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<title>Kulturagenda RSS Feed</title>
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<language>en-us</language>
<pubDate>Mon, 21 May 2012 21:56:04 GMT</pubDate>
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<title>«Gelenkte Blicke» von Brigitte Lustenberger</title>
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<description><![CDATA[ <b>Loeb-Treppenhaus</b><br /><h1>«Gelenkte Blicke» von Brigitte Lustenberger</h1><p>Ihre Bilder sind kunstvoll inszeniert und erinnern an Werke alter Meister. Doch die Tableaus und Portraits der Berner Fotografin Brigitte Lustenberger entwickeln einen abgründigen Sog. Unter dem Titel «gelenkte Blicke» stellt sich bald schon die Frage, wer wen anblickt und wie die Menschen zueinander in Beziehung stehen. Kunst wie ein Krimi. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lgelenkte_blicker_von_brigitte_lustenberger/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 16:40:34 GMT</pubDate>
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<title>«Nichts für Touristen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>StattLand wird zwanzig</b><br /><h1>«Nichts für Touristen»</h1><p>Seit zwanzig Jahren bringt der Verein StattLand mit seinen originellen Stadtrundgängen Bernerinnen und Bernern ihre Stadt näher. Ein Gespräch mit der langjährigen Präsidentin Stephanie Summermatter und dem Geschäftsleiter <br />
Adrian Schild.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lnichts_fur_touristenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 15:08:17 GMT</pubDate>
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<title>Reto Bärtschi zeigt Himmelsschalen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Glass Inspiration Burgdorf</b><br /><h1>Reto Bärtschi zeigt Himmelsschalen</h1><p>Kunst begleitete Reto Bärtschi schon früh, zum Künstler wurde er jedoch auf Umwegen. Nach Stationen unter anderem als Karosseriespengler und Knecht absolvierte er die Kunsthochschule in Kassel. Im Vorgarten der Galerie beim Museum Franz Gertsch zeigt Bärtschi nun neue Himmelsschalen, von denen die grösste drei Meter Durchmesser aufweist. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/reto_bartschi_zeigt_himmelsschalen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 15:21:41 GMT</pubDate>
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<title>Das neue Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Orangerie Elfenau</b><br /><h1>Das neue Bern</h1><p><br />
Lauben, Sandstein und Aareschlaufe &amp;ndash; aber Bern ist mehr als seine Altstadt. Davon zeugen die grossformatigen Fotografien von Dominique Uldry. Die Ausstellung «Das neue Bern» zeigt die Entwicklung zeitgenössischer Architektur in Bern und Umgebung zwischen 1990 und 2010. Die Fotografien sind auch im Architekturführer «Bern baut» zu sehen.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/das_neue_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:04:43 GMT</pubDate>
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<title>Fotokünstler Reto Camenisch zeigt Landschaftsbilder</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Bischoff &amp; Partner</b><br /><h1>Fotokünstler Reto Camenisch zeigt Landschaftsbilder</h1><p>Mehr als ein halbes Jahr lang war der Fotograf Reto Camenisch mit seiner Kamera in Asien unterwegs. Heimgebracht hat er keine romantischen Landschaftsbilder, sondern Aufnahmen, die die Natur von ihrer bedrohlichen Seite zeigen. Im Progr sind sie die imposanten Naturbilder nun unter Titel «Berge. Pilger. Orte» ausgestellt. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fotokunstler_reto_camenisch_zeigt_landschaftsbilder/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:04:43 GMT</pubDate>
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<title>Sechzehn Formen und mehr</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vaclav Pozarek im Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Sechzehn Formen und mehr</h1><p>Eine kleine Präsentation im Vestibül gibt Einblick in das Schaffen von Vaclav Pozarek. Die Schau «Sechzehn Formen und mehr» umfasst eine Serie von Schwarz-Weiss-Fotografien aus den Beständen der Hermann-und-Margrit-Rupf-Stiftung sowie eine grössere Installation, der Tscheche, der seit 1968 in Bern wohnt, eigens für den Ort ausgewählt hat.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/sechzehn_formen_und_mehr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 16:44:39 GMT</pubDate>
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<title>Täuschen und Verzaubern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Optische Illusionen im Thun-Panorama</b><br /><h1>Täuschen und Verzaubern</h1><p>Im 19. Jahrhundert wurden Panoramen auf Jahrmärkten präsentiert. Heute ist das weltweit älteste erhaltene Rundbild von Marquard Wocher aus dem Jahre 1809 ein wichtiges künstlerisches und historisches Zeugnis der Stadt Thun. Werke aus dem Kunstmuseum Thun und optische Geräte aus dem Museum Neuhaus (Biel) erlauben ergänzend einen Einblick in die Möglichkeiten optischer Illusion.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/tauschen_und_verzaubern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:04:43 GMT</pubDate>
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<title>Mit Urzeit-Monstern durch den Jura tauchen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Naturhistorisches Museum</b><br /><h1>Mit Urzeit-Monstern durch den Jura tauchen</h1><p>Die Sonderausstellung «Jura &amp;ndash; vergangene Meereswelten» im Naturhistorischen Museum präsentiert anhand eines dreidimensionalen Bühnenbildes, wie es vor 200 Millionen Jahren unter Wasser aussah: ziemlich faszinierend und ziemlich gruselig.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/mit_urzeit-monstern_durch_den_jura_tauchen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 19:01:38 GMT</pubDate>
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<title>Gummibärchen für eingesammelte Plastikbecher</title>
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<description><![CDATA[ <b>«Kunst am Wasser» – entlang der Aare</b><br /><h1>Gummibärchen für eingesammelte Plastikbecher</h1><p>Arbeiten von über sechzig Kunstschaffenden sind momentan entlang der Aare zwischen Bern und Münsingen zu sehen. Die Kunstwerke in der freien Natur sind Teil des Projekts «Kunst am Wasser». Eine Begehung, Teil zwei.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/gummibarchen_fur_eingesammelte_plastikbecher/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 12:52:11 GMT</pubDate>
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<title>Rahmenbilder und Maltafeln</title>
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<description><![CDATA[ <b>Alfonso Hüppi </b><br /><h1>Rahmenbilder und Maltafeln</h1><p>In seiner Jugend ging der Künstler Alfonso Hüppi von zurückhaltenden Farben und geometrischen Strukturen aus. Heute steht er in seiner explosivsten Phase &amp;ndash; zu erkennen etwa an seinen Rahmenbildern und den grossen Maltafeln. Nun zeigt die Galerie Henze und Ketterer eine umfassende Ausstellung mit Werken des Schweizer Künstlers.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/rahmenbilder_und_maltafeln/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 19:00:42 GMT</pubDate>
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<title>«Fruchtbare» Werke</title>
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<description><![CDATA[ <b>Proiectum</b><br /><h1>«Fruchtbare» Werke</h1><p>«Fertilis» heisst die dritte Ausstellung im Proiectum, der Galerie im Bürogebäude der Firma Kuhn und Bieri. Sechs Künstlerinnen präsentieren ihre Werke zum Thema Fruchtbarkeit und bringen mittels Malereien, Siebdrucken, Installationen oder Videos ihre Inspirationen zum Ausdruck.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lfruchtbarer_werke/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:04:43 GMT</pubDate>
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<title>«Swiss Press Photo 2009»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Polit-Forum Käfigturm</b><br /><h1>«Swiss Press Photo 2009»</h1><p>Zum 19. Mal wurde 2009 der Espace-Media-Preis für Pressefotografie verliehen. Jacek Pulawski gewann mit seiner Bildserie «Strangers in Chiasso» (Bild) den Hauptpreis und den ersten Preis in der Kategorie «Porträt»: Er fotografierte in Chiasso ankommende Flüchtlinge. Die besten Bilder des Wettbewerbs sind nun in Bern zu sehen.<br />
 </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lswiss_press_photo_2009r/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:04:43 GMT</pubDate>
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<title>Den Himmel beobachten</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/den_himmel_beobachten/</link>
<description><![CDATA[ <b>Sternwarte Uecht</b><br /><h1>Den Himmel beobachten</h1><p>Jeweils mittwochs finden in der Sternwarte auf der Uecht öffentliche FuÌhrungen statt. Erfahrene Astronomen informieren und beantworten Fragen rund um unseren Sternenhimmel. Bei gutem Wetter bieten sie auch gefuÌhrte Beobachtungen mit dem Newton-Teleskop an. Im Bild eine Astro-Fotografie des Sternenfeldes um Eta Carina.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/den_himmel_beobachten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:04:43 GMT</pubDate>
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<title>Kunst zwischen Fiktion und Wirklichkeit</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunsthalle</b><br /><h1>Kunst zwischen Fiktion und Wirklichkeit</h1><p>In zwei Einzelausstellungen zeigt die Kunsthalle Bern bis Oktober Werke des Schweizer Künstlers Marco Poloni und der Spanierin Dora García. Bei beiden steht das Interesse an historischen Figuren im Zentrum. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/kunst_zwischen_fiktion_und_wirklichkeit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:04:43 GMT</pubDate>
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<title>Im Spannungsfeld zwischen Kunst und Natur</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunst am Wasser - entlang der Aare</b><br /><h1>Im Spannungsfeld zwischen Kunst und Natur</h1><p>Bis zum 14. November wandert man am Aareufer entlang zwischen Bern und Münsingen durch «Kunst am Wasser». 70 Installationen und Interventionen setzen sich mit Fragen rund um unsere Nutzung der Natur auseinander. Eine Begehung, Teil eins.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/im_spannungsfeld_zwischen_kunst_und_natur/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 20:29:41 GMT</pubDate>
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<title>Ein Weltreisender hält sich auf Trab</title>
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<description><![CDATA[ <b>Simon Ho</b><br /><h1>Ein Weltreisender hält sich auf Trab</h1><p>Der Berner Komponist Simon Hostettler lebt zwar in Brüssel, momentan ist er in seiner Heimatstadt sehr präsent. Porträt eines Grenzgängers im wörtlichen und im übertragenen Sinn. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/ein_weltreisender_halt_sich_auf_trab/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 08:55:47 GMT</pubDate>
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<title>Sagmeister in Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Soirée graphique</b><br /><h1>Sagmeister in Bern</h1><p>Zum ersten Mal sind an der «Soirée graphique» auch Fotoarbeiten zu sehen. Anoush Abrar und Aimée Hoving inszenierten in ihrem Werk ein Plakat von Martin Woodtli neu.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/sagmeister_in_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 16:40:05 GMT</pubDate>
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<title>«Am Anfang war mein Kind eher eine Art Viechlein»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lam_anfang_war_mein_kind_eher_eine_art_viechleinr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Matto Kämpf</b><br /><h1>«Am Anfang war mein Kind eher eine Art Viechlein»</h1><p>Während eines halben Jahres hat Matto Kämpf im «Bund» in einer Kolumne über die ersten paar Monate als Vater berichtet. Mit schwarzem Humor und viel Ironie dokumentierte er die Entwicklung seines Kindes, das er «Grotil» nennt. Jetzt liegen die Rabenvater-Kolumnen in Buchform vor. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lam_anfang_war_mein_kind_eher_eine_art_viechleinr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 09:55:07 GMT</pubDate>
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<title>Der Mambokönig zündet den Torpedo</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/der_mambokonig_zundet_den_torpedo/</link>
<description><![CDATA[ <b>Chica Torpedo</b><br /><h1>Der Mambokönig zündet den Torpedo</h1><p>Die Berner Latin-Combo Chica Torpedo um den Sänger und Songschreiber Schmidi Schmidhauser bringt ihr viertes Album heraus. Getauft wird «Chauti Füess un es warms Härz» in der Mühle Hunziken.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/der_mambokonig_zundet_den_torpedo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:31:39 GMT</pubDate>
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<title>Singendes Gemotze steigert die Lebensfreude</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/singendes_gemotze_steigert_die_lebensfreude/</link>
<description><![CDATA[ <b>«Anders normal»</b><br /><h1>Singendes Gemotze steigert die Lebensfreude</h1><p>Unter dem Motto «Anders normal» lädt die Organisation Insieme zur Jubiläumsfeier im Stade de Suisse ein. Der Dachverband für Menschen mit geistiger Behinderung feiert sein 50-jähriges Bestehen mit Musik, Tanz und Fussball.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/singendes_gemotze_steigert_die_lebensfreude/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:30:43 GMT</pubDate>
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<title>«Laute, stille und lustige Wut»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/llaute_stille_und_lustige_wutr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Biennale Bern</b><br /><h1>«Laute, stille und lustige Wut»</h1><p>Vom 10. bis zum 18. September findet die Biennale Bern statt. Für das multidisziplinäre Festival zeitgenössischer Kunst tun sich die grossen mit kleineren Kulturinstitutionen zusammen. Heuer präsentieren sie unter dem Motto «Wut» ein buntes Programm.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/llaute_stille_und_lustige_wutr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:50:26 GMT</pubDate>
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<title>Diener und Herren</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/diener_und_herren/</link>
<description><![CDATA[ <b>Biennale Bern</b><br /><h1>Diener und Herren</h1><p>Im Rahmen der Biennale präsentieren die Choregrafin Simone Aughterlony und der Filmemacher Jorge León ein dreiteiliges Projekt: Mit einem Film, einem Stück und einer Installation lotet «To Serve» Herrschafts- und Dienstverhältnisse aus.<br />
 </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/diener_und_herren/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:52:37 GMT</pubDate>
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<title>Explosive Oper im Stadttheater</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/explosive_oper_im_stadttheater/</link>
<description><![CDATA[ <b>Biennale Bern</b><br /><h1>Explosive Oper im Stadttheater</h1><p>Die Oper «Wut» ist so etwas wie die portugiesische Variante von «Romeo und Julia». </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/explosive_oper_im_stadttheater/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 11:00:54 GMT</pubDate>
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<title>Wut provozierende Installationen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/wut_provozierende_installationen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Biennale Bern</b><br /><h1>Wut provozierende Installationen</h1><p> Das Kunstmuseum zeigt Werke zum Thema «Wut».</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/wut_provozierende_installationen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 11:08:38 GMT</pubDate>
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<title>«Explodierende» Innereien </title>
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<description><![CDATA[ <b>Biennale Bern</b><br /><h1>«Explodierende» Innereien </h1><p>Das Schlachthaus führt ein Stück zum Thema «Wut» auf.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lexplodierender_innereien/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 11:14:36 GMT</pubDate>
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<title>Musikstück «Wutig – Wackelschrank und Reibereien» </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/musikstuck_lwutig_n_wackelschrank_und_reibereienr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Theater im Käfigturm</b><br /><h1>Musikstück «Wutig – Wackelschrank und Reibereien» </h1><p>Im Rahmen der Biennale präsentiert die Hochschule der Künste Bern ein Musiktheater für Kinder ab fünf Jahren. In «Wutig &amp;ndash; Wackelschrank und Reibereien» geraten sich die Kinder auf dem Spielplatz in die Haare. Die geheimnisvolle Madame Schrankfrau versucht zu schlichten. Und wenn sich ihr Schrank öffnet, dann tut sich auch die Tür zur Gefühlswelt auf. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/musikstuck_lwutig_n_wackelschrank_und_reibereienr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:43:09 GMT</pubDate>
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<title>Filmklub Zauberlaterne startet in eine neue Saison</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/filmklub_zauberlaterne_startet_in_eine_neue_saison/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ciné ABC</b><br /><h1>Filmklub Zauberlaterne startet in eine neue Saison</h1><p>Sich wie die Grossen in Plüschsesseln fläzen und einen spannenden Film geniessen, das dürfen nun auch kleine Kino-Fans. Wer Mitglied beim Filmklub Zauberlaterne wird, kann während neun Vorstellungen pro Saison in die Kinowelt eintauchen. Und damit alle verstehen, worum es geht, werden die Kinder jeweils mit einem Theaterstück in den Film eingeführt. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/filmklub_zauberlaterne_startet_in_eine_neue_saison/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:27:06 GMT</pubDate>
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<title>Internationales Theatersport-Festival</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/internationales_theatersport-festival/</link>
<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Internationales Theatersport-Festival</h1><p>Zwei Teams buhlen unter der strengen Aufsicht eines Schiedsrichters um die Gunst des Publikums. Aus den Ideen der Zuschauer entstehen spontane Szenen, nichts ist geplant: Das ist Theatersport. Am internationalen Festival in der Cappella spielen Gruppen aus der Romandie, Italien sowie der Türkei und natürlich das Berner Heimteam TAP. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/internationales_theatersport-festival/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:13:15 GMT</pubDate>
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<title>Passion d'accordéon mit dem Quartett Claudia Muff</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/passion_daccordeon_mit_dem_quartett_claudia_muff/</link>
<description><![CDATA[ <b>Konzert im Ono</b><br /><h1>Passion d'accordéon mit dem Quartett Claudia Muff</h1><p>Am Akkordeon scheiden sich die Geister. Von den einen als Quetschkommode geschmäht, von den anderen wegen seines wehmütigen Klangs heiss geliebt. Und der hat immerhin mehreren Stilen seinen Stempel aufgedrückt. Claudia Muff verbindet sie in ihrem Programm elegant: Valses Musettes, Jazz und Volksmusiken von der Innerschweiz bis Irland ergeben ein schmissiges Ganzes. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/passion_daccordeon_mit_dem_quartett_claudia_muff/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:28:14 GMT</pubDate>
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<title>«Dying for Oil, Gods and iPods»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ldying_for_oil_gods_and_ipodsr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>«Dying for Oil, Gods and iPods»</h1><p>Roger und Judy machen sich auf den Weg, um herauszufinden, wer für den schrecklichen Zustand der Welt verantwortlich ist. Mit Hilfe eines äusserst vielseitigen iPods treffen sie auf allerhand Verschwörungstheorien und zwielichtige Gestalten der Weltgeschichte. Eine apokalyptische Comedy von Action Theatre. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ldying_for_oil_gods_and_ipodsr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:56:29 GMT</pubDate>
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<title>Saisonstart mit The Dead Brothers</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bee-flat in der Turnhalle</b><br /><h1>Saisonstart mit The Dead Brothers</h1><p>Totgeglaubte leben länger. The Dead Brothers um den Sänger Alain Croubalian sind zurück mit einem neuen Album: «The 5th Sin-phonie». Mit Resli Burri (Patent Ochsner), Balts Nill (Ex-Stiller Has) und Mago Flück (Filewile) sind auch einige Berner neu zum morbiden Orchester aus Genf gestossen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/saisonstart_mit_the_dead_brothers/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:47:52 GMT</pubDate>
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<title>Urchix - Festival der neuen Volksmusik</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rüttihubelbad</b><br /><h1>Urchix - Festival der neuen Volksmusik</h1><p>Juchzerin Christine Lauterburg und Aërope dürfen nicht fehlen, wenn die dritte Ausgabe von «Urchix» ansteht. Mit ihrem Mix aus Schweizer Folklore und Pop passt sie wunderbar ins Programm des Festivals der neuen Volksmusik. Weitere Höhepunkte im Programm sind Ils Fränzlis da Tschlin, Ramschfädere und Linard Bardill. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/urchix_-_festival_der_neuen_volksmusik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:55:53 GMT</pubDate>
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<title>A-capella-Chor Zürich</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kirche St. Peter und Paul</b><br /><h1>A-capella-Chor Zürich</h1><p>Der A-cappella-Chor Zürich hat sich ganz der geistlichen Musik des 16. und des frühen 17. Jahrhunderts verschrieben. Zur Aufführung bringt er mit Vorliebe unbekannte Werke des Portugiesen Manuel Cardoso. Daneben gehören das Magnificat «Septimi Toni» von Giovanni Pierluigi da Palestrina sowie Werke des Spaniers Tomas Luis de Victoria zum Programm. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/a-capella-chor_zurich/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:50:13 GMT</pubDate>
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<title>Heiner Goebbels mit «Walden» in der Dampfzentrale</title>
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<description><![CDATA[ <b>Biennale Bern</b><br /><h1>Heiner Goebbels mit «Walden» in der Dampfzentrale</h1><p>Zusammen mit dem Ensemble Klang und dem Erzähler Keir Neuringer präsentiert Heiner Goebbels im Rahmen der Biennale eine neue Version seines Stücks «Walden». Der deutsche Komponist widmet sich darin dem einsamen Leben im Einklang mit der Natur. Sein räumlich-visuelles Klangwerk basiert auf dem gleichnamigen Roman des amerikanischen Philosophen Henry David Thoreau. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/heiner_goebbels_mit_lwaldenr_in_der_dampfzentrale/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:52:30 GMT</pubDate>
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<title>Ensemble Paul Klee spielt «La serva padrona»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Ensemble Paul Klee spielt «La serva padrona»</h1><p>Viele Werke, die Giovanni Battista Pergolesi zugeschrieben werden, stammen nicht von ihm, sondern von unbekannten Komponisten. Ob «La serva padrona» aus seiner Feder stammt? Das Ensemble Klee spielt die Oper in einer Bearbeitung von Igor Strawinsky. Die Verbindung Pergolesi-Strawinsky steht im Zentrum des Programms. Im Bild: Ensemblemitglied Anne-Florence Marbot (Sopran). <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ensemble_paul_klee_spielt_lla_serva_padronar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:15:45 GMT</pubDate>
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<title>Simon Froehling liest aus seinem ersten Roman</title>
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<description><![CDATA[ <b>Lesung im Ono</b><br /><h1>Simon Froehling liest aus seinem ersten Roman</h1><p>Der 32-jährige Autor Simon Froehling hat sich in der Schweizer Literaturszene mit diversen Theaterstücken einen Namen gemacht. Diesen Februar erschien sein erster Roman, «Lange Nächte Tag», der die Geschichte einer Männerliebe erzählt. Im Ono liest Froehling aus dem berührenden Liebesroman, Melinda Nadj Abonji sorgt für die musikalische Begleitung. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/simon_froehling_liest_aus_seinem_ersten_roman/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:23:55 GMT</pubDate>
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<title>Fotografien von Maia Gusberti</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grand Palais</b><br /><h1>Fotografien von Maia Gusberti</h1><p>Frau der Stunde im Wartesaal: Die Berner Fotokünstlerin Maia Gusberti ist Trägerin des Hauptpreises des Aeschlimann-Corti-Stipendiums 2010. Der Grand Palais beweist mit der Künstlerin einmal mehr ein gutes Händchen für das bereichernde zeitgenössische Kunstschaffen. In den Räumen des alten Tramhäuschens ist ein spezieller Blickwinkel auf die Kunst garantiert. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fotografien_von_maia_gusberti/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:09:07 GMT</pubDate>
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<title>In der Länggasse öffnet ein Geschichtenladen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tausendundzwei</b><br /><h1>In der Länggasse öffnet ein Geschichtenladen</h1><p>Tausendundzwei heisst der Geschichtenladen von Roswitha Menke, der mehr verspricht als Geschichten aus Tausendundeiner Nacht: Erzählstube, Zimmertheater und Kurslokal für alle, die Freude an Geschichten haben. Zur Eröffnung gibts ein Festival mit Lesungen, Improvisation, Workshops und Gesang. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/in_der_langgasse_offnet_ein_geschichtenladen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:28:03 GMT</pubDate>
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<title>Erste Einblicke in die Cook-Ausstellung</title>
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<description><![CDATA[ <b>Historisches Museum Bern</b><br /><h1>Erste Einblicke in die Cook-Ausstellung</h1><p>Die Grossausstellung «James Cook und die Entdeckung der Südsee» ist erst am Entstehen und wird im Oktober eröffnet. Wer nicht mehr warten kann, dem gewährt das Museum schon mal einen Blick hinter die Kulissen. Anmeldungen werden per Mail (info@bhm.ch) oder Telefon (031 350 77 33) entgegengenommen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/erste_einblicke_in_die_cook-ausstellung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:44:44 GMT</pubDate>
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<title>Resident-DJ Shantel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock</b><br /><h1>Resident-DJ Shantel</h1><p>Unterm Dach der Reitschule lodert das Berner Balkan-Feuer. Neben Konzerten von Balkan-Brass-Grössen wie den Markovics tritt auch immer wieder der Mann an, der die wilde Blechmusik clubtauglich machte. Ob live mit seinem Bucovina Club Orkestar oder allein an den Plattentellern: DJ Shantel mag Bern und Bern mag ihn. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/resident-dj_shantel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 12:48:31 GMT</pubDate>
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<title>Ghost Club mit Hermanos Inglesos</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk Club</b><br /><h1>Ghost Club mit Hermanos Inglesos</h1><p>Die «englischen Brüder» reisen aus ihrer Heimat Belgien an, um in Bern zu feiern. Cedric Engels und sein zehn Jahre jüngerer Bruder Didier sind seit 2004 gemeinsam unterwegs. Immer mit im Gepäck: neuster Electro und Techno. Unterstützung erhalten die beiden im Wasserwerk vom Berner DJ Kenjiro Ultramagnetic. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/ghost_club_mit_hermanos_inglesos/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 13:29:25 GMT</pubDate>
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<title>Electro-Trash-Pop am Markthallenfest</title>
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<description><![CDATA[ <b>Copy &amp; Paste</b><br /><h1>Electro-Trash-Pop am Markthallenfest</h1><p>Die Markthalle verwandelt sich zum dritten Mal in eine Konzerthalle. Nach Kutti MC, Lee Everton und dem Traktorkestar tritt die Berner Elektrocombo Copy &amp; Paste (Bild) auf, die bekannt ist für ihre einzigartige Bühnenperformance. Abgerundet wird die Partynacht mit den beiden DJs Lenny Leonard und Karl Karlsson. Der Eintritt ist frei. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/electro-trash-pop_am_markthallenfest/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 13:29:45 GMT</pubDate>
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<title>Tetro und andere Coppola-Filme </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Tetro und andere Coppola-Filme </h1><p>Seit drei Generationen macht die Coppola-Familie erfolgreich Kino. Der Komponist Carmine Coppola wurde mit seinem Filmsoundtrack zur «Godfather»-Trilogie berühmt. Regie führte sein Sohn Francis Ford Coppola. Dessen Tochter, Sofia Coppola, gewann 2004 einen Oscar für «Lost in Translation». Das Kino im Kunstmuseum widmet den Coppolas eine Reihe. Zu sehen ist auch Francis Ford Coppolas neues Werk, «Tetro» (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/tetro_und_andere_coppola-filme/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 16:25:39 GMT</pubDate>
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<title>«Sagt mir, wenn es euch nicht gefällt»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mario Venzago</b><br /><h1>«Sagt mir, wenn es euch nicht gefällt»</h1><p>Er will das Berner Symphonieorchester in eine neue Richtung führen. Mario Venzago gedenkt aus dem russisch angehauchten BSO ein französisches Orchester zu formen. Und in Sachen Fusion mit dem Stadttheater gilt für ihn: Alle Macht den Machern!<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lsagt_mir_wenn_es_euch_nicht_gefalltr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 18:03:49 GMT</pubDate>
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<title>Austoben!</title>
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<description><![CDATA[ <b>Infinite Livez</b><br /><h1>Austoben!</h1><p>Auf der Spielwiese der experimentierfreudigen Musik: Infite Livez, Stade und Joy Frempong.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/austoben!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 09:09:33 GMT</pubDate>
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<title>Kulturaustausch endet im Massaker</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus</b><br /><h1>Kulturaustausch endet im Massaker</h1><p>400asa zeigt im Rahmen der Biennale Bern eine mobile Theaterperformance. Die Szenencollage «La Cérémonie» vermischt Kasperlitheater und Pekingoper mit Kulturpolitik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/kulturaustausch_endet_im_massaker/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 16:21:33 GMT</pubDate>
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<title>Vom Menschenzoo und der Suche nach dem Messias</title>
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<description><![CDATA[ <b>«Tartuffe» im Stadttheater</b><br /><h1>Vom Menschenzoo und der Suche nach dem Messias</h1><p>Erich Sidlers Inszenierung von Molières «Tartuffe» macht den Auftakt zur neuen Schauspielsaison des Berner Stadttheaters. In der fast 350-jährigen Komödie stecken auch aktuelle Bezüge.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/vom_menschenzoo_und_der_suche_nach_dem_messias/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 09:22:38 GMT</pubDate>
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<title>Massimo Rocchi mit und unter Klassikern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Massimo Rocchi mit und unter Klassikern</h1><p>Der Komiker Massimo Rocchi kommt einmalig mit dem St. Galler Kammerensemble ins Kultur-Casino. Gemeinsam führen sie Prokofiews «Peter und der Wolf» auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/massimo_rocchi_mit_und_unter_klassikern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 09:39:26 GMT</pubDate>
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<title>Lost in Translation</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lost_in_translation/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino im Kunstmuseum</b><br /><h1>Lost in Translation</h1><p>Die Geschichte zweier einsamer Seelen (Scarlett Johannson, Bill Murray), die sich im surrenden Tokio schweigend näher kommen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lost_in_translation/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 16:23:36 GMT</pubDate>
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<title>Grosskinder erinnern sich an ihre Grosis und Opas</title>
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<description><![CDATA[ <b>Museum für Kommunikation</b><br /><h1>Grosskinder erinnern sich an ihre Grosis und Opas</h1><p>In der Ausstellung «Meine Grosseltern» im Museum für Kommunikation gibts einiges zu sehen &amp;ndash; und noch viel mehr zu hören. Enkelinnen und Enkel erzählen von ihren Grosseltern und wecken so eigene Erinnerungen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/grosskinder_erinnern_sich_an_ihre_grosis_und_opas/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 09:51:46 GMT</pubDate>
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<title>Marius &amp; die Jagdkapelle auf Pirsch</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/marius_a_die_jagdkapelle_auf_pirsch/</link>
<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Marius &amp; die Jagdkapelle auf Pirsch</h1><p>Für Kinderkonzerte gäbe es naheliegendere Motive als die Jagd. Würde man meinen. Tatsächlich gehört die Jagdkapelle mit ihrem Leader Marius zu den Superstars der helvetischen Kinderzimmer. Warum? Weil der Wald scheinbar voller Ideen für schräge Songtexte steckt. Und weil die Kapelle mit Rock&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Roll, Reggae, Country, Balkanbeats und einigem mehr auch Erziehungsberechtigte erfreut.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/marius_a_die_jagdkapelle_auf_pirsch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 09:59:53 GMT</pubDate>
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<title>«Der Sinn ist los»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>«Der Sinn ist los»</h1><p>Inga chattet viel. In den Chats sucht sie Austausch, Halt und zugleich Rückzug. Im Stück «Der Sinn ist los» wird der Alltag der Hauptfigur zwischen Realität und virtueller Welt durch Tanz, Musik und Sprache dargestellt. Das Projekt von Master-Studierenden im Bereich Rhythmik der HKB ist für Kinder ab elf Jahren geeignet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lder_sinn_ist_losr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 10:01:55 GMT</pubDate>
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<title>Kurzfilmprogramm für Kinder</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kurzfilmprogramm_fur_kinder/</link>
<description><![CDATA[ <b>Lichtspiel</b><br /><h1>Kurzfilmprogramm für Kinder</h1><p>Alle zwei Jahre findet in Baden das internationale Festival für Animationsfilm, Fantoche, statt. Das Lichtspiel zeigt in Zusammenarbeit mit dem Kinderfilmclub Zauberlaterne die besten Fantoche-Trickfilme für Kinder. Zu sehen sind schräge, witzige und spannende Geschichten von Menschen und Tieren. Mit «Pig&amp;rsquo;s Happiness» (Bild) ist auch ein Film aus Lettland dabei.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kurzfilmprogramm_fur_kinder/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 10:04:31 GMT</pubDate>
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<title>Premiere mit «Das Sparschwein»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Biel</b><br /><h1>Premiere mit «Das Sparschwein»</h1><p>Ein Kartenspielverein aus einem abgelegenen französischen Dorf schlachtet sein prall gefülltes Sparschwein, um mit dem Geld einen Tagesausflug in die Hauptstadt Paris zu unternehmen. Doch die Provinzler geraten in Paris an lauter Gauner und Gaukler &amp;ndash; die Reise droht im Fiasko zu enden. Eine turbulente Komödie von Eugène Labiche.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/premiere_mit_ldas_sparschweinr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 10:07:30 GMT</pubDate>
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<title>Clown Pic mit «Der Schlüssel»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rüttihubelbad</b><br /><h1>Clown Pic mit «Der Schlüssel»</h1><p>In der Zirkusmanege ist Pic berühmt geworden. Dort hat der romantisch-melancholische Clown mit seinen riesigen Seifenblasen die Menschen verzaubert. Nun ist er mit einem Soloprogramm auf Tournee. «Der Schlüssel» ist die Geschichte zweier Helden im Kampf mit ihren alltäglichen Sorgen und besticht durch viel Gefühl, Poesie und Witz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/clown_pic_mit_lder_schlusselr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 10:12:24 GMT</pubDate>
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<title>Anna Huber tanzt bei Chantal Michel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schloss Kiesen</b><br /><h1>Anna Huber tanzt bei Chantal Michel</h1><p>Am 25. Oktober wird die Tänzerin Anna Huber in der Dampfzentrale den Schweizer Tanz- und Choreografiepreis 2010 des Vereins ProTanz entgegennehmen können. Davor kommt die Wahlberlinerin zu Besuch ins Schloss Kiesen bei der Künstlerin Chantal Michel, wo sie zusammen mit dem Cellisten Martin Schütz eine ortsspezifische Improvisation zeigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/anna_huber_tanzt_bei_chantal_michel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 10:15:15 GMT</pubDate>
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<title>Mama Rosin, Pamela Mendez und Norman Paul</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC berockt die Kleine Schanze</b><br /><h1>Mama Rosin, Pamela Mendez und Norman Paul</h1><p>Karibische Rhythmen, psychedelischer Folk und vor allem viel Blues. Die Genfer Band Mama Rosin (Bild) mischt zahlreiche Elemente zu einem elektrisierenden Ganzen. Weitere Gäste auf der Kleinen Schanze sind Pamela Mendez (CH) und Norman Palm (D). Und alle zusammen feiern sie am «Rockout»-Konzertabend den 40. Geburtstag des ISC.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/mama_rosin_pamela_mendez_und_norman_paul/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 16:24:23 GMT</pubDate>
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<title>The Monsters am Abstimmungsfest</title>
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<description><![CDATA[ <b>Reitschule</b><br /><h1>The Monsters am Abstimmungsfest</h1><p>Eine Woche vor der Abstimmung über die Reitschul-Initiative wird in der ganzen Reitschule gefeiert. Im Dachstock treten Musiker auf, die mit ihren Songs auf dem Sampler «Reitschule beatet mehr» schon einen Beitrag für das Kulturzentrum geleistet haben. Darunter The Monsters (Bild), Tomazobi, Mani Porno, Baze und weitere mehr.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/the_monsters_am_abstimmungsfest/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 10:22:34 GMT</pubDate>
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<title>Schnulze &amp; Schnultze taufen ihre neue CD</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunzike</b><br /><h1>Schnulze &amp; Schnultze taufen ihre neue CD</h1><p>Manchmal fängt Humor dort an, wo man eine Sache ernst nimmt. Deutschen Schlager zum Beispiel. Den betreiben Schnulze &amp; Schnultze mit musikalischer Inbrunst. Sie befreien die Musik von allem Keyboardkleister und spielen schöne Lieder einfach: schön. Die siebte CD heisst passend dazu «Hemmungslos». </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/schnulze_a_schnultze_taufen_ihre_neue_cd/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 15:08:55 GMT</pubDate>
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<title>Basel Sinfonietta</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Basel Sinfonietta</h1><p>Ungewöhnlich, provokativ und wuchtig &amp;ndash; so klingt die Musik der Basel Sinfonietta. Das Orchester gibt zeitgenössische Werke von Schweizer Komponisten in einer experimentellen Form wieder. Im Rahmen der Biennale präsentieren die fast hundert Musikerinnen und Musiker Martin Jaggis «Moloch», Nadir Vassenas «altri naufragi» sowie Werke von Fritz Hauser und Michael Wertmüller. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/basel_sinfonietta/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 11:52:27 GMT</pubDate>
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<title>Antje Weithaas spielt mit der Camerata</title>
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<description><![CDATA[ <b>Orangerie Elfenau</b><br /><h1>Antje Weithaas spielt mit der Camerata</h1><p>In der Orangerie Elfenau dauert der Sommer bis am 26. September. Und mit ihm das Programm mit Tanz-, Theater- und Konzertvorstellungen. Die Camerata Bern spielt an der viertletzten Veranstaltung Werke von Gioacchino Rossini, Pjotr Tschaikowski und Giuseppe Verdi. Geigerin Antje Weithaas (Bild) hat die Leitung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/antje_weithaas_spielt_mit_der_camerata/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 11:54:36 GMT</pubDate>
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<title>Armin Fischer enternstet Klassik</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Armin Fischer enternstet Klassik</h1><p>Dass klassische Musik nicht immer nur ernst sein muss, beweist Armin Fischer. Er vernetzt Klassik, Popmusik und Komik. Nach seinem Erfolg mit «Mozarts Liebeskugeln» präsentiert der Klavierkomiker sein neues Programm, «Einmal Klassik und zurück». Die Gelegenheit für Leute, die sonst nie in ein klassisches Klavierkonzert gehen würden. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/armin_fischer_enternstet_klassik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 11:57:39 GMT</pubDate>
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<title>Fotos unter dem Motto «kollateral» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Bieler Fototage</b><br /><h1>Fotos unter dem Motto «kollateral» </h1><p>Die 14. Ausgabe der Bieler Fototage steht unter dem Titel «kollateral». 21 junge Talente und gestandene Fotografen aus der Schweiz und dem Ausland werfen in ihren Bildern Blicke auf Popstars, 9/11 oder die Klimaerwärmung. Sophie Brasey aus Lausanne zeigt ihre Kinderporträtserie «Made of Stone», 2007, (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fotos_unter_dem_motto_lkollateralr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 17:34:34 GMT</pubDate>
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<title>«No territorial Pissing»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stauffacherstrasse 79</b><br /><h1>«No territorial Pissing»</h1><p>Als der Berner Willy Weber 1960 eine Messingplatte durchschoss, war die kinetische Kunst populär, etwa in Form der listig eiernden Skulpturen von Jean Tinguely. Webers Werk nimmt sich daneben, trotz seiner brachialen Entstehung, ruhig aus. Neun junge Künstlerinnen und Künstler mit Bernbezug überprüfen mittels eigener Arbeiten Webers Position in der Gegenwart.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lno_territorial_pissingr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 12:03:19 GMT</pubDate>
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<title>Rolf Lapperts neustes Werk</title>
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<description><![CDATA[ <b>Thalia</b><br /><h1>Rolf Lapperts neustes Werk</h1><p>Für seinen letzten Roman, «Nach Hause schwimmen», gewann Rolf Lappert den ersten Schweizer Buchpreis. Nun, zwei Jahre danach, legt er mit «Auf den Inseln des letzten Lichts» sein neues Werk vor. Er erzählt darin die Geschichte der Geschwister Tobey und Megan, die sich aus den Augen verlieren und auf einer philippinischen Insel wiederfinden. Dort stossen sie auf ein dunkles Geheimnis.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/rolf_lapperts_neustes_werk/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 12:09:39 GMT</pubDate>
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<title>Hansjörg Schertenleib liest aus seinem neuen Roman</title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Haupt</b><br /><h1>Hansjörg Schertenleib liest aus seinem neuen Roman</h1><p>Der neue Roman des Zürcher Schriftstellers Hansjörg Schertenleib spielt in den Siebzigern. Protagonist Hanspeter ist einer jener Teenager, die sich schwertun, die eigene Identität zu finden. Der unkonventionelle Boyroth kommt als Freund gerade richtig. Im Jahr 2010 begegnen sie sich wieder, doch Boyroth ist heute ein Randständiger. Ein berührendes Drama in Schertenleibs typischer, klarer Sprache. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/hansjorg_schertenleib_liest_aus_seinem_neuen_roman/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 12:09:21 GMT</pubDate>
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<title>Georg Kries spricht über General Guisan</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schloss Jegensdorf</b><br /><h1>Georg Kries spricht über General Guisan</h1><p>Henri Guisan hat die Schweizer Armee durch den Zweiten Weltkrieg geleitet und war ein Volksheld. Seine Leistung ist seither in der Schweizer Geschichtsschreibung kontrovers diskutiert worden. Der Basler Historiker Georg Kreis zeigt in seinem Vortrag im Rahmen der Guisan-Ausstellung, wie sich unser Bild des Generals im Laufe der Zeit verändert hat.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/georg_kries_spricht_uber_general_guisan/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 12:11:49 GMT</pubDate>
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<title>«Black Pampers Disco Club»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>«Black Pampers Disco Club»</h1><p>Beim «Black Pampers Disco Club» handelt es sich nicht etwa um eine Art Baby-Shower-Party, bei der werdende Mütter hübsche Windeln geschenkt bekommen, dahinter stecken zwei Berner DJs. Paolo Niedhammer und Pat Zingraf haben sich einer Mischung aus Dub, Electro, House und Techno verschrieben. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/lblack_pampers_disco_clubr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 12:14:14 GMT</pubDate>
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<title>Top Billin erobern Schweizer Clubs</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bonsoir</b><br /><h1>Top Billin erobern Schweizer Clubs</h1><p>In Finnlands Partyszene sind sie allseits bekannt. Nun macht sich das DJ-Kollektiv aus Helsinki daran, auch die Schweizer Clubs zu erobern. Genregrenzen sind den unternehmungslustigen Finnen von Top Billin grundsätzlich unbekannt. Und so vermischen sie ihren House auch gerne mit Hip-Hop, Dancehall, Boogie und Rock. Hauptsache tanzbar.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/top_billin_erobern_schweizer_clubs/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 12:16:31 GMT</pubDate>
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<title>Glück – Reise nach Bhutan</title>
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<description><![CDATA[ <b>Reitschule</b><br /><h1>Glück – Reise nach Bhutan</h1><p>«Glück &amp;ndash; Reise nach Bhutan» ist das letzte Highlight der Reihe «Film und Musik». Die Filmemacher Lisa Röösli und Dieter Fahrer begleiteten für ihren Dokumentarfilm «SMS from Shangri-La» sieben Schweizer Musiker nach Bhutan, ins Bergland des Himalaya. Die Musiker um Wege Wüthrich reisen nun mit dem Film zusammen durch die Schweiz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/gluck_n_reise_nach_bhutan/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 16:25:13 GMT</pubDate>
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<title>Panamericana</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Panamericana</h1><p>Sie verbindet Mexiko mit Argentinien, ist über 13&amp;rsquo;600 Kilometer lang und führt durch zwölf Länder: Die Panamericana. Letztes Jahr haben drei junge Schweizer die längste Strasse der Welt abgefahren und ihre Erfahrungen in Bildern eingefangen. Das Ergebnis: Ein Dokumentarfilm über eine dreimonatige Reise durch Kulturen, wo das Überleben oft von ein paar Cents abhängt. Mittels Interviews mit Einheimischen, die der Filmcrew unterwegs begegnet waren, versuchte diese zu zeigen, was einem «Touristen» enthalten bleibt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/panamericana/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 17:12:39 GMT</pubDate>
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<title>Virgin Suicides</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino im Kunstmuseum</b><br /><h1>Virgin Suicides</h1><p>Das Erstlingswerk von Sofia Coppola erzählt die Geschichte der fünf Lisbon-Schwestern, die in den 70er Jahren im vorstädtischen Grosse Point, Michigan überbehütet aufwachsen. Erst durch Selbstmordversuche gelingt es den unnahbaren Wesen, aus ihrem «Gefängnis» zu entfliehen. Die schwarzhumorige und feinfühlige Story führt an die Ängste von Teenagernheran und besticht durch Tiefgang. Der Film beruht auf dem gleichnamigen Bestseller von Jeffrey Eugenides.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/virgin_suicides/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 16:18:18 GMT</pubDate>
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<title>Qué viva México</title>
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<description><![CDATA[ <b>Lichtspiel</b><br /><h1>Qué viva México</h1><p>Das Mexiko des Jahres 1931 hat sich nach langen und blutigen Revolutionswirren stabilisiert und der Diktator Porfirio Díaz, dessen Wahlbetrug im November 1910 die Revolution überhaupt erst auslöste, ist längst Geschichte. Zu jener Zeit reiste der russische Regisseur Sergei M. Eisenstein dorthin und entwickelte ein episodisches Porträt der mexikanischen Kultur. Dabei gibt er Einblicke in die Geschichte und die Gesellschaft dieses Landes und veranschaulicht Rituale, Bräuche und Traditionen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/que_viva_mexico/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 16:14:17 GMT</pubDate>
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<title>Ajami</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Ajami</h1><p>Dieses Jahr war er für den Oscar als bester fremdsprachige Filme nominiert. Nun ist das palästinensisch-israelische Gemeinschaftswerk «Ajami» im Kellekino zu sehen. Die Story der beiden Regisseure Scandar Copti und Yaron Shani &amp;ndash; der eine ist ein arabischer Christ, der andere israelischer Jude &amp;ndash; spielt in einem armen Stadtteil in Tel Aviv, wo das Leben einem permanenten Ausnahmezustand gleicht. Dort kreuzen sich die Schicksale fünf junger Männer, die alle vor unlösbaren Konflikten und Dilemmata stehen. Mit Handkameras gedreht und von Laiendarstellern gespielt, führt der Spielfilm hautnah an die brutale Realität in den Strassen Ajamis heran und besticht durch seine Authentizität.<br />
<br type="_moz" /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ajami/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 17:10:07 GMT</pubDate>
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<title>Water makes money</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Reitschule</b><br /><h1>Water makes money</h1><p>Als unverzichtbares Grundnahrungsmittel war Wasser immer ein öffentliches, kommunal verwaltetes Gut. Doch seit einigen Jahren klopfen private Wasserkonzerne an die Tür finanziell klammer Kommunen. Sie versprechen Effektivität, günstigere Finanzierungsmöglichkeiten und Nachhaltigkeit. «Water Makes Money» berichtet über die weltweit größten Wasserkonzerne und den Widerstand gegen sie. Der Film dokumentiert einerseits, weshalb Städten und Gemeinden die Selbstbestimmung über ihr Wasser abhanden kam. Gleichzeitig führt er vor, wie es etlichen Gebietsgruppen gelungen ist, die Kontrolle über das Wasser zurück zu holen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/water_makes_money/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 12:28:03 GMT</pubDate>
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<title>Alice verirrt sich ins Berner Unterland</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus</b><br /><h1>Alice verirrt sich ins Berner Unterland</h1><p>Matto Kämpf, Raphael Urweider und Pedro Lenz haben «Alice im Wunderland» durch den Fleischwolf gedreht. Herausgekommen ist «Alice im Ungerland», eine schräge Komödie, die in der Berner Unterwelt spielt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/alice_verirrt_sich_ins_berner_unterland/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 08:47:55 GMT</pubDate>
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<title>Steckenpferd-Farmer</title>
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<description><![CDATA[ <b>Reeto von Gunten</b><br /><h1>Steckenpferd-Farmer</h1><p>Radiomoderator und Autor Reeto von Gunten kommt mit seinem Programm «Lugihüng» ins Bierhübeli. Er liest Kurzgeschichten und lässt dabei seine Spezialdisziplin nicht aus: das Dia-Zeigen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/steckenpferd-farmer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 16:36:54 GMT</pubDate>
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<title>Der Soundtrack zur Revolution</title>
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<description><![CDATA[ <b>Irie Révoltés</b><br /><h1>Der Soundtrack zur Revolution</h1><p>«Haut les bras, les rebelles sont là!» Mit diesem Schlachtruf stürmt Irie -Révoltés das Bierhübeli. Ist bei vielen anderen die Protesthaltung bloss Pose, meint es diese Band ernst &amp;ndash; und lässt den Worten Taten folgen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/der_soundtrack_zur_revolution/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 14:36:25 GMT</pubDate>
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<title>Vier Künstler töten auf der Bühne Plan B</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sans Cible</b><br /><h1>Vier Künstler töten auf der Bühne Plan B</h1><p>Das Berner Theaterkollektiv Sans Cible präsentiert mit «Plan B ist tot» im Tojo sein erstes Musical &amp;ndash; eine Persiflage auf die Künstlerszene. Noo Steffen ist die Autorin, Trummer und weitere Musiker liefern die Musik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/vier_kunstler_toten_auf_der_buhne_plan_b/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 09:11:06 GMT</pubDate>
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<title>Vom schicken Plastiksound zur öden Teflonmusik</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zoot Woman</b><br /><h1>Vom schicken Plastiksound zur öden Teflonmusik</h1><p>Dem britischen Elektropop-Trio Zoot Woman eilt der Ruf voraus, eine formidable Liveband zu sein: Im ISC Club kann man sich nun selbst davon überzeugen lassen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/vom_schicken_plastiksound_zur_oden_teflonmusik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 09:30:03 GMT</pubDate>
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<title>Dem widerwärtigen Schicksal einen Slapstick abtrotzen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/dem_widerwartigen_schicksal_einen_slapstick_abtrotzen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Thun</b><br /><h1>Dem widerwärtigen Schicksal einen Slapstick abtrotzen</h1><p>Die Videoarbeiten des Künstlerduos John Wood und Paul Harrison sind präzise, bestechend und ernst. Trotzdem haben sie Slapstick-Qualitäten. Im Kunstmuseum Thun können sie nun entdeckt werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/dem_widerwartigen_schicksal_einen_slapstick_abtrotzen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 19:37:02 GMT</pubDate>
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<title>Junge Bühne Bern spielt «Wo die wilden Kerle wohnen» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmarhallen</b><br /><h1>Junge Bühne Bern spielt «Wo die wilden Kerle wohnen» </h1><p>Der kleine Max hat nur Flausen im Kopf und muss «ohni Znacht is Bett». In seinem Zimmer angekommen, verwandelt sich dieses in einen Wald, und Max macht sich in seinem Segelboot auf zu den wilden Kerlen, die ihn schon bald zum König erküren. Maurice Sendaks Kinderbuch «Wo die wilden Kerle wohnen» erfreut seit 1963 Kinder und Eltern gleichermassen. Die Junge Bühne Bern hat daraus ein Stück mit viel Musik, Bewegung und Poesie für Kinder ab 6 Jahren gemacht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/junge_buhne_bern_spielt_lwo_die_wilden_kerle_wohnenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 12:33:46 GMT</pubDate>
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<title>Ab in den «Papiersturm»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstwerkstatt Kidswest</b><br /><h1>Ab in den «Papiersturm»</h1><p>Pendlerzeitung, Reiseprospekt, Postkarte, Stadttheater-Flyer, Warenhaus-Werbung, Kulturagenda &amp;ndash; die Flut von Drucksachen, die uns täglich unterbreitet wird, ist enorm. Kinder und Jugendliche gehen in diesem Papiersturm auf Schatzsuche, gestalten daraus neue Kunstwerke und stellen diese anschliessend aus. Regie für dieses Kunstvermittlungsprojekt von Kidswest führen zwei Studentinnen der Hochschule der Künste Bern. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ab_in_den_lpapiersturmr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 12:33:14 GMT</pubDate>
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<title>Tanz- und Musikperformance am Rennweg 26 in Biel</title>
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<description><![CDATA[ <b>«end::spiel 6»</b><br /><h1>Tanz- und Musikperformance am Rennweg 26 in Biel</h1><p>Bei der Performance «end::spiel 6» beginnt der Abend mit dem Ende. Von dort aus begeben sich zwei Tänzerinnen (Susanne Mueller Nelson, Renata Arnedo) und zwei Musiker (Martin Schütz, Ninh Le Quan) auf die Suche nach dem Anfang. Doch weil auch sie nicht die ganze Geschichte kennen, entsteht jede Vorstellung erst im Moment auf der Bühne &amp;ndash; vor den Augen und Ohren des Publikums. Eine tänzerische Jagd mit musikalischer Begleitung nimmt ihren Lauf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/tanz-_und_musikperformance_am_rennweg_26_in_biel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 10:00:42 GMT</pubDate>
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<title>Irrwitz mit dem Comedy-Duo Ulan und Bator</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/irrwitz_mit_dem_comedy-duo_ulan_und_bator/</link>
<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Irrwitz mit dem Comedy-Duo Ulan und Bator</h1><p>Ohne grauen Anzug und bunte Babymützen treten die beiden nicht auf die Bühne. Irgendwo zwischen Cabaret und Stand-up-Comedy zappen sich Ulan und Bator abenteuerlich durch den Abend. Dabei fehlt jeglicher rote Faden &amp;ndash; aber den braucht dadaistische Kunst ja auch nicht. In ihrem Programm «Wirrklichkeit» kommt also die Improvisation nicht zu kurz &amp;ndash; darum vergleichen sie sich auch selbst mit der Jazz-Musik, wobei bei diesem Duo eigentlich kein Etikett wirklich Sinn macht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/irrwitz_mit_dem_comedy-duo_ulan_und_bator/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 14:42:38 GMT</pubDate>
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<title>Wiederaufnahme von «Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm» </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/wiederaufnahme_von_lein_bisschen_ruhe_vor_dem_sturmr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Vidmarhallen</b><br /><h1>Wiederaufnahme von «Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm» </h1><p>Zwei der drei Protagonisten in «Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm» haben Hitler bereits gespielt. Der dritte hats bloss bis Goebbels geschafft. Gemeinsam bereiten sich die drei Schauspieler (Thomas Pösse, Sebastian Edtbauer, Ernst C. Sigrist) nun auf eine Podiumsdiskussion vor zum Thema «Wie stellt man Hitler dar?». Dabei geraten sie ins Schwadronieren über ihren Beruf. Das Stadttheater nimmt Theresia Walsers 3-Personen-Stück in der Inszenierung von Andy Tobler wieder auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/wiederaufnahme_von_lein_bisschen_ruhe_vor_dem_sturmr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 10:13:35 GMT</pubDate>
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<title>Tumi and The Volume bei Bee-flat</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/tumi_and_the_volume_bei_bee-flat/</link>
<description><![CDATA[ <b>Turnhalle</b><br /><h1>Tumi and The Volume bei Bee-flat</h1><p>Die Band um Rapper Tumi Molekane spielt einen mitreissenden Live-Hip-Hop, der gar nichts mit dem Gangstertum der West- und der Ostküste der USA am Hut hat. Die Südafrikaner mischen Afro-Beat mit Rumba, kreolischem Folk, Rock, Funk und Jazz. Das Quartett wurde auch schon als afrikanisches Pendant zu The Roots bezeichnet. Nun ist es mit dem neuen Album «Pick A Dream» unterwegs.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/tumi_and_the_volume_bei_bee-flat/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 13:27:18 GMT</pubDate>
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<title>«The last place (left)» </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lthe_last_place_(left)r/</link>
<description><![CDATA[ <b>Tonus-Music Labor</b><br /><h1>«The last place (left)» </h1><p>Reduzierte Musik und reduziertes Bildmaterial treffen in «The last place (left)» aufeinander. Das einstündige Ton-Bild-Werk ist eine Gemeinschaftsproduktion von Marcel Saegesser (Elektronik, Komposition), Florine Juvet (Akkordeon), Katryn Hasler (Baritonvioline, Bild) und Katharina Bhend (Video). Abstrakt und intensiv. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lthe_last_place_(left)r/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 10:20:56 GMT</pubDate>
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<title>Wino solo und akustisch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rössli Reitschule</b><br /><h1>Wino solo und akustisch</h1><p>Der US-amerikanische Doom-Metaller Scott «Wino» Weinrich hat schon in diversen einschlägigen Bands als Gitarrist, Sänger oder Songwriter mitgemischt. Mit St. Vitus, Spirit Caravan und Hidden Hand war er bereits in der Reitschule zu sehen. Nun beehrt er das Rössli zum ersten Mal alleine mit seinem dreckigen Gitarrensound.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/wino_solo_und_akustisch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 14:48:42 GMT</pubDate>
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<title>Christiane Kohl tritt mit dem BSO auf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Christiane Kohl tritt mit dem BSO auf</h1><p>Beim ersten Konzert steht Gustav Mahlers zweite Sinfonie in c-Moll, «Auferstehung», auf dem Programm. Mit dem Berner Symphonieorchester (BSO) treten Sopranistin Christiane Kohl (Bild), Mezzo-Sopranistin Tanja Baumgartner sowie zwei Chöre auf: der tschechische Philharmonische Chor Brünn und le Choeur de Chambre der Uni Freiburg. Eliahu Inbal dirigiert. <br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/christiane_kohl_tritt_mit_dem_bso_auf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 10:26:21 GMT</pubDate>
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<title>Herbstmatinée der Stadtmusik Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Orangerie Elfenau</b><br /><h1>Herbstmatinée der Stadtmusik Bern</h1><p>Als «modernes Blasorchester mit Traditionsbewusstsein» &amp;ndash; so beschreibt sich die Stadtmusik Bern und verfügt über ein entsprechendes Repertoire: Zur Aufführung kommen neben klassischen auch zeitgenössische Werke. An der alljährlichen Herbstmatinée in der Elfenau erklingen etwa Stücke von Giuseppe Verdi, Thomas Doss, Philip Sparke und Wim Laseroms.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/herbstmatinee_der_stadtmusik_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 10:28:41 GMT</pubDate>
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<title>Gigga Hug und Philippe Winninger</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstkeller Bern</b><br /><h1>Gigga Hug und Philippe Winninger</h1><p>Bei Einbruch der blauen Stunde beginnt die Fotografin Gigga Hug ihre Porzellanpuppen abzulichten. Akribisch fängt sie jede Veränderung, die das Licht auf ihren leblosen Modellen erzeugt, mit der Kamera ein. Auch Philippe Winninger arbeitet mit industriell hergestellten Spielobjekten. Im Kunstkeller zeigt er Installationen aus Plastikgegenständen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/gigga_hug_und_philippe_winninger/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 14:52:48 GMT</pubDate>
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<title>Lehmbauten aus Südmarokko</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Haldemann</b><br /><h1>Lehmbauten aus Südmarokko</h1><p>Seit vier Jahrzehnten beschäftigt sich der Berner Architekt und Raumplaner Hans Hostettler mit Lehmbau-Siedlungen in den Oasen Südmarokkos und setzt sich für deren Erhalt ein. Angeregt dadurch begab sich die Ortsgruppe Bern des Schweizerischen Werkbundes auf Studienreise und stellt nun ihre heimgebrachten Bilder und Modelle aus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lehmbauten_aus_sudmarokko/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 10:41:29 GMT</pubDate>
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<title>«Ruhesteine» zum Verweilen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gurten</b><br /><h1>«Ruhesteine» zum Verweilen</h1><p>Zum 100-Jahr-Jubiläum haben Mitglieder des Bildhauer- und Steinmetzmeisterverbandes Skulpturen geschaffen, die eben nicht zur letzten Ruhe gedacht sind. Sie sollen stattdessen zum Innehalten einladen und auf die vielfältigen Aspekte des Berufes der Steinbildhauer aufmerksam machen. (Bild: Arbeit von Richard Wyss.) <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lruhesteiner_zum_verweilen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 10:52:56 GMT</pubDate>
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<title>Corina Caduff präsentiert ihren neuen Essayband</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo </b><br /><h1>Corina Caduff präsentiert ihren neuen Essayband</h1><p>Jeder kennt das Gefühl der Kränkung. Es tritt meist dann ein, wenn die gewünschte Anerkennung ausbleibt &amp;ndash; sei es im Job, zu Hause oder auf dem Sportplatz. Genau damit hat sich die Literaturwissenschaftlerin Corina Caduff beschäftigt. In ihrem Essayband «Kränken und Anerkennen» schildert sie neben eigenen Erfahrungen auch Beispiele aus dem Kunstbetrieb oder der Wissenschaftsgeschichte. <br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/corina_caduff_prasentiert_ihren_neuen_essayband/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 14:56:33 GMT</pubDate>
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<title>Künstlergespräch mit Christoph Rütimann</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum</b><br /><h1>Künstlergespräch mit Christoph Rütimann</h1><p>«Grosses Violett mit zwei Quadraten» heisst dieses Bilder-Trio von Christoph Rütimann. Es ist Teil der Gegenwartskunst-Ausstellung «Don&amp;lsquo;t Look Now», in der seine Bilder mit Werken von weiteren 19 Künstlern ausgestellt sind. Im Künstlergespräch spricht Isabel Fluri vom Kunstmuseum Bern mit dem Maler über seine Arbeit. <br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/kunstlergesprach_mit_christoph_rutimann/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 10:59:23 GMT</pubDate>
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<title>Redshape: Der Mann mit der roten Maske</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Redshape: Der Mann mit der roten Maske</h1><p>Nach dem Ende der Live-Techno-Serie «Groovebox» geht es im Dachstock trotzdem weiter mit live inszenierter elektronischer Tanzmusik. Diesmal ist Redshape aus Deutschland zu Gast. Über die Identität des Mannes mit der roten Maske wird noch immer gerätselt. Klar aber ist, dass er sich soundmässig an den Detroit-Techno anlehnt. Nach Bern begleitet ihn ein Schlagzeuger. Die zwei Lokalmatadoren Mastra und Sonax 400 runden den Technoabend mit einem gemeinsamen Liveset ab. <br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/redshape_der_mann_mit_der_roten_maske/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 11:06:15 GMT</pubDate>
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<title>DJs Roy und Fonkeechild </title>
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<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk Club</b><br /><h1>DJs Roy und Fonkeechild </h1><p>Roy und Fonkeechild heissen die DJs, «Soulflush» heisst der Rahmen, Wasserwerk der Ort und Hip-Hop die Musik. Die zwei Berner vom DJ-Label Brave New Beats legen ihre liebsten Black-Music-Songs auf, die seit den späten 1970er-Jahren auf Platten gepresst wurden. Will heissen: von den Oldscool-Scherben über den Gangsta-Rap bis zu den aktuellen Tracks &amp;ndash; drei Jahrzehnte des neuen Kopfnickens werden an einem Abend aufgerollt. <br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/djs_roy_und_fonkeechild/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 11:08:45 GMT</pubDate>
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<title>Si può fare</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/si_puo_fare/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Si può fare</h1><p>Mit «Si può fare» (Bild) startet in der Cinématte eine Reihe von italienischen Filmen, die allesamt als Schweizer Erstaufführungen zu sehen sind. Giulio Manfredonias Komödie spielt in den bewegten 1980er-Jahren in Mailand. Nello, ein aufmüpfiger Gewerkschaftler, wird dazu verdonnert, sich um eine Gruppe ehemaliger Psychiatriepatienten zu kümmern. Unter seiner Obhut blühen die Menschen auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/si_puo_fare/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 11:11:40 GMT</pubDate>
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<title>Mit Crazy David im Jurassic-Parc </title>
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<description><![CDATA[ <b>Gurten</b><br /><h1>Mit Crazy David im Jurassic-Parc </h1><p>Hilfe, die Dinosaurier sind zurück! Sie können einem ja wirklich Furcht einflössen, die Riesenechsen aus der Kreidezeit. Natürlich sind sie längst ausgestorben &amp;ndash; und doch stehen sie im Mittelpunkt des Gurten-Clubs von Crazy David. Denn zumindest ihre Knochen haben überlebt. Und die gilt es beim Spielnachmittag  auszugraben. Dazu erzählt David auf dieser «Reise in den Jurrasic-Parc» Dinosaurier-Geschichten. Und es wird gebastelt, was das Zeug hält. <br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/mit_crazy_david_im_jurassic-parc/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 11:37:12 GMT</pubDate>
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<title>Cause4Concern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Darkside</b><br /><h1>Cause4Concern</h1><p>Sie sind Urgesteine der Drum&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Bass-Szene, ihren ersten Longplayer «Pandemic» veröffentlichte das Plattenlabel und Produzenten-Kollektiv Cause4Concern allerdings erst letztes Jahr. Mark Clements aka Mark C4C und der mittlerweile in Bern wohnhafte Ed Holmes aka Optiv servieren im Dachstock die neusten Tracks aus dem Hause Cause4Concern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/cause4concern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 13:13:01 GMT</pubDate>
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<title>Jürg Halter lädt zur Feier des Unvollkommenen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Jürg Halter lädt zur Feier des Unvollkommenen</h1><p>Seinen 30. Geburtstag feierte Jürg Halter aka Kutti MC bereits vor drei Monaten. Aber man soll die Feste ja schliesslich feiern, wie sie fallen... und so lädt der Wortkünstler Bern und die Welt halt nachträglich zum Fest. Zusammen mit Freunden gestaltet er einen Abend voller Überraschungen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/jurg_halter_ladt_zur_feier_des_unvollkommenen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 17:00:44 GMT</pubDate>
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<title>Musikalische Überraschungen mit Canto Classico</title>
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<description><![CDATA[ <b>Brunch im Kirchgemeindehaus Petrus</b><br /><h1>Musikalische Überraschungen mit Canto Classico</h1><p>Unter dem Titel «Surprise Musicale» lädt der Konzertchor Canto Classico ein zum alljährlichen Samstagsbrunch. Neben reichhaltigen Speisen wird natürlich auch musikalische Kost serviert. Willi Derungs leitet durch das Konzert mit Werken von Gershwin, Bernstein, Offenbach, Bizet und weiteren Komponisten. Christoph Zbinden am Klavier und Sopranistin Simona Mango ergänzen das Vokalensemble.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/musikalische_uberraschungen_mit_canto_classico/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 19:24:19 GMT</pubDate>
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<title>Alexander Robotnick in der Formbar</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dolce #6</b><br /><h1>Alexander Robotnick in der Formbar</h1><p>Zahlreiche elektronische Musikprojekte hat der nimmermüde Florentiner bereits angerissen, seit gut zehn Jahren ist er auch als DJ unterwegs. «Dolce», die Partyserie für italienische Clubmusik, holt die Italodisco-Legende Alexander Robotnick aka Maurizio Dami, nach Bern. Support erhält der Maestro von den Berner DJs Jay Sanders und Princess P. <br />
<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/alexander_robotnick_in_der_formbar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 12:01:08 GMT</pubDate>
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<title>Wohnformen in der Urgeschichte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Historisches Museum Bern</b><br /><h1>Wohnformen in der Urgeschichte</h1><p>Ob Höhle, Lederzelt oder Holzhaus. Der Mensch hat in seiner Geschichte schon einige Wohnformen durchlebt und die Entwicklung ist kaum abgeschlossen. Professor Felix Müller, Leiter der Abteilung für Ur- und Frühgeschichte des Historischen Museums, spricht über Wohnformen in der Urgeschichte. Im Bild zwei am Bielersee gefundene Keramikbecher mit Verzierungen aus Schnureindrücken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/wohnformen_in_der_urgeschichte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 13:20:08 GMT</pubDate>
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<title>Pop-Hymnen im Bad Bonn</title>
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<description><![CDATA[ <b>Maximilian Hecker</b><br /><h1>Pop-Hymnen im Bad Bonn</h1><p>Melancholische Pop-Hymnen. So beschreibt der Berliner Sänger und Multi-Instrumentalist Maximilian Hecker seine Musik. In seiner ersten Band Maxi (mit Jim Avignon) noch als Schlagzeuger engagiert, sind seine Songs mittlerweile alles andere als schlagzeuglastig. Neben dem kurzfristig bestätigten Auftritt von Hecker stehen zudem drei Schweizer Bands auf der Bad-Bonn-Bühne: das Elektro-Ambient-Duo Opak, das Synthie-Heavy-Disco-Duo Mr. Soul und die geräuschevolle Newcomer-Rock-Band Mont Terrible.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/pop-hymnen_im_bad_bonn/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 14:33:52 GMT</pubDate>
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<title>Geburtstagsfeier im Bonsoir</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/geburtstagsfeier_im_bonsoir/</link>
<description><![CDATA[ <b>Sneakerness</b><br /><h1>Geburtstagsfeier im Bonsoir</h1><p>Vor zwei Jahren in Bern gegründet, ist die Sneaker-Convention «Sneakerness» mittlerweile eine europäische Angelegenheit, mit Veranstaltungen in Wien, Köln und Zürich. Zum Jubiläum wird zünftig gefeiert und zwar daheim im Bonsoir. Rapperin Kid Sister (Bild) aus Chigaco, welche bereits mit Hip-Hop-Grösse Kanye West zusammengearbeitet hat, wird durch den Abend reimen und Mercury aus Bern steht hinter den Plattentellern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/geburtstagsfeier_im_bonsoir/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 13:14:03 GMT</pubDate>
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<title>Polit-Thriller im belagerten Rom</title>
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<description><![CDATA[ <b>«Tosca» im Stadttheater</b><br /><h1>Polit-Thriller im belagerten Rom</h1><p>Letztes Jahr hat Regisseur Anthony Pilavachi das Stadttheater-Publikum mit «A Midsummer Night&amp;rsquo;s Dream» verzaubert. Nun inszeniert er Puccinis Oper «Tosca». Da wird mit harten Bandagen gekämpft.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/polit-thriller_im_belagerten_rom/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 11:58:23 GMT</pubDate>
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<title>Rock ohne Schickschnack</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/rock_ohne_schickschnack/</link>
<description><![CDATA[ <b>Shellac im Dachstock</b><br /><h1>Rock ohne Schickschnack</h1><p>Die amerikanische Noise-Rock-Band Shellac zelebriert den Minimalismus, in Musik und Kommunikation. Im Dachstock spielt die Formation um Gitarrist und Sänger Steve Albini eines ihrer seltenen Konzerte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/rock_ohne_schickschnack/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 08:57:19 GMT</pubDate>
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<title>Label: Muslim/a – Die vielen Gesichter des Islam</title>
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<description><![CDATA[ <b>Programmkinos</b><br /><h1>Label: Muslim/a – Die vielen Gesichter des Islam</h1><p>Im Oktober präsentieren die fünf Berner Programmkinos einen Zyklus zum Thema Islam. Zusammen mit dem Verein tuos beleuchten sie in Filmen und Diskussionen die vielen Gesichter der Weltreligion.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/label_muslima_n_die_vielen_gesichter_des_islam/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 20:59:35 GMT</pubDate>
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<title>Balanceakt zwischen Norm und Perversion</title>
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<description><![CDATA[ <b>Peng! Palast im Schlachthaus</b><br /><h1>Balanceakt zwischen Norm und Perversion</h1><p>Im Schlachthaus fragt die Theatergruppe Peng! Palast: Was ist eigentlich pervers? Für ihr neues Stück hat sie sich von Marquis de Sade inspirieren lassen. Dennis Schwabenland führt Regie.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/balanceakt_zwischen_norm_und_perversion/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 09:20:32 GMT</pubDate>
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<title>La ragazza del lago</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>La ragazza del lago</h1><p>In der italienischen Filmreihe Cinema Italiano in der Cinématte wird die eindringliche Kriminalgeschichte als Schweizer Premiere gezeigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_ragazza_del_lago/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 09:41:30 GMT</pubDate>
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<title>Zwei Schwestern «tätowieren» das Gertsch-Museum</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/zwei_schwestern_ltatowierenr_das_gertsch-museum/</link>
<description><![CDATA[ <b>Claudia und Julia Mülller im Museum Franz Gertsch</b><br /><h1>Zwei Schwestern «tätowieren» das Gertsch-Museum</h1><p>Das Geschwisterpaar Claudia &amp; Julia Müller präsentiert im Museum Franz Gertsch in Burgdorf eine geheimnisvolle Wandmalerei. Die Traumlandschaft der Künstlerinnen knüpft wunderbar an Gertschs Jahreszeiten-Bilder an.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/zwei_schwestern_ltatowierenr_das_gertsch-museum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 09:47:11 GMT</pubDate>
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<title>Spielwarenmesse «Suisse Toy» </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/spielwarenmesse_lsuisse_toyr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bea-Expo-Gelände</b><br /><h1>Spielwarenmesse «Suisse Toy» </h1><p>Sie gleicht einem gigantischen Spielzimmer und lässt nicht nur Kinderherzen höher schlagen: «Suisse Toy», die grösste Spielwarenmesse der Schweiz, lädt Gross und Klein zum Mitspielen und Entdecken ein. Von Puppen über Autos bis hin zu Videospielen &amp;ndash; es gibt viel zu bestaunen. Insbesondere Game-Fans dürften dieses Jahr auf ihre Kosten kommen. Sie haben Gelegenheit, elektronische Spiele zu testen, noch bevor sie überhaupt in die Läden kommen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/spielwarenmesse_lsuisse_toyr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 13:39:51 GMT</pubDate>
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<title>Kinder flechten «Zibelezöpf u Zibelesträng» </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kinder_flechten_lzibelezopf_u_zibelestrangr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Botanischer Garten</b><br /><h1>Kinder flechten «Zibelezöpf u Zibelesträng» </h1><p>Bern ist auch die Hauptstadt der Zwiebel. Zumindest am vierten Montag des Novembers, wenn jeweils der Zibelemärit die Stadt in Beschlag nimmt. Im Botanischen Garten gibt es einen ersten Vorgeschmack auf diesen grossen Tag. Flechten, Binden, Knüpfen und Zöpfeln von Zwiebelsträngen inklusive. Das Programm richtet sich an Kinder ab sechs Jahren. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kinder_flechten_lzibelezopf_u_zibelestrangr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:06:41 GMT</pubDate>
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<title>Feilschen auf dem Flohmarkt</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/feilschen_auf_dem_flohmarkt/</link>
<description><![CDATA[ <b>Reitschule</b><br /><h1>Feilschen auf dem Flohmarkt</h1><p>Berner Flohmarktliebhaber tragen den Termin jeweils dick ein in ihrer Agenda. Der erste Sonntag im Monat ist für den Reitschul-Flohmarkt reserviert. Wer in fremden Klamotten wühlen und Bücherkisten nach Schätzen durchforsten will, muss früh aus den Federn. Die besten Schnäppchen sind oft vor 10 Uhr weg.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/feilschen_auf_dem_flohmarkt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 13:42:04 GMT</pubDate>
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<title>«Kaspar Häuser Meer» von Felicia Zeller</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmarhallen</b><br /><h1>«Kaspar Häuser Meer» von Felicia Zeller</h1><p>Tempo, Witz und ein trauriges Thema kennzeichnen Felicia Zellers Stück «Kaspar Häuser Meer». Schauplatz ist das Jugendamt, wo drei Sozialarbeiterinnen (Sabine Martin, Henriette Cejpek, Milva Stark) über das Schicksal von Kindern entscheiden müssen. Die schwierige Aufgabe wächst ihnen mehr und mehr über den Kopf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lkaspar_hauser_meerr_von_felicia_zeller/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:17:13 GMT</pubDate>
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<title>Musikkabarett mit «Hirn und Hirsch»</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Musikkabarett mit «Hirn und Hirsch»</h1><p>Eva Stephan (Bild) und Oliver Hepp bilden das Duo Schlafende Hunde. Im Programm «Himmel Hirn und Hirsch» nehmen sie unter anderem die Weltreligionen aufs Korn &amp;ndash; und dies mit einer regelrechten Sprachorgie. Da kommt ihnen gleich Andreas Thiel in den Sinn? So daneben liegen Sie damit nicht. Der Berner Kabarettist und Satiriker hat Regie geführt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/musikkabarett_mit_lhirn_und_hirschr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:19:33 GMT</pubDate>
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<title>Bühne frei für Monoski und Fai Baba</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bad Bonn</b><br /><h1>Bühne frei für Monoski und Fai Baba</h1><p>Die Gitarren in der Musik von Monoski (Bild) erinnern an Nirvana, die Songs sind aber noch eine Schneespur düsterer. Violonistin-Schlagzeugerin-Sängerin Floriane und Gitarrist-Sänger Lionel bilden eine Band, die in Kleinstformation ihre Musik verdichtet wie Petrus den Nebel an einem gutgemeinten Skitag. In Düdingen trifft das Duo aus New York und Freiburg auf den Zürcher Folkmusiker Fai Baba. Auch er zeigt dem Publikum vornehmlich seine psychedelisch-melancholische Seite, die er mit verzerrten Gitarren ausspielt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/buhne_frei_fur_monoski_und_fai_baba/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:25:47 GMT</pubDate>
