spielt bei Be-Jazz seine Miniaturen &amp;ndash; Kompositionen der Drummer Simon Fankhauser und Dominic Egli sowie von Saxofonistin Araxi Karnusian.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/miniaturen_aus_blech_holz_und_fellen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 09:15:16 GMT</pubDate>
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<title>Sennentuntschi</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Kinos</b><br /><h1>Sennentuntschi</h1><p>Der neue Film von Michael Steiner ist eine hervorragende Produktion mit internationalem Format.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/sennentuntschi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 16:05:42 GMT</pubDate>
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<title>Sünde oder Moralmode?</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee und Kunstmuseum</b><br /><h1>Sünde oder Moralmode?</h1><p>Man stösst zurzeit auf viel nackte Haut, Faulpelze und Säufer im Zentrum Paul Klee. «Lust und Laster», die erste gemeinsame Ausstellung mit dem Kunstmuseum Bern, widmet sich den sieben Hauptsünden: Stolz, Neid, Zorn, Trägheit, Geiz, Völlerei und Wollust.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/sunde_oder_moralmode/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:26:13 GMT</pubDate>
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<title>Pippi-Langstrumpf-Fortsetzung</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater Szene</b><br /><h1>Pippi-Langstrumpf-Fortsetzung</h1><p>Nach dem erfolgreichen Pippi-Langstrumpf-Stück bringt das Theater Szene die Fortsetzung «Hei Pippi Langstrumpf» auf die Bühne. Auf das wilde Mädchen warten wieder ebensolche Abenteuer. Ein fremder Herr will die Villa Kunterbunt kaufen, und Frau Prysselius will Pippi (gespielt von Mägie Kaspar) ins Kinderheim stecken. Regie: Ernesto Hausammann.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/pippi-langstrumpf-fortsetzung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 13:50:06 GMT</pubDate>
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<title>Alle Jahre wieder: «Chegelesammle»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tierpark Dälhölzli</b><br /><h1>Alle Jahre wieder: «Chegelesammle»</h1><p>Es ist eigentlich schon fast eine Berner Tradition. Jeweils im Oktober sammelt die halbe Stadt Kastanien und liefert diese am «Chegele»-Tag gegen etwas Kleingeld im Tierpark Dählhölzli ab. Letztes Jahr kam so die stolze Menge von fast 18 Tonnen Kastanien und einer Tonne Eicheln zusammen. Die Tiere wird es freuen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/alle_jahre_wieder_lchegelesammler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 09:46:56 GMT</pubDate>
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<title>Tanz-Theater-Gruppe Kumpane mit «Du bleibst wenn du gehst»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Tanz-Theater-Gruppe Kumpane mit «Du bleibst wenn du gehst»</h1><p>Vor zwanzig Jahren haben zwei Tänzerinnen ihren Beruf an den Nagel gehängt. Nun prüfen die Protagonistinnen des Stücks «Du bleibst wenn du gehst» der Tanz-Theater-Gruppe Kumpane, was von ihrem Können noch da ist. Währenddessen denkt ein Schauspieler laut darüber nach, was es bedeutet, von einer Sache Abschied zu nehmen. Regie: Jürg Schneckenberger.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/tanz-theater-gruppe_kumpane_mit_ldu_bleibst_wenn_du_gehstr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 09:52:09 GMT</pubDate>
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<title>Freundschaft auf der Probe</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus</b><br /><h1>Freundschaft auf der Probe</h1><p>In der neuen Produktion der Theatergruppe vroom aus Zürich und Bern verbringen zwei Männer gemeinsame Stunden mit ihrer Autorennbahn. Doch was hält die Männerfreundschaft ansonsten zusammen, was hält sie aus? Durch die Enthüllung eines Geheimnisses gerät die Freundschaft ins Schleudern. Ist das die «Final Lap», entsprechend dem Titel des Theaterstücks?<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/freundschaft_auf_der_probe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 09:53:50 GMT</pubDate>
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<title>Illeist Collective</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sous Soul</b><br /><h1>Illeist Collective</h1><p>Als Electrosmog bezeichnet das Berner Kollektiv seine Musik selbst. Dabei handelt es sich um eine nahrhafte Mischung aus psychedelischem Blues, der durch schwere Verzerrung in dunkle, hallende Industrial-Räume gejagt wird. Dort breakt ihn der Beat in kleine Stücke. Die Show wird begleitet von live eingespeisten Visuals.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/illeist_collective/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 09:57:34 GMT</pubDate>
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<title>«All Ice &amp; Berries» mit audiovisueller Performance</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>«All Ice &amp; Berries» mit audiovisueller Performance</h1><p>Ein Schneemann wohnt in einer Vulkanwelt und spielt dort vergnügt mit der Lava. Das macht Durst, und er reist in die Stadt, um sich ein kühles Bier zu gönnen. Doch die Städter trinken kein Bier, sondern rosa Milkshakes. Das ist die Story von «All Ice &amp; Berries», einer audiovisuellen Performance mit surrealen Bild- und Tonwelten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lall_ice_a_berriesr_mit_audiovisueller_performance/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 14:38:36 GMT</pubDate>
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<title>Heather Nova im Duo unplugged</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Heather Nova im Duo unplugged</h1><p>Die Sängerin und Gitarristin von den Bermuda-Inseln lancierte ihre Karriere vor zwanzig Jahren mit der EP «These Walls». Mit dem letzten Album, «The Jasmin Flower» (2008), besann sie sich auf die Strahlkraft ihrer Stimme und reduzierte alles darum herum aufs Nötigste. Im Bierhübeli tritt sie im Duo unplugged  auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/heather_nova_im_duo_unplugged/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:05:43 GMT</pubDate>
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<title>Akustik-Pop-Rock mit Emanuel Reiter</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Akustik-Pop-Rock mit Emanuel Reiter</h1><p>Der junge St. Galler Emanuel Reiter hat sein erstes Minialbum, «Keine Zeit verlieren», veröffentlicht. Während er damit durch die kleinen Clubs in der Schweiz, Deutschland und Österreich tourt, will er uns ermutigen, das Leben bewusst zu leben. Mit seinen gefühlvollen Liedern deutet Reiter aber auch Potenzial als Tempomacher in jungen Mädchenherzen an.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/akustik-pop-rock_mit_emanuel_reiter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:11:14 GMT</pubDate>
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<title>Abschlusskonzert der Opernwerkstatt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Abschlusskonzert der Opernwerkstatt</h1><p>Die Schweizer Opernsängerin Verena Keller führt im Rahmen der Internationalen Opernwerkstatt Sängerinnen und Sänger aus fünfzehn Nationen zusammen. Gemeinsam erarbeiten die jungen Talente Arien und Ensembleszenen. Ein Opernabend, an dem die Teilnehmenden ihr Können unter Beweis stellen, bildet den Abschluss.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/abschlusskonzert_der_opernwerkstatt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:17:52 GMT</pubDate>
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<title>Revolutionäre und Romantiker</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Revolutionäre und Romantiker</h1><p>Mit seinen Tournee-Konzerten will Migros-Kulturprozent-Classics klassische Musik einem breiten Publikum zugänglich machen. Star-Violinist Thomas Zehetmair bestreitet das erste Konzert der Saison. Unter der Leitung von Sir John Eliot Gardiner (Bild) spielt das englische «Orchestre révolutionnaire et romantique» Werke von Brahms und Schumann.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/revolutionare_und_romantiker/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:23:59 GMT</pubDate>
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<title>Neue Kunstplattform</title>
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<description><![CDATA[ <b>Progr</b><br /><h1>Neue Kunstplattform</h1><p>Spontanes antreiben und Experimente zum Laufen bringen: «Motor», die neue interdisziplinäre Kunstplattform in den Gängen des Progr Labor, will Werkstatt und Aufführungsmöglichkeit sein. Es hat Platz für fertige und unfertige Projekte. (Bild: Viedoinstallation von Å½eljka Maru&amp;scaron;i´c: «ufelade»). Zugang über den Eingang Speichergasse, im 3. Stock.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/neue_kunstplattform/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:27:27 GMT</pubDate>
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<title>Berger, Broecker und Nann</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/berger_broecker_und_nann/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Annex14</b><br /><h1>Berger, Broecker und Nann</h1><p>Mit der Schweizerin Babette Berger und den beiden Deutschen Hannes Broecker und Andreas Nann präsentiert Annex14 drei unterschiedliche Positionen im Spannungsfeld zwischen reiner und gegenständlicher Malerei. Berger beispielsweise thematisiert Vorlagen, die bereits eine Art von Muster in sich tragen, wie etwa Schnurknäuel oder Schottenstoff (siehe Bild). <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/berger_broecker_und_nann/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:29:45 GMT</pubDate>
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<title>Vidmarhallenkünstler an der VidmArt in Köniz</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Vidmarhallenkünstler an der VidmArt in Köniz</h1><p>Im Kulturhof Schloss Köniz stecken Künstler aus den Ateliers in den Vidmarhallen ihr Revier ab. Unter dem Label VidmArt und dem Untertitel «Markieren» zeigt die Künstlergruppe ihre Arbeiten. Ein bunter Mix von Materialien, Techniken und Ideen ist dieser Werkbericht aus der ehemaligen Kassenschrankfabrik. Die Ausstellung dauert bis zur Kulturnacht Köniz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/vidmarhallenkunstler_an_der_vidmart_in_koniz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:36:48 GMT</pubDate>
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<title>Buchtaufe mit Peter J. Betts</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Buchtaufe mit Peter J. Betts</h1><p>Der britisch-schweizerische Schriftsteller, Übersetzer und Journaist Peter John Betts tauft im Ono sein neues Buch, «Schwarze Kiste». Darin geht es um den tragischen Tod eines Dreissigjährigen. Das Unglück schweisst die jungen Menschen zusammen, die Zeugen des vermeintlichen Unfalls waren. Jahre später kommt die ganze Wahrheit an den Tag.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/buchtaufe_mit_peter_j_betts/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:41:40 GMT</pubDate>
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<title>Hommage an Hennings und Ball</title>
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<description><![CDATA[ <b>Literaturarchiv</b><br /><h1>Hommage an Hennings und Ball</h1><p>Emmy Hennings, Autorin und Kabarettistin, und Hugo Ball, Dichter und Mitbegründer der Dada-Bewegung, emigrierten 1915 gemeinsam aus Deutschland in die Schweiz. Das Schweizerische Literaturarchiv präsentiert an der Soiree den Nachlass des Schriftsteller-Paares. Lyriker Christian Uetz huldigt dessen Werk mit einer Performance.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/hommage_an_hennings_und_ball/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:45:37 GMT</pubDate>
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<title>Party zur Premiere von Shots.tv</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli </b><br /><h1>Party zur Premiere von Shots.tv</h1><p>Wenn mit Shots.tv ein Snowboard-Medienprojekt zum Air abhebt, will das ordentlich gefeiert sein. Also hat man mit Prince Boogie und Clastsound zwei DJs engagiert, die es mächtig krachen lassen, wenn sie auf die Electro-Trash-Tonne hauen. Fredi K., in der Snowboardszene zu Hause, steuert live Rhyhmes und real Hip-Hop zur Fete bei.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/party_zur_premiere_von_shots_tv/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:50:59 GMT</pubDate>
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<title>Wie die Russen tanzen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Wie die Russen tanzen</h1><p>Nach dem Konzert von Shljiva Orchestra ist nicht fertig mit urbanem Gypsy und Balkan Sound. DJ Yuriy Gurzhy gibt eines seiner legendären DJ-Sets. Gurzy hat zusammen mit Wladimir Kaminer die Russendisko erfunden. Erst kürzlich hatte er mit seiner Partyband Rotfront für feucht-fröhliche Russenstimmung unterm Dach gesorgt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/wie_die_russen_tanzen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:52:39 GMT</pubDate>
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<title>Se7en</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino im Kunstmuseum</b><br /><h1>Se7en</h1><p>Das Kunstmuseum Bern und das Zentrum Paul Klee befassen sich in ihrer Ausstellung mit den sieben Todsünden.  Da liegt es nahe, dass das Kino Kunstmuseum «Se7en» (1995) präsentiert. Im Thriller von David Fincher ist ein Serienmörder von den sieben Todsünden besessen und stellt sie mit seinen Opfern dar. Brad Pitt und Morgan Freeman ermitteln.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/se7en/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:57:28 GMT</pubDate>
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<title>Autorinnen und Autoren auf «Literatour»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Universitätsbibliothek</b><br /><h1>Autorinnen und Autoren auf «Literatour»</h1><p>Die Literaturkommission des Kantons Bern zeichnet nicht nur heimische Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus, sie schickt sie anschliessend auch auf Lesetour. Beim Halt an der Uni treten Erica Pedretti an, Pedro Lenz und Marco Schibig (Bild). Der Grafiker erhielt den «Prix Trouvaille» für seine skurrile Geschichte «Eins bis Zehn &amp;ndash; Zwei Kakadus, ein Kapitän».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/autorinnen_und_autoren_auf_lliteratourr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 12:22:40 GMT</pubDate>
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<title>Schön &amp; Gut spielen poetisches Kabarett</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Schön &amp; Gut spielen poetisches Kabarett</h1><p>So nicht, denkt sich Frau Gut. Die Hamburger Matrosentochter wird Zeugin, wie der Grosshöchstetter Gemeindepräsident Peter Kellenberger zum zehnten Mal hintereinander die Viehschau gewinnt, obwohl seine Kühe keine Schönheiten sind. Dem will sie's zeigen &amp;ndash; mit der prächtigen Kuh Ida. Doch bevor es soweit kommt, trifft Frau Gut auf Metzgerssohn Schön, der ihren Plan komplett durcheinander bringt. «Der Fisch, die Kuh und das Meer» heisst das aktuelle Programm des Schweizer Kabarettduos Schön &amp; Gut (Anna-Katharina Rickert und Ralf Schlatter) und beweist mit Witz und Ironie, dass diese drei Dinge ganz wunderbar zusammenpassen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/schon_a_gut_spielen_poetisches_kabarett/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 17:18:29 GMT</pubDate>
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<title>Kammermusik mit dem Medea Trio</title>
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<description><![CDATA[ <b>Oekumenisches Zentrum Kehrsatz</b><br /><h1>Kammermusik mit dem Medea Trio</h1><p>Sie sind jung, talentiert und haben sich der Kammermusik verschrieben: Yuka Oechslin (Klavier), Erika Achermann (Violine) und Mirjana Reinhard (Violoncello). Als Medea Trio heimst das Ensemble immer wieder Preise ein und wird vom Migros-Kulturprozent finanziell unterstützt. Im Ökumenischen Zentrum Kehrsatz spielt das Trio Werke von Mozart (Klaviertrio in B-Dur KV.502), Hefti («Schattenspie(ge)l» und Shostakovich (Klaviertrio Op.67).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/kammermusik_mit_dem_medea_trio/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 17:08:28 GMT</pubDate>
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<title>Volker Ranisch spielt den Hochstapler Felix Krull</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Volker Ranisch spielt den Hochstapler Felix Krull</h1><p>Felix Krull ist mit allen Wassern gewaschen. Schamlos nützt der bürgerliche Nichtsnutz seinen Charme und seine Verführungskünste für seinen gesellschaftlichen Aufstieg aus und wickelt mit seiner Hochstapelei alle um den Finger. In seinem Soloabend erweckt der deutsche Film- und Theaterschauspieler Volker Ranisch die Romanfigur aus «Die Bekenntnisse eines Hochstaplers» von Thomas Mann zum Leben und unterhält mit viel Wortwitz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/volker_ranisch_spielt_den_hochstapler_felix_krull/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 17:10:52 GMT</pubDate>
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<title>Science et Cité Cinéma</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Science et Cité Cinéma</h1><p>Wissenschaftliche Arbeit gelangt nicht nur in Form von kompliziert geschriebenen Texten an die Öffentlichkeit. Seit Jahren werden an Schweizer Universitäten Dokumentarfilme als Abschlussarbeiten produziert. Nun zeigt die Cinématte während zwei Tagen Filme verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (Bild: «Festgenossen» von Therese Inauen und Fabian Kaiser, Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie) aus den letzten zwei Jahren. Ein Workshop widmet sich ausserdem dem Film als Kulturerbe. Durch das Festival führt die SF-DRS-Moderatorin Monika Schärer.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/science_et_cite_cinema/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 17:17:32 GMT</pubDate>
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<title>Party mit Solo und Round Table Knights</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bonsoir</b><br /><h1>Party mit Solo und Round Table Knights</h1><p>Midget House nennt sich der Sound, mit dem DJ Solo alias Stefano Ritteri das Bonsoir beschallen wird &amp;ndash; eine eigene House-Version, die mit allen Mitteln der Musik experimentiert und Einflüsse verschiedenster Genres aufweist. Seit er als 20-jähriger mit einer elektronischen Produktion den Talentwettbewerb des italienischen Musikfestivals «Arezzo Wave» gewonnen hat, jagt ein Auftritt den nächsten. Unterstütztung erhält der gebürtige Italiener vom Berner DJ-Duo Round Table Knights, deren Platten-Koffer randvoll ist mit heissem Sound, von Elektro bis Akkustik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/party_mit_solo_und_round_table_knights/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 17:23:06 GMT</pubDate>
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<title>Treu wie ein Hund</title>
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<description><![CDATA[ <b>«Wo bisch?» im Museum für Kommunikation, Bern</b><br /><h1>Treu wie ein Hund</h1><p>Das Handy hat sich innert weniger Jahre unverzichtbar gemacht. In der Ausstellung «Wo bisch?» zeigt das Museum für Kommunikation die technische Entwicklung des Geräts und die sozialen Auswirkungen seiner Verbreitung. Auch des Besuchers Natel kommt zum Einsatz. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/treu_wie_ein_hund/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 09:33:17 GMT</pubDate>
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<title>Saison-Auftakt mit Gustav &amp; The Hellbrothers</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bären Buchsi</b><br /><h1>Saison-Auftakt mit Gustav &amp; The Hellbrothers</h1><p>Seine Lieder heissen etwa «Thujahaag», «Bout du Monde», «666 Schaf», «Requiem (Für na aarma Hunn)» und bestehen aus einem wilden Mix aus senslerdeutschen und französischen Texten. Wild sind auch die Konzerte der Freiburger Rampensau. Zusammen mit der siebenköpfigen Band The Hellbrothers präsentiert Gustav im Bären Buchsi sein neues Album «666», mit dem er sich augenzwinkernd an seine Vergangenheit als pubertierender Heavy-Metal-Fan erinnert. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/saison-auftakt_mit_gustav_a_the_hellbrothers/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 10:54:38 GMT</pubDate>
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<title>Channel X an der Elektrostubete</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock</b><br /><h1>Channel X an der Elektrostubete</h1><p>Was in der Keller-Bar in Burgdorf ihren Anfang nahm, hat mittlerweile in diversen Clubs der Schweiz eine Fortsetzung gefunden. Das Partylabel Elektrostubete feiert bereits den vierten Geburtstag und lädt mit viel «Pumpisound» in die gute Stube Dachstock. Eingeladen sind ein Dutzend Live-Acts und DJs aus Europa und der Schweiz: Channel X aus Berlin, Ramon Tapia aus Belgien, Rino und Andri aus Zürich, Jay Sanders und Brian Phyton aus Bern, um nur einige zu nennen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/channel_x_an_der_elektrostubete/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 18:59:56 GMT</pubDate>
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<title>Schneeweiss &amp; Rosenrot</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bee-flat in der Turnhalle</b><br /><h1>Schneeweiss &amp; Rosenrot</h1><p>Ein Name wie aus einem Märchenbuch. Aber nicht nur, denn Schneeweiss &amp; Rosenrot machen auch zauberhafte Musik. Mit einer Pianistin, einem Kontrabassisten, einem Schlagzeuger und der wandelbaren Stimme von Lucia Cadotsch schwankt das multinationale Quartett zwischen modernem Jazz und schrägem Pop und nimmt das Publikum mit, auf eine abwechslungsreiche Reise ins Land der Elfen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/schneeweiss_a_rosenrot/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 10:50:26 GMT</pubDate>
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<title>Dunkle Balladen von Anton Sword &amp; The We Ours</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Dunkle Balladen von Anton Sword &amp; The We Ours</h1><p>Im Jahr 2007 verliess der New Yorker Musiker Anton Sword die Stadt der Städte Richtung Berlin. In seinem neustem Album «City of Oblivion» singt er über seinen Abstecher in die deutsche Hauptstadt, philosophiert über die Reize und Entdeckungen, wie auch über Enttäuschungen und Momente der Einsamkeit. Ganz fremd wird er sich auch in Bern nicht fühlen, tritt er doch bereits zum dritten Mal im Kairo auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/dunkle_balladen_von_anton_sword_a_the_we_ours/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 10:53:08 GMT</pubDate>
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<title>Elektro-Tolerdance mit Bitchcomputer</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Bern</b><br /><h1>Elektro-Tolerdance mit Bitchcomputer</h1><p>Tolderdance ist seit 18 Jahren das Label für schwul-lesbische Partys in Bern. Während in den ungeraden Monaten querbeet Musik aus den letzten dreissig Jahren gespielt wird, steht in geraden Monaten jeweils elektronische Tanzmusik auf dem Programm. Und da der Oktober nun mal ein gerader Monat ist, gibt&amp;rsquo;s Minimal-Techno von Bitch-Computer (Bild) und PCB. Gesangstalente aufgepasst: Nach den bereits erfolgten Singstar-Wettbewerben von gay.ch in Basel und Zürich wird an der Tolerdance nun auch noch in Bern nach dem Singstar gesucht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/elektro-tolerdance_mit_bitchcomputer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 10:57:01 GMT</pubDate>
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<title>Irish Folk mit Grimes und McHugh</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bären Buchsi</b><br /><h1>Irish Folk mit Grimes und McHugh</h1><p>Ihr gehört eine der schönsten Stimmen Berns, das ist unbestritten. Shirley Grimes präsentiert ihre irischen Folk-Songs zusammen mit Joe McHugh (Flöten und Pfeifen), ein Träger des Titels «All Ireland Champion». Dazu steht ein Bassist auf der Bühne, den man immer und überall antreffen kann, Wolfgang Zwiauer. Die Geigerin und Sängerin Veronika Stalder komplettiert das Quartett.<br />
<br type="_moz" /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/irish_folk_mit_grimes_und_mchugh/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 18:56:17 GMT</pubDate>
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<title>Performance über die Traurigkeit</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/performance_uber_die_traurigkeit/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Performance über die Traurigkeit</h1><p>«Mich faszinieren weinende Männer», sagt Chris Leuenberger, Berner Choreograf und Performer. In seinen letzten beiden Performances ist es ihm nicht gelungen, vor Publikum zu weinen. Nun widmet er sich zusammen mit dem Choreografen Roger Sala Reyner und dem Dramaturgen Igor Dobricic in «Crying Machine» erneut der Traurigkeit, Melancholie und Einsamkeit.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/performance_uber_die_traurigkeit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 11:56:03 GMT</pubDate>
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<title>Düstere Elektroplatten </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/dustere_elektroplatten/</link>
<description><![CDATA[ <b>«Kurzschluss» im ISC</b><br /><h1>Düstere Elektroplatten </h1><p>Musik kann zu Kurzschlusshandlungen führen, und die sind zum Teil sogar schmerzlos. Wie etwa reflexartiges tanzen. In der ISC-Tanznacht mit dem Titel «Kurzschluss» und dem Zusatz «The Dark Side of Electro» sorgen die DJs Gefrierraum, Bonepeeler und Radar.io für die Musik: Elektro, Gothic und Darkwave. Da dürfte das Tanzbein zumindest einen dunklen Schatten werfen. Und: der dicke Kajal-Strich ist hier sicher nicht falsch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/dustere_elektroplatten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 18:25:23 GMT</pubDate>
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<title>Momo tanzt gegen die grauen Herren an</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/momo_tanzt_gegen_die_grauen_herren_an/</link>
<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Momo tanzt gegen die grauen Herren an</h1><p>Eine zeitlose Geschichte über die Zeit: Gastchoreografin Didy Veldman hat für das Stadttheater Bern Michael Endes berühmten Roman «Momo» adaptiert &amp;ndash; zum Ochesterballett mit Musik von Dimitri Schostakowitsch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/momo_tanzt_gegen_die_grauen_herren_an/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 08:42:06 GMT</pubDate>
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<title>Freunde der Lebensfreude</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/freunde_der_lebensfreude/</link>
<description><![CDATA[ <b>Phanamanation in der Mühle Hunziken</b><br /><h1>Freunde der Lebensfreude</h1><p>In der Mühle Hunziken tauft Phanamanation zum 10-Jahr-Bandjubiläum das dritte Album, «Pha Pha». Eine Afrobeat-Funk-Mischung, die auch als Hochnebel-Therapie durchgehen würde.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/freunde_der_lebensfreude/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 16:29:54 GMT</pubDate>
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</item>
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<title>Erste Kulturnacht in Köniz mit Klassik, Jazz und DJ</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/erste_kulturnacht_in_koniz_mit_klassik_jazz_und_dj/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Erste Kulturnacht in Köniz mit Klassik, Jazz und DJ</h1><p>Ein volles Programm mit rund fünfzig Veranstaltungen für die ganze Bevölkerung gibt es an der ersten Kulturnacht auf dem Schloss Köniz. Das Besondere: Man kann nicht nur Kultur konsumieren, sondern auch machen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/erste_kulturnacht_in_koniz_mit_klassik_jazz_und_dj/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 19:21:27 GMT</pubDate>
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<title>Premiere mit «Der Panther»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/premiere_mit_lder_pantherr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Theater Matte</b><br /><h1>Premiere mit «Der Panther»</h1><p>Die Macher des Theaters Gurten eröffnen eine neue Bühne. Im Berchtoldhaus an der Mattenenge 1 hat die Crew um Livia Anne Richard das Theater Matte gegründet. Den Anfang macht das Stück «Der Panther».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/premiere_mit_lder_pantherr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:30:17 GMT</pubDate>
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<title>Der letzte Tanz von Véronique Doisneau</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/der_letzte_tanz_von_veronique_doisneau/</link>
<description><![CDATA[ <b>Tanz In. Bern</b><br /><h1>Der letzte Tanz von Véronique Doisneau</h1><p>Der Choregraf und Regisseur Jérôme Bel lässt Tanzgeschichte Revue passieren. Aus dem  Stück «Véronique Doisneau» ist ein Film entstanden, den die Dampfzentrale im Rahmen des Festivals Tanz In. Bern zeigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/der_letzte_tanz_von_veronique_doisneau/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 19:27:16 GMT</pubDate>
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<title>Ein Stardirigent mit Schalk</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ein_stardirigent_mit_schalk/</link>
<description><![CDATA[ <b>Symphoniekonzert im Kultur-Casino</b><br /><h1>Ein Stardirigent mit Schalk</h1><p>Sir Neville Marriner ist eine der grossen Ausnahmeerscheinungen in der Klassikwelt. Am ersten Sinfoniekonzert dieser Saison leitet der englische Dirigent das Berner Symphonieorchester.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ein_stardirigent_mit_schalk/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 19:56:08 GMT</pubDate>
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<title>«D’Mondsteine» zum Saison-Auftakt</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ldrmondsteiner_zum_saison-auftakt/</link>
<description><![CDATA[ <b>Puppen Theater Bern</b><br /><h1>«D’Mondsteine» zum Saison-Auftakt</h1><p>Mondsteine haben mit dem Ring aus Tolkiens «Herr der Ringe» eines gemeinsam: die magischen Kräfte. Doch während der Ring den Bösen Macht verleiht, sorgen Mondsteine für Frieden und Harmonie. Doch was, wenn sie plötzlich gestohlen werden? Im Puppen Theater von Monika Demenga und Hans Wirth erfahren Kinder über 5 Jahren mehr darüber.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ldrmondsteiner_zum_saison-auftakt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:27:21 GMT</pubDate>
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<title>Selber Apfelmost pressen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Botanischer Garten</b><br /><h1>Selber Apfelmost pressen</h1><p>Die letzten Äpfel fallen von den Bäumen &amp;ndash; und lassen sich wunderbar verwenden für frischen Most. Im Botanischen Garten steht eine handbetriebene Obstpresse bereit, an der die Kinder ihre Muskeln spielen lassen können. Der selbst gepresste Saft schmeckt garantiert am besten. Wie viele Äpfel braucht es wohl für einen Liter Most? Treffpunkt vor dem Palmenhaus. Ab 6 Jahren. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/selber_apfelmost_pressen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 19:22:10 GMT</pubDate>
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<title>Figurentheater Liiribänz spielt «z’Edelstei-Ei»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Reberhaus Bolligen</b><br /><h1>Figurentheater Liiribänz spielt «z’Edelstei-Ei»</h1><p>Eigentlich dürfte Zwerg Tschipsi in seiner Mine nicht mehr tiefer graben. Er kann es aber nicht lassen und findet ein Ei aus Edelstein. So edel es aussieht, so dunkel ist das Geheimnis, das es birgt: den Schlammbrüeli. Er schlüpft aus seinem Gefängnis und will Tschipsis Wald in eine Schlammhalde verwandeln. Das Figurentheater Liiribänz spielt «z&amp;rsquo;Edelstei-Ei» für Kinder ab 4 Jahren. <br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/figurentheater_liiribanz_spielt_lzredelstei-eir/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 19:25:02 GMT</pubDate>
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<title>«Morgen war’s schöner» vom Kabarett Herkuleskeule</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>«Morgen war’s schöner» vom Kabarett Herkuleskeule</h1><p>Das Dresdner Kabarett Herkuleskeule beschreibt seine Programme als «Wechselbad aus lautem Vergnügen für Kopf und Bauch und grimmiger Provokation». Zum 40-Jahr-Bühnenjubiläum ihres Autors und Intendanten Wolfgang Schnell spielt das Ensemble in Bern das Stück «Morgen war&amp;rsquo;s schöner» &amp;ndash; ein Kabarett für Leute, die gerne mal aus dem Zeitrhythmus fallen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lmorgen_warrs_schonerr_vom_kabarett_herkuleskeule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 19:35:05 GMT</pubDate>
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<title>Sinner DC aus Genf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Sinner DC aus Genf</h1><p>Als die jungen Männer von Sinner DC vor bald fünfzehn Jahren mit dem Musizieren begannen, erzeugten sie noch rockigen Noise-Pop. Mittlerweile hat sich Sinner DC mehr und mehr den elektronischen Klängen zugewendet. Und das ganz erfolgreich. In der Turnhalle präsentiert das Trio aus Genf seinen atmosphärisch-melodiösen und dennoch tanzbaren Sound. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/sinner_dc_aus_genf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 19:40:26 GMT</pubDate>
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<title>Wenn der Wind dreht...</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus</b><br /><h1>Wenn der Wind dreht...</h1><p>Manchmal wird alles anders im Leben &amp;ndash; das ist auch bei den fünf Protagonisten in «Changing Winds oder Wenn der Wind dreht» der Fall. Das Tanztheaterstück ist eine Co-Produktion der Zürcher Dalang Puppencompany, dem Theater Sgaramusch aus Schaffhausen und der Gruppe Kopergietery aus dem belgischen Gent. Ein Theaterabend mit Musik, Tanz und Schauspiel. Ab 6 Jahren.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/wenn_der_wind_dreht_/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 19:45:04 GMT</pubDate>
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<title>Singer-Songwriterin Lesley Meguid</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Singer-Songwriterin Lesley Meguid</h1><p>Jetzt sitzen sie wieder am Waldrand und spielen schöne Lieder inmitten errötet gefallenen Blattwerks: die Singer-Songwriterinnen. Lesley Meguid war Frontfrau der Band Redwood, bevor sie sich für ihr Soloprojekt entschied. Mit der Gitarre und mit charismatischer Stimme trägt sie im Musigbistrot die Folk-Songs ab ihrem Debütalbum, «The Truth About Love Songs», vor. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/singer-songwriterin_lesley_meguid/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 19:48:57 GMT</pubDate>
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<title>Reimender Blumentopf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Reimender Blumentopf</h1><p>Rumgepose: mit einem Augenzwinkern. Bässe: fett. Andere Rapper beleidigen? Lieber Gesellschaftskritik. Die deutsche Rap-Crew Blumentopf nimmt es nicht genau mit den Hip-Hop-Klischees. Eher erzählt man mit ordentlichem Wortwitz aus dem eigenen Alltag. Damit hat die Band mehr gewonnen als den sprichwörtlichen Blumentopf. Das aktuelle Album heisst «Wir». <br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/reimender_blumentopf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 19:54:35 GMT</pubDate>
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<title>Ken Zuckerman am «zoom in»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Münster</b><br /><h1>Ken Zuckerman am «zoom in»</h1><p>Bei «zoom in» lebt die Musik ganz im Moment --&amp;ndash; Konzerte der Improvisationsmusik stehen auf dem Programm des dreitägigen Festivals. In diesem Rahmen tritt auch der Sarod-spieler Ken Zuckerman (Bild) aus den USA zusammen mit dem indischen Tablatrommler Sanju Sahai auf. Zuckerman gehört zu den virtuosesten Sarodspielern unserer Zeit.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ken_zuckerman_am_lzoom_inr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 20:04:29 GMT</pubDate>
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<title>Liederstunde mit dem Mozartchor Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Yehudi Menuhin Forum </b><br /><h1>Liederstunde mit dem Mozartchor Bern</h1><p>Die zweite Liederstunde im Yehudi Menuhin Forum widmet sich Heinrich von Herzogenberg. Obwohl der Freund von Johannes Brahms einen beachtlichen Notenschatz hinterliess, ist er nach seinem Tod in Vergessenheit geraten. Karin Stübi Wohlgemuth (Sopran), Manuel König (Tenor) und der Mozartchor Bern wirken dem entgegen und präsentieren ausgewählte Werke aus seinem Schaffen. <br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/liederstunde_mit_dem_mozartchor_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 20:07:00 GMT</pubDate>
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<title>Marimbakonzert des Berner Kammerorchesters</title>
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<description><![CDATA[ <b>Yehudi Menuhin Forum</b><br /><h1>Marimbakonzert des Berner Kammerorchesters</h1><p>Marimba-Solistin Katarzyna Mycka spielt mit dem Berner Kammerorchester und dessen neuer Konzertmeisterin Sibylla Leuenberger das erste Abo-Konzert: unter anderem J. S.  Bachs Konzert in d-Moll für Marimba und Violine, die Uraufführung von Anna Ignatowicz-Glinskas «Conerto for marimba, trumpet and strings». Leitung: Matthias Kuhn.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/marimbakonzert_des_berner_kammerorchesters/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 20:16:39 GMT</pubDate>
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<title>Peter Bräuninger und Vincenzo Baviera</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Kunstkeller</b><br /><h1>Peter Bräuninger und Vincenzo Baviera</h1><p>Peter Bräuninger und Vincenzo Baviera befassen sich nicht mit modernen Techniken und Materialen. Bräuningers Radierungen erinnern vage an Rembrandt oder Goya, Bavieras Eisenplastiken reihen sich ein in eine schweizerische Tradition, man denke an Tinguely oder Luginbühl. Beide beweisen, dass nicht unmodern sein muss, was alt ist. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/peter_brauninger_und_vincenzo_baviera/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 20:21:17 GMT</pubDate>
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<title>Fides Becker und Christian Gonzenbach</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Duflon + Racz</b><br /><h1>Fides Becker und Christian Gonzenbach</h1><p>Christan Gonzenbach lotet die Grenzen zwischen dem Gewöhnlichen und dem Ungewöhnlichen aus. So präpariert er etwa tote Kaninchen, indem er ihnen das Fell mit der Innenseite nach aussen stülpt. Fides Becker nennt ihre Auswahl aktueller Arbeiten «Verheissungen». Sie befasst sich darin mit dem durch die Interessen der Gegenwart gefilterten Historienbild.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fides_becker_und_christian_gonzenbach/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 20:25:26 GMT</pubDate>
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<title>Afrika neu erfinden</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunsthalle Bern</b><br /><h1>Afrika neu erfinden</h1><p>Das Projekt «The Idea of Africa (re-invented)» verbindet Ausstellungen, Gespräche und Publikationen zum afrikanischen Kontinent. In einem ersten Teil der Ausstellung werden Arbeiten des nigerianischen Künstlerkollektivs Invisible Borders, des nigerianischen Fotografen J. D. Okhai Ojeikere und der Dokumentarfilm «Lagos Wide &amp; Close» von Rem Koolhaas gezeigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/afrika_neu_erfinden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 20:38:17 GMT</pubDate>
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<title>Vera Koubova liest aus Kafkas Briefen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Raum</b><br /><h1>Vera Koubova liest aus Kafkas Briefen</h1><p>Die Fotografin und Übersetzerin Vera Koubova lebt in Prag und ist eine Kafka-Spezialistin. In Bern liest sie (auf Deutsch) unter dem Titel «&amp;hellip;dabei liebe ich doch gar nicht Dich&amp;hellip;» aus dem Briefwechsel zwischen dem Autor und seiner geliebten Milena Jesenska, die in Wien lebte. Dazu spielt die Klarinettistin Mia Schultz. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/vera_koubova_liest_aus_kafkas_briefen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 20:45:23 GMT</pubDate>
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<title>Die Biographie von «Bad Boy» Immendorff</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Die Biographie von «Bad Boy» Immendorff</h1><p>Lesungen umgarnen «Lust und Laster» im Zentrum Paul Klee. Der Düsseldorfer Autor HP Riegel liest aus seiner Immendorff-Biographie. Das passt, kann man doch das Leben des Jörg Immendorff (im Bild) durchaus als ein sündiges bezeichnen &amp;ndash; je nach Betrachtung. Er wandelte sich vom gesellschaftlichen Outlaw und Maoisten zum Staatskünstler und Boulevardliebling. <br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/die_biographie_von_lbad_boyr_immendorff/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 20:04:46 GMT</pubDate>
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<title>Pikante Geschichten von Femscript</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono Bern</b><br /><h1>Pikante Geschichten von Femscript</h1><p>Das Netzwerk Femscript wurde vor 20 Jahren gegründet, damit sich Schriftstellerinnen von beiden Seiten des Röstigrabens austauschen können. An der Lesernacht im Ono präsentieren neun Schriftstellerinnen unter der Moderation von Christina Frosio einen gepfefferten Streifzug durch und an Orte der Sehnsucht. Einschlafen unmöglich.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/pikante_geschichten_von_femscript/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 11:12:35 GMT</pubDate>
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<title>Australischer Gast: Midnight Juggernauts</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock</b><br /><h1>Australischer Gast: Midnight Juggernauts</h1><p>Ein bisschen Indie, ein bisschen Electronica und ein bisschen Synth-Pop, alles club-gerecht serviert. Seit 2004 machen Midnight Juggernauts aus Melbourne gemeinsam Musik, 2007 beglückten sie als Support von Justice die hippsten Tanzlokale in aller Welt. Nun präsentieren die drei Australier im Dachstock ihr neustes Werk, «The Crystal Axis».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/australischer_gast_midnight_juggernauts/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 21:05:23 GMT</pubDate>
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<title>Deep House mit dem Live-Projekt «Jagged»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Formbar</b><br /><h1>Deep House mit dem Live-Projekt «Jagged»</h1><p>Jay Sanders, Zukie173 und Benfay &amp;ndash; das sind die Köpfe (respektive Füsse) des Berner Live-Projekts «Jagged», das sich dem Deep House verschrieben hat. Fünf erfolgreiche Veröffentlichungen haben die Jungs bereits hinter sich, wobei die Maxi-Single «Hello Kool Nice» gar für die neuste Compilation der Club-Grösse DJ Darren Emerson lizenziert wurde. Nun bringt das Trio die Formbar zum Kochen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/deep_house_mit_dem_live-projekt_ljaggedr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 21:09:43 GMT</pubDate>
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<title>Paul Chambers mit Live-Set</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk Club</b><br /><h1>Paul Chambers mit Live-Set</h1><p>Wir wollen dem Herrn Chambers ja nichts unterstellen, aber in diesem Aufzug könnte er auch als Wahlhelfer auf Stimmenfang durchgehen. Doch ist er in edlerer Mission unterwegs: Paul Chambers hat sich der Elektromusik verschrieben. Gut möglich, dass er demnächst so richtig durchstartet. In Bern tritt er mit einem Live-Set auf. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/paul_chambers_mit_live-set/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 21:13:02 GMT</pubDate>
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<title>Die flotte Susa macht jetzt Theater</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Die flotte Susa macht jetzt Theater</h1><p>Das Theaterduo Varietäter macht aus dem preisgekrönten Bilderbuch «Susa Flott und ihre haarsträubende Geschichte» ein Comic-Theaterstück mit Musik. Regie führt Grazia Pergoletti &amp;ndash; die Autorin des Kinderbuchs.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_flotte_susa_macht_jetzt_theater/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 09:07:59 GMT</pubDate>
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<title>Kunst unterm Hammer</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/kunst_unterm_hammer/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Kunst unterm Hammer</h1><p>Artsouk geht in die fünfte Runde. Im Dachstock stellen 40 Künstler während zweier Tage ihre Werke aus. Und das Beste daran: Alle zu erschwinglichen Preisen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/kunst_unterm_hammer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 09:02:09 GMT</pubDate>
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<title>Zwei Violinen für Leclair, Prokofiew und Ysaÿe</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kirche Oberbalm</b><br /><h1>Zwei Violinen für Leclair, Prokofiew und Ysaÿe</h1><p>Daniel Zisman (Bild) und Stefan Muhmentaler gestalten auf ihren Geigen das erste Konzert des 6-teiligen Zyklus «Sternstunde Kirche Oberbalm». Sie spielen Werke von Jean-Marie Leclair, Sergei Sergejewitsch Prokofiew und Eugène Ysaÿe. In der dritten Ausgabe des Oberbalmer Zyklus sollen selten gehörte Violin-Duos aufgeführt werden &amp;ndash; nebst grossen Klassikern und Eigenkompositionen. Die Konzerte finden bis im März jeweils am letzten Sonntag des Monats statt.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/zwei_violinen_fur_leclair_prokofiew_und_ysaye/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 19:37:56 GMT</pubDate>
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<title>Trachten, Tango, Lindy Hop</title>
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<description><![CDATA[ <b>«D' Schwyz tanzt…»</b><br /><h1>Trachten, Tango, Lindy Hop</h1><p>Bei «d' Schwyz tanzt&amp;hellip;» geht es drunter und drüber. Choreografin Sjoukje Benedictus mischt mit ihrer Tanzcrew Tango und Lindy Hop mit Salsa. Und dann taucht auch noch ein Paar in Schweizer Tracht auf. Das ist erst der Anfang der getanzten Geschichte «Nachtschwärmer &amp;ndash; oder die Kunst (k)ein Schweizer zu sein». Die Musik dazu kommt von Sulp, das ist die Abkürzung für Swiss Urban Ländler Passion. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/trachten_tango_lindy_hop/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 11:42:18 GMT</pubDate>
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<title>Afrikanische Schildermalerei
</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stauffacher Bern</b><br /><h1>Afrikanische Schildermalerei
</h1><p>Sie sind unkonventionell, farbenfroh und begehrt auf dem Souvenir-Markt: Die handgemalten Schilder, die Läden und Bars in westafrikanischen Ländern zieren. Westliche Werbeprinzipen werden an eigene Bedürfnisse angepasst. Die mit Öl auf Holz gemalten Schilder locken mit verheissungsvollen Werbetexten. Illustrationen setzen sich unbefangen über Gesetze der Proportionen und Perspektiven weg. <br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/afrikanische_schildermalerei/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 12:13:02 GMT</pubDate>
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<title>Flagstaff Jazz</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/flagstaff_jazz/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ono Bern</b><br /><h1>Flagstaff Jazz</h1><p>Zwei Stimmen und ein Kontrabass. Das Bieler Trio Flagstaff Jazz kommt mit einer spartanischen Zusammensetzung aus. Für ihren fünften Auftritt im Ono versprechen die Sängerin Angèle Thijs, der Sänger Andy Brand und Bassist Jürg «Jogi» Freudiger stimmungsvolle Jazz-Balladen, Swing-Nummern und Pop-Covers und wollen mit ihrem Sound gepflegt unterhalten. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/flagstaff_jazz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 18:31:11 GMT</pubDate>
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</item>
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<title>Trummer präsentiert offene Bühne «The Bridge»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Trummer präsentiert offene Bühne «The Bridge»</h1><p>Nachdem er auf seiner US-Tournee oft selbst vom Angebot der offenen Bühne profitiert hatte, brachte der Berner Singer/Songwriter Trummer (Bild) die zwar nicht ganz neue, aber immer noch gute Idee mit nach Bern ins Kairo. Unter dem Titel «The Bridge, Open Mike» bietet er der lokalen Musikerszene, egal ob Anfänger oder Profi, für jeweils 8-10 Minuten eine Plattform.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/trummer_prasentiert_offene_buhne_lthe_bridger/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 18:35:12 GMT</pubDate>
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<title>Phony Orphants an der Iboga-Labelnight</title>
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<description><![CDATA[ <b>Formbar</b><br /><h1>Phony Orphants an der Iboga-Labelnight</h1><p>Das dänische Label Iboga Records gehört zu den wichtigsten Adressen der elektronischen Musik. An der Partynacht wird auch DJ Emok in der Formbar anwesend sein, einer der Gründer des Labels und Mitglied der Zwei-Mann-Combo Phony Orphants. Als Live-Act vermischen Phony Orphants groovigen Electro und Progressive House zu hüpfigem Dancefloor-Sound.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/phony_orphants_an_der_iboga-labelnight/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 11:28:01 GMT</pubDate>
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<title>Maultierfilm «Muli»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/maultierfilm_lmulir/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Maultierfilm «Muli»</h1><p>Kreuzt man Pferde mit Eseln, gibts Maultiere oder Maulesel. In Ines Meyers Film «Muli» erzählen Wissenschaftlerinnen, Züchter, Tierärztinnen, Reitschüler und Trekkinganbieter über den Alltag mit diesen Tieren. Das Kino in der Reitschule zeigt den Film in Anwesenheit von Maultieren, die aber bitte nicht mit Popcorn gefüttert werden sollen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/maultierfilm_lmulir/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:25:58 GMT</pubDate>
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<title>Die Tanzmäuse sind los</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_tanzmause_sind_los/</link>
<description><![CDATA[ <b>New Dance Academy Bern</b><br /><h1>Die Tanzmäuse sind los</h1><p>Kinder von 3 bis 5 Jahren können in der New Dance Academy am Bubenbergplatz staunend in die Welt der Meere eintauchen und dabei sogar einen Tintenfisch singen hören. Das Stück «Die Tanzmäuse sind los» ist eine spannende Geschichte mit viel Tanz, Musik und anderen Sinneseindrücken. Voranmeldung über dance@newdanceacademy.ch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_tanzmause_sind_los/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:29:22 GMT</pubDate>
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<title>Afrikanischer Blick auf Afrika</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunsthalle Bern</b><br /><h1>Afrikanischer Blick auf Afrika</h1><p>In der Kunsthalle stellt eine Ausstellung von J. D. Okhai Ojeikere und der Künstlergruppe Invisible Borders mit Fotografie und Film unseren Blick auf Afrika infrage. Der hat sich nämlich seit der Kolonialzeit kaum verändert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/afrikanischer_blick_auf_afrika/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:26:01 GMT</pubDate>
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<title>Nach dem Rausch der Kater</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Nach dem Rausch der Kater</h1><p>«D&amp;rsquo; Party isch vrbi» heisst das dritte Solo-Album von Baze. Im ISC wird der Berner Rapper die neuen Songs mit seiner Liveband präsentieren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/nach_dem_rausch_der_kater/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 13 May 2011 15:27:20 GMT</pubDate>
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<title>Rébellion à la française</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Rébellion à la française</h1><p>Das Stadttheater Bern zeigt seit bald dreissig Jahren Theaterstücke auf Französisch. Die Programmreihe «La Nouvelle Scène» wird dieses Jahr mit «Le Roi s&amp;rsquo;amuse» von Victor Hugo eröffnet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/rebellion_a_la_francaise/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 11:57:53 GMT</pubDate>
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<title>Das Ringen um Fairness im Unverständnis</title>
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<description><![CDATA[ <b>Lesung mit Henriette Brun-Schmid</b><br /><h1>Das Ringen um Fairness im Unverständnis</h1><p>In ihrem Justizroman «Gerichtet» lässt Henriette Brun-Schmid eine Richterin an ihrer Aufgabe zweifeln. Die Autorin weiss aus eigener Erfahrung, wovon sie schreibt &amp;ndash; und wirft eindringliche Fragen auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/das_ringen_um_fairness_im_unverstandnis/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 09:10:55 GMT</pubDate>
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<title>Concerto Grosso mit dem Gattopardo </title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Concerto Grosso mit dem Gattopardo </h1><p>Italienisches Doppelkonzert der «Camerata Bern» im Zentrum Paul Klee. Auf dem Programm stehen fünf Italiener, deren Schaffen bei genauerem Hinschauen eng verknüpft war.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/concerto_grosso_mit_dem_gattopardo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 12:21:26 GMT</pubDate>
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<title>Bad Boy Kummer</title>
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<description><![CDATA[ <b>cineMovie 3</b><br /><h1>Bad Boy Kummer</h1><p>Miklós Gimes hat einen Dokumentarfilm über den Journalisten Tom Kummer gedreht, der Interviews mit Stars gefälscht hatte und daraufhin entlarvt wurde.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/bad_boy_kummer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 09:49:00 GMT</pubDate>
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<title>Eine Erweiterung der Welt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus</b><br /><h1>Eine Erweiterung der Welt</h1><p>Das Theaterprojekt «Der rundere Mond» zeigt ein Leben der Kontraste: Chinesinnen, die mit Schweizern verheiratet sind und hier leben, erzählen ihre Geschichte. Und Co-Regisseur Mats Staub am Telefon die seine.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/eine_erweiterung_der_welt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 12:22:31 GMT</pubDate>
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<title>Cook-Führung für Teenager</title>
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<description><![CDATA[ <b>Historisches Museum</b><br /><h1>Cook-Führung für Teenager</h1><p>Jugendliche führen auf «Tours for Teens» Jugendliche durch die James-Cook-Ausstellung. Sie haben ihre Lieblingsobjekte aus der Südsee-Schau gewählt und Fakten dazu zusammengetragen. Nun geben die 13- bis 18-Jährigen ihr Wissen an Gleichaltrige weiter.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/cook-fuhrung_fur_teenager/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:15:32 GMT</pubDate>
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<title>Chilbi für Kids</title>
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<description><![CDATA[ <b>Spielplatz Längmuur</b><br /><h1>Chilbi für Kids</h1><p>Der Spielplatz Längmuur verwandelt sich in eine farbige Chilbi: Ein Karussell lässt die Herzen höher schlagen, auf der Röllelibahn rutschen die Mutigen in einer Kiste den Hang hinunter, und danach schiessen sie mit Pfeilen auf Luftballons. Lust auf Zuckerwatte? Die kostet ein paar Längmuur-Mäuse, die beim Karussell gepflückt oder beim Filmquiz gewonnen werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/chilbi_fur_kids/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:18:41 GMT</pubDate>
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<title>Extrem-Performance</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Extrem-Performance</h1><p>Die Performer Cecilia Bengolea und François Chaignaud spüren in «Sylphides» dem Geheimnis nach, was mit einem Körper passiert, wenn er die Grenze zwischen Leben und Tod überschreitet. Zu diesem Zweck hüllen sie sich in eine zweite Haut und setzen sich so einer Extremsituation aus. Da bleibt nicht nur den Tänzern fast die Luft weg.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/extrem-performance/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:29:07 GMT</pubDate>
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<title>«Satsang» von und mit Alf Poier</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>«Satsang» von und mit Alf Poier</h1><p>Alf Poier bezeichnet «Satsang» als Ende seiner «geistigen Entwicklung, die es nie gegeben hat.» Er zieht in seinem Programm pointenreich über die Spiritualität her. Der österreichische Kabarettist, bekannt aus Fernseh-Comedy-Sendungen, ist unter anderem Inhaber des Salzburger Stiers, des Deutschen Kleinkunstpreises und des Österreichischen Kabarettpreises.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lsatsangr_von_und_mit_alf_poier/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:34:11 GMT</pubDate>
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<title>Sexualleben vs. Israel-Palästina-Konflikt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Sexualleben vs. Israel-Palästina-Konflikt</h1><p>«Also mich interessiert mein Sexualleben mehr als der Israel-Palästina-Konï¬ikt» ist ein Stück über einen sexuell frustrierten und politisch orientierungslosen jungen Menschen. Die Tanzdarbietung ist das erste gemeinsame Projekt von Miriam Walther und Christopher Kriese, beide Regiestudierende an der Zürcher Hochschule der Künste.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/sexualleben_vs_israel-palastina-konflikt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:39:35 GMT</pubDate>
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<title>Mardi Gras Brass Band</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Mardi Gras Brass Band</h1><p>Ursprünglich waren ein paar Mannheimer vom New-Orleans-Virus befallen. Sie gründeten eine Brassband mit Gitarren. Bald schon wurde das Konzept (Partymusik mit Groove und ordentlich Gas) erweitert. Erst mit einem DJ, inzwischen mit Musik aus aller Welt. Frankreich ist längst hin und weg von Mardi Gras Brass Band, wir Schweizer dürften langsam mit Feiern aufholen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/mardi_gras_brass_band/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:43:18 GMT</pubDate>
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<title>Martin Jondo lässt die Riddims frei</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Martin Jondo lässt die Riddims frei</h1><p>2002 segelte Martin Jondo noch im Windschatten sprich: im Vorprogramm von Gentleman. Das hat der gebürtige Berliner mit koreanischen Wurzeln heute längst nicht mehr nötig. Jondo, der einst mit Roots-Reggae begann, füllt inzwischen ordentliche Hallen. Und er hat seine Musik auf dem aktuellen Album, «Sky Rider», mit entspanntem Pop gemischt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/martin_jondo_lasst_die_riddims_frei/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:45:23 GMT</pubDate>
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<title>L’Orchestre Festival</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ittigen und Köniz</b><br /><h1>L’Orchestre Festival</h1><p>Das Ensemble L&amp;rsquo;Orchestre Festival präsentiert unter dem Titel «Lachen und Weinen» Lieder und Chansons aus den 20er- und 30er-Jahren. Auf dem Programm stehen Werke von Kurt Weill, Friedrich Hollaender, Richard Fall und Günter Neumann. Die Leitung hat Meinrad Koch, Solistin ist Joana Rueffer (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lrorchestre_festival/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 15:08:32 GMT</pubDate>
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<title>Les Passions de l’Ame</title>
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<description><![CDATA[ <b>Yehudi Menuhin Forum</b><br /><h1>Les Passions de l’Ame</h1><p>Les Passions de l&amp;rsquo;Ame, Berns Spezialisten für die historische Interpretationspraxis, präsentieren in einer ganzen Reihe alte Musik in neuem Gewand. Der aktuelle Abend steht unter dem Motto Amore! Unter der Leitung von Konzertmeisterin Meret Lüthi bringt das international besetzte Ensemble Werke von G. F. Händel, J. S. Bach und P. Locatelli zur Aufführung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/les_passions_de_lrame/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:52:51 GMT</pubDate>
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<title>Dodo Hug mit «Kreis»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rüttihubelbad Walkringen</b><br /><h1>Dodo Hug mit «Kreis»</h1><p>Sie ist seit Langem ein sicherer Wert in der Schweizer Musikszene, die Sängerin Dodo Hug. Ihr Programm «Kreis» dreht sich um ihre beiden Kernkompetenzen Sprachwitz und Musik. Ihr Spiel mit Worten begleiten drei Musiker: Efisio Contini (Gesang, Gitarren, Loups), Augusto Salazar (Bass Caixa, Tarabouka, Gesang) und Geert Dedapper (Akkordeon, Piano, Gesang).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/dodo_hug_mit_lkreisr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:56:38 GMT</pubDate>
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<title>Dieter Leuenberger </title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Christine Brügger</b><br /><h1>Dieter Leuenberger </h1><p>Eine Portion Surrealismus bekommt serviert, wer sich Leuenbergers Bilder anschaut. So spaziert etwa ein Elefant die Stufen in einem grosszügigen Treppenhaus empor, als wäre es die selbstverständlichste Sache der Welt. Die Konfrontation von Natur und Architektur findet sich immer wieder in den Arbeiten des Künstlers.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/dieter_leuenberger/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 11:00:46 GMT</pubDate>
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<title>Nicolas Kerksieck</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/nicolas_kerksieck/</link>
<description><![CDATA[ <b>Marks Blond Project</b><br /><h1>Nicolas Kerksieck</h1><p>Der Schweizer Nicolas Kerksieck hat in Berlin Kunstgeschichte und Bildhauerei studiert. Bei Marks Blond zeigt er nicht seine eigenen Werke, sondern diejenigen seiner Grossmutter und seiner Grosstante, beide passionierte «Hobbykünstlerinnen» aus gutbürgerlichem Hause. Die Werke werden dadurch in einen völlig neuen Kontext gestellt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/nicolas_kerksieck/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 12:20:35 GMT</pubDate>
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<title>Szenische Lesung nach Carl Albert Loosli</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/szenische_lesung_nach_carl_albert_loosli/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Szenische Lesung nach Carl Albert Loosli</h1><p>Das Theater 1231 hat sich dem kritischen und aktuellen Volkstheater verschrieben. In der szenischen Lesung zu Carl Albert Loosli konzentriert sich Regisseurin Jasmine Jäggi primär auf die berndeutschen Gedichte des Schriftstellers. Musikalisch untermalt wird die Darbietung vom Duo Macchia mit rumänischen Volksweisen, Klassik und Ländlern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/szenische_lesung_nach_carl_albert_loosli/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 11:07:54 GMT</pubDate>
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<title>Buchvernissage zur Werner-Schwarz-Ausstellung</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/buchvernissage_zur_werner-schwarz-ausstellung/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Buchvernissage zur Werner-Schwarz-Ausstellung</h1><p>«Gebrochene Heimat» ist ein Buch über den Aussenseiter-Künstler Werner Schwarz, geschrieben von Konrad Tobler. Tobler dokumentiert insbesondere die Schaffensphase des Künstlers, als rund um seine Atelier-Baracke in Schliern der Bauboom ausbrach und sich Schwarz mittendrin seine künstlerische Oase schuf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/buchvernissage_zur_werner-schwarz-ausstellung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 11:12:20 GMT</pubDate>
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<title>Minimal Techno von Max Cooper</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Minimal Techno von Max Cooper</h1><p>Während seines Studiums begann der Brite Max Cooper mit dem Produzieren von elektro-nischer Musik und arbeitete nach seinem Uni-Abschluss parallel als Genforscher und Musiker. Den internationalen Durchbruch als Musiker schaffte Cooper mit seiner «Serie»-Plattenserie und Remixes für Indie-Pop-Bands wie Hot Chip und Au Revoir Simone.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/minimal_techno_von_max_cooper/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 11:14:19 GMT</pubDate>
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<title>Paris je t’aime</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/paris_je_traime/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Paris je t’aime</h1><p>In einem Zyklus widmet sich die Cinématte im November der Stadt der Liebe. Gezeigt werden Klassiker der Filmgeschichte, wie Kieslowskis «Trois Couleurs: Bleu» (1993) oder Truffauts «Le dernier métro» (1980). Der Episodenfilm «Paris je t&amp;rsquo;aime» (2006, Bild) macht am 1. November den Start. Die Coen-Brüder und andere Regisseure beleuchten in ihren Miniaturen verschiedene Arrondissements und Facetten von Paris.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/paris_je_traime/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 11:21:28 GMT</pubDate>
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<title>Electro-Wochenende an der «Boutique»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum</b><br /><h1>Electro-Wochenende an der «Boutique»</h1><p>Ammonit tritt während drei Nächten dem Herbst elektronisch entgegen. Dubquest-Gründer Diferenz, Plattenkönig Raphaël Delan und Ammonit-Resident-DJ Mastra eröffnen das Partywochenende. Am Samstag kommt es mit Toktok und Soffy O. (Bild) zu einem elektropoppigen Liveact, bevor die Round Table Knights die Nacht nicht ausklingen lassen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/electro-wochenende_an_der_lboutiquer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 12:21:47 GMT</pubDate>
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<title>Neun Tage für den Krimi</title>
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<description><![CDATA[ <b>Burgdorf</b><br /><h1>Neun Tage für den Krimi</h1><p>Unter dem Motto «Gier» finden in Burgdorf vom 30. Oktober bis 7. November die Krimitage statt. Die Liste der Gäste, Lesungen und Attraktionen ist lang. Für Sie hat die Kulturagenda die haarsträubendsten Fälle herausgegriffen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/neun_tage_fur_den_krimi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 14:34:40 GMT</pubDate>
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<title>Pizza Betlehem</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/pizza_betlehem/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Pizza Betlehem</h1><p>«Pizza Betlehem» ist eine Schweizer Doku über neun junge Fussballerinnen und ihren Trainer in Bern-Bethlehem. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/pizza_betlehem/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 16:47:34 GMT</pubDate>
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<title>Les Sirènes rappen, singen und jodeln a cappella</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/les_sirenes_rappen_singen_und_jodeln_a_cappella/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Les Sirènes rappen, singen und jodeln a cappella</h1><p>Mit Alarmanlagen haben sie nichts am Hut. Das Frauen-Vokalensembles «les sirènes» hat sich vielmehr die weiblichen Vogelgestalten aus der griechischen Mythologie als Vorbild genommen, die mit ihren süssen Stimmen Schiffer anlockten und so ihren Untergang provozierten. Die A-cappella-Formation (Leitung: Susanne Grossenbacher) wird mit ihrer Mischung aus Schlager, Volksliedern und Rock'n'Roll zweifellos betören, allerdings ohne Tote zu fordern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/les_sirenes_rappen_singen_und_jodeln_a_cappella/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 14:37:27 GMT</pubDate>
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<title>HKB-Konzert: Jamie González mit Oboe</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grosser Konzertsaal der HKB</b><br /><h1>HKB-Konzert: Jamie González mit Oboe</h1><p>Mit seiner Oboe hat Jamie González als Solist und Orchestermusiker Auftritte auf der ganzen Welt. Er spielt ein Repertoire, das von Frühbarock bis zu zeitgenössischer Musik reicht. Ausserdem unterrichtet er als Professor für Oboe seit einem Jahr die Studenten der Hochschule der Künste in Bern (HKB). Am Präsentationskonzert der HKB kann man sich von seinem Können überzeugen. González spielt unter anderem Werke von Mozart, Schuman und Albinoni.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/hkb-konzert_jamie_gonzalez_mit_oboe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 14:45:20 GMT</pubDate>
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<title>Buchvernissage von René Holenstein</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/buchvernissage_von_rene_holenstein/</link>
<description><![CDATA[ <b>Politforum Käfigturm</b><br /><h1>Buchvernissage von René Holenstein</h1><p>Anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) hat sich der Historiker René Holenstein mit der Geschichte der Schweizer Entwicklungshilfe beschäftigt und seine Erkenntnisse im Buch «Wer langsam geht, kommt weit» zusammengefasst. Erfahrungsberichte von ehemaligen Schweizer Entwicklungshelferinnen und Entwicklungshelfern runden die Dokumentation ab. An der Buchvernissage sprechen neben dem Autor Deza-Direktor Martin Dahinden sowie alt Bundesrätin Ruth Dreifuss.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/buchvernissage_von_rene_holenstein/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 14:47:39 GMT</pubDate>
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<title>DJs Emely und Scum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wohnzimmer Les Amis</b><br /><h1>DJs Emely und Scum</h1><p>Wenn das Urgestein der Berner Clubszene, DJ Emely, gemeinsam mit DJ Scum an den Plattentellern steht, werden selbst Tanzmuffel aus der Reserve gelockt. Das Rezept der vier Hände am DJ-Pult: eine elektronische Mischung aus Funk, Soul, Dancefloor Jazz, Deep House und Break-Beats.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/djs_emely_und_scum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 14:53:55 GMT</pubDate>
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<title>La estrategia del caracol</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>La estrategia del caracol</h1><p>Gabriel verkauft sich als Gabriela. Don Jacinto ist ein alter Anarchist. Und die schrullige alte Dame lebt mit einem Scheintoten. Sie alle bewohnen ein altes Haus in einem Vorort der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá. Doch nun will der Besitzer sein Anwesen «entmieten». Sergio Cabreras «La estrategia del caracol» wird im Rahmen eines Zyklus zum lateinamerikanischen Film gezeigt. (Am Sonntag, 7.11. ist der Regisseur anwesend.)<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_estrategia_del_caracol/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 15:17:19 GMT</pubDate>
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<title>Perder es cuestión de método</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino im Kunstmuseum</b><br /><h1>Perder es cuestión de método</h1><p>Im Rahmen des Zyklus zum lateinamerikanischen Film zeigt das Kino Kunstmuseum die kolumbianisch-spanische Co-Produktion «Perder es cuestión de método». In Sergio Cabreras Film stösst ein Journalist bei Recherchen auf eine schrecklich zugerichtete Leiche. Er will den Fall selbst aufklären und gerät immer tiefer in den Sumpf von Bogotá. (Am Sonntag, 7.11., ist der Regisseur anwesend.)<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/perder_es_cuestion_de_metodo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 15:21:54 GMT</pubDate>
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<title>Les Triplettes de Belleville</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Les Triplettes de Belleville</h1><p>Der Zeichentrickfilm von Sylvain Chomet ist ein skurriler Augenschmaus und kommt nahezu ohne Worte aus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/les_triplettes_de_belleville/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 15:09:07 GMT</pubDate>
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<title>No Means No am Reitschulefest</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock</b><br /><h1>No Means No am Reitschulefest</h1><p>Vor über dreissig Jahren haben die kanadischen Gebrüder Wright die Band No Means No gegründet. John Wright aka Mr. Right bedient Schlagzeug und Keyboard, Rob Wright aka Mr. Wrong sorgt für den konstant treibenden Bass-Lauf. Tom Holliston ist zwar kein Familienmitglied, seit 1993 aber Bandmember und für den Gitarrensound zuständig. Zusammen machen die drei Herren fortgeschrittenen Alters spritzigen Hardcore-Punk, der wegen dem funkigen Rhythmus auch Jazz-Core genannt wird. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/no_means_no_am_reitschulefest/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 18:58:31 GMT</pubDate>
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<title>Schwedischer Death Metal von Entombed</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bad Bonn</b><br /><h1>Schwedischer Death Metal von Entombed</h1><p>In Schweden wurde 1987 die Death-Metal-Truppe Nihilist ins Leben gerufen. Doch nachdem dieses Projekt nach nur zwei Jahren wieder begraben wurde, formierte sich daraus die Band Entombed. Und diese hat, abgesehen von einigen Wechseln in der Besetzung, bis heute Bestand. Die Band hat über die Jahre ihren einzigartigen Stil perfektioniert und gilt seit der Veröffentlichung des Albums Wolverine Blues (1993) als Begründer des Death-Metal-Subgenres Death&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Roll.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/schwedischer_death_metal_von_entombed/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 18:13:36 GMT</pubDate>
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<title>Katz und Hund</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>Katz und Hund</h1><p>Catz n&amp;rsquo;Dogz heissen bürgerlich Gregorz und Wojchiech und stammen aus der polnischen Stettin, nahe der Grenze zu Deutschland. Seit die beiden 2003 erstmals eine Clubnacht organisiert hatten, sind Catz n&amp;rsquo;Dogz aus dem Nachtleben Stettins nicht mehr wegzudenken. Etwas später schickten sie für den Lokalsender Radio ABC gar eine eigene Sendung über den Äther. Musikalisch sind Catz n&amp;rsquo;Dogz mittlerweile im Deep House anzusiedeln, ihre Wurzeln zum Underground-Techno sind aber nach wie vor zu erkennen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/katz_und_hund/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 11:33:46 GMT</pubDate>
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<title>Neuer Edel-Club am Bollwerk</title>
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<description><![CDATA[ <b>Le Ciel</b><br /><h1>Neuer Edel-Club am Bollwerk</h1><p>Himmel und Hölle unter einem Dach. Das bietet der neue Club Le Ciel am Bollwerk 31 in Bern. Die helle Lounge im Erdgeschoss mit Engelmotiven und Kronleuchter steht für den Himmel, während der Dancefloor im dunklen Keller mit House, Hip-Hop und Electro zu höllischen Partynächten verführen soll. Clubbetreiber des Edel-Schuppens ist Jan Kamarys, für das Booking ist Tamer Atar alias DJ Cut Supreme verantwortlich. Erste grosse Namen stehen bereits auf dem Programm: am 19.11. wird etwa der französische House-DJ Bob Sinclar den Himmel einheizen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/neuer_edel-club_am_bollwerk/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 16:21:32 GMT</pubDate>
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<title>Die Korallenriffe des Roten Meeres</title>
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<description><![CDATA[ <b>Naturhistorisches Museum</b><br /><h1>Die Korallenriffe des Roten Meeres</h1><p>Das Rote Meer ist zwar ein relativ schmales, aber dennoch ziemlich tiefes Meer. In seinen kilometerweiten Korallenriffen beherbergt es eine äusserst vielfältige und farbige Fauna, welche wegen der guten Sichtweite unter Wasser, auch von Tauchern besonders geschätzt wird.  Die Meeresbiologen Monica Biondo und Peter Riedl zeigen am Vortrag im Naturhistorischen Museum die beeindruckenden Bilder einer Studienreise.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/die_korallenriffe_des_roten_meeres/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 18:35:07 GMT</pubDate>
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<title>Rätsch Tätsch! mit Circumflux</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk</b><br /><h1>Rätsch Tätsch! mit Circumflux</h1><p>Circumflux stammt vom französischen «accent circonflexe». Wer über einige Brocken Französisch verfügt, weiss, dass der «circonflexe» dieses Dach über den Vôkâlên ist. Genau deswegen haben die jungen Männer von Circumflux den Namen gewählt. Unter dem Dach sollen sich nämlich all diejenigen treffen, die elektronischen Musikstilen zugeneigt sind. Drum&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Bass-Liebhaberinnen treffen auf House-Freunde und Electro-Jünger auf Nu-Breaks-Fans.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/ratsch_tatsch!_mit_circumflux/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 11:33:58 GMT</pubDate>
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<title>Witze unterm Galgen</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Witze unterm Galgen</h1><p>Auf Einladung der Cappella tritt Georg Kreisler zur szenischen Lesung an. Er gilt als Übervater des deutschsprachigen Nachkriegskabaretts. Ist das nur ein Missverständnis?<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/witze_unterm_galgen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 09:14:56 GMT</pubDate>
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<title>Quartieraufhübscher Guyton ist zu Besuch bei Tom Blaess</title>
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<description><![CDATA[ <b>Druckatelier Tom Blaess Bern</b><br /><h1>Quartieraufhübscher Guyton ist zu Besuch bei Tom Blaess</h1><p>Druckgrafiker Tom Blaess hat für eine Ausstellung den Künstler Tyree Guyton aus Detroit nach Bern eingeladen. Der sorgt seit Jahren für Aufsehen in der Stadt &amp;ndash; indem er illegal seine Strasse verschönert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/quartieraufhubscher_guyton_ist_zu_besuch_bei_tom_blaess/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:25:47 GMT</pubDate>
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<title>Wenn Hohlköpfe sich streiten, kommen die Orangen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Wenn Hohlköpfe sich streiten, kommen die Orangen</h1><p>Intendant Marc Adam inszeniert «L&amp;rsquo;Amour des trois oranges» am Stadttheater Bern. In dieser Oper des russischen Komponisten Sergei Prokofjew wird darüber gestritten, wie gutes Theater zu sein hat.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/wenn_hohlkopfe_sich_streiten_kommen_die_orangen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 09:22:27 GMT</pubDate>
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<title>In der Handy-Ausstellung glühen die Ohren</title>
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<description><![CDATA[ <b>Museum für Kommunikation</b><br /><h1>In der Handy-Ausstellung glühen die Ohren</h1><p>Was ist bloss aus dem nationalen Autotelefon (Natel) geworden? Ein Fetisch! Das Museum für Kommunikation thematisiert in «Wo bisch?» die technische Entwicklung und unseren Umgang mit dem Handy. Ein Besuch. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/in_der_handy-ausstellung_gluhen_die_ohren/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 09:27:19 GMT</pubDate>
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<title>Die Auferstehung der «Kriminalgschicht»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater Matte</b><br /><h1>Die Auferstehung der «Kriminalgschicht»</h1><p>Hank Shizzoe hat «D Kriminalgschicht» für die Burgdorfer Krimitage zum Leben erweckt. Nun wird das relativ unbekannte Werk von Mani Matter, Fritz Widmer und Jacob Stickelberger  im Theater Matte erneut zur Aufführung gebracht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_auferstehung_der_lkriminalgschichtr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 11:37:09 GMT</pubDate>
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<title>Er singt, weil er Lieder hat und eine Botschaft</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater National Bern</b><br /><h1>Er singt, weil er Lieder hat und eine Botschaft</h1><p>Der bayrische Liedermacher Konstantin Wecker kommt nach Bern. Im Theater National präsentiert er zusammen mit dem Pianisten Jo Barnikel sein Programm «Leben im Leben».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/er_singt_weil_er_lieder_hat_und_eine_botschaft/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 15:47:52 GMT</pubDate>
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<title>Soap-Opera fürs Theaterpublikum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Aula im Progr Bern</b><br /><h1>Soap-Opera fürs Theaterpublikum</h1><p>Drei Berner Theaterautoren und ein Berliner TV-Serienschreiber haben die Theatersoap «Schnäu &amp; dräckig» geschrieben. Initiator Andreas Stadler schliesst nicht aus, dass es nach fünf Folgen weitergeht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/soap-opera_furs_theaterpublikum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:21:05 GMT</pubDate>
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<title>Haltestelle Museumsbus</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/haltestelle_museumsbus/</link>
<description><![CDATA[ <b>Museum für Kommunikation</b><br /><h1>Haltestelle Museumsbus</h1><p>Der «westwind»-Museumsbus fährt wieder Kinder aus Bern West in Berner Museen. Bei der Schule Tscharnergut holt der Postauto-Oldtimer die Kinder ab und fährt sie in Begleitung von zwei Erwachsenen ins Museum für Kommunikation. Dort nehmen die Kinder an einer Führung mit Workshop teil (weitere Informationen unter: www.westwind-kunst-wagen.ch). <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/haltestelle_museumsbus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:22:32 GMT</pubDate>
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<title>«Ewigi Liebi» feiert Berner Premiere</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lewigi_liebir_feiert_berner_premiere/</link>
<description><![CDATA[ <b>Musical Theater Bern</b><br /><h1>«Ewigi Liebi» feiert Berner Premiere</h1><p>Nach dem Grosserfolg in Zürich mit einer halben Million Besuchern kommt das Musical «Ewigi Liebi» nach Bern. Autor Roman Riklin und Regisseur Dominik Flaschka haben um die Mundarthits von «Alperose» bis «Schwan» eine packende Geschichte gebaut. Unter den Darstellern auch Daniel Kandlbauer (3. v. l.) als Daneli. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lewigi_liebir_feiert_berner_premiere/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 08:41:52 GMT</pubDate>
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<title>Theater überLand mit «Schiffbruch»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rüttihubelbad Walkringen</b><br /><h1>Theater überLand mit «Schiffbruch»</h1><p>Mit «Die Tote im Weiher» stellte sich das 2008 gegründete Theater beim Publikum vor. Jetzt folgt die zweite Produktion, die Heinz Stalder für das Theater überLand geschrieben hat. Die Groteske «Schiffbruch» beruht auf einer Geschichte von Jeremias Gotthelf, die im Emmental nach dem verheerenden Unwetter von 1837 angesiedelt ist.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/theater_uberland_mit_lschiffbruchr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:34:17 GMT</pubDate>
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<title>Jin Xing Dance Theatre </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/jin_xing_dance_theatre/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Jin Xing Dance Theatre </h1><p>«Shanghai Lounge» ist ein Gemeinschaftsprojekt der Kompanie Liquid Loft um den österreichischen Choreografen Chris Haring mit dem Jin Xing Dance Theatre. Die Performance beschäftigt sich mit gesellschaftlichen Normen und Geschlechtercodes im heutigen und im gestrigen China. Dabei gehts auch um Mode, Lifestyle und Design.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/jin_xing_dance_theatre/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:37:00 GMT</pubDate>
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<title>Jamie Lidell </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/jamie_lidell/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Jamie Lidell </h1><p>Auf seiner Reise durch die Musikwelt hat das englische Stimmwunder Jamie Lidell schon einiges ausprobiert. Nachdem sein erstes Album noch in der Ecke der experimentellen Elektronik anzusiedeln war, ist Jamie Lidell, ohne auf Experimente zu verzichten, mittlerweile über zwei Soul- und Funkplatten beim Folk- und Blues-Rock angelangt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/jamie_lidell/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:38:56 GMT</pubDate>
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<title>King Pepe tauft seine Single «Büssi»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>King Pepe tauft seine Single «Büssi»</h1><p>Er besitzt weder Purpurmantel noch Thron. Doch Simon Hari alias King Pepe ist zweifellos ein König. Mit frechen Mundartliedern bringt er das Fussvolk zum Schmunzeln und gibt als Dirigent im Hoforchester den Ton an. Ob Blues, Rock&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Roll oder Elektro &amp;ndash; seine Mitmusiker spielen, was er wünscht. Nun tauft der selbst ernannte Monarch seine Single «Büssi». Im Januar folgt das Debütalbum, «Tierpark».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/king_pepe_tauft_seine_single_lbussir/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:42:36 GMT</pubDate>
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<title>BeJazz startet das 8. Mini-Festival</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/bejazz_startet_das_8_mini-festival/</link>
<description><![CDATA[ <b>Villa Bernau</b><br /><h1>BeJazz startet das 8. Mini-Festival</h1><p>Das Wort Mini bezieht sich hier nur auf die Grösse der Formationen. Ursprünglich improvisierten am Festival in der Villa Bernau nur Solokünstler am Flügel, inzwischen treten auch Duos auf. Diesmal hat beispielsweise der Berner Drummer Dominic Egli für seine Kompositionen und Improvisationen den jungen Pianisten Marc Méan (Bild) aus Vevey eingeladen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/bejazz_startet_das_8_mini-festival/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:44:39 GMT</pubDate>
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<title>Familienprogramm «Shaker und Loops»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/familienprogramm_lshaker_und_loopsr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Familienprogramm «Shaker und Loops»</h1><p>Das Berner Symphonieorchester (BSO) nimmt sich mit Präsentator Karl Schimke des Rhythmus an: Warum ist er so wichtig? Was ist ein Shaker? Das BSO antwortet mit Musik: Dimitri Schostakowitschs Kammersymphonie op. 110a, das 3. Brandenburgische Konzert von Johann Sebastian Bach und ein zeitgenössisches Stück, «Shaker Loops» von John Adams, stehen auf dem Programm.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/familienprogramm_lshaker_und_loopsr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:48:19 GMT</pubDate>
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<title>Enseble Paul Klee spielt eine «Symphonie fantastique»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Enseble Paul Klee spielt eine «Symphonie fantastique»</h1><p>Zum letzten Mal gibt das Ensemble Paul Klee ein Konzert in Anlehnung an Pablo Picasso. Das Programm kreist um Clowns, Narren, Masken und den Tod. Damit schafft das Ensemble auch einen Link zur Ausstellung «Die sieben Todsünden». Zwischen den Musikstücken liest Guy Krneta eine Geschichte zum Thema «Narren, Hexen, Träume» vor.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/enseble_paul_klee_spielt_eine_lsymphonie_fantastiquer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:50:58 GMT</pubDate>
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<title>Quatuor sine Nomine</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/quatuor_sine_nomine/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kirche St. Joseph Köniz</b><br /><h1>Quatuor sine Nomine</h1><p>Das Lausanner Quartett Quatuor sine Nomine besteht seit 1982 in derselben Besetzung: Patrick Genet und François Gottraux (Geigen), Hans Egidi (Bratsche) und Marc Jaermann (Cello). In Köniz spielt es Maurice Ravel und Ludwig van Beethoven. Von Ravel das Streichquartett in F-Dur und von Beethoven das Streichquartett in A-Dur, op. 18, Nr. 5.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/quatuor_sine_nomine/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:53:33 GMT</pubDate>
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<title>Daniele Buetti, Patrick Lo Giudice und Venske&amp;Spänle</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/daniele_buetti_patrick_lo_giudice_und_venskeaspanle/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Rigassi</b><br /><h1>Daniele Buetti, Patrick Lo Giudice und Venske&amp;Spänle</h1><p>Die Galerie Rigassi zeigt vier Künstler im Dialog. Die Leuchtkästen des Fotokünstlers Daniele Buetti treffen auf die mit Farben und Wachs bearbeiteten Bilder von Patrick Lo Giudice und auf die weich und lebendig erscheinenden Marmorskulpturen des Bildhauer-Duos Venske &amp; Spänle. Im Bild: «New York» von Patrick Lo Giudice. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/daniele_buetti_patrick_lo_giudice_und_venskeaspanle/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:57:45 GMT</pubDate>
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<title>«Rope Tricks» </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lrope_tricksr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Bernhard Bischoff</b><br /><h1>«Rope Tricks» </h1><p>Der gebürtige Basler Laurent Schmid misstraut dem Grundstoff der Informationsgesellschaft: der Information selbst. Für die Arbeiten der aktuellen Ausstellung, «Rope Tricks», verarbeitet er unter anderem Fotografien von Harold Edgerton. Der amerikanische Wissenschaftler dokumentierte Atombombenversuche; die Fotos wurden zu Propagandazwecken manipuliert. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lrope_tricksr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 11:00:11 GMT</pubDate>
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<title>Eva Zoller Morf liest vor</title>
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<description><![CDATA[ <b>Chinderbuechlade Bern</b><br /><h1>Eva Zoller Morf liest vor</h1><p>Kinder sind neugierig und können bisweilen Fragen stellen, die für Eltern nicht einfach zu beantworten sind. In «Selber denken macht schlau» verrät Eva Zoller Morf praktische Beispiele und Anleitungen rund um die Gesprächsführung mit Kindern. Die Philosophin und Lehrerin präsentiert das Buch im Chinderbuechlade.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/eva_zoller_morf_liest_vor/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:10:39 GMT</pubDate>
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<title>Rundgang «Bern kulinarisch»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Rundgang «Bern kulinarisch»</h1><p>Dass Bern kulinarisch mehr zu bieten hat als trockene Mandelbärli, erfährt man auf dem neuen Rundgang von StattLand. Mit «Bern kulinarisch» begibt man sich an Orte, die von der Hungerkrise, Wein und Schokolade erzählen. Kleine Kostproben und ein Festmahl wie zu Zeiten der Berner Patrizier runden die kulinarische Reise ab.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/rundgang_lbern_kulinarischr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 10:56:20 GMT</pubDate>