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<title>Kassette hören</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Kassette hören</h1><p>Die Isolation der Grossstadt kann kreativen Würfen förderlich sein. Nach dem erfolgreichen Debütalbum, «Chambre 4», flüchtete die Freiburgerin Laure Betris alias Kassette nach Berlin, um sich für das Nachfolgealbum, «Neighborhood», inspirieren zu lassen. Entstanden ist ein geräusch- und lustvolles Werk mit spielerischen Songs und warmen Melodien. Im Café Kairo ist Kassette mit ihrer Band zu bewundern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/kassette_horen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:30:09 GMT</pubDate>
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<title>Tsigan tauft sein Album «Sex &amp; Politik»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Tsigan tauft sein Album «Sex &amp; Politik»</h1><p>Im Frühling veröffentlichte der Berner Rapper Tsigan seine Version des Patent-Ochsner-Songs «W. Nuss vo Bümpliz». Büne Huber unterstützte ihn in «Früählig in Bümpliz» tatkräftig. Nun folgt das Debütalbum, «Sex &amp; Politik», das im Bierhübeli getauft wird. Viele seiner Freunde aus dem nationalen und internationalen Musikkuchen werden mit von der Partie sein. Gölä gehört definitiv nicht dazu, den hat Tsigan in einem Video ganz schön auf die Schippe genommen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/tsigan_tauft_sein_album_lsex_a_politikr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:36:54 GMT</pubDate>
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<title>«Ein Haydn-Spass»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>«Ein Haydn-Spass»</h1><p>Im Rahmen des Symposiums «Ein Blick zurück ins 19. Jahrhundert» huldigt die Hochschule der Künste Bern (HKB) dem Komponisten Joseph Haydn. Auf dem Programm stehen unter anderem die Ouvertüre zu «La fedeltà premiata» und das Trompetenkonzert in Es-Dur. Die Leitung hat Alison McGillivray, an der Klappentrompete soliert Markus Würsch (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lein_haydn-spassr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:42:31 GMT</pubDate>
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<title>Archj konzertiert in der Kirche Amsoldingen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Konzertreihe «musical propositions III – ancient rooms»</b><br /><h1>Archj konzertiert in der Kirche Amsoldingen</h1><p>Archj ist ein Klangforschungsprojekt der Berner Musiker Carole Meier (Violine) und Martin von Allmen (Schlagwerk). In ihrer Konzertreihe «musical propositions III &amp;ndash; ancient rooms» lassen die beiden das zweistimmige Ensemblespiel in zehn der ältesten Kirchen der Schweiz erklingen, so auch in der über tausendjährigen Kirche von Amsoldingen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/archj_konzertiert_in_der_kirche_amsoldingen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:45:18 GMT</pubDate>
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<title>«Imaginäre Vorvergangenheiten» von Marie-Françoise Robert</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie ArchivArte</b><br /><h1>«Imaginäre Vorvergangenheiten» von Marie-Françoise Robert</h1><p>Marie-Françoise Robert hat ihren Stil längst gefunden und über Jahrzehnte ausgearbeitet: Sie fügt Bilder zu surrealen Collagen zusammen und erschafft mit ihren Werken eine kleine poetisch-skurrile und ironische Schöpfungsgeschichte. Darin erkennt man Menschen im unkultivierten Zustand oder Figuren der Renaissance, gemalt wie von Altmeistern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/limaginare_vorvergangenheitenr_von_marie-francoise_robert/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:55:27 GMT</pubDate>
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<title>Veduten und Capricci</title>
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<description><![CDATA[ <b>Triple Gallery</b><br /><h1>Veduten und Capricci</h1><p>Die Triple Gallery in Bremgarten bei Bern zeigt Teil 2 ihrer Ausstellung «Veduten und Capricci». Neben den Werken der alten Meister sind auch Arbeiten aus dem 20. Jahrhundert zu sehen, etwa von Paul Signac und von Yves Brayer (im Bild: Ausschnitt aus «Palio in Siena», 1970). Natürlich dürfen auch Exponate aus der Antike nicht fehlen, denn darauf hat sich die Galerie spezialisiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/veduten_und_capricci/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:54:50 GMT</pubDate>
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<title>Ottmar Hörl überrascht mit Seelöwen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Martin Krebs</b><br /><h1>Ottmar Hörl überrascht mit Seelöwen</h1><p>Wer die Münstergasse runterschlendert, bleibt beim Schaufenster der Galerie Krebs bestimmt stehen. Denn dort starren einen grosse schwarze Seelöwenskulpturen an. Über den ganzen Boden liegen sie verteilt und bilden quasi eine begehbare Installation. Die Kunststofftiere gehören zur Ausstellung «Mimikry» von Ottmar Hörl. Daneben präsentiert der deutsche Konzeptkünstler Aktmalereien, mit Vorliebe korpulente Frauen, die sich auf roten Teppichen in Szene setzen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ottmar_horl_uberrascht_mit_seelowen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:57:36 GMT</pubDate>
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<title>Neue Sammelausstellung unter dem Motto «Farbe, Form und Linie»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Neue Sammelausstellung unter dem Motto «Farbe, Form und Linie»</h1><p>Die seltenen Früchte sind Vergangenheit. Doch die Sammelausstellung «Paul Klee. Farbe, Form und Linie» schliesst nahtlos an die alte Ausstellung an. Noch ausgeprägter setzt sie sich mit den künstlerischen Bild- und Gestaltungsansätzen im Schaffen von Paul Klee auseinander. Der Fokus liegt auf dem Zusammenspiel von Farbe, Form und Linie, die sich zu abstrakten und geometrischen Mustern verdichten. (Bild: Paul Klee, «Schwungkräfte», 1929, Ausschnitt).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/neue_sammelausstellung_unter_dem_motto_lfarbe_form_und_linier/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 11:01:42 GMT</pubDate>
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<title>«Kunst zum Sattwerden» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunsthalle Bern</b><br /><h1>«Kunst zum Sattwerden» </h1><p>Über Mittag Kunst anschauen kann nicht falsch sein, und essen müssen wir auch alle. Zwei Aspekte, die die Kunsthalle mit «Kunst zum Sattwerden» vereint. Nach der Führung durch die Marco-Poloni-Ausstellung mit Kunstvermittlerin Ines Schweinlin wird gegessen: Kunsthalle-Koch René Frick serviert Saisonales. Reservation bis 17 Uhr am Vortag bei i.schweinlin@kunsthalle-bern.ch oder unter Tel. 031 350 00 40.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lkunst_zum_sattwerdenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 11:06:19 GMT</pubDate>
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<title>Schlechte Kunst mit Storm Störmer</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Schlechte Kunst mit Storm Störmer</h1><p>Cathrin Störmer und Andreas Storm haben sich den schlechten und hässlichen Produkten von Kunst und Kultur verschrieben. In ihren Lesungen referieren sie über Kunstwerke, auf die die Menschheit gut und gerne hätte verzichten können. In der vierten Folge ihrer «Worst-Case-Szenarios &amp;ndash; Vorlesungen mit Fallbeispielen» widmen sie sich den haarsträubendsten Werken der Filmgeschichte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/schlechte_kunst_mit_storm_stormer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 11:09:42 GMT</pubDate>
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<title>Saisonstart von Lesesessel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Saisonstart von Lesesessel</h1><p>Einmal im Monat steht der Lesesessel auf der Ono-Bühne, zu verstehen als eine freie Bühne für noch unbekannte wie auch bereits etablierte Schreiberlinge. Wer darin Platz nehmen will, um seine schriftstellerischen Erzeugnisse einem interessierten Publikum zu präsentieren, meldet sich unter lesesessel@onobern.ch an. Nur zuhören ist natürlich auch erlaubt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/saisonstart_von_lesesessel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 11:11:56 GMT</pubDate>
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<title>DJ Mastra spielt seine liebsten Songs</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>DJ Mastra spielt seine liebsten Songs</h1><p>DJ Mastra heisst eigentlich Stefan Willenegger. Er legt als Resident-DJ jeweils Freitagnacht in der Formbar Platten auf. Für die Reihe «Liebling» geht er über die Strasse und präsentiert in der Dampfzentrale seine Favoriten. «Moderne Discomusik für Freaks» lautet seine Stildeklaration. Dahinter steckt ein Technofundus, der sich in den 90er-Jahren in der Zürcher Partyszene angesammelt hat.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/dj_mastra_spielt_seine_liebsten_songs/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 11:15:25 GMT</pubDate>
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<title>Heisse Rhythmen pulsieren auf dem Berner Hausberg</title>
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<description><![CDATA[ <b>Uptown Gurten</b><br /><h1>Heisse Rhythmen pulsieren auf dem Berner Hausberg</h1><p>Die Tage werden kürzer und die Stadt düsterer. Doch das ist kein Grund, sich im Bett zu verkriechen. Im Uptown auf dem Gurten wird der lateinamerikanischen Musik gefrönt. Vier DJs heizen mit heissen Salsa-Rhythmen ein. Beim Schwitzen auf der Tanzfläche kommt so noch einmal ein Hauch von Sommerstimmung auf. Reservationen über info@latinsoul.ch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/heisse_rhythmen_pulsieren_auf_dem_berner_hausberg/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 11:20:25 GMT</pubDate>
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<title>Face au juge</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino </b><br /><h1>Face au juge</h1><p>Dass der Alltag eines Richters anders aussieht, als uns das Fernsehen weismachen will, zeigt Pierre-François Sauters eindrücklicher Dokumentarfilm «Face au juge». Mit stoischer Ruhe und unendlich viel Geduld hört sich der Untersuchungsrichter Jean-Claude Gavillet tagtäglich traurige, tragische und absurde Geschichten von Angeklagten an, um dann über deren Strafmass zu entscheiden. <br />
Im Anschluss an die Premiere (30.9.) findet eine Podiumsdiskussion mit der Untersuchungsrichterin Sara Schoedler, dem Anwalt Peter Saluz und dem Regisseur Pierre-François Sauter statt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/face_au_juge/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 15:16:22 GMT</pubDate>
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<title>Zaubern mit Globi</title>
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<description><![CDATA[ <b>Orell Füssli Buchhandlung Westside</b><br /><h1>Zaubern mit Globi</h1><p>Globi ist Kult. Ursprünglich als Reklamefigur für das Warenhaus Globus konzipiert ist der freche Papagei mit den rot-schwarz-karierten Hosen heute omnipräsent in den Spielwarenabteilungen. So gibt es neben den klassischen Comic-Büchern etwa Geschirr, Besteck, Uhren oder Jasskarten von Globi zu kaufen. In der Buchhandlung Orell Füssli können Kinder Globi sogar persönlich treffen und mit ihm einen Nachmittag lang zaubern und spielen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/zaubern_mit_globi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 17:53:16 GMT</pubDate>
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<title>Disco mit DJ Sister Knister</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/disco_mit_dj_sister_knister/</link>
<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Disco mit DJ Sister Knister</h1><p>Sie gehört zum Kernteam des Theaters Club 111 und hat als Schauspielerin bei zahlreichen Produktionen mitgewirkt. Doch Grazia Pergoletti kann noch mehr als schauspielern, schreiben und Regie führen. Als DJ Sister Knister steht sie immer mal wieder an den Plattentellern und serviert schweisstreibenden Gangster-Pop. Discokugel und farbige Lichter inklusive.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/disco_mit_dj_sister_knister/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 17:29:21 GMT</pubDate>
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<title>Liederabend zelebriert das Fernweh</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/liederabend_zelebriert_das_fernweh/</link>
<description><![CDATA[ <b>«Sehnsucht ist unheilbar» im Stadttheater</b><br /><h1>Liederabend zelebriert das Fernweh</h1><p>Auch wenn es zuhause am schönsten ist, wird jeder mal vom Fernweh gepackt. Besonders Musiker und Komponisten kennen dieses Gefühl. Schon immer haben sie versucht, es in Worte und Melodien zu fassen. Ein Liederabend des Stadttheaters ist genau diesem Thema gewidmet und beschwört einen typischen Sehnsuchtsort: das Meer.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/liederabend_zelebriert_das_fernweh/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 14:31:01 GMT</pubDate>
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<title>180°</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/180d/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Pathé Westside</b><br /><h1>180°</h1><p>Alles beginnt mit einem Amoklauf und einem Autounfall. Diese Ereignisse sind indirekt dafür verantwortlich, dass die Leben mehrerer Menschen in der Stadt Zürich aus den Fugen geraten. Zwei Teenager, eine Hausfrau, zwei Krankenschwestern und ein Yuppie-Liebespaar &amp;ndash; sie alle werden mit einer neuen Realität konfrontiert. Das Schicksal lässt ihre Wege kreuzen und wieder auseinander gehen. Der Spielfilm «180°» ist der Erstling des Berner Regisseurs Cihan Inan. Sein Episodenfilm erinnert stark an Werke des Regisseurs Alejandro González Iñárritu, der mit Filmen wie «Babel» von sich reden machte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/180d/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 14:43:53 GMT</pubDate>
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<title>Urs Fischer</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/urs_fischer/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Urs Fischer</h1><p>Die Arbeit des Schweizer Künstlers Urs Fischer lässt sich nicht schubladisieren, reicht sein Schaffen doch von Gemälden über Druckgrafiken bis hin zu Skulpturen und Installationen. Und damit feiert Fischer seit Jahren internationale Erfolge. Letztes Jahr realisierte er gar eine Einzelausstellung im New Yorker New Museum. Regisseur Iwan Schumacher zeigt in einem Dokumentarfilm Fischers wichtigste Produktionen und Ausstellungen der letzten sechs Jahre und gibt Einblicke in das Leben und Schaffen des umtriebigen Künstlers.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/urs_fischer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:21:50 GMT</pubDate>
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<title>Bloodlights eröffnet die Konzertsaison</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/bloodlights_eroffnet_die_konzertsaison/</link>
<description><![CDATA[ <b>Rote Blitze im ISC</b><br /><h1>Bloodlights eröffnet die Konzertsaison</h1><p>Kapitän von Bloodlights ist Captain Poon. Der ehemalige Gitarrist von Gluecifer scharte nach der Auflösung der Band im Jahre 2005 erfahrene Musiker um sich, um weiterhin die Bühnen der Welt zu rocken. Mittlerweile hat Bloodlights zwei Alben veröffentlicht und zahlreiche Shows abgeliefert. Ihrem musikalischen Credo bleiben die vier Norweger treu. Sie wollen sich mit solidem Rock im Dschungel von neuen und vor allem schnelllebigen Trends behaupten.. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/bloodlights_eroffnet_die_konzertsaison/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 19:09:42 GMT</pubDate>
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<title>The Chap macht Halt in Bern</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/the_chap_macht_halt_in_bern/</link>
<description><![CDATA[ <b>Rössli in der Reitschule</b><br /><h1>The Chap macht Halt in Bern</h1><p>«The Chap: hat sich nie von jemandem oder etwas beeinflussen lassen, niemals», das jedenfalls verspricht die Band aus London auf der Label-Webseite Ghostly International. Das ist wohl nicht ganz ernst gemeint. Denn The Chap vereint in ihrer Musik die verschiedensten Genres und kreiert einen Stil, der sich am ehesten als experimenteller Pop beschreiben lässt. Im Rössli gibt es Kostproben aus ihrem neuen Album «Well Done Europe» zu hören.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/the_chap_macht_halt_in_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 19:33:00 GMT</pubDate>
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<title>Hommage an Hilde Domin</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/hommage_an_hilde_domin/</link>
<description><![CDATA[ <b>Vera Bauer in der Cappella</b><br /><h1>Hommage an Hilde Domin</h1><p>Ihren Namen hat die Schriftstellerin und Lyrikerin von der Dominikanischen Republik. Dorthin war sie 1940 von den Nationalsozialisten geflüchtet. Um das Erlebte zu verarbeiten, begann Hilde Palm nach Kriegsende unter dem Pseudonym Hilde Domin zu schreiben. So handeln ihre Gedichte denn auch oft von Liebe und Tod, Flucht und Heimkehr. Unter dem Titel «Deine Stimme, die mich umarmt hat» gestaltet die deutsche Musikerin Vera Bauer eine persönliche feinsinnige Hommage an die grosse Dichterin, aus Gedichten, autobiographischen Texten und Musik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/hommage_an_hilde_domin/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 19:47:46 GMT</pubDate>
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<title>MJ Cole ist zurück</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/mj_cole_ist_zuruck/</link>
<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>MJ Cole ist zurück</h1><p>Nachdem es um MJ Cole in den letzten Jahren etwas ruhiger geworden war, erlebt die UK-Garage-Legende mit der momentanen Wiederbelebung der Dubstep-Bewegung so etwas wie einen zweiten Frühling. Am diesjährigen Gurtenfestival beschallte er die sommerliche Nacht. Nun kehrt er ins herbstliche Bern zurück, um auch die Kellerwände des Bonsoirs erzittern zu lassen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/mj_cole_ist_zuruck/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 19:51:42 GMT</pubDate>
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<title>Die Ex-Girl-Band</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/die_ex-girl-band/</link>
<description><![CDATA[ <b>Delilahs im Sous Soul</b><br /><h1>Die Ex-Girl-Band</h1><p>Die Delilahs sind nicht mehr eine reine Frauenband. Seit ungefähr zwei Jahren unterstützen der Schlagzeuger Daniel Fischer und Gitarrist Philipp Rhyner die Trash-Pop-Punk-Combo. Unverändert blieben ihre musikalische Ausdruckskraft und die energiegeladenen Auftritte. Und trotzdem sei das weibliche Element in der Band stärker denn je, sagt Sängerin und Bassistin Muriel Rhyner. Sie sind nun «eine Rockband, keine Girlband mehr», fügt Gitarristin Isabella Eder hinzu.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/die_ex-girl-band/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 20:17:00 GMT</pubDate>
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<title>Miss Monster macht sich aus dem Spiel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Miss Monster macht sich aus dem Spiel</h1><p>Hier kommt Miss Monster. Sie ist die Heldin des Comic-Theaterstücks von Cîrqu&amp;rsquo;enflex und dem Club 111 von Meret Matter. Das multimediale Spektakel mit Action, Herz und Punkrock findet in der Dampfzentrale statt. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/miss_monster_macht_sich_aus_dem_spiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 10:09:43 GMT</pubDate>
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<title>Zweiter Pulli für den Herbst</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Zweiter Pulli für den Herbst</h1><p>Soulklassiker, reduziert zu reiner Schönheit: Im Tojo Theater tauft 2ForSoul ihr zweites Album, «To the Bone». Raphael Jakob und Marco Basci sind die Köpfe dahinter.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/zweiter_pulli_fur_den_herbst/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:19:50 GMT</pubDate>
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<title>Grosser Berner und kleine Venus im Duett</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Grosser Berner und kleine Venus im Duett</h1><p>Nach seinen Umzug in die USA 1993 tauchte der Berner Beat Kaestli in den <br />
kreativen Musikkessel New Yorks. Nun präsentiert der Sänger sein «Tribute to European Song», Gast ist Iris Moné.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/grosser_berner_und_kleine_venus_im_duett/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 08:27:23 GMT</pubDate>
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<title>Frau des Teufels</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater an der Effingerstrasse</b><br /><h1>Frau des Teufels</h1><p>Dürrenmatt ist ein sicherer Wert, auch für das Theater an der Effingerstrasse. Vor fünfzig Jahren hatte er den «Besuch der alten Dame» selbst für diese Bühne inszeniert &amp;ndash; heute reduziert Stefan Meier das Spiel auf den Kern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/frau_des_teufels/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 10:40:03 GMT</pubDate>
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<title>«Ich protestiere gegen die Selbstgefälligkeit»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>«Ich protestiere gegen die Selbstgefälligkeit»</h1><p>Der Berner Poet und Rapper spricht über seine neue Band «Schule der Unruhe» und das Album «La Bombe».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lich_protestiere_gegen_die_selbstgefalligkeitr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 19:05:41 GMT</pubDate>
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<title>Tribal House mit Roberto Mas</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wohnzimmer</b><br /><h1>Tribal House mit Roberto Mas</h1><p>Seine Wuzeln hat der Tribal House in der Handtrommelmusik afrikanischer und südamerikanischer Völker. Echte Trommeln sind in diesem Techno-Genre  allerdings keine mehr im Spiel, höchstens digitale. Schliesslich ist Roberto Mas ja kein afrikanischer Trommler, sondern ein Berner DJ, der in der Wohnzimmer-Kellerdisco des Les Amis den Takt angibt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/tribal_house_mit_roberto_mas/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 18:51:31 GMT</pubDate>
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<title>Am Ende des Regenbogens wartet das Glück</title>
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<description><![CDATA[ <b>Centre PasquArt</b><br /><h1>Am Ende des Regenbogens wartet das Glück</h1><p>Die Ausstellung «Felicità» im Centre PasquArt befasst sich mit dem Thema Glück. Rund dreissig Kunstschaffende suchen anhand von Videos, Malerei, Fotografie oder Installationen nach Ansätzen zum Seligwerden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/am_ende_des_regenbogens_wartet_das_gluck/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 09:04:41 GMT</pubDate>
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<title>Die Welt fragt kurz nach</title>
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<description><![CDATA[ <b>Internationales Kurzfilmfestival Shnit</b><br /><h1>Die Welt fragt kurz nach</h1><p>Die achte Ausgabe des internationalen Kurzfilmfestivals Shnit expandiert nach Kapstadt und bringt mehr als 300 Produktionen nach Bern. 24 davon kämpfen um den SwissAward.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_welt_fragt_kurz_nach/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:13:26 GMT</pubDate>
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<title>Lebensfreude unter dem rot-gelben Chapiteau</title>
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<description><![CDATA[ <b>Circus Monti</b><br /><h1>Lebensfreude unter dem rot-gelben Chapiteau</h1><p>Der Circus Monti ist wieder in der Stadt. Vom 6. bis zum 17. Oktober gastiert die Zirkusfamilie Muntwyler mit ihrem artistischen Ensemble auf der Berner Allmend.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lebensfreude_unter_dem_rot-gelben_chapiteau/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 10:05:43 GMT</pubDate>
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<title>Spielen, bauen und werken</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bauspielplatz Brünnen</b><br /><h1>Spielen, bauen und werken</h1><p>Nach ferngesteuerten Autos, Plastikwaffen oder Barbiepuppen sucht man auf dem Bauspielplatz Brünnen vergebens. Denn dort stehen zum Spielen nur Holz, Beton und Schutt bereit. Doch mit ein bisschen Fantasie lässt sich viel anstellen, etwa Hexenhütten bauen oder den hügeligen Platz in eine BMX-Piste verwandeln. Jedes Kind darf seine eigenen Ideen entwickeln, Platz hat es genug. Zur Unterstützung sind Betreuerinnen und Betreuer anwesend.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/spielen_bauen_und_werken/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:09:04 GMT</pubDate>
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<title>Kunstmobil tourt durch den Westen von Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mitmachkunst für Kinder</b><br /><h1>Kunstmobil tourt durch den Westen von Bern</h1><p>Selber Kreide machen? Skulpturen kreieren? Ein Windspiel basteln? Das alles ist möglich in den offenen Kinderateliers vom Kunstmobil. Es macht an drei öffentlichen Plätzen in Bern West halt. Am Ende des Tages gibt es jeweils eine Ausstellung mit den entstandenen Kunstobjekten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kunstmobil_tourt_durch_den_westen_von_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 09:36:38 GMT</pubDate>
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<title>Kinder bauen Welten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Creaviva im Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Kinder bauen Welten</h1><p>Der Welt den Stempel aufdrücken oder gleich die eigene Welt schaffen? Die Ansprüche gehen schon bei Kindern auseinander, doch die beiden Perspektiven lassen sich vereinen. Im Creaviva lautet das Oktober-Thema «Welten bauen». Stein für Stein entstehen auf dem Blatt Türme, fast wie damals in Babel &amp;ndash; mittels hübscher Stempeltechnik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kinder_bauen_welten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 09:40:37 GMT</pubDate>
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<title>Action-Kabarettist Henry Camus</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Action-Kabarettist Henry Camus</h1><p>Die Weltreligionen gastieren in der Cappella. Nach «Himmel, Hirn und Hirsch» kommt mit «The Grand Menu» von Henry Camus ein weiteres Programm zum Thema. In seinem Action-Kabarett spielt er (auf Deutsch) mit dem Konfliktpotenzial zwischen Atheisten und Gläubigen und mit Musik, Jonglage, Gebet und Gesang.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/action-kabarettist_henry_camus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 09:45:52 GMT</pubDate>
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<title>Theater Touché spielt und tanzt Wedekinds «Lulu»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Theater Touché spielt und tanzt Wedekinds «Lulu»</h1><p>Frank Wedekinds Lulu gehört zu den faszinierenden Frauenfiguren der deutschen Literatur. Sie entwickelt sich von der Lolita zur männerverzehrenden Femme fatale und nimmt ein trauriges Ende in der Gosse von London. In der Inszenierung von Caroline Gerber wird Lulu gleich von drei Frauen gespielt und getanzt. Es ist das erste Projekt des Theaters Touché aus Zürich.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/theater_touche_spielt_und_tanzt_wedekinds_llulur/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 09:49:04 GMT</pubDate>
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<title>Ueli Bichsel spielt «Record»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus</b><br /><h1>Ueli Bichsel spielt «Record»</h1><p>Die Tür schliesst direkt vor Ihrer Nase &amp;ndash; jemand hat entschieden, dass der Lift ohne Sie hochfährt. Ein klarer Fall von Ausgrenzung! In der Uraufführungsproduktion spielen der golfende Manager (Ueli Bichsel) und die Putzfrau mit Einkaufstaschen (Silvana Gargiulo) ein lustiges Stück zu einem ernsthaften Thema.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ueli_bichsel_spielt_lrecordr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 09:59:45 GMT</pubDate>
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<title>TY mit Liveband</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>TY mit Liveband</h1><p>Der Brite TY gehört zu den Hip-Hop-Künstlern, die über die Genregrenzen hinaus für Begeis-<br />
terung sorgen können. Und dort pflegt er auch seine Kontakte. So hat er schon zusammen mit Tony Allan, De La Soul oder Damon Albarn (von Blur) Musik gemacht. Bei seinem dritten Besuch im Dachstock tritt er mit seiner Live-Band auf. Aufwärmrunden gibt es mit den DJs Sassy J und Soul Sociedad.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/ty_mit_liveband/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 09:56:16 GMT</pubDate>
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<title>Wildbirds &amp; Peacedrums treten doch noch auf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Wildbirds &amp; Peacedrums treten doch noch auf</h1><p>Sie kommen doch noch! Im Mai wurde die Europa-Tour kurzfristig abgesagt, nun holt Wildbirds &amp; Peacedrums den Auftritt in der Dampfzentrale nach und präsentiert dem Berner Publikum ihr bejubeltes zweites Album, «The Snake». Sängerin Mariam Wallentin und Perkussionist Andreas Werliin sind zwei Paradiesvögel, deren Musik sich nicht einfach schubladisieren lässt. Begleitet wird das schwedische Pop/Folk/Jazz- Duo von einem ganzen Chor. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/wildbirds_a_peacedrums_treten_doch_noch_auf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:05:01 GMT</pubDate>
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<title>FM Trio beglückt mit Jazz</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>FM Trio beglückt mit Jazz</h1><p>Kopf des Jazz-Ensembles FM Trio ist der St. Galler Fabian M. Müller (Piano, Bildmitte). In seinen Kompositionen lässt er dem Bassisten Kaspar von Grünigen (r.) und Drummer Fabian Bürgi aber viel Platz für Improvisation. Das ist auf dem letzten Album, «Ligne libre», zu hören. Mit Kaspar von Grünigen spielt Müller auch im innovativen Triphop-Jazz-Projekt Box.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/fm_trio_begluckt_mit_jazz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:11:41 GMT</pubDate>
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<title>Swiss Jazz Orchestra huldigt Tom Harrell</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Swiss Jazz Orchestra huldigt Tom Harrell</h1><p>Das wöchentlich im Bierhübeli konzertierende Jazz-Orchester um den Lead-Trompeter Stephan Geiser wagt sich auch gerne mal an Stilrichtungen wie Latin, Funk, Soul und Pop. An den Tribute Nights jedoch huldigt die Bigband echten Grössen der Jazz-Szene. Dieses Mal dem US-amerikanischen Trompeter und Komponisten Tom Harrell.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/swiss_jazz_orchestra_huldigt_tom_harrell/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:16:40 GMT</pubDate>
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<title>Orchester der HKB zelebriert Beethovens «Fünfte»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Orchester der HKB zelebriert Beethovens «Fünfte»</h1><p>Ein Forschungsprojekt der Berner Hochschule der Künste (HKB) hat sämtliche Schallplattenaufnahmen von Beethovens fünfter Sinfonie, die um 1900 herum entstanden sind, miteinander verglichen. Als Abschluss lässt nun das HKB-Orchester unter der Leitung von Bruno Weil die damals herrschenden Aufführungstraditionen wieder aufleben und spielt die «Fünfte» in der Fassung von Gustav Mahler. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/orchester_der_hkb_zelebriert_beethovens_lfunfter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:21:35 GMT</pubDate>
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<title>Urs Zahn zeigt Fundstücke</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/urs_zahn_zeigt_fundstucke/</link>
<description><![CDATA[ <b>Milieu Galerie</b><br /><h1>Urs Zahn zeigt Fundstücke</h1><p>Seine Bilder sind eine Sammlung von eigenwillig inszenierten Alltagsgegenständen. Urs Zahn (links), Luzerner in Bern, hat mit seinem Werk sein eigenes Alphabet der Motive geschaffen. Damit lässt er die Betrachter auch mal ganz schön ratlos. In der Milieu Galerie von Rémy Pia (rechts) stellt er es aus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/urs_zahn_zeigt_fundstucke/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:25:29 GMT</pubDate>
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<title>Huber.Huber zwischen Natur und Zivilisation</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/huber_huber_zwischen_natur_und_zivilisation/</link>
<description><![CDATA[ <b>Grand Palais</b><br /><h1>Huber.Huber zwischen Natur und Zivilisation</h1><p>Zwei Brüder beschäftigen sich mit zwei ungleichen Welten. Die Zwillinge Markus und Reto Huber haben unter dem Namen «Huber.Huber» mit Collagen, Zeichnungen und skulpturalen Arbeiten auf sich aufmerksam gemacht, die allesamt das Verhältnis zwischen Natur und Zivilisation thematisieren. Im Grand Palais präsentieren sie nun die Ausstellung «Der schöne Mensch, Krankheiten und Schädlinge».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/huber_huber_zwischen_natur_und_zivilisation/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:28:03 GMT</pubDate>
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<title>PixMix</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/pixmix/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>PixMix</h1><p>Das Konzept ist einfach: 20 Menschen packen die Gelegenheit, dem Publikum ihre 20 ausgewählten Bilder während je 20 Sekunden pro Foto zu präsentieren. Das Ergebnis: ein wilder Mix aus lustigen, langweiligen und peinlichen Auftritten. Wer sein eigenes exklusives Fotoalbum zeigen mag, meldet sich an auf www.pix-mix.ch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/pixmix/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 09:11:13 GMT</pubDate>
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<title>Führung durch die Vogelsammlung</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/fuhrung_durch_die_vogelsammlung/</link>
<description><![CDATA[ <b>Naturhistorisches Museum</b><br /><h1>Führung durch die Vogelsammlung</h1><p>25 800 ausgestopfte Exemplare von rund 2300 Vogelarten umfasst die Vogelsammlung des Naturhistorischen Museums &amp;ndash; fein säuberlich nummeriert und archiviert. Darunter befinden sich auch ein paar Raritäten. Manuel Schweizer führt die Besucherinnen und Besucher durch die Sammlung und referiert über deren wissenschaftlichen Wert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/fuhrung_durch_die_vogelsammlung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:35:15 GMT</pubDate>
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<title>Rudolf Stalder sinniert über Simon Gfeller</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/rudolf_stalder_sinniert_uber_simon_gfeller/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kulturzentrum Rüttihubelbad</b><br /><h1>Rudolf Stalder sinniert über Simon Gfeller</h1><p>1968 wurde Dürrengraben in Heimisbach umbenannt; zu Ehren von Simon Gfellers gleichnamigem Buch, das dieses Jahr 100-jährig wird. Zum Jubiläum sinniert Autor, Schauspieler und Regisseur Rudolf Stalder über den Dichter, der immer im Schatten von Gotthelf stand. Musikalisch begleitet wird Stalder von Werner Aeschbacher am Schwyzerörgeli.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/rudolf_stalder_sinniert_uber_simon_gfeller/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:38:15 GMT</pubDate>
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<title>Booka Shade mit «Physical-Sound»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/booka_shade_mit_lphysical-soundr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Grosse Halle Reitschule</b><br /><h1>Booka Shade mit «Physical-Sound»</h1><p>Get Physical heisst das Techno-Label, dem der Technoparty-Veranstalter Ammonit einen Abend widmet. Zwei DJ-Auftritte des Berliner Kollektivs stehen auf dem Programm. Zum einen das Duo Booka Shade (Bild) mit seinen lyrischen Synthesizer-Linien auf leichtfüssigen Elektrobeats. Zum anderen soll M.A.N.D.Y. dafür besorgt sein, dass Bern der «Physical-Sound» nicht nur an die Physis, sondern auch ins Herz geht. Zwei Schweizer DJs komplettieren die Liste: Animal Trainer (Stil vor Talent) und  Robel (Audiothèque).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/booka_shade_mit_lphysical-soundr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 17:15:48 GMT</pubDate>
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<title>Salsa Party «Cubame mas»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Salsa Party «Cubame mas»</h1><p>Sie sind noch immer auf Sommer eingestellt und strotzen vor Energie? Dann besuchen Sie die Salsa Party «Cubame mas» im Rossstall. Die DJs Volcano, Yuma und Caramelo werden Sie mit heissen Rhythmen ganz schön ins Schwitzen bringen. Und machen Sie sich keine Sorge, falls Sie die Tanzschritte nicht perfekt beherrschen. Auch blutige Anfänger sind willkommen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/salsa_party_lcubame_masr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 16:59:19 GMT</pubDate>
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<title>Fucking different Tel Aviv</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Fucking different Tel Aviv</h1><p>Nach Berlin (2005) und New York (2007) rückt der Produzent Kristian Petersens im dritten Teil seiner «Fucking Different»-Reihe Tel Aviv ins Zentrum. Zwölf Dokumentar-, Experimental- und Kurzfilme beleuchten das homosexuelle Leben und Lieben in der israelischen Grossstadt. Sexy, intelligent und politisch. (Im Bild: «I am Brigitte» von Stephanie Abramovich.)<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/fucking_different_tel_aviv/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:52:50 GMT</pubDate>
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<title>Kostbarkeiten aus der frühen Filmgeschichte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Internationales Kurzfilmfestival Shnit</b><br /><h1>Kostbarkeiten aus der frühen Filmgeschichte</h1><p>Die Sektion «Out of Curiosity» bietet Platz für Filme aus fernen Regionen und vergangenen Zeiten. So stellt etwa die Filmhistorikerin Mariann Lewinsky im Kunstmuseum unter dem Titel «Lost &amp; Found» Werke aus der Frühzeit des Kinos vor. Provokative und exotische Trouvaillen verstecken sich in ihrem Fundus. Und allesamt widerspiegeln sie eine Zeit, in der Publikum und Macher von der Erfindung des Kinos komplett berauscht waren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kostbarkeiten_aus_der_fruhen_filmgeschichte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:13:58 GMT</pubDate>
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<title>Erfrischendes aus der Berner Filmszene</title>
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<description><![CDATA[ <b>Internationales Kurzfilmfestival Shnit</b><br /><h1>Erfrischendes aus der Berner Filmszene</h1><p>Die Sektion «For Special Interest» wartet mit einem besonderen Highlight auf. Im Rahmen des Filmblocks «Bärner Platte» kommt es zu einer Premiere: Alain Guillebeau präsentiert seine soeben fertiggestellte Arbeit über die Berner Rapperin Steffe la Cheffe. Mit Animationen, Dokumentarfilmen und Clips beweisen zahlreiche weitere Berner, dass der Geburtsort von Shnit eine produktive Filmszene beheimatet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/erfrischendes_aus_der_berner_filmszene/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:15:31 GMT</pubDate>
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<title>Wohlfühlfilme und erotische Leckerbissen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Internationales Kurzfilmfestival Shnit</b><br /><h1>Wohlfühlfilme und erotische Leckerbissen</h1><p>Ein Augenschmaus ist die Sektion «A Real Treat», vereinigt sie doch sämtliche Publikums-lieblinge unter den Programmreihen. Neben jährlich wiederkehrenden «Klassikern» wie «Feel Good» und «Back Flash» stehen attraktive Spezialblöcke auf dem Programm. «Peeping Shnit» ist einer davon und dreht sich um die schönste Nebensache der Welt. Die Filme verwischen schon mal die Grenzen zwischen Kunst und Pornografie.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/wohlfuhlfilme_und_erotische_leckerbissen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:18:46 GMT</pubDate>
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<title>Gay-Party mit Mrs. Kandy Kocks</title>
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<description><![CDATA[ <b>Formbar</b><br /><h1>Gay-Party mit Mrs. Kandy Kocks</h1><p>Nach der Sommerpause steht in der Formbar zum ersten Mal wieder eine Gay-Party auf dem Programm. Gastgeberin ist Mrs. Kandy Kocks &amp;ndash; eine Lady, die weiss, wie man die Kerle so richtig ins Schwitzen bringt. Der Berner DJ Nick Nasty unterstützt sie dabei mit rasanten Elektro-Sets.  Und übrigens: Willkommen sind nicht nur Schwule, sondern alle, die gute Stimmung verbreiten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/gay-party_mit_mrs_kandy_kocks/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 15:43:29 GMT</pubDate>
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<title>Peter Sarbach führt seine «Liederzucht» vor</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Peter Sarbach führt seine «Liederzucht» vor</h1><p>Der Liedermacher Peter Sarbach polarisiert. Die einen mögen seine verrückten Auftritte, die anderen können seinen Stil überhaupt nicht leiden. Damit kann Sarbach leben. Mit seinem Fahrrad tourt der Oberhofner weiterhin von Konzert zu Konzert und beglückt seine Fans in der ganzen Schweiz mit witzigen und teils abstrusen Dialektliedern. Nun macht der selbsternannte «Liederzüchter» im Café Kairo Halt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/peter_sarbach_fuhrt_seine_lliederzuchtr_vor/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 15:48:40 GMT</pubDate>
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<title>«Gruppe Junger Hund» wird uraufgeführt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Händl Klaus im Stadttheater</b><br /><h1>«Gruppe Junger Hund» wird uraufgeführt</h1><p>Die Menschen sind vom Aussterben bedroht. Das wissen zumindest die Käfer und möchten deswegen das menschliche Wesen vorher noch genauer studieren.  Auf einer Waldlichtung wird ein Kongress abgehalten und wissenschaftliche Studien zum Menschen diskutiert. «Gruppe Junger Hund» vom österreichischen Schauspieler und Dramatiker Händl Klaus (Bild) ist ein liebevolles Stück über den Alltag der Menschen, in den Vidmarhallen inszeniert von Stefan Otteni.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lgruppe_junger_hundr_wird_uraufgefuhrt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 19:00:24 GMT</pubDate>
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<title>Ein Seefahrer und sein Berner Maler</title>
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<description><![CDATA[ <b>James-Cook-Ausstellung im Historischen Museum Bern</b><br /><h1>Ein Seefahrer und sein Berner Maler</h1><p>Das Historische Museum segelt in die Südsee des 18. Jahrhunderts, wo James Cook mit seiner Crew auf Erkundungstour war. Mit an Bord war der Berner Maler John Webber. Seine Bilder sind nebst Brustschmuck, Herrscher-Keulen und Götterfratzen in der Ausstellung zu sehen. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ein_seefahrer_und_sein_berner_maler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 12:22:57 GMT</pubDate>
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<title>Punkrock mit den Kafkas</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rössli in der Reitschule</b><br /><h1>Punkrock mit den Kafkas</h1><p>Die Kafkas gehen ihren eigenen Weg. Und das nun schon seit über 15 Jahren. So reisen sie beispielsweise immer noch in einem uralten, vollgestopften Personenwagen von Konzert zu Konzert. Auf der Bühne legen sie dann trotzdem richtig los und verschmelzen Punk, Elektro und Pop zu einem zeitlosen Ganzen. Laut eigenen Angaben sind die Kafkas zudem die Erfinder der «Straight-Edge-Bier-Lawine». Was immer das zu bedeuten hat, ist möglicherweise am Konzert im Rössli zu erfahren...<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/punkrock_mit_den_kafkas/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 18:40:56 GMT</pubDate>
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<title>Future Islands am Schiffenensee</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bad Bonn</b><br /><h1>Future Islands am Schiffenensee</h1><p>New-Wave-Synth-Pop-Indie-Electro. So könnte man Future Islands Musikstil beschreiben, oder anders. Die Band selber nennt es Post-Wave. Aus Baltimore stammend, hat das Trio mittlerweile auch in Europa auf sich aufmerksam gemacht. Nicht zuletzt wegen  seiner überzeugenden Live-Auftritten. Die Bad-Bonn-Bühne könnte also schon sehr bald um einen unvergesslichen Gig reicher sein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/future_islands_am_schiffenensee/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 19:17:01 GMT</pubDate>
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<title>Hinter der Idylle</title>
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<description><![CDATA[ <b>«James Cook» im Historischen Museum</b><br /><h1>Hinter der Idylle</h1><p>Die Bilder in der Ausstellung im Historischen Museum erzählen von friedlichen Begegnungen zwischen Seemännern und Bewohnern des Südpazifiks. Trotzdem wurde James Cook auf seiner dritten Expedition ermordet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/hinter_der_idylle/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 08:50:00 GMT</pubDate>
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<title>Baumwoll-Teppich, durchwoben mit synthetischen Stoffen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bee-flat</b><br /><h1>Baumwoll-Teppich, durchwoben mit synthetischen Stoffen</h1><p>Die eigenständige Stilkreation aus 60er-Rock&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Roll und Popmusik neueren Datums macht Aloan aufregend gut. Bei Bee-flat bringt spielt das Sextett aus der Romandie seine Songs in Akustikversionen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/baumwoll-teppich_durchwoben_mit_synthetischen_stoffen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 12:24:34 GMT</pubDate>
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<title>Der Tod als Trost</title>
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<description><![CDATA[ <b>Händl Klaus</b><br /><h1>Der Tod als Trost</h1><p>Am Stadttheater Bern feiert «Gruppe Junger Hund» seine Uraufführung. Das jüngste Stück des in Biel wohnenden Dramatikers Händl Klaus lotst einmal mehr in die Unsicherheiten der Existenz. Versuch eines Porträts.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/der_tod_als_trost/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 14:32:13 GMT</pubDate>
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<title>CEO liest Robert Walser</title>
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<description><![CDATA[ <b>Jahrestagung Robert-Walser-Gesellschaft</b><br /><h1>CEO liest Robert Walser</h1><p>Mit Lesungen, Vorträgen und einer Stadtführung macht die Robert-Walser-Gesellschaft an ihrer Jahrestagung auf den Schweizer Autor aufmerksam. Sie will damit den Kreis der Walser-Fans erweitern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/ceo_liest_robert_walser/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 08:57:09 GMT</pubDate>
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<title>Wer darf dem «Viech» die Dauerwelle verpassen?</title>
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<description><![CDATA[ <b>Spielplatz am Schützenweg</b><br /><h1>Wer darf dem «Viech» die Dauerwelle verpassen?</h1><p>Auf dem Spielplatz am Schützenweg wird mit grossem Engagement Theater gespielt. Rund 85 Kinder zeigen das Stück «Ds Viech» mit Live-Band und Gesang.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/wer_darf_dem_lviechr_die_dauerwelle_verpassen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 09:31:42 GMT</pubDate>
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<title>Miniaturen aus Blech, Holz, und Fellen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Miniatur Orchester</b><br /><h1>Miniaturen aus Blech, Holz, und Fellen</h1><p>Zwei Schlagzeuge und fünf Bläser: Das Berner Miniatur Orchester spielt bei Be-Jazz seine Miniaturen &amp;ndash; Kompositionen der Drummer Simon Fankhauser und Dominic Egli sowie von Saxofonistin Araxi Karnusian.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/miniaturen_aus_blech_holz_und_fellen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 09:15:16 GMT</pubDate>
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<title>Sennentuntschi</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Kinos</b><br /><h1>Sennentuntschi</h1><p>Der neue Film von Michael Steiner ist eine hervorragende Produktion mit internationalem Format.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/sennentuntschi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 16:05:42 GMT</pubDate>
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<title>Sünde oder Moralmode?</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee und Kunstmuseum</b><br /><h1>Sünde oder Moralmode?</h1><p>Man stösst zurzeit auf viel nackte Haut, Faulpelze und Säufer im Zentrum Paul Klee. «Lust und Laster», die erste gemeinsame Ausstellung mit dem Kunstmuseum Bern, widmet sich den sieben Hauptsünden: Stolz, Neid, Zorn, Trägheit, Geiz, Völlerei und Wollust.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/sunde_oder_moralmode/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:26:13 GMT</pubDate>
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<title>Pippi-Langstrumpf-Fortsetzung</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater Szene</b><br /><h1>Pippi-Langstrumpf-Fortsetzung</h1><p>Nach dem erfolgreichen Pippi-Langstrumpf-Stück bringt das Theater Szene die Fortsetzung «Hei Pippi Langstrumpf» auf die Bühne. Auf das wilde Mädchen warten wieder ebensolche Abenteuer. Ein fremder Herr will die Villa Kunterbunt kaufen, und Frau Prysselius will Pippi (gespielt von Mägie Kaspar) ins Kinderheim stecken. Regie: Ernesto Hausammann.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/pippi-langstrumpf-fortsetzung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 13:50:06 GMT</pubDate>
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<title>Alle Jahre wieder: «Chegelesammle»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tierpark Dälhölzli</b><br /><h1>Alle Jahre wieder: «Chegelesammle»</h1><p>Es ist eigentlich schon fast eine Berner Tradition. Jeweils im Oktober sammelt die halbe Stadt Kastanien und liefert diese am «Chegele»-Tag gegen etwas Kleingeld im Tierpark Dählhölzli ab. Letztes Jahr kam so die stolze Menge von fast 18 Tonnen Kastanien und einer Tonne Eicheln zusammen. Die Tiere wird es freuen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/alle_jahre_wieder_lchegelesammler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 09:46:56 GMT</pubDate>
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<title>Tanz-Theater-Gruppe Kumpane mit «Du bleibst wenn du gehst»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Tanz-Theater-Gruppe Kumpane mit «Du bleibst wenn du gehst»</h1><p>Vor zwanzig Jahren haben zwei Tänzerinnen ihren Beruf an den Nagel gehängt. Nun prüfen die Protagonistinnen des Stücks «Du bleibst wenn du gehst» der Tanz-Theater-Gruppe Kumpane, was von ihrem Können noch da ist. Währenddessen denkt ein Schauspieler laut darüber nach, was es bedeutet, von einer Sache Abschied zu nehmen. Regie: Jürg Schneckenberger.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/tanz-theater-gruppe_kumpane_mit_ldu_bleibst_wenn_du_gehstr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 09:52:09 GMT</pubDate>
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<title>Freundschaft auf der Probe</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus</b><br /><h1>Freundschaft auf der Probe</h1><p>In der neuen Produktion der Theatergruppe vroom aus Zürich und Bern verbringen zwei Männer gemeinsame Stunden mit ihrer Autorennbahn. Doch was hält die Männerfreundschaft ansonsten zusammen, was hält sie aus? Durch die Enthüllung eines Geheimnisses gerät die Freundschaft ins Schleudern. Ist das die «Final Lap», entsprechend dem Titel des Theaterstücks?<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/freundschaft_auf_der_probe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 09:53:50 GMT</pubDate>
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<title>Illeist Collective</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sous Soul</b><br /><h1>Illeist Collective</h1><p>Als Electrosmog bezeichnet das Berner Kollektiv seine Musik selbst. Dabei handelt es sich um eine nahrhafte Mischung aus psychedelischem Blues, der durch schwere Verzerrung in dunkle, hallende Industrial-Räume gejagt wird. Dort breakt ihn der Beat in kleine Stücke. Die Show wird begleitet von live eingespeisten Visuals.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/illeist_collective/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 09:57:34 GMT</pubDate>
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<title>«All Ice &amp; Berries» mit audiovisueller Performance</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>«All Ice &amp; Berries» mit audiovisueller Performance</h1><p>Ein Schneemann wohnt in einer Vulkanwelt und spielt dort vergnügt mit der Lava. Das macht Durst, und er reist in die Stadt, um sich ein kühles Bier zu gönnen. Doch die Städter trinken kein Bier, sondern rosa Milkshakes. Das ist die Story von «All Ice &amp; Berries», einer audiovisuellen Performance mit surrealen Bild- und Tonwelten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lall_ice_a_berriesr_mit_audiovisueller_performance/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 14:38:36 GMT</pubDate>
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<title>Heather Nova im Duo unplugged</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Heather Nova im Duo unplugged</h1><p>Die Sängerin und Gitarristin von den Bermuda-Inseln lancierte ihre Karriere vor zwanzig Jahren mit der EP «These Walls». Mit dem letzten Album, «The Jasmin Flower» (2008), besann sie sich auf die Strahlkraft ihrer Stimme und reduzierte alles darum herum aufs Nötigste. Im Bierhübeli tritt sie im Duo unplugged  auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/heather_nova_im_duo_unplugged/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:05:43 GMT</pubDate>
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<title>Akustik-Pop-Rock mit Emanuel Reiter</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Akustik-Pop-Rock mit Emanuel Reiter</h1><p>Der junge St. Galler Emanuel Reiter hat sein erstes Minialbum, «Keine Zeit verlieren», veröffentlicht. Während er damit durch die kleinen Clubs in der Schweiz, Deutschland und Österreich tourt, will er uns ermutigen, das Leben bewusst zu leben. Mit seinen gefühlvollen Liedern deutet Reiter aber auch Potenzial als Tempomacher in jungen Mädchenherzen an.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/akustik-pop-rock_mit_emanuel_reiter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:11:14 GMT</pubDate>
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<title>Abschlusskonzert der Opernwerkstatt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Abschlusskonzert der Opernwerkstatt</h1><p>Die Schweizer Opernsängerin Verena Keller führt im Rahmen der Internationalen Opernwerkstatt Sängerinnen und Sänger aus fünfzehn Nationen zusammen. Gemeinsam erarbeiten die jungen Talente Arien und Ensembleszenen. Ein Opernabend, an dem die Teilnehmenden ihr Können unter Beweis stellen, bildet den Abschluss.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/abschlusskonzert_der_opernwerkstatt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:17:52 GMT</pubDate>
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<title>Revolutionäre und Romantiker</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Revolutionäre und Romantiker</h1><p>Mit seinen Tournee-Konzerten will Migros-Kulturprozent-Classics klassische Musik einem breiten Publikum zugänglich machen. Star-Violinist Thomas Zehetmair bestreitet das erste Konzert der Saison. Unter der Leitung von Sir John Eliot Gardiner (Bild) spielt das englische «Orchestre révolutionnaire et romantique» Werke von Brahms und Schumann.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/revolutionare_und_romantiker/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:23:59 GMT</pubDate>
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<title>Neue Kunstplattform</title>
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<description><![CDATA[ <b>Progr</b><br /><h1>Neue Kunstplattform</h1><p>Spontanes antreiben und Experimente zum Laufen bringen: «Motor», die neue interdisziplinäre Kunstplattform in den Gängen des Progr Labor, will Werkstatt und Aufführungsmöglichkeit sein. Es hat Platz für fertige und unfertige Projekte. (Bild: Viedoinstallation von Å½eljka Maru&amp;scaron;i´c: «ufelade»). Zugang über den Eingang Speichergasse, im 3. Stock.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/neue_kunstplattform/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:27:27 GMT</pubDate>
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<title>Berger, Broecker und Nann</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/berger_broecker_und_nann/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Annex14</b><br /><h1>Berger, Broecker und Nann</h1><p>Mit der Schweizerin Babette Berger und den beiden Deutschen Hannes Broecker und Andreas Nann präsentiert Annex14 drei unterschiedliche Positionen im Spannungsfeld zwischen reiner und gegenständlicher Malerei. Berger beispielsweise thematisiert Vorlagen, die bereits eine Art von Muster in sich tragen, wie etwa Schnurknäuel oder Schottenstoff (siehe Bild). <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/berger_broecker_und_nann/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:29:45 GMT</pubDate>
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<title>Vidmarhallenkünstler an der VidmArt in Köniz</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Vidmarhallenkünstler an der VidmArt in Köniz</h1><p>Im Kulturhof Schloss Köniz stecken Künstler aus den Ateliers in den Vidmarhallen ihr Revier ab. Unter dem Label VidmArt und dem Untertitel «Markieren» zeigt die Künstlergruppe ihre Arbeiten. Ein bunter Mix von Materialien, Techniken und Ideen ist dieser Werkbericht aus der ehemaligen Kassenschrankfabrik. Die Ausstellung dauert bis zur Kulturnacht Köniz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/vidmarhallenkunstler_an_der_vidmart_in_koniz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:36:48 GMT</pubDate>
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<title>Buchtaufe mit Peter J. Betts</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Buchtaufe mit Peter J. Betts</h1><p>Der britisch-schweizerische Schriftsteller, Übersetzer und Journaist Peter John Betts tauft im Ono sein neues Buch, «Schwarze Kiste». Darin geht es um den tragischen Tod eines Dreissigjährigen. Das Unglück schweisst die jungen Menschen zusammen, die Zeugen des vermeintlichen Unfalls waren. Jahre später kommt die ganze Wahrheit an den Tag.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/buchtaufe_mit_peter_j_betts/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:41:40 GMT</pubDate>
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<title>Hommage an Hennings und Ball</title>
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<description><![CDATA[ <b>Literaturarchiv</b><br /><h1>Hommage an Hennings und Ball</h1><p>Emmy Hennings, Autorin und Kabarettistin, und Hugo Ball, Dichter und Mitbegründer der Dada-Bewegung, emigrierten 1915 gemeinsam aus Deutschland in die Schweiz. Das Schweizerische Literaturarchiv präsentiert an der Soiree den Nachlass des Schriftsteller-Paares. Lyriker Christian Uetz huldigt dessen Werk mit einer Performance.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/hommage_an_hennings_und_ball/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:45:37 GMT</pubDate>
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<title>Party zur Premiere von Shots.tv</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli </b><br /><h1>Party zur Premiere von Shots.tv</h1><p>Wenn mit Shots.tv ein Snowboard-Medienprojekt zum Air abhebt, will das ordentlich gefeiert sein. Also hat man mit Prince Boogie und Clastsound zwei DJs engagiert, die es mächtig krachen lassen, wenn sie auf die Electro-Trash-Tonne hauen. Fredi K., in der Snowboardszene zu Hause, steuert live Rhyhmes und real Hip-Hop zur Fete bei.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/party_zur_premiere_von_shots_tv/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:50:59 GMT</pubDate>
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<title>Wie die Russen tanzen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Wie die Russen tanzen</h1><p>Nach dem Konzert von Shljiva Orchestra ist nicht fertig mit urbanem Gypsy und Balkan Sound. DJ Yuriy Gurzhy gibt eines seiner legendären DJ-Sets. Gurzy hat zusammen mit Wladimir Kaminer die Russendisko erfunden. Erst kürzlich hatte er mit seiner Partyband Rotfront für feucht-fröhliche Russenstimmung unterm Dach gesorgt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/wie_die_russen_tanzen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:52:39 GMT</pubDate>
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<title>Se7en</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino im Kunstmuseum</b><br /><h1>Se7en</h1><p>Das Kunstmuseum Bern und das Zentrum Paul Klee befassen sich in ihrer Ausstellung mit den sieben Todsünden.  Da liegt es nahe, dass das Kino Kunstmuseum «Se7en» (1995) präsentiert. Im Thriller von David Fincher ist ein Serienmörder von den sieben Todsünden besessen und stellt sie mit seinen Opfern dar. Brad Pitt und Morgan Freeman ermitteln.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/se7en/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:57:28 GMT</pubDate>
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<title>Autorinnen und Autoren auf «Literatour»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Universitätsbibliothek</b><br /><h1>Autorinnen und Autoren auf «Literatour»</h1><p>Die Literaturkommission des Kantons Bern zeichnet nicht nur heimische Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus, sie schickt sie anschliessend auch auf Lesetour. Beim Halt an der Uni treten Erica Pedretti an, Pedro Lenz und Marco Schibig (Bild). Der Grafiker erhielt den «Prix Trouvaille» für seine skurrile Geschichte «Eins bis Zehn &amp;ndash; Zwei Kakadus, ein Kapitän».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/autorinnen_und_autoren_auf_lliteratourr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 12:22:40 GMT</pubDate>
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<title>Schön &amp; Gut spielen poetisches Kabarett</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Schön &amp; Gut spielen poetisches Kabarett</h1><p>So nicht, denkt sich Frau Gut. Die Hamburger Matrosentochter wird Zeugin, wie der Grosshöchstetter Gemeindepräsident Peter Kellenberger zum zehnten Mal hintereinander die Viehschau gewinnt, obwohl seine Kühe keine Schönheiten sind. Dem will sie's zeigen &amp;ndash; mit der prächtigen Kuh Ida. Doch bevor es soweit kommt, trifft Frau Gut auf Metzgerssohn Schön, der ihren Plan komplett durcheinander bringt. «Der Fisch, die Kuh und das Meer» heisst das aktuelle Programm des Schweizer Kabarettduos Schön &amp; Gut (Anna-Katharina Rickert und Ralf Schlatter) und beweist mit Witz und Ironie, dass diese drei Dinge ganz wunderbar zusammenpassen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/schon_a_gut_spielen_poetisches_kabarett/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 17:18:29 GMT</pubDate>
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<title>Kammermusik mit dem Medea Trio</title>
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<description><![CDATA[ <b>Oekumenisches Zentrum Kehrsatz</b><br /><h1>Kammermusik mit dem Medea Trio</h1><p>Sie sind jung, talentiert und haben sich der Kammermusik verschrieben: Yuka Oechslin (Klavier), Erika Achermann (Violine) und Mirjana Reinhard (Violoncello). Als Medea Trio heimst das Ensemble immer wieder Preise ein und wird vom Migros-Kulturprozent finanziell unterstützt. Im Ökumenischen Zentrum Kehrsatz spielt das Trio Werke von Mozart (Klaviertrio in B-Dur KV.502), Hefti («Schattenspie(ge)l» und Shostakovich (Klaviertrio Op.67).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/kammermusik_mit_dem_medea_trio/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 17:08:28 GMT</pubDate>
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<title>Volker Ranisch spielt den Hochstapler Felix Krull</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Volker Ranisch spielt den Hochstapler Felix Krull</h1><p>Felix Krull ist mit allen Wassern gewaschen. Schamlos nützt der bürgerliche Nichtsnutz seinen Charme und seine Verführungskünste für seinen gesellschaftlichen Aufstieg aus und wickelt mit seiner Hochstapelei alle um den Finger. In seinem Soloabend erweckt der deutsche Film- und Theaterschauspieler Volker Ranisch die Romanfigur aus «Die Bekenntnisse eines Hochstaplers» von Thomas Mann zum Leben und unterhält mit viel Wortwitz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/volker_ranisch_spielt_den_hochstapler_felix_krull/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 17:10:52 GMT</pubDate>
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<title>Science et Cité Cinéma</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Science et Cité Cinéma</h1><p>Wissenschaftliche Arbeit gelangt nicht nur in Form von kompliziert geschriebenen Texten an die Öffentlichkeit. Seit Jahren werden an Schweizer Universitäten Dokumentarfilme als Abschlussarbeiten produziert. Nun zeigt die Cinématte während zwei Tagen Filme verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (Bild: «Festgenossen» von Therese Inauen und Fabian Kaiser, Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie) aus den letzten zwei Jahren. Ein Workshop widmet sich ausserdem dem Film als Kulturerbe. Durch das Festival führt die SF-DRS-Moderatorin Monika Schärer.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/science_et_cite_cinema/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 17:17:32 GMT</pubDate>
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<title>Party mit Solo und Round Table Knights</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bonsoir</b><br /><h1>Party mit Solo und Round Table Knights</h1><p>Midget House nennt sich der Sound, mit dem DJ Solo alias Stefano Ritteri das Bonsoir beschallen wird &amp;ndash; eine eigene House-Version, die mit allen Mitteln der Musik experimentiert und Einflüsse verschiedenster Genres aufweist. Seit er als 20-jähriger mit einer elektronischen Produktion den Talentwettbewerb des italienischen Musikfestivals «Arezzo Wave» gewonnen hat, jagt ein Auftritt den nächsten. Unterstütztung erhält der gebürtige Italiener vom Berner DJ-Duo Round Table Knights, deren Platten-Koffer randvoll ist mit heissem Sound, von Elektro bis Akkustik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/party_mit_solo_und_round_table_knights/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 17:23:06 GMT</pubDate>
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<title>Treu wie ein Hund</title>
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<description><![CDATA[ <b>«Wo bisch?» im Museum für Kommunikation, Bern</b><br /><h1>Treu wie ein Hund</h1><p>Das Handy hat sich innert weniger Jahre unverzichtbar gemacht. In der Ausstellung «Wo bisch?» zeigt das Museum für Kommunikation die technische Entwicklung des Geräts und die sozialen Auswirkungen seiner Verbreitung. Auch des Besuchers Natel kommt zum Einsatz. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/treu_wie_ein_hund/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 09:33:17 GMT</pubDate>
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<title>Saison-Auftakt mit Gustav &amp; The Hellbrothers</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bären Buchsi</b><br /><h1>Saison-Auftakt mit Gustav &amp; The Hellbrothers</h1><p>Seine Lieder heissen etwa «Thujahaag», «Bout du Monde», «666 Schaf», «Requiem (Für na aarma Hunn)» und bestehen aus einem wilden Mix aus senslerdeutschen und französischen Texten. Wild sind auch die Konzerte der Freiburger Rampensau. Zusammen mit der siebenköpfigen Band The Hellbrothers präsentiert Gustav im Bären Buchsi sein neues Album «666», mit dem er sich augenzwinkernd an seine Vergangenheit als pubertierender Heavy-Metal-Fan erinnert. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/saison-auftakt_mit_gustav_a_the_hellbrothers/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 10:54:38 GMT</pubDate>
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<title>Channel X an der Elektrostubete</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock</b><br /><h1>Channel X an der Elektrostubete</h1><p>Was in der Keller-Bar in Burgdorf ihren Anfang nahm, hat mittlerweile in diversen Clubs der Schweiz eine Fortsetzung gefunden. Das Partylabel Elektrostubete feiert bereits den vierten Geburtstag und lädt mit viel «Pumpisound» in die gute Stube Dachstock. Eingeladen sind ein Dutzend Live-Acts und DJs aus Europa und der Schweiz: Channel X aus Berlin, Ramon Tapia aus Belgien, Rino und Andri aus Zürich, Jay Sanders und Brian Phyton aus Bern, um nur einige zu nennen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/channel_x_an_der_elektrostubete/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 18:59:56 GMT</pubDate>
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<title>Schneeweiss &amp; Rosenrot</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bee-flat in der Turnhalle</b><br /><h1>Schneeweiss &amp; Rosenrot</h1><p>Ein Name wie aus einem Märchenbuch. Aber nicht nur, denn Schneeweiss &amp; Rosenrot machen auch zauberhafte Musik. Mit einer Pianistin, einem Kontrabassisten, einem Schlagzeuger und der wandelbaren Stimme von Lucia Cadotsch schwankt das multinationale Quartett zwischen modernem Jazz und schrägem Pop und nimmt das Publikum mit, auf eine abwechslungsreiche Reise ins Land der Elfen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/schneeweiss_a_rosenrot/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 10:50:26 GMT</pubDate>
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<title>Dunkle Balladen von Anton Sword &amp; The We Ours</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Dunkle Balladen von Anton Sword &amp; The We Ours</h1><p>Im Jahr 2007 verliess der New Yorker Musiker Anton Sword die Stadt der Städte Richtung Berlin. In seinem neustem Album «City of Oblivion» singt er über seinen Abstecher in die deutsche Hauptstadt, philosophiert über die Reize und Entdeckungen, wie auch über Enttäuschungen und Momente der Einsamkeit. Ganz fremd wird er sich auch in Bern nicht fühlen, tritt er doch bereits zum dritten Mal im Kairo auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/dunkle_balladen_von_anton_sword_a_the_we_ours/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 10:53:08 GMT</pubDate>
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<title>Elektro-Tolerdance mit Bitchcomputer</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Bern</b><br /><h1>Elektro-Tolerdance mit Bitchcomputer</h1><p>Tolderdance ist seit 18 Jahren das Label für schwul-lesbische Partys in Bern. Während in den ungeraden Monaten querbeet Musik aus den letzten dreissig Jahren gespielt wird, steht in geraden Monaten jeweils elektronische Tanzmusik auf dem Programm. Und da der Oktober nun mal ein gerader Monat ist, gibt&amp;rsquo;s Minimal-Techno von Bitch-Computer (Bild) und PCB. Gesangstalente aufgepasst: Nach den bereits erfolgten Singstar-Wettbewerben von gay.ch in Basel und Zürich wird an der Tolerdance nun auch noch in Bern nach dem Singstar gesucht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/elektro-tolerdance_mit_bitchcomputer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 10:57:01 GMT</pubDate>
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<title>Irish Folk mit Grimes und McHugh</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bären Buchsi</b><br /><h1>Irish Folk mit Grimes und McHugh</h1><p>Ihr gehört eine der schönsten Stimmen Berns, das ist unbestritten. Shirley Grimes präsentiert ihre irischen Folk-Songs zusammen mit Joe McHugh (Flöten und Pfeifen), ein Träger des Titels «All Ireland Champion». Dazu steht ein Bassist auf der Bühne, den man immer und überall antreffen kann, Wolfgang Zwiauer. Die Geigerin und Sängerin Veronika Stalder komplettiert das Quartett.<br />
<br type="_moz" /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/irish_folk_mit_grimes_und_mchugh/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 18:56:17 GMT</pubDate>
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<title>Performance über die Traurigkeit</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/performance_uber_die_traurigkeit/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Performance über die Traurigkeit</h1><p>«Mich faszinieren weinende Männer», sagt Chris Leuenberger, Berner Choreograf und Performer. In seinen letzten beiden Performances ist es ihm nicht gelungen, vor Publikum zu weinen. Nun widmet er sich zusammen mit dem Choreografen Roger Sala Reyner und dem Dramaturgen Igor Dobricic in «Crying Machine» erneut der Traurigkeit, Melancholie und Einsamkeit.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/performance_uber_die_traurigkeit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 11:56:03 GMT</pubDate>
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<title>Düstere Elektroplatten </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/dustere_elektroplatten/</link>
<description><![CDATA[ <b>«Kurzschluss» im ISC</b><br /><h1>Düstere Elektroplatten </h1><p>Musik kann zu Kurzschlusshandlungen führen, und die sind zum Teil sogar schmerzlos. Wie etwa reflexartiges tanzen. In der ISC-Tanznacht mit dem Titel «Kurzschluss» und dem Zusatz «The Dark Side of Electro» sorgen die DJs Gefrierraum, Bonepeeler und Radar.io für die Musik: Elektro, Gothic und Darkwave. Da dürfte das Tanzbein zumindest einen dunklen Schatten werfen. Und: der dicke Kajal-Strich ist hier sicher nicht falsch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/dustere_elektroplatten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 18:25:23 GMT</pubDate>
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<title>Momo tanzt gegen die grauen Herren an</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/momo_tanzt_gegen_die_grauen_herren_an/</link>
<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Momo tanzt gegen die grauen Herren an</h1><p>Eine zeitlose Geschichte über die Zeit: Gastchoreografin Didy Veldman hat für das Stadttheater Bern Michael Endes berühmten Roman «Momo» adaptiert &amp;ndash; zum Ochesterballett mit Musik von Dimitri Schostakowitsch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/momo_tanzt_gegen_die_grauen_herren_an/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 08:42:06 GMT</pubDate>
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<title>Freunde der Lebensfreude</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/freunde_der_lebensfreude/</link>
<description><![CDATA[ <b>Phanamanation in der Mühle Hunziken</b><br /><h1>Freunde der Lebensfreude</h1><p>In der Mühle Hunziken tauft Phanamanation zum 10-Jahr-Bandjubiläum das dritte Album, «Pha Pha». Eine Afrobeat-Funk-Mischung, die auch als Hochnebel-Therapie durchgehen würde.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/freunde_der_lebensfreude/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 16:29:54 GMT</pubDate>
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</item>
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<title>Erste Kulturnacht in Köniz mit Klassik, Jazz und DJ</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/erste_kulturnacht_in_koniz_mit_klassik_jazz_und_dj/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Erste Kulturnacht in Köniz mit Klassik, Jazz und DJ</h1><p>Ein volles Programm mit rund fünfzig Veranstaltungen für die ganze Bevölkerung gibt es an der ersten Kulturnacht auf dem Schloss Köniz. Das Besondere: Man kann nicht nur Kultur konsumieren, sondern auch machen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/erste_kulturnacht_in_koniz_mit_klassik_jazz_und_dj/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 19:21:27 GMT</pubDate>
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<title>Premiere mit «Der Panther»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/premiere_mit_lder_pantherr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Theater Matte</b><br /><h1>Premiere mit «Der Panther»</h1><p>Die Macher des Theaters Gurten eröffnen eine neue Bühne. Im Berchtoldhaus an der Mattenenge 1 hat die Crew um Livia Anne Richard das Theater Matte gegründet. Den Anfang macht das Stück «Der Panther».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/premiere_mit_lder_pantherr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:30:17 GMT</pubDate>
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<title>Der letzte Tanz von Véronique Doisneau</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/der_letzte_tanz_von_veronique_doisneau/</link>
<description><![CDATA[ <b>Tanz In. Bern</b><br /><h1>Der letzte Tanz von Véronique Doisneau</h1><p>Der Choregraf und Regisseur Jérôme Bel lässt Tanzgeschichte Revue passieren. Aus dem  Stück «Véronique Doisneau» ist ein Film entstanden, den die Dampfzentrale im Rahmen des Festivals Tanz In. Bern zeigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/der_letzte_tanz_von_veronique_doisneau/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 19:27:16 GMT</pubDate>
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<title>Ein Stardirigent mit Schalk</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ein_stardirigent_mit_schalk/</link>
<description><![CDATA[ <b>Symphoniekonzert im Kultur-Casino</b><br /><h1>Ein Stardirigent mit Schalk</h1><p>Sir Neville Marriner ist eine der grossen Ausnahmeerscheinungen in der Klassikwelt. Am ersten Sinfoniekonzert dieser Saison leitet der englische Dirigent das Berner Symphonieorchester.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ein_stardirigent_mit_schalk/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 19:56:08 GMT</pubDate>
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<title>«D’Mondsteine» zum Saison-Auftakt</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ldrmondsteiner_zum_saison-auftakt/</link>
<description><![CDATA[ <b>Puppen Theater Bern</b><br /><h1>«D’Mondsteine» zum Saison-Auftakt</h1><p>Mondsteine haben mit dem Ring aus Tolkiens «Herr der Ringe» eines gemeinsam: die magischen Kräfte. Doch während der Ring den Bösen Macht verleiht, sorgen Mondsteine für Frieden und Harmonie. Doch was, wenn sie plötzlich gestohlen werden? Im Puppen Theater von Monika Demenga und Hans Wirth erfahren Kinder über 5 Jahren mehr darüber.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ldrmondsteiner_zum_saison-auftakt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:27:21 GMT</pubDate>
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<title>Selber Apfelmost pressen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Botanischer Garten</b><br /><h1>Selber Apfelmost pressen</h1><p>Die letzten Äpfel fallen von den Bäumen &amp;ndash; und lassen sich wunderbar verwenden für frischen Most. Im Botanischen Garten steht eine handbetriebene Obstpresse bereit, an der die Kinder ihre Muskeln spielen lassen können. Der selbst gepresste Saft schmeckt garantiert am besten. Wie viele Äpfel braucht es wohl für einen Liter Most? Treffpunkt vor dem Palmenhaus. Ab 6 Jahren. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/selber_apfelmost_pressen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 19:22:10 GMT</pubDate>
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<title>Figurentheater Liiribänz spielt «z’Edelstei-Ei»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Reberhaus Bolligen</b><br /><h1>Figurentheater Liiribänz spielt «z’Edelstei-Ei»</h1><p>Eigentlich dürfte Zwerg Tschipsi in seiner Mine nicht mehr tiefer graben. Er kann es aber nicht lassen und findet ein Ei aus Edelstein. So edel es aussieht, so dunkel ist das Geheimnis, das es birgt: den Schlammbrüeli. Er schlüpft aus seinem Gefängnis und will Tschipsis Wald in eine Schlammhalde verwandeln. Das Figurentheater Liiribänz spielt «z&amp;rsquo;Edelstei-Ei» für Kinder ab 4 Jahren. <br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/figurentheater_liiribanz_spielt_lzredelstei-eir/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 19:25:02 GMT</pubDate>
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<title>«Morgen war’s schöner» vom Kabarett Herkuleskeule</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>«Morgen war’s schöner» vom Kabarett Herkuleskeule</h1><p>Das Dresdner Kabarett Herkuleskeule beschreibt seine Programme als «Wechselbad aus lautem Vergnügen für Kopf und Bauch und grimmiger Provokation». Zum 40-Jahr-Bühnenjubiläum ihres Autors und Intendanten Wolfgang Schnell spielt das Ensemble in Bern das Stück «Morgen war&amp;rsquo;s schöner» &amp;ndash; ein Kabarett für Leute, die gerne mal aus dem Zeitrhythmus fallen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lmorgen_warrs_schonerr_vom_kabarett_herkuleskeule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 19:35:05 GMT</pubDate>
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<title>Sinner DC aus Genf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Sinner DC aus Genf</h1><p>Als die jungen Männer von Sinner DC vor bald fünfzehn Jahren mit dem Musizieren begannen, erzeugten sie noch rockigen Noise-Pop. Mittlerweile hat sich Sinner DC mehr und mehr den elektronischen Klängen zugewendet. Und das ganz erfolgreich. In der Turnhalle präsentiert das Trio aus Genf seinen atmosphärisch-melodiösen und dennoch tanzbaren Sound. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/sinner_dc_aus_genf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 19:40:26 GMT</pubDate>
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<title>Wenn der Wind dreht...</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus</b><br /><h1>Wenn der Wind dreht...</h1><p>Manchmal wird alles anders im Leben &amp;ndash; das ist auch bei den fünf Protagonisten in «Changing Winds oder Wenn der Wind dreht» der Fall. Das Tanztheaterstück ist eine Co-Produktion der Zürcher Dalang Puppencompany, dem Theater Sgaramusch aus Schaffhausen und der Gruppe Kopergietery aus dem belgischen Gent. Ein Theaterabend mit Musik, Tanz und Schauspiel. Ab 6 Jahren.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/wenn_der_wind_dreht_/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 19:45:04 GMT</pubDate>
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<title>Singer-Songwriterin Lesley Meguid</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Singer-Songwriterin Lesley Meguid</h1><p>Jetzt sitzen sie wieder am Waldrand und spielen schöne Lieder inmitten errötet gefallenen Blattwerks: die Singer-Songwriterinnen. Lesley Meguid war Frontfrau der Band Redwood, bevor sie sich für ihr Soloprojekt entschied. Mit der Gitarre und mit charismatischer Stimme trägt sie im Musigbistrot die Folk-Songs ab ihrem Debütalbum, «The Truth About Love Songs», vor. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/singer-songwriterin_lesley_meguid/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 19:48:57 GMT</pubDate>
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<title>Reimender Blumentopf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Reimender Blumentopf</h1><p>Rumgepose: mit einem Augenzwinkern. Bässe: fett. Andere Rapper beleidigen? Lieber Gesellschaftskritik. Die deutsche Rap-Crew Blumentopf nimmt es nicht genau mit den Hip-Hop-Klischees. Eher erzählt man mit ordentlichem Wortwitz aus dem eigenen Alltag. Damit hat die Band mehr gewonnen als den sprichwörtlichen Blumentopf. Das aktuelle Album heisst «Wir». <br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/reimender_blumentopf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 19:54:35 GMT</pubDate>
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<title>Ken Zuckerman am «zoom in»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Münster</b><br /><h1>Ken Zuckerman am «zoom in»</h1><p>Bei «zoom in» lebt die Musik ganz im Moment --&amp;ndash; Konzerte der Improvisationsmusik stehen auf dem Programm des dreitägigen Festivals. In diesem Rahmen tritt auch der Sarod-spieler Ken Zuckerman (Bild) aus den USA zusammen mit dem indischen Tablatrommler Sanju Sahai auf. Zuckerman gehört zu den virtuosesten Sarodspielern unserer Zeit.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ken_zuckerman_am_lzoom_inr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 20:04:29 GMT</pubDate>
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<title>Liederstunde mit dem Mozartchor Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Yehudi Menuhin Forum </b><br /><h1>Liederstunde mit dem Mozartchor Bern</h1><p>Die zweite Liederstunde im Yehudi Menuhin Forum widmet sich Heinrich von Herzogenberg. Obwohl der Freund von Johannes Brahms einen beachtlichen Notenschatz hinterliess, ist er nach seinem Tod in Vergessenheit geraten. Karin Stübi Wohlgemuth (Sopran), Manuel König (Tenor) und der Mozartchor Bern wirken dem entgegen und präsentieren ausgewählte Werke aus seinem Schaffen. <br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/liederstunde_mit_dem_mozartchor_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 20:07:00 GMT</pubDate>
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<title>Marimbakonzert des Berner Kammerorchesters</title>
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<description><![CDATA[ <b>Yehudi Menuhin Forum</b><br /><h1>Marimbakonzert des Berner Kammerorchesters</h1><p>Marimba-Solistin Katarzyna Mycka spielt mit dem Berner Kammerorchester und dessen neuer Konzertmeisterin Sibylla Leuenberger das erste Abo-Konzert: unter anderem J. S.  Bachs Konzert in d-Moll für Marimba und Violine, die Uraufführung von Anna Ignatowicz-Glinskas «Conerto for marimba, trumpet and strings». Leitung: Matthias Kuhn.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/marimbakonzert_des_berner_kammerorchesters/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 20:16:39 GMT</pubDate>
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<title>Peter Bräuninger und Vincenzo Baviera</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Kunstkeller</b><br /><h1>Peter Bräuninger und Vincenzo Baviera</h1><p>Peter Bräuninger und Vincenzo Baviera befassen sich nicht mit modernen Techniken und Materialen. Bräuningers Radierungen erinnern vage an Rembrandt oder Goya, Bavieras Eisenplastiken reihen sich ein in eine schweizerische Tradition, man denke an Tinguely oder Luginbühl. Beide beweisen, dass nicht unmodern sein muss, was alt ist. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/peter_brauninger_und_vincenzo_baviera/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 20:21:17 GMT</pubDate>
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<title>Fides Becker und Christian Gonzenbach</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Duflon + Racz</b><br /><h1>Fides Becker und Christian Gonzenbach</h1><p>Christan Gonzenbach lotet die Grenzen zwischen dem Gewöhnlichen und dem Ungewöhnlichen aus. So präpariert er etwa tote Kaninchen, indem er ihnen das Fell mit der Innenseite nach aussen stülpt. Fides Becker nennt ihre Auswahl aktueller Arbeiten «Verheissungen». Sie befasst sich darin mit dem durch die Interessen der Gegenwart gefilterten Historienbild.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fides_becker_und_christian_gonzenbach/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 20:25:26 GMT</pubDate>
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<title>Afrika neu erfinden</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunsthalle Bern</b><br /><h1>Afrika neu erfinden</h1><p>Das Projekt «The Idea of Africa (re-invented)» verbindet Ausstellungen, Gespräche und Publikationen zum afrikanischen Kontinent. In einem ersten Teil der Ausstellung werden Arbeiten des nigerianischen Künstlerkollektivs Invisible Borders, des nigerianischen Fotografen J. D. Okhai Ojeikere und der Dokumentarfilm «Lagos Wide &amp; Close» von Rem Koolhaas gezeigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/afrika_neu_erfinden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 20:38:17 GMT</pubDate>
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<title>Vera Koubova liest aus Kafkas Briefen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Raum</b><br /><h1>Vera Koubova liest aus Kafkas Briefen</h1><p>Die Fotografin und Übersetzerin Vera Koubova lebt in Prag und ist eine Kafka-Spezialistin. In Bern liest sie (auf Deutsch) unter dem Titel «&amp;hellip;dabei liebe ich doch gar nicht Dich&amp;hellip;» aus dem Briefwechsel zwischen dem Autor und seiner geliebten Milena Jesenska, die in Wien lebte. Dazu spielt die Klarinettistin Mia Schultz. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/vera_koubova_liest_aus_kafkas_briefen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 20:45:23 GMT</pubDate>
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<title>Die Biographie von «Bad Boy» Immendorff</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Die Biographie von «Bad Boy» Immendorff</h1><p>Lesungen umgarnen «Lust und Laster» im Zentrum Paul Klee. Der Düsseldorfer Autor HP Riegel liest aus seiner Immendorff-Biographie. Das passt, kann man doch das Leben des Jörg Immendorff (im Bild) durchaus als ein sündiges bezeichnen &amp;ndash; je nach Betrachtung. Er wandelte sich vom gesellschaftlichen Outlaw und Maoisten zum Staatskünstler und Boulevardliebling. <br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/die_biographie_von_lbad_boyr_immendorff/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 20:04:46 GMT</pubDate>
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<title>Pikante Geschichten von Femscript</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono Bern</b><br /><h1>Pikante Geschichten von Femscript</h1><p>Das Netzwerk Femscript wurde vor 20 Jahren gegründet, damit sich Schriftstellerinnen von beiden Seiten des Röstigrabens austauschen können. An der Lesernacht im Ono präsentieren neun Schriftstellerinnen unter der Moderation von Christina Frosio einen gepfefferten Streifzug durch und an Orte der Sehnsucht. Einschlafen unmöglich.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/pikante_geschichten_von_femscript/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 11:12:35 GMT</pubDate>
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<title>Australischer Gast: Midnight Juggernauts</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock</b><br /><h1>Australischer Gast: Midnight Juggernauts</h1><p>Ein bisschen Indie, ein bisschen Electronica und ein bisschen Synth-Pop, alles club-gerecht serviert. Seit 2004 machen Midnight Juggernauts aus Melbourne gemeinsam Musik, 2007 beglückten sie als Support von Justice die hippsten Tanzlokale in aller Welt. Nun präsentieren die drei Australier im Dachstock ihr neustes Werk, «The Crystal Axis».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/australischer_gast_midnight_juggernauts/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 21:05:23 GMT</pubDate>
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<title>Deep House mit dem Live-Projekt «Jagged»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Formbar</b><br /><h1>Deep House mit dem Live-Projekt «Jagged»</h1><p>Jay Sanders, Zukie173 und Benfay &amp;ndash; das sind die Köpfe (respektive Füsse) des Berner Live-Projekts «Jagged», das sich dem Deep House verschrieben hat. Fünf erfolgreiche Veröffentlichungen haben die Jungs bereits hinter sich, wobei die Maxi-Single «Hello Kool Nice» gar für die neuste Compilation der Club-Grösse DJ Darren Emerson lizenziert wurde. Nun bringt das Trio die Formbar zum Kochen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/deep_house_mit_dem_live-projekt_ljaggedr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 21:09:43 GMT</pubDate>
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<title>Paul Chambers mit Live-Set</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk Club</b><br /><h1>Paul Chambers mit Live-Set</h1><p>Wir wollen dem Herrn Chambers ja nichts unterstellen, aber in diesem Aufzug könnte er auch als Wahlhelfer auf Stimmenfang durchgehen. Doch ist er in edlerer Mission unterwegs: Paul Chambers hat sich der Elektromusik verschrieben. Gut möglich, dass er demnächst so richtig durchstartet. In Bern tritt er mit einem Live-Set auf. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/paul_chambers_mit_live-set/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 21:13:02 GMT</pubDate>
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<title>Die flotte Susa macht jetzt Theater</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Die flotte Susa macht jetzt Theater</h1><p>Das Theaterduo Varietäter macht aus dem preisgekrönten Bilderbuch «Susa Flott und ihre haarsträubende Geschichte» ein Comic-Theaterstück mit Musik. Regie führt Grazia Pergoletti &amp;ndash; die Autorin des Kinderbuchs.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_flotte_susa_macht_jetzt_theater/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 09:07:59 GMT</pubDate>
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<title>Kunst unterm Hammer</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/kunst_unterm_hammer/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Kunst unterm Hammer</h1><p>Artsouk geht in die fünfte Runde. Im Dachstock stellen 40 Künstler während zweier Tage ihre Werke aus. Und das Beste daran: Alle zu erschwinglichen Preisen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/kunst_unterm_hammer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 09:02:09 GMT</pubDate>
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<title>Zwei Violinen für Leclair, Prokofiew und Ysaÿe</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kirche Oberbalm</b><br /><h1>Zwei Violinen für Leclair, Prokofiew und Ysaÿe</h1><p>Daniel Zisman (Bild) und Stefan Muhmentaler gestalten auf ihren Geigen das erste Konzert des 6-teiligen Zyklus «Sternstunde Kirche Oberbalm». Sie spielen Werke von Jean-Marie Leclair, Sergei Sergejewitsch Prokofiew und Eugène Ysaÿe. In der dritten Ausgabe des Oberbalmer Zyklus sollen selten gehörte Violin-Duos aufgeführt werden &amp;ndash; nebst grossen Klassikern und Eigenkompositionen. Die Konzerte finden bis im März jeweils am letzten Sonntag des Monats statt.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/zwei_violinen_fur_leclair_prokofiew_und_ysaye/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 19:37:56 GMT</pubDate>
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<title>Trachten, Tango, Lindy Hop</title>
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<description><![CDATA[ <b>«D' Schwyz tanzt…»</b><br /><h1>Trachten, Tango, Lindy Hop</h1><p>Bei «d' Schwyz tanzt&amp;hellip;» geht es drunter und drüber. Choreografin Sjoukje Benedictus mischt mit ihrer Tanzcrew Tango und Lindy Hop mit Salsa. Und dann taucht auch noch ein Paar in Schweizer Tracht auf. Das ist erst der Anfang der getanzten Geschichte «Nachtschwärmer &amp;ndash; oder die Kunst (k)ein Schweizer zu sein». Die Musik dazu kommt von Sulp, das ist die Abkürzung für Swiss Urban Ländler Passion. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/trachten_tango_lindy_hop/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 11:42:18 GMT</pubDate>
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<title>Afrikanische Schildermalerei
</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stauffacher Bern</b><br /><h1>Afrikanische Schildermalerei
</h1><p>Sie sind unkonventionell, farbenfroh und begehrt auf dem Souvenir-Markt: Die handgemalten Schilder, die Läden und Bars in westafrikanischen Ländern zieren. Westliche Werbeprinzipen werden an eigene Bedürfnisse angepasst. Die mit Öl auf Holz gemalten Schilder locken mit verheissungsvollen Werbetexten. Illustrationen setzen sich unbefangen über Gesetze der Proportionen und Perspektiven weg. <br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/afrikanische_schildermalerei/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 12:13:02 GMT</pubDate>
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<title>Flagstaff Jazz</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/flagstaff_jazz/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ono Bern</b><br /><h1>Flagstaff Jazz</h1><p>Zwei Stimmen und ein Kontrabass. Das Bieler Trio Flagstaff Jazz kommt mit einer spartanischen Zusammensetzung aus. Für ihren fünften Auftritt im Ono versprechen die Sängerin Angèle Thijs, der Sänger Andy Brand und Bassist Jürg «Jogi» Freudiger stimmungsvolle Jazz-Balladen, Swing-Nummern und Pop-Covers und wollen mit ihrem Sound gepflegt unterhalten. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/flagstaff_jazz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 18:31:11 GMT</pubDate>
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</item>
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<title>Trummer präsentiert offene Bühne «The Bridge»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Trummer präsentiert offene Bühne «The Bridge»</h1><p>Nachdem er auf seiner US-Tournee oft selbst vom Angebot der offenen Bühne profitiert hatte, brachte der Berner Singer/Songwriter Trummer (Bild) die zwar nicht ganz neue, aber immer noch gute Idee mit nach Bern ins Kairo. Unter dem Titel «The Bridge, Open Mike» bietet er der lokalen Musikerszene, egal ob Anfänger oder Profi, für jeweils 8-10 Minuten eine Plattform.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/trummer_prasentiert_offene_buhne_lthe_bridger/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 18:35:12 GMT</pubDate>
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<title>Phony Orphants an der Iboga-Labelnight</title>
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<description><![CDATA[ <b>Formbar</b><br /><h1>Phony Orphants an der Iboga-Labelnight</h1><p>Das dänische Label Iboga Records gehört zu den wichtigsten Adressen der elektronischen Musik. An der Partynacht wird auch DJ Emok in der Formbar anwesend sein, einer der Gründer des Labels und Mitglied der Zwei-Mann-Combo Phony Orphants. Als Live-Act vermischen Phony Orphants groovigen Electro und Progressive House zu hüpfigem Dancefloor-Sound.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/phony_orphants_an_der_iboga-labelnight/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 11:28:01 GMT</pubDate>
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<title>Maultierfilm «Muli»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/maultierfilm_lmulir/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Maultierfilm «Muli»</h1><p>Kreuzt man Pferde mit Eseln, gibts Maultiere oder Maulesel. In Ines Meyers Film «Muli» erzählen Wissenschaftlerinnen, Züchter, Tierärztinnen, Reitschüler und Trekkinganbieter über den Alltag mit diesen Tieren. Das Kino in der Reitschule zeigt den Film in Anwesenheit von Maultieren, die aber bitte nicht mit Popcorn gefüttert werden sollen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/maultierfilm_lmulir/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:25:58 GMT</pubDate>
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<title>Die Tanzmäuse sind los</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_tanzmause_sind_los/</link>
<description><![CDATA[ <b>New Dance Academy Bern</b><br /><h1>Die Tanzmäuse sind los</h1><p>Kinder von 3 bis 5 Jahren können in der New Dance Academy am Bubenbergplatz staunend in die Welt der Meere eintauchen und dabei sogar einen Tintenfisch singen hören. Das Stück «Die Tanzmäuse sind los» ist eine spannende Geschichte mit viel Tanz, Musik und anderen Sinneseindrücken. Voranmeldung über dance@newdanceacademy.ch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_tanzmause_sind_los/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:29:22 GMT</pubDate>
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<title>Afrikanischer Blick auf Afrika</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunsthalle Bern</b><br /><h1>Afrikanischer Blick auf Afrika</h1><p>In der Kunsthalle stellt eine Ausstellung von J. D. Okhai Ojeikere und der Künstlergruppe Invisible Borders mit Fotografie und Film unseren Blick auf Afrika infrage. Der hat sich nämlich seit der Kolonialzeit kaum verändert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/afrikanischer_blick_auf_afrika/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:26:01 GMT</pubDate>
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<title>Nach dem Rausch der Kater</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Nach dem Rausch der Kater</h1><p>«D&amp;rsquo; Party isch vrbi» heisst das dritte Solo-Album von Baze. Im ISC wird der Berner Rapper die neuen Songs mit seiner Liveband präsentieren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/nach_dem_rausch_der_kater/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 13 May 2011 15:27:20 GMT</pubDate>
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<title>Rébellion à la française</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Rébellion à la française</h1><p>Das Stadttheater Bern zeigt seit bald dreissig Jahren Theaterstücke auf Französisch. Die Programmreihe «La Nouvelle Scène» wird dieses Jahr mit «Le Roi s&amp;rsquo;amuse» von Victor Hugo eröffnet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/rebellion_a_la_francaise/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 11:57:53 GMT</pubDate>
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<title>Das Ringen um Fairness im Unverständnis</title>
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<description><![CDATA[ <b>Lesung mit Henriette Brun-Schmid</b><br /><h1>Das Ringen um Fairness im Unverständnis</h1><p>In ihrem Justizroman «Gerichtet» lässt Henriette Brun-Schmid eine Richterin an ihrer Aufgabe zweifeln. Die Autorin weiss aus eigener Erfahrung, wovon sie schreibt &amp;ndash; und wirft eindringliche Fragen auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/das_ringen_um_fairness_im_unverstandnis/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 09:10:55 GMT</pubDate>
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<title>Concerto Grosso mit dem Gattopardo </title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Concerto Grosso mit dem Gattopardo </h1><p>Italienisches Doppelkonzert der «Camerata Bern» im Zentrum Paul Klee. Auf dem Programm stehen fünf Italiener, deren Schaffen bei genauerem Hinschauen eng verknüpft war.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/concerto_grosso_mit_dem_gattopardo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 12:21:26 GMT</pubDate>
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<title>Bad Boy Kummer</title>
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<description><![CDATA[ <b>cineMovie 3</b><br /><h1>Bad Boy Kummer</h1><p>Miklós Gimes hat einen Dokumentarfilm über den Journalisten Tom Kummer gedreht, der Interviews mit Stars gefälscht hatte und daraufhin entlarvt wurde.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/bad_boy_kummer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 09:49:00 GMT</pubDate>
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<title>Eine Erweiterung der Welt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus</b><br /><h1>Eine Erweiterung der Welt</h1><p>Das Theaterprojekt «Der rundere Mond» zeigt ein Leben der Kontraste: Chinesinnen, die mit Schweizern verheiratet sind und hier leben, erzählen ihre Geschichte. Und Co-Regisseur Mats Staub am Telefon die seine.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/eine_erweiterung_der_welt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 12:22:31 GMT</pubDate>
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<title>Cook-Führung für Teenager</title>
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<description><![CDATA[ <b>Historisches Museum</b><br /><h1>Cook-Führung für Teenager</h1><p>Jugendliche führen auf «Tours for Teens» Jugendliche durch die James-Cook-Ausstellung. Sie haben ihre Lieblingsobjekte aus der Südsee-Schau gewählt und Fakten dazu zusammengetragen. Nun geben die 13- bis 18-Jährigen ihr Wissen an Gleichaltrige weiter.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/cook-fuhrung_fur_teenager/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:15:32 GMT</pubDate>
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<title>Chilbi für Kids</title>
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<description><![CDATA[ <b>Spielplatz Längmuur</b><br /><h1>Chilbi für Kids</h1><p>Der Spielplatz Längmuur verwandelt sich in eine farbige Chilbi: Ein Karussell lässt die Herzen höher schlagen, auf der Röllelibahn rutschen die Mutigen in einer Kiste den Hang hinunter, und danach schiessen sie mit Pfeilen auf Luftballons. Lust auf Zuckerwatte? Die kostet ein paar Längmuur-Mäuse, die beim Karussell gepflückt oder beim Filmquiz gewonnen werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/chilbi_fur_kids/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:18:41 GMT</pubDate>
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<title>Extrem-Performance</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Extrem-Performance</h1><p>Die Performer Cecilia Bengolea und François Chaignaud spüren in «Sylphides» dem Geheimnis nach, was mit einem Körper passiert, wenn er die Grenze zwischen Leben und Tod überschreitet. Zu diesem Zweck hüllen sie sich in eine zweite Haut und setzen sich so einer Extremsituation aus. Da bleibt nicht nur den Tänzern fast die Luft weg.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/extrem-performance/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:29:07 GMT</pubDate>
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<title>«Satsang» von und mit Alf Poier</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>«Satsang» von und mit Alf Poier</h1><p>Alf Poier bezeichnet «Satsang» als Ende seiner «geistigen Entwicklung, die es nie gegeben hat.» Er zieht in seinem Programm pointenreich über die Spiritualität her. Der österreichische Kabarettist, bekannt aus Fernseh-Comedy-Sendungen, ist unter anderem Inhaber des Salzburger Stiers, des Deutschen Kleinkunstpreises und des Österreichischen Kabarettpreises.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lsatsangr_von_und_mit_alf_poier/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:34:11 GMT</pubDate>
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<title>Sexualleben vs. Israel-Palästina-Konflikt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Sexualleben vs. Israel-Palästina-Konflikt</h1><p>«Also mich interessiert mein Sexualleben mehr als der Israel-Palästina-Konï¬ikt» ist ein Stück über einen sexuell frustrierten und politisch orientierungslosen jungen Menschen. Die Tanzdarbietung ist das erste gemeinsame Projekt von Miriam Walther und Christopher Kriese, beide Regiestudierende an der Zürcher Hochschule der Künste.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/sexualleben_vs_israel-palastina-konflikt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:39:35 GMT</pubDate>
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<title>Mardi Gras Brass Band</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Mardi Gras Brass Band</h1><p>Ursprünglich waren ein paar Mannheimer vom New-Orleans-Virus befallen. Sie gründeten eine Brassband mit Gitarren. Bald schon wurde das Konzept (Partymusik mit Groove und ordentlich Gas) erweitert. Erst mit einem DJ, inzwischen mit Musik aus aller Welt. Frankreich ist längst hin und weg von Mardi Gras Brass Band, wir Schweizer dürften langsam mit Feiern aufholen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/mardi_gras_brass_band/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:43:18 GMT</pubDate>
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<title>Martin Jondo lässt die Riddims frei</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Martin Jondo lässt die Riddims frei</h1><p>2002 segelte Martin Jondo noch im Windschatten sprich: im Vorprogramm von Gentleman. Das hat der gebürtige Berliner mit koreanischen Wurzeln heute längst nicht mehr nötig. Jondo, der einst mit Roots-Reggae begann, füllt inzwischen ordentliche Hallen. Und er hat seine Musik auf dem aktuellen Album, «Sky Rider», mit entspanntem Pop gemischt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/martin_jondo_lasst_die_riddims_frei/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:45:23 GMT</pubDate>
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<title>L’Orchestre Festival</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ittigen und Köniz</b><br /><h1>L’Orchestre Festival</h1><p>Das Ensemble L&amp;rsquo;Orchestre Festival präsentiert unter dem Titel «Lachen und Weinen» Lieder und Chansons aus den 20er- und 30er-Jahren. Auf dem Programm stehen Werke von Kurt Weill, Friedrich Hollaender, Richard Fall und Günter Neumann. Die Leitung hat Meinrad Koch, Solistin ist Joana Rueffer (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lrorchestre_festival/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 15:08:32 GMT</pubDate>
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<title>Les Passions de l’Ame</title>
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<description><![CDATA[ <b>Yehudi Menuhin Forum</b><br /><h1>Les Passions de l’Ame</h1><p>Les Passions de l&amp;rsquo;Ame, Berns Spezialisten für die historische Interpretationspraxis, präsentieren in einer ganzen Reihe alte Musik in neuem Gewand. Der aktuelle Abend steht unter dem Motto Amore! Unter der Leitung von Konzertmeisterin Meret Lüthi bringt das international besetzte Ensemble Werke von G. F. Händel, J. S. Bach und P. Locatelli zur Aufführung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/les_passions_de_lrame/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:52:51 GMT</pubDate>
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<title>Dodo Hug mit «Kreis»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rüttihubelbad Walkringen</b><br /><h1>Dodo Hug mit «Kreis»</h1><p>Sie ist seit Langem ein sicherer Wert in der Schweizer Musikszene, die Sängerin Dodo Hug. Ihr Programm «Kreis» dreht sich um ihre beiden Kernkompetenzen Sprachwitz und Musik. Ihr Spiel mit Worten begleiten drei Musiker: Efisio Contini (Gesang, Gitarren, Loups), Augusto Salazar (Bass Caixa, Tarabouka, Gesang) und Geert Dedapper (Akkordeon, Piano, Gesang).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/dodo_hug_mit_lkreisr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:56:38 GMT</pubDate>
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<title>Dieter Leuenberger </title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Christine Brügger</b><br /><h1>Dieter Leuenberger </h1><p>Eine Portion Surrealismus bekommt serviert, wer sich Leuenbergers Bilder anschaut. So spaziert etwa ein Elefant die Stufen in einem grosszügigen Treppenhaus empor, als wäre es die selbstverständlichste Sache der Welt. Die Konfrontation von Natur und Architektur findet sich immer wieder in den Arbeiten des Künstlers.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/dieter_leuenberger/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 11:00:46 GMT</pubDate>
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<title>Nicolas Kerksieck</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/nicolas_kerksieck/</link>
<description><![CDATA[ <b>Marks Blond Project</b><br /><h1>Nicolas Kerksieck</h1><p>Der Schweizer Nicolas Kerksieck hat in Berlin Kunstgeschichte und Bildhauerei studiert. Bei Marks Blond zeigt er nicht seine eigenen Werke, sondern diejenigen seiner Grossmutter und seiner Grosstante, beide passionierte «Hobbykünstlerinnen» aus gutbürgerlichem Hause. Die Werke werden dadurch in einen völlig neuen Kontext gestellt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/nicolas_kerksieck/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 12:20:35 GMT</pubDate>
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<title>Szenische Lesung nach Carl Albert Loosli</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/szenische_lesung_nach_carl_albert_loosli/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Szenische Lesung nach Carl Albert Loosli</h1><p>Das Theater 1231 hat sich dem kritischen und aktuellen Volkstheater verschrieben. In der szenischen Lesung zu Carl Albert Loosli konzentriert sich Regisseurin Jasmine Jäggi primär auf die berndeutschen Gedichte des Schriftstellers. Musikalisch untermalt wird die Darbietung vom Duo Macchia mit rumänischen Volksweisen, Klassik und Ländlern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/szenische_lesung_nach_carl_albert_loosli/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 11:07:54 GMT</pubDate>
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<title>Buchvernissage zur Werner-Schwarz-Ausstellung</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/buchvernissage_zur_werner-schwarz-ausstellung/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Buchvernissage zur Werner-Schwarz-Ausstellung</h1><p>«Gebrochene Heimat» ist ein Buch über den Aussenseiter-Künstler Werner Schwarz, geschrieben von Konrad Tobler. Tobler dokumentiert insbesondere die Schaffensphase des Künstlers, als rund um seine Atelier-Baracke in Schliern der Bauboom ausbrach und sich Schwarz mittendrin seine künstlerische Oase schuf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/buchvernissage_zur_werner-schwarz-ausstellung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 11:12:20 GMT</pubDate>
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<title>Minimal Techno von Max Cooper</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Minimal Techno von Max Cooper</h1><p>Während seines Studiums begann der Brite Max Cooper mit dem Produzieren von elektro-nischer Musik und arbeitete nach seinem Uni-Abschluss parallel als Genforscher und Musiker. Den internationalen Durchbruch als Musiker schaffte Cooper mit seiner «Serie»-Plattenserie und Remixes für Indie-Pop-Bands wie Hot Chip und Au Revoir Simone.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/minimal_techno_von_max_cooper/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 11:14:19 GMT</pubDate>
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<title>Paris je t’aime</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/paris_je_traime/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Paris je t’aime</h1><p>In einem Zyklus widmet sich die Cinématte im November der Stadt der Liebe. Gezeigt werden Klassiker der Filmgeschichte, wie Kieslowskis «Trois Couleurs: Bleu» (1993) oder Truffauts «Le dernier métro» (1980). Der Episodenfilm «Paris je t&amp;rsquo;aime» (2006, Bild) macht am 1. November den Start. Die Coen-Brüder und andere Regisseure beleuchten in ihren Miniaturen verschiedene Arrondissements und Facetten von Paris.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/paris_je_traime/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 11:21:28 GMT</pubDate>
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<title>Electro-Wochenende an der «Boutique»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum</b><br /><h1>Electro-Wochenende an der «Boutique»</h1><p>Ammonit tritt während drei Nächten dem Herbst elektronisch entgegen. Dubquest-Gründer Diferenz, Plattenkönig Raphaël Delan und Ammonit-Resident-DJ Mastra eröffnen das Partywochenende. Am Samstag kommt es mit Toktok und Soffy O. (Bild) zu einem elektropoppigen Liveact, bevor die Round Table Knights die Nacht nicht ausklingen lassen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/electro-wochenende_an_der_lboutiquer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 12:21:47 GMT</pubDate>
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<title>Neun Tage für den Krimi</title>
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<description><![CDATA[ <b>Burgdorf</b><br /><h1>Neun Tage für den Krimi</h1><p>Unter dem Motto «Gier» finden in Burgdorf vom 30. Oktober bis 7. November die Krimitage statt. Die Liste der Gäste, Lesungen und Attraktionen ist lang. Für Sie hat die Kulturagenda die haarsträubendsten Fälle herausgegriffen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/neun_tage_fur_den_krimi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 14:34:40 GMT</pubDate>
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<title>Pizza Betlehem</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/pizza_betlehem/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Pizza Betlehem</h1><p>«Pizza Betlehem» ist eine Schweizer Doku über neun junge Fussballerinnen und ihren Trainer in Bern-Bethlehem. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/pizza_betlehem/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 16:47:34 GMT</pubDate>
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<title>Les Sirènes rappen, singen und jodeln a cappella</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/les_sirenes_rappen_singen_und_jodeln_a_cappella/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Les Sirènes rappen, singen und jodeln a cappella</h1><p>Mit Alarmanlagen haben sie nichts am Hut. Das Frauen-Vokalensembles «les sirènes» hat sich vielmehr die weiblichen Vogelgestalten aus der griechischen Mythologie als Vorbild genommen, die mit ihren süssen Stimmen Schiffer anlockten und so ihren Untergang provozierten. Die A-cappella-Formation (Leitung: Susanne Grossenbacher) wird mit ihrer Mischung aus Schlager, Volksliedern und Rock'n'Roll zweifellos betören, allerdings ohne Tote zu fordern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/les_sirenes_rappen_singen_und_jodeln_a_cappella/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 14:37:27 GMT</pubDate>
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<title>HKB-Konzert: Jamie González mit Oboe</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grosser Konzertsaal der HKB</b><br /><h1>HKB-Konzert: Jamie González mit Oboe</h1><p>Mit seiner Oboe hat Jamie González als Solist und Orchestermusiker Auftritte auf der ganzen Welt. Er spielt ein Repertoire, das von Frühbarock bis zu zeitgenössischer Musik reicht. Ausserdem unterrichtet er als Professor für Oboe seit einem Jahr die Studenten der Hochschule der Künste in Bern (HKB). Am Präsentationskonzert der HKB kann man sich von seinem Können überzeugen. González spielt unter anderem Werke von Mozart, Schuman und Albinoni.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/hkb-konzert_jamie_gonzalez_mit_oboe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 14:45:20 GMT</pubDate>
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<title>Buchvernissage von René Holenstein</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/buchvernissage_von_rene_holenstein/</link>
<description><![CDATA[ <b>Politforum Käfigturm</b><br /><h1>Buchvernissage von René Holenstein</h1><p>Anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) hat sich der Historiker René Holenstein mit der Geschichte der Schweizer Entwicklungshilfe beschäftigt und seine Erkenntnisse im Buch «Wer langsam geht, kommt weit» zusammengefasst. Erfahrungsberichte von ehemaligen Schweizer Entwicklungshelferinnen und Entwicklungshelfern runden die Dokumentation ab. An der Buchvernissage sprechen neben dem Autor Deza-Direktor Martin Dahinden sowie alt Bundesrätin Ruth Dreifuss.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/buchvernissage_von_rene_holenstein/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 14:47:39 GMT</pubDate>
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<title>DJs Emely und Scum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wohnzimmer Les Amis</b><br /><h1>DJs Emely und Scum</h1><p>Wenn das Urgestein der Berner Clubszene, DJ Emely, gemeinsam mit DJ Scum an den Plattentellern steht, werden selbst Tanzmuffel aus der Reserve gelockt. Das Rezept der vier Hände am DJ-Pult: eine elektronische Mischung aus Funk, Soul, Dancefloor Jazz, Deep House und Break-Beats.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/djs_emely_und_scum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 14:53:55 GMT</pubDate>
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<title>La estrategia del caracol</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>La estrategia del caracol</h1><p>Gabriel verkauft sich als Gabriela. Don Jacinto ist ein alter Anarchist. Und die schrullige alte Dame lebt mit einem Scheintoten. Sie alle bewohnen ein altes Haus in einem Vorort der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá. Doch nun will der Besitzer sein Anwesen «entmieten». Sergio Cabreras «La estrategia del caracol» wird im Rahmen eines Zyklus zum lateinamerikanischen Film gezeigt. (Am Sonntag, 7.11. ist der Regisseur anwesend.)<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_estrategia_del_caracol/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 15:17:19 GMT</pubDate>
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<title>Perder es cuestión de método</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino im Kunstmuseum</b><br /><h1>Perder es cuestión de método</h1><p>Im Rahmen des Zyklus zum lateinamerikanischen Film zeigt das Kino Kunstmuseum die kolumbianisch-spanische Co-Produktion «Perder es cuestión de método». In Sergio Cabreras Film stösst ein Journalist bei Recherchen auf eine schrecklich zugerichtete Leiche. Er will den Fall selbst aufklären und gerät immer tiefer in den Sumpf von Bogotá. (Am Sonntag, 7.11., ist der Regisseur anwesend.)<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/perder_es_cuestion_de_metodo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 15:21:54 GMT</pubDate>
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<title>Les Triplettes de Belleville</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Les Triplettes de Belleville</h1><p>Der Zeichentrickfilm von Sylvain Chomet ist ein skurriler Augenschmaus und kommt nahezu ohne Worte aus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/les_triplettes_de_belleville/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 15:09:07 GMT</pubDate>
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<title>No Means No am Reitschulefest</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock</b><br /><h1>No Means No am Reitschulefest</h1><p>Vor über dreissig Jahren haben die kanadischen Gebrüder Wright die Band No Means No gegründet. John Wright aka Mr. Right bedient Schlagzeug und Keyboard, Rob Wright aka Mr. Wrong sorgt für den konstant treibenden Bass-Lauf. Tom Holliston ist zwar kein Familienmitglied, seit 1993 aber Bandmember und für den Gitarrensound zuständig. Zusammen machen die drei Herren fortgeschrittenen Alters spritzigen Hardcore-Punk, der wegen dem funkigen Rhythmus auch Jazz-Core genannt wird. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/no_means_no_am_reitschulefest/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 18:58:31 GMT</pubDate>
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<title>Schwedischer Death Metal von Entombed</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bad Bonn</b><br /><h1>Schwedischer Death Metal von Entombed</h1><p>In Schweden wurde 1987 die Death-Metal-Truppe Nihilist ins Leben gerufen. Doch nachdem dieses Projekt nach nur zwei Jahren wieder begraben wurde, formierte sich daraus die Band Entombed. Und diese hat, abgesehen von einigen Wechseln in der Besetzung, bis heute Bestand. Die Band hat über die Jahre ihren einzigartigen Stil perfektioniert und gilt seit der Veröffentlichung des Albums Wolverine Blues (1993) als Begründer des Death-Metal-Subgenres Death&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Roll.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/schwedischer_death_metal_von_entombed/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 18:13:36 GMT</pubDate>
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<title>Katz und Hund</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>Katz und Hund</h1><p>Catz n&amp;rsquo;Dogz heissen bürgerlich Gregorz und Wojchiech und stammen aus der polnischen Stettin, nahe der Grenze zu Deutschland. Seit die beiden 2003 erstmals eine Clubnacht organisiert hatten, sind Catz n&amp;rsquo;Dogz aus dem Nachtleben Stettins nicht mehr wegzudenken. Etwas später schickten sie für den Lokalsender Radio ABC gar eine eigene Sendung über den Äther. Musikalisch sind Catz n&amp;rsquo;Dogz mittlerweile im Deep House anzusiedeln, ihre Wurzeln zum Underground-Techno sind aber nach wie vor zu erkennen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/katz_und_hund/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 11:33:46 GMT</pubDate>
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<title>Neuer Edel-Club am Bollwerk</title>
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<description><![CDATA[ <b>Le Ciel</b><br /><h1>Neuer Edel-Club am Bollwerk</h1><p>Himmel und Hölle unter einem Dach. Das bietet der neue Club Le Ciel am Bollwerk 31 in Bern. Die helle Lounge im Erdgeschoss mit Engelmotiven und Kronleuchter steht für den Himmel, während der Dancefloor im dunklen Keller mit House, Hip-Hop und Electro zu höllischen Partynächten verführen soll. Clubbetreiber des Edel-Schuppens ist Jan Kamarys, für das Booking ist Tamer Atar alias DJ Cut Supreme verantwortlich. Erste grosse Namen stehen bereits auf dem Programm: am 19.11. wird etwa der französische House-DJ Bob Sinclar den Himmel einheizen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/neuer_edel-club_am_bollwerk/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 16:21:32 GMT</pubDate>
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<title>Die Korallenriffe des Roten Meeres</title>
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<description><![CDATA[ <b>Naturhistorisches Museum</b><br /><h1>Die Korallenriffe des Roten Meeres</h1><p>Das Rote Meer ist zwar ein relativ schmales, aber dennoch ziemlich tiefes Meer. In seinen kilometerweiten Korallenriffen beherbergt es eine äusserst vielfältige und farbige Fauna, welche wegen der guten Sichtweite unter Wasser, auch von Tauchern besonders geschätzt wird.  Die Meeresbiologen Monica Biondo und Peter Riedl zeigen am Vortrag im Naturhistorischen Museum die beeindruckenden Bilder einer Studienreise.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/die_korallenriffe_des_roten_meeres/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 18:35:07 GMT</pubDate>
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<title>Rätsch Tätsch! mit Circumflux</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk</b><br /><h1>Rätsch Tätsch! mit Circumflux</h1><p>Circumflux stammt vom französischen «accent circonflexe». Wer über einige Brocken Französisch verfügt, weiss, dass der «circonflexe» dieses Dach über den Vôkâlên ist. Genau deswegen haben die jungen Männer von Circumflux den Namen gewählt. Unter dem Dach sollen sich nämlich all diejenigen treffen, die elektronischen Musikstilen zugeneigt sind. Drum&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Bass-Liebhaberinnen treffen auf House-Freunde und Electro-Jünger auf Nu-Breaks-Fans.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/ratsch_tatsch!_mit_circumflux/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 11:33:58 GMT</pubDate>
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<title>Witze unterm Galgen</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Witze unterm Galgen</h1><p>Auf Einladung der Cappella tritt Georg Kreisler zur szenischen Lesung an. Er gilt als Übervater des deutschsprachigen Nachkriegskabaretts. Ist das nur ein Missverständnis?<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/witze_unterm_galgen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 09:14:56 GMT</pubDate>
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<title>Quartieraufhübscher Guyton ist zu Besuch bei Tom Blaess</title>
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<description><![CDATA[ <b>Druckatelier Tom Blaess Bern</b><br /><h1>Quartieraufhübscher Guyton ist zu Besuch bei Tom Blaess</h1><p>Druckgrafiker Tom Blaess hat für eine Ausstellung den Künstler Tyree Guyton aus Detroit nach Bern eingeladen. Der sorgt seit Jahren für Aufsehen in der Stadt &amp;ndash; indem er illegal seine Strasse verschönert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/quartieraufhubscher_guyton_ist_zu_besuch_bei_tom_blaess/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:25:47 GMT</pubDate>
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<title>Wenn Hohlköpfe sich streiten, kommen die Orangen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Wenn Hohlköpfe sich streiten, kommen die Orangen</h1><p>Intendant Marc Adam inszeniert «L&amp;rsquo;Amour des trois oranges» am Stadttheater Bern. In dieser Oper des russischen Komponisten Sergei Prokofjew wird darüber gestritten, wie gutes Theater zu sein hat.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/wenn_hohlkopfe_sich_streiten_kommen_die_orangen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 09:22:27 GMT</pubDate>
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<title>In der Handy-Ausstellung glühen die Ohren</title>
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<description><![CDATA[ <b>Museum für Kommunikation</b><br /><h1>In der Handy-Ausstellung glühen die Ohren</h1><p>Was ist bloss aus dem nationalen Autotelefon (Natel) geworden? Ein Fetisch! Das Museum für Kommunikation thematisiert in «Wo bisch?» die technische Entwicklung und unseren Umgang mit dem Handy. Ein Besuch. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/in_der_handy-ausstellung_gluhen_die_ohren/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 09:27:19 GMT</pubDate>
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<title>Die Auferstehung der «Kriminalgschicht»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater Matte</b><br /><h1>Die Auferstehung der «Kriminalgschicht»</h1><p>Hank Shizzoe hat «D Kriminalgschicht» für die Burgdorfer Krimitage zum Leben erweckt. Nun wird das relativ unbekannte Werk von Mani Matter, Fritz Widmer und Jacob Stickelberger  im Theater Matte erneut zur Aufführung gebracht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_auferstehung_der_lkriminalgschichtr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 11:37:09 GMT</pubDate>
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<title>Er singt, weil er Lieder hat und eine Botschaft</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater National Bern</b><br /><h1>Er singt, weil er Lieder hat und eine Botschaft</h1><p>Der bayrische Liedermacher Konstantin Wecker kommt nach Bern. Im Theater National präsentiert er zusammen mit dem Pianisten Jo Barnikel sein Programm «Leben im Leben».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/er_singt_weil_er_lieder_hat_und_eine_botschaft/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 15:47:52 GMT</pubDate>
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<title>Soap-Opera fürs Theaterpublikum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Aula im Progr Bern</b><br /><h1>Soap-Opera fürs Theaterpublikum</h1><p>Drei Berner Theaterautoren und ein Berliner TV-Serienschreiber haben die Theatersoap «Schnäu &amp; dräckig» geschrieben. Initiator Andreas Stadler schliesst nicht aus, dass es nach fünf Folgen weitergeht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/soap-opera_furs_theaterpublikum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:21:05 GMT</pubDate>
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<title>Haltestelle Museumsbus</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/haltestelle_museumsbus/</link>
<description><![CDATA[ <b>Museum für Kommunikation</b><br /><h1>Haltestelle Museumsbus</h1><p>Der «westwind»-Museumsbus fährt wieder Kinder aus Bern West in Berner Museen. Bei der Schule Tscharnergut holt der Postauto-Oldtimer die Kinder ab und fährt sie in Begleitung von zwei Erwachsenen ins Museum für Kommunikation. Dort nehmen die Kinder an einer Führung mit Workshop teil (weitere Informationen unter: www.westwind-kunst-wagen.ch). <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/haltestelle_museumsbus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:22:32 GMT</pubDate>
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<title>«Ewigi Liebi» feiert Berner Premiere</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lewigi_liebir_feiert_berner_premiere/</link>
<description><![CDATA[ <b>Musical Theater Bern</b><br /><h1>«Ewigi Liebi» feiert Berner Premiere</h1><p>Nach dem Grosserfolg in Zürich mit einer halben Million Besuchern kommt das Musical «Ewigi Liebi» nach Bern. Autor Roman Riklin und Regisseur Dominik Flaschka haben um die Mundarthits von «Alperose» bis «Schwan» eine packende Geschichte gebaut. Unter den Darstellern auch Daniel Kandlbauer (3. v. l.) als Daneli. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lewigi_liebir_feiert_berner_premiere/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 08:41:52 GMT</pubDate>
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<title>Theater überLand mit «Schiffbruch»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rüttihubelbad Walkringen</b><br /><h1>Theater überLand mit «Schiffbruch»</h1><p>Mit «Die Tote im Weiher» stellte sich das 2008 gegründete Theater beim Publikum vor. Jetzt folgt die zweite Produktion, die Heinz Stalder für das Theater überLand geschrieben hat. Die Groteske «Schiffbruch» beruht auf einer Geschichte von Jeremias Gotthelf, die im Emmental nach dem verheerenden Unwetter von 1837 angesiedelt ist.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/theater_uberland_mit_lschiffbruchr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:34:17 GMT</pubDate>
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<title>Jin Xing Dance Theatre </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/jin_xing_dance_theatre/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Jin Xing Dance Theatre </h1><p>«Shanghai Lounge» ist ein Gemeinschaftsprojekt der Kompanie Liquid Loft um den österreichischen Choreografen Chris Haring mit dem Jin Xing Dance Theatre. Die Performance beschäftigt sich mit gesellschaftlichen Normen und Geschlechtercodes im heutigen und im gestrigen China. Dabei gehts auch um Mode, Lifestyle und Design.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/jin_xing_dance_theatre/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:37:00 GMT</pubDate>
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<title>Jamie Lidell </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/jamie_lidell/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Jamie Lidell </h1><p>Auf seiner Reise durch die Musikwelt hat das englische Stimmwunder Jamie Lidell schon einiges ausprobiert. Nachdem sein erstes Album noch in der Ecke der experimentellen Elektronik anzusiedeln war, ist Jamie Lidell, ohne auf Experimente zu verzichten, mittlerweile über zwei Soul- und Funkplatten beim Folk- und Blues-Rock angelangt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/jamie_lidell/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:38:56 GMT</pubDate>
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<title>King Pepe tauft seine Single «Büssi»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>King Pepe tauft seine Single «Büssi»</h1><p>Er besitzt weder Purpurmantel noch Thron. Doch Simon Hari alias King Pepe ist zweifellos ein König. Mit frechen Mundartliedern bringt er das Fussvolk zum Schmunzeln und gibt als Dirigent im Hoforchester den Ton an. Ob Blues, Rock&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Roll oder Elektro &amp;ndash; seine Mitmusiker spielen, was er wünscht. Nun tauft der selbst ernannte Monarch seine Single «Büssi». Im Januar folgt das Debütalbum, «Tierpark».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/king_pepe_tauft_seine_single_lbussir/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:42:36 GMT</pubDate>
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<title>BeJazz startet das 8. Mini-Festival</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/bejazz_startet_das_8_mini-festival/</link>
<description><![CDATA[ <b>Villa Bernau</b><br /><h1>BeJazz startet das 8. Mini-Festival</h1><p>Das Wort Mini bezieht sich hier nur auf die Grösse der Formationen. Ursprünglich improvisierten am Festival in der Villa Bernau nur Solokünstler am Flügel, inzwischen treten auch Duos auf. Diesmal hat beispielsweise der Berner Drummer Dominic Egli für seine Kompositionen und Improvisationen den jungen Pianisten Marc Méan (Bild) aus Vevey eingeladen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/bejazz_startet_das_8_mini-festival/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:44:39 GMT</pubDate>
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<title>Familienprogramm «Shaker und Loops»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/familienprogramm_lshaker_und_loopsr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Familienprogramm «Shaker und Loops»</h1><p>Das Berner Symphonieorchester (BSO) nimmt sich mit Präsentator Karl Schimke des Rhythmus an: Warum ist er so wichtig? Was ist ein Shaker? Das BSO antwortet mit Musik: Dimitri Schostakowitschs Kammersymphonie op. 110a, das 3. Brandenburgische Konzert von Johann Sebastian Bach und ein zeitgenössisches Stück, «Shaker Loops» von John Adams, stehen auf dem Programm.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/familienprogramm_lshaker_und_loopsr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:48:19 GMT</pubDate>
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<title>Enseble Paul Klee spielt eine «Symphonie fantastique»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Enseble Paul Klee spielt eine «Symphonie fantastique»</h1><p>Zum letzten Mal gibt das Ensemble Paul Klee ein Konzert in Anlehnung an Pablo Picasso. Das Programm kreist um Clowns, Narren, Masken und den Tod. Damit schafft das Ensemble auch einen Link zur Ausstellung «Die sieben Todsünden». Zwischen den Musikstücken liest Guy Krneta eine Geschichte zum Thema «Narren, Hexen, Träume» vor.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/enseble_paul_klee_spielt_eine_lsymphonie_fantastiquer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:50:58 GMT</pubDate>
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<title>Quatuor sine Nomine</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/quatuor_sine_nomine/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kirche St. Joseph Köniz</b><br /><h1>Quatuor sine Nomine</h1><p>Das Lausanner Quartett Quatuor sine Nomine besteht seit 1982 in derselben Besetzung: Patrick Genet und François Gottraux (Geigen), Hans Egidi (Bratsche) und Marc Jaermann (Cello). In Köniz spielt es Maurice Ravel und Ludwig van Beethoven. Von Ravel das Streichquartett in F-Dur und von Beethoven das Streichquartett in A-Dur, op. 18, Nr. 5.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/quatuor_sine_nomine/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:53:33 GMT</pubDate>
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<title>Daniele Buetti, Patrick Lo Giudice und Venske&amp;Spänle</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/daniele_buetti_patrick_lo_giudice_und_venskeaspanle/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Rigassi</b><br /><h1>Daniele Buetti, Patrick Lo Giudice und Venske&amp;Spänle</h1><p>Die Galerie Rigassi zeigt vier Künstler im Dialog. Die Leuchtkästen des Fotokünstlers Daniele Buetti treffen auf die mit Farben und Wachs bearbeiteten Bilder von Patrick Lo Giudice und auf die weich und lebendig erscheinenden Marmorskulpturen des Bildhauer-Duos Venske &amp; Spänle. Im Bild: «New York» von Patrick Lo Giudice. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/daniele_buetti_patrick_lo_giudice_und_venskeaspanle/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:57:45 GMT</pubDate>
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<title>«Rope Tricks» </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lrope_tricksr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Bernhard Bischoff</b><br /><h1>«Rope Tricks» </h1><p>Der gebürtige Basler Laurent Schmid misstraut dem Grundstoff der Informationsgesellschaft: der Information selbst. Für die Arbeiten der aktuellen Ausstellung, «Rope Tricks», verarbeitet er unter anderem Fotografien von Harold Edgerton. Der amerikanische Wissenschaftler dokumentierte Atombombenversuche; die Fotos wurden zu Propagandazwecken manipuliert. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lrope_tricksr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 11:00:11 GMT</pubDate>
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<title>Eva Zoller Morf liest vor</title>
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<description><![CDATA[ <b>Chinderbuechlade Bern</b><br /><h1>Eva Zoller Morf liest vor</h1><p>Kinder sind neugierig und können bisweilen Fragen stellen, die für Eltern nicht einfach zu beantworten sind. In «Selber denken macht schlau» verrät Eva Zoller Morf praktische Beispiele und Anleitungen rund um die Gesprächsführung mit Kindern. Die Philosophin und Lehrerin präsentiert das Buch im Chinderbuechlade.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/eva_zoller_morf_liest_vor/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:10:39 GMT</pubDate>
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<title>Rundgang «Bern kulinarisch»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Rundgang «Bern kulinarisch»</h1><p>Dass Bern kulinarisch mehr zu bieten hat als trockene Mandelbärli, erfährt man auf dem neuen Rundgang von StattLand. Mit «Bern kulinarisch» begibt man sich an Orte, die von der Hungerkrise, Wein und Schokolade erzählen. Kleine Kostproben und ein Festmahl wie zu Zeiten der Berner Patrizier runden die kulinarische Reise ab.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/rundgang_lbern_kulinarischr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 10:56:20 GMT</pubDate>
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<title>«Oh, Sister» Labelnight</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>«Oh, Sister» Labelnight</h1><p>«You should not treat me like a stranger» singt Bob Dylan in seinem Song «Oh Sister». Wie Fremde werden die beiden Bands Must Have Been Tokyo und Labrador City (Bild) in Bern bestimmt nicht, sind sie doch stadtbekannt. Nun haben sie sich zusammengeschlossen und ein eigenes Label gegründet. Ob sie es in Anlehnung an Bob Dylan «Oh Sister» genannt haben? Auf diesem wollen sie in Zukunft ihre Alben veröffentlichen.  Neues Material der beiden Bands soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Bis dahin touren die Berner gemeinsam durch die Schweiz. Der Startschuss zur Tournee fällt in der Dampfzentrale. Wie Dylan so schön sagt: «We grew up together, From the cradle to the grave, We died and were reborn, And then mysteriously saved».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/loh_sisterr_labelnight/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 17:26:04 GMT</pubDate>
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<title>Nacht der Religionen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Haus der Religionen</b><br /><h1>Nacht der Religionen</h1><p>In der Nacht der Religionen finden an mehreren Orten in der Stadt Veranstaltungen statt zum Dialog der Religionen statt. Das Haus der Religionen ist einer davon. Hier findet eine dreiteilige «Teatime» zum Thema «Was lachend macht, wenn das Leben misslich ist». Ganzes Programm: www.haus-der-religionen.ch. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/nacht_der_religionen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 11:09:09 GMT</pubDate>
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<title>«Freitagnacht» mit John und Jehn</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>«Freitagnacht» mit John und Jehn</h1><p>In der neuen Partyreihe «Freitagnacht» von Konzertveranstalter Bee-flat und der Turnhalle gibt es zwei Mal pro Monat Tanzbetrieb mit Live-Bands und DJs. Diesmal: John und Jehn, das Disco-Pop-Wunder aus Frankreich. Das Duo ist mit der aktuellen CD, «Time for the Devil», sowie den Bühnenpartnern Gemma Thomson (Bass) und Niall Kavanagh (Schlagzeug) zugegen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/lfreitagnachtr_mit_john_und_jehn/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 11:30:49 GMT</pubDate>
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<title>«Spiel mit uns»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmarhallen</b><br /><h1>«Spiel mit uns»</h1><p>Nach ihrem Auftritt im «Woyzeck» fordern die Schauspieler des Stadttheaters Bern die Besucher zum Spiel heraus. Nicht nur Theatergäste, auch spielfreudige Zustösser sind ein-geladen, das Ensemble kennen zu lernen. Wenn danach Da Sign &amp; the Opposite (Bild) zu einer ihrer berüchtigten Live-Shows starten, werden auch die letzten Berührungsängste verloren gehen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/lspiel_mit_unsr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 12:53:10 GMT</pubDate>
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<title>Pray the Devil back to Hell</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Pray the Devil back to Hell</h1><p>Anlässlich des zehnten Jahrestages der UN-Resolution 1325 «Frauen, Frieden, Sicherheit» sind im Kino in der Reitschule und in der Cinématte Filme zum Thema «Ohne Frauen keinen Frieden» zu sehen. Am 4. November zeigt das Kino in der Reitschule «Pray the Devil back to Hell». Die Doku erzählt die Geschichte der Frauen, die mit ihrem gewaltlosen Widerstand gegen Charles Taylor und sein Regime in Liberia 2003 den Frieden errangen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/pray_the_devil_back_to_hell/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 11:36:32 GMT</pubDate>
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<title>Ein «fabulöser» Abend mit Fabienne Louves</title>
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<description><![CDATA[ <b>Alti Moschti Mühlethurnen</b><br /><h1>Ein «fabulöser» Abend mit Fabienne Louves</h1><p>Katrin, Salome, Carmen oder Piero &amp;ndash; die Liste ehemaliger Musicstar-Sternchen ist lang. Doch neben Sebastian Bürgin alias Baschi leuchtet nur noch Fabienne Louves, die Gewinnerin der vierten Musicstar-Staffel, am Schweizer Pop-Himmel. Ihr Duett «Hemmigslos liebe» mit Marc Sway wurde ein Hit, ebenso das Debut-Album «Schwarz uf Wiiss». Nun ist ihr neustes Werk da. «Fabulös» verspricht nach Angaben der Luzernerin «groovigen Sound mit kecken Beats und süffigen Bläsern».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/ein_lfabuloserr_abend_mit_fabienne_louves/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 16:29:54 GMT</pubDate>
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<title>Orgel-Kurzkonzert mit Benjamin Righetti</title>
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<description><![CDATA[ <b>Französische Kirche</b><br /><h1>Orgel-Kurzkonzert mit Benjamin Righetti</h1><p>1997 bekam Benjamin Righetti im Waadtland seine erste feste Anstellung als Organist &amp;ndash; als Fünfzehnjähriger. In den darauffolgenden Jahren wurde er an den wichtigsten internationalen Orgel-Wettbewerben preisgekrönt. Seit 2009 ist er Organist an der Französischen Kirche in Bern. Nun lädt er dort zu einem Kurzkonzert mit Werken von J. Alain ein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/orgel-kurzkonzert_mit_benjamin_righetti/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 11:30:37 GMT</pubDate>
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<title>Gypsi-Disco mit Palkomuski </title>
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<description><![CDATA[ <b>Sous Soul</b><br /><h1>Gypsi-Disco mit Palkomuski </h1><p>Sie spielen eine Mischung aus Polka, Gipsy und Disco und wollen vor allem eins: ihrem Publikum eine ekstatische Performance bieten. Hierfür mischt die Zürcher Band Palkomuski die musikalischen Traditionen des Ostens mächtig auf. Zu hören gibts Folklore vom Balkan über Ungarn bis Russland, gemischt mit Einflüssen bekannter Musiker wie Tom Waits oder Paolo Conte. Und wenn die Truppe dann auch noch wild zu tanzen beginnt, ist das Spektakel perfekt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/gypsi-disco_mit_palkomuski/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 16:34:44 GMT</pubDate>
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<title>Robin Hood bei Crazy David</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gurten</b><br /><h1>Robin Hood bei Crazy David</h1><p>Er nimmt von den Reichen und gibt den Armen. Robin Hood, der König der Diebe, ist für einen Monat zu Gast bei Crazy David auf dem Berner Hausberg. Da darf natürlich das Basteln von Pfeilbögen (kindergerecht mit Saugnapf) wie auch das Erzählen von spannenden Geschichten über den wohl berühmtesten Wegelagerer aller Zeiten nicht fehlen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/robin_hood_bei_crazy_david/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 16:47:55 GMT</pubDate>
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<title>Sommergefühle mit Lea Lu &amp; Band</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Sommergefühle mit Lea Lu &amp; Band</h1><p>Die Singer-Songwriterin Lea Lu sagt, dass sie Farben sieht, wenn sie Töne hört &amp;ndash; ihre Songs sozusagen Vertonungen von Gemälden sind. Mit ihrer feinen und melancholischen Stimme bricht die Zürcher Sängerin so manches Herz, die Lieder ihres Erstlingswerks «Dots and Lines» handeln von unmöglichen und unglücklichen Liebesbeziehungen. Und trotzdem versprühen die Songs immer auch ein wenig sommerliche Lebenslust - für graue Herbsttage also genau das Richtige.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/sommergefuhle_mit_lea_lu_a_band/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 11:52:46 GMT</pubDate>
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<title>Wiedereröffnung an der Kramgasse</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musikschule Konservatorium Bern</b><br /><h1>Wiedereröffnung an der Kramgasse</h1><p>Unter dem Titel «Stürmt das Haus» feiert das Konsi Bern die Wiedereröffnung des frisch renovierten Hauses an der Berner Kramgasse 36. Neben diversen Workshops und Installationen spielt das Konsi-Kammerorchester Sergei Prokofjews musikalisches Märchen «Peter und der Wolf», Zeichner Ted Scapa fungiert als Sprecher.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/wiedereroffnung_an_der_kramgasse/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 11:45:35 GMT</pubDate>
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<title>Mit wenig mehr als einer Gitarre</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Mit wenig mehr als einer Gitarre</h1><p>Im ISC befasst sich die Sängerin Emily Jane White mit den düsteren Seiten des Lebens. Und im Vorprogramm tritt die zuversichtlichere Laure Perret auf, eine Freiburger Folk-Sängerin mit bestechendem Debütalbum.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/mit_wenig_mehr_als_einer_gitarre/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 08:39:20 GMT</pubDate>
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<title>Ein Chor setzt auf Eigenverantwortung</title>
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<description><![CDATA[ <b>Französische Kirche Bern</b><br /><h1>Ein Chor setzt auf Eigenverantwortung</h1><p>Der Singkreis Wohlen feiert sein 40-jähriges Jubiläum, setzt auf anspruchsvolles Repertoire und kennt dennoch keine Nachwuchssorgen. Betrachtungen eines Phänomens.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ein_chor_setzt_auf_eigenverantwortung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 14:05:15 GMT</pubDate>
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<title>Von Maikäfern und Himbeerbonbons</title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Haupt</b><br /><h1>Von Maikäfern und Himbeerbonbons</h1><p>Der Berner Autor Thomas Röthlisberger liest in der Buchhandlung Haupt aus seinem neuen Roman. In kurzen Episoden erzählt «Zuckerglück» von den Sorgen, Ängsten und Glücksmomenten eines kleinen Jungen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/von_maikafern_und_himbeerbonbons/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 08:50:59 GMT</pubDate>
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<title>Lebensqualität und gesungenes Quartiergefühl </title>
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<description><![CDATA[ <b>Yehudi Menuhin Forum</b><br /><h1>Lebensqualität und gesungenes Quartiergefühl </h1><p>Mit seinen Jahreskonzerten füllt der Chor im Breitsch das Yehudi Menuhin Forum. Wie sich der anhaltende Erfolg erklären lässt? Vielleicht mit dem Quartiergeist, aus dem er entsprungen ist.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lebensqualitat_und_gesungenes_quartiergefuhl/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 08:54:30 GMT</pubDate>
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<title>Hänsel und Gretel in den Fängen einer modernen Hexe </title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus</b><br /><h1>Hänsel und Gretel in den Fängen einer modernen Hexe </h1><p>Das Theater Eiger Mönch &amp; Jungfrau inszeniert im Schlachthaus mit Regisseurin Beatrix Bühler «Wo ist Gretel?». Die moderne Hänsel-und-Gretel-Adaption von Charles Way zeigt eine Familie im sozialen Elend. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/hansel_und_gretel_in_den_fangen_einer_modernen_hexe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 09:11:33 GMT</pubDate>
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<title>Zimttee für die Ohren: Die Gospel-Saison ist eröffnet </title>
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<description><![CDATA[ <b>Reformierte Kirche Ostermundigen</b><br /><h1>Zimttee für die Ohren: Die Gospel-Saison ist eröffnet </h1><p>«Gospel ist nicht nur Feel-Good-Musik, aber auch» sagt Victoria Walker. Seit zwei Jahren leitet die US-Amerikanerin die Raindrop Singers, einen Gospelchor in Ostermundigen.  <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/zimttee_fur_die_ohren_die_gospel-saison_ist_eroffnet/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 09:14:06 GMT</pubDate>
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<title>Schweizer Erzählnacht in Berner Bibliotheken und Schulen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Schweizer Erzählnacht in Berner Bibliotheken und Schulen</h1><p>«Im Geschichtenwald» lautet das Motto der diesjährigen Erzählnacht. In Bibliotheken und Schulen wird am Freitag, 12. November, erzählt, gespielt, gelesen und inszeniert. Ziel ist es, den Kindern das Lesen und Erzählen schmackhaft zu machen. In Bern und Umgebung nehmen z. B. die Bibliothek Länggasse, die Gemeindebibliothek Worb oder die Gemeindebibliothek Muri teil. Infos unter: www.sikjm.ch<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/schweizer_erzahlnacht_in_berner_bibliotheken_und_schulen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 09:23:42 GMT</pubDate>
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<title>«Tag des Anderen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Thun</b><br /><h1>«Tag des Anderen»</h1><p>Am Aktionstag «Tag des Anderen» lädt das Kunstmuseum Thun Menschen mit und ohne Behinderung zu diversen Workshops ein. Sehbehinderte können Kunst durch Klänge erfahren. Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Gehörlose und psychisch Behinderte werden Bewegungsspiele angeboten. Und beim Gestaltungsworkshop kommt auf seine Kosten, wer seine Kreativität ausleben möchte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ltag_des_anderenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 09:26:38 GMT</pubDate>
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<title>«Tierisch Mönschlech üsi Farm»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmarhallen</b><br /><h1>«Tierisch Mönschlech üsi Farm»</h1><p>Vernachlässigte Tiere auf einer Farm zetteln eine Revolution gegen ihre Besitzer an. George Orwells Roman «Animal Farm» bildet die Grundlage für die diesjährige Eigenproduktion vom Jugendclub U15 des Stadttheaters. Entstanden ist eine berndeutsche Fassung um Freundschaft, Gerüchte und Revolution.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ltierisch_monschlech_usi_farmr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 09:40:56 GMT</pubDate>
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<title>Bodo Wartke mit «König Ödipus»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater National</b><br /><h1>Bodo Wartke mit «König Ödipus»</h1><p>Weil das Berner Stammlokal La Cappella für den deutschen Grossmeister des Chansoncabarets zu klein geworden ist, zeigt Bodo Wartke seinen «König Ödipus» im National. In 90 Minuten schlüpft er mithilfe von 9 Requisiten in 14 Rollen. Der antike Stoff hat Wartke schon seit seiner Schulzeit fasziniert. Jetzt führt er sein Langzeitprojekt erstmals in der Schweiz auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/bodo_wartke_mit_lkonig_odipusr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 09:45:04 GMT</pubDate>
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<title>«RMB City Opera»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>«RMB City Opera»</h1><p>In ihrer getanzten «Opera» versinnbildlicht Cao Fei die rasanten Umbrüche Chinas: Superhelden der Popkultur treffen auf kommunistische Inszenierungen und traditionelles Theater. Die Aufführung findet im Rahmen des Festivals Tanz In. Bern statt sowie in der Veranstaltungsreihe Culturescapes, die in ihrer diesjährigen Ausgabe auf das Kulturschaffen in China fokussiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lrmb_city_operar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 09:47:57 GMT</pubDate>
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<title>Robert Francis entdecken</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Robert Francis entdecken</h1><p>In der Schweiz trat der Singer/Songwriter aus Los Angeles schon in diversen Showcases auf sowie am Open Air St. Gallen. Offensichtlich mit Erfolg, die Clubs, in denen er spielt, werden grösser, die Mischung von Francis trifft einen Nerv: Er verbindet den Schmiss von Indierock mit Americana-Heimeligkeit und singt Melancholisch-Zartes mit rauer Stimme.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/robert_francis_entdecken/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 10:10:34 GMT</pubDate>
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<title>We Have Band zu Gast</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/we_have_band_zu_gast/</link>
<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>We Have Band zu Gast</h1><p>Das Ehepaar Deborah und Thomas WP hat zusammen mit Darren Bancroft eine Band. Und endlich hat das Londoner Trio We Have Band auch ein Album. Dieses Jahr erschien ihr Debüt, «WHB». Der Club Bonsoir hat nun bereits zum dritten Mal We Have Band zu Gast. Wer sie im Frühling verpasste, hat also wieder eine Gelegenheit, die Electropopper live zu sehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/we_have_band_zu_gast/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 10:15:06 GMT</pubDate>
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<title>András Schiff eröffnet den Meisterzyklus mit Mozart</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/andras_schiff_eroffnet_den_meisterzyklus_mit_mozart/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>András Schiff eröffnet den Meisterzyklus mit Mozart</h1><p>Seine Zuneigung zu Mozarts Musik beschreibt der ungarische Pianist András Schiff als eine «Wahlverwandtschaft». So startet Schiff den Berner Meisterzyklus mit Mozarts Fantasie für Klavier in c-Moll (KV 475), dann folgen die Klaviersonaten Nr. 15 in  F-Dur (KV 533) und Nr. 18 in D-Dur (KV 576), das Rondo für Klavier in a-Moll (KV 511) und schliesslich die Klaviersonate Nr. 14 in c-Moll (KV 457).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/andras_schiff_eroffnet_den_meisterzyklus_mit_mozart/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 10:20:07 GMT</pubDate>
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<title>Sonntagsmusik mit CD-Taufe</title>
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<description><![CDATA[ <b>Pauluskirche Bern</b><br /><h1>Sonntagsmusik mit CD-Taufe</h1><p>Mit «Freu dich sehr, o meine Seele» findet in der Pauluskirche die erste Sonntagsmusik der Wintersaison statt. Organistin Ursula Heim spielt Werke von Johann Sebastian Bach, Johann Ludwig Krebs und Max Reger. Dazwischen liest Gesangsprofessorin Elisabeth Glauser Texte vor. Im Anschluss an das Konzert wird die erste CD vorgestellt, die Ursula Heim auf der Paulus-Orgel eingespielt hat, «Majestät und Filigran».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/sonntagsmusik_mit_cd-taufe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 10:24:26 GMT</pubDate>
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<title>Tatort-Bilder von Eva Leitolf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Photoforum PasquArt Biel</b><br /><h1>Tatort-Bilder von Eva Leitolf</h1><p>Auf den ersten Blick sind Eva Leitolfs Fotografien unspektakulär. Sie zeigen Plätze irgendwo in Deutschland. Doch hinter den abgebildeten Orten verstecken sich tragische Ereignisse. Sie alle sind Schauplätze rassistischer Handlungen. Ihre Arbeit «Deutsche Bilder &amp;ndash; eine Spurensuche» ist nun erstmals in der Schweiz zu sehen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/tatort-bilder_von_eva_leitolf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 10:34:52 GMT</pubDate>
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<title>«Problemhuufe»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grosse Halle Reitschule</b><br /><h1>«Problemhuufe»</h1><p>15 Künstler und Künstlerinnen stellen in der Grossen Halle aus. Das Spektrum der explizit für die Ausstellung «Problemhuufe» geschaffenen Arbeiten reicht von Steinbildhauerei über Malerei bis zu Installationsarbeiten. Im Bild eine Acrylmalerei aus der Serie «Die sieben Todsünden» von Greta Eggimann. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lproblemhuufer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 10:33:42 GMT</pubDate>
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<title>Spoken Word Künstler Simon Chen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Spoken Word Künstler Simon Chen</h1><p>Simon Chen hat abwechslungsreiche Jahre hinter sich. Geografisch wie beruflich. Von Freiburg zog es ihn nach Bern, Bielefeld, Berlin und nun nach Zürich. Nach seiner Ausbildung als Schauspieler hat er sich zum Wortkünstler umorientiert und fungiert auch als Radioprediger &amp;ndash; beim Satiremagazin PET auf DRS1. Im Kairo präsentiert Simon Chen sein Soloprogramm «Solange ihr lacht».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/spoken_word_kunstler_simon_chen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 10:37:55 GMT</pubDate>
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<title>Cronicsproduction feiert Geburtstag</title>
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<description><![CDATA[ <b>5ème Etage</b><br /><h1>Cronicsproduction feiert Geburtstag</h1><p>Das Berner DJ- und Partylabel Cronicsproduction feiert sein zehnjähriges Bestehen. Grund genug für die Gründer, DJ Maroove und DJ Hork, zu einem Funkspektakel zu laden. Nebst den Labelköpfen werden DJ Funky Mosquito, DJ Funky T und DJ Bassaholik ganz nach dem Partymotto «Funk 4 life» für die Musik an der Geburtstagssause sorgen. Doch Cronicsproduction ist für viele Musikstile offen: Als Hip-Hop Live-Act tritt der Berner MC Paxone auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/cronicsproduction_feiert_geburtstag/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 10:40:34 GMT</pubDate>
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<title>Il Gattopardo</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Il Gattopardo</h1><p>«Il Gattopardo» (1963) ist Luchino Viscontis Verfilmung des gleichnamigen Romans von Giuseppe Tomasi di Lampedusa. Der Film spielt zur Zeit der italienischen Wiedervereinigung in Sizilien. Aus der Sicht des Fürsten Salina (Burt Lancaster) werden das Ende der Aristokratie und das Aufkommen des Bürgertums thematisiert. Ein opulentes Historienepos mit Starbesetzung (Burt Lancaster, Claudia Cardinale, Alain Delon und andere).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/il_gattopardo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 10:45:11 GMT</pubDate>
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<title>Eloïse</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Eloïse</h1><p>«Eloïse» wird im Rahmen des lesbisch-schwulen Filmfestivals «Queersicht» gezeigt. Der Film erzählt die Geschichte einer ersten Liebe.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/eloise/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 11:59:54 GMT</pubDate>
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<title>Lesung mit Lu Min &amp; Fan Wen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Artlink im Progr</b><br /><h1>Lesung mit Lu Min &amp; Fan Wen</h1><p>«Unterwegs» heisst der Kurzgeschichtenband aus China, der letztes Jahr zur Frankfurter Buchmesse erschienen ist. Zehn Autoren berichten darin vom historischen Umbruch in ihrem Land und vom gesellschaftlichen Chaos &amp;ndash; unaufgeregt, unterhalsam, ironisch und ohne falsche Nostalgie. Auf ihre ganz individuelle Art halten sie China den Spiegel vor. Nun sind die junge Autorin Lu Min und der Autor Fan Wen im Rahmen von Culturescapes gemeinsam mit der Herausgeberin der Anthologie, Jing Bartz, in der Schweiz zu Gast. Im Progr geben sie Einblicke in ihr literarisches Schaffen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lesung_mit_lu_min_a_fan_wen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 09:07:12 GMT</pubDate>
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<title>Yun Shui Yao (The Knot)</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Yun Shui Yao (The Knot)</h1><p>Shanghai galt in den 1930er-Jahren als «Paris des Orients». Mit Tanzhallen, Cafés und Kabaretts zelebrierte die Stadt ihre kulturelle Vielfalt. Und sie ebnete den Boden für einen Umbruch in der Filmproduktion. Statt Unterhaltungskisten feierten plötzlich sozial engagierte Filme des neuen linken Kinos Erfolge. Mit «Yun Shui Yao» (englisch: «The Knot») lässt das Kino Lichtspiel diese Zeit Revue passieren. Der Film erzählt die Geschichte eines jungen, linken Taiwanesen, der nach China flieht, als die Nationalisten Taiwan von China lossagen. In der Folge wird er von einem Krieg in den nächsten verwickelt. Und auch sein Liebesleben hält ihn in Atem.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/yun_shui_yao_(the_knot)/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 13:59:38 GMT</pubDate>
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<title>Sarah Hakenberg mit «Der Fleischhauerball»</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Sarah Hakenberg mit «Der Fleischhauerball»</h1><p>Blonder Pagenschnitt, lila Trägertop und ein nettes Lächeln &amp;ndash; Sarah Hakenberg schaut richtig brav aus. Doch wenn die gebürtige Kölnerin ihren Mund aufmacht, ist schnell klar, diese Dame hat es faustdick hinter den Ohren. Mit bitterbösem Humor erzählt sie alles andere als harmlose Geschichten. Nun ist die Kabarettistin mit ihrem Programm «Der Fleischhauerball» in Bern zu Gast. Einen Abend lang gräbt sie in menschlichen Abgründen und sorgt für böse Überraschungen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/sarah_hakenberg_mit_lder_fleischhauerballr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 15:43:53 GMT</pubDate>
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<title>Swing Express ehrt Django Reinhart</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schloss Holligen, Bern</b><br /><h1>Swing Express ehrt Django Reinhart</h1><p>«Der Spiegel» nennt ihn «das unkonventionellste Genie des Gitarrenjazz»: Django Reinhart, der wegen seiner verkrüpelten linken Hand eine ganz eigene Spielweise entwickelte. Die Schweizer Band Swing Express hat sich ganz der Musik des Jazzpioniers verschrieben. Mit Violine, Kontrabass und Gitarren lassen die vier Saitenkünstler (v.l.n.r.: Florent Kirchmeyer, Marco Neri, Thomas Dürst, Martin Abbühl) die 1930-er Jahre aufleben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/swing_express_ehrt_django_reinhart/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 16:23:16 GMT</pubDate>
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<title>Tanzperformance auf Chinesisch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Tanzperformance auf Chinesisch</h1><p>Chinesischer Tanz spiegelt chinesische Kultur. Ob Kampfkunst, Operngesang oder Malerei &amp;ndash; Elemente unterschiedlichster Sparten haben den Stil chinesischer Tänzerinnen und Tänzer beeinflusst. Insbesondere junge Tanz- und Performancekünstler beweisen beim Choreographieren Mut und Risikofreude. Um ihnen eine Plattform zu bieten, wurde 2006 das «Young Choreographers Project» ins Leben gerufen. Die Dampfzentrale präsentiert vier dieser Nachwuchstalente an einem Abend: Xiao Ke, Tao Ye, Zhang Mengqi und He Yufan. Sie thematisieren unter anderem die Zwiespältigkeit der Existenz und das Verhältnis von Gefühl und Vernunft.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/tanzperformance_auf_chinesisch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 13:31:00 GMT</pubDate>
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<title>Chic, chaotisch, chinesisch: Pet Conspiracy</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bee-flat</b><br /><h1>Chic, chaotisch, chinesisch: Pet Conspiracy</h1><p>Wer in Europa die Begriffe «China» und «Electro» hört, denkt unweigerlich an billige Unterhaltungselektronik. Das könnte sich sehr bald ändern. Mit Pet Conspiracy hat sich eine chinesische Band auf den Weg gemacht, die westlich geprägte Pop-Szene im Sturm zu erobern. Noch bevor die Electro-Clash-Combo aus Peking auch nur eine einzige Single auf den Markt brachte, hatte sie bereits namhafte Clubs in ganz Europa verzückt. Die energiegeladenen Gigs von Pet Conspiracy versprechen eine wilde Mischung aus Chinese Disco, 80er-Jahre-Electro-Chic und einer Prise Punk. Unterhaltung durch elektronische Musik auf höchstem Niveau.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/chic_chaotisch_chinesisch_pet_conspiracy/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 18:56:13 GMT</pubDate>