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<title>«Oh, Sister» Labelnight</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>«Oh, Sister» Labelnight</h1><p>«You should not treat me like a stranger» singt Bob Dylan in seinem Song «Oh Sister». Wie Fremde werden die beiden Bands Must Have Been Tokyo und Labrador City (Bild) in Bern bestimmt nicht, sind sie doch stadtbekannt. Nun haben sie sich zusammengeschlossen und ein eigenes Label gegründet. Ob sie es in Anlehnung an Bob Dylan «Oh Sister» genannt haben? Auf diesem wollen sie in Zukunft ihre Alben veröffentlichen.  Neues Material der beiden Bands soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Bis dahin touren die Berner gemeinsam durch die Schweiz. Der Startschuss zur Tournee fällt in der Dampfzentrale. Wie Dylan so schön sagt: «We grew up together, From the cradle to the grave, We died and were reborn, And then mysteriously saved».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/loh_sisterr_labelnight/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 17:26:04 GMT</pubDate>
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<title>Nacht der Religionen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Haus der Religionen</b><br /><h1>Nacht der Religionen</h1><p>In der Nacht der Religionen finden an mehreren Orten in der Stadt Veranstaltungen statt zum Dialog der Religionen statt. Das Haus der Religionen ist einer davon. Hier findet eine dreiteilige «Teatime» zum Thema «Was lachend macht, wenn das Leben misslich ist». Ganzes Programm: www.haus-der-religionen.ch. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/nacht_der_religionen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 11:09:09 GMT</pubDate>
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<title>«Freitagnacht» mit John und Jehn</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>«Freitagnacht» mit John und Jehn</h1><p>In der neuen Partyreihe «Freitagnacht» von Konzertveranstalter Bee-flat und der Turnhalle gibt es zwei Mal pro Monat Tanzbetrieb mit Live-Bands und DJs. Diesmal: John und Jehn, das Disco-Pop-Wunder aus Frankreich. Das Duo ist mit der aktuellen CD, «Time for the Devil», sowie den Bühnenpartnern Gemma Thomson (Bass) und Niall Kavanagh (Schlagzeug) zugegen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/lfreitagnachtr_mit_john_und_jehn/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 11:30:49 GMT</pubDate>
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<title>«Spiel mit uns»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmarhallen</b><br /><h1>«Spiel mit uns»</h1><p>Nach ihrem Auftritt im «Woyzeck» fordern die Schauspieler des Stadttheaters Bern die Besucher zum Spiel heraus. Nicht nur Theatergäste, auch spielfreudige Zustösser sind ein-geladen, das Ensemble kennen zu lernen. Wenn danach Da Sign &amp; the Opposite (Bild) zu einer ihrer berüchtigten Live-Shows starten, werden auch die letzten Berührungsängste verloren gehen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/lspiel_mit_unsr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 12:53:10 GMT</pubDate>
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<title>Pray the Devil back to Hell</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Pray the Devil back to Hell</h1><p>Anlässlich des zehnten Jahrestages der UN-Resolution 1325 «Frauen, Frieden, Sicherheit» sind im Kino in der Reitschule und in der Cinématte Filme zum Thema «Ohne Frauen keinen Frieden» zu sehen. Am 4. November zeigt das Kino in der Reitschule «Pray the Devil back to Hell». Die Doku erzählt die Geschichte der Frauen, die mit ihrem gewaltlosen Widerstand gegen Charles Taylor und sein Regime in Liberia 2003 den Frieden errangen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/pray_the_devil_back_to_hell/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 11:36:32 GMT</pubDate>
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<title>Ein «fabulöser» Abend mit Fabienne Louves</title>
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<description><![CDATA[ <b>Alti Moschti Mühlethurnen</b><br /><h1>Ein «fabulöser» Abend mit Fabienne Louves</h1><p>Katrin, Salome, Carmen oder Piero &amp;ndash; die Liste ehemaliger Musicstar-Sternchen ist lang. Doch neben Sebastian Bürgin alias Baschi leuchtet nur noch Fabienne Louves, die Gewinnerin der vierten Musicstar-Staffel, am Schweizer Pop-Himmel. Ihr Duett «Hemmigslos liebe» mit Marc Sway wurde ein Hit, ebenso das Debut-Album «Schwarz uf Wiiss». Nun ist ihr neustes Werk da. «Fabulös» verspricht nach Angaben der Luzernerin «groovigen Sound mit kecken Beats und süffigen Bläsern».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/ein_lfabuloserr_abend_mit_fabienne_louves/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 16:29:54 GMT</pubDate>
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<title>Orgel-Kurzkonzert mit Benjamin Righetti</title>
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<description><![CDATA[ <b>Französische Kirche</b><br /><h1>Orgel-Kurzkonzert mit Benjamin Righetti</h1><p>1997 bekam Benjamin Righetti im Waadtland seine erste feste Anstellung als Organist &amp;ndash; als Fünfzehnjähriger. In den darauffolgenden Jahren wurde er an den wichtigsten internationalen Orgel-Wettbewerben preisgekrönt. Seit 2009 ist er Organist an der Französischen Kirche in Bern. Nun lädt er dort zu einem Kurzkonzert mit Werken von J. Alain ein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/orgel-kurzkonzert_mit_benjamin_righetti/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 11:30:37 GMT</pubDate>
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<title>Gypsi-Disco mit Palkomuski </title>
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<description><![CDATA[ <b>Sous Soul</b><br /><h1>Gypsi-Disco mit Palkomuski </h1><p>Sie spielen eine Mischung aus Polka, Gipsy und Disco und wollen vor allem eins: ihrem Publikum eine ekstatische Performance bieten. Hierfür mischt die Zürcher Band Palkomuski die musikalischen Traditionen des Ostens mächtig auf. Zu hören gibts Folklore vom Balkan über Ungarn bis Russland, gemischt mit Einflüssen bekannter Musiker wie Tom Waits oder Paolo Conte. Und wenn die Truppe dann auch noch wild zu tanzen beginnt, ist das Spektakel perfekt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/gypsi-disco_mit_palkomuski/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 16:34:44 GMT</pubDate>
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<title>Robin Hood bei Crazy David</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gurten</b><br /><h1>Robin Hood bei Crazy David</h1><p>Er nimmt von den Reichen und gibt den Armen. Robin Hood, der König der Diebe, ist für einen Monat zu Gast bei Crazy David auf dem Berner Hausberg. Da darf natürlich das Basteln von Pfeilbögen (kindergerecht mit Saugnapf) wie auch das Erzählen von spannenden Geschichten über den wohl berühmtesten Wegelagerer aller Zeiten nicht fehlen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/robin_hood_bei_crazy_david/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 16:47:55 GMT</pubDate>
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<title>Sommergefühle mit Lea Lu &amp; Band</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Sommergefühle mit Lea Lu &amp; Band</h1><p>Die Singer-Songwriterin Lea Lu sagt, dass sie Farben sieht, wenn sie Töne hört &amp;ndash; ihre Songs sozusagen Vertonungen von Gemälden sind. Mit ihrer feinen und melancholischen Stimme bricht die Zürcher Sängerin so manches Herz, die Lieder ihres Erstlingswerks «Dots and Lines» handeln von unmöglichen und unglücklichen Liebesbeziehungen. Und trotzdem versprühen die Songs immer auch ein wenig sommerliche Lebenslust - für graue Herbsttage also genau das Richtige.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/sommergefuhle_mit_lea_lu_a_band/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 11:52:46 GMT</pubDate>
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<title>Wiedereröffnung an der Kramgasse</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musikschule Konservatorium Bern</b><br /><h1>Wiedereröffnung an der Kramgasse</h1><p>Unter dem Titel «Stürmt das Haus» feiert das Konsi Bern die Wiedereröffnung des frisch renovierten Hauses an der Berner Kramgasse 36. Neben diversen Workshops und Installationen spielt das Konsi-Kammerorchester Sergei Prokofjews musikalisches Märchen «Peter und der Wolf», Zeichner Ted Scapa fungiert als Sprecher.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/wiedereroffnung_an_der_kramgasse/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 11:45:35 GMT</pubDate>
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<title>Mit wenig mehr als einer Gitarre</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Mit wenig mehr als einer Gitarre</h1><p>Im ISC befasst sich die Sängerin Emily Jane White mit den düsteren Seiten des Lebens. Und im Vorprogramm tritt die zuversichtlichere Laure Perret auf, eine Freiburger Folk-Sängerin mit bestechendem Debütalbum.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/mit_wenig_mehr_als_einer_gitarre/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 08:39:20 GMT</pubDate>
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<title>Ein Chor setzt auf Eigenverantwortung</title>
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<description><![CDATA[ <b>Französische Kirche Bern</b><br /><h1>Ein Chor setzt auf Eigenverantwortung</h1><p>Der Singkreis Wohlen feiert sein 40-jähriges Jubiläum, setzt auf anspruchsvolles Repertoire und kennt dennoch keine Nachwuchssorgen. Betrachtungen eines Phänomens.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ein_chor_setzt_auf_eigenverantwortung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 14:05:15 GMT</pubDate>
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<title>Von Maikäfern und Himbeerbonbons</title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Haupt</b><br /><h1>Von Maikäfern und Himbeerbonbons</h1><p>Der Berner Autor Thomas Röthlisberger liest in der Buchhandlung Haupt aus seinem neuen Roman. In kurzen Episoden erzählt «Zuckerglück» von den Sorgen, Ängsten und Glücksmomenten eines kleinen Jungen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/von_maikafern_und_himbeerbonbons/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 08:50:59 GMT</pubDate>
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<title>Lebensqualität und gesungenes Quartiergefühl </title>
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<description><![CDATA[ <b>Yehudi Menuhin Forum</b><br /><h1>Lebensqualität und gesungenes Quartiergefühl </h1><p>Mit seinen Jahreskonzerten füllt der Chor im Breitsch das Yehudi Menuhin Forum. Wie sich der anhaltende Erfolg erklären lässt? Vielleicht mit dem Quartiergeist, aus dem er entsprungen ist.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lebensqualitat_und_gesungenes_quartiergefuhl/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 08:54:30 GMT</pubDate>
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<title>Hänsel und Gretel in den Fängen einer modernen Hexe </title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus</b><br /><h1>Hänsel und Gretel in den Fängen einer modernen Hexe </h1><p>Das Theater Eiger Mönch &amp; Jungfrau inszeniert im Schlachthaus mit Regisseurin Beatrix Bühler «Wo ist Gretel?». Die moderne Hänsel-und-Gretel-Adaption von Charles Way zeigt eine Familie im sozialen Elend. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/hansel_und_gretel_in_den_fangen_einer_modernen_hexe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 09:11:33 GMT</pubDate>
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<title>Zimttee für die Ohren: Die Gospel-Saison ist eröffnet </title>
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<description><![CDATA[ <b>Reformierte Kirche Ostermundigen</b><br /><h1>Zimttee für die Ohren: Die Gospel-Saison ist eröffnet </h1><p>«Gospel ist nicht nur Feel-Good-Musik, aber auch» sagt Victoria Walker. Seit zwei Jahren leitet die US-Amerikanerin die Raindrop Singers, einen Gospelchor in Ostermundigen.  <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/zimttee_fur_die_ohren_die_gospel-saison_ist_eroffnet/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 09:14:06 GMT</pubDate>
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<title>Schweizer Erzählnacht in Berner Bibliotheken und Schulen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Schweizer Erzählnacht in Berner Bibliotheken und Schulen</h1><p>«Im Geschichtenwald» lautet das Motto der diesjährigen Erzählnacht. In Bibliotheken und Schulen wird am Freitag, 12. November, erzählt, gespielt, gelesen und inszeniert. Ziel ist es, den Kindern das Lesen und Erzählen schmackhaft zu machen. In Bern und Umgebung nehmen z. B. die Bibliothek Länggasse, die Gemeindebibliothek Worb oder die Gemeindebibliothek Muri teil. Infos unter: www.sikjm.ch<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/schweizer_erzahlnacht_in_berner_bibliotheken_und_schulen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 09:23:42 GMT</pubDate>
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<title>«Tag des Anderen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Thun</b><br /><h1>«Tag des Anderen»</h1><p>Am Aktionstag «Tag des Anderen» lädt das Kunstmuseum Thun Menschen mit und ohne Behinderung zu diversen Workshops ein. Sehbehinderte können Kunst durch Klänge erfahren. Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Gehörlose und psychisch Behinderte werden Bewegungsspiele angeboten. Und beim Gestaltungsworkshop kommt auf seine Kosten, wer seine Kreativität ausleben möchte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ltag_des_anderenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 09:26:38 GMT</pubDate>
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<title>«Tierisch Mönschlech üsi Farm»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmarhallen</b><br /><h1>«Tierisch Mönschlech üsi Farm»</h1><p>Vernachlässigte Tiere auf einer Farm zetteln eine Revolution gegen ihre Besitzer an. George Orwells Roman «Animal Farm» bildet die Grundlage für die diesjährige Eigenproduktion vom Jugendclub U15 des Stadttheaters. Entstanden ist eine berndeutsche Fassung um Freundschaft, Gerüchte und Revolution.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ltierisch_monschlech_usi_farmr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 09:40:56 GMT</pubDate>
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<title>Bodo Wartke mit «König Ödipus»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater National</b><br /><h1>Bodo Wartke mit «König Ödipus»</h1><p>Weil das Berner Stammlokal La Cappella für den deutschen Grossmeister des Chansoncabarets zu klein geworden ist, zeigt Bodo Wartke seinen «König Ödipus» im National. In 90 Minuten schlüpft er mithilfe von 9 Requisiten in 14 Rollen. Der antike Stoff hat Wartke schon seit seiner Schulzeit fasziniert. Jetzt führt er sein Langzeitprojekt erstmals in der Schweiz auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/bodo_wartke_mit_lkonig_odipusr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 09:45:04 GMT</pubDate>
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<title>«RMB City Opera»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>«RMB City Opera»</h1><p>In ihrer getanzten «Opera» versinnbildlicht Cao Fei die rasanten Umbrüche Chinas: Superhelden der Popkultur treffen auf kommunistische Inszenierungen und traditionelles Theater. Die Aufführung findet im Rahmen des Festivals Tanz In. Bern statt sowie in der Veranstaltungsreihe Culturescapes, die in ihrer diesjährigen Ausgabe auf das Kulturschaffen in China fokussiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lrmb_city_operar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 09:47:57 GMT</pubDate>
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<title>Robert Francis entdecken</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Robert Francis entdecken</h1><p>In der Schweiz trat der Singer/Songwriter aus Los Angeles schon in diversen Showcases auf sowie am Open Air St. Gallen. Offensichtlich mit Erfolg, die Clubs, in denen er spielt, werden grösser, die Mischung von Francis trifft einen Nerv: Er verbindet den Schmiss von Indierock mit Americana-Heimeligkeit und singt Melancholisch-Zartes mit rauer Stimme.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/robert_francis_entdecken/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 10:10:34 GMT</pubDate>
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<title>We Have Band zu Gast</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/we_have_band_zu_gast/</link>
<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>We Have Band zu Gast</h1><p>Das Ehepaar Deborah und Thomas WP hat zusammen mit Darren Bancroft eine Band. Und endlich hat das Londoner Trio We Have Band auch ein Album. Dieses Jahr erschien ihr Debüt, «WHB». Der Club Bonsoir hat nun bereits zum dritten Mal We Have Band zu Gast. Wer sie im Frühling verpasste, hat also wieder eine Gelegenheit, die Electropopper live zu sehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/we_have_band_zu_gast/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 10:15:06 GMT</pubDate>
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<title>András Schiff eröffnet den Meisterzyklus mit Mozart</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/andras_schiff_eroffnet_den_meisterzyklus_mit_mozart/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>András Schiff eröffnet den Meisterzyklus mit Mozart</h1><p>Seine Zuneigung zu Mozarts Musik beschreibt der ungarische Pianist András Schiff als eine «Wahlverwandtschaft». So startet Schiff den Berner Meisterzyklus mit Mozarts Fantasie für Klavier in c-Moll (KV 475), dann folgen die Klaviersonaten Nr. 15 in  F-Dur (KV 533) und Nr. 18 in D-Dur (KV 576), das Rondo für Klavier in a-Moll (KV 511) und schliesslich die Klaviersonate Nr. 14 in c-Moll (KV 457).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/andras_schiff_eroffnet_den_meisterzyklus_mit_mozart/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 10:20:07 GMT</pubDate>
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<title>Sonntagsmusik mit CD-Taufe</title>
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<description><![CDATA[ <b>Pauluskirche Bern</b><br /><h1>Sonntagsmusik mit CD-Taufe</h1><p>Mit «Freu dich sehr, o meine Seele» findet in der Pauluskirche die erste Sonntagsmusik der Wintersaison statt. Organistin Ursula Heim spielt Werke von Johann Sebastian Bach, Johann Ludwig Krebs und Max Reger. Dazwischen liest Gesangsprofessorin Elisabeth Glauser Texte vor. Im Anschluss an das Konzert wird die erste CD vorgestellt, die Ursula Heim auf der Paulus-Orgel eingespielt hat, «Majestät und Filigran».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/sonntagsmusik_mit_cd-taufe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 10:24:26 GMT</pubDate>
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<title>Tatort-Bilder von Eva Leitolf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Photoforum PasquArt Biel</b><br /><h1>Tatort-Bilder von Eva Leitolf</h1><p>Auf den ersten Blick sind Eva Leitolfs Fotografien unspektakulär. Sie zeigen Plätze irgendwo in Deutschland. Doch hinter den abgebildeten Orten verstecken sich tragische Ereignisse. Sie alle sind Schauplätze rassistischer Handlungen. Ihre Arbeit «Deutsche Bilder &amp;ndash; eine Spurensuche» ist nun erstmals in der Schweiz zu sehen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/tatort-bilder_von_eva_leitolf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 10:34:52 GMT</pubDate>
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<title>«Problemhuufe»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grosse Halle Reitschule</b><br /><h1>«Problemhuufe»</h1><p>15 Künstler und Künstlerinnen stellen in der Grossen Halle aus. Das Spektrum der explizit für die Ausstellung «Problemhuufe» geschaffenen Arbeiten reicht von Steinbildhauerei über Malerei bis zu Installationsarbeiten. Im Bild eine Acrylmalerei aus der Serie «Die sieben Todsünden» von Greta Eggimann. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lproblemhuufer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 10:33:42 GMT</pubDate>
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<title>Spoken Word Künstler Simon Chen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Spoken Word Künstler Simon Chen</h1><p>Simon Chen hat abwechslungsreiche Jahre hinter sich. Geografisch wie beruflich. Von Freiburg zog es ihn nach Bern, Bielefeld, Berlin und nun nach Zürich. Nach seiner Ausbildung als Schauspieler hat er sich zum Wortkünstler umorientiert und fungiert auch als Radioprediger &amp;ndash; beim Satiremagazin PET auf DRS1. Im Kairo präsentiert Simon Chen sein Soloprogramm «Solange ihr lacht».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/spoken_word_kunstler_simon_chen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 10:37:55 GMT</pubDate>
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<title>Cronicsproduction feiert Geburtstag</title>
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<description><![CDATA[ <b>5ème Etage</b><br /><h1>Cronicsproduction feiert Geburtstag</h1><p>Das Berner DJ- und Partylabel Cronicsproduction feiert sein zehnjähriges Bestehen. Grund genug für die Gründer, DJ Maroove und DJ Hork, zu einem Funkspektakel zu laden. Nebst den Labelköpfen werden DJ Funky Mosquito, DJ Funky T und DJ Bassaholik ganz nach dem Partymotto «Funk 4 life» für die Musik an der Geburtstagssause sorgen. Doch Cronicsproduction ist für viele Musikstile offen: Als Hip-Hop Live-Act tritt der Berner MC Paxone auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/cronicsproduction_feiert_geburtstag/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 10:40:34 GMT</pubDate>
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<title>Il Gattopardo</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Il Gattopardo</h1><p>«Il Gattopardo» (1963) ist Luchino Viscontis Verfilmung des gleichnamigen Romans von Giuseppe Tomasi di Lampedusa. Der Film spielt zur Zeit der italienischen Wiedervereinigung in Sizilien. Aus der Sicht des Fürsten Salina (Burt Lancaster) werden das Ende der Aristokratie und das Aufkommen des Bürgertums thematisiert. Ein opulentes Historienepos mit Starbesetzung (Burt Lancaster, Claudia Cardinale, Alain Delon und andere).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/il_gattopardo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 10:45:11 GMT</pubDate>
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<title>Eloïse</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Eloïse</h1><p>«Eloïse» wird im Rahmen des lesbisch-schwulen Filmfestivals «Queersicht» gezeigt. Der Film erzählt die Geschichte einer ersten Liebe.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/eloise/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 11:59:54 GMT</pubDate>
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<title>Lesung mit Lu Min &amp; Fan Wen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Artlink im Progr</b><br /><h1>Lesung mit Lu Min &amp; Fan Wen</h1><p>«Unterwegs» heisst der Kurzgeschichtenband aus China, der letztes Jahr zur Frankfurter Buchmesse erschienen ist. Zehn Autoren berichten darin vom historischen Umbruch in ihrem Land und vom gesellschaftlichen Chaos &amp;ndash; unaufgeregt, unterhalsam, ironisch und ohne falsche Nostalgie. Auf ihre ganz individuelle Art halten sie China den Spiegel vor. Nun sind die junge Autorin Lu Min und der Autor Fan Wen im Rahmen von Culturescapes gemeinsam mit der Herausgeberin der Anthologie, Jing Bartz, in der Schweiz zu Gast. Im Progr geben sie Einblicke in ihr literarisches Schaffen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lesung_mit_lu_min_a_fan_wen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 09:07:12 GMT</pubDate>
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<title>Yun Shui Yao (The Knot)</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Yun Shui Yao (The Knot)</h1><p>Shanghai galt in den 1930er-Jahren als «Paris des Orients». Mit Tanzhallen, Cafés und Kabaretts zelebrierte die Stadt ihre kulturelle Vielfalt. Und sie ebnete den Boden für einen Umbruch in der Filmproduktion. Statt Unterhaltungskisten feierten plötzlich sozial engagierte Filme des neuen linken Kinos Erfolge. Mit «Yun Shui Yao» (englisch: «The Knot») lässt das Kino Lichtspiel diese Zeit Revue passieren. Der Film erzählt die Geschichte eines jungen, linken Taiwanesen, der nach China flieht, als die Nationalisten Taiwan von China lossagen. In der Folge wird er von einem Krieg in den nächsten verwickelt. Und auch sein Liebesleben hält ihn in Atem.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/yun_shui_yao_(the_knot)/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 13:59:38 GMT</pubDate>
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<title>Sarah Hakenberg mit «Der Fleischhauerball»</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Sarah Hakenberg mit «Der Fleischhauerball»</h1><p>Blonder Pagenschnitt, lila Trägertop und ein nettes Lächeln &amp;ndash; Sarah Hakenberg schaut richtig brav aus. Doch wenn die gebürtige Kölnerin ihren Mund aufmacht, ist schnell klar, diese Dame hat es faustdick hinter den Ohren. Mit bitterbösem Humor erzählt sie alles andere als harmlose Geschichten. Nun ist die Kabarettistin mit ihrem Programm «Der Fleischhauerball» in Bern zu Gast. Einen Abend lang gräbt sie in menschlichen Abgründen und sorgt für böse Überraschungen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/sarah_hakenberg_mit_lder_fleischhauerballr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 15:43:53 GMT</pubDate>
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<title>Swing Express ehrt Django Reinhart</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schloss Holligen, Bern</b><br /><h1>Swing Express ehrt Django Reinhart</h1><p>«Der Spiegel» nennt ihn «das unkonventionellste Genie des Gitarrenjazz»: Django Reinhart, der wegen seiner verkrüpelten linken Hand eine ganz eigene Spielweise entwickelte. Die Schweizer Band Swing Express hat sich ganz der Musik des Jazzpioniers verschrieben. Mit Violine, Kontrabass und Gitarren lassen die vier Saitenkünstler (v.l.n.r.: Florent Kirchmeyer, Marco Neri, Thomas Dürst, Martin Abbühl) die 1930-er Jahre aufleben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/swing_express_ehrt_django_reinhart/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 16:23:16 GMT</pubDate>
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<title>Tanzperformance auf Chinesisch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Tanzperformance auf Chinesisch</h1><p>Chinesischer Tanz spiegelt chinesische Kultur. Ob Kampfkunst, Operngesang oder Malerei &amp;ndash; Elemente unterschiedlichster Sparten haben den Stil chinesischer Tänzerinnen und Tänzer beeinflusst. Insbesondere junge Tanz- und Performancekünstler beweisen beim Choreographieren Mut und Risikofreude. Um ihnen eine Plattform zu bieten, wurde 2006 das «Young Choreographers Project» ins Leben gerufen. Die Dampfzentrale präsentiert vier dieser Nachwuchstalente an einem Abend: Xiao Ke, Tao Ye, Zhang Mengqi und He Yufan. Sie thematisieren unter anderem die Zwiespältigkeit der Existenz und das Verhältnis von Gefühl und Vernunft.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/tanzperformance_auf_chinesisch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 13:31:00 GMT</pubDate>
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<title>Chic, chaotisch, chinesisch: Pet Conspiracy</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bee-flat</b><br /><h1>Chic, chaotisch, chinesisch: Pet Conspiracy</h1><p>Wer in Europa die Begriffe «China» und «Electro» hört, denkt unweigerlich an billige Unterhaltungselektronik. Das könnte sich sehr bald ändern. Mit Pet Conspiracy hat sich eine chinesische Band auf den Weg gemacht, die westlich geprägte Pop-Szene im Sturm zu erobern. Noch bevor die Electro-Clash-Combo aus Peking auch nur eine einzige Single auf den Markt brachte, hatte sie bereits namhafte Clubs in ganz Europa verzückt. Die energiegeladenen Gigs von Pet Conspiracy versprechen eine wilde Mischung aus Chinese Disco, 80er-Jahre-Electro-Chic und einer Prise Punk. Unterhaltung durch elektronische Musik auf höchstem Niveau.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/chic_chaotisch_chinesisch_pet_conspiracy/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 18:56:13 GMT</pubDate>
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<title>Sonic Calligraphy feat. Coco Zhao &amp; Wu Na</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bee-flat</b><br /><h1>Sonic Calligraphy feat. Coco Zhao &amp; Wu Na</h1><p>Das Jazz-Projekt Sonic Calligraphy wurde vom Duo zum Trio und vom Trio zum Quintett. Ins Leben gerufen wurde es von der amerikanisch-chinesischen Jazzsängerin Peggy Chew und dem Schweizer Pianisten Adrian Frey, vor fünf Jahren stiess der Schweizer Perkussionist Willy Kotoun zur Gruppe. Letztes Jahr unternahm Sonic Calligraphy eine ausgedehnte China-Tournee und erweiterte sich zu diesem Zweck um zwei hochkarätige chinesische Gäste: Coco Zhao und Wu Na. Ersterer gilt als bekanntester Jazzsänger Chinas, Letztere als Meisterin der Gu-Qin, einer siebensaitigen Zither. Das multinationale Quintett blieb bestehen und ist nun auch auf einer Schweizer Tournee zu sehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/sonic_calligraphy_feat_coco_zhao_a_wu_na/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 19:05:28 GMT</pubDate>
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<title>«New Music from China» mit Yan Jun</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>«New Music from China» mit Yan Jun</h1><p>Yan Jun stammt aus Lanzhou, einer aufstrebenden 3-Millionen-Stadt im Norden Chinas, ist mittlerweile aber in der sechs Mal grösseren Metropole Peking zu Hause. Der Musiker mit Studium in Chinesischer Literatur gehört  zu den wichtigen Akteuren der elektronischen Musikszene Chinas. Für seinen Auftritt im Rahmen des Culturescapes-Festivals bringt Yan Jun weitere Vertreter der Neuen Musik aus seinem Land nach Europa. Unter dem Titel «We speak different languages, drop different tears &amp;ndash; new music from China» gestalten sie eine klangliche Installation, von traditionellen Tönen  bis Industrial. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lnew_music_from_chinar_mit_yan_jun/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 19:08:18 GMT</pubDate>
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<title>Dozierende der HKB konzertieren</title>
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<description><![CDATA[ <b>Konservatorium Bern</b><br /><h1>Dozierende der HKB konzertieren</h1><p>Die Hochschule der Künste Bern (HKB) präsentiert die zweite Ausgabe der Dozierendenkonzerte. Mit von der Partie sind diesmal Barbara Doll und Patricia Pagny. Erstere ist Professorin für Violine und Kammermusik, letztere unterrichtet Klavier. Die beiden spielen Werke von Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Robert Schuman und Felix Mendelssohn.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/dozierende_der_hkb_konzertieren/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 16:58:36 GMT</pubDate>
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<title>Chäller-kumedi zeigt «Früeligshuuch»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zytglogge-Theater</b><br /><h1>Chäller-kumedi zeigt «Früeligshuuch»</h1><p>Hausbesitzerin Lady Ann kommt eines Tages auf die Idee, von den Talenten ihrer Mieter zu profitieren und undurchsichtige Geschäfte zu lancieren. Dies bringt zwar Abwechslung in ihr Leben, schafft aber auch Probleme. Der Theaterverein Chäller-kumedi präsentiert auf seiner Heimbühne im Zytglogge-Theater die Gaunerkomödie «Breath of Spring» des britischen Dramatikers Peter Coke in einer berndeutschen Fassung von Laurenz Suter. Regie führt Ruth Grossenbacher.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/challer-kumedi_zeigt_lfrueligshuuchr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 18:13:15 GMT</pubDate>
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<title>Feuchtfröhliche Stunden mit den Tequila Boys</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sous Soul</b><br /><h1>Feuchtfröhliche Stunden mit den Tequila Boys</h1><p>«Ein bisschen Spass muss sein» singt Roberto Blanco. Das haben sich wohl auch sechs Freunde rund um Rapper Baze gedacht und die Tequila Boys ins Leben gerufen. Freihändiges Covern von Gassenhauern, zum Beispiel der eben erwähnte von Roberto Blanco, und übermässiger Konsum von Agavenbrand sind die Fixpunkte ihrer monatlichen Live-Auftritte im Sous Soul. Neu ist jeweils das spezifische Thema des Abends. Die Idee hat Anklang gefunden und so bestreiten die Tequila Boys bereits die fünfte Saison.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/feuchtfrohliche_stunden_mit_den_tequila_boys/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 18:12:54 GMT</pubDate>
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<title>Deep Gypsy-House von Homework </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/deep_gypsy-house_von_homework/</link>
<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>Deep Gypsy-House von Homework </h1><p>Das Amsterdamer DJ-Duo Homework ist bereits seit mehreren Jahren auf der Jagd nach neustem Clubsound, blieb aber jenseits der Grenzen der niederländischen Hauptstadt weitgehend unbekannt. Nach der Veröffentlichung ihrer EP «Fissa Tune» auf Shir Khans Label «Exploited» gehören sie nun europaweit selber zu den Gejagten. Mit der Mischung aus Deep Minimal und Balkan House gelang den beiden ein innovatives Werk, mit dem sie erst noch die Gunst des Partyvolkes erobern konnten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/deep_gypsy-house_von_homework/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 18:10:20 GMT</pubDate>
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<title>«Tausendmal berührt» mit Schnulze und Schnultze</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>«Tausendmal berührt» mit Schnulze und Schnultze</h1><p>Wieder einmal schwofen und schunkeln, ausgelassen das Tanzbein schwingen, zu Schnulzen und Schmachtfetzen. Und ab und zu auch etwas schmunzeln. Das kann man an der Schlagerparty «Tausendmal berührt» im Bierhübeli. Mit dabei die schillernde Schlagerformation Schnulze und Schnultze. Sie schmettert die grössten Hits des vergangenen Jahrhunderts auf die Schallplattenspieler.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/ltausendmal_beruhrtr_mit_schnulze_und_schnultze/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 18:12:21 GMT</pubDate>
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<title>Nobelpreis schützt vor Blindheit nicht</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater an der Effingerstrasse</b><br /><h1>Nobelpreis schützt vor Blindheit nicht</h1><p>Das Theater an der Effingerstrasse präsentiert mit «Vermisst (My Boy Jack)» eine Erstaufführung im deutschen Sprachraum. Das Drama beruht auf einer wahren Geschichte, Gilles Tschudi spielt die Hauptrolle.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/nobelpreis_schutzt_vor_blindheit_nicht/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 08:42:37 GMT</pubDate>
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<title>Ganz sanft geworden</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Ganz sanft geworden</h1><p>Die Neuenburger Folksängerin Olivia Pedroli machte sich als Lole einen Namen. Nach dem Wechsel des Produzenten setzt sie auf das Sanfte. Sie bleibt ein Hörerlebnis &amp;ndash; und das gibt es bei Bee-flat zu geniessen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/ganz_sanft_geworden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 08:45:50 GMT</pubDate>
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<title>Volle Dröhnung für das Berner Münster</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/volle_drohnung_fur_das_berner_munster/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Volle Dröhnung für das Berner Münster</h1><p>Am Festival Saint Ghetto greift der Klangalchimist Charlemagne Palestine in die Tasten der Münsterorgel. Beim tranceartigen Spektakel darf eines nicht fehlen: der Cognac im Kristallglas.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/volle_drohnung_fur_das_berner_munster/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 08:50:38 GMT</pubDate>
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<title>Berner Stadtführung stillt Hunger und Wissensdurst</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/berner_stadtfuhrung_stillt_hunger_und_wissensdurst/</link>
<description><![CDATA[ <b>Rundgang StattLand</b><br /><h1>Berner Stadtführung stillt Hunger und Wissensdurst</h1><p>Der neue Rundgang von StattLand widmet sich dem Essen und Trinken. Man erfährt Wissenswertes von früher und isst Schokolade von heute. Das Protokoll eines genüsslichen Spaziergangs mit Futter für Bauch und Hirn.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/berner_stadtfuhrung_stillt_hunger_und_wissensdurst/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 08:53:54 GMT</pubDate>
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<title>Einen Pionier der Hochgebirgsfotografie entdecken</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/einen_pionier_der_hochgebirgsfotografie_entdecken/</link>
<description><![CDATA[ <b>Alpines Museum</b><br /><h1>Einen Pionier der Hochgebirgsfotografie entdecken</h1><p>Jules Beck (1824&amp;ndash;1904) war der erste Schweizer Hochgebirgsfotograf. Das Schweizerische Alpine Museum würdigt den Pionier mit der Sonderausstellung «Photographische Seiltänzereien».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/einen_pionier_der_hochgebirgsfotografie_entdecken/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:02:22 GMT</pubDate>
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<title>Lust. List. Laster</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lust_list_laster/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kindermuseum Creaviva</b><br /><h1>Lust. List. Laster</h1><p>In Anlehnung an die Ausstellung zu den sieben Todsünden im Zentrum Paul Klee zeigt das Kindermuseum Creaviva sieben Installationen unter dem Titel «Lust. List. Laster». Diese geben kleinen und grossen Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit, sich spielerisch mit den Todsünden auseinanderzusetzen. Sämtliche Sinne werden dabei angesprochen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lust_list_laster/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 14:43:29 GMT</pubDate>
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<title>Schneeweisschen und Rosenrot</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/schneeweisschen_und_rosenrot/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Schneeweisschen und Rosenrot</h1><p>Das Kino Kunstmuseum zeigt die DDR-Verfilmung des Grimm-Märchens «Schneeweisschen und Rosenrot» aus dem Jahr 1978. Darin verwandelt der böse Berggeist Schimmelbart zwei Prinzen in einen Bären und einen Falken. Schneeweisschen und Rosenrot kümmern sich liebevoll um die Tiere. Schimmelbart rächt sich an ihnen. Doch am Schluss obsiegt das Gute.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/schneeweisschen_und_rosenrot/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:16:01 GMT</pubDate>
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<title>«Das gewöhnliche Wunder»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ldas_gewohnliche_wunderr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Theater Remise</b><br /><h1>«Das gewöhnliche Wunder»</h1><p>Das junge Theaterensemble Kilometernull spielt Jewgeni Schwarz&amp;lsquo; Märchen «Das gewöhnliche Wunder». Ein junger Mann ist ein verzauberter Bär und will sich nicht von der Prinzessin küssen lassen. Der alleinerziehende König merkt, dass seine Tochter erwachsen wird. Und der Zauberin ist der Zauber missglückt. Es stellt sich die Frage, um welchen Preis wir geliebt werden (wollen).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ldas_gewohnliche_wunderr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:19:35 GMT</pubDate>
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<title>Theater Marie zeigt «Moby Dick»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus</b><br /><h1>Theater Marie zeigt «Moby Dick»</h1><p>Kein Geringerer als der Puppenspieler Neville Tranter hat das Theater Marie für «Moby Dick» gecoacht. Herausgekommen ist eine experimentelle Mischung aus Puppentheater, szenischem Spiel und wissenschaftlicher Abhandlung. So hat man den Klassiker um Kapitän Ahab, den weissen Wal und den melancholischen Matrosen noch nie gesehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/theater_marie_zeigt_lmoby_dickr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:21:40 GMT</pubDate>
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<title>Agnes Obel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Agnes Obel</h1><p>Viele werden den Song «Just so» von Agnes Obel kennen. Er wurde letztes Jahr für die Telekom-Werbung entdeckt. Nun ist das Debütalbum der dänischen Songwriterin erschienen. «Philharmonics» besticht durch sparsam arrangierte Folk-Pop-Balladen und Obels helle Stimme. Anne Ostsee begleitet die Sängerin und Pianistin am Cello.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/agnes_obel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:25:18 GMT</pubDate>
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<title>House mit Island-Gemurmel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>House mit Island-Gemurmel</h1><p>Mal legt ein Vulkan den europäischen Flugverkehr lahm, mal ist wieder eine neue Band zu entdecken: Island ist reich an Überraschungen. Aus dem Umfeld von Mum stammt FM Belfast. Die bis zu achtköpfige Band ist in ihrem Kern ein Duo und verbindet House mit diesem introvertiert-verwunschenen-verträumten Island-Gemurmel.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/house_mit_island-gemurmel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:27:39 GMT</pubDate>
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<title>The Beauty of Gemina live</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gaskessel</b><br /><h1>The Beauty of Gemina live</h1><p>Die Zürcher sind weltweit auf dem Sprung und kommen nicht zuletzt in Deutschlands einflussreicher Gothic-Szene gut an. Im abwechslungsreichen Sound von The Beauty of Gemina verbinden sich Synthies und treibende Gitarren mit dunkel-hypnotischem Gesang und entschlossenen Drums zu einer tanzbaren Mischung aus Melancholie und Melodie.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/the_beauty_of_gemina_live/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:33:52 GMT</pubDate>
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<title>Canto Classico singt Rossini</title>
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<description><![CDATA[ <b>Französische Kirche</b><br /><h1>Canto Classico singt Rossini</h1><p>Gioachino Rossini zählte die «Petite Messe Solennelle» zu seinen «Alterssünden». Der junge Berner Chor Canto Classico lässt sich nicht abschrecken und führt sie mit den Solistinnen Anne-Florence Marbot (Sopran) und Judith Lüpold (Alt) sowie mit den Solisten Raphaël Favre (Tenor), Michael Kreis (Bass), Jürg Lietha (Harmonium) und Armin Waschke (Piano) auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/canto_classico_singt_rossini/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:36:48 GMT</pubDate>
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<title>Konzert zum Zibelemärit</title>
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<description><![CDATA[ <b>Heiliggeistkirche</b><br /><h1>Konzert zum Zibelemärit</h1><p>Ganz so viel Tradition wie der Zibelemärit haben die Konzerte von Jürg Brunner noch nicht, aber seit immerhin acht Jahren gehören sie fest zum Berner Festtag. Für alle, denen die Kälte in die Beine gekrochen ist oder denen die Ohren vom Kilbilärm dröhnen, spielt der Organist ein buntes Programm aus Evergreens, Volksliedern, populärer Klassik und Filmmusik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/konzert_zum_zibelemarit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:38:22 GMT</pubDate>
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<title>Orchestre de Chambre Romand de Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Orchestre de Chambre Romand de Bern</h1><p>Das Orchestre wurde vor sechzig Jahren von «Berner» Romands gegründet und ist eigentlich ein reines Streichorchester. Für das Jubiläumskonzert im Kultur-Casino steht ihnen Solist Pawel Andrzej Mazurkiewicz (Bild) am Klavier zur Seite. Unter der Leitung von Chantal Wuhrmann spielt das Orchester Werke von Delalande, Beethoven und Schubert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/orchestre_de_chambre_romand_de_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:42:39 GMT</pubDate>
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<title>«Lost Places»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Le Beizli in den Vidmarhallen</b><br /><h1>«Lost Places»</h1><p>Der Fotograf Stefan Flükiger hat Industrieruinen, verlassene Gebäude und Kanalisationen in der Schweiz erkundet. An den vergessenen Orten hat er mit seiner Kamera den Charme des Zerfalls und der Vergänglichkeit eingefangen. Im Bild: die Reichhold-Chemiefabrik in Hausen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/llost_placesr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:46:28 GMT</pubDate>
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<title>Freies Bauen für alle oder behutsam wachsen?</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum</b><br /><h1>Freies Bauen für alle oder behutsam wachsen?</h1><p>Im Mittelland nehmen die Bauflächen und Verkehrswege auf Kosten der Natur zu. Das Kornhausforum zeigt die Ausstellung «Stadt vor Augen &amp;ndash; Landschaft im Kopf» mit Geschichtlichem, Statistiken und Visionen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/freies_bauen_fur_alle_oder_behutsam_wachsen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 09:17:58 GMT</pubDate>
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<title>Der Samichlous geht um in Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Der Samichlous geht um in Bern</h1><p>Der Advent beginnt traditionell lecker. Wer sein Sprüchli aufsagen kann, erhält Lebkuchen, Nüsse und Mandarinen. Die strengen Ermahnungen von Samichlous oder gar den Sack von Schmutzli muss kein Kind mehr fürchten, der Respekt ist aber geblieben. Wer will, kann drei Tage nacheinander «chlousen».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/der_samichlous_geht_um_in_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 09:27:01 GMT</pubDate>
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<title>Buchvernissage zu Lilly Keller</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunsthalle</b><br /><h1>Buchvernissage zu Lilly Keller</h1><p>Der ganz grosse Durchbruch blieb Lilly Keller vielleicht deshalb verwehrt, weil ihr Werk zu breit gefächert ist. Es gibt kaum ein Material, mit dem sie im Lauf der letzten sechzig Jahre nicht gearbeitet hätte. Nun haben Ursula Riederer und Andreas Bellasi versucht, Kellers Leben und Werk in einem Buch zu bändigen. Kunsthalle-Direktor Philippe Pirotte begrüsst die Gäste an der Buchpräsentation.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/buchvernissage_zu_lilly_keller/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:53:02 GMT</pubDate>
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<title>Heinz Däpps «Schnappschüsse»</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Heinz Däpps «Schnappschüsse»</h1><p>Sechzehn Jahre lang schrieb Heinz Däpp Satiren für Radio DRS. Inzwischen hat er sich vom Radio verabschiedet, verfügt aber über einen Fundus von rund 800 «Schnappschüssen», wie die Sendung hiess. Daraus hat er sein aktuelles Leseprogramm, «Geits no, heiterebimbam!», zusammengestellt und erzählt von den Irrungen und Wirrungen seines Grossrats Hans-Ueli Kaderli.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/heinz_dapps_lschnappschusser/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 16:23:11 GMT</pubDate>
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<title>Clubhits mit Bob Sinclar </title>
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<description><![CDATA[ <b>Le Ciel</b><br /><h1>Clubhits mit Bob Sinclar </h1><p>Bob Sinclar liefert seit zwei Dekaden Clubhits für die Disco-House-Szene. Doch der Franzose kann auch anders. Letztes Jahr liess er Reggaemusiker auf Jamaika seine grössten Hits einspielen. Nun steht Sinclar wieder am DJ-Pult und beehrt den neuen Berner Club Le Ciel am Bollwerk.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/clubhits_mit_bob_sinclar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 10:00:41 GMT</pubDate>
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<title>«Schnäu &amp; dräckig»-Party</title>
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<description><![CDATA[ <b>Aula im Progr</b><br /><h1>«Schnäu &amp; dräckig»-Party</h1><p>Die fünfteilige Theatersoap geht in die zweite Runde und mit ihr die dazugehörige Party-Reihe. Wie im Theater stehen auch bei der anschliessenden Feier die Städte Berlin und Bern im Fokus. Der Berliner Vertreter ist an diesem Abend DJ Emerson (Bild), der mit melodiöser House-Musik aufwartet. Für Bern stehen zum einen die beiden Festmacher Racker &amp; Brian Python am Start. Zum andern lässt August der Erste die Platten drehen, die Hausband aus dem Stück selbst, bestehend aus Annalena Fröhlich und Moritz Alfons.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/lschnau_a_drackigr-party/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 10:03:21 GMT</pubDate>
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<title>Srebrenica 360°</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Srebrenica 360°</h1><p>Im Juli 1995 ermordeten serbische Nationalisten in Srebrenica 8000 bosnische Muslime. Die Tat wurde verschleiert und die Verantwortlichen wurden bis heute nicht zur Rechenschaft gezogen. Im Dokumentarfilm «Srebrenica 360°» erzählen Frauen und Männer vom Völkermord und dem Leben nach dem Krieg. Ein Film wider das Vergessen des schlimmsten Massakers Europas nach dem Zweiten Weltkrieg.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/srebrenica_360d/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 10:07:03 GMT</pubDate>
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<title>Sie sagt es mit Tanz</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Sie sagt es mit Tanz</h1><p>Die Berner Tänzerin und Choreografin Karin Minger präsentiert im Tojo Theater ihr neues Solostück. In «Was ich dir noch tanzen wollte» überbringt sie dem Publikum sieben Botschaften.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/sie_sagt_es_mit_tanz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 10:33:24 GMT</pubDate>
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<title>77 Boa Drum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>77 Boa Drum</h1><p>Im Rahmen des Zyklus «Song &amp; Dance Men» zeigt die Cinématte den Film «77 Boa Drum». Am 7. Juli 2007 um 7:07 versammelten sich 77 Schlagzeuger im Empire-Fulton Ferry State Park in Brooklyn, New York. Unter der Leitung der japanischen Avantgarde-Rockband Boredoms führten sie das Stück «77 Boa Drum» auf. Der Film porträtiert die Bandmitglieder und zeigt eindrückliche Bilder des unvergesslichen Konzertes.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/77_boa_drum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 11:52:45 GMT</pubDate>
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<title>«Jazz Classics Bern» mit Jan Garbarek</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>«Jazz Classics Bern» mit Jan Garbarek</h1><p>Die Stille ist für den norwegischen Saxophonisten Jan Garbarek «der Atem der Musik». Aus ihr erwachsen seine Kompositionen. Und die haben es in sich. Sie sind eindringlich, ernst und komplex, aber versprühen gleichzeitig eine wunderbare Leichtigkeit. In den 70er-Jahren ist Garbarek durch die Zusammenarbeit mit Keith Jarrett berühmt geworden. Seither hat sich der magische Hymniker zu einem führenden Vertreter der Weltmusik-Bewegung entwickelt und begeistert mit seinem Saxophon stets aufs Neue.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/ljazz_classics_bernr_mit_jan_garbarek/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 16:29:07 GMT</pubDate>
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<title>Fiesta Mexicana mit Panteon Rococo</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Fiesta Mexicana mit Panteon Rococo</h1><p>Sie bieten mehr als rassigen Sound und gute Laune. Panteon Rococo aus Mexiko vermitteln mit ihrer Musik auch eine politische Botschaft. Ihr Engagement begann mit dem Aufstand der Zapatisten in Südmexiko (1994), als sich eine breite soziale Bewegung gegen den Neoliberalismus in Lateinamerika formierte. Damals verliehen zahlreiche Bands den Sorgen und Hoffnungen der Bevölkerung musikalischen Ausdruck. Panteon Rococo versteht sich auch heute noch als Sprachrohr der Unterdrückten. Mit einer Mischung aus Ska, Mestizo und Rock wird die Band den Dachstock zum brodeln bringen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/fiesta_mexicana_mit_panteon_rococo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 16:26:06 GMT</pubDate>
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<title>Coiffeuse trifft Legende</title>
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<description><![CDATA[ <b>Podium NMS</b><br /><h1>Coiffeuse trifft Legende</h1><p>Patrik Neuhaus und Pedro Lenz präsentieren als Duo Hohe Stirnen ihr Bühnenprogramm «Tanze wie ne Schmätterling» &amp;ndash; ein musikalisch-erzählerischer Schlagabtausch erster Güte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/coiffeuse_trifft_legende/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 14:52:56 GMT</pubDate>
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<title>Camerata Bern mit Antje Weithaas und Tabea Zimmermann</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Camerata Bern mit Antje Weithaas und Tabea Zimmermann</h1><p>Antje Weithaas hat als Violine-Solistin bereits mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Los Angeles Philharmonic Orchestra gespielt und ist seit 2004 Professorin für Violine an der «Hochschule für Musik Hanns Eisler» in Berlin. Mit dabei für das Konzert «Viola Concertante» mit der Camerata Bern ist auch Weithaas&amp;rsquo; Partnerin aus dem Arcanto Quartett, die Bratschistin Tabea Zimmermann. Zu hören sind die «Symphonie Nr. 29 A-Dur» und «Sinfonia Concertante für Violine und Viola Es-Dur» von Mozart, ein «Konzert für Viola» von Glasunow und ein «Konzert Es-Dur für Kammerorchester &amp;lsaquo;Dumbarton Oaks&amp;rsaquo;» von Strawinsky.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/camerata_bern_mit_antje_weithaas_und_tabea_zimmermann/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 23:03:55 GMT</pubDate>
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<title>Tequarium mit Martin Eyerer</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk</b><br /><h1>Tequarium mit Martin Eyerer</h1><p>Der Stuttgarter Martin Eyerer ist ein alter Fuchs in der Techno-Szene. Bereits seit zwei Dekaden ist er auf der ganzen Welt als DJ unterwegs. Ausserdem ist er  der Gründer der beiden Labels Kling Klong Records und Session Deluxe und Moderator einer Show beim baden-württembergischen Radiosender Sunshine live. Sowohl im Studio wie auch im Club überlässt Martin Eyerer nichts dem Zufall und spielt meist lange und äusserst gut einstudierte Sets.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/tequarium_mit_martin_eyerer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 23:01:55 GMT</pubDate>
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<title>Seeed-DJ Luke4000 </title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>Seeed-DJ Luke4000 </h1><p>Als Discjockey der elfköpfigen Berliner Reggae-Dancehall-Truppe Seeed hat Luke bereits grosse Erfolge gefeiert. So greifen mittlerweile auch andere Künstler für ihre Live-Auftritte gerne auf die Dienste des Plattenlegers zurück. Und wenn er mal ein bisschen Zeit für sich findet, reist er als Solo-DJ durch die Welt und beschallt die Clubs mit seinem Mix aus Dancehall, Hip Hop und Elektro.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/seeed-dj_luke4000/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 23:09:21 GMT</pubDate>
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<title>Tanzen für das Verständnis von Tanz</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Tanzen für das Verständnis von Tanz</h1><p>Die Berner Tänzerin und Choreografin Marion Ruchti präsentiert in der Dampfzentrale ihr neues Stück. «Zone out» handelt von der Schwierigkeit, zeitgenössischen Tanz zu interpretieren und zu verstehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/tanzen_fur_das_verstandnis_von_tanz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:20:49 GMT</pubDate>
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<title>Aus Uli Siggs China-Fundus</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/aus_uli_siggs_china-fundus/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum</b><br /><h1>Aus Uli Siggs China-Fundus</h1><p>Die Sammlung Sigg zählt 2000 Werke chinesischer Gegenwartskunst. Das Kunstmuseum Bern gewährt mit dem China-Fenster «Big Draft &amp;ndash; Shanghai» einen Blick in diesen umfangreichen Schatz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/aus_uli_siggs_china-fundus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 09:20:00 GMT</pubDate>
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<title>Indie-Rock mit Joan Of Arc</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bad Bonn</b><br /><h1>Indie-Rock mit Joan Of Arc</h1><p>Holprig, kurvenreich und mit vielen Abbiegungen &amp;ndash; so sieht der Weg aus, den die US-amerikanische Band Joan Of Arc seit ihrer Gründung im Jahr 1995 gegangen ist. Ständig wechselte die Besetzung der Indie-Rock-Truppe, weil sich einzelne Mitglieder ihren Solo-Projekten widmeten. Doch immer wieder fanden die Jungs um Tim Kinsella zusammen. Und das ist gut so. Denn ihre experimentelle Mischung aus Soundeffekten hat es in sich. Sie fährt ein, verstört und macht Lust auf mehr.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/indie-rock_mit_joan_of_arc/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 15:13:19 GMT</pubDate>
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<title>Mittelmeerminiaturen </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/mittelmeerminiaturen/</link>
<description><![CDATA[ <b>BeJazz Club</b><br /><h1>Mittelmeerminiaturen </h1><p>Der israelisch-schweizerische Perkussionist Omri Hason ist ein Meister komplexer Rhythmen. Im BeJazz-Club stellt er mit seinem Modus Quartet das neue Album «Mosaic» vor. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/mittelmeerminiaturen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 15:16:11 GMT</pubDate>
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<title>Grosse Gefühle mit dem Cello </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Grosse Gefühle mit dem Cello </h1><p>Romantik pur und grosse Gefühle verspricht das Konzert des Berner Symphonieorchesters. Edward Elgars berühmtes Cellokonzert steht im Mittelpunkt, Michael Sanderling dirigiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/grosse_gefuhle_mit_dem_cello/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:34:32 GMT</pubDate>
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<title>Jung und jenisch</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/jung_und_jenisch/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Jung und jenisch</h1><p>Die Filmemacherinnen Karoline Arn und Martine Rieder haben vier junge Jenische ein Jahr lang mit der Kamera begleitet. Das Ergebnis ist der Dokumentarfilm «Jung und jenisch», der jetzt in den Kinos zu sehen ist.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/jung_und_jenisch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:41:15 GMT</pubDate>
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<title>Wald voll Sehnsucht und Mythen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Münstergass Buchhandlung</b><br /><h1>Wald voll Sehnsucht und Mythen</h1><p>In seinem Buch «Hexenplatz und Mörderstein» erzählt Wilfried Meichtry wilde Geschichten aus dem Pfynwald. Die archaische Landschaft im Wallis hat die dramatischen Erzählungen mitgeprägt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/wald_voll_sehnsucht_und_mythen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:47:08 GMT</pubDate>
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<title>«Ich möchte Zeit und Raum erfahrbar machen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tonus Music Labor</b><br /><h1>«Ich möchte Zeit und Raum erfahrbar machen»</h1><p>Komponist und Musiker Don Li veranstaltet im Tonus-Music Labor an der Kramgasse 10 ein 48-stündiges Schlagzeugkonzert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lich_mochte_zeit_und_raum_erfahrbar_machenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:52:08 GMT</pubDate>
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<title>Dr chly Wassermaa</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>Dr chly Wassermaa</h1><p>Alle zwei Jahre führt das NVB-Theater Bern ein Kinderstück auf. Nach «Die chliny Häx» (2008) ist diesmal Otfried Preusslers Märchen «Der kleine Wassermann» an der Reihe. Regula Wyss hat die Mundartfassung von Hanspeter Kissling inszeniert und entführt Kinder ab 5 Jahren in eine farbenfrohe Unterwasserwelt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/dr_chly_wassermaa/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 17:18:12 GMT</pubDate>
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<title>Hofhuber – Ein Stück Land</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Hofhuber – Ein Stück Land</h1><p>Landleben bedeutet Gewalt, Strenge und Stumpfsinn &amp;ndash; zumindest wenn es nach Pia geht. In einem Monolog erinnert sich die Mittvierzigerin an ihre scheussliche Kindheit auf dem elterlichen Hof. Ruth Gundacker hat «Hofhuber» 2006 als Hörspiel verfasst. Anfang dieses Jahres kam das Stück auf die Schlachthaus-Bühne, nun ist es im Tojo zu sehen. Regie: Beatrix Bühler.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/hofhuber_n_ein_stuck_land/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 14:44:32 GMT</pubDate>
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<title>Okou macht akustische Worldmusic</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Okou macht akustische Worldmusic</h1><p>Die charismatische Französin Tatjana Heintz sang bereits für Mick Jagger oder Keziah Jones. Zusammen mit Gilbert Trefzgers ist sie Okou. Der Schweizer mit ägyptischen Wurzeln sorgt im Duo für die Saitentöne an Gitarre, Steelguitar und Banjo. Im Mai eröffnete Okou mit dem akustischen Mix aus Folk, Soul und Blues in London die Show von Angélique Kidjo.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/okou_macht_akustische_worldmusic/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 10:08:32 GMT</pubDate>
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<title>Urban Jr. an der RaBe-Clubtour</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Urban Jr. an der RaBe-Clubtour</h1><p>Radio RaBe lädt zur krachenden Clubnacht ins ISC. Cyber-Blues oder Electrobilly? Die Gitarren-Synthie-Schlagzeug-Megafon-Musik der One Man Band Urban Jr. (Bild) lässt sich nicht so einfach in eine Schublade stecken. Nicht minder trashig der zweite Act des Abends: Das Basler Duo Das Pferd bietet eine tanzbare Live-Collage aus Elektro, Punk und D&amp;rsquo;n&amp;rsquo;B.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/urban_jr_an_der_rabe-clubtour/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 10:16:42 GMT</pubDate>
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<title>Hanery Amman legt los</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunziken</b><br /><h1>Hanery Amman legt los</h1><p>Das ausgezeichnete Pianospiel und die rauchige Stimme sind seine Markenzeichen. Hanery Amman war einst Pianist bei den legendären Rumpelstilz und schrieb die Musik von Hits wie «Alperose» oder «Teddybär». Doch das sind nur seine bekanntesten Verdienste um den Berner Rock. In der Mühle Hunziken gibt er eines seiner seltener gewordenen Konzerte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/hanery_amman_legt_los/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 10:23:26 GMT</pubDate>
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<title>Christoph Prégardien mit «Eine Winterreise»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Christoph Prégardien mit «Eine Winterreise»</h1><p>Der Tenor Christoph Prégardien gehört zu den bekanntesten Schubert-Interpreten Deutschlands. In Bern singt er «Eine Winterreise» in der neuen Fassung des Oboisten Werner Renz, gesetzt für zehn Instrumente. Begleitet wird der Sänger vom Bläserquintett Les vents muséïques, dem Streichensemble Casal Quartett sowie dem Kontrabassisten Bozo Paradzik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/christoph_pregardien_mit_leine_winterreiser/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 10:32:01 GMT</pubDate>
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<title>Adventskonzerte des Münsterchors</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Münster</b><br /><h1>Adventskonzerte des Münsterchors</h1><p>Die beiden Konzerte Ende November gehören traditionell zu den Höhepunkten im laufenden Jahr des Münsterchores. Unter der Leitung von Desmond Wright und mit dem Gastdirigenten Johannes Günther führt er das «Te Deum» von Wolfgang Amadeus Mozart, das Konzert in F-Dur für Violine (Ivan Zenaty) und Klavier (Desmond Wright) von Joseph Haydn sowie die Messe in A-Dur von César Franck auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/adventskonzerte_des_munsterchors/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 10:34:09 GMT</pubDate>
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<title>Barockabend mit Flöte und Cembalo</title>
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<description><![CDATA[ <b>Oekumenisches Zentrum Kehrsatz</b><br /><h1>Barockabend mit Flöte und Cembalo</h1><p>Am ersten Advent präsentiert «KulturKehrsatz» einen Barockabend. Zu Gast sind Jean-Luc Reichel (Bild) und Andreas Marti. Ersterer ist Flötist und langjähriges Mitglied des Berner Flötenquartetts. Letzterer hat sich neben seiner Tätigkeit als Organist, Chorleiter und Theologe dem Cembalo verschrieben. Die beiden spielen Werke von Johann Sebastian Bach.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/barockabend_mit_flote_und_cembalo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 10:40:04 GMT</pubDate>
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<title>Matthias Wyss präsentiert Neuauflage</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Martin Krebs</b><br /><h1>Matthias Wyss präsentiert Neuauflage</h1><p>In seiner ersten Einzelausstellung zeigt der junge Bieler Künstler Matthias Wyss Kupferstiche, Bilder und Zeichnungen. Zudem präsentiert er die neue Edition von «Dschungel, Erstes Buch», das er 2005 realisiert hat. Seine Werke ziehen die Betrachter in andere Welten hinein. Im Bild: Ausschnitt von «Zurück!», 2010, Öl auf Leinwand.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/matthias_wyss_prasentiert_neuauflage/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 10:46:07 GMT</pubDate>
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<title>François Burland</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie DuflonRacz</b><br /><h1>François Burland</h1><p>Der Lausanner François Burland gilt als instinktiv und spontan arbeitender Künstler. Inspiriert von Mythen und Brauchtum, von Literatur und Ethnologie komponiert er seine Bilder. Im Bild: Ein Werk aus seiner Reihe «Poyas et militaires», die er derzeit in der Galerie DuflonRacz ausstellt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/francois_burland/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 10:49:47 GMT</pubDate>
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<title>Installation «Weihnachten 3010» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Waisenhausplatz Bern</b><br /><h1>Installation «Weihnachten 3010» </h1><p>Wie wird im Jahr 3010 Weihnachten gefeiert? Wohl nicht unbedingt mit einer echten Tanne in der guten Stube. Mit einer Installation aus 4000 geschmolzenen PET-Flaschen, 500 kg Alteisen und 800 kg Bauschutt präsentieren die beiden Künstler Fabienne B Joris und Andi Brunner ihre Vorstellung des Weihnachtsbaums der Zukunft.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/installation_lweihnachten_3010r/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 10:55:17 GMT</pubDate>
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<title>Der Lesesessel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Der Lesesessel</h1><p>Im Ono steht am ersten Mittwoch im Monat jeweils der Lesesessel bereit. Sowohl etablierte Schriftstellerinnen als auch schüchterne Schubladenautoren haben die Gelegenheit, ihre Werke einem Publikum zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen. Diesmal mit Texten von Lea Gottheil, Martin Klopfenstein, Andy Limacher, Clara Günther, Lorena Simmel.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/der_lesesessel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 14:44:04 GMT</pubDate>
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<title>Tierpräparatoren über die Schultern gucken</title>
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<description><![CDATA[ <b>Naturhistorisches Museum</b><br /><h1>Tierpräparatoren über die Schultern gucken</h1><p>Was gruslig klingt, ist allgemein verträglich: Die Präparatoren am Naturhistorischen Museum zeigen nicht, wie sie die Bälge behandeln. Damit sie in ihrer Arbeit lebensnahe Resultate erzielen können, brauchen sie Vorlagen. Um diese Hilfsmittel (Fotos, Filme, Skizzen, Farbmuster, Gipsabdrücke), ihre Herstellung und Verwendung dreht sich die Führung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/tierpraparatoren_uber_die_schultern_gucken/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 11:05:38 GMT</pubDate>
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<title>Buchvernissage Werner Bruni</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/buchvernissage_werner_bruni/</link>
<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Thalia Thun</b><br /><h1>Buchvernissage Werner Bruni</h1><p>Die Geschichte des Werner Bruni ist bekannt? Nein, nur ihre berühmteste Episode: Als der Spiezer Sanitärinstallateur zum ersten Lottokönig der Schweiz wurde &amp;ndash; und sechs Jahre später Konkurs anmelden musste. Nach seiner Pensionierung begann der heute 74-jährige Bruni, Episoden aus seinem ganzen Leben aufzuschreiben. Frank Baumann moderiert die Vernissage.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/buchvernissage_werner_bruni/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 11:12:31 GMT</pubDate>
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<title>Heu, Stroh und Hafer</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/heu_stroh_und_hafer/</link>
<description><![CDATA[ <b>Rössli Reitschule</b><br /><h1>Heu, Stroh und Hafer</h1><p>Jagged, Knut2010, Racker und Fabien liefern das Futter für einen heiteren Tanzabend in der Rössli Bar. Der Basler DJ Knut 2010 serviert knackigen Deep House und Techno. Das tut auch das Berner DJ-Kollektiv Jagged (Bild). 2006 schlossen sie sich die Herren Benfay, Jay Sanders und Zukie173 zusammen, um in der Studioküche dem Sound an die Eier zu gehen. Racker und Fabien schliesslich zelebrieren crossen Minimal.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/heu_stroh_und_hafer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 11:14:41 GMT</pubDate>
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<title>Au revoir Taipei</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/au_revoir_taipei/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Au revoir Taipei</h1><p>Kai trauert seiner Geliebten hinterher, die Taipei in Richtung Paris verlassen hat. Er schlägt sich die Nächte in einer Bücherei um die Ohren. Ein luscher Deal soll ihm ein Ticket nach Frankreich einbringen. Doch bevor er fliegt, verliebt er sich in die Buchhändlerin Susie. Arvin Chens erster Spielfilm, «Au revoir Taipei» (Produzent: Wim Wenders), ist eine turbulente Komödie mit Charme, Witz und wunderbaren Darstellern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/au_revoir_taipei/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 11:20:26 GMT</pubDate>
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<title>«Gefühle hat jeder»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lgefuhle_hat_jederr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus</b><br /><h1>«Gefühle hat jeder»</h1><p>Die 13. Ausgabe des Performance-Festivals Bone dreht sich um die Gruppe Black Market International und ihre Mitglieder. Die Kulturagenda traf Norbert Klassen, den künstlerischen Leiter des Festivals, zu einem ausführlichen Gespräch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lgefuhle_hat_jederr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 11:37:35 GMT</pubDate>
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<title>Tanz durchs Wunderland</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Tanz durchs Wunderland</h1><p>Die «Gudrun Blom Tanzwerkstatt» feiert ihr 30-jähriges Bestehen mit einem Tanztheaterstück. «Die Lavendeltreppe» basiert auf einem Gedicht von Andreas Thiel, die Musik ist von Annalena Fröhlich.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/tanz_durchs_wunderland/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 16:45:28 GMT</pubDate>
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<title>Tanzparkett frei für Jazz-Fans</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/tanzparkett_frei_fur_jazz-fans/</link>
<description><![CDATA[ <b>BeJazz Club</b><br /><h1>Tanzparkett frei für Jazz-Fans</h1><p>Ein Jazzkonzert besuchen heisst für gewöhnlich, auf dem Stuhl sitzen und lauschen. Und wenn der Sound richtig kribbelig macht, darf man schon mal mitwippen. Aber so richtig aus sich herausgehen, das tut niemand. Deshalb hat BeJazz letzten Frühling die Disco-Reihe «Jazzparkett» gestartet. An diesen Abenden dürfen Jazz-Fans nach ausgewählten Konzerten nach Herzenslust das Tanzbein schwingen. Den Sound liefert DJ Welldone.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/tanzparkett_frei_fur_jazz-fans/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 15:15:17 GMT</pubDate>
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<title>Tanzparkett frei für Jazz-Fans</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/tanzparkett_frei_fur_jazz-fans_0/</link>
<description><![CDATA[ <b>BeJazz Club</b><br /><h1>Tanzparkett frei für Jazz-Fans</h1><p>Ein Jazzkonzert besuchen heisst für gewöhnlich, auf dem Stuhl sitzen und lauschen. Und wenn der Sound richtig kribbelig macht, darf man schon mal mitwippen. Aber so richtig aus sich herausgehen, das tut niemand. Deshalb hat BeJazz letzten Frühling die Disco-Reihe «Jazzparkett» gestartet. An diesen Abenden dürfen Jazz-Fans nach ausgewählten Konzerten nach Herzenslust das Tanzbein schwingen. Den Sound liefert DJ Welldone.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/tanzparkett_frei_fur_jazz-fans_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 15:20:23 GMT</pubDate>
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<title>Das Vokalensemble Belcanto singt Bach-Vesper</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/das_vokalensemble_belcanto_singt_bach-vesper/</link>
<description><![CDATA[ <b>Heiliggeistkirche Bern</b><br /><h1>Das Vokalensemble Belcanto singt Bach-Vesper</h1><p>Alle Jahre wieder singt das Vokalensemble Belcanto in der Vorweihnachtszeit eine Bach-Vesper. Dieses Jahr ist es «Sehet welch eine Liebe hat uns der Vater erzeiget». Neben dem Lied von Johann Sebastian Bach stehen Werke von Samuel Scheidt, Dietrich Buxtehude und Georg PhilippTelemann auf dem Programm. Begleitet wird das Vokalensemble vom Barockorchester Le buisson prospérant, die Leitung hat Cembalist Jörg Ulrich Busch inne. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/das_vokalensemble_belcanto_singt_bach-vesper/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 22:07:07 GMT</pubDate>
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<title>Roswitha Menke liest «Mittwochs im Dezember» Adventsgeschichten</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/roswitha_menke_liest_lmittwochs_im_dezemberr_adventsgeschichten/</link>
<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Haupt</b><br /><h1>Roswitha Menke liest «Mittwochs im Dezember» Adventsgeschichten</h1><p>Nun sind wir wieder mitten drin, in den hektischen Wochen der Vorweihnachtszeit. Da kommt ein kurzes Innehalten in der Buchhandlung Haupt gerade gelegen. Roswitha Menke vom Geschichtenladen Tausendundzwei erzählt jeweils mittwochs eine Adventsgeschichte aus alten Zeiten und fremden Welten und lässt für einen kurzen Moment den Weihnachtsstress vergessen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/roswitha_menke_liest_lmittwochs_im_dezemberr_adventsgeschichten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 22:05:13 GMT</pubDate>
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<title>Die Kraft der Freundschaft</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_kraft_der_freundschaft/</link>
<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Die Kraft der Freundschaft</h1><p>Ingrid Gündisch inszeniert am Stadttheater Bern Hans Christian Andersens «Schneekönigin». Das diesjährige Weihnachtsmärchen ist ein Plädoyer für Freundschaft, Liebe und Menschlichkeit.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_kraft_der_freundschaft/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:01:22 GMT</pubDate>
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<title>Frei wie ein Vogel</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/frei_wie_ein_vogel/</link>
<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Frei wie ein Vogel</h1><p>Martina Topley Bird hat schon für Tricky gesungen, für Massive Attack und die Gorillaz und prägte den Trip-Hop. Seit Längerem ist sie mit ihrem Soloprojekt unterwegs. Für ein Konzert bei Bee-flat macht Sie halt in Bern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/frei_wie_ein_vogel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 08:44:56 GMT</pubDate>
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<title>Schauplatz Ikea</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/schauplatz_ikea/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ikea Lyssach</b><br /><h1>Schauplatz Ikea</h1><p>Das Theaterkollektiv Schauplatz International präsentiert seine neue Produktion in Lyssach. Der Audio-Guide «Ikeaville» wirft einen ganz neuen Blick auf das schwedische Möbelhaus und seine geheimen Bewohner.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/schauplatz_ikea/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:01:07 GMT</pubDate>
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<title>«Ich bin beunruhigt»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lich_bin_beunruhigtr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Mimmo Locasciulli </b><br /><h1>«Ich bin beunruhigt»</h1><p>Die italienische Regierung liefert Mimmo Locasciulli laufend Stoff für neue Lieder. Anlässlich seines Konzerts in der Mühle Hunziken äussert sich der Cantautore über seine Musik, Büne Huber und Silvio Berlusconi. Sein Konzert in der Mühle Hunziken hat er kurzfristig absagen müssen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lich_bin_beunruhigtr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 12:11:04 GMT</pubDate>
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<title>«Wir Menschen sind Mischwesen»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lwir_menschen_sind_mischwesenr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum</b><br /><h1>«Wir Menschen sind Mischwesen»</h1><p>Der Schaffhauser Künstler Yves Netzhammer lässt uns an seinen sprudelnden Assoziationen teilhaben. Formal bleibt er kühl, doch seine Videos und Installationen im Kunstmuseum Bern lassen keinen kalt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lwir_menschen_sind_mischwesenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 09:49:06 GMT</pubDate>
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<title>Es ist Zeit für «D’ Wiehnachtsgschicht»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Puppen Theater</b><br /><h1>Es ist Zeit für «D’ Wiehnachtsgschicht»</h1><p>«D&amp;rsquo; Wiehnachtsgschicht» in der Inszenierung von Monika Demenga und Hans Wirth ist der Evergreen unter den Produktionen des Berner Puppen Theaters. Seit 1993 begeistert sie Kinder ab 6 Jahren und ihre erwachsenen Begleiter. Im Stück geht es nicht um den immergrünen Tannenbaum, sondern um die Geburt von Jesus. Berner Puppen Theater.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/es_ist_zeit_fur_ldr_wiehnachtsgschichtr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 12:40:29 GMT</pubDate>
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<title>«Cousin Ratinet» als Musiktheater</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>«Cousin Ratinet» als Musiktheater</h1><p>Das Théâtre de la Grenouille aus Biel hat aus dem Buch von Claude Boujon ein schräges Musiktheater gemacht. Drei musikalische Ratten spielen darin die Hauptrolle. Eines Tages bittet der noble Cousin Ratinet um Unterschlupf. Der ungleiche Verwandte stösst auf Unver-ständnis. Die musikalische Fabel über Integration und Ausgrenzung eignet sich für Kinder ab 6 Jahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lcousin_ratinetr_als_musiktheater/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 09:38:22 GMT</pubDate>
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<title>Kabarett mit Django Asül</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Kabarett mit Django Asül</h1><p>Die Welt ist zerbrechlich geworden. Weder Familie noch Arbeitgeber sorgen für Halt in unserem Alltag. Und schon gar nicht die Politiker &amp;ndash; das findet zumindest Django Asül. In seinem Programm «Fragil» erklärt der bayrische Kabarettist mit türkischen Wurzeln, wie man es heutzutage in dieser Welt aushält. So viel verrät er bereits: «Leicht ist es nicht &amp;ndash; aber lustig!»<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/kabarett_mit_django_asul/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 09:51:48 GMT</pubDate>
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<title>Russisches Theater </title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus</b><br /><h1>Russisches Theater </h1><p>Anstelle des ursprünglich programmierten Stücks «SumSum2», das wegen Krankheit abgesagt werden musste, zeigt das russische Teatr Pokoleniy nun «Stol (Der Tisch)». Die experimentelle Arbeit dreht sich um den Tisch und Ivan, einen heutigen Helden Russlands. Der Tisch steht im Stück als Symbol für Einigkeit und Trennung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/russisches_theater/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 09:54:05 GMT</pubDate>
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<title>Marina and the Diamonds</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Marina and the Diamonds</h1><p>Seit die britische Presse Marina Diamandis entdeckt und ins Herz geschlossen hat, geht es mit der griechischstämmigen Waliserin bergauf. «Der Soundtrack des Jahres» («Sunday Telegraph») klingt nach flotter Nummer, nach poppigen Rockgitarren und Synthesizern. Herausragendes Merkmal der 25-Jährigen ist ihre wunderbar warme Altstimme, die sie etwa in ihrem Hit «Hollywood» forsch zum Ausdruck bringt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/marina_and_the_diamonds/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 09:57:30 GMT</pubDate>
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<title>Chris Gall Trio feat. Enik</title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz Club</b><br /><h1>Chris Gall Trio feat. Enik</h1><p>Der Pianist Chris Gall hat bei diversen Jazz-Bands mitgewirkt. Enik kommt aus der Indie-Pop-Szene und hat als Sänger und Songschreiber mehreren Bands unter die Arme gegriffen. Nach eigenen Aussagen sind die beiden unterschiedlich wie Tag und Nacht. Trotzdem haben sie bereits das zweite gemeinsame Album, «Hello Stranger», veröffentlicht: moderner Jazz, der offen ist für vielerlei Einflüsse.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/chris_gall_trio_feat_enik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 09:59:49 GMT</pubDate>
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<title>Royce Da 5'9'' </title>
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<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk Club</b><br /><h1>Royce Da 5'9'' </h1><p>Der Detroiter Rapper Royce ist doppelt begabt: zum einen als Musiker, der mehrmals hochgelobte Alben veröffentlichte, die von den Mühlen der Musikindustrie zermalmt wurden. Eine besondere Begabung hat der Eminem-Kumpel aber auch, wenn es darum geht, den dümmstmöglichen Zeitpunkt für Streitereien zu erwischen. Karrierebilanz: Eminem füllt Stadien, Royce die Clubs.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/royce_da_59/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:04:07 GMT</pubDate>
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<title>3. Liederstunde</title>
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<description><![CDATA[ <b>Yehudi Menuhin Forum</b><br /><h1>3. Liederstunde</h1><p>In der 3. Liederstunde steht unter anderem Robert Schumanns Liederkreis, op. 24, nach Texten von Heinrich Heine auf dem Programm. Es singt der spanische Bariton Gabriel Bermúdez, am Klavier ist Simon Bucher (Bild). Der Berner Pianist studierte bei Tomasz Herbut, Dalton Baldwin, Irène Schweizer und weiteren namhaften Lehrern aus dem In- und Ausland.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/3_liederstunde/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:09:11 GMT</pubDate>
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<title>Musikgesellschaft Habstetten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Münster</b><br /><h1>Musikgesellschaft Habstetten</h1><p>Nach dreizehn Jahren gibt Rolf Freiburghaus die Leitung der Musikgesellschaft Habstetten ab. Zum Abschied erhält der Dirigent einen besonderen Auftritt im Münster. Die Musikgesellschaft spielt dabei Werke von Giuseppe Verdi bis John Lennon und eine Jodlermesse. Unterstützt wird sie von der Jodlermessgruppe Bern und der Organistin Annerös Hulliger.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/musikgesellschaft_habstetten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:11:56 GMT</pubDate>
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<title>Adventskonzert Konservatoriums Bern </title>
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<description><![CDATA[ <b>Konservatorium Bern</b><br /><h1>Adventskonzert Konservatoriums Bern </h1><p>Die sanierten Räumlichkeiten des Konservatoriums Bern strahlen in neuem Glanz, und Weihnachten steht schon bald vor der Tür. Gründe gibt es genug dafür, dass Schüler und Lehrer der Musikschule zu einem Adventskonzert laden. Unter anderem spielen das Streichensemble La Cumparsita und der Konsi-Kinderchor.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/adventskonzert_konservatoriums_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:17:29 GMT</pubDate>
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<title>Weihnachtsausstellung mit «Delikatessen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Margrit Haldemann</b><br /><h1>Weihnachtsausstellung mit «Delikatessen»</h1><p>Unter dem Titel «Delikatessen» präsentiert die Galerie Margit Haldemann eine Weihnachtsausstellung mit Werken von fünfzehn Künstlerinnen und Künstlern. Zu sehen gibt es unter anderem Arbeiten aus Rob de Vrys Projekt «Draperien» (Bild). Der niederländische Künstler zeigt Malereien mit Faltenwürfen verschiedener Epochen und Länder.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/weihnachtsausstellung_mit_ldelikatessenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:17:01 GMT</pubDate>
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<title>Kunstkabine zum Thema Liebe</title>
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<description><![CDATA[ <b>Museum für Kommunikation</b><br /><h1>Kunstkabine zum Thema Liebe</h1><p>Kunstkabine &amp;ndash; das ist Kunst in einer alten Telefonkabine. Für jeweils ein paar Monate werden hier einzelne Werke präsentiert. Zurzeit ist dies «Profils Perdus» von Hervé Graumann, eine Anwendung auf Macintosh, und «Il ne m&amp;rsquo;aime plus», ein Pastellbild von Antonio Barzaghi-Cattaneo. So unterschiedlich die Werke sein mögen, beide handeln sie von der Liebe.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/kunstkabine_zum_thema_liebe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:20:34 GMT</pubDate>
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<title>Berner Autoren/-innen am Mäntig-Apéro</title>
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<description><![CDATA[ <b>Hotel Bern</b><br /><h1>Berner Autoren/-innen am Mäntig-Apéro</h1><p>Am letzten Mäntig-Apéro des Jahres im Hotel Bern stellen zwei Berner Autorinnen und ein Autor ihre Bücher vor: Alexandra Lavizzari die «Flucht aus dem Irisgarten», Esther Pauchard (Bild) «Jenseits der Couch» und Matto Kämpf «Der Rabenvater». Rita Jost führt durch den Abend, Otto Fuchs zeichnet live Karikaturen. Und schliesslich wartet der Apéro mit den Talkgästen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/berner_autoren-innen_am_mantig-apero/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:23:24 GMT</pubDate>
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Dramolett-Lesung</title>
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<description><![CDATA[ <b>Werkstatt 14a</b><br /><h1>
Dramolett-Lesung</h1><p>Eine neue Lesereihe widmet sich dem Dramolett. Das Motto der ersten Lesung heisst «Love or not». Magdalena Nadolska, Nina Engel, Dominik Krawiecki und andere haben Minidramen über «die Liebe oder auch nicht» geschrieben. Präsentiert werden die theatralischen Kurzgeschichten von Jonathan Loosli und weiteren Schauspielern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/dramolett-lesung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:25:58 GMT</pubDate>
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<title>Ernst-Lubitsch-Retrospektive</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Ernst-Lubitsch-Retrospektive</h1><p>Unter dem Titel «Lachen mit Lubitsch» zeigt das Kino Kunstmuseum im Dezember eine Retrospektive zum grossen amerikanischen Regisseur mit deutschen Wurzeln. Nebst Lubitschs Komödien wie «Blubeard&amp;rsquo;s Eighth Wife» mit Gary Cooper und Claudette Colbert (Bild) ist auch Robert Fischers Dokumentarfilm «Lubitsch in Berlin» von 2006 zu sehen. Die Stummfilme werden zum Teil live vertont.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ernst-lubitsch-retrospektive/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:32:15 GMT</pubDate>
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<title>Rätsch Tätsch!</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/ratsch_tatsch!/</link>
<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk Club</b><br /><h1>Rätsch Tätsch!</h1><p>Es heisst wieder Rätsch Tätsch! im Wasserwerk. Unter dieser Bezeichnung findet seit Oktober jeweils am ersten Freitag im Monat eine Tech-House Party mit Berner DJs statt. Diesmal sorgen Huazee (Bild), Cicrumflux, Basko &amp; Aleno, Guy K und Alfredo Barcos für Musik. Untermalt wird das Ganze mit Visuals von Fuse Factory.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/ratsch_tatsch!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:35:39 GMT</pubDate>
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<title>Liebsame Nachbarn</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>Liebsame Nachbarn</h1><p>Die Suddenly Neighbours machen laute Musik, und doch sind sie geschätzte Nachbarn, besonders in ihrer Heimat Basel. Sie hämmern den House durch die Stuben, dass das Fensterglas vibriert, und bewegen damit die Tanzbeine nicht nur am Rheinknie. Hip-Hop-Klassiker oder Dub-Step-Nummern gehören ebenfalls ins Set des Duos. Im Bonsoir sorgt DVW für die Vorbeschallung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/liebsame_nachbarn/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:38:43 GMT</pubDate>
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<title>Wütendes Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rundgang StattLand</b><br /><h1>Wütendes Bern</h1><p>Der neue Rundgang von StattLand führt in mehreren Etappen an Orte wo Berner stinksauer gewütet haben. An «Orten der Wut» erfährt man, was für verschiedene Gesichter Wut haben kann. Immer mit dabei: Die rote Figur.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/wutendes_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 11:29:48 GMT</pubDate>
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<title>Indie-Rock-Duo An Horse </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/indie-rock-duo_an_horse/</link>
<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Indie-Rock-Duo An Horse </h1><p>Kate Cooper und Damon Cox lernten sich bei der Arbeit in einem Plattenladen kennen. Da sie kaum Kundschaft hatten, funktionierten sie den düsteren Schuppen zu einem Proberaum um und machten gemeinsam Musik. Es war die Geburtsstunde von An Horse. Der Shop ging bald darauf bankrott, dafür hatten die beiden als Band Erfolg. Dieses Jahr veröffentlichte das australische Indie-Rock-Duo sein Debütalbum, «Rearrange Beds». Nun ist An Horse in Bern zu Gast.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/indie-rock-duo_an_horse/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 13:57:57 GMT</pubDate>