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<title>Sonic Calligraphy feat. Coco Zhao &amp; Wu Na</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bee-flat</b><br /><h1>Sonic Calligraphy feat. Coco Zhao &amp; Wu Na</h1><p>Das Jazz-Projekt Sonic Calligraphy wurde vom Duo zum Trio und vom Trio zum Quintett. Ins Leben gerufen wurde es von der amerikanisch-chinesischen Jazzsängerin Peggy Chew und dem Schweizer Pianisten Adrian Frey, vor fünf Jahren stiess der Schweizer Perkussionist Willy Kotoun zur Gruppe. Letztes Jahr unternahm Sonic Calligraphy eine ausgedehnte China-Tournee und erweiterte sich zu diesem Zweck um zwei hochkarätige chinesische Gäste: Coco Zhao und Wu Na. Ersterer gilt als bekanntester Jazzsänger Chinas, Letztere als Meisterin der Gu-Qin, einer siebensaitigen Zither. Das multinationale Quintett blieb bestehen und ist nun auch auf einer Schweizer Tournee zu sehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/sonic_calligraphy_feat_coco_zhao_a_wu_na/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 19:05:28 GMT</pubDate>
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<title>«New Music from China» mit Yan Jun</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>«New Music from China» mit Yan Jun</h1><p>Yan Jun stammt aus Lanzhou, einer aufstrebenden 3-Millionen-Stadt im Norden Chinas, ist mittlerweile aber in der sechs Mal grösseren Metropole Peking zu Hause. Der Musiker mit Studium in Chinesischer Literatur gehört  zu den wichtigen Akteuren der elektronischen Musikszene Chinas. Für seinen Auftritt im Rahmen des Culturescapes-Festivals bringt Yan Jun weitere Vertreter der Neuen Musik aus seinem Land nach Europa. Unter dem Titel «We speak different languages, drop different tears &amp;ndash; new music from China» gestalten sie eine klangliche Installation, von traditionellen Tönen  bis Industrial. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lnew_music_from_chinar_mit_yan_jun/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 19:08:18 GMT</pubDate>
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<title>Dozierende der HKB konzertieren</title>
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<description><![CDATA[ <b>Konservatorium Bern</b><br /><h1>Dozierende der HKB konzertieren</h1><p>Die Hochschule der Künste Bern (HKB) präsentiert die zweite Ausgabe der Dozierendenkonzerte. Mit von der Partie sind diesmal Barbara Doll und Patricia Pagny. Erstere ist Professorin für Violine und Kammermusik, letztere unterrichtet Klavier. Die beiden spielen Werke von Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Robert Schuman und Felix Mendelssohn.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/dozierende_der_hkb_konzertieren/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 16:58:36 GMT</pubDate>
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<title>Chäller-kumedi zeigt «Früeligshuuch»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zytglogge-Theater</b><br /><h1>Chäller-kumedi zeigt «Früeligshuuch»</h1><p>Hausbesitzerin Lady Ann kommt eines Tages auf die Idee, von den Talenten ihrer Mieter zu profitieren und undurchsichtige Geschäfte zu lancieren. Dies bringt zwar Abwechslung in ihr Leben, schafft aber auch Probleme. Der Theaterverein Chäller-kumedi präsentiert auf seiner Heimbühne im Zytglogge-Theater die Gaunerkomödie «Breath of Spring» des britischen Dramatikers Peter Coke in einer berndeutschen Fassung von Laurenz Suter. Regie führt Ruth Grossenbacher.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/challer-kumedi_zeigt_lfrueligshuuchr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 18:13:15 GMT</pubDate>
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<title>Feuchtfröhliche Stunden mit den Tequila Boys</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sous Soul</b><br /><h1>Feuchtfröhliche Stunden mit den Tequila Boys</h1><p>«Ein bisschen Spass muss sein» singt Roberto Blanco. Das haben sich wohl auch sechs Freunde rund um Rapper Baze gedacht und die Tequila Boys ins Leben gerufen. Freihändiges Covern von Gassenhauern, zum Beispiel der eben erwähnte von Roberto Blanco, und übermässiger Konsum von Agavenbrand sind die Fixpunkte ihrer monatlichen Live-Auftritte im Sous Soul. Neu ist jeweils das spezifische Thema des Abends. Die Idee hat Anklang gefunden und so bestreiten die Tequila Boys bereits die fünfte Saison.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/feuchtfrohliche_stunden_mit_den_tequila_boys/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 18:12:54 GMT</pubDate>
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<title>Deep Gypsy-House von Homework </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/deep_gypsy-house_von_homework/</link>
<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>Deep Gypsy-House von Homework </h1><p>Das Amsterdamer DJ-Duo Homework ist bereits seit mehreren Jahren auf der Jagd nach neustem Clubsound, blieb aber jenseits der Grenzen der niederländischen Hauptstadt weitgehend unbekannt. Nach der Veröffentlichung ihrer EP «Fissa Tune» auf Shir Khans Label «Exploited» gehören sie nun europaweit selber zu den Gejagten. Mit der Mischung aus Deep Minimal und Balkan House gelang den beiden ein innovatives Werk, mit dem sie erst noch die Gunst des Partyvolkes erobern konnten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/deep_gypsy-house_von_homework/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 18:10:20 GMT</pubDate>
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<title>«Tausendmal berührt» mit Schnulze und Schnultze</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>«Tausendmal berührt» mit Schnulze und Schnultze</h1><p>Wieder einmal schwofen und schunkeln, ausgelassen das Tanzbein schwingen, zu Schnulzen und Schmachtfetzen. Und ab und zu auch etwas schmunzeln. Das kann man an der Schlagerparty «Tausendmal berührt» im Bierhübeli. Mit dabei die schillernde Schlagerformation Schnulze und Schnultze. Sie schmettert die grössten Hits des vergangenen Jahrhunderts auf die Schallplattenspieler.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/ltausendmal_beruhrtr_mit_schnulze_und_schnultze/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 18:12:21 GMT</pubDate>
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<title>Nobelpreis schützt vor Blindheit nicht</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater an der Effingerstrasse</b><br /><h1>Nobelpreis schützt vor Blindheit nicht</h1><p>Das Theater an der Effingerstrasse präsentiert mit «Vermisst (My Boy Jack)» eine Erstaufführung im deutschen Sprachraum. Das Drama beruht auf einer wahren Geschichte, Gilles Tschudi spielt die Hauptrolle.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/nobelpreis_schutzt_vor_blindheit_nicht/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 08:42:37 GMT</pubDate>
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<title>Ganz sanft geworden</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Ganz sanft geworden</h1><p>Die Neuenburger Folksängerin Olivia Pedroli machte sich als Lole einen Namen. Nach dem Wechsel des Produzenten setzt sie auf das Sanfte. Sie bleibt ein Hörerlebnis &amp;ndash; und das gibt es bei Bee-flat zu geniessen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/ganz_sanft_geworden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 08:45:50 GMT</pubDate>
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<title>Volle Dröhnung für das Berner Münster</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/volle_drohnung_fur_das_berner_munster/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Volle Dröhnung für das Berner Münster</h1><p>Am Festival Saint Ghetto greift der Klangalchimist Charlemagne Palestine in die Tasten der Münsterorgel. Beim tranceartigen Spektakel darf eines nicht fehlen: der Cognac im Kristallglas.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/volle_drohnung_fur_das_berner_munster/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 08:50:38 GMT</pubDate>
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<title>Berner Stadtführung stillt Hunger und Wissensdurst</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/berner_stadtfuhrung_stillt_hunger_und_wissensdurst/</link>
<description><![CDATA[ <b>Rundgang StattLand</b><br /><h1>Berner Stadtführung stillt Hunger und Wissensdurst</h1><p>Der neue Rundgang von StattLand widmet sich dem Essen und Trinken. Man erfährt Wissenswertes von früher und isst Schokolade von heute. Das Protokoll eines genüsslichen Spaziergangs mit Futter für Bauch und Hirn.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/berner_stadtfuhrung_stillt_hunger_und_wissensdurst/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 08:53:54 GMT</pubDate>
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<title>Einen Pionier der Hochgebirgsfotografie entdecken</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/einen_pionier_der_hochgebirgsfotografie_entdecken/</link>
<description><![CDATA[ <b>Alpines Museum</b><br /><h1>Einen Pionier der Hochgebirgsfotografie entdecken</h1><p>Jules Beck (1824&amp;ndash;1904) war der erste Schweizer Hochgebirgsfotograf. Das Schweizerische Alpine Museum würdigt den Pionier mit der Sonderausstellung «Photographische Seiltänzereien».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/einen_pionier_der_hochgebirgsfotografie_entdecken/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:02:22 GMT</pubDate>
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<title>Lust. List. Laster</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lust_list_laster/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kindermuseum Creaviva</b><br /><h1>Lust. List. Laster</h1><p>In Anlehnung an die Ausstellung zu den sieben Todsünden im Zentrum Paul Klee zeigt das Kindermuseum Creaviva sieben Installationen unter dem Titel «Lust. List. Laster». Diese geben kleinen und grossen Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit, sich spielerisch mit den Todsünden auseinanderzusetzen. Sämtliche Sinne werden dabei angesprochen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lust_list_laster/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 14:43:29 GMT</pubDate>
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<title>Schneeweisschen und Rosenrot</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/schneeweisschen_und_rosenrot/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Schneeweisschen und Rosenrot</h1><p>Das Kino Kunstmuseum zeigt die DDR-Verfilmung des Grimm-Märchens «Schneeweisschen und Rosenrot» aus dem Jahr 1978. Darin verwandelt der böse Berggeist Schimmelbart zwei Prinzen in einen Bären und einen Falken. Schneeweisschen und Rosenrot kümmern sich liebevoll um die Tiere. Schimmelbart rächt sich an ihnen. Doch am Schluss obsiegt das Gute.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/schneeweisschen_und_rosenrot/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:16:01 GMT</pubDate>
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<title>«Das gewöhnliche Wunder»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ldas_gewohnliche_wunderr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Theater Remise</b><br /><h1>«Das gewöhnliche Wunder»</h1><p>Das junge Theaterensemble Kilometernull spielt Jewgeni Schwarz&amp;lsquo; Märchen «Das gewöhnliche Wunder». Ein junger Mann ist ein verzauberter Bär und will sich nicht von der Prinzessin küssen lassen. Der alleinerziehende König merkt, dass seine Tochter erwachsen wird. Und der Zauberin ist der Zauber missglückt. Es stellt sich die Frage, um welchen Preis wir geliebt werden (wollen).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ldas_gewohnliche_wunderr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:19:35 GMT</pubDate>
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<title>Theater Marie zeigt «Moby Dick»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus</b><br /><h1>Theater Marie zeigt «Moby Dick»</h1><p>Kein Geringerer als der Puppenspieler Neville Tranter hat das Theater Marie für «Moby Dick» gecoacht. Herausgekommen ist eine experimentelle Mischung aus Puppentheater, szenischem Spiel und wissenschaftlicher Abhandlung. So hat man den Klassiker um Kapitän Ahab, den weissen Wal und den melancholischen Matrosen noch nie gesehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/theater_marie_zeigt_lmoby_dickr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:21:40 GMT</pubDate>
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<title>Agnes Obel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Agnes Obel</h1><p>Viele werden den Song «Just so» von Agnes Obel kennen. Er wurde letztes Jahr für die Telekom-Werbung entdeckt. Nun ist das Debütalbum der dänischen Songwriterin erschienen. «Philharmonics» besticht durch sparsam arrangierte Folk-Pop-Balladen und Obels helle Stimme. Anne Ostsee begleitet die Sängerin und Pianistin am Cello.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/agnes_obel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:25:18 GMT</pubDate>
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<title>House mit Island-Gemurmel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>House mit Island-Gemurmel</h1><p>Mal legt ein Vulkan den europäischen Flugverkehr lahm, mal ist wieder eine neue Band zu entdecken: Island ist reich an Überraschungen. Aus dem Umfeld von Mum stammt FM Belfast. Die bis zu achtköpfige Band ist in ihrem Kern ein Duo und verbindet House mit diesem introvertiert-verwunschenen-verträumten Island-Gemurmel.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/house_mit_island-gemurmel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:27:39 GMT</pubDate>
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<title>The Beauty of Gemina live</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gaskessel</b><br /><h1>The Beauty of Gemina live</h1><p>Die Zürcher sind weltweit auf dem Sprung und kommen nicht zuletzt in Deutschlands einflussreicher Gothic-Szene gut an. Im abwechslungsreichen Sound von The Beauty of Gemina verbinden sich Synthies und treibende Gitarren mit dunkel-hypnotischem Gesang und entschlossenen Drums zu einer tanzbaren Mischung aus Melancholie und Melodie.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/the_beauty_of_gemina_live/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:33:52 GMT</pubDate>
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<title>Canto Classico singt Rossini</title>
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<description><![CDATA[ <b>Französische Kirche</b><br /><h1>Canto Classico singt Rossini</h1><p>Gioachino Rossini zählte die «Petite Messe Solennelle» zu seinen «Alterssünden». Der junge Berner Chor Canto Classico lässt sich nicht abschrecken und führt sie mit den Solistinnen Anne-Florence Marbot (Sopran) und Judith Lüpold (Alt) sowie mit den Solisten Raphaël Favre (Tenor), Michael Kreis (Bass), Jürg Lietha (Harmonium) und Armin Waschke (Piano) auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/canto_classico_singt_rossini/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:36:48 GMT</pubDate>
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<title>Konzert zum Zibelemärit</title>
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<description><![CDATA[ <b>Heiliggeistkirche</b><br /><h1>Konzert zum Zibelemärit</h1><p>Ganz so viel Tradition wie der Zibelemärit haben die Konzerte von Jürg Brunner noch nicht, aber seit immerhin acht Jahren gehören sie fest zum Berner Festtag. Für alle, denen die Kälte in die Beine gekrochen ist oder denen die Ohren vom Kilbilärm dröhnen, spielt der Organist ein buntes Programm aus Evergreens, Volksliedern, populärer Klassik und Filmmusik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/konzert_zum_zibelemarit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:38:22 GMT</pubDate>
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<title>Orchestre de Chambre Romand de Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Orchestre de Chambre Romand de Bern</h1><p>Das Orchestre wurde vor sechzig Jahren von «Berner» Romands gegründet und ist eigentlich ein reines Streichorchester. Für das Jubiläumskonzert im Kultur-Casino steht ihnen Solist Pawel Andrzej Mazurkiewicz (Bild) am Klavier zur Seite. Unter der Leitung von Chantal Wuhrmann spielt das Orchester Werke von Delalande, Beethoven und Schubert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/orchestre_de_chambre_romand_de_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:42:39 GMT</pubDate>
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<title>«Lost Places»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Le Beizli in den Vidmarhallen</b><br /><h1>«Lost Places»</h1><p>Der Fotograf Stefan Flükiger hat Industrieruinen, verlassene Gebäude und Kanalisationen in der Schweiz erkundet. An den vergessenen Orten hat er mit seiner Kamera den Charme des Zerfalls und der Vergänglichkeit eingefangen. Im Bild: die Reichhold-Chemiefabrik in Hausen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/llost_placesr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:46:28 GMT</pubDate>
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<title>Freies Bauen für alle oder behutsam wachsen?</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum</b><br /><h1>Freies Bauen für alle oder behutsam wachsen?</h1><p>Im Mittelland nehmen die Bauflächen und Verkehrswege auf Kosten der Natur zu. Das Kornhausforum zeigt die Ausstellung «Stadt vor Augen &amp;ndash; Landschaft im Kopf» mit Geschichtlichem, Statistiken und Visionen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/freies_bauen_fur_alle_oder_behutsam_wachsen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 09:17:58 GMT</pubDate>
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<title>Der Samichlous geht um in Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Der Samichlous geht um in Bern</h1><p>Der Advent beginnt traditionell lecker. Wer sein Sprüchli aufsagen kann, erhält Lebkuchen, Nüsse und Mandarinen. Die strengen Ermahnungen von Samichlous oder gar den Sack von Schmutzli muss kein Kind mehr fürchten, der Respekt ist aber geblieben. Wer will, kann drei Tage nacheinander «chlousen».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/der_samichlous_geht_um_in_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 09:27:01 GMT</pubDate>
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<title>Buchvernissage zu Lilly Keller</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunsthalle</b><br /><h1>Buchvernissage zu Lilly Keller</h1><p>Der ganz grosse Durchbruch blieb Lilly Keller vielleicht deshalb verwehrt, weil ihr Werk zu breit gefächert ist. Es gibt kaum ein Material, mit dem sie im Lauf der letzten sechzig Jahre nicht gearbeitet hätte. Nun haben Ursula Riederer und Andreas Bellasi versucht, Kellers Leben und Werk in einem Buch zu bändigen. Kunsthalle-Direktor Philippe Pirotte begrüsst die Gäste an der Buchpräsentation.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/buchvernissage_zu_lilly_keller/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:53:02 GMT</pubDate>
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<title>Heinz Däpps «Schnappschüsse»</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Heinz Däpps «Schnappschüsse»</h1><p>Sechzehn Jahre lang schrieb Heinz Däpp Satiren für Radio DRS. Inzwischen hat er sich vom Radio verabschiedet, verfügt aber über einen Fundus von rund 800 «Schnappschüssen», wie die Sendung hiess. Daraus hat er sein aktuelles Leseprogramm, «Geits no, heiterebimbam!», zusammengestellt und erzählt von den Irrungen und Wirrungen seines Grossrats Hans-Ueli Kaderli.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/heinz_dapps_lschnappschusser/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 16:23:11 GMT</pubDate>
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<title>Clubhits mit Bob Sinclar </title>
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<description><![CDATA[ <b>Le Ciel</b><br /><h1>Clubhits mit Bob Sinclar </h1><p>Bob Sinclar liefert seit zwei Dekaden Clubhits für die Disco-House-Szene. Doch der Franzose kann auch anders. Letztes Jahr liess er Reggaemusiker auf Jamaika seine grössten Hits einspielen. Nun steht Sinclar wieder am DJ-Pult und beehrt den neuen Berner Club Le Ciel am Bollwerk.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/clubhits_mit_bob_sinclar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 10:00:41 GMT</pubDate>
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<title>«Schnäu &amp; dräckig»-Party</title>
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<description><![CDATA[ <b>Aula im Progr</b><br /><h1>«Schnäu &amp; dräckig»-Party</h1><p>Die fünfteilige Theatersoap geht in die zweite Runde und mit ihr die dazugehörige Party-Reihe. Wie im Theater stehen auch bei der anschliessenden Feier die Städte Berlin und Bern im Fokus. Der Berliner Vertreter ist an diesem Abend DJ Emerson (Bild), der mit melodiöser House-Musik aufwartet. Für Bern stehen zum einen die beiden Festmacher Racker &amp; Brian Python am Start. Zum andern lässt August der Erste die Platten drehen, die Hausband aus dem Stück selbst, bestehend aus Annalena Fröhlich und Moritz Alfons.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/lschnau_a_drackigr-party/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 10:03:21 GMT</pubDate>
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<title>Srebrenica 360°</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Srebrenica 360°</h1><p>Im Juli 1995 ermordeten serbische Nationalisten in Srebrenica 8000 bosnische Muslime. Die Tat wurde verschleiert und die Verantwortlichen wurden bis heute nicht zur Rechenschaft gezogen. Im Dokumentarfilm «Srebrenica 360°» erzählen Frauen und Männer vom Völkermord und dem Leben nach dem Krieg. Ein Film wider das Vergessen des schlimmsten Massakers Europas nach dem Zweiten Weltkrieg.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/srebrenica_360d/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 10:07:03 GMT</pubDate>
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<title>Sie sagt es mit Tanz</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Sie sagt es mit Tanz</h1><p>Die Berner Tänzerin und Choreografin Karin Minger präsentiert im Tojo Theater ihr neues Solostück. In «Was ich dir noch tanzen wollte» überbringt sie dem Publikum sieben Botschaften.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/sie_sagt_es_mit_tanz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 10:33:24 GMT</pubDate>
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<title>77 Boa Drum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>77 Boa Drum</h1><p>Im Rahmen des Zyklus «Song &amp; Dance Men» zeigt die Cinématte den Film «77 Boa Drum». Am 7. Juli 2007 um 7:07 versammelten sich 77 Schlagzeuger im Empire-Fulton Ferry State Park in Brooklyn, New York. Unter der Leitung der japanischen Avantgarde-Rockband Boredoms führten sie das Stück «77 Boa Drum» auf. Der Film porträtiert die Bandmitglieder und zeigt eindrückliche Bilder des unvergesslichen Konzertes.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/77_boa_drum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 11:52:45 GMT</pubDate>
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<title>«Jazz Classics Bern» mit Jan Garbarek</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>«Jazz Classics Bern» mit Jan Garbarek</h1><p>Die Stille ist für den norwegischen Saxophonisten Jan Garbarek «der Atem der Musik». Aus ihr erwachsen seine Kompositionen. Und die haben es in sich. Sie sind eindringlich, ernst und komplex, aber versprühen gleichzeitig eine wunderbare Leichtigkeit. In den 70er-Jahren ist Garbarek durch die Zusammenarbeit mit Keith Jarrett berühmt geworden. Seither hat sich der magische Hymniker zu einem führenden Vertreter der Weltmusik-Bewegung entwickelt und begeistert mit seinem Saxophon stets aufs Neue.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/ljazz_classics_bernr_mit_jan_garbarek/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 16:29:07 GMT</pubDate>
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<title>Fiesta Mexicana mit Panteon Rococo</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Fiesta Mexicana mit Panteon Rococo</h1><p>Sie bieten mehr als rassigen Sound und gute Laune. Panteon Rococo aus Mexiko vermitteln mit ihrer Musik auch eine politische Botschaft. Ihr Engagement begann mit dem Aufstand der Zapatisten in Südmexiko (1994), als sich eine breite soziale Bewegung gegen den Neoliberalismus in Lateinamerika formierte. Damals verliehen zahlreiche Bands den Sorgen und Hoffnungen der Bevölkerung musikalischen Ausdruck. Panteon Rococo versteht sich auch heute noch als Sprachrohr der Unterdrückten. Mit einer Mischung aus Ska, Mestizo und Rock wird die Band den Dachstock zum brodeln bringen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/fiesta_mexicana_mit_panteon_rococo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 16:26:06 GMT</pubDate>
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<title>Coiffeuse trifft Legende</title>
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<description><![CDATA[ <b>Podium NMS</b><br /><h1>Coiffeuse trifft Legende</h1><p>Patrik Neuhaus und Pedro Lenz präsentieren als Duo Hohe Stirnen ihr Bühnenprogramm «Tanze wie ne Schmätterling» &amp;ndash; ein musikalisch-erzählerischer Schlagabtausch erster Güte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/coiffeuse_trifft_legende/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 14:52:56 GMT</pubDate>
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<title>Camerata Bern mit Antje Weithaas und Tabea Zimmermann</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Camerata Bern mit Antje Weithaas und Tabea Zimmermann</h1><p>Antje Weithaas hat als Violine-Solistin bereits mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Los Angeles Philharmonic Orchestra gespielt und ist seit 2004 Professorin für Violine an der «Hochschule für Musik Hanns Eisler» in Berlin. Mit dabei für das Konzert «Viola Concertante» mit der Camerata Bern ist auch Weithaas&amp;rsquo; Partnerin aus dem Arcanto Quartett, die Bratschistin Tabea Zimmermann. Zu hören sind die «Symphonie Nr. 29 A-Dur» und «Sinfonia Concertante für Violine und Viola Es-Dur» von Mozart, ein «Konzert für Viola» von Glasunow und ein «Konzert Es-Dur für Kammerorchester &amp;lsaquo;Dumbarton Oaks&amp;rsaquo;» von Strawinsky.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/camerata_bern_mit_antje_weithaas_und_tabea_zimmermann/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 23:03:55 GMT</pubDate>
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<title>Tequarium mit Martin Eyerer</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk</b><br /><h1>Tequarium mit Martin Eyerer</h1><p>Der Stuttgarter Martin Eyerer ist ein alter Fuchs in der Techno-Szene. Bereits seit zwei Dekaden ist er auf der ganzen Welt als DJ unterwegs. Ausserdem ist er  der Gründer der beiden Labels Kling Klong Records und Session Deluxe und Moderator einer Show beim baden-württembergischen Radiosender Sunshine live. Sowohl im Studio wie auch im Club überlässt Martin Eyerer nichts dem Zufall und spielt meist lange und äusserst gut einstudierte Sets.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/tequarium_mit_martin_eyerer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 23:01:55 GMT</pubDate>
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<title>Seeed-DJ Luke4000 </title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>Seeed-DJ Luke4000 </h1><p>Als Discjockey der elfköpfigen Berliner Reggae-Dancehall-Truppe Seeed hat Luke bereits grosse Erfolge gefeiert. So greifen mittlerweile auch andere Künstler für ihre Live-Auftritte gerne auf die Dienste des Plattenlegers zurück. Und wenn er mal ein bisschen Zeit für sich findet, reist er als Solo-DJ durch die Welt und beschallt die Clubs mit seinem Mix aus Dancehall, Hip Hop und Elektro.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/seeed-dj_luke4000/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 23:09:21 GMT</pubDate>
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<title>Tanzen für das Verständnis von Tanz</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Tanzen für das Verständnis von Tanz</h1><p>Die Berner Tänzerin und Choreografin Marion Ruchti präsentiert in der Dampfzentrale ihr neues Stück. «Zone out» handelt von der Schwierigkeit, zeitgenössischen Tanz zu interpretieren und zu verstehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/tanzen_fur_das_verstandnis_von_tanz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:20:49 GMT</pubDate>
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<title>Aus Uli Siggs China-Fundus</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/aus_uli_siggs_china-fundus/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum</b><br /><h1>Aus Uli Siggs China-Fundus</h1><p>Die Sammlung Sigg zählt 2000 Werke chinesischer Gegenwartskunst. Das Kunstmuseum Bern gewährt mit dem China-Fenster «Big Draft &amp;ndash; Shanghai» einen Blick in diesen umfangreichen Schatz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/aus_uli_siggs_china-fundus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 09:20:00 GMT</pubDate>
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<title>Indie-Rock mit Joan Of Arc</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bad Bonn</b><br /><h1>Indie-Rock mit Joan Of Arc</h1><p>Holprig, kurvenreich und mit vielen Abbiegungen &amp;ndash; so sieht der Weg aus, den die US-amerikanische Band Joan Of Arc seit ihrer Gründung im Jahr 1995 gegangen ist. Ständig wechselte die Besetzung der Indie-Rock-Truppe, weil sich einzelne Mitglieder ihren Solo-Projekten widmeten. Doch immer wieder fanden die Jungs um Tim Kinsella zusammen. Und das ist gut so. Denn ihre experimentelle Mischung aus Soundeffekten hat es in sich. Sie fährt ein, verstört und macht Lust auf mehr.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/indie-rock_mit_joan_of_arc/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 15:13:19 GMT</pubDate>
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<title>Mittelmeerminiaturen </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/mittelmeerminiaturen/</link>
<description><![CDATA[ <b>BeJazz Club</b><br /><h1>Mittelmeerminiaturen </h1><p>Der israelisch-schweizerische Perkussionist Omri Hason ist ein Meister komplexer Rhythmen. Im BeJazz-Club stellt er mit seinem Modus Quartet das neue Album «Mosaic» vor. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/mittelmeerminiaturen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 15:16:11 GMT</pubDate>
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<title>Grosse Gefühle mit dem Cello </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Grosse Gefühle mit dem Cello </h1><p>Romantik pur und grosse Gefühle verspricht das Konzert des Berner Symphonieorchesters. Edward Elgars berühmtes Cellokonzert steht im Mittelpunkt, Michael Sanderling dirigiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/grosse_gefuhle_mit_dem_cello/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:34:32 GMT</pubDate>
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<title>Jung und jenisch</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/jung_und_jenisch/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Jung und jenisch</h1><p>Die Filmemacherinnen Karoline Arn und Martine Rieder haben vier junge Jenische ein Jahr lang mit der Kamera begleitet. Das Ergebnis ist der Dokumentarfilm «Jung und jenisch», der jetzt in den Kinos zu sehen ist.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/jung_und_jenisch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:41:15 GMT</pubDate>
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<title>Wald voll Sehnsucht und Mythen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Münstergass Buchhandlung</b><br /><h1>Wald voll Sehnsucht und Mythen</h1><p>In seinem Buch «Hexenplatz und Mörderstein» erzählt Wilfried Meichtry wilde Geschichten aus dem Pfynwald. Die archaische Landschaft im Wallis hat die dramatischen Erzählungen mitgeprägt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/wald_voll_sehnsucht_und_mythen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:47:08 GMT</pubDate>
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<title>«Ich möchte Zeit und Raum erfahrbar machen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tonus Music Labor</b><br /><h1>«Ich möchte Zeit und Raum erfahrbar machen»</h1><p>Komponist und Musiker Don Li veranstaltet im Tonus-Music Labor an der Kramgasse 10 ein 48-stündiges Schlagzeugkonzert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lich_mochte_zeit_und_raum_erfahrbar_machenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:52:08 GMT</pubDate>
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<title>Dr chly Wassermaa</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>Dr chly Wassermaa</h1><p>Alle zwei Jahre führt das NVB-Theater Bern ein Kinderstück auf. Nach «Die chliny Häx» (2008) ist diesmal Otfried Preusslers Märchen «Der kleine Wassermann» an der Reihe. Regula Wyss hat die Mundartfassung von Hanspeter Kissling inszeniert und entführt Kinder ab 5 Jahren in eine farbenfrohe Unterwasserwelt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/dr_chly_wassermaa/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 17:18:12 GMT</pubDate>
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<title>Hofhuber – Ein Stück Land</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Hofhuber – Ein Stück Land</h1><p>Landleben bedeutet Gewalt, Strenge und Stumpfsinn &amp;ndash; zumindest wenn es nach Pia geht. In einem Monolog erinnert sich die Mittvierzigerin an ihre scheussliche Kindheit auf dem elterlichen Hof. Ruth Gundacker hat «Hofhuber» 2006 als Hörspiel verfasst. Anfang dieses Jahres kam das Stück auf die Schlachthaus-Bühne, nun ist es im Tojo zu sehen. Regie: Beatrix Bühler.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/hofhuber_n_ein_stuck_land/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 14:44:32 GMT</pubDate>
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<title>Okou macht akustische Worldmusic</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Okou macht akustische Worldmusic</h1><p>Die charismatische Französin Tatjana Heintz sang bereits für Mick Jagger oder Keziah Jones. Zusammen mit Gilbert Trefzgers ist sie Okou. Der Schweizer mit ägyptischen Wurzeln sorgt im Duo für die Saitentöne an Gitarre, Steelguitar und Banjo. Im Mai eröffnete Okou mit dem akustischen Mix aus Folk, Soul und Blues in London die Show von Angélique Kidjo.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/okou_macht_akustische_worldmusic/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 10:08:32 GMT</pubDate>
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<title>Urban Jr. an der RaBe-Clubtour</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Urban Jr. an der RaBe-Clubtour</h1><p>Radio RaBe lädt zur krachenden Clubnacht ins ISC. Cyber-Blues oder Electrobilly? Die Gitarren-Synthie-Schlagzeug-Megafon-Musik der One Man Band Urban Jr. (Bild) lässt sich nicht so einfach in eine Schublade stecken. Nicht minder trashig der zweite Act des Abends: Das Basler Duo Das Pferd bietet eine tanzbare Live-Collage aus Elektro, Punk und D&amp;rsquo;n&amp;rsquo;B.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/urban_jr_an_der_rabe-clubtour/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 10:16:42 GMT</pubDate>
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<title>Hanery Amman legt los</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunziken</b><br /><h1>Hanery Amman legt los</h1><p>Das ausgezeichnete Pianospiel und die rauchige Stimme sind seine Markenzeichen. Hanery Amman war einst Pianist bei den legendären Rumpelstilz und schrieb die Musik von Hits wie «Alperose» oder «Teddybär». Doch das sind nur seine bekanntesten Verdienste um den Berner Rock. In der Mühle Hunziken gibt er eines seiner seltener gewordenen Konzerte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/hanery_amman_legt_los/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 10:23:26 GMT</pubDate>
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<title>Christoph Prégardien mit «Eine Winterreise»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Christoph Prégardien mit «Eine Winterreise»</h1><p>Der Tenor Christoph Prégardien gehört zu den bekanntesten Schubert-Interpreten Deutschlands. In Bern singt er «Eine Winterreise» in der neuen Fassung des Oboisten Werner Renz, gesetzt für zehn Instrumente. Begleitet wird der Sänger vom Bläserquintett Les vents muséïques, dem Streichensemble Casal Quartett sowie dem Kontrabassisten Bozo Paradzik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/christoph_pregardien_mit_leine_winterreiser/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 10:32:01 GMT</pubDate>
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<title>Adventskonzerte des Münsterchors</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Münster</b><br /><h1>Adventskonzerte des Münsterchors</h1><p>Die beiden Konzerte Ende November gehören traditionell zu den Höhepunkten im laufenden Jahr des Münsterchores. Unter der Leitung von Desmond Wright und mit dem Gastdirigenten Johannes Günther führt er das «Te Deum» von Wolfgang Amadeus Mozart, das Konzert in F-Dur für Violine (Ivan Zenaty) und Klavier (Desmond Wright) von Joseph Haydn sowie die Messe in A-Dur von César Franck auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/adventskonzerte_des_munsterchors/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 10:34:09 GMT</pubDate>
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<title>Barockabend mit Flöte und Cembalo</title>
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<description><![CDATA[ <b>Oekumenisches Zentrum Kehrsatz</b><br /><h1>Barockabend mit Flöte und Cembalo</h1><p>Am ersten Advent präsentiert «KulturKehrsatz» einen Barockabend. Zu Gast sind Jean-Luc Reichel (Bild) und Andreas Marti. Ersterer ist Flötist und langjähriges Mitglied des Berner Flötenquartetts. Letzterer hat sich neben seiner Tätigkeit als Organist, Chorleiter und Theologe dem Cembalo verschrieben. Die beiden spielen Werke von Johann Sebastian Bach.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/barockabend_mit_flote_und_cembalo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 10:40:04 GMT</pubDate>
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<title>Matthias Wyss präsentiert Neuauflage</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Martin Krebs</b><br /><h1>Matthias Wyss präsentiert Neuauflage</h1><p>In seiner ersten Einzelausstellung zeigt der junge Bieler Künstler Matthias Wyss Kupferstiche, Bilder und Zeichnungen. Zudem präsentiert er die neue Edition von «Dschungel, Erstes Buch», das er 2005 realisiert hat. Seine Werke ziehen die Betrachter in andere Welten hinein. Im Bild: Ausschnitt von «Zurück!», 2010, Öl auf Leinwand.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/matthias_wyss_prasentiert_neuauflage/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 10:46:07 GMT</pubDate>
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<title>François Burland</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie DuflonRacz</b><br /><h1>François Burland</h1><p>Der Lausanner François Burland gilt als instinktiv und spontan arbeitender Künstler. Inspiriert von Mythen und Brauchtum, von Literatur und Ethnologie komponiert er seine Bilder. Im Bild: Ein Werk aus seiner Reihe «Poyas et militaires», die er derzeit in der Galerie DuflonRacz ausstellt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/francois_burland/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 10:49:47 GMT</pubDate>
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<title>Installation «Weihnachten 3010» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Waisenhausplatz Bern</b><br /><h1>Installation «Weihnachten 3010» </h1><p>Wie wird im Jahr 3010 Weihnachten gefeiert? Wohl nicht unbedingt mit einer echten Tanne in der guten Stube. Mit einer Installation aus 4000 geschmolzenen PET-Flaschen, 500 kg Alteisen und 800 kg Bauschutt präsentieren die beiden Künstler Fabienne B Joris und Andi Brunner ihre Vorstellung des Weihnachtsbaums der Zukunft.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/installation_lweihnachten_3010r/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 10:55:17 GMT</pubDate>
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<title>Der Lesesessel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Der Lesesessel</h1><p>Im Ono steht am ersten Mittwoch im Monat jeweils der Lesesessel bereit. Sowohl etablierte Schriftstellerinnen als auch schüchterne Schubladenautoren haben die Gelegenheit, ihre Werke einem Publikum zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen. Diesmal mit Texten von Lea Gottheil, Martin Klopfenstein, Andy Limacher, Clara Günther, Lorena Simmel.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/der_lesesessel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 14:44:04 GMT</pubDate>
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<title>Tierpräparatoren über die Schultern gucken</title>
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<description><![CDATA[ <b>Naturhistorisches Museum</b><br /><h1>Tierpräparatoren über die Schultern gucken</h1><p>Was gruslig klingt, ist allgemein verträglich: Die Präparatoren am Naturhistorischen Museum zeigen nicht, wie sie die Bälge behandeln. Damit sie in ihrer Arbeit lebensnahe Resultate erzielen können, brauchen sie Vorlagen. Um diese Hilfsmittel (Fotos, Filme, Skizzen, Farbmuster, Gipsabdrücke), ihre Herstellung und Verwendung dreht sich die Führung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/tierpraparatoren_uber_die_schultern_gucken/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 11:05:38 GMT</pubDate>
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<title>Buchvernissage Werner Bruni</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/buchvernissage_werner_bruni/</link>
<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Thalia Thun</b><br /><h1>Buchvernissage Werner Bruni</h1><p>Die Geschichte des Werner Bruni ist bekannt? Nein, nur ihre berühmteste Episode: Als der Spiezer Sanitärinstallateur zum ersten Lottokönig der Schweiz wurde &amp;ndash; und sechs Jahre später Konkurs anmelden musste. Nach seiner Pensionierung begann der heute 74-jährige Bruni, Episoden aus seinem ganzen Leben aufzuschreiben. Frank Baumann moderiert die Vernissage.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/buchvernissage_werner_bruni/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 11:12:31 GMT</pubDate>
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<title>Heu, Stroh und Hafer</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/heu_stroh_und_hafer/</link>
<description><![CDATA[ <b>Rössli Reitschule</b><br /><h1>Heu, Stroh und Hafer</h1><p>Jagged, Knut2010, Racker und Fabien liefern das Futter für einen heiteren Tanzabend in der Rössli Bar. Der Basler DJ Knut 2010 serviert knackigen Deep House und Techno. Das tut auch das Berner DJ-Kollektiv Jagged (Bild). 2006 schlossen sie sich die Herren Benfay, Jay Sanders und Zukie173 zusammen, um in der Studioküche dem Sound an die Eier zu gehen. Racker und Fabien schliesslich zelebrieren crossen Minimal.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/heu_stroh_und_hafer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 11:14:41 GMT</pubDate>
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<title>Au revoir Taipei</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/au_revoir_taipei/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Au revoir Taipei</h1><p>Kai trauert seiner Geliebten hinterher, die Taipei in Richtung Paris verlassen hat. Er schlägt sich die Nächte in einer Bücherei um die Ohren. Ein luscher Deal soll ihm ein Ticket nach Frankreich einbringen. Doch bevor er fliegt, verliebt er sich in die Buchhändlerin Susie. Arvin Chens erster Spielfilm, «Au revoir Taipei» (Produzent: Wim Wenders), ist eine turbulente Komödie mit Charme, Witz und wunderbaren Darstellern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/au_revoir_taipei/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 11:20:26 GMT</pubDate>
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<title>«Gefühle hat jeder»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lgefuhle_hat_jederr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus</b><br /><h1>«Gefühle hat jeder»</h1><p>Die 13. Ausgabe des Performance-Festivals Bone dreht sich um die Gruppe Black Market International und ihre Mitglieder. Die Kulturagenda traf Norbert Klassen, den künstlerischen Leiter des Festivals, zu einem ausführlichen Gespräch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lgefuhle_hat_jederr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 11:37:35 GMT</pubDate>
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<title>Tanz durchs Wunderland</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Tanz durchs Wunderland</h1><p>Die «Gudrun Blom Tanzwerkstatt» feiert ihr 30-jähriges Bestehen mit einem Tanztheaterstück. «Die Lavendeltreppe» basiert auf einem Gedicht von Andreas Thiel, die Musik ist von Annalena Fröhlich.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/tanz_durchs_wunderland/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 16:45:28 GMT</pubDate>
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<title>Tanzparkett frei für Jazz-Fans</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/tanzparkett_frei_fur_jazz-fans/</link>
<description><![CDATA[ <b>BeJazz Club</b><br /><h1>Tanzparkett frei für Jazz-Fans</h1><p>Ein Jazzkonzert besuchen heisst für gewöhnlich, auf dem Stuhl sitzen und lauschen. Und wenn der Sound richtig kribbelig macht, darf man schon mal mitwippen. Aber so richtig aus sich herausgehen, das tut niemand. Deshalb hat BeJazz letzten Frühling die Disco-Reihe «Jazzparkett» gestartet. An diesen Abenden dürfen Jazz-Fans nach ausgewählten Konzerten nach Herzenslust das Tanzbein schwingen. Den Sound liefert DJ Welldone.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/tanzparkett_frei_fur_jazz-fans/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 15:15:17 GMT</pubDate>
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<title>Tanzparkett frei für Jazz-Fans</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/tanzparkett_frei_fur_jazz-fans_0/</link>
<description><![CDATA[ <b>BeJazz Club</b><br /><h1>Tanzparkett frei für Jazz-Fans</h1><p>Ein Jazzkonzert besuchen heisst für gewöhnlich, auf dem Stuhl sitzen und lauschen. Und wenn der Sound richtig kribbelig macht, darf man schon mal mitwippen. Aber so richtig aus sich herausgehen, das tut niemand. Deshalb hat BeJazz letzten Frühling die Disco-Reihe «Jazzparkett» gestartet. An diesen Abenden dürfen Jazz-Fans nach ausgewählten Konzerten nach Herzenslust das Tanzbein schwingen. Den Sound liefert DJ Welldone.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/tanzparkett_frei_fur_jazz-fans_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 15:20:23 GMT</pubDate>
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<title>Das Vokalensemble Belcanto singt Bach-Vesper</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/das_vokalensemble_belcanto_singt_bach-vesper/</link>
<description><![CDATA[ <b>Heiliggeistkirche Bern</b><br /><h1>Das Vokalensemble Belcanto singt Bach-Vesper</h1><p>Alle Jahre wieder singt das Vokalensemble Belcanto in der Vorweihnachtszeit eine Bach-Vesper. Dieses Jahr ist es «Sehet welch eine Liebe hat uns der Vater erzeiget». Neben dem Lied von Johann Sebastian Bach stehen Werke von Samuel Scheidt, Dietrich Buxtehude und Georg PhilippTelemann auf dem Programm. Begleitet wird das Vokalensemble vom Barockorchester Le buisson prospérant, die Leitung hat Cembalist Jörg Ulrich Busch inne. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/das_vokalensemble_belcanto_singt_bach-vesper/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 22:07:07 GMT</pubDate>
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<title>Roswitha Menke liest «Mittwochs im Dezember» Adventsgeschichten</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/roswitha_menke_liest_lmittwochs_im_dezemberr_adventsgeschichten/</link>
<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Haupt</b><br /><h1>Roswitha Menke liest «Mittwochs im Dezember» Adventsgeschichten</h1><p>Nun sind wir wieder mitten drin, in den hektischen Wochen der Vorweihnachtszeit. Da kommt ein kurzes Innehalten in der Buchhandlung Haupt gerade gelegen. Roswitha Menke vom Geschichtenladen Tausendundzwei erzählt jeweils mittwochs eine Adventsgeschichte aus alten Zeiten und fremden Welten und lässt für einen kurzen Moment den Weihnachtsstress vergessen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/roswitha_menke_liest_lmittwochs_im_dezemberr_adventsgeschichten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 22:05:13 GMT</pubDate>
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<title>Die Kraft der Freundschaft</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_kraft_der_freundschaft/</link>
<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Die Kraft der Freundschaft</h1><p>Ingrid Gündisch inszeniert am Stadttheater Bern Hans Christian Andersens «Schneekönigin». Das diesjährige Weihnachtsmärchen ist ein Plädoyer für Freundschaft, Liebe und Menschlichkeit.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_kraft_der_freundschaft/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:01:22 GMT</pubDate>
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<title>Frei wie ein Vogel</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/frei_wie_ein_vogel/</link>
<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Frei wie ein Vogel</h1><p>Martina Topley Bird hat schon für Tricky gesungen, für Massive Attack und die Gorillaz und prägte den Trip-Hop. Seit Längerem ist sie mit ihrem Soloprojekt unterwegs. Für ein Konzert bei Bee-flat macht Sie halt in Bern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/frei_wie_ein_vogel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 08:44:56 GMT</pubDate>
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<title>Schauplatz Ikea</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/schauplatz_ikea/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ikea Lyssach</b><br /><h1>Schauplatz Ikea</h1><p>Das Theaterkollektiv Schauplatz International präsentiert seine neue Produktion in Lyssach. Der Audio-Guide «Ikeaville» wirft einen ganz neuen Blick auf das schwedische Möbelhaus und seine geheimen Bewohner.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/schauplatz_ikea/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:01:07 GMT</pubDate>
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<title>«Ich bin beunruhigt»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lich_bin_beunruhigtr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Mimmo Locasciulli </b><br /><h1>«Ich bin beunruhigt»</h1><p>Die italienische Regierung liefert Mimmo Locasciulli laufend Stoff für neue Lieder. Anlässlich seines Konzerts in der Mühle Hunziken äussert sich der Cantautore über seine Musik, Büne Huber und Silvio Berlusconi. Sein Konzert in der Mühle Hunziken hat er kurzfristig absagen müssen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lich_bin_beunruhigtr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 12:11:04 GMT</pubDate>
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<title>«Wir Menschen sind Mischwesen»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lwir_menschen_sind_mischwesenr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum</b><br /><h1>«Wir Menschen sind Mischwesen»</h1><p>Der Schaffhauser Künstler Yves Netzhammer lässt uns an seinen sprudelnden Assoziationen teilhaben. Formal bleibt er kühl, doch seine Videos und Installationen im Kunstmuseum Bern lassen keinen kalt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lwir_menschen_sind_mischwesenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 09:49:06 GMT</pubDate>
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<title>Es ist Zeit für «D’ Wiehnachtsgschicht»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Puppen Theater</b><br /><h1>Es ist Zeit für «D’ Wiehnachtsgschicht»</h1><p>«D&amp;rsquo; Wiehnachtsgschicht» in der Inszenierung von Monika Demenga und Hans Wirth ist der Evergreen unter den Produktionen des Berner Puppen Theaters. Seit 1993 begeistert sie Kinder ab 6 Jahren und ihre erwachsenen Begleiter. Im Stück geht es nicht um den immergrünen Tannenbaum, sondern um die Geburt von Jesus. Berner Puppen Theater.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/es_ist_zeit_fur_ldr_wiehnachtsgschichtr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 12:40:29 GMT</pubDate>
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<title>«Cousin Ratinet» als Musiktheater</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>«Cousin Ratinet» als Musiktheater</h1><p>Das Théâtre de la Grenouille aus Biel hat aus dem Buch von Claude Boujon ein schräges Musiktheater gemacht. Drei musikalische Ratten spielen darin die Hauptrolle. Eines Tages bittet der noble Cousin Ratinet um Unterschlupf. Der ungleiche Verwandte stösst auf Unver-ständnis. Die musikalische Fabel über Integration und Ausgrenzung eignet sich für Kinder ab 6 Jahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lcousin_ratinetr_als_musiktheater/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 09:38:22 GMT</pubDate>
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<title>Kabarett mit Django Asül</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Kabarett mit Django Asül</h1><p>Die Welt ist zerbrechlich geworden. Weder Familie noch Arbeitgeber sorgen für Halt in unserem Alltag. Und schon gar nicht die Politiker &amp;ndash; das findet zumindest Django Asül. In seinem Programm «Fragil» erklärt der bayrische Kabarettist mit türkischen Wurzeln, wie man es heutzutage in dieser Welt aushält. So viel verrät er bereits: «Leicht ist es nicht &amp;ndash; aber lustig!»<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/kabarett_mit_django_asul/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 09:51:48 GMT</pubDate>
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<title>Russisches Theater </title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus</b><br /><h1>Russisches Theater </h1><p>Anstelle des ursprünglich programmierten Stücks «SumSum2», das wegen Krankheit abgesagt werden musste, zeigt das russische Teatr Pokoleniy nun «Stol (Der Tisch)». Die experimentelle Arbeit dreht sich um den Tisch und Ivan, einen heutigen Helden Russlands. Der Tisch steht im Stück als Symbol für Einigkeit und Trennung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/russisches_theater/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 09:54:05 GMT</pubDate>
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<title>Marina and the Diamonds</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Marina and the Diamonds</h1><p>Seit die britische Presse Marina Diamandis entdeckt und ins Herz geschlossen hat, geht es mit der griechischstämmigen Waliserin bergauf. «Der Soundtrack des Jahres» («Sunday Telegraph») klingt nach flotter Nummer, nach poppigen Rockgitarren und Synthesizern. Herausragendes Merkmal der 25-Jährigen ist ihre wunderbar warme Altstimme, die sie etwa in ihrem Hit «Hollywood» forsch zum Ausdruck bringt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/marina_and_the_diamonds/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 09:57:30 GMT</pubDate>
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<title>Chris Gall Trio feat. Enik</title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz Club</b><br /><h1>Chris Gall Trio feat. Enik</h1><p>Der Pianist Chris Gall hat bei diversen Jazz-Bands mitgewirkt. Enik kommt aus der Indie-Pop-Szene und hat als Sänger und Songschreiber mehreren Bands unter die Arme gegriffen. Nach eigenen Aussagen sind die beiden unterschiedlich wie Tag und Nacht. Trotzdem haben sie bereits das zweite gemeinsame Album, «Hello Stranger», veröffentlicht: moderner Jazz, der offen ist für vielerlei Einflüsse.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/chris_gall_trio_feat_enik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 09:59:49 GMT</pubDate>
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<title>Royce Da 5'9'' </title>
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<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk Club</b><br /><h1>Royce Da 5'9'' </h1><p>Der Detroiter Rapper Royce ist doppelt begabt: zum einen als Musiker, der mehrmals hochgelobte Alben veröffentlichte, die von den Mühlen der Musikindustrie zermalmt wurden. Eine besondere Begabung hat der Eminem-Kumpel aber auch, wenn es darum geht, den dümmstmöglichen Zeitpunkt für Streitereien zu erwischen. Karrierebilanz: Eminem füllt Stadien, Royce die Clubs.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/royce_da_59/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:04:07 GMT</pubDate>
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<title>3. Liederstunde</title>
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<description><![CDATA[ <b>Yehudi Menuhin Forum</b><br /><h1>3. Liederstunde</h1><p>In der 3. Liederstunde steht unter anderem Robert Schumanns Liederkreis, op. 24, nach Texten von Heinrich Heine auf dem Programm. Es singt der spanische Bariton Gabriel Bermúdez, am Klavier ist Simon Bucher (Bild). Der Berner Pianist studierte bei Tomasz Herbut, Dalton Baldwin, Irène Schweizer und weiteren namhaften Lehrern aus dem In- und Ausland.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/3_liederstunde/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:09:11 GMT</pubDate>
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<title>Musikgesellschaft Habstetten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Münster</b><br /><h1>Musikgesellschaft Habstetten</h1><p>Nach dreizehn Jahren gibt Rolf Freiburghaus die Leitung der Musikgesellschaft Habstetten ab. Zum Abschied erhält der Dirigent einen besonderen Auftritt im Münster. Die Musikgesellschaft spielt dabei Werke von Giuseppe Verdi bis John Lennon und eine Jodlermesse. Unterstützt wird sie von der Jodlermessgruppe Bern und der Organistin Annerös Hulliger.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/musikgesellschaft_habstetten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:11:56 GMT</pubDate>
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<title>Adventskonzert Konservatoriums Bern </title>
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<description><![CDATA[ <b>Konservatorium Bern</b><br /><h1>Adventskonzert Konservatoriums Bern </h1><p>Die sanierten Räumlichkeiten des Konservatoriums Bern strahlen in neuem Glanz, und Weihnachten steht schon bald vor der Tür. Gründe gibt es genug dafür, dass Schüler und Lehrer der Musikschule zu einem Adventskonzert laden. Unter anderem spielen das Streichensemble La Cumparsita und der Konsi-Kinderchor.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/adventskonzert_konservatoriums_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:17:29 GMT</pubDate>
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<title>Weihnachtsausstellung mit «Delikatessen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Margrit Haldemann</b><br /><h1>Weihnachtsausstellung mit «Delikatessen»</h1><p>Unter dem Titel «Delikatessen» präsentiert die Galerie Margit Haldemann eine Weihnachtsausstellung mit Werken von fünfzehn Künstlerinnen und Künstlern. Zu sehen gibt es unter anderem Arbeiten aus Rob de Vrys Projekt «Draperien» (Bild). Der niederländische Künstler zeigt Malereien mit Faltenwürfen verschiedener Epochen und Länder.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/weihnachtsausstellung_mit_ldelikatessenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:17:01 GMT</pubDate>
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<title>Kunstkabine zum Thema Liebe</title>
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<description><![CDATA[ <b>Museum für Kommunikation</b><br /><h1>Kunstkabine zum Thema Liebe</h1><p>Kunstkabine &amp;ndash; das ist Kunst in einer alten Telefonkabine. Für jeweils ein paar Monate werden hier einzelne Werke präsentiert. Zurzeit ist dies «Profils Perdus» von Hervé Graumann, eine Anwendung auf Macintosh, und «Il ne m&amp;rsquo;aime plus», ein Pastellbild von Antonio Barzaghi-Cattaneo. So unterschiedlich die Werke sein mögen, beide handeln sie von der Liebe.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/kunstkabine_zum_thema_liebe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:20:34 GMT</pubDate>
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<title>Berner Autoren/-innen am Mäntig-Apéro</title>
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<description><![CDATA[ <b>Hotel Bern</b><br /><h1>Berner Autoren/-innen am Mäntig-Apéro</h1><p>Am letzten Mäntig-Apéro des Jahres im Hotel Bern stellen zwei Berner Autorinnen und ein Autor ihre Bücher vor: Alexandra Lavizzari die «Flucht aus dem Irisgarten», Esther Pauchard (Bild) «Jenseits der Couch» und Matto Kämpf «Der Rabenvater». Rita Jost führt durch den Abend, Otto Fuchs zeichnet live Karikaturen. Und schliesslich wartet der Apéro mit den Talkgästen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/berner_autoren-innen_am_mantig-apero/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:23:24 GMT</pubDate>
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Dramolett-Lesung</title>
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<description><![CDATA[ <b>Werkstatt 14a</b><br /><h1>
Dramolett-Lesung</h1><p>Eine neue Lesereihe widmet sich dem Dramolett. Das Motto der ersten Lesung heisst «Love or not». Magdalena Nadolska, Nina Engel, Dominik Krawiecki und andere haben Minidramen über «die Liebe oder auch nicht» geschrieben. Präsentiert werden die theatralischen Kurzgeschichten von Jonathan Loosli und weiteren Schauspielern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/dramolett-lesung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:25:58 GMT</pubDate>
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<title>Ernst-Lubitsch-Retrospektive</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Ernst-Lubitsch-Retrospektive</h1><p>Unter dem Titel «Lachen mit Lubitsch» zeigt das Kino Kunstmuseum im Dezember eine Retrospektive zum grossen amerikanischen Regisseur mit deutschen Wurzeln. Nebst Lubitschs Komödien wie «Blubeard&amp;rsquo;s Eighth Wife» mit Gary Cooper und Claudette Colbert (Bild) ist auch Robert Fischers Dokumentarfilm «Lubitsch in Berlin» von 2006 zu sehen. Die Stummfilme werden zum Teil live vertont.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ernst-lubitsch-retrospektive/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:32:15 GMT</pubDate>
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<title>Rätsch Tätsch!</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/ratsch_tatsch!/</link>
<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk Club</b><br /><h1>Rätsch Tätsch!</h1><p>Es heisst wieder Rätsch Tätsch! im Wasserwerk. Unter dieser Bezeichnung findet seit Oktober jeweils am ersten Freitag im Monat eine Tech-House Party mit Berner DJs statt. Diesmal sorgen Huazee (Bild), Cicrumflux, Basko &amp; Aleno, Guy K und Alfredo Barcos für Musik. Untermalt wird das Ganze mit Visuals von Fuse Factory.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/ratsch_tatsch!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:35:39 GMT</pubDate>
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<title>Liebsame Nachbarn</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>Liebsame Nachbarn</h1><p>Die Suddenly Neighbours machen laute Musik, und doch sind sie geschätzte Nachbarn, besonders in ihrer Heimat Basel. Sie hämmern den House durch die Stuben, dass das Fensterglas vibriert, und bewegen damit die Tanzbeine nicht nur am Rheinknie. Hip-Hop-Klassiker oder Dub-Step-Nummern gehören ebenfalls ins Set des Duos. Im Bonsoir sorgt DVW für die Vorbeschallung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/liebsame_nachbarn/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:38:43 GMT</pubDate>
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<title>Wütendes Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rundgang StattLand</b><br /><h1>Wütendes Bern</h1><p>Der neue Rundgang von StattLand führt in mehreren Etappen an Orte wo Berner stinksauer gewütet haben. An «Orten der Wut» erfährt man, was für verschiedene Gesichter Wut haben kann. Immer mit dabei: Die rote Figur.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/wutendes_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 11:29:48 GMT</pubDate>
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<title>Indie-Rock-Duo An Horse </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/indie-rock-duo_an_horse/</link>
<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Indie-Rock-Duo An Horse </h1><p>Kate Cooper und Damon Cox lernten sich bei der Arbeit in einem Plattenladen kennen. Da sie kaum Kundschaft hatten, funktionierten sie den düsteren Schuppen zu einem Proberaum um und machten gemeinsam Musik. Es war die Geburtsstunde von An Horse. Der Shop ging bald darauf bankrott, dafür hatten die beiden als Band Erfolg. Dieses Jahr veröffentlichte das australische Indie-Rock-Duo sein Debütalbum, «Rearrange Beds». Nun ist An Horse in Bern zu Gast.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/indie-rock-duo_an_horse/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 13:57:57 GMT</pubDate>
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<title>Konzertabend mit Klarinette und Klavier</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Konzertabend mit Klarinette und Klavier</h1><p>Klarinettist Nils Kohler und Pianist Simon Bucher bieten ein Konzert im Grenzbereich von Klassik und Jazz. Auf dem Programm stehen Sonaten von Malcom Arnold und Francis Poulenc, die eng mit dem Jazz-Klarinettisten Benny Goodman verbunden sind. Daneben spielen die beiden Musiker sechs Preludes des kürzlich verstorbenen Amerikaners Robert Muczynski sowie drei Miniaturen des polnischen Komponisten Krysztof Penderecki. Die «Première Rhapsodie» von Claude Debussy und «Charme» von Gérard Grisey runden den Abend ab.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/konzertabend_mit_klarinette_und_klavier/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 14:00:31 GMT</pubDate>
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<title>Die Party ab 30 Jahren</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/die_party_ab_30_jahren/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Die Party ab 30 Jahren</h1><p>Nicht mehr in den wilden Zwanzigern, aber doch nicht zu bremsen? Dann ist die Party «Thirtylicious» im Bierhübeli genau das richtige. Gäste ab 30 Jahren dürfen dort hemmungslos Flirten, Feiern und Tanzen. Die DJs Oliver Hustler und Spoogy sorgen für den passenden Sound und die Sicherheitskräfte am Eingang wehren wilde Teenie-Horden ab.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/die_party_ab_30_jahren/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 16:43:57 GMT</pubDate>
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<title>Auf Menschen zugehen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/auf_menschen_zugehen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Auf Menschen zugehen</h1><p>Die junge Camerata Schweiz spielt im Kultur-Casino Mozart unter der Leitung von Howard Griffiths. Der Dirigent vereinigt viele Facetten unter einer Konstante: Begeisterung!<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/auf_menschen_zugehen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 09:06:32 GMT</pubDate>
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<title>«Vieles wird wiedergekäut»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lvieles_wird_wiedergekautr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>«Vieles wird wiedergekäut»</h1><p>Michael Wertmüller, Thuner Komponist der Neuen Musik und Schlagzeuger, spricht über sein Stück «Nottwil», Improvisationen und fehlende Erotik in der Musik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lvieles_wird_wiedergekautr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 09:19:23 GMT</pubDate>
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<title>Ich bin auch ein Tram</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ich_bin_auch_ein_tram/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Ich bin auch ein Tram</h1><p>Das Tram Bern West wird die Pendlerströme geordneter in die Stadt lenken. Für die Innenstädter ist es aber auch die Gelegenheit, den Westen zu entdecken. Lohnt sich das? Eine Stadtwanderung in die Gegenrichtung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ich_bin_auch_ein_tram/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 09:24:38 GMT</pubDate>
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<title>«Dornröschen» als Weihnachtsmärchen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater National</b><br /><h1>«Dornröschen» als Weihnachtsmärchen</h1><p>Das Märchen von der bezaubernden Königstochter, die sich an ihrem 15. Geburtstag an einer Spindel sticht und daraufhin in einen hundertjährigen Schlaf fällt, kennen die meisten aus Kindstagen. Nun wird die Geschichte vom «Dornröschen» in einer neuen Fassung von Verena Wenger als Weihnachtsmärchen aufgeführt. Regie führt Alain Thélin von der Studio-Bühne Bern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ldornroschenr_als_weihnachtsmarchen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 09:43:20 GMT</pubDate>
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<title>Camerata-Kinderkonzert: «Wie schmeckt Mozart?»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Aula im Progr</b><br /><h1>Camerata-Kinderkonzert: «Wie schmeckt Mozart?»</h1><p>In der Aula des Progr spielt die Camerata Bern ein Kinderkonzert. Und da sind nicht nur die Ohren angesprochen, sondern auch Nase und Gaumen: «Wie schmeckt Mozart?», ist die Frage des Nachmittags. Nach Mandarine oder Apfel? Süss oder salzig? Das Kammerorchester antwortet mit viel Musik. Es moderiert Cyril Tissot.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/camerata-kinderkonzert_lwie_schmeckt_mozartr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 09:45:17 GMT</pubDate>
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<title>Zentralmarkt zur Weihnacht</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Zentralmarkt zur Weihnacht</h1><p>Kaum jemanden lässt die Weihnachtszeit völlig kalt. Beim handelsüblichen Weihnachtsschmuck, der derzeit in den Regalen liegt, sieht das schon anders aus. Abhilfe schafft die Zentralmarkt-Brocante, deren nächste Ausgabe der Weihnacht gewidmet ist: Preziosen, Trash und Trouvaillen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/zentralmarkt_zur_weihnacht/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 09:47:15 GMT</pubDate>
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<title>Auf den Spuren des «Samichlaus»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Auf den Spuren des «Samichlaus»</h1><p>Mit «Die Dällebach-Macher» bewiesen Pascal Nater, Michael Glatthard und Olivier Bachmann, dass sie es faustdick hinter den Ohren haben. Für das neue Musical machten sie sich auf die Spuren des «Samichlaus» und führten Interviews mit Experten. Auf der Bühne wird auch die musikalische Seite des Manns im roten Kostüm beleuchtet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/auf_den_spuren_des_lsamichlausr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 12:41:55 GMT</pubDate>
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<title>«Der Dilettant» mit Peter Freiburghaus </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lder_dilettantr_mit_peter_freiburghaus/</link>
<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunziken</b><br /><h1>«Der Dilettant» mit Peter Freiburghaus </h1><p>Erstmals ist die männliche Hälfte des Schweizer Komiker-Duos Fischbach mit einer Solonummer unterwegs. «Der Dilettant» heisst das Stück von Peter Freiburghaus. Die tragisch-komische Geschichte handelt von einem Werber, der sich als Profi ausgibt, aber eigentlich ein Amateur ist. Witz, Biss und schwarzer Humor sind garantiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lder_dilettantr_mit_peter_freiburghaus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 13 May 2011 15:36:42 GMT</pubDate>
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<title>Parov Stelar Band </title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Parov Stelar Band </h1><p>Wer die Parov Stelar Band auf dem Gurten verpasst hat oder um 13 Uhr einfach noch zu müde zum Tanzen war, kriegt jetzt noch einmal eine Chance, sie live in Bern zu sehen. Kopf und Herz der Truppe ist der Parov Stelar aka Marcus Füreder aus Oberösterreich. Mit seinem Quintett präsentiert er House-Electroswing der eingängigsten und tanzbarsten Sorte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/parov_stelar_band/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 12:42:10 GMT</pubDate>
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<title>Lechner, Trabitsch und die Bethlehem All Stars</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Lechner, Trabitsch und die Bethlehem All Stars</h1><p>Alte Weihnachtslieder in neuem Gewand: Der österreichische Akkordeonist Otto Lechner, Gitarrist Klaus Trabitsch und die Bethlehem All Stars holen die Tannenbaum-Evergreens aus der Kiste vom Estrich und geben ihnen einen exotischen Einschlag. «Jingle Bells» tönt plötzlich nach Nordafrika und «Oh du Fröhliche» nach dem Balkan.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lechner_trabitsch_und_die_bethlehem_all_stars/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 09:59:44 GMT</pubDate>
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<title>Adrian Frey Trio </title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club</b><br /><h1>Adrian Frey Trio </h1><p>Das Trio um den Jazzpianisten Adrian Frey gastiert in Bern. Seine neue CD, «No Flags», ist im März dieses Jahres erschienen. Die Musiker jonglieren darauf mit unterschiedlichsten Einflüssen: von afro-kubanischen Rhythmen über Schumann bis zu brasilianischen Liedern, alles gebändigt in zeitgenössischem Jazz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/adrian_frey_trio/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 10:03:06 GMT</pubDate>
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<title>Günther Herbig führt das BSO durch die «Tragische»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Günther Herbig führt das BSO durch die «Tragische»</h1><p>Ob Gustav Mahler mit dem Spitznamen seiner sechsten Symphonie einverstanden war, darüber streiten sich die Experten. Gekannt hat er ihn auf alle Fälle: Das prägnante, musikalische Motto legt die Bezeichnung die «Tragische» nahe. Das Berner Symphonieorchester führt das Werk unter der Leitung von Altmeister Günther Herbig (Bild) auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/gunther_herbig_fuhrt_das_bso_durch_die_ltragischer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 10:10:30 GMT</pubDate>
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<title>«Nussknacker und Mausekönig»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Podium NMS</b><br /><h1>«Nussknacker und Mausekönig»</h1><p>Das Kunstmärchen «Nussknacker und Mausekönig» von E. T. A. Hoffmann hat nicht nur Peter Tschaikowsky zu einem musikalischen Werk inspiriert. Auch der romantische Komponist Carl Reinecke hat dazu Klavierstücke komponiert. Im Podium NMS liest Peter von Bergen (links im Bild) aus dem Märchen vor und Simon Bucher (rechts) improvisiert am Klavier, ausgehend von der Musik Reineckes.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lnussknacker_und_mausekonigr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 10:11:35 GMT</pubDate>
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<title>«Klangartconcerts»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Museum Franz Gertsch</b><br /><h1>«Klangartconcerts»</h1><p>Im Rahmen der «Klangartconcerts» des Museums Franz Gertsch kommen diesmal ausschliesslich Blasinstrumente zum Zug: die Klarinette (gespielt von Stephan Siegenthaler und Dirk Altmann), das Horn (Olivier Darbellay, Bild), das Fagott (Diego Chenna), die Oboe (Christian Hommel) und die Flöte (Kaspar Zehnder). Das Sextett spielt Werke von J. B. Foerster, J. S. Bach, A. Reicha und L. Janácek.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lklangartconcertsr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 10:15:20 GMT</pubDate>
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<title>Weihnachtsausstellung</title>
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<description><![CDATA[ <b>Centre PasquArt</b><br /><h1>Weihnachtsausstellung</h1><p>Die Mitglieder des Kunstvereins Biel bildeten die Jury der diesjährigen Weihnachtsausstellung und durften online darüber abstimmen, was gezeigt werden soll. Von den 136 angemeldeten Kunstschaffenden wurde 41 die Ehre zuteil, ihre Werke zu präsentieren. So etwa Verena Lafargue Rimann, die eine raumübergreifende Installation zeigt (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/weihnachtsausstellung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 10:20:19 GMT</pubDate>
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<title>Irene Schubiger mit Skulpturen, Objekten und Zeichnungen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Annex14</b><br /><h1>Irene Schubiger mit Skulpturen, Objekten und Zeichnungen</h1><p>In ihrer zweiten Einzelausstellung bei Annex14 stellt Irene Schubiger Skulpturen, Objekte und Zeichnungen aus. Schubiger arbeitet mit Materialien wie Gips, Styropor, Papiermaché und Holz. Die darauf geformten Objekte überzieht sie mit einer Silikonschicht und verwischt so die Formen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/irene_schubiger_mit_skulpturen_objekten_und_zeichnungen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 10:30:44 GMT</pubDate>
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<title>«Aufgebrochene Sedimente»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Bernhard Bischoff</b><br /><h1>«Aufgebrochene Sedimente»</h1><p>Kunst zum Anfassen gibt es selten. Auch die Kunst von Elsbeth Böniger darf man nicht berühren. Für die Schau «Aufgebrochene Sedimente» bei Bernhard Bischoff zeigt die in Bern wohnende Künstlerin eine neue Werkgruppe: Objekte, die komplett von Blei ummantelt sind. Nur zu gerne wüsste man, wie sich diese Oberflächen anfühlen, die so glatt und kalt wirken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/laufgebrochene_sedimenter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:29:36 GMT</pubDate>
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<title>Wortkunst mit Gabriel Vetter </title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono und Progr-Hof</b><br /><h1>Wortkunst mit Gabriel Vetter </h1><p>Gabriel Vetter ist einer der erfolgreichsten Slam-Poeten Europas, schreibt Kolumnen und gehört zum Autorenteam der TV-Satire-Sendung Giacobbo/Müller. Nun ist der Schaffhauser in Bern zu Gast. Im Ono tritt er mit dem Poeten-Kollektiv «Smaat» (Vetter im Bild rechts) auf, im Progr-Hof ist er im Rahmen des Festivals «Klangkartoffel» zu sehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/wortkunst_mit_gabriel_vetter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 10:43:48 GMT</pubDate>
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<title>Bern ist überall</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Bern ist überall</h1><p>Eine ganze Reihe illustre Mundart-Autoren samt musikalischer Begleitung: Das ist «Bern ist überall». Im Casino treffen Antoine Jaccoud, Guy Krneta, Pedro Lenz und Michael Pfeuti auf den Tastenmann Christian Brantschen, der das literarische Kurzfutter untermalt oder gar unterstreicht. Spezialgast ist Elsa Fitzgerald.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/bern_ist_uberall/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 15:25:29 GMT</pubDate>
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<title>Gidon Horowitz erzählt Märchen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rüttihubelbad Walkringen</b><br /><h1>Gidon Horowitz erzählt Märchen</h1><p>Es ist längst bekannt, dass Märchen mehr können, als von Hexen und Greteln zu erzählen. In den fantastischen Geschichten steckt viel psychologische Weisheit. Es erstaunt deshalb nicht, dass der Märchenerzähler Gidon Horowitz auch als Psychotherapeut arbeitet. Sein Vortrag ist ruhig und klar, die Auswahl der Geschichten nimmt er oft intuitiv vor, je nach Stimmung im Publikum.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/gidon_horowitz_erzahlt_marchen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 10:51:08 GMT</pubDate>
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<title>Tastatur</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sous Soul</b><br /><h1>Tastatur</h1><p>Daniel Wihler und Jakob Stoller sind zusammen Tastatur. Die beiden Berner Soundtüftler haben einen unterschiedlichen musikalischen Hintergrund, aber das gleiche Ziel: elektronische Musik für die Tanzfläche zu komponieren. Sie mischen Essenzen aus Dub, Techno, Electro und Breakbeats und verarbeiten sie zu neuen Klängen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/tastatur/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 10:57:03 GMT</pubDate>
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<title>Rodney Hunter</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>Rodney Hunter</h1><p>G-Stone heisst die Plattenfirma von Kruder und Dorfmeister, welche die beiden Wiener Musiker nach dem Erfolg des Albums «The K&amp;D Sessions» vor 16 Jahren gegründet haben. Damit wurden sie quasi zu Mäzenen der «Neuen Wiener Schule der Tanzmusik». Zwei Zöglinge sind nun im Bonsoir zu Gast: Rodney Hunter (Bild) und Megablast. Der Berner Studer TM ist für die Aufwärmrunde besorgt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/rodney_hunter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 10:59:35 GMT</pubDate>
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<title>Unter einer anderen Sonne geboren</title>
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<description><![CDATA[ <b>CineABC</b><br /><h1>Unter einer anderen Sonne geboren</h1><p>Die 1905 geborene Warda Bleser-Bircher war Geologin, Paläontologin, Botanikerin und Künstlerin. Die unkonventionelle Forscherin setzte sich gegen viele Vorurteile durch. Mit 100 Jahren lernte sie noch den Umgang mit dem Computer. Jens-Peter Rövekamps Film ist das Porträt dieser faszinierenden Frau und Pionierin.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/unter_einer_anderen_sonne_geboren/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 11:04:36 GMT</pubDate>
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<title>Stiller Has spielt «Am Schluss»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mühleplatz Thun</b><br /><h1>Stiller Has spielt «Am Schluss»</h1><p>Vor knapp zwei Jahren ist Stiller Has abermals ein Erfolgswerk gelungen: «So verdorbe» heisst es. Darauf befinden sich zehn Songs, die allesamt von Sucht und Sehnen, Lebenslust und Todesahnung handeln. Und niemand kann solche Gefühle besser transportieren als der Frontmann der Band, Endo Anaconda. Live zu erleben gibts den schwermütigen Berner am Festival «Am Schluss» in Thun.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/stiller_has_spielt_lam_schlussr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 12:28:59 GMT</pubDate>
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<title>Esther Marrow und The Harlem Gospel Singers
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<description><![CDATA[ <b>Kursaal</b><br /><h1>Esther Marrow und The Harlem Gospel Singers
</h1><p>Ihr unverwechselbarer Sound, bestehend aus traditionellen Gospelsongs, angereichert mit Jazz-, Blues- und Soulelementen, hat sie bekannt gemacht. Heute gehören Esther Marrow und The Harlem Gospel Singers zu den weltweit erfolgreichsten Gospelformationen. Jahr für Jahr inszenieren sie eine aufwändige Show rund um die grosse afroamerikanische Musiktradition. Nun tritt die Gruppe im Kursaal auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/esther_marrow_und_the_harlem_gospel_singers/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 15:05:17 GMT</pubDate>
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<title>Metal Christmas Festival</title>
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<description><![CDATA[ <b>Festhalle Bea Expo</b><br /><h1>Metal Christmas Festival</h1><p>Am Metal Christmas Festival haben Fans der harten Töne gleich sieben gute Gründe zum Feiern. Erstmals findet nämlich in Bern ein ganztägiges Festival statt, an dem sieben internationale Bands auftreten, darunter etwa The Sorrow aus Vorarlberg, die das Festival eröffnen und die apokalytischen Reiter aus Deutschland. Den krönenden Abschluss bildet das sechsköpfige Batallion von Sabaton aus Schweden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/metal_christmas_festival/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 15:08:48 GMT</pubDate>
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<title>DJ-Set von Hot-Chip-Mastermind Joe Goddard</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>DJ-Set von Hot-Chip-Mastermind Joe Goddard</h1><p>Joe Goddard ist einer der beiden Gründer von Hot Chip, sorgt mit dem Synthesizer für die poppigen Klänge der Band, gibt auch mal mit Schlaginstrumenten den Takt an und verwandelt mit seiner Stimme die Synthpop-Songs in wunderbare Hymnen. Von London aus hat er mit Hot Chip die Konzertbühnen der Welt erobert. Nun hat Joe Goddard solo und als DJ die Tanzfläche des Bonsoir im Visier. Are you ready for the Floor?<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/dj-set_von_hot-chip-mastermind_joe_goddard/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 13:27:39 GMT</pubDate>
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<title>Soul Flush mit den DJs Roy und Fonkeechild</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk Club</b><br /><h1>Soul Flush mit den DJs Roy und Fonkeechild</h1><p>Ob Old-School- oder Nu-Skool-Breaks, ob East Coast oder West Coast, ob Gangsta Rap oder UK-Underground, ob brandneue Party-Tunes oder Black-Music-Klassiker. In der monatlichen Partyreihe «Soul Flush» bringen die beiden Berner DJs Roy und Fonkeechild im Wasserwerk auf den Plattenteller, was in den letzten drei Jahrzehnten unter dem Sammelbegriff Hip Hop die Clubs der Welt in Wallung gebracht hat.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/soul_flush_mit_den_djs_roy_und_fonkeechild/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 13:33:21 GMT</pubDate>
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<title>Klassische Schönheiten</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/klassische_schonheiten/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Klassische Schönheiten</h1><p>Das Berner Kammerorchester setzt an seinem Festkonzert auf Opernmusik von Mozart, Schoeck und Humperdinck. Als Solistinnen treten die Sopranistin Julia Novikova und die Mezzosopranistin Christina Daletska auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/klassische_schonheiten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 08:54:17 GMT</pubDate>
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<title>«Sex ist der fragilste Punkt des Menschen»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lsex_ist_der_fragilste_punkt_des_menschenr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus</b><br /><h1>«Sex ist der fragilste Punkt des Menschen»</h1><p>In der neuen Produktion der Theatergruppe Club 111 dreht sich alles um Sex. Unter der Regie von Meret Matter beleuchten fünf Schauspieler und ein Musiker auf der Schlachthaus-Bühne verschiedene Aspekte der Fleischeslust.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lsex_ist_der_fragilste_punkt_des_menschenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 12:13:09 GMT</pubDate>
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<title>Ein musikalischer Tausendsassa feiert Weihnachten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bären Buchsi</b><br /><h1>Ein musikalischer Tausendsassa feiert Weihnachten</h1><p>Patrik Zeller schreibt nebst Theater- und Filmmusik auch Stücke für seine drei Bandprojekte Play Patrik, Morphologue und Feet Peals. Gemeinsam präsentieren sie im Bären Buchsi die etwas andere «Zäller Wiehnacht». <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/ein_musikalischer_tausendsassa_feiert_weihnachten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:04:41 GMT</pubDate>
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<title>Schmidt erklärt uns die Welt mit komischen Geschichten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Schmidt erklärt uns die Welt mit komischen Geschichten</h1><p>Im Café Kairo liest der Autor Jochen Schmidt aus seinem neuen Erzählband «Weltall. Erde. Mensch». Aber am besten lernt man seine Texte sowieso auswendig, um in allen Lebenslagen daraus zitieren zu können.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/schmidt_erklart_uns_die_welt_mit_komischen_geschichten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:10:46 GMT</pubDate>
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<title>Aisheen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Aisheen</h1><p>Der Dokumentarfilm des Schweizers Nicolas Wadimoff zeichnet ein erschütterndes Bild vom Gaza-Streifen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/aisheen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 11:23:54 GMT</pubDate>
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<title>Am Bach</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Am Bach</h1><p>Die Walliser Dichterin Bernadette Lerjen-Sarbach gestaltet mit der Camerata Bern eine Matinée.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/am_bach/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:24:25 GMT</pubDate>
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<title>Troubadouren mit Traktor und Trompeten</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/troubadouren_mit_traktor_und_trompeten/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bären Buchsi</b><br /><h1>Troubadouren mit Traktor und Trompeten</h1><p>Das Traktorkestar tauft im ISC sein erstes Album, «iz dusËe». Die mitreis-sende Platte ist Resultat der eigenwilligen Sichtweise der Berner Balkanbläser, die bereits am Festival in GucËa reüssieren konnten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/troubadouren_mit_traktor_und_trompeten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 14:52:28 GMT</pubDate>
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<title>Puppentheater-Persiflage auf Bollywood </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/puppentheater-persiflage_auf_bollywood/</link>
<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Puppentheater-Persiflage auf Bollywood </h1><p>Harmlose Inhalte mit düsterem Hintergrund: Die Puppentheater-Gruppe Katkatha aus Indien entlarvt im Tojo mit ihrer Performance «Bollywood Bandwagon» die Hindi-Filmindustrie aus Mumbai.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/puppentheater-persiflage_auf_bollywood/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:34:05 GMT</pubDate>
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<title>Der Glüxsirup</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/der_gluxsirup/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellertheater Katakömbli</b><br /><h1>Der Glüxsirup</h1><p>Das neue Märchen von Jürg von Neuenegg handelt von einem König, der stets traurig ist. Gnom Erulino ist im Besitz eines Wundermittels, dem Glückssirup. Dass der miesgelaunte Regent auf den Muntermacher abfährt, liegt auf der Hand. Nur hat das Ganze den einen oder andern Haken. Ulrich W. Kästli führt Regie. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/der_gluxsirup/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:41:57 GMT</pubDate>
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<title>Kompanie Silke Z.</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kompanie_silke_z_/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Kompanie Silke Z.</h1><p>Die Kölner Choreografin Silke Z. wendet sich mit ihren Arbeiten zwar an ein jüngeres Publikum, spricht aber auch Erwachsene an. In der aktuellen Produktion «It&amp;rsquo;s a Man&amp;rsquo;s World» fragt sie mittels Superhelden nach den männlichen Rollenbildern. Es sind Themen, die in der Pubertät wichtig werden: Körperlichkeit, Vorbilder und wie eine Frau alles durcheinanderbringen kann. Ab 10 Jahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kompanie_silke_z_/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:44:01 GMT</pubDate>
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<title>«Jim Knopf» als Musical</title>
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<description><![CDATA[ <b>Das Zelt, Allmend</b><br /><h1>«Jim Knopf» als Musical</h1><p>Wer erinnert sich nicht gerne an Lummerland, die Insel mit zwei Bergen, und ihre beiden Helden, Jim Knopf und Lukas, den Lokomotivführer? Das Kinderbuch von Michael Ende erfreut sich auch fünfzig Jahre nach seiner Veröffentlichung grosser Beliebtheit. Im «Kinderzelt» werden die aufregenden Abenteuer der beiden Freunde nun als Familienmusical aufgeführt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ljim_knopfr_als_musical/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:46:23 GMT</pubDate>
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<title>«Waidmannsheil!» mit Strohmann-Kauz</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>«Waidmannsheil!» mit Strohmann-Kauz</h1><p>Zwei Jäger sitzen auf einem Hochsitz, es sind die beiden Nörgler Frank (Rhaban Straumann) und Bänz (Matthias Kunz). Weit und breit ist kein Tier in Sicht, und so reden sich die beiden halt um Kopf und Kragen. Autorin Susanne Hinkelbein hat im Stück «Waidmannsheil!» schwarzen Humor mit Gesellschaftspolitik gekreuzt. Das Ergebnis: ein Kabarett mit Hang zu kafkaesker Tragik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lwaidmannsheil!r_mit_strohmann-kauz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:49:08 GMT</pubDate>
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<title>Hanna Schygulla</title>
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<description><![CDATA[ <b>Casino Theater Burgdorf</b><br /><h1>Hanna Schygulla</h1><p>Der Regisseur Rainer Werner Fassbinder hatte Hanna Schygulla entdeckt und gefördert. Lange Zeit war sie die Vorzeigefrau des deutschen Kinos und Theaters. In ihrem Chansonprogramm «Aus meinem Leben» lässt die 66-Jährige ihr ereignisreiches Leben noch einmal Revue passieren. Sie wird begleitet von Stephan Kanyar am Klavier.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/hanna_schygulla/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:51:25 GMT</pubDate>
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<title>Glücks Schoggi</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturfabrik Bigla</b><br /><h1>Glücks Schoggi</h1><p>Offener Tag im Atelier du Chocolat des Confiseurs Georges Glück: Unter den Besuchern befindet sich ein Kernphysiker, der ein ziemliches Chaos verursacht. Regisseur Peter Leu hat die Komödie von Damian Zingg ins Berndeutsche übersetzt. Gespielt wird sie von Mitgliedern der Berner Theater Companie. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/glucks_schoggi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:54:18 GMT</pubDate>
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<title>Aaron Goldberg</title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club</b><br /><h1>Aaron Goldberg</h1><p>Der hochklassige Jazzpianist Aaron Goldberg wird Bern zum dritten Mal beehren. Der 36-Jährige, der unter anderen mit Joshua Redman, Guillermo Klein und Wynton Marsalis arbeitete, pflegt einen geschmackvoll temperierten Anschlag auf seinem Instrument &amp;ndash; und einen breiten Horizont. Sein Trio swingt mit lateinamerikanischen Rhythmen und Einflüssen aus dem arabischen Raum.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/aaron_goldberg/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:56:45 GMT</pubDate>
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<title>Kamilya Jubran und Werner Hasler</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Kamilya Jubran und Werner Hasler</h1><p>«Wanabni» heisst das neuste Projekt eines ungleichen Musikerduos. Kamilya Jubran ist eine palästinensische Sängerin und Oud-Spielerin, Werner Hasler ein Trompeter und Elektronik-Experimentierer aus Basel. Gemeinsam kreieren die beiden eine Mischung aus Oud-Spiel, arabischem Gesang, Trompete und elektronischen Klängen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/kamilya_jubran_und_werner_hasler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:58:33 GMT</pubDate>
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<title>Gentleman auf Tour</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grosse Halle Reitschule</b><br /><h1>Gentleman auf Tour</h1><p>«Diversity» heisst das fünfte Studioalbum des deutschen Reggaemusikers Tillmann Otto alias Gentleman, das im Frühling erschienen und stilistisch wohl sein vielfältigstes ist. Auf Tour ist der zwischen Köln und Kingston wirkende Künstler mit Evolution, seiner neu formierten Begleitband aus vielen ihm vertrauten Musikern. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/gentleman_auf_tour/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 10:01:25 GMT</pubDate>
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<title>Gala mit Greg Gisbert
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Gala mit Greg Gisbert
</h1><p>Das Swiss Jazz Orchestra spielt eine Gala mit dem US-Jazz-Trompeter Greg Gisbert. Gisbert hat mit Grössen wie Dizzy Gillespie, Frank Sinatra und Stevie Wonder gespielt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/gala_mit_greg_gisbert/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 10:05:47 GMT</pubDate>
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<title>Ensemble Proton Bern feiert Premiere</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Ensemble Proton Bern feiert Premiere</h1><p>Das neu gegründete Ensemble Proton Bern will ausschliesslich zeitgenössische Musik aufführen. In der Dampfzentrale wird es zum «Ensemble in Residence». Am ersten Konzert erklingen Werke von Schweizer Komponisten, unter anderem vom Berner Hermann Meier das Bläserquintett. Dabei kommt ein neu entwickeltes Kontrafagott zum Einsatz, das Kontraforte. Weiter stehen Stücke von Balz Trümpy, Michel Roth und Jacques Wildberger auf dem Programm.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ensemble_proton_bern_feiert_premiere/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 10:16:50 GMT</pubDate>
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<title>Weihnachtsmusik mit der Berner Kantorei</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Münster</b><br /><h1>Weihnachtsmusik mit der Berner Kantorei</h1><p>Zusammen mit der Zürcher Kantorei zu Predigern singt die Berner Kantorei (Bild) weihnächtliche Kantaten des Dresdner Barock. Als Schweizer Erstaufführung sind etwa die Missa Nativitatis Domini von Jan Dismas Zelenka, das Motetto pastorale von Giovanni Alberto Ristori und die Pastorale von Johann David Heinichen zu hören. Die Leitung hat Johannes Günther.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/weihnachtsmusik_mit_der_berner_kantorei/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 10:18:51 GMT</pubDate>
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<title>Alexander Hahn</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstraum Oktagon</b><br /><h1>Alexander Hahn</h1><p>Der 1954 in Rapperswil geborene und heute in New York lebende Künstler hat sich den neuen Medien verschrieben. Thematisch befasst sich Alexander Hahn etwa mit den Grenzen zwischen Wissenschaft und Science Fiction. Zusätzlich zur Ausstellung im Oktogon ist in der Fabrik Burgdorf (Lyssachstrasse 112) eine Videoinstallation von Hahn zu sehen. (Bild: «Tidal Force», 2010).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/alexander_hahn/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 10:26:08 GMT</pubDate>
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<title>Kunst aus dem Zigarettenautomaten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Les Amis</b><br /><h1>Kunst aus dem Zigarettenautomaten</h1><p>Zigarettenautomaten in Beizen werden immer rarer. Und jetzt gibt es gar einen Automaten, aus dem keine Zigaretten, sondern hoppla, Kunstwerke rauspurzeln. Der Les Amat im Les Amis ist gefüllt mit Werken von zehn Kunstschaffenden aus Bern. Die Kleinode in der Grösse einer Zigarettenschachtel können im Wohnzimmer des Les Amis für 7.50 Franken aus dem nostalgischen Automaten gezogen werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/kunst_aus_dem_zigarettenautomaten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 10:28:53 GMT</pubDate>
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<title>Nicole Hametner mit Fotografien</title>
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<description><![CDATA[ <b>Marks Blond Project</b><br /><h1>Nicole Hametner mit Fotografien</h1><p>Einsame Wälder, verlassene Gebäude, funkelnde Schmuckstücke oder einzigartige Objekte aus Flora und Fauna bilden die Sujets der in Bern wohnhaften Fotokünstlerin Nicole Hametner. Die dunklen und fast immer menschenleeren Bilder strahlen Brillanz und Stille aus und erschaffen eine geheimnisvoll-melancholische Atmosphäre.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/nicole_hametner_mit_fotografien/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 10:32:26 GMT</pubDate>
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<title>«A Medieval Christmas»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Historisches Museum</b><br /><h1>«A Medieval Christmas»</h1><p>Studierende des Instituts für englische Sprachen und Literaturen der Universität Bern haben in Zusammenarbeit mit Regisseur Hans Peter Incondi eine theatralische Führung durch das Historische Museum Bern erarbeitet. «A Medieval Christmas» ist ein mittelalterliches Weihnachtsspiel in englischer Sprache.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/la_medieval_christmasr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 10:34:57 GMT</pubDate>
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<title>Literarische Führung zu «Lust und Laster»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum und ZPK</b><br /><h1>Literarische Führung zu «Lust und Laster»</h1><p>Die Schauspielerin Michaela Wendt ist in vielen Berner Museen bekannt für ihre Führungen. Als Vorleserin hat sie sich spezialisiert auf literarische Rahmenprogramme zu laufenden Ausstellungen. Im Kunstmuseum liest sie vor ausgewählten Exponaten Ausschnitte aus Texten zu den Todsünden Hochmut, Geiz, Neid und Zorn. Im Zentrum Paul Klee zur Völlerei, Trägheit und Wollust.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/literarische_fuhrung_zu_llust_und_lasterr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 10:06:33 GMT</pubDate>
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<title>Bänz Friedli liest Pendlergeschichten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum</b><br /><h1>Bänz Friedli liest Pendlergeschichten</h1><p>«Ich pendle, also bin ich» heisst die Sammelausgabe der «20-Minuten»-Kolumnen von Bänz Friedli. Im Rahmen der Ausstellung «Stadt vor Augen &amp;ndash; Landschaft im Kopf» liest der Zürcher Hausmann und Journalist aus seinem Buch und erzählt Geschichten, die Herr und Frau Schweizer Tag für Tag in Zug, Tram oder Bus erleben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/banz_friedli_liest_pendlergeschichten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 10:42:27 GMT</pubDate>
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<title>Chat noir, chat blanc</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Chat noir, chat blanc</h1><p>In Emir Kusturicas Balkanjuwel aus dem Jahr 1998 wird der Schwarzhändler Matko (Bajram Severdzan) vom Gangster Dadan (Srdan Todorovic) übers Ohr gehauen. Daneben gehts um eine wunderschöne Liebesgeschichte und überzeichnete Klischees. Eine schräge, ironische und märchenhafte Zigeunerballade mit grossartigem Soundtrack.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/chat_noir_chat_blanc/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 10:45:21 GMT</pubDate>
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<title>Männlichkeitswahn</title>
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<description><![CDATA[ <b>Aula im Progr</b><br /><h1>Männlichkeitswahn</h1><p>Rummelsnuff ist der Popeye des Berliner Musik-Untergrunds. In der Theater-Soap «schnäu &amp; dräckig» und an der Party danach tritt der rauhe Chansonnier in Erscheinung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/mannlichkeitswahn/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 11:52:07 GMT</pubDate>
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<title>Tomazobi präsentiert seine Weihnachts-Hörspiel-CD</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/tomazobi_prasentiert_seine_weihnachts-horspiel-cd/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Tomazobi präsentiert seine Weihnachts-Hörspiel-CD</h1><p>Fans der Berner Guerilla-Troubadouren Tomazobi dürfen sich freuen. Passend zur Weihnachtszeit zaubert das freche Trio eine Hörspiel-CD aus seinem Geschenksack. «Uf dr Suechi nach de verlorene Gschänkli» heisst das Weihnachtsmärchen. Und wer Tomazobi kennt, der weiss, das es sich dabei nicht um eine romantisch-besinnliche Geschichte handelt. Vielmehr haben die drei gegen Eisköniginnen, Krokodile und Fledermaus-Armeen zu kämpfen. In der Cappella und im Rössli stellen sie ihr Weihnachtsspecial vor.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/tomazobi_prasentiert_seine_weihnachts-horspiel-cd/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 15:54:11 GMT</pubDate>
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<title>Sens Unik auf Abschiedstournee</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kufa Lyss</b><br /><h1>Sens Unik auf Abschiedstournee</h1><p>Vier neue Songs und eine Best-of-Platte &amp;ndash; die Lausanner Band  Sens Unik will es noch einmal wissen und ist zurück auf den kleinen und grossen Bühnen dieses Landes. Mit Hits wie «Paquito», «Laisse toi aller» und «Original» schrieben Just One, Carlos Leal, Déborah und Laurent Biollay in den Neunzigerjahren Schweizer Hip-Hop-Geschichte und heimsten zahlreich Preise ein. Damit könnte nun endgültig Schluss sein. Zwanzig Jahre nach ihrer Gründung befinden sich die Lausanner auf ihrer ersten (und letzten?) Abschiedstournee.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/sens_unik_auf_abschiedstournee/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 15:57:06 GMT</pubDate>
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<title>Raphaël Delan &amp; Boba Fett bringen Soul</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sous Soul</b><br /><h1>Raphaël Delan &amp; Boba Fett bringen Soul</h1><p>Is it soul? lautet die Frage, wenn der Berner DJ Raphaël Delan im Sous Soul in seiner umfangreichen Plattensammlung wühlt. Soul ist vielerorts zu finden und dementsprechend breit ist das musikalische Spektrum, mit dem er das Kellergewölbe in der unteren Altstadt beschallt. Seit zwei Jahrzehnten ist Raphaël Delan als DJ tätig, sein Repertoire nicht nur abend-, sondern partyreihenfüllend. In der Reihe «Is it soul» im Sous Soul teilt er das DJ-Pult jeweils mit einem Berner DJ-Kollegen, dieses Mal mit Boba Fett.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/raphael_delan_a_boba_fett_bringen_soul/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 10:41:12 GMT</pubDate>
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<title>Disko «Völlig losgelöst»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo in der Reitschule</b><br /><h1>Disko «Völlig losgelöst»</h1><p>Alle Jahre wieder kommt die Tojo-Disko auf die Erde nieder und bringt uns Musik aus den achtziger Jahren. Legendäre Hits aus der Neuen Deutsche Welle, dem New Wave, Italo-Pop, Kuschelrock und was es sonst noch alles gab. Getanzt wird offen, aber auch geschlossen, wenn es denn das Stück bedingt. Für die Stimmung auf der Tanzfläche sorgen die DJs HuG und Fäb, für das bewegte Bild VJ Finn Damaged.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/disko_lvollig_losgelostr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 10:44:49 GMT</pubDate>
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<title>Schau, aber schau genau </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/schau_aber_schau_genau/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Schau, aber schau genau </h1><p>Körper, zwei Plattenspieler und ein paar geniale minimale Bühnenbauten: Arbeiten wie «Chouf Ouchouf» von Martin Zimmermann und Dimitri de Perrot bieten mit kleinsten Mitteln grössten Ausdruck.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/schau_aber_schau_genau/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 08:48:36 GMT</pubDate>
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<title>Ein Spitzen-Cru: der Fankhauser Jahrgang 2010</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/ein_spitzen-cru_der_fankhauser_jahrgang_2010/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Ein Spitzen-Cru: der Fankhauser Jahrgang 2010</h1><p>Im Bierhübeli gibt Philipp Fankhauser den Startschuss zur Tour mit seinem neuen Album, «Try My Love». Der Thuner Blueser klingt darauf so souverän wie selten zuvor. Es ist das Resultat eines langen Reifeprozesses.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/ein_spitzen-cru_der_fankhauser_jahrgang_2010/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 08:54:46 GMT</pubDate>
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<title>Eine Art Familientreffen im malerischen Rüttihubelbad</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rüttihubelbad Walkringen</b><br /><h1>Eine Art Familientreffen im malerischen Rüttihubelbad</h1><p>Die 8. Rüttihubeliade bringt zum Jahresende Kammermusik von der Klassik bis zur Moderne ins Rüttihubelbad. Neun Konzerte an fünf Tagen versprechen hochkarätige Instrumentalisten und weihnachtliche Stimmen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/eine_art_familientreffen_im_malerischen_ruttihubelbad/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 09:02:48 GMT</pubDate>
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<title>Wiederaufnhame von «Parzival»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/wiederaufnhame_von_lparzivalr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Vidmar 1, Liebefeld</b><br /><h1>Wiederaufnhame von «Parzival»</h1><p>Lukas Bärfuss&amp;rsquo; «Parzival» kommt erneut auf die Bühne der Vidmarhallen. In der Rolle des Helden watet Milva Stark durch den Sumpf des Lebens. Inszenierung: Matthias Kaschig.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/wiederaufnhame_von_lparzivalr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 16:13:43 GMT</pubDate>
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<title>Ein unterschätztes Schweizer Phänomen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ein_unterschatztes_schweizer_phanomen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Ein unterschätztes Schweizer Phänomen</h1><p>Das Publikum verbucht sie fälschlicherweise unter «jeder kann mitmachen». Ein Teil der Kunstschaffenden möchte sie ganz abschaffen. Doch Weihnachtsausstellungen sind besser als ihr Ruf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ein_unterschatztes_schweizer_phanomen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:49:08 GMT</pubDate>
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<title>«Vieles kann in die Hose gehen»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lvieles_kann_in_die_hose_gehenr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>«Vieles kann in die Hose gehen»</h1><p>Robert Stofer ist Schauspieler und einer von vier Gastgebern des  der Tojo-Variété-Serie «Lustiger Dienstag». Aus Anlass des 50-Jahr-Jubiläums steht er Red und Antwort.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lvieles_kann_in_die_hose_gehenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 09:41:37 GMT</pubDate>
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<title>Small World</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/small_world/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Kinos</b><br /><h1>Small World</h1><p>Bruno Chiche hat den gleichnamigen Roman des Schweizer Autors Martin Suter aus dem Jahr 1997 verfilmt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/small_world/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 10:10:47 GMT</pubDate>
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<title>Papagallo und Gollo </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/papagallo_und_gollo/</link>
<description><![CDATA[ <b>Das Zelt, Allmend</b><br /><h1>Papagallo und Gollo </h1><p>Gollo (T. J. Gyger) ist ein Abenteurer, der die ganze Welt bereisen möchte. In Australien war er schon, am Nordpol und in Asien. Begleitet wird er dabei von Papagallo, der immer wieder für Chaos sorgt. In ihrem aktuellen Programm erzählen die beiden mit Liedern von ihren Reisen und zünden zum Schluss die grosse Kinderdisco.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/papagallo_und_gollo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:01:32 GMT</pubDate>
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<title>«Umcho cha vorcho»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>«Umcho cha vorcho»</h1><p>Das aktuelle Stück der Liebhaberbühne Biel erzählt die Geschichte der Familie Henk, die jeden vernichtet, der ihr nicht passt. Bei der Erbverteilung gehen die Mordsspiele auch innerhalb des Clans los. Die Inszenierung von Rolf Gilomen basiert auf dem Comedy-Thriller «Moorgang» von Norman Robbins.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lumcho_cha_vorchor/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:06:12 GMT</pubDate>
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<title>Entwurzelt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Entwurzelt</h1><p>Franziska Müller und Tobias Lambrecht präsentieren im Ono ihr erstes Hörspiel.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/entwurzelt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 22:45:35 GMT</pubDate>
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<title>Heiniger Abend</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Heiniger Abend</h1><p>Der Langnauer Liedermacher Tinu Heiniger feiert in der Cappella ein besonderes Weihnachtsfest. Mit Liedern und Geschichten zu Gitarre, Mundharmonika und Klarinette lädt er zum Heiniger Abend: poetisch, ein wenig besinnlich und sogar zum Mitsingen. Da fühlt man sich fast wie zu Hause unter dem Weihnachtsbaum.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/heiniger_abend/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:11:53 GMT</pubDate>
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<title>Bushwac stellt zweites Album vor</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Bushwac stellt zweites Album vor</h1><p>Der Hip-Hop des Duos Paed Conca und Steve Buchanan ist eingedampft aufs Nötigste. Ein schlanker Groove, jazzige Klarinettensprengsel, Industrial-Samples und eine Stimme, die in scheinbar flockigem Gesprächston politische Probleme verhandelt. Das neue Album, «Fight, and if you can&amp;rsquo;t fight, kick; if you can&amp;rsquo;t kick, bite!», erscheint in voller Länge nur digital.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/bushwac_stellt_zweites_album_vor/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:16:46 GMT</pubDate>
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<title>Heiliger Abend mit Ensemble La Corona</title>
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<description><![CDATA[ <b>Heiliggeistkirche</b><br /><h1>Heiliger Abend mit Ensemble La Corona</h1><p>Das Weihnachtskonzert steht im Zeichen der barocken Instrumentalmusik von Telemann, Johannes Bernhard Bach und Johannes Sebastian Bach. Jürg Brunner (hinten rechts) spielt zusammen mit dem Ensemble La Corona: Evelin Aebli und Claudia Petersen (Violinen) Matthias Jäggi (Viola), Martin Birnstiel (Cello) und Manuel Jaggi (Traversflöte). Auf dem Bild fehlt der Geiger Giorgio San Vito.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/heiliger_abend_mit_ensemble_la_corona/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:21:22 GMT</pubDate>
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<title>400. Konzert des Berner Bach-Chors</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>400. Konzert des Berner Bach-Chors</h1><p>400 Konzerte in 44 Jahren. Das ist die stolze Bilanz des Berner Bach-Chors. Zum 399. Konzert am 23.12. und zum Jubiläumskonzert am Stephanstag wird im Kultur-Casino das Oratorium «Solomon» von Georg Friedrich Händel angestimmt. Die Leitung hat Theo Loosli inne, der nicht weniger als 340 dieser 400 Konzerte dirigierte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/400_konzert_des_berner_bach-chors/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 11:24:20 GMT</pubDate>
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<title>«Hinter offenen Türen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadtgalerie im Progr</b><br /><h1>«Hinter offenen Türen»</h1><p>Mit der von Martin Waldmeier kuratierten Gruppenausstellung «Hinter offenen Türen» blickt die Stadtgalerie in die Kulissen des Kunstbetriebs. Habib Asal, Marina Belobrovaja, Alain Jenzer, Mariann Oppliger und Lerato Shadi thematisieren in ihren Werken die Vermarktung von Kunst genauso wie das Cüplitrinken an den Vernissagen. (Im Bild: «Stelldichein» von Habib Asal). <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lhinter_offenen_turenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:26:53 GMT</pubDate>
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<title>Norbert Eggenschwiler</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Kunstreich</b><br /><h1>Norbert Eggenschwiler</h1><p>Der Bildhauer Norbert Eggenschwiler stellt in der Galerie Kunstreich Zeichnungen und Skulpturen aus. Seine Werke basieren auf einem intensiven Naturstudium. Die Zeichnungen dienen als Arbeitsgrundlage für seine plastischen Arbeiten. Für die Skulpturen verwendet Eggenschwiler nebst Steinen verschiedener Härtegrade auch Bronze, Gusseisen oder Holz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/norbert_eggenschwiler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:28:57 GMT</pubDate>
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<title>Schlöflen auf der Eisbahn </title>
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<description><![CDATA[ <b>Bundesplatz</b><br /><h1>Schlöflen auf der Eisbahn </h1><p>Auf dem Bundesplatz, wo vor Kurzem noch jeder Rappen gezählt hat, kommt die Kunsteisbahn fürs Schlöflen zu stehen. Weil die Wortdeutungen von Kanton zu Kanton verschieden sind, sei für frisch Zugezogene erwähnt, dass damit nicht «ein Nickerchen machen» gemeint ist. Sondern das je nach Können mehr oder weniger elegante Rundendrehen mit Kufen auf Eis. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/schloflen_auf_der_eisbahn/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:34:01 GMT</pubDate>
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<title>Franz Dodel liest und stellt aus</title>
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<description><![CDATA[ <b>Raum</b><br /><h1>Franz Dodel liest und stellt aus</h1><p>Der Berner Schriftsteller Franz Dodel wurde mehrmals ausgezeichnet für sein gigantisches Poem «Nicht bei Trost. Haiku, endlos». Inzwischen umfasst das Gedicht im gleichbleibenden Rhythmus der 5-7-5-7 Silben über 18 000 Zeilen. Im Raum stellt Dodel Arbeitsmaterial aus und liest auch. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/franz_dodel_liest_und_stellt_aus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:35:46 GMT</pubDate>
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<title>Tanzen, tanzen, tanzen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum</b><br /><h1>Tanzen, tanzen, tanzen</h1><p>Wer will, kann sich die richtig lange Partyschiene ins neue Jahr legen. Der Berner Veranstalter Ammonit fängt bereits am 23. damit an und hält bis Neujahr durch. Die erste Haltestelle ist die Sirion Night mit Künstlern der gleichnamigen Plattenfirma. Die Männer des Abends sind die House-DJs Kruse und Nürnberg (im Bild). Zuvor fegen Jon Donson, Frango und Feodor über das Trassee.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/tanzen_tanzen_tanzen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:44:26 GMT</pubDate>
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<title>La grande bouffe</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>La grande bouffe</h1><p>Vier Freunde treffen sich zum letzten grossen Fressen, um sich gemeinsam in die ewigen Jagdgründe zu befördern. Es wird gefressen, gerülpst, gefurzt und gepoppt. Bei seinem Erscheinen 1973 sollen ein paar Menschen vor lauter Schreck ob so viel Obszönität in Ohnmacht gefallen sein. Kein Film passt besser zur Ausstellung «Lust und Laster» als Marco Ferreris Meisterwerk.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_grande_bouffe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:46:37 GMT</pubDate>
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<title>Bern feiert - die Silvesterpartys im Überblick (2010)</title>
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<description><![CDATA[ <b>Silvester 2010</b><br /><h1>Bern feiert - die Silvesterpartys im Überblick (2010)</h1><p>Klar, am einfachsten wäre es, kurz vor Mitternacht das Handy abzustellen, einen Baldriantee zu trinken, die Ohrstöpsel zu montieren und sich dann im Bett zu verkriechen. Dieser Plan ist wie gemacht für Sie? Dann dürfen Sie getrost weiterklicken. Wer hingegen Silvester nicht in den eigenen vier Wänden verbringen möchte, der ist hier goldrichtig. Die Kulturagenda liefert Ihnen einen Silvesterparty-Überblick, damit Sie im Festgetümmel nicht schon vor zwölf den Kopf verlieren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/bern_feiert_-_die_silvesterpartys_im_uberblick_(2010)/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 17:24:15 GMT</pubDate>
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<title>Ensemble Neue Horizonte Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Ensemble Neue Horizonte Bern</h1><p>Das Ensemble Neue Horizonte Bern widmet dem belgischen Komponisten Henri Pousseur zwei Konzertprogramme. Diese sind einerseits als Hommage an den letztes Jahr verstorbenen Musiker gedacht, andererseits warten sie mit Neuinterpretationen seiner Werke auf. Das Ensemble hat sich unter anderem mit Kompositionen aus «Vôtre Faust», «Mnemosyne» und «Icare» auseinandergesetzt. In der Dampfzentrale ist die Tochter des Komponisten, die Mezzosopranistin Marianne Pousseur, zu Gast.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ensemble_neue_horizonte_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 15:45:15 GMT</pubDate>
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<title>Max Rüdlinger liest, das Duo Infiammabile spielt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Max Rüdlinger liest, das Duo Infiammabile spielt</h1><p>«Wenn man genau hinschaut, gibt es gar nicht so vieles, das einen interessiert. In meinem Fall sind es Bücher, Frauen und Räder &amp;ndash; und zwar in dieser Reihenfolge» &amp;ndash; dies schreibt Max Rüdlinger in seiner Autobiographie. «Das Recht auf Memoiren» ist eine Sammlung schnappschussartiger Episoden aus seinem Leben. Im Ono liest der Schweizer Schauspieler und Autor daraus vor. Das Duo Infiammabile umrahmt seinen Auftritt mit Musik aus dem Balkan.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/max_rudlinger_liest_das_duo_infiammabile_spielt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 15:20:50 GMT</pubDate>
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<title>Swiss Jazz Orchestra &amp; Friends</title>
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<description><![CDATA[ <b>Das Zelt, Allmend</b><br /><h1>Swiss Jazz Orchestra &amp; Friends</h1><p>Sie haben sich gegenseitig einen Bubentraum erfüllt, das Swiss Jazz Orchestra und eine Handvoll Schweizer Popstars. Vor drei Jahren veröffentlichten sie ein gemeinsames Album, «Buebetröim». Es schlug ein wie eine Bombe. Kein Wunder folgte bald darauf der zweite Streich: «Buebetröim Vol. 2». Wie es tönt, wenn Sina, Ritschi, Marc Sway, Michael von der Heide, Freda Goodlett, Philipp Fankhauser, Gigi Moto, Heidi Happy und Adrian Stern in Begleitung einer Bigband auftreten, das kann man im Zelt auf der Allmend herausfinden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/swiss_jazz_orchestra_a_friends/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 15:53:44 GMT</pubDate>
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<title>Disco für die Frau</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/disco_fur_die_frau/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Disco für die Frau</h1><p>Kaum hat das neue Jahr begonnen, steht auch schon wieder die «Welle», die Disco für die Frau, auf dem Programm des Kulturhofs Schloss Köniz. Für einen flotten Auftakt dieser Partyreihe sorgen die DJs Bunny und Laura Kane. Ladys, die eine Woche nach Silvester bereits wieder in Festlaune sind, dürfen dort nach Herzenslust feiern und tanzen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/disco_fur_die_frau/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 15:59:31 GMT</pubDate>
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<title>Weihnachten 2010: Nachfeiern</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/weihnachten_2010_nachfeiern/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Weihnachten 2010: Nachfeiern</h1><p>Der Bauch ist voll, die Weinflasche leer&amp;hellip; aber trotzdem noch nicht genug? Dann wird nachgefeiert. Eine Menge an Bars und Clubs öffnet an Heilig- und am Weihnachtsabend für das unersättliche Partyvolk die Türen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/weihnachten_2010_nachfeiern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 10:47:19 GMT</pubDate>
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<title>676 Nuevotango Quintett</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/676_nuevotango_quintett/</link>
<description><![CDATA[ <b>BeJazz Club</b><br /><h1>676 Nuevotango Quintett</h1><p>Das «Tucuman 676» war in den frühen 60er-Jahren ein bekanntes Lokal in Buenos Aires, in dem auch der argentinische Komponist und Begründer des Tango Nuevo, Astor Piazzolla, oft anzutreffen war. Nach dem Vorbild dieses Lokals, haben die Vereine tiempoSur und BeJazz letztes Jahr die Reihe «Vidmar 676» gestartet. Seither gibt es jeweils am ersten Donnerstag im Monat Tango Nuevo zu hören, eine Mischung aus klassischem argentinischen Tango und moderneren amerikanischen Musikstilen. Das erste Konzert des Jahres spielt eine fünfköpfige Band um das Nuevotango-Hausensemble von Michael und Daniel Zisman.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/676_nuevotango_quintett/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 17:35:32 GMT</pubDate>
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<title>«All about the Song»-Tour von Ivo</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>«All about the Song»-Tour von Ivo</h1><p>Gewiss, Ivo hat schon auf grösseren Bühnen gespielt, etwa im Jahr 2003, als er als Support-Act von Shakira quer durch Europa tourte. Auf seiner «All about the Song»-Tour durch kleinere Schweizer Clubs will der Innerschweizer Musiker nun zeigen, dass seine Pop- und Rock-Songs auch im intimen Rahmen funktionieren. Unterstützung erhält er dabei vom irischen Multi-Instrumentalisten Brendan Wade und vom Schweizer Gitarrist und Komponist Pele Loriano.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lall_about_the_songr-tour_von_ivo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 17:24:20 GMT</pubDate>
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<title>Duo Paganini mit Violine und Gitarre</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/duo_paganini_mit_violine_und_gitarre/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kirche Worb</b><br /><h1>Duo Paganini mit Violine und Gitarre</h1><p>Der Italiener Niccoló Paganini war im 19. Jahrhundert einer der führenden Geiger der Welt. Auch heute noch ist er für seine zahlreichen Kompositionen bekannt. Weniger bekannt ist, dass Paganini auch ein hervorragender Gitarrist war und über siebzig Duos für Violine und Gitarre komponierte. Folglich besteht die ideale Zusammensetzung für ein «Duo Paganini» aus einem Geiger und einem Gitarristen. Violonist Alexandre Dubach und Gitarrist David Zipperle spielen in der katholischen Kirche Worb neun Werke aus dem musikalischen Nachlass Paganinis.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/duo_paganini_mit_violine_und_gitarre/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 17:28:04 GMT</pubDate>
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<title>Maral Salmassi rockt die Party</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/maral_salmassi_rockt_die_party/</link>
<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk Club</b><br /><h1>Maral Salmassi rockt die Party</h1><p>Old School Hip Hop, Miami Bass, housige Beats, funkige Grooves oder Electro Boogie? Der im Iran geborenen und in Deutschland wohnhaften Partykönigin Maral Salmassi passt alles in den Kram, was im Club für gute Stimmung sorgt. Hauptsache Disco! Seit 1994 hat sie sich der Musik verschrieben, 2006 zusammen mit Fabian Stall das Plattenlabel Television Rocks gegründet, und 2011 wird sie im Wasserwerk die Tanzfläche rocken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/maral_salmassi_rockt_die_party/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 12:01:19 GMT</pubDate>
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<title>Zwielichtiger Kommissar jagt kleine Fische</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/zwielichtiger_kommissar_jagt_kleine_fische/</link>
<description><![CDATA[ <b>Theater an der Effingerstrasse</b><br /><h1>Zwielichtiger Kommissar jagt kleine Fische</h1><p>Das Theater an der Effingerstrasse zeigt Simone Füredis Adaption von  Claude Sautets Film «Max et les ferrailleurs». Ganz im Geiste des film  noir verwischen in «Kleine Fische» die Grenzen zwischen Recht und  Unrecht.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/zwielichtiger_kommissar_jagt_kleine_fische/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 08:57:01 GMT</pubDate>
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<title>Hunger oder eigene Ideen?</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/hunger_oder_eigene_ideen/</link>
<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club</b><br /><h1>Hunger oder eigene Ideen?</h1><p>Der Berner Drummer Julian Sartorius hat seinen Luxusjob in der Band von Sophie Hunger aufgegeben, weil er sich auf seine eigene Musik konzentrieren möchte. Bei BeJazz ist er in der Band Limber Lumber zu hören.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/hunger_oder_eigene_ideen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 09:04:08 GMT</pubDate>
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<title>Gestresste Hausfrauen und Machos</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/gestresste_hausfrauen_und_machos/</link>
<description><![CDATA[ <b>Theater Matte</b><br /><h1>Gestresste Hausfrauen und Machos</h1><p>Das Theater Matte zeigt als deutsche Erstaufführung «Das speziell Weibliche» der Australierin Joanna Murray-Smith. Livia Anne Richard hat die bissige Komödie ins Schweizerdeutsche übersetzt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/gestresste_hausfrauen_und_machos/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 09:28:07 GMT</pubDate>
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<title>«Arabesk wird zum neuen Trend»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/larabesk_wird_zum_neuen_trendr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>«Arabesk wird zum neuen Trend»</h1><p>Zum zweiten Mal findet im Kino in der Reitschule das Norient Musikfilm Festival statt. Ein cineastisch-musikalischer Genuss für alle, die auf der Suche nach neuen Klängen aus aller Welt sind.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/larabesk_wird_zum_neuen_trendr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 16:40:03 GMT</pubDate>
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<title>Fazil Say</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/fazil_say/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Fazil Say</h1><p>Der türkische Pianist und Komponist spricht im Interview über seine Auftritte im Kultur-Casino, seine Eigenkompositionen und seine Verbundenheit mit Bern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/fazil_say/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 10:01:13 GMT</pubDate>
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<title>Kinderoper «Ritter Eisenfrass»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kinderoper_lritter_eisenfrassr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Theater Biel Solothurn</b><br /><h1>Kinderoper «Ritter Eisenfrass»</h1><p>Nach «Funny Bone, ahoi» hat das Theater Biel Solothurn auch dieses Jahr eine Kinderoper im Programm. «Ritter Eisenfrass» basiert auf Jacques Offenbachs «Croquefer» und erzählt die Geschichte des Knappen Karl und der Rittertochter Soleil. Die beiden versuchen mit einem Geheimplan, den Streit zwischen ihren Familien beizulegen. Als sich Soleil auch noch in Jaques verliebt, den Neffen von Ritter Eisenfrass, ist das ein regelrechter Skandal, der letztlich aber zur Versöhnung beitragen wird.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kinderoper_lritter_eisenfrassr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 10:07:43 GMT</pubDate>
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<title>Kinderfest «Die Schneekönigin»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Kinderfest «Die Schneekönigin»</h1><p>Kurz bevor das Weihnachtsmärchen zum zweitletzten Mal über die Bühne geht, findet im Stadttheater ein Kinderfest statt, bei dem die jungen Besucher die Schauspieler treffen können. Nach der Vorstellung werden die Gewinner des Wettbewerbs auserkoren, die ihre Bastelarbeiten zum Weihnachtsmärchen eingereicht haben. (Anmeldung erforderlich unter Tel. 031 329 51 07 oder theaterpaedagogik@stadttheaterbern.ch)<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kinderfest_ldie_schneekoniginr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 10:21:01 GMT</pubDate>
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<title>«Gold»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>«Gold»</h1><p>Nach «Rettet Nemo» widmen sich die beiden Theaterallrounder Priska Praxmarer und Dirk Vittinghoff im neuen Stück einem kleinen Wunderknaben, der sich in sein Kindermädchen Suzie verliebt. «Gold» heisst das Stück, in dem wiederum Trash auf grosse Gefühle stösst, und das mit Puppen, Videos und Comics erzählt wird.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lgoldr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 10:25:30 GMT</pubDate>
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<title>Goethes «Werther»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmar 2, Liebefeld</b><br /><h1>Goethes «Werther»</h1><p>Eine unglückliche Liebschaft lässt Werther verzweifeln. Lotte ist in festen Händen, doch den jungen Werther erwischt es ungemein, sein Hadern treibt ihn in den Selbstmord. Das Stadttheater Bern führt Goethes Klassiker in einer Fassung von Max Merker auf. Die Hauptrolle spielt Sebastian Edtbauer, Mona Kloos ist die Lotte und Fabian Guggisberg deren Verlobter.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/goethes_lwertherr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 10:28:06 GMT</pubDate>
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<title>«Ein Geist kommt selten allein»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater Remise</b><br /><h1>«Ein Geist kommt selten allein»</h1><p>Die schwarzhumorige Geisterkomödie des englischen Autors Noël Coward (1899&amp;ndash;1973) kommt im Theater Remise unter der Regie von Veronika Wenger zur Aufführung. Schriftsteller Charles Condomine veranstaltet zu Recherchezwecken für seinen neuen Roman eine Geisterbeschwörung. Doch die nimmt für ihn einen anderen Verlauf als erwartet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lein_geist_kommt_selten_alleinr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 10:30:08 GMT</pubDate>
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<title>Loufonq groovt mit neuem Album</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Loufonq groovt mit neuem Album</h1><p>Die Badener Band Loufonq, die 2006 gegründet wurde, hat sich einer zündenden Mischung aus funkigen Grooves, jazzigen Harmonien, geschmeidig-energischen Bläsern und souligem Gesang verschrieben. Für die Aufnahmen zum jüngsten, partytauglichen Album, «To The Happy Few», verpflichtete man Soulive-Drummer Alan Evans als Produzenten. Das war keine schlechte Idee: Herausgekommen ist eine Platte, die wuchtige Zuversicht versprüht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/loufonq_groovt_mit_neuem_album/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 10:32:15 GMT</pubDate>
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<title>Madjo singt bei Bee-flat
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Madjo singt bei Bee-flat
</h1><p>Ihren Namen hat Madjo vom gleichnamigen Haus in Evian am Genfersee, wo sie aufgewachsen ist. Bald zog es die Musikerin mit senegalesischen Wurzeln aber nach Paris. Madjo singt englisch und französisch. Ihre schönen Blues-, Soul- und Folksongs sind mal verspielt, mal melancholisch. In Bern präsentiert sie ihr aktuelles Album, «Trapdoor». Eine Augen- und Ohrenweide ist dieser neue Stern am französischen Chanson-Himmel.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/madjo_singt_bei_bee-flat/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 10:34:21 GMT</pubDate>
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<title>Dreikönigskonzert</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dreifaltigkeitskirche</b><br /><h1>Dreikönigskonzert</h1><p>Mit seinem Gesang möchte Bassbariton René Perler sein Publikum zum Träumen verleiten. Dazu eignet sich Musik der Romantik vorzüglich. Am Dreikönigskonzert singt der Freiburger in der Dreifaltigkeitskirche geistliche Lieder, darunter Stücke von Peter Cornelius, Engelbert Humperdinck, Hugo Wolf, Josef Gabriel Rheinberger und Felix Paul Weingartner. Romano Giefer, Organist und Kantor, begleitet ihn an der Orgel.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/dreikonigskonzert/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 10:58:17 GMT</pubDate>
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<title>Neues Zürcher Orchester</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Neues Zürcher Orchester</h1><p>Seine China-Tournee schliesst das Neue Zürcher Orchester mit einem Konzert in Bern ab. Unter der Leitung von Martin Studer-Müller spielt es Werke von Giacomo Puccini, Pjotr Iljitsch Tschaikowsky, der Groupe des Cinq und von Antonin Dvorák. Der junge Genfer Pianist mit chinesischen Wurzeln, Louis Schwizgebel-Wang, soliert. Das Neue Zürcher Orchester hat sich von jeher der Nachwuchsförderung verschrieben. Letztes Jahr feierte es das 20-Jahr-Jubiläum.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/neues_zurcher_orchester/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 11:03:09 GMT</pubDate>
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<title>Farhad Ostovani und Michael Ball</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Rigassi</b><br /><h1>Farhad Ostovani und Michael Ball</h1><p>Die Galerie Rigassi setzt auf Gegensätze. Zum einen zeigt sie die zarten und poetischen Werke von Farhad Ostovani (Bild). Zum anderen die kantigen Skulpturen von Michael Ball. Ostovani stammt aus dem Nordiran und hat in Teheran und Paris studiert. Der Deutsche Ball hat sich nach einer abgebrochenen Innenarchitekturausbildung der Skulptur gewidmet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/farhad_ostovani_und_michael_ball/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 11:07:47 GMT</pubDate>
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<title>Cottenceau und Rousset</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Hermès TH13</b><br /><h1>Cottenceau und Rousset</h1><p>Die Schweizer Fotografen Geoffrey Cottenceau und Romain Rousset präsentieren in der Galerie TH13 Fotografien ihrer Installationen. Sie verwandeln zum Beispiel einen Haufen von Gegenständen wie Matratzen, Stühle, Decken und Böcke in eine Darstellung des Matterhorns (Bild). Manchmal schleichen sich die Fotografen auch selbst in ihre Kompositionen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/cottenceau_und_rousset/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 11:10:21 GMT</pubDate>
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<title>Klee- und Piano-Führung</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Klee- und Piano-Führung</h1><p>Wie spielen Kunst und Architektur zusammen? Wie hat der italienische Architekt Renzo Piano den Künstler Paul Klee gesehen, und wie kam er darauf, dem ZPK ein Wellendach zu bauen? Wie schritt die Umsetzung dieser Idee voran? In der 60-minütigen Führung geht das Zentrum Paul Klee diesen Fragen nach. Renzo Piano gilt als Meister der Bautechnik; ihm geht es bei seinen Bauprojekten (u.a. Centre Pompidou in Paris, New York Times Building) auch darum, das Licht zu inszenieren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/klee-_und_piano-fuhrung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 11:25:04 GMT</pubDate>
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<title>Führung «Big Draft – Shanghai»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum</b><br /><h1>Führung «Big Draft – Shanghai»</h1><p>Das diesjährige China-Fenster des Kunstmuseums Bern widmet sich der Millionenmetropole Shanghai. Die Ausstellung zeigt Werke von fünfzehn Künstlerinnen und Künstlern aus der Sammlung Sigg, die in Shanghai leben oder sich künstlerisch mit der Stadt auseinandergesetzt haben. Im Bild «The Space with a Fine Spring Day» des Künstlerpaares Ji Wenyu und Zhu Weibing, ein ironischer Kommentar zur chinesischen Ein-Kind-Politik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/fuhrung_lbig_draft_n_shanghair/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 11:29:08 GMT</pubDate>
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<title>In Flagranti erwischt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>In Flagranti erwischt</h1><p>Alex Gloor und Sasha Crnobrnja betreiben in New York und Basel ihr eigenes Label, Codek Records. Seit acht Jahren touren die beiden als Duo In Flagranti mit einem Mix aus New Wave, Elektro und Italodisco durch die ganze Welt. Einflüsse des elektronischen Discosounds eines Giorgio Moroder sind ebenso auszumachen wie Postpunk-Klänge à la Liquid Liquid.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/in_flagranti_erwischt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 11:34:26 GMT</pubDate>
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<title>Taxiphone</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Taxiphone</h1><p>In Mohammed Soudanis Film will ein junges Schweizer Paar die Sahara durchqueren mit dem Endziel Timbuktu. Mitten in der Wüste haben sie eine Panne und können nicht mehr weiter. Während Oliver mit der Reparatur des Lasters beschäftigt ist, trifft Elena im Zentrum der Oase, einem kleinen Büro mit Münztelefon (Taxiphone), auf andere Touristen, Fremdenführer und Geschichtenerzähler.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/taxiphone/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 16:04:19 GMT</pubDate>
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<title>Schlachthofbronx mit Munich Bass</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>Schlachthofbronx mit Munich Bass</h1><p>Mit seinem sogenannten Munich Bass, einer experimentellen Mischung aus Electro, Dancehall, Dub, afrikanischem Kuduro und brasilianischem Baile Funk, hat das Trio Schlachthofbronx vor zwei Jahren erstmals auf sich aufmerksam gemacht. Seither sind die Herren aus dem Münchner Schlachthofviertel regelmässig zu Gast in Clubs und Bars, wo sei ihren energiegeladenen Sound auf das Publikum loslassen. Im Rahmen des Norient Musikfilm Festivals treten sie im Club Bonsoir auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/schlachthofbronx_mit_munich_bass/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 16:07:23 GMT</pubDate>
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<title>Peter Zihlmann &amp; Tow Orchestra</title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club</b><br /><h1>Peter Zihlmann &amp; Tow Orchestra</h1><p>Mit seinem neusten Projekt, «Tales of the old World», nimmt der Pianist und Komponist Peter Zihlmann sein Publikum auf eine Klangreise mit. Sämtliche Stücke entstanden während einer dreimonatigen Tour durch Europa und sind von den besuchten Orten inspiriert. Das 75-minütige Werk ist im Bereich Jazz anzusiedeln, enthält aber auch klassische, rockige und folkloristische Elemente. Es wird von einem 13-köpfigen Orchester aufgeführt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/peter_zihlmann_a_tow_orchestra/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 16:05:14 GMT</pubDate>
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<title>Wer den Rappen nicht ehrt …</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/wer_den_rappen_nicht_ehrt_h/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Wer den Rappen nicht ehrt …</h1><p>Sie sind Ihr ganzes Geld bereits im Dezember losgeworden? Ihre Seele ist aber derart auf die Kultur angewiesen, dass Sie jetzt nicht darauf verzichten können? Wir haben die Tipps für den sparsamen Kulturmonat.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/wer_den_rappen_nicht_ehrt_h/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 19:26:24 GMT</pubDate>
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<title>Jochen Arbeit und Brian Mitchell</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Jochen Arbeit und Brian Mitchell</h1><p>Beide sind sie Gitarristen: Jochen Arbeit (Bild), der experimentierfreudige Deutsche, seit 1997 bei der Industrial-Band Einstürzende Neubauten engagiert und Brian Mitchell der bluesige US-Amerikaner, der sich nicht zum ersten Mal für ein stilübergreifendes musikalisches Projekt einspannen lässt. Zusammen reisen die beiden für ein Konzert ins Café Kairo und servieren die Kostproben ihres gemeinsamen Schaffens.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/jochen_arbeit_und_brian_mitchell/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 22:37:14 GMT</pubDate>
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<title>Unterwegs mit Jules Beck </title>
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<description><![CDATA[ <b>Alpines Museum</b><br /><h1>Unterwegs mit Jules Beck </h1><p>Die Kunstfigur Alice ist Mitte des 19. Jahrhunderts in Strassburg geboren und eine grosse Bewunderin des ersten Schweizer Hochgebirgsfotografen Jules Beck. Dieser hat zwischen 1866-1890 auf rund hundert höchst anspruchsvollen Bergtouren gegen 1200 Fotoaufnahmen gemacht. Bei einer szenischen Führung durch die Ausstellung «Photographische Seiltänzereien» im Alpinen Museum erzählt Alice aus dem Leben von Jules Beck und verrät uns ihre Entdeckungen auf seinen Bildern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/unterwegs_mit_jules_beck/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 11:44:23 GMT</pubDate>
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<title>Die dunkle Seite des Dachstock </title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock</b><br /><h1>Die dunkle Seite des Dachstock </h1><p>Die Berner Drum&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Bass-Szene trifft sich auch 2011 wieder einmal pro Monat im Dachstock der Reitschule. Für die erste Darkside-Party im neuen Jahr wurde eine Menge lokaler DJs aufgeboten. Neben VCA, Deejaymf (Bild), Oliv, Andre und Submerge ist auch der von England nach Bern übersiedelte DJ, Produzent und Labelbesitzer Ed Holmes aka Optiv am Start. Ed Holmes ist ein alter Bekannter bei Darkside-Partys, letztmals hat er im September mit Cause4Concern im Dachstock gedonnert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/die_dunkle_seite_des_dachstock/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 11:20:48 GMT</pubDate>
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<title>«Mit Beethoven kann ich ganz gut leben»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>«Mit Beethoven kann ich ganz gut leben»</h1><p>Rudolf Buchbinder spielt mit dem Sinfonieorchester Basel im Kultur-Casino alle fünf Klavierkonzerte von Beethoven. Und der Pianist leitet sie auch gleich selbst. Ein kurzes Gespräch über Haltung und Faszination.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lmit_beethoven_kann_ich_ganz_gut_lebenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 14:09:04 GMT</pubDate>
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<title>Lotto mit den Tequila Boys</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sous Soul</b><br /><h1>Lotto mit den Tequila Boys</h1><p>Wenn die Tequila Boys zum Lotto einladen, ist jede Zahl eine Schnapszahl. Und wenn die Karte dann mal voll ist, gibt es Preise zum Brüllen. Zwischen «schüttle, schüttle» und Zahlen ziehen sorgt das Septett um Rapper Baze für eine musikalische Untermalung des Abends. Kurzum: Die alljährliche Veranstaltung des Bundesamtes für Unterhaltung im Sous Soul ist Kult. Aber Achtung: die Platzzahl ist beschränkt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lotto_mit_den_tequila_boys/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 12:22:02 GMT</pubDate>
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<title>Es regne Rosen</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Es regne Rosen</h1><p>Mit neuen Songs, neuer Regisseurin und einer witzigen Geschichte will siJamais die Kleintheater erobern. «Hauptsache dabei!» heisst das vierte Programm des Berner Musikkabarett-Trios. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/es_regne_rosen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 13:24:46 GMT</pubDate>
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<title>Die unstillbare Sehnsucht nach den Bergen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Die unstillbare Sehnsucht nach den Bergen</h1><p>Im Rahmen seiner Reihe «Heimatland!» zeigt das Theater Schlachthaus «Vrenelis Gärtli». Die Produktion beruht auf Tim Krohns gleichnamigem Roman.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_unstillbare_sehnsucht_nach_den_bergen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 09:17:23 GMT</pubDate>
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<title>Die Leichtigkeit der Kraft ohne Kräftemessen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Die Leichtigkeit der Kraft ohne Kräftemessen</h1><p>Seit ein paar Jahren entdeckt der Westen den Afrobeat neu. Das wissen die Berner Faranas, die im Dachstock ihr erstes Album taufen, aus eigener Erfahrung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/die_leichtigkeit_der_kraft_ohne_kraftemessen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 13:25:39 GMT</pubDate>
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<title>Doppelte Premiere mit Staraufgebot</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Doppelte Premiere mit Staraufgebot</h1><p>Bei seiner ersten Opern-Regiearbeit am Stadttheater darf Gerald Stollwitzer auf eine hochkarätige Besetzung zurückgreifen. In «Die lustigen Weiber von Windsor» wirken Günter Missenhardt und Noëmi Nadelmann mit.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/doppelte_premiere_mit_staraufgebot/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 09:25:33 GMT</pubDate>
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<title>Abtauchen und Baden in Malerei</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Abtauchen und Baden in Malerei</h1><p>Kultur-Leistungssportler freuen sich schon: Der Verein Berner Galerien lädt zum Galerien-Wochenende mit fünfzehn Ausstellungen. Ein paar Highlights für alle, die keinen Marathon absolvieren wollen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/abtauchen_und_baden_in_malerei/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 09:38:12 GMT</pubDate>
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<title>Kindermatinée mit Martin von Aesch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kornhausbibliothek</b><br /><h1>Kindermatinée mit Martin von Aesch</h1><p>Im Kornhaus findet wieder eine Kindermatinée statt. Nach einem Frühstücksbuffet im Kornhauskeller können Kinder ab 9 Jahren und ihre erwachsenen Begleiter in der Kornhausbibliothek einer Lesung lauschen. Diesmal liest Martin von Aesch aus einem seiner Kinder-krimis rund um den Knaben Kuku. Reservation unter  info@kornhausbibliotheken.ch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kindermatinee_mit_martin_von_aesch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:05:54 GMT</pubDate>
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<title>Offenes Atelier</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/offenes_atelier/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kindermuseum Creaviva</b><br /><h1>Offenes Atelier</h1><p>Man kann es Geiz nennen &amp;ndash; oder die Lust am Recycling, wie es Ihnen beliebt. Im Offenen Atelier dienen diesen Monat Gegenstände, die reif scheinen für den Abfallsack, als Ausgangsmaterial für kreative Höhenflüge unter dem Thema «alles neu». Wie das geht? Nun, es ist bloss eine Frage des Blickwinkels.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/offenes_atelier/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:09:27 GMT</pubDate>
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<title>Animationsfilm für Kinder</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Animationsfilm für Kinder</h1><p>Für kleine und grosse Märchenliebhaber zeigt das Kino Kunstmuseum den Animationsfilm «Der Nussknacker und der Mäusekönig» (2004), frei nach E.T.A. Hoffmanns Erzählung. Es ist die Geschichte eines verwöhnten Prinzen, der sich durch Zauber in einen Nussknacker verwandelt. Ab da regiert der fiese Mäusekönig im Kinderpalast. Doch das Mädchen Klara kann den Frieden retten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/animationsfilm_fur_kinder/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:13:46 GMT</pubDate>
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<title>«Ich Biene – ergo summ»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>«Ich Biene – ergo summ»</h1><p>Sterben die Bienen wirklich aus? Dieser Frage ist der Komiker und Musiker Jürg Kienbauer nachgegangen. In Zusammenarbeit mit Claudia Carigiet ist aus seinen Feldforschungen ein herzzerreissendes, intelligentes und witziges Bühnensolo zum Leben und Sterben der Bienen entstanden. Keiner hat den Schwänzeltanz je besser imitiert als Kienbauer.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lich_biene_n_ergo_summr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:15:20 GMT</pubDate>
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<title>Zimmermann-&amp;-de-Perrot-Stück</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Zimmermann-&amp;-de-Perrot-Stück</h1><p>Nachdem in der Altjahrswoche bereits die neuste Produktion, «Chouf Ouchouf», des Tanzperformance-Produzentenduos Zimmermann &amp; de Perrot für Begeisterung gesorgt hatte, ist kurzfristig ein weiteres Stück der beiden ins Dampfzentrale-Programm aufgenommen worden. In «Öper Öpis» erzählen fünf Zirkusartisten und Tänzer von der Schwierigkeit, sich selbst zu finden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/zimmermann-a-de-perrot-stuck/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:17:37 GMT</pubDate>
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<title>«Jazzy» swingt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>«Jazzy» swingt</h1><p>Eine verstaubte ländliche Beiz in der Schweiz der 1930er-Jahre. Der humanitären Tradition verpflichtet, gewährt die Wirtin trotz Fremdenangst einem Flüchtling Unterschlupf und lässt ihn im Stübli Swing spielen. «Jazzy» ist ein musikalisches Theaterstück von Sandra Künzi über Jazz und Überfremdungsangst.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ljazzyr_swingt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:21:14 GMT</pubDate>
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<title>Nadia Stoller singt ihre Métro-Songs
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Nadia Stoller singt ihre Métro-Songs
</h1><p>Ihr Soloprogramm hat die Sängerin der Band Lumi für die Pariser Strassen und die Métro geschrieben. Die Seine-Metropole hat auf die Musik Stollers abgefärbt. Bei Bee-flat trägt die Rückkehrerin ihre Pop-Chansons mit Einschlag français solo vor. Nur Loopmaschine, Keyboard und Akkordeon begleiten sie auf die Bühne.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/nadia_stoller_singt_ihre_metro-songs/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:27:11 GMT</pubDate>
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<title>Tennis schlägt sanft auf</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Tennis schlägt sanft auf</h1><p>Nach dem Philosophiestudium in Denver alles verkauft und dann während sieben Monaten den Küsten entlanggesegelt: Das haben Alaina Moore und Patrick Riley (Bild) getan. Zurück an Land, gründeten sie das Trio Tennis. Das klingt wie die sanfte Brise: aufs nötigste reduzierter Lounge mit Fifties-Einschlag und nicht schneller als fünf Knoten die Stunde. Weshalb Tennis? Philosophiestudenten... <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/tennis_schlagt_sanft_auf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:30:01 GMT</pubDate>
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<title>«Tribute Night to Miles Davis»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>«Tribute Night to Miles Davis»</h1><p>Jeweils am zweiten Montag des Monats huldigt das Swiss Jazz Orchestra einen Abend lang einer Grösse aus der Jazz-Geschichte. Mit dem Trompeter und Komponisten Miles Davis ist dieses Mal ein ganz Grosser an der Reihe &amp;ndash; kaum einer hat den Jazz derart geprägt wie er. Gastmusiker ist der Westschweizer Trompeter Michel Matthieu.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/ltribute_night_to_miles_davisr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:31:43 GMT</pubDate>
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<title>Ensemble Polysono</title>
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<description><![CDATA[ <b>Konservatorium Bern</b><br /><h1>Ensemble Polysono</h1><p>Das Basler Ensemble Polysono hat sich der Interpretation zeitgenössischer Musik verschrieben. Das aktuelle Programm heisst «Quantenströmung» und enthält eine vielseitige Auswahl an Kompositionen neuer Musik. Nebst Werken von Klaus Huber oder René Wohlhauser ist auch eine neue Komposition des Engländers James Clarke dabei, die er dem Ensemble auf den Leib geschrieben hat.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ensemble_polysono/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:38:13 GMT</pubDate>
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<title>Merel Quartett</title>
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<description><![CDATA[ <b>Museum Franz Gertsch</b><br /><h1>Merel Quartett</h1><p>Im dritten Konzert der Reihe Klangart Concerts spielt das Zürcher Merel Quartett im Museum Franz Gertsch Werke von Wolfgang Amadeus Mozart (Streichquartett d-Moll, KV 421), von Robert Schumann (Streichquartett Nr. 2 in F-Dur, op. 41) und Johannes Brahms. Bei Brahms Quintett in h-Moll (op. 115) ergänzt der Klarinettist Stephan Siegenthaler das Quartett.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/merel_quartett/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:39:56 GMT</pubDate>
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<title>4. Liederstunde</title>
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<description><![CDATA[ <b>Yehudi Menuhin Forum</b><br /><h1>4. Liederstunde</h1><p>Bariton Rudolf Rosen (Bild) und Pianist Hansjürg Kuhn widmen sich im Rahmen der 4. Liederstunde im Yehudi Menuhin Forum Franz Schuberts «Winterreise» nach Texten von Willhelm Müller. Die «Winterreise» ist Schuberts zweiter Liederzyklus und Frucht seiner letzten Schaffenszeit. Veröffentlicht wurde das Werk erst nach dem Tod des Komponisten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/4_liederstunde/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:45:28 GMT</pubDate>
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<title>Markus Roduner liest aus «Partisanen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Polit-Forum Käfigturm</b><br /><h1>Markus Roduner liest aus «Partisanen»</h1><p>Der Berner BaltArt-Verlag übersetzt wichtige Werke der baltischen Literatur in die deutsche Sprache. Der in Litauen lebende Schweizer Übersetzer und Baltikum-Experte Markus Roduner (Bild) liest im Käfigturm aus der neusten Veröffentlichung, «Partisanen», einem autobiografischen Roman des litauischen Untergrundkämpfers Juozas Luk&amp;scaron;a.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/markus_roduner_liest_aus_lpartisanenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:47:22 GMT</pubDate>
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<title>Multimediashow «Ostwärts»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Multimediashow «Ostwärts»</h1><p>Carine Allemann und Michael Wyss brachen ihre Zelte in der Schweiz ab und machten sich nach Osten auf. Ihre Reise mit Velo, Zug und Frachtschiff führte sie von Bern über Sibirien nach China und zurück. Insgesamt ein Jahr waren die beiden unterwegs. In einer Multimediashow mit Bildern, Worten und Musik lassen sie die Daheimgebliebenen an ihren Erlebnissen teilhaben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/multimediashow_lostwartsr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:49:27 GMT</pubDate>
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<title>Kurt Aeschbacher spricht über Neid</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Kurt Aeschbacher spricht über Neid</h1><p>Der Neid ist eine der sieben Hauptsünden, die in der Doppelausstellung «Lust &amp; Laster» im Zentrum Paul Klee und im Kunstmuseum Bern Thema sind. Der bekannte Fernseh-Talker Kurt Aeschbacher spricht im Kunstmuseum über die unangenehme Gefühlsregung, die in uns allen steckt und meist weniger lustvoll als vielmehr lästig ist.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/kurt_aeschbacher_spricht_uber_neid/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:52:10 GMT</pubDate>
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<title>Reiskörner demonstrieren «Ungleichheit»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grosse Halle Reitschule</b><br /><h1>Reiskörner demonstrieren «Ungleichheit»</h1><p>Bereits zum zweiten Mal ist Stan&amp;rsquo;s Cafe in Bern zu Gast. Wiederum stellt die Künstlergruppe aus Birmingham anhand von Reiskörnern Statistiken nach, wobei ein Reiskorn jeweils eine Person symbolisiert. Diesmal trägt die Installation den Titel «Ungleichheiten» und gibt anhand unterschiedlich grosser Haufen Reis Antworten auf soziale Fragen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/reiskorner_demonstrieren_lungleichheitr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:58:02 GMT</pubDate>
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<title>Werke von Rosemarie Bühlmann </title>
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<description><![CDATA[ <b>Psychiatrie-Museum</b><br /><h1>Werke von Rosemarie Bühlmann </h1><p>Der eine Raum des Psychiatrie-Museums Bern beherbergt die permanente Ausstellung zur Geschichte der Psychiatrie mit Patientenarbeiten. Der zweite Raum ist für Wechselausstellungen reserviert. Derzeit ist dort unter dem Titel «Wo der Himmel endet» das Panorama einer Berglandschaft von Rosemarie Bühlmann zu sehen. Das Aquarell auf einer Kassenrolle misst 42 Meter.<br />
<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/werke_von_rosemarie_buhlmann/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 11:00:08 GMT</pubDate>
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<title>DJ Jon Donson am Mattentanz</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk Club</b><br /><h1>DJ Jon Donson am Mattentanz</h1><p>Es hätte auch anders kommen können. Mit Bass und akustischer Gitarre frönte der Mann seiner Lust an Musik. Dann schrieb er sich an der Jazzschule in Luzern ein &amp;ndash; und landete im Techno. 2006 gründete Donson mit Freunden die Partyreihe «Elektrostubete» und ist seither bekannt für minimalistischen House. Im Wasserwerk begleiten ihn Jutzi und Don Tetris von Substanz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/dj_jon_donson_am_mattentanz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 11:04:21 GMT</pubDate>
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<title>Mutiny on the Bounty</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Mutiny on the Bounty</h1><p>Lewis Milestone hat die historisch belegte «Meuterei auf der Bounty» 1962 erstmals in Farbe verfilmt. Unter dem Kommando des brutalen Kapitäns William Bligh (Trevor Howard) sticht die Bounty in See nach Tahiti. Auf dem Heimweg will sich der erste Offizier, Fletcher Christian (Marlon Brando), die Tyrannei Blighs nicht länger gefallen lassen und zettelt eine Meuterei an.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/mutiny_on_the_bounty/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 11:07:43 GMT</pubDate>
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<title>Paradise Now</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Paradise Now</h1><p>Der Film des palästinensisch-niederländischen Regisseurs Hany Abu-Assad erzählt von den letzten 24 Stunden zweier befreundeter palästinensischer Selbetmordattentäter.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/paradise_now/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 11:18:08 GMT</pubDate>
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<title>Konzert mit René Perler und Edward Rushton</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/konzert_mit_rene_perler_und_edward_rushton/</link>
<description><![CDATA[ <b>Elfenau Park</b><br /><h1>Konzert mit René Perler und Edward Rushton</h1><p>Mit seinem Gesang möchte Bassbariton René Perler sein Publikum zum Träumen verleiten. Ob ihm das gelingt, ist am vierten Konzert im Elfenaupark zu erfahren. Dort singt der Freiburger Werke von Gustav Mahler und Wolfgang Michael Rhim. Edward Rushton, der in Zürich als Komponist und Musiker tätig ist, begleitet ihn am Klavier.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/konzert_mit_rene_perler_und_edward_rushton/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 16:39:55 GMT</pubDate>
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<title>We Invented Paris mit Indiepop</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/we_invented_paris_mit_indiepop/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>We Invented Paris mit Indiepop</h1><p>Hotels, weiche Betten und ein ordentliches Frühstücksbuffet braucht We Invented Paris nicht. Viel mehr organisiert das Schweizer Indie-Kollektiv seine Tournee über «Couch Surfing». Dort, wo die Jungs um Singer-Songwriter Flavian Graber jeweils auftreten, suchen sie via Internet einen gratis Schlafplatz. Da kann es schon mal vorkommen, dass sich unter den Gastgebern auch solche befinden, die sie spontan in ihr Projekt integrieren. Denn die Gruppe vereint nicht nur Instrumentalisten, sondern auch Fotografen, Videoregisseure und Designer. Die Musik bleibt aber zentral. Schliesslich hat die Band mit ihren Indiepop-Songs auf sich aufmerksam gemacht. Im Ono tritt We Invented Paris im Rahmen eines Doppelkonzerts neben der Indiepoprock-Band The Astronaut's Eye auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/we_invented_paris_mit_indiepop/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 16:43:19 GMT</pubDate>
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<title>Simon und Urs Stirnimann taufen ihren CD-Erstling</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Simon und Urs Stirnimann taufen ihren CD-Erstling</h1><p>Eineiige Zwillinge haben nicht nur die gleiche Augenfarbe, oftmals verfügen sie auch über dieselben Talente und Neigungen. Bei Simon und Urs Stirnimann trifft dies Hundert Prozent zu. Die Leidenschaft der Zwillingsbrüder gilt der Musik. Ihre musikalischen Wurzeln liegen allerdings weit auseinander: Der Gitarrist Urs hat sich dem Tango und der klassischen Musik verschrieben, Simon ist Saxofonist und Jazzmusiker. Dennoch taten sich die beiden für ein gemeinsames Projekt zusammen. Dabei konnten sie vom blinden musikalischen Verständnis untereinander profitieren. «Genetic Tango» heisst ihr erstes gemeinsames Album und wird in der Cappella getauft.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/simon_und_urs_stirnimann_taufen_ihren_cd-erstling/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 16:47:01 GMT</pubDate>
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<title>Kampf der Booker</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Kampf der Booker</h1><p>Café Mokka vs. Dachstock. Lovesongs vs. Tanzmusik. MC Anliker vs. DJane Jane Vayne. So wird die «Tour de Lorraine»-Disco im Tojo Theater angekündet. Wer mit beiden Alternativen klar kommt, ist am besten schon früh da. Denn zuerst besteigt MC Anliker (Bild) vom Mokka den Ring. Nach der Einwärmrunde mit Lovesongs kommt es zum DJ-Duell mit DJane Jane Vayne vom Dachstock. Doch egal wie der Kampf ausgeht, am Schluss wird Jane Vayne den Abend mit Tanzmusik gebührend abrunden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/kampf_der_booker/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 12:30:42 GMT</pubDate>
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<title>DJs im Tripelpack</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>DJs im Tripelpack</h1><p>Die drei Berner House- und Electro-DJs Marc Feldmann (Bild), DVW und Noiseberg machen oft gemeinsame Sache. So waren sie unter anderem Teil des Noir-DJ-Teams, das jeweils am Donnerstagabend das Bonsoir-Wochenende einläutete. Noir ist seit Ende 2010 Geschichte. Deshalb erhalten die drei nun öfters am Wochenende die Gelegenheit, ihre Tracks und Remixes unters Partyvolk zu bringen. Erstmals stehen sie jetzt gemeinsam an einem Samstag hinter dem DJ-Pult im Bonsoir.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/djs_im_tripelpack/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 12:57:49 GMT</pubDate>
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<title>Wohltemperierter Parkettboden </title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz Club</b><br /><h1>Wohltemperierter Parkettboden </h1><p>Das BeJazz-Winterfestival wird zehn, feiert aber nicht nur sich selbst. Joe Haiders Konzertabend zu seinem 75. Geburtstag ist einer der Höhepunkte, die Premiere von Ania Losingers neuem Xala-Programm ein weiterer.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/wohltemperierter_parkettboden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 08:29:07 GMT</pubDate>