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<title>Konzertabend mit Klarinette und Klavier</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Konzertabend mit Klarinette und Klavier</h1><p>Klarinettist Nils Kohler und Pianist Simon Bucher bieten ein Konzert im Grenzbereich von Klassik und Jazz. Auf dem Programm stehen Sonaten von Malcom Arnold und Francis Poulenc, die eng mit dem Jazz-Klarinettisten Benny Goodman verbunden sind. Daneben spielen die beiden Musiker sechs Preludes des kürzlich verstorbenen Amerikaners Robert Muczynski sowie drei Miniaturen des polnischen Komponisten Krysztof Penderecki. Die «Première Rhapsodie» von Claude Debussy und «Charme» von Gérard Grisey runden den Abend ab.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/konzertabend_mit_klarinette_und_klavier/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 14:00:31 GMT</pubDate>
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<title>Die Party ab 30 Jahren</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/die_party_ab_30_jahren/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Die Party ab 30 Jahren</h1><p>Nicht mehr in den wilden Zwanzigern, aber doch nicht zu bremsen? Dann ist die Party «Thirtylicious» im Bierhübeli genau das richtige. Gäste ab 30 Jahren dürfen dort hemmungslos Flirten, Feiern und Tanzen. Die DJs Oliver Hustler und Spoogy sorgen für den passenden Sound und die Sicherheitskräfte am Eingang wehren wilde Teenie-Horden ab.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/die_party_ab_30_jahren/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 16:43:57 GMT</pubDate>
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<title>Auf Menschen zugehen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/auf_menschen_zugehen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Auf Menschen zugehen</h1><p>Die junge Camerata Schweiz spielt im Kultur-Casino Mozart unter der Leitung von Howard Griffiths. Der Dirigent vereinigt viele Facetten unter einer Konstante: Begeisterung!<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/auf_menschen_zugehen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 09:06:32 GMT</pubDate>
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<title>«Vieles wird wiedergekäut»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lvieles_wird_wiedergekautr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>«Vieles wird wiedergekäut»</h1><p>Michael Wertmüller, Thuner Komponist der Neuen Musik und Schlagzeuger, spricht über sein Stück «Nottwil», Improvisationen und fehlende Erotik in der Musik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lvieles_wird_wiedergekautr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 09:19:23 GMT</pubDate>
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<title>Ich bin auch ein Tram</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ich_bin_auch_ein_tram/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Ich bin auch ein Tram</h1><p>Das Tram Bern West wird die Pendlerströme geordneter in die Stadt lenken. Für die Innenstädter ist es aber auch die Gelegenheit, den Westen zu entdecken. Lohnt sich das? Eine Stadtwanderung in die Gegenrichtung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ich_bin_auch_ein_tram/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 09:24:38 GMT</pubDate>
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<title>«Dornröschen» als Weihnachtsmärchen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater National</b><br /><h1>«Dornröschen» als Weihnachtsmärchen</h1><p>Das Märchen von der bezaubernden Königstochter, die sich an ihrem 15. Geburtstag an einer Spindel sticht und daraufhin in einen hundertjährigen Schlaf fällt, kennen die meisten aus Kindstagen. Nun wird die Geschichte vom «Dornröschen» in einer neuen Fassung von Verena Wenger als Weihnachtsmärchen aufgeführt. Regie führt Alain Thélin von der Studio-Bühne Bern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ldornroschenr_als_weihnachtsmarchen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 09:43:20 GMT</pubDate>
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<title>Camerata-Kinderkonzert: «Wie schmeckt Mozart?»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Aula im Progr</b><br /><h1>Camerata-Kinderkonzert: «Wie schmeckt Mozart?»</h1><p>In der Aula des Progr spielt die Camerata Bern ein Kinderkonzert. Und da sind nicht nur die Ohren angesprochen, sondern auch Nase und Gaumen: «Wie schmeckt Mozart?», ist die Frage des Nachmittags. Nach Mandarine oder Apfel? Süss oder salzig? Das Kammerorchester antwortet mit viel Musik. Es moderiert Cyril Tissot.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/camerata-kinderkonzert_lwie_schmeckt_mozartr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 09:45:17 GMT</pubDate>
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<title>Zentralmarkt zur Weihnacht</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Zentralmarkt zur Weihnacht</h1><p>Kaum jemanden lässt die Weihnachtszeit völlig kalt. Beim handelsüblichen Weihnachtsschmuck, der derzeit in den Regalen liegt, sieht das schon anders aus. Abhilfe schafft die Zentralmarkt-Brocante, deren nächste Ausgabe der Weihnacht gewidmet ist: Preziosen, Trash und Trouvaillen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/zentralmarkt_zur_weihnacht/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 09:47:15 GMT</pubDate>
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<title>Auf den Spuren des «Samichlaus»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Auf den Spuren des «Samichlaus»</h1><p>Mit «Die Dällebach-Macher» bewiesen Pascal Nater, Michael Glatthard und Olivier Bachmann, dass sie es faustdick hinter den Ohren haben. Für das neue Musical machten sie sich auf die Spuren des «Samichlaus» und führten Interviews mit Experten. Auf der Bühne wird auch die musikalische Seite des Manns im roten Kostüm beleuchtet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/auf_den_spuren_des_lsamichlausr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 12:41:55 GMT</pubDate>
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<title>«Der Dilettant» mit Peter Freiburghaus </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lder_dilettantr_mit_peter_freiburghaus/</link>
<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunziken</b><br /><h1>«Der Dilettant» mit Peter Freiburghaus </h1><p>Erstmals ist die männliche Hälfte des Schweizer Komiker-Duos Fischbach mit einer Solonummer unterwegs. «Der Dilettant» heisst das Stück von Peter Freiburghaus. Die tragisch-komische Geschichte handelt von einem Werber, der sich als Profi ausgibt, aber eigentlich ein Amateur ist. Witz, Biss und schwarzer Humor sind garantiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lder_dilettantr_mit_peter_freiburghaus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 13 May 2011 15:36:42 GMT</pubDate>
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<title>Parov Stelar Band </title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Parov Stelar Band </h1><p>Wer die Parov Stelar Band auf dem Gurten verpasst hat oder um 13 Uhr einfach noch zu müde zum Tanzen war, kriegt jetzt noch einmal eine Chance, sie live in Bern zu sehen. Kopf und Herz der Truppe ist der Parov Stelar aka Marcus Füreder aus Oberösterreich. Mit seinem Quintett präsentiert er House-Electroswing der eingängigsten und tanzbarsten Sorte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/parov_stelar_band/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 12:42:10 GMT</pubDate>
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<title>Lechner, Trabitsch und die Bethlehem All Stars</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Lechner, Trabitsch und die Bethlehem All Stars</h1><p>Alte Weihnachtslieder in neuem Gewand: Der österreichische Akkordeonist Otto Lechner, Gitarrist Klaus Trabitsch und die Bethlehem All Stars holen die Tannenbaum-Evergreens aus der Kiste vom Estrich und geben ihnen einen exotischen Einschlag. «Jingle Bells» tönt plötzlich nach Nordafrika und «Oh du Fröhliche» nach dem Balkan.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lechner_trabitsch_und_die_bethlehem_all_stars/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 09:59:44 GMT</pubDate>
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<title>Adrian Frey Trio </title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club</b><br /><h1>Adrian Frey Trio </h1><p>Das Trio um den Jazzpianisten Adrian Frey gastiert in Bern. Seine neue CD, «No Flags», ist im März dieses Jahres erschienen. Die Musiker jonglieren darauf mit unterschiedlichsten Einflüssen: von afro-kubanischen Rhythmen über Schumann bis zu brasilianischen Liedern, alles gebändigt in zeitgenössischem Jazz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/adrian_frey_trio/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 10:03:06 GMT</pubDate>
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<title>Günther Herbig führt das BSO durch die «Tragische»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Günther Herbig führt das BSO durch die «Tragische»</h1><p>Ob Gustav Mahler mit dem Spitznamen seiner sechsten Symphonie einverstanden war, darüber streiten sich die Experten. Gekannt hat er ihn auf alle Fälle: Das prägnante, musikalische Motto legt die Bezeichnung die «Tragische» nahe. Das Berner Symphonieorchester führt das Werk unter der Leitung von Altmeister Günther Herbig (Bild) auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/gunther_herbig_fuhrt_das_bso_durch_die_ltragischer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 10:10:30 GMT</pubDate>
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<title>«Nussknacker und Mausekönig»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Podium NMS</b><br /><h1>«Nussknacker und Mausekönig»</h1><p>Das Kunstmärchen «Nussknacker und Mausekönig» von E. T. A. Hoffmann hat nicht nur Peter Tschaikowsky zu einem musikalischen Werk inspiriert. Auch der romantische Komponist Carl Reinecke hat dazu Klavierstücke komponiert. Im Podium NMS liest Peter von Bergen (links im Bild) aus dem Märchen vor und Simon Bucher (rechts) improvisiert am Klavier, ausgehend von der Musik Reineckes.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lnussknacker_und_mausekonigr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 10:11:35 GMT</pubDate>
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<title>«Klangartconcerts»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Museum Franz Gertsch</b><br /><h1>«Klangartconcerts»</h1><p>Im Rahmen der «Klangartconcerts» des Museums Franz Gertsch kommen diesmal ausschliesslich Blasinstrumente zum Zug: die Klarinette (gespielt von Stephan Siegenthaler und Dirk Altmann), das Horn (Olivier Darbellay, Bild), das Fagott (Diego Chenna), die Oboe (Christian Hommel) und die Flöte (Kaspar Zehnder). Das Sextett spielt Werke von J. B. Foerster, J. S. Bach, A. Reicha und L. Janácek.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lklangartconcertsr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 10:15:20 GMT</pubDate>
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<title>Weihnachtsausstellung</title>
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<description><![CDATA[ <b>Centre PasquArt</b><br /><h1>Weihnachtsausstellung</h1><p>Die Mitglieder des Kunstvereins Biel bildeten die Jury der diesjährigen Weihnachtsausstellung und durften online darüber abstimmen, was gezeigt werden soll. Von den 136 angemeldeten Kunstschaffenden wurde 41 die Ehre zuteil, ihre Werke zu präsentieren. So etwa Verena Lafargue Rimann, die eine raumübergreifende Installation zeigt (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/weihnachtsausstellung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 10:20:19 GMT</pubDate>
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<title>Irene Schubiger mit Skulpturen, Objekten und Zeichnungen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Annex14</b><br /><h1>Irene Schubiger mit Skulpturen, Objekten und Zeichnungen</h1><p>In ihrer zweiten Einzelausstellung bei Annex14 stellt Irene Schubiger Skulpturen, Objekte und Zeichnungen aus. Schubiger arbeitet mit Materialien wie Gips, Styropor, Papiermaché und Holz. Die darauf geformten Objekte überzieht sie mit einer Silikonschicht und verwischt so die Formen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/irene_schubiger_mit_skulpturen_objekten_und_zeichnungen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 10:30:44 GMT</pubDate>
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<title>«Aufgebrochene Sedimente»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Bernhard Bischoff</b><br /><h1>«Aufgebrochene Sedimente»</h1><p>Kunst zum Anfassen gibt es selten. Auch die Kunst von Elsbeth Böniger darf man nicht berühren. Für die Schau «Aufgebrochene Sedimente» bei Bernhard Bischoff zeigt die in Bern wohnende Künstlerin eine neue Werkgruppe: Objekte, die komplett von Blei ummantelt sind. Nur zu gerne wüsste man, wie sich diese Oberflächen anfühlen, die so glatt und kalt wirken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/laufgebrochene_sedimenter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:29:36 GMT</pubDate>
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<title>Wortkunst mit Gabriel Vetter </title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono und Progr-Hof</b><br /><h1>Wortkunst mit Gabriel Vetter </h1><p>Gabriel Vetter ist einer der erfolgreichsten Slam-Poeten Europas, schreibt Kolumnen und gehört zum Autorenteam der TV-Satire-Sendung Giacobbo/Müller. Nun ist der Schaffhauser in Bern zu Gast. Im Ono tritt er mit dem Poeten-Kollektiv «Smaat» (Vetter im Bild rechts) auf, im Progr-Hof ist er im Rahmen des Festivals «Klangkartoffel» zu sehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/wortkunst_mit_gabriel_vetter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 10:43:48 GMT</pubDate>
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<title>Bern ist überall</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Bern ist überall</h1><p>Eine ganze Reihe illustre Mundart-Autoren samt musikalischer Begleitung: Das ist «Bern ist überall». Im Casino treffen Antoine Jaccoud, Guy Krneta, Pedro Lenz und Michael Pfeuti auf den Tastenmann Christian Brantschen, der das literarische Kurzfutter untermalt oder gar unterstreicht. Spezialgast ist Elsa Fitzgerald.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/bern_ist_uberall/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 15:25:29 GMT</pubDate>
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<title>Gidon Horowitz erzählt Märchen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rüttihubelbad Walkringen</b><br /><h1>Gidon Horowitz erzählt Märchen</h1><p>Es ist längst bekannt, dass Märchen mehr können, als von Hexen und Greteln zu erzählen. In den fantastischen Geschichten steckt viel psychologische Weisheit. Es erstaunt deshalb nicht, dass der Märchenerzähler Gidon Horowitz auch als Psychotherapeut arbeitet. Sein Vortrag ist ruhig und klar, die Auswahl der Geschichten nimmt er oft intuitiv vor, je nach Stimmung im Publikum.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/gidon_horowitz_erzahlt_marchen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 10:51:08 GMT</pubDate>
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<title>Tastatur</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sous Soul</b><br /><h1>Tastatur</h1><p>Daniel Wihler und Jakob Stoller sind zusammen Tastatur. Die beiden Berner Soundtüftler haben einen unterschiedlichen musikalischen Hintergrund, aber das gleiche Ziel: elektronische Musik für die Tanzfläche zu komponieren. Sie mischen Essenzen aus Dub, Techno, Electro und Breakbeats und verarbeiten sie zu neuen Klängen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/tastatur/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 10:57:03 GMT</pubDate>
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<title>Rodney Hunter</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>Rodney Hunter</h1><p>G-Stone heisst die Plattenfirma von Kruder und Dorfmeister, welche die beiden Wiener Musiker nach dem Erfolg des Albums «The K&amp;D Sessions» vor 16 Jahren gegründet haben. Damit wurden sie quasi zu Mäzenen der «Neuen Wiener Schule der Tanzmusik». Zwei Zöglinge sind nun im Bonsoir zu Gast: Rodney Hunter (Bild) und Megablast. Der Berner Studer TM ist für die Aufwärmrunde besorgt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/rodney_hunter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 10:59:35 GMT</pubDate>
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<title>Unter einer anderen Sonne geboren</title>
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<description><![CDATA[ <b>CineABC</b><br /><h1>Unter einer anderen Sonne geboren</h1><p>Die 1905 geborene Warda Bleser-Bircher war Geologin, Paläontologin, Botanikerin und Künstlerin. Die unkonventionelle Forscherin setzte sich gegen viele Vorurteile durch. Mit 100 Jahren lernte sie noch den Umgang mit dem Computer. Jens-Peter Rövekamps Film ist das Porträt dieser faszinierenden Frau und Pionierin.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/unter_einer_anderen_sonne_geboren/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 11:04:36 GMT</pubDate>
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<title>Stiller Has spielt «Am Schluss»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mühleplatz Thun</b><br /><h1>Stiller Has spielt «Am Schluss»</h1><p>Vor knapp zwei Jahren ist Stiller Has abermals ein Erfolgswerk gelungen: «So verdorbe» heisst es. Darauf befinden sich zehn Songs, die allesamt von Sucht und Sehnen, Lebenslust und Todesahnung handeln. Und niemand kann solche Gefühle besser transportieren als der Frontmann der Band, Endo Anaconda. Live zu erleben gibts den schwermütigen Berner am Festival «Am Schluss» in Thun.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/stiller_has_spielt_lam_schlussr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 12:28:59 GMT</pubDate>
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<title>Esther Marrow und The Harlem Gospel Singers
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<description><![CDATA[ <b>Kursaal</b><br /><h1>Esther Marrow und The Harlem Gospel Singers
</h1><p>Ihr unverwechselbarer Sound, bestehend aus traditionellen Gospelsongs, angereichert mit Jazz-, Blues- und Soulelementen, hat sie bekannt gemacht. Heute gehören Esther Marrow und The Harlem Gospel Singers zu den weltweit erfolgreichsten Gospelformationen. Jahr für Jahr inszenieren sie eine aufwändige Show rund um die grosse afroamerikanische Musiktradition. Nun tritt die Gruppe im Kursaal auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/esther_marrow_und_the_harlem_gospel_singers/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 15:05:17 GMT</pubDate>
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<title>Metal Christmas Festival</title>
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<description><![CDATA[ <b>Festhalle Bea Expo</b><br /><h1>Metal Christmas Festival</h1><p>Am Metal Christmas Festival haben Fans der harten Töne gleich sieben gute Gründe zum Feiern. Erstmals findet nämlich in Bern ein ganztägiges Festival statt, an dem sieben internationale Bands auftreten, darunter etwa The Sorrow aus Vorarlberg, die das Festival eröffnen und die apokalytischen Reiter aus Deutschland. Den krönenden Abschluss bildet das sechsköpfige Batallion von Sabaton aus Schweden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/metal_christmas_festival/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 15:08:48 GMT</pubDate>
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<title>DJ-Set von Hot-Chip-Mastermind Joe Goddard</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>DJ-Set von Hot-Chip-Mastermind Joe Goddard</h1><p>Joe Goddard ist einer der beiden Gründer von Hot Chip, sorgt mit dem Synthesizer für die poppigen Klänge der Band, gibt auch mal mit Schlaginstrumenten den Takt an und verwandelt mit seiner Stimme die Synthpop-Songs in wunderbare Hymnen. Von London aus hat er mit Hot Chip die Konzertbühnen der Welt erobert. Nun hat Joe Goddard solo und als DJ die Tanzfläche des Bonsoir im Visier. Are you ready for the Floor?<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/dj-set_von_hot-chip-mastermind_joe_goddard/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 13:27:39 GMT</pubDate>
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<title>Soul Flush mit den DJs Roy und Fonkeechild</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk Club</b><br /><h1>Soul Flush mit den DJs Roy und Fonkeechild</h1><p>Ob Old-School- oder Nu-Skool-Breaks, ob East Coast oder West Coast, ob Gangsta Rap oder UK-Underground, ob brandneue Party-Tunes oder Black-Music-Klassiker. In der monatlichen Partyreihe «Soul Flush» bringen die beiden Berner DJs Roy und Fonkeechild im Wasserwerk auf den Plattenteller, was in den letzten drei Jahrzehnten unter dem Sammelbegriff Hip Hop die Clubs der Welt in Wallung gebracht hat.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/soul_flush_mit_den_djs_roy_und_fonkeechild/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 13:33:21 GMT</pubDate>
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<title>Klassische Schönheiten</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/klassische_schonheiten/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Klassische Schönheiten</h1><p>Das Berner Kammerorchester setzt an seinem Festkonzert auf Opernmusik von Mozart, Schoeck und Humperdinck. Als Solistinnen treten die Sopranistin Julia Novikova und die Mezzosopranistin Christina Daletska auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/klassische_schonheiten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 08:54:17 GMT</pubDate>
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<title>«Sex ist der fragilste Punkt des Menschen»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lsex_ist_der_fragilste_punkt_des_menschenr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus</b><br /><h1>«Sex ist der fragilste Punkt des Menschen»</h1><p>In der neuen Produktion der Theatergruppe Club 111 dreht sich alles um Sex. Unter der Regie von Meret Matter beleuchten fünf Schauspieler und ein Musiker auf der Schlachthaus-Bühne verschiedene Aspekte der Fleischeslust.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lsex_ist_der_fragilste_punkt_des_menschenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 12:13:09 GMT</pubDate>
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<title>Ein musikalischer Tausendsassa feiert Weihnachten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bären Buchsi</b><br /><h1>Ein musikalischer Tausendsassa feiert Weihnachten</h1><p>Patrik Zeller schreibt nebst Theater- und Filmmusik auch Stücke für seine drei Bandprojekte Play Patrik, Morphologue und Feet Peals. Gemeinsam präsentieren sie im Bären Buchsi die etwas andere «Zäller Wiehnacht». <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/ein_musikalischer_tausendsassa_feiert_weihnachten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:04:41 GMT</pubDate>
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<title>Schmidt erklärt uns die Welt mit komischen Geschichten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Schmidt erklärt uns die Welt mit komischen Geschichten</h1><p>Im Café Kairo liest der Autor Jochen Schmidt aus seinem neuen Erzählband «Weltall. Erde. Mensch». Aber am besten lernt man seine Texte sowieso auswendig, um in allen Lebenslagen daraus zitieren zu können.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/schmidt_erklart_uns_die_welt_mit_komischen_geschichten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:10:46 GMT</pubDate>
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<title>Aisheen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Aisheen</h1><p>Der Dokumentarfilm des Schweizers Nicolas Wadimoff zeichnet ein erschütterndes Bild vom Gaza-Streifen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/aisheen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 11:23:54 GMT</pubDate>
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<title>Am Bach</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Am Bach</h1><p>Die Walliser Dichterin Bernadette Lerjen-Sarbach gestaltet mit der Camerata Bern eine Matinée.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/am_bach/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:24:25 GMT</pubDate>
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<title>Troubadouren mit Traktor und Trompeten</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/troubadouren_mit_traktor_und_trompeten/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bären Buchsi</b><br /><h1>Troubadouren mit Traktor und Trompeten</h1><p>Das Traktorkestar tauft im ISC sein erstes Album, «iz dusËe». Die mitreis-sende Platte ist Resultat der eigenwilligen Sichtweise der Berner Balkanbläser, die bereits am Festival in GucËa reüssieren konnten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/troubadouren_mit_traktor_und_trompeten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 14:52:28 GMT</pubDate>
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<title>Puppentheater-Persiflage auf Bollywood </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/puppentheater-persiflage_auf_bollywood/</link>
<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Puppentheater-Persiflage auf Bollywood </h1><p>Harmlose Inhalte mit düsterem Hintergrund: Die Puppentheater-Gruppe Katkatha aus Indien entlarvt im Tojo mit ihrer Performance «Bollywood Bandwagon» die Hindi-Filmindustrie aus Mumbai.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/puppentheater-persiflage_auf_bollywood/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:34:05 GMT</pubDate>
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<title>Der Glüxsirup</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/der_gluxsirup/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellertheater Katakömbli</b><br /><h1>Der Glüxsirup</h1><p>Das neue Märchen von Jürg von Neuenegg handelt von einem König, der stets traurig ist. Gnom Erulino ist im Besitz eines Wundermittels, dem Glückssirup. Dass der miesgelaunte Regent auf den Muntermacher abfährt, liegt auf der Hand. Nur hat das Ganze den einen oder andern Haken. Ulrich W. Kästli führt Regie. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/der_gluxsirup/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:41:57 GMT</pubDate>
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<title>Kompanie Silke Z.</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kompanie_silke_z_/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Kompanie Silke Z.</h1><p>Die Kölner Choreografin Silke Z. wendet sich mit ihren Arbeiten zwar an ein jüngeres Publikum, spricht aber auch Erwachsene an. In der aktuellen Produktion «It&amp;rsquo;s a Man&amp;rsquo;s World» fragt sie mittels Superhelden nach den männlichen Rollenbildern. Es sind Themen, die in der Pubertät wichtig werden: Körperlichkeit, Vorbilder und wie eine Frau alles durcheinanderbringen kann. Ab 10 Jahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kompanie_silke_z_/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:44:01 GMT</pubDate>
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<title>«Jim Knopf» als Musical</title>
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<description><![CDATA[ <b>Das Zelt, Allmend</b><br /><h1>«Jim Knopf» als Musical</h1><p>Wer erinnert sich nicht gerne an Lummerland, die Insel mit zwei Bergen, und ihre beiden Helden, Jim Knopf und Lukas, den Lokomotivführer? Das Kinderbuch von Michael Ende erfreut sich auch fünfzig Jahre nach seiner Veröffentlichung grosser Beliebtheit. Im «Kinderzelt» werden die aufregenden Abenteuer der beiden Freunde nun als Familienmusical aufgeführt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ljim_knopfr_als_musical/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:46:23 GMT</pubDate>
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<title>«Waidmannsheil!» mit Strohmann-Kauz</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>«Waidmannsheil!» mit Strohmann-Kauz</h1><p>Zwei Jäger sitzen auf einem Hochsitz, es sind die beiden Nörgler Frank (Rhaban Straumann) und Bänz (Matthias Kunz). Weit und breit ist kein Tier in Sicht, und so reden sich die beiden halt um Kopf und Kragen. Autorin Susanne Hinkelbein hat im Stück «Waidmannsheil!» schwarzen Humor mit Gesellschaftspolitik gekreuzt. Das Ergebnis: ein Kabarett mit Hang zu kafkaesker Tragik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lwaidmannsheil!r_mit_strohmann-kauz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:49:08 GMT</pubDate>
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<title>Hanna Schygulla</title>
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<description><![CDATA[ <b>Casino Theater Burgdorf</b><br /><h1>Hanna Schygulla</h1><p>Der Regisseur Rainer Werner Fassbinder hatte Hanna Schygulla entdeckt und gefördert. Lange Zeit war sie die Vorzeigefrau des deutschen Kinos und Theaters. In ihrem Chansonprogramm «Aus meinem Leben» lässt die 66-Jährige ihr ereignisreiches Leben noch einmal Revue passieren. Sie wird begleitet von Stephan Kanyar am Klavier.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/hanna_schygulla/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:51:25 GMT</pubDate>
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<title>Glücks Schoggi</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturfabrik Bigla</b><br /><h1>Glücks Schoggi</h1><p>Offener Tag im Atelier du Chocolat des Confiseurs Georges Glück: Unter den Besuchern befindet sich ein Kernphysiker, der ein ziemliches Chaos verursacht. Regisseur Peter Leu hat die Komödie von Damian Zingg ins Berndeutsche übersetzt. Gespielt wird sie von Mitgliedern der Berner Theater Companie. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/glucks_schoggi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:54:18 GMT</pubDate>
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<title>Aaron Goldberg</title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club</b><br /><h1>Aaron Goldberg</h1><p>Der hochklassige Jazzpianist Aaron Goldberg wird Bern zum dritten Mal beehren. Der 36-Jährige, der unter anderen mit Joshua Redman, Guillermo Klein und Wynton Marsalis arbeitete, pflegt einen geschmackvoll temperierten Anschlag auf seinem Instrument &amp;ndash; und einen breiten Horizont. Sein Trio swingt mit lateinamerikanischen Rhythmen und Einflüssen aus dem arabischen Raum.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/aaron_goldberg/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:56:45 GMT</pubDate>
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<title>Kamilya Jubran und Werner Hasler</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Kamilya Jubran und Werner Hasler</h1><p>«Wanabni» heisst das neuste Projekt eines ungleichen Musikerduos. Kamilya Jubran ist eine palästinensische Sängerin und Oud-Spielerin, Werner Hasler ein Trompeter und Elektronik-Experimentierer aus Basel. Gemeinsam kreieren die beiden eine Mischung aus Oud-Spiel, arabischem Gesang, Trompete und elektronischen Klängen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/kamilya_jubran_und_werner_hasler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:58:33 GMT</pubDate>
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<title>Gentleman auf Tour</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grosse Halle Reitschule</b><br /><h1>Gentleman auf Tour</h1><p>«Diversity» heisst das fünfte Studioalbum des deutschen Reggaemusikers Tillmann Otto alias Gentleman, das im Frühling erschienen und stilistisch wohl sein vielfältigstes ist. Auf Tour ist der zwischen Köln und Kingston wirkende Künstler mit Evolution, seiner neu formierten Begleitband aus vielen ihm vertrauten Musikern. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/gentleman_auf_tour/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 10:01:25 GMT</pubDate>
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<title>Gala mit Greg Gisbert
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Gala mit Greg Gisbert
</h1><p>Das Swiss Jazz Orchestra spielt eine Gala mit dem US-Jazz-Trompeter Greg Gisbert. Gisbert hat mit Grössen wie Dizzy Gillespie, Frank Sinatra und Stevie Wonder gespielt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/gala_mit_greg_gisbert/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 10:05:47 GMT</pubDate>
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<title>Ensemble Proton Bern feiert Premiere</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Ensemble Proton Bern feiert Premiere</h1><p>Das neu gegründete Ensemble Proton Bern will ausschliesslich zeitgenössische Musik aufführen. In der Dampfzentrale wird es zum «Ensemble in Residence». Am ersten Konzert erklingen Werke von Schweizer Komponisten, unter anderem vom Berner Hermann Meier das Bläserquintett. Dabei kommt ein neu entwickeltes Kontrafagott zum Einsatz, das Kontraforte. Weiter stehen Stücke von Balz Trümpy, Michel Roth und Jacques Wildberger auf dem Programm.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ensemble_proton_bern_feiert_premiere/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 10:16:50 GMT</pubDate>
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<title>Weihnachtsmusik mit der Berner Kantorei</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Münster</b><br /><h1>Weihnachtsmusik mit der Berner Kantorei</h1><p>Zusammen mit der Zürcher Kantorei zu Predigern singt die Berner Kantorei (Bild) weihnächtliche Kantaten des Dresdner Barock. Als Schweizer Erstaufführung sind etwa die Missa Nativitatis Domini von Jan Dismas Zelenka, das Motetto pastorale von Giovanni Alberto Ristori und die Pastorale von Johann David Heinichen zu hören. Die Leitung hat Johannes Günther.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/weihnachtsmusik_mit_der_berner_kantorei/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 10:18:51 GMT</pubDate>
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<title>Alexander Hahn</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstraum Oktagon</b><br /><h1>Alexander Hahn</h1><p>Der 1954 in Rapperswil geborene und heute in New York lebende Künstler hat sich den neuen Medien verschrieben. Thematisch befasst sich Alexander Hahn etwa mit den Grenzen zwischen Wissenschaft und Science Fiction. Zusätzlich zur Ausstellung im Oktogon ist in der Fabrik Burgdorf (Lyssachstrasse 112) eine Videoinstallation von Hahn zu sehen. (Bild: «Tidal Force», 2010).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/alexander_hahn/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 10:26:08 GMT</pubDate>
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<title>Kunst aus dem Zigarettenautomaten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Les Amis</b><br /><h1>Kunst aus dem Zigarettenautomaten</h1><p>Zigarettenautomaten in Beizen werden immer rarer. Und jetzt gibt es gar einen Automaten, aus dem keine Zigaretten, sondern hoppla, Kunstwerke rauspurzeln. Der Les Amat im Les Amis ist gefüllt mit Werken von zehn Kunstschaffenden aus Bern. Die Kleinode in der Grösse einer Zigarettenschachtel können im Wohnzimmer des Les Amis für 7.50 Franken aus dem nostalgischen Automaten gezogen werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/kunst_aus_dem_zigarettenautomaten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 10:28:53 GMT</pubDate>
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<title>Nicole Hametner mit Fotografien</title>
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<description><![CDATA[ <b>Marks Blond Project</b><br /><h1>Nicole Hametner mit Fotografien</h1><p>Einsame Wälder, verlassene Gebäude, funkelnde Schmuckstücke oder einzigartige Objekte aus Flora und Fauna bilden die Sujets der in Bern wohnhaften Fotokünstlerin Nicole Hametner. Die dunklen und fast immer menschenleeren Bilder strahlen Brillanz und Stille aus und erschaffen eine geheimnisvoll-melancholische Atmosphäre.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/nicole_hametner_mit_fotografien/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 10:32:26 GMT</pubDate>
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<title>«A Medieval Christmas»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Historisches Museum</b><br /><h1>«A Medieval Christmas»</h1><p>Studierende des Instituts für englische Sprachen und Literaturen der Universität Bern haben in Zusammenarbeit mit Regisseur Hans Peter Incondi eine theatralische Führung durch das Historische Museum Bern erarbeitet. «A Medieval Christmas» ist ein mittelalterliches Weihnachtsspiel in englischer Sprache.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/la_medieval_christmasr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 10:34:57 GMT</pubDate>
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<title>Literarische Führung zu «Lust und Laster»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum und ZPK</b><br /><h1>Literarische Führung zu «Lust und Laster»</h1><p>Die Schauspielerin Michaela Wendt ist in vielen Berner Museen bekannt für ihre Führungen. Als Vorleserin hat sie sich spezialisiert auf literarische Rahmenprogramme zu laufenden Ausstellungen. Im Kunstmuseum liest sie vor ausgewählten Exponaten Ausschnitte aus Texten zu den Todsünden Hochmut, Geiz, Neid und Zorn. Im Zentrum Paul Klee zur Völlerei, Trägheit und Wollust.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/literarische_fuhrung_zu_llust_und_lasterr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 10:06:33 GMT</pubDate>
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<title>Bänz Friedli liest Pendlergeschichten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum</b><br /><h1>Bänz Friedli liest Pendlergeschichten</h1><p>«Ich pendle, also bin ich» heisst die Sammelausgabe der «20-Minuten»-Kolumnen von Bänz Friedli. Im Rahmen der Ausstellung «Stadt vor Augen &amp;ndash; Landschaft im Kopf» liest der Zürcher Hausmann und Journalist aus seinem Buch und erzählt Geschichten, die Herr und Frau Schweizer Tag für Tag in Zug, Tram oder Bus erleben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/banz_friedli_liest_pendlergeschichten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 10:42:27 GMT</pubDate>
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<title>Chat noir, chat blanc</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Chat noir, chat blanc</h1><p>In Emir Kusturicas Balkanjuwel aus dem Jahr 1998 wird der Schwarzhändler Matko (Bajram Severdzan) vom Gangster Dadan (Srdan Todorovic) übers Ohr gehauen. Daneben gehts um eine wunderschöne Liebesgeschichte und überzeichnete Klischees. Eine schräge, ironische und märchenhafte Zigeunerballade mit grossartigem Soundtrack.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/chat_noir_chat_blanc/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 10:45:21 GMT</pubDate>
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<title>Männlichkeitswahn</title>
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<description><![CDATA[ <b>Aula im Progr</b><br /><h1>Männlichkeitswahn</h1><p>Rummelsnuff ist der Popeye des Berliner Musik-Untergrunds. In der Theater-Soap «schnäu &amp; dräckig» und an der Party danach tritt der rauhe Chansonnier in Erscheinung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/mannlichkeitswahn/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 11:52:07 GMT</pubDate>
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<title>Tomazobi präsentiert seine Weihnachts-Hörspiel-CD</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/tomazobi_prasentiert_seine_weihnachts-horspiel-cd/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Tomazobi präsentiert seine Weihnachts-Hörspiel-CD</h1><p>Fans der Berner Guerilla-Troubadouren Tomazobi dürfen sich freuen. Passend zur Weihnachtszeit zaubert das freche Trio eine Hörspiel-CD aus seinem Geschenksack. «Uf dr Suechi nach de verlorene Gschänkli» heisst das Weihnachtsmärchen. Und wer Tomazobi kennt, der weiss, das es sich dabei nicht um eine romantisch-besinnliche Geschichte handelt. Vielmehr haben die drei gegen Eisköniginnen, Krokodile und Fledermaus-Armeen zu kämpfen. In der Cappella und im Rössli stellen sie ihr Weihnachtsspecial vor.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/tomazobi_prasentiert_seine_weihnachts-horspiel-cd/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 15:54:11 GMT</pubDate>
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<title>Sens Unik auf Abschiedstournee</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kufa Lyss</b><br /><h1>Sens Unik auf Abschiedstournee</h1><p>Vier neue Songs und eine Best-of-Platte &amp;ndash; die Lausanner Band  Sens Unik will es noch einmal wissen und ist zurück auf den kleinen und grossen Bühnen dieses Landes. Mit Hits wie «Paquito», «Laisse toi aller» und «Original» schrieben Just One, Carlos Leal, Déborah und Laurent Biollay in den Neunzigerjahren Schweizer Hip-Hop-Geschichte und heimsten zahlreich Preise ein. Damit könnte nun endgültig Schluss sein. Zwanzig Jahre nach ihrer Gründung befinden sich die Lausanner auf ihrer ersten (und letzten?) Abschiedstournee.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/sens_unik_auf_abschiedstournee/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 15:57:06 GMT</pubDate>
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<title>Raphaël Delan &amp; Boba Fett bringen Soul</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sous Soul</b><br /><h1>Raphaël Delan &amp; Boba Fett bringen Soul</h1><p>Is it soul? lautet die Frage, wenn der Berner DJ Raphaël Delan im Sous Soul in seiner umfangreichen Plattensammlung wühlt. Soul ist vielerorts zu finden und dementsprechend breit ist das musikalische Spektrum, mit dem er das Kellergewölbe in der unteren Altstadt beschallt. Seit zwei Jahrzehnten ist Raphaël Delan als DJ tätig, sein Repertoire nicht nur abend-, sondern partyreihenfüllend. In der Reihe «Is it soul» im Sous Soul teilt er das DJ-Pult jeweils mit einem Berner DJ-Kollegen, dieses Mal mit Boba Fett.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/raphael_delan_a_boba_fett_bringen_soul/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 10:41:12 GMT</pubDate>
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<title>Disko «Völlig losgelöst»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo in der Reitschule</b><br /><h1>Disko «Völlig losgelöst»</h1><p>Alle Jahre wieder kommt die Tojo-Disko auf die Erde nieder und bringt uns Musik aus den achtziger Jahren. Legendäre Hits aus der Neuen Deutsche Welle, dem New Wave, Italo-Pop, Kuschelrock und was es sonst noch alles gab. Getanzt wird offen, aber auch geschlossen, wenn es denn das Stück bedingt. Für die Stimmung auf der Tanzfläche sorgen die DJs HuG und Fäb, für das bewegte Bild VJ Finn Damaged.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/disko_lvollig_losgelostr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 10:44:49 GMT</pubDate>
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<title>Schau, aber schau genau </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/schau_aber_schau_genau/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Schau, aber schau genau </h1><p>Körper, zwei Plattenspieler und ein paar geniale minimale Bühnenbauten: Arbeiten wie «Chouf Ouchouf» von Martin Zimmermann und Dimitri de Perrot bieten mit kleinsten Mitteln grössten Ausdruck.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/schau_aber_schau_genau/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 08:48:36 GMT</pubDate>
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<title>Ein Spitzen-Cru: der Fankhauser Jahrgang 2010</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/ein_spitzen-cru_der_fankhauser_jahrgang_2010/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Ein Spitzen-Cru: der Fankhauser Jahrgang 2010</h1><p>Im Bierhübeli gibt Philipp Fankhauser den Startschuss zur Tour mit seinem neuen Album, «Try My Love». Der Thuner Blueser klingt darauf so souverän wie selten zuvor. Es ist das Resultat eines langen Reifeprozesses.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/ein_spitzen-cru_der_fankhauser_jahrgang_2010/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 08:54:46 GMT</pubDate>
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<title>Eine Art Familientreffen im malerischen Rüttihubelbad</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rüttihubelbad Walkringen</b><br /><h1>Eine Art Familientreffen im malerischen Rüttihubelbad</h1><p>Die 8. Rüttihubeliade bringt zum Jahresende Kammermusik von der Klassik bis zur Moderne ins Rüttihubelbad. Neun Konzerte an fünf Tagen versprechen hochkarätige Instrumentalisten und weihnachtliche Stimmen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/eine_art_familientreffen_im_malerischen_ruttihubelbad/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 09:02:48 GMT</pubDate>
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<title>Wiederaufnhame von «Parzival»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/wiederaufnhame_von_lparzivalr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Vidmar 1, Liebefeld</b><br /><h1>Wiederaufnhame von «Parzival»</h1><p>Lukas Bärfuss&amp;rsquo; «Parzival» kommt erneut auf die Bühne der Vidmarhallen. In der Rolle des Helden watet Milva Stark durch den Sumpf des Lebens. Inszenierung: Matthias Kaschig.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/wiederaufnhame_von_lparzivalr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 16:13:43 GMT</pubDate>
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<title>Ein unterschätztes Schweizer Phänomen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ein_unterschatztes_schweizer_phanomen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Ein unterschätztes Schweizer Phänomen</h1><p>Das Publikum verbucht sie fälschlicherweise unter «jeder kann mitmachen». Ein Teil der Kunstschaffenden möchte sie ganz abschaffen. Doch Weihnachtsausstellungen sind besser als ihr Ruf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ein_unterschatztes_schweizer_phanomen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:49:08 GMT</pubDate>
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<title>«Vieles kann in die Hose gehen»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lvieles_kann_in_die_hose_gehenr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>«Vieles kann in die Hose gehen»</h1><p>Robert Stofer ist Schauspieler und einer von vier Gastgebern des  der Tojo-Variété-Serie «Lustiger Dienstag». Aus Anlass des 50-Jahr-Jubiläums steht er Red und Antwort.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lvieles_kann_in_die_hose_gehenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 09:41:37 GMT</pubDate>
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<title>Small World</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/small_world/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Kinos</b><br /><h1>Small World</h1><p>Bruno Chiche hat den gleichnamigen Roman des Schweizer Autors Martin Suter aus dem Jahr 1997 verfilmt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/small_world/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 10:10:47 GMT</pubDate>
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<title>Papagallo und Gollo </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/papagallo_und_gollo/</link>
<description><![CDATA[ <b>Das Zelt, Allmend</b><br /><h1>Papagallo und Gollo </h1><p>Gollo (T. J. Gyger) ist ein Abenteurer, der die ganze Welt bereisen möchte. In Australien war er schon, am Nordpol und in Asien. Begleitet wird er dabei von Papagallo, der immer wieder für Chaos sorgt. In ihrem aktuellen Programm erzählen die beiden mit Liedern von ihren Reisen und zünden zum Schluss die grosse Kinderdisco.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/papagallo_und_gollo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:01:32 GMT</pubDate>
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<title>«Umcho cha vorcho»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>«Umcho cha vorcho»</h1><p>Das aktuelle Stück der Liebhaberbühne Biel erzählt die Geschichte der Familie Henk, die jeden vernichtet, der ihr nicht passt. Bei der Erbverteilung gehen die Mordsspiele auch innerhalb des Clans los. Die Inszenierung von Rolf Gilomen basiert auf dem Comedy-Thriller «Moorgang» von Norman Robbins.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lumcho_cha_vorchor/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:06:12 GMT</pubDate>
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<title>Entwurzelt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Entwurzelt</h1><p>Franziska Müller und Tobias Lambrecht präsentieren im Ono ihr erstes Hörspiel.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/entwurzelt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 22:45:35 GMT</pubDate>
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<title>Heiniger Abend</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Heiniger Abend</h1><p>Der Langnauer Liedermacher Tinu Heiniger feiert in der Cappella ein besonderes Weihnachtsfest. Mit Liedern und Geschichten zu Gitarre, Mundharmonika und Klarinette lädt er zum Heiniger Abend: poetisch, ein wenig besinnlich und sogar zum Mitsingen. Da fühlt man sich fast wie zu Hause unter dem Weihnachtsbaum.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/heiniger_abend/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:11:53 GMT</pubDate>
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<title>Bushwac stellt zweites Album vor</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Bushwac stellt zweites Album vor</h1><p>Der Hip-Hop des Duos Paed Conca und Steve Buchanan ist eingedampft aufs Nötigste. Ein schlanker Groove, jazzige Klarinettensprengsel, Industrial-Samples und eine Stimme, die in scheinbar flockigem Gesprächston politische Probleme verhandelt. Das neue Album, «Fight, and if you can&amp;rsquo;t fight, kick; if you can&amp;rsquo;t kick, bite!», erscheint in voller Länge nur digital.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/bushwac_stellt_zweites_album_vor/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:16:46 GMT</pubDate>
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<title>Heiliger Abend mit Ensemble La Corona</title>
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<description><![CDATA[ <b>Heiliggeistkirche</b><br /><h1>Heiliger Abend mit Ensemble La Corona</h1><p>Das Weihnachtskonzert steht im Zeichen der barocken Instrumentalmusik von Telemann, Johannes Bernhard Bach und Johannes Sebastian Bach. Jürg Brunner (hinten rechts) spielt zusammen mit dem Ensemble La Corona: Evelin Aebli und Claudia Petersen (Violinen) Matthias Jäggi (Viola), Martin Birnstiel (Cello) und Manuel Jaggi (Traversflöte). Auf dem Bild fehlt der Geiger Giorgio San Vito.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/heiliger_abend_mit_ensemble_la_corona/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:21:22 GMT</pubDate>
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<title>400. Konzert des Berner Bach-Chors</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>400. Konzert des Berner Bach-Chors</h1><p>400 Konzerte in 44 Jahren. Das ist die stolze Bilanz des Berner Bach-Chors. Zum 399. Konzert am 23.12. und zum Jubiläumskonzert am Stephanstag wird im Kultur-Casino das Oratorium «Solomon» von Georg Friedrich Händel angestimmt. Die Leitung hat Theo Loosli inne, der nicht weniger als 340 dieser 400 Konzerte dirigierte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/400_konzert_des_berner_bach-chors/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 11:24:20 GMT</pubDate>
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<title>«Hinter offenen Türen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadtgalerie im Progr</b><br /><h1>«Hinter offenen Türen»</h1><p>Mit der von Martin Waldmeier kuratierten Gruppenausstellung «Hinter offenen Türen» blickt die Stadtgalerie in die Kulissen des Kunstbetriebs. Habib Asal, Marina Belobrovaja, Alain Jenzer, Mariann Oppliger und Lerato Shadi thematisieren in ihren Werken die Vermarktung von Kunst genauso wie das Cüplitrinken an den Vernissagen. (Im Bild: «Stelldichein» von Habib Asal). <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lhinter_offenen_turenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:26:53 GMT</pubDate>
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<title>Norbert Eggenschwiler</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Kunstreich</b><br /><h1>Norbert Eggenschwiler</h1><p>Der Bildhauer Norbert Eggenschwiler stellt in der Galerie Kunstreich Zeichnungen und Skulpturen aus. Seine Werke basieren auf einem intensiven Naturstudium. Die Zeichnungen dienen als Arbeitsgrundlage für seine plastischen Arbeiten. Für die Skulpturen verwendet Eggenschwiler nebst Steinen verschiedener Härtegrade auch Bronze, Gusseisen oder Holz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/norbert_eggenschwiler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:28:57 GMT</pubDate>
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<title>Schlöflen auf der Eisbahn </title>
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<description><![CDATA[ <b>Bundesplatz</b><br /><h1>Schlöflen auf der Eisbahn </h1><p>Auf dem Bundesplatz, wo vor Kurzem noch jeder Rappen gezählt hat, kommt die Kunsteisbahn fürs Schlöflen zu stehen. Weil die Wortdeutungen von Kanton zu Kanton verschieden sind, sei für frisch Zugezogene erwähnt, dass damit nicht «ein Nickerchen machen» gemeint ist. Sondern das je nach Können mehr oder weniger elegante Rundendrehen mit Kufen auf Eis. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/schloflen_auf_der_eisbahn/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:34:01 GMT</pubDate>
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<title>Franz Dodel liest und stellt aus</title>
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<description><![CDATA[ <b>Raum</b><br /><h1>Franz Dodel liest und stellt aus</h1><p>Der Berner Schriftsteller Franz Dodel wurde mehrmals ausgezeichnet für sein gigantisches Poem «Nicht bei Trost. Haiku, endlos». Inzwischen umfasst das Gedicht im gleichbleibenden Rhythmus der 5-7-5-7 Silben über 18 000 Zeilen. Im Raum stellt Dodel Arbeitsmaterial aus und liest auch. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/franz_dodel_liest_und_stellt_aus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:35:46 GMT</pubDate>
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<title>Tanzen, tanzen, tanzen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum</b><br /><h1>Tanzen, tanzen, tanzen</h1><p>Wer will, kann sich die richtig lange Partyschiene ins neue Jahr legen. Der Berner Veranstalter Ammonit fängt bereits am 23. damit an und hält bis Neujahr durch. Die erste Haltestelle ist die Sirion Night mit Künstlern der gleichnamigen Plattenfirma. Die Männer des Abends sind die House-DJs Kruse und Nürnberg (im Bild). Zuvor fegen Jon Donson, Frango und Feodor über das Trassee.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/tanzen_tanzen_tanzen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:44:26 GMT</pubDate>
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<title>La grande bouffe</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>La grande bouffe</h1><p>Vier Freunde treffen sich zum letzten grossen Fressen, um sich gemeinsam in die ewigen Jagdgründe zu befördern. Es wird gefressen, gerülpst, gefurzt und gepoppt. Bei seinem Erscheinen 1973 sollen ein paar Menschen vor lauter Schreck ob so viel Obszönität in Ohnmacht gefallen sein. Kein Film passt besser zur Ausstellung «Lust und Laster» als Marco Ferreris Meisterwerk.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_grande_bouffe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:46:37 GMT</pubDate>
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<title>Bern feiert - die Silvesterpartys im Überblick (2010)</title>
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<description><![CDATA[ <b>Silvester 2010</b><br /><h1>Bern feiert - die Silvesterpartys im Überblick (2010)</h1><p>Klar, am einfachsten wäre es, kurz vor Mitternacht das Handy abzustellen, einen Baldriantee zu trinken, die Ohrstöpsel zu montieren und sich dann im Bett zu verkriechen. Dieser Plan ist wie gemacht für Sie? Dann dürfen Sie getrost weiterklicken. Wer hingegen Silvester nicht in den eigenen vier Wänden verbringen möchte, der ist hier goldrichtig. Die Kulturagenda liefert Ihnen einen Silvesterparty-Überblick, damit Sie im Festgetümmel nicht schon vor zwölf den Kopf verlieren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/bern_feiert_-_die_silvesterpartys_im_uberblick_(2010)/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 17:24:15 GMT</pubDate>
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<title>Ensemble Neue Horizonte Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Ensemble Neue Horizonte Bern</h1><p>Das Ensemble Neue Horizonte Bern widmet dem belgischen Komponisten Henri Pousseur zwei Konzertprogramme. Diese sind einerseits als Hommage an den letztes Jahr verstorbenen Musiker gedacht, andererseits warten sie mit Neuinterpretationen seiner Werke auf. Das Ensemble hat sich unter anderem mit Kompositionen aus «Vôtre Faust», «Mnemosyne» und «Icare» auseinandergesetzt. In der Dampfzentrale ist die Tochter des Komponisten, die Mezzosopranistin Marianne Pousseur, zu Gast.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ensemble_neue_horizonte_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 15:45:15 GMT</pubDate>
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<title>Max Rüdlinger liest, das Duo Infiammabile spielt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Max Rüdlinger liest, das Duo Infiammabile spielt</h1><p>«Wenn man genau hinschaut, gibt es gar nicht so vieles, das einen interessiert. In meinem Fall sind es Bücher, Frauen und Räder &amp;ndash; und zwar in dieser Reihenfolge» &amp;ndash; dies schreibt Max Rüdlinger in seiner Autobiographie. «Das Recht auf Memoiren» ist eine Sammlung schnappschussartiger Episoden aus seinem Leben. Im Ono liest der Schweizer Schauspieler und Autor daraus vor. Das Duo Infiammabile umrahmt seinen Auftritt mit Musik aus dem Balkan.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/max_rudlinger_liest_das_duo_infiammabile_spielt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 15:20:50 GMT</pubDate>
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<title>Swiss Jazz Orchestra &amp; Friends</title>
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<description><![CDATA[ <b>Das Zelt, Allmend</b><br /><h1>Swiss Jazz Orchestra &amp; Friends</h1><p>Sie haben sich gegenseitig einen Bubentraum erfüllt, das Swiss Jazz Orchestra und eine Handvoll Schweizer Popstars. Vor drei Jahren veröffentlichten sie ein gemeinsames Album, «Buebetröim». Es schlug ein wie eine Bombe. Kein Wunder folgte bald darauf der zweite Streich: «Buebetröim Vol. 2». Wie es tönt, wenn Sina, Ritschi, Marc Sway, Michael von der Heide, Freda Goodlett, Philipp Fankhauser, Gigi Moto, Heidi Happy und Adrian Stern in Begleitung einer Bigband auftreten, das kann man im Zelt auf der Allmend herausfinden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/swiss_jazz_orchestra_a_friends/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 15:53:44 GMT</pubDate>
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<title>Disco für die Frau</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/disco_fur_die_frau/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Disco für die Frau</h1><p>Kaum hat das neue Jahr begonnen, steht auch schon wieder die «Welle», die Disco für die Frau, auf dem Programm des Kulturhofs Schloss Köniz. Für einen flotten Auftakt dieser Partyreihe sorgen die DJs Bunny und Laura Kane. Ladys, die eine Woche nach Silvester bereits wieder in Festlaune sind, dürfen dort nach Herzenslust feiern und tanzen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/disco_fur_die_frau/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 15:59:31 GMT</pubDate>
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<title>Weihnachten 2010: Nachfeiern</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/weihnachten_2010_nachfeiern/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Weihnachten 2010: Nachfeiern</h1><p>Der Bauch ist voll, die Weinflasche leer&amp;hellip; aber trotzdem noch nicht genug? Dann wird nachgefeiert. Eine Menge an Bars und Clubs öffnet an Heilig- und am Weihnachtsabend für das unersättliche Partyvolk die Türen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/weihnachten_2010_nachfeiern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 10:47:19 GMT</pubDate>
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<title>676 Nuevotango Quintett</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/676_nuevotango_quintett/</link>
<description><![CDATA[ <b>BeJazz Club</b><br /><h1>676 Nuevotango Quintett</h1><p>Das «Tucuman 676» war in den frühen 60er-Jahren ein bekanntes Lokal in Buenos Aires, in dem auch der argentinische Komponist und Begründer des Tango Nuevo, Astor Piazzolla, oft anzutreffen war. Nach dem Vorbild dieses Lokals, haben die Vereine tiempoSur und BeJazz letztes Jahr die Reihe «Vidmar 676» gestartet. Seither gibt es jeweils am ersten Donnerstag im Monat Tango Nuevo zu hören, eine Mischung aus klassischem argentinischen Tango und moderneren amerikanischen Musikstilen. Das erste Konzert des Jahres spielt eine fünfköpfige Band um das Nuevotango-Hausensemble von Michael und Daniel Zisman.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/676_nuevotango_quintett/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 17:35:32 GMT</pubDate>
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<title>«All about the Song»-Tour von Ivo</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>«All about the Song»-Tour von Ivo</h1><p>Gewiss, Ivo hat schon auf grösseren Bühnen gespielt, etwa im Jahr 2003, als er als Support-Act von Shakira quer durch Europa tourte. Auf seiner «All about the Song»-Tour durch kleinere Schweizer Clubs will der Innerschweizer Musiker nun zeigen, dass seine Pop- und Rock-Songs auch im intimen Rahmen funktionieren. Unterstützung erhält er dabei vom irischen Multi-Instrumentalisten Brendan Wade und vom Schweizer Gitarrist und Komponist Pele Loriano.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lall_about_the_songr-tour_von_ivo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 17:24:20 GMT</pubDate>
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<title>Duo Paganini mit Violine und Gitarre</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/duo_paganini_mit_violine_und_gitarre/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kirche Worb</b><br /><h1>Duo Paganini mit Violine und Gitarre</h1><p>Der Italiener Niccoló Paganini war im 19. Jahrhundert einer der führenden Geiger der Welt. Auch heute noch ist er für seine zahlreichen Kompositionen bekannt. Weniger bekannt ist, dass Paganini auch ein hervorragender Gitarrist war und über siebzig Duos für Violine und Gitarre komponierte. Folglich besteht die ideale Zusammensetzung für ein «Duo Paganini» aus einem Geiger und einem Gitarristen. Violonist Alexandre Dubach und Gitarrist David Zipperle spielen in der katholischen Kirche Worb neun Werke aus dem musikalischen Nachlass Paganinis.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/duo_paganini_mit_violine_und_gitarre/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 17:28:04 GMT</pubDate>
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<title>Maral Salmassi rockt die Party</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/maral_salmassi_rockt_die_party/</link>
<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk Club</b><br /><h1>Maral Salmassi rockt die Party</h1><p>Old School Hip Hop, Miami Bass, housige Beats, funkige Grooves oder Electro Boogie? Der im Iran geborenen und in Deutschland wohnhaften Partykönigin Maral Salmassi passt alles in den Kram, was im Club für gute Stimmung sorgt. Hauptsache Disco! Seit 1994 hat sie sich der Musik verschrieben, 2006 zusammen mit Fabian Stall das Plattenlabel Television Rocks gegründet, und 2011 wird sie im Wasserwerk die Tanzfläche rocken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/maral_salmassi_rockt_die_party/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 12:01:19 GMT</pubDate>
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<title>Zwielichtiger Kommissar jagt kleine Fische</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/zwielichtiger_kommissar_jagt_kleine_fische/</link>
<description><![CDATA[ <b>Theater an der Effingerstrasse</b><br /><h1>Zwielichtiger Kommissar jagt kleine Fische</h1><p>Das Theater an der Effingerstrasse zeigt Simone Füredis Adaption von  Claude Sautets Film «Max et les ferrailleurs». Ganz im Geiste des film  noir verwischen in «Kleine Fische» die Grenzen zwischen Recht und  Unrecht.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/zwielichtiger_kommissar_jagt_kleine_fische/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 08:57:01 GMT</pubDate>
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<title>Hunger oder eigene Ideen?</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/hunger_oder_eigene_ideen/</link>
<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club</b><br /><h1>Hunger oder eigene Ideen?</h1><p>Der Berner Drummer Julian Sartorius hat seinen Luxusjob in der Band von Sophie Hunger aufgegeben, weil er sich auf seine eigene Musik konzentrieren möchte. Bei BeJazz ist er in der Band Limber Lumber zu hören.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/hunger_oder_eigene_ideen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 09:04:08 GMT</pubDate>
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<title>Gestresste Hausfrauen und Machos</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/gestresste_hausfrauen_und_machos/</link>
<description><![CDATA[ <b>Theater Matte</b><br /><h1>Gestresste Hausfrauen und Machos</h1><p>Das Theater Matte zeigt als deutsche Erstaufführung «Das speziell Weibliche» der Australierin Joanna Murray-Smith. Livia Anne Richard hat die bissige Komödie ins Schweizerdeutsche übersetzt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/gestresste_hausfrauen_und_machos/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 09:28:07 GMT</pubDate>
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<title>«Arabesk wird zum neuen Trend»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/larabesk_wird_zum_neuen_trendr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>«Arabesk wird zum neuen Trend»</h1><p>Zum zweiten Mal findet im Kino in der Reitschule das Norient Musikfilm Festival statt. Ein cineastisch-musikalischer Genuss für alle, die auf der Suche nach neuen Klängen aus aller Welt sind.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/larabesk_wird_zum_neuen_trendr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 16:40:03 GMT</pubDate>
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<title>Fazil Say</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/fazil_say/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Fazil Say</h1><p>Der türkische Pianist und Komponist spricht im Interview über seine Auftritte im Kultur-Casino, seine Eigenkompositionen und seine Verbundenheit mit Bern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/fazil_say/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 10:01:13 GMT</pubDate>
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<title>Kinderoper «Ritter Eisenfrass»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kinderoper_lritter_eisenfrassr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Theater Biel Solothurn</b><br /><h1>Kinderoper «Ritter Eisenfrass»</h1><p>Nach «Funny Bone, ahoi» hat das Theater Biel Solothurn auch dieses Jahr eine Kinderoper im Programm. «Ritter Eisenfrass» basiert auf Jacques Offenbachs «Croquefer» und erzählt die Geschichte des Knappen Karl und der Rittertochter Soleil. Die beiden versuchen mit einem Geheimplan, den Streit zwischen ihren Familien beizulegen. Als sich Soleil auch noch in Jaques verliebt, den Neffen von Ritter Eisenfrass, ist das ein regelrechter Skandal, der letztlich aber zur Versöhnung beitragen wird.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kinderoper_lritter_eisenfrassr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 10:07:43 GMT</pubDate>
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<title>Kinderfest «Die Schneekönigin»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Kinderfest «Die Schneekönigin»</h1><p>Kurz bevor das Weihnachtsmärchen zum zweitletzten Mal über die Bühne geht, findet im Stadttheater ein Kinderfest statt, bei dem die jungen Besucher die Schauspieler treffen können. Nach der Vorstellung werden die Gewinner des Wettbewerbs auserkoren, die ihre Bastelarbeiten zum Weihnachtsmärchen eingereicht haben. (Anmeldung erforderlich unter Tel. 031 329 51 07 oder theaterpaedagogik@stadttheaterbern.ch)<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kinderfest_ldie_schneekoniginr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 10:21:01 GMT</pubDate>
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<title>«Gold»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>«Gold»</h1><p>Nach «Rettet Nemo» widmen sich die beiden Theaterallrounder Priska Praxmarer und Dirk Vittinghoff im neuen Stück einem kleinen Wunderknaben, der sich in sein Kindermädchen Suzie verliebt. «Gold» heisst das Stück, in dem wiederum Trash auf grosse Gefühle stösst, und das mit Puppen, Videos und Comics erzählt wird.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lgoldr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 10:25:30 GMT</pubDate>
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<title>Goethes «Werther»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmar 2, Liebefeld</b><br /><h1>Goethes «Werther»</h1><p>Eine unglückliche Liebschaft lässt Werther verzweifeln. Lotte ist in festen Händen, doch den jungen Werther erwischt es ungemein, sein Hadern treibt ihn in den Selbstmord. Das Stadttheater Bern führt Goethes Klassiker in einer Fassung von Max Merker auf. Die Hauptrolle spielt Sebastian Edtbauer, Mona Kloos ist die Lotte und Fabian Guggisberg deren Verlobter.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/goethes_lwertherr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 10:28:06 GMT</pubDate>
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<title>«Ein Geist kommt selten allein»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater Remise</b><br /><h1>«Ein Geist kommt selten allein»</h1><p>Die schwarzhumorige Geisterkomödie des englischen Autors Noël Coward (1899&amp;ndash;1973) kommt im Theater Remise unter der Regie von Veronika Wenger zur Aufführung. Schriftsteller Charles Condomine veranstaltet zu Recherchezwecken für seinen neuen Roman eine Geisterbeschwörung. Doch die nimmt für ihn einen anderen Verlauf als erwartet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lein_geist_kommt_selten_alleinr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 10:30:08 GMT</pubDate>
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<title>Loufonq groovt mit neuem Album</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Loufonq groovt mit neuem Album</h1><p>Die Badener Band Loufonq, die 2006 gegründet wurde, hat sich einer zündenden Mischung aus funkigen Grooves, jazzigen Harmonien, geschmeidig-energischen Bläsern und souligem Gesang verschrieben. Für die Aufnahmen zum jüngsten, partytauglichen Album, «To The Happy Few», verpflichtete man Soulive-Drummer Alan Evans als Produzenten. Das war keine schlechte Idee: Herausgekommen ist eine Platte, die wuchtige Zuversicht versprüht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/loufonq_groovt_mit_neuem_album/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 10:32:15 GMT</pubDate>
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<title>Madjo singt bei Bee-flat
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Madjo singt bei Bee-flat
</h1><p>Ihren Namen hat Madjo vom gleichnamigen Haus in Evian am Genfersee, wo sie aufgewachsen ist. Bald zog es die Musikerin mit senegalesischen Wurzeln aber nach Paris. Madjo singt englisch und französisch. Ihre schönen Blues-, Soul- und Folksongs sind mal verspielt, mal melancholisch. In Bern präsentiert sie ihr aktuelles Album, «Trapdoor». Eine Augen- und Ohrenweide ist dieser neue Stern am französischen Chanson-Himmel.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/madjo_singt_bei_bee-flat/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 10:34:21 GMT</pubDate>
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<title>Dreikönigskonzert</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dreifaltigkeitskirche</b><br /><h1>Dreikönigskonzert</h1><p>Mit seinem Gesang möchte Bassbariton René Perler sein Publikum zum Träumen verleiten. Dazu eignet sich Musik der Romantik vorzüglich. Am Dreikönigskonzert singt der Freiburger in der Dreifaltigkeitskirche geistliche Lieder, darunter Stücke von Peter Cornelius, Engelbert Humperdinck, Hugo Wolf, Josef Gabriel Rheinberger und Felix Paul Weingartner. Romano Giefer, Organist und Kantor, begleitet ihn an der Orgel.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/dreikonigskonzert/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 10:58:17 GMT</pubDate>
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<title>Neues Zürcher Orchester</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Neues Zürcher Orchester</h1><p>Seine China-Tournee schliesst das Neue Zürcher Orchester mit einem Konzert in Bern ab. Unter der Leitung von Martin Studer-Müller spielt es Werke von Giacomo Puccini, Pjotr Iljitsch Tschaikowsky, der Groupe des Cinq und von Antonin Dvorák. Der junge Genfer Pianist mit chinesischen Wurzeln, Louis Schwizgebel-Wang, soliert. Das Neue Zürcher Orchester hat sich von jeher der Nachwuchsförderung verschrieben. Letztes Jahr feierte es das 20-Jahr-Jubiläum.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/neues_zurcher_orchester/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 11:03:09 GMT</pubDate>
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<title>Farhad Ostovani und Michael Ball</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Rigassi</b><br /><h1>Farhad Ostovani und Michael Ball</h1><p>Die Galerie Rigassi setzt auf Gegensätze. Zum einen zeigt sie die zarten und poetischen Werke von Farhad Ostovani (Bild). Zum anderen die kantigen Skulpturen von Michael Ball. Ostovani stammt aus dem Nordiran und hat in Teheran und Paris studiert. Der Deutsche Ball hat sich nach einer abgebrochenen Innenarchitekturausbildung der Skulptur gewidmet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/farhad_ostovani_und_michael_ball/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 11:07:47 GMT</pubDate>
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<title>Cottenceau und Rousset</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Hermès TH13</b><br /><h1>Cottenceau und Rousset</h1><p>Die Schweizer Fotografen Geoffrey Cottenceau und Romain Rousset präsentieren in der Galerie TH13 Fotografien ihrer Installationen. Sie verwandeln zum Beispiel einen Haufen von Gegenständen wie Matratzen, Stühle, Decken und Böcke in eine Darstellung des Matterhorns (Bild). Manchmal schleichen sich die Fotografen auch selbst in ihre Kompositionen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/cottenceau_und_rousset/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 11:10:21 GMT</pubDate>
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<title>Klee- und Piano-Führung</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Klee- und Piano-Führung</h1><p>Wie spielen Kunst und Architektur zusammen? Wie hat der italienische Architekt Renzo Piano den Künstler Paul Klee gesehen, und wie kam er darauf, dem ZPK ein Wellendach zu bauen? Wie schritt die Umsetzung dieser Idee voran? In der 60-minütigen Führung geht das Zentrum Paul Klee diesen Fragen nach. Renzo Piano gilt als Meister der Bautechnik; ihm geht es bei seinen Bauprojekten (u.a. Centre Pompidou in Paris, New York Times Building) auch darum, das Licht zu inszenieren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/klee-_und_piano-fuhrung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 11:25:04 GMT</pubDate>
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<title>Führung «Big Draft – Shanghai»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum</b><br /><h1>Führung «Big Draft – Shanghai»</h1><p>Das diesjährige China-Fenster des Kunstmuseums Bern widmet sich der Millionenmetropole Shanghai. Die Ausstellung zeigt Werke von fünfzehn Künstlerinnen und Künstlern aus der Sammlung Sigg, die in Shanghai leben oder sich künstlerisch mit der Stadt auseinandergesetzt haben. Im Bild «The Space with a Fine Spring Day» des Künstlerpaares Ji Wenyu und Zhu Weibing, ein ironischer Kommentar zur chinesischen Ein-Kind-Politik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/fuhrung_lbig_draft_n_shanghair/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 11:29:08 GMT</pubDate>
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<title>In Flagranti erwischt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>In Flagranti erwischt</h1><p>Alex Gloor und Sasha Crnobrnja betreiben in New York und Basel ihr eigenes Label, Codek Records. Seit acht Jahren touren die beiden als Duo In Flagranti mit einem Mix aus New Wave, Elektro und Italodisco durch die ganze Welt. Einflüsse des elektronischen Discosounds eines Giorgio Moroder sind ebenso auszumachen wie Postpunk-Klänge à la Liquid Liquid.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/in_flagranti_erwischt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 11:34:26 GMT</pubDate>
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<title>Taxiphone</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Taxiphone</h1><p>In Mohammed Soudanis Film will ein junges Schweizer Paar die Sahara durchqueren mit dem Endziel Timbuktu. Mitten in der Wüste haben sie eine Panne und können nicht mehr weiter. Während Oliver mit der Reparatur des Lasters beschäftigt ist, trifft Elena im Zentrum der Oase, einem kleinen Büro mit Münztelefon (Taxiphone), auf andere Touristen, Fremdenführer und Geschichtenerzähler.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/taxiphone/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 16:04:19 GMT</pubDate>
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<title>Schlachthofbronx mit Munich Bass</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>Schlachthofbronx mit Munich Bass</h1><p>Mit seinem sogenannten Munich Bass, einer experimentellen Mischung aus Electro, Dancehall, Dub, afrikanischem Kuduro und brasilianischem Baile Funk, hat das Trio Schlachthofbronx vor zwei Jahren erstmals auf sich aufmerksam gemacht. Seither sind die Herren aus dem Münchner Schlachthofviertel regelmässig zu Gast in Clubs und Bars, wo sei ihren energiegeladenen Sound auf das Publikum loslassen. Im Rahmen des Norient Musikfilm Festivals treten sie im Club Bonsoir auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/schlachthofbronx_mit_munich_bass/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 16:07:23 GMT</pubDate>
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<title>Peter Zihlmann &amp; Tow Orchestra</title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club</b><br /><h1>Peter Zihlmann &amp; Tow Orchestra</h1><p>Mit seinem neusten Projekt, «Tales of the old World», nimmt der Pianist und Komponist Peter Zihlmann sein Publikum auf eine Klangreise mit. Sämtliche Stücke entstanden während einer dreimonatigen Tour durch Europa und sind von den besuchten Orten inspiriert. Das 75-minütige Werk ist im Bereich Jazz anzusiedeln, enthält aber auch klassische, rockige und folkloristische Elemente. Es wird von einem 13-köpfigen Orchester aufgeführt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/peter_zihlmann_a_tow_orchestra/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 16:05:14 GMT</pubDate>
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<title>Wer den Rappen nicht ehrt …</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/wer_den_rappen_nicht_ehrt_h/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Wer den Rappen nicht ehrt …</h1><p>Sie sind Ihr ganzes Geld bereits im Dezember losgeworden? Ihre Seele ist aber derart auf die Kultur angewiesen, dass Sie jetzt nicht darauf verzichten können? Wir haben die Tipps für den sparsamen Kulturmonat.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/wer_den_rappen_nicht_ehrt_h/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 19:26:24 GMT</pubDate>
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<title>Jochen Arbeit und Brian Mitchell</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Jochen Arbeit und Brian Mitchell</h1><p>Beide sind sie Gitarristen: Jochen Arbeit (Bild), der experimentierfreudige Deutsche, seit 1997 bei der Industrial-Band Einstürzende Neubauten engagiert und Brian Mitchell der bluesige US-Amerikaner, der sich nicht zum ersten Mal für ein stilübergreifendes musikalisches Projekt einspannen lässt. Zusammen reisen die beiden für ein Konzert ins Café Kairo und servieren die Kostproben ihres gemeinsamen Schaffens.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/jochen_arbeit_und_brian_mitchell/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 22:37:14 GMT</pubDate>
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<title>Unterwegs mit Jules Beck </title>
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<description><![CDATA[ <b>Alpines Museum</b><br /><h1>Unterwegs mit Jules Beck </h1><p>Die Kunstfigur Alice ist Mitte des 19. Jahrhunderts in Strassburg geboren und eine grosse Bewunderin des ersten Schweizer Hochgebirgsfotografen Jules Beck. Dieser hat zwischen 1866-1890 auf rund hundert höchst anspruchsvollen Bergtouren gegen 1200 Fotoaufnahmen gemacht. Bei einer szenischen Führung durch die Ausstellung «Photographische Seiltänzereien» im Alpinen Museum erzählt Alice aus dem Leben von Jules Beck und verrät uns ihre Entdeckungen auf seinen Bildern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/unterwegs_mit_jules_beck/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 11:44:23 GMT</pubDate>
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<title>Die dunkle Seite des Dachstock </title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock</b><br /><h1>Die dunkle Seite des Dachstock </h1><p>Die Berner Drum&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Bass-Szene trifft sich auch 2011 wieder einmal pro Monat im Dachstock der Reitschule. Für die erste Darkside-Party im neuen Jahr wurde eine Menge lokaler DJs aufgeboten. Neben VCA, Deejaymf (Bild), Oliv, Andre und Submerge ist auch der von England nach Bern übersiedelte DJ, Produzent und Labelbesitzer Ed Holmes aka Optiv am Start. Ed Holmes ist ein alter Bekannter bei Darkside-Partys, letztmals hat er im September mit Cause4Concern im Dachstock gedonnert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/die_dunkle_seite_des_dachstock/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 11:20:48 GMT</pubDate>
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<title>«Mit Beethoven kann ich ganz gut leben»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>«Mit Beethoven kann ich ganz gut leben»</h1><p>Rudolf Buchbinder spielt mit dem Sinfonieorchester Basel im Kultur-Casino alle fünf Klavierkonzerte von Beethoven. Und der Pianist leitet sie auch gleich selbst. Ein kurzes Gespräch über Haltung und Faszination.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lmit_beethoven_kann_ich_ganz_gut_lebenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 14:09:04 GMT</pubDate>
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<title>Lotto mit den Tequila Boys</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sous Soul</b><br /><h1>Lotto mit den Tequila Boys</h1><p>Wenn die Tequila Boys zum Lotto einladen, ist jede Zahl eine Schnapszahl. Und wenn die Karte dann mal voll ist, gibt es Preise zum Brüllen. Zwischen «schüttle, schüttle» und Zahlen ziehen sorgt das Septett um Rapper Baze für eine musikalische Untermalung des Abends. Kurzum: Die alljährliche Veranstaltung des Bundesamtes für Unterhaltung im Sous Soul ist Kult. Aber Achtung: die Platzzahl ist beschränkt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lotto_mit_den_tequila_boys/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 12:22:02 GMT</pubDate>
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<title>Es regne Rosen</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Es regne Rosen</h1><p>Mit neuen Songs, neuer Regisseurin und einer witzigen Geschichte will siJamais die Kleintheater erobern. «Hauptsache dabei!» heisst das vierte Programm des Berner Musikkabarett-Trios. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/es_regne_rosen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 13:24:46 GMT</pubDate>
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<title>Die unstillbare Sehnsucht nach den Bergen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Die unstillbare Sehnsucht nach den Bergen</h1><p>Im Rahmen seiner Reihe «Heimatland!» zeigt das Theater Schlachthaus «Vrenelis Gärtli». Die Produktion beruht auf Tim Krohns gleichnamigem Roman.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_unstillbare_sehnsucht_nach_den_bergen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 09:17:23 GMT</pubDate>
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<title>Die Leichtigkeit der Kraft ohne Kräftemessen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Die Leichtigkeit der Kraft ohne Kräftemessen</h1><p>Seit ein paar Jahren entdeckt der Westen den Afrobeat neu. Das wissen die Berner Faranas, die im Dachstock ihr erstes Album taufen, aus eigener Erfahrung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/die_leichtigkeit_der_kraft_ohne_kraftemessen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 13:25:39 GMT</pubDate>
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<title>Doppelte Premiere mit Staraufgebot</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Doppelte Premiere mit Staraufgebot</h1><p>Bei seiner ersten Opern-Regiearbeit am Stadttheater darf Gerald Stollwitzer auf eine hochkarätige Besetzung zurückgreifen. In «Die lustigen Weiber von Windsor» wirken Günter Missenhardt und Noëmi Nadelmann mit.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/doppelte_premiere_mit_staraufgebot/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 09:25:33 GMT</pubDate>
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<title>Abtauchen und Baden in Malerei</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Abtauchen und Baden in Malerei</h1><p>Kultur-Leistungssportler freuen sich schon: Der Verein Berner Galerien lädt zum Galerien-Wochenende mit fünfzehn Ausstellungen. Ein paar Highlights für alle, die keinen Marathon absolvieren wollen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/abtauchen_und_baden_in_malerei/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 09:38:12 GMT</pubDate>
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<title>Kindermatinée mit Martin von Aesch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kornhausbibliothek</b><br /><h1>Kindermatinée mit Martin von Aesch</h1><p>Im Kornhaus findet wieder eine Kindermatinée statt. Nach einem Frühstücksbuffet im Kornhauskeller können Kinder ab 9 Jahren und ihre erwachsenen Begleiter in der Kornhausbibliothek einer Lesung lauschen. Diesmal liest Martin von Aesch aus einem seiner Kinder-krimis rund um den Knaben Kuku. Reservation unter  info@kornhausbibliotheken.ch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kindermatinee_mit_martin_von_aesch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:05:54 GMT</pubDate>
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<title>Offenes Atelier</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/offenes_atelier/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kindermuseum Creaviva</b><br /><h1>Offenes Atelier</h1><p>Man kann es Geiz nennen &amp;ndash; oder die Lust am Recycling, wie es Ihnen beliebt. Im Offenen Atelier dienen diesen Monat Gegenstände, die reif scheinen für den Abfallsack, als Ausgangsmaterial für kreative Höhenflüge unter dem Thema «alles neu». Wie das geht? Nun, es ist bloss eine Frage des Blickwinkels.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/offenes_atelier/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:09:27 GMT</pubDate>
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<title>Animationsfilm für Kinder</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Animationsfilm für Kinder</h1><p>Für kleine und grosse Märchenliebhaber zeigt das Kino Kunstmuseum den Animationsfilm «Der Nussknacker und der Mäusekönig» (2004), frei nach E.T.A. Hoffmanns Erzählung. Es ist die Geschichte eines verwöhnten Prinzen, der sich durch Zauber in einen Nussknacker verwandelt. Ab da regiert der fiese Mäusekönig im Kinderpalast. Doch das Mädchen Klara kann den Frieden retten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/animationsfilm_fur_kinder/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:13:46 GMT</pubDate>
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<title>«Ich Biene – ergo summ»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>«Ich Biene – ergo summ»</h1><p>Sterben die Bienen wirklich aus? Dieser Frage ist der Komiker und Musiker Jürg Kienbauer nachgegangen. In Zusammenarbeit mit Claudia Carigiet ist aus seinen Feldforschungen ein herzzerreissendes, intelligentes und witziges Bühnensolo zum Leben und Sterben der Bienen entstanden. Keiner hat den Schwänzeltanz je besser imitiert als Kienbauer.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lich_biene_n_ergo_summr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:15:20 GMT</pubDate>
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<title>Zimmermann-&amp;-de-Perrot-Stück</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Zimmermann-&amp;-de-Perrot-Stück</h1><p>Nachdem in der Altjahrswoche bereits die neuste Produktion, «Chouf Ouchouf», des Tanzperformance-Produzentenduos Zimmermann &amp; de Perrot für Begeisterung gesorgt hatte, ist kurzfristig ein weiteres Stück der beiden ins Dampfzentrale-Programm aufgenommen worden. In «Öper Öpis» erzählen fünf Zirkusartisten und Tänzer von der Schwierigkeit, sich selbst zu finden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/zimmermann-a-de-perrot-stuck/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:17:37 GMT</pubDate>
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<title>«Jazzy» swingt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>«Jazzy» swingt</h1><p>Eine verstaubte ländliche Beiz in der Schweiz der 1930er-Jahre. Der humanitären Tradition verpflichtet, gewährt die Wirtin trotz Fremdenangst einem Flüchtling Unterschlupf und lässt ihn im Stübli Swing spielen. «Jazzy» ist ein musikalisches Theaterstück von Sandra Künzi über Jazz und Überfremdungsangst.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ljazzyr_swingt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:21:14 GMT</pubDate>
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<title>Nadia Stoller singt ihre Métro-Songs
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Nadia Stoller singt ihre Métro-Songs
</h1><p>Ihr Soloprogramm hat die Sängerin der Band Lumi für die Pariser Strassen und die Métro geschrieben. Die Seine-Metropole hat auf die Musik Stollers abgefärbt. Bei Bee-flat trägt die Rückkehrerin ihre Pop-Chansons mit Einschlag français solo vor. Nur Loopmaschine, Keyboard und Akkordeon begleiten sie auf die Bühne.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/nadia_stoller_singt_ihre_metro-songs/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:27:11 GMT</pubDate>
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<title>Tennis schlägt sanft auf</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Tennis schlägt sanft auf</h1><p>Nach dem Philosophiestudium in Denver alles verkauft und dann während sieben Monaten den Küsten entlanggesegelt: Das haben Alaina Moore und Patrick Riley (Bild) getan. Zurück an Land, gründeten sie das Trio Tennis. Das klingt wie die sanfte Brise: aufs nötigste reduzierter Lounge mit Fifties-Einschlag und nicht schneller als fünf Knoten die Stunde. Weshalb Tennis? Philosophiestudenten... <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/tennis_schlagt_sanft_auf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:30:01 GMT</pubDate>
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<title>«Tribute Night to Miles Davis»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>«Tribute Night to Miles Davis»</h1><p>Jeweils am zweiten Montag des Monats huldigt das Swiss Jazz Orchestra einen Abend lang einer Grösse aus der Jazz-Geschichte. Mit dem Trompeter und Komponisten Miles Davis ist dieses Mal ein ganz Grosser an der Reihe &amp;ndash; kaum einer hat den Jazz derart geprägt wie er. Gastmusiker ist der Westschweizer Trompeter Michel Matthieu.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/ltribute_night_to_miles_davisr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:31:43 GMT</pubDate>
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<title>Ensemble Polysono</title>
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<description><![CDATA[ <b>Konservatorium Bern</b><br /><h1>Ensemble Polysono</h1><p>Das Basler Ensemble Polysono hat sich der Interpretation zeitgenössischer Musik verschrieben. Das aktuelle Programm heisst «Quantenströmung» und enthält eine vielseitige Auswahl an Kompositionen neuer Musik. Nebst Werken von Klaus Huber oder René Wohlhauser ist auch eine neue Komposition des Engländers James Clarke dabei, die er dem Ensemble auf den Leib geschrieben hat.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ensemble_polysono/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:38:13 GMT</pubDate>
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<title>Merel Quartett</title>
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<description><![CDATA[ <b>Museum Franz Gertsch</b><br /><h1>Merel Quartett</h1><p>Im dritten Konzert der Reihe Klangart Concerts spielt das Zürcher Merel Quartett im Museum Franz Gertsch Werke von Wolfgang Amadeus Mozart (Streichquartett d-Moll, KV 421), von Robert Schumann (Streichquartett Nr. 2 in F-Dur, op. 41) und Johannes Brahms. Bei Brahms Quintett in h-Moll (op. 115) ergänzt der Klarinettist Stephan Siegenthaler das Quartett.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/merel_quartett/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:39:56 GMT</pubDate>