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<title>Spiel mir das Lied vom Tod</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/spiel_mir_das_lied_vom_tod/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ausstellungszone im Progr</b><br /><h1>Spiel mir das Lied vom Tod</h1><p>Das Ensemble Quatuor Antipodes befasst sich gerne mit Geboten. Das fünfte, «Du sollst nicht töten», verbinden die Kammermusiker mit Alterswerken von Mendelssohn, Scelsi, Schostakowitsch &amp;ndash; und mit Tanz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/spiel_mir_das_lied_vom_tod/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 08:36:05 GMT</pubDate>
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<title>Kann man Aliens integrieren?</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/kann_man_aliens_integrieren/</link>
<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Kann man Aliens integrieren?</h1><p>Mit hinterlistigem Humor und modernem Spacerock wirft die Blues Horror Brigade einen ausserirdischen Blick auf die Welt. An der Tour de Lorraine tauft sie in der Turnhalle ihr neues Album «Live on Titan».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/kann_man_aliens_integrieren/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 11:53:25 GMT</pubDate>
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<title>Hollywood-Glamour und leise Töne in Solothurn</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/hollywood-glamour_und_leise_tone_in_solothurn/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Hollywood-Glamour und leise Töne in Solothurn</h1><p>Für den fulminanten Auftakt der Solothurner Filmtage sorgt der Politthriller «Manipulation» mit Klaus Maria Brandauer. Doch es gibt viele weitere Argumente für einen Besuch an der Werkschau. Ein Überblick.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/hollywood-glamour_und_leise_tone_in_solothurn/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:49:45 GMT</pubDate>
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<title>Viel Applaus für den Seiltänzer </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/viel_applaus_fur_den_seiltanzer/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Viel Applaus für den Seiltänzer </h1><p>Drei Jahre arbeitete der Mundart-Rapper Tommy Vercetti an seinem Debüt-Album, «Seiltänzer». Seit dem 1. Oktober ist die Platte auf dem Markt und wird nun im Bierhübeli endlich getauft.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/viel_applaus_fur_den_seiltanzer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 21:00:53 GMT</pubDate>
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<title>Raus aus der Garage, ab an die Sonne</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/raus_aus_der_garage_ab_an_die_sonne/</link>
<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Raus aus der Garage, ab an die Sonne</h1><p>Die Berner Band Choo Choo ist mit ihrem neuen Album im Musigbistrot zu Gast. Auf «Cannes» pendelt sie zwischen Melancholie und Glücksgefühl und hat ein paar neue Instrumente für ihre Musik entdeckt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/raus_aus_der_garage_ab_an_die_sonne/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 15:15:19 GMT</pubDate>
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<title>Familienkonzert des Berner Symphonieorchesters</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Familienkonzert des Berner Symphonieorchesters</h1><p>Das Berner Symphonieorchester bläst im Zusammenspiel mit dem Jugend Sinfonie Orchester des Konsi Bern zum Lauschangriff. Im Konzert für die ganze Familie spielt nicht nur die Musik von Ludwig van Beethovens 1. Symphonie in C-Dur (op. 21) eine Rolle, sondern auch Alberto, der schräge Vogel. Konzept: Regula Küffer (links), Leitung: Matthias Kuhn (rechts).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/familienkonzert_des_berner_symphonieorchesters/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 10:53:06 GMT</pubDate>
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<title>Vogelrestaurant basteln </title>
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<description><![CDATA[ <b>Botanischer Garten</b><br /><h1>Vogelrestaurant basteln </h1><p>Wenn es kalt ist draussen, der Boden gefriert und an den Sträuchern längst schon keine Beeren mehr hängen &amp;ndash; wo finden die Vögel dann ihr Futter? Zum Beispiel in einem Vogelrestaurant. Im Boga können Kinder Körnerketten herstellen und Tannzapfen präparieren, um sie anschliessend in Bäume und Sträucher zu hängen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/vogelrestaurant_basteln/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:13:37 GMT</pubDate>
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<title>Theater Wiwa zeigt «Matto regiert»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Theater Wiwa zeigt «Matto regiert»</h1><p>Der Direktor einer psychiatrischen Klinik ist verschwunden, ein Kindsmörder aus derselben ausgebrochen. Wachtmeister Studer will den Fall lösen, doch auch Matto, der Geist des Wahnsinns, mischt mit. Nach zehn ausverkauften Vorstellungen im heimischen Laufenburg zeigt das Theater Wiwa die Bühnenadaption von Friedrich Glausers Kriminalroman «Matto regiert» nun in Bern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/theater_wiwa_zeigt_lmatto_regiertr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:15:57 GMT</pubDate>
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<title>Superamas mit «Youdream»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Superamas mit «Youdream»</h1><p>Youdream.be ist ein soziales Netzwerk, auf dem Menschen aus ganz Europa ihre Träume miteinander teilen. Aus diesem Traum-Fundus hat die Gruppe Superamas nun eine Performance geschaffen. Entstanden ist eine Collage zum Zustand Europas, in der Film, Theater, Realität und Fiktion miteinander verschmelzen. Ob auch Ihr Wunsch Eingang in die Produktion findet?<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/superamas_mit_lyoudreamr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:20:32 GMT</pubDate>
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<title>Es huere Cabaret mit neuem Stück</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Es huere Cabaret mit neuem Stück</h1><p>«Therapie &amp;ndash; nur Idioten begrüssen den Tag mit einem Lächeln» heisst das erste abendfüllende Stück der Bieler Theatergruppe Es huere Cabaret. Das Leiden am Leben verbindet die drei schwarz gekleideten Protagonisten, und sie treffen sich in diversen Therapien wieder. Das poetische Theaterstück kombiniert Melancholie mit schwarzem Humor und Musik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/es_huere_cabaret_mit_neuem_stuck/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:22:45 GMT</pubDate>
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<title>Amparo Sanchez tritt bei Bee-flat auf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Amparo Sanchez tritt bei Bee-flat auf</h1><p>Bekannt geworden ist die Spanierin Amparo Sanchez mit ihrer Band Amparanoia, als weibliches Pendant zu ihrem Lehrmeister Manu Chao. Für ihr erstes Soloalbum, «Tucson-Habana», wählte Sanchez melancholischeres Material, bezog Einflüsse aus Kuba und dem Blues stärker ein &amp;ndash; und spielte die Platte mit den Musikern von Calexico ein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/amparo_sanchez_tritt_bei_bee-flat_auf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:26:14 GMT</pubDate>
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<title>Eluveitie mit Folk-Metal</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Eluveitie mit Folk-Metal</h1><p>Metal und Mittelalter, das geht zumindest in der Szene schon seit Längerem gut zusammen. Musikalisch brauchte es hingegen die Ideen des Winterthurers Chrigel Glanzmann, um der Mischung aus Trashgitarren und Drehleier einen zeitgemässen Schliff zu verleihen. Mit Erfolg. Nach dem Gig in Bern gehts nach Brasilien und dann als Headliner auf ausgedehnte Nordamerikatour.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/eluveitie_mit_folk-metal/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:29:58 GMT</pubDate>
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<title>Sumie Nagano und Hector Projector</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Sumie Nagano und Hector Projector</h1><p>Sumie Nagano (Bild) kommt aus dem kalten Norden und bringt warmen Lo-Fi-Folk mit in die Schweiz. Die Singer-Songwriterin aus Göteborg entstammt dem Wirkungsbereich des schwedischen Folk-Sängers José González und singt wunderbar wehmütige Lieder.  Begleitet wird Sumie Nagano vom poetischen Sänger und Animationsfilmer Hector Projector, ebenfalls aus Schweden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/sumie_nagano_und_hector_projector/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:33:12 GMT</pubDate>
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<title>Jahreskonzert der Jugendmusik Ostermundigen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tellsaal Ostermundigen</b><br /><h1>Jahreskonzert der Jugendmusik Ostermundigen</h1><p>Die Jugendmusik Ostermundigen feiert ihr 25-Jahr-Jubiläum. Das Jahreskonzert der rund 80 Kinder und Jugendlichen wird vom Perkussionisten Stefan Kurzo (Bild) geleitet. Auf dem Programm steht unter anderem das Concierto de Aranjuez von Rodrigo mit Flügelhornist Lukas Sudewa.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/jahreskonzert_der_jugendmusik_ostermundigen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:35:26 GMT</pubDate>
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<title>Jinsang Lee mit Klavierrezital</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Jinsang Lee mit Klavierrezital</h1><p>Jingsang Lee bestreitet im Zentrum Paul Klee ein Klavierrezital unter anderen mit Werken von Johann Sebastian Bach, Franz Schubert und Giuseppe Verdi. 2009 gewann der heute 30-jährige Lee den Zürcher Klavierwettbewerb Prix Géza Anda. Die Preisträger erhalten nebst dem Preisgeld während dreier Jahre eine kostenlose Konzertvermittlung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/jinsang_lee_mit_klavierrezital/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:39:42 GMT</pubDate>
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<title>Camerata und Urs Widmer gemeinsam in einer Matinée</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Camerata und Urs Widmer gemeinsam in einer Matinée</h1><p>Zur dritten Matinée hat die Camerata Bern Urs Widmer eingeladen. Der Autor liest Passagen aus seinem Roman «Der Geliebte meiner Mutter», der Geschichte einer ungestillten Sehnsucht. Besagte Mutter hat ein Faible für die Musik Bartóks. So spielt die Camerata zwischen den Zeilen nebst Mozarts Konzert für Fagott in B-Dur auch Bartóks Divertimento.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/camerata_und_urs_widmer_gemeinsam_in_einer_matinee/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:43:26 GMT</pubDate>
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<title>Fotoausstellung zu südafrikanischen Städten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Photoforum PasquArt Biel</b><br /><h1>Fotoausstellung zu südafrikanischen Städten</h1><p>Die vier Schweizer Künstler Laurence Bonvin, Christian Flierl, Marianne Halter und Mario Marchisella durchstreiften zwanzig Jahre nach dem Ende der Apartheid die südafrikanischen Städte Johannesburg, Soweto und Kapstadt. Ziel war es, die urbanen und sozialen Realitäten fotografisch zu dokumentieren. Im Photoforum in Biel präsentieren sie ihre Arbeiten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fotoausstellung_zu_sudafrikanischen_stadten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:47:19 GMT</pubDate>
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<title>Quartiergeschichte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie ArchivArte</b><br /><h1>Quartiergeschichte</h1><p>1897 starteten die Bauarbeiten an der Kornhausbrücke. Sie war Auslöser für das schnelle Wachstum des Quartiers rund um das «Schänzli». Der Anwohnerverein Kursaal hat mit dem Raumplaner und Architekten Manfred Leibundgut eine Ausstellung mit Inventaren, Postkarten und Fotos zusammengestellt, die die Quartiergeschichte der letzten 100 Jahre dokumentieren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/quartiergeschichte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:50:53 GMT</pubDate>
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<title>«Mind The Gap» von Dominik Stauch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Treppenhaus im Loeb</b><br /><h1>«Mind The Gap» von Dominik Stauch</h1><p>Die Kombination von Medien ist sein Ding. Denn Dominik Stauchs Arbeiten entstehen durch die Vereinigung von Ölmalereien, digitalen Prints, Computeranimationen und Installationen. Nicht umsonst gilt er als einer der Pioniere interaktiver, webbasierter Kunstprojekte. Im Loeb-Treppenhaus zeigt er mit «Mind The Gap» einen Querschnitt durch sein Werk (Bild: «Revolver», 2006). <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lmind_the_gapr_von_dominik_stauch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 14:32:04 GMT</pubDate>
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<title>Jess Jochimsen</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Jess Jochimsen</h1><p>«Jochimsen ist erwachsen geworden. Weniger lustig. Aber eben ungleich komischer», schreibt die «Frankfurter Allgemeine». In der Cappella zeigt der deutsche Kabarettist und Autor sein tragikomisches Roadmovie zur Heimat, «Durst ist schlimmer als Heimweh». Jochimsen liest nicht nur Texte, er setzt auch Diaprojektor, Akkordeon und Gitarre ein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/jess_jochimsen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:57:46 GMT</pubDate>
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<title>Führung durch die Sammlung von Henri Moser</title>
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<description><![CDATA[ <b>Historisches Museum</b><br /><h1>Führung durch die Sammlung von Henri Moser</h1><p>Als «Kuriosität» beschreibt ein Schweizer Reiseführer die orientalische Sammlung von Henri Moser. Es handelt sich dabei um Kunstgewerbe aus dem islamischen Orient, die der Schweizer von seinen Forschungsreisen heimbrachte. Vor knapp hundert Jahren stiftete er sie dem Historischen Museum. Auf einer Führung können die Mitbringsel aus der Nähe betrachtet werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/fuhrung_durch_die_sammlung_von_henri_moser/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:59:55 GMT</pubDate>
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<title>Beda Stadler spricht über Völlerei</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Beda Stadler spricht über Völlerei</h1><p>Im Rahmen der Ausstellung «Lust und Laster» diskutieren im Zentrum Paul Klee in einer Gesprächsreihe Gäste über die Todsünden. Beda Stadler, Immunologie-Professor der Universität Bern, spricht über die Völlerei. Stadler hat sich als Kolumnist und «Arena»-Gast zum streitlustigen Breitband-Experten etabliert, unter anderem für Schweinegrippen, gegen Homöopathie und für Ernährungsfragen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/beda_stadler_spricht_uber_vollerei/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 10:01:55 GMT</pubDate>
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<title>Inka Imperio Underground mit Pascal Feos</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/inka_imperio_underground_mit_pascal_feos/</link>
<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk Club</b><br /><h1>Inka Imperio Underground mit Pascal Feos</h1><p>Pascal Feos ist ein alter Hase in der Technoszene. Seit über zwanzig Jahren widmet sich der deutsche DJ und Produzent der elektronischen Musik. Er ist auch Inhaber mehrerer Labels, darunter Elektrolux. Dabei hat er einen Musikstil konsequent verfolgt: den clubgerechten minimalen Sound. An der Inka-Imperio-Clubnacht wird er unter anderem unterstützt von Mas Ricardo und Skaos.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/inka_imperio_underground_mit_pascal_feos/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 10:04:58 GMT</pubDate>
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<title>Mit Optickle in die Freitagnacht starten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Mit Optickle in die Freitagnacht starten</h1><p>Die Visual Jockeys Optickle (Bild) laden jeden zweiten Monat zur «Optickle Session» in die Turnhalle. Die Filme, Animationen, 3D-Elemente und Live-Viedeostreams von Hugo Ryser alias VJ Mo und Samuel Radvila alias VJ Dig verwandeln den Raum in eine atmosphärische Umgebung. Für die elektronische Musik sorgen DJ Diferenz (Dubquest) und DJ Ramax (Tastatur). <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/mit_optickle_in_die_freitagnacht_starten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 10:07:49 GMT</pubDate>
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<title>Zu zweit</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/zu_zweit/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Zu zweit</h1><p>Mit ihrem Debüt, «Zu zweit», gewann Barbara Kulcsar im letzten Jahr den Zürcher Filmpreis. Sie erzählt im Film den ganz normalern Alltag einer Ehe. Die Beziehung von Jana (Linda Olsansky) und Andreas (Thomas Douglas) steckt in einer Krise. Auf einer romantischen Reise ins Tessin hoffen die Eltern von vierjährigen Zwillingen, ihre Liebe und Leidenschaft wiederzufinden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/zu_zweit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 10:09:26 GMT</pubDate>
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<title>«Ich verstehe mich als Klangarchitekt»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lich_verstehe_mich_als_klangarchitektr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>«Ich verstehe mich als Klangarchitekt»</h1><p>Der Schlagzeuger und Komponist Lucas Niggli spricht im Interview über seine Kindheit, seine Suche nach der eignen Identität und sein neues Album «Polisation».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lich_verstehe_mich_als_klangarchitektr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 12:07:14 GMT</pubDate>
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<title>Fussballheld rettet depressiven Briefträger</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/fussballheld_rettet_depressiven_brieftrager/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Fussballheld rettet depressiven Briefträger</h1><p>In «Looking for Eric» spielt der Ex-StuÌrmerstar Eric Cantona sich selbst. Die britische Regie-Ikone Ken Loach trifft mit seinem Fussballmärchen voll ins Schwarze, nicht nur fuÌr Fussballfans. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/fussballheld_rettet_depressiven_brieftrager/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 13:32:56 GMT</pubDate>
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<title>Wenn Lina eine Reise tut
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<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/wenn_lina_eine_reise_tut/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Wenn Lina eine Reise tut
</h1><p>Letzte Woche erhielt Christoph Marthaler die wichtigste Theaterauszeichnung der Schweiz, den Hans-Reinhart-Ring. Nun ist im Schlachthaus mit «Lina Böglis Reise» eine seiner besten Regiearbeiten zum ersten Mal in Bern zu sehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/wenn_lina_eine_reise_tut/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 13:43:11 GMT</pubDate>
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<title>Tänzerische Wertedebatte</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/tanzerische_wertedebatte/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Tänzerische Wertedebatte</h1><p>Das Tanztheater «Kei Aber!» des Jungen Theaters Basel handelt von sieben jungen Menschen, die herausfinden wollen, welche Werte ihnen wirklich wichtig sind &amp;ndash; kein einfaches Unterfangen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/tanzerische_wertedebatte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 16 May 2011 17:18:15 GMT</pubDate>
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<title>Chantemoiselle mit Chansons und Swing in Mundart</title>
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<description><![CDATA[ <b>Restaurant Lokal</b><br /><h1>Chantemoiselle mit Chansons und Swing in Mundart</h1><p>Wenn Myria Poffet singt, fühlt es sich an, als sässe man in einem Pariser Cabaret der 20er-Jahre. Ein verrauchter Raum, leere Gläser und die schnurrende Stimme einer Chanteuse. Vor knapp zwei Jahren veröffentlichte die Jazzsängerin ihr Debüt-Album «Chantemoiselle», eine Mischung aus Chansons und Swing in Mundart. Dabei wurde sie von einer ganzen Reihe illustrer Musiker unterstützt. Neben ihrem Vater, Bassist Michel Poffet, beteiligten sich etwa Büne Huber, Trummer und Michael von der Heide an diesem Projekt. Wer die charmante Bernerin gerne live erleben möchte, begibt sich ins Restaurant Lokal.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/chantemoiselle_mit_chansons_und_swing_in_mundart/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 15:31:08 GMT</pubDate>
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<title>The Baboons</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wohnzimmer</b><br /><h1>The Baboons</h1><p>In den 50er-Jahren vermischten sich in den ländlichen Südstaaten Amerikas Rhythm&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Blues und Country zu einem neuen Musikstil: dem Rockabilly. Junge, weisse Musiker wie Elvis Presley begannen trotz Rassentrennung, sich den Rhythmen der afroamerikanischen Musik zu bedienen. Vom Rockabilly und Roots Rock inspiriert, formierte sich vor sieben Jahren die belgische Band The Baboons. Die vier jungen Männer spielen Eigenkompositionen, haben aber auch ein paar Coverversionen auf Lager. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/the_baboons/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 16:23:53 GMT</pubDate>
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<title>«Musik ist wie Reisen»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lmusik_ist_wie_reisenr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>«Musik ist wie Reisen»</h1><p>Mit einem Jubiläumsprogramm feiert Bee-flat sein zehnjähriges Bestehen. Wer steckt eigentlich hinter dem Konzertveranstalter, der jährlich rund 70 Konzerte in der Turnhalle organisiert? Eine Begegnung mit den Machern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lmusik_ist_wie_reisenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 09:03:12 GMT</pubDate>
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<title>Gisela Widmer mit «Zytlupe live 2»</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Gisela Widmer mit «Zytlupe live 2»</h1><p>In den 80er-Jahren arbeitete sie für das Schweizer Radio DRS als Korrespondentin in Südasien. Anschliessend war sie einige Jahre die «Stimme aus London» und bis 2010 beim Satiremagazin Zytlupe zu hören. Nun hat die ehemalige Journalistin und Theaterfrau Gisela Widmer aus ihren gesammelten Geschichten bereits die zweite satirische Lesung zusammengestellt und reist von Kleinkunstbühne zu Kleinkunstbühne. Begleitet wird ihr Programm von den unkonventionellen Kompositionen des Schwyzerörgelers Albin Brun. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/gisela_widmer_mit_lzytlupe_live_2r_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 16:28:42 GMT</pubDate>
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<title>Die Sünde auf der Couch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Die Sünde auf der Couch</h1><p>Im Rahmen der Ausstellung «Lust und Laster» findet eine Diskussionsreihe statt. Gast zum Thema Geiz ist der bekannte Psychoanalytiker und Kolumnist Peter Schneider.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/die_sunde_auf_der_couch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 09:36:10 GMT</pubDate>
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<title>«Ich bin ein Jojo-Mensch»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>«Ich bin ein Jojo-Mensch»</h1><p>Die österreichische Performerin und Choreografin Doris Uhlich zeigt in der Dampfzentrale ihre zwei aktuellen Stücke. «Mehr als genug» und «Rising Swan» sind Tanzproduktionen mit Fleisch am Knochen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lich_bin_ein_jojo-menschr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 09:49:58 GMT</pubDate>
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<title>Die Leichtigkeit des Resli B.</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater National/La Cappella</b><br /><h1>Die Leichtigkeit des Resli B.</h1><p>Der Resli Burri ist an Dutzenden von Projekten in der Berner Musikszene beteiligt. Sein liebstes, die Comedyband Les Trois Suisses, feiert mit dem neuen Programm, «Herzverbrecher», im Theater National Premiere.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_leichtigkeit_des_resli_b_/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 08:50:29 GMT</pubDate>
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<title>Schräge Vögel und der Tod</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater an der Effingerstrasse</b><br /><h1>Schräge Vögel und der Tod</h1><p>Eine Wohngemeinschaft der besonderen Art präsentiert sich aktuell im Theater an der Effingerstrasse. Unter der Regie von Karo Guthke üben sich in «Zimmer frei» zwei Generationen im Leben und Sterben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/schrage_vogel_und_der_tod/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 09:21:56 GMT</pubDate>
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<title>«Ich will singen, wie ich spreche»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>«Ich will singen, wie ich spreche»</h1><p>Im Interview spricht der Berner Musiker Simon Hari alias King Pepe über sein neues Album «Tierpark», seinen Aufstieg zum Monarchen und den Versuch, Zürichdeutsch zu singen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lich_will_singen_wie_ich_sprecher/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 10:13:35 GMT</pubDate>
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<title>«Pitschi» als Puppentheater</title>
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<description><![CDATA[ <b>Villa Bernau</b><br /><h1>«Pitschi» als Puppentheater</h1><p>Pitschi hat genug vom Kätzchensein. Viel lieber wäre es ein stolzer Hahn, eine aufmüpfige Geiss oder eine Ente. Erst als es nach einer schlimmen Nacht im Kaninchenstall von der Bäuerin Lisette liebevoll gepflegt wird, merkt es, wie schön das Leben als Katze ist. In der Villa Bernau spielt das Puppentheater Roosaroos den Bilderbuchklassiker von Hans Fischer mit Handfiguren nach.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lpitschir_als_puppentheater/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 10:35:44 GMT</pubDate>
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<title>«Eis uf d Schnure» von der Jungen Bühne Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmarhallen</b><br /><h1>«Eis uf d Schnure» von der Jungen Bühne Bern</h1><p>Matze hat sich das Leben genommen. Doch was hat seine Klasse damit zu tun? Erpressungen und Diebstahl scheinen dort an der Tagesordnung. Die Junge Bühne Bern hat Rainer Hachfelds Stück «Eins auf die Fresse» frei ins Berndeutsche übersetzt. «Eis uf d Schnure» ist ein Krimi über Mobbing, Jugendgewalt und Liebe.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/leis_uf_d_schnurer_von_der_jungen_buhne_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 10:39:04 GMT</pubDate>
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<title>Primarschule Buchsee führt «Das kalte Herz» auf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Aula Primarschule Buchsee, Köniz</b><br /><h1>Primarschule Buchsee führt «Das kalte Herz» auf</h1><p>Drei Wünsche frei? Was sich der Kohlenmunk Peter wünscht, zeigen die Klassen 5a und 5b der Primarschule Buchsee. Sie bringen das Stück «Das kalte Herz» von Hape Köhli nach einer Sage von Wilhelm Hauff auf die Bühne. Erweitert mit Jazztänzen und Polo-Hofer-Songs, wird daraus ein Theater-Tanz-Spektakel.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/primarschule_buchsee_fuhrt_ldas_kalte_herzr_auf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 10:40:41 GMT</pubDate>
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<title>Hanspeter Müller-Drossaart mit Soloprogramm</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Hanspeter Müller-Drossaart mit Soloprogramm</h1><p>Hanspeter Müller-Drossaart, der Dällebach-Kari-Darsteller der Thuner Seespiele, tritt mit seinem zweiten kabarettistischen Soloprogramm in der Cappella auf. In «Unteranderem &amp;ndash; Überleben Sie gut!» nimmt er typisch schweizerische Figuren auf die Schippe: etwa den Nachbarschafts-Phobiker oder den Bünzli, der «iis Diitsche» reisen muss.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/hanspeter_muller-drossaart_mit_soloprogramm/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 10:45:08 GMT</pubDate>
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<title>«Cockroach» auf der Startrampe</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>«Cockroach» auf der Startrampe</h1><p>«Cockroach» ist ein Projekt von Christoph Keller (Peng! Palast), Aaron Hitz und Till Hillbrecht über den US-amerikanischen Rebellen Oscar Zeta Acostas. Das Stück zeigt auf, wie schnell man vom Helden zum Verlierer wird. Das Besondere: Das mit Kopfhörern ausgestattete Publikum entscheidet über den Verlauf des Stückes.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lcockroachr_auf_der_startrampe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 10:47:39 GMT</pubDate>
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<title>Secondo-Theaterfestival </title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Secondo-Theaterfestival </h1><p>Jedes Jahr werden vier kurze Theaterstücke ausgezeichnet, die das Leben von Secondas und Secondos in der Schweiz zum Thema haben. Die prämierten Stücke gastieren nun in Bern: «Finalmente Dihei» von I Pelati delicati (Bild), «Gekämpft wie Löwen» von den Theaterkids der Stadt Luzern, «Galaxy World» der Compagnia i Baloss und «Mein Leben &amp;ndash; Mein Film» von Szenart.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/secondo-theaterfestival/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 10:50:16 GMT</pubDate>
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<title>Demented Are Go!</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Demented Are Go!</h1><p>Aus den grossen Zeiten des Psychobilly (=Rockabilly+Punk+Horrorfilme) sind immerhin noch die Meteors unterwegs &amp;ndash; und Demented Are Go! Die Kultband um den legendär unberechenbaren Sänger Mark «Sparky» Philips hat einige grössere Katastrophen überlebt  und kaum an Irrsinn eingebüsst. Hingehn und staunen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/demented_are_go!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 10:57:02 GMT</pubDate>
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<title>Freda Goodlett tauft ihr Album</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunziken</b><br /><h1>Freda Goodlett tauft ihr Album</h1><p>Mit der Army gelangte die Sängerin aus den Südstaaten einst nach Europa, im Gepäck nur den Gospel, den Soul und die Abenteuerlust. Seit einigen Jahren wohnt und arbeitet Freda Goodlett in der Schweiz. Erst war sie Gastsängerin vieler Bands, jetzt präsentiert sie ihr eigenes Material. In der Mühle Hunziken tauft die Frau mit der begnadeten Soulstimme ihr Album «Return of the Black Pearl».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/freda_goodlett_tauft_ihr_album/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 10:59:30 GMT</pubDate>
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<title>Jazz-Pianistin Hiromi</title>
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<description><![CDATA[ <b>Marians Jazzroom</b><br /><h1>Jazz-Pianistin Hiromi</h1><p>Bereits als 17-Jährige spielte Hiromi Uehara mit dem US-Jazz-Pianisten Chick Corea. Mit 20 übersiedelte sie nach Boston und studierte an der Berklee-Musikschule. Seit einigen Jahren ist die japanische Pianistin auch solo unterwegs und spielt einen energiegeladenen Mix aus Jazz und Rock. In Marians Jazzroom wird sie begleitet vom Stepptänzer Kaz Kumagai.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/jazz-pianistin_hiromi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:02:36 GMT</pubDate>
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<title>Ensemble Paul Klee spielt «Bremer Stadtmusikanten»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Ensemble Paul Klee spielt «Bremer Stadtmusikanten»</h1><p>1996 komponierte der Schweizer Franz Tischhauser eine Alternativfassung zu seinen «Bremer Stadtmusikanten», in der das Märchen zusätzlich von einem Sprecher erzählt wird. Das Ensemble Paul Klee spielt das Stück am Morgen für Kinder ab vier Jahren, am Nachmittag nebst anderen Werken für ein erwachsenes Publikum. Uwe Schönbeck (Bild) tritt als Sprecher auf.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ensemble_paul_klee_spielt_lbremer_stadtmusikantenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:05:08 GMT</pubDate>
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<title>BSO mit Mihaela Ursuleasa</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>BSO mit Mihaela Ursuleasa</h1><p>Tschaikowsky plante seine Symphonie Nr. 6 in h-Moll als «Schlussstein seines Schaffens». Am 28. Oktober 1893 dirigierte er die Uraufführung, acht Tage später war er tot. Das Berner Symphonieorchester spielt das Werk nebst Stücken von Ravel und Grieg unter der Leitung von Günther Herbig. Es soliert die rumänische Ausnahmepianistin Mihaela Ursuleasa (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/bso_mit_mihaela_ursuleasa/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:17:27 GMT</pubDate>
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<title>Kaleidoscope String Quartet</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stephanus Kirche</b><br /><h1>Kaleidoscope String Quartet</h1><p>Ihr Name kommt nicht von ungefähr. Zwar erzeugen die vier Musiker des Kaleidoscope String Quartets (v.l.: David Schneebeli, Tobias Preisig, Simon Heggendorn und Bruno Fischer) keine wechselnden Farbmuster. Doch die Vielfalt steckt in ihren Melodien. Ob Klassik, Jazz, Rock oder Pop &amp;ndash; die unterschiedlichsten Musikstile prägen die Kompositionen des Streichquartetts.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/kaleidoscope_string_quartet/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:19:45 GMT</pubDate>
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<title>Holzschnitte von Franz Gertsch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Kornfeld</b><br /><h1>Holzschnitte von Franz Gertsch</h1><p>In den 70er-Jahren erlangte der Berner Maler Franz Gertsch mit grossformatigen hyperrealistischen Porträts internationale Bekanntheit. Unter anderen porträtierte er auch Patti Smith, die «Godmother of Punk». Später wandte er sich vermehrt Holzschnitten zu. Die Galerie Kornfeld zeigt Werke aus der Zeit von 1989 bis 2008. Im Bild: ein Holzschnitt von der Pestwurz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/holzschnitte_von_franz_gertsch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:31:26 GMT</pubDate>
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<title>Giovanni Manfredi</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/giovanni_manfredi/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Henze &amp; Ketterer</b><br /><h1>Giovanni Manfredi</h1><p>Als Kind zog sich Giovanni Manfredi schwere Verbrennungen zu. Die von den Wunden gezeichnete Haut ist heute Thema und Werkzeug des Künstlers zugleich. Er presst sein Gesicht sowie Arme, Beine und Brust auf eine mit Russ bedeckte Oberfläche. So entstehen Bilder des eigenen Körpers, die an Fotografien oder Röntgenaufnahmen erinnern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/giovanni_manfredi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:31:13 GMT</pubDate>
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<title>Harry Rowohlt</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/harry_rowohlt/</link>
<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunziken</b><br /><h1>Harry Rowohlt</h1><p>Die meisten hauptberuflichen Übersetzer fristen ein Nischendasein und werden höchstens innerhalb literarischer Zirkel bekannt. Harry Rowohlt aber übersetzt nicht nur kongenial und sprachmächtig, er schreibt auch bös süchtigmachende Kolumnen, spielt in der «Lindenstrasse» einen Penner und liest vor &amp;ndash; angetrieben von Whisky und bis die Zwerchfelle platzen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/harry_rowohlt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:33:03 GMT</pubDate>
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<title>Lesung mit Journalist Walter Däpp</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lesung_mit_journalist_walter_dapp/</link>
<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Lesung mit Journalist Walter Däpp</h1><p>Das Exotische liegt Walter Däpp fern. Viel lieber schreibt der «Bund»-Journalist über das, was vor seiner Haustür geschieht. Er porträtiert Menschen wie dich und mich und erzählt von alltäglichen Begebenheiten. Vor Kurzem ist der Band «Drunger u drüber» erschienen, eine Sammlung seiner Radio-Morgengeschichten. Im Kairo liest Däpp daraus vor.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lesung_mit_journalist_walter_dapp/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:36:45 GMT</pubDate>
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<title>DJ Ali Shaheed Muhammad</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/dj_ali_shaheed_muhammad/</link>
<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>DJ Ali Shaheed Muhammad</h1><p>Mit sozialkritischen Texten und jazzig-tanzbaren Beats bringt A Tribe Called Quest seit 1985 frischen Wind in die Hip-Hop-Landschaft. Für die Truppe zeichnet Ali Shaheed Muhammad verantwortlich. Zwischen Auflösung und Wiedervereinigung der Band und der Zusammenarbeit mit anderen Hip-Hop-Grössen ist der New Yorker DJ und Produzent auch immer wieder solo unterwegs.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/dj_ali_shaheed_muhammad/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:42:27 GMT</pubDate>
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<title>I Need That Record!</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>I Need That Record!</h1><p>Über das Verschwinden unabhängiger Plattenläden kann auch die Schweiz ein Trauerlied singen. Brendan Toller hat mit seinem Dokumentarfilm eine Hymne auf die aussterbende Spezies in den USA geschaffen und zeigt die Gründe für das Verschwinden auf. In «I Need That Record!» kommen Plattenliebhaber, Ladenbesitzer und Musiker wie Thurston Moore von Sonic Youth zu Wort.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/i_need_that_record!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:47:33 GMT</pubDate>
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<title>Les amours imaginaires</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Les amours imaginaires</h1><p>Der Zweitling des kanadischen Jungfilmers Xavier Dolan erzählt die Geschichte zweier Freunde, die sich in denselben Menschen verlieben &amp;ndash; turbulent, authentisch und stimmungsvoll.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/les_amours_imaginaires/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 09:32:22 GMT</pubDate>
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<title>Der blaue Reiter und sein Freund </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/der_blaue_reiter_und_sein_freund/</link>
<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Der blaue Reiter und sein Freund </h1><p>Paul Klee in der Gegenüberstellung mit Franz Marc: Die aktuelle Ausstellung im Zentrum Paul Klee gibt Einblick in eine kurze Freundschaft zwischen zwei unterschiedlichen Künstlern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/der_blaue_reiter_und_sein_freund/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:25:37 GMT</pubDate>
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<title>Nils Althaus mit «Ändlech»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/nils_althaus_mit_landlechr/</link>
<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Nils Althaus mit «Ändlech»</h1><p>Im Naturhistorischen Museum liess er seine Chansons auf die Wissenschaft los, an den Adventssonntagen überraschte er mit  einem kabarettistisch-poetischen Programm und an den Solothurner Filmtagen verstörte er das Publikum mit dem Kurzfilm «Halbschlaf». Nils Althaus ist ständig in Bewegung, sei es als Musiker, als Kabarettist oder als Schauspieler. In der Cappella präsentiert er noch einmal sein aktuelles Soloprogramm «Ändlech».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/nils_althaus_mit_landlechr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 15:58:00 GMT</pubDate>
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<title>«Braucht es Mühlberg zwei?»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lbraucht_es_muhlberg_zweir/</link>
<description><![CDATA[ <b>Hotel Bern</b><br /><h1>«Braucht es Mühlberg zwei?»</h1><p>Zurzeit erreichen uns fast täglich News zum geplanten Ersatz des Kernkraftwerks Mühleberg. Das Thema weckt Emotionen, nicht nur bei Politikern. Am 13. Februar wird sich das Stimmvolk für oder gegen den Bau eines neuen Atomkraftwerks aussprechen. Wer sich die Argumente der Gegner und Befürworter vor der Abstimmung nochmals anhören möchte, der ist am Mäntig-Apéro im Hotel Bern genau richtig. Unter der Leitung von Roland Jeanneret diskutieren Energiedirektorin Barbara Egger-Jenzer (SP), Nationalrat Christian Wasserfallen (FDP), Nationalrätin Ursula Wyss (SP) und der CEO der Jungfraubahnen, Urs Kessler, über ein Mühleberg zwei. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lbraucht_es_muhlberg_zweir/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 16:09:31 GMT</pubDate>
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<title>Ron Orp am DJ-Pult?</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/ron_orp_am_dj-pult/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Ron Orp am DJ-Pult?</h1><p>Ob Bern, Berlin oder New York &amp;ndash; Ron Orp ist in dreizehn Städten gleichzeitig zu Hause. Jeder weiss von ihm, doch gesehen hat ihn noch niemand. Denn Ron Orp kommuniziert nur per Mail.  Fünf Mal die Woche verschickt er die heissesten Tipps zum Kultur- und Stadtleben. Nun zeigt der globale Nomade und lokale Szenekenner vielleicht endlich sein Gesicht. Jedenfalls bietet ihm die DJ-Reihe Liebling in der Dampfzentrale hierzu eine Plattform. Ob uns dann wirklich Ron himself seine liebsten Platten spielen wird, hat er jedoch nicht mal der Kulturagenda verraten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/ron_orp_am_dj-pult/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 09:35:40 GMT</pubDate>
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<title>Eltern John mit Jüre Hofer</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/eltern_john_mit_jure_hofer/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bären Buchsi</b><br /><h1>Eltern John mit Jüre Hofer</h1><p>Eltern John &amp;ndash; das ist Medizin für Paare, bei denen sich der graue Alltag eingeschlichen hat. Denn einmal im Monat lockt DJ Jüre Hofer Eltern, die sich wieder einmal auswärts vergnügen möchten, mit Oldies auf in den bären Buchsi. Und dann heisst es, eine Nacht lang nach Herzenslust plaudern, tanzen und flirten. Erst der Wecker oder die schreienden Kinder am Sonntagmorgen erinnern für gewöhnlich wieder an das Leben B.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/eltern_john_mit_jure_hofer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:01:09 GMT</pubDate>
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<title>Russischer Jungmeister spielt Liszt</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/russischer_jungmeister_spielt_liszt/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Russischer Jungmeister spielt Liszt</h1><p>Das Berner Symphonieorchester lädt zum siebten Symphoniekonzert der Saison. Nikolai Tokarew, der junge russische Klavierstar, spielt Werke von Franz Liszt. Am Pult steht mal wieder Chefdirigent Mario Venzago.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/russischer_jungmeister_spielt_liszt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 09:15:49 GMT</pubDate>
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<title>Saga-hafte Rätsel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Saga-hafte Rätsel</h1><p>Die Schauspielerin Serena Wey bringt wieder einen Roman auf die Bühne,  «Schattenfuchs» des isländischen Autors Sjón. Mit dem Musiker Benjamin Brotbeck spielt sie ihr Zweipersonenstück im Tojo.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/saga-hafte_ratsel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 09:20:50 GMT</pubDate>
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<title>«Stephanie war ein Schnüggel»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>«Stephanie war ein Schnüggel»</h1><p>Fünf Jahre nach dem Film «Die Herbstzeitlosen» kommt die Theaterfassung nach Bern. Als Lisi ist erneut Heidi Maria Glössner zu sehen. Die Schauspielerin spricht im Interview über die Unterschiede zwischen Film und Theater und über die kürzlich verstorbene Kollegin Stephanie Glaser.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lstephanie_war_ein_schnuggelr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 09:49:50 GMT</pubDate>
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<title>Matrose mit Heimweh</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Matrose mit Heimweh</h1><p>Der Kabarettist Dirk Langer präsentiert im Kulturhof Köniz sein neues <br />
Programm, «Landgang &amp;ndash; mit Vieh, Gesang und Vollrausch». Als Seemann Nagelritz torkelt er durch das Leben und singt wehmütige Lieder.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/matrose_mit_heimweh/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 09:35:20 GMT</pubDate>
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<title>Von Hinz, Kunz und Krause</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Von Hinz, Kunz und Krause</h1><p>Das Theaterkollektiv Schauplatz International präsentiert im Schlachthaus «Sehnsucht nach Familie Krause». Darin kommen kleine Modellbaufiguren ganz gross raus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/von_hinz_kunz_und_krause/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 17:34:31 GMT</pubDate>
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<title>Schweigen in allen Sprachen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Schweigen in allen Sprachen</h1><p>Sie sagen nicht viel und bewegen sich kaum, während ihnen das Schicksal Streiche spielt. Den Helden lakonischer Filme, wie sie Regisseur Aki Kaurismäki berühmt machten, widmet das Kino Kunstmuseum eine ganze Reihe.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/schweigen_in_allen_sprachen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 17:24:40 GMT</pubDate>
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<title>«Alle vierzig Tage entscheiden wir, was wir rausbringen möchten»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunziken</b><br /><h1>«Alle vierzig Tage entscheiden wir, was wir rausbringen möchten»</h1><p>Die Moonraisers produzieren momentan ihr nächstes Album. 21.12.2012» erscheint nur in digitaler Form. Leadsänger Jaba verrät im Interview, was das Besondere daran ist und weshalb die Band bereits ein Best-of-Album herausgegeben hat.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lalle_vierzig_tage_entscheiden_wir_was_wir_rausbringen_mochtenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 10:01:14 GMT</pubDate>
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<title>Junge Bühne Bern mit «Die Vögel und der Holzfäller»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Proberaum der Jungen Bühne Bern, Vidmarhallen</b><br /><h1>Junge Bühne Bern mit «Die Vögel und der Holzfäller»</h1><p>Als junge Vögel mitten im Winter um Hilfe rufen, lässt sich der Holzfäller nicht zweimal bitten. Rasch nimmt er sie unter seinen Hut, um sie zu wärmen. Das Federvieh macht sich an den Gedanken des Mannes zu schaffen, und seine neuen Ideen sorgen für einigen Wirbel. Ein Stück mit dem Kindertheaterkurs U10 der Jungen Bühne Bern. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/junge_buhne_bern_mit_ldie_vogel_und_der_holzfallerr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 10:35:02 GMT</pubDate>
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<title>Das Dschungelbuch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Das Dschungelbuch</h1><p>Der kleine Mowgli wird im Dschungel von den Wölfen grossgezogen. Als Tiger Shir Khan dem Jungen nach dem Leben trachtet, bringt ihn Panther Baghira sicherheitshalber zu den Menschen. Der Disney-Zeichentrickfilm «Das Dschungelbuch» (1967) ist ein zeitloser Klassiker und begeistert mit seinen witzigen Figuren und den eingängigen Songs von jeher Jung und Alt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/das_dschungelbuch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 10:39:47 GMT</pubDate>
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<title>Crazy David bringt den Himalaja auf den Gurten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gurten</b><br /><h1>Crazy David bringt den Himalaja auf den Gurten</h1><p>In den höchsten Bergen der Welt treibt der sagenumwobene Yeti sein Unwesen. Richtig gesehen hat ihn noch niemand. Aber vielleicht kann er zusammen mit Crazy David (Bild) auf dem Gurten aus seiner Höhle getrieben werden? David geht jedenfalls jeden Mittwoch im Februar auf die Jagd. Weiter zu entdecken: tibetische Märchen, das Nepali-Brettspiel und geheimnisvolle Masken. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/crazy_david_bringt_den_himalaja_auf_den_gurten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 10:43:08 GMT</pubDate>
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<title>Marcel Leemann eröffnet Heimspiel-Festival</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Marcel Leemann eröffnet Heimspiel-Festival</h1><p>Zum sechsten Mal findet in der Dampfzentrale das Festival «Heimspiel» statt, an dem Berner Tanzschaffende ihre neuen Stücke präsentieren. Den Anfang macht Marcel Leemanns Projekt «3/2/1/ Silence», das sich mit Zerfall und Neubeginn befasst. Leemann ist neben der Japanerin Azusa Nishimura und dem Spanier Ismael Oiartzabal auch selbst selbst als Tänzer zu sehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/marcel_leemann_eroffnet_heimspiel-festival/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 10:49:29 GMT</pubDate>
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<title>«Wir Kinder der 90er»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>«Wir Kinder der 90er»</h1><p>Die 90er-Jahre geben uns 2011 ganz schön zu denken. Im Bierhübeli werden sie gefeiert, im Ono in neuer Form gespielt. Die Gruppe Barbie Trash stellt sich beim Rückblick die Frage: «Hatten die 90er-Jahre überhaupt einen Charakter?» und beantwortet sie mit einer musikalischen Hommage auf das Jahrzehnt. «Alles aus Liebe» der Toten Hosen wird zum Ragtime, «Barby Girl» zum Jazzstandard.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lwir_kinder_der_90err/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:45:47 GMT</pubDate>
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<title>Erik Truffaz gastiert wieder bei Bee-flat</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Erik Truffaz gastiert wieder bei Bee-flat</h1><p>Seit Jahren stellt der französische Trompeter und Komponist Erik Truffaz seine Projekte bei Bee-flat vor. Der umtriebige Jazzmusiker hat im Dezember sein neues Album, «In Beetween», veröffentlicht, auf dem Sophie Hunger als Gastsängerin zu hören ist. In der Turnhalle ist sie nicht dabei, jedoch Truffaz&amp;rsquo; Mitmusiker aus der Romandie und die Basler Sängerin Anna Aaron.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/erik_truffaz_gastiert_wieder_bei_bee-flat/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:00:14 GMT</pubDate>
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<title>Danee Woo</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sous Soul</b><br /><h1>Danee Woo</h1><p>Zwei Tage nach der Plattentaufe im Zürcher Helsinki-Klub präsentiert Danee Woo ihr erstes Soloalbum, «Woo!», auch den Bernern. Der 60er-Jahre-Soul hat es der Sängerin angetan. Künstler wie die Beatles oder Marvin Gay haben sie beeinflusst. Dennoch drückt sie ihren Songs nicht zuletzt mit ihrer Stimme einen eigenen Stempel auf. Locker-flockiger Flower-Power-Sound, der glücklich macht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/danee_woo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:02:32 GMT</pubDate>
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<title>X-Elle jazzt und soult</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>X-Elle jazzt und soult</h1><p>Die Rhythm-Section stammt aus Graubünden, die Bläserinnen aus dem Seeland, und der Rest der Band vertritt alles, was dazwischen liegt. Kennen gelernt haben sich die acht Frauen an der Luzerner Musikhochschule. Ihr Spektrum reicht von Klassik über Freejazz bis zu Hip-Hop. Bei X-Elle haben sie sich auf einen mitreissend swingenden Soul geeinigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/x-elle_jazzt_und_soult/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:04:26 GMT</pubDate>
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<title>Schweizer Kammeroper spielt «Der Schauspieldirektor»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Konservatorium Bern, Grosser Saal/Kultur-Casino</b><br /><h1>Schweizer Kammeroper spielt «Der Schauspieldirektor»</h1><p>Unter der Leitung von Aleksander Beer (Bild) spielt die Schweizer Kammeroper in einer halbszenischen Aufführung «Der Schauspieldirektor» von Wolfgang Amadeus Mozart. Mit den Solisten Agnieszka Adamczak und Aleksandra Zamojska (Sopran), José Solano (Tenor), Yann Passabet-Labiste (Solovioline).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/schweizer_kammeroper_spielt_lder_schauspieldirektorr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:07:01 GMT</pubDate>
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<title>Freitagsakademie spielt Publikumswunschkonzert </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum</b><br /><h1>Freitagsakademie spielt Publikumswunschkonzert </h1><p>Mit einem Publikumswunschkonzert startet das Berner Ensemble Freitagsakademie in die zehnte Saison seiner Freitagskonzerte im Kunstmuseum. Vor Ort wünschen kann man leider nicht, das Publikum hat aus dem Programm der letzten Jahre bereits gewählt: Gespielt werden Werke von Antonio Vivaldi und Johann Sebastian Bach, unter anderem Bachs Hochzeitskantate BWV 202.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/freitagsakademie_spielt_publikumswunschkonzert/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:10:46 GMT</pubDate>
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<title>Yolanda Be Cool</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bonsoir</b><br /><h1>Yolanda Be Cool</h1><p>Mit «We No speak Americano» landete die australische Band Yolanda Be Cool den Sommerhit 2010. In mehreren europäischen Ländern schaffte es der knackige Mix aus südamerikanischen Klängen und Dancefloor-Beats auf Platz eins der Single-Charts. Nun sind Sylvester Martinez und Johnson Peterson im Bonsoir zu Gast. Mit dabei: die Berner Lokalmatadoren Round Table Knights.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/yolanda_be_cool/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 11:26:50 GMT</pubDate>
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<title>Urs Stooss zeigt «Orte»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Martin Krebs</b><br /><h1>Urs Stooss zeigt «Orte»</h1><p>Auf den ersten Blick könnte man meinen, der Berner Künstler Urs Stooss habe haufenweise Figuren ausgeschnitten und beliebig arrangiert. Aber bei näherem Hinsehen wird klar: Das Gewimmel auf der Leinwand ist strukturiert. In der Ausstellung «Orte» kann man sich auf die Suche nach dem Einzelnen in der Masse begeben (Bild: «Carnegie», 2010).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/urs_stooss_zeigt_lorter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:26:48 GMT</pubDate>
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<title>Jean Maboulès</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Haldemann</b><br /><h1>Jean Maboulès</h1><p>Streng geometrische Formen würde man eher als ordnenden Gegensatz zu den unberechenbaren Emotionen verstehen. Die Kunst des Jean Maboulès, der seit über dreissig Jahren in Bellach bei Solothurn wohnt, besteht unter anderem in der Auflösung dieses Gegensatzes: Seine Kompositionen in Glas und Stahl lösen sanfte Schwingungen aus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/jean_maboules/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:31:00 GMT</pubDate>
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<title>Fotografien von Roger Spindler</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bären Buchsi</b><br /><h1>Fotografien von Roger Spindler</h1><p>Der Jura hat es dem Fotografen und Informatiker Roger Spindler angetan. Die Landschaft bietet ihm eine Gegenwelt zum hektischen Alltag. Besonders im Winter, wenn Schnee die Freiberge überzieht, schärft ihm der Jura den Blick fürs Wesentliche. Auf langen Touren mit Steigeisen und Schneeschuhen versucht er, diese Klarheit fotografisch festzuhalten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fotografien_von_roger_spindler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:33:34 GMT</pubDate>
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<title>Philosophie mit Stefan Brotbeck</title>
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<description><![CDATA[ <b>Forum Altenberg</b><br /><h1>Philosophie mit Stefan Brotbeck</h1><p>Unter dem Motto «Staunen lernen» entführt das Forum Altenberg alle, die den banalen Alltag für einige Stunden hinter sich lassen wollen, in die Welt der Philosophie. Das Thema ist «die Auseinandersetzung mit sozial-existenziellen Fragen». Auf der Suche nach Antworten wird der Philosoph Stefan Brotbeck der Teilnehmerschaft beratend zur Seite stehen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/philosophie_mit_stefan_brotbeck/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:34:26 GMT</pubDate>
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<title>Führung zu Wirbeltieren</title>
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<description><![CDATA[ <b>Naturhistorisches Museum</b><br /><h1>Führung zu Wirbeltieren</h1><p>Die Wirbeltiere beherrschen den Planeten. Vor 550 Millionen Jahren begann die Geschichte mit kleinen, beinlosen Wesen. Heute baut eine Unterart allerlei Maschinen und viel Unsinn. Was haben wir Wirbeltiere anderen Tieren voraus? Der Direktor des Naturhistorischen Museums, Marcel Güntert, führt durch die Ausstellung «Flossen &amp;ndash; Füsse &amp;ndash; Flügel».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/fuhrung_zu_wirbeltieren/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:40:47 GMT</pubDate>
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<title>Wendt und Naef lesen «Zweier ohne»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Wendt und Naef lesen «Zweier ohne»</h1><p>«In der Nacht, als das Mädchen vom Himmel fiel, wurde Ludwig mein Freund.» So beginnt Dirk Kurbjuweits meisterhafte Novelle «Zweier ohne». Die Geschichte über eine Freundschaft, die erste Liebe und das Erwachsenwerden wurde 2008 verfilmt. Im Schlachthaus lesen Michaela Wendt und Lilian Naef sie in vier Folgen vor. Für Jugendliche und Erwachsene.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/wendt_und_naef_lesen_lzweier_ohner/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:43:37 GMT</pubDate>
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<title>Tippa Irie und Peter Hunnigale</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Tippa Irie und Peter Hunnigale</h1><p>Tippa Irie (Bild) und Peter Hunnigale sind zwei der wichtigsten Reggae-Vertreter Englands. Seit den 80er-Jahren machen sie immer wieder gemeinsame Projekte. Tippa Irie kennt man ausserdem von seiner Kooperation mit den Black Eyed Peas für die Single «Hey Mama». Im Dachstock präsentieren die beiden ihr riesiges Repertoire.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/tippa_irie_und_peter_hunnigale/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:48:16 GMT</pubDate>
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<title>Bravo-Hits-Party</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Bravo-Hits-Party</h1><p>«I&amp;rsquo;m a Barbie Girl in the Barbie World»: Die Songs der 90er sind unverkennbar. Die dänische Band Aqua (im Bild) und weitere Bravo-Hits-Vertreter zeugen von einem einig Europa der Plastikkultur. Da war noch Dr. Alban, der Schwede, und Haddaway, der Deutsche (die wollen dieses Jahr zusammen ein Album aufnehmen, im Ernst!). Und natürlich DJ Bobo, der Aargauer. Das Bravo-Hits-DJ-Team spielt sie alle.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/bravo-hits-party/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 12:09:14 GMT</pubDate>
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<title>The Blue Butterfly</title>
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<description><![CDATA[ <b>CineABC</b><br /><h1>The Blue Butterfly</h1><p>Der kleine Junge Pete Carlton ist schwer krank. Nach einer Chemotherapie ist er an den Rollstuhl gefesselt. Doch sein Traum gibt ihm Lebensmut. Der Junge will unbedingt den schönsten Schmetterling, den Blue Morpho, fangen. Zusammen mit seiner Mutter und einem Insektenkundler begibt er sich auf die Reise nach Südamerika. Ein berührender Film über den Tod und das Leben von Léa Pool.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_blue_butterfly/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:52:09 GMT</pubDate>
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<title>Sonaten-Abend mit Denitsa Kazakova und Vanya Pesheva</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Sonaten-Abend mit Denitsa Kazakova und Vanya Pesheva</h1><p>Die gebürtigen Bulgarinnen Denitsa Kazakova (Bild) und Vanya Pesheva haben sich bereits in jungen Jahren der Musik verschrieben. Erstere begann als Vierjährige Geige zu spielen und wurde später an wichtigen nationalen und internationalen Musikwettbewerben preisgekrönt. Letztere hatte mit neun Jahren ihren ersten Soloauftritt als Pianistin. Seit 1995 unterrichtet sie Klavier und Kammermusik an der Musikakademie in Sofia. Am Sonaten-Abend im Ono spielen die beiden Damen Werke von Alfred Schnittke, Sergei Rachmaninov und Franz Schubert. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/sonaten-abend_mit_denitsa_kazakova_und_vanya_pesheva/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 16:37:02 GMT</pubDate>
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<title>Ghost Club mit Seb Danova </title>
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<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk Club</b><br /><h1>Ghost Club mit Seb Danova </h1><p>Während der Mistral ein heftiger Fallwind ist, der über die französische Provence Richtung Mittelmeer fegt, ist das Mistral ein Musikclub in Aix-en-Provence. Dort geht Wirbelwind Seb Danova ein und aus, ist für das elektronische Musikprogramm zuständig und betreibt gelegentlich sein Handwerk als DJ. Nun wird er für einmal im Wasserwerk eines seiner spannungsgeladenen Sets mit hartem Electro à la française über die Tanzfläche brausen lassen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/ghost_club_mit_seb_danova/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 18:27:59 GMT</pubDate>
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<title>Grime Time mit den Foreign Beggars </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/grime_time_mit_den_foreign_beggars/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kufa Lyss</b><br /><h1>Grime Time mit den Foreign Beggars </h1><p>Nach ihrem Auftritt am Bieler Royal Arena Open Air im Sommer 2010 ist die nimmermüde Hip-Hop-Crew aus London, mit nahezu 100 Live-Shows pro Jahr, zurück im Berner Seeland. Hinter Foreign Beggars verbergen sich die zwei MCs Orifice Vulgatron und Metropolis, DJ Nonames und Produzent Dag Nabbit. Im Stil des englischen Grime vermischen sie Hip Hop, Electro und 2 Step zu düsterem und mitreissendem Sound.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/grime_time_mit_den_foreign_beggars/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 18:38:59 GMT</pubDate>
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<title>Auf Achse für den Tanz </title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Auf Achse für den Tanz </h1><p>Gianna Grünig und Nathan Freyermuth zeigen am Heimspiel-Festival in der Dampfzentrale ihr Stück «Mai». Es dreht sich ums Unterwegssein. Ein Thema, das auch im Leben der Bernerin und ihrers Partners aus Lyon präsent ist.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/auf_achse_fur_den_tanz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 08:48:01 GMT</pubDate>
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<title>28 Jahre, dritte Karriere</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>28 Jahre, dritte Karriere</h1><p>Kicker, Model, Musiker: Rapper Marteria macht alles mit links. Im Dachstock spielt er die neuen Songs seines zweiten Albums, «Zum Glück in die Zukunft». <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/28_jahre_dritte_karriere/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 18:04:26 GMT</pubDate>
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<title>Von Killern und Mordsweibern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadtheater, Vidmar 1</b><br /><h1>Von Killern und Mordsweibern</h1><p>In Nick Caves Kultalbum «Murder Ballads» verraten Mordlustige Abgründiges aus ihrem Leben. Autorin Rebekka Kricheldorf hat daraus ein Theaterstück geschrieben, das am Stadttheater Bern Premiere feiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/von_killern_und_mordsweibern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:11:18 GMT</pubDate>
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<title>Jazzer am Werk</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Jazzer am Werk</h1><p>Die Berner Jazzwerkstatt geht mit alten Freunden und neuen Formationen in eine weitere Runde. Neben Konzerten und öffentlichen Proben in der Turnhalle wird die Gründung des Plattenlables Werkstatt Records gefeiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/jazzer_am_werk/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 18:19:41 GMT</pubDate>
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<title>Eine Insel der Dunkelheit</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grosse Halle Reitschule</b><br /><h1>Eine Insel der Dunkelheit</h1><p>Die Blinde Insel ist mehr als nur ein temporäres Restaurant in der Reitschule. Zum achten Mal schon lockt sie zum Diner in absoluter Dunkelheit. Dazu serviert wird eine ordentliche Portion Kultur.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/eine_insel_der_dunkelheit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 09:28:28 GMT</pubDate>
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<title>Von Kuhgräben und anderen Abgründen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Thun</b><br /><h1>Von Kuhgräben und anderen Abgründen</h1><p>Wie begegnen Bilder aus der Sammlung des Kunstmuseums Thun dem Thema Landwirtschaft? Und wie verhandeln es zeitgenössische Kunstschaffende? Die Ausstellung «Beruf: Bauer» vertritt keine einfachen Antworten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/von_kuhgraben_und_anderen_abgrunden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:25:53 GMT</pubDate>
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<title>Den Menschen aufs Maul geschaut</title>
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<description><![CDATA[ <b>Haus des Sports, Ittigen</b><br /><h1>Den Menschen aufs Maul geschaut</h1><p>Der Berner Schriftsteller Beat Sterchi hat ein besonderes Ohr für die Sprache und die Menschen, die sie sprechen. Die Theatergruppe Ittigen hat bei ihm ihr Jubiläumsstück «fit &amp; fertig» bestellt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/den_menschen_aufs_maul_geschaut/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 10:44:33 GMT</pubDate>
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<title>Mitmachtheater für Kinder</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gurten</b><br /><h1>Mitmachtheater für Kinder</h1><p>Augusto und Pimpinella sind definitiv den Kinderschuhen entwachsen, doch sie ticken längst nicht wie Erwachsene. Am liebsten erzählen sich die beiden Clowns Geschichten, machen Musik und tollen rum. Das geht natürlich nicht immer ohne Streit. Denn meist weiss es der eine besser als der andere. Kinder ab vier Jahren, die Augusto und Pimpinella kennenlernen möchten, sind im Mitmachtheater von Christina Stenger herzlich willkommen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/mitmachtheater_fur_kinder/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:04:00 GMT</pubDate>
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<title>Fasnachtsmasken basteln</title>
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<description><![CDATA[ <b>Chinderchübu</b><br /><h1>Fasnachtsmasken basteln</h1><p>Hexen, Räuber, Prinzessinnen, Cowboys, Indianer, Gespenster und Pippi Langstrumpfs, Ritter, Fabelwesen mit spitzen Schnäbeln, kleine Bären mit struppigem Fell oder grosse Mäuschen mit spitzer Schnauze: Während der Fasnacht ist die Märchenwelt endlich Alltag. Entsprechend fiebrig laufen ab Mitte Februar die Vorbereitungen in den meisten Berner Kindertreffs. Im Chinderchübu, zum Beispiel, konzentriert man sich auf die Masken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/fasnachtsmasken_basteln/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 09:52:03 GMT</pubDate>
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<title>«Kaukasischer Kreidekreis»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Langenthal</b><br /><h1>«Kaukasischer Kreidekreis»</h1><p>Das Landestheater Schwaben zeigt in seinem Gastspiel Bertold Brechts «Kaukasischer Kreidekreis». Das Theaterstück wurde kurz nach dem Zweiten Weltkrieg uraufgeführt, in Brechts Exilland USA. Es ist in Georgien angesiedelt, wo der Grossfürst Abaschwili ermordet wird. Dessen Witwe lässt ihren Sohn zurück, worauf sich die Magd Grusche um ihn kümmert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lkaukasischer_kreidekreisr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 09:56:20 GMT</pubDate>
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<title>Wiederaufnahme von «worst case»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Wiederaufnahme von «worst case»</h1><p>Schweinegrippe, Tsunamis, Terroranschläge und die Finanzkrise &amp;ndash; ständig sind wir mit Katastrophenmeldungen aus aller Welt konfrontiert. Wie gehen wir mit dieser Flut von Unglücksnachrichten um? Dies wird im Stück «worst case» der Österreicherin Kathrin Röggla reflektiert. Inszenierung: Philipp Becker.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/wiederaufnahme_von_lworst_caser/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 11:34:53 GMT</pubDate>
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<title>«Gretchen 89ff»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>«Gretchen 89ff»</h1><p>Was passiert, bevor ein Theaterstück auf die Bühne kommt? Wer den «Probengwunder» spürt, ist im Stück «Gretchen 89ff» genau richtig. Lutz Hubners amüsante Inszenierung exerziert zehn Proben zur berühmten Kästchenszene aus Goethes «Faust» in immer neuen Variationen durch. Mit Karin Wirthner und Frank Demenga.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lgretchen_89ffr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:01:39 GMT</pubDate>
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<title>Benni Hemm Hemm solo</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Benni Hemm Hemm solo</h1><p>Benedikt H. Hermannsson ist der Kopf der isländischen Folkband Beni Hemm Hemm, die immer wieder in neuen Formationen daherkommt und für Konzerte bis zu vierzig Musiker vereint &amp;ndash; vom Blechbläser und Gitarristen bis zu Chor und Glockenspiel. Im Musigbistrot steht der kreative Reykjavíker allerdings allein auf der Bühne und präsentiert seine wunderbar eigenwilligen Songs.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/benni_hemm_hemm_solo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:04:26 GMT</pubDate>
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<title>Wishbone Ash</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunziken</b><br /><h1>Wishbone Ash</h1><p>Sänger und Gitarrist Andy Powell ist zwar das letzte verbliebene Gründungsmitglied, und der abtrünnige Martin Turner tourt mit einer Konkurrenzband. Dennoch: In der Mühle tritt das Original auf.  Es wird ein Fest für Gitarrenfans. 1969 gegründet, ist die britische Band ihrem Markenzeichen treu geblieben: der doppelten Leadgitarre (Bild: Muddy Manninen, l., Andy Powell).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/wishbone_ash/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:05:47 GMT</pubDate>
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<title>Ana Moura singt Fado</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Ana Moura singt Fado</h1><p>Mick Jagger schreibt nur noch selten griffige Songs. Aber er hat immer noch ein Händchen dafür, herausragende Sängerinnen für ein Duett auf die Bühne zu holen. In Portugal war es Ana Moura, neben Mariza ein grosser Star des Fado. Wo Mariza dramatisiert, moduliert Moura, wo Marizas Sehnsucht Ecken und Kanten hat, schwebt sie bei der Moura. Grossartig sind alle beide. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/ana_moura_singt_fado/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:07:18 GMT</pubDate>
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<title>Stefan Aeby Trio präsentiert sein Album</title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club</b><br /><h1>Stefan Aeby Trio präsentiert sein Album</h1><p>«Suisse Diagonales Jazz» ist das Festival des jungen zeitgenössischen Schweizer Jazz. Dass dieser viel zu bieten hat, beweist das Stefan Aeby Trio mit seinen melodiösen, vom Piano getragenen Stücken. Es setzt sich aus dem Namensgeber, aus André Pousaz und Julian Sartorius zusammen und präsentiert sein erstes Album, «Are you &amp;hellip;?».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/stefan_aeby_trio_prasentiert_sein_album/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:13:22 GMT</pubDate>
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<title>Dubrovnik Symphonieorchester </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Dubrovnik Symphonieorchester </h1><p>Am Konzert mit dem Sinfonieorchester aus der kroatischen Stadt Dubrovnik stehen junge Talente im Fokus. Die Schweizer Pianistin Béatrice Berrut (Bild) mit Jahrgang 1985 und Wohnsitz in Berlin ist eine der drei Solisten. Unter der Leitung von Luca Bizzorzero werden Werke von Ludwig van Beethoven und Doryan Rappaz gespielt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/dubrovnik_symphonieorchester/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:21:40 GMT</pubDate>
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<title>Die Demengas mit Pierre Favre </title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Die Demengas mit Pierre Favre </h1><p>Für den zweiten Teil seiner dreiteiligen «Carte Blanche» hat Thomas Demenga (Bild) den Schlagzeuger Pierre Favre in die Dampfzentrale eingeladen. Zusammen mit ihm und seinem Bruder Patrick Demenga präsentiert er dreierlei: Sein 1990 entstandenes «Solo per due», Barry Guys «Red Shift» sowie Improvisationen für zwei Celli und Perkussion.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/die_demengas_mit_pierre_favre/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:22:57 GMT</pubDate>
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<title>Samuel Blaser und Katia Bourdarel</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/samuel_blaser_und_katia_bourdarel/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Bernhard Bischoff</b><br /><h1>Samuel Blaser und Katia Bourdarel</h1><p>Die Ausstellung «Microcosmes» vereint Werke der Französin Katia Bourdarel und des Berners Samuel Blaser. Nur auf den ersten Blick ähneln sich die kleinformatigen Bilder. Während Bourdarel mittels Aquarellen fiktive Märchengeschichten erzählt, zeigen Blasers Ölbilder Landschaften, die er fotogetreu abgebildet hat (Bild: «Joggerin haut ab», 2010).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/samuel_blaser_und_katia_bourdarel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:26:40 GMT</pubDate>
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<title>Bahngeschichte</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/bahngeschichte/</link>
<description><![CDATA[ <b>SBB Historic</b><br /><h1>Bahngeschichte</h1><p>Vor zehn Jahren wurde die Stiftung Historisches Erbe der SBB (SBB Historic) gegründet. Sie sammelt und archiviert nicht nur Fotos, Filme und Originalobjekte, sie will ihr Material auch der Öffentlichkeit zugänglich machen. Im Jahr 2011 sind ausgewählte Objekte im Schaufenster der Stiftung im Bollwerk zu sehen. Daneben sind viele Jubiläumsfahrten geplant.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/bahngeschichte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:31:55 GMT</pubDate>
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<title>«The Idea of Africa (re-invented) # 2»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lthe_idea_of_africa_(re-invented)_2r/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunsthalle</b><br /><h1>«The Idea of Africa (re-invented) # 2»</h1><p>Die Kunsthalle stellt einen weiteren afrikanischen Künstler vor. Der 1975 in Südafrika geborene Moshekwa Langa setzt sich anhand von Collagen, Installationen und Videos mit der Situation in seinem Heimatland auseinander. Er behandelt Themen wie territoriale Vorherrschaft, Ausbeutung und Identität. (Bild: Mamokoto Team, Mapela, 2008)<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lthe_idea_of_africa_(re-invented)_2r/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:35:54 GMT</pubDate>
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<title>Welches ist Pascal Merciers Lieblingsarie?</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/welches_ist_pascal_merciers_lieblingsarie/</link>
<description><![CDATA[ <b>Foyer des Stadttheaters</b><br /><h1>Welches ist Pascal Merciers Lieblingsarie?</h1><p>Das Stadttheater Bern hat zu seiner VIP-Reihe «Meine Lieblingsarie» den Schriftsteller Peter Bieri, bekannt unter seinem Pseudonym Pascal Mercier («Nachtzug nach Lissabon»), eingeladen. Monika Maria Trost und Pedro Lenz moderieren das Gespräch, in dem es letztlich nicht nur um die Opernvorlieben des Autors und Philosophen gehen wird.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/welches_ist_pascal_merciers_lieblingsarie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:40:24 GMT</pubDate>
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<title>Uwe Schönbeck liest Kurt Marti</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/uwe_schonbeck_liest_kurt_marti/</link>
<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Uwe Schönbeck liest Kurt Marti</h1><p>Der Zeitgeist tut sich schwer mit Theologie und unterschätzt damit Kurt Martis (Bild) Bedeutung. Doch das präzis argumentierende Querdenkertum des Autors und ehemaligen Pfarrers hat nichts von seiner Relevanz und Schärfe verloren, wie sein jüngstes Werk, «Heilige Vergänglichkeit», beweist. In der Cappella liest Uwe Schönbeck zum 90. Geburtstag Martis daraus vor. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/uwe_schonbeck_liest_kurt_marti/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:41:35 GMT</pubDate>
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<title>Pascal Couchepin spricht über Trägheit</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Pascal Couchepin spricht über Trägheit</h1><p>Die Trägheit zählt zu den sieben Todsünden und meint laut Duden «die Eigenschaft jeder Masse, ihren Bewegungszustand beizubehalten». Eine hübsche Umschreibung des Eigenschaftwörtchens «faul». Ob die Trägheit auch im immer zackig auftretenden Ex-Bundesrat Couchepin steckt? Im Rahmen der Gesprächsreihe zu den sieben Todsünden wird er sich dazu äussern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/pascal_couchepin_spricht_uber_tragheit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:45:02 GMT</pubDate>
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<title>DJ Marky</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/dj_marky/</link>
<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>DJ Marky</h1><p>Als sich Plattenverkäufer Marco Antonio Silva aka DJ Marky Anfang der 90er-Jahre für Drum&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Bass zu interessieren begann, war dieser neuartige Musikstil in seiner Heimatstadt São Paulo noch kaum bekannt. Wenige Jahre später wurde man auch im Mutterland England auf den gefeierten Star der brasilianischen Szene aufmerksam. Nun lädt er im Bonsoir mit souligem Drum&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Bass zum Tanze.<br />
<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/dj_marky/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:53:17 GMT</pubDate>
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<title>Tour de Berne</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/tour_de_berne/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Tour de Berne</h1><p>In «Pizza Bethlehem» (Bruno Moll) sind die Heldinnen Multikulti-Fussballerinnen, in «Unser Garten Eden» (Mano Khalil) sind es Schrebergärtner aus aller Welt. Beide Dokumentarfilme wurden 2010 von der Berner Filmförderung ausgezeichnet und kommen nun mit weiteren sehenswerten Filmen im Rahmen der Tour de Berne noch einmal in die Kinos.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/tour_de_berne/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 19:39:37 GMT</pubDate>
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<title>Rubber</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/rubber/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Rubber</h1><p>Der dritte Film von Quentin Dupieux aka Mr. Oizo ist witzig, blutig, minimalistisch und selbstreflexiv. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/rubber/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 16:38:49 GMT</pubDate>
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<title>«Gefühle sind lokal»
</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lgefuhle_sind_lokalr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>«Gefühle sind lokal»
</h1><p>Das Schlachthaus zeigt «Gefühlstraining für weltweite Körper» von Andreas Liebmann. Ein Stück über das Ich und wie es sich im Dickicht der Welt zurecht findet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lgefuhle_sind_lokalr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 10:58:22 GMT</pubDate>
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<title>Bukowski waits for you</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/bukowski_waits_for_you/</link>
<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunziken</b><br /><h1>Bukowski waits for you</h1><p>Charles Bukowski (1920-1994) war ein umstrittener Schriftsteller. Die einen sahen in ihm nur den elenden Säufer, die anderen hielten ihn für einen grossartigen Dichter. Die Gruppe Bukowski waits for you gehört definitiv zur zweiten Sorte. In ihren Shows lassen die Musiker um Sänger Michael Kissling Bukowskis Texte hochleben und kombinieren sie mit kraftvoll-sehsüchtigen Melodien. In der Mühle Hunziken spielt die deutsche Combo das Programm «Lieder unterm Säufermond».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/bukowski_waits_for_you/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 15:18:02 GMT</pubDate>
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<title>Salonmusik mit I Galanti</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/salonmusik_mit_i_galanti/</link>
<description><![CDATA[ <b>Oekumenisches Zentrum Kehrsatz</b><br /><h1>Salonmusik mit I Galanti</h1><p>I Galanti, das ist ein Salonquintett, bestehend aus Michael Keller, Franziska Grütter, Neboj&amp;scaron;a Bugarski, Bettina Keller und Bruno Leuschner. Neben Werken aus dem gängigen Salonmusikrepertoire bringen die fünf Musiker Tangos, jiddische Lieder und jazzige Stücke zur Aufführung. Auch Filmmelodien greifen sie mitunter auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/salonmusik_mit_i_galanti/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:53:15 GMT</pubDate>
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<title>Unser Garten Eden</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/unser_garten_eden/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Unser Garten Eden</h1><p>Wie schon bei «Pizza Bethlehem» steht Berns Westen auch bei Mano Khalils «Unser Garten Eden» im Fokus eines Schweizer Dokumentarï¬lms. Doch diesmal geht es nicht um Fussball, sondern um Schrebergärten. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/unser_garten_eden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 19:40:47 GMT</pubDate>
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<title>Die Familienband von der 77 Bombay Street</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Die Familienband von der 77 Bombay Street</h1><p>77 Bombay Street sind vier Brüder einer neunköpfigen Familie aus Basel, die seit ihrer Kindheit gemeinsam musizieren und mittlerweile im bündnerischen Scharans zu Hause sind. 77 Bombay Street? Ja! Weil dies für zwei Jahre ihre Wohnadresse im australischen Adelaide war. Ihre Songs, die an Musik aus den wilden sechziger Jahren erinnert, schreiben die vier Brüder abwechslungsweise selber. Und da die Mutter die Kostüme für ihre Auftritte schneidert, wird 77 Bombay Street zur perfekten und authentischen Familienband.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/die_familienband_von_der_77_bombay_street/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 18:12:45 GMT</pubDate>
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<title>Rage of Metal mit DJ Hak</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Rage of Metal mit DJ Hak</h1><p>In der Schweiz gibt es Mundart-Rock, Mundart-Pop und auch ganz viel Mundart-Rap. Aber Mundart-Metal? Eigentlich nicht. Jedenfalls nicht, bis Hak (Bild) auf Berndeutsch zu singen &amp;ndash; oder  in der Metallersprache, zu «shouten» &amp;ndash; begann. Zwei Alben, «Dräiät Dürä» und «Wachät uf», hat er mit seiner Band bislang veröffentlicht. Im ISC wird Hak zwar nicht live auftreten, dafür aber gehörig hinter den Plattenspielern rocken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/rage_of_metal_mit_dj_hak/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 18:20:49 GMT</pubDate>
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<title>Königinnen und Könige des Balkans </title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Königinnen und Könige des Balkans </h1><p>Die «Wild Wild East»-Jubiläumsparty wartet im Dachstock mit einem besonderen Leckerbissen auf: den Gypsy Queens and Kings. Die Allstarband der Romamusik wird auch Tanzmuffel aus der Reserve locken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/koniginnen_und_konige_des_balkans/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 10:06:12 GMT</pubDate>
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<title>Zahlen verraten Mord</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Zahlen verraten Mord</h1><p>Die Könizer Gesundheitspsychologin und Autorin Nicole Bachmann feiert im Ono Buchvernissage ihres zweiten Krimis, «Inzidenz». Dieses Mal deckt die Ermittlerin Lou Beck im Bundesamt für Statistik einen Skandal auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/zahlen_verraten_mord/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 09:16:37 GMT</pubDate>
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<title>Don Giovanni spart noch mit Sterben </title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Don Giovanni spart noch mit Sterben </h1><p>Die schwedische Regisseurin Elisabeth Linton inszeniert bereits zum dritten Mal Mozarts Oper «Don Giovanni». Für das Stadttheater Bern präsentiert sie den Antihelden als zwiespältig-düstere Figur in einem zeitlosen Kontext.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/don_giovanni_spart_noch_mit_sterben/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 16:17:12 GMT</pubDate>
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<title>Grigolo-Konzert abgesagt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Grigolo-Konzert abgesagt</h1><p>Bald könnte Vittorio Grigolo einer der ganz Grossen sein. Seinen ersten Berner Auftritt im Kulturcasino musste der italienische Tenor indes kurzfristig absagen: Er ist krank.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/grigolo-konzert_abgesagt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 20:36:05 GMT</pubDate>
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<title>Der Liebesabenteurer</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlosskeller, Fraubrunnen</b><br /><h1>Der Liebesabenteurer</h1><p>Er soll schon 1760 einige Tage in Bern geweilt haben. Nun ist Giacomo Casanova wieder in der Region, genauer im Schlosskeller Fraubrunnen. Als Figur im Bühnenprogramm des deutschen Kabarettisten Christof Stählin.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/der_liebesabenteurer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 09:59:14 GMT</pubDate>
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<title>Traum vom Fliegen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus</b><br /><h1>Traum vom Fliegen</h1><p>Michael Döhnert und Melanie Florschütz heben im Schlachthaus mit der Macht der Fantasie die Schwerkraft auf. «Rawums» heisst ihr poetisches Stück, das sich für Kinder ab zwei Jahren eignet.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/traum_vom_fliegen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 10:02:49 GMT</pubDate>
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<title>«Mia in der Pflanzenwelt»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>«Mia in der Pflanzenwelt»</h1><p>Vor einem Jahr feierte das Theaterstück «Mia in der Pflanzenwelt &amp;ndash; der Frühling» von Lorenz Eisenbarth Premiere. Zig Kinder waren dabei, als sich das Mädchen in die Natur begab und sich in den Bärlauch verliebte. Bevor nun die Fortsetzung auf die Bühne kommt, wird das Stück noch einmal aufgeführt. Mit Miriam Jenni, Simone Lüscher (Bild) und Dänu Brüggemann.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lmia_in_der_pflanzenweltr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 10:18:02 GMT</pubDate>
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<title>Einen Miniaturgarten gestalten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Botanischer Garten</b><br /><h1>Einen Miniaturgarten gestalten</h1><p>Ein kleiner, aber feiner botanischer Garten im eigenen Zimmer wär doch was! Ob es ein tropischer Regenwald in der Flasche wird oder doch eher eine Wüstenlandschaft mit Kakteen auf dem Teller? In der Naturwerkstatt im Botanischen Garten können Kinder ab sechs Jahren beides erschaffen. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt, Anmeldungen unter Tel. 031 631 49 45.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/einen_miniaturgarten_gestalten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 10:41:23 GMT</pubDate>
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<title>«Wichtig ist, dass man ein Bödeli hat, auf das man sich zurückziehen kann»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Alti Moschti Mühlethurnen</b><br /><h1>«Wichtig ist, dass man ein Bödeli hat, auf das man sich zurückziehen kann»</h1><p><p>Natacha ist «startklar»: Die Berner Mundartrock-Lady präsentiert in der Alten Moschti ihr neues Album. Im Interview verrät sie, wie dieses zustande kam und wie man als Mutter in der Rockwelt klar kommt.</p></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lwichtig_ist_dass_man_ein_bodeli_hat_auf_das_man_sich_zuruckziehen_kannr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 10:11:24 GMT</pubDate>
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<title>Lika Nüssli zeichnet</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kornhausbibliothek</b><br /><h1>Lika Nüssli zeichnet</h1><p>Die Sankt Galler Illustratorin Lika Nüssli gewann 2006 den Bilderbuch-Wettbewerb von Atlantis und Pro Juventute. Sie tritt auch immer wieder als Live-Zeichnerin auf. So etwa in Bern, wo sie zunächst Ideen der Kinder umsetzen wird. Anschliessend erzählt Nüssli eine Geschichte mit projizierten Bildern. Der Anlass wird von einem Frühstücksbuffett begleitet.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lika_nussli_zeichnet/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 10:46:41 GMT</pubDate>
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<title>Jaqueline und Julia richten an</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus</b><br /><h1>Jaqueline und Julia richten an</h1><p>Ob Tanz, Theater oder einfach Trash &amp;ndash; jeden dritten Montag im Monat gerät an der offenen Bühne im Schlachthaus alles drunter und drüber. Julia &amp; Jaqueline (Bild) führen durch den Abend und gewähren am «Tsunderobsi» all jenen fünfzehn Minuten Ruhm, die etwas zum jeweiligen Thema darzubieten haben. Dieses Mal zum «Küchentisch». Als Special Guest ist das Trio Miesch Am Rügge dabei.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/jaqueline_und_julia_richten_an/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 10:53:18 GMT</pubDate>
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<title>Cynthia Gonzales’ Dance Theater</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Cynthia Gonzales’ Dance Theater</h1><p>Das Cynthia Gonzales Dance Theater präsentiert mit «Charged» sein erstes Stück in Bern. Die Tanz-Theater-Produktion der Gruppe rund um die bolivianische Tänzerin Cynthia Gonzales wird live von Johnny Gonzales begleitet. Der renommierte Jazzpianist komponiert und spielt oft die Musik zu den Choreografien seiner Tochter. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/cynthia_gonzalesr_dance_theater/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:01:53 GMT</pubDate>
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<title>Multimediashow «Die Magie der Sambesi»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Hotel Jardin </b><br /><h1>Multimediashow «Die Magie der Sambesi»</h1><p>Nach Monaten der Dürre erwacht die Natur in der Savanne mit dem ersten Regen zu neuem Leben. Doch wenn die Flüsse Hochwasser führen und die Wege im Schlamm versinken, wird das Reisen beschwerlich. Die Biologen Lorenz Fischer und Judith Burri liessen sich davon nicht abschrecken. Aus dem südlichen Afrika bringen der mehrfach ausgezeichnete Fotograf und die Publizistin atemberaubende Bilder und abenteuerliche Geschichten und damit ein wenig Afrika nach Bern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/multimediashow_ldie_magie_der_sambesir/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:04:04 GMT</pubDate>
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<title>Veri der Abwart</title>
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<description><![CDATA[ <b>Alti Moschti</b><br /><h1>Veri der Abwart</h1><p>Wenn der Entlebucher Thomas Lötscher das Übergwändli anzieht, wird er zu Franz-Xaver «Veri» Böhnli, Hausabwart in der dritten Generation. Der gehört zwar nicht zu den Gebildeten, aber zu den Schlauen im Land und scheut sich nicht, seine Ein- und Ansichten auszubreiten. Lötscher weiss, wovon er spricht: Er sammelte zuerst in unkünstlerischen Berufen Erfahrung in Realsatire.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/veri_der_abwart/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:05:25 GMT</pubDate>
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<title>Wort und Musik mit Ritschi</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater Matte</b><br /><h1>Wort und Musik mit Ritschi</h1><p>Die Band Plüsch, sein Solomusikprojekt und die Musicalbühne («Die Patienten») sind drei Stationen der Karriere von Andreas Ritschard alias Ritschi. Weil er eine längere Konzertpause eingeschaltet hat, findet der Berner Oberländer Zeit für einen Talkabend im Theater Matte. Zusammen mit dem Musiker Hank Shizzoe präsentiert Ritschi Leckerbissen seines Schaffens, spricht über sein Leben, seine Band und seine Träume. Und er beantwortet Fragen aus dem Publikum.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/wort_und_musik_mit_ritschi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:07:17 GMT</pubDate>
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<title>Sinneswandel-Techno</title>
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<description><![CDATA[ <b>Formbar</b><br /><h1>Sinneswandel-Techno</h1><p>Zum ersten Mal dieses Jahr findet in der Formbar ein Sinneswandel statt. Dahinter verbirgt sich ein Event des nun bald 15-jährigen Techno-Labels Sinneswandel. Es bittet den deutschen Produzenten und DJ Berk Offset (Bild) an die Regler, Lausanne stiftet DJane Masaya, Zürich den Klangkünstler Mike Machine. Aus den eigenen Reihen des Sinneswandels stammt Adriano Mirabile.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/sinneswandel-techno/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 16:24:00 GMT</pubDate>
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<title>Fünf Jahre «All Eyez On Me» mit Patrice</title>
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<description><![CDATA[ <b>Le Ciel</b><br /><h1>Fünf Jahre «All Eyez On Me» mit Patrice</h1><p>Die «All Eyez On Me»-Partyreihe feiert ihr fünfjähriges Bestehen mit Patrice Bouédibéla. Kennen dürfte man den Berliner etwa als Moderator bei MTV Deutschland. Ganz unerfahren im Musikergefilde ist er auch nicht, dank seiner Zusammenarbeit mit den deutschen Rappern Fler und B-Tight. Im Le Ciel betätigt sich Patrice hinter den Plattentellern und versorgt das tanzwütige Publikum mit R&amp;rsquo;n&amp;rsquo;B und House.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/funf_jahre_lall_eyez_on_mer_mit_patrice/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:12:01 GMT</pubDate>
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<title>Basken rufen zur Solidarität auf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Basken rufen zur Solidarität auf</h1><p>Im Rahmen der internationalen Solidaritätswoche mit dem Baskenland macht das Kino in der Reitschule mit einer Informationsveranstaltung und dem Dokumentarfilm «Lucio Urtubia: Baustelle Revolution &amp;ndash; Erinnerungen eines Anarchisten» auf den spanisch-baskischen Konflikt aufmerksam.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/basken_rufen_zur_solidaritat_auf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 17:16:47 GMT</pubDate>
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<title>«The beings are silent» von Anni Leppälä</title>
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<description><![CDATA[ <b>TH13</b><br /><h1>«The beings are silent» von Anni Leppälä</h1><p>Auf den Fotografien der Finnin Anni Leppälä scheint die Zeit stillzustehen. Eigenartige Figuren zieren die Bilder von verlassenen Orten, etwa im Wald oder in alten Gebäuden. Das Gesicht dem Betrachter meist abgewandt oder hinter einer Maske versteckt, verbreiten die ausnahmslos weiblichen Gestalten eine geheimnisvolle wie auch märchenhafte Stimmung. Im Bild: «Rooms: girl in a museum», 2007. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lthe_beings_are_silentr_von_anni_leppala/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:36:10 GMT</pubDate>
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<title>Moritz tauft sein Album</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Moritz tauft sein Album</h1><p>Mit seiner Single «Good Girl» machte Moritz 2008 erstmals auf sich aufmerksam. Ab da ging es für den Zürcher karrieremässig steil bergauf. Eine Hitsingle jagte die nächste. Nun veröffentlicht er mit «Piece of Gold» sein erstes Album, eine Sammlung süffiger Popballaden. In der Mahogany Hall gibts den Jüngling, der nur im Anzug auf die Bühne tritt, live zu sehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/moritz_tauft_sein_album/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 14:25:06 GMT</pubDate>
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<title>Dieci Inverni</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/dieci_inverni/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Dieci Inverni</h1><p>Camilla (Isabella Ragonese) und Silvestro (Michele Riondino) begegnen sich an einem Winterabend auf einem Vaporetto. Es ist ein kurzes und seltsames Zusammentreffen. Doch in den nächsten zehn Wintern kreuzen sich die Wege der beiden auf fast magische Weise immer wieder. «Dieci Inverni» ist das Debüt des italienischen Filmemachers und promovierten Philosophen Valerio Mieli.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/dieci_inverni/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:13:50 GMT</pubDate>
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<title>C. W. Stoneking mit Blues</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC</b><br /><h1>C. W. Stoneking mit Blues</h1><p>Christoph William Stoneking verlor sein Herz bereits in jungen Jahren an den Blues. Wenn er nicht mit seiner Band The Primitive Horn Orchestra auftritt, erzählt er seine Geschichten solo. So auch im ISC. Im Vorprogramm tritt Dead Brother Pierre Omer zusammen mit Julien Israelian (vom Imperial Tiger Orchestra) auf. Ein Konzertabend, zweimal dunkles Timbre. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/c_w_stoneking_mit_blues/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:21:01 GMT</pubDate>
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<title>Jamsession zu Lee Morgan</title>
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<description><![CDATA[ <b>5ème étage</b><br /><h1>Jamsession zu Lee Morgan</h1><p>Seit Anfang Februar gibt es in Bern mit dem Tuesday BeJam eine neue öffentliche Jamsession. Die dritte im Monat ist eine Topic Jam, bei der im Vorfeld das Repertoire eines Musikers festgelegt wird. Diesmal hat Jazzschlagzeuger Tobias Friedli (Bild) ein Programm mit Stücken des Hardbob-Trompeters Lee Morgan zusammengestellt. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/jamsession_zu_lee_morgan/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:25:38 GMT</pubDate>
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<title>Rosmarie Reber und Roberto Zanello</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/rosmarie_reber_und_roberto_zanello/</link>
<description><![CDATA[ <b>GERE64</b><br /><h1>Rosmarie Reber und Roberto Zanello</h1><p> Zweimal pro Jahr zeigt eine Gruppe von Kunstfans, die bei der Gesundheits- und Fürsorgedirektion arbeiten, eine neue Ausstellung in ihren Räumen, genannt GERE 64. Derzeit sind die Werke von Rosmarie Reber und Roberto Zanello zu sehen. Im Bild ein Ausschnitt der Installation im Treppenhaus. Ausserdem stellen die beiden in Korridoren und in der Mensa aus.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/rosmarie_reber_und_roberto_zanello/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:51:38 GMT</pubDate>
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<title>Hans Gilgen und Denis Pérez</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/hans_gilgen_und_denis_perez/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Christine Brügger</b><br /><h1>Hans Gilgen und Denis Pérez</h1><p>Die Galerie Christine Brügger präsentiert Werke von Hans Gilgen und Denis Pérez. Ersterer stellt Bildobjekte her, indem er Leinwände mit Tempera, Seidenpapier, Quarzsand und Aluminium beschichtet. Letzterer widmet sich mehr dem Menschlichen. Er formt Bronzefiguren, die zeigen sollen, wie zerbrechlich und unbedarft jeder Einzelne von uns ist. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/hans_gilgen_und_denis_perez/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:54:11 GMT</pubDate>
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<title>Erste Berner Tastennacht</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dreifaltigkeitskirche</b><br /><h1>Erste Berner Tastennacht</h1><p>Über drei Stunden Musik verspricht die erste Berner Tastennacht. Die Tastenvirtuosen Patrizio Mazzola, Marc Fitze, Jürg Brunner, Wieslaw Pipczynski und Jürg Lietha sind einzeln, im Duo oder im Orchester zu hören und spielen neben Werken von klassischen Komponisten wie Händel und Brahms auch Stücke neueren Datums, etwa von Piazzolla und den Beatles. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/erste_berner_tastennacht/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 12:02:41 GMT</pubDate>
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<title>Les Passions de l’Ame</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/les_passions_de_lrame_0/</link>
<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Les Passions de l’Ame</h1><p> Les Passions de l&amp;rsquo;Ame treten im Rahmen der Lust-und-Laster-Ausstellung im Zentrum Paul Klee auf. Das Berner Orchester für alte Musik ist mit internationalen Spezialisten für historische Interpretationspraxis besetzt. Im Zentrum Paul Klee spielen sie Werke von A. Vivaldi, J. S. Bach, H. I. F. Biber und G. F. Händel.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/les_passions_de_lrame_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 12:06:00 GMT</pubDate>
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<title>Debussy Piano Trio</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kirche St. Josef</b><br /><h1>Debussy Piano Trio</h1><p>Das Debussy Piano Trio (Daniel Zisman, Violine; Joan Davies, Cello, und Jana Frenklova, Klavier) spielt Debussys Trio in G-Dur. Der französische Komponist schrieb das ursprünglich als Salonmusik gedachte Stück 1880, im Alter von 18 Jahren. In Köniz erklingt nebst dieser Komposition für Cello, Violine und Klavier auch Felix Mendelssohns Trio in d-Moll. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/debussy_piano_trio/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 12:10:05 GMT</pubDate>
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<title>Donat Fisch Quartett tauft Album «Lappland»</title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club</b><br /><h1>Donat Fisch Quartett tauft Album «Lappland»</h1><p>Der Saxophonist Donat Fisch lässt sich beim Komponieren gerne von der Natur inspirieren. Sein neustes Album «Lappland» ist geprägt von Eindrücken, die er auf Trekking-Touren durch die Landschaften des hohen Nordens gemacht hat. Für dieses Projekt konnte Fisch neben Bänz Oester (Bass) und Norbert Pfammatter (Drums) seinen ehemaligen Lehrmeister, den Saxofonisten Andy Scherrer, gewinnen.  Als «Donat Fisch Quartett» spielen sie Musik, die sich zwischen folkloristischer Einfachheit und der Komplexität des Jazz bewegt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/donat_fisch_quartett_tauft_album_llapplandr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 15:24:08 GMT</pubDate>
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<title>Timmermahn mit «Bestoffer»
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<description><![CDATA[ <b>Restaurant Lokal</b><br /><h1>Timmermahn mit «Bestoffer»
</h1><p>Eines ist klar: Peter Klein alias Timmermahn hat eine unbändige Phantasie. Sei es als Maler, als Schreiber oder als Sprecher &amp;ndash; der schräge Berner überrascht immer wieder mit neuen Ideen. Im Lokal ist der bald 70-jährige Künstler mit seinem Programm «Bestoffer» zu Gast. Er erzählt einige seiner unbändigsten Geschichten, die skurril, verspielt und nie ganz harmlos sind.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/timmermahn_mit_lbestofferr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 17:56:25 GMT</pubDate>
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<title>Beats on Demand</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sous Soul</b><br /><h1>Beats on Demand</h1><p>Der Berner DJ Beats on Demand hat es sich zur Aufgabe gemacht, Clubmusik auf hohem Niveau zu produzieren. Sein Publikum beschallt er mit einer expressiven Mischung aus Elektro, Techno und klassischen Elementen. Aus bestem 'House' sind auch seine Mitstreiter vAcintosh aus Neuenburg und Ramax aus Bern. Während ersterer sein Debüt in Bern gibt, kennt letzterer alle Dancefloors der Bundeshauptstadt, die es zu besuchen lohnt. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/beats_on_demand/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 16:46:04 GMT</pubDate>
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<title>Gerd Janson bei N.E.A.T.</title>
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<description><![CDATA[ <b>Formbar</b><br /><h1>Gerd Janson bei N.E.A.T.</h1><p>Als Drehscheibe im Berner Nachtleben etabliert durchstösst die Formbar die Alpengrenze nach Deutschland. Gerd Janson aus Darmstadt ist bei einer weiteren Ausgabe von 'N.E.A.T.' dabei. Der Mann mit dem nordischen Namen geht schon eine Weile dem DJ-Geschäft nach und eroberte die deutsche DJ-Szene im Tempo eines Schnellzugs. Bei einem Zwischenstopp in Bern packt er seine House- und Dubstep-Platten aus. Unterstützt von den Formbar-Residents Studer TM und Dauwalder bringt er unser Blut in Wallung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/gerd_janson_bei_n_e_a_t_/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 16:52:41 GMT</pubDate>
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<title>Alejandro Ziegler Quartett</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Alejandro Ziegler Quartett</h1><p>Das Alejandro Ziegler Quartett zählt zu den wichtigsten Ensembles des internationalen Tango-Parketts. Das Quartett spielt ein abwechslungsreiches Programm, das durch die Geschichte des Tangos führt. Dabei streben sie den authentischen Sound der Tango-Orchester des goldenen Zeitalters des Tangos in den Fünfziger Jahren an. Zwischen Improvisation und Tradition ergibt sich so ein Tangogenuss vom Feinsten. Die vier Musiker aus Buenos Aires, die sich in Europa bereits einen Namen gemacht haben, geben auch eigene Kompositionen zum Besten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/alejandro_ziegler_quartett/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 16:58:10 GMT</pubDate>
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<title>Die Dekade der Buddecke</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Die Dekade der Buddecke</h1><p>Glanzlichter aus zehn Jahren Musikkabarett. Multitalent Angela Buddecke gastiert im Theater La Cappella mit ihrem Jubiläumsprogramm, «Ausgekoppelt &amp;ndash; Hits am Stück».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_dekade_der_buddecke/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 13:02:58 GMT</pubDate>
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<title>Pendeln mit Zweitaktmotor</title>
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<description><![CDATA[ <b>Alti Moschti</b><br /><h1>Pendeln mit Zweitaktmotor</h1><p>«Provinzdiva» ist Frölein Da Capos Selbstdeklaration. Die Liedermacherin pendelt zwischen glamouröser Fernsehshow und ländlicher Idylle in Willisau. Mit Geschichten und Blues. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/pendeln_mit_zweitaktmotor/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:09:26 GMT</pubDate>
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<title>Ihr Atem umfasst 200 Jahre von Mozart bis Tango</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Ihr Atem umfasst 200 Jahre von Mozart bis Tango</h1><p>Im Rahmen der Meisterkonzerte im Zentrum Paul Klee treten die Berliner Philharmonischen Bläsersolisten auf. Die Besucher erwartet ein bunt gemischtes Konzertprogramm.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ihr_atem_umfasst_200_jahre_von_mozart_bis_tango/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 15:47:10 GMT</pubDate>
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<title>Bühne frei fürs kollektive Lauschen </title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Bühne frei fürs kollektive Lauschen </h1><p>Im Rahmen des RaBe-Festes findet im Tojo das erste Hörfestival sonOhr mit der Präsentation von Hörproduktionen statt. Das Publikum wählt aus 20 Hörspielen, Features und Reportagen seinen Lieblingsbeitrag. Ohren auf!<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/buhne_frei_furs_kollektive_lauschen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 15:19:48 GMT</pubDate>
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<title>«Man muss immer auf etwas verzichten»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>«Man muss immer auf etwas verzichten»</h1><p>Der Schweizer Schriftsteller Alex Capus liest im Zentrum Paul Klee aus seinem aktuellen Roman, «Léon und Louise». Er erzählt von Liebe, Würde und Bescheidenheit &amp;ndash; anhand eines Skandals.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lman_muss_immer_auf_etwas_verzichtenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 11:05:10 GMT</pubDate>
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<title>Picasso und viel nackte Haut</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Picasso und viel nackte Haut</h1><p>Das Kunstmuseum Bern widmet dem spanischen Ausnahmekünstler Pablo Picasso mit «Picasso. Die Macht des Eros &amp;ndash; Druckgrafik aus der Sammlung Bloch» eine sinnliche Ausstellung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/picasso_und_viel_nackte_haut/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:50:29 GMT</pubDate>
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<title>Hanery live</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bären Buchsi</b><br /><h1>Hanery live</h1><p>«Alperose», «Teddybär», «Stets i Truure», «D'Rosmarie und I», ... Die Liste der Mundarthits, die Hanery Amman zusammen mit Polo Hofer für die Rumpelstilz geschrieben hat, ist lang &amp;ndash; und trotz der Auflösung der Band vor mehr als dreissig Jahren sind die Lieder immer noch in aller Munde. Seither hat sich der Pianist mit der rauchigen Stimme mit Wiedervereinigungen, neuen Bands oder der Komposition von Filmmusik auf sich aufmerksam gemacht. Im Bären Buchsi ist die Legende aus Interlaken live mit seiner Band zu sehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/hanery_live/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 11:54:01 GMT</pubDate>
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<title>Trummer startet Clubtour</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Bar Mokka, Thun</b><br /><h1>Trummer startet Clubtour</h1><p>Anfang Jahr veröffentlichte der Oberländer Singer/Songwriter Trummer sein drittes Album, «Fürne Königin». Es ist weniger autobiografisch, als seine Vorgänger. Vielmehr gewährt der Musiker kleine, momentane Blicke in ein Stück Alltag, keine abgeschlossenen, eindeutigen Geschichten. Im Mokka Thun startet er seine Clubtour zur aktuellen Platte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/trummer_startet_clubtour/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 11:24:47 GMT</pubDate>
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<title>Käpt’n Sharky</title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Orell Füssli</b><br /><h1>Käpt’n Sharky</h1><p>Für kleine Seeräuber und Matrosen bietet die Buchhandlung Orell Füssli einen Nachmittag ganz im Zeichen der Piraterie. Märlitante Barbara Burren (Bild) erzählt die neuesten Abenteuer von Käpt&amp;rsquo;n Sharky und seiner wagemutigen Seemannscrew. Die Vorlage «Käpt&amp;rsquo;n Sharky &amp;ndash; Abenteuer in der Felsenhöhle» stammt von Jutta Langreuter.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kaptrn_sharky/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 10:28:17 GMT</pubDate>
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<title>Kinderfasnacht rockt in Bern West</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tscharnergut bis Bümpliz</b><br /><h1>Kinderfasnacht rockt in Bern West</h1><p>«BärnWest rockt!» lautet das Motto der diesjährigen Kinderfasnacht im Westen Berns und macht die Kleinsten für einen Tag zu grossen Rockstars. Diverse Kindertreffs aus dem Quartier haben Fasnachtswagen gebastelt, die am Umzug vom Dorfplatz Tscharnergut bis ins Zentrum von Bümpliz zu bestaunen sind. Guggenmusiker dürfen natürlich auch nicht fehlen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kinderfasnacht_rockt_in_bern_west/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 10:33:40 GMT</pubDate>
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<title>«Das kriminelle Konzert»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ldas_kriminelle_konzertr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Theater National</b><br /><h1>«Das kriminelle Konzert»</h1><p>Wie in einem Krimi geht es am dritten Lauschangriff-Konzert zu und her. Zwei Kommissare (Frank Schulz, Annette Bieker) suchen im Orchester nach den Tätern eines Verbrechens. Mit Klängen und Melodien versuchen sie herauszufinden, was sich am Tatort abgespielt hat. Eine Produktion des Berner Symphonieorchesters in Zusammenarbeit mit dem Theater Kontrapunkt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ldas_kriminelle_konzertr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 10:36:30 GMT</pubDate>
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<title>«win-win» mit Anet Corti</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>«win-win» mit Anet Corti</h1><p>In ihrem neuen Soloprogramm, «win-win», schlüpft die Basler Kabarettistin Anet Corti in <br />
die Rolle der Direktionsassistentin Betty Böhni. Diese hat es nicht leicht in der Businesswelt und muss sich mit arroganten CEOs und tückischen Geräten herumschlagen. Doch die gewiefte Frau meistert den stressigen Alltag mit ihren eigenen Mitteln.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lwin-winr_mit_anet_corti/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 10:40:03 GMT</pubDate>
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<title>Teatr Polski</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/teatr_polski/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Teatr Polski</h1><p>Das Teatr Polski reflektiert im Stück «V(F)ICD-10. Transformacje» die polnische Geschichte seit dem Fall der Mauer. Sieben Menschen mit verschiedenartigen Behinderungen erzählen, wie sie die letzten zwanzig Jahre in Polen erlebt haben. Der kryptische Titel bezieht sich auf die internationale statistische Klassifikation von Krankheiten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/teatr_polski/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 10:42:15 GMT</pubDate>
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<title>Junge Junge zaubern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kufa Lyss</b><br /><h1>Junge Junge zaubern</h1><p>Gut, wir wissen es alle: Es sind bloss Tricks. Trotzdem ist die Faszination für das Metier der Zauberer gross. Aktuelles Beispiel sind die Stuttgarter Brüder Gernot und Wolfram Bohnenberger, die unter dem Namen Junge Junge international Karriere machen. Ihre Spezialität? Sie zaubern mit hohem Tempo und teils ironisch angehauchter Nostalgie.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/junge_junge_zaubern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 10:43:42 GMT</pubDate>
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<title>David Hasselhoff</title>
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<description><![CDATA[ <b>BEA Expo</b><br /><h1>David Hasselhoff</h1><p>Nach seinen grossen Erfolgen als «Baywatch»-Bademeister, als «Knight-Rider»-Autoflüsterer und als Schlagersänger («I&amp;rsquo;ve been looking for freedom») ging es bergab mit David Hasselhoff. Auf der Videoplattform Youtube war zu sehen, wie er im Vollsuff am Boden lag, bemitleidenswert. Nun hat er sich aufgerappelt und bringt seine alten Hits wieder unter die Leute.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/david_hasselhoff/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 10:47:02 GMT</pubDate>
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<title>Colin Vallon Trio tauft neue Platte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Colin Vallon Trio tauft neue Platte</h1><p>Der Jazzpianist Colin Vallon reduziert die Noten aufs Nötigste und davon spielt er die Hälfte. So entsteht grosse Musik, die einen ergreift wie der Sessellift und die runtergeht wie Didier Cuche. Damit begeistert er sowohl die Jazz-Pistenkontrolle von der Fachpresse wie auch die Zuhörer, die ihre Herzen an den Klängen sonnen. Bei Bee-flat tauft sein Trio die neue Platte mit Namen «Ruga».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/colin_vallon_trio_tauft_neue_platte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 10:50:57 GMT</pubDate>
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<title>Steve Lukather </title>
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<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunziken</b><br /><h1>Steve Lukather </h1><p>Den Gitarristen Steve Lukather kennt man vor allem von seiner Rockband Toto, die mit Songs wie «Rosanna» oder «Africa» Rockgeschichte geschrieben hat. Doch er arbeitete auch mit Paul McCartney, Elton John oder Michael Jackson zusammen. Auch auf seiner Solotour pflegt der Ausnahmekönner seinen Stil: verspielt, aber rockig, komplex und doch poppig, sanft im Ohr trotz harten Riffs.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/steve_lukather/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 10:56:36 GMT</pubDate>
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<title>Meisterzyklus mit Murray Perahia</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Meisterzyklus mit Murray Perahia</h1><p>Murray Perahia zählt zu den Meistern seines Fachs. Der Pianist hat als Solist und im Orchester unzählige Male den Ton angegeben. Seine Klavierkünste blieben auch der britischen Krone nicht verborgen: 2004 wurde er von Queen Elisabeth II. mit einem Ritterorden gewürdigt. Am Rezital im Kultur-Casino spielt Perahia Werke von J. S. Bach, <br />
L. v. Beethoven und J. Brahms.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/meisterzyklus_mit_murray_perahia/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 10:59:29 GMT</pubDate>
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<title>Hommage an Friedrich Gulda </title>
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<description><![CDATA[ <b>Yehudi Menuhin Forum</b><br /><h1>Hommage an Friedrich Gulda </h1><p>Friedrich Gulda gehörte zu den bedeutendsten Pianisten des 20. Jahrhunderts, sowohl in der Klassik als auch im Jazz. Zu seinem zehnten Todestag widmet ihm das Chamber Aartists Orchestra (Bild) ein Konzert. Das Ensemble spielt Guldas Violinkonzert «Wings» sowie Mozarts Quintett in C-Dur KV 515. Unterstützung erhält es dabei vom Weltklasse-Geiger Benjamin Schmid.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/hommage_an_friedrich_gulda/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:08:04 GMT</pubDate>
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<title>Ensemble Leonardo mit John Holloway</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ensemble_leonardo_mit_john_holloway/</link>
<description><![CDATA[ <b>Berner Münster</b><br /><h1>Ensemble Leonardo mit John Holloway</h1><p>Barockviolinist John Holloway spielt in Begleitung der Organistin Marieke Spaans alle sechzehn Mysteriensonaten von H. I. F. Biber &amp;ndash; an einem einzigen Wochenende. Umrahmt wird das anspruchsvolle Werk vom Vokalensemble Leonardo. Unter der Leitung von Nicolas Fink hat der Chor Werke eingeübt, die sich um Mystik, Empfindungen und Geheimnisse drehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ensemble_leonardo_mit_john_holloway/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:07:50 GMT</pubDate>
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<title>Foto-Gruppenausstellung</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/foto-gruppenausstellung/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum</b><br /><h1>Foto-Gruppenausstellung</h1><p>Die Gruppe autodidaktischer Fotografinnen und Fotografen GAF existiert seit 1983. Regional schliessen sich ambitionierte Ausbildungswillige zusammen und organisieren eigene Kursprogramme mit namhaften Dozentinnen und Dozenten. Unter dem Titel «Zimmer mit Aussicht» stellt nun eine aktuelle Klasse aus dem Raum Bern neun Werke aus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/foto-gruppenausstellung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:16:53 GMT</pubDate>
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<title>Käthe Pessara </title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Kunstreich</b><br /><h1>Käthe Pessara </h1><p>Das primäre Interesse der in Bern wohnhaften Künstlerin Käthe Pessara gilt den Spannungsfeldern zwischen Farbflächen. In der Galerie Kunstreich zeigt sie vor allem Bilder, bei denen sie die Farbe direkt auf den Bildträger gegossen hat, sodass sie sich reliefartig vom Hintergrund abhebt (im Bild: Acryl auf Leinwand, 120 x 140 cm).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/kathe_pessara/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:22:54 GMT</pubDate>
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<title>Natalie Danzeisen mit «cooldownpink»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Atelier Worb</b><br /><h1>Natalie Danzeisen mit «cooldownpink»</h1><p>Die Farbe Rosa hat eine äusserst beruhigende Wirkung auf die menschliche Psyche. So erhalten derzeit Arrestzellen landauf und landab einen pinkfarbenen Anstrich. Ausgehend davon, hat die in Bern lebende Künstlerin Natalie Danzeisen im Atelier Worb mit «cooldownpink» eine Gesamtinstallation geschaffen, die auch mit dem Betrachter interagieren soll.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/natalie_danzeisen_mit_lcooldownpinkr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:25:14 GMT</pubDate>
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<title>Podiumsdiskussion zur Situation der Berner Programm-Kinos</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Podiumsdiskussion zur Situation der Berner Programm-Kinos</h1><p>Kino was nun? In der Podiumsdiskussion «Wenn die Leinwände schwarz bleiben» wird die aktuelle Situation der Berner Programm- und Art-House-Kinos thematisiert. Es diskutieren unter anderen Veronica Schaller (Bild), Leiterin Abteilung Kulturelles der Stadt Bern, Elisabeth Marti, Geschäftsführerin Quinnie Cinémas, und Peter Erismann, Präsident Cinéville &amp;ndash; Kino Kunstmuseum.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/podiumsdiskussion_zur_situation_der_berner_programm-kinos/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:28:37 GMT</pubDate>
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<title>Anna Sommer gibt Einblick in ihr Schaffen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Hochschule der Künste</b><br /><h1>Anna Sommer gibt Einblick in ihr Schaffen</h1><p>Die Illustratorin Anna Sommer bebilderte zahlreiche Pressepublikationen wie etwa das «NZZ Folio», «Die Zeit» oder die «WoZ». Bereits sechs Bücher hat sie zudem veröffentlicht. Sie gilt als eine der kreativsten Comiczeichnerinnen der Schweiz. Einblick in ihr Schaffen und ihre bisweilen makaberen Schöpfungen bietet Anna Sommer bei einem öffentlichen Vortrag.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/anna_sommer_gibt_einblick_in_ihr_schaffen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:32:05 GMT</pubDate>
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<title>Miriam Fiordeponti spielt «Die Säuferin»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Miriam Fiordeponti spielt «Die Säuferin»</h1><p>In seinem Monolog «Die Säuferin» thematisiert der Autor René Schweizer den Alkoholismus. Er lässt eine Süchtige über ihre Motive für das Trinken, das quälende Grübeln darüber und die kurzen euphorischen Glücksmomente erzählen. Die Schauspielerin Miriam Fiordeponti war davon so beeindruckt, dass sie sich entschloss, den Text auf die Bühne zu bringen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/miriam_fiordeponti_spielt_ldie_sauferinr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:37:45 GMT</pubDate>
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<title>Liebling: Büro Destruct</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Liebling: Büro Destruct</h1><p>Das Designteam Büro Destruct ist in der internationalen Gestaltungsszene zu Ruhm und Ehren gelangt. Nun laden die Werber ein zu einem Abend voller Musik und Videoclips. In der Dampfzentrale spielen Büro Destruct frei nach dem Motto «We tube for you» Musik und Videos auf Wunsch des Publikums. Ob guter oder schlechter Geschmack, spielt dabei keine Rolle.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/liebling_buro_destruct/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:41:12 GMT</pubDate>
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<title>Ofehouse präsentiert «Rabiat» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Bad Bonn</b><br /><h1>Ofehouse präsentiert «Rabiat» </h1><p>Wenn das Partylabel Ofehouse prod. im Bad Bonn zur Tanznacht ruft, werden gleich mehrere Sinne bedient. Einerseits füttern die Sensler DJs Jecko Kay (Bild) und Boo Boo Groove feat. Beat-Tonic die Plattenteller mit rabiater, elektronischer Tanzmusik, und andererseits werden um Mitternacht auf dem Speiseteller für alle Spaghetti serviert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/ofehouse_prasentiert_lrabiatr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:42:40 GMT</pubDate>
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<title>La Forteresse</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>La Forteresse</h1><p>Fernand Melgar zeigt in seinem Dokumentarfilm «La Forteresse» den Alltag im Empfangs- und Verfahrenszentrum für Asylbewerber in Vallorbe. 60 Tage dauert das Asylverfahren, genauso lang begleitet der Filmemacher die Asylbewerber und Mitarbeitenden des Zentrums. Der Film beobachtet, er kommt ohne Kommentare und Interviews aus und erhielt 2008 in Locarno den goldenen Leoparden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_forteresse/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:44:58 GMT</pubDate>
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<title>Das Ende ist mein Anfang</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Das Ende ist mein Anfang</h1><p>Der deutsche Regisseur Jo Baier hat Folco Terzanis Buch «Das Ende ist mein Anfang» für die Leinwand adaptiert. Mit Bruno Ganz und Elio Germano.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_ende_ist_mein_anfang/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:57:25 GMT</pubDate>
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<title>Pinkfarbene Parodie</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kursaal</b><br /><h1>Pinkfarbene Parodie</h1><p>«Hallo, mein Name ist Cindy, ich bin total motiviert und ich würde gerne einen Job haben.» Diesen Satz hat Ilka Bessin schon oft herunterbeten müssen. Heute sagt sie ihn aber nicht mehr am Empfang des Arbeitsamts, sondern auf der Bühne vor Tausenden von Zuschauern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/pinkfarbene_parodie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:11:33 GMT</pubDate>
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<title>Kochbuch des Berner Frauenhauses feiert Vernissage</title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Stauffacher</b><br /><h1>Kochbuch des Berner Frauenhauses feiert Vernissage</h1><p>Die Frauen im Frauenhaus sind nicht nur durch ihre Schicksale verbunden. Sie teilen auch eine grosse Leidenschaft: das Kochen. Und das tut jede auf ihre Weise, je nach Herkunft. Yasmin Gutiérrez, Frauenhaus-Mitarbeiterin und Fotografin, guckte ihnen dabei über die Schulter. Und weil die Kochkünste sie so faszinierten, vereinigte sie die Rezepte in einem Buch mit dem Titel «Wer kocht heute?». Neben Kochtipps enthält der reich bebilderte Band Informationen über die Lebenssituationen der Frauen. Die Buchvernissage wird mit Musik der Rapperin Steff la Cheffe umrahmt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/kochbuch_des_berner_frauenhauses_feiert_vernissage/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 15:39:47 GMT</pubDate>
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<title>Pianist Rokas Zubovas spielt litauische Musik</title>
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<description><![CDATA[ <b>Yehudi Menuhin Forum</b><br /><h1>Pianist Rokas Zubovas spielt litauische Musik</h1><p>Mikalojus Konstantinas Äiurlionis (1875-1911) gilt in Litauen als künstlerisches Genie, hatte er doch sowohl als Komponist als auch als Maler Berühmtheit erlangt. Vor hundert Jahren verstarb das Multitalent. Aus diesem Anlass gibt der litauische Pianist Rokas Zubovas in Bern ein Konzert mit litauischer Musik. Neben Klavierwerken gibt es literarische Texte von Äiurlionis zu hören.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/pianist_rokas_zubovas_spielt_litauische_musik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 15:44:51 GMT</pubDate>
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<title>Schandmaul unterwegs mit neuem Album</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Schandmaul unterwegs mit neuem Album</h1><p>Rotzig sollten sie klingen, die Songs auf dem neuen Album der Münchner Band Schandmaul, und möglichst nah am Liveauftritt. Darum wurde im Studio auch nicht lange an den Stücken herumgebastelt. «Traumtänzer» heisst das Werk, mit dem sich die Band stilistisch abwechslungsreich präsentiert. Spanische Gitarren treffen auf mexikanische Trompeten, Dudelsack auf Gitarrenriffs und osteuropäische Polka auf heiteren Folk-Pop. Im Bierhübeli starten die sechs Schandmäuler ihre «Traumtänzer»-Tournee.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/schandmaul_unterwegs_mit_neuem_album/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 16:29:11 GMT</pubDate>
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<title>Madame Violence mit Soul</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wohnzimmer Les Amis</b><br /><h1>Madame Violence mit Soul</h1><p>Madame Violence besitzt einen durchschlagenden Namen. Dieser mag Berner Partygängern bereits wohlbekannt sein. Ausserdem ist sie Mitglied des DJ-Gespanns Capital Soul Sinners. Das Bonsoir und das Sous Soul brachte sie unter anderem schon zum Brodeln. Jetzt ist auch im Wohnzimmer R&amp;rsquo;n&amp;rsquo;B und Soul mit Sechziger-Klang angesagt. Bei ihren Sets sind blankpolierte Tanzschuhe und ganz viel Soul ein Muss.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/madame_violence_mit_soul/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 09:16:02 GMT</pubDate>
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<title>Elite Force am Into the Bubble</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gaskessel</b><br /><h1>Elite Force am Into the Bubble</h1><p>Die dritte Ausgabe von «Into the Bubble» steht vor der Tür. Das Line-Up setzt sich aus ausländischen Acts und lokalen Künstlern der Technoszene zusammen. Dieses Mal gibt sich der Londoner Elite Force mit einem dreistündigen DJ-Set die Ehre. Auch das Duo Dirty Apples und DJ Diferenz, Organisator des etablierten Dubquest, stellen ihre Fähigkeiten unter Beweis. Substream runden derweil das Ganze mit ihren Visuals ab.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/elite_force_am_into_the_bubble/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 18:39:10 GMT</pubDate>
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<title>Polkapunk mit Clochard Deluxe</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Polkapunk mit Clochard Deluxe</h1><p>Eine bunte Truppe aus sieben Bernern und einer Russin, die sich der wilden Musik aus osteuropäischen Gefilden verschrieben hat &amp;ndash; das ist Clochard Deluxe. Nach eigenen Angaben ist dem Orchester die Spontanität ihrer Auftritte wichtiger als der perfekte Klang. So hört man hier ein bisschen Polka, da ein bisschen Folk, etwas Ska, manchmal auch eine Prise Punk. Und alles zusammen ergibt schliesslich die passende Stil-Selbstbezeichnung «Ostblock Underground Musik».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/polkapunk_mit_clochard_deluxe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 11:57:29 GMT</pubDate>
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<title>Bridgewater ehrt die Jazzlegenden </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Bridgewater ehrt die Jazzlegenden </h1><p>Sie ist eine der grossen Jazzsängerinnen ihrer Generation &amp;ndash; und sie huldigt den Diven der Musikgeschichte. Auf ihrer Tournee «To Billie with Love» macht Dee Dee Bridgewater halt im Kultur-Casino.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/bridgewater_ehrt_die_jazzlegenden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:05:32 GMT</pubDate>
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<title>Der Klassiker zum Klassiker</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater an der Effingerstrasse</b><br /><h1>Der Klassiker zum Klassiker</h1><p>Im Klassiker von Gottfried Keller, «Romeo und Julia auf dem Dorfe», geht es um zeitlose Themen wie die unmögliche Liebe und die Fehde. im Theater an der Effingerstrasse wird die Version von Markus Keller uraufgeführt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/der_klassiker_zum_klassiker/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:10:00 GMT</pubDate>
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<title>Marzili-Piraten ziehen den Sommer vor</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Marzili-Piraten ziehen den Sommer vor</h1><p>Männer am Meer? Das ist doch diese Strand-Ska-Band mit dem Rapper? Genau die. Nur: Stilistisch ist einiges anders geworden auf dem neuen Album, «Mit Absicht», das die Berner im Bierhübeli vorstellen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/marzili-piraten_ziehen_den_sommer_vor/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:18:17 GMT</pubDate>
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<title>Was Kunst bewirken kann</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Margrit Haldemann</b><br /><h1>Was Kunst bewirken kann</h1><p>Mit dreissig Künstlern schaut Margit Haldemann zurück auf dreissig Jahre Tätigkeit als Galeristin. Im Sommer wird sie dann zu neuen Ufern aufbrechen. Ein Porträt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/was_kunst_bewirken_kann/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 15:05:23 GMT</pubDate>
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<title>Beschwingte Welt der Märchen </title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater National</b><br /><h1>Beschwingte Welt der Märchen </h1><p>Drei Märchen, gespielt vom Berner Kammerorchester, gelesen von Uwe Schönbeck. Dirigent Kaspar Zehnder lässt im «Märchenkonzert» Werke von Bizet, Ravel und Schwertsik erklingen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/beschwingte_welt_der_marchen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:29:00 GMT</pubDate>
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<title>Anna Huber tanzt mit einer Computerfigur</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Anna Huber tanzt mit einer Computerfigur</h1><p>Die Tänzerin und Choreografin Anna Huber und der Medienkünstler Yves Netzhammer haben sich zusammengetan. An den Schweizer Tanztagen präsentieren sie in Bern ihr Stück «Aufräumarbeiten im Wasserfall».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/anna_huber_tanzt_mit_einer_computerfigur/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:36:33 GMT</pubDate>
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<title>YoungSoon Cho Jaquet mit «Champignons»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus</b><br /><h1>YoungSoon Cho Jaquet mit «Champignons»</h1><p>Es gibt köstliche, halluzinogene, giftige und atomare Pilze. Je nach dem verbindet man mit ihnen Genuss, Gefahr oder den Tod. Die seit zehn Jahren in der Schweiz ansässige Koreanerin YoungSoon Cho Jaquet widmet sich mit ihrer Compagnie im Stück «Champignons» ganz dem vielfältigen Phänomen Pilz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/youngsoon_cho_jaquet_mit_lchampignonsr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:44:27 GMT</pubDate>
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<title>Cie Gilles Jobin mit «Spider Galaxies»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Cie Gilles Jobin mit «Spider Galaxies»</h1><p>Der Genfer Gilles Jobin ist Vorreiter einer neuen Generation von unabhängigen Schweizer Choreografen. Seine erste Choreografie entstand im Jahr 1997. Als Vorpremiere zeigt er an den Zeitgenössischen Schweizer Tanztagen mit seiner Tanzcompagnie in Bern sein neues Stück, «Spider Galaxies».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/cie_gilles_jobin_mit_lspider_galaxiesr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:41:14 GMT</pubDate>
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<title>«Carte Blanche» für das Bern:Ballett </title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmarhallen</b><br /><h1>«Carte Blanche» für das Bern:Ballett </h1><p>In der «Carte Blanche» werden vier Stück uraufgeführt: «Entering» von Andonis Foniadakis, «Medea» von Mark Bruce, «wipeDouBt» von Ballettchefin Cathy Marston und «Liquidation» von Erick Guillard. Letzterer ist noch bis Ende Saison Mitglied des Berner Balletts und choreografiert erstmals für das reguläre Repertoire.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lcarte_blancher_fur_das_bernballett/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:43:24 GMT</pubDate>
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<title>Wenn türkische Männer Männer lieben</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Wenn türkische Männer Männer lieben</h1><p>Der kurdische Schriftsteller Yusuf Yesilöz liest im Ono aus seinem neuen Roman «Hochzeitsflug». Der romantische Titel wird durch ein tiefschürfendes Schwulendrama Lügen gestraft.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/wenn_turkische_manner_manner_lieben/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:04:20 GMT</pubDate>
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<title>Berner Eigenheimmesse</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bea Expo</b><br /><h1>Berner Eigenheimmesse</h1><p>Der Traum von den eigenen vier Wänden wird derzeit fleissiger geträumt als auch schon, den tiefen Hypothekarzinsen sei Dank. Und da es für die meisten der grösste Kaufentscheid ihres Lebens sein wird, ist das Informationsbedürfnis hoch. An der Eigenheimmesse findet man: Informationen rund um den Hauskauf und ausgestellte Wohnträume.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/berner_eigenheimmesse/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:11:25 GMT</pubDate>
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<title>«Magischi Beeri» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>«Magischi Beeri» </h1><p>Mit «Magischi Beeri» kommt das zweite Theaterstück aus dem Zyklus «Mia in der Pflanzenwelt» von Lorenz Eisenbarth auf die Bühne. Diesmal begibt sich die kleine Mia in die Welt der Wurzeln. Mit Hilfe dreier magischer Beeren kann sie unter die Erde sehen und trifft auf allerlei Fabelwesen. Mit Miriam Jenni, Simone Lüscher und Dänu Brüggemann.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lmagischi_beerir/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:13:13 GMT</pubDate>
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<title>«Blooming» – die neue Blüte des Black Dance</title>
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<description><![CDATA[ <b>Aula im Progr</b><br /><h1>«Blooming» – die neue Blüte des Black Dance</h1><p>In der neusten Produktion von Eugene W. Rhodes III., «Blooming», manifestiert sich Tanz als eine atemberaubende Metamorphose. Mit zwei weiteren Tänzern erkundet er im Rhythmus der Atemzüge die Fähigkeiten des menschlichen Körpers, Formen und Bedeutung auszudrücken. Fluss und Dynamik der Choreografie verkörpern nicht zuletzt ein Lebensgefühl von Menschen in einer globalisierten Welt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lbloomingr_n_die_neue_blute_des_black_dance/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:14:57 GMT</pubDate>
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<title>Berndeutsches «Butterbrot»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater Matte</b><br /><h1>Berndeutsches «Butterbrot»</h1><p>Regisseur Oliver Stein bringt Gabriel Baryllis Debütroman «Butterbrot» (1989) in einer berndeutschen Fassung von Livia Anne Richard auf die Bühne. Das Stück handelt von der Freundschaft dreier Männer, die der Liebe abgeschworen und den Frauen den Kampf angesagt haben. Mit Markus Maria Enggist, Hank Shizzoe und Fredi Stettler.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/berndeutsches_lbutterbrotr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:16:31 GMT</pubDate>
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<title>«Die Grönholm-Methode» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater Remise</b><br /><h1>«Die Grönholm-Methode» </h1><p>Vier Menschen warten in einem Zimmer auf ein wichtiges Bewerbungsgespräch, das zunächst aber gar nicht stattfindet. Unter den Bewerbenden beginnt bald ein unerbittlicher Konkurrenzkampf. Jordi Galcerans «Grönholm-Methode» ist das erste Stück der Jungen Theaterfabrik Bern, eines Projekts für junge Menschen, die Erfahrung im Schauspiel sammeln möchten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ldie_gronholm-methoder/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:17:59 GMT</pubDate>
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<title>Favez mit dem neuen Album «En Garde»</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Favez mit dem neuen Album «En Garde»</h1><p>Favez: Ein beständiger Wert. Seit Jahren tourt die Indie-Rock-Gruppe aus Lausanne durch die Lande. Mithilfe des Produzenten Andrew Scheps (Red Hot Chili Peppers, Johnny Cash, U2) hat das Sextett das neue Album, «En Garde», aufgenommen. Im ISC stellt es die Songs erstmals vor. Im Vorprogramm tritt Death of a Cheerleader auf, eine Post-Punk-Band aus Schweden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/favez_mit_dem_neuen_album_len_garder/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:20:43 GMT</pubDate>
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<title>Grand Mother’s Funck</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunziken</b><br /><h1>Grand Mother’s Funck</h1><p>Die achtköpfige Band sorgt seit fünfzehn Jahren für knackigen Partyfunk in den Schweizer Konzerthäusern. An Ostern wird die Berner Formation eine neue CD veröffentlichen und spielt sich mit der bereits erschienenen Single, «Do», schon warm. Mit dabei ist Rapper Akil the MC aus Los Angeles.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/grand_motherrs_funck/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:27:01 GMT</pubDate>
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<title>Amsterdam Klezmer Band bei Bee-flat</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Amsterdam Klezmer Band bei Bee-flat</h1><p>Seit über einem Jahrzehnt reist der Klezmertrupp aus Holland durch die Welt und versprüht mit seiner frechen Musik jiddischen Witz und Charme. Wenn traditioneller Klezmer, Jazz und Gypsy-Sounds so virtuos aufeinandertreffen, dann verselbstständigen sich die Beine. Den Partylöwen Shantel inspirierte das zu seinen Balkan-Remixes.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/amsterdam_klezmer_band_bei_bee-flat/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:26:10 GMT</pubDate>
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<title>Klarinetten-Talent Julian Bliss</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Klarinetten-Talent Julian Bliss</h1><p>Er ist gerade mal 21 Jahre alt, tritt als Kammermusiker wie auch als Solist auf und hat eine eigene Klarinette entworfen. Die Rede ist von Julian Bliss, dem britischen Klarinetten-Talent. Das Berner Symphonieorchester spielt unter der Leitung von Martyn Brabbins «Rhapsodien mit B(l)iss», von Claude Debussy, Manfred Trojahn und Igor Strawinsky.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/klarinetten-talent_julian_bliss/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:33:36 GMT</pubDate>
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<title>Oratorienchor Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Französische Kirche</b><br /><h1>Oratorienchor Bern</h1><p>Unter der Leitung von Laurent Gendre interpretiert der 140-köpfige Oratorienchor Stücke der Orgel- und Kirchenmusik. Im Mittelpunkt der Aufführung steht die «Messe solennelle en do dièze mineur» des französischen Komponisten Louis Vierne (1870&amp;ndash;1937). Als Solisten treten Benjamin Righetti an der Orgel und Bertrand Roulet am Harmonium auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/oratorienchor_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:41:46 GMT</pubDate>
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<title>Klangart Concerts</title>
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<description><![CDATA[ <b>Museum Franz Gertsch</b><br /><h1>Klangart Concerts</h1><p>In der Reihe Klangart Concerts sind Kolja Lessing (Klavier, Violine, Komposition) sowie Stephan Siegenthaler (Klarinette) im Museum Franz Gertsch zu Gast. Nebst drei Werken von Lessing erklingt Musik von Robert Schumann, Johannes Brahms und Paul Ben-Haim. Kolja Lessing (im Bild) hat sich zum Ziel gesetzt, selten gespielte Kompositionen vor dem Vergessen zu retten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/klangart_concerts/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:40:04 GMT</pubDate>
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<title>Mauer mit Aussicht</title>
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<description><![CDATA[ <b>CabaneB</b><br /><h1>Mauer mit Aussicht</h1><p>Mauern verhalten sich quer zu Weitsicht und Freiheit. Die Malerin Renée Magaña untergräbt diese Tatsache jedoch mit ihrem Projekt «object nr. 18: mural in the CabaneB». Für Weitsicht reisst sie keine Mauern ein, sondern bemalt eine im Stile mexikanischer Wandmalerei. Die Künstlerin kann während ihrer Arbeit besucht werden. Schicken Sie vorher eine SMS an die Nummer 079 272 80 03.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/mauer_mit_aussicht/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:43:46 GMT</pubDate>
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<title>Anatoly Shuravlev</title>
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<description><![CDATA[ <b>Centre PasquArt</b><br /><h1>Anatoly Shuravlev</h1><p>Unter dem Titel «Temporary Visual Wound» präsentiert der russische Konzeptkünstler Anatoly Shuravlev seine erste Einzelausstellung. Diese gibt einen Einblick in sein Schaffen der letzten fünfzehn Jahre. Fotografien spielten dabei die wichtigste Rolle. Motive hierfür lieferten ihm unter anderem Bilder aus Zeitungen, Fernsehen und Internet (Bild: «Look at», 2006/07).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/anatoly_shuravlev/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:45:48 GMT</pubDate>
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<title>Designmesse</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Designmesse</h1><p>Die holländische Popgruppe The Nits landete mit «Bauhaus Chair» in den 80ern einen Hit. Solche Unterstützung haben Klassiker des modernen Möbeldesigns nicht mehr nötig, sie sind selbst zu Hits geworden. An der erstmals im ZPK stattfindenden Vintage-Design-Messe präsentieren Händler ihre Preziosen aus der Zeit von den 30er- bis zu den 80er-Jahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/designmesse/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:47:46 GMT</pubDate>
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<title>Sechstes Literaturfestival «Literaare» in Thun</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Sechstes Literaturfestival «Literaare» in Thun</h1><p>Das «Literaare» ist ein kleineres Literaturfestival, das an drei Orten im schmucken Thun stattfindet. Lesungen von Autoren wie Pedro Lenz, Jörg Steiner oder der Gewinnerin des Schweizer Buchpreises 2010, Melinda Nadj Abonji, stehen auf dem Programm. Einen Auftritt hat auch das Komikerduo Ohne Rolf (Bild). Sie lesen zwar nicht, blättern aber. Und zwar in mit Texten versehenen Plakaten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/sechstes_literaturfestival_lliteraarer_in_thun/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:53:38 GMT</pubDate>
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<title>Szenische Lesung aus «Bern statt fern» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Haupt</b><br /><h1>Szenische Lesung aus «Bern statt fern» </h1><p>Claudia Gerber und Regula Nussbaum-Guggisberg haben «Bern statt fern» verfasst, ein Buch zu den beliebten szenischen Rundgängen durch die Stadt Bern. Für einmal werden die Schuhsohlen geschont: Die beiden Autorinnen lesen in der Buchhandlung Haupt ein Kapitel daraus und inszenieren die Anekdote aus Berns Geschichte, drinnen in der Wärme.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/szenische_lesung_aus_lbern_statt_fernr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 11:01:50 GMT</pubDate>
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<title>Cäsar von Arx entdecken</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Bohnenblust</b><br /><h1>Cäsar von Arx entdecken</h1><p>Der Schriftsteller Cäsar von Arx wurde ab den 20er-Jahren unter anderem berühmt für seine Festspiele. Sein Bundesfeierspiel von 1941 wurde gegen seinen Willen von der geistigen Landesverteidigung vereinnahmt. Die Herausgeber seines Briefwechsels mit Otto Oberholzer («Von mir ist nicht viel zu berichten»), Jürg Niederhauser und Kurt Stadelmann, geben Einblick in Leben und Werk. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/casar_von_arx_entdecken/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 11:01:08 GMT</pubDate>
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<title>Plastician mit britischem Dubstep </title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Plastician mit britischem Dubstep </h1><p>Dubstep ist, wenn das Zwerchfell so richtig durchgewummert wird von der basslastigen Musik aus den Boxen. Viele elektronische Musikstile haben auf den Londoner Stil abgefärbt, doch charakteristisch bleiben die gut vertretenen Tiefen im Tonspektrum. Im Dachstock sorgen in der Reihe «Dangerdubz» diesmal zwei Briten für die Musik. Plastician (Bild) und Tango.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/plastician_mit_britischem_dubstep/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 11:04:22 GMT</pubDate>
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<title>Der Räuber</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Der Räuber</h1><p>Johann Rettenberger ist erfolgreicher Marathonläufer und nicht minder erfolgreicher Serienbankräuber &amp;ndash; bis die Polizei ihm eines Tages auf die Schliche kommt. Eine Flucht ohne Ziel beginnt. Benjamin Heisenbergs atemloser Thriller «Der Räuber» ist die Verfilmung des gleichnamigen Buchs von Martin Prinz, das auf einer wahren österreichischen Kriminalgeschichte basiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/der_rauber/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 11:07:42 GMT</pubDate>
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<title>Moi c’est moi</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Moi c’est moi</h1><p>Der Dokumentarfilm «Moi c&amp;rsquo;est moi» von Gabriele Schärer zeigt die Entstehung eines Hip-Hop-Musicals mit Jugendlichen aus Bern-West. Ein Plädoyer für die Freundschaft, die Familie und die Verwirklichung eigener Lebensträume.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/moi_crest_moi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:05:53 GMT</pubDate>
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<title>«Das ist jetzt einfach mal unser erstes Baby»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>«Das ist jetzt einfach mal unser erstes Baby»</h1><p>Nach dem Clubhit «Calypso» vom letzten Jahr folgt nun mit «Say What?!» das erste Album der Round Table Knights. Das Berner DJ- und Produzentengespann feiert mit einem mehrstündigen Set im Heimclub Bonsoir die Plattentaufe. Im Interview sprechen Marc Hofweber alias DJ Questionmark und Christoph Haller alias Biru Bee über ihre Musik und ihre Reisen um die Welt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/ldas_ist_jetzt_einfach_mal_unser_erstes_babyr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 12:09:49 GMT</pubDate>
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<title>Sie ist wunderschön. Auch ihre Stimme.</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Sie ist wunderschön. Auch ihre Stimme.</h1><p>Warum sachlich bleiben? Wendy McNeill ist eine Herzensangelegenheit. Die Folk-Singer-Songwriterin ist mit ihrem neuen Album bei Bee-flat in Bern zu Gast. Eine Liebeserklärung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/sie_ist_wunderschon_auch_ihre_stimme_/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 13:38:23 GMT</pubDate>
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<title>Berner Kurzfilmrolle im Kino Lichtspiel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Berner Kurzfilmrolle im Kino Lichtspiel</h1><p>Das Kino Lichtspiel widmet sich in Zusammenarbeit mit der Schule für Gestaltung Bern/Biel dem Kurzspielfilm. Gezeigt werden drei Filme von drei Schweizer Regisseuren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/berner_kurzfilmrolle_im_kino_lichtspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 13:52:43 GMT</pubDate>
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<title>Lindsay Ferguson bringt zarten Folk-Rock</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Lindsay Ferguson bringt zarten Folk-Rock</h1><p>Wenn man an kanadische Sängerinnen denkt, kommen einem Celine Dion und Shania Twain in den Sinn, mit etwas Glück noch Diana Krall. Lindsay Ferguson ist noch nicht so präsent, setzt aber alles daran, das zu ändern. Die zarte Sängerin hat eine Stimme, die manchmal rau wie ein Reibeisen und manchmal weich wie Zuckerwatte klingt. Mit ihrem Debütalbum «Sound» hat sie im heimatlichen Kanada einige Beachtung gefunden und wird mit ihrer Mischung aus Folk-Rock und elektronischen Spielereien ihren Platz zwischen den berühmten Kolleginnen finden. Bis dahin geniessen wir ihre Showcases im kleinen Rahmen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lindsay_ferguson_bringt_zarten_folk-rock/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 15:36:33 GMT</pubDate>
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<title>Die wilden Schädel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>Die wilden Schädel</h1><p>Die Savage Skulls sind ziemlich schäg. Sie gehören zu der Sorte Typen, die sich bei fahrendem Wagen auf dem Autodach eine Zigarette anzünden. Das Duo aus Schweden macht neben irrwitzigen Videoclips auch temporeiche, detailverliebte und allgemein alberne Tanzmusik. Ihren internationalen Ruhm, die Zusammenarbeit mit der Popkünstlerin Robyn und ein Plattenvertrag beim legendären Label Dubsided sind deshalb gerechtfertigt. Die Strasse des Erfolgs führt die schrulligen Gesellen nun von Stockholm nach Bern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/die_wilden_schadel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 15:40:33 GMT</pubDate>
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<title>Ensemble Paul Klee mit «Übermut 1939»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Ensemble Paul Klee mit «Übermut 1939»</h1><p>Die neuste Ausstellung im Zentrum Paul Klee, «Paul Klee. übermütig», präsentiert Werke, die allesamt auf die Themen Balance, Gleichgewicht, Akrobatik und Übermut verweisen. Zur Eröffnung derselben wird passende Musik geboten. So spielt das Ensemble Paul Klee Werke aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die ihrer Fröhlichkeit wegen fast übermütig klingen, etwa die «Ballade» von Frank Martin und Béla Bartóks «Contrasts» (beide 1939). Der Viedokünstler Arthur Spirk umrahmt das Konzert mit «übermütigen» Klee-Bildern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ensemble_paul_klee_mit_lubermut_1939r/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 18:53:08 GMT</pubDate>
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<title>Szenische Lesung zu Vincent van Gogh</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturzentrum Rüttihubelbad</b><br /><h1>Szenische Lesung zu Vincent van Gogh</h1><p>Mit einer szenischen Lesung nähern sich Frank Demenga und Karin Wirthner im Rahmen ihrer Serie «Genie und Wahn» Vincent van Gogh an. Der niederländische Maler war zu Lebzeiten mit Misserfolgen, Enttäuschungen und Armut konfrontiert und erreichte erst nach seinem Tod Ruhm und Namen. Der Abend wird von Anna Laura Reinhard (Violine) und Annina Demenga (Klavier) musikalisch untermalt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/szenische_lesung_zu_vincent_van_gogh/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 15:56:24 GMT</pubDate>
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<title>«No future» ist relativ</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>«No future» ist relativ</h1><p>Wie kombiniert man Rock&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Roll-Stilbewusstsein und die Verantwortung für eine Kleinfamilie? Man lässt sich von Bela B. im Bierhübeli Weltuntergänge vorlesen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lno_futurer_ist_relativ/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 16:32:46 GMT</pubDate>
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<title>Auf einer blauen Welle reiten </title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Auf einer blauen Welle reiten </h1><p>Mik Keusens Kompositionen bewegen sich irgendwo zwischen Jazz, Ambient und Neuer Musik. Bei Bee-flat tauft er mit seinem Quartett Mik Keusen&amp;rsquo;s Blau das zweite Album, «Nalu».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/auf_einer_blauen_welle_reiten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 08:57:06 GMT</pubDate>
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<title>Die Realität begleitet den Wahn von Macbeth</title>
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<description><![CDATA[ <b>Palace, Biel</b><br /><h1>Die Realität begleitet den Wahn von Macbeth</h1><p>Das Theater Biel-Solothurn zeigt «Macbeth». Die Oper von Giuseppe Verdi gehört zu den Hits der klassischen Musik. Und genau deswegen unterschätzt man Verdi, findet Regisseur Georg Rootering.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_realitat_begleitet_den_wahn_von_macbeth/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 10:43:46 GMT</pubDate>
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<title>Mathilde, Max und das Münster</title>
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<description><![CDATA[ <b>Frauenraum Reitschule</b><br /><h1>Mathilde, Max und das Münster</h1><p>Nach dem mit dem Berner Literaturpreis ausgezeichneten Romandebüt, «Nachhernachher», legt Marina Bolzli ihr zweites Werk vor. «Innere Enge» erzählt die Geschichte einer Frau, die sich ihrer Vergangenheit stellt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/mathilde_max_und_das_munster/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 12:05:49 GMT</pubDate>
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<title>Klee genoss das Balancieren des Seins </title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Klee genoss das Balancieren des Seins </h1><p>Spiel und Balance sind Themen der Klee&amp;rsquo;schen Bildwelt. Die Sammlungsausstellung «Paul Klee. übermütig» im Zentrum Paul Klee widmet sich der Suche nach Gleichgewicht in Leben und Werk.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/klee_genoss_das_balancieren_des_seins/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:51:02 GMT</pubDate>
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<title>Geschichten aus dem Birkenwald</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Bernhard Bischoff &amp; Partner</b><br /><h1>Geschichten aus dem Birkenwald</h1><p>Der Künstler Kotscha Reist bereitet zurzeit seine Ausstellung in der Galerie Bernhard Bischoff vor. Warum er Vögel und geschichtsträchtige Orte mag, hat er bei einem Gespräch in seinem Thuner Atelier erzählt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/geschichten_aus_dem_birkenwald/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:50:15 GMT</pubDate>
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<title>Die Käsemacher</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_kasemacher/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Die Käsemacher</h1><p>Der Dokumentarfilm «Die Käsemacher» porträtiert fünf ausländische Sennen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_kasemacher/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 12:16:17 GMT</pubDate>
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<title>«D’Wassernixe»
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<description><![CDATA[ <b>Berner Puppen Theater</b><br /><h1>«D’Wassernixe»
</h1><p>Der Wassernixe Undine ergeht es wie Disneys kleiner Meerjungrau Arielle: Sie verliebt sich in einen Menschen, den Fischerjungen Sämi. Für eine Nacht begibt sie sich an Land und erforscht auf Beinen die Erde. Sämi wiederum wagt sich ins Wasser und lernt die geheimnisvolle Welt der Nixe kennen. Ein Puppentheater von und mit Monika Demenga.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ldrwassernixer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 09:50:53 GMT</pubDate>
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<title>«Welt erfinden» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Creaviva im Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>«Welt erfinden» </h1><p>Der Krieg zerriss die Freundschaft zwischen Paul Klee und Franz Marc. Das Creaviva sucht einen friedlichen Gegenentwurf. Deshalb lautet das aktuelle Motto im offenen Atelier «Welt erfinden». Mit Holz-Bausteinen, die bemalt und beschriftet werden können, bauen die Kinder ab 4 Jahren an einer Stadtlandschaft mit.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lwelt_erfindenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 09:53:47 GMT</pubDate>
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<title>Bärner Fasnacht</title>
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<description><![CDATA[ <b>Altstadt</b><br /><h1>Bärner Fasnacht</h1><p>Während dreier Tage wird die sandsteinfarbene Berner Altstadt bunt. Über 50 Guggen geben sich die Ehre und helfen dabei, die dreissigste Ausgabe der Bärner Fasnacht zu einem grossen Fest zu machen. Für die kleinen Närrinnen und Narren gibts am Freitag einen Umzug zum Thema Zoo, organisiert von einem Team um Babu Wälti.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/barner_fasnacht/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 09:55:43 GMT</pubDate>
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<title>Viertes tanzpädagogisches Projekt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmar 1, Liebefeld</b><br /><h1>Viertes tanzpädagogisches Projekt</h1><p>Einmal im Jahr zeigt die Abteilung Tanzpädagogik des Stadttheaters ein Tanzprojekt mit Laien. Heuer wird im Rahmen der «Carte blanche» das Stück «Chillin» zur Aufführung gebracht. Es tanzen 28 Schülerinnen und Schüler aus Münchenbuchsee. Mit Choreograf Joshua Monten haben sie Stücke zum Thema Chillen, zu Deutsch: Ausruhen, erarbeitet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/viertes_tanzpadagogisches_projekt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 09:58:16 GMT</pubDate>
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<title>momentum dance mit «Mobile»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>momentum dance mit «Mobile»</h1><p>Es soll Menschen geben, die bei einem Handy-Verlust unter Entzugserscheinungen leiden. Das Mobiltelefon regiert unseren Alltag wie kaum ein anderer Gegenstand. Humorvoll und in einer vielseitigen Bewegungssprache reflektieren die Tänzerinnen der Company momentum dance im Stück «Mobile» die Abhängigkeit der Gesellschaft vom Handy.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/momentum_dance_mit_lmobiler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:03:51 GMT</pubDate>
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<title>Flurin Caviezel mit «Zmitzt im Läba»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturfabrik Bigla</b><br /><h1>Flurin Caviezel mit «Zmitzt im Läba»</h1><p>Flurin Caviezel steht «Zmitzt im Läba». So heisst jedenfalls das aktuelle Programm des Musik-Kabarettisten. Er und sein Akkordeon Victoria führen durch einen Abend ohne Kostüme und ohne Firlefanz. Dafür ist das Programm sprachlich reichhaltig: Auf Italienisch, Französisch, Englisch und in seinem breiten Bündnerdialekt bringt Caviezel sein Publikum zum Lachen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/flurin_caviezel_mit_lzmitzt_im_labar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:07:33 GMT</pubDate>
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<title>Draven tauft das neue Album</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bären Buchsi</b><br /><h1>Draven tauft das neue Album</h1><p>1999 erschien das Debüt der Berner Metal-Band und fand international Anklang. Auf den optimalen Start folgte eine längere Zeit der Personalrochaden. Jetzt hat sich um Ur-Draven Tek und Sänger Syn (Bild) ein neuer Kern gebildet, der für das aktuelle Album, «Mirror», verantwortlich zeichnet: energetischer Nu-Metal, der auch vor Popmelodien nicht zurückschreckt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/draven_tauft_das_neue_album/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:13:49 GMT</pubDate>
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<title>Philipp Schaufelberger und Pierre Favre </title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club</b><br /><h1>Philipp Schaufelberger und Pierre Favre </h1><p>Der Schlagzeuger Pierre Favre und der Gitarrist Philipp Schaufelberger sind in verschiedenen grösseren und kleineren Jazzformationen gemeinsam am Werk. Konzerte zu zweit blieben bis 2010 aber eher die Ausnahme. Mit dem letztjährigen Album, «Albatros», änderte sich dies, und die beiden Musiker sind vermehrt im Duo live zu erleben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/philipp_schaufelberger_und_pierre_favre/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:18:45 GMT</pubDate>
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<title>Stahlberger mit «Abghenkt»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunziken</b><br /><h1>Stahlberger mit «Abghenkt»</h1><p>Stahlberger &amp;ndash; das ist ein Poet im Schweizer Märchenwald, ein wortreicher Entdecker der Schweizer Eigenart. Das neue Album des Sankt Galler Liedermachers ist ein Ausbund an ironischen Heimatgedanken. Im Klang der Surfgitarre nimmt er uns mit auf irgendeinen Berg, zu irgendeiner Brätelstelle. Blasenpflaster inklusive.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/stahlberger_mit_labghenktr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:30:32 GMT</pubDate>