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<title>4. Liederstunde</title>
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<description><![CDATA[ <b>Yehudi Menuhin Forum</b><br /><h1>4. Liederstunde</h1><p>Bariton Rudolf Rosen (Bild) und Pianist Hansjürg Kuhn widmen sich im Rahmen der 4. Liederstunde im Yehudi Menuhin Forum Franz Schuberts «Winterreise» nach Texten von Willhelm Müller. Die «Winterreise» ist Schuberts zweiter Liederzyklus und Frucht seiner letzten Schaffenszeit. Veröffentlicht wurde das Werk erst nach dem Tod des Komponisten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/4_liederstunde/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:45:28 GMT</pubDate>
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<title>Markus Roduner liest aus «Partisanen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Polit-Forum Käfigturm</b><br /><h1>Markus Roduner liest aus «Partisanen»</h1><p>Der Berner BaltArt-Verlag übersetzt wichtige Werke der baltischen Literatur in die deutsche Sprache. Der in Litauen lebende Schweizer Übersetzer und Baltikum-Experte Markus Roduner (Bild) liest im Käfigturm aus der neusten Veröffentlichung, «Partisanen», einem autobiografischen Roman des litauischen Untergrundkämpfers Juozas Luk&amp;scaron;a.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/markus_roduner_liest_aus_lpartisanenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:47:22 GMT</pubDate>
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<title>Multimediashow «Ostwärts»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Multimediashow «Ostwärts»</h1><p>Carine Allemann und Michael Wyss brachen ihre Zelte in der Schweiz ab und machten sich nach Osten auf. Ihre Reise mit Velo, Zug und Frachtschiff führte sie von Bern über Sibirien nach China und zurück. Insgesamt ein Jahr waren die beiden unterwegs. In einer Multimediashow mit Bildern, Worten und Musik lassen sie die Daheimgebliebenen an ihren Erlebnissen teilhaben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/multimediashow_lostwartsr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:49:27 GMT</pubDate>
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<title>Kurt Aeschbacher spricht über Neid</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Kurt Aeschbacher spricht über Neid</h1><p>Der Neid ist eine der sieben Hauptsünden, die in der Doppelausstellung «Lust &amp; Laster» im Zentrum Paul Klee und im Kunstmuseum Bern Thema sind. Der bekannte Fernseh-Talker Kurt Aeschbacher spricht im Kunstmuseum über die unangenehme Gefühlsregung, die in uns allen steckt und meist weniger lustvoll als vielmehr lästig ist.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/kurt_aeschbacher_spricht_uber_neid/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:52:10 GMT</pubDate>
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<title>Reiskörner demonstrieren «Ungleichheit»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grosse Halle Reitschule</b><br /><h1>Reiskörner demonstrieren «Ungleichheit»</h1><p>Bereits zum zweiten Mal ist Stan&amp;rsquo;s Cafe in Bern zu Gast. Wiederum stellt die Künstlergruppe aus Birmingham anhand von Reiskörnern Statistiken nach, wobei ein Reiskorn jeweils eine Person symbolisiert. Diesmal trägt die Installation den Titel «Ungleichheiten» und gibt anhand unterschiedlich grosser Haufen Reis Antworten auf soziale Fragen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/reiskorner_demonstrieren_lungleichheitr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:58:02 GMT</pubDate>
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<title>Werke von Rosemarie Bühlmann </title>
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<description><![CDATA[ <b>Psychiatrie-Museum</b><br /><h1>Werke von Rosemarie Bühlmann </h1><p>Der eine Raum des Psychiatrie-Museums Bern beherbergt die permanente Ausstellung zur Geschichte der Psychiatrie mit Patientenarbeiten. Der zweite Raum ist für Wechselausstellungen reserviert. Derzeit ist dort unter dem Titel «Wo der Himmel endet» das Panorama einer Berglandschaft von Rosemarie Bühlmann zu sehen. Das Aquarell auf einer Kassenrolle misst 42 Meter.<br />
<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/werke_von_rosemarie_buhlmann/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 11:00:08 GMT</pubDate>
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<title>DJ Jon Donson am Mattentanz</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk Club</b><br /><h1>DJ Jon Donson am Mattentanz</h1><p>Es hätte auch anders kommen können. Mit Bass und akustischer Gitarre frönte der Mann seiner Lust an Musik. Dann schrieb er sich an der Jazzschule in Luzern ein &amp;ndash; und landete im Techno. 2006 gründete Donson mit Freunden die Partyreihe «Elektrostubete» und ist seither bekannt für minimalistischen House. Im Wasserwerk begleiten ihn Jutzi und Don Tetris von Substanz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/dj_jon_donson_am_mattentanz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 11:04:21 GMT</pubDate>
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<title>Mutiny on the Bounty</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Mutiny on the Bounty</h1><p>Lewis Milestone hat die historisch belegte «Meuterei auf der Bounty» 1962 erstmals in Farbe verfilmt. Unter dem Kommando des brutalen Kapitäns William Bligh (Trevor Howard) sticht die Bounty in See nach Tahiti. Auf dem Heimweg will sich der erste Offizier, Fletcher Christian (Marlon Brando), die Tyrannei Blighs nicht länger gefallen lassen und zettelt eine Meuterei an.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/mutiny_on_the_bounty/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 11:07:43 GMT</pubDate>
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<title>Paradise Now</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Paradise Now</h1><p>Der Film des palästinensisch-niederländischen Regisseurs Hany Abu-Assad erzählt von den letzten 24 Stunden zweier befreundeter palästinensischer Selbetmordattentäter.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/paradise_now/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 11:18:08 GMT</pubDate>
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<title>Konzert mit René Perler und Edward Rushton</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/konzert_mit_rene_perler_und_edward_rushton/</link>
<description><![CDATA[ <b>Elfenau Park</b><br /><h1>Konzert mit René Perler und Edward Rushton</h1><p>Mit seinem Gesang möchte Bassbariton René Perler sein Publikum zum Träumen verleiten. Ob ihm das gelingt, ist am vierten Konzert im Elfenaupark zu erfahren. Dort singt der Freiburger Werke von Gustav Mahler und Wolfgang Michael Rhim. Edward Rushton, der in Zürich als Komponist und Musiker tätig ist, begleitet ihn am Klavier.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/konzert_mit_rene_perler_und_edward_rushton/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 16:39:55 GMT</pubDate>
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<title>We Invented Paris mit Indiepop</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/we_invented_paris_mit_indiepop/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>We Invented Paris mit Indiepop</h1><p>Hotels, weiche Betten und ein ordentliches Frühstücksbuffet braucht We Invented Paris nicht. Viel mehr organisiert das Schweizer Indie-Kollektiv seine Tournee über «Couch Surfing». Dort, wo die Jungs um Singer-Songwriter Flavian Graber jeweils auftreten, suchen sie via Internet einen gratis Schlafplatz. Da kann es schon mal vorkommen, dass sich unter den Gastgebern auch solche befinden, die sie spontan in ihr Projekt integrieren. Denn die Gruppe vereint nicht nur Instrumentalisten, sondern auch Fotografen, Videoregisseure und Designer. Die Musik bleibt aber zentral. Schliesslich hat die Band mit ihren Indiepop-Songs auf sich aufmerksam gemacht. Im Ono tritt We Invented Paris im Rahmen eines Doppelkonzerts neben der Indiepoprock-Band The Astronaut's Eye auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/we_invented_paris_mit_indiepop/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 16:43:19 GMT</pubDate>
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<title>Simon und Urs Stirnimann taufen ihren CD-Erstling</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Simon und Urs Stirnimann taufen ihren CD-Erstling</h1><p>Eineiige Zwillinge haben nicht nur die gleiche Augenfarbe, oftmals verfügen sie auch über dieselben Talente und Neigungen. Bei Simon und Urs Stirnimann trifft dies Hundert Prozent zu. Die Leidenschaft der Zwillingsbrüder gilt der Musik. Ihre musikalischen Wurzeln liegen allerdings weit auseinander: Der Gitarrist Urs hat sich dem Tango und der klassischen Musik verschrieben, Simon ist Saxofonist und Jazzmusiker. Dennoch taten sich die beiden für ein gemeinsames Projekt zusammen. Dabei konnten sie vom blinden musikalischen Verständnis untereinander profitieren. «Genetic Tango» heisst ihr erstes gemeinsames Album und wird in der Cappella getauft.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/simon_und_urs_stirnimann_taufen_ihren_cd-erstling/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 16:47:01 GMT</pubDate>
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<title>Kampf der Booker</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Kampf der Booker</h1><p>Café Mokka vs. Dachstock. Lovesongs vs. Tanzmusik. MC Anliker vs. DJane Jane Vayne. So wird die «Tour de Lorraine»-Disco im Tojo Theater angekündet. Wer mit beiden Alternativen klar kommt, ist am besten schon früh da. Denn zuerst besteigt MC Anliker (Bild) vom Mokka den Ring. Nach der Einwärmrunde mit Lovesongs kommt es zum DJ-Duell mit DJane Jane Vayne vom Dachstock. Doch egal wie der Kampf ausgeht, am Schluss wird Jane Vayne den Abend mit Tanzmusik gebührend abrunden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/kampf_der_booker/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 12:30:42 GMT</pubDate>
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<title>DJs im Tripelpack</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>DJs im Tripelpack</h1><p>Die drei Berner House- und Electro-DJs Marc Feldmann (Bild), DVW und Noiseberg machen oft gemeinsame Sache. So waren sie unter anderem Teil des Noir-DJ-Teams, das jeweils am Donnerstagabend das Bonsoir-Wochenende einläutete. Noir ist seit Ende 2010 Geschichte. Deshalb erhalten die drei nun öfters am Wochenende die Gelegenheit, ihre Tracks und Remixes unters Partyvolk zu bringen. Erstmals stehen sie jetzt gemeinsam an einem Samstag hinter dem DJ-Pult im Bonsoir.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/djs_im_tripelpack/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 12:57:49 GMT</pubDate>
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<title>Wohltemperierter Parkettboden </title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz Club</b><br /><h1>Wohltemperierter Parkettboden </h1><p>Das BeJazz-Winterfestival wird zehn, feiert aber nicht nur sich selbst. Joe Haiders Konzertabend zu seinem 75. Geburtstag ist einer der Höhepunkte, die Premiere von Ania Losingers neuem Xala-Programm ein weiterer.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/wohltemperierter_parkettboden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 08:29:07 GMT</pubDate>
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<title>Spiel mir das Lied vom Tod</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/spiel_mir_das_lied_vom_tod/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ausstellungszone im Progr</b><br /><h1>Spiel mir das Lied vom Tod</h1><p>Das Ensemble Quatuor Antipodes befasst sich gerne mit Geboten. Das fünfte, «Du sollst nicht töten», verbinden die Kammermusiker mit Alterswerken von Mendelssohn, Scelsi, Schostakowitsch &amp;ndash; und mit Tanz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/spiel_mir_das_lied_vom_tod/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 08:36:05 GMT</pubDate>
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<title>Kann man Aliens integrieren?</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/kann_man_aliens_integrieren/</link>
<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Kann man Aliens integrieren?</h1><p>Mit hinterlistigem Humor und modernem Spacerock wirft die Blues Horror Brigade einen ausserirdischen Blick auf die Welt. An der Tour de Lorraine tauft sie in der Turnhalle ihr neues Album «Live on Titan».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/kann_man_aliens_integrieren/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 11:53:25 GMT</pubDate>
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<title>Hollywood-Glamour und leise Töne in Solothurn</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/hollywood-glamour_und_leise_tone_in_solothurn/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Hollywood-Glamour und leise Töne in Solothurn</h1><p>Für den fulminanten Auftakt der Solothurner Filmtage sorgt der Politthriller «Manipulation» mit Klaus Maria Brandauer. Doch es gibt viele weitere Argumente für einen Besuch an der Werkschau. Ein Überblick.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/hollywood-glamour_und_leise_tone_in_solothurn/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:49:45 GMT</pubDate>
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<title>Viel Applaus für den Seiltänzer </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/viel_applaus_fur_den_seiltanzer/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Viel Applaus für den Seiltänzer </h1><p>Drei Jahre arbeitete der Mundart-Rapper Tommy Vercetti an seinem Debüt-Album, «Seiltänzer». Seit dem 1. Oktober ist die Platte auf dem Markt und wird nun im Bierhübeli endlich getauft.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/viel_applaus_fur_den_seiltanzer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 21:00:53 GMT</pubDate>
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<title>Raus aus der Garage, ab an die Sonne</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/raus_aus_der_garage_ab_an_die_sonne/</link>
<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Raus aus der Garage, ab an die Sonne</h1><p>Die Berner Band Choo Choo ist mit ihrem neuen Album im Musigbistrot zu Gast. Auf «Cannes» pendelt sie zwischen Melancholie und Glücksgefühl und hat ein paar neue Instrumente für ihre Musik entdeckt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/raus_aus_der_garage_ab_an_die_sonne/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 15:15:19 GMT</pubDate>
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<title>Familienkonzert des Berner Symphonieorchesters</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Familienkonzert des Berner Symphonieorchesters</h1><p>Das Berner Symphonieorchester bläst im Zusammenspiel mit dem Jugend Sinfonie Orchester des Konsi Bern zum Lauschangriff. Im Konzert für die ganze Familie spielt nicht nur die Musik von Ludwig van Beethovens 1. Symphonie in C-Dur (op. 21) eine Rolle, sondern auch Alberto, der schräge Vogel. Konzept: Regula Küffer (links), Leitung: Matthias Kuhn (rechts).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/familienkonzert_des_berner_symphonieorchesters/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 10:53:06 GMT</pubDate>
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<title>Vogelrestaurant basteln </title>
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<description><![CDATA[ <b>Botanischer Garten</b><br /><h1>Vogelrestaurant basteln </h1><p>Wenn es kalt ist draussen, der Boden gefriert und an den Sträuchern längst schon keine Beeren mehr hängen &amp;ndash; wo finden die Vögel dann ihr Futter? Zum Beispiel in einem Vogelrestaurant. Im Boga können Kinder Körnerketten herstellen und Tannzapfen präparieren, um sie anschliessend in Bäume und Sträucher zu hängen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/vogelrestaurant_basteln/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:13:37 GMT</pubDate>
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<title>Theater Wiwa zeigt «Matto regiert»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Theater Wiwa zeigt «Matto regiert»</h1><p>Der Direktor einer psychiatrischen Klinik ist verschwunden, ein Kindsmörder aus derselben ausgebrochen. Wachtmeister Studer will den Fall lösen, doch auch Matto, der Geist des Wahnsinns, mischt mit. Nach zehn ausverkauften Vorstellungen im heimischen Laufenburg zeigt das Theater Wiwa die Bühnenadaption von Friedrich Glausers Kriminalroman «Matto regiert» nun in Bern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/theater_wiwa_zeigt_lmatto_regiertr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:15:57 GMT</pubDate>
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<title>Superamas mit «Youdream»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Superamas mit «Youdream»</h1><p>Youdream.be ist ein soziales Netzwerk, auf dem Menschen aus ganz Europa ihre Träume miteinander teilen. Aus diesem Traum-Fundus hat die Gruppe Superamas nun eine Performance geschaffen. Entstanden ist eine Collage zum Zustand Europas, in der Film, Theater, Realität und Fiktion miteinander verschmelzen. Ob auch Ihr Wunsch Eingang in die Produktion findet?<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/superamas_mit_lyoudreamr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:20:32 GMT</pubDate>
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<title>Es huere Cabaret mit neuem Stück</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Es huere Cabaret mit neuem Stück</h1><p>«Therapie &amp;ndash; nur Idioten begrüssen den Tag mit einem Lächeln» heisst das erste abendfüllende Stück der Bieler Theatergruppe Es huere Cabaret. Das Leiden am Leben verbindet die drei schwarz gekleideten Protagonisten, und sie treffen sich in diversen Therapien wieder. Das poetische Theaterstück kombiniert Melancholie mit schwarzem Humor und Musik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/es_huere_cabaret_mit_neuem_stuck/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:22:45 GMT</pubDate>
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<title>Amparo Sanchez tritt bei Bee-flat auf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Amparo Sanchez tritt bei Bee-flat auf</h1><p>Bekannt geworden ist die Spanierin Amparo Sanchez mit ihrer Band Amparanoia, als weibliches Pendant zu ihrem Lehrmeister Manu Chao. Für ihr erstes Soloalbum, «Tucson-Habana», wählte Sanchez melancholischeres Material, bezog Einflüsse aus Kuba und dem Blues stärker ein &amp;ndash; und spielte die Platte mit den Musikern von Calexico ein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/amparo_sanchez_tritt_bei_bee-flat_auf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:26:14 GMT</pubDate>
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<title>Eluveitie mit Folk-Metal</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Eluveitie mit Folk-Metal</h1><p>Metal und Mittelalter, das geht zumindest in der Szene schon seit Längerem gut zusammen. Musikalisch brauchte es hingegen die Ideen des Winterthurers Chrigel Glanzmann, um der Mischung aus Trashgitarren und Drehleier einen zeitgemässen Schliff zu verleihen. Mit Erfolg. Nach dem Gig in Bern gehts nach Brasilien und dann als Headliner auf ausgedehnte Nordamerikatour.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/eluveitie_mit_folk-metal/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:29:58 GMT</pubDate>
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<title>Sumie Nagano und Hector Projector</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Sumie Nagano und Hector Projector</h1><p>Sumie Nagano (Bild) kommt aus dem kalten Norden und bringt warmen Lo-Fi-Folk mit in die Schweiz. Die Singer-Songwriterin aus Göteborg entstammt dem Wirkungsbereich des schwedischen Folk-Sängers José González und singt wunderbar wehmütige Lieder.  Begleitet wird Sumie Nagano vom poetischen Sänger und Animationsfilmer Hector Projector, ebenfalls aus Schweden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/sumie_nagano_und_hector_projector/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:33:12 GMT</pubDate>
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<title>Jahreskonzert der Jugendmusik Ostermundigen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tellsaal Ostermundigen</b><br /><h1>Jahreskonzert der Jugendmusik Ostermundigen</h1><p>Die Jugendmusik Ostermundigen feiert ihr 25-Jahr-Jubiläum. Das Jahreskonzert der rund 80 Kinder und Jugendlichen wird vom Perkussionisten Stefan Kurzo (Bild) geleitet. Auf dem Programm steht unter anderem das Concierto de Aranjuez von Rodrigo mit Flügelhornist Lukas Sudewa.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/jahreskonzert_der_jugendmusik_ostermundigen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:35:26 GMT</pubDate>
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<title>Jinsang Lee mit Klavierrezital</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Jinsang Lee mit Klavierrezital</h1><p>Jingsang Lee bestreitet im Zentrum Paul Klee ein Klavierrezital unter anderen mit Werken von Johann Sebastian Bach, Franz Schubert und Giuseppe Verdi. 2009 gewann der heute 30-jährige Lee den Zürcher Klavierwettbewerb Prix Géza Anda. Die Preisträger erhalten nebst dem Preisgeld während dreier Jahre eine kostenlose Konzertvermittlung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/jinsang_lee_mit_klavierrezital/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:39:42 GMT</pubDate>
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<title>Camerata und Urs Widmer gemeinsam in einer Matinée</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Camerata und Urs Widmer gemeinsam in einer Matinée</h1><p>Zur dritten Matinée hat die Camerata Bern Urs Widmer eingeladen. Der Autor liest Passagen aus seinem Roman «Der Geliebte meiner Mutter», der Geschichte einer ungestillten Sehnsucht. Besagte Mutter hat ein Faible für die Musik Bartóks. So spielt die Camerata zwischen den Zeilen nebst Mozarts Konzert für Fagott in B-Dur auch Bartóks Divertimento.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/camerata_und_urs_widmer_gemeinsam_in_einer_matinee/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:43:26 GMT</pubDate>
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<title>Fotoausstellung zu südafrikanischen Städten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Photoforum PasquArt Biel</b><br /><h1>Fotoausstellung zu südafrikanischen Städten</h1><p>Die vier Schweizer Künstler Laurence Bonvin, Christian Flierl, Marianne Halter und Mario Marchisella durchstreiften zwanzig Jahre nach dem Ende der Apartheid die südafrikanischen Städte Johannesburg, Soweto und Kapstadt. Ziel war es, die urbanen und sozialen Realitäten fotografisch zu dokumentieren. Im Photoforum in Biel präsentieren sie ihre Arbeiten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fotoausstellung_zu_sudafrikanischen_stadten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:47:19 GMT</pubDate>
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<title>Quartiergeschichte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie ArchivArte</b><br /><h1>Quartiergeschichte</h1><p>1897 starteten die Bauarbeiten an der Kornhausbrücke. Sie war Auslöser für das schnelle Wachstum des Quartiers rund um das «Schänzli». Der Anwohnerverein Kursaal hat mit dem Raumplaner und Architekten Manfred Leibundgut eine Ausstellung mit Inventaren, Postkarten und Fotos zusammengestellt, die die Quartiergeschichte der letzten 100 Jahre dokumentieren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/quartiergeschichte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:50:53 GMT</pubDate>
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<title>«Mind The Gap» von Dominik Stauch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Treppenhaus im Loeb</b><br /><h1>«Mind The Gap» von Dominik Stauch</h1><p>Die Kombination von Medien ist sein Ding. Denn Dominik Stauchs Arbeiten entstehen durch die Vereinigung von Ölmalereien, digitalen Prints, Computeranimationen und Installationen. Nicht umsonst gilt er als einer der Pioniere interaktiver, webbasierter Kunstprojekte. Im Loeb-Treppenhaus zeigt er mit «Mind The Gap» einen Querschnitt durch sein Werk (Bild: «Revolver», 2006). <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lmind_the_gapr_von_dominik_stauch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 14:32:04 GMT</pubDate>
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<title>Jess Jochimsen</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Jess Jochimsen</h1><p>«Jochimsen ist erwachsen geworden. Weniger lustig. Aber eben ungleich komischer», schreibt die «Frankfurter Allgemeine». In der Cappella zeigt der deutsche Kabarettist und Autor sein tragikomisches Roadmovie zur Heimat, «Durst ist schlimmer als Heimweh». Jochimsen liest nicht nur Texte, er setzt auch Diaprojektor, Akkordeon und Gitarre ein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/jess_jochimsen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:57:46 GMT</pubDate>
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<title>Führung durch die Sammlung von Henri Moser</title>
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<description><![CDATA[ <b>Historisches Museum</b><br /><h1>Führung durch die Sammlung von Henri Moser</h1><p>Als «Kuriosität» beschreibt ein Schweizer Reiseführer die orientalische Sammlung von Henri Moser. Es handelt sich dabei um Kunstgewerbe aus dem islamischen Orient, die der Schweizer von seinen Forschungsreisen heimbrachte. Vor knapp hundert Jahren stiftete er sie dem Historischen Museum. Auf einer Führung können die Mitbringsel aus der Nähe betrachtet werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/fuhrung_durch_die_sammlung_von_henri_moser/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:59:55 GMT</pubDate>
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<title>Beda Stadler spricht über Völlerei</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Beda Stadler spricht über Völlerei</h1><p>Im Rahmen der Ausstellung «Lust und Laster» diskutieren im Zentrum Paul Klee in einer Gesprächsreihe Gäste über die Todsünden. Beda Stadler, Immunologie-Professor der Universität Bern, spricht über die Völlerei. Stadler hat sich als Kolumnist und «Arena»-Gast zum streitlustigen Breitband-Experten etabliert, unter anderem für Schweinegrippen, gegen Homöopathie und für Ernährungsfragen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/beda_stadler_spricht_uber_vollerei/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 10:01:55 GMT</pubDate>
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<title>Inka Imperio Underground mit Pascal Feos</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/inka_imperio_underground_mit_pascal_feos/</link>
<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk Club</b><br /><h1>Inka Imperio Underground mit Pascal Feos</h1><p>Pascal Feos ist ein alter Hase in der Technoszene. Seit über zwanzig Jahren widmet sich der deutsche DJ und Produzent der elektronischen Musik. Er ist auch Inhaber mehrerer Labels, darunter Elektrolux. Dabei hat er einen Musikstil konsequent verfolgt: den clubgerechten minimalen Sound. An der Inka-Imperio-Clubnacht wird er unter anderem unterstützt von Mas Ricardo und Skaos.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/inka_imperio_underground_mit_pascal_feos/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 10:04:58 GMT</pubDate>
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<title>Mit Optickle in die Freitagnacht starten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Mit Optickle in die Freitagnacht starten</h1><p>Die Visual Jockeys Optickle (Bild) laden jeden zweiten Monat zur «Optickle Session» in die Turnhalle. Die Filme, Animationen, 3D-Elemente und Live-Viedeostreams von Hugo Ryser alias VJ Mo und Samuel Radvila alias VJ Dig verwandeln den Raum in eine atmosphärische Umgebung. Für die elektronische Musik sorgen DJ Diferenz (Dubquest) und DJ Ramax (Tastatur). <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/mit_optickle_in_die_freitagnacht_starten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 10:07:49 GMT</pubDate>
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<title>Zu zweit</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/zu_zweit/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Zu zweit</h1><p>Mit ihrem Debüt, «Zu zweit», gewann Barbara Kulcsar im letzten Jahr den Zürcher Filmpreis. Sie erzählt im Film den ganz normalern Alltag einer Ehe. Die Beziehung von Jana (Linda Olsansky) und Andreas (Thomas Douglas) steckt in einer Krise. Auf einer romantischen Reise ins Tessin hoffen die Eltern von vierjährigen Zwillingen, ihre Liebe und Leidenschaft wiederzufinden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/zu_zweit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 10:09:26 GMT</pubDate>
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<title>«Ich verstehe mich als Klangarchitekt»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lich_verstehe_mich_als_klangarchitektr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>«Ich verstehe mich als Klangarchitekt»</h1><p>Der Schlagzeuger und Komponist Lucas Niggli spricht im Interview über seine Kindheit, seine Suche nach der eignen Identität und sein neues Album «Polisation».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lich_verstehe_mich_als_klangarchitektr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 12:07:14 GMT</pubDate>
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<title>Fussballheld rettet depressiven Briefträger</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/fussballheld_rettet_depressiven_brieftrager/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Fussballheld rettet depressiven Briefträger</h1><p>In «Looking for Eric» spielt der Ex-StuÌrmerstar Eric Cantona sich selbst. Die britische Regie-Ikone Ken Loach trifft mit seinem Fussballmärchen voll ins Schwarze, nicht nur fuÌr Fussballfans. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/fussballheld_rettet_depressiven_brieftrager/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 13:32:56 GMT</pubDate>
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<title>Wenn Lina eine Reise tut
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<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/wenn_lina_eine_reise_tut/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Wenn Lina eine Reise tut
</h1><p>Letzte Woche erhielt Christoph Marthaler die wichtigste Theaterauszeichnung der Schweiz, den Hans-Reinhart-Ring. Nun ist im Schlachthaus mit «Lina Böglis Reise» eine seiner besten Regiearbeiten zum ersten Mal in Bern zu sehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/wenn_lina_eine_reise_tut/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 13:43:11 GMT</pubDate>
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<title>Tänzerische Wertedebatte</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/tanzerische_wertedebatte/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Tänzerische Wertedebatte</h1><p>Das Tanztheater «Kei Aber!» des Jungen Theaters Basel handelt von sieben jungen Menschen, die herausfinden wollen, welche Werte ihnen wirklich wichtig sind &amp;ndash; kein einfaches Unterfangen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/tanzerische_wertedebatte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 16 May 2011 17:18:15 GMT</pubDate>
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<title>Chantemoiselle mit Chansons und Swing in Mundart</title>
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<description><![CDATA[ <b>Restaurant Lokal</b><br /><h1>Chantemoiselle mit Chansons und Swing in Mundart</h1><p>Wenn Myria Poffet singt, fühlt es sich an, als sässe man in einem Pariser Cabaret der 20er-Jahre. Ein verrauchter Raum, leere Gläser und die schnurrende Stimme einer Chanteuse. Vor knapp zwei Jahren veröffentlichte die Jazzsängerin ihr Debüt-Album «Chantemoiselle», eine Mischung aus Chansons und Swing in Mundart. Dabei wurde sie von einer ganzen Reihe illustrer Musiker unterstützt. Neben ihrem Vater, Bassist Michel Poffet, beteiligten sich etwa Büne Huber, Trummer und Michael von der Heide an diesem Projekt. Wer die charmante Bernerin gerne live erleben möchte, begibt sich ins Restaurant Lokal.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/chantemoiselle_mit_chansons_und_swing_in_mundart/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 15:31:08 GMT</pubDate>
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<title>The Baboons</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wohnzimmer</b><br /><h1>The Baboons</h1><p>In den 50er-Jahren vermischten sich in den ländlichen Südstaaten Amerikas Rhythm&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Blues und Country zu einem neuen Musikstil: dem Rockabilly. Junge, weisse Musiker wie Elvis Presley begannen trotz Rassentrennung, sich den Rhythmen der afroamerikanischen Musik zu bedienen. Vom Rockabilly und Roots Rock inspiriert, formierte sich vor sieben Jahren die belgische Band The Baboons. Die vier jungen Männer spielen Eigenkompositionen, haben aber auch ein paar Coverversionen auf Lager. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/the_baboons/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 16:23:53 GMT</pubDate>
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<title>«Musik ist wie Reisen»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lmusik_ist_wie_reisenr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>«Musik ist wie Reisen»</h1><p>Mit einem Jubiläumsprogramm feiert Bee-flat sein zehnjähriges Bestehen. Wer steckt eigentlich hinter dem Konzertveranstalter, der jährlich rund 70 Konzerte in der Turnhalle organisiert? Eine Begegnung mit den Machern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lmusik_ist_wie_reisenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 09:03:12 GMT</pubDate>
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<title>Gisela Widmer mit «Zytlupe live 2»</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Gisela Widmer mit «Zytlupe live 2»</h1><p>In den 80er-Jahren arbeitete sie für das Schweizer Radio DRS als Korrespondentin in Südasien. Anschliessend war sie einige Jahre die «Stimme aus London» und bis 2010 beim Satiremagazin Zytlupe zu hören. Nun hat die ehemalige Journalistin und Theaterfrau Gisela Widmer aus ihren gesammelten Geschichten bereits die zweite satirische Lesung zusammengestellt und reist von Kleinkunstbühne zu Kleinkunstbühne. Begleitet wird ihr Programm von den unkonventionellen Kompositionen des Schwyzerörgelers Albin Brun. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/gisela_widmer_mit_lzytlupe_live_2r_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 16:28:42 GMT</pubDate>
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<title>Die Sünde auf der Couch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Die Sünde auf der Couch</h1><p>Im Rahmen der Ausstellung «Lust und Laster» findet eine Diskussionsreihe statt. Gast zum Thema Geiz ist der bekannte Psychoanalytiker und Kolumnist Peter Schneider.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/die_sunde_auf_der_couch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 09:36:10 GMT</pubDate>
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<title>«Ich bin ein Jojo-Mensch»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>«Ich bin ein Jojo-Mensch»</h1><p>Die österreichische Performerin und Choreografin Doris Uhlich zeigt in der Dampfzentrale ihre zwei aktuellen Stücke. «Mehr als genug» und «Rising Swan» sind Tanzproduktionen mit Fleisch am Knochen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lich_bin_ein_jojo-menschr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 09:49:58 GMT</pubDate>
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<title>Die Leichtigkeit des Resli B.</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater National/La Cappella</b><br /><h1>Die Leichtigkeit des Resli B.</h1><p>Der Resli Burri ist an Dutzenden von Projekten in der Berner Musikszene beteiligt. Sein liebstes, die Comedyband Les Trois Suisses, feiert mit dem neuen Programm, «Herzverbrecher», im Theater National Premiere.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_leichtigkeit_des_resli_b_/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 08:50:29 GMT</pubDate>
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<title>Schräge Vögel und der Tod</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater an der Effingerstrasse</b><br /><h1>Schräge Vögel und der Tod</h1><p>Eine Wohngemeinschaft der besonderen Art präsentiert sich aktuell im Theater an der Effingerstrasse. Unter der Regie von Karo Guthke üben sich in «Zimmer frei» zwei Generationen im Leben und Sterben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/schrage_vogel_und_der_tod/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 09:21:56 GMT</pubDate>
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<title>«Ich will singen, wie ich spreche»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>«Ich will singen, wie ich spreche»</h1><p>Im Interview spricht der Berner Musiker Simon Hari alias King Pepe über sein neues Album «Tierpark», seinen Aufstieg zum Monarchen und den Versuch, Zürichdeutsch zu singen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lich_will_singen_wie_ich_sprecher/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 10:13:35 GMT</pubDate>
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<title>«Pitschi» als Puppentheater</title>
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<description><![CDATA[ <b>Villa Bernau</b><br /><h1>«Pitschi» als Puppentheater</h1><p>Pitschi hat genug vom Kätzchensein. Viel lieber wäre es ein stolzer Hahn, eine aufmüpfige Geiss oder eine Ente. Erst als es nach einer schlimmen Nacht im Kaninchenstall von der Bäuerin Lisette liebevoll gepflegt wird, merkt es, wie schön das Leben als Katze ist. In der Villa Bernau spielt das Puppentheater Roosaroos den Bilderbuchklassiker von Hans Fischer mit Handfiguren nach.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lpitschir_als_puppentheater/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 10:35:44 GMT</pubDate>
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<title>«Eis uf d Schnure» von der Jungen Bühne Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmarhallen</b><br /><h1>«Eis uf d Schnure» von der Jungen Bühne Bern</h1><p>Matze hat sich das Leben genommen. Doch was hat seine Klasse damit zu tun? Erpressungen und Diebstahl scheinen dort an der Tagesordnung. Die Junge Bühne Bern hat Rainer Hachfelds Stück «Eins auf die Fresse» frei ins Berndeutsche übersetzt. «Eis uf d Schnure» ist ein Krimi über Mobbing, Jugendgewalt und Liebe.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/leis_uf_d_schnurer_von_der_jungen_buhne_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 10:39:04 GMT</pubDate>
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<title>Primarschule Buchsee führt «Das kalte Herz» auf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Aula Primarschule Buchsee, Köniz</b><br /><h1>Primarschule Buchsee führt «Das kalte Herz» auf</h1><p>Drei Wünsche frei? Was sich der Kohlenmunk Peter wünscht, zeigen die Klassen 5a und 5b der Primarschule Buchsee. Sie bringen das Stück «Das kalte Herz» von Hape Köhli nach einer Sage von Wilhelm Hauff auf die Bühne. Erweitert mit Jazztänzen und Polo-Hofer-Songs, wird daraus ein Theater-Tanz-Spektakel.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/primarschule_buchsee_fuhrt_ldas_kalte_herzr_auf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 10:40:41 GMT</pubDate>
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<title>Hanspeter Müller-Drossaart mit Soloprogramm</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Hanspeter Müller-Drossaart mit Soloprogramm</h1><p>Hanspeter Müller-Drossaart, der Dällebach-Kari-Darsteller der Thuner Seespiele, tritt mit seinem zweiten kabarettistischen Soloprogramm in der Cappella auf. In «Unteranderem &amp;ndash; Überleben Sie gut!» nimmt er typisch schweizerische Figuren auf die Schippe: etwa den Nachbarschafts-Phobiker oder den Bünzli, der «iis Diitsche» reisen muss.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/hanspeter_muller-drossaart_mit_soloprogramm/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 10:45:08 GMT</pubDate>
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<title>«Cockroach» auf der Startrampe</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>«Cockroach» auf der Startrampe</h1><p>«Cockroach» ist ein Projekt von Christoph Keller (Peng! Palast), Aaron Hitz und Till Hillbrecht über den US-amerikanischen Rebellen Oscar Zeta Acostas. Das Stück zeigt auf, wie schnell man vom Helden zum Verlierer wird. Das Besondere: Das mit Kopfhörern ausgestattete Publikum entscheidet über den Verlauf des Stückes.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lcockroachr_auf_der_startrampe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 10:47:39 GMT</pubDate>
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<title>Secondo-Theaterfestival </title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Secondo-Theaterfestival </h1><p>Jedes Jahr werden vier kurze Theaterstücke ausgezeichnet, die das Leben von Secondas und Secondos in der Schweiz zum Thema haben. Die prämierten Stücke gastieren nun in Bern: «Finalmente Dihei» von I Pelati delicati (Bild), «Gekämpft wie Löwen» von den Theaterkids der Stadt Luzern, «Galaxy World» der Compagnia i Baloss und «Mein Leben &amp;ndash; Mein Film» von Szenart.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/secondo-theaterfestival/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 10:50:16 GMT</pubDate>
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<title>Demented Are Go!</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Demented Are Go!</h1><p>Aus den grossen Zeiten des Psychobilly (=Rockabilly+Punk+Horrorfilme) sind immerhin noch die Meteors unterwegs &amp;ndash; und Demented Are Go! Die Kultband um den legendär unberechenbaren Sänger Mark «Sparky» Philips hat einige grössere Katastrophen überlebt  und kaum an Irrsinn eingebüsst. Hingehn und staunen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/demented_are_go!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 10:57:02 GMT</pubDate>
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<title>Freda Goodlett tauft ihr Album</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunziken</b><br /><h1>Freda Goodlett tauft ihr Album</h1><p>Mit der Army gelangte die Sängerin aus den Südstaaten einst nach Europa, im Gepäck nur den Gospel, den Soul und die Abenteuerlust. Seit einigen Jahren wohnt und arbeitet Freda Goodlett in der Schweiz. Erst war sie Gastsängerin vieler Bands, jetzt präsentiert sie ihr eigenes Material. In der Mühle Hunziken tauft die Frau mit der begnadeten Soulstimme ihr Album «Return of the Black Pearl».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/freda_goodlett_tauft_ihr_album/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 10:59:30 GMT</pubDate>
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<title>Jazz-Pianistin Hiromi</title>
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<description><![CDATA[ <b>Marians Jazzroom</b><br /><h1>Jazz-Pianistin Hiromi</h1><p>Bereits als 17-Jährige spielte Hiromi Uehara mit dem US-Jazz-Pianisten Chick Corea. Mit 20 übersiedelte sie nach Boston und studierte an der Berklee-Musikschule. Seit einigen Jahren ist die japanische Pianistin auch solo unterwegs und spielt einen energiegeladenen Mix aus Jazz und Rock. In Marians Jazzroom wird sie begleitet vom Stepptänzer Kaz Kumagai.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/jazz-pianistin_hiromi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:02:36 GMT</pubDate>
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<title>Ensemble Paul Klee spielt «Bremer Stadtmusikanten»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Ensemble Paul Klee spielt «Bremer Stadtmusikanten»</h1><p>1996 komponierte der Schweizer Franz Tischhauser eine Alternativfassung zu seinen «Bremer Stadtmusikanten», in der das Märchen zusätzlich von einem Sprecher erzählt wird. Das Ensemble Paul Klee spielt das Stück am Morgen für Kinder ab vier Jahren, am Nachmittag nebst anderen Werken für ein erwachsenes Publikum. Uwe Schönbeck (Bild) tritt als Sprecher auf.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ensemble_paul_klee_spielt_lbremer_stadtmusikantenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:05:08 GMT</pubDate>
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<title>BSO mit Mihaela Ursuleasa</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>BSO mit Mihaela Ursuleasa</h1><p>Tschaikowsky plante seine Symphonie Nr. 6 in h-Moll als «Schlussstein seines Schaffens». Am 28. Oktober 1893 dirigierte er die Uraufführung, acht Tage später war er tot. Das Berner Symphonieorchester spielt das Werk nebst Stücken von Ravel und Grieg unter der Leitung von Günther Herbig. Es soliert die rumänische Ausnahmepianistin Mihaela Ursuleasa (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/bso_mit_mihaela_ursuleasa/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:17:27 GMT</pubDate>
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<title>Kaleidoscope String Quartet</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stephanus Kirche</b><br /><h1>Kaleidoscope String Quartet</h1><p>Ihr Name kommt nicht von ungefähr. Zwar erzeugen die vier Musiker des Kaleidoscope String Quartets (v.l.: David Schneebeli, Tobias Preisig, Simon Heggendorn und Bruno Fischer) keine wechselnden Farbmuster. Doch die Vielfalt steckt in ihren Melodien. Ob Klassik, Jazz, Rock oder Pop &amp;ndash; die unterschiedlichsten Musikstile prägen die Kompositionen des Streichquartetts.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/kaleidoscope_string_quartet/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:19:45 GMT</pubDate>
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<title>Holzschnitte von Franz Gertsch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Kornfeld</b><br /><h1>Holzschnitte von Franz Gertsch</h1><p>In den 70er-Jahren erlangte der Berner Maler Franz Gertsch mit grossformatigen hyperrealistischen Porträts internationale Bekanntheit. Unter anderen porträtierte er auch Patti Smith, die «Godmother of Punk». Später wandte er sich vermehrt Holzschnitten zu. Die Galerie Kornfeld zeigt Werke aus der Zeit von 1989 bis 2008. Im Bild: ein Holzschnitt von der Pestwurz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/holzschnitte_von_franz_gertsch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:31:26 GMT</pubDate>
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<title>Giovanni Manfredi</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/giovanni_manfredi/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Henze &amp; Ketterer</b><br /><h1>Giovanni Manfredi</h1><p>Als Kind zog sich Giovanni Manfredi schwere Verbrennungen zu. Die von den Wunden gezeichnete Haut ist heute Thema und Werkzeug des Künstlers zugleich. Er presst sein Gesicht sowie Arme, Beine und Brust auf eine mit Russ bedeckte Oberfläche. So entstehen Bilder des eigenen Körpers, die an Fotografien oder Röntgenaufnahmen erinnern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/giovanni_manfredi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:31:13 GMT</pubDate>
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<title>Harry Rowohlt</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/harry_rowohlt/</link>
<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunziken</b><br /><h1>Harry Rowohlt</h1><p>Die meisten hauptberuflichen Übersetzer fristen ein Nischendasein und werden höchstens innerhalb literarischer Zirkel bekannt. Harry Rowohlt aber übersetzt nicht nur kongenial und sprachmächtig, er schreibt auch bös süchtigmachende Kolumnen, spielt in der «Lindenstrasse» einen Penner und liest vor &amp;ndash; angetrieben von Whisky und bis die Zwerchfelle platzen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/harry_rowohlt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:33:03 GMT</pubDate>
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<title>Lesung mit Journalist Walter Däpp</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lesung_mit_journalist_walter_dapp/</link>
<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Lesung mit Journalist Walter Däpp</h1><p>Das Exotische liegt Walter Däpp fern. Viel lieber schreibt der «Bund»-Journalist über das, was vor seiner Haustür geschieht. Er porträtiert Menschen wie dich und mich und erzählt von alltäglichen Begebenheiten. Vor Kurzem ist der Band «Drunger u drüber» erschienen, eine Sammlung seiner Radio-Morgengeschichten. Im Kairo liest Däpp daraus vor.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lesung_mit_journalist_walter_dapp/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:36:45 GMT</pubDate>
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<title>DJ Ali Shaheed Muhammad</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/dj_ali_shaheed_muhammad/</link>
<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>DJ Ali Shaheed Muhammad</h1><p>Mit sozialkritischen Texten und jazzig-tanzbaren Beats bringt A Tribe Called Quest seit 1985 frischen Wind in die Hip-Hop-Landschaft. Für die Truppe zeichnet Ali Shaheed Muhammad verantwortlich. Zwischen Auflösung und Wiedervereinigung der Band und der Zusammenarbeit mit anderen Hip-Hop-Grössen ist der New Yorker DJ und Produzent auch immer wieder solo unterwegs.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/dj_ali_shaheed_muhammad/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:42:27 GMT</pubDate>
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<title>I Need That Record!</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>I Need That Record!</h1><p>Über das Verschwinden unabhängiger Plattenläden kann auch die Schweiz ein Trauerlied singen. Brendan Toller hat mit seinem Dokumentarfilm eine Hymne auf die aussterbende Spezies in den USA geschaffen und zeigt die Gründe für das Verschwinden auf. In «I Need That Record!» kommen Plattenliebhaber, Ladenbesitzer und Musiker wie Thurston Moore von Sonic Youth zu Wort.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/i_need_that_record!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:47:33 GMT</pubDate>
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<title>Les amours imaginaires</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Les amours imaginaires</h1><p>Der Zweitling des kanadischen Jungfilmers Xavier Dolan erzählt die Geschichte zweier Freunde, die sich in denselben Menschen verlieben &amp;ndash; turbulent, authentisch und stimmungsvoll.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/les_amours_imaginaires/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 09:32:22 GMT</pubDate>
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<title>Der blaue Reiter und sein Freund </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/der_blaue_reiter_und_sein_freund/</link>
<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Der blaue Reiter und sein Freund </h1><p>Paul Klee in der Gegenüberstellung mit Franz Marc: Die aktuelle Ausstellung im Zentrum Paul Klee gibt Einblick in eine kurze Freundschaft zwischen zwei unterschiedlichen Künstlern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/der_blaue_reiter_und_sein_freund/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:25:37 GMT</pubDate>
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<title>Nils Althaus mit «Ändlech»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/nils_althaus_mit_landlechr/</link>
<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Nils Althaus mit «Ändlech»</h1><p>Im Naturhistorischen Museum liess er seine Chansons auf die Wissenschaft los, an den Adventssonntagen überraschte er mit  einem kabarettistisch-poetischen Programm und an den Solothurner Filmtagen verstörte er das Publikum mit dem Kurzfilm «Halbschlaf». Nils Althaus ist ständig in Bewegung, sei es als Musiker, als Kabarettist oder als Schauspieler. In der Cappella präsentiert er noch einmal sein aktuelles Soloprogramm «Ändlech».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/nils_althaus_mit_landlechr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 15:58:00 GMT</pubDate>
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<title>«Braucht es Mühlberg zwei?»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lbraucht_es_muhlberg_zweir/</link>
<description><![CDATA[ <b>Hotel Bern</b><br /><h1>«Braucht es Mühlberg zwei?»</h1><p>Zurzeit erreichen uns fast täglich News zum geplanten Ersatz des Kernkraftwerks Mühleberg. Das Thema weckt Emotionen, nicht nur bei Politikern. Am 13. Februar wird sich das Stimmvolk für oder gegen den Bau eines neuen Atomkraftwerks aussprechen. Wer sich die Argumente der Gegner und Befürworter vor der Abstimmung nochmals anhören möchte, der ist am Mäntig-Apéro im Hotel Bern genau richtig. Unter der Leitung von Roland Jeanneret diskutieren Energiedirektorin Barbara Egger-Jenzer (SP), Nationalrat Christian Wasserfallen (FDP), Nationalrätin Ursula Wyss (SP) und der CEO der Jungfraubahnen, Urs Kessler, über ein Mühleberg zwei. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lbraucht_es_muhlberg_zweir/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 16:09:31 GMT</pubDate>
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<title>Ron Orp am DJ-Pult?</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/ron_orp_am_dj-pult/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Ron Orp am DJ-Pult?</h1><p>Ob Bern, Berlin oder New York &amp;ndash; Ron Orp ist in dreizehn Städten gleichzeitig zu Hause. Jeder weiss von ihm, doch gesehen hat ihn noch niemand. Denn Ron Orp kommuniziert nur per Mail.  Fünf Mal die Woche verschickt er die heissesten Tipps zum Kultur- und Stadtleben. Nun zeigt der globale Nomade und lokale Szenekenner vielleicht endlich sein Gesicht. Jedenfalls bietet ihm die DJ-Reihe Liebling in der Dampfzentrale hierzu eine Plattform. Ob uns dann wirklich Ron himself seine liebsten Platten spielen wird, hat er jedoch nicht mal der Kulturagenda verraten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/ron_orp_am_dj-pult/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 09:35:40 GMT</pubDate>
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<title>Eltern John mit Jüre Hofer</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/eltern_john_mit_jure_hofer/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bären Buchsi</b><br /><h1>Eltern John mit Jüre Hofer</h1><p>Eltern John &amp;ndash; das ist Medizin für Paare, bei denen sich der graue Alltag eingeschlichen hat. Denn einmal im Monat lockt DJ Jüre Hofer Eltern, die sich wieder einmal auswärts vergnügen möchten, mit Oldies auf in den bären Buchsi. Und dann heisst es, eine Nacht lang nach Herzenslust plaudern, tanzen und flirten. Erst der Wecker oder die schreienden Kinder am Sonntagmorgen erinnern für gewöhnlich wieder an das Leben B.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/eltern_john_mit_jure_hofer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:01:09 GMT</pubDate>
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<title>Russischer Jungmeister spielt Liszt</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/russischer_jungmeister_spielt_liszt/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Russischer Jungmeister spielt Liszt</h1><p>Das Berner Symphonieorchester lädt zum siebten Symphoniekonzert der Saison. Nikolai Tokarew, der junge russische Klavierstar, spielt Werke von Franz Liszt. Am Pult steht mal wieder Chefdirigent Mario Venzago.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/russischer_jungmeister_spielt_liszt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 09:15:49 GMT</pubDate>
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<title>Saga-hafte Rätsel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Saga-hafte Rätsel</h1><p>Die Schauspielerin Serena Wey bringt wieder einen Roman auf die Bühne,  «Schattenfuchs» des isländischen Autors Sjón. Mit dem Musiker Benjamin Brotbeck spielt sie ihr Zweipersonenstück im Tojo.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/saga-hafte_ratsel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 09:20:50 GMT</pubDate>
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<title>«Stephanie war ein Schnüggel»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>«Stephanie war ein Schnüggel»</h1><p>Fünf Jahre nach dem Film «Die Herbstzeitlosen» kommt die Theaterfassung nach Bern. Als Lisi ist erneut Heidi Maria Glössner zu sehen. Die Schauspielerin spricht im Interview über die Unterschiede zwischen Film und Theater und über die kürzlich verstorbene Kollegin Stephanie Glaser.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lstephanie_war_ein_schnuggelr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 09:49:50 GMT</pubDate>
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<title>Matrose mit Heimweh</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Matrose mit Heimweh</h1><p>Der Kabarettist Dirk Langer präsentiert im Kulturhof Köniz sein neues <br />
Programm, «Landgang &amp;ndash; mit Vieh, Gesang und Vollrausch». Als Seemann Nagelritz torkelt er durch das Leben und singt wehmütige Lieder.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/matrose_mit_heimweh/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 09:35:20 GMT</pubDate>
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<title>Von Hinz, Kunz und Krause</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Von Hinz, Kunz und Krause</h1><p>Das Theaterkollektiv Schauplatz International präsentiert im Schlachthaus «Sehnsucht nach Familie Krause». Darin kommen kleine Modellbaufiguren ganz gross raus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/von_hinz_kunz_und_krause/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 17:34:31 GMT</pubDate>
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<title>Schweigen in allen Sprachen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Schweigen in allen Sprachen</h1><p>Sie sagen nicht viel und bewegen sich kaum, während ihnen das Schicksal Streiche spielt. Den Helden lakonischer Filme, wie sie Regisseur Aki Kaurismäki berühmt machten, widmet das Kino Kunstmuseum eine ganze Reihe.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/schweigen_in_allen_sprachen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 17:24:40 GMT</pubDate>
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<title>«Alle vierzig Tage entscheiden wir, was wir rausbringen möchten»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunziken</b><br /><h1>«Alle vierzig Tage entscheiden wir, was wir rausbringen möchten»</h1><p>Die Moonraisers produzieren momentan ihr nächstes Album. 21.12.2012» erscheint nur in digitaler Form. Leadsänger Jaba verrät im Interview, was das Besondere daran ist und weshalb die Band bereits ein Best-of-Album herausgegeben hat.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lalle_vierzig_tage_entscheiden_wir_was_wir_rausbringen_mochtenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 10:01:14 GMT</pubDate>
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<title>Junge Bühne Bern mit «Die Vögel und der Holzfäller»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Proberaum der Jungen Bühne Bern, Vidmarhallen</b><br /><h1>Junge Bühne Bern mit «Die Vögel und der Holzfäller»</h1><p>Als junge Vögel mitten im Winter um Hilfe rufen, lässt sich der Holzfäller nicht zweimal bitten. Rasch nimmt er sie unter seinen Hut, um sie zu wärmen. Das Federvieh macht sich an den Gedanken des Mannes zu schaffen, und seine neuen Ideen sorgen für einigen Wirbel. Ein Stück mit dem Kindertheaterkurs U10 der Jungen Bühne Bern. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/junge_buhne_bern_mit_ldie_vogel_und_der_holzfallerr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 10:35:02 GMT</pubDate>
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<title>Das Dschungelbuch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Das Dschungelbuch</h1><p>Der kleine Mowgli wird im Dschungel von den Wölfen grossgezogen. Als Tiger Shir Khan dem Jungen nach dem Leben trachtet, bringt ihn Panther Baghira sicherheitshalber zu den Menschen. Der Disney-Zeichentrickfilm «Das Dschungelbuch» (1967) ist ein zeitloser Klassiker und begeistert mit seinen witzigen Figuren und den eingängigen Songs von jeher Jung und Alt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/das_dschungelbuch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 10:39:47 GMT</pubDate>
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<title>Crazy David bringt den Himalaja auf den Gurten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gurten</b><br /><h1>Crazy David bringt den Himalaja auf den Gurten</h1><p>In den höchsten Bergen der Welt treibt der sagenumwobene Yeti sein Unwesen. Richtig gesehen hat ihn noch niemand. Aber vielleicht kann er zusammen mit Crazy David (Bild) auf dem Gurten aus seiner Höhle getrieben werden? David geht jedenfalls jeden Mittwoch im Februar auf die Jagd. Weiter zu entdecken: tibetische Märchen, das Nepali-Brettspiel und geheimnisvolle Masken. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/crazy_david_bringt_den_himalaja_auf_den_gurten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 10:43:08 GMT</pubDate>
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<title>Marcel Leemann eröffnet Heimspiel-Festival</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Marcel Leemann eröffnet Heimspiel-Festival</h1><p>Zum sechsten Mal findet in der Dampfzentrale das Festival «Heimspiel» statt, an dem Berner Tanzschaffende ihre neuen Stücke präsentieren. Den Anfang macht Marcel Leemanns Projekt «3/2/1/ Silence», das sich mit Zerfall und Neubeginn befasst. Leemann ist neben der Japanerin Azusa Nishimura und dem Spanier Ismael Oiartzabal auch selbst selbst als Tänzer zu sehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/marcel_leemann_eroffnet_heimspiel-festival/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 10:49:29 GMT</pubDate>
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<title>«Wir Kinder der 90er»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>«Wir Kinder der 90er»</h1><p>Die 90er-Jahre geben uns 2011 ganz schön zu denken. Im Bierhübeli werden sie gefeiert, im Ono in neuer Form gespielt. Die Gruppe Barbie Trash stellt sich beim Rückblick die Frage: «Hatten die 90er-Jahre überhaupt einen Charakter?» und beantwortet sie mit einer musikalischen Hommage auf das Jahrzehnt. «Alles aus Liebe» der Toten Hosen wird zum Ragtime, «Barby Girl» zum Jazzstandard.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lwir_kinder_der_90err/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:45:47 GMT</pubDate>
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<title>Erik Truffaz gastiert wieder bei Bee-flat</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Erik Truffaz gastiert wieder bei Bee-flat</h1><p>Seit Jahren stellt der französische Trompeter und Komponist Erik Truffaz seine Projekte bei Bee-flat vor. Der umtriebige Jazzmusiker hat im Dezember sein neues Album, «In Beetween», veröffentlicht, auf dem Sophie Hunger als Gastsängerin zu hören ist. In der Turnhalle ist sie nicht dabei, jedoch Truffaz&amp;rsquo; Mitmusiker aus der Romandie und die Basler Sängerin Anna Aaron.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/erik_truffaz_gastiert_wieder_bei_bee-flat/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:00:14 GMT</pubDate>
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<title>Danee Woo</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sous Soul</b><br /><h1>Danee Woo</h1><p>Zwei Tage nach der Plattentaufe im Zürcher Helsinki-Klub präsentiert Danee Woo ihr erstes Soloalbum, «Woo!», auch den Bernern. Der 60er-Jahre-Soul hat es der Sängerin angetan. Künstler wie die Beatles oder Marvin Gay haben sie beeinflusst. Dennoch drückt sie ihren Songs nicht zuletzt mit ihrer Stimme einen eigenen Stempel auf. Locker-flockiger Flower-Power-Sound, der glücklich macht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/danee_woo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:02:32 GMT</pubDate>
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<title>X-Elle jazzt und soult</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>X-Elle jazzt und soult</h1><p>Die Rhythm-Section stammt aus Graubünden, die Bläserinnen aus dem Seeland, und der Rest der Band vertritt alles, was dazwischen liegt. Kennen gelernt haben sich die acht Frauen an der Luzerner Musikhochschule. Ihr Spektrum reicht von Klassik über Freejazz bis zu Hip-Hop. Bei X-Elle haben sie sich auf einen mitreissend swingenden Soul geeinigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/x-elle_jazzt_und_soult/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:04:26 GMT</pubDate>
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<title>Schweizer Kammeroper spielt «Der Schauspieldirektor»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Konservatorium Bern, Grosser Saal/Kultur-Casino</b><br /><h1>Schweizer Kammeroper spielt «Der Schauspieldirektor»</h1><p>Unter der Leitung von Aleksander Beer (Bild) spielt die Schweizer Kammeroper in einer halbszenischen Aufführung «Der Schauspieldirektor» von Wolfgang Amadeus Mozart. Mit den Solisten Agnieszka Adamczak und Aleksandra Zamojska (Sopran), José Solano (Tenor), Yann Passabet-Labiste (Solovioline).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/schweizer_kammeroper_spielt_lder_schauspieldirektorr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:07:01 GMT</pubDate>
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<title>Freitagsakademie spielt Publikumswunschkonzert </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum</b><br /><h1>Freitagsakademie spielt Publikumswunschkonzert </h1><p>Mit einem Publikumswunschkonzert startet das Berner Ensemble Freitagsakademie in die zehnte Saison seiner Freitagskonzerte im Kunstmuseum. Vor Ort wünschen kann man leider nicht, das Publikum hat aus dem Programm der letzten Jahre bereits gewählt: Gespielt werden Werke von Antonio Vivaldi und Johann Sebastian Bach, unter anderem Bachs Hochzeitskantate BWV 202.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/freitagsakademie_spielt_publikumswunschkonzert/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:10:46 GMT</pubDate>
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<title>Yolanda Be Cool</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bonsoir</b><br /><h1>Yolanda Be Cool</h1><p>Mit «We No speak Americano» landete die australische Band Yolanda Be Cool den Sommerhit 2010. In mehreren europäischen Ländern schaffte es der knackige Mix aus südamerikanischen Klängen und Dancefloor-Beats auf Platz eins der Single-Charts. Nun sind Sylvester Martinez und Johnson Peterson im Bonsoir zu Gast. Mit dabei: die Berner Lokalmatadoren Round Table Knights.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/yolanda_be_cool/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 11:26:50 GMT</pubDate>
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<title>Urs Stooss zeigt «Orte»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Martin Krebs</b><br /><h1>Urs Stooss zeigt «Orte»</h1><p>Auf den ersten Blick könnte man meinen, der Berner Künstler Urs Stooss habe haufenweise Figuren ausgeschnitten und beliebig arrangiert. Aber bei näherem Hinsehen wird klar: Das Gewimmel auf der Leinwand ist strukturiert. In der Ausstellung «Orte» kann man sich auf die Suche nach dem Einzelnen in der Masse begeben (Bild: «Carnegie», 2010).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/urs_stooss_zeigt_lorter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:26:48 GMT</pubDate>
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<title>Jean Maboulès</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Haldemann</b><br /><h1>Jean Maboulès</h1><p>Streng geometrische Formen würde man eher als ordnenden Gegensatz zu den unberechenbaren Emotionen verstehen. Die Kunst des Jean Maboulès, der seit über dreissig Jahren in Bellach bei Solothurn wohnt, besteht unter anderem in der Auflösung dieses Gegensatzes: Seine Kompositionen in Glas und Stahl lösen sanfte Schwingungen aus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/jean_maboules/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:31:00 GMT</pubDate>
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<title>Fotografien von Roger Spindler</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bären Buchsi</b><br /><h1>Fotografien von Roger Spindler</h1><p>Der Jura hat es dem Fotografen und Informatiker Roger Spindler angetan. Die Landschaft bietet ihm eine Gegenwelt zum hektischen Alltag. Besonders im Winter, wenn Schnee die Freiberge überzieht, schärft ihm der Jura den Blick fürs Wesentliche. Auf langen Touren mit Steigeisen und Schneeschuhen versucht er, diese Klarheit fotografisch festzuhalten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fotografien_von_roger_spindler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:33:34 GMT</pubDate>
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<title>Philosophie mit Stefan Brotbeck</title>
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<description><![CDATA[ <b>Forum Altenberg</b><br /><h1>Philosophie mit Stefan Brotbeck</h1><p>Unter dem Motto «Staunen lernen» entführt das Forum Altenberg alle, die den banalen Alltag für einige Stunden hinter sich lassen wollen, in die Welt der Philosophie. Das Thema ist «die Auseinandersetzung mit sozial-existenziellen Fragen». Auf der Suche nach Antworten wird der Philosoph Stefan Brotbeck der Teilnehmerschaft beratend zur Seite stehen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/philosophie_mit_stefan_brotbeck/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:34:26 GMT</pubDate>
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<title>Führung zu Wirbeltieren</title>
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<description><![CDATA[ <b>Naturhistorisches Museum</b><br /><h1>Führung zu Wirbeltieren</h1><p>Die Wirbeltiere beherrschen den Planeten. Vor 550 Millionen Jahren begann die Geschichte mit kleinen, beinlosen Wesen. Heute baut eine Unterart allerlei Maschinen und viel Unsinn. Was haben wir Wirbeltiere anderen Tieren voraus? Der Direktor des Naturhistorischen Museums, Marcel Güntert, führt durch die Ausstellung «Flossen &amp;ndash; Füsse &amp;ndash; Flügel».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/fuhrung_zu_wirbeltieren/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:40:47 GMT</pubDate>
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<title>Wendt und Naef lesen «Zweier ohne»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Wendt und Naef lesen «Zweier ohne»</h1><p>«In der Nacht, als das Mädchen vom Himmel fiel, wurde Ludwig mein Freund.» So beginnt Dirk Kurbjuweits meisterhafte Novelle «Zweier ohne». Die Geschichte über eine Freundschaft, die erste Liebe und das Erwachsenwerden wurde 2008 verfilmt. Im Schlachthaus lesen Michaela Wendt und Lilian Naef sie in vier Folgen vor. Für Jugendliche und Erwachsene.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/wendt_und_naef_lesen_lzweier_ohner/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:43:37 GMT</pubDate>
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<title>Tippa Irie und Peter Hunnigale</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Tippa Irie und Peter Hunnigale</h1><p>Tippa Irie (Bild) und Peter Hunnigale sind zwei der wichtigsten Reggae-Vertreter Englands. Seit den 80er-Jahren machen sie immer wieder gemeinsame Projekte. Tippa Irie kennt man ausserdem von seiner Kooperation mit den Black Eyed Peas für die Single «Hey Mama». Im Dachstock präsentieren die beiden ihr riesiges Repertoire.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/tippa_irie_und_peter_hunnigale/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:48:16 GMT</pubDate>
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<title>Bravo-Hits-Party</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Bravo-Hits-Party</h1><p>«I&amp;rsquo;m a Barbie Girl in the Barbie World»: Die Songs der 90er sind unverkennbar. Die dänische Band Aqua (im Bild) und weitere Bravo-Hits-Vertreter zeugen von einem einig Europa der Plastikkultur. Da war noch Dr. Alban, der Schwede, und Haddaway, der Deutsche (die wollen dieses Jahr zusammen ein Album aufnehmen, im Ernst!). Und natürlich DJ Bobo, der Aargauer. Das Bravo-Hits-DJ-Team spielt sie alle.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/bravo-hits-party/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 12:09:14 GMT</pubDate>
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<title>The Blue Butterfly</title>
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<description><![CDATA[ <b>CineABC</b><br /><h1>The Blue Butterfly</h1><p>Der kleine Junge Pete Carlton ist schwer krank. Nach einer Chemotherapie ist er an den Rollstuhl gefesselt. Doch sein Traum gibt ihm Lebensmut. Der Junge will unbedingt den schönsten Schmetterling, den Blue Morpho, fangen. Zusammen mit seiner Mutter und einem Insektenkundler begibt er sich auf die Reise nach Südamerika. Ein berührender Film über den Tod und das Leben von Léa Pool.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_blue_butterfly/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:52:09 GMT</pubDate>
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<title>Sonaten-Abend mit Denitsa Kazakova und Vanya Pesheva</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Sonaten-Abend mit Denitsa Kazakova und Vanya Pesheva</h1><p>Die gebürtigen Bulgarinnen Denitsa Kazakova (Bild) und Vanya Pesheva haben sich bereits in jungen Jahren der Musik verschrieben. Erstere begann als Vierjährige Geige zu spielen und wurde später an wichtigen nationalen und internationalen Musikwettbewerben preisgekrönt. Letztere hatte mit neun Jahren ihren ersten Soloauftritt als Pianistin. Seit 1995 unterrichtet sie Klavier und Kammermusik an der Musikakademie in Sofia. Am Sonaten-Abend im Ono spielen die beiden Damen Werke von Alfred Schnittke, Sergei Rachmaninov und Franz Schubert. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/sonaten-abend_mit_denitsa_kazakova_und_vanya_pesheva/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 16:37:02 GMT</pubDate>
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<title>Ghost Club mit Seb Danova </title>
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<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk Club</b><br /><h1>Ghost Club mit Seb Danova </h1><p>Während der Mistral ein heftiger Fallwind ist, der über die französische Provence Richtung Mittelmeer fegt, ist das Mistral ein Musikclub in Aix-en-Provence. Dort geht Wirbelwind Seb Danova ein und aus, ist für das elektronische Musikprogramm zuständig und betreibt gelegentlich sein Handwerk als DJ. Nun wird er für einmal im Wasserwerk eines seiner spannungsgeladenen Sets mit hartem Electro à la française über die Tanzfläche brausen lassen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/ghost_club_mit_seb_danova/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 18:27:59 GMT</pubDate>
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<title>Grime Time mit den Foreign Beggars </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/grime_time_mit_den_foreign_beggars/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kufa Lyss</b><br /><h1>Grime Time mit den Foreign Beggars </h1><p>Nach ihrem Auftritt am Bieler Royal Arena Open Air im Sommer 2010 ist die nimmermüde Hip-Hop-Crew aus London, mit nahezu 100 Live-Shows pro Jahr, zurück im Berner Seeland. Hinter Foreign Beggars verbergen sich die zwei MCs Orifice Vulgatron und Metropolis, DJ Nonames und Produzent Dag Nabbit. Im Stil des englischen Grime vermischen sie Hip Hop, Electro und 2 Step zu düsterem und mitreissendem Sound.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/grime_time_mit_den_foreign_beggars/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 18:38:59 GMT</pubDate>
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<title>Auf Achse für den Tanz </title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Auf Achse für den Tanz </h1><p>Gianna Grünig und Nathan Freyermuth zeigen am Heimspiel-Festival in der Dampfzentrale ihr Stück «Mai». Es dreht sich ums Unterwegssein. Ein Thema, das auch im Leben der Bernerin und ihrers Partners aus Lyon präsent ist.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/auf_achse_fur_den_tanz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 08:48:01 GMT</pubDate>
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<title>28 Jahre, dritte Karriere</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>28 Jahre, dritte Karriere</h1><p>Kicker, Model, Musiker: Rapper Marteria macht alles mit links. Im Dachstock spielt er die neuen Songs seines zweiten Albums, «Zum Glück in die Zukunft». <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/28_jahre_dritte_karriere/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 18:04:26 GMT</pubDate>
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<title>Von Killern und Mordsweibern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadtheater, Vidmar 1</b><br /><h1>Von Killern und Mordsweibern</h1><p>In Nick Caves Kultalbum «Murder Ballads» verraten Mordlustige Abgründiges aus ihrem Leben. Autorin Rebekka Kricheldorf hat daraus ein Theaterstück geschrieben, das am Stadttheater Bern Premiere feiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/von_killern_und_mordsweibern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:11:18 GMT</pubDate>
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<title>Jazzer am Werk</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Jazzer am Werk</h1><p>Die Berner Jazzwerkstatt geht mit alten Freunden und neuen Formationen in eine weitere Runde. Neben Konzerten und öffentlichen Proben in der Turnhalle wird die Gründung des Plattenlables Werkstatt Records gefeiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/jazzer_am_werk/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 18:19:41 GMT</pubDate>
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<title>Eine Insel der Dunkelheit</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grosse Halle Reitschule</b><br /><h1>Eine Insel der Dunkelheit</h1><p>Die Blinde Insel ist mehr als nur ein temporäres Restaurant in der Reitschule. Zum achten Mal schon lockt sie zum Diner in absoluter Dunkelheit. Dazu serviert wird eine ordentliche Portion Kultur.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/eine_insel_der_dunkelheit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 09:28:28 GMT</pubDate>
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<title>Von Kuhgräben und anderen Abgründen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Thun</b><br /><h1>Von Kuhgräben und anderen Abgründen</h1><p>Wie begegnen Bilder aus der Sammlung des Kunstmuseums Thun dem Thema Landwirtschaft? Und wie verhandeln es zeitgenössische Kunstschaffende? Die Ausstellung «Beruf: Bauer» vertritt keine einfachen Antworten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/von_kuhgraben_und_anderen_abgrunden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:25:53 GMT</pubDate>
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<title>Den Menschen aufs Maul geschaut</title>
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<description><![CDATA[ <b>Haus des Sports, Ittigen</b><br /><h1>Den Menschen aufs Maul geschaut</h1><p>Der Berner Schriftsteller Beat Sterchi hat ein besonderes Ohr für die Sprache und die Menschen, die sie sprechen. Die Theatergruppe Ittigen hat bei ihm ihr Jubiläumsstück «fit &amp; fertig» bestellt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/den_menschen_aufs_maul_geschaut/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 10:44:33 GMT</pubDate>
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<title>Mitmachtheater für Kinder</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gurten</b><br /><h1>Mitmachtheater für Kinder</h1><p>Augusto und Pimpinella sind definitiv den Kinderschuhen entwachsen, doch sie ticken längst nicht wie Erwachsene. Am liebsten erzählen sich die beiden Clowns Geschichten, machen Musik und tollen rum. Das geht natürlich nicht immer ohne Streit. Denn meist weiss es der eine besser als der andere. Kinder ab vier Jahren, die Augusto und Pimpinella kennenlernen möchten, sind im Mitmachtheater von Christina Stenger herzlich willkommen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/mitmachtheater_fur_kinder/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:04:00 GMT</pubDate>
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<title>Fasnachtsmasken basteln</title>
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<description><![CDATA[ <b>Chinderchübu</b><br /><h1>Fasnachtsmasken basteln</h1><p>Hexen, Räuber, Prinzessinnen, Cowboys, Indianer, Gespenster und Pippi Langstrumpfs, Ritter, Fabelwesen mit spitzen Schnäbeln, kleine Bären mit struppigem Fell oder grosse Mäuschen mit spitzer Schnauze: Während der Fasnacht ist die Märchenwelt endlich Alltag. Entsprechend fiebrig laufen ab Mitte Februar die Vorbereitungen in den meisten Berner Kindertreffs. Im Chinderchübu, zum Beispiel, konzentriert man sich auf die Masken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/fasnachtsmasken_basteln/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 09:52:03 GMT</pubDate>
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<title>«Kaukasischer Kreidekreis»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Langenthal</b><br /><h1>«Kaukasischer Kreidekreis»</h1><p>Das Landestheater Schwaben zeigt in seinem Gastspiel Bertold Brechts «Kaukasischer Kreidekreis». Das Theaterstück wurde kurz nach dem Zweiten Weltkrieg uraufgeführt, in Brechts Exilland USA. Es ist in Georgien angesiedelt, wo der Grossfürst Abaschwili ermordet wird. Dessen Witwe lässt ihren Sohn zurück, worauf sich die Magd Grusche um ihn kümmert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lkaukasischer_kreidekreisr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 09:56:20 GMT</pubDate>
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<title>Wiederaufnahme von «worst case»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Wiederaufnahme von «worst case»</h1><p>Schweinegrippe, Tsunamis, Terroranschläge und die Finanzkrise &amp;ndash; ständig sind wir mit Katastrophenmeldungen aus aller Welt konfrontiert. Wie gehen wir mit dieser Flut von Unglücksnachrichten um? Dies wird im Stück «worst case» der Österreicherin Kathrin Röggla reflektiert. Inszenierung: Philipp Becker.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/wiederaufnahme_von_lworst_caser/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 11:34:53 GMT</pubDate>
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<title>«Gretchen 89ff»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>«Gretchen 89ff»</h1><p>Was passiert, bevor ein Theaterstück auf die Bühne kommt? Wer den «Probengwunder» spürt, ist im Stück «Gretchen 89ff» genau richtig. Lutz Hubners amüsante Inszenierung exerziert zehn Proben zur berühmten Kästchenszene aus Goethes «Faust» in immer neuen Variationen durch. Mit Karin Wirthner und Frank Demenga.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lgretchen_89ffr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:01:39 GMT</pubDate>
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<title>Benni Hemm Hemm solo</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Benni Hemm Hemm solo</h1><p>Benedikt H. Hermannsson ist der Kopf der isländischen Folkband Beni Hemm Hemm, die immer wieder in neuen Formationen daherkommt und für Konzerte bis zu vierzig Musiker vereint &amp;ndash; vom Blechbläser und Gitarristen bis zu Chor und Glockenspiel. Im Musigbistrot steht der kreative Reykjavíker allerdings allein auf der Bühne und präsentiert seine wunderbar eigenwilligen Songs.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/benni_hemm_hemm_solo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:04:26 GMT</pubDate>
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<title>Wishbone Ash</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunziken</b><br /><h1>Wishbone Ash</h1><p>Sänger und Gitarrist Andy Powell ist zwar das letzte verbliebene Gründungsmitglied, und der abtrünnige Martin Turner tourt mit einer Konkurrenzband. Dennoch: In der Mühle tritt das Original auf.  Es wird ein Fest für Gitarrenfans. 1969 gegründet, ist die britische Band ihrem Markenzeichen treu geblieben: der doppelten Leadgitarre (Bild: Muddy Manninen, l., Andy Powell).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/wishbone_ash/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:05:47 GMT</pubDate>
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<title>Ana Moura singt Fado</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Ana Moura singt Fado</h1><p>Mick Jagger schreibt nur noch selten griffige Songs. Aber er hat immer noch ein Händchen dafür, herausragende Sängerinnen für ein Duett auf die Bühne zu holen. In Portugal war es Ana Moura, neben Mariza ein grosser Star des Fado. Wo Mariza dramatisiert, moduliert Moura, wo Marizas Sehnsucht Ecken und Kanten hat, schwebt sie bei der Moura. Grossartig sind alle beide. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/ana_moura_singt_fado/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:07:18 GMT</pubDate>
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<title>Stefan Aeby Trio präsentiert sein Album</title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club</b><br /><h1>Stefan Aeby Trio präsentiert sein Album</h1><p>«Suisse Diagonales Jazz» ist das Festival des jungen zeitgenössischen Schweizer Jazz. Dass dieser viel zu bieten hat, beweist das Stefan Aeby Trio mit seinen melodiösen, vom Piano getragenen Stücken. Es setzt sich aus dem Namensgeber, aus André Pousaz und Julian Sartorius zusammen und präsentiert sein erstes Album, «Are you &amp;hellip;?».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/stefan_aeby_trio_prasentiert_sein_album/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:13:22 GMT</pubDate>
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<title>Dubrovnik Symphonieorchester </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Dubrovnik Symphonieorchester </h1><p>Am Konzert mit dem Sinfonieorchester aus der kroatischen Stadt Dubrovnik stehen junge Talente im Fokus. Die Schweizer Pianistin Béatrice Berrut (Bild) mit Jahrgang 1985 und Wohnsitz in Berlin ist eine der drei Solisten. Unter der Leitung von Luca Bizzorzero werden Werke von Ludwig van Beethoven und Doryan Rappaz gespielt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/dubrovnik_symphonieorchester/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:21:40 GMT</pubDate>
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<title>Die Demengas mit Pierre Favre </title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Die Demengas mit Pierre Favre </h1><p>Für den zweiten Teil seiner dreiteiligen «Carte Blanche» hat Thomas Demenga (Bild) den Schlagzeuger Pierre Favre in die Dampfzentrale eingeladen. Zusammen mit ihm und seinem Bruder Patrick Demenga präsentiert er dreierlei: Sein 1990 entstandenes «Solo per due», Barry Guys «Red Shift» sowie Improvisationen für zwei Celli und Perkussion.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/die_demengas_mit_pierre_favre/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:22:57 GMT</pubDate>
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<title>Samuel Blaser und Katia Bourdarel</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/samuel_blaser_und_katia_bourdarel/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Bernhard Bischoff</b><br /><h1>Samuel Blaser und Katia Bourdarel</h1><p>Die Ausstellung «Microcosmes» vereint Werke der Französin Katia Bourdarel und des Berners Samuel Blaser. Nur auf den ersten Blick ähneln sich die kleinformatigen Bilder. Während Bourdarel mittels Aquarellen fiktive Märchengeschichten erzählt, zeigen Blasers Ölbilder Landschaften, die er fotogetreu abgebildet hat (Bild: «Joggerin haut ab», 2010).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/samuel_blaser_und_katia_bourdarel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:26:40 GMT</pubDate>
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<title>Bahngeschichte</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/bahngeschichte/</link>
<description><![CDATA[ <b>SBB Historic</b><br /><h1>Bahngeschichte</h1><p>Vor zehn Jahren wurde die Stiftung Historisches Erbe der SBB (SBB Historic) gegründet. Sie sammelt und archiviert nicht nur Fotos, Filme und Originalobjekte, sie will ihr Material auch der Öffentlichkeit zugänglich machen. Im Jahr 2011 sind ausgewählte Objekte im Schaufenster der Stiftung im Bollwerk zu sehen. Daneben sind viele Jubiläumsfahrten geplant.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/bahngeschichte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:31:55 GMT</pubDate>
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<title>«The Idea of Africa (re-invented) # 2»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lthe_idea_of_africa_(re-invented)_2r/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunsthalle</b><br /><h1>«The Idea of Africa (re-invented) # 2»</h1><p>Die Kunsthalle stellt einen weiteren afrikanischen Künstler vor. Der 1975 in Südafrika geborene Moshekwa Langa setzt sich anhand von Collagen, Installationen und Videos mit der Situation in seinem Heimatland auseinander. Er behandelt Themen wie territoriale Vorherrschaft, Ausbeutung und Identität. (Bild: Mamokoto Team, Mapela, 2008)<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lthe_idea_of_africa_(re-invented)_2r/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:35:54 GMT</pubDate>
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<title>Welches ist Pascal Merciers Lieblingsarie?</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/welches_ist_pascal_merciers_lieblingsarie/</link>
<description><![CDATA[ <b>Foyer des Stadttheaters</b><br /><h1>Welches ist Pascal Merciers Lieblingsarie?</h1><p>Das Stadttheater Bern hat zu seiner VIP-Reihe «Meine Lieblingsarie» den Schriftsteller Peter Bieri, bekannt unter seinem Pseudonym Pascal Mercier («Nachtzug nach Lissabon»), eingeladen. Monika Maria Trost und Pedro Lenz moderieren das Gespräch, in dem es letztlich nicht nur um die Opernvorlieben des Autors und Philosophen gehen wird.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/welches_ist_pascal_merciers_lieblingsarie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:40:24 GMT</pubDate>
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<title>Uwe Schönbeck liest Kurt Marti</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/uwe_schonbeck_liest_kurt_marti/</link>
<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Uwe Schönbeck liest Kurt Marti</h1><p>Der Zeitgeist tut sich schwer mit Theologie und unterschätzt damit Kurt Martis (Bild) Bedeutung. Doch das präzis argumentierende Querdenkertum des Autors und ehemaligen Pfarrers hat nichts von seiner Relevanz und Schärfe verloren, wie sein jüngstes Werk, «Heilige Vergänglichkeit», beweist. In der Cappella liest Uwe Schönbeck zum 90. Geburtstag Martis daraus vor. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/uwe_schonbeck_liest_kurt_marti/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:41:35 GMT</pubDate>
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<title>Pascal Couchepin spricht über Trägheit</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Pascal Couchepin spricht über Trägheit</h1><p>Die Trägheit zählt zu den sieben Todsünden und meint laut Duden «die Eigenschaft jeder Masse, ihren Bewegungszustand beizubehalten». Eine hübsche Umschreibung des Eigenschaftwörtchens «faul». Ob die Trägheit auch im immer zackig auftretenden Ex-Bundesrat Couchepin steckt? Im Rahmen der Gesprächsreihe zu den sieben Todsünden wird er sich dazu äussern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/pascal_couchepin_spricht_uber_tragheit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:45:02 GMT</pubDate>
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<title>DJ Marky</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/dj_marky/</link>
<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>DJ Marky</h1><p>Als sich Plattenverkäufer Marco Antonio Silva aka DJ Marky Anfang der 90er-Jahre für Drum&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Bass zu interessieren begann, war dieser neuartige Musikstil in seiner Heimatstadt São Paulo noch kaum bekannt. Wenige Jahre später wurde man auch im Mutterland England auf den gefeierten Star der brasilianischen Szene aufmerksam. Nun lädt er im Bonsoir mit souligem Drum&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Bass zum Tanze.<br />
<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/dj_marky/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:53:17 GMT</pubDate>
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<title>Tour de Berne</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/tour_de_berne/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Tour de Berne</h1><p>In «Pizza Bethlehem» (Bruno Moll) sind die Heldinnen Multikulti-Fussballerinnen, in «Unser Garten Eden» (Mano Khalil) sind es Schrebergärtner aus aller Welt. Beide Dokumentarfilme wurden 2010 von der Berner Filmförderung ausgezeichnet und kommen nun mit weiteren sehenswerten Filmen im Rahmen der Tour de Berne noch einmal in die Kinos.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/tour_de_berne/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 19:39:37 GMT</pubDate>
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<title>Rubber</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/rubber/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Rubber</h1><p>Der dritte Film von Quentin Dupieux aka Mr. Oizo ist witzig, blutig, minimalistisch und selbstreflexiv. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/rubber/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 16:38:49 GMT</pubDate>
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<title>«Gefühle sind lokal»
</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lgefuhle_sind_lokalr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>«Gefühle sind lokal»
</h1><p>Das Schlachthaus zeigt «Gefühlstraining für weltweite Körper» von Andreas Liebmann. Ein Stück über das Ich und wie es sich im Dickicht der Welt zurecht findet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lgefuhle_sind_lokalr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 10:58:22 GMT</pubDate>
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<title>Bukowski waits for you</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/bukowski_waits_for_you/</link>
<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunziken</b><br /><h1>Bukowski waits for you</h1><p>Charles Bukowski (1920-1994) war ein umstrittener Schriftsteller. Die einen sahen in ihm nur den elenden Säufer, die anderen hielten ihn für einen grossartigen Dichter. Die Gruppe Bukowski waits for you gehört definitiv zur zweiten Sorte. In ihren Shows lassen die Musiker um Sänger Michael Kissling Bukowskis Texte hochleben und kombinieren sie mit kraftvoll-sehsüchtigen Melodien. In der Mühle Hunziken spielt die deutsche Combo das Programm «Lieder unterm Säufermond».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/bukowski_waits_for_you/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 15:18:02 GMT</pubDate>
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<title>Salonmusik mit I Galanti</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/salonmusik_mit_i_galanti/</link>
<description><![CDATA[ <b>Oekumenisches Zentrum Kehrsatz</b><br /><h1>Salonmusik mit I Galanti</h1><p>I Galanti, das ist ein Salonquintett, bestehend aus Michael Keller, Franziska Grütter, Neboj&amp;scaron;a Bugarski, Bettina Keller und Bruno Leuschner. Neben Werken aus dem gängigen Salonmusikrepertoire bringen die fünf Musiker Tangos, jiddische Lieder und jazzige Stücke zur Aufführung. Auch Filmmelodien greifen sie mitunter auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/salonmusik_mit_i_galanti/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:53:15 GMT</pubDate>
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<title>Unser Garten Eden</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/unser_garten_eden/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Unser Garten Eden</h1><p>Wie schon bei «Pizza Bethlehem» steht Berns Westen auch bei Mano Khalils «Unser Garten Eden» im Fokus eines Schweizer Dokumentarï¬lms. Doch diesmal geht es nicht um Fussball, sondern um Schrebergärten. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/unser_garten_eden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 19:40:47 GMT</pubDate>
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<title>Die Familienband von der 77 Bombay Street</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Die Familienband von der 77 Bombay Street</h1><p>77 Bombay Street sind vier Brüder einer neunköpfigen Familie aus Basel, die seit ihrer Kindheit gemeinsam musizieren und mittlerweile im bündnerischen Scharans zu Hause sind. 77 Bombay Street? Ja! Weil dies für zwei Jahre ihre Wohnadresse im australischen Adelaide war. Ihre Songs, die an Musik aus den wilden sechziger Jahren erinnert, schreiben die vier Brüder abwechslungsweise selber. Und da die Mutter die Kostüme für ihre Auftritte schneidert, wird 77 Bombay Street zur perfekten und authentischen Familienband.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/die_familienband_von_der_77_bombay_street/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 18:12:45 GMT</pubDate>
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<title>Rage of Metal mit DJ Hak</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Rage of Metal mit DJ Hak</h1><p>In der Schweiz gibt es Mundart-Rock, Mundart-Pop und auch ganz viel Mundart-Rap. Aber Mundart-Metal? Eigentlich nicht. Jedenfalls nicht, bis Hak (Bild) auf Berndeutsch zu singen &amp;ndash; oder  in der Metallersprache, zu «shouten» &amp;ndash; begann. Zwei Alben, «Dräiät Dürä» und «Wachät uf», hat er mit seiner Band bislang veröffentlicht. Im ISC wird Hak zwar nicht live auftreten, dafür aber gehörig hinter den Plattenspielern rocken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/rage_of_metal_mit_dj_hak/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 18:20:49 GMT</pubDate>
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<title>Königinnen und Könige des Balkans </title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Königinnen und Könige des Balkans </h1><p>Die «Wild Wild East»-Jubiläumsparty wartet im Dachstock mit einem besonderen Leckerbissen auf: den Gypsy Queens and Kings. Die Allstarband der Romamusik wird auch Tanzmuffel aus der Reserve locken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/koniginnen_und_konige_des_balkans/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 10:06:12 GMT</pubDate>
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<title>Zahlen verraten Mord</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Zahlen verraten Mord</h1><p>Die Könizer Gesundheitspsychologin und Autorin Nicole Bachmann feiert im Ono Buchvernissage ihres zweiten Krimis, «Inzidenz». Dieses Mal deckt die Ermittlerin Lou Beck im Bundesamt für Statistik einen Skandal auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/zahlen_verraten_mord/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 09:16:37 GMT</pubDate>
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<title>Don Giovanni spart noch mit Sterben </title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Don Giovanni spart noch mit Sterben </h1><p>Die schwedische Regisseurin Elisabeth Linton inszeniert bereits zum dritten Mal Mozarts Oper «Don Giovanni». Für das Stadttheater Bern präsentiert sie den Antihelden als zwiespältig-düstere Figur in einem zeitlosen Kontext.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/don_giovanni_spart_noch_mit_sterben/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 16:17:12 GMT</pubDate>
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<title>Grigolo-Konzert abgesagt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Grigolo-Konzert abgesagt</h1><p>Bald könnte Vittorio Grigolo einer der ganz Grossen sein. Seinen ersten Berner Auftritt im Kulturcasino musste der italienische Tenor indes kurzfristig absagen: Er ist krank.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/grigolo-konzert_abgesagt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 20:36:05 GMT</pubDate>
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<title>Der Liebesabenteurer</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlosskeller, Fraubrunnen</b><br /><h1>Der Liebesabenteurer</h1><p>Er soll schon 1760 einige Tage in Bern geweilt haben. Nun ist Giacomo Casanova wieder in der Region, genauer im Schlosskeller Fraubrunnen. Als Figur im Bühnenprogramm des deutschen Kabarettisten Christof Stählin.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/der_liebesabenteurer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 09:59:14 GMT</pubDate>
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<title>Traum vom Fliegen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus</b><br /><h1>Traum vom Fliegen</h1><p>Michael Döhnert und Melanie Florschütz heben im Schlachthaus mit der Macht der Fantasie die Schwerkraft auf. «Rawums» heisst ihr poetisches Stück, das sich für Kinder ab zwei Jahren eignet.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/traum_vom_fliegen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 10:02:49 GMT</pubDate>
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<title>«Mia in der Pflanzenwelt»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>«Mia in der Pflanzenwelt»</h1><p>Vor einem Jahr feierte das Theaterstück «Mia in der Pflanzenwelt &amp;ndash; der Frühling» von Lorenz Eisenbarth Premiere. Zig Kinder waren dabei, als sich das Mädchen in die Natur begab und sich in den Bärlauch verliebte. Bevor nun die Fortsetzung auf die Bühne kommt, wird das Stück noch einmal aufgeführt. Mit Miriam Jenni, Simone Lüscher (Bild) und Dänu Brüggemann.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lmia_in_der_pflanzenweltr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 10:18:02 GMT</pubDate>
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<title>Einen Miniaturgarten gestalten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Botanischer Garten</b><br /><h1>Einen Miniaturgarten gestalten</h1><p>Ein kleiner, aber feiner botanischer Garten im eigenen Zimmer wär doch was! Ob es ein tropischer Regenwald in der Flasche wird oder doch eher eine Wüstenlandschaft mit Kakteen auf dem Teller? In der Naturwerkstatt im Botanischen Garten können Kinder ab sechs Jahren beides erschaffen. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt, Anmeldungen unter Tel. 031 631 49 45.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/einen_miniaturgarten_gestalten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 10:41:23 GMT</pubDate>
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<title>«Wichtig ist, dass man ein Bödeli hat, auf das man sich zurückziehen kann»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Alti Moschti Mühlethurnen</b><br /><h1>«Wichtig ist, dass man ein Bödeli hat, auf das man sich zurückziehen kann»</h1><p><p>Natacha ist «startklar»: Die Berner Mundartrock-Lady präsentiert in der Alten Moschti ihr neues Album. Im Interview verrät sie, wie dieses zustande kam und wie man als Mutter in der Rockwelt klar kommt.</p></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lwichtig_ist_dass_man_ein_bodeli_hat_auf_das_man_sich_zuruckziehen_kannr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 10:11:24 GMT</pubDate>
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<title>Lika Nüssli zeichnet</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kornhausbibliothek</b><br /><h1>Lika Nüssli zeichnet</h1><p>Die Sankt Galler Illustratorin Lika Nüssli gewann 2006 den Bilderbuch-Wettbewerb von Atlantis und Pro Juventute. Sie tritt auch immer wieder als Live-Zeichnerin auf. So etwa in Bern, wo sie zunächst Ideen der Kinder umsetzen wird. Anschliessend erzählt Nüssli eine Geschichte mit projizierten Bildern. Der Anlass wird von einem Frühstücksbuffett begleitet.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lika_nussli_zeichnet/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 10:46:41 GMT</pubDate>
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<title>Jaqueline und Julia richten an</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus</b><br /><h1>Jaqueline und Julia richten an</h1><p>Ob Tanz, Theater oder einfach Trash &amp;ndash; jeden dritten Montag im Monat gerät an der offenen Bühne im Schlachthaus alles drunter und drüber. Julia &amp; Jaqueline (Bild) führen durch den Abend und gewähren am «Tsunderobsi» all jenen fünfzehn Minuten Ruhm, die etwas zum jeweiligen Thema darzubieten haben. Dieses Mal zum «Küchentisch». Als Special Guest ist das Trio Miesch Am Rügge dabei.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/jaqueline_und_julia_richten_an/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 10:53:18 GMT</pubDate>
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<title>Cynthia Gonzales’ Dance Theater</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Cynthia Gonzales’ Dance Theater</h1><p>Das Cynthia Gonzales Dance Theater präsentiert mit «Charged» sein erstes Stück in Bern. Die Tanz-Theater-Produktion der Gruppe rund um die bolivianische Tänzerin Cynthia Gonzales wird live von Johnny Gonzales begleitet. Der renommierte Jazzpianist komponiert und spielt oft die Musik zu den Choreografien seiner Tochter. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/cynthia_gonzalesr_dance_theater/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:01:53 GMT</pubDate>
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<title>Multimediashow «Die Magie der Sambesi»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Hotel Jardin </b><br /><h1>Multimediashow «Die Magie der Sambesi»</h1><p>Nach Monaten der Dürre erwacht die Natur in der Savanne mit dem ersten Regen zu neuem Leben. Doch wenn die Flüsse Hochwasser führen und die Wege im Schlamm versinken, wird das Reisen beschwerlich. Die Biologen Lorenz Fischer und Judith Burri liessen sich davon nicht abschrecken. Aus dem südlichen Afrika bringen der mehrfach ausgezeichnete Fotograf und die Publizistin atemberaubende Bilder und abenteuerliche Geschichten und damit ein wenig Afrika nach Bern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/multimediashow_ldie_magie_der_sambesir/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:04:04 GMT</pubDate>
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<title>Veri der Abwart</title>
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<description><![CDATA[ <b>Alti Moschti</b><br /><h1>Veri der Abwart</h1><p>Wenn der Entlebucher Thomas Lötscher das Übergwändli anzieht, wird er zu Franz-Xaver «Veri» Böhnli, Hausabwart in der dritten Generation. Der gehört zwar nicht zu den Gebildeten, aber zu den Schlauen im Land und scheut sich nicht, seine Ein- und Ansichten auszubreiten. Lötscher weiss, wovon er spricht: Er sammelte zuerst in unkünstlerischen Berufen Erfahrung in Realsatire.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/veri_der_abwart/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:05:25 GMT</pubDate>
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<title>Wort und Musik mit Ritschi</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater Matte</b><br /><h1>Wort und Musik mit Ritschi</h1><p>Die Band Plüsch, sein Solomusikprojekt und die Musicalbühne («Die Patienten») sind drei Stationen der Karriere von Andreas Ritschard alias Ritschi. Weil er eine längere Konzertpause eingeschaltet hat, findet der Berner Oberländer Zeit für einen Talkabend im Theater Matte. Zusammen mit dem Musiker Hank Shizzoe präsentiert Ritschi Leckerbissen seines Schaffens, spricht über sein Leben, seine Band und seine Träume. Und er beantwortet Fragen aus dem Publikum.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/wort_und_musik_mit_ritschi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:07:17 GMT</pubDate>
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<title>Sinneswandel-Techno</title>
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<description><![CDATA[ <b>Formbar</b><br /><h1>Sinneswandel-Techno</h1><p>Zum ersten Mal dieses Jahr findet in der Formbar ein Sinneswandel statt. Dahinter verbirgt sich ein Event des nun bald 15-jährigen Techno-Labels Sinneswandel. Es bittet den deutschen Produzenten und DJ Berk Offset (Bild) an die Regler, Lausanne stiftet DJane Masaya, Zürich den Klangkünstler Mike Machine. Aus den eigenen Reihen des Sinneswandels stammt Adriano Mirabile.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/sinneswandel-techno/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 16:24:00 GMT</pubDate>
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<title>Fünf Jahre «All Eyez On Me» mit Patrice</title>
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<description><![CDATA[ <b>Le Ciel</b><br /><h1>Fünf Jahre «All Eyez On Me» mit Patrice</h1><p>Die «All Eyez On Me»-Partyreihe feiert ihr fünfjähriges Bestehen mit Patrice Bouédibéla. Kennen dürfte man den Berliner etwa als Moderator bei MTV Deutschland. Ganz unerfahren im Musikergefilde ist er auch nicht, dank seiner Zusammenarbeit mit den deutschen Rappern Fler und B-Tight. Im Le Ciel betätigt sich Patrice hinter den Plattentellern und versorgt das tanzwütige Publikum mit R&amp;rsquo;n&amp;rsquo;B und House.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/funf_jahre_lall_eyez_on_mer_mit_patrice/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:12:01 GMT</pubDate>
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<title>Basken rufen zur Solidarität auf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Basken rufen zur Solidarität auf</h1><p>Im Rahmen der internationalen Solidaritätswoche mit dem Baskenland macht das Kino in der Reitschule mit einer Informationsveranstaltung und dem Dokumentarfilm «Lucio Urtubia: Baustelle Revolution &amp;ndash; Erinnerungen eines Anarchisten» auf den spanisch-baskischen Konflikt aufmerksam.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/basken_rufen_zur_solidaritat_auf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 17:16:47 GMT</pubDate>
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<title>«The beings are silent» von Anni Leppälä</title>
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<description><![CDATA[ <b>TH13</b><br /><h1>«The beings are silent» von Anni Leppälä</h1><p>Auf den Fotografien der Finnin Anni Leppälä scheint die Zeit stillzustehen. Eigenartige Figuren zieren die Bilder von verlassenen Orten, etwa im Wald oder in alten Gebäuden. Das Gesicht dem Betrachter meist abgewandt oder hinter einer Maske versteckt, verbreiten die ausnahmslos weiblichen Gestalten eine geheimnisvolle wie auch märchenhafte Stimmung. Im Bild: «Rooms: girl in a museum», 2007. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lthe_beings_are_silentr_von_anni_leppala/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:36:10 GMT</pubDate>
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<title>Moritz tauft sein Album</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Moritz tauft sein Album</h1><p>Mit seiner Single «Good Girl» machte Moritz 2008 erstmals auf sich aufmerksam. Ab da ging es für den Zürcher karrieremässig steil bergauf. Eine Hitsingle jagte die nächste. Nun veröffentlicht er mit «Piece of Gold» sein erstes Album, eine Sammlung süffiger Popballaden. In der Mahogany Hall gibts den Jüngling, der nur im Anzug auf die Bühne tritt, live zu sehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/moritz_tauft_sein_album/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 14:25:06 GMT</pubDate>
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<title>Dieci Inverni</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/dieci_inverni/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Dieci Inverni</h1><p>Camilla (Isabella Ragonese) und Silvestro (Michele Riondino) begegnen sich an einem Winterabend auf einem Vaporetto. Es ist ein kurzes und seltsames Zusammentreffen. Doch in den nächsten zehn Wintern kreuzen sich die Wege der beiden auf fast magische Weise immer wieder. «Dieci Inverni» ist das Debüt des italienischen Filmemachers und promovierten Philosophen Valerio Mieli.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/dieci_inverni/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:13:50 GMT</pubDate>
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<title>C. W. Stoneking mit Blues</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC</b><br /><h1>C. W. Stoneking mit Blues</h1><p>Christoph William Stoneking verlor sein Herz bereits in jungen Jahren an den Blues. Wenn er nicht mit seiner Band The Primitive Horn Orchestra auftritt, erzählt er seine Geschichten solo. So auch im ISC. Im Vorprogramm tritt Dead Brother Pierre Omer zusammen mit Julien Israelian (vom Imperial Tiger Orchestra) auf. Ein Konzertabend, zweimal dunkles Timbre. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/c_w_stoneking_mit_blues/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:21:01 GMT</pubDate>
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<title>Jamsession zu Lee Morgan</title>
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<description><![CDATA[ <b>5ème étage</b><br /><h1>Jamsession zu Lee Morgan</h1><p>Seit Anfang Februar gibt es in Bern mit dem Tuesday BeJam eine neue öffentliche Jamsession. Die dritte im Monat ist eine Topic Jam, bei der im Vorfeld das Repertoire eines Musikers festgelegt wird. Diesmal hat Jazzschlagzeuger Tobias Friedli (Bild) ein Programm mit Stücken des Hardbob-Trompeters Lee Morgan zusammengestellt. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/jamsession_zu_lee_morgan/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:25:38 GMT</pubDate>
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<title>Rosmarie Reber und Roberto Zanello</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/rosmarie_reber_und_roberto_zanello/</link>
<description><![CDATA[ <b>GERE64</b><br /><h1>Rosmarie Reber und Roberto Zanello</h1><p> Zweimal pro Jahr zeigt eine Gruppe von Kunstfans, die bei der Gesundheits- und Fürsorgedirektion arbeiten, eine neue Ausstellung in ihren Räumen, genannt GERE 64. Derzeit sind die Werke von Rosmarie Reber und Roberto Zanello zu sehen. Im Bild ein Ausschnitt der Installation im Treppenhaus. Ausserdem stellen die beiden in Korridoren und in der Mensa aus.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/rosmarie_reber_und_roberto_zanello/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:51:38 GMT</pubDate>
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<title>Hans Gilgen und Denis Pérez</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/hans_gilgen_und_denis_perez/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Christine Brügger</b><br /><h1>Hans Gilgen und Denis Pérez</h1><p>Die Galerie Christine Brügger präsentiert Werke von Hans Gilgen und Denis Pérez. Ersterer stellt Bildobjekte her, indem er Leinwände mit Tempera, Seidenpapier, Quarzsand und Aluminium beschichtet. Letzterer widmet sich mehr dem Menschlichen. Er formt Bronzefiguren, die zeigen sollen, wie zerbrechlich und unbedarft jeder Einzelne von uns ist. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/hans_gilgen_und_denis_perez/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:54:11 GMT</pubDate>
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<title>Erste Berner Tastennacht</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dreifaltigkeitskirche</b><br /><h1>Erste Berner Tastennacht</h1><p>Über drei Stunden Musik verspricht die erste Berner Tastennacht. Die Tastenvirtuosen Patrizio Mazzola, Marc Fitze, Jürg Brunner, Wieslaw Pipczynski und Jürg Lietha sind einzeln, im Duo oder im Orchester zu hören und spielen neben Werken von klassischen Komponisten wie Händel und Brahms auch Stücke neueren Datums, etwa von Piazzolla und den Beatles. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/erste_berner_tastennacht/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 12:02:41 GMT</pubDate>
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<title>Les Passions de l’Ame</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/les_passions_de_lrame_0/</link>
<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Les Passions de l’Ame</h1><p> Les Passions de l&amp;rsquo;Ame treten im Rahmen der Lust-und-Laster-Ausstellung im Zentrum Paul Klee auf. Das Berner Orchester für alte Musik ist mit internationalen Spezialisten für historische Interpretationspraxis besetzt. Im Zentrum Paul Klee spielen sie Werke von A. Vivaldi, J. S. Bach, H. I. F. Biber und G. F. Händel.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/les_passions_de_lrame_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 12:06:00 GMT</pubDate>
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<title>Debussy Piano Trio</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kirche St. Josef</b><br /><h1>Debussy Piano Trio</h1><p>Das Debussy Piano Trio (Daniel Zisman, Violine; Joan Davies, Cello, und Jana Frenklova, Klavier) spielt Debussys Trio in G-Dur. Der französische Komponist schrieb das ursprünglich als Salonmusik gedachte Stück 1880, im Alter von 18 Jahren. In Köniz erklingt nebst dieser Komposition für Cello, Violine und Klavier auch Felix Mendelssohns Trio in d-Moll. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/debussy_piano_trio/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 12:10:05 GMT</pubDate>
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<title>Donat Fisch Quartett tauft Album «Lappland»</title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club</b><br /><h1>Donat Fisch Quartett tauft Album «Lappland»</h1><p>Der Saxophonist Donat Fisch lässt sich beim Komponieren gerne von der Natur inspirieren. Sein neustes Album «Lappland» ist geprägt von Eindrücken, die er auf Trekking-Touren durch die Landschaften des hohen Nordens gemacht hat. Für dieses Projekt konnte Fisch neben Bänz Oester (Bass) und Norbert Pfammatter (Drums) seinen ehemaligen Lehrmeister, den Saxofonisten Andy Scherrer, gewinnen.  Als «Donat Fisch Quartett» spielen sie Musik, die sich zwischen folkloristischer Einfachheit und der Komplexität des Jazz bewegt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/donat_fisch_quartett_tauft_album_llapplandr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 15:24:08 GMT</pubDate>
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<title>Timmermahn mit «Bestoffer»
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<description><![CDATA[ <b>Restaurant Lokal</b><br /><h1>Timmermahn mit «Bestoffer»
</h1><p>Eines ist klar: Peter Klein alias Timmermahn hat eine unbändige Phantasie. Sei es als Maler, als Schreiber oder als Sprecher &amp;ndash; der schräge Berner überrascht immer wieder mit neuen Ideen. Im Lokal ist der bald 70-jährige Künstler mit seinem Programm «Bestoffer» zu Gast. Er erzählt einige seiner unbändigsten Geschichten, die skurril, verspielt und nie ganz harmlos sind.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/timmermahn_mit_lbestofferr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 17:56:25 GMT</pubDate>
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<title>Beats on Demand</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sous Soul</b><br /><h1>Beats on Demand</h1><p>Der Berner DJ Beats on Demand hat es sich zur Aufgabe gemacht, Clubmusik auf hohem Niveau zu produzieren. Sein Publikum beschallt er mit einer expressiven Mischung aus Elektro, Techno und klassischen Elementen. Aus bestem 'House' sind auch seine Mitstreiter vAcintosh aus Neuenburg und Ramax aus Bern. Während ersterer sein Debüt in Bern gibt, kennt letzterer alle Dancefloors der Bundeshauptstadt, die es zu besuchen lohnt. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/beats_on_demand/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 16:46:04 GMT</pubDate>
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<title>Gerd Janson bei N.E.A.T.</title>
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<description><![CDATA[ <b>Formbar</b><br /><h1>Gerd Janson bei N.E.A.T.</h1><p>Als Drehscheibe im Berner Nachtleben etabliert durchstösst die Formbar die Alpengrenze nach Deutschland. Gerd Janson aus Darmstadt ist bei einer weiteren Ausgabe von 'N.E.A.T.' dabei. Der Mann mit dem nordischen Namen geht schon eine Weile dem DJ-Geschäft nach und eroberte die deutsche DJ-Szene im Tempo eines Schnellzugs. Bei einem Zwischenstopp in Bern packt er seine House- und Dubstep-Platten aus. Unterstützt von den Formbar-Residents Studer TM und Dauwalder bringt er unser Blut in Wallung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/gerd_janson_bei_n_e_a_t_/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 16:52:41 GMT</pubDate>
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<title>Alejandro Ziegler Quartett</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Alejandro Ziegler Quartett</h1><p>Das Alejandro Ziegler Quartett zählt zu den wichtigsten Ensembles des internationalen Tango-Parketts. Das Quartett spielt ein abwechslungsreiches Programm, das durch die Geschichte des Tangos führt. Dabei streben sie den authentischen Sound der Tango-Orchester des goldenen Zeitalters des Tangos in den Fünfziger Jahren an. Zwischen Improvisation und Tradition ergibt sich so ein Tangogenuss vom Feinsten. Die vier Musiker aus Buenos Aires, die sich in Europa bereits einen Namen gemacht haben, geben auch eigene Kompositionen zum Besten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/alejandro_ziegler_quartett/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 16:58:10 GMT</pubDate>
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<title>Die Dekade der Buddecke</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Die Dekade der Buddecke</h1><p>Glanzlichter aus zehn Jahren Musikkabarett. Multitalent Angela Buddecke gastiert im Theater La Cappella mit ihrem Jubiläumsprogramm, «Ausgekoppelt &amp;ndash; Hits am Stück».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_dekade_der_buddecke/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 13:02:58 GMT</pubDate>
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<title>Pendeln mit Zweitaktmotor</title>
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<description><![CDATA[ <b>Alti Moschti</b><br /><h1>Pendeln mit Zweitaktmotor</h1><p>«Provinzdiva» ist Frölein Da Capos Selbstdeklaration. Die Liedermacherin pendelt zwischen glamouröser Fernsehshow und ländlicher Idylle in Willisau. Mit Geschichten und Blues. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/pendeln_mit_zweitaktmotor/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:09:26 GMT</pubDate>
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<title>Ihr Atem umfasst 200 Jahre von Mozart bis Tango</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Ihr Atem umfasst 200 Jahre von Mozart bis Tango</h1><p>Im Rahmen der Meisterkonzerte im Zentrum Paul Klee treten die Berliner Philharmonischen Bläsersolisten auf. Die Besucher erwartet ein bunt gemischtes Konzertprogramm.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ihr_atem_umfasst_200_jahre_von_mozart_bis_tango/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 15:47:10 GMT</pubDate>
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<title>Bühne frei fürs kollektive Lauschen </title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Bühne frei fürs kollektive Lauschen </h1><p>Im Rahmen des RaBe-Festes findet im Tojo das erste Hörfestival sonOhr mit der Präsentation von Hörproduktionen statt. Das Publikum wählt aus 20 Hörspielen, Features und Reportagen seinen Lieblingsbeitrag. Ohren auf!<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/buhne_frei_furs_kollektive_lauschen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 15:19:48 GMT</pubDate>
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<title>«Man muss immer auf etwas verzichten»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>«Man muss immer auf etwas verzichten»</h1><p>Der Schweizer Schriftsteller Alex Capus liest im Zentrum Paul Klee aus seinem aktuellen Roman, «Léon und Louise». Er erzählt von Liebe, Würde und Bescheidenheit &amp;ndash; anhand eines Skandals.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lman_muss_immer_auf_etwas_verzichtenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 11:05:10 GMT</pubDate>
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<title>Picasso und viel nackte Haut</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Picasso und viel nackte Haut</h1><p>Das Kunstmuseum Bern widmet dem spanischen Ausnahmekünstler Pablo Picasso mit «Picasso. Die Macht des Eros &amp;ndash; Druckgrafik aus der Sammlung Bloch» eine sinnliche Ausstellung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/picasso_und_viel_nackte_haut/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:50:29 GMT</pubDate>
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<title>Hanery live</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bären Buchsi</b><br /><h1>Hanery live</h1><p>«Alperose», «Teddybär», «Stets i Truure», «D'Rosmarie und I», ... Die Liste der Mundarthits, die Hanery Amman zusammen mit Polo Hofer für die Rumpelstilz geschrieben hat, ist lang &amp;ndash; und trotz der Auflösung der Band vor mehr als dreissig Jahren sind die Lieder immer noch in aller Munde. Seither hat sich der Pianist mit der rauchigen Stimme mit Wiedervereinigungen, neuen Bands oder der Komposition von Filmmusik auf sich aufmerksam gemacht. Im Bären Buchsi ist die Legende aus Interlaken live mit seiner Band zu sehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/hanery_live/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 11:54:01 GMT</pubDate>
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<title>Trummer startet Clubtour</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Bar Mokka, Thun</b><br /><h1>Trummer startet Clubtour</h1><p>Anfang Jahr veröffentlichte der Oberländer Singer/Songwriter Trummer sein drittes Album, «Fürne Königin». Es ist weniger autobiografisch, als seine Vorgänger. Vielmehr gewährt der Musiker kleine, momentane Blicke in ein Stück Alltag, keine abgeschlossenen, eindeutigen Geschichten. Im Mokka Thun startet er seine Clubtour zur aktuellen Platte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/trummer_startet_clubtour/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 11:24:47 GMT</pubDate>
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<title>Käpt’n Sharky</title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Orell Füssli</b><br /><h1>Käpt’n Sharky</h1><p>Für kleine Seeräuber und Matrosen bietet die Buchhandlung Orell Füssli einen Nachmittag ganz im Zeichen der Piraterie. Märlitante Barbara Burren (Bild) erzählt die neuesten Abenteuer von Käpt&amp;rsquo;n Sharky und seiner wagemutigen Seemannscrew. Die Vorlage «Käpt&amp;rsquo;n Sharky &amp;ndash; Abenteuer in der Felsenhöhle» stammt von Jutta Langreuter.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kaptrn_sharky/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 10:28:17 GMT</pubDate>
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<title>Kinderfasnacht rockt in Bern West</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tscharnergut bis Bümpliz</b><br /><h1>Kinderfasnacht rockt in Bern West</h1><p>«BärnWest rockt!» lautet das Motto der diesjährigen Kinderfasnacht im Westen Berns und macht die Kleinsten für einen Tag zu grossen Rockstars. Diverse Kindertreffs aus dem Quartier haben Fasnachtswagen gebastelt, die am Umzug vom Dorfplatz Tscharnergut bis ins Zentrum von Bümpliz zu bestaunen sind. Guggenmusiker dürfen natürlich auch nicht fehlen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kinderfasnacht_rockt_in_bern_west/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 10:33:40 GMT</pubDate>
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<title>«Das kriminelle Konzert»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ldas_kriminelle_konzertr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Theater National</b><br /><h1>«Das kriminelle Konzert»</h1><p>Wie in einem Krimi geht es am dritten Lauschangriff-Konzert zu und her. Zwei Kommissare (Frank Schulz, Annette Bieker) suchen im Orchester nach den Tätern eines Verbrechens. Mit Klängen und Melodien versuchen sie herauszufinden, was sich am Tatort abgespielt hat. Eine Produktion des Berner Symphonieorchesters in Zusammenarbeit mit dem Theater Kontrapunkt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ldas_kriminelle_konzertr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 10:36:30 GMT</pubDate>
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<title>«win-win» mit Anet Corti</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>«win-win» mit Anet Corti</h1><p>In ihrem neuen Soloprogramm, «win-win», schlüpft die Basler Kabarettistin Anet Corti in <br />
die Rolle der Direktionsassistentin Betty Böhni. Diese hat es nicht leicht in der Businesswelt und muss sich mit arroganten CEOs und tückischen Geräten herumschlagen. Doch die gewiefte Frau meistert den stressigen Alltag mit ihren eigenen Mitteln.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lwin-winr_mit_anet_corti/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 10:40:03 GMT</pubDate>
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<title>Teatr Polski</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/teatr_polski/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Teatr Polski</h1><p>Das Teatr Polski reflektiert im Stück «V(F)ICD-10. Transformacje» die polnische Geschichte seit dem Fall der Mauer. Sieben Menschen mit verschiedenartigen Behinderungen erzählen, wie sie die letzten zwanzig Jahre in Polen erlebt haben. Der kryptische Titel bezieht sich auf die internationale statistische Klassifikation von Krankheiten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/teatr_polski/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 10:42:15 GMT</pubDate>
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<title>Junge Junge zaubern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kufa Lyss</b><br /><h1>Junge Junge zaubern</h1><p>Gut, wir wissen es alle: Es sind bloss Tricks. Trotzdem ist die Faszination für das Metier der Zauberer gross. Aktuelles Beispiel sind die Stuttgarter Brüder Gernot und Wolfram Bohnenberger, die unter dem Namen Junge Junge international Karriere machen. Ihre Spezialität? Sie zaubern mit hohem Tempo und teils ironisch angehauchter Nostalgie.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/junge_junge_zaubern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 10:43:42 GMT</pubDate>
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<title>David Hasselhoff</title>
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<description><![CDATA[ <b>BEA Expo</b><br /><h1>David Hasselhoff</h1><p>Nach seinen grossen Erfolgen als «Baywatch»-Bademeister, als «Knight-Rider»-Autoflüsterer und als Schlagersänger («I&amp;rsquo;ve been looking for freedom») ging es bergab mit David Hasselhoff. Auf der Videoplattform Youtube war zu sehen, wie er im Vollsuff am Boden lag, bemitleidenswert. Nun hat er sich aufgerappelt und bringt seine alten Hits wieder unter die Leute.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/david_hasselhoff/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 10:47:02 GMT</pubDate>
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<title>Colin Vallon Trio tauft neue Platte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Colin Vallon Trio tauft neue Platte</h1><p>Der Jazzpianist Colin Vallon reduziert die Noten aufs Nötigste und davon spielt er die Hälfte. So entsteht grosse Musik, die einen ergreift wie der Sessellift und die runtergeht wie Didier Cuche. Damit begeistert er sowohl die Jazz-Pistenkontrolle von der Fachpresse wie auch die Zuhörer, die ihre Herzen an den Klängen sonnen. Bei Bee-flat tauft sein Trio die neue Platte mit Namen «Ruga».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/colin_vallon_trio_tauft_neue_platte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 10:50:57 GMT</pubDate>
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<title>Steve Lukather </title>
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<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunziken</b><br /><h1>Steve Lukather </h1><p>Den Gitarristen Steve Lukather kennt man vor allem von seiner Rockband Toto, die mit Songs wie «Rosanna» oder «Africa» Rockgeschichte geschrieben hat. Doch er arbeitete auch mit Paul McCartney, Elton John oder Michael Jackson zusammen. Auch auf seiner Solotour pflegt der Ausnahmekönner seinen Stil: verspielt, aber rockig, komplex und doch poppig, sanft im Ohr trotz harten Riffs.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/steve_lukather/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 10:56:36 GMT</pubDate>
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<title>Meisterzyklus mit Murray Perahia</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Meisterzyklus mit Murray Perahia</h1><p>Murray Perahia zählt zu den Meistern seines Fachs. Der Pianist hat als Solist und im Orchester unzählige Male den Ton angegeben. Seine Klavierkünste blieben auch der britischen Krone nicht verborgen: 2004 wurde er von Queen Elisabeth II. mit einem Ritterorden gewürdigt. Am Rezital im Kultur-Casino spielt Perahia Werke von J. S. Bach, <br />
L. v. Beethoven und J. Brahms.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/meisterzyklus_mit_murray_perahia/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 10:59:29 GMT</pubDate>
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<title>Hommage an Friedrich Gulda </title>
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<description><![CDATA[ <b>Yehudi Menuhin Forum</b><br /><h1>Hommage an Friedrich Gulda </h1><p>Friedrich Gulda gehörte zu den bedeutendsten Pianisten des 20. Jahrhunderts, sowohl in der Klassik als auch im Jazz. Zu seinem zehnten Todestag widmet ihm das Chamber Aartists Orchestra (Bild) ein Konzert. Das Ensemble spielt Guldas Violinkonzert «Wings» sowie Mozarts Quintett in C-Dur KV 515. Unterstützung erhält es dabei vom Weltklasse-Geiger Benjamin Schmid.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/hommage_an_friedrich_gulda/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:08:04 GMT</pubDate>
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<title>Ensemble Leonardo mit John Holloway</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ensemble_leonardo_mit_john_holloway/</link>
<description><![CDATA[ <b>Berner Münster</b><br /><h1>Ensemble Leonardo mit John Holloway</h1><p>Barockviolinist John Holloway spielt in Begleitung der Organistin Marieke Spaans alle sechzehn Mysteriensonaten von H. I. F. Biber &amp;ndash; an einem einzigen Wochenende. Umrahmt wird das anspruchsvolle Werk vom Vokalensemble Leonardo. Unter der Leitung von Nicolas Fink hat der Chor Werke eingeübt, die sich um Mystik, Empfindungen und Geheimnisse drehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ensemble_leonardo_mit_john_holloway/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:07:50 GMT</pubDate>
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<title>Foto-Gruppenausstellung</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/foto-gruppenausstellung/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum</b><br /><h1>Foto-Gruppenausstellung</h1><p>Die Gruppe autodidaktischer Fotografinnen und Fotografen GAF existiert seit 1983. Regional schliessen sich ambitionierte Ausbildungswillige zusammen und organisieren eigene Kursprogramme mit namhaften Dozentinnen und Dozenten. Unter dem Titel «Zimmer mit Aussicht» stellt nun eine aktuelle Klasse aus dem Raum Bern neun Werke aus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/foto-gruppenausstellung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:16:53 GMT</pubDate>
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<title>Käthe Pessara </title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Kunstreich</b><br /><h1>Käthe Pessara </h1><p>Das primäre Interesse der in Bern wohnhaften Künstlerin Käthe Pessara gilt den Spannungsfeldern zwischen Farbflächen. In der Galerie Kunstreich zeigt sie vor allem Bilder, bei denen sie die Farbe direkt auf den Bildträger gegossen hat, sodass sie sich reliefartig vom Hintergrund abhebt (im Bild: Acryl auf Leinwand, 120 x 140 cm).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/kathe_pessara/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:22:54 GMT</pubDate>
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<title>Natalie Danzeisen mit «cooldownpink»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Atelier Worb</b><br /><h1>Natalie Danzeisen mit «cooldownpink»</h1><p>Die Farbe Rosa hat eine äusserst beruhigende Wirkung auf die menschliche Psyche. So erhalten derzeit Arrestzellen landauf und landab einen pinkfarbenen Anstrich. Ausgehend davon, hat die in Bern lebende Künstlerin Natalie Danzeisen im Atelier Worb mit «cooldownpink» eine Gesamtinstallation geschaffen, die auch mit dem Betrachter interagieren soll.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/natalie_danzeisen_mit_lcooldownpinkr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:25:14 GMT</pubDate>
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<title>Podiumsdiskussion zur Situation der Berner Programm-Kinos</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Podiumsdiskussion zur Situation der Berner Programm-Kinos</h1><p>Kino was nun? In der Podiumsdiskussion «Wenn die Leinwände schwarz bleiben» wird die aktuelle Situation der Berner Programm- und Art-House-Kinos thematisiert. Es diskutieren unter anderen Veronica Schaller (Bild), Leiterin Abteilung Kulturelles der Stadt Bern, Elisabeth Marti, Geschäftsführerin Quinnie Cinémas, und Peter Erismann, Präsident Cinéville &amp;ndash; Kino Kunstmuseum.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/podiumsdiskussion_zur_situation_der_berner_programm-kinos/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:28:37 GMT</pubDate>
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<title>Anna Sommer gibt Einblick in ihr Schaffen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Hochschule der Künste</b><br /><h1>Anna Sommer gibt Einblick in ihr Schaffen</h1><p>Die Illustratorin Anna Sommer bebilderte zahlreiche Pressepublikationen wie etwa das «NZZ Folio», «Die Zeit» oder die «WoZ». Bereits sechs Bücher hat sie zudem veröffentlicht. Sie gilt als eine der kreativsten Comiczeichnerinnen der Schweiz. Einblick in ihr Schaffen und ihre bisweilen makaberen Schöpfungen bietet Anna Sommer bei einem öffentlichen Vortrag.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/anna_sommer_gibt_einblick_in_ihr_schaffen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:32:05 GMT</pubDate>
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<title>Miriam Fiordeponti spielt «Die Säuferin»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Miriam Fiordeponti spielt «Die Säuferin»</h1><p>In seinem Monolog «Die Säuferin» thematisiert der Autor René Schweizer den Alkoholismus. Er lässt eine Süchtige über ihre Motive für das Trinken, das quälende Grübeln darüber und die kurzen euphorischen Glücksmomente erzählen. Die Schauspielerin Miriam Fiordeponti war davon so beeindruckt, dass sie sich entschloss, den Text auf die Bühne zu bringen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/miriam_fiordeponti_spielt_ldie_sauferinr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:37:45 GMT</pubDate>
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<title>Liebling: Büro Destruct</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Liebling: Büro Destruct</h1><p>Das Designteam Büro Destruct ist in der internationalen Gestaltungsszene zu Ruhm und Ehren gelangt. Nun laden die Werber ein zu einem Abend voller Musik und Videoclips. In der Dampfzentrale spielen Büro Destruct frei nach dem Motto «We tube for you» Musik und Videos auf Wunsch des Publikums. Ob guter oder schlechter Geschmack, spielt dabei keine Rolle.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/liebling_buro_destruct/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:41:12 GMT</pubDate>
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<title>Ofehouse präsentiert «Rabiat» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Bad Bonn</b><br /><h1>Ofehouse präsentiert «Rabiat» </h1><p>Wenn das Partylabel Ofehouse prod. im Bad Bonn zur Tanznacht ruft, werden gleich mehrere Sinne bedient. Einerseits füttern die Sensler DJs Jecko Kay (Bild) und Boo Boo Groove feat. Beat-Tonic die Plattenteller mit rabiater, elektronischer Tanzmusik, und andererseits werden um Mitternacht auf dem Speiseteller für alle Spaghetti serviert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/ofehouse_prasentiert_lrabiatr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:42:40 GMT</pubDate>
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<title>La Forteresse</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>La Forteresse</h1><p>Fernand Melgar zeigt in seinem Dokumentarfilm «La Forteresse» den Alltag im Empfangs- und Verfahrenszentrum für Asylbewerber in Vallorbe. 60 Tage dauert das Asylverfahren, genauso lang begleitet der Filmemacher die Asylbewerber und Mitarbeitenden des Zentrums. Der Film beobachtet, er kommt ohne Kommentare und Interviews aus und erhielt 2008 in Locarno den goldenen Leoparden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_forteresse/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:44:58 GMT</pubDate>
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<title>Das Ende ist mein Anfang</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Das Ende ist mein Anfang</h1><p>Der deutsche Regisseur Jo Baier hat Folco Terzanis Buch «Das Ende ist mein Anfang» für die Leinwand adaptiert. Mit Bruno Ganz und Elio Germano.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_ende_ist_mein_anfang/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:57:25 GMT</pubDate>
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<title>Pinkfarbene Parodie</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kursaal</b><br /><h1>Pinkfarbene Parodie</h1><p>«Hallo, mein Name ist Cindy, ich bin total motiviert und ich würde gerne einen Job haben.» Diesen Satz hat Ilka Bessin schon oft herunterbeten müssen. Heute sagt sie ihn aber nicht mehr am Empfang des Arbeitsamts, sondern auf der Bühne vor Tausenden von Zuschauern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/pinkfarbene_parodie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:11:33 GMT</pubDate>
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<title>Kochbuch des Berner Frauenhauses feiert Vernissage</title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Stauffacher</b><br /><h1>Kochbuch des Berner Frauenhauses feiert Vernissage</h1><p>Die Frauen im Frauenhaus sind nicht nur durch ihre Schicksale verbunden. Sie teilen auch eine grosse Leidenschaft: das Kochen. Und das tut jede auf ihre Weise, je nach Herkunft. Yasmin Gutiérrez, Frauenhaus-Mitarbeiterin und Fotografin, guckte ihnen dabei über die Schulter. Und weil die Kochkünste sie so faszinierten, vereinigte sie die Rezepte in einem Buch mit dem Titel «Wer kocht heute?». Neben Kochtipps enthält der reich bebilderte Band Informationen über die Lebenssituationen der Frauen. Die Buchvernissage wird mit Musik der Rapperin Steff la Cheffe umrahmt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/kochbuch_des_berner_frauenhauses_feiert_vernissage/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 15:39:47 GMT</pubDate>
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<title>Pianist Rokas Zubovas spielt litauische Musik</title>
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<description><![CDATA[ <b>Yehudi Menuhin Forum</b><br /><h1>Pianist Rokas Zubovas spielt litauische Musik</h1><p>Mikalojus Konstantinas Äiurlionis (1875-1911) gilt in Litauen als künstlerisches Genie, hatte er doch sowohl als Komponist als auch als Maler Berühmtheit erlangt. Vor hundert Jahren verstarb das Multitalent. Aus diesem Anlass gibt der litauische Pianist Rokas Zubovas in Bern ein Konzert mit litauischer Musik. Neben Klavierwerken gibt es literarische Texte von Äiurlionis zu hören.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/pianist_rokas_zubovas_spielt_litauische_musik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 15:44:51 GMT</pubDate>
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<title>Schandmaul unterwegs mit neuem Album</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Schandmaul unterwegs mit neuem Album</h1><p>Rotzig sollten sie klingen, die Songs auf dem neuen Album der Münchner Band Schandmaul, und möglichst nah am Liveauftritt. Darum wurde im Studio auch nicht lange an den Stücken herumgebastelt. «Traumtänzer» heisst das Werk, mit dem sich die Band stilistisch abwechslungsreich präsentiert. Spanische Gitarren treffen auf mexikanische Trompeten, Dudelsack auf Gitarrenriffs und osteuropäische Polka auf heiteren Folk-Pop. Im Bierhübeli starten die sechs Schandmäuler ihre «Traumtänzer»-Tournee.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/schandmaul_unterwegs_mit_neuem_album/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 16:29:11 GMT</pubDate>
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<title>Madame Violence mit Soul</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wohnzimmer Les Amis</b><br /><h1>Madame Violence mit Soul</h1><p>Madame Violence besitzt einen durchschlagenden Namen. Dieser mag Berner Partygängern bereits wohlbekannt sein. Ausserdem ist sie Mitglied des DJ-Gespanns Capital Soul Sinners. Das Bonsoir und das Sous Soul brachte sie unter anderem schon zum Brodeln. Jetzt ist auch im Wohnzimmer R&amp;rsquo;n&amp;rsquo;B und Soul mit Sechziger-Klang angesagt. Bei ihren Sets sind blankpolierte Tanzschuhe und ganz viel Soul ein Muss.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/madame_violence_mit_soul/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 09:16:02 GMT</pubDate>
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<title>Elite Force am Into the Bubble</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gaskessel</b><br /><h1>Elite Force am Into the Bubble</h1><p>Die dritte Ausgabe von «Into the Bubble» steht vor der Tür. Das Line-Up setzt sich aus ausländischen Acts und lokalen Künstlern der Technoszene zusammen. Dieses Mal gibt sich der Londoner Elite Force mit einem dreistündigen DJ-Set die Ehre. Auch das Duo Dirty Apples und DJ Diferenz, Organisator des etablierten Dubquest, stellen ihre Fähigkeiten unter Beweis. Substream runden derweil das Ganze mit ihren Visuals ab.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/elite_force_am_into_the_bubble/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 18:39:10 GMT</pubDate>
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<title>Polkapunk mit Clochard Deluxe</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Polkapunk mit Clochard Deluxe</h1><p>Eine bunte Truppe aus sieben Bernern und einer Russin, die sich der wilden Musik aus osteuropäischen Gefilden verschrieben hat &amp;ndash; das ist Clochard Deluxe. Nach eigenen Angaben ist dem Orchester die Spontanität ihrer Auftritte wichtiger als der perfekte Klang. So hört man hier ein bisschen Polka, da ein bisschen Folk, etwas Ska, manchmal auch eine Prise Punk. Und alles zusammen ergibt schliesslich die passende Stil-Selbstbezeichnung «Ostblock Underground Musik».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/polkapunk_mit_clochard_deluxe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 11:57:29 GMT</pubDate>
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<title>Bridgewater ehrt die Jazzlegenden </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Bridgewater ehrt die Jazzlegenden </h1><p>Sie ist eine der grossen Jazzsängerinnen ihrer Generation &amp;ndash; und sie huldigt den Diven der Musikgeschichte. Auf ihrer Tournee «To Billie with Love» macht Dee Dee Bridgewater halt im Kultur-Casino.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/bridgewater_ehrt_die_jazzlegenden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:05:32 GMT</pubDate>
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<title>Der Klassiker zum Klassiker</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater an der Effingerstrasse</b><br /><h1>Der Klassiker zum Klassiker</h1><p>Im Klassiker von Gottfried Keller, «Romeo und Julia auf dem Dorfe», geht es um zeitlose Themen wie die unmögliche Liebe und die Fehde. im Theater an der Effingerstrasse wird die Version von Markus Keller uraufgeführt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/der_klassiker_zum_klassiker/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:10:00 GMT</pubDate>
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<title>Marzili-Piraten ziehen den Sommer vor</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Marzili-Piraten ziehen den Sommer vor</h1><p>Männer am Meer? Das ist doch diese Strand-Ska-Band mit dem Rapper? Genau die. Nur: Stilistisch ist einiges anders geworden auf dem neuen Album, «Mit Absicht», das die Berner im Bierhübeli vorstellen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/marzili-piraten_ziehen_den_sommer_vor/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:18:17 GMT</pubDate>
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<title>Was Kunst bewirken kann</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Margrit Haldemann</b><br /><h1>Was Kunst bewirken kann</h1><p>Mit dreissig Künstlern schaut Margit Haldemann zurück auf dreissig Jahre Tätigkeit als Galeristin. Im Sommer wird sie dann zu neuen Ufern aufbrechen. Ein Porträt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/was_kunst_bewirken_kann/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 15:05:23 GMT</pubDate>
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<title>Beschwingte Welt der Märchen </title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater National</b><br /><h1>Beschwingte Welt der Märchen </h1><p>Drei Märchen, gespielt vom Berner Kammerorchester, gelesen von Uwe Schönbeck. Dirigent Kaspar Zehnder lässt im «Märchenkonzert» Werke von Bizet, Ravel und Schwertsik erklingen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/beschwingte_welt_der_marchen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:29:00 GMT</pubDate>
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<title>Anna Huber tanzt mit einer Computerfigur</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Anna Huber tanzt mit einer Computerfigur</h1><p>Die Tänzerin und Choreografin Anna Huber und der Medienkünstler Yves Netzhammer haben sich zusammengetan. An den Schweizer Tanztagen präsentieren sie in Bern ihr Stück «Aufräumarbeiten im Wasserfall».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/anna_huber_tanzt_mit_einer_computerfigur/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:36:33 GMT</pubDate>
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<title>YoungSoon Cho Jaquet mit «Champignons»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus</b><br /><h1>YoungSoon Cho Jaquet mit «Champignons»</h1><p>Es gibt köstliche, halluzinogene, giftige und atomare Pilze. Je nach dem verbindet man mit ihnen Genuss, Gefahr oder den Tod. Die seit zehn Jahren in der Schweiz ansässige Koreanerin YoungSoon Cho Jaquet widmet sich mit ihrer Compagnie im Stück «Champignons» ganz dem vielfältigen Phänomen Pilz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/youngsoon_cho_jaquet_mit_lchampignonsr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:44:27 GMT</pubDate>
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<title>Cie Gilles Jobin mit «Spider Galaxies»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Cie Gilles Jobin mit «Spider Galaxies»</h1><p>Der Genfer Gilles Jobin ist Vorreiter einer neuen Generation von unabhängigen Schweizer Choreografen. Seine erste Choreografie entstand im Jahr 1997. Als Vorpremiere zeigt er an den Zeitgenössischen Schweizer Tanztagen mit seiner Tanzcompagnie in Bern sein neues Stück, «Spider Galaxies».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/cie_gilles_jobin_mit_lspider_galaxiesr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:41:14 GMT</pubDate>
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<title>«Carte Blanche» für das Bern:Ballett </title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmarhallen</b><br /><h1>«Carte Blanche» für das Bern:Ballett </h1><p>In der «Carte Blanche» werden vier Stück uraufgeführt: «Entering» von Andonis Foniadakis, «Medea» von Mark Bruce, «wipeDouBt» von Ballettchefin Cathy Marston und «Liquidation» von Erick Guillard. Letzterer ist noch bis Ende Saison Mitglied des Berner Balletts und choreografiert erstmals für das reguläre Repertoire.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lcarte_blancher_fur_das_bernballett/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:43:24 GMT</pubDate>
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<title>Wenn türkische Männer Männer lieben</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Wenn türkische Männer Männer lieben</h1><p>Der kurdische Schriftsteller Yusuf Yesilöz liest im Ono aus seinem neuen Roman «Hochzeitsflug». Der romantische Titel wird durch ein tiefschürfendes Schwulendrama Lügen gestraft.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/wenn_turkische_manner_manner_lieben/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:04:20 GMT</pubDate>
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<title>Berner Eigenheimmesse</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bea Expo</b><br /><h1>Berner Eigenheimmesse</h1><p>Der Traum von den eigenen vier Wänden wird derzeit fleissiger geträumt als auch schon, den tiefen Hypothekarzinsen sei Dank. Und da es für die meisten der grösste Kaufentscheid ihres Lebens sein wird, ist das Informationsbedürfnis hoch. An der Eigenheimmesse findet man: Informationen rund um den Hauskauf und ausgestellte Wohnträume.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/berner_eigenheimmesse/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:11:25 GMT</pubDate>
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<title>«Magischi Beeri» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>«Magischi Beeri» </h1><p>Mit «Magischi Beeri» kommt das zweite Theaterstück aus dem Zyklus «Mia in der Pflanzenwelt» von Lorenz Eisenbarth auf die Bühne. Diesmal begibt sich die kleine Mia in die Welt der Wurzeln. Mit Hilfe dreier magischer Beeren kann sie unter die Erde sehen und trifft auf allerlei Fabelwesen. Mit Miriam Jenni, Simone Lüscher und Dänu Brüggemann.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lmagischi_beerir/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:13:13 GMT</pubDate>
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<title>«Blooming» – die neue Blüte des Black Dance</title>
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<description><![CDATA[ <b>Aula im Progr</b><br /><h1>«Blooming» – die neue Blüte des Black Dance</h1><p>In der neusten Produktion von Eugene W. Rhodes III., «Blooming», manifestiert sich Tanz als eine atemberaubende Metamorphose. Mit zwei weiteren Tänzern erkundet er im Rhythmus der Atemzüge die Fähigkeiten des menschlichen Körpers, Formen und Bedeutung auszudrücken. Fluss und Dynamik der Choreografie verkörpern nicht zuletzt ein Lebensgefühl von Menschen in einer globalisierten Welt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lbloomingr_n_die_neue_blute_des_black_dance/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:14:57 GMT</pubDate>
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<title>Berndeutsches «Butterbrot»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater Matte</b><br /><h1>Berndeutsches «Butterbrot»</h1><p>Regisseur Oliver Stein bringt Gabriel Baryllis Debütroman «Butterbrot» (1989) in einer berndeutschen Fassung von Livia Anne Richard auf die Bühne. Das Stück handelt von der Freundschaft dreier Männer, die der Liebe abgeschworen und den Frauen den Kampf angesagt haben. Mit Markus Maria Enggist, Hank Shizzoe und Fredi Stettler.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/berndeutsches_lbutterbrotr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:16:31 GMT</pubDate>
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<title>«Die Grönholm-Methode» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater Remise</b><br /><h1>«Die Grönholm-Methode» </h1><p>Vier Menschen warten in einem Zimmer auf ein wichtiges Bewerbungsgespräch, das zunächst aber gar nicht stattfindet. Unter den Bewerbenden beginnt bald ein unerbittlicher Konkurrenzkampf. Jordi Galcerans «Grönholm-Methode» ist das erste Stück der Jungen Theaterfabrik Bern, eines Projekts für junge Menschen, die Erfahrung im Schauspiel sammeln möchten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ldie_gronholm-methoder/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:17:59 GMT</pubDate>
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<title>Favez mit dem neuen Album «En Garde»</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Favez mit dem neuen Album «En Garde»</h1><p>Favez: Ein beständiger Wert. Seit Jahren tourt die Indie-Rock-Gruppe aus Lausanne durch die Lande. Mithilfe des Produzenten Andrew Scheps (Red Hot Chili Peppers, Johnny Cash, U2) hat das Sextett das neue Album, «En Garde», aufgenommen. Im ISC stellt es die Songs erstmals vor. Im Vorprogramm tritt Death of a Cheerleader auf, eine Post-Punk-Band aus Schweden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/favez_mit_dem_neuen_album_len_garder/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:20:43 GMT</pubDate>
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<title>Grand Mother’s Funck</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunziken</b><br /><h1>Grand Mother’s Funck</h1><p>Die achtköpfige Band sorgt seit fünfzehn Jahren für knackigen Partyfunk in den Schweizer Konzerthäusern. An Ostern wird die Berner Formation eine neue CD veröffentlichen und spielt sich mit der bereits erschienenen Single, «Do», schon warm. Mit dabei ist Rapper Akil the MC aus Los Angeles.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/grand_motherrs_funck/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:27:01 GMT</pubDate>
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<title>Amsterdam Klezmer Band bei Bee-flat</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Amsterdam Klezmer Band bei Bee-flat</h1><p>Seit über einem Jahrzehnt reist der Klezmertrupp aus Holland durch die Welt und versprüht mit seiner frechen Musik jiddischen Witz und Charme. Wenn traditioneller Klezmer, Jazz und Gypsy-Sounds so virtuos aufeinandertreffen, dann verselbstständigen sich die Beine. Den Partylöwen Shantel inspirierte das zu seinen Balkan-Remixes.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/amsterdam_klezmer_band_bei_bee-flat/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:26:10 GMT</pubDate>
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<title>Klarinetten-Talent Julian Bliss</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Klarinetten-Talent Julian Bliss</h1><p>Er ist gerade mal 21 Jahre alt, tritt als Kammermusiker wie auch als Solist auf und hat eine eigene Klarinette entworfen. Die Rede ist von Julian Bliss, dem britischen Klarinetten-Talent. Das Berner Symphonieorchester spielt unter der Leitung von Martyn Brabbins «Rhapsodien mit B(l)iss», von Claude Debussy, Manfred Trojahn und Igor Strawinsky.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/klarinetten-talent_julian_bliss/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:33:36 GMT</pubDate>
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<title>Oratorienchor Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Französische Kirche</b><br /><h1>Oratorienchor Bern</h1><p>Unter der Leitung von Laurent Gendre interpretiert der 140-köpfige Oratorienchor Stücke der Orgel- und Kirchenmusik. Im Mittelpunkt der Aufführung steht die «Messe solennelle en do dièze mineur» des französischen Komponisten Louis Vierne (1870&amp;ndash;1937). Als Solisten treten Benjamin Righetti an der Orgel und Bertrand Roulet am Harmonium auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/oratorienchor_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:41:46 GMT</pubDate>
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<title>Klangart Concerts</title>
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<description><![CDATA[ <b>Museum Franz Gertsch</b><br /><h1>Klangart Concerts</h1><p>In der Reihe Klangart Concerts sind Kolja Lessing (Klavier, Violine, Komposition) sowie Stephan Siegenthaler (Klarinette) im Museum Franz Gertsch zu Gast. Nebst drei Werken von Lessing erklingt Musik von Robert Schumann, Johannes Brahms und Paul Ben-Haim. Kolja Lessing (im Bild) hat sich zum Ziel gesetzt, selten gespielte Kompositionen vor dem Vergessen zu retten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/klangart_concerts/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:40:04 GMT</pubDate>
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<title>Mauer mit Aussicht</title>
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<description><![CDATA[ <b>CabaneB</b><br /><h1>Mauer mit Aussicht</h1><p>Mauern verhalten sich quer zu Weitsicht und Freiheit. Die Malerin Renée Magaña untergräbt diese Tatsache jedoch mit ihrem Projekt «object nr. 18: mural in the CabaneB». Für Weitsicht reisst sie keine Mauern ein, sondern bemalt eine im Stile mexikanischer Wandmalerei. Die Künstlerin kann während ihrer Arbeit besucht werden. Schicken Sie vorher eine SMS an die Nummer 079 272 80 03.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/mauer_mit_aussicht/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:43:46 GMT</pubDate>
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<title>Anatoly Shuravlev</title>
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<description><![CDATA[ <b>Centre PasquArt</b><br /><h1>Anatoly Shuravlev</h1><p>Unter dem Titel «Temporary Visual Wound» präsentiert der russische Konzeptkünstler Anatoly Shuravlev seine erste Einzelausstellung. Diese gibt einen Einblick in sein Schaffen der letzten fünfzehn Jahre. Fotografien spielten dabei die wichtigste Rolle. Motive hierfür lieferten ihm unter anderem Bilder aus Zeitungen, Fernsehen und Internet (Bild: «Look at», 2006/07).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/anatoly_shuravlev/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:45:48 GMT</pubDate>
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<title>Designmesse</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Designmesse</h1><p>Die holländische Popgruppe The Nits landete mit «Bauhaus Chair» in den 80ern einen Hit. Solche Unterstützung haben Klassiker des modernen Möbeldesigns nicht mehr nötig, sie sind selbst zu Hits geworden. An der erstmals im ZPK stattfindenden Vintage-Design-Messe präsentieren Händler ihre Preziosen aus der Zeit von den 30er- bis zu den 80er-Jahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/designmesse/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:47:46 GMT</pubDate>
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<title>Sechstes Literaturfestival «Literaare» in Thun</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Sechstes Literaturfestival «Literaare» in Thun</h1><p>Das «Literaare» ist ein kleineres Literaturfestival, das an drei Orten im schmucken Thun stattfindet. Lesungen von Autoren wie Pedro Lenz, Jörg Steiner oder der Gewinnerin des Schweizer Buchpreises 2010, Melinda Nadj Abonji, stehen auf dem Programm. Einen Auftritt hat auch das Komikerduo Ohne Rolf (Bild). Sie lesen zwar nicht, blättern aber. Und zwar in mit Texten versehenen Plakaten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/sechstes_literaturfestival_lliteraarer_in_thun/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:53:38 GMT</pubDate>
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<title>Szenische Lesung aus «Bern statt fern» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Haupt</b><br /><h1>Szenische Lesung aus «Bern statt fern» </h1><p>Claudia Gerber und Regula Nussbaum-Guggisberg haben «Bern statt fern» verfasst, ein Buch zu den beliebten szenischen Rundgängen durch die Stadt Bern. Für einmal werden die Schuhsohlen geschont: Die beiden Autorinnen lesen in der Buchhandlung Haupt ein Kapitel daraus und inszenieren die Anekdote aus Berns Geschichte, drinnen in der Wärme.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/szenische_lesung_aus_lbern_statt_fernr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 11:01:50 GMT</pubDate>
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<title>Cäsar von Arx entdecken</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Bohnenblust</b><br /><h1>Cäsar von Arx entdecken</h1><p>Der Schriftsteller Cäsar von Arx wurde ab den 20er-Jahren unter anderem berühmt für seine Festspiele. Sein Bundesfeierspiel von 1941 wurde gegen seinen Willen von der geistigen Landesverteidigung vereinnahmt. Die Herausgeber seines Briefwechsels mit Otto Oberholzer («Von mir ist nicht viel zu berichten»), Jürg Niederhauser und Kurt Stadelmann, geben Einblick in Leben und Werk. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/casar_von_arx_entdecken/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 11:01:08 GMT</pubDate>
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<title>Plastician mit britischem Dubstep </title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Plastician mit britischem Dubstep </h1><p>Dubstep ist, wenn das Zwerchfell so richtig durchgewummert wird von der basslastigen Musik aus den Boxen. Viele elektronische Musikstile haben auf den Londoner Stil abgefärbt, doch charakteristisch bleiben die gut vertretenen Tiefen im Tonspektrum. Im Dachstock sorgen in der Reihe «Dangerdubz» diesmal zwei Briten für die Musik. Plastician (Bild) und Tango.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/plastician_mit_britischem_dubstep/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 11:04:22 GMT</pubDate>
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<title>Der Räuber</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Der Räuber</h1><p>Johann Rettenberger ist erfolgreicher Marathonläufer und nicht minder erfolgreicher Serienbankräuber &amp;ndash; bis die Polizei ihm eines Tages auf die Schliche kommt. Eine Flucht ohne Ziel beginnt. Benjamin Heisenbergs atemloser Thriller «Der Räuber» ist die Verfilmung des gleichnamigen Buchs von Martin Prinz, das auf einer wahren österreichischen Kriminalgeschichte basiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/der_rauber/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 11:07:42 GMT</pubDate>
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<title>Moi c’est moi</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Moi c’est moi</h1><p>Der Dokumentarfilm «Moi c&amp;rsquo;est moi» von Gabriele Schärer zeigt die Entstehung eines Hip-Hop-Musicals mit Jugendlichen aus Bern-West. Ein Plädoyer für die Freundschaft, die Familie und die Verwirklichung eigener Lebensträume.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/moi_crest_moi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:05:53 GMT</pubDate>
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<title>«Das ist jetzt einfach mal unser erstes Baby»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>«Das ist jetzt einfach mal unser erstes Baby»</h1><p>Nach dem Clubhit «Calypso» vom letzten Jahr folgt nun mit «Say What?!» das erste Album der Round Table Knights. Das Berner DJ- und Produzentengespann feiert mit einem mehrstündigen Set im Heimclub Bonsoir die Plattentaufe. Im Interview sprechen Marc Hofweber alias DJ Questionmark und Christoph Haller alias Biru Bee über ihre Musik und ihre Reisen um die Welt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/ldas_ist_jetzt_einfach_mal_unser_erstes_babyr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 12:09:49 GMT</pubDate>
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<title>Sie ist wunderschön. Auch ihre Stimme.</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Sie ist wunderschön. Auch ihre Stimme.</h1><p>Warum sachlich bleiben? Wendy McNeill ist eine Herzensangelegenheit. Die Folk-Singer-Songwriterin ist mit ihrem neuen Album bei Bee-flat in Bern zu Gast. Eine Liebeserklärung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/sie_ist_wunderschon_auch_ihre_stimme_/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 13:38:23 GMT</pubDate>
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<title>Berner Kurzfilmrolle im Kino Lichtspiel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Berner Kurzfilmrolle im Kino Lichtspiel</h1><p>Das Kino Lichtspiel widmet sich in Zusammenarbeit mit der Schule für Gestaltung Bern/Biel dem Kurzspielfilm. Gezeigt werden drei Filme von drei Schweizer Regisseuren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/berner_kurzfilmrolle_im_kino_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 13:52:43 GMT</pubDate>
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<title>Lindsay Ferguson bringt zarten Folk-Rock</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Lindsay Ferguson bringt zarten Folk-Rock</h1><p>Wenn man an kanadische Sängerinnen denkt, kommen einem Celine Dion und Shania Twain in den Sinn, mit etwas Glück noch Diana Krall. Lindsay Ferguson ist noch nicht so präsent, setzt aber alles daran, das zu ändern. Die zarte Sängerin hat eine Stimme, die manchmal rau wie ein Reibeisen und manchmal weich wie Zuckerwatte klingt. Mit ihrem Debütalbum «Sound» hat sie im heimatlichen Kanada einige Beachtung gefunden und wird mit ihrer Mischung aus Folk-Rock und elektronischen Spielereien ihren Platz zwischen den berühmten Kolleginnen finden. Bis dahin geniessen wir ihre Showcases im kleinen Rahmen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lindsay_ferguson_bringt_zarten_folk-rock/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 15:36:33 GMT</pubDate>
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<title>Die wilden Schädel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>Die wilden Schädel</h1><p>Die Savage Skulls sind ziemlich schäg. Sie gehören zu der Sorte Typen, die sich bei fahrendem Wagen auf dem Autodach eine Zigarette anzünden. Das Duo aus Schweden macht neben irrwitzigen Videoclips auch temporeiche, detailverliebte und allgemein alberne Tanzmusik. Ihren internationalen Ruhm, die Zusammenarbeit mit der Popkünstlerin Robyn und ein Plattenvertrag beim legendären Label Dubsided sind deshalb gerechtfertigt. Die Strasse des Erfolgs führt die schrulligen Gesellen nun von Stockholm nach Bern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/die_wilden_schadel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 15:40:33 GMT</pubDate>
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<title>Ensemble Paul Klee mit «Übermut 1939»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Ensemble Paul Klee mit «Übermut 1939»</h1><p>Die neuste Ausstellung im Zentrum Paul Klee, «Paul Klee. übermütig», präsentiert Werke, die allesamt auf die Themen Balance, Gleichgewicht, Akrobatik und Übermut verweisen. Zur Eröffnung derselben wird passende Musik geboten. So spielt das Ensemble Paul Klee Werke aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die ihrer Fröhlichkeit wegen fast übermütig klingen, etwa die «Ballade» von Frank Martin und Béla Bartóks «Contrasts» (beide 1939). Der Viedokünstler Arthur Spirk umrahmt das Konzert mit «übermütigen» Klee-Bildern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ensemble_paul_klee_mit_lubermut_1939r/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 18:53:08 GMT</pubDate>
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<title>Szenische Lesung zu Vincent van Gogh</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturzentrum Rüttihubelbad</b><br /><h1>Szenische Lesung zu Vincent van Gogh</h1><p>Mit einer szenischen Lesung nähern sich Frank Demenga und Karin Wirthner im Rahmen ihrer Serie «Genie und Wahn» Vincent van Gogh an. Der niederländische Maler war zu Lebzeiten mit Misserfolgen, Enttäuschungen und Armut konfrontiert und erreichte erst nach seinem Tod Ruhm und Namen. Der Abend wird von Anna Laura Reinhard (Violine) und Annina Demenga (Klavier) musikalisch untermalt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/szenische_lesung_zu_vincent_van_gogh/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 15:56:24 GMT</pubDate>
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<title>«No future» ist relativ</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>«No future» ist relativ</h1><p>Wie kombiniert man Rock&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Roll-Stilbewusstsein und die Verantwortung für eine Kleinfamilie? Man lässt sich von Bela B. im Bierhübeli Weltuntergänge vorlesen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lno_futurer_ist_relativ/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 16:32:46 GMT</pubDate>
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<title>Auf einer blauen Welle reiten </title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Auf einer blauen Welle reiten </h1><p>Mik Keusens Kompositionen bewegen sich irgendwo zwischen Jazz, Ambient und Neuer Musik. Bei Bee-flat tauft er mit seinem Quartett Mik Keusen&amp;rsquo;s Blau das zweite Album, «Nalu».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/auf_einer_blauen_welle_reiten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 08:57:06 GMT</pubDate>
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<title>Die Realität begleitet den Wahn von Macbeth</title>
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<description><![CDATA[ <b>Palace, Biel</b><br /><h1>Die Realität begleitet den Wahn von Macbeth</h1><p>Das Theater Biel-Solothurn zeigt «Macbeth». Die Oper von Giuseppe Verdi gehört zu den Hits der klassischen Musik. Und genau deswegen unterschätzt man Verdi, findet Regisseur Georg Rootering.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_realitat_begleitet_den_wahn_von_macbeth/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 10:43:46 GMT</pubDate>
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<title>Mathilde, Max und das Münster</title>
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<description><![CDATA[ <b>Frauenraum Reitschule</b><br /><h1>Mathilde, Max und das Münster</h1><p>Nach dem mit dem Berner Literaturpreis ausgezeichneten Romandebüt, «Nachhernachher», legt Marina Bolzli ihr zweites Werk vor. «Innere Enge» erzählt die Geschichte einer Frau, die sich ihrer Vergangenheit stellt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/mathilde_max_und_das_munster/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 12:05:49 GMT</pubDate>
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<title>Klee genoss das Balancieren des Seins </title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Klee genoss das Balancieren des Seins </h1><p>Spiel und Balance sind Themen der Klee&amp;rsquo;schen Bildwelt. Die Sammlungsausstellung «Paul Klee. übermütig» im Zentrum Paul Klee widmet sich der Suche nach Gleichgewicht in Leben und Werk.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/klee_genoss_das_balancieren_des_seins/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:51:02 GMT</pubDate>
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<title>Geschichten aus dem Birkenwald</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Bernhard Bischoff &amp; Partner</b><br /><h1>Geschichten aus dem Birkenwald</h1><p>Der Künstler Kotscha Reist bereitet zurzeit seine Ausstellung in der Galerie Bernhard Bischoff vor. Warum er Vögel und geschichtsträchtige Orte mag, hat er bei einem Gespräch in seinem Thuner Atelier erzählt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/geschichten_aus_dem_birkenwald/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:50:15 GMT</pubDate>
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<title>Die Käsemacher</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_kasemacher/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Die Käsemacher</h1><p>Der Dokumentarfilm «Die Käsemacher» porträtiert fünf ausländische Sennen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_kasemacher/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 12:16:17 GMT</pubDate>
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<title>«D’Wassernixe»
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<description><![CDATA[ <b>Berner Puppen Theater</b><br /><h1>«D’Wassernixe»
</h1><p>Der Wassernixe Undine ergeht es wie Disneys kleiner Meerjungrau Arielle: Sie verliebt sich in einen Menschen, den Fischerjungen Sämi. Für eine Nacht begibt sie sich an Land und erforscht auf Beinen die Erde. Sämi wiederum wagt sich ins Wasser und lernt die geheimnisvolle Welt der Nixe kennen. Ein Puppentheater von und mit Monika Demenga.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ldrwassernixer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 09:50:53 GMT</pubDate>
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<title>«Welt erfinden» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Creaviva im Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>«Welt erfinden» </h1><p>Der Krieg zerriss die Freundschaft zwischen Paul Klee und Franz Marc. Das Creaviva sucht einen friedlichen Gegenentwurf. Deshalb lautet das aktuelle Motto im offenen Atelier «Welt erfinden». Mit Holz-Bausteinen, die bemalt und beschriftet werden können, bauen die Kinder ab 4 Jahren an einer Stadtlandschaft mit.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lwelt_erfindenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 09:53:47 GMT</pubDate>
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<title>Bärner Fasnacht</title>
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<description><![CDATA[ <b>Altstadt</b><br /><h1>Bärner Fasnacht</h1><p>Während dreier Tage wird die sandsteinfarbene Berner Altstadt bunt. Über 50 Guggen geben sich die Ehre und helfen dabei, die dreissigste Ausgabe der Bärner Fasnacht zu einem grossen Fest zu machen. Für die kleinen Närrinnen und Narren gibts am Freitag einen Umzug zum Thema Zoo, organisiert von einem Team um Babu Wälti.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/barner_fasnacht/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 09:55:43 GMT</pubDate>
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<title>Viertes tanzpädagogisches Projekt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmar 1, Liebefeld</b><br /><h1>Viertes tanzpädagogisches Projekt</h1><p>Einmal im Jahr zeigt die Abteilung Tanzpädagogik des Stadttheaters ein Tanzprojekt mit Laien. Heuer wird im Rahmen der «Carte blanche» das Stück «Chillin» zur Aufführung gebracht. Es tanzen 28 Schülerinnen und Schüler aus Münchenbuchsee. Mit Choreograf Joshua Monten haben sie Stücke zum Thema Chillen, zu Deutsch: Ausruhen, erarbeitet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/viertes_tanzpadagogisches_projekt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 09:58:16 GMT</pubDate>
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<title>momentum dance mit «Mobile»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>momentum dance mit «Mobile»</h1><p>Es soll Menschen geben, die bei einem Handy-Verlust unter Entzugserscheinungen leiden. Das Mobiltelefon regiert unseren Alltag wie kaum ein anderer Gegenstand. Humorvoll und in einer vielseitigen Bewegungssprache reflektieren die Tänzerinnen der Company momentum dance im Stück «Mobile» die Abhängigkeit der Gesellschaft vom Handy.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/momentum_dance_mit_lmobiler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:03:51 GMT</pubDate>
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<title>Flurin Caviezel mit «Zmitzt im Läba»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturfabrik Bigla</b><br /><h1>Flurin Caviezel mit «Zmitzt im Läba»</h1><p>Flurin Caviezel steht «Zmitzt im Läba». So heisst jedenfalls das aktuelle Programm des Musik-Kabarettisten. Er und sein Akkordeon Victoria führen durch einen Abend ohne Kostüme und ohne Firlefanz. Dafür ist das Programm sprachlich reichhaltig: Auf Italienisch, Französisch, Englisch und in seinem breiten Bündnerdialekt bringt Caviezel sein Publikum zum Lachen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/flurin_caviezel_mit_lzmitzt_im_labar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:07:33 GMT</pubDate>
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<title>Draven tauft das neue Album</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bären Buchsi</b><br /><h1>Draven tauft das neue Album</h1><p>1999 erschien das Debüt der Berner Metal-Band und fand international Anklang. Auf den optimalen Start folgte eine längere Zeit der Personalrochaden. Jetzt hat sich um Ur-Draven Tek und Sänger Syn (Bild) ein neuer Kern gebildet, der für das aktuelle Album, «Mirror», verantwortlich zeichnet: energetischer Nu-Metal, der auch vor Popmelodien nicht zurückschreckt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/draven_tauft_das_neue_album/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:13:49 GMT</pubDate>
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<title>Philipp Schaufelberger und Pierre Favre </title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club</b><br /><h1>Philipp Schaufelberger und Pierre Favre </h1><p>Der Schlagzeuger Pierre Favre und der Gitarrist Philipp Schaufelberger sind in verschiedenen grösseren und kleineren Jazzformationen gemeinsam am Werk. Konzerte zu zweit blieben bis 2010 aber eher die Ausnahme. Mit dem letztjährigen Album, «Albatros», änderte sich dies, und die beiden Musiker sind vermehrt im Duo live zu erleben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/philipp_schaufelberger_und_pierre_favre/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:18:45 GMT</pubDate>
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<title>Stahlberger mit «Abghenkt»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunziken</b><br /><h1>Stahlberger mit «Abghenkt»</h1><p>Stahlberger &amp;ndash; das ist ein Poet im Schweizer Märchenwald, ein wortreicher Entdecker der Schweizer Eigenart. Das neue Album des Sankt Galler Liedermachers ist ein Ausbund an ironischen Heimatgedanken. Im Klang der Surfgitarre nimmt er uns mit auf irgendeinen Berg, zu irgendeiner Brätelstelle. Blasenpflaster inklusive.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/stahlberger_mit_labghenktr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:30:32 GMT</pubDate>
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<title>Duo Orion</title>
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<description><![CDATA[ <b>Französische Kirche</b><br /><h1>Duo Orion</h1><p>Anne-Noëlle (Violine) und Olivier Darbellay (Horn) bilden das Duo Orion. In der französischen Kirche spielen die Geschwister Werke u.a. von Olivier Messiaen und Heinz Holliger. Diese umrahmen die Kompositionen von Vater Jean-Luc Darbellay, der kommentierend durch das Konzert führt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/duo_orion/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:33:13 GMT</pubDate>
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<title>Benjamin Engeli spielt am ersten Konzert des Bach-Zyklus</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturzentrum Rüttihubelbad</b><br /><h1>Benjamin Engeli spielt am ersten Konzert des Bach-Zyklus</h1><p>Der 33-jährige Benjamin Engeli gehört zu den vielseitigsten Pianisten seiner Generation. Neben seiner Solistentätigkeit widmet sich der Musiker der Kammermusik, vor allem als Mitglied des Tecchler Trios. Am ersten Konzert des vierteiligen Bach-Zyklus im Rüttihubelbad spielt er Johann Sebastian Bachs «Goldberg Variationen».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/benjamin_engeli_spielt_am_ersten_konzert_des_bach-zyklus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:35:32 GMT</pubDate>
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<title>Fünfte Liederstunde</title>
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<description><![CDATA[ <b>Yehudi Menuhin Forum</b><br /><h1>Fünfte Liederstunde</h1><p>An der fünften Liederstunde geben die Frauen den Ton an. Die gebürtige Genferin Astrid Pfarrer (Mezzosopran) singt ausschliesslich Stücke von Komponistinnen. Auf dem Programm stehen unter anderem Lieder von Alma Mahler, Josephine Lang, Bettine von Arnim und Clara Schumann. Begleitet wird Astrid Pfarrer allerdings von einem Mann, Hansjürg Kuhn, am Klavier.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/funfte_liederstunde/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:38:53 GMT</pubDate>
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<title>«Die andere Seite der Welt»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Politforum Käfigturm</b><br /><h1>«Die andere Seite der Welt»</h1><p>Mit Filmen wird die Geschichte der humanitären Schweiz aus der Perspektive von Schweizer Entwicklungshelferinnen und -helfern beleuchtet. Anlass dazu bildet das 50-Jahr-Jubiläum der DEZA. Brisante Archiv- und Zeitzeugendokumente bieten einen kritischen und bewegenden Einblick in die Entwicklungszusammenarbeit.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ldie_andere_seite_der_weltr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:43:10 GMT</pubDate>
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<title>Hommage an die Art Brut </title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Rigassi</b><br /><h1>Hommage an die Art Brut </h1><p>Art Brut kennt man in Bern etwa von Adolf Wölfli. Der Sammelbegriff fasst aber nicht nur Kunst von psychisch Kranken, sondern generell Werke, die jenseits der etablierten Kunstszene entstehen. «Diese Künstler sind wie Kinder; sie haben ihren Rucksack abgelegt und sich befreit», kommentiert Raphael Rigassi seine Ausstellung (im Bild: Franz Kernbeis, «Linde»).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/hommage_an_die_art_brut/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:46:09 GMT</pubDate>
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<title>Gustavo Ramos Rivera</title>
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<description><![CDATA[ <b>Druckatelier von Tom Blaess</b><br /><h1>Gustavo Ramos Rivera</h1><p>Gustavo Ramos Rivera (1940) kam Ende der 60er-Jahre aus Mexiko nach San Francisco. Er hat einen Weg gefunden, in seinen Werken die mexikanische Kunsttradition mit europäischer und US-amerikanischer Kunst zu vereinen. Für seine Monotypien, die im Atelier von Tom Blaess entstanden sind, hat Ramos Rivera begonnen, mit intensiven schwarzen Linien zu arbeiten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/gustavo_ramos_rivera/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:49:59 GMT</pubDate>
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<title>Amor Ben Hamida</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Amor Ben Hamida</h1><p>Die Stadt Bern ist Mitglied der europäischen Städtekoalition gegen Rassismus. In diesem Zusammenhang führt sie am internationalen Tag gegen Rassismus die Lesung mit Ben Hamida durch, der vom Oud-Spieler Nehad el Sayed begleitet wird. Ben Hamida wuchs in einem Pestalozzi-Dorf in der Schweiz auf und engagiert sich mit seinen Texten im Diskurs zur Integration von Ausländern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/amor_ben_hamida/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:53:37 GMT</pubDate>
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<title>Fünfter «Bund»-Essaywettbewerb </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/funfter_lbundr-essaywettbewerb/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Fünfter «Bund»-Essaywettbewerb </h1><p>Zum fünften Mal findet die Verleihung des «Bund»-Essaypreises statt. Drei Essayisten, die von einer Fachjury (Corina Caduff, Roland Heer und Artur K. Vogel) ausgewählt wurden, lesen ihre Texte zum Titel «Ich bin dann mal im Cyberspace» vor. Im Zentrum steht die Frage nach Fluch und Segen des Internets. Das Publikum entscheidet am Ende des Abends, wer gewinnt. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/funfter_lbundr-essaywettbewerb/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:56:26 GMT</pubDate>
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<title>Lesung mit Martin Betschart </title>
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<description><![CDATA[ <b>Thalia Loeb</b><br /><h1>Lesung mit Martin Betschart </h1><p>Manchmal wird man einfach nicht schlau aus dem Gegenüber. Martin Betschard will das Mittel gegen Missdeutungen kennen. Sein jüngstes Buch, «Ich weiss wie du tickst &amp;ndash; Wie man Menschen durchschaut», behandelt das Thema Menschenkenntnis und wie man sie nutzt. Der Schriftsteller und Erfolgstrainer gibt einige Kostproben daraus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lesung_mit_martin_betschart/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 11:00:03 GMT</pubDate>
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<title>DJ Afrika Bambaataa</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>DJ Afrika Bambaataa</h1><p>Sein nun bald dreissigjähriges Wirken im Hip-Hop hat DJ Afrika Bambaataa den Rufnamen «Godfather of Hip-Hop» eingebracht. Weiter trägt er den Beinamen «Master of Records» wegen seiner umfassenden Musiksammlung, die über sein heimisches Gefilde Hip-Hop hinausgeht. Nur seinen bürgerlichen Namen hält er geheim.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/dj_afrika_bambaataa/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 11:04:16 GMT</pubDate>
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<title>Das kurze Leben des José Antonio Gutierrez</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_kurze_leben_des_jose_antonio_gutierrez/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Das kurze Leben des José Antonio Gutierrez</h1><p>Mit 30 000 anderen Soldaten zog der Greencard-Soldier José Antonio Gutierrez für die US-Armee in den Irak-Krieg. Nur wenige Stunden nach Kriegsbeginn fiel er als erster Soldat auf amerikanischer Seite. Sein Foto ging um die Welt. Heidi Specogna erzählt in ihrem Film die Geschichte des ehemaligen Strassenjungen, der fern seiner Heimat als Held gestorben ist.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_kurze_leben_des_jose_antonio_gutierrez/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 11:08:55 GMT</pubDate>
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<title>Den Alltag im Kino beobachten</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/den_alltag_im_kino_beobachten/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Den Alltag im Kino beobachten</h1><p>Was geschieht, wenn man bei einem Kino die Leinwand durch ein Fenster ersetzt? Dann wird die Realität plötzlich zum Film. Ein Besuch im «Real Fiction Cinema» auf der Grossen Schanze.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/den_alltag_im_kino_beobachten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 11:45:27 GMT</pubDate>
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<title>Helmut Freitag spielt am Bach-Orgel-Zyklus</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/helmut_freitag_spielt_am_bach-orgel-zyklus/</link>
<description><![CDATA[ <b>Stephanuskirche Spiegel</b><br /><h1>Helmut Freitag spielt am Bach-Orgel-Zyklus</h1><p>Der deutsche Kirchenmusiker Helmut Freitag ist Professor und Musikdirektor der Universität des Saarlandes. Seit drei Jahren wirkt er zudem als Organist in der Stephanuskirche im Spiegel. Nun präsentiert er dort im Rahmen eines dreiteiligen Bach-Orgel-Zyklus einen Querschnitt durch sein Orgelschaffen. Zu hören gibt es unter anderem die Trisonaten für Orgel, die grossen Präludien und Choralbearbeitungen und die Kanonischen Veränderungen «Vom Himmel Hoch».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/helmut_freitag_spielt_am_bach-orgel-zyklus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 14:54:41 GMT</pubDate>
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<title>Lesung mit Renata Burckhardt</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lesung_mit_renata_burckhardt/</link>
<description><![CDATA[ <b>Forum Altenberg</b><br /><h1>Lesung mit Renata Burckhardt</h1><p>Die 38-jährige Autorin Renata Burckhardt schreibt Theaterstücke, Prosatexte und Beiträge fürs Radio. Ausserdem ist sie Co-Leiterin der Fachgruppe Dramatik der Autorinnen und Autoren der Schweiz (AdS) und unterrichtet an der Basler Hochschule für Gestaltung und Kunst. Vor zwei Jahren erhielt sie ein Literaturstipendium der Literaturkommission Bern. Im Forum Altenberg präsentiert die Bernerin unter dem Titel  «Wie Ludwig liegen bleibt» Prosa, Szenisches und Poetry-Slam.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lesung_mit_renata_burckhardt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 14:58:17 GMT</pubDate>
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<title>Palkomuski im Dachstock</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/palkomuski_im_dachstock/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Palkomuski im Dachstock</h1><p>Es genügt ein Wort, um Palkomuski zu beschreiben: eklektisch. Gekonnt vermengt das Quintett Polka, Punk und Disko mit kratzigen Lyrics. Sänger Baptiste Beleffi scheint stets mit vodkaschwerer Zunge zu singen und vermag es, gleichzeitig Lebensfreude und Wehmut in die Songs von Palkomuski zu verpacken. Die Mischung findet Anklang. Und deshalb sind Palkomuski ständig auf Achse. Nun haut die für ihre turbulenten Live-Shows bekannte Formation auch im Dachstock ordentlich auf den Putz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/palkomuski_im_dachstock/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 17:31:48 GMT</pubDate>
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<title>IndieZone im ISC</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/indiezone_im_isc/</link>
<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>IndieZone im ISC</h1><p>Wenn das ISC «Indiezone» ruft, dann strömt die Röhrlijeans-Fraktion an die Neubrückstrasse. Für den richtigen Mix sorgen DJ Phrank (Bild) und DJ Olive Oyl. Mit Tracks von Kasabian, The XX, Pixies, Bloc Party oder alten Rocklegenden wie The Clash und Ramones beweisen sie einmal mehr, wie tanzbar Indierock sein kann. Es muss eben nicht immer die altbekannte Dreieinigkeit aus R&amp;rsquo;n&amp;rsquo;B, Partytunes und House sein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/indiezone_im_isc/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 18:06:53 GMT</pubDate>
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<title>La mirada invisible </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_mirada_invisible/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>La mirada invisible </h1><p>Buenos Aires, 1982. Die Militärregierung ist unter Druck, klammert sich aber an die Macht. Der Film «La mirada invisible» (span. «Der unsichtbare Blick») zeigt das geknebelte Argentinien aus der Sicht einer Gymnasiallehrerin. Sie soll die Schüler der Eliteschule, an der sie unterrichtet, nach den Prinzipien der Regierung erziehen. Dennoch bricht die Lehrerin auf ihre eigene Art mit dem Regime. Der Regisseur Diego Lerman spielt mit den Motiven der Überwachung und der Zwietracht und schafft so eine Atmosphäre der Nervosität im Mikrokosmos der Gesellschaft.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_mirada_invisible/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 16:21:20 GMT</pubDate>
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<title>Die andere Welt</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_andere_welt/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Die andere Welt</h1><p>Passend zur Ausstellung «Dislocaciòn. Verortung in Zeiten der Globalisierung» startet das Kino Kunstmuseum die Filmreihe «Die andere Seite der Welt». Die vier Filme behandeln die Themen Migration und Entwurzelung. In «Turistas» wird eine Frau in einem Naturreservat ausgesetzt und findet während der Rückkehr in die Zivilisation zu sich selbst. Am Beispiel des kurzen Leben des José Antonio Gutierrez wird im gleichnamigen Film die Geschichte eines ehemaligen Strassenkindes erzählt, das im Irakkrieg für die USA sein Leben lässt. Auch die Charaktere in «Paraìso» versuchen, ihren Weg aus den Slums zu finden. «The other Bank» behandelt die Schrecken des Georgienkrieges aus der Sicht eines Kindes. <br />
Mit «Paraìso» und «The other Bank» feiern gleich zwei Filme Premiere. Sie werden in Anwesenheit des jeweiligen Regisseurs gezeigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_andere_welt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 16:24:15 GMT</pubDate>
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</item>
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<title>Wahrer Schneid</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/wahrer_schneid/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Royal</b><br /><h1>Wahrer Schneid</h1><p>Wilde Schiessereien, Schlangenbisse und Selbstjustiz &amp;ndash; nichts wird dem Reisenden im Wilden Westen geschenkt. Dem Kinogänger auch nicht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/wahrer_schneid/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:45:30 GMT</pubDate>
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<title>Cool und trendy? </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/cool_und_trendy/</link>
<description><![CDATA[ <b>Aula im Progr</b><br /><h1>Cool und trendy? </h1><p>Die Nomaden-Galerie Soon nutzt die Gelegenheit der Museumsnacht und stellt im Progr zeitenössische, urbane Kunst aus. Einer der Künstler ist der Solothurner Onur Dinc. Mit dem Begriff «Urban Art» kann er wenig anfangen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/cool_und_trendy/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 08:51:59 GMT</pubDate>
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<title>Zwei Chöre für ein «Stabat Mater»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Französische Kirche</b><br /><h1>Zwei Chöre für ein «Stabat Mater»</h1><p>Der Singkreis Bethlehem &amp; Thun und der BernChor21 führen gemeinsam Antonín DvoËráks «Stabat Mater» auf. Leiter beider Chöre ist Patrick Ryf. Nach zwei Aufritten in der Französischen Kirche folgt ein letzter in Thun.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/zwei_chore_fur_ein_lstabat_materr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:02:36 GMT</pubDate>
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<title>Eintauchen in unbekannte Kinowelten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Eintauchen in unbekannte Kinowelten</h1><p>Vom chinesischen Katastrophenfilm bis zur georgischen Komödie &amp;ndash; das 25. internationale Filmfestival in Freiburg wartet mit einem vielfältigen Programm auf. Zu einer Entdeckung könnten die malaysischen Filme werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/eintauchen_in_unbekannte_kinowelten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:07:47 GMT</pubDate>
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<title>Die Götter haben wieder eine Zukunft</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Die Götter haben wieder eine Zukunft</h1><p>Das Musikbusiness hat den Young Gods schlecht mitgespielt. Doch die innovative Band hat sich aufgerappelt und präsentiert in der Reitschule ihr bestes Album seit 1995.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/die_gotter_haben_wieder_eine_zukunft/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:13:02 GMT</pubDate>
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<title>Das Jazzfestival hat den Blues</title>
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<description><![CDATA[ <b>Marians Jazzroom</b><br /><h1>Das Jazzfestival hat den Blues</h1><p>Das gelb-rote Zelt beim Hotel Innere Enge ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass das Internationale Jazzfestival Bern begonnen hat. Der Blues-Gitarrist Joe Louis Walker eröffnet den Konzertreigen in Marians Jazzroom.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/das_jazzfestival_hat_den_blues/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:16:33 GMT</pubDate>
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<title>«Globalisierung hat nichts mit neuer Heimat zu tun»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum</b><br /><h1>«Globalisierung hat nichts mit neuer Heimat zu tun»</h1><p>Mit zersägten Pick-ups und beklemmenden Räumen reflektiert die Ausstellung «Dislocación» im Kunstmuseum Bern die Frage nach Heimat und kultureller Identität in Zeiten der Globalisierung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lglobalisierung_hat_nichts_mit_neuer_heimat_zu_tunr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:50:47 GMT</pubDate>
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<title>Vierte Murmelmeisterschaft</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wankdorf Center</b><br /><h1>Vierte Murmelmeisterschaft</h1><p>Zum vierten Mal findet die Schweizer Murmelmeisterschaft statt. Bis Juni treten in elf Einkaufszentren Könner des beliebten Spiels gegeneinander an. Ziel dabei ist es, eine Murmel mit möglichst wenigen Zügen durch einen Hindernisparcours zu schnippen. Der Sieger gewinnt nicht nur ein Auto, sondern darf für die Schweiz an die Murmel-weltmeisterschaft in Frankreich reisen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/vierte_murmelmeisterschaft/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:39:31 GMT</pubDate>
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<title>Struwwelpeters Geschichtenkisten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadtgärtnerei Elfenau</b><br /><h1>Struwwelpeters Geschichtenkisten</h1><p>Wenn Veronika Medici mit ihrem Theaterauto anbraust und eine kuriose Miniaturbühne mit vielen Schubladen auspackt, darf man sich auf etwas gefasst machen. Diesmal hat sie den Kinderzimmerschreck Struwwelpeter dabei. Wer zuschaut, darf auch mitspielen &amp;ndash; sei es am Triangel oder an der Pauke.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/struwwelpeters_geschichtenkisten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:44:08 GMT</pubDate>
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<title>Schülerinnen und Schüler zeigen den «Gestiefelten Kater»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Aula der Primarschule Köniz-Buchsee</b><br /><h1>Schülerinnen und Schüler zeigen den «Gestiefelten Kater»</h1><p>Über vierzig Dritt- bis Sechstklässler der Primarschule Köniz-Buchsee bringen den «Gestiefelten Kater» in einer Bühnenfassung von Bernhard Wiemker zur Aufführung. Mit Tanz, Gesang und Theater erzählen sie das Märchen des gewitzten Katers, der einem armen Mühlerssohn zu Reichtum verhilft. Regie: Nicole Erismann und Hape Köhli.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/schulerinnen_und_schuler_zeigen_den_lgestiefelten_katerr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:46:22 GMT</pubDate>
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<title>Ein «Mörder mit Gefühl»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlosskeller Fraubrunnen</b><br /><h1>Ein «Mörder mit Gefühl»</h1><p>Ein fremder Mensch klingelt an der Tür und stellt sich höflich als Mörder in spe des Ehegatten vor. Frau Gutmann bittet den Killer in die Wohnung, um bei Kaffee auf die Rückkehr des Angetrauten zu warten. Die Theatergruppe Fraubrunnen hat sich die absurde Komödie «Mörder mit Gefühl» des Tschechen Gabriel Dagan vorgenommen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ein_lmorder_mit_gefuhlr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:49:24 GMT</pubDate>
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<title>«Ein Gescheiter»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>«Ein Gescheiter»</h1><p>Armand Schulthess (1901&amp;ndash;1972) war ein Aussteiger. Er zog sich ins Tessiner Onsernonetal zurück. Dort erfand er seinen Umgang mit der Welt neu, indem er sein abschüssiges Grundstück zu einer «Bibliothek des Wissens» umgestaltete. Simon Gautschy und Dominik Engel spielen das Stück «Ein Gescheiter», das auf den Erfahrungen des Art-Brut-Künstlers basiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lein_gescheiterr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:57:20 GMT</pubDate>
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<title>Jaap Achterberg spielt Süskind</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Jaap Achterberg spielt Süskind</h1><p>Ein Sonderling und ein kleiner Junge stehen im Zentrum von Patrick Süskinds Novelle «Die Geschichte von Herrn Sommer». Jaap Achterberg hat sich der traurig-schönen Geschichte angenommen und schlüpft in die Rolle des Erzählers. Nur mit seiner Stimme und seinen Händen erweckt er die Figuren in seinem Erzähltheater zum Leben. Grosses Kleintheater.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/jaap_achterberg_spielt_suskind/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:55:27 GMT</pubDate>
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<title>Annie Crane und Alexa Woodward</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Annie Crane und Alexa Woodward</h1><p>Die beiden amerikanischen Songwriterinnen aus der New Yorker Indie-Folk-Szene mischen zurzeit auch auf der anderen Seite des grossen Teichs die Musikwelt auf. Annie Cranes (Bild) Balladen sind von irischer Musik inspiriert und haben doch ein urbanes Flair, während in Woodwards zeitlosen Banjosongs indianisches Echo verklingt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/annie_crane_und_alexa_woodward/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:08:08 GMT</pubDate>
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<title>Baschi auf Tour</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Baschi auf Tour</h1><p>Schweizer Künstler treten kaum je in einem Stadion auf. Dennoch hat sich Baschi auf stadiontaugliche Songs spezialisiert. Das ist eine Qualität, die man dem charismatischen Basler nicht absprechen kann. An seiner offenen, grossmäuligen und teils tollpatschigen Art scheiden sich die Geister. Trotzdem gehört Baschi zu den erfolgreichsten Künstlern des Mundartrock.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/baschi_auf_tour/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:07:54 GMT</pubDate>
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<title>Scope mit neuem Album, «Rotten Magic»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Scope mit neuem Album, «Rotten Magic»</h1><p>Als der Jazzpianist, Keyboarder und Komponist Hans-Peter Pfammatter sich mit seiner Band Scope an die Aufnahmen des neuen Albums setzte, brach der isländische Vulkan Eyjafjallajökull aus. Das gewaltige Naturereignis habe die zehn Songs von «Rotten Magic» beeinflusst, liessen die Musiker verlauten. Ein Feuerwerk aus Rock, Punk und Jazz, angereichert mit elektrischen Tontüfteleien.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/scope_mit_neuem_album_lrotten_magicr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:04:47 GMT</pubDate>
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<title>4D Model tauft das neue Album</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>4D Model tauft das neue Album</h1><p>Indie-Rock kann vieles heissen. Im Fall der Berner Band 4D Model sind das einfache Gitarre-Bass-Schlagzeug-Songs mit dem Hang zur verzerrten Tonwiedergabe bei einer gleichzeitig aufkommenden wohligen Wärme. Simon Bättig spielt den Bass, Ändu Schüppbach das Schlagzeug und Siuv Rätzer leiht sein Stimmorgan.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/4d_model_tauft_das_neue_album/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:06:27 GMT</pubDate>
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<title>Berner Symphonieorchester mit Solist Olivier Alvarez </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Berner Symphonieorchester mit Solist Olivier Alvarez </h1><p>BSO-Hornist Olivier Alvarez (Bild) interpretiert den Solopart in Reinhold Glières Hornkonzert in B-Dur. Ausserdem spielt das Symphonieorchester Werke von Joaquín Turina («La oración del torero»), von Juan Crióstomo de Arriaga. («Los esclavos felices») und von Dmitri Schostakowitsch (Symphonie Nr. 9). Das Konzert wird von Josep Caballé-Domenech dirigiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/berner_symphonieorchester_mit_solist_olivier_alvarez/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:09:47 GMT</pubDate>
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<title>Pippo Pollina und das Sinfonieorchester Nota Bene </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Pippo Pollina und das Sinfonieorchester Nota Bene </h1><p>Anlässlich seines 25-Jahr-Bühnenjubiläums hat der sizilianische Liedermacher Pippo Pollina das Best-of-Programm «Fra due isole» («Zwischen zwei Inseln») zusammengestellt, das er zusammen mit dem Zürcher Sinfonieorchester Nota Bene präsentiert. Der Italiener Massimiliano Matesic dirigiert das Konzert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/pippo_pollina_und_das_sinfonieorchester_nota_bene/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:12:54 GMT</pubDate>
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<title>Minifestival «Am Rand ist das Ufer»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Minifestival «Am Rand ist das Ufer»</h1><p>Zum zehnten Todestag des französischen Komponisten Iannis Xenakis führt die Dampfzentrale das Minifestival «Am Rand ist das Ufer» durch. Auf der Bühne stehen unter anderen der Perkussionist Pascal Viglino (Bild), die Projektgruppe Tönstör und das Ensemble des Théâtre Musical der Hochschule der Künste. Spezialgast ist Vinko Globokar.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/minifestival_lam_rand_ist_das_uferr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:15:16 GMT</pubDate>
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<title>Dialogische «Blickwechsel»-Lesung</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum</b><br /><h1>Dialogische «Blickwechsel»-Lesung</h1><p>Das evangelische Hilfswerk Heks engagiert sich für die Integration von Ausländern. Im Rahmen der Aktion «Blickwechsel» empfängt Autor Pedro Lenz die Asylsuchende Eritreerin Tigist Haile in seiner Bürogemeinschaft. Am Nachmittag gewährt sie Gegenrecht in ihrem Sprachkurs. Am Abend lesen die beiden im öffentlichen Teil zusammen mit Rapper Knackeboul dialogische Texte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/dialogische_lblickwechselr-lesung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:17:27 GMT</pubDate>
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<title>Susanne Schwager liest aus «Ida»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Thalia</b><br /><h1>Susanne Schwager liest aus «Ida»</h1><p>Susanne Schwagers neuer Roman, «Ida», ist der letzte Teil der Geschichte, die sie in ihren erfolgreichen Büchern «Fleisch und Blut» und «Die Frau des Metzgers» begonnen hat. Die Autorin schreibt über einfache Menschen in einer komplizierten Welt und spannt ihre Geschichte über ein ganzes Jahrhundert. In der Buchhandlung Thalia liest sie aus ihrem neuen Buch vor. Reservation: bern@thalia.ch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/susanne_schwager_liest_aus_lidar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:19:47 GMT</pubDate>
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<title>Malerei und Aquarell von Lisa Hoever </title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie annex14</b><br /><h1>Malerei und Aquarell von Lisa Hoever </h1><p>Lisa Hoever wurde 1952 in Münster geboren, studierte an der Kunstakademie in Düsseldorf und lebt seit über zwanzig Jahren in Bern. Die Künstlerin widmet sich von jeher der Aquarell- und der Ölmalerei. Bei allen Unterschieden dieser beiden Techniken bleibt eines gleich: Blumen, Zweige, Blüten, Blätter und Ranken sind die Sujets ihrer Werke.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/malerei_und_aquarell_von_lisa_hoever/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:24:04 GMT</pubDate>
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<title>Der «Meister des Farbstifts»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie 4–8</b><br /><h1>Der «Meister des Farbstifts»</h1><p>Die Ausstellung «Kaleidoskop» ist ein sehenswerter Rundgang durch Urban Tröschs mystisch-märchenhafte Bilderwelten. Nebst seinen unverkennbaren Farbstiftgemälden stechen die Werke ins Auge, die er nach der Technik der Ikonenmalerei mit Eitempera anfertigte. In meditativer Arbeit erschuf der Künstler harmonische Werke zur Kontemplation.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/der_lmeister_des_farbstiftsr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:26:07 GMT</pubDate>
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<title>«Grafik Design im Dialog»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schule für Gestaltung Biel und Bern</b><br /><h1>«Grafik Design im Dialog»</h1><p>In Zusammenarbeit mit dem Berufsverband SGD Swiss Graphic Designers zeigt die Schule für Gestaltung die Ausstellung «Grafik Design im Dialog». Diese soll die Bandbreite des Berufs offenlegen. Aufstrebende wie etablierte Gestalterinnen und Gestalter haben Konzepte speziell für diese Ausstellung entworfen. Teil der Schau sind zudem Werke von Grafik-Auszubildenden sowie eine Plakatausstellung.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lgrafik_design_im_dialogr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 14:19:52 GMT</pubDate>
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<title>«Audiotheque» mit Deniz Kurtel </title>
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<description><![CDATA[ <b>Formbar</b><br /><h1>«Audiotheque» mit Deniz Kurtel </h1><p>Die New Yorkerin Deniz Kurtel pflegt zwei Leidenschaften: Sie lebt sich zum einen in der experimentellen Kunst aus, indem sie Arbeiten mit Licht und Spiegeln schafft, zum andern frönt sie der elektronischen Musik. Erfolg hat sie mit beiden. Nun gibts die umtriebige Lady in der Formbar live zu erleben. Unterstützung erhält sie von Huazee, Jay Sanders und Rodri.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/laudiothequer_mit_deniz_kurtel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:37:50 GMT</pubDate>
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<title>Hardnine – The Movie</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Hardnine – The Movie</h1><p>2001 geschieht ein Unfall, der Danny Schneiders Leben schlagartig verändert. An eine Karriere als Motocross-Fahrer ist nicht mehr zu denken. Doch Danny lässt sich nicht unterkriegen. In Bümpliz konstruiert er fortan mit seinen Freunden eigene Motorräder. Jan Mühlethalers Film ist das Porträt eines Töfflibuben, der sich einen Traum verwirklicht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/hardnine_n_the_movie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:44:11 GMT</pubDate>
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<title>Zaffaraya 3.0</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Zaffaraya 3.0</h1><p>Der Berner Filmemacher Andreas Berger porträtiert in «Zaffaraya 3.0» sechs Autonome und einen Polizisten. Das Kino in der Reitschule zeigt den Film im Rahmen des Reitschulefest 2011.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/zaffaraya_3_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 13:47:54 GMT</pubDate>
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<title>Berner Museumsnacht</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Berner Museumsnacht</h1><p>Zum neunten Mal findet in Bern die Museumsnacht statt. Ein Blick ins Programmheft zeigt: Wer überall auf seine Kosten kommen will, muss sich sputen. Denn das Angebot ist wie gewohnt reichhaltig &amp;ndash; sowohl kulturell als auch kulinarisch. Wie schafft man es bloss, vierzig Museen in acht Stunden zu besuchen? Wir haben die Antwort: Erstellen Sie mit Hilfe unserer Bildstrecke einen Schlachtplan. Wir verraten Ihnen, was wann wo stattfindet und weshalb sich ein Besuch lohnt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/berner_museumsnacht/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 12:46:43 GMT</pubDate>
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<title>Adrian Stern mit «Herz»</title>
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<description><![CDATA[ <b>«FeelGood»-Festival Niedergösgen</b><br /><h1>Adrian Stern mit «Herz»</h1><p>In Herzensdingen scheint sich Adrian Stern auszukennen. Was ist das Geheimnis einer Liebesbeziehung? Und wie geht man damit um, wenn Liebe zur Gewohnheit wird? Genau um solche Fragen drehen sich die Popsongs auf seinem neuen Album, «Herz», mit dem er auf Platz Zwei der offiziellen Schweizer Album Charts eingestiegen ist. Nun ist der Aargauer Liedermacher mit seiner Gitarre am «FeelGood»-Festival zu Gast.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/adrian_stern_mit_lherzr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 12:26:30 GMT</pubDate>
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<title>Urs P. Gasche im Gespräch über den «Wachstumswahn»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Stauffacher</b><br /><h1>Urs P. Gasche im Gespräch über den «Wachstumswahn»</h1><p>Die Autoren Urs P. Gasche und Hanspeter Guggenbühl haben unter dem Titel «Schluss mit dem Wachstumswahn» ein Buch veröffentlicht. Anhand ihrer Studien analysieren sie zum einen die aktuelle Wirtschaftslage, zum andern zeigen sie auf, wie sich der Mensch  schrittweise aus der Wachstums- und Schuldenfalle befreien kann. Im Stauffacher erklärt der Publizist und ehemalige Kassensturz-Moderator Urs P. Gasche im Gespräch mit «Bund»-Redaktor Daniel Goldstein nochmals persönlich, weshalb er für eine Neuorientierung plädiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/urs_p_gasche_im_gesprach_uber_den_lwachstumswahnr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 15:43:53 GMT</pubDate>
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<title>Stand- und Ansichtspunkte </title>
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<description><![CDATA[ <b>Museum Franz Gertsch, Burgdorf</b><br /><h1>Stand- und Ansichtspunkte </h1><p>In der Ausstellung «Schnitte ins Herz und in die Augen» zeigt das Museum Franz Gertsch Arbeiten von Christiane Baumgartner und Philipp Hennevogl. Sie sind Gertsch verwandt und trotzdem eigenständig.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/stand-_und_ansichtspunkte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:57:08 GMT</pubDate>
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<title>Fräulein aus Basel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Fräulein aus Basel</h1><p>Eine weitere Schweizer Singer-Songwriterin veröffentlicht ihr Debütalbum: Lena Fennell. In der Mahogany-Hall spielt sie mit ihrer Band die Songs aus «Nauticus». Der Vergleich mit Sophie Hunger drängt sich auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/fraulein_aus_basel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 12:01:36 GMT</pubDate>
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<title>Hedda langweilt sich zu Tode</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmar 1, Liebefeld</b><br /><h1>Hedda langweilt sich zu Tode</h1><p>Eine junge Frau spielt teuflische Spiele, um ihrer Langeweile zu entgehen. Regisseurin Antje Thoms inszeniert in den Vidmarhallen «Hedda Gabler», Ibsens Drama über existenzielle Leere. Ein Augenschein an den Proben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/hedda_langweilt_sich_zu_tode/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 10:44:44 GMT</pubDate>
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<title>«Ich bin kein Held»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>«Ich bin kein Held»</h1><p>Er ist einer der ganz Grossen und tritt regelmässig in Bern auf: der Pianist András Schiff. Am Sonntag spielt er mit der Camerata Bern im Kultur-Casino Werke von Bach und Mendelssohn.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lich_bin_kein_heldr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 12:13:49 GMT</pubDate>
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<title>Ein Gedächtnis aus Papier und Geist</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schweizerisches Literaturarchiv</b><br /><h1>Ein Gedächtnis aus Papier und Geist</h1><p>Das Schweizerische Literaturarchiv feiert sein zwanzigjähriges Bestehen. Es ist nicht nur ein Magazin und eine Forschungsstätte, es vermittelt auch Antworten auf einfache Fragen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ein_gedachtnis_aus_papier_und_geist/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:51:15 GMT</pubDate>
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<title>Damals im Frühling 1973</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Damals im Frühling 1973</h1><p>Der Lausanner Künstler Massimo Furlan spielt im Alleingang den gesamten Grand Prix Eurovision de la Chanson von 1973 nach. Ein Schlagerabend in der Dampfzentrale mit Pailletten und Föhnfrisuren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/damals_im_fruhling_1973/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 12:34:30 GMT</pubDate>
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<title>Strumpf-Toggeli basteln</title>
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<description><![CDATA[ <b>Chinderchübu</b><br /><h1>Strumpf-Toggeli basteln</h1><p>Diesem lustigen Blumentopf-Zwerg lässt der Frühling bald grüne Haare wachsen. Das Strumpf-Toggeli ist ein mit Kressesamen gefüllter Strumpf, dem bereits nach ein paar Tagen fleissigen Giessens die Kresse über den Kopf wächst. Der Kindertreff Chinderchübu lädt Gross und Klein (ab 5 Jahren) zum Basteln ein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/strumpf-toggeli_basteln/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 12:45:56 GMT</pubDate>
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<title>Sauergrün und Süssorangen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Botanischer Garten</b><br /><h1>Sauergrün und Süssorangen</h1><p>Pünktlich zum Frühlingsbeginn besucht die Familie Citrus den Botanischen Garten. Die Naturwerkstatt wird zum Fest. Mit von der Partie sind Bergamotten, bitter-saure Kumquats &amp;ndash; Zwergenorangen &amp;ndash; und riesige Pampelmusen. Anfassen, riechen und reinbeissen! Für Kinder ab sechs Jahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/sauergrun_und_sussorangen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 12:49:38 GMT</pubDate>
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<title>Theater am Rosegarte mit «Exit»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Nydeggkirche</b><br /><h1>Theater am Rosegarte mit «Exit»</h1><p>Hans ist Rentner, aber noch einigermassen rüstig. Er freut sich auf die Ferien in Ischia. Als er das nächste Mal erwacht, ist er halbseitig gelähmt, ein Pflegefall, der nur noch eines will: sterben. Das Stück «Exit» behandelt ein schwieriges Thema mit knappen Dialogen, abgründigem Humor und in Mundart. Harmlos ist es deswegen nicht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/theater_am_rosegarte_mit_lexitr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 12:54:42 GMT</pubDate>
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<title>«Nacht ohne Morgen» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>«Nacht ohne Morgen» </h1><p>Ein lebensmüder Mann wartet in einer Bar auf seinen Mörder, den er selbst auf sich angesetzt hat. Derweil macht er Bekanntschaft mit einem Pseudo-Lebemann und einer schrägen Unbekannten. Die Nacht endet anders als erwartet. Ein Stück von Simon Derksens mit Eva Burghardt, Ralph Tristan Engelmann und Pascal Nater.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lnacht_ohne_morgenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 13:01:10 GMT</pubDate>
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<title>«schönerscheitern» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>«schönerscheitern» </h1><p>Die Bernerin Caroline Schenk hat ein Stück erarbeitet, in dem der Misserfolg so richtig zelebriert wird: Fünf Frauen untersuchen im Themenkreis «Banalitäten des Alltags» Facetten des Fehlschlags. «schönerscheitern» bewegt sich zwischen Theater, Tanz, Musik und Installation &amp;ndash; wie Schenks letztes Stück «Nur Geduld, wir werden sterben».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lschonerscheiternr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:07:13 GMT</pubDate>
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<title>Austra </title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Austra </h1><p>Die Kanadierin Katie Stelmanis wollte eigentlich Opernsängerin werden. Doch dann landete sie als Gastsängerin bei der Band Fucked up, ging mit Coco Rosie auf Tour und gründete schliesslich zusammen mit der Produzentin Maya Postepski Austra. In Bern gibt das Duo einen Vorgeschmack auf das kommende Debütalbum: Sphärischer Folk, unterlegt mit treibenden Beats. Eine Entdeckung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/austra/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:14:26 GMT</pubDate>
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<title>Christian Kjellvander </title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Christian Kjellvander </h1><p>Christian Kjellvander (gespr. «Schjellwander») ist ein Wanderer zwischen den Welten. In Schweden und Texas aufgewachsen, kennt der 35-Jährige die nordische Schwermut und den leichtfüssigen Country. Beide Elemente verknüpft er zu filigranen Songgebilden. Mit seinem fünften Album, «The Rough and Rynge», macht er auch im Berner ISC halt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/christian_kjellvander/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:17:42 GMT</pubDate>
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<title>HisDogBingo </title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>HisDogBingo </h1><p>Stephan Greminger hat mit der Deutschpop-Band Büro Amsterdam bereits musikalische Akzente gesetzt, jetzt tritt er mit seinem neuen Soloprojekt auf die Bühne: HisDogBingo. Im Alleingang hat er zu Hause im stillen Kämmerlein fünf grossartige Folk-Songs aufgenommen. Mit von der Partie sind Sängerin Nadja Stoller, Housi Ermel (Bass) und Oli Hartung (Gitarre).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/hisdogbingo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:21:06 GMT</pubDate>
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<title>«Petite Messe solennelle»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater</b><br /><h1>«Petite Messe solennelle»</h1><p>Der Chor des Stadttheaters singt unter der Leitung von Tarmo Vaask Gioacchino Rossinis «Petite Messe solennelle». Das geistliche Chorwerk entstand 1863 und gilt neben dem «Stabat Mater» als bedeutendste kirchenmusikalische Schöpfung Rossinis. Der Komponist gab dieser «kleinen» Version der Messe mit Harmonium und Klavier gegenüber der späteren Orchesterversion stets den Vorzug.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lpetite_messe_solenneller/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:24:37 GMT</pubDate>
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<title>Kammerorchester Neufeld </title>
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<description><![CDATA[ <b>Konservatorium Bern</b><br /><h1>Kammerorchester Neufeld </h1><p>Das Kammerorchester Neufeld feiert sein 20-Jahr-Jubiläum. Seit seiner Gründung hat es sich vor allem auf Konzerte für ungewöhnliche Solo-Instrumente konzentriert. Unter der Leitung von Iwan Wassilevski dürfte Paul Hubers «Konzert für Hackbrett und Streichorchester» ein musikalisches Highlight werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/kammerorchester_neufeld/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:27:46 GMT</pubDate>
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<title>Julia Fischer als Solistin </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Julia Fischer als Solistin </h1><p>Sir Neville Marriner ist bekannt für seine umgängliche Art. Mit dieser prägte er auch seine Academy of St. Martin in the Fields. In Bern tritt das hervorragende Ensemble mit der Solistin Julia Fischer an (Bild). Sie spielt Mozarts Violinkonzert in A-Dur und das Vivaldi-Konzert für Violine und Violoncello. Begleitet wird sie von Tonhalle-Solocellist Benjamin Nyffenegger.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/julia_fischer_als_solistin/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:30:37 GMT</pubDate>
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<title>Las Soldaderas</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum</b><br /><h1>Las Soldaderas</h1><p>Als «Soldaderas» wurden die Soldatinnen der Mexikanischen Revolution bezeichnet. Während dieses blutigen Kampfes gegen die Diktatur spielten sie eine zentrale Rolle. Zum 100-Jahr-Jubiläum der Revolution widmet sich eine Fotoausstellung im Kornhaus-forum diesen mutigen Frauen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/las_soldaderas/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:34:14 GMT</pubDate>
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<title>Heidi Langauer und Laurent de Pury</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Kunstkeller</b><br /><h1>Heidi Langauer und Laurent de Pury</h1><p>Der Kunstkeller präsentiert eine Doppelausstellung. Heidi Langauer zeigt Bleistiftzeichnungen und ihre Schwarz-Weiss-Malereien zum Thema Bäume. Im Kontrast dazu stehen die Arbeiten von Laurent de Pury. Der Künstler arbeitet mit Ästen. Er zersägt sie, formt sie um und fügt sie nach eigenen Vorstellungen wieder zusammen. So entstehen komplex arrangierte Gebilde.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/heidi_langauer_und_laurent_de_pury/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:37:49 GMT</pubDate>
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<title>Vortrag von Christian Gasser</title>
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<description><![CDATA[ <b>Hochschule der Künste</b><br /><h1>Vortrag von Christian Gasser</h1><p>Hinter Comics versteckt sich mehr als bunte Bildchen und Sprechblasen. In seinem Vortrag leuchtet Kulturjournalist und Comic-Spezialist Christian Gasser aus, wie sich die Weltgeschichte in den Bildergeschichten niedergeschlagen hat. Das Ende des Zweiten Weltkriegs etwa stürzte alle Supermänner in eine Identitätskrise. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/vortrag_von_christian_gasser/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:41:50 GMT</pubDate>
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<title>Rauschdichten mit Franziska Holzheimer</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Rauschdichten mit Franziska Holzheimer</h1><p>In vino veritas. Das sagt sich auch die deutsche Slam-Poetin Franziska Holzheimer. Für das nächste Rauschdichten lässt sie sich von einer guten Flasche Wein zu mancherlei Dichterwahrheit inspirieren. Die scharfzüngige Poetin betört mit melodischen Texten voll von Wortwitz und Charme.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/rauschdichten_mit_franziska_holzheimer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:48:28 GMT</pubDate>
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<title>The Final Remember Trance</title>
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<description><![CDATA[ <b>Graffitti</b><br /><h1>The Final Remember Trance</h1><p>Das Jugendzentrum Graffitti im Nordquartier schliesst nach fast dreissig Jahren. Zum letzten Mal findet Remember Trance statt, bevor das Gebäude abgerissen wird. Resident-DJs und Gäste heizen den Besuchern auf zwei Etagen ein. Im September eröffnet das Graffitti neu.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/the_final_remember_trance/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:53:41 GMT</pubDate>
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<title>Mr. Thing legt Hip-Hop und Funk auf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock der Reitschule</b><br /><h1>Mr. Thing legt Hip-Hop und Funk auf</h1><p>«Hipedi-Funk-Hop» kündigt der Reithalle-Estrich an, und hierfür nehmen zwei vorzügliche englische DJs ihre Platten aus der Truhe: Mr. Thing (Bild) und DJ Format. Mr. Thing ist regelmässigen Dachstock-Gängern noch von seinem Auftritt mit J-Live in Erinnerung. Genre-Kenner schätzen den Produzenten auch wegen seiner Vergangenheit als Gründungsmitglied des Londoner DJ-Kollektivs Scratch Perverts, das bekannt ist für seinen Hip-Hop-Stilmix, in den es neuere Techno-Sounds wie Drum and Bass, Dubstep und Crack House integrierte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/mr_thing_legt_hip-hop_und_funk_auf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:55:33 GMT</pubDate>
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<title>Goldfish Memory</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Goldfish Memory</h1><p>Was wäre, wenn Menschen genau wie Goldfische nur ein Drei-Sekunden-Gedächtnis hätten? Sie könnten sich laufend neu verlieben. Und genau das tun die fünf Dubliner Protagonisten in Liz Gills Film «Goldfish Memory». Manchmal Männlein in Weiblein, dann wieder Weiblein in Weiblein oder Männlein in Männlein. Ein wunderbarer Film für alle, die den Frühling spüren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/goldfish_memory/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:59:51 GMT</pubDate>
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<title>«Musik kann alles verändern»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>«Musik kann alles verändern»</h1><p>Die tunesische Sängerin Emel Mathlouthi vereint arabische und westliche Klänge. Vor ihrem Konzert bei Bee-flat sprach sie mit der Kulturagenda über die Revolution in ihrer Heimat und die Kraft der Musik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lmusik_kann_alles_verandernr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 16:08:03 GMT</pubDate>
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<title>Eine Bühne für die Zukunft der Schweizer Musik</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Eine Bühne für die Zukunft der Schweizer Musik</h1><p>Gute Songs sollen sie spielen und einen Auftritt hinlegen, der Publikum und Jury begeistert &amp;ndash; den Startplatz auf dem Gurten kriegen die Bands nicht geschenkt. Schon 400 Bewerber haben die acht Bands in der Vorausscheidung hinter sich gelassen. Nun geht es im Bierhübeli um die Wurst.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/eine_buhne_fur_die_zukunft_der_schweizer_musik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 17:40:29 GMT</pubDate>
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<title>Ascenseur pour l’échafaud</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Ascenseur pour l’échafaud</h1><p>Der Film «Ascenseur pour l&amp;rsquo;échafaud» verhalf  dem französischen Regisseurs Louis Malle 1958 zum Durchbruch. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Noël Calef und erzählt die Geschichte einer Dreiecksbeziehung, die in einem Mord endet. Spannend erzählt der Schwarzweissfilm eine Kriminalgeschichte mit unerwarteten Wendungen. Der Filmtitel bedeutet übrigens «Fahrstuhl zum Schafott» und verweist auf eine wichtige Szene des Films.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ascenseur_pour_lrechafaud/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 17:55:22 GMT</pubDate>
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<title>Draquila</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/draquila/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Draquila</h1><p>Sabina Guzzanti bringt mit ihrem Film «Draquila» Kritik am italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi an. Im Streifen, der sowohl Dokumentarfilm als auch Satire ist, zeigt die Regisseurin am Beispiel des Erdbebens in L&amp;rsquo;Aquila im Jahr 2009 die Missstände der italienischen Politik auf. Als Zielscheibe dient der Premier und Playboy Berlusconi, den Guzzanti sogar selbst imitiert. Der Film sorgte an den Filmfestspielen in Cannes so sehr für Aufruhr, dass der damalige italienische Kulturminister seinen Besuch in Cannes absagte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/draquila/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 17:44:43 GMT</pubDate>
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<title>Zweites Konzert Bach-Zyklus</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/zweites_konzert_bach-zyklus/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kulturzentrum Rüttihubelbad</b><br /><h1>Zweites Konzert Bach-Zyklus</h1><p>Kaspar Zehnder (Bild) ist künstlerischer Leiter der Sommerfestspiele Murten Classics und Direktor des Ensemble Paul Klee. Im Ausland gehört er zu den gefragtesten Schweizer Dirigenten und arbeitet mit Orchestern aus ganz Europa zusammen. Am zweiten Konzert des Bach-Zyklus im Rüttihubelbad tritt er als Flötist auf. Gemeinsam mit Kamilla Schatz (Violine) und Vital Julian Frey (Cembalo) spielt er unter dem Titel «Musikalische Opfer &amp;ndash; damals und heute» Werke von Johann Sebastian Bach bis György Ligeti.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/zweites_konzert_bach-zyklus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 09:26:40 GMT</pubDate>
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<title>Martina Linn verzaubert</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Martina Linn verzaubert</h1><p>Mit ihrer Gitarre macht sich Martina Linn auf, ihr Publikum mit zarten Balladen zu verzaubern. Ihren Songs wohnt eine grosse Melancholie inne. Die Singer-Songwriterin aus Luzern erinnert stimmlich an die englische Soulsängerin Corinne Bailey Rae. Nun ist die Folkelfe in Bern zu Gast. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/martina_linn_verzaubert/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 15:14:56 GMT</pubDate>
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<title>Rauschdichten mit Diego Häberli</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Rauschdichten mit Diego Häberli</h1><p>Der Schaffhauser Diego Häberli hat sich in der Slam-Poetry-Szene einen Namen gemacht. Regelmässig ist er in Bern am «Capital Slam» zu Gast, wo er vor zwei Jahren als Sieger hervorging. Der Wortkünstler mit Häckelmütze vermag es, das Publikum nicht nur zum Grölen, sondern auch zum Nachdenken zu bringen.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/rauschdichten_mit_diego_haberli/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 15:21:37 GMT</pubDate>
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<title>Auf zum «Super-Ping-Pong»-Abend</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>Auf zum «Super-Ping-Pong»-Abend</h1><p>Ping-Pong-Fans streichen sich jeweils den ersten Mittwoch im Monat dick in der Agenda an. Denn dann findet im Bonsoir der «Super-Ping-Pong»-Abend statt. Mit dem Schläger in der rechten und dem Bier in der linken Hand frönt man der Spiellust beim «Amerikänerlen». Dabei rennen die Gäste um den Tischtennistisch herum und schlagen sich gegenseitig Ping-Pong-Bälle zu. Wer den Ball nicht erwischt, ist draussen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/auf_zum_lsuper-ping-pongr-abend/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 11:19:19 GMT</pubDate>
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<title>Hans in der Bredouille </title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Hans in der Bredouille </h1><p>Die Berner Theatergruppe Weltalm präsentiert im Schlachthaus ihr neues Stück, «Hans im Glück. Eine Reise ins Glück und zurück». Ein Grimm&amp;rsquo;sches Märchen wird zum mitreissenden Kinder-Roadmovie.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/hans_in_der_bredouille/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 09:19:09 GMT</pubDate>
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<title>Spiel der Freundschaft</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grosser Saal des Konservatoriums Bern</b><br /><h1>Spiel der Freundschaft</h1><p>Der Berner Cellist Andreas Graf initiiert im Konservatorium Bern ein musikalisches Zusammentreffen mit zwei vielversprechenden chinesischen Musikern: mit der Pianistin Cao Hui und dem Geiger Gao Can.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/spiel_der_freundschaft/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 09:21:27 GMT</pubDate>
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<title>Das Verwirrspiel des jungen Korngold</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Das Verwirrspiel des jungen Korngold</h1><p>In seiner Oper «Die tote Stadt» ergründete Erich Wolfgang Korngold die psychischen Tiefen eines verzweifelten Witwers. In den 1920er-Jahren löste das Stück Begeisterung aus &amp;ndash; später ging es vergessen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/das_verwirrspiel_des_jungen_korngold/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:49:25 GMT</pubDate>
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<title>«Tote hinterlassen manchmal ein Loch im Rasen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Haupt</b><br /><h1>«Tote hinterlassen manchmal ein Loch im Rasen»</h1><p>In Peter Hännis drittem Krimi, «Freitod, der 13.», geht es erneut um aktuelle ethische Fragen. Die Geschichte spielt wieder in Bern und ist genau so lesenswert wie Hännis letzter Krimi, «Samenspende».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/ltote_hinterlassen_manchmal_ein_loch_im_rasenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 09:35:59 GMT</pubDate>
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<title>Newcomerin mit Vorschusslorbeeren</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Newcomerin mit Vorschusslorbeeren</h1><p>Die junge Folk-Sängerin Pamela Méndez kommt wie aus dem Nichts &amp;ndash; und wird als neues Schweizer Stimmwunder gehandelt. Nun präsentiert sie bei Bee-flat ihr erstes Album, «I Will Be Loved». <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/newcomerin_mit_vorschusslorbeeren/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 09:43:14 GMT</pubDate>
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<title>Dubiose Geistlichkeit an der Knabenschule</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater an der Effingerstrasse</b><br /><h1>Dubiose Geistlichkeit an der Knabenschule</h1><p>Das neue Stück im Theater an der Effingerstrasse heisst «Zweifel». Es schickt sein Publikum auf die Suche nach der Moral im religiösen Alltag, wo viel Wasser gepredigt, aber auch gerne Wein getrunken wird. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/dubiose_geistlichkeit_an_der_knabenschule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:49:04 GMT</pubDate>
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<title>«Ein Tape für mich selbst»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunziken</b><br /><h1>«Ein Tape für mich selbst»</h1><p>Sina hat ihr neues Album, «Ich schwöru», veröffentlicht. Im Interview erzählt die Sängerin, weshalb  sie nicht mehr die Rocksängerin aus den Anfängen ist und was ihr an der Zusammenarbeit mit Büne Huber und Steff la Cheffe gefällt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lein_tape_fur_mich_selbstr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:49:58 GMT</pubDate>
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<title>Wie tief lässt deine Handtasche blicken?</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>Wie tief lässt deine Handtasche blicken?</h1><p>18 Jahre lang war Regula Esposito ein Teil des Kabarett-Quartetts Acapickels, als Helga Schneider. Nun ist ihre Figur zurück &amp;ndash; solo und mit neuer Berufung: Als Handtaschenanalystin dringt sie in die Tiefen des Handgepäcks vor.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/wie_tief_lasst_deine_handtasche_blicken/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 27 May 2011 14:49:40 GMT</pubDate>
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<title>Papierkino im Kinderprogr</title>
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<description><![CDATA[ <b>Progr</b><br /><h1>Papierkino im Kinderprogr</h1><p>Die Kultessen, ein Verein für Familienkultur, lancieren den «Kinderprogr». Jeweils am ersten Samstag im Monat gibt es Interessantes zu entdecken. Im April findet ein Kurs für kleine Zeichner und Regisseure statt. Mit dem Sozialpädagogen und Trickfilmemacher Basil Vogt zeichnen die Kinder von 9 bis 12 Jahren eigene Kurzfilme.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/papierkino_im_kinderprogr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:09:34 GMT</pubDate>
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<title>Familienführung durch die «Jules-Beck»-Ausstellung</title>
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<description><![CDATA[ <b>Alpines Museum</b><br /><h1>Familienführung durch die «Jules-Beck»-Ausstellung</h1><p>Jules Beck war vor rund 140 Jahren einer der ersten, die im alpinen Hochgebirge fotografierten. Mehr als 12 gelungene Fotos pro Tag konnte er aber selten machen. Denn die damalige Trockenplattentechnik hatte ihre Tücken. Mehr zu Jules Beck, seiner Ausrüstung und den Schwierigkeiten beim Fotografieren gibt es in der Führung «12 Bilder pro Tag! Nur?!» zu erfahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/familienfuhrung_durch_die_ljules-beckr-ausstellung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 14:29:37 GMT</pubDate>
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<title>Offenes Atelier</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kindermuseum Creaviva</b><br /><h1>Offenes Atelier</h1><p>«Bunter als die Wirklichkeit» lautet das Monatsthema im Creaviva. Leuchten soll es, als wäre der Künstler Franz Marc persönlich am Werk. Parallel zur Ausstellung im Zentrum Paul Klee lädt das Atelier ein, während einer Stunde die eigene Kreativität auszuleben. Für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene. Bis 8-Jährige in Begleitung eines Erwachsenen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/offenes_atelier_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:05:26 GMT</pubDate>
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<title>«Mirandolina»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Biel</b><br /><h1>«Mirandolina»</h1><p>Die hübsche Wirtin Mirandolina betreibt ein Hotel in Florenz, und die gesamte noble Männerklientel stellt ihr nach. Mit herzerwärmenden Canzoni erzählt Carlo Goldonis Komödie von unerfüllter Liebe. Aber nicht zuletzt ist die «Mirandolina»-Inszenierung von Anna-Sophie Mahler auch eine spitze Satire auf das heutige Italien.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lmirandolinar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:18:37 GMT</pubDate>
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<title>«Ich bin ein Wort – holt mich hier raus»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>«Ich bin ein Wort – holt mich hier raus»</h1><p>Mit Worten bilden wir Realität. Am Anfang war das Wort. Was aber passiert, wenn sich Gespräche dermassen verselbstständigen, dass sie das Ich und das Du auflösen? Das Berner Student/-innen-Theater untersucht in seiner neuen Produktion diese Situation. Und am Ende &amp;ndash; bleibt auch nur noch das Wort.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lich_bin_ein_wort_n_holt_mich_hier_rausr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:20:57 GMT</pubDate>
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<title>Cie. Philippe Saire </title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Cie. Philippe Saire </h1><p>Auch in «Je veux bien vous croire», dem dritten Teil seiner Trilogie beschäftigt sich der Choreograf Philippe Saire mit dem menschlichen Verlangen nach Unterhaltung und Vergnügen. Nach einer wilden Party versuchen fünf Tänzer inmitten von Girlanden und Papierschlangen wieder Ordnung zu schaffen und gleichzeitig das Publikum zu unterhalten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/cie_philippe_saire/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:22:43 GMT</pubDate>
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<title>Chris Jagger</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Chris Jagger</h1><p>Der Name Jagger war Chris lange Zeit mehr Fluch als Segen, stand er doch immer im Schatten von Bruder Mick. Doch das Blatt scheint sich zu wenden. Während Mick zunehmend Gefangener des Rolling-Stones-Repertoires ist, verfolgt Chris seine musikalischen Gelüste. Nach Zydeco und altem Jazz tourt er nun im Trio und mit Irish Folk, Blues, Hillbilly und eigenen Songs.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/chris_jagger/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:25:15 GMT</pubDate>
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<title>Kaizers Orchestra </title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Kaizers Orchestra </h1><p>Was ihre Alben betrifft, denken diese Norweger in Trilogien: Nach zwei mal drei erfolg-reichen Alben folgt die nächste Serie, «Violeta, Violeta», wovon der erste Teil kürzlich erschienen ist. Die Gipsy-Rocker vom Kaizers Orchestra bewegen sich abseits musikalischer Modeströmungen und tönen dennoch immer wieder neu. Wer die Texte versteht &amp;ndash; kann Norwegisch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/kaizers_orchestra/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:27:04 GMT</pubDate>
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<title>Indiepoprock mit Aaron </title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Indiepoprock mit Aaron </h1><p>Das Duo Aaron aus Paris hat sich dem melancholischen Pop verschrieben. 2006 gelang Simon Buret und Olivier Coursier mit der Single «U-Turn (Lili)» und dem Album «Artificial Animals Riding on Neverland» der Durchbruch. Im letzten Jahr veröffentlichten der singende Schauspieler Buret (Bild) und der Multiinstrumentalist Coursier ihr zweites Album, «Birds in the storm», das sie in Bern vorstellen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/indiepoprock_mit_aaron/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:28:26 GMT</pubDate>
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<title>Kammerchor Seftigen singt die «Johannes-Passion»
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<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/kammerchor_seftigen_singt_die_ljohannes-passionr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Französische Kirche</b><br /><h1>Kammerchor Seftigen singt die «Johannes-Passion»
</h1><p>Im April gelangen in Bern ganze 19 Chorkonzerte zur Aufführung. Dabei erklingt die «Johannes-Passion» von Johann Sebastian Bach gleich viermal von drei Chören. Der Kammerchor Seftigen (Bild) macht den Auftakt und singt sie zwei Mal in der Französischen Kirche. Begleitet von den Spezialisten für Alte Musik, Les Passions de l&amp;rsquo;Ame, geleitet von Patrick Secchiari. Als Solisten treten unter anderen Nik Kevin Koch (Tenor) und Marc Olivier Oetterli (Bassbariton) auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/kammerchor_seftigen_singt_die_ljohannes-passionr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:30:30 GMT</pubDate>
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<title>Berner Bach-Chor tritt mit der Sinfonietta auf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Berner Bach-Chor tritt mit der Sinfonietta auf</h1><p>Felix Mendelssohns Oratorium «Paulus» (op. 36) aus dem Jahr 1835 dreht sich um mehrere kurze Episoden aus dem Leben des Apostels Paulus, etwa um die Verfolgung der Christen, das Damaskusereignis oder die Erscheinung Christi. Unter der Leitung von Theo Loosli bringt der Berner Bach-Chor (Bild) mit der Sinfonietta Bern das zweiteilige Werk zur Aufführung. Als Solisten treten Elisabeth Meyer (Sopran), Silke Gäng (Alt), Michael Nowak (Tenor) und Rudolf Rosen (Bass) auf.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/berner_bach-chor_tritt_mit_der_sinfonietta_auf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:34:39 GMT</pubDate>
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<title>Japanische Holzschnitte</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/japanische_holzschnitte/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Art + Vision</b><br /><h1>Japanische Holzschnitte</h1><p>Der Japaner Toyohara Chikanobu zählt zu den wichtigsten Künstlern der Meji-Periode (1868&amp;ndash;1912). Chikanobu prägte die Kunst des japanischen Holzschnittdrucks nachhaltig. Er ist insbesondere für Bijinga, die Darstellungen von schönen Frauen in traditionellen japanischen Gewändern, bekannt. Die Galerie Art + Vision stellt 35 seiner Porträts sowie Holzschnitte anderer Künstler aus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/japanische_holzschnitte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:35:46 GMT</pubDate>
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<title>Street-Art-Wettbewerb</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/street-art-wettbewerb/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cabane B</b><br /><h1>Street-Art-Wettbewerb</h1><p>28 Arbeiten wurden beim Street-Art-Wettbewerb Bümpliz-Bethlehem 2010 anonym eingereicht. Eine fünfköpfige Jury hat über die Vergabe der Preise entschieden. An der Vernissage gibt Esther Maria Jungo, Kunsthistorikerin und Projektleiterin des Wettbewerbs, einen Überblick über die Arbeiten. Dann findet die Preisverleihung statt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/street-art-wettbewerb/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:42:01 GMT</pubDate>
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<title>Andreas Maier und Adi Mattli </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/andreas_maier_und_adi_mattli/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Christine Brügger</b><br /><h1>Andreas Maier und Adi Mattli </h1><p>Andreas Maiers grossformatige Bilder sind bekannt für ihr eigentümlich atmosphärisches Licht. In seinem Werk «Lebende Juwelen» schweben die Motive vor einem Hintergrund aus Blattgold. Ganz anders dagegen die Stimmungsbilder von Adi Mattli. Ineinander verschmelzende Farben und zarte Kontraste sind Ausdruck des persönlichen Gefühls.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/andreas_maier_und_adi_mattli/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:47:28 GMT</pubDate>
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<title>Mittelalterliche Skulpturen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/mittelalterliche_skulpturen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Historisches Museum </b><br /><h1>Mittelalterliche Skulpturen</h1><p>Wer den Schlüssel zur Geschichte Berns noch nicht gefunden hat, dem ist der Rundgang durch den Berner Skulpturenfund zu empfehlen. Die Kunsthistorikerin Anna Bähler führt durch die spätgotischen Skulpturen und hält für die Besucher manch aufschlussreiche Geschichte bereit.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/mittelalterliche_skulpturen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:54:42 GMT</pubDate>
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<title>Vortrag zu Arthur Zeller </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/vortrag_zu_arthur_zeller/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Thun</b><br /><h1>Vortrag zu Arthur Zeller </h1><p>Im Rahmen der Ausstellung «Beruf: Bauer» erzählt der Gründer des Fotobüros Bern, Markus Schürpf, über das Leben Arthur Zellers (1881&amp;ndash;1930). Der im Simmental beheimatete Landwirt war vor allem in der Viehzucht tätig und in seiner Umgebung als Wanderfotograf bekannt. Ab 1900 widmete er sich vermehrt der Viehfotografie. Kühe und Stiere waren seine Lieblingssujets.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/vortrag_zu_arthur_zeller/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 11:07:43 GMT</pubDate>
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<title>Zweisprachiger Lesesessel</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/zweisprachiger_lesesessel/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Zweisprachiger Lesesessel</h1><p>Auf dem Lesesessel im Ono erhalten Schreibende ein Mikro und etwas Zeit, um ihre Texte vorzutragen, anschliessend kann das Publikum Fragen stellen. Diesmal wird auch in Französisch gelesen. Es treten auf: Sophie Jaussi, Marie Jeanne Urech, Regina Dürig und Antoinette Rychner. Musikalisch umrahmt wird der Abend von der Folk-Sängerin Kirsty McGee.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/zweisprachiger_lesesessel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 11:11:49 GMT</pubDate>
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<title>We love Machines</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/we_love_machines/</link>
<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk Club</b><br /><h1>We love Machines</h1><p>Der Name We love Machines ist zugleich der Leitsatz des DJ-Combos. Das Duo, bestehend aus Daniel Werder und Timo Loosli, liebt Computer, Synthesizer und Effektgeräte. Damit erzeugen sie einen Electrosound, der nicht verhehlt, dass er vom Rock geprägt ist. Mit all ihren Maschinen halten sie Hof im Wasserwerk Club.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/we_love_machines/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 16:42:31 GMT</pubDate>
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<title>Illégal</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/illegal/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Illégal</h1><p>Olivier Masset-Depasse beleuchtet in seinem Film die illegale Einwanderung aus Sicht einer Betroffenen. Protagonistin ist die russische Emigrantin Tania (Anna Coesens), die mit ihrem Sohn Ivan illegal in Belgien lebt. Als sie von der Polizei geschnappt wird, kann Ivan fliehen. Tania kommt in ein Asylbewerberzentrum. Um ihr Kind wiederzufinden, riskiert sie die Abschiebung in ihr Heimatland.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/illegal/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 11:23:20 GMT</pubDate>
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<title>Goodnight nobody</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/goodnight_nobody/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Goodnight nobody</h1><p>Der Schweizer Dokumentarfilm «Goodnight nobody» von Jacqueline Zünd zeigt, wie sich Menschen fühlen, die über Jahre kein Auge zutun.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/goodnight_nobody/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 11:30:03 GMT</pubDate>
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<title>Play Patrik, Stufe 2</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mokka Thun</b><br /><h1>Play Patrik, Stufe 2</h1><p>Der Berner Musiker Patrik Zeller zündet die zweite Stufe seiner musikalischen Rakete Play Patrik. Im Mokka Thun präsentiert er seine EP «Le début de la fin». Nach dem Elektropop-Debüt «Transformation F» sei der Nachfolger «elektronischer», sagt Zeller, «sie ist für ein tanzfreudiges und ausgelassenes Publikum gemacht.» <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/play_patrik_stufe_2/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 11:37:31 GMT</pubDate>
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<title>In geheimnisvolle Schwarz-Weiss-Welten eintauchen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Centre PasquArt</b><br /><h1>In geheimnisvolle Schwarz-Weiss-Welten eintauchen</h1><p>Die 28-jährige Julia Steiner hat für ihre Gouachebilder den Manor-Kunstpreis 2011 des Kantons Bern erhalten. Deshalb darf sie im Centre PasquArt in Biel eine Einzelausstellung präsentieren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/in_geheimnisvolle_schwarz-weiss-welten_eintauchen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:56:38 GMT</pubDate>
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<title>Fygeludi pedalt sich in die Kränze</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock</b><br /><h1>Fygeludi pedalt sich in die Kränze</h1><p>Das Berner Rap-Trio Fygeludi tauft sein neues Album. «Tour de Suisse» heisst es, es enthält klassischen Mundartrap und trumpft mit allerlei Gästen aus der Schweizer Hiphop-Szene auf.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/fygeludi_pedalt_sich_in_die_kranze/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 14:01:17 GMT</pubDate>
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<title>Der letzte Mann</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Der letzte Mann</h1><p>Mit «Der letzte Mann» schuf der Regisseur Friedrich Murnau einen Meilenstein des Stummfilms. Dieser handelt von einem Portier im Hotel Atlantics, der jedoch verliert seine Stelle verliert und zum Toilettenwächter herabgestuft wird. Das Schicksal des Portiers versinnbildlicht die Unbeständigkeit des Lebens mit seinen plötzlichen Wendungen. Der Film feierte 1924 Premiere und wurde weltberühmt, insbesondere wegen der damals noch nie dagewesenen Kameratechnik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/der_letzte_mann/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 14:04:44 GMT</pubDate>
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<title>Der Spass an der Andersartigkeit</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sous Soul</b><br /><h1>Der Spass an der Andersartigkeit</h1><p>Die Berner Rockband Angers hat das Ziel, Mundartmusik der anderen Art zu machen. Zu dritt intoniert Angers Rock, in dem die Wehmütigkeit, für die Bern bekannt ist, völlig fehlt. Die Musiker von Angers sind halt keine Troubadoure oder Popschnüggel, sondern wollen sich mit der Kombination aus harten Gitarrenriffs und Synthies von anderen Mundartbands abheben. Diese Bemühungen führen dazu, dass Angers sich stark nach der amerikanischen Rockband Foo Fighters anhören. Dies tut aber dem Spass an der Andersartigkeit keinen Abbruch. Nun taufen Angers ihre neue Platte «Sieg oder Sarg».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/der_spass_an_der_andersartigkeit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 14:08:17 GMT</pubDate>
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<title>Dangerdubz mit Kaly</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Dangerdubz mit Kaly</h1><p>Die etablierte Dub-Reihe «Dangerdubz» im Dachstock wartet mit einer Premiere auf. Zum ersten Mal spielt eine Band live am Dangerdubz. Die Truppe heisst Kaly und stammt aus Lyon. Sie kombinieren futuristischen Rock mit Electronica zu einem modernen Dub. Trotzdem dürfen an diesem Abend die DJs natürlich nicht fehlen: Ben Danger und BB1 legen im Anschluss an das Konzert auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/dangerdubz_mit_kaly/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 14:12:30 GMT</pubDate>
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<title>As it is in Heaven...</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/as_it_is_in_heaven_/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>As it is in Heaven...</h1><p>Der Dirigent Daniel Daréus (Michael Nyqvist) hat einen Traum: Er will Musik kreieren, die die Herzen der Menschen berührt. Nach beendeter Karriere kehrt er in sein Heimatdorf Ljusåker in Nordschweden zurück, wo er mit seiner schweren Kindheit konfrontiert wird. Als sich der Schulchor Ljusåkers an einem internationalen Wettbewerb anmeldet, eröffnet sich Daréus die Möglichkeit, seinen Traum zu verwirklichen. Der schwedische Film «Så som i himmelen» (dt. «Wie im Himmel») wurde im Jahr 2007 als bester fremdsprachiger Film für einen Oscar nominiert. Mit dem Streifen gab der Regisseur Kay Pollack nach 18 Jahren Schaffenspause sein Comeback. In der Cinématte wird der Film unter seinem englischen Titel «As it is in Heaven» gezeigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/as_it_is_in_heaven_/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 14:26:22 GMT</pubDate>
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<title>«Wort und Musik» mit Schifer Schafer</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater Matte</b><br /><h1>«Wort und Musik» mit Schifer Schafer</h1><p>Eigentlich hätte René «Schifer» Schafer als Kind am liebsten Schlagzeug gespielt. Doch weil er sich keins leisten konnte, entschied er sich für die Gitarre. Bis heute ist er ihr treu geblieben. In jungen Jahren trat er mit «Rumpelstilz» an der Seite von Polo Hofer auf, seit 2000 steht er neben Endo Anaconda auf der Bühne. Im Theater Matte ist er als Solokünstler zu Gast.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lwort_und_musikr_mit_schifer_schafer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 14:30:41 GMT</pubDate>
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<title>«D’Schwiiz singt» mit dem Ensemble Leonardo</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dreifaltigkeitskirche</b><br /><h1>«D’Schwiiz singt» mit dem Ensemble Leonardo</h1><p>Das Ensemble Leonardo hat eine neue Konzertreihe ins Leben gerufen: «D&amp;rsquo;Schwiiz singt». Dahinter steckt die Idee, in kurzer Zeit möglichste viele Leute zu einem grossen Chor zusammenzubringen, um gemeinsam ein Konzertprogramm zu erarbeiten. Alle dürfen mitmachen, nicht nur geübte Chorsängerinnen und Chorsänger. Am Konzert gibt es Werke von Alexander Grechaninov und Pavel Chesnokov zu hören.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ldrschwiiz_singtr_mit_dem_ensemble_leonardo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 14:33:29 GMT</pubDate>
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<title>Wilder Ritt durch raue Klanglandschaften </title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Wilder Ritt durch raue Klanglandschaften </h1><p>Seit vierzehn Jahren und sechs CDs betreibt Brink Man Ship musikalische Risikopolitik. Im bee-flat stellt die Band ihre neue CD, «Instant Replay», vor &amp;ndash; mit musikalischen und visuellen Überraschungen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/wilder_ritt_durch_raue_klanglandschaften/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 14:28:46 GMT</pubDate>
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<title>«Maestro von morgen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>«Maestro von morgen»</h1><p>Simon Gaudenz ist Gewinner des Deutschen Dirigentenpreises und zu Gast im Kultur-Casino. Der Basler leitet ein Konzert des Berner Symphonieorchesters zwischen Spätromantik und Klassizismus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lmaestro_von_morgenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 09:44:45 GMT</pubDate>
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<title>Ein neues Zuhause für die Thuner Kultur</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur- und Kongresszentrum Thun</b><br /><h1>Ein neues Zuhause für die Thuner Kultur</h1><p>Nach zwei Jahren Bauzeit wird am 9. April das Kultur- und Kongresszentrum Thun (KKThun) eingeweiht. Das Zentrum bietet Raum für allerlei Anlässe. Ein Rundgang.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ein_neues_zuhause_fur_die_thuner_kultur/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:54:20 GMT</pubDate>
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<title>Mr. Hyde und das Spiel der Gegensätze</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Mr. Hyde und das Spiel der Gegensätze</h1><p>Es ist eine Geschichte über Gut und Böse und darüber, dass das eine ohne das andere unmöglich ist. Magdalena Nadolska inszeniert im Tojo den Klassiker von Dr. Jekyll und Mr. Hyde als multidisziplinäre Rockoper.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/mr_hyde_und_das_spiel_der_gegensatze/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 10:13:28 GMT</pubDate>
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<title>Nach 30 Gedichte zu schreiben, ist kriminell</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Nach 30 Gedichte zu schreiben, ist kriminell</h1><p>Der ukrainische Schriftsteller und Lyriker Juri Andruchowytsch ist ein verkappter Sänger. Zusammen mit dem Schweizer Jazz-Duo Werwolf Sutra präsentiert er im Ono seine melancholisch bis schnoddrig schönen Songs.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/nach_30_gedichte_zu_schreiben_ist_kriminell/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 10:20:19 GMT</pubDate>
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<title>Die Vergänglichkeit unter der Linse</title>
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<description><![CDATA[ <b>Photoforum PasquArt Biel</b><br /><h1>Die Vergänglichkeit unter der Linse</h1><p>Das gab es noch nie: Nicole Hametner hat zum zweiten Mal den Fotopreis des Kantons Bern gewonnen. Überzeugt hat sie mit ihrer düsteren Serie «Sapin», die man nun im Photoforum PasquArt entdecken kann.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/die_verganglichkeit_unter_der_linse/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:56:09 GMT</pubDate>
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<title>«Wir haben eine angenehme Angriffslust entwickelt»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmarhallen</b><br /><h1>«Wir haben eine angenehme Angriffslust entwickelt»</h1><p>Johannes Rieder inszeniert am Stadttheater das Stück «Wut». Im Interview erzählt er, weshalb er bei den Proben kein Blatt vor den Mund nimmt und wie es ist, mit Laiendarstellern zusammenzuarbeiten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lwir_haben_eine_angenehme_angriffslust_entwickeltr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 15:16:44 GMT</pubDate>
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<title>Aladins Wunderlampe</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/aladins_wunderlampe/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Aladins Wunderlampe</h1><p>Trotz Verbots wagt es Aladin, der schönen Tochter des Sultans von Bagdad ins Gesicht zu blicken. Ein böser Zauberer bewahrt ihn vor der Strafe. Als Gegenleistung muss ihm Aladin aber die Wunderlampe beschaffen. Das Kino Kunstmuseum zeigt die russische Adaption des Märchens aus «1001 Nacht». Geeignet für Kinder ab 6 Jahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/aladins_wunderlampe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 10:55:55 GMT</pubDate>
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<title>Theater «Die Gnadenlosen»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/theater_ldie_gnadenlosenr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Theater «Die Gnadenlosen»</h1><p>Mäuse im Kino! Das führt zu Diskussionen. Sogar unter den Mäusen selbst. Natürlich, denn sie kennen jeden Film. Von der Fantasiewelt beflügelt, wollen sie jetzt sogar ihre Filmstars in Sachen Heldentum übertrumpfen. Und was sagt das Kinopersonal dazu? Die Produktion von Theater Max ist ein Kino-Theater für Menschen ab 5 Jahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/theater_ldie_gnadenlosenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:02:14 GMT</pubDate>
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<title>«Du als Reporter/Reporterin»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Checkpoint Bern</b><br /><h1>«Du als Reporter/Reporterin»</h1><p>Jugendlichen mit einer Leidenschaft fürs Schreiben bietet der Checkpoint einen besonderen Kurs. Drei Tage lang lernen sie während «Du als ReporterIn» journalistische Techniken kennen. Die fertigen Texte werden auf der Jugendwebsite der Stadt Bern aufgeschaltet, www.part-bern.ch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ldu_als_reporterreporterinr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:01:00 GMT</pubDate>
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<title>Heiteres Verwirrspiel </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/heiteres_verwirrspiel/</link>
<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Langenthal</b><br /><h1>Heiteres Verwirrspiel </h1><p>Vertraute Familie oder ein Haufen von Erbschleichern? Das will Stefan Blankenburg (Dieter Ballmann, rechts) nun wissen. Der Millionär lässt sich tot melden und lädt zur Testamentseröffnung. Das 3-Länder-Theater Basel, unter der Leitung von Ballmann, liefert mit Erich Kästners Komödie ein heiteres Verwirrspiel.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/heiteres_verwirrspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:19:05 GMT</pubDate>
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<title>Theaterzirkus Toggo</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/theaterzirkus_toggo/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schulhaus Lorraine</b><br /><h1>Theaterzirkus Toggo</h1><p>Im Rahmen des Ferienpass&amp;rsquo; Fäger präsentieren frischgebackene Schauspieler unter der Leitung von Anna Stäubli die eigene Produktion «Das Märchen von den Riesenbroten». Wie in einem Computerspiel starten die Akteure einen Trip in eine abenteuerliche Fantasiewelt. Begleitet werden sie von Annalena Fröhlich am Klavier.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/theaterzirkus_toggo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:17:36 GMT</pubDate>
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<title>Vertonte Gedichte </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/vertonte_gedichte/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Vertonte Gedichte </h1><p>Das Collectif barbare, bestehend aus Astride Schlaefli (Piano) und Anna Trauffer (Kontrabass), beschäftigt sich mit Raphael Urweiders Gedichtband «Alle deine Namen». Die Musikerinnen wandeln seine Wörter in Klänge um. Neben Instrumenten kommen dabei Plattenspieler, Gläser, Büchsen, Pingpongbälle und Ventilatoren zum Einsatz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/vertonte_gedichte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:23:03 GMT</pubDate>
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<title>Herr Lehmann mit Trummer </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/herr_lehmann_mit_trummer/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Herr Lehmann mit Trummer </h1><p>Er hasst Frühstücker und ist verliebt in die schöne Köchin Katrin. Die Rede ist von Herrn Lehmann, dem Antihelden aus dem gleichnamigen Roman von Sven Regener. Das trashige Musiktheater «Herr Lehmann» verbindet nun die Geschichte mit den Songs von Regeners Band Element of Crime. Die Hauptrolle spielt und singt der Berner Singer/Songwriter Trummer (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/herr_lehmann_mit_trummer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:26:30 GMT</pubDate>
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<title>Australische Singer/SongwriterinToby </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/australische_singersongwriterintoby/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Australische Singer/SongwriterinToby </h1><p>Die Singer/Songwriterin und Gitarristin Toby aus Australien vermischt Folk mit Rock, Reggae, Country und Pop. Die begnadete Songschreiberin ist ausgestattet mit einer warmen, sonoren und kraftvollen Stimme. Seit Jahren tourt sie durch Australien, die USA, Kanada und Europa und war unter anderem Supporterin von Sheryl Crow oder vom John Butler Trio.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/australische_singersongwriterintoby/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:40:25 GMT</pubDate>
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<title>Tanja Dankner solo </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/tanja_dankner_solo/</link>
<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Tanja Dankner solo </h1><p>Die Basler Songwriterin und Sängerin mit der samtenen Soulstimme war jahrelang als Session- und Studiosängerin in der Schweizer Pop- und Soulszene vertreten. Jetzt gibt sie mit «Somewhere» ihr Solodebüt. Zu hören gibt es schnörkellose, akustisch geprägte Songs mit authentischen Texten, direkt aus dem Leben gegriffen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/tanja_dankner_solo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:44:01 GMT</pubDate>
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<title>Homeland mit Oliver Ker Ourio</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/homeland_mit_oliver_ker_ourio/</link>
<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club</b><br /><h1>Homeland mit Oliver Ker Ourio</h1><p>Die Gebrüder Quinn aus dem Tessin, nämlich Nolan (Trompete), Simon (Bass) und Brian (Schlagzeug), bilden zusammen mit Pianist Gabriele Pezzoli das Quartett Homeland. Für eine Frühlingskonzertreihe schliessen sich die vier mit dem französischen Harmonica-Spieler Oliver Ker Ourio (Bild) zusammen. Das ergibt Instrumentaljazz der harmonischen Art.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/homeland_mit_oliver_ker_ourio/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:46:11 GMT</pubDate>
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<title>Trio III-VII-XII </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/trio_iii-vii-xii/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Trio III-VII-XII </h1><p>Im neuen Programm «Vom Gestus der Sprache» loten Mischa Käser, Daniel Studer und Urs Haenggli die Grenzen zwischen Improvisation sowie den Kompositionen von Jacques Demierre und Urban Mäder aus. An diesem dissonant-amüsanten Abend lernen die Instrumente das Sprechen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/trio_iii-vii-xii/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:48:45 GMT</pubDate>
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<title>Der Amadeus-Chor spürt den Frühling</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/der_amadeus-chor_spurt_den_fruhling/</link>
<description><![CDATA[ <b>Französische Kirche</b><br /><h1>Der Amadeus-Chor spürt den Frühling</h1><p>In der Französischen Kirche erklingt die Sehnsucht: Nebst Ausschnitten aus «Romeo und Julia» von Boris Blacher singt der Amadeus-Chor «Dido und Aeneas» von Henry Purcell. Solisten des Berner Kammerorchesters begleiten das Ensemble beim Huldigen des höchsten aller Gefühle, der Liebe. Leitung: Franco Trinca.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/der_amadeus-chor_spurt_den_fruhling/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 17:37:50 GMT</pubDate>
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<title>Chormusik der Renaissance</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/chormusik_der_renaissance/</link>
<description><![CDATA[ <b>Berner Münster</b><br /><h1>Chormusik der Renaissance</h1><p>Das Ensemble Corund singt italienische Chormusik der Renaissance: Werke von Giovanni Pierluigi da Palestrina, Felice Anerio und Gregorio Allegri. Stephen Smith hat die Leitung. Das Luzerner Vokalensemble besteht aus professionellen Sängerinnen und Sängern, die alle auch solistisch tätig sind.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/chormusik_der_renaissance/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:54:26 GMT</pubDate>
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<title>Grindelwalder Velogemel </title>
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<description><![CDATA[ <b>Alpines Museum</b><br /><h1>Grindelwalder Velogemel </h1><p>Was tun, wenn man im Winter nicht Fahrrad fahren kann? Der Grindelwalder Christian Bühlmann sah sich 1911 genau mit diesem Problem konfrontiert und baute sich ein Schneefahrrad, den sogenannten Velogemel. Das Alpine Museum widmet dem Gefährt zum 100-Jahr-Jubiläum eine kleine Präsentation, in der neben dem Original aus dem Oberland weitere Einkufer präsentiert werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/grindelwalder_velogemel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 12:03:40 GMT</pubDate>
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<title>Passionsausstellung </title>
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<description><![CDATA[ <b>Heiliggeistkirche</b><br /><h1>Passionsausstellung </h1><p>Die Berner Künstlerin Nina Borghese Bloch, geboren 1953, zeigt in der Passionsausstellung «Fülle + Leere» 102 Schalen aus Gips. Borghese Bloch, die in ihren Arbeiten unterschied-lichste Materialien und Arbeitstechniken einsetzt, thematisiert mit den Schalen die Fülle und deren Gegenpol, die Leere. Risse und Kerben weisen auf die Zerbrechlichkeit und die Unvollkommenheit als Aspekte des Lebens hin. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/passionsausstellung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 12:09:30 GMT</pubDate>
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<title>Birgit Vanderbeke liest aus dem neuen Roman</title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Haupt</b><br /><h1>Birgit Vanderbeke liest aus dem neuen Roman</h1><p>«Das lässt sich ändern» heisst der neue Roman der deutschen Bestsellerautorin Birgit Vanderbeke. Protagonistin und Erzählerin der Geschichte ist eine Tochter aus gutem Hause, die sich in den Handwerker Adam verliebt. Ihre Eltern sind überhaupt nicht begeistert, doch sie hält zu Adam. «Das lässt sich ändern» ist ein Buch über das Aussteigen, die 1980er-Jahre und über die Liebe.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/birgit_vanderbeke_liest_aus_dem_neuen_roman/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 12:12:31 GMT</pubDate>
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<title>Literarische Gipfelblicke</title>
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<description><![CDATA[ <b>Alpines Museum</b><br /><h1>Literarische Gipfelblicke</h1><p>Berglandschaften gehören zur Schweiz wie Sanddünen zu Marokko. Doch die Art und Weise, wie sie wahrgenommen werden, hat sich im Lauf der Jahrhunderte verändert. Der Germanist Christopher Dietisheim behandelt diese unterschiedlichen Wahrnehmungen in einer «literarischen Wanderung».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/literarische_gipfelblicke/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 12:16:21 GMT</pubDate>
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<title>Valentin Landmann</title>
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<description><![CDATA[ <b>Hauptgebäude der Universität Bern</b><br /><h1>Valentin Landmann</h1><p>Der Zürcher hat sich nicht nur als Anwalt schillernder Kunden wie der Hells Angels ins Gespräch gebracht, sondern auch als Autor. Er hat in Büchern wie «Der Reiz des Verbrechens und der Halbwelt» über die Welt seiner Klienten geschrieben. Unter dem Titel «Wie funktioniert das Verbrechen» erzählt er im Berner Forum für Kriminalwissenschaften von seinen Erfahrungen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/valentin_landmann/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 12:20:34 GMT</pubDate>
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<title>«Girls Do It Better»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sous Soul</b><br /><h1>«Girls Do It Better»</h1><p>Noch immer überwiegen die Männer in der DJ-Szene. Das Sous Soul setzt ein starkes Statement: «Girls Do It Better». An diesem Freitag haben die Frauen hinter dem DJ-Pult das Sagen. Xylophee aus Bern und DJ Pa-Tee aus St. Gallen legen Minimal und House auf. Männer sind auch herzlich eingeladen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/lgirls_do_it_betterr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 12:26:09 GMT</pubDate>
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<title>Singles Night</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Singles Night</h1><p>Wer meint, die «Singles Night» in der Dampfzentrale sei ein Treffpunkt paarungswilliger Menschen, der irrt. Mit «Singles» sind Schallplatten gemeint. Partygäste dürfen ihre Lieblingssongs mitbringen und abspielen. Ein DJ-Equipment ist vorhanden. Unterstützung gibts von DJ Mifume aus Basel, der Insidern auch als «The Living Jukebox» bekannt ist.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/singles_night/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 16:08:39 GMT</pubDate>
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<title>Mürners Universum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Mürners Universum</h1><p>Erwin Mürner ist Rentner, Ufologe und Fantast. Er will einen Film über Ausserirdische drehen. Der preisgekrönte Filmemacher Jonas Meier begleitete ihn bei diesem Unterfangen mit seiner Kamera. Entstanden ist eine hinreissende Dokumentation voller Situationskomik über einen Mann, der sich in seinen Träumen von nichts und niemandem beirren lässt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/murners_universum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 12:33:59 GMT</pubDate>
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<title>Rundgang mit Déjà-vus</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadtarchiv</b><br /><h1>Rundgang mit Déjà-vus</h1><p>Das Stadtarchiv zeigt unter dem Titel «Bern is beautiful» dreissig Plakate aus knapp hundert Jahren. Es ist eine Hommage an die Bundeshauptstadt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/rundgang_mit_deja-vus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 13:52:19 GMT</pubDate>
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<title>Ghost Club mit D.I.M.</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk Club</b><br /><h1>Ghost Club mit D.I.M.</h1><p>Andreas Meid alias D.I.M. ist das Aushängeschild des Berliner Kultlabels Boysnoize Records. Bekannt wurde er durch seine Electro-Hits «Is you» und «Lyposuct». Wenn D.I.M. nicht als DJ unterwegs ist, arbeitet er als Produzent, etwa für Depeche Mode, Chromeo und  The Presents. Nun ist der gebürtige Hamburger in Bern zu Gast. Unterstützung bekommt er von Wasi-Resident Kid Silly.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/ghost_club_mit_d_i_m_/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 14:02:20 GMT</pubDate>
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<title>Publizistin Carolin Emcke spricht über Angst</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/publizistin_carolin_emcke_spricht_uber_angst/</link>
<description><![CDATA[ <b>Hochschule der Künste Bern</b><br /><h1>Publizistin Carolin Emcke spricht über Angst</h1><p>Carolin Emcke promovierte in Philosophie, war langjährige Redakteurin beim «Spiegel» und arbeitete als Auslandkorrespondentin in Krisengebieten. Seit 2007 ist sie als freie internationale Reporterin tätig, etwa für das «Zeit»-Magazin. Für ihr Buch «Von den Kriegen» erhielt sie 2005 den Preis «Das politische Buch» der Friedrich-Ebert-Stiftung. 2008 wurde sie für ihre Reportage «Stumme Gewalt» mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet. Nun hält die Berlinerin an der Hochschule der Künste einen Vortrag zum Thema «Angst».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/publizistin_carolin_emcke_spricht_uber_angst/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 14:08:19 GMT</pubDate>
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<title>Die Wiederauferstehung des Soul</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Die Wiederauferstehung des Soul</h1><p>Aloe Blacc gilt als Speerspitze einer neuen Soulbewegung. Mit seiner eklektischen Mischung aus Soul und Funk tritt er das Erbe von Marvin Gaye und Bill Withers an. Nun ist der Kalifornier im Dachstock zu Gast.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/die_wiederauferstehung_des_soul/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 16:15:46 GMT</pubDate>
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<title>«Love Song» – eine rasant-romantische Komödie </title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>«Love Song» – eine rasant-romantische Komödie </h1><p>Das Theater Cental bringt John Kolvenbachs «Love Song» in einer deutschen Fassung auf die Bühne. Die Geschichte dreht sich um Aussenseiter Beane (Daniel Stähli), der sich nicht mal durch seine Familie (Carol Wiedmer und Stefan Hugi) von der schlechten Laune abbringen lässt. Erst als er auf Molly (Cloé Coendoz) trifft, beginnt Bean aufzublühen und bringt seine Mitmenschen damit ganz schön durcheinander. Regie: Alec Broenimann.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/llove_songr_n_eine_rasant-romantische_komodie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 17:08:38 GMT</pubDate>
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<title>Mama Rosin &amp; Hipbone Slim</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Mama Rosin &amp; Hipbone Slim</h1><p>Im Café Kairo sind zwei Bands zu Gast, die in ihrer Musik viele Stilrichtungen vereinen. Mama Rosin (Bild) aus Genf fusioniert Folk mit Cajun, der Musik der französischen Einwanderer in Louisiana. Hipbone Slim mischt Blues mit Garage und Rockabilly. Das Endergebnis klingt wie der Soundtrack eines Tarantino-Films: retro, feurig, abgefahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/mama_rosin_a_hipbone_slim/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 17:36:31 GMT</pubDate>
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<title>Russische Folklore in Walkringen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rüttihubelbad Walkringen</b><br /><h1>Russische Folklore in Walkringen</h1><p>Die Gesangsgruppe «Ermitage» aus St. Petersburg ist zu Gast in der Schweiz. Die vier Sänger präsentieren russische Volkslieder und orthodoxe Gesänge a cappella oder von einem Akkordeon begleitet. Sie verzichten dabei auf technische Hilfsmittel wie Mikrofone. Das Vokalensemble will dem Publikum einen «Einblick in eine andere Kultur» bieten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/russische_folklore_in_walkringen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 17:41:47 GMT</pubDate>
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<title>Let’s make Money</title>
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<description><![CDATA[ <b>CineABC</b><br /><h1>Let’s make Money</h1><p>Erwin Wagenhofer erlangte mit seinem Dokumentarfilm «We feed the World» Ruhm als Filmemacher. Nun folgt der nächste Streich des Österreichers. Mit «Let&amp;rsquo;s make Money» beleuchtet er die dunkle Seite des Neokapitalismus. Mit den Arbeiten zu diesem Dokumentarfilm begann er drei Jahre vor der aktuellen Wirtschaftskrise. Mit erstaunlicher Weitsicht zeigt «Let&amp;rsquo;s make Money» die Missstände der Wirtschaft auf. Wagenhofer gewann für diesen Film den deutschen Dokumentarfilmpreis 2009. Eine weitere Station des Films war das renommierte Sundance Filmfestival.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/letrs_make_money/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:43:08 GMT</pubDate>
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<title>Noise-Pop mit 60er-Jahre-Flair</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Noise-Pop mit 60er-Jahre-Flair</h1><p>Die Dum Dum Girls aus Kalifornien sorgen seit 2010 in der Indie-Szene mit herrlichen, einprägsamen 60er-Jahre-Garagenpopliedern für Aufregung. Nun beehren die vier Mädels das ISC.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/noise-pop_mit_60er-jahre-flair/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:47:39 GMT</pubDate>
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<title>High Noon</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/high_noon/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>High Noon</h1><p>Das Kino Cinématte zeigt einen Klassiker des Westerngenres. «High Noon» von Fred Zinnemann erzählt die Geschichte von Will Kane, der seinen Posten als Sheriff aufgegeben hat, der gegen den Verbrecher Frank Miller kämpft. Es spielen Ikonen des alten Hollywood mit: Grace Kelly und Gary Cooper. Der mit vier Oscars und einen Golden Globe ausgezeichnete Film prägte viele nachfolgende Westernstreifen wie «Spiel mir das Lied vom Tod» oder «Rio Bravo». «High Noon» (dt. «Zwölf Uhr mittags») spielt in Echtzeit und ist für seine Kameraführung bekannt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/high_noon/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 17:53:38 GMT</pubDate>
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<title>«look&amp;roll»-Filmfestival von Procap</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/llookarollr-filmfestival_von_procap/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>«look&amp;roll»-Filmfestival von Procap</h1><p>Die Behindertenorganisation Procap veranstaltet alle zwei Jahre das Filmfestival «look&amp;roll». Auf seiner Kurzfilmtour macht das Festival erstmals Halt in Bern.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/llookarollr-filmfestival_von_procap/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 15:50:24 GMT</pubDate>
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<title>Mord und Häkelpunk</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/mord_und_hakelpunk/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Mord und Häkelpunk</h1><p>Mit «Dings» präsentiert das Basler Frauenquartett Les Reines Prochaines in der Dampfzentrale ein kriminal-philosophisch-cinematografisches Singspiel. Es handelt von Mord, falschen Gefühlen und dem Häkeln.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/mord_und_hakelpunk/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 19:30:01 GMT</pubDate>
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<title>Experimentieren mit Pop, Jazz und Avantgarde </title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club</b><br /><h1>Experimentieren mit Pop, Jazz und Avantgarde </h1><p>Die Schweizer Sängerin Lucia Cadotsch prägt den Sound des internationalen Quartetts Schneeweiss und Rosenrot mit ihrer klaren Stimme. Bei BeJazz präsentiert die Band ihr neues Album, «Pretty Frank».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/experimentieren_mit_pop_jazz_und_avantgarde/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 09:06:54 GMT</pubDate>
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<title>Hirn ein!</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/hirn_ein!/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Hirn ein!</h1><p>Im Schauspiel «Universal Export» sprechen eine Schauspielerin und zwei Schauspieler über ihr Gehirn. Regisseur Boris Nikitin hat eine Schnittstelle zwischen Hirnforschung und Theater geschaffen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/hirn_ein!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 09:13:27 GMT</pubDate>
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<title>Schweizer Reise durch die Kunstepochen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/schweizer_reise_durch_die_kunstepochen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Schweizer Reise durch die Kunstepochen</h1><p>Von den Nelkenmeistern bis zu Pipilotti Rist: Das Kunstmuseum Bern stellt mit seiner Sammlungspräsentation «München retour» Meisterwerke der Schweiz aus sieben Jahrhunderten aus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/schweizer_reise_durch_die_kunstepochen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:56:52 GMT</pubDate>
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<title>Zirkus Wunderplunder mit «Momo»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/zirkus_wunderplunder_mit_lmomor/</link>
<description><![CDATA[ <b>Gaswerkareal</b><br /><h1>Zirkus Wunderplunder mit «Momo»</h1><p>Das Team des Theaterzirkus&amp;rsquo; Wunderplunder bringt heuer das Theaterstück «Momo» (Regie: Hans Peter Incondi) auf die Bühne. In Michael Endes Klassiker kämpft das Mädchen Momo gegen die grauen Herren, die den Menschen die Zeit stehlen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/zirkus_wunderplunder_mit_lmomor/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 09:44:52 GMT</pubDate>
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<title>Heldinnentage</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bauspielplatz Brünnen</b><br /><h1>Heldinnentage</h1><p>Für einmal sind Mädchen ganz unter sich und entdecken das Reich der Wellness. Von der Gesichtsmaske über das Fussbad bis zum Henna-Tattoo kann man an diesem Tag alles an sich ausprobieren. Wahre Heldinnen stellen ihre Cremes und Pomaden zudem gleich selber her. Für alle Mädchen und jungen Frauen aus Bern West.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/heldinnentage/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:56:42 GMT</pubDate>
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<title>Così siamo arrivate fino adesso</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Così siamo arrivate fino adesso</h1><p>Die fünf Italienerinnen, die in Maya Schumachers und Gianni Pauciellos Dokumentarfilm zu Wort kommen, leben heute in Bern und gehören zur ersten Generation von Einwanderern. Sie kamen in den 50er- und 60er-Jahren in die Schweiz. Im Film erinnern sie sich zurück an ihre Kindheit und Jugend in Italien und erzählen, wie es ihnen heute in der Schweiz geht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/cosi_siamo_arrivate_fino_adesso/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:42:48 GMT</pubDate>
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<title>Mit dem Fäger Tango tanzen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/mit_dem_fager_tango_tanzen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Studio Körper Kult</b><br /><h1>Mit dem Fäger Tango tanzen</h1><p>«Ein Leben ohne Tanzen ist möglich, aber sinnlos»: Richtig, denn der Tanz macht nicht nur Spass, er fördert auch Körperbewusstsein und Konzentrationsfähigkeit. Unter fachkundiger Führung von Tänzerin und Schauspielerin Diana Rojas erlernen die Kinder von 7 bis 16 Jahren die Schritte. Weitere Informationen und Anmeldung: www.faeger.ch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/mit_dem_fager_tango_tanzen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 09:49:26 GMT</pubDate>
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<title>«Zwei nette kleine Damen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>«Zwei nette kleine Damen»</h1><p>Das Okay Theater bringt eine schweizerdeutsche Fassung von Pierre Nottes «Deux petites dames vers le nord» auf die Bühne. Es ist die Geschichte zweier Schwestern (Hanny Gerber und Marianne Tschirren), die sich nach Nordfrankreich aufmachen, um das Grab ihres verstorbenen Vaters zu suchen. Unterwegs kochen die Emotionen hoch. Regie: Renate Adam.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lzwei_nette_kleine_damenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 09:50:55 GMT</pubDate>
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<title>Wu-Tang-Clan-Gründer GZA</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock</b><br /><h1>Wu-Tang-Clan-Gründer GZA</h1><p>Gary Grice ist nicht gerade bescheiden: Auf der Bühne nennt er sich GZA the Genius. Der Mitbegründer der berühmten Hiphopgruppe Wu Tang Clan ist auch solo erfolgreich. Sein siebtes Studioalbum soll in diesem Jahr noch erscheinen. Übrigens: GZA ist ein lautmalerischer Ausdruck für ein Scratching-Geräusch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/wu-tang-clan-grunder_gza/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 09:57:19 GMT</pubDate>
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<title>Schöner Katzenjammer </title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Schöner Katzenjammer </h1><p>Das kesse Damenquartett Katzenjammer aus Norwegen bringt eine Stimmung von russischem Zirkus, Zigeuner-Jahrmarkt und verrauchter Whiskey-Bar auf die Bühne. Die Multi-Instrumentalistinnen lassen sich von diversen Stilen inspirieren. Auf ihrer derzeitigen Tour stellen sie ihre neue EP, «Das Rock», vor.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/schoner_katzenjammer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 09:58:38 GMT</pubDate>
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<title>Lea Lu mit neuem Album</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sous Soul</b><br /><h1>Lea Lu mit neuem Album</h1><p>«Colour» heisst das zweite Album der Zürcher Singer/Songwriterin Lea Lu. Als Synästhetikerin sieht die ausgebildete Jazzmusikerin Töne als Farben und sie flirtet gerne mit Pop, Folk, Jazz und Chanson. Entsprechend farbig und verspielt sind die 16 Songs auf dem von Christian Riesen produzierten Album. Der Berner Rapper Greis hat einen Gastauftritt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lea_lu_mit_neuem_album/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:00:04 GMT</pubDate>
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<title>Dinara Klinton spielt bei den Interlaken Classics</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kursaal Interlaken</b><br /><h1>Dinara Klinton spielt bei den Interlaken Classics</h1><p>Letztes Jahr gewann sie den 4. Prix du Piano der Interlaken Classics, dieses Jahr kehrt die 21-jährige Dinara Klinton für ein Klavierrezital zurück. Die Pianistin spielt ein Programm mit Stücken von Franz Liszt. Im zweiten Teil des Abends spielt Yekwon Sunwoo (Gewinner von 2009) Musik von Robert Schumann und Sergej Prokofjew, bevor die beiden vierhändig eine «Surprise» zum Besten geben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/dinara_klinton_spielt_bei_den_interlaken_classics/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:03:48 GMT</pubDate>
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<title>«Matthäus-Passion» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Münster</b><br /><h1>«Matthäus-Passion» </h1><p>Gemeinsam bringen die Berner Kantorei, die Zürcher Kantorei zu Predigern und der Berner Münster Kinderchor mit dem Ensemble la fontaine das oratorische Meisterwerk von Johann Sebastian Bach zur Aufführung. Es singen ausserdem die fünf Solisten Ulrike Hofbauer (Sopran), Ruth Sandhoff (Mezzosopran), Jakob Pilgram (Tenor), Martin Hempel (Bass) und Martin Walser (Bariton). Leitung: Johannes Günther.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lmatthaus-passionr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:05:00 GMT</pubDate>
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<title>Klavierrezital mit Andrew Tyson</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Klavierrezital mit Andrew Tyson</h1><p>Die Bernische Chopin-Gesellschaft präsentiert ein Klavierrezital mit Andrew Tyson. Der 25-jährige Pianist aus North Carolina (USA) spielt im ersten Programmteil Franz Liszts «Bénédiction de Dieu dans la solitude» und drei Werke von Frédéric Chopin. Danach gibt es Robert Schumanns Sinfonische Etüden (op. 13) zu hören.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/klavierrezital_mit_andrew_tyson/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:10:10 GMT</pubDate>
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<title>Meschenmoser und Zät</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadtgalerie im Progr</b><br /><h1>Meschenmoser und Zät</h1><p>Sebastian Meschenmosers und Wolfgang Zäts Arbeiten werden massgeblich vom Licht bestimmt. Meschenmoser nimmt in seiner «Chronoinstallation» Bezug auf Eadweard Muybridge, der mit seinen Fotografien Bewegungsabläufe festgehalten hat. Er blitzt fünf lebensgrosse Figuren nacheinander mit Licht an und erzeugt so die Illusion eines springenden Hirsches.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/meschenmoser_und_zat/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:12:43 GMT</pubDate>
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<title>Karina Wisniewska und Yves Dana </title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Rigassi</b><br /><h1>Karina Wisniewska und Yves Dana </h1><p>Als sich Karina Wisniewskas vor einigen Jahren in den Finger schnitt, war ihre Karriere als Starpianistin beendet. Sie wandte sich der bildenden Kunst zu und schaffte den Durchbruch als Kunstmalerin. Nun gibts ihre Werke in der Galerie Rigassi zu sehen. Daneben sind Skulpturen aus Bronze und Stein des Bildhauers Yves Dana ausgestellt.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/karina_wisniewska_und_yves_dana/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:14:28 GMT</pubDate>
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<title>Olivier Mosset und MadeIn Company</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunsthalle</b><br /><h1>Olivier Mosset und MadeIn Company</h1><p>«Born in Bern» lautet der Titel von Olivier Mossets Schau in der Kunsthalle. Mosset wurde zwar 1944 in Bern geboren, verliess die Schweiz aber bereits 1962. In der Kunsthalle zeigt er eine Werkreihe, in der er Bezug auf seinen Geburtsort nimmt. Die MadeIn Company ist ein Künstlerkollektiv, das 2009 in Schanghai gegründet wurde. Die Gruppe befasst sich mit Installation, Malerei, Collage und Performance.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/olivier_mosset_und_madein_company/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:18:58 GMT</pubDate>
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<title>Islamische Kunst </title>
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<description><![CDATA[ <b>Historisches Museum</b><br /><h1>Islamische Kunst </h1><p>Elika Palenzona-Djalili, Islamwissenschafterin und Historikerin, führt unter dem Titel «Wort und Bild &amp;ndash; Kunst in der islamischen Kultur» durch die orientalische Sammlung des Historischen Museums Bern (BHM). Die gebürtige Iranerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin des BHM stellt in der Führung die Preziosen aus dem Sammlungsbestand des am Helvetiaplatz beheimateten Museums vor. Weitere Führungen: www.bhm.ch<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/islamische_kunst/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:22:37 GMT</pubDate>
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<title>Mercury spielt House-Musik</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>Mercury spielt House-Musik</h1><p>Das DJ-Duo Mercury veröffentlichte letztes Jahr seine erste EP. Die beiden Berner haben sich mit ihren Remixes einen Namen in der Szene gemacht. Insbesondere mit den Berner Lokalmatadoren Round Table Knights arbeitet Mercury gerne und oft zusammen. Nun sind Mercury mit ihrem rassigen House im Bonsoir zu Gast.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/mercury_spielt_house-musik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:29:41 GMT</pubDate>
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<title>Es geschah am hellichten Tag</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Es geschah am hellichten Tag</h1><p>Zum zweiten Mal verfolgen das Lichtspiel und das Kino Kunstmuseum gemeinsam die Entwicklung des Films anhand von 50 Beispielen. Als Nummer 25 in der Reihe wird «Es geschah am hellichten Tag» von 1958 gezeigt,  nach dem Drehbuch von Friedrich Dürrenmatt, basierend auf seinem Kriminalroman «Das Versprechen». Die Filmwissenschaftlerin Anita Gertiser führt in den Film ein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/es_geschah_am_hellichten_tag/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:32:43 GMT</pubDate>
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<title>Bouton</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/bouton/</link>
<description><![CDATA[ <b>CineMovie</b><br /><h1>Bouton</h1><p>Der Dokumentarfilm «Bouton» von Res Balzli handelt von der letzten Reise einer an Krebs erkrankten Schauspielerin.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/bouton/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 06 May 2011 08:54:45 GMT</pubDate>
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<title>Sie assen die erlegten Bären im «Adler»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Sie assen die erlegten Bären im «Adler»</h1><p>Der Dokumentarfilm «Bärn &amp;ndash; seit 1191» dreht sich um Bern und sein Wappentier. Regisseur Daniel Bodenmann und Kameramann Pierre Reischer haben damit ein Stadtporträt erschaffen, die Cinématte zeigt es.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/sie_assen_die_erlegten_baren_im_ladlerr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:35:56 GMT</pubDate>
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<title>Triggerfinger mit Gitarrenrock</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Triggerfinger mit Gitarrenrock</h1><p>Seit zwölf Jahren besticht die belgische Rockband Triggerfinger um Sänger und Gitarrist Ruben Block durch gradlinigen Gitarrenrock mit Rockabilly- und Blues-Einflüssen. Jüngst veröffentlichte sie ihr drittes Album, «All This Dancin&amp;rsquo; Around». Nun gibts das Trio im ISC live zu erleben. Und das lohnt sich. Triggerfinger sind bekannt für ihre energiegeladenen Bühnenshows, die selbst hartgesottene Rocker kräftig durchschütteln. Wer Glück hat,  trifft die drei Herren später an der Bar, mischen sie sich doch nach ihren Auftritten gerne mal unters Partyvolk.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/triggerfinger_mit_gitarrenrock/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 14:28:32 GMT</pubDate>
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<title>«S!CK» – die Partypremiere</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>«S!CK» – die Partypremiere</h1><p>Um den Frühling gebührend zu begrüssen, lanciert das Bierhübeli unter dem Motto «S!CK» eine neue Party. Auf dem Programm stehen Hiphop- und Electro-Hits. Specialguest an dieser Première ist Sir Jai, der Tour-DJ von Kool Savas. Unterstützt wird er zum einen vom Eldorado Soundsystem, bestehend aus Tommy Vercetti (Bild), Manillio und DJ R.T., zum andern von den Playgroundkidz und DJ Ruck P.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/ls!ckr_n_die_partypremiere/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 09:50:38 GMT</pubDate>
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<title>Standferien ohne Reisestress</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Standferien ohne Reisestress</h1><p>Wer der Musik von The Amber Unit lauscht, fühlt sich geistig an einen kalifornischen Strand versetzt. Aktiv ist die Band seit 1997, sie nennt sich aber erst seit letzem Jahr The Amber Unit. Ihr neues Album heisst «While you started a revolution, we startet love» und ist eine Sammlung von ausserordentlichen Songs. Das Spektrum der vier jungen Männer reicht von Punkrock («Sister Ambra») bis Triphop («Dark Tower»). The Amber Unit ist wie gemacht für diejenigen, die sich keine Strandferien leisten können.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/standferien_ohne_reisestress/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 16:46:05 GMT</pubDate>
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<title>Karfreitagskonzert der Freitagsakademie</title>
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<description><![CDATA[ <b>Nydeggkirche</b><br /><h1>Karfreitagskonzert der Freitagsakademie</h1><p>Unter dem Titel «Schlummert ein, ihr matten Augen» hält die Freitagsakademie ein Konzert ab, das ganz im Zeichen des Barock steht. Gespielt werden die Lamentationen des Jeremiah von J.D. Zelenka sowie eine der beliebtesten kirchlichen Bachkantaten, «Ich habe genug». Den Gesangspart übernimmt Anne Schmid.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/karfreitagskonzert_der_freitagsakademie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 16:48:42 GMT</pubDate>
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<title>Drogenboss und Fussballstar</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Drogenboss und Fussballstar</h1><p>Andrès und Pablo Escobar sind zwei Männer, die ausser Herkunft und Nachname wenig gemeinsam haben. Während Andrès Escobar als Abwehrspieler der kolumbianischen Fussballnationalmannschaft spielt, schwingt sich Pablo Escobar zum gefürchtetsten Drogenboss Kolumbiens empor. Der Dokumentarfilm «The Two Escobars» zeigt die beiden Gesichter des Kolumbiens der Neunziger: einerseits eskalierende Kriminalität, andererseits Spitzenfussball und grosse Hoffnungen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/drogenboss_und_fussballstar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 16:52:48 GMT</pubDate>
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<title>Gemeinsame Sache</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmarhallen, Liebefeld</b><br /><h1>Gemeinsame Sache</h1><p>Cathy Marston hat sich für «Flight of Gravity» von der Musik Martinus und Kunderas Roman «Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins» inspirieren lassen. Erstmals tritt Bern:Ballett zusammen mit der Camerata Bern auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/gemeinsame_sache/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 09:11:55 GMT</pubDate>
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<title>Ihr Name ist Gruntz, George und James Gruntz</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunziken/Musigbistrot</b><br /><h1>Ihr Name ist Gruntz, George und James Gruntz</h1><p>Sie machen Musik und spielen in Bern. Das ist schon fast alles, was George Gruntz (mit der Concert Jazz Band in der Mühle Hunziken) und James Gruntz (im Musigbistrot) verbindet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/ihr_name_ist_gruntz_george_und_james_gruntz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 09:20:15 GMT</pubDate>
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<title>Theater ohne Grenzen am Auawirleben</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Theater ohne Grenzen am Auawirleben</h1><p>«Welt offen» heisst der Titel der 29. Ausgabe des Berner Theaterfestivals Auawirleben. Zwölf Produktionen, zum Beispiel aus Argentinien, setzen sich mit den Sonnen- und Schattenseiten der Globalisierung auseinander. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/theater_ohne_grenzen_am_auawirleben/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 09:26:35 GMT</pubDate>
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<title>«Arabqueen oder das andere Leben»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater (Auawirleben)</b><br /><h1>«Arabqueen oder das andere Leben»</h1><p>Der Heimathafen Neukölln will mit Volkstheater jenen Menschen eine Stimme geben, die zu selten gehört werden. Mit «Arabqueen» bringt die Gruppe den gleichnamigen Roman von Güner Balci auf die Bühne: Die streng muslimisch erzogene Türkin Mariam führt in Berlin ein Doppelleben. Nachts wird sie zur Arabqueen und geht mit ihrer deutschen Freundin tanzen. Konflikte sind programmiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/larabqueen_oder_das_andere_lebenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 15:14:58 GMT</pubDate>
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<title>Peeping Tom </title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale (Auawirleben)</b><br /><h1>Peeping Tom </h1><p>Vor zwei Jahren begeisterte die belgische Künstlergruppe Peeping Tom am Auawirleben bereits das Publikum. Nun kommt sie mit «32, Rue Vandenbranden» wieder und entführt uns in eine unwirtliche, eisige Schneelandschaft im Niemandsland. Die Bewohner wirken verloren, die Grenzen von Öffentlichkeit und Privatsphäre verschwimmen. Tanztheater vom Feinsten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/peeping_tom/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 15:12:12 GMT</pubDate>
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<title>«A game of you»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Museum für Kommunikation (Auawirleben)</b><br /><h1>«A game of you»</h1><p>Das Autorenkollektiv Ontroerend Goed aus Gent experimentiert mit neuen Formen des Theaters. In «A game of you» werden die Zuschauer einzeln durch einen Parcours von sechs Orten geführt. Eine einzigartige halbstündige Theatererfahrung, in der es um Selbst- und Fremdwahrnehmung geht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/la_game_of_your/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 15:13:40 GMT</pubDate>
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<title>Ein französisches Ausnahmetalent </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ein_franzosisches_ausnahmetalent/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Ein französisches Ausnahmetalent </h1><p>Die französische Ausnahmepianistin Lise de la Salle bringt bei ihrem ersten Auftritt mit dem Berner Symphonierorchester jugendliche Schwerelosigkeit in die Stadt. Das Konzert trägt den Titel «Paganiniana».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ein_franzosisches_ausnahmetalent/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 09:49:24 GMT</pubDate>
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<title>Mit Leidenschaft und Bach in die Osterpassion</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Mit Leidenschaft und Bach in die Osterpassion</h1><p>Vor Ostern erinnern diverse Ensembles und Hunderte Kehlen mit barocken Werken an den Leidensweg Christi. Wir geben einen Überblick über die Karfreitagskonzerte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/mit_leidenschaft_und_bach_in_die_osterpassion/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 09:53:28 GMT</pubDate>
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<title>Pitts, Panahi und Rasoulof</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/pitts_panahi_und_rasoulof/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Pitts, Panahi und Rasoulof</h1><p>Das Kino Kunstmuseum zeigt Filme von «Irans unliebsamen Filmautoren». Anlass ist die Inhaftierung der beiden iranischen Regisseure Jafar Panahi und Mohammad Rasoulof, deren Filmprojekt der iranischen Regierung missfiel. Eröffnet wird die Reihe mit einem Film von Rafi Pitts, dem Anführer des Protestes gegen die Verhaftung der beiden Regisseure. Sein Film «The Hunter» (Bild) feiert Premiere. Pitts wird selbst zugegen sein und mit dem Publizisten Robert Richter den Film diskutieren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/pitts_panahi_und_rasoulof/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 10:07:37 GMT</pubDate>
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<title>Nicht allzu harmonisch und doch sinnlich</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/nicht_allzu_harmonisch_und_doch_sinnlich/</link>
<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club</b><br /><h1>Nicht allzu harmonisch und doch sinnlich</h1><p>Der Posaunist Nils Wogram und Root 70 betreiben gepflegte Dissonanz. Ohne Harmonieinstrument und unter Missachtung sämtlicher Jazz-Konfektionsregeln tritt das Quartett bei BeJazz auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/nicht_allzu_harmonisch_und_doch_sinnlich/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 10:07:46 GMT</pubDate>
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<title>Kinder-Kunst-Club</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kinder-kunst-club/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Kinder-Kunst-Club</h1><p>Museumsluft schnuppern, Kunst kennenlernen und selbst kreativ sein. Das alles können Kinder im Kinder-Kunst-Club. Einmal im Monat treffen sich junge Kunstfans ab sechs Jahren, um unter fachmännischer Betreuung Bilder zu betrachten und um im Atelier selbst zu malen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kinder-kunst-club/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 10:31:01 GMT</pubDate>
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<title>«Mitten ins Herz»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lmitten_ins_herzr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellertheater Katakömbli</b><br /><h1>«Mitten ins Herz»</h1><p>Das Theater Nota Bene bringt Angelika Bartrams Zweipersonenstück «Mitten ins Herz» zur Aufführung. Es handelt von Agata Matter (Caroline Gandola), die sich feierlich auf ihren Selbstmord vorbereitet. Als plötzlich ein unangemeldeter Besucher (Hans-Peter Riesen) vor der Tür steht, kommt alles anders als geplant.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lmitten_ins_herzr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 10:34:30 GMT</pubDate>
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<title>Tanztheater Mirabilia</title>
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<description><![CDATA[ <b>Hochschule der Künste Bern</b><br /><h1>Tanztheater Mirabilia</h1><p>Mit ihren «Bühnentigern» gibt die Choreografin Karin Hermes Kindern einen Einblick ins Theater: Sie erarbeiten eine Aufführung mit Profis und bekommen erklärt, was es dazu alles braucht. Im dritten Programm, «Mirabilia», präsentieren die Kinder eine Wunderwelt voller Fabeltiere und Ungeheuer.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/tanztheater_mirabilia/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 10:17:35 GMT</pubDate>
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<title>Papa Moll und Wendolina</title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Orell Füssli</b><br /><h1>Papa Moll und Wendolina</h1><p>Reise mit Papa Moll und seiner Familie nach Ägypten! Die Clowns der Gruppe Wendolina lesen Geschichten aus «Papa Moll auf Schatzsuche». Papa Moll wird tatsächlich fündig, aber nicht ganz so, wie er sich das vorgestellt hat. Die Erzählungen von Jürg Lendenmann sind geeignet für Kinder ab vier Jahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/papa_moll_und_wendolina/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 10:29:29 GMT</pubDate>
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<title>Lachende Füsse</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>Lachende Füsse</h1><p>Mit skurrilen bewegten Bildern begibt sich die Diplomklasse der Zürcher Theaterschule Bewegungsschauspiel comart auf Schweizer Tournee. Gezeigt werden drei Stücke unter der Regie von Oscar Sales Bingisser, Enzo Scanzi, Denise Lampart und Albi Brunner. Darunter «Das Lachen im Fuss» (Bild), ein Sammelsurium absurder Szenen frei nach Jacques Tati.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lachende_fusse/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 10:42:50 GMT</pubDate>
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<title>«L’Italiana in Algeri» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Biel </b><br /><h1>«L’Italiana in Algeri» </h1><p>Gioachino Rossinis Opera buffa «L&amp;rsquo;Italiana in Algeri» pendelt zwischen sarkastischem Witz und lyrischer Empfindsamkeit. Heldin ist die schöne Italienerin Isabella (Violetta Radomirska), die im Harem des Bey von Algier (Michele Govi)die Männer um den Finger wickelt und ihren Geschlechtsgenossinnen Nachhilfeunterricht in Sachen Verführung gibt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/llritaliana_in_algerir/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 10:44:36 GMT</pubDate>
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<title>Humor Losjen versus Tap</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gaskessel</b><br /><h1>Humor Losjen versus Tap</h1><p>Theater am Puls, kurz TAP, lädt wieder zu einem internationalen Wettkampf im Improvisationstheater. Diesmal bietet dem Berner Kommando das norwegische Frauen-quartett Humor Losjen die Stirn. Ob die vier so humorlos sind, wie sie klingen, oder aber unschlagbar komische Frauenpower mitbringen, das bewertet das Publikum.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/humor_losjen_versus_tap/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 10:46:37 GMT</pubDate>
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<title>Schule der Unruhe</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Schule der Unruhe</h1><p>Kutti MC alias Jürg Halter macht als Lyriker wie als Rapper alles ein wenig anders als die anderen. Besonders gut ist er darin, wenn er mit seinem Quartett Die Schule der Unruhe auftritt, also mit Schlagzeuger Julian Sartorius, Pianistin Vera Kappeler und Gitarrist Philipp Schaufelberger. Daraus ergibt sich eine Mischung von Spokenword, Jazz, Chanson und Folk.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/schule_der_unruhe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 10:51:00 GMT</pubDate>
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<title>Bushido </title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Bushido </h1><p>Er ist die Skandalnudel der deutschen Rapszene: Anis Mohamed Youssef Ferchichi alias Bushido. Mit losem Mundwerk und einem kruden Männlichkeitsbild hat sich der Rapper bisher in fast jeden Fettnapf gesetzt. Das macht ihn für seine Fans umso glaubwürdiger. Das Konzert ist ausverkauft.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/bushido/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 10:56:04 GMT</pubDate>
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<title>Nilsa</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Nilsa</h1><p>In der Reihe «Indie Women&amp;rsquo;s Voice» treten im Musigbistrot Sängerinnen aus aller Welt auf, so auch Nilsa aus Moçambique. Mit ihrer Musik versprüht sie pure Lebensfreude. Reggae, Hip-Hop und eine Prise Afro-Einfluss sind die Zutaten zu ihrem Stilmix. Nach einer längeren Babypause ist die 29-Jährige mit einem neuen Album zurück: «Aphala» heisst es.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/nilsa/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 10:57:52 GMT</pubDate>
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<title>Konzert und Backofenkunst </title>
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<description><![CDATA[ <b>Steigerhubel</b><br /><h1>Konzert und Backofenkunst </h1><p>Zum vierten Mal organisiert die Berner Jazz-Schlagzeugerin Margrit Rieben ein Kurzkonzertfestival im eigenen Wohnzimmer im Steigerhubelquartier. Dieses Jahr ist Elektronik-Sound angesagt: von elektrischen Instrumenten über Laptop bis zu instrumentierter Elektrik. In der Küche stellen diverse Kunstschaffende ihre Werke im Backofen aus. Den Anfang machen am Ostermontag die Elektro-Geigerin Katrin Stoll und Heinrich Gartentor.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/konzert_und_backofenkunst/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 16:29:42 GMT</pubDate>
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<title>Ramón Vargas an der Swissheart-Gala</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Ramón Vargas an der Swissheart-Gala</h1><p>Der mexikanische Startenor Ramón Vargas kommt für ein Galakonzert ins Berner Kultur-Casino. Er singt ein Programm mit Arien von Mozart über Donizetti und Verdi bis zu Puccini. Begleitet wird er von der Philharmonie Baden-Baden unter der Leitung von Pavel Baleff. Der internationale Durchbruch gelang Vargas als Preisträger des Enrico-Caruso-Wettbewerbs in Mailand. Anschliessend wurde er ins Opernstudio der Wiener Staatsoper aufgenommen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ramon_vargas_an_der_swissheart-gala/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:05:06 GMT</pubDate>
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<title>6. Liederstunde mit Ninoslava Jasi und Meghan Behiel
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<description><![CDATA[ <b>Yehudi Menuhin Forum</b><br /><h1>6. Liederstunde mit Ninoslava Jasi und Meghan Behiel
</h1><p>Die 6. Liederstunde im Yehudi Menuhin Forum bestreiten zwei Studentinnen der Hochschule der Künste Bern: die serbische Sopranistin Ninoslava Jaksic (Bild) und die kanadische Pianistin Meghan Behiel. Unter dem Motto «Jahrhundertwende Ost und West» geben sie Werke von Richard Strauss, Gustav Mahler, Peter I. Tschaikowsky und Sergej Rachmaninov zum Besten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/6_liederstunde_mit_ninoslava_jasi_und_meghan_behiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:06:47 GMT</pubDate>
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<title>Ensemble Paul Klee spielt Musik von Gabrielle Brunner</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Ensemble Paul Klee spielt Musik von Gabrielle Brunner</h1><p>Die Violonistin und Komponistin Gabrielle Brunner spielt mit dem Ensemble Paul Klee (im Bild: Kaspar Zehnder und Eva-Rubin Aroutunian) ein Programm unter dem Titel «Schlage deinen Mantel, hoher Traum, um das Kind». Zwei Stücke Brunners geben den Rahmen, dazwischen erklingt zeitgenössische Klassik von Honegger bis Respighi.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ensemble_paul_klee_spielt_musik_von_gabrielle_brunner/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:08:36 GMT</pubDate>
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<title>Vladimir Ashkenazy dirigiert an den Interlaken Classics</title>
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<description><![CDATA[ <b>Casino Kursaal, Interlaken</b><br /><h1>Vladimir Ashkenazy dirigiert an den Interlaken Classics</h1><p>Das Jugendorchester der Europäischen Union (Euyo) vereint herausragende Talente aus allen Mitgliedsländern der EU. Unter der Leitung seines musikalischen Direktors, Maestro Vladimir Ashkenazy, tritt es zweimal bei den Interlaken Classics auf, jeweils mit unterschiedlichem Programm.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/vladimir_ashkenazy_dirigiert_an_den_interlaken_classics/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:12:55 GMT</pubDate>
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<title>Malerei von Isabelle Monnier</title>
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<description><![CDATA[ <b>Duflon Racz</b><br /><h1>Malerei von Isabelle Monnier</h1><p>Alex Meszmer und Reto Müller untersuchen im Rahmen ihres Projekts «zeitgarten.ch» Bilder, Bibeldarstellungen und Objekte mit autobiografischer Bedeutung, um zu erfahren, wie Menschen zu unterschiedlichen Zeiten die Welt gesehen haben. Nebst ihren Resultaten gibts in der Galerie Duflon Racz neue Malereien von Isabelle Monnier zu sehen (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/malerei_von_isabelle_monnier/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 14:57:25 GMT</pubDate>
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<title>Vladas Mackevicius</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Talwegeins</b><br /><h1>Vladas Mackevicius</h1><p>Das Label Baltart von Daniel Sägesser hat sich auf Kunst und Literatur aus dem baltischen Raum spezialisiert. Seit Kurzem verfügt es über einen Galerieraum in Bern, den Talwegeins. Dort sind derzeit Werke des Litauers Vladas Mackevicius zu sehen, eines jungen Rebellen gegen Globalisierung und Umweltzerstörung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/vladas_mackevicius/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:16:57 GMT</pubDate>
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<title>«Wege zu Baumriesen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Stauffacher</b><br /><h1>«Wege zu Baumriesen»</h1><p>Er suchte die grössten und imposantesten Bäume der Schweiz. Michel Brunner ist Baumforscher mit Leib und Seele. Sein erstes Buch, «Baumriesen der Schweiz», ist ein eindrückliches fotografisches Inventar hölzerner Sonderlinge. Nun hat er den dazu passenden Wanderführer herausgegeben, der zu über hundert Baumwesen den Weg zeigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lwege_zu_baumriesenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:19:15 GMT</pubDate>
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<title>Max Goldt liest vor</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/max_goldt_liest_vor/</link>
<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Max Goldt liest vor</h1><p>Max Goldt ist einer der ganz grossen Satiriker des deutschen Sprachraums. Dabei beschreibt er bloss den ganz normalen Wahnsinn des Alltags aus seiner Warte. Aber wie er das tut! Und wenn er die Texte selbst vorliest, sind sie noch besser. Das hat er bei seinem letzten Gastauftritt in Bern bewiesen. Diesmal trägt Goldt aus seinem neuen Buch, «Gattin aus Holzabfällen», vor.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/max_goldt_liest_vor/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:21:24 GMT</pubDate>
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<title>Antworten von Beat Sterchi</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/antworten_von_beat_sterchi/</link>
<description><![CDATA[ <b>Parkanlage Brünnengut</b><br /><h1>Antworten von Beat Sterchi</h1><p>Es ist eine eigentliche Kunststafette. Erst fragte Heinrich Gartentor Besucherinnen und Besucher: «Wohäre geisch?» Als Nächster schuf der Berner Schriftsteller Beat Sterchi aus den Antworten einen Text, den er im Park vorstellt. Mit einer neuen Frage wird er dann den Stab an Inga Häusermann weitergeben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/antworten_von_beat_sterchi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:24:56 GMT</pubDate>
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<title>Relax bei «Zeitfenster Gegenwart»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/relax_bei_lzeitfenster_gegenwartr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Relax bei «Zeitfenster Gegenwart»</h1><p>In der Reihe «Zeitfenster Gegenwart» wird eine Ausstellung des Kunstmuseums näher betrachtet. Diesen Monat untersucht die Kuratorin Kathleen Bühler mit dem Künstlerduo Relax Werke aus der Ausstellung «Dislocación». Relax sind Marie-Antoinette Chiarenza und Daniel Hauser. Ihr Beitrag zu «Dislocación» kritisiert die unregulierte Wirtschaft.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/relax_bei_lzeitfenster_gegenwartr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:27:23 GMT</pubDate>
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<title>«Street Fighters»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/lstreet_fightersr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk Club</b><br /><h1>«Street Fighters»</h1><p>Bereits zum zweiten Mal findet im Wasserwerk der Wettbewerb «Street Fighters» statt. Dabei kämpfen die besten Tanzgruppen aus der Schweiz und Österreich ums Ticket für das «Street Fighters European Tour»-Finale, das im Juli in Cesenatico (Italien) stattfindet. Damit die Tanzlust auch nach dem Wettkampf gestillt werden kann, gibts eine Aftershow-Party mit den DJs Luciano und Kenjiro Ultramagnetic.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/lstreet_fightersr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:30:59 GMT</pubDate>
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<title>Filme zum Tag der Arbeit </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/filme_zum_tag_der_arbeit/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Filme zum Tag der Arbeit </h1><p>Kurz vor dem 1. Mai zeigt das Kino in der Reitschule drei Filme zum Thema Arbeit. Darunter auch «The Navigators» (Bild) der britischen Regie-Ikone Ken Loach. Infolge Privatisierung der britischen Bahngesellschaft sind vier Arbeiter mit zunehmend schlechteren Bedingungen konfrontiert. Die Angst vor dem Verlust der Arbeit macht aus den Kollegen Konkurrenten. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/filme_zum_tag_der_arbeit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:33:09 GMT</pubDate>
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<title>Ein Keller für die Kleinkunst</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ein_keller_fur_die_kleinkunst/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellertheater Katakömbli</b><br /><h1>Ein Keller für die Kleinkunst</h1><p>Mit viel Enthusiasmus und Beharrlichkeit setzt sich die Genossenschaft Kellertheater Katakömbli für ihre Kleinkunstbühne ein. Dieses Jahr feiert sie ihr zwanzigjähriges Bestehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ein_keller_fur_die_kleinkunst/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 12:21:04 GMT</pubDate>
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<title>Markus Kavka liest aus seinem Roman</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/markus_kavka_liest_aus_seinem_roman/</link>
<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Stauffacher</b><br /><h1>Markus Kavka liest aus seinem Roman</h1><p>Nach mehreren Kolumnensammlungen hat der Journalist und ehemalige MTV-Moderator Markus Kavka seinen ersten Roman mit dem Titel «Rottenegg» veröffentlicht. Es ist die Geschichte von Gregor Herzel, der in sein Heimatdorf zurückkehrt, nachdem ihm sein Moderatorenjob und seine Freundin abhanden gekommen sind. Wie der Grossstädter im beschaulichen Rottenegg in Oberbayern zurecht kommt, darauf der Leser gespannt sein. Parallelen zu Kavkas eigenem Leben sind im Roman unübersehbar. Im Stauffacher liest der gebürtige Bayer daraus vor.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/markus_kavka_liest_aus_seinem_roman/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 15:05:35 GMT</pubDate>
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<title>Singer-Songwriterin Susan James</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/singer-songwriterin_susan_james/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Singer-Songwriterin Susan James</h1><p>Nach einer mehrjährigen künstlerischen Pause meldet sich die Singer-Songwriterin Susan James mit dem Album «Highways, Ghosts, Hearts and Home» zurück.  Ihre Songs sind eine Mischung aus Folk, Pop, Country und Rock und erzählen kleine Geschichten aus dem Alltag. Im Ono wird die Kalifornierin mit ihrer kraftvollen, vielseitigen Stimme und ihrem virtuosen Gitarrenspiel nicht nur eingefleischte Susan-James-Fans mit Energie versorgen, sondern alle, die derzeit mit der Frühjahrsmüdigkeit kämpfen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/singer-songwriterin_susan_james/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 15:07:04 GMT</pubDate>
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<title>«Wie ABBA und andere Aliens»</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>«Wie ABBA und andere Aliens»</h1><p>Die schwedische Band The Soundtrack of Our Lives ist ziemlich exzentrisch. Die Psychedelic-Rocker nehmen als Referenzpunkt die 70er-Jahre und wirken wie moderne Hippies. Jetzt sind sie wieder auf Tour und geben auch in Bern ein Konzert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lwie_abba_und_andere_aliensr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 15:42:37 GMT</pubDate>
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<title>«Abgesoffen»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/labgesoffenr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater (Auawirleben)</b><br /><h1>«Abgesoffen»</h1><p>Zwei Männer sind im Auto unterwegs durch Spanien. Im Kofferraum liegt ein Toter. Die Auftragsmörder töten jede Woche einen Nordafrikaner und versenken die Leiche im Meer. Zur Abschreckung für die Migranten aus dem Maghreb. «Abgesoffen» ist das Stück nach dem gleichnamigen Roman des spanischen Autors Carlos Eugenio López. Regie führte Antú Romero Nunes für das Schauspiel Frankfurt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/labgesoffenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 15:14:21 GMT</pubDate>
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<title>«Sofort geniessen»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lsofort_geniessenr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee (Auawirleben)</b><br /><h1>«Sofort geniessen»</h1><p>In der Tanz-Theate-Performance «Sofort geniessen» gehts wild zu und her. Sahnedosen und Gummipuppen kommen zum Einsatz. Die Frau will alles gleich hier und jetzt. Den Mann dagegen überkommt ob so vielen Genussoptionen die Lustlosigkeit. Die Schweizer Choreografin und Tänzerin Tabea Martin und der holländische Regisseur und Performer Matthias Mooij Gemeinsam konfrontieren das Publikum mit der allgegenwärtigen Genussucht. Geniessen Sie es!<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lsofort_geniessenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 15:12:56 GMT</pubDate>
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<title>Das Helmi mit «Matrix» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater (Auawirleben)</b><br /><h1>Das Helmi mit «Matrix» </h1><p>In seiner unvergleichlichen Art bringt das Berliner Puppentheater Das Helmi den Kultfilm «Matrix» auf die Bühne. Statt perfekt gestylter Schauspieler, bevölkern in der Adaption zerfledderte Puppen, aus Hudeln und Lumpen gemacht, die Bühne. Hinter den Puppen steht ein internationales Team, das seit rund neun Jahren dem Unperfekten frönt und sich Schauspiel, Text- und Regiearbeit teilt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/das_helmi_mit_lmatrixr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 15:15:45 GMT</pubDate>
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<title>«Von Schlachten des gemästeten Lamms» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>«Von Schlachten des gemästeten Lamms» </h1><p>Die junge Theatergruppe vorschlag:hammer erzählt in «Vom Schlachten des gemästeten Lammes und vom Ausrüsten der Aufrechten» gleich zwei Geschichten auf einmal, parallel montiert. Beide basieren auf Romanen. Das Publikum wird Zeuge, wie zwei Helden und Querköpfe an der Sache mit dem selbstbestimmten Leben kläglich scheitern. «Vom Schlachten» ist eine Produktion des Freien Theaters Tempus fugit in Kooperation mit der Hochschule der Künste Bern und der Universität Hildesheim.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lvon_schlachten_des_gemasteten_lammsr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 15:36:47 GMT</pubDate>
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<title>Als die Bilder noch nicht laufen konnten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Thun Panorama</b><br /><h1>Als die Bilder noch nicht laufen konnten</h1><p>Wie jeden Frühling wird das Thuner Wocher-Panorama wieder geöffnet. Die diesjährige Ausstellung rückt Details des Gemäldes ins Zentrum der Aufmerksamkeit.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/als_die_bilder_noch_nicht_laufen_konnten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:55:53 GMT</pubDate>
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<title>«Basically I don’t but actually I do»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmarhallen, Liebefeld (Auawirleben)</b><br /><h1>«Basically I don’t but actually I do»</h1><p>Auf einem Foto sieht man, wie ein SS-Mann eine Jüdin erschiesst. Dieses Bild ist der Grundstein für die Produktion «Basically I don&amp;rsquo;t but actually I do» der beiden Tänzer und Choreografen Saar Magal und Jochen Roller. Sie ist Israelin und Jüdin, er kommt aus Deutschland. Was, wenn die zwei auf dem Foto ihre Grosseltern sind? Ein Tanz mit Bildern aus Erinnerungen, Vorstellungen und Realitäten beginnt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lbasically_i_donrt_but_actually_i_dor/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 15:16:30 GMT</pubDate>
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<title>«Verrücktes Blut»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale (Auawirleben)</b><br /><h1>«Verrücktes Blut»</h1><p>Mit Bildung und Friedrich Schiller will eine Lehrerin die Schüler ihrer Multikulti-Klasse erziehen und integrieren. Plötzlich ist eine Pistole im Spiel. Mit vorgehaltener Waffe zwingt die Lehrerin ihre Zöglinge, Schillers Dramen akzentfrei zu rezitieren. Können Theater und Sturm und Drang die disziplinlosen Schüler wirklich retten? «Verrücktes Blut» (Regie: Nurkan Erpulat und Jens Hillje) feierte im letzten September am Berliner Theater Ballhaus Naunystrasse Premiere. Das Theater wurde 2008 unter der Schirmherrschaft des bekannten Regisseurs Fatih Akin neu eröffnet und ist ein «Kristallisationspunkt für Künstler sowie Besucher migrantischer und postmigrantischer Verortung und weit darüber hinaus». In «Verrücktes Blut» ist auch der junge Schauspieler Emre Aksizoglu zu sehen, der zurzeit in «Wut» am Stadttheater Bern den Can spielt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lverrucktes_blutr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 15:17:51 GMT</pubDate>
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<title>«Trip by trip – Artwork»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater (Auawirleben)</b><br /><h1>«Trip by trip – Artwork»</h1><p>In der Nacht der kurzen Stücke, «Trip by trip &amp;ndash; Artwork», sind drei studentische Projekte der Hochschule der Künste Bern zu sehen. «Uschi und Bettina» ist eine Reise durch den Osten Europas, auf der viel gesungen und getrunken wird. In «Zwei arme polnische sprechende Rumänen» torkeln eine junge Frau und ein abgehalfteter Serienstar durch die nächtliche polnische Provinz. Und in der Bühnenadaption von «Natural born killers» passieren 77 Morde in 45 Minuten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ltrip_by_trip_n_artworkr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 15:17:08 GMT</pubDate>
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<title>Nicht ohne Helm: Bondage Fairies</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Nicht ohne Helm: Bondage Fairies</h1><p>Zu Gast an den Svenska Nätter ist das Elektro-Punk-Duo Bondage Fairies. Insbesondere in Russland und dem Balkan sind Elvis Creep und Deus Deceptor  erfolgreich. Mit Synthesizer und Gitarrenriffs formen die beiden einen Sound, der zum Pogen veranlasst. Ihre Shows sind spektakulär: Ohne ihre blinkenden Motorradhelme (siehe Bild) steigen die beiden gar nicht erst auf die Bühne. Am gleichen Abend spielen auch die Schweizer von Saalschutz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/nicht_ohne_helm_bondage_fairies/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 17:30:47 GMT</pubDate>
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<title>Rauschdichten mit Yasmine Hafedh</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Rauschdichten mit Yasmine Hafedh</h1><p>Die 20-jährige Yasmine Hafedh ist eine der jüngsten Poetry-Slammerinnen Österreichs. Laut eigenen Angaben kann man sie «auf allen möglichen Slams, Lesungen und vor allem in Wiens Nachtleben bei jeglichen Auflegereien oder Konzerten» finden. Neben Slamtexten schreibt sie für die österreichische Musikplattform ink.music und das Online-magazin «fm5.at». Im Musigbistrot gibts die vife Wienerin im Rahmen von «Rauschdichten» live zu hören.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/rauschdichten_mit_yasmine_hafedh/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 17:34:45 GMT</pubDate>
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<title>Wim Wenders erfindet sich neu</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cine Bubenberg</b><br /><h1>Wim Wenders erfindet sich neu</h1><p>Wim Wenders hat sich mit Filmen wie «Paris, Texas» und «Buena Vista Social Club» einen Namen gemacht. Er ist bekannt dafür, sich mit jedem Film neu zu erfinden. Sein neustes Werk  ist eine Hommage an die verstorbene Choreografin Pina Bausch. Der Film «Pina» ist der erste europäische Arthouse-3D-Film. Hier erfindet Wenders nicht nur sich selbst, sondern auch die cineastische dritte Dimension neu, indem er diese mit dem Tanz auslotet. Mit beeindruckenden Bildern und aussergewöhnlicher Choreografie ist «Pina» ganz grosses Kino.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/wim_wenders_erfindet_sich_neu/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 16:41:59 GMT</pubDate>
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<title>Schnäppchenjagd am 1. Mai</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vorplatz der Reitschule</b><br /><h1>Schnäppchenjagd am 1. Mai</h1><p>Am ersten Sonntag des Monats gibt es für Berner Flohmarktfreunde nur eine Adresse: Die Reitschule. Auf dem Vorplatz und in der grossen Halle präsentiert sich dann ein Basar fast konstantinopelesken Ausmasses, wo Schnäppchenjäger ab 8 Uhr nach den Preziosen der Sammler und Händler graben. Und weil der erste Sonntag des Monats Mai (ironischerweise) auf den Tag der Arbeit fällt, schwingt über alldem irgendwie auch Marx mit: Trödler aller Länder, vereinigt euch!<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/schnappchenjagd_am_1_mai/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 17:01:01 GMT</pubDate>
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<title>Seifenkisten, fertig, los!</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rennsport am Klösterlistutz</b><br /><h1>Seifenkisten, fertig, los!</h1><p>Die 26. Berner Seifenkistentage gipfeln nach Vorläufen in den Rennen vom Sonntag: Ab 11 Uhr laufen die Wettkämpfe mit selbstgebastelten fahrbaren Untersätzen. Der alljährlich Stadtfindende Wettkampf erfreut sich grosser Beliebtheit &amp;ndash; nicht nur bei den teilnehmenden Kindern, sondern auch beim Publikum, das die fantasievoll gestalteten (und gänzlich CO2-neutralen!) Boliden am Klösterlistutz bestaunt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/seifenkisten_fertig_los!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 16:55:09 GMT</pubDate>
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<title>Toni Vescoli </title>
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<description><![CDATA[ <b>Alti Moschti Mühleturnen</b><br /><h1>Toni Vescoli </h1><p>Er ist ein Urgestein der Schweizer Rockszene seit er Anfang der Sechziger mit seinen Sauterelles auf Tour ging. Heute kennt man Toni Vescoli vor allem als Singer/Songwriter mit Züritüütsche Texten und einer Vorliebe für Country. Jetzt reitet der Schweizer Dylan wieder auf der «N1» (Songtitel) von Zürich nach Bern, um zusammen mit seinem langjährigen Keyboarder und Akkordeonisten Markus Maggi in Mühleturnen aufzutreten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/toni_vescoli/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 11:29:13 GMT</pubDate>
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<title>Rotfront </title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Rotfront </h1><p>Der Name klingt martialisch, die Musik ist es überhaupt nicht. Die Berliner Formation Rotfront wurde von Yuriy Gurzhi mitbegründet, der anderen Hälfte von Wladimir Kaminers Russendisko. Entsprechend Partytauglich ist auch der «Emigrantski Raggamuffin» der Fröntler: Von Ska über Dancehall zu Klezmer, osteuropäischem Turbopolka, Hip Hop und Rock ist alles dabei. Die Texte, übrigens, behandeln den Alltag in Berlin. Also keine Sorge, es ist wirklich nur der Name, der so martialisch klingt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/rotfront/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 11:36:38 GMT</pubDate>
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<title>Breakdown of Sanity Plattentaufe</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Breakdown of Sanity Plattentaufe</h1><p>Als die Berner Band 2008 gegründet wurde, hatten ihre Mitglieder bereits in anderen Formationen Erfahrung gesammelt. Das hört man den Songs an. Breakdown of Sanity bewegt sich stilsicher im anspruchsvollen Metalcore. Akzente setzt die Band mit teils cleanen Vocals neben dem Shouten, cleveren Tempiwechseln und einer grossen Bandbreite von Stilen, die zu kompakten Songgewittern verschweisst sind. Mit dabei an der Plattentaufe von «Mirrors»: Mortal Hatred und Clawerfield.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/breakdown_of_sanity_plattentaufe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 11:42:52 GMT</pubDate>
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<title>«Welche Kultur wollen wir?»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Hotel Bern</b><br /><h1>«Welche Kultur wollen wir?»</h1><p>Am 15. Mai wird das Berner Stimmvolk erstmals einzeln über die Subventionsverträge der fünf grossen Kulturhäuser abstimmen. Wer sich im Vorfeld nochmals eingehend mit diesem Thema befassen möchte, ist am Mäntig-Apéro im Hotel Bern genau richtig. Unter der Leitung von Roland Jeanneret diskutieren Thomas Hanke (Präsident Kommission Kultur der Regionalkonferenz Bern-Mittelland), Stadtrat Jimy Hofer (parteilos), Christian Pauli vom Verband Bekult und die Leiterin der Abteilung Kulturelles Stadt Bern, Veronica Schaller (Bild) über die Subventionsverträge.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lwelche_kultur_wollen_wirr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 11:49:15 GMT</pubDate>
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<title>Au revoir les enfants</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Au revoir les enfants</h1><p>Das Kino Kunstmuseum zeigt einen weiteren Film des Regisseurs Louis Malle. In «Au revoir les enfants» wird das Leben in einem französischen Internat während des Zweiten Weltkriegs porträtiert. Inmitten von familiären Problemen, Antisemitismus und den Fernwirkungen des Kriegs werden die beiden Jungen Julien Quentin und Jean Bonne Freunde. Doch der Krieg hat anderes mit ihnen vor... Der Film basiert auf Malles eigenen Erlebnissen im Internat. «Au revoir les enfants» erhielt nach seinem Erscheinen hervorragende Kritiken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/au_revoir_les_enfants/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 13:19:11 GMT</pubDate>
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<title>Christine Lauterburg und Aërope</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Christine Lauterburg und Aërope</h1><p>Seit drei Jahren zieht die Berner Sängerin und Jodlerin Christine Lauterburg mit der Band Aërope durchs Land. Zu dieser illustren Truppe gehören der Schlagzeuger Andi Hug (Patent Ochsner), Roots-Rock-Gitarrist Hank Shizzoe, Bassist Michel Poffet und der Schwyzerörgelispieler Markus Flückige. Gemeinsam mit Lauterburg bringen sie Eigenkompositionen und traditionelle Lieder wie das «Anneli» zur Aufführung. Ihr Ziel: «Eine Musik schaffen, die mit den musikalischen Wurzeln der Schweiz öppis z&amp;rsquo;tüe het.»<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/christine_lauterburg_und_aerope/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 14:40:14 GMT</pubDate>
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<title>Musik für Flöte und Klavier</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/musik_fur_flote_und_klavier/</link>
<description><![CDATA[ <b>Konservatorium Bern</b><br /><h1>Musik für Flöte und Klavier</h1><p>Der Flötist Hans Balmer und die Pianistin Rosemarie Burri haben sich der Kammermusik verschrieben. Daneben pflegen beide eine solistische Karriere. Am Konzert im Konservatorium Bern treten sie gemeinsam auf und präsentieren Werke von Francis Poulence (Sonate), Joseph Haydn (Sonate G-Dur), Frank Martin (Ballade), Dimitri Terzakis (Serenade) und Bohuslav Martinu (Sonate).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/musik_fur_flote_und_klavier/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 14:43:52 GMT</pubDate>
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<title>«Chocolate from Kingston»</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>«Chocolate from Kingston»</h1><p>Seit 2005 versorgt die Partyreihe «Chocolate from Kingston» Feierwütige in der ganzen Schweiz mit Musik aus Jamaika. Jetzt ist die Veranstaltung in Bern zu Gast. Soldia Sound aus Lausanne und Soul Rebel Sound, die preisgekrönten Gründer des Labels, legen ihre Platten auf. Mit Raggae, Dancehall und Soca sorgen sie für karibische Stimmung im ISC Club.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/lchocolate_from_kingstonr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 14:47:55 GMT</pubDate>
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<title>«Liebling» mit Lukas Kleesattel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>«Liebling» mit Lukas Kleesattel</h1><p>Beim aktuellen «Liebling» in der Dampfzentrale kommen Technoliebhaber auf ihre Kosten. Mit dabei ist Lukas Kleesattel. Als Mitbegründer des Labels «Beamrecords» und oft gebuchter DJ in Berner Clubs kennt er sich mit Technoaus. Auch Mike Machine ist in den Berner Clubs daheim und veröffentlichte vor kurzem eine EP. Zusammen bringen sie die Dampfzentrale zum Brodeln.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/llieblingr_mit_lukas_kleesattel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 14:53:40 GMT</pubDate>
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<title>Schweiss, Blut und Rock’n’Roll</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/schweiss_blut_und_rockrnrroll/</link>
<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Schweiss, Blut und Rock’n’Roll</h1><p>Hot Running Blood scheuen sich nicht, Sex und Alkohol entsprechend der Rock&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Roll Tradition in ihre Songs zu packen. Erst auf der Bühne zeigt sich dann, wie viel Schweiss und Ehrgeiz hinter der Schnoddrigkeit steckt. Mit der Eroberung eines Auftritts am diesjährigen Gurtenfestival geben sich die fünf zielstrebigen Berner noch lange nicht zufrieden. Die gleichgesinnten Rocker von Dogs Bullocks stehen an diesem Konzertabend ebenfalls auf der Bühne.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/schweiss_blut_und_rockrnrroll/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 05 May 2011 15:12:28 GMT</pubDate>
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<title>«Funk Roots»-Party</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>«Funk Roots»-Party</h1><p>Die Partyreihe «Funk Roots» hat mehr als eine Generation mit Funk versorgt. Nach 19 Jahren im Gaskessel findet sie neuerdings im Bierhübeli statt. Ausser der Location hat sich aber nichts geändert: DJ Funky Mosquito (Bild) kümmert sich um die Musik. Mit Swing und Nu Funk begeistert er all jene, die für einen Abend in die wilden Siebziger abtauchen möchten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/lfunk_rootsr-party/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 15:47:57 GMT</pubDate>
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<title>Jugendtheater «Last Minute»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/jugendtheater_llast_minuter/</link>
<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>Jugendtheater «Last Minute»</h1><p>In der Ferne zieht eine Reisegruppe durch die Stadt &amp;ndash; und im Dunst der vom Sightseeing dampfenden Schuhsohlen erwachen schon mal ganz neue Sehnsüchte&amp;hellip; Im Theater «Last Minute» von und mit Schülern der Berufs-, Fach- und Fortbildungsschule Bern (BFF) stehen Jugendliche mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund auf der Bühne. Regie: Ann Klemann.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/jugendtheater_llast_minuter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 17:04:30 GMT</pubDate>
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<title>Das Fräulein</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_fraulein/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Das Fräulein</h1><p>Ruza hat ihre Heimat Serbien vor 25 Jahren verlassen und sich in der Schweiz eine Existenz aufgebaut. Zurück will sie nicht, ganz anders als ihre Angestellte Mila. Als die beiden Frauen auf die freigeistige Ana aus Sarajevo treffen,  sind die Konflikte vorprogrammiert. Die in der Schweiz aufgewachsene Regisseurin Andrea &amp;Scaron;taka schuf mit dem Film «Das Fräulein» ein sehr persönliches Werk über Entwurzelung und Sehnsucht. «Das Fräulein» wurde an diversen Filmfestivals gezeigt und gewann 2006 in Locarno einen goldenen Leoparden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_fraulein/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 17:16:53 GMT</pubDate>
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<title>Ein weisser Ballon und ein Goldfisch</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ein_weisser_ballon_und_ein_goldfisch/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Ein weisser Ballon und ein Goldfisch</h1><p>Die britische Tageszeitung The Guardian bezeichnete «Le Ballon blanc» als einen der besten Familienfilme aller Zeiten. «Le Ballon blanc» handelt von der siebenjährigen Razieh, die am Abend des iranischen Neujahrsfestes durch die Strassen von Teheran irrt. Sie will sich mit dem Geldschein, den ihr ihre Mutter mitgegeben hat, einen Goldfisch zu kaufen. Doch Razieh verliert den Schein... Mit diesem beschwingten modernen Märchen gewann der iranische Regisseur Jafar Panahi 1995 eine goldene Kamera in Cannes.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ein_weisser_ballon_und_ein_goldfisch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 17:18:30 GMT</pubDate>
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<title>Liebe in Beirut</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/liebe_in_beirut/</link>
<description><![CDATA[ <b>CineABC</b><br /><h1>Liebe in Beirut</h1><p>In «Caramel» erzählt die Regisseurin Nadine Labaki von fünf Frauen und deren turbulenten Liebesleben. Der Film, der mit Laienschauspielerinnen besetzt ist, spielt in Beirut und offenbart eine andere Sichtweise auf das Land Libanon, das in Europa durch Kriegsbilder in den News bekannt ist. Die gebürtige Libanesin Labaki führt in «Caramel» nicht nur Regie, sondern war auch für das Drehbuch verantwortlich und spielt eine der Hauptrollen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/liebe_in_beirut/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 17:26:35 GMT</pubDate>
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<title>Bennewitz Quartet spielt tschechische Musik</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/bennewitz_quartet_spielt_tschechische_musik/</link>
<description><![CDATA[ <b>Konsi Bern</b><br /><h1>Bennewitz Quartet spielt tschechische Musik</h1><p> Die vier Tschechen JiÅí NÄmeÄek (Geige), &amp;Scaron;tÄpán JeÅ¾ek (Geige), JiÅí Pinkas (Bratsche) und &amp;Scaron;tÄpán DoleÅ¾al (Cello) bilden das Bennewitz Quartet, das seinen Namen dem tschechischen Violinisten Anton Bennewitz verdankt. 1998 wurde es gegründet, und mittlerweile wurde es mit namhaften Preise geehrt, unter anderem am internationalen Musikwettbewerb der ARD. Im grossen Saal des Konservatoriums Bern spielt es Musik von Suk («St. Wenzelschoral»), Janácek (Streichquartett Nr. 2) und Dvorák (Streichquartett Nr. 14).</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/bennewitz_quartet_spielt_tschechische_musik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 18:27:56 GMT</pubDate>
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<title>Rockige Töne mit Death by Chocolate</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Rockige Töne mit Death by Chocolate</h1><p>Ihren Bandnamen hat Death by Chocolate von einer Dessertkarte abgekupfert. So süss wie die Schokoladentorte, die damit gemeint war, geben sich die Jungs um Sänger Mathias Schenk jedoch nicht. Im Gegenteil, sie machen Rockmusik, «bei der man während eines Konzertes so richtig durchdrehen kann», wie sie selber sagen. Letztes Jahr veröffentlichten die Bieler ihre erste EP, «My Portable Love». Nun sind sie im Ono zu Gast. Am selben Abend steht zudem die Blues-Band Vane auf der Bühne.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/rockige_tone_mit_death_by_chocolate/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 02 May 2011 17:36:04 GMT</pubDate>
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<title>Favorites Night des Swiss Jazz Orchstra</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Favorites Night des Swiss Jazz Orchstra</h1><p>In den Monaten mit fünf Montagen führt das Swiss Jazz Orchestra (SJO) im Bierhübeli jeweils eine Favorites Night durch. An dieser dürfen die Berufsjazzer ihre Lieblingsstücke zum Besten geben. Und sie haben die Möglichkeit, mit Gewohntem zu brechen und zu überraschen, sei es mit speziellen Kompositionen oder aussergewöhnlichen Spielweisen. Das Publikum darf deshalb eine exzessive Werkschau erwarten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/favorites_night_des_swiss_jazz_orchstra/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 02 May 2011 17:38:24 GMT</pubDate>
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<title>So einfach geht das</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sous Soul</b><br /><h1>So einfach geht das</h1><p>Der Rockband Dead Bunny läufts wie am Schnürchen: Zuerst hat sie sich einen Konzertauftritt am Gurtenfestival ergattert, dann einen M4Music-Preis eingeheimst. Jetzt tauft das Trio im Sous Soul sein erstes Album.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/so_einfach_geht_das/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 09:15:37 GMT</pubDate>
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<title>Prinz von Popo heiratet Prinzessin von Pipi</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater an der Effingerstrasse</b><br /><h1>Prinz von Popo heiratet Prinzessin von Pipi</h1><p>Nach der Hochzeit des Jahres in London wird auch auf der Bühne des Theaters an der Effingerstrasse geheiratet. Stefan Meier inszeniert Georg Büchners märchenhaftes Lustspiel «Leonce und Lena». <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/prinz_von_popo_heiratet_prinzessin_von_pipi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 09:17:47 GMT</pubDate>
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<title>«Echte Kunst ist eigensinnig»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>«Echte Kunst ist eigensinnig»</h1><p>Zum Saisonende hält das Berner Kammerorchester im Kultur-Casino einen Trumpf bereit. Für das Tripelkonzert in C-Dur von Ludwig van Beethoven teilt es die Bühne mit dem renommierten Tecchler Trio.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lechte_kunst_ist_eigensinnigr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 09:34:37 GMT</pubDate>
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<title>Wie aus dem Ei gepellt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>Wie aus dem Ei gepellt</h1><p>Die Gessler Zwillinge sind mit ihrem zweiten Musikkabarett-Programm, «Friede, Freude, Eierkuchen», unterwegs. Nach der Premiere in Winterthur gastieren die zwei ehemaligen Acapickels im Theater am Käfigturm.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/wie_aus_dem_ei_gepellt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 14:53:24 GMT</pubDate>
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<title>Lukas Hartmann aus neuem Kinderbuch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bibliothek Stapfen</b><br /><h1>Lukas Hartmann aus neuem Kinderbuch</h1><p>Karl hat ein Problem: Dauernd verliert er seine Sachen. Den Plastikdinosaurier, den Goalie-Handschuh, sein Portemonnaie. Die Eltern sagen, er müsse besser aufpassen. Das will Karl ja. Aber dann verliert er sogar seine Kasperlpuppe, seinen besten Freund. Wie Karl ihn wiederfindet, erzählt Lukas Hartmann in seinem neuen Kinderbuch, «All die verschwundenen Dinge».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lukas_hartmann_aus_neuem_kinderbuch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 09:49:00 GMT</pubDate>
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<title>Literarische Führung für Kinder</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Literarische Führung für Kinder</h1><p>Das Zentrum Paul Klee schlägt eine Brücke von der Literatur zur Kunst. In der Sammlungsausstellung «Paul Klee. übermütig» liest Schauspielerin und Vorleserin Michaela Wendt Geschichten und Gedichte von Autoren wie Michael Ende, Wilhelm Busch und Ernst Jandl sowie von Kindern geschriebene Texte. Für Kinder ab zehn Jahren und Erwachsene.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/literarische_fuhrung_fur_kinder/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:03:19 GMT</pubDate>
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<title>«Prinzessin Goldenschön»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Puppentheater</b><br /><h1>«Prinzessin Goldenschön»</h1><p>Prinzessin Susanna ist schön, reich und berühmt. Trotzdem hat sie immer schlechte Laune. Erst Strassenmusiker Malo gelingt es, dem unzufriedenen Mädchen ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern. «Prinzessin Goldenschön» ist eine Produktion der Lempen Puppet Theatre Company und verbindet Puppentheater mit Schauspiel und Musik. Regie: Martin Bachmann.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lprinzessin_goldenschonr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:06:31 GMT</pubDate>
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<title>«Auf dem westöstlichen Diwan»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater Remise</b><br /><h1>«Auf dem westöstlichen Diwan»</h1><p>Die Theatergruppe Thersites hat den Titel ihrer aktuellen Produktion an Goethes Gedichtsammlung «West-östlicher Divan» angelehnt, der Inhalt aber stammt von Dürrenmatt: Es geht um einen jüdischen und einen muslimischen Gelehrten, die zusammen in eine Gefängniszelle gesteckt werden. Im Stück fehlt es nicht an Anspielungen auf die politische Situation im Nahen Osten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lauf_dem_westostlichen_diwanr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:10:13 GMT</pubDate>
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<title>Nouvelle Scène mit «Harold et Maude»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Nouvelle Scène mit «Harold et Maude»</h1><p>Er ist knapp zwanzig und sie steuert auf die Achtzig zu. Auf einem Friedhofsbesuch treffen und verlieben sie sich. Ein berührend lustiger Totentanz mit Catherine Salviat und Gael Kamilindi. Die französischsprachige Adaption des 70er-Jahre Filmklassikers «Harald et Maude» von Colin Higgins ist eine Produktion des Théâtre de Carouge aus Genf unter der Regie von Jean Liermier.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/nouvelle_scene_mit_lharold_et_mauder/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:13:36 GMT</pubDate>
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<title>«Die letzten fünf Jahre» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Langenthal</b><br /><h1>«Die letzten fünf Jahre» </h1><p>Mit der Liebe des Lebens,  glauben die Schauspielerin Cathy (Astrid Vosberg) und der Schriftsteller Jamie (Dominique Bals), kann nichts schiefgehen. Fünf Jahre später geht ihre Beziehung in die Brüche. Das preisgekrönte Musical «Die letzten fünf Jahre» von Jason Robert Brown wird in Langenthal vom Berner Regisseur Urs Häberli inszeniert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ldie_letzten_funf_jahrer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:16:21 GMT</pubDate>
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<title>The Pussywarmers</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>The Pussywarmers</h1><p>Die Folk-Blues-Punk-Band aus dem Tessin nennt sich auch «Little Freak Circus Orchestra». Die schrägen Songs der Pussywarmers sind eine Mischung aus dem Kabarett der Zwanziger und dem Sound eines Tom Waits. Mit Hilfe von Akkordeon, Kontrabass, Banjo, Trompete und einem neuen Album lassen sie die Herzen der Nostalgiker höher schlagen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/the_pussywarmers/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:22:32 GMT</pubDate>
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<title>Ursula Rucker mit neuem Album</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Ursula Rucker mit neuem Album</h1><p>In Ursula Ruckers einzigartigem Sound lassen sich Einflüsse von Soul, Jazz, Folk, Hip-Hop, Electronica und Funk ausmachen, die poetischen Songtexte behandeln gesellschafts-politische Themen. In Bern stellt die «Queen of spoken words» am Abschlussabend des Festivals Auawirleben ihr aktuelles Album, «She Said», vor, das in einer Live-Session im Studio aufgenommen wurde.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/ursula_rucker_mit_neuem_album/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:25:18 GMT</pubDate>
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<title>Klavier-Konzertabend</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Klavier-Konzertabend</h1><p>Die Bernische Chopin-Gesellschaft lädt zum Klavier-Konzertabend ins Zentrum Paul Klee. Tomasz Herbut sowie junge Berner Pianistinnen und Pianisten bestreiten das Programm; unter ihnen Bayan Kozakhmetova (Bild). Es erklingen Werke von Bach bis Ravel. Und Chopin-Musik wird natürlich auch nicht fehlen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/klavier-konzertabend/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:27:59 GMT</pubDate>
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<title>«Black Angels»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>«Black Angels»</h1><p>Die siebte Matinée des Berner Symphonieorchesters (BSO) bestreiten Georg Jacobi (Violine), Susanna Holliger (Violine), Friedemann Jähnig (Viola) und Eva Wyss-Simmen (Violoncello, im Bild). Unter dem Titel «Black Angels» führen die vier zwei Streichquartette auf: George Crumbs «Black Angels» sowie «Der Tod und das Mädchen» von Franz Schubert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lblack_angelsr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:31:51 GMT</pubDate>
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<title>Les Passions de l’Ame</title>
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<description><![CDATA[ <b>Yehudi Menuhin Forum</b><br /><h1>Les Passions de l’Ame</h1><p>Das Berner Orchester Les Passions de l&amp;rsquo;Ame ist auf Neuinterpretationen Alter Musik spezialisiert. Unter dem Titel «Aprikosen und Marillen» trägt es Werke von Bach, Goldberg, Biber und anderen Komponisten des Barock vor. Die Leitung übernimmt die vielseitig engagierte Violinistin Meret Lüthi.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/les_passions_de_lrame_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:35:50 GMT</pubDate>
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<title>Reto Leibundgut mit «Flora»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Bernhard Bischoff</b><br /><h1>Reto Leibundgut mit «Flora»</h1><p>Reto Leibundgut verarbeitet in seinen Werken alte, gebrauchte Materialien wie Holz, Leder, Plastik oder Textilien und setzt sie in einen neuen Kontext. In der Galerie Bernhard Bischoff zeigt er unter dem Titel «Flora» Stickereien, bei denen Frauengesichter mit Sternen oder Balken abgedeckt wurden (Bild: «Star», 2010) sowie «Patchworkbilder» aus alten Blumengobelins.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/reto_leibundgut_mit_lflorar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:37:46 GMT</pubDate>
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<title>Jäggi und Trincano</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie ArchivArte</b><br /><h1>Jäggi und Trincano</h1><p>Mili Jäggi malte mit Pigmentfarbe grossformatige Bilder auf Papier, deren Farbverläufe so abstrakt wie farbenprächtig sind. Werke der vor sechs Jahren verstorbenen Künstlerin sind nun wieder ausgestellt. Daneben gibts Arbeiten von Stella Trincano (Bild) zu sehen, die sich ebenfalls mit gegenstandslosen Farbflächen beschäftigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/jaggi_und_trincano/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:40:11 GMT</pubDate>
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<title>Bendicht Gertsch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Krethlow</b><br /><h1>Bendicht Gertsch</h1><p>Auf den ersten Blick nehmen sie sich aus wie Objekte aus der Natur. Vielleicht denkt man an einen Termitenbau (Bild). Die hölzernen Plastiken des Berner Bildhauers Bendicht Gertsch sind raffinierte, organisch wirkende Türme. Jeder Plastik gehen die Vorstellung einer Grundform und zahlreiche Berechnungen voraus. Sie entstehen in geduldiger Feinarbeit aus millimeterdünnen Pressholzschichten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/bendicht_gertsch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:42:13 GMT</pubDate>
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<title>Allan Guggenbühl spricht über Jugendgewalt</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/allan_guggenbuhl_spricht_uber_jugendgewalt/</link>
<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Thalia</b><br /><h1>Allan Guggenbühl spricht über Jugendgewalt</h1><p>Gewalttätige Jugendliche sind omnipräsent &amp;ndash; zumindest in den Medien. Der Jugend-psychologe Allen Guggenbühl hat einige Bücher über Jugendgewalt verfasst. Darin vertritt er die These, dass Aggression zum Menschen gehört, dieser aber lernen kann, damit umzugehen. Sein neustes Werk, «Was ist mit unseren Jungs los», ist kürzlich erschienen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/allan_guggenbuhl_spricht_uber_jugendgewalt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:46:47 GMT</pubDate>
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<title>Rauschdichten</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/rauschdichten/</link>
<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Rauschdichten</h1><p>Jeden Montagabend treffen sich Renato Kaiser (Bild), Christoph Simon und Sam Hofacher zum Improvisationsdichten. Mit Inputs aus dem Publikum entsteht bei einer Flasche Rotwein in einer halben Stunde ein Text. Diesmal ist Mundartdichter Pedro Lenz mit von der Partie. Einer der Besten seines Fachs.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/rauschdichten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:49:51 GMT</pubDate>
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<title>Eric Pfeil liest im Ono</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/eric_pfeil_liest_im_ono/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Eric Pfeil liest im Ono</h1><p>Eric Pfeil ist ein Hansdampf in allen Gassen. Der Bergisch-Gladbacher produzierte Fernsehsendungen, schrieb als Musikjournalist für «Spex» und «Musikexpress» und unterhält für die «FAZ»-online einen Blog. Mit seinem ersten Buch, «Komm, wir werfen ein Schlagzeug in den Schnee», nimmt er den Leser mit auf eine abenteuerliche Reise durch die Popmusik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/eric_pfeil_liest_im_ono/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:51:26 GMT</pubDate>
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<title>Abstimmungsparty</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/abstimmungsparty/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Abstimmungsparty</h1><p>Am 15. Mai entscheidet das Berner Stimmvolk über die Leistungsverträge mit fünf Kultur-institutionen (siehe Seite 12). Neun Tage vorher weibelt die Dampfzentrale mit einem bunten Kulturabend noch einmal um die Gunst der Bernerinnen und Berner &amp;ndash; gemeinsam mit den Dead Brothers (Bild), dem öff öff Tanztheater, Michael Wertmüller, Drü (Beat-Man, Mario Batkovich, Resli Burri) und vielen mehr.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/abstimmungsparty/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:54:14 GMT</pubDate>
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<title>Stolpern in Bern</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/stolpern_in_bern/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Stolpern in Bern</h1><p>Philippe Dubied, Willi Schweizer und Stefan Wyler leben und arbeiten in Bern und Umgebung und haben zusammen diverse Kurzfilme gedreht. «Der Kehrichtsack», «Grün», «Tisch 2», «Das Symposium» (Bild) und «Outplacement» sind nun im Kellerkino zu sehen. In den fünf Filmen stolpern Regierungsrätinnen über Kehrichtsäcke oder Polizeichefs über grüne Tiere.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/stolpern_in_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:58:09 GMT</pubDate>
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<title>The Hunter</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_hunter/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>The Hunter</h1><p>«The Hunter», das jüngste Werk des  iranischen Regisseurs Rafi Pitts, spielt in Teheran und zeigt, wie sich der Einzelne gegenüber der Macht, Gewalt und Willkür eines Staates verhält.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_hunter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 11:04:49 GMT</pubDate>
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<title>Innerschweizer Jazzer mit Örgeli</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/innerschweizer_jazzer_mit_orgeli/</link>
<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club</b><br /><h1>Innerschweizer Jazzer mit Örgeli</h1><p>Albin Brun macht grossartige, weil überraschende Musik zwischen Jazz und Volksmusik. Statt angestrengter Ländlerreform beschert er mit seinem Nah-Trio ein ganz schön lockeres Musikerlebnis.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/innerschweizer_jazzer_mit_orgeli/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 12:08:40 GMT</pubDate>
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<title>Das Parkett gehört dem Publikum</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/das_parkett_gehort_dem_publikum/</link>
<description><![CDATA[ <b>BeJazz Club</b><br /><h1>Das Parkett gehört dem Publikum</h1><p>Bei Jazz, da denkt man an Saxophonisten und ein sitzendes Publikum, das höchstens mal mit den Fingern den Takt schnippt. Am Jazzparkett-Event gibt es so etwas nicht. Das Parkett gehört dem Publikum, das mehr oder weniger gesittet das Tanzbein schwingen darf. Für die Musik sorgt kein Orchester, sondern DJ Welldone, der Jazz in all seinen swingenden und souligen Varianten spielt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/das_parkett_gehort_dem_publikum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 11:07:11 GMT</pubDate>
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<title>Skandinavisches Liedgut von Klassik bis Jazz</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/skandinavisches_liedgut_von_klassik_bis_jazz/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kirche St. Michael, Wabern</b><br /><h1>Skandinavisches Liedgut von Klassik bis Jazz</h1><p>Der hierzulande zunehmende Hype um Musik aus Skandinavien hat nun auch die Chorszene erreicht. Die gut vierzig Mitglieder des Berner Chors ChoReMio tragen skandinavisches Liedgut vor. Dies beinhaltet Musik des norwegischen Komponisten Edvard Grieg, der schwedischen Jazzpopsängerin Lisa Ekdahl und des finnischen Avantgardisten Kai Chydenius. Begleitet wird der Chor, unter Leitung von Ueli Kilchhofer, von Rahel Thierstein am Piano.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/skandinavisches_liedgut_von_klassik_bis_jazz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 15:46:03 GMT</pubDate>
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<title>L’encerclement
</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lrencerclement/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>L’encerclement
</h1><p>Wer erzählt die Weltgeschichte? Und wer erzeugt die Bilder dazu? &amp;ndash; mit diesen Fragen beschäftigt sich der französische Filmexperte Bertrand Bacqué in seinem Vortrag im Kunstmuseum. Er nimmt dabei Bezug auf den Dokumentarfilm «L&amp;rsquo;encerclement» (Bild) von Richard Brouilette, der im Anschluss an das Referat gezeigt wird. Darin suchen Wirtschaftsmänner und Experten nach den Ursachen für die momentane Wirtschaftskrise. Anhand von Quellen aus den vergangenen zwölf Jahren untersuchen Fachleute wie der Linguist Noam Chomsky und die Politikwissenschaftlerin Susan George die Folgen des Neoliberalismus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lrencerclement/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 15:57:28 GMT</pubDate>
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<title>The Hours</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>The Hours</h1><p>«The Hours» war wohl der einzige Film, in dem die operativ nachgebesserte Nicole Kidman Mut zur Hässlichkeit bewies. Mit aufgeklebter Nase und einer Perücke spielt sie die englische Schriftstellerin Virginia Woolf, wie sie 1931 an ihrem Roman «Mrs. Dalloway» arbeitete. Parallel zu diesem Handlungsstrang zeigt «The Hours» das Leben und Leiden einer Hausfrau in den 50er-Jahren (gespielt von Julianne Moore, im Bild rechts) sowie einer Lektorin in der Gegenwart (gespielt von Meryl Streep). Den drei Frauen ist nur ihre Verbundenheit zum Roman «Mrs. Dalloway» gemeinsam. Für diesen Film erhielt Kidman einen Oscar als Beste Hauptdarstellerin.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_hours/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 16:00:03 GMT</pubDate>
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<title>Accatone – Wer sein Brot nie mit Tränen ass
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Accatone – Wer sein Brot nie mit Tränen ass
</h1><p>«Accatone &amp;ndash; Wer sein Brot nie mit Tränen ass» von Pier Paolo Pasolini ist eine moderne Passionsgeschichte. Sie erzählt vom Zuhälter Vittorio Cataldi, genannt Accatone («Schmarotzer»), der von der Hand in den Mund und illegalen Machenschaften lebt. Auf eindrückliche Weise zeigt der Film das triste Leben der Unterschicht in der Peripherie von Rom. Gelobt wird dieses Werk heutzutage für seine Authenzität, die nicht zuletzt durch die Schauspieler, die aus dem Milieu stammen, erreicht wird.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/accatone_n_wer_sein_brot_nie_mit_tranen_ass/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 11:31:59 GMT</pubDate>
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<title>BernChor21 singt ungarische Lieder</title>
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<description><![CDATA[ <b>Pauluskirche</b><br /><h1>BernChor21 singt ungarische Lieder</h1><p>Beim BernChor21 ist der Name Programm: Unter der Leitung von Patrick Ryf widmen sich seine Mitglieder mit Vorliebe der Chormusik des 20. und 21. Jahrhunderts. Zurzeit probt die Truppe ein grosses Doppelprogramm mit ungarischer Chor- und Klaviermusik. Der erste Teil kommt in der Pauluskirche zur Aufführung und beinhaltet Ausschnitte aus Budavári Te Deum (Zoltán Kodály), und Sancti Augustini Psalmus (Sándor Veress) sowie Klaviertetüden (György Ligeti ). Der zweite Konzertblock folgt Anfang März.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/bernchor21_singt_ungarische_lieder/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 11:39:11 GMT</pubDate>
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<title>Angus und Julia Stone im Bierhübeli</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Angus und Julia Stone im Bierhübeli</h1><p>Das Geschwisterpaar Stone aus Australien sind das Pendant zu Richard und Karen Carpenter, nur mit mehr Hippieattitüde. Angus mit seiner gewissenhaft verwilderten Haarpracht sorgt für den Rockstar-Touch, während seine elfenhafte Schwester für die mädchenhafte Note sorgt. Nach Abstecher in Sologefilde sind beide wiedervereint mit Gitarre und verträumten Folksongs auf Europatournee.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/angus_und_julia_stone_im_bierhubeli/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 11 May 2011 10:55:33 GMT</pubDate>
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<title>Trotzig auf den Tanzflächen </title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Trotzig auf den Tanzflächen </h1><p>Die Berner Band Da Cruz trotzt der Vernunft mit Party, Electro und Samba. Der leeren Zukunft stellt sie das pralle Heute entgegen. In der Turnhalle tauft das Quartett sein neues Album, «Sistema Subversiva».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/trotzig_auf_den_tanzflachen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 13 May 2011 13:21:22 GMT</pubDate>
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<title>Klee inspiriert Woodtli</title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club</b><br /><h1>Klee inspiriert Woodtli</h1><p>Das Jazztrio um den Berner Trompeter Daniel Woodtli tauft bei BeJazz sein drittes Album. «Triología» birgt kammermusikalischen Jazz, der nach Spanien und Paul Klee tönt. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/klee_inspiriert_woodtli/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 09:27:03 GMT</pubDate>
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<title>Der Künstler der gegossenen Gedanken</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstkeller</b><br /><h1>Der Künstler der gegossenen Gedanken</h1><p>Niklaus Wenger ist der diesjährige Gewinner des Hauptpreises des Aeschlimann-Corti-Stipendiums, der wichtigsten Kunstauszeichnung im Kanton Bern. Nun zeigt er eine Werkauswahl in der Galerie Kunstkeller.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/der_kunstler_der_gegossenen_gedanken/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:56:25 GMT</pubDate>
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<title>Meisterklarinettist als Interpret und Komponist </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Meisterklarinettist als Interpret und Komponist </h1><p>Auf seinem Instrument, der Klarinette, ist er einer der weltweit gefragtesten Musiker. Als Komponist hat er bereits ein &amp;OElig;uvre vorzuweisen. Für ein exklusives Konzert mit der Camerata kommt Jörg Widmann nach Bern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/meisterklarinettist_als_interpret_und_komponist/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 09:38:08 GMT</pubDate>
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<title>Kammermusik abseits bekannter Pfade</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Kammermusik abseits bekannter Pfade</h1><p>An der dritten Ausgabe des Gaia Kammermusikfestivals in Thun sind auch unbekannte Werke zu entdecken. Mit dem Kammerorchester der Ungarischen Nationalphilharmonie kommt es zu vier Schweizer Erstaufführungen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/kammermusik_abseits_bekannter_pfade/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 09:47:40 GMT</pubDate>
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<title>Die Welt ist Semele nicht genug</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Die Welt ist Semele nicht genug</h1><p>Wenn sich Götter in Menschen verlieben, kann dies nur tragisch enden. Das Stadttheater Bern zeigt zum zweiten Mal Georg Friedrich Händels Oper «Semele» in einer Inszenierung von Jakob Peters-Messer.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_welt_ist_semele_nicht_genug/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 11:52:42 GMT</pubDate>
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<title>«Wir wollen die Leute zum Tanzen und zum Strahlen bringen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tanzfest Bern</b><br /><h1>«Wir wollen die Leute zum Tanzen und zum Strahlen bringen»</h1><p>Irene Moffa ist Tänzerin, Tanzpädagogin, Koordinatorin des Tanzfests in Bern. Im Interview erzählt sie, was das Tanzfest-Programm zu bieten hat und weshalb es sich als Tanzanfänger lohnt, einen der zahlreichen Kurse zu belegen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lwir_wollen_die_leute_zum_tanzen_und_zum_strahlen_bringenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:10:07 GMT</pubDate>
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<title>«Verbotte!»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>«Verbotte!»</h1><p>Die Produktion «Verbotte!» des Theaters Sgaramusch handelt von dem, was man nicht darf, aber doch gerne tun möchte. Zum Beispiel auf dem Treppengeländer runtersausen. Anhand kleiner Geschichten wird nach dem Sinn und Unsinn solcher Verbote gefragt. Regie: Carol Blanc. Mit: Nora Vonder Mühll, Stefan Colombo und Simon Hari. Ab fünf Jahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lverbotte!r/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:14:29 GMT</pubDate>
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<title>«Blaues Pferd» im offenen Atelier</title>
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<description><![CDATA[ <b>Creaviva im Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>«Blaues Pferd» im offenen Atelier</h1><p>Die Werkstatt des Kindermuseums Creaviva steht im Mai unter dem Motto «Blaues Pferd». Inspiriert von den Werken des Expressionisten Franz Marc, können Kinder ihre eigenen bunten Tierbilder malen. Sie lernen im Atelier, wie aus einem gefalteten Papier ein Pferd entsteht und was expressive Farbgebung bedeutet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lblaues_pferdr_im_offenen_atelier/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:17:39 GMT</pubDate>
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<title>Linard Bardills Lauschangriff</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Linard Bardills Lauschangriff</h1><p>Am nächsten Lauschangriff schleicht sich der Wolf aus Sergej Prokofjews Musikmärchen «Peter und der Wolf» durch das Berner Symphonieorchester. Erzählt wird dieses aufregende Märchen vom Bündner Sänger Linard Bardill (Bild) und von den verschiedenen Instrumenten, die alle für eine Figur in der Geschichte stehen. Die Leitung hat Graziella Contratto.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/linard_bardills_lauschangriff/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:19:57 GMT</pubDate>
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<title>«Lines &amp; Clusters» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Grosse Halle Reitschule</b><br /><h1>«Lines &amp; Clusters» </h1><p>«Lines &amp; Clusters» ist ein interdisziplinäres Bühnenstück über Menschen unterschiedlicher kultureller Herkunft. Kunstschaffende reflektieren Multikulturalität im Gesamtwerk aus Musik, Performance und Text sowie aus Raum-, Licht- und Audioinstallationen. So wollen sie einen Beitrag zu mehr Toleranz leisten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/llines_a_clustersr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:23:27 GMT</pubDate>
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<title>Weltuntergangsshow</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Weltuntergangsshow</h1><p>In der neuen Produktion von Sibylle Heiniger und Sandra Forrer, «Let&amp;rsquo;s apocalypse now, my friend», wird das Ende der Welt geprobt. Ein sektiererischer Moderator testet in seiner TV-Show Kandidaten auf ihre Weltuntergangs-Tauglichkeit. Der Wettkampf um die beste Überlebensstrategie ist eine kritische Persiflage auf die katastrophenträchtige Bilderflut der Medien.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/weltuntergangsshow/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:25:41 GMT</pubDate>
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<title>Philipp Scharri reimt</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Philipp Scharri reimt</h1><p>Die Cappella präsentiert eine Comedy-Entdeckung. Philipp Scharri hat seine Bühnenpräsenz in unzähligen Slams perfektioniert. Der Deutsche reimt mit hohem Tempo in einer Art, dass sich Fans von Wilhelm Busch freuen. Und seine Satiren haben gleichermassen Herz wie Verstand. Die Website heisst selbstironisch superscharri.de.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/philipp_scharri_reimt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:28:33 GMT</pubDate>
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<title>Daniel Kandlbauer tauft sein Album</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunziken</b><br /><h1>Daniel Kandlbauer tauft sein Album</h1><p>Von den ehemaligen Music-Star-Teilnehmenden ist Daniel Kandlbauer einer der boden-ständigsten und erfolgreichsten. Der Grindelwaldner legt mit «Violet Sky» sein inzwischen viertes Album vor. Es bietet, wie gewohnt, eingängig gefälligen Poprock, der mal hoffnungs-froh tänzelt und mal melancholisch sinniert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/daniel_kandlbauer_tauft_sein_album/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:29:44 GMT</pubDate>
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<title>Soulige Kammermusik</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Soulige Kammermusik</h1><p>Eine Posaune (René Mosele), eine akustische Gitarre (Roman Hosek) und die gewaltige rauchige Stimme der US-Sängerin Brandy Butler &amp;ndash; das ist das Zürcher Trio Chambersoul. Die drei eigenwilligen Persönlichkeiten machen Soulmusik im Geiste der Klassik. Nun treten sie zu einer soulig-klassischen Fusion mit den vier Streichmusikern des Galatea String Quartetts an.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/soulige_kammermusik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:31:37 GMT</pubDate>
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<title>Tommigun rocken im Kairo</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Tommigun rocken im Kairo</h1><p>Während der Prohibition verliessen sich die Mafiosi auf eine bestimmte Maschinenpistole, genannt Tommy Gun. Mit einer solchen ballerten Thomas Devos und Joeri Cnapelinkcx eines Tages herum und beschlossen, eine Band zu gründen. So nahmen Tommigun und das Album «Come watch me disappear» ihren Anfang. Statt Pistolen zücken die Antwerper mittlerweile zart-melancholischen Rock.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/tommigun_rocken_im_kairo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:33:22 GMT</pubDate>
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<title>Unichor feiert Jubiläum mit Uraufführung</title>
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<description><![CDATA[ <b>Französische Kirche Bern</b><br /><h1>Unichor feiert Jubiläum mit Uraufführung</h1><p>Der Chor der Universität Bern feiert sein 25-Jahr-Jubiläum. Aus diesem Anlass bringt er «L&amp;rsquo;Orient n&amp;rsquo;existe pas» zur Uraufführung, ein Musiktheater von Matthias Heep und Mahmoud Turkmani. Das Morgenland wird dabei als Projektionsfläche westlicher (Alb-)Träume präsentiert. Begleitung mit arabischem Ensemble und Kammerorchester.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/unichor_feiert_jubilaum_mit_urauffuhrung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:35:49 GMT</pubDate>
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<title>Basel Sinfonietta und Raphael Urweider </title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Basel Sinfonietta und Raphael Urweider </h1><p>Unter dem Titel «Speaking Music» liefert die Basel Sinfonietta musikalische Antworten auf die Frage, was passiert, wenn Sprache zu Musik wird. Das Orchester spielt Ausschnitte aus Alban Bergs «Wozzeck» und Wladimir Vogels «Thyl Claes» sowie ein Werk von Herbert Eimert. Höhepunkt ist Felix Profos Komposition «Real Fire», bei der Raphael Urweider (Bild) alias Bidrmaa als Rapper mitwirkt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/basel_sinfonietta_und_raphael_urweider/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:38:11 GMT</pubDate>
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<title>Forschung im «Labor» des Kunstmuseums Thun</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Thun</b><br /><h1>Forschung im «Labor» des Kunstmuseums Thun</h1><p>Im zweiten Teil der Ausstellungsreihe Labor präsentiert das Kunstmuseum Thun ein Forschungsprojekt. Es geht um die visuellen Darstellungen magnetischer Kräfte im Zeitraum von 1600 bis 1800. Die Kunstschaffenden Judith Albert, Barbara Ellmerer und Yves Netzhammer sowie Projektleiter Nils Röller legen zudem in einem Blog laufend ihre Ergebnisse dar.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/forschung_im_llaborr_des_kunstmuseums_thun/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:56:15 GMT</pubDate>
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<title>Internationaler Museumstag</title>
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<description><![CDATA[ <b>Museum für Kommunikation</b><br /><h1>Internationaler Museumstag</h1><p>Seit 1977 begehen weltweit Museen den internationalen Museumstag. Initiiert wurde er vom ICOM, dem International Council of Museums. Dieses Jahr lautet das Motto «Museum und Erinnerung». In Bern gestaltet das Museum für Kommunikation den Tag unter dem Titel «Was die Dinge erzählen» mit einem Spezialprogramm und Gratiseintritt. Detailliertes Programm: www.mfk.ch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/internationaler_museumstag/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:58:31 GMT</pubDate>
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<title>Dieter Seibt zeigt eine Installation
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<description><![CDATA[ <b>Cabane B </b><br /><h1>Dieter Seibt zeigt eine Installation
</h1><p>«Mein Gott kauft einsam alles für dich.» So lautet der Titel der Ausstellung von Dieter Seibt (Jahrgang 1941) in der Cabane B. Der deutsche Künstler, der in der Schweiz lebt, zeigt eine Installation aus Fotos, Zeichnungen, Objekten, Sound und Text. Von Haus aus Bühnenbildner, hat Seibt schon früh ins Fach der freien Kunst gewechselt. In seinem Werk bleibt aber spürbar, dass er vom Theater kommt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/dieter_seibt_zeigt_eine_installation/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 11:01:09 GMT</pubDate>
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<title>Tinu Heiniger mit neuem Buch</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/tinu_heiniger_mit_neuem_buch/</link>
<description><![CDATA[ <b>Thalia Thun</b><br /><h1>Tinu Heiniger mit neuem Buch</h1><p>Seit mehr als dreissig Jahren ist der Berner Mundartsänger und Dichter Martin «Tinu» Heiniger mit seinen Liedern unterwegs und besingt mit Vorliebe Seen, Berge, Täler und die Heimat. Nun hat er sein erstes Geschichtenbuch, «Mueterland &amp;ndash; Heimat in Geschichten», verfasst. Darin erzählt er Episoden von der Zeit seiner Jugend in den 50er-Jahren bis heute.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/tinu_heiniger_mit_neuem_buch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 11:03:21 GMT</pubDate>
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<title>Lesung zur Karton Deisswil</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lesung_zur_karton_deisswil/</link>
<description><![CDATA[ <b>Infoladen der Reitschule</b><br /><h1>Lesung zur Karton Deisswil</h1><p>Vor einem Jahr musste die Kartonfabrik Deisswil schliessen. Im Buch «Der geplante Tod einer Fabrik. Der Kampf gegen die Schliessung der Karton Deisswil» zeichnen Mitglieder der linken Vereinigung «Netzwerk Arbeitskämpfe» die Geschichte nach. Zu Wort kommen im Buch auch elf ehemalige Angestellte. Nach der Lesung im Infoladen gibts eine Diskussion.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lesung_zur_karton_deisswil/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 11:04:51 GMT</pubDate>
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<title>Buchvernissage mit Margret Bürgisser </title>
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<description><![CDATA[ <b>Polit-Forum Käfigturm</b><br /><h1>Buchvernissage mit Margret Bürgisser </h1><p>Seit Jahren ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein brennendes Thema. Doch die Männer wurden bisher kaum angesprochen. Margret Bürgisser hat in ihrem Buch «Beruf und Familie vereinbaren &amp;ndash; aber wie?» nun Väter zu Wort kommen lassen. In einem zweiten Teil vermittelt Bürgisser einen informativen Überblick zur Problematik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/buchvernissage_mit_margret_burgisser/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 11:07:12 GMT</pubDate>
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<title>Rob Acis &amp; Miss DJax </title>
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<description><![CDATA[ <b>Gaskessel</b><br /><h1>Rob Acis &amp; Miss DJax </h1><p>Der Kölner DJ Robert Babiczs hat viele Pseudonyme und hat noch viel mehr Platten herausgebracht. In Bern tritt der international anerkannte Acid-Techno-Spezialist als Rob Acid zusammen mit der DJane Miss DJax auf.  Die Holländerin ist seit über dreissig Jahren im Geschäft und gehört zu den Techno-Legenden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/rob_acis_a_miss_djax/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 11:13:30 GMT</pubDate>
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<title>Greis und We Love Machines am Medifest</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Greis und We Love Machines am Medifest</h1><p>Das Medifest der Fachschaft Medizin der Uni Bern will das Heilmittel gegen Studienstress sein. Dieses Jahr lenken Sprachkünstler Greis (Bild) oder das DJ-Duo We Love Machines von den nahenden Prüfungen ab. Für die richtige Dosis Pop sorgt die Band T.I.M. and Friends. Auch Nichtstudenten sind herzlich zum Feiern eingeladen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/greis_und_we_love_machines_am_medifest/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 11:14:23 GMT</pubDate>
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<title>Keep Surfing</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Keep Surfing</h1><p>Die Flusswelle am Eisbach im Herzen Münchens ist für die einheimischen Surfer das kleine Hawaii. Regisseur und Flusssurfer Björn Richie Lob porträtiert in «Keep Surfing» die Wellenreiter von München und stellt ihre ausgefallenen Lebensentwürfe ins Zentrum. Daneben besticht der Film durch schöne Surfaufnahmen und zeigt eine unbekannte Seite der Hauptstadt Bayerns.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/keep_surfing/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 11:16:19 GMT</pubDate>
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<title>«Der Chor» singt Magnificat </title>
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<description><![CDATA[ <b>Petruskirche</b><br /><h1>«Der Chor» singt Magnificat </h1><p>Zu seinem zehnjährigen Bestehen hat sich der Konzertchor der Uni Bern und des Instituts Vorschulstufe und Primarschule NMS ein besonderes Programm vorgenommen: Das «Magnificat» von John Rutter. «Der Chor» singt unter der Leitung von Rudolf Kämpf. Unterstützt wird er von der Solistin Eva Herzig (Sopran) und dem jungen Kammerorchester inTakt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lder_chorr_singt_magnificat/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 11:19:01 GMT</pubDate>
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<title>Kleine Kantorei spielt Schweizer Chor- und Orgelwerke</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Münster</b><br /><h1>Kleine Kantorei spielt Schweizer Chor- und Orgelwerke</h1><p>Die Kleine Kantorei bringt im Münster Chor- und Orgelwerke von Schweizer Komponisten zur Aufführung (Leitung: Johannes Günther). Auf dem Programm stehen unter anderem Ludwig Senfls «Kyrie», Samuel Mareschalls «Genfer Psalmen» und «Christe, du Lamm Gotte» von Robert Blum. Und natürlich darf auch Paul Müller-Zürichs Werk «Wie schön leuchtet der Morgenstern!», nach dem das Konzert benannt ist, nicht fehlen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/kleine_kantorei_spielt_schweizer_chor-_und_orgelwerke/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 13:57:50 GMT</pubDate>
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<title>Bühne frei für Stimmakrobat Martin O.</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bären Buchsi</b><br /><h1>Bühne frei für Stimmakrobat Martin O.</h1><p>Seine Musik erzeugt der Ostschweizer Martin O. allein durch seine Stimme. Er singt, erzählt und imitiert; mal laut, mal leise, mal lustig und mal ernst. Sein einziges Hilfsmittel ist ein kleines Gerät, das seine Stimme aufnimmt und endlos wiedergibt. Deshalb tönt es bei seinen Auftritten jeweils so, als stünde eine Band oder ein Chor auf der Bühne. Nun präsentiert der Stimmakrobat im Bären Buchsi sein zweites Soloprogramm, «Cosmophon».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/buhne_frei_fur_stimmakrobat_martin_o_/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 14:02:56 GMT</pubDate>
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<title>Steam of Life</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Steam of Life</h1><p>Wer kennt die Ricola-Werbung mit den Finnen nicht? Empört zupft Erich Vock an den Handtüchern der Nordmänner, die gerade aus der Sauna in den Schnee getreten sind und behaupten, sie hätten Ricola erfunden. Der Spot ist Kult, die Sauna auch. Aber was geht in diesen Dampfhäuschen eigentlich vor sich? Was machen die Finnen in der Sauna? Antwort auf diese Fragen gibt der Dokumentarfilm von Joonas Berghäll und Mika Hotakainen. In «Steam of Life» zeigen sie dem Kinopublikum, dass ein Saunagang nicht nur den Körper reinigt, sondern auch die Seele.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/steam_of_life/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 15:36:19 GMT</pubDate>
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<title>Halunke hat ehrenwerte Absichten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Halunke hat ehrenwerte Absichten</h1><p>Wer sich Halunke nennt, kann nichts Gutes im Schilde führen. Bei Christian Häni, Oliver Müller, Simon Rupp und Christoph Berger ist der Name aber nicht Programm. Keine Verbrecher oder Ex-Knackis stehen auf der Bühne, sondern eine Popband mit durchaus ehrenwerten Absichten, wie einem ihrer Songs zu entnehmen ist: «Mir pumpe d Energie i üsi Boxe u dräie uf, bis aui glotze.» Mit breitestem Berndeutsch, viel Pop und etwas Hiphop basteln die vier Berner schunkelig-vergnüglichen Sound.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/halunke_hat_ehrenwerte_absichten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 15:48:16 GMT</pubDate>
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<title>Roska überwindet Genregrenzen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bonsoir</b><br /><h1>Roska überwindet Genregrenzen</h1><p>Als Musiker Genregrenzen einzuhalten, bedeutet oft, sich in eine Ecke zu stellen. Dieses Risiko wollte der britische DJ Roska wohl nicht eingehen. So kombiniert er Soca-gefärbte Beats mit House-Klängen und Grime-Attitüde zu einer energiegeladenen Klangfülle, die sich nicht nur im Club reizvoll anhört. Mit diesem beinahe massentauglichem Sound hat der Brite, dessen Markenzeichen die stete Wiederholung seines Namens in den Vocals ist, nun auch die Schweiz erreicht. Bald klingt es auch im Bonsoir: «Roska, Roska, Ro-ro-roska».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/roska_uberwindet_genregrenzen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 20 May 2011 09:40:33 GMT</pubDate>
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<title>The Red Shoes</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>The Red Shoes</h1><p>Hans-Christian Andersens Märchen sind nichts für schwache Nerven. In «Die roten Schuhe» wird ein Mädchen hart für seine Eitelkeit bestraft, indem es nicht aufhören kann zu Tanzen. Etwas realistischer, aber noch immer etwas blutig geht es im Tanzfilm «The Red Shoes» aus dem Jahre 1948 zu. Die Ballerina Vicky Paige muss sich zwischen ihrer Leidenschaft, dem Tanz, und der Liebe ihres Lebens entscheiden. Sie trifft eine tragische Wahl... Der Film basiert auf Andersens Märchen und ist ein Klassiker, der mehrfach neu aufgelegt wurde.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_red_shoes/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 11 May 2011 10:43:43 GMT</pubDate>
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<title>Ein Quartier vereint die Gegensätze </title>
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<description><![CDATA[ <b>StattLand</b><br /><h1>Ein Quartier vereint die Gegensätze </h1><p>Ein Hörsaal in einer Fabrikhalle, ein Revolutionär im Eigentumshaus - in der Länggasse ist alles normal. Mit «Bern architektonisch» widmet der Verein StattLand diesem Quartier einen eigenen Rundgang.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/ein_quartier_vereint_die_gegensatze/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:09:24 GMT</pubDate>
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<title>1990 – Anfang voller Ende </title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>1990 – Anfang voller Ende </h1><p>Die Theatergruppe 400asa Sektion Nord entführt mit einem Bus in die 90er-Jahre. «Der Sumpf. Europa Stunde Null» ist ein Stationendrama über zerschlagene Zukunftsträume und Pink Floyd.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/1990_n_anfang_voller_ende/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 09:39:02 GMT</pubDate>
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<title>Eine Familie auf der Flucht vor sich selbst</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Eine Familie auf der Flucht vor sich selbst</h1><p>Der Zürcher Autor Jens Steiner liest im Ono aus seinem Debütroman, «Hasenleben». Darin verfolgt er Lilys Familie, die ihrer Vergangenheit zu entkommen sucht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/eine_familie_auf_der_flucht_vor_sich_selbst/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:49:20 GMT</pubDate>
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<title>Broadway Variété </title>
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<description><![CDATA[ <b>Gaswerkareal</b><br /><h1>Broadway Variété </h1><p>Seit zwanzig Jahren zieht das Broadway Variété durchs Land und präsentiert Shows aus Akrobatik, Gesang, Spektakel und Dinner. Heuer wird nicht nur das 20-jährige Bestehen gefeiert, sondern auch der ganz grosse Abschied. Die bunte Truppe ist zum letzten Mal unterwegs &amp;ndash; mit dem Stück «Adam la tortue» von und mit Raphaël Diener.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/broadway_variete/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 09:45:15 GMT</pubDate>
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<title>Die Ballade vom Erwachsenwerden </title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmar 2, Liebefeld</b><br /><h1>Die Ballade vom Erwachsenwerden </h1><p>«Gelber Mond» hat in den Vidmarhallen Premiere gefeiert. Die Kulturagenda sprach im Vorfeld mit Regisseur Olivier Bachmann über zentrale Themen, Form und Musik der modernen Bonnie-und-Clyde-Geschichte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_ballade_vom_erwachsenwerden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 09:57:49 GMT</pubDate>
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<title>Ein Stück Geschichte </title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Biel</b><br /><h1>Ein Stück Geschichte </h1><p>Die aktuelle Premiere des Theaters Bild Solothurn, «Das Land, das ich dir zeige», basiert auf dem gleichnamigen Roman von Peter Lotar. Der Förderer von Dürrenmatt war während des Zweiten Weltkrieges am Theater Solothurn tätig. Das Stück gibt Einblick in einen turbulenten Abschnitt der Schweizer Geschichte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ein_stuck_geschichte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 09:49:35 GMT</pubDate>
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<title>«Back to the Jungle»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus-Keller</b><br /><h1>«Back to the Jungle»</h1><p>Was erwartet einen in einem Nachtclub namens «Chez Tarzan» anderes als ekstatischer Tanzrausch, Elektromusik &amp;ndash; und ungebremste Triebe? Drei tanzende Frauen und ein Musiker begeben sich auf eine Reise durch die Nacht. Das Projekt wird von Masterstudierenden der Hochschule der Künste Bern im Rahmen des Förderprojekts «Startrampe» durchgeführt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lback_to_the_jungler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 09:52:24 GMT</pubDate>
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<title>Tag der offenen Tür des Konservatorium</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schulhaus Kleefeld</b><br /><h1>Tag der offenen Tür des Konservatorium</h1><p>Das Konservatorium Bern öffnet seine Türen für Neugierige und Interessierte. Während eines Nachmittags informiert die Musikschule im Schulhaus Kleefeld über ihre Angebote. Den Besuchern steht es frei, die präsentierten Instrumente auch gleich selbst auszuprobieren. Zum Schluss gibt das Juniorenensemble der Jugendmusik Bümpliz ein kurzes Konzert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/tag_der_offenen_tur_des_konservatorium/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 09:59:13 GMT</pubDate>
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<title>In Farben tauchen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/in_farben_tauchen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Centre PasquArt Biel</b><br /><h1>In Farben tauchen</h1><p>Das Centre PasquArt und das Museum Neuhaus laden Kinder zwischen 7 und 13 Jahren zum malerischen Workshop-Nachmittag unter dem Motto «Unter Wasser» ein. Ausgerüstet mit Pinsel, Farbstiften und Papier, lernen die Kinder das Reich der Farben und des bildnerischen Gestaltens spielerisch kennen. Der Nachmittag kostet mit Material und Zvieri einen Fünfliber.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/in_farben_tauchen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:02:15 GMT</pubDate>
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<title>Ausgrabungen im Untergrund</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Ausgrabungen im Untergrund</h1><p>Ihre Musik scheint das nackte Chaos zu sein. Doch den Songs von Pere Ubu liegen komplexe Strukturen zugrunde. Ihr einziges Schweizer Konzert gibt die Band in der Dampfzentrale.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/ausgrabungen_im_untergrund/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:02:24 GMT</pubDate>
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<title>Illdisposed mit Death Metal</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Illdisposed mit Death Metal</h1><p>Ein Freudentag für Metalheads, Illdisposed kommen in die Stadt. Das dänische Quintett lässt auch nach rund zwanzig Jahren keinerlei Ermüdungserscheinungen erkennen. Auf dem neuen Album, «There is Light (but not for me)», ist der Death Metal der Band wieder auf den Punkt arrangiert. Er wurde standesgemäss in den Antfarm Studios eingeprügelt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/illdisposed_mit_death_metal/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:06:15 GMT</pubDate>
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<title>Adventure-Jazz mit Le Rex</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Adventure-Jazz mit Le Rex</h1><p>Ihr Debütalbum, «Le Corse», hat die Band Le Rex, die aus vier Bläsern und einem Schlagzeuger besteht, in Korsika unter freiem Himmel aufgenommen &amp;ndash; am Strand, auf Feldern und in Markthallen. Entstanden ist eine Mischung aus Pop- und Volksmelodien, Balkanfanfaren und Rhythm &amp; Blues. Nun sind die Berner um Saxofonist und Bandleader Marc Stucki bei Bee-flat zu Gast.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/adventure-jazz_mit_le_rex/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:10:28 GMT</pubDate>
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<title>TinkaBelle mit Countrypop</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/tinkabelle_mit_countrypop/</link>
<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunziken</b><br /><h1>TinkaBelle mit Countrypop</h1><p>Dass TinkaBelle an der Spitze der Hitparade stand, führte zu Beschwerden bei der Wettbewerbskommission. Am Konzert gehts aber nicht um Politik, sondern um Musik. Die blonde Zürcherin klingt wie die Schweizer Antwort auf Taylor Swift: Countrypop und viel Charme. Unterstützt wird TinkaBelle von den vier uniformierten Brüdern von 77 Bombay Street.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/tinkabelle_mit_countrypop/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:13:03 GMT</pubDate>
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<title>Berner Schreibzirkus jongliert mit Worten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Berner Schreibzirkus jongliert mit Worten</h1><p>Vor drei Jahren gründeten sieben junge Verbalakrobaten ihren Zirkus. Sie jonglieren mit Worten und tanzen auf den doppelten Böden der Sinnfälligkeit. Nun treten sie erstmals vor Publikum auf. Sie präsentieren Geschichten aus dem Irrsinn des Alltags, dem sie mit Dadaismus und Schadenfreude beikommen wollen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/berner_schreibzirkus_jongliert_mit_worten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:15:47 GMT</pubDate>
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<title>Musikalische Lesung zu Cornelius Koch</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Musikalische Lesung zu Cornelius Koch</h1><p>Cornelius Koch ist als «Flüchtlingskaplan» in die Schweizer Geschichte eingegangen. Engagiert legte er sich zum Wohl seiner Schützlinge mit den Obrigkeiten an. Die Autoren Michael Rössler und Claude Braun haben in einer Biografie Kochs Beweggründe offengelegt. Musikalisch umrahmt wird ihre Lesung von der Musique Simili.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/musikalische_lesung_zu_cornelius_koch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:23:05 GMT</pubDate>
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<title>Im Fluss der Illuminationen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/im_fluss_der_illuminationen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Im Fluss der Illuminationen</h1><p>Eine Doppelausstellung im Kunstmuseum Bern und im Kunsthaus Langenthal würdigt mit «Weites Feld. Ein Werküberblick» die Malerei des 1935 in Graben bei Herzogenbuchsee geborenen Künstlers Martin Ziegelmüller.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/im_fluss_der_illuminationen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 12:31:08 GMT</pubDate>
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<title>Yanick Lahens liest aus ihrem Haiti-Tagebuch</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/yanick_lahens_liest_aus_ihrem_haiti-tagebuch/</link>
<description><![CDATA[ <b>Zentralbibliothek</b><br /><h1>Yanick Lahens liest aus ihrem Haiti-Tagebuch</h1><p>Haiti am 12. Januar 2010. Die Erde bäumt sich auf. Eine Minute später ist alles anders. Während acht Monaten führte Yanick Lahens, eine der grossen Figuren der haitianischen Literatur, ein Tagebuch. Das französische Journal mit dem Titel «Failles» geht subtil auf den veränderten Inselalltag ein. Zentral ist die Frage: «Wie schreiben nach der Katastrophe?»<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/yanick_lahens_liest_aus_ihrem_haiti-tagebuch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:23:28 GMT</pubDate>
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<title>Werke von Serge Brignoni</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/werke_von_serge_brignoni/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Eletto</b><br /><h1>Werke von Serge Brignoni</h1><p>Vor zwei Monaten haben die beiden Kunststudenten Christian Herren (19) und Kevin Muster (21) die Galerie Eletto an der Rathausgasse eröffnet. Ihre zweite Ausstellung ist dem Schweizer Surrealisten Serge Brignoni (1903&amp;ndash;2002) gewidmet. Zu sehen gibt es ausgewählte Gemälde (Bild: «Metamorphose», 1980), Skulpturen, Grafiken sowie Arbeiten auf Papier.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/werke_von_serge_brignoni/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 27 May 2011 15:06:57 GMT</pubDate>
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<title>Fotografien von Sonja Braas</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fotografien_von_sonja_braas/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Hermes TH 13 </b><br /><h1>Fotografien von Sonja Braas</h1><p>Die Serie «Forces» zeigt reissende Wogen und erodierte Felsen. Scheinbar bedrohliche Naturschauspiele, die nur durch subtile Andeutungen erkennen lassen, dass sie im Atelier nachgestellt worden sind. Die deutsche Fotografin thematisiert in ihren Arbeiten immer wieder reale und konstruierte Landschaften, die sie etwa in zoologischen Gärten findet oder im Atelier nachbaut.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fotografien_von_sonja_braas/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:27:47 GMT</pubDate>
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<title>Kinki Edition Tour mit DJ Mercury</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wohnzimmer</b><br /><h1>Kinki Edition Tour mit DJ Mercury</h1><p>Langsam aber sicher hat sich Mercury zu einer fixen Grösse im Berner Nachtleben entwickelt. Das Duo besteht aus Mel, früher Mitglied im DJ-Kollektiv Audioporn, und Simon, der auch als Schlagzeuger für Kutti MC die Drumsticks schwingt. Im Rahmen der Kinki Edition Tour legen die beiden loungige bis stampfende Housemusik auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/kinki_edition_tour_mit_dj_mercury/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:32:08 GMT</pubDate>
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<title>Koloratursopranistin singt Kastratenarien </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Koloratursopranistin singt Kastratenarien </h1><p>Die deutsche Koloratursopranistin Simone Kermes gilt als Königin des Barock. Mit virtuosen Kastratenarien tritt sie im Rahmen des Meisterzyklus gemeinsam mit dem Ensemble «Le Musiche Nove» im Kultur-Casino auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/koloratursopranistin_singt_kastratenarien/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:33:39 GMT</pubDate>
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<title>Neonblizz(z) mit Tom Deluxx </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturfabrik Kofmehl</b><br /><h1>Neonblizz(z) mit Tom Deluxx </h1><p>Der Pariser DJ Tom Deluxx ist nicht nur Spezialist für fantasievolle Schreibweisen, sondern vor allem für ausgefallene Clubmusik. Unter dem Label Freakz me out ist der Franzose unterwegs, die Tanzflächen Europas mit seinen exzentrisch-üppigen Mixes zu füllen. Die zeitweise überbordenden Klänge begeisterten bereits Partygänger in Berlin und Nizza.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/neonblizz(z)_mit_tom_deluxx/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:36:01 GMT</pubDate>
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<title>Songs from the second floor</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Songs from the second floor</h1><p>Nachdem Karl sein Geschäft abgefackelt hat, will die Versicherung nicht zahlen und er versucht sich im Verkauf von Kruzifixen. Ein Magier begeht derweil einen verheerenden Fehler. In mehreren grotesken Szenenabfolgen schuf der schwedische Regisseur ein Mosaik über Desillusion und Entfremdung. Im Jahr 2000 gewann er für seine Tragikomödie den Preis der Jury in Cannes.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/songs_from_the_second_floor/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:39:07 GMT</pubDate>
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<title>Berner Symphonieorchester mit «Schwelgerische Fülle»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Berner Symphonieorchester mit «Schwelgerische Fülle»</h1><p>«Schwelgerische Fülle» lautet der Titel des 5. Symphoniekonzertes des BSO. Solist ist Alexis Vincent (Bild) mit dem Violinkonzert in d-Moll des armenischen Komponisten Aram Khachaturian. Schwelgerische Fülle bietet die zweite Konzerthälfte mit den opulenten Orchesterklängen von Sergej Rachmaninows Symphonie Nr. 2 in e-Moll. Dirigent ist der Finne Ari Rasilainen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/berner_symphonieorchester_mit_lschwelgerische_fuller/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 11:10:39 GMT</pubDate>
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<title>Tschaikowskis letztes Werk </title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Tschaikowskis letztes Werk </h1><p>Das Projektorchester Variaton besteht aus Amateurmusikern unter der Leitung von Droujelub Yanakiev (Bild). Das neue Projekt, «Wenn alles gesagt und getan ist ...», dreht sich um die letzten Tage Tschaikowskis und dessen Sinfonie «Pathétique». Texte von Büne Huber und Bilder von Martin Albisetti bringen die tragische Geschichte des Komponisten dramatisch auf den Punkt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/tschaikowskis_letztes_werk/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 11:14:53 GMT</pubDate>
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<title>«Den Philosophen in mir habe ich nie weggebracht»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>«Den Philosophen in mir habe ich nie weggebracht»</h1><p>Der Berner Liedermacher Roland Zoss veröffentlicht seine neue CD «SingDing». Im Interview spricht er mit der Kulturagenda über Dadaismus und Büroklammern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lden_philosophen_in_mir_habe_ich_nie_weggebrachtr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 11:28:35 GMT</pubDate>
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<title>Boggsen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Boggsen</h1><p>In der Schweiz können rund 800 000 Menschen nicht richtig lesen und schreiben, obwohl sie eine Schulbildung absolviert haben. Der Filmemacher Jürg Neuenschwander porträtiert in seinem Film «Boggsen» zehn Menschen die an Illetrismus leiden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/boggsen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 11:29:30 GMT</pubDate>
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<title>Geige-Gitarre-Duo</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Geige-Gitarre-Duo</h1><p>Ursprünglich wollten Denitsa Kazakova (Geige) und Jean-Christophe Ducret (Gitarre) als Duo Nova Strassenmusik machen. Doch weil ihr erstes gemeinsames Konzert ein solcher Erfolg war, traten sie fortan in Konzertsälen, an Festivals sowie in Radio- und Fernsehstudios auf. An zahlreichen internationalen Wettbewerben wurde ihr Spiel zudem preisgekrönt. Nun gibt das Duo Nova im Ono ein Konzert. Zu hören sind Werke von Pablo de Sarasate, Federico Garciá Lorca, Joaquin Nin und Manuel de Falla.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/geige-gitarre-duo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 13:42:26 GMT</pubDate>
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<title>BFH-Night mit Berne Allstars</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gaskessel</b><br /><h1>BFH-Night mit Berne Allstars</h1><p>Bereits zum dritten Mal steigt die BFH-Night der Berner Fachhochschule. Nicht nur Studierende sind willkommen, sondern restlos alle, die Lust auf eine flotte Sause haben. Das Line-up kann sich sehen lassen: Von Steff la Cheffe über Kutti MC bis hin zu Pamela Méndez (Bild) &amp;ndash; das Programm ist gespickt mit  Namen bekannter Berner Künstler. Und damit man die Konzert- und Dance-Nacht bis zur letzten Minute auskosten kann, geht sie ganz ohne Polizeistunde über die Bühne.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/bfh-night_mit_berne_allstars/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 13:44:16 GMT</pubDate>
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<title>L’amour fou</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Movie</b><br /><h1>L’amour fou</h1><p>«Coco Chanel hat den Frauen die Freiheit gegeben, Yves Saint Laurent die Macht», sagte der Unternehmer Pierre Bergé einst über den Modedesigner Yves Saint Laurent (Bild). In «L&amp;rsquo;amour fou» schildert Regisseur Pierre Thorreton die Liebesgeschichte, die sich während fünfzig Jahren zwischen Bergiér und dem grossen Modeschöpfer abspielte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lramour_fou/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 14:46:13 GMT</pubDate>
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<title>Die Kurzfilmnachttour in Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cine Bubenberg &amp; Cinématte</b><br /><h1>Die Kurzfilmnachttour in Bern</h1><p>Mit der neunten Ausgabe der Kurzfilmnacht-Tour erhält das Wort «kurzweilig» eine neue Bedeutung. Auf dem Programm stehen unter anderem Anwärter auf den Schweizer Filmpreis «Quartz» und bisher unveröffentlichte Kurzfilme. Das Minifestival ist in vier Blocks aufgeteilt: «Strange Guys», «Alles für die Katz», «Quarz 2011» und «Tanzende Buchstaben». Gleich zwei Premieren werden in Bern gefeiert: «Habakuk» (Bild) des umtriebigen Berners Matto Kämpf und «Sektor D» von Gregor Frei. In zwei Kinos wird das gleiche Programm ausgestrahlt, bis in die Morgenstunden. Für Verpflegung und Getränke ist durchgehend gesorgt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_kurzfilmnachttour_in_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 14:52:33 GMT</pubDate>
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<title>Ein Hauch von Swinging Sixties</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Ein Hauch von Swinging Sixties</h1><p>Als hätte man Johnny Cash und Wanda Jackson in einen DeLorean gesperrt, ordentlich mit Whisky abgefüllt und durch den Schlamm brettern lassen: So klingt Hillbilly Moon Explosion. Die vier Zürcher (im Bild die Sänger Oliver Baroni und Emanuela Hutter) machen seit über einem Jahrzehnt Psychobilly, eine Spielart des Rockabilly. Auch durch ihre aktuellen Platte «Beg, Steal or Borrow», für welche Psychobilly-Legende Sparky von Demented Are Go verpflichtet werden konnte, weht ein Hauch von Swinging Sixties.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/ein_hauch_von_swinging_sixties/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 14:57:49 GMT</pubDate>
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<title>Fotografische Gelüste</title>
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<description><![CDATA[ <b>Alpines Museum</b><br /><h1>Fotografische Gelüste</h1><p>Es gibt wahrlich weniger riskante Orte zum Fotografieren als das Hochgebirge. Trotzdem gehen enthusiastische Fotografen dieses Wagnis immer wieder ein. So wie Marco Volken und Daniel Anker, die im Rahmen der Ausstellung «Fotografische Seiltänzereien» einen Vortrag über die alpine Fotografie halten. Volken und Anker, beides Fotografen und Alpinhistoriker, untersuchen die Gemeinsamkeiten zwischen der Bergfotografie zur Zeit Jules Becks und derjenigen von heute. Der vielsagende Titel: «Es wird wohl dies einer der heikelsten Plätze sein, wo es noch möglich ist, sich fotographischen Gelüsten hinzugeben.»<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/fotografische_geluste/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 15:00:06 GMT</pubDate>
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<title>Berner Umwelttag</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Berner Umwelttag</h1><p>Am Umwelttag wird jedes Jahr an unseren Umgang mit Natur und Ressourcen erinnert. Diesmal steht das Thema «Reparatur» im Zentrum. Auf dem Waisenhausplatz erhalten Sie Informationen dazu. Zudem können zahlreiche private Gärten und Terrassen besucht werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/berner_umwelttag/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:03:38 GMT</pubDate>
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<title>«Hope – der stabile Zustand»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>«Hope – der stabile Zustand»</h1><p>Leben ist Streben, doch was ist wirklich erstrebenswert im Leben? Diese Frage behandelt die Formation poe:son aus Hamburg in ihrem Stück «Hope &amp;ndash; der stabile Zustand». Am Beispiel einer fiktiven Familie, die den Prototyp des «perfekten Lebens» lebt, legen die Darsteller Sarah Maria Bürgin und Lucas Gross die Unzulänglichkeiten dieser Perfektion frei. Regie führt Patricia Nocon. Tojo Theater in der Reitschule, Bern. Mi., 1.6., 20.30 Uhr.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lhope_n_der_stabile_zustandr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:00:20 GMT</pubDate>
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<title>Zirkus Nock mit Gaston &amp; Roli</title>
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<description><![CDATA[ <b>Allmend</b><br /><h1>Zirkus Nock mit Gaston &amp; Roli</h1><p>Der Zirkus Nock hat auf seiner diesjährigen Tournée alles im Angebot, was die Herzen treuer Zirkusgänger höher schlagen lässt: Von wagemutigen Hochseilnummern über Zauberkünste bis hin zur Pferdedressur fehlt nichts in der Manege. Als Stargäste begrüsst der Nock die Clowns Gaston &amp; Roli.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/zirkus_nock_mit_gaston_a_roli/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:02:31 GMT</pubDate>
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<title>Portugiesische Tanzstücke am Community Arts Festival</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Portugiesische Tanzstücke am Community Arts Festival</h1><p>Im Rahmen des 7. Community Arts Festival stehen neben Kurzstücken von Amateur-Tanzgruppen auch Produktionen mit behinderten und nicht behinderten Künstlerinnen und Künstlern auf dem Programm. Zu sehen ist etwa Gruppe Dançando com a Diferença, die zwei Tanzstücke mit portugiesischen Texten präsentiert: «Levanta os Braços como antenas para o Céu» und «Beautiful people» (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/portugiesische_tanzstucke_am_community_arts_festival/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:06:18 GMT</pubDate>
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<title>Chaostheater Oropax mit neuem Programm</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturfabrik Bigla</b><br /><h1>Chaostheater Oropax mit neuem Programm</h1><p>Das deutsche Blödelbrüder-Duo sprengt mit seinem neuen Comedy-Programm wieder einmal jeden Rahmen. Unter dem Motto «Im Rahmen des Unmöglichen» produzieren die beiden Profi-Improvisateure mit Unmengen Bauschaum und Wortgefechten ein einmaliges Happening.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/chaostheater_oropax_mit_neuem_programm/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:14:11 GMT</pubDate>
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<title>Von der Erfahrung fremd zu sein </title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmar 2 Liebefeld</b><br /><h1>Von der Erfahrung fremd zu sein </h1><p>«Warum das Kind in der Polenta kocht» ist eine Geschichte über Einsamkeit und die Suche nach einem Zuhause. Nadine Schwitter und Philipp Ludwig Stangl inszenieren Aglaja Veteranyis Roman in den Vidmarhallen als Solo.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/von_der_erfahrung_fremd_zu_sein/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 09:14:33 GMT</pubDate>
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<title>Amplifier mit hymnischen Melodien</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Amplifier mit hymnischen Melodien</h1><p>Von den klassischen drei Minuten pro Song will die britische Band Amplifier nichts wissen. Songs überschreiten gerne die zehn-Minuten-Grenze. Mit ausgeklügelten Strukturen, hymnischen Melodien und bombastischen Arrangements serviert Amplifier keine leichte, dafür umso nahrhaftere Kost.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/amplifier_mit_hymnischen_melodien/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:16:47 GMT</pubDate>
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<title>Shabani tauft Platte mit neuer Band</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Shabani tauft Platte mit neuer Band</h1><p>Nach einer kreativen Pause ist Shabani zurück &amp;ndash; mit neuem Album und neuer Band. «I Love Wohlstandstrash» ist eine rockige Reggae-Platte, mit dicken Bässen und frappanten Riffs. Darüber dominiert Shabanis anglodeutscher Gesang, der den Geist der Zeit zusammenfasst: Kommunikations-, Alltags- und Seelenmüll.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/shabani_tauft_platte_mit_neuer_band/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:19:12 GMT</pubDate>
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<title>Zur Leichtigkeit verstaubt</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Zur Leichtigkeit verstaubt</h1><p>Die Berner Formation Emma &amp; Co tauft in der Cappella ihr Album, «so oder so». Es ist eine betörende Mischung aus Pop, Jazz, Soul und Cabaret, die der Traurigkeit trotzt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/zur_leichtigkeit_verstaubt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 14:01:56 GMT</pubDate>
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<title>Sounds of India</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/sounds_of_india/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Sounds of India</h1><p>Der Verein «Musik der Welt» nimmt wieder Fahrt auf. Nach einer längeren Pause präsentiert er unter dem Titel «Sounds of India» zunächst ein Konzert mit Snehasish Mozumder. Der herausragende Mandolinist spielte schon mit Ravi Shankar zusammen. Bei seinen Auftritten wird er an den Tablas begleitet von Soumitrajit Chatterjee.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/sounds_of_india/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:21:55 GMT</pubDate>
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<title>Er rief eine Arbeitskraft, und es kam ein Vampir</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/er_rief_eine_arbeitskraft_und_es_kam_ein_vampir/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Er rief eine Arbeitskraft, und es kam ein Vampir</h1><p>Mit «Bluetsuuger» hat sich der Berner Autor Matto Kämpf erstmals an einen «Vampirschwank»gewagt. Das Stück ist in der Inszenierung der Zürcher Regisseurin Christina Rast im Schlachthaus Theater zu sehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/er_rief_eine_arbeitskraft_und_es_kam_ein_vampir/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:25:35 GMT</pubDate>
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<title>Talich Quartett spielt slawische Musik</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/talich_quartett_spielt_slawische_musik/</link>
<description><![CDATA[ <b>Konservatorium</b><br /><h1>Talich Quartett spielt slawische Musik</h1><p>Das tschechische Talich Quartett, bestehend aus Jan Talich (Violine), Petr Macecek (Violine), Vladimir Bukac (Viola) und Petr Prause (Violoncello), vermittelt international slawische Musik. Am 9. Kammermusik-Konzert im Konservatorium spielt es Streichquartette von Jan Václav Kalivoda, Erwin Schulhoff und Bedrich Smetana.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/talich_quartett_spielt_slawische_musik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:28:24 GMT</pubDate>
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<title>5. Symphoniekonzert des BSO</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/5_symphoniekonzert_des_bso/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>5. Symphoniekonzert des BSO</h1><p>Am 5. Symphoniekonzert des Berner Symphonieorchesters gelangt mit dem Cellokonzert des französischen Komponisten Henri Dutilleux&amp;rsquo; (* 1916) ein moderner Klassiker zur Aufführung. Daneben erklingen Antonín DvoÅáks Symphonie Nr. 7 in d-Moll und Leo&amp;scaron; JanáÄeks «Des Spielmanns Kind». Es soliert der deutsche Cellist Gustav Rivinius. Am Dirigentenpult steht Peter Hirsch (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/5_symphoniekonzert_des_bso/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:39:10 GMT</pubDate>
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<title>Geistliches zum Jubiläum</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/geistliches_zum_jubilaum/</link>
<description><![CDATA[ <b>Französische Kirche</b><br /><h1>Geistliches zum Jubiläum</h1><p>Mit Giacomo Puccinis «Messa di Gloria» und zwei geistlichen Werken von Antonin Dvorak feiert der Orpheus-Chor in der Französischen Kirche sein 25-jähriges Bestehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/geistliches_zum_jubilaum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:31:40 GMT</pubDate>
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<title>Thun und Bern gedenken Heinrich von Kleist</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/thun_und_bern_gedenken_heinrich_von_kleist/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Thun und Bern gedenken Heinrich von Kleist</h1><p>Vor 200 Jahren hat sich Heinrich von Kleist umgebracht. Thun huldigt dem deutschen Dichter mit zahlreichen Veranstaltungen. Auf einem Theaterspaziergang kann man sich auch in Bern auf die Spuren Kleists begeben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/thun_und_bern_gedenken_heinrich_von_kleist/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:09:39 GMT</pubDate>
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<title>Das Sarastro Quartett für Amnesty International</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/das_sarastro_quartett_fur_amnesty_international/</link>
<description><![CDATA[ <b>Heiliggeistkirche</b><br /><h1>Das Sarastro Quartett für Amnesty International</h1><p>Aus Anlass des 50-Jahr-Jubiläums von Amnesty International tritt das Sarastro Quartett in Bern auf. Das international ausgezeichnete Winterthurer Ensemble spielt Dimitri Schostakowitschs Streichquartett Nr. 8 in c-moll, «im Gedenken an die Opfer des Faschismus und des Krieges», sowie ein Streichquartett in c-moll von Johannes Brahms.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/das_sarastro_quartett_fur_amnesty_international/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:37:35 GMT</pubDate>
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<title>Ludwig Samuel Stürler in Rom</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schloss Jegenstorf</b><br /><h1>Ludwig Samuel Stürler in Rom</h1><p>Der Berner Architekt Ludwig Samuel Stürler (1768&amp;ndash;1840) unternahm als junger Student eine Romreise. Dort hielt er Landschaften und Ruinen fest und machte Architekturstudien. Nach seiner Rückkehr erhielt er allerdings nie die Gelegenheit, seine Projekte in Bern zu realisieren. Seinen Lebensabend verbrachte er im Schloss Jegenstorf, das seinem Schaffen jetzt eine Ausstellung widmet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ludwig_samuel_sturler_in_rom/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:45:14 GMT</pubDate>
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<title>La Belle Epoque in Zeichnungen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Triple Galery, Bremgarten bei Bern</b><br /><h1>La Belle Epoque in Zeichnungen</h1><p>Henri de Toulouse-Lautrec und Théophile-Alexandre Steinlen wurden für ihre Kabarett-Plakate (Moulin Rouge, Chat Noir) bekannt. In Bremgarten werden von den bekanntesten Exponenten der Belle Epoque Skizzen und Zeichnungen gezeigt (Bild: Toulouse-Lautrec, Au spectacle). Die Ausstellung lässt die Zeit des Aufschwungs vor dem Ersten Weltkrieg aufleben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/la_belle_epoque_in_zeichnungen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:46:45 GMT</pubDate>
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<title>Geld in der Antike</title>
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<description><![CDATA[ <b>Historisches Museum</b><br /><h1>Geld in der Antike</h1><p>Der Geschichte des Geldes geht die Führung «Kelten, Römer, Kushan &amp;ndash; Geld in der Antike» auf den Grund. Kurator Daniel Schmutz erklärt, welchen Stellenwert Geld in den antiken Kulturen der Kelten, Römer und asiatischen Reiche einnahm. Thema sind etwa die Münzen eines keltischen Söldners aus der Zeit um 40 v. Chr., dessen Vermögen in Belpberg gefunden wurde (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/geld_in_der_antike/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 11:17:21 GMT</pubDate>
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<title>Cobra frisst Klee </title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Cobra frisst Klee </h1><p>Die Ausstellung «Klee &amp; Cobra &amp;ndash; ein Kinderspiel» im Zentrum Paul Klee zeigt auf, wie sich die Künstlergruppe Cobra mit ähnlichen Themen wie Paul Klee beschäftigte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/cobra_frisst_klee/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 12:30:50 GMT</pubDate>
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<title>Musikalisches Spektakel mit Windetto</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Musikalisches Spektakel mit Windetto</h1><p>Seit sechs Jahren treten Dorothee Rohrer (Flöte), Muriel Gadaleta Schaller (Oboe), Isabelle Krenger (Klarinette), Simone Lehmann (Horn) und Afra Fraefel (Fagott) als Windetto auf. Ihr Repertoire ist so vielseitig wie ihre Blasinstrumente: Von Barock- über Jazz- bis hin zur Popmusik &amp;ndash; die fünf Berufsmusikerinnen spielen Stücke für jeden Geschmack. Am Konzert im Kulturhof Schloss Köniz sind also nicht nur Klassikfans willkommen, sondern alle, die sich von der Energie des Quintetts mitreissen lassen wollen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/musikalisches_spektakel_mit_windetto/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 16:20:42 GMT</pubDate>
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<title>Verleihung der Albert-Einstein-Medaille</title>
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<description><![CDATA[ <b>Universität Bern</b><br /><h1>Verleihung der Albert-Einstein-Medaille</h1><p>In diesem Jahr ehrt die Albert-Einstein-Gesellschaft zwei US-amerikanische Astronomen, welche die beschleunigte Ausdehnung des Universums entdeckten: Saul Perlmutter und Adam G. Riess. Die beiden halten anlässlich der Verleihung des Albert-Einstein-Medaille je einen Vortrag unter dem Titel «Two Roads to the Accelerating Universe».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/verleihung_der_albert-einstein-medaille/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:56:21 GMT</pubDate>
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<title>Sidler spricht über Langeweile</title>
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<description><![CDATA[ <b>Hochschule der Künste</b><br /><h1>Sidler spricht über Langeweile</h1><p>In einer kulturhistorischen Vorlesung setzt sich Erich Sidler, Schauspielleiter am Stadttheater, mit dem Tabu der Langeweile auseinander. Beim kleinsten Anflug von langer Weile, suche der Mensch ein Gegenmittel. Die Unterhaltungsindustrie und Werbung offerieren Ablenkung und attraktive Lebensmuster. Warum aber sah Goethe in der Langweile die Mutter der Musen?<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/sidler_spricht_uber_langeweile/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:54:57 GMT</pubDate>
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<title>Tiga kommt nach Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grosse Halle der Reitschule Bern</b><br /><h1>Tiga kommt nach Bern</h1><p>Mit Tiga kommt ein ganz Grosser der Techno-Szene nach Bern. Der gebürtige Kanadier beschäftigte sich bereits in den 1980er-Jahren mit elektronischer Musik und liess sich von Goa inspirieren, wo er einen Teil seiner Kindheit verbrachte. In den 90ern prägte er die aufkommende Techno-Szene Montreals entscheidend mit und machte mit Remixes für Depeche Mode, die Pet Shop Boys und Soulwax dann auch ein internationales Publikum auf sich aufmerksam. Bis heute blieb er aber trotz kommerziellem Durchbruch dem harten, wilden Techno treu.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/tiga_kommt_nach_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 11:03:06 GMT</pubDate>
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<title>Trinidad legt House auf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bonsoir</b><br /><h1>Trinidad legt House auf</h1><p>Sie haben sich zur «Dreifaltigkeit» vereint: Die Berner DJs Marc Feldmann, Noiseberg und DVW. Ihre Housesets reichern sie gerne an mit Einspielungen legendärer Radio-Kommentare oder Unterbrechungen im Stil alter Radiowerbungen. Und schliesslich sorgen sie mit Sets anderer Stilrichtungen für Abwechslung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/trinidad_legt_house_auf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 11:08:05 GMT</pubDate>
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<title>Tamilische Filmtage</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Tamilische Filmtage</h1><p>In einer dreitägigen Filmreihe widmet sich das Kino in der Reitschule in Zusammenarbeit mit dem Verein Palmyrah (ökumenisches Partnerschaftsprojekt Bern-Jaffna) dem tamilischen Leben in Sri Lanka und in der Diaspora. Das Programm mit Spiel- und Dokumentarfilmen (im Bild «Vanankam») wird ergänzt durch Diskussionen mit Fachleuten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/tamilische_filmtage/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 25 May 2011 14:24:34 GMT</pubDate>
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<title>Begegnung mit Jürg Amann und Andreas Neeser</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schweizerisches Literaturarchiv</b><br /><h1>Begegnung mit Jürg Amann und Andreas Neeser</h1><p>Im Literaturarchiv sind zwei gegensätzliche Schweizer Autoren zu Gast: Jürg Amann (1947) und Andreas Neeser (1964, im Bild). Zwar beschäftigen sich beide mit der Fragilität menschlicher Existenz, doch nähern  sie sich diesem Thema mit unterschiedlichen Sprachbildern und Figurenkonstellationen an. Auch die literarischen Formen, denen sie sich bedienen, differieren. Während  Neeser neben kürzeren Prosatexten auch Lyrik sowie Texte für Musik verfasst, schreibt Amann mit Vorliebe Theaterstücke und Hörspiele. Im Gespräch mit Corinne Jäger-Trees geben die Autoren Auskunft über ihr Literatur- und Sprachverständnis, Arbeitsprozesse und gestalterische Aspekten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/begegnung_mit_jurg_amann_und_andreas_neeser/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 16:29:09 GMT</pubDate>
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<title>Radikaler Electropop</title>
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<description><![CDATA[ <b>Frauenraum</b><br /><h1>Radikaler Electropop</h1><p>Hyperaktiver Elektro und punkige Schnoddrigkeit treffen sich in der musikalischen Welt von MEN. Das exzentrische Trio aus Brooklyn versteht es, politische und feministische Bekundungen in beatlastigem Electropop zu verhüllen. Nur muss die Radikalität der Lyrics mitunter zu Gunsten des Tanzpotentials der Musik daran glauben, was dem Spass aber keinen Abbruch tut. Mit ihrem Debüt «Talk About Body» sind MEN nun auf Europatournee.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/radikaler_electropop/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 16:38:16 GMT</pubDate>
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<title>Patrik 1,5</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Patrik 1,5</h1><p>Goran und Sven möchten ein Kind adoptieren. Wegen eines Fehlers wird dem schwulen Paar aber kein Baby zugewiesen, sondern ein pubertärer Junge aus schwierigen Verhältnissen. Um die Katastrophe komplett zu machen ist der Junge, Patrik, auch noch homophob. Was klingt wie ein Gesellschaftsdrama, ist eine Komödie mit liebenswürdigem Blick auf die Adoptions- und Patchwork-Thematik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/patrik_1_5/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 16:41:09 GMT</pubDate>
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<title>«Jazz ist etwas Fliessendes»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rüttihubelbad, Walkringen</b><br /><h1>«Jazz ist etwas Fliessendes»</h1><p>Die Wolverines feiern ihr 50-Jahr-Jubiläum als Jazzband. Hans Zurbrügg, Kornettist und Bandleader der Wolverines, spricht mit der Kulturagenda über Kameradschaft, verrufenen Dixieland und 2000 Konzerte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/ljazz_ist_etwas_fliessendesr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 11:06:01 GMT</pubDate>
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<title>Virtuose Hiphoplyrik</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock</b><br /><h1>Virtuose Hiphoplyrik</h1><p>Es gibt sicher schlimmere Namen als Jason Hunter, dennoch hat sich Jason vor langer Zeit von diesem Namen getrennt. Er nennt sich Inspectah Deck. Den Namen soll er wegen seiner zurückhaltenden Art erhalten haben und zwar im Gefängnis. Dort ist er aber schon lange nicht mehr gewesen, vielmehr füllt er die Hallen als Mitglied der Rapcrew Wu-Tang Clan. Nun begrüsst der Dachstock nach GZA &amp;ndash; ebenfalls Mitglied des Wu-Tang Clan &amp;ndash; den virtuosen Hiphoplyriker Inspectah Deck.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/virtuose_hiphoplyrik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 25 May 2011 14:18:20 GMT</pubDate>
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<title>Die Kultur Arena Wittigkofen verabschiedet sich</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur Arena Wittigkofen </b><br /><h1>Die Kultur Arena Wittigkofen verabschiedet sich</h1><p>Seit dreissig Jahren setzt sich das Team um Nelly und Juan Puigventos mit viel Verve und Ausdauer für die Kultur Arena Wittigkofen ein. Nun beendet der Verein sein Engagement  &amp;ndash; zumindest fürs erste.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/die_kultur_arena_wittigkofen_verabschiedet_sich/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 27 May 2011 14:33:55 GMT</pubDate>
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<title>Shakespeare trifft Street Slang</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/shakespeare_trifft_street_slang/</link>
<description><![CDATA[ <b>Grosse Halle der Reitschule Bern</b><br /><h1>Shakespeare trifft Street Slang</h1><p>Die Jugend von heute spricht nicht in der Sprache Shakespeares. Für den Theaterclub U26 der Jungen Bühne Bern kein Hindernis, in der Grossen Halle der Reitschule die Tragödie «Othello &amp;ndash; I am not what I am» aufzuführen.<br />
«Den einfachsten Stoff haben wir uns damit sicher nicht ausgewählt», sagt Nicolas Streit schmunzelnd. Er bildet mit dem Regisseur und Theaterpädagogen Christoph Hebing und dem Tänzer und Choreografen Marcel Leemann das Leitungsteam des Theaterclubs U26 der Jungen Bühne Bern. Zusammen haben sie seit letztem August an einer eigenen Version von William Shakespeares «Othello» gewerkelt. Entstanden ist ein packendes Theaterstück, das sie unübersehbar in die heutige Zeit versetzt haben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/shakespeare_trifft_street_slang/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 10:12:07 GMT</pubDate>
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<title>Knirschende Avantgarde</title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz Club</b><br /><h1>Knirschende Avantgarde</h1><p>Die Formation Ozmo um den Bieler Vincent Membrez philosophiert und experimentiert mit Musik. Das Quintett tauft sein Debütalbum, «Ozmo», im BeJazz Club.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/knirschende_avantgarde/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 10:17:11 GMT</pubDate>
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<title>In der Tür geirrt</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/in_der_tur_geirrt/</link>
<description><![CDATA[ <b>Theater an der Effingerstrasse</b><br /><h1>In der Tür geirrt</h1><p>Mit einem humorvollen und erotisch knisternden Stück französischen Zuschnitts startet das Theater an der Effingerstrasse in den Sommer. «Intime Fremde» verknüpft einen folgenreichen Irrtum mit Psychoanalyse.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/in_der_tur_geirrt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 11:55:37 GMT</pubDate>
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<title>Erfolgreich missverstanden</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/erfolgreich_missverstanden/</link>
<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Erfolgreich missverstanden</h1><p>Der Name Marcus Pfister ist nicht allen geläufig, sein «Regenbogenfisch» hingegen schon. Der Berner Autor feiert mit seinem 50. Kinderbuch Jubiläum und gibt im Zentrum Paul Klee einen Malworkshop.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/erfolgreich_missverstanden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 10:35:33 GMT</pubDate>
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<title>Szenisches Konzert mit Tanz nach Heinrich von Kleist</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/szenisches_konzert_mit_tanz_nach_heinrich_von_kleist/</link>
<description><![CDATA[ <b>KKThun</b><br /><h1>Szenisches Konzert mit Tanz nach Heinrich von Kleist</h1><p>Die Feierlichkeiten zu Heinrich von Kleists Zeit in Thun prägen auch die diesjährigen Schlosskonzerte. Sie präsentieren die Uraufführung des interdisziplinären Werks «Nicht ich &amp;ndash; über das Marionettentheater von Kleist».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/szenisches_konzert_mit_tanz_nach_heinrich_von_kleist/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 10:47:30 GMT</pubDate>
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<title>«The Rising Sun»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>«The Rising Sun»</h1><p>18 Monate folgte Regisseur Fabian Kimoto mit seiner Kamera der Breakdance-Truppe Roc Kidz Crew. Entstanden ist ein Dokumentarfilm voller ästhetischer Bilder über Leidenschaft und Lebensträume.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lthe_rising_sunr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 10:56:18 GMT</pubDate>
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<title>Jugendliche machen Theater</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/jugendliche_machen_theater/</link>
<description><![CDATA[ <b>Vidmar 1, Liebefeld</b><br /><h1>Jugendliche machen Theater</h1><p>Am Jugend-Theaterspektakel im Stadttheater führen fünf Gruppen selbst entwickelte Stücke auf. Dabei wird deutllich, was der Jugend unter den Nägeln brennt: Selbstmord, Schwangerschaft, Sucht und Lust am Leben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/jugendliche_machen_theater/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 11:15:02 GMT</pubDate>
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<title>Agglo oder nicht Agglo, das ist die Frage</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/agglo_oder_nicht_agglo_das_ist_die_frage/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum</b><br /><h1>Agglo oder nicht Agglo, das ist die Frage</h1><p>Die Ausstellung «Wo endet die Stadt?» im Kornhausforum Bern zeigt, wie sich der Stadtkörper ständig ausgedehnt hat. Fünfzehn grossformatige Bilder des Fotografen Dominique Uldry bilden den Kern der Schau.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/agglo_oder_nicht_agglo_das_ist_die_frage/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 11:26:39 GMT</pubDate>
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<title>Doris Weingart im Märchen-Tipi</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/doris_weingart_im_marchen-tipi/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bantigen, Bolligen</b><br /><h1>Doris Weingart im Märchen-Tipi</h1><p>Wenn Märchenspezialistin Doris Weingart in ihr grosses Indianer-Tipi im Bantiger Wald einlädt, wähnen sich die Zuhörer im Nu in einem sagenhaften Märchenland. Seit sechzehn Jahren erzählt Weingart im Tipi allerlei Volksmärchen für Kinder und Erwachsene. Zurzeit sind es Geschichten aus Rumänien.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/doris_weingart_im_marchen-tipi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 11:41:26 GMT</pubDate>
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<title>Bei Pettersson und Findus gehts drunter und drüber</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/bei_pettersson_und_findus_gehts_drunter_und_druber/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Bei Pettersson und Findus gehts drunter und drüber</h1><p>Die Kinderbücher von Pettersson und Findus gehören mittlerweile zum Standardinventar eines Kinderzimmers. Der schwedische Autor Sven Nordqvist erzählt darin die ulkigen Geschichten, die dem alten Mann Pettersson und seiner sprechenden Katze Findus passieren. Die Verfilmung wird nun dem Kinderpublikum in der Reitschule am Flohmi-Sonntag vorgeführt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/bei_pettersson_und_findus_gehts_drunter_und_druber/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 11:55:17 GMT</pubDate>
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<title>Crazy David entführt nach Amerika</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/crazy_david_entfuhrt_nach_amerika/</link>
<description><![CDATA[ <b>Gurten</b><br /><h1>Crazy David entführt nach Amerika</h1><p>Crazy David und sein Team entführen die Kinder im Juni nach Amerika, Kanada und in verschiedene Jahrhunderte. So treffen sich Wilder Westen, Eisbärjagd und Woodstock auf dem Gurten, wenn die Kinder mit dem Basteln von Hippie-Schmuck oder Indianerspielen den Nachmittag vertoben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/crazy_david_entfuhrt_nach_amerika/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 11:53:30 GMT</pubDate>
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<title>Lilith kehrt zurück</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lilith_kehrt_zuruck/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Lilith kehrt zurück</h1><p>Lilith will sich Adam nicht unterordnen und flieht aus dem Paradies. So erschafft Gott für Adam eine neue Frau, Eva. Doch Lilith kehrt zurück. Das Berliner Theater RambaZamba interpretiert den Text der libanesischen Autorin Joumana Haddad neu. Im Musiktheater, gespielt von drei Frauen mit Downsyndrom, wird Lilith zur Ausgestossenen, die sich ihren Platz erkämpft.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lilith_kehrt_zuruck/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 11:59:26 GMT</pubDate>
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<title>Uwe Beck interpretiert Wilhelm Busch</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Uwe Beck interpretiert Wilhelm Busch</h1><p>Wilhelm Buschs Knopp-Trilogie handelt von einem Junggesellen, der auf der Suche nach einer Braut zahlreiche Abenteuer überstehen muss. Als er endlich die richtige gefunden hat, kommt er als Ehemann und Vater an seine Grenzen. Unter dem Titel «Vornherum ist alles blank» spielt, rezitiert und singt Uwe Schönbeck die berühmte Geschichte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/uwe_beck_interpretiert_wilhelm_busch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 12:02:31 GMT</pubDate>
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<title>Kabarett mit «weltformat»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Kabarett mit «weltformat»</h1><p>Mit dem neuen vielversprechenden Programm «weltformat. Ein persönlicher Tonfall» begibt sich das Schweizer Geschwisterpaar Sibylle und Michael Birkenmeier mit drei Musikern auf Tournee. Aus dem Wunsch, einmal aus der Form des kritisch-satirischen Kabaretts herauszutreten, erarbeiteten sie ein improvisationsgeladenes Kabarett mit Spoken Word, Lyrics und Tonspur.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/kabarett_mit_lweltformatr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 12:10:31 GMT</pubDate>
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<title>Pleroma mit Spaghettirock</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Pleroma mit Spaghettirock</h1><p>Das Wort Italorock ist nicht unbelastet, das Thuner Quintett Pleroma betitelt seine Musik sogar ironisch als Spaghettirock. Tatsächlich hat die Band mit Produzent T. J. Gyger (Gölä) einen Breitleinwand-Sound aufgenommen, den man aus dem Genre kennt. Das Album heisst auch dramatisch «Rosso Colore D&amp;rsquo;Amore». Dem typischen Italorock-Schmelz bricht Sänger Luca Colomba aber mit bittersüssen Texten die Spitze.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/pleroma_mit_spaghettirock/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 12:56:45 GMT</pubDate>
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<title>Festival Stars of Sounds mit Koryphäen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Aarberg</b><br /><h1>Festival Stars of Sounds mit Koryphäen</h1><p>So leicht lässt sich eine Hip-Hop-Koryphäe nicht unterkriegen. Thomas D. von den Fantastischen Vier (Bild 2. v. l.) erlitt im April einen Hörsturz, aber für das «Stars of Sounds»-Festival hat er sich mit der Genesung beeilt. An der dritten Ausgabe des Festivals sind ausserdem dabei: die unverwüstlichen Status Quo um Francis Rossi und Rick Parfitt. Die Schweiz wird vertreten durch Blueser Philipp Fankhauser und Souler William White.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/festival_stars_of_sounds_mit_koryphaen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 13:05:30 GMT</pubDate>
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<title>Judy Birdland kreiert eigenwilligen Sound</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sous Soul</b><br /><h1>Judy Birdland kreiert eigenwilligen Sound</h1><p>Hinter dem Namen einer vermeintlich amerikanischen Sängerin steckt die Luzerner Sängerin Christa Unternährer samt ihrer Band. Judy Birdland vereint gegensätzliche Musikstile und kreiert einen eigenwilligen Sound. In einer Mischung von rauen und sphärischen Klängen treffen Mississippi-Blues und Folksong aufeinander. Pulsierende Drums (Severin Rauch), perlendes Piano (Daniel Roser), ein treibender Kontrabass (Marco Nenniger) sowie die gezupfte Gitarre von Christa Unternährer zu ihrer ausdrucksstarken Stimme verschmelzen zu leichtfüssiger Musik mit einer feinen melancholischen Note.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/judy_birdland_kreiert_eigenwilligen_sound/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 13:09:01 GMT</pubDate>
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<title>Nachwuchsviolinist Aleksander Koelbel spielt Brahms</title>
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<description><![CDATA[ <b>Forum Altenberg</b><br /><h1>Nachwuchsviolinist Aleksander Koelbel spielt Brahms</h1><p>Unter dem Titel «Bühne frei für junge Talente» fördert das Forum Altenberg Nachwuchskünstler, indem es ihnen Auftrittsmöglichkeiten beschert. An der nächsten Matinée konzertiert der junge Violinist Aleksander Koelbel. Der Student der International Menuhin Music Academy spielt die Solosonate für Violine Nr. 2 von Eugène Ysaÿe, Johannes Brahms&amp;rsquo; Sonate Nr. 1 in G-Dur und Sergei Rachmaninows Romance op. 6 Nr. 1. Begleitet wird Koelbel am Klavier von Alicia Rafaelian.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/nachwuchsviolinist_aleksander_koelbel_spielt_brahms/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 13:12:20 GMT</pubDate>
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<title>Die Freitagsakademie mit Mozart</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Die Freitagsakademie mit Mozart</h1><p>Die Freitagsakademie unter der Leitung von Katharina Suske und Bernhard Maurer (Bild) pflegt ein Repertoire aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Dieses Mal nimmt sich das Berner Ensemble des Divertimentos in Es-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart an. Das Stück mit seiner breiten Ausdruckspalette ist trotz der vermeintlich einfachen Motive eines von Mozarts längsten und anspruchsvollsten Kammermusikwerken. Der zweite Teil gehört dem Divertimento in D-Dur, auch bekannt als «Nannerl Septett», welches Mozart wahrscheinlich zum Namenstag seiner Schwester Anna Maria komponierte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/die_freitagsakademie_mit_mozart/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 13:16:13 GMT</pubDate>
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<title>Ausstellung zur Artenvielfalt noch einmal zu sehen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Ausstellung zur Artenvielfalt noch einmal zu sehen</h1><p>Die Ausstellung «Wildnis Bern &amp;ndash; von Alpensegler bis Zimtrose» ist noch einmal zu sehen. An diversen Standorten informieren 25 Tier- und Pflanzenporträts über die Artenvielfalt im städtischen Raum. Mit etwas Geduld kann man die Tiere auch in natura beobachten. Zudem gibts nützliche Tipps, wie man selber etwas zur Artenvielfalt beitragen kann.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/au