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<title>Duo Orion</title>
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<description><![CDATA[ <b>Französische Kirche</b><br /><h1>Duo Orion</h1><p>Anne-Noëlle (Violine) und Olivier Darbellay (Horn) bilden das Duo Orion. In der französischen Kirche spielen die Geschwister Werke u.a. von Olivier Messiaen und Heinz Holliger. Diese umrahmen die Kompositionen von Vater Jean-Luc Darbellay, der kommentierend durch das Konzert führt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/duo_orion/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:33:13 GMT</pubDate>
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<title>Benjamin Engeli spielt am ersten Konzert des Bach-Zyklus</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturzentrum Rüttihubelbad</b><br /><h1>Benjamin Engeli spielt am ersten Konzert des Bach-Zyklus</h1><p>Der 33-jährige Benjamin Engeli gehört zu den vielseitigsten Pianisten seiner Generation. Neben seiner Solistentätigkeit widmet sich der Musiker der Kammermusik, vor allem als Mitglied des Tecchler Trios. Am ersten Konzert des vierteiligen Bach-Zyklus im Rüttihubelbad spielt er Johann Sebastian Bachs «Goldberg Variationen».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/benjamin_engeli_spielt_am_ersten_konzert_des_bach-zyklus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:35:32 GMT</pubDate>
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<title>Fünfte Liederstunde</title>
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<description><![CDATA[ <b>Yehudi Menuhin Forum</b><br /><h1>Fünfte Liederstunde</h1><p>An der fünften Liederstunde geben die Frauen den Ton an. Die gebürtige Genferin Astrid Pfarrer (Mezzosopran) singt ausschliesslich Stücke von Komponistinnen. Auf dem Programm stehen unter anderem Lieder von Alma Mahler, Josephine Lang, Bettine von Arnim und Clara Schumann. Begleitet wird Astrid Pfarrer allerdings von einem Mann, Hansjürg Kuhn, am Klavier.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/funfte_liederstunde/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:38:53 GMT</pubDate>
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<title>«Die andere Seite der Welt»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Politforum Käfigturm</b><br /><h1>«Die andere Seite der Welt»</h1><p>Mit Filmen wird die Geschichte der humanitären Schweiz aus der Perspektive von Schweizer Entwicklungshelferinnen und -helfern beleuchtet. Anlass dazu bildet das 50-Jahr-Jubiläum der DEZA. Brisante Archiv- und Zeitzeugendokumente bieten einen kritischen und bewegenden Einblick in die Entwicklungszusammenarbeit.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ldie_andere_seite_der_weltr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:43:10 GMT</pubDate>
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<title>Hommage an die Art Brut </title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Rigassi</b><br /><h1>Hommage an die Art Brut </h1><p>Art Brut kennt man in Bern etwa von Adolf Wölfli. Der Sammelbegriff fasst aber nicht nur Kunst von psychisch Kranken, sondern generell Werke, die jenseits der etablierten Kunstszene entstehen. «Diese Künstler sind wie Kinder; sie haben ihren Rucksack abgelegt und sich befreit», kommentiert Raphael Rigassi seine Ausstellung (im Bild: Franz Kernbeis, «Linde»).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/hommage_an_die_art_brut/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:46:09 GMT</pubDate>
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<title>Gustavo Ramos Rivera</title>
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<description><![CDATA[ <b>Druckatelier von Tom Blaess</b><br /><h1>Gustavo Ramos Rivera</h1><p>Gustavo Ramos Rivera (1940) kam Ende der 60er-Jahre aus Mexiko nach San Francisco. Er hat einen Weg gefunden, in seinen Werken die mexikanische Kunsttradition mit europäischer und US-amerikanischer Kunst zu vereinen. Für seine Monotypien, die im Atelier von Tom Blaess entstanden sind, hat Ramos Rivera begonnen, mit intensiven schwarzen Linien zu arbeiten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/gustavo_ramos_rivera/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:49:59 GMT</pubDate>
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<title>Amor Ben Hamida</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Amor Ben Hamida</h1><p>Die Stadt Bern ist Mitglied der europäischen Städtekoalition gegen Rassismus. In diesem Zusammenhang führt sie am internationalen Tag gegen Rassismus die Lesung mit Ben Hamida durch, der vom Oud-Spieler Nehad el Sayed begleitet wird. Ben Hamida wuchs in einem Pestalozzi-Dorf in der Schweiz auf und engagiert sich mit seinen Texten im Diskurs zur Integration von Ausländern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/amor_ben_hamida/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:53:37 GMT</pubDate>
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<title>Fünfter «Bund»-Essaywettbewerb </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/funfter_lbundr-essaywettbewerb/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Fünfter «Bund»-Essaywettbewerb </h1><p>Zum fünften Mal findet die Verleihung des «Bund»-Essaypreises statt. Drei Essayisten, die von einer Fachjury (Corina Caduff, Roland Heer und Artur K. Vogel) ausgewählt wurden, lesen ihre Texte zum Titel «Ich bin dann mal im Cyberspace» vor. Im Zentrum steht die Frage nach Fluch und Segen des Internets. Das Publikum entscheidet am Ende des Abends, wer gewinnt. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/funfter_lbundr-essaywettbewerb/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:56:26 GMT</pubDate>
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<title>Lesung mit Martin Betschart </title>
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<description><![CDATA[ <b>Thalia Loeb</b><br /><h1>Lesung mit Martin Betschart </h1><p>Manchmal wird man einfach nicht schlau aus dem Gegenüber. Martin Betschard will das Mittel gegen Missdeutungen kennen. Sein jüngstes Buch, «Ich weiss wie du tickst &amp;ndash; Wie man Menschen durchschaut», behandelt das Thema Menschenkenntnis und wie man sie nutzt. Der Schriftsteller und Erfolgstrainer gibt einige Kostproben daraus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lesung_mit_martin_betschart/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 11:00:03 GMT</pubDate>
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<title>DJ Afrika Bambaataa</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>DJ Afrika Bambaataa</h1><p>Sein nun bald dreissigjähriges Wirken im Hip-Hop hat DJ Afrika Bambaataa den Rufnamen «Godfather of Hip-Hop» eingebracht. Weiter trägt er den Beinamen «Master of Records» wegen seiner umfassenden Musiksammlung, die über sein heimisches Gefilde Hip-Hop hinausgeht. Nur seinen bürgerlichen Namen hält er geheim.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/dj_afrika_bambaataa/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 11:04:16 GMT</pubDate>
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<title>Das kurze Leben des José Antonio Gutierrez</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_kurze_leben_des_jose_antonio_gutierrez/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Das kurze Leben des José Antonio Gutierrez</h1><p>Mit 30 000 anderen Soldaten zog der Greencard-Soldier José Antonio Gutierrez für die US-Armee in den Irak-Krieg. Nur wenige Stunden nach Kriegsbeginn fiel er als erster Soldat auf amerikanischer Seite. Sein Foto ging um die Welt. Heidi Specogna erzählt in ihrem Film die Geschichte des ehemaligen Strassenjungen, der fern seiner Heimat als Held gestorben ist.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_kurze_leben_des_jose_antonio_gutierrez/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 11:08:55 GMT</pubDate>
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<title>Den Alltag im Kino beobachten</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/den_alltag_im_kino_beobachten/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Den Alltag im Kino beobachten</h1><p>Was geschieht, wenn man bei einem Kino die Leinwand durch ein Fenster ersetzt? Dann wird die Realität plötzlich zum Film. Ein Besuch im «Real Fiction Cinema» auf der Grossen Schanze.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/den_alltag_im_kino_beobachten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 11:45:27 GMT</pubDate>
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<title>Helmut Freitag spielt am Bach-Orgel-Zyklus</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/helmut_freitag_spielt_am_bach-orgel-zyklus/</link>
<description><![CDATA[ <b>Stephanuskirche Spiegel</b><br /><h1>Helmut Freitag spielt am Bach-Orgel-Zyklus</h1><p>Der deutsche Kirchenmusiker Helmut Freitag ist Professor und Musikdirektor der Universität des Saarlandes. Seit drei Jahren wirkt er zudem als Organist in der Stephanuskirche im Spiegel. Nun präsentiert er dort im Rahmen eines dreiteiligen Bach-Orgel-Zyklus einen Querschnitt durch sein Orgelschaffen. Zu hören gibt es unter anderem die Trisonaten für Orgel, die grossen Präludien und Choralbearbeitungen und die Kanonischen Veränderungen «Vom Himmel Hoch».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/helmut_freitag_spielt_am_bach-orgel-zyklus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 14:54:41 GMT</pubDate>
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<title>Lesung mit Renata Burckhardt</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lesung_mit_renata_burckhardt/</link>
<description><![CDATA[ <b>Forum Altenberg</b><br /><h1>Lesung mit Renata Burckhardt</h1><p>Die 38-jährige Autorin Renata Burckhardt schreibt Theaterstücke, Prosatexte und Beiträge fürs Radio. Ausserdem ist sie Co-Leiterin der Fachgruppe Dramatik der Autorinnen und Autoren der Schweiz (AdS) und unterrichtet an der Basler Hochschule für Gestaltung und Kunst. Vor zwei Jahren erhielt sie ein Literaturstipendium der Literaturkommission Bern. Im Forum Altenberg präsentiert die Bernerin unter dem Titel  «Wie Ludwig liegen bleibt» Prosa, Szenisches und Poetry-Slam.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lesung_mit_renata_burckhardt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 14:58:17 GMT</pubDate>
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<title>Palkomuski im Dachstock</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/palkomuski_im_dachstock/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Palkomuski im Dachstock</h1><p>Es genügt ein Wort, um Palkomuski zu beschreiben: eklektisch. Gekonnt vermengt das Quintett Polka, Punk und Disko mit kratzigen Lyrics. Sänger Baptiste Beleffi scheint stets mit vodkaschwerer Zunge zu singen und vermag es, gleichzeitig Lebensfreude und Wehmut in die Songs von Palkomuski zu verpacken. Die Mischung findet Anklang. Und deshalb sind Palkomuski ständig auf Achse. Nun haut die für ihre turbulenten Live-Shows bekannte Formation auch im Dachstock ordentlich auf den Putz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/palkomuski_im_dachstock/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 17:31:48 GMT</pubDate>
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<title>IndieZone im ISC</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/indiezone_im_isc/</link>
<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>IndieZone im ISC</h1><p>Wenn das ISC «Indiezone» ruft, dann strömt die Röhrlijeans-Fraktion an die Neubrückstrasse. Für den richtigen Mix sorgen DJ Phrank (Bild) und DJ Olive Oyl. Mit Tracks von Kasabian, The XX, Pixies, Bloc Party oder alten Rocklegenden wie The Clash und Ramones beweisen sie einmal mehr, wie tanzbar Indierock sein kann. Es muss eben nicht immer die altbekannte Dreieinigkeit aus R&amp;rsquo;n&amp;rsquo;B, Partytunes und House sein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/indiezone_im_isc/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 18:06:53 GMT</pubDate>
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<title>La mirada invisible </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_mirada_invisible/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>La mirada invisible </h1><p>Buenos Aires, 1982. Die Militärregierung ist unter Druck, klammert sich aber an die Macht. Der Film «La mirada invisible» (span. «Der unsichtbare Blick») zeigt das geknebelte Argentinien aus der Sicht einer Gymnasiallehrerin. Sie soll die Schüler der Eliteschule, an der sie unterrichtet, nach den Prinzipien der Regierung erziehen. Dennoch bricht die Lehrerin auf ihre eigene Art mit dem Regime. Der Regisseur Diego Lerman spielt mit den Motiven der Überwachung und der Zwietracht und schafft so eine Atmosphäre der Nervosität im Mikrokosmos der Gesellschaft.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_mirada_invisible/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 16:21:20 GMT</pubDate>
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<title>Die andere Welt</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_andere_welt/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Die andere Welt</h1><p>Passend zur Ausstellung «Dislocaciòn. Verortung in Zeiten der Globalisierung» startet das Kino Kunstmuseum die Filmreihe «Die andere Seite der Welt». Die vier Filme behandeln die Themen Migration und Entwurzelung. In «Turistas» wird eine Frau in einem Naturreservat ausgesetzt und findet während der Rückkehr in die Zivilisation zu sich selbst. Am Beispiel des kurzen Leben des José Antonio Gutierrez wird im gleichnamigen Film die Geschichte eines ehemaligen Strassenkindes erzählt, das im Irakkrieg für die USA sein Leben lässt. Auch die Charaktere in «Paraìso» versuchen, ihren Weg aus den Slums zu finden. «The other Bank» behandelt die Schrecken des Georgienkrieges aus der Sicht eines Kindes. <br />
Mit «Paraìso» und «The other Bank» feiern gleich zwei Filme Premiere. Sie werden in Anwesenheit des jeweiligen Regisseurs gezeigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_andere_welt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 16:24:15 GMT</pubDate>
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</item>
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<title>Wahrer Schneid</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/wahrer_schneid/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Royal</b><br /><h1>Wahrer Schneid</h1><p>Wilde Schiessereien, Schlangenbisse und Selbstjustiz &amp;ndash; nichts wird dem Reisenden im Wilden Westen geschenkt. Dem Kinogänger auch nicht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/wahrer_schneid/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:45:30 GMT</pubDate>
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<title>Cool und trendy? </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/cool_und_trendy/</link>
<description><![CDATA[ <b>Aula im Progr</b><br /><h1>Cool und trendy? </h1><p>Die Nomaden-Galerie Soon nutzt die Gelegenheit der Museumsnacht und stellt im Progr zeitenössische, urbane Kunst aus. Einer der Künstler ist der Solothurner Onur Dinc. Mit dem Begriff «Urban Art» kann er wenig anfangen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/cool_und_trendy/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 08:51:59 GMT</pubDate>
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<title>Zwei Chöre für ein «Stabat Mater»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Französische Kirche</b><br /><h1>Zwei Chöre für ein «Stabat Mater»</h1><p>Der Singkreis Bethlehem &amp; Thun und der BernChor21 führen gemeinsam Antonín DvoËráks «Stabat Mater» auf. Leiter beider Chöre ist Patrick Ryf. Nach zwei Aufritten in der Französischen Kirche folgt ein letzter in Thun.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/zwei_chore_fur_ein_lstabat_materr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:02:36 GMT</pubDate>
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<title>Eintauchen in unbekannte Kinowelten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Eintauchen in unbekannte Kinowelten</h1><p>Vom chinesischen Katastrophenfilm bis zur georgischen Komödie &amp;ndash; das 25. internationale Filmfestival in Freiburg wartet mit einem vielfältigen Programm auf. Zu einer Entdeckung könnten die malaysischen Filme werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/eintauchen_in_unbekannte_kinowelten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:07:47 GMT</pubDate>
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<title>Die Götter haben wieder eine Zukunft</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Die Götter haben wieder eine Zukunft</h1><p>Das Musikbusiness hat den Young Gods schlecht mitgespielt. Doch die innovative Band hat sich aufgerappelt und präsentiert in der Reitschule ihr bestes Album seit 1995.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/die_gotter_haben_wieder_eine_zukunft/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:13:02 GMT</pubDate>
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<title>Das Jazzfestival hat den Blues</title>
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<description><![CDATA[ <b>Marians Jazzroom</b><br /><h1>Das Jazzfestival hat den Blues</h1><p>Das gelb-rote Zelt beim Hotel Innere Enge ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass das Internationale Jazzfestival Bern begonnen hat. Der Blues-Gitarrist Joe Louis Walker eröffnet den Konzertreigen in Marians Jazzroom.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/das_jazzfestival_hat_den_blues/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:16:33 GMT</pubDate>
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<title>«Globalisierung hat nichts mit neuer Heimat zu tun»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum</b><br /><h1>«Globalisierung hat nichts mit neuer Heimat zu tun»</h1><p>Mit zersägten Pick-ups und beklemmenden Räumen reflektiert die Ausstellung «Dislocación» im Kunstmuseum Bern die Frage nach Heimat und kultureller Identität in Zeiten der Globalisierung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lglobalisierung_hat_nichts_mit_neuer_heimat_zu_tunr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:50:47 GMT</pubDate>
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<title>Vierte Murmelmeisterschaft</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wankdorf Center</b><br /><h1>Vierte Murmelmeisterschaft</h1><p>Zum vierten Mal findet die Schweizer Murmelmeisterschaft statt. Bis Juni treten in elf Einkaufszentren Könner des beliebten Spiels gegeneinander an. Ziel dabei ist es, eine Murmel mit möglichst wenigen Zügen durch einen Hindernisparcours zu schnippen. Der Sieger gewinnt nicht nur ein Auto, sondern darf für die Schweiz an die Murmel-weltmeisterschaft in Frankreich reisen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/vierte_murmelmeisterschaft/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:39:31 GMT</pubDate>
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<title>Struwwelpeters Geschichtenkisten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadtgärtnerei Elfenau</b><br /><h1>Struwwelpeters Geschichtenkisten</h1><p>Wenn Veronika Medici mit ihrem Theaterauto anbraust und eine kuriose Miniaturbühne mit vielen Schubladen auspackt, darf man sich auf etwas gefasst machen. Diesmal hat sie den Kinderzimmerschreck Struwwelpeter dabei. Wer zuschaut, darf auch mitspielen &amp;ndash; sei es am Triangel oder an der Pauke.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/struwwelpeters_geschichtenkisten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:44:08 GMT</pubDate>
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<title>Schülerinnen und Schüler zeigen den «Gestiefelten Kater»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Aula der Primarschule Köniz-Buchsee</b><br /><h1>Schülerinnen und Schüler zeigen den «Gestiefelten Kater»</h1><p>Über vierzig Dritt- bis Sechstklässler der Primarschule Köniz-Buchsee bringen den «Gestiefelten Kater» in einer Bühnenfassung von Bernhard Wiemker zur Aufführung. Mit Tanz, Gesang und Theater erzählen sie das Märchen des gewitzten Katers, der einem armen Mühlerssohn zu Reichtum verhilft. Regie: Nicole Erismann und Hape Köhli.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/schulerinnen_und_schuler_zeigen_den_lgestiefelten_katerr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:46:22 GMT</pubDate>
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<title>Ein «Mörder mit Gefühl»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlosskeller Fraubrunnen</b><br /><h1>Ein «Mörder mit Gefühl»</h1><p>Ein fremder Mensch klingelt an der Tür und stellt sich höflich als Mörder in spe des Ehegatten vor. Frau Gutmann bittet den Killer in die Wohnung, um bei Kaffee auf die Rückkehr des Angetrauten zu warten. Die Theatergruppe Fraubrunnen hat sich die absurde Komödie «Mörder mit Gefühl» des Tschechen Gabriel Dagan vorgenommen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ein_lmorder_mit_gefuhlr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:49:24 GMT</pubDate>
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<title>«Ein Gescheiter»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>«Ein Gescheiter»</h1><p>Armand Schulthess (1901&amp;ndash;1972) war ein Aussteiger. Er zog sich ins Tessiner Onsernonetal zurück. Dort erfand er seinen Umgang mit der Welt neu, indem er sein abschüssiges Grundstück zu einer «Bibliothek des Wissens» umgestaltete. Simon Gautschy und Dominik Engel spielen das Stück «Ein Gescheiter», das auf den Erfahrungen des Art-Brut-Künstlers basiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lein_gescheiterr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:57:20 GMT</pubDate>
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<title>Jaap Achterberg spielt Süskind</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Jaap Achterberg spielt Süskind</h1><p>Ein Sonderling und ein kleiner Junge stehen im Zentrum von Patrick Süskinds Novelle «Die Geschichte von Herrn Sommer». Jaap Achterberg hat sich der traurig-schönen Geschichte angenommen und schlüpft in die Rolle des Erzählers. Nur mit seiner Stimme und seinen Händen erweckt er die Figuren in seinem Erzähltheater zum Leben. Grosses Kleintheater.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/jaap_achterberg_spielt_suskind/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:55:27 GMT</pubDate>
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<title>Annie Crane und Alexa Woodward</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Annie Crane und Alexa Woodward</h1><p>Die beiden amerikanischen Songwriterinnen aus der New Yorker Indie-Folk-Szene mischen zurzeit auch auf der anderen Seite des grossen Teichs die Musikwelt auf. Annie Cranes (Bild) Balladen sind von irischer Musik inspiriert und haben doch ein urbanes Flair, während in Woodwards zeitlosen Banjosongs indianisches Echo verklingt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/annie_crane_und_alexa_woodward/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:08:08 GMT</pubDate>
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<title>Baschi auf Tour</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Baschi auf Tour</h1><p>Schweizer Künstler treten kaum je in einem Stadion auf. Dennoch hat sich Baschi auf stadiontaugliche Songs spezialisiert. Das ist eine Qualität, die man dem charismatischen Basler nicht absprechen kann. An seiner offenen, grossmäuligen und teils tollpatschigen Art scheiden sich die Geister. Trotzdem gehört Baschi zu den erfolgreichsten Künstlern des Mundartrock.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/baschi_auf_tour/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:07:54 GMT</pubDate>
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<title>Scope mit neuem Album, «Rotten Magic»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Scope mit neuem Album, «Rotten Magic»</h1><p>Als der Jazzpianist, Keyboarder und Komponist Hans-Peter Pfammatter sich mit seiner Band Scope an die Aufnahmen des neuen Albums setzte, brach der isländische Vulkan Eyjafjallajökull aus. Das gewaltige Naturereignis habe die zehn Songs von «Rotten Magic» beeinflusst, liessen die Musiker verlauten. Ein Feuerwerk aus Rock, Punk und Jazz, angereichert mit elektrischen Tontüfteleien.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/scope_mit_neuem_album_lrotten_magicr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:04:47 GMT</pubDate>
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<title>4D Model tauft das neue Album</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>4D Model tauft das neue Album</h1><p>Indie-Rock kann vieles heissen. Im Fall der Berner Band 4D Model sind das einfache Gitarre-Bass-Schlagzeug-Songs mit dem Hang zur verzerrten Tonwiedergabe bei einer gleichzeitig aufkommenden wohligen Wärme. Simon Bättig spielt den Bass, Ändu Schüppbach das Schlagzeug und Siuv Rätzer leiht sein Stimmorgan.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/4d_model_tauft_das_neue_album/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:06:27 GMT</pubDate>
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<title>Berner Symphonieorchester mit Solist Olivier Alvarez </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Berner Symphonieorchester mit Solist Olivier Alvarez </h1><p>BSO-Hornist Olivier Alvarez (Bild) interpretiert den Solopart in Reinhold Glières Hornkonzert in B-Dur. Ausserdem spielt das Symphonieorchester Werke von Joaquín Turina («La oración del torero»), von Juan Crióstomo de Arriaga. («Los esclavos felices») und von Dmitri Schostakowitsch (Symphonie Nr. 9). Das Konzert wird von Josep Caballé-Domenech dirigiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/berner_symphonieorchester_mit_solist_olivier_alvarez/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:09:47 GMT</pubDate>
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<title>Pippo Pollina und das Sinfonieorchester Nota Bene </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Pippo Pollina und das Sinfonieorchester Nota Bene </h1><p>Anlässlich seines 25-Jahr-Bühnenjubiläums hat der sizilianische Liedermacher Pippo Pollina das Best-of-Programm «Fra due isole» («Zwischen zwei Inseln») zusammengestellt, das er zusammen mit dem Zürcher Sinfonieorchester Nota Bene präsentiert. Der Italiener Massimiliano Matesic dirigiert das Konzert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/pippo_pollina_und_das_sinfonieorchester_nota_bene/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:12:54 GMT</pubDate>
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<title>Minifestival «Am Rand ist das Ufer»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Minifestival «Am Rand ist das Ufer»</h1><p>Zum zehnten Todestag des französischen Komponisten Iannis Xenakis führt die Dampfzentrale das Minifestival «Am Rand ist das Ufer» durch. Auf der Bühne stehen unter anderen der Perkussionist Pascal Viglino (Bild), die Projektgruppe Tönstör und das Ensemble des Théâtre Musical der Hochschule der Künste. Spezialgast ist Vinko Globokar.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/minifestival_lam_rand_ist_das_uferr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:15:16 GMT</pubDate>
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<title>Dialogische «Blickwechsel»-Lesung</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum</b><br /><h1>Dialogische «Blickwechsel»-Lesung</h1><p>Das evangelische Hilfswerk Heks engagiert sich für die Integration von Ausländern. Im Rahmen der Aktion «Blickwechsel» empfängt Autor Pedro Lenz die Asylsuchende Eritreerin Tigist Haile in seiner Bürogemeinschaft. Am Nachmittag gewährt sie Gegenrecht in ihrem Sprachkurs. Am Abend lesen die beiden im öffentlichen Teil zusammen mit Rapper Knackeboul dialogische Texte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/dialogische_lblickwechselr-lesung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:17:27 GMT</pubDate>
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<title>Susanne Schwager liest aus «Ida»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Thalia</b><br /><h1>Susanne Schwager liest aus «Ida»</h1><p>Susanne Schwagers neuer Roman, «Ida», ist der letzte Teil der Geschichte, die sie in ihren erfolgreichen Büchern «Fleisch und Blut» und «Die Frau des Metzgers» begonnen hat. Die Autorin schreibt über einfache Menschen in einer komplizierten Welt und spannt ihre Geschichte über ein ganzes Jahrhundert. In der Buchhandlung Thalia liest sie aus ihrem neuen Buch vor. Reservation: bern@thalia.ch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/susanne_schwager_liest_aus_lidar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:19:47 GMT</pubDate>
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<title>Malerei und Aquarell von Lisa Hoever </title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie annex14</b><br /><h1>Malerei und Aquarell von Lisa Hoever </h1><p>Lisa Hoever wurde 1952 in Münster geboren, studierte an der Kunstakademie in Düsseldorf und lebt seit über zwanzig Jahren in Bern. Die Künstlerin widmet sich von jeher der Aquarell- und der Ölmalerei. Bei allen Unterschieden dieser beiden Techniken bleibt eines gleich: Blumen, Zweige, Blüten, Blätter und Ranken sind die Sujets ihrer Werke.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/malerei_und_aquarell_von_lisa_hoever/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:24:04 GMT</pubDate>
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<title>Der «Meister des Farbstifts»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie 4–8</b><br /><h1>Der «Meister des Farbstifts»</h1><p>Die Ausstellung «Kaleidoskop» ist ein sehenswerter Rundgang durch Urban Tröschs mystisch-märchenhafte Bilderwelten. Nebst seinen unverkennbaren Farbstiftgemälden stechen die Werke ins Auge, die er nach der Technik der Ikonenmalerei mit Eitempera anfertigte. In meditativer Arbeit erschuf der Künstler harmonische Werke zur Kontemplation.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/der_lmeister_des_farbstiftsr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:26:07 GMT</pubDate>
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<title>«Grafik Design im Dialog»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schule für Gestaltung Biel und Bern</b><br /><h1>«Grafik Design im Dialog»</h1><p>In Zusammenarbeit mit dem Berufsverband SGD Swiss Graphic Designers zeigt die Schule für Gestaltung die Ausstellung «Grafik Design im Dialog». Diese soll die Bandbreite des Berufs offenlegen. Aufstrebende wie etablierte Gestalterinnen und Gestalter haben Konzepte speziell für diese Ausstellung entworfen. Teil der Schau sind zudem Werke von Grafik-Auszubildenden sowie eine Plakatausstellung.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lgrafik_design_im_dialogr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 14:19:52 GMT</pubDate>
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<title>«Audiotheque» mit Deniz Kurtel </title>
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<description><![CDATA[ <b>Formbar</b><br /><h1>«Audiotheque» mit Deniz Kurtel </h1><p>Die New Yorkerin Deniz Kurtel pflegt zwei Leidenschaften: Sie lebt sich zum einen in der experimentellen Kunst aus, indem sie Arbeiten mit Licht und Spiegeln schafft, zum andern frönt sie der elektronischen Musik. Erfolg hat sie mit beiden. Nun gibts die umtriebige Lady in der Formbar live zu erleben. Unterstützung erhält sie von Huazee, Jay Sanders und Rodri.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/laudiothequer_mit_deniz_kurtel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:37:50 GMT</pubDate>
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<title>Hardnine – The Movie</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Hardnine – The Movie</h1><p>2001 geschieht ein Unfall, der Danny Schneiders Leben schlagartig verändert. An eine Karriere als Motocross-Fahrer ist nicht mehr zu denken. Doch Danny lässt sich nicht unterkriegen. In Bümpliz konstruiert er fortan mit seinen Freunden eigene Motorräder. Jan Mühlethalers Film ist das Porträt eines Töfflibuben, der sich einen Traum verwirklicht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/hardnine_n_the_movie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:44:11 GMT</pubDate>
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<title>Zaffaraya 3.0</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Zaffaraya 3.0</h1><p>Der Berner Filmemacher Andreas Berger porträtiert in «Zaffaraya 3.0» sechs Autonome und einen Polizisten. Das Kino in der Reitschule zeigt den Film im Rahmen des Reitschulefest 2011.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/zaffaraya_3_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 13:47:54 GMT</pubDate>
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<title>Berner Museumsnacht</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Berner Museumsnacht</h1><p>Zum neunten Mal findet in Bern die Museumsnacht statt. Ein Blick ins Programmheft zeigt: Wer überall auf seine Kosten kommen will, muss sich sputen. Denn das Angebot ist wie gewohnt reichhaltig &amp;ndash; sowohl kulturell als auch kulinarisch. Wie schafft man es bloss, vierzig Museen in acht Stunden zu besuchen? Wir haben die Antwort: Erstellen Sie mit Hilfe unserer Bildstrecke einen Schlachtplan. Wir verraten Ihnen, was wann wo stattfindet und weshalb sich ein Besuch lohnt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/berner_museumsnacht/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 12:46:43 GMT</pubDate>
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<title>Adrian Stern mit «Herz»</title>
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<description><![CDATA[ <b>«FeelGood»-Festival Niedergösgen</b><br /><h1>Adrian Stern mit «Herz»</h1><p>In Herzensdingen scheint sich Adrian Stern auszukennen. Was ist das Geheimnis einer Liebesbeziehung? Und wie geht man damit um, wenn Liebe zur Gewohnheit wird? Genau um solche Fragen drehen sich die Popsongs auf seinem neuen Album, «Herz», mit dem er auf Platz Zwei der offiziellen Schweizer Album Charts eingestiegen ist. Nun ist der Aargauer Liedermacher mit seiner Gitarre am «FeelGood»-Festival zu Gast.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/adrian_stern_mit_lherzr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 12:26:30 GMT</pubDate>
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<title>Urs P. Gasche im Gespräch über den «Wachstumswahn»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Stauffacher</b><br /><h1>Urs P. Gasche im Gespräch über den «Wachstumswahn»</h1><p>Die Autoren Urs P. Gasche und Hanspeter Guggenbühl haben unter dem Titel «Schluss mit dem Wachstumswahn» ein Buch veröffentlicht. Anhand ihrer Studien analysieren sie zum einen die aktuelle Wirtschaftslage, zum andern zeigen sie auf, wie sich der Mensch  schrittweise aus der Wachstums- und Schuldenfalle befreien kann. Im Stauffacher erklärt der Publizist und ehemalige Kassensturz-Moderator Urs P. Gasche im Gespräch mit «Bund»-Redaktor Daniel Goldstein nochmals persönlich, weshalb er für eine Neuorientierung plädiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/urs_p_gasche_im_gesprach_uber_den_lwachstumswahnr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 15:43:53 GMT</pubDate>
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<title>Stand- und Ansichtspunkte </title>
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<description><![CDATA[ <b>Museum Franz Gertsch, Burgdorf</b><br /><h1>Stand- und Ansichtspunkte </h1><p>In der Ausstellung «Schnitte ins Herz und in die Augen» zeigt das Museum Franz Gertsch Arbeiten von Christiane Baumgartner und Philipp Hennevogl. Sie sind Gertsch verwandt und trotzdem eigenständig.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/stand-_und_ansichtspunkte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:57:08 GMT</pubDate>
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<title>Fräulein aus Basel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Fräulein aus Basel</h1><p>Eine weitere Schweizer Singer-Songwriterin veröffentlicht ihr Debütalbum: Lena Fennell. In der Mahogany-Hall spielt sie mit ihrer Band die Songs aus «Nauticus». Der Vergleich mit Sophie Hunger drängt sich auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/fraulein_aus_basel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 12:01:36 GMT</pubDate>
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<title>Hedda langweilt sich zu Tode</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmar 1, Liebefeld</b><br /><h1>Hedda langweilt sich zu Tode</h1><p>Eine junge Frau spielt teuflische Spiele, um ihrer Langeweile zu entgehen. Regisseurin Antje Thoms inszeniert in den Vidmarhallen «Hedda Gabler», Ibsens Drama über existenzielle Leere. Ein Augenschein an den Proben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/hedda_langweilt_sich_zu_tode/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 10:44:44 GMT</pubDate>
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<title>«Ich bin kein Held»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>«Ich bin kein Held»</h1><p>Er ist einer der ganz Grossen und tritt regelmässig in Bern auf: der Pianist András Schiff. Am Sonntag spielt er mit der Camerata Bern im Kultur-Casino Werke von Bach und Mendelssohn.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lich_bin_kein_heldr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 12:13:49 GMT</pubDate>
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<title>Ein Gedächtnis aus Papier und Geist</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schweizerisches Literaturarchiv</b><br /><h1>Ein Gedächtnis aus Papier und Geist</h1><p>Das Schweizerische Literaturarchiv feiert sein zwanzigjähriges Bestehen. Es ist nicht nur ein Magazin und eine Forschungsstätte, es vermittelt auch Antworten auf einfache Fragen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ein_gedachtnis_aus_papier_und_geist/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:51:15 GMT</pubDate>
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<title>Damals im Frühling 1973</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Damals im Frühling 1973</h1><p>Der Lausanner Künstler Massimo Furlan spielt im Alleingang den gesamten Grand Prix Eurovision de la Chanson von 1973 nach. Ein Schlagerabend in der Dampfzentrale mit Pailletten und Föhnfrisuren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/damals_im_fruhling_1973/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 12:34:30 GMT</pubDate>
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<title>Strumpf-Toggeli basteln</title>
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<description><![CDATA[ <b>Chinderchübu</b><br /><h1>Strumpf-Toggeli basteln</h1><p>Diesem lustigen Blumentopf-Zwerg lässt der Frühling bald grüne Haare wachsen. Das Strumpf-Toggeli ist ein mit Kressesamen gefüllter Strumpf, dem bereits nach ein paar Tagen fleissigen Giessens die Kresse über den Kopf wächst. Der Kindertreff Chinderchübu lädt Gross und Klein (ab 5 Jahren) zum Basteln ein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/strumpf-toggeli_basteln/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 12:45:56 GMT</pubDate>
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<title>Sauergrün und Süssorangen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Botanischer Garten</b><br /><h1>Sauergrün und Süssorangen</h1><p>Pünktlich zum Frühlingsbeginn besucht die Familie Citrus den Botanischen Garten. Die Naturwerkstatt wird zum Fest. Mit von der Partie sind Bergamotten, bitter-saure Kumquats &amp;ndash; Zwergenorangen &amp;ndash; und riesige Pampelmusen. Anfassen, riechen und reinbeissen! Für Kinder ab sechs Jahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/sauergrun_und_sussorangen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 12:49:38 GMT</pubDate>
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<title>Theater am Rosegarte mit «Exit»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Nydeggkirche</b><br /><h1>Theater am Rosegarte mit «Exit»</h1><p>Hans ist Rentner, aber noch einigermassen rüstig. Er freut sich auf die Ferien in Ischia. Als er das nächste Mal erwacht, ist er halbseitig gelähmt, ein Pflegefall, der nur noch eines will: sterben. Das Stück «Exit» behandelt ein schwieriges Thema mit knappen Dialogen, abgründigem Humor und in Mundart. Harmlos ist es deswegen nicht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/theater_am_rosegarte_mit_lexitr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 12:54:42 GMT</pubDate>
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<title>«Nacht ohne Morgen» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>«Nacht ohne Morgen» </h1><p>Ein lebensmüder Mann wartet in einer Bar auf seinen Mörder, den er selbst auf sich angesetzt hat. Derweil macht er Bekanntschaft mit einem Pseudo-Lebemann und einer schrägen Unbekannten. Die Nacht endet anders als erwartet. Ein Stück von Simon Derksens mit Eva Burghardt, Ralph Tristan Engelmann und Pascal Nater.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lnacht_ohne_morgenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 13:01:10 GMT</pubDate>
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<title>«schönerscheitern» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>«schönerscheitern» </h1><p>Die Bernerin Caroline Schenk hat ein Stück erarbeitet, in dem der Misserfolg so richtig zelebriert wird: Fünf Frauen untersuchen im Themenkreis «Banalitäten des Alltags» Facetten des Fehlschlags. «schönerscheitern» bewegt sich zwischen Theater, Tanz, Musik und Installation &amp;ndash; wie Schenks letztes Stück «Nur Geduld, wir werden sterben».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lschonerscheiternr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:07:13 GMT</pubDate>
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<title>Austra </title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Austra </h1><p>Die Kanadierin Katie Stelmanis wollte eigentlich Opernsängerin werden. Doch dann landete sie als Gastsängerin bei der Band Fucked up, ging mit Coco Rosie auf Tour und gründete schliesslich zusammen mit der Produzentin Maya Postepski Austra. In Bern gibt das Duo einen Vorgeschmack auf das kommende Debütalbum: Sphärischer Folk, unterlegt mit treibenden Beats. Eine Entdeckung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/austra/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:14:26 GMT</pubDate>
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<title>Christian Kjellvander </title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Christian Kjellvander </h1><p>Christian Kjellvander (gespr. «Schjellwander») ist ein Wanderer zwischen den Welten. In Schweden und Texas aufgewachsen, kennt der 35-Jährige die nordische Schwermut und den leichtfüssigen Country. Beide Elemente verknüpft er zu filigranen Songgebilden. Mit seinem fünften Album, «The Rough and Rynge», macht er auch im Berner ISC halt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/christian_kjellvander/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:17:42 GMT</pubDate>
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<title>HisDogBingo </title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>HisDogBingo </h1><p>Stephan Greminger hat mit der Deutschpop-Band Büro Amsterdam bereits musikalische Akzente gesetzt, jetzt tritt er mit seinem neuen Soloprojekt auf die Bühne: HisDogBingo. Im Alleingang hat er zu Hause im stillen Kämmerlein fünf grossartige Folk-Songs aufgenommen. Mit von der Partie sind Sängerin Nadja Stoller, Housi Ermel (Bass) und Oli Hartung (Gitarre).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/hisdogbingo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:21:06 GMT</pubDate>
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<title>«Petite Messe solennelle»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater</b><br /><h1>«Petite Messe solennelle»</h1><p>Der Chor des Stadttheaters singt unter der Leitung von Tarmo Vaask Gioacchino Rossinis «Petite Messe solennelle». Das geistliche Chorwerk entstand 1863 und gilt neben dem «Stabat Mater» als bedeutendste kirchenmusikalische Schöpfung Rossinis. Der Komponist gab dieser «kleinen» Version der Messe mit Harmonium und Klavier gegenüber der späteren Orchesterversion stets den Vorzug.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lpetite_messe_solenneller/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:24:37 GMT</pubDate>
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<title>Kammerorchester Neufeld </title>
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<description><![CDATA[ <b>Konservatorium Bern</b><br /><h1>Kammerorchester Neufeld </h1><p>Das Kammerorchester Neufeld feiert sein 20-Jahr-Jubiläum. Seit seiner Gründung hat es sich vor allem auf Konzerte für ungewöhnliche Solo-Instrumente konzentriert. Unter der Leitung von Iwan Wassilevski dürfte Paul Hubers «Konzert für Hackbrett und Streichorchester» ein musikalisches Highlight werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/kammerorchester_neufeld/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:27:46 GMT</pubDate>
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<title>Julia Fischer als Solistin </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Julia Fischer als Solistin </h1><p>Sir Neville Marriner ist bekannt für seine umgängliche Art. Mit dieser prägte er auch seine Academy of St. Martin in the Fields. In Bern tritt das hervorragende Ensemble mit der Solistin Julia Fischer an (Bild). Sie spielt Mozarts Violinkonzert in A-Dur und das Vivaldi-Konzert für Violine und Violoncello. Begleitet wird sie von Tonhalle-Solocellist Benjamin Nyffenegger.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/julia_fischer_als_solistin/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:30:37 GMT</pubDate>
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<title>Las Soldaderas</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum</b><br /><h1>Las Soldaderas</h1><p>Als «Soldaderas» wurden die Soldatinnen der Mexikanischen Revolution bezeichnet. Während dieses blutigen Kampfes gegen die Diktatur spielten sie eine zentrale Rolle. Zum 100-Jahr-Jubiläum der Revolution widmet sich eine Fotoausstellung im Kornhaus-forum diesen mutigen Frauen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/las_soldaderas/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:34:14 GMT</pubDate>
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<title>Heidi Langauer und Laurent de Pury</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Kunstkeller</b><br /><h1>Heidi Langauer und Laurent de Pury</h1><p>Der Kunstkeller präsentiert eine Doppelausstellung. Heidi Langauer zeigt Bleistiftzeichnungen und ihre Schwarz-Weiss-Malereien zum Thema Bäume. Im Kontrast dazu stehen die Arbeiten von Laurent de Pury. Der Künstler arbeitet mit Ästen. Er zersägt sie, formt sie um und fügt sie nach eigenen Vorstellungen wieder zusammen. So entstehen komplex arrangierte Gebilde.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/heidi_langauer_und_laurent_de_pury/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:37:49 GMT</pubDate>
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<title>Vortrag von Christian Gasser</title>
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<description><![CDATA[ <b>Hochschule der Künste</b><br /><h1>Vortrag von Christian Gasser</h1><p>Hinter Comics versteckt sich mehr als bunte Bildchen und Sprechblasen. In seinem Vortrag leuchtet Kulturjournalist und Comic-Spezialist Christian Gasser aus, wie sich die Weltgeschichte in den Bildergeschichten niedergeschlagen hat. Das Ende des Zweiten Weltkriegs etwa stürzte alle Supermänner in eine Identitätskrise. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/vortrag_von_christian_gasser/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:41:50 GMT</pubDate>
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<title>Rauschdichten mit Franziska Holzheimer</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Rauschdichten mit Franziska Holzheimer</h1><p>In vino veritas. Das sagt sich auch die deutsche Slam-Poetin Franziska Holzheimer. Für das nächste Rauschdichten lässt sie sich von einer guten Flasche Wein zu mancherlei Dichterwahrheit inspirieren. Die scharfzüngige Poetin betört mit melodischen Texten voll von Wortwitz und Charme.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/rauschdichten_mit_franziska_holzheimer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:48:28 GMT</pubDate>
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<title>The Final Remember Trance</title>
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<description><![CDATA[ <b>Graffitti</b><br /><h1>The Final Remember Trance</h1><p>Das Jugendzentrum Graffitti im Nordquartier schliesst nach fast dreissig Jahren. Zum letzten Mal findet Remember Trance statt, bevor das Gebäude abgerissen wird. Resident-DJs und Gäste heizen den Besuchern auf zwei Etagen ein. Im September eröffnet das Graffitti neu.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/the_final_remember_trance/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:53:41 GMT</pubDate>
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<title>Mr. Thing legt Hip-Hop und Funk auf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock der Reitschule</b><br /><h1>Mr. Thing legt Hip-Hop und Funk auf</h1><p>«Hipedi-Funk-Hop» kündigt der Reithalle-Estrich an, und hierfür nehmen zwei vorzügliche englische DJs ihre Platten aus der Truhe: Mr. Thing (Bild) und DJ Format. Mr. Thing ist regelmässigen Dachstock-Gängern noch von seinem Auftritt mit J-Live in Erinnerung. Genre-Kenner schätzen den Produzenten auch wegen seiner Vergangenheit als Gründungsmitglied des Londoner DJ-Kollektivs Scratch Perverts, das bekannt ist für seinen Hip-Hop-Stilmix, in den es neuere Techno-Sounds wie Drum and Bass, Dubstep und Crack House integrierte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/mr_thing_legt_hip-hop_und_funk_auf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:55:33 GMT</pubDate>
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<title>Goldfish Memory</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Goldfish Memory</h1><p>Was wäre, wenn Menschen genau wie Goldfische nur ein Drei-Sekunden-Gedächtnis hätten? Sie könnten sich laufend neu verlieben. Und genau das tun die fünf Dubliner Protagonisten in Liz Gills Film «Goldfish Memory». Manchmal Männlein in Weiblein, dann wieder Weiblein in Weiblein oder Männlein in Männlein. Ein wunderbarer Film für alle, die den Frühling spüren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/goldfish_memory/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:59:51 GMT</pubDate>
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<title>«Musik kann alles verändern»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>«Musik kann alles verändern»</h1><p>Die tunesische Sängerin Emel Mathlouthi vereint arabische und westliche Klänge. Vor ihrem Konzert bei Bee-flat sprach sie mit der Kulturagenda über die Revolution in ihrer Heimat und die Kraft der Musik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lmusik_kann_alles_verandernr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 16:08:03 GMT</pubDate>
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<title>Eine Bühne für die Zukunft der Schweizer Musik</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Eine Bühne für die Zukunft der Schweizer Musik</h1><p>Gute Songs sollen sie spielen und einen Auftritt hinlegen, der Publikum und Jury begeistert &amp;ndash; den Startplatz auf dem Gurten kriegen die Bands nicht geschenkt. Schon 400 Bewerber haben die acht Bands in der Vorausscheidung hinter sich gelassen. Nun geht es im Bierhübeli um die Wurst.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/eine_buhne_fur_die_zukunft_der_schweizer_musik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 17:40:29 GMT</pubDate>
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<title>Ascenseur pour l’échafaud</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Ascenseur pour l’échafaud</h1><p>Der Film «Ascenseur pour l&amp;rsquo;échafaud» verhalf  dem französischen Regisseurs Louis Malle 1958 zum Durchbruch. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Noël Calef und erzählt die Geschichte einer Dreiecksbeziehung, die in einem Mord endet. Spannend erzählt der Schwarzweissfilm eine Kriminalgeschichte mit unerwarteten Wendungen. Der Filmtitel bedeutet übrigens «Fahrstuhl zum Schafott» und verweist auf eine wichtige Szene des Films.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ascenseur_pour_lrechafaud/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 17:55:22 GMT</pubDate>
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<title>Draquila</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/draquila/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Draquila</h1><p>Sabina Guzzanti bringt mit ihrem Film «Draquila» Kritik am italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi an. Im Streifen, der sowohl Dokumentarfilm als auch Satire ist, zeigt die Regisseurin am Beispiel des Erdbebens in L&amp;rsquo;Aquila im Jahr 2009 die Missstände der italienischen Politik auf. Als Zielscheibe dient der Premier und Playboy Berlusconi, den Guzzanti sogar selbst imitiert. Der Film sorgte an den Filmfestspielen in Cannes so sehr für Aufruhr, dass der damalige italienische Kulturminister seinen Besuch in Cannes absagte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/draquila/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 17:44:43 GMT</pubDate>
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<title>Zweites Konzert Bach-Zyklus</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/zweites_konzert_bach-zyklus/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kulturzentrum Rüttihubelbad</b><br /><h1>Zweites Konzert Bach-Zyklus</h1><p>Kaspar Zehnder (Bild) ist künstlerischer Leiter der Sommerfestspiele Murten Classics und Direktor des Ensemble Paul Klee. Im Ausland gehört er zu den gefragtesten Schweizer Dirigenten und arbeitet mit Orchestern aus ganz Europa zusammen. Am zweiten Konzert des Bach-Zyklus im Rüttihubelbad tritt er als Flötist auf. Gemeinsam mit Kamilla Schatz (Violine) und Vital Julian Frey (Cembalo) spielt er unter dem Titel «Musikalische Opfer &amp;ndash; damals und heute» Werke von Johann Sebastian Bach bis György Ligeti.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/zweites_konzert_bach-zyklus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 09:26:40 GMT</pubDate>
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<title>Martina Linn verzaubert</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Martina Linn verzaubert</h1><p>Mit ihrer Gitarre macht sich Martina Linn auf, ihr Publikum mit zarten Balladen zu verzaubern. Ihren Songs wohnt eine grosse Melancholie inne. Die Singer-Songwriterin aus Luzern erinnert stimmlich an die englische Soulsängerin Corinne Bailey Rae. Nun ist die Folkelfe in Bern zu Gast. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/martina_linn_verzaubert/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 15:14:56 GMT</pubDate>
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<title>Rauschdichten mit Diego Häberli</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Rauschdichten mit Diego Häberli</h1><p>Der Schaffhauser Diego Häberli hat sich in der Slam-Poetry-Szene einen Namen gemacht. Regelmässig ist er in Bern am «Capital Slam» zu Gast, wo er vor zwei Jahren als Sieger hervorging. Der Wortkünstler mit Häckelmütze vermag es, das Publikum nicht nur zum Grölen, sondern auch zum Nachdenken zu bringen.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/rauschdichten_mit_diego_haberli/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 15:21:37 GMT</pubDate>
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<title>Auf zum «Super-Ping-Pong»-Abend</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>Auf zum «Super-Ping-Pong»-Abend</h1><p>Ping-Pong-Fans streichen sich jeweils den ersten Mittwoch im Monat dick in der Agenda an. Denn dann findet im Bonsoir der «Super-Ping-Pong»-Abend statt. Mit dem Schläger in der rechten und dem Bier in der linken Hand frönt man der Spiellust beim «Amerikänerlen». Dabei rennen die Gäste um den Tischtennistisch herum und schlagen sich gegenseitig Ping-Pong-Bälle zu. Wer den Ball nicht erwischt, ist draussen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/auf_zum_lsuper-ping-pongr-abend/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 11:19:19 GMT</pubDate>
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<title>Hans in der Bredouille </title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Hans in der Bredouille </h1><p>Die Berner Theatergruppe Weltalm präsentiert im Schlachthaus ihr neues Stück, «Hans im Glück. Eine Reise ins Glück und zurück». Ein Grimm&amp;rsquo;sches Märchen wird zum mitreissenden Kinder-Roadmovie.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/hans_in_der_bredouille/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 09:19:09 GMT</pubDate>
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<title>Spiel der Freundschaft</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grosser Saal des Konservatoriums Bern</b><br /><h1>Spiel der Freundschaft</h1><p>Der Berner Cellist Andreas Graf initiiert im Konservatorium Bern ein musikalisches Zusammentreffen mit zwei vielversprechenden chinesischen Musikern: mit der Pianistin Cao Hui und dem Geiger Gao Can.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/spiel_der_freundschaft/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 09:21:27 GMT</pubDate>
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<title>Das Verwirrspiel des jungen Korngold</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Das Verwirrspiel des jungen Korngold</h1><p>In seiner Oper «Die tote Stadt» ergründete Erich Wolfgang Korngold die psychischen Tiefen eines verzweifelten Witwers. In den 1920er-Jahren löste das Stück Begeisterung aus &amp;ndash; später ging es vergessen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/das_verwirrspiel_des_jungen_korngold/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:49:25 GMT</pubDate>
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<title>«Tote hinterlassen manchmal ein Loch im Rasen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Haupt</b><br /><h1>«Tote hinterlassen manchmal ein Loch im Rasen»</h1><p>In Peter Hännis drittem Krimi, «Freitod, der 13.», geht es erneut um aktuelle ethische Fragen. Die Geschichte spielt wieder in Bern und ist genau so lesenswert wie Hännis letzter Krimi, «Samenspende».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/ltote_hinterlassen_manchmal_ein_loch_im_rasenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 09:35:59 GMT</pubDate>
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<title>Newcomerin mit Vorschusslorbeeren</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Newcomerin mit Vorschusslorbeeren</h1><p>Die junge Folk-Sängerin Pamela Méndez kommt wie aus dem Nichts &amp;ndash; und wird als neues Schweizer Stimmwunder gehandelt. Nun präsentiert sie bei Bee-flat ihr erstes Album, «I Will Be Loved». <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/newcomerin_mit_vorschusslorbeeren/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 09:43:14 GMT</pubDate>
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<title>Dubiose Geistlichkeit an der Knabenschule</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater an der Effingerstrasse</b><br /><h1>Dubiose Geistlichkeit an der Knabenschule</h1><p>Das neue Stück im Theater an der Effingerstrasse heisst «Zweifel». Es schickt sein Publikum auf die Suche nach der Moral im religiösen Alltag, wo viel Wasser gepredigt, aber auch gerne Wein getrunken wird. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/dubiose_geistlichkeit_an_der_knabenschule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:49:04 GMT</pubDate>
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<title>«Ein Tape für mich selbst»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunziken</b><br /><h1>«Ein Tape für mich selbst»</h1><p>Sina hat ihr neues Album, «Ich schwöru», veröffentlicht. Im Interview erzählt die Sängerin, weshalb  sie nicht mehr die Rocksängerin aus den Anfängen ist und was ihr an der Zusammenarbeit mit Büne Huber und Steff la Cheffe gefällt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lein_tape_fur_mich_selbstr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:49:58 GMT</pubDate>
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<title>Wie tief lässt deine Handtasche blicken?</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>Wie tief lässt deine Handtasche blicken?</h1><p>18 Jahre lang war Regula Esposito ein Teil des Kabarett-Quartetts Acapickels, als Helga Schneider. Nun ist ihre Figur zurück &amp;ndash; solo und mit neuer Berufung: Als Handtaschenanalystin dringt sie in die Tiefen des Handgepäcks vor.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/wie_tief_lasst_deine_handtasche_blicken/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 27 May 2011 14:49:40 GMT</pubDate>
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<title>Papierkino im Kinderprogr</title>
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<description><![CDATA[ <b>Progr</b><br /><h1>Papierkino im Kinderprogr</h1><p>Die Kultessen, ein Verein für Familienkultur, lancieren den «Kinderprogr». Jeweils am ersten Samstag im Monat gibt es Interessantes zu entdecken. Im April findet ein Kurs für kleine Zeichner und Regisseure statt. Mit dem Sozialpädagogen und Trickfilmemacher Basil Vogt zeichnen die Kinder von 9 bis 12 Jahren eigene Kurzfilme.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/papierkino_im_kinderprogr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:09:34 GMT</pubDate>
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<title>Familienführung durch die «Jules-Beck»-Ausstellung</title>
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<description><![CDATA[ <b>Alpines Museum</b><br /><h1>Familienführung durch die «Jules-Beck»-Ausstellung</h1><p>Jules Beck war vor rund 140 Jahren einer der ersten, die im alpinen Hochgebirge fotografierten. Mehr als 12 gelungene Fotos pro Tag konnte er aber selten machen. Denn die damalige Trockenplattentechnik hatte ihre Tücken. Mehr zu Jules Beck, seiner Ausrüstung und den Schwierigkeiten beim Fotografieren gibt es in der Führung «12 Bilder pro Tag! Nur?!» zu erfahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/familienfuhrung_durch_die_ljules-beckr-ausstellung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 14:29:37 GMT</pubDate>
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<title>Offenes Atelier</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kindermuseum Creaviva</b><br /><h1>Offenes Atelier</h1><p>«Bunter als die Wirklichkeit» lautet das Monatsthema im Creaviva. Leuchten soll es, als wäre der Künstler Franz Marc persönlich am Werk. Parallel zur Ausstellung im Zentrum Paul Klee lädt das Atelier ein, während einer Stunde die eigene Kreativität auszuleben. Für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene. Bis 8-Jährige in Begleitung eines Erwachsenen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/offenes_atelier_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:05:26 GMT</pubDate>
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<title>«Mirandolina»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Biel</b><br /><h1>«Mirandolina»</h1><p>Die hübsche Wirtin Mirandolina betreibt ein Hotel in Florenz, und die gesamte noble Männerklientel stellt ihr nach. Mit herzerwärmenden Canzoni erzählt Carlo Goldonis Komödie von unerfüllter Liebe. Aber nicht zuletzt ist die «Mirandolina»-Inszenierung von Anna-Sophie Mahler auch eine spitze Satire auf das heutige Italien.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lmirandolinar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:18:37 GMT</pubDate>
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<title>«Ich bin ein Wort – holt mich hier raus»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>«Ich bin ein Wort – holt mich hier raus»</h1><p>Mit Worten bilden wir Realität. Am Anfang war das Wort. Was aber passiert, wenn sich Gespräche dermassen verselbstständigen, dass sie das Ich und das Du auflösen? Das Berner Student/-innen-Theater untersucht in seiner neuen Produktion diese Situation. Und am Ende &amp;ndash; bleibt auch nur noch das Wort.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lich_bin_ein_wort_n_holt_mich_hier_rausr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:20:57 GMT</pubDate>
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<title>Cie. Philippe Saire </title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Cie. Philippe Saire </h1><p>Auch in «Je veux bien vous croire», dem dritten Teil seiner Trilogie beschäftigt sich der Choreograf Philippe Saire mit dem menschlichen Verlangen nach Unterhaltung und Vergnügen. Nach einer wilden Party versuchen fünf Tänzer inmitten von Girlanden und Papierschlangen wieder Ordnung zu schaffen und gleichzeitig das Publikum zu unterhalten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/cie_philippe_saire/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:22:43 GMT</pubDate>
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<title>Chris Jagger</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Chris Jagger</h1><p>Der Name Jagger war Chris lange Zeit mehr Fluch als Segen, stand er doch immer im Schatten von Bruder Mick. Doch das Blatt scheint sich zu wenden. Während Mick zunehmend Gefangener des Rolling-Stones-Repertoires ist, verfolgt Chris seine musikalischen Gelüste. Nach Zydeco und altem Jazz tourt er nun im Trio und mit Irish Folk, Blues, Hillbilly und eigenen Songs.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/chris_jagger/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:25:15 GMT</pubDate>
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<title>Kaizers Orchestra </title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Kaizers Orchestra </h1><p>Was ihre Alben betrifft, denken diese Norweger in Trilogien: Nach zwei mal drei erfolg-reichen Alben folgt die nächste Serie, «Violeta, Violeta», wovon der erste Teil kürzlich erschienen ist. Die Gipsy-Rocker vom Kaizers Orchestra bewegen sich abseits musikalischer Modeströmungen und tönen dennoch immer wieder neu. Wer die Texte versteht &amp;ndash; kann Norwegisch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/kaizers_orchestra/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:27:04 GMT</pubDate>
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<title>Indiepoprock mit Aaron </title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Indiepoprock mit Aaron </h1><p>Das Duo Aaron aus Paris hat sich dem melancholischen Pop verschrieben. 2006 gelang Simon Buret und Olivier Coursier mit der Single «U-Turn (Lili)» und dem Album «Artificial Animals Riding on Neverland» der Durchbruch. Im letzten Jahr veröffentlichten der singende Schauspieler Buret (Bild) und der Multiinstrumentalist Coursier ihr zweites Album, «Birds in the storm», das sie in Bern vorstellen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/indiepoprock_mit_aaron/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:28:26 GMT</pubDate>
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<title>Kammerchor Seftigen singt die «Johannes-Passion»
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<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/kammerchor_seftigen_singt_die_ljohannes-passionr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Französische Kirche</b><br /><h1>Kammerchor Seftigen singt die «Johannes-Passion»
</h1><p>Im April gelangen in Bern ganze 19 Chorkonzerte zur Aufführung. Dabei erklingt die «Johannes-Passion» von Johann Sebastian Bach gleich viermal von drei Chören. Der Kammerchor Seftigen (Bild) macht den Auftakt und singt sie zwei Mal in der Französischen Kirche. Begleitet von den Spezialisten für Alte Musik, Les Passions de l&amp;rsquo;Ame, geleitet von Patrick Secchiari. Als Solisten treten unter anderen Nik Kevin Koch (Tenor) und Marc Olivier Oetterli (Bassbariton) auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/kammerchor_seftigen_singt_die_ljohannes-passionr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:30:30 GMT</pubDate>
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<title>Berner Bach-Chor tritt mit der Sinfonietta auf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Berner Bach-Chor tritt mit der Sinfonietta auf</h1><p>Felix Mendelssohns Oratorium «Paulus» (op. 36) aus dem Jahr 1835 dreht sich um mehrere kurze Episoden aus dem Leben des Apostels Paulus, etwa um die Verfolgung der Christen, das Damaskusereignis oder die Erscheinung Christi. Unter der Leitung von Theo Loosli bringt der Berner Bach-Chor (Bild) mit der Sinfonietta Bern das zweiteilige Werk zur Aufführung. Als Solisten treten Elisabeth Meyer (Sopran), Silke Gäng (Alt), Michael Nowak (Tenor) und Rudolf Rosen (Bass) auf.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/berner_bach-chor_tritt_mit_der_sinfonietta_auf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:34:39 GMT</pubDate>
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<title>Japanische Holzschnitte</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/japanische_holzschnitte/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Art + Vision</b><br /><h1>Japanische Holzschnitte</h1><p>Der Japaner Toyohara Chikanobu zählt zu den wichtigsten Künstlern der Meji-Periode (1868&amp;ndash;1912). Chikanobu prägte die Kunst des japanischen Holzschnittdrucks nachhaltig. Er ist insbesondere für Bijinga, die Darstellungen von schönen Frauen in traditionellen japanischen Gewändern, bekannt. Die Galerie Art + Vision stellt 35 seiner Porträts sowie Holzschnitte anderer Künstler aus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/japanische_holzschnitte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:35:46 GMT</pubDate>
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<title>Street-Art-Wettbewerb</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/street-art-wettbewerb/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cabane B</b><br /><h1>Street-Art-Wettbewerb</h1><p>28 Arbeiten wurden beim Street-Art-Wettbewerb Bümpliz-Bethlehem 2010 anonym eingereicht. Eine fünfköpfige Jury hat über die Vergabe der Preise entschieden. An der Vernissage gibt Esther Maria Jungo, Kunsthistorikerin und Projektleiterin des Wettbewerbs, einen Überblick über die Arbeiten. Dann findet die Preisverleihung statt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/street-art-wettbewerb/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:42:01 GMT</pubDate>
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<title>Andreas Maier und Adi Mattli </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/andreas_maier_und_adi_mattli/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Christine Brügger</b><br /><h1>Andreas Maier und Adi Mattli </h1><p>Andreas Maiers grossformatige Bilder sind bekannt für ihr eigentümlich atmosphärisches Licht. In seinem Werk «Lebende Juwelen» schweben die Motive vor einem Hintergrund aus Blattgold. Ganz anders dagegen die Stimmungsbilder von Adi Mattli. Ineinander verschmelzende Farben und zarte Kontraste sind Ausdruck des persönlichen Gefühls.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/andreas_maier_und_adi_mattli/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:47:28 GMT</pubDate>
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<title>Mittelalterliche Skulpturen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/mittelalterliche_skulpturen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Historisches Museum </b><br /><h1>Mittelalterliche Skulpturen</h1><p>Wer den Schlüssel zur Geschichte Berns noch nicht gefunden hat, dem ist der Rundgang durch den Berner Skulpturenfund zu empfehlen. Die Kunsthistorikerin Anna Bähler führt durch die spätgotischen Skulpturen und hält für die Besucher manch aufschlussreiche Geschichte bereit.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/mittelalterliche_skulpturen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:54:42 GMT</pubDate>
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<title>Vortrag zu Arthur Zeller </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/vortrag_zu_arthur_zeller/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Thun</b><br /><h1>Vortrag zu Arthur Zeller </h1><p>Im Rahmen der Ausstellung «Beruf: Bauer» erzählt der Gründer des Fotobüros Bern, Markus Schürpf, über das Leben Arthur Zellers (1881&amp;ndash;1930). Der im Simmental beheimatete Landwirt war vor allem in der Viehzucht tätig und in seiner Umgebung als Wanderfotograf bekannt. Ab 1900 widmete er sich vermehrt der Viehfotografie. Kühe und Stiere waren seine Lieblingssujets.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/vortrag_zu_arthur_zeller/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 11:07:43 GMT</pubDate>
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<title>Zweisprachiger Lesesessel</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/zweisprachiger_lesesessel/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Zweisprachiger Lesesessel</h1><p>Auf dem Lesesessel im Ono erhalten Schreibende ein Mikro und etwas Zeit, um ihre Texte vorzutragen, anschliessend kann das Publikum Fragen stellen. Diesmal wird auch in Französisch gelesen. Es treten auf: Sophie Jaussi, Marie Jeanne Urech, Regina Dürig und Antoinette Rychner. Musikalisch umrahmt wird der Abend von der Folk-Sängerin Kirsty McGee.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/zweisprachiger_lesesessel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 11:11:49 GMT</pubDate>
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<title>We love Machines</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/we_love_machines/</link>
<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk Club</b><br /><h1>We love Machines</h1><p>Der Name We love Machines ist zugleich der Leitsatz des DJ-Combos. Das Duo, bestehend aus Daniel Werder und Timo Loosli, liebt Computer, Synthesizer und Effektgeräte. Damit erzeugen sie einen Electrosound, der nicht verhehlt, dass er vom Rock geprägt ist. Mit all ihren Maschinen halten sie Hof im Wasserwerk Club.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/we_love_machines/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 16:42:31 GMT</pubDate>
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<title>Illégal</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/illegal/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Illégal</h1><p>Olivier Masset-Depasse beleuchtet in seinem Film die illegale Einwanderung aus Sicht einer Betroffenen. Protagonistin ist die russische Emigrantin Tania (Anna Coesens), die mit ihrem Sohn Ivan illegal in Belgien lebt. Als sie von der Polizei geschnappt wird, kann Ivan fliehen. Tania kommt in ein Asylbewerberzentrum. Um ihr Kind wiederzufinden, riskiert sie die Abschiebung in ihr Heimatland.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/illegal/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 11:23:20 GMT</pubDate>
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<title>Goodnight nobody</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/goodnight_nobody/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Goodnight nobody</h1><p>Der Schweizer Dokumentarfilm «Goodnight nobody» von Jacqueline Zünd zeigt, wie sich Menschen fühlen, die über Jahre kein Auge zutun.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/goodnight_nobody/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 11:30:03 GMT</pubDate>
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<title>Play Patrik, Stufe 2</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mokka Thun</b><br /><h1>Play Patrik, Stufe 2</h1><p>Der Berner Musiker Patrik Zeller zündet die zweite Stufe seiner musikalischen Rakete Play Patrik. Im Mokka Thun präsentiert er seine EP «Le début de la fin». Nach dem Elektropop-Debüt «Transformation F» sei der Nachfolger «elektronischer», sagt Zeller, «sie ist für ein tanzfreudiges und ausgelassenes Publikum gemacht.» <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/play_patrik_stufe_2/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 11:37:31 GMT</pubDate>
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<title>In geheimnisvolle Schwarz-Weiss-Welten eintauchen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Centre PasquArt</b><br /><h1>In geheimnisvolle Schwarz-Weiss-Welten eintauchen</h1><p>Die 28-jährige Julia Steiner hat für ihre Gouachebilder den Manor-Kunstpreis 2011 des Kantons Bern erhalten. Deshalb darf sie im Centre PasquArt in Biel eine Einzelausstellung präsentieren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/in_geheimnisvolle_schwarz-weiss-welten_eintauchen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:56:38 GMT</pubDate>
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<title>Fygeludi pedalt sich in die Kränze</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock</b><br /><h1>Fygeludi pedalt sich in die Kränze</h1><p>Das Berner Rap-Trio Fygeludi tauft sein neues Album. «Tour de Suisse» heisst es, es enthält klassischen Mundartrap und trumpft mit allerlei Gästen aus der Schweizer Hiphop-Szene auf.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/fygeludi_pedalt_sich_in_die_kranze/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 14:01:17 GMT</pubDate>
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<title>Der letzte Mann</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Der letzte Mann</h1><p>Mit «Der letzte Mann» schuf der Regisseur Friedrich Murnau einen Meilenstein des Stummfilms. Dieser handelt von einem Portier im Hotel Atlantics, der jedoch verliert seine Stelle verliert und zum Toilettenwächter herabgestuft wird. Das Schicksal des Portiers versinnbildlicht die Unbeständigkeit des Lebens mit seinen plötzlichen Wendungen. Der Film feierte 1924 Premiere und wurde weltberühmt, insbesondere wegen der damals noch nie dagewesenen Kameratechnik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/der_letzte_mann/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 14:04:44 GMT</pubDate>
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<title>Der Spass an der Andersartigkeit</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sous Soul</b><br /><h1>Der Spass an der Andersartigkeit</h1><p>Die Berner Rockband Angers hat das Ziel, Mundartmusik der anderen Art zu machen. Zu dritt intoniert Angers Rock, in dem die Wehmütigkeit, für die Bern bekannt ist, völlig fehlt. Die Musiker von Angers sind halt keine Troubadoure oder Popschnüggel, sondern wollen sich mit der Kombination aus harten Gitarrenriffs und Synthies von anderen Mundartbands abheben. Diese Bemühungen führen dazu, dass Angers sich stark nach der amerikanischen Rockband Foo Fighters anhören. Dies tut aber dem Spass an der Andersartigkeit keinen Abbruch. Nun taufen Angers ihre neue Platte «Sieg oder Sarg».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/der_spass_an_der_andersartigkeit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 14:08:17 GMT</pubDate>
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<title>Dangerdubz mit Kaly</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Dangerdubz mit Kaly</h1><p>Die etablierte Dub-Reihe «Dangerdubz» im Dachstock wartet mit einer Premiere auf. Zum ersten Mal spielt eine Band live am Dangerdubz. Die Truppe heisst Kaly und stammt aus Lyon. Sie kombinieren futuristischen Rock mit Electronica zu einem modernen Dub. Trotzdem dürfen an diesem Abend die DJs natürlich nicht fehlen: Ben Danger und BB1 legen im Anschluss an das Konzert auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/dangerdubz_mit_kaly/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 14:12:30 GMT</pubDate>
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<title>As it is in Heaven...</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/as_it_is_in_heaven_/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>As it is in Heaven...</h1><p>Der Dirigent Daniel Daréus (Michael Nyqvist) hat einen Traum: Er will Musik kreieren, die die Herzen der Menschen berührt. Nach beendeter Karriere kehrt er in sein Heimatdorf Ljusåker in Nordschweden zurück, wo er mit seiner schweren Kindheit konfrontiert wird. Als sich der Schulchor Ljusåkers an einem internationalen Wettbewerb anmeldet, eröffnet sich Daréus die Möglichkeit, seinen Traum zu verwirklichen. Der schwedische Film «Så som i himmelen» (dt. «Wie im Himmel») wurde im Jahr 2007 als bester fremdsprachiger Film für einen Oscar nominiert. Mit dem Streifen gab der Regisseur Kay Pollack nach 18 Jahren Schaffenspause sein Comeback. In der Cinématte wird der Film unter seinem englischen Titel «As it is in Heaven» gezeigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/as_it_is_in_heaven_/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 14:26:22 GMT</pubDate>
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<title>«Wort und Musik» mit Schifer Schafer</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater Matte</b><br /><h1>«Wort und Musik» mit Schifer Schafer</h1><p>Eigentlich hätte René «Schifer» Schafer als Kind am liebsten Schlagzeug gespielt. Doch weil er sich keins leisten konnte, entschied er sich für die Gitarre. Bis heute ist er ihr treu geblieben. In jungen Jahren trat er mit «Rumpelstilz» an der Seite von Polo Hofer auf, seit 2000 steht er neben Endo Anaconda auf der Bühne. Im Theater Matte ist er als Solokünstler zu Gast.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lwort_und_musikr_mit_schifer_schafer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 14:30:41 GMT</pubDate>
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<title>«D’Schwiiz singt» mit dem Ensemble Leonardo</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dreifaltigkeitskirche</b><br /><h1>«D’Schwiiz singt» mit dem Ensemble Leonardo</h1><p>Das Ensemble Leonardo hat eine neue Konzertreihe ins Leben gerufen: «D&amp;rsquo;Schwiiz singt». Dahinter steckt die Idee, in kurzer Zeit möglichste viele Leute zu einem grossen Chor zusammenzubringen, um gemeinsam ein Konzertprogramm zu erarbeiten. Alle dürfen mitmachen, nicht nur geübte Chorsängerinnen und Chorsänger. Am Konzert gibt es Werke von Alexander Grechaninov und Pavel Chesnokov zu hören.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ldrschwiiz_singtr_mit_dem_ensemble_leonardo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 14:33:29 GMT</pubDate>
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<title>Wilder Ritt durch raue Klanglandschaften </title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Wilder Ritt durch raue Klanglandschaften </h1><p>Seit vierzehn Jahren und sechs CDs betreibt Brink Man Ship musikalische Risikopolitik. Im bee-flat stellt die Band ihre neue CD, «Instant Replay», vor &amp;ndash; mit musikalischen und visuellen Überraschungen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/wilder_ritt_durch_raue_klanglandschaften/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 14:28:46 GMT</pubDate>
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<title>«Maestro von morgen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>«Maestro von morgen»</h1><p>Simon Gaudenz ist Gewinner des Deutschen Dirigentenpreises und zu Gast im Kultur-Casino. Der Basler leitet ein Konzert des Berner Symphonieorchesters zwischen Spätromantik und Klassizismus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lmaestro_von_morgenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 09:44:45 GMT</pubDate>
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<title>Ein neues Zuhause für die Thuner Kultur</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur- und Kongresszentrum Thun</b><br /><h1>Ein neues Zuhause für die Thuner Kultur</h1><p>Nach zwei Jahren Bauzeit wird am 9. April das Kultur- und Kongresszentrum Thun (KKThun) eingeweiht. Das Zentrum bietet Raum für allerlei Anlässe. Ein Rundgang.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ein_neues_zuhause_fur_die_thuner_kultur/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:54:20 GMT</pubDate>
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<title>Mr. Hyde und das Spiel der Gegensätze</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Mr. Hyde und das Spiel der Gegensätze</h1><p>Es ist eine Geschichte über Gut und Böse und darüber, dass das eine ohne das andere unmöglich ist. Magdalena Nadolska inszeniert im Tojo den Klassiker von Dr. Jekyll und Mr. Hyde als multidisziplinäre Rockoper.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/mr_hyde_und_das_spiel_der_gegensatze/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 10:13:28 GMT</pubDate>
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<title>Nach 30 Gedichte zu schreiben, ist kriminell</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Nach 30 Gedichte zu schreiben, ist kriminell</h1><p>Der ukrainische Schriftsteller und Lyriker Juri Andruchowytsch ist ein verkappter Sänger. Zusammen mit dem Schweizer Jazz-Duo Werwolf Sutra präsentiert er im Ono seine melancholisch bis schnoddrig schönen Songs.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/nach_30_gedichte_zu_schreiben_ist_kriminell/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 10:20:19 GMT</pubDate>
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<title>Die Vergänglichkeit unter der Linse</title>
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<description><![CDATA[ <b>Photoforum PasquArt Biel</b><br /><h1>Die Vergänglichkeit unter der Linse</h1><p>Das gab es noch nie: Nicole Hametner hat zum zweiten Mal den Fotopreis des Kantons Bern gewonnen. Überzeugt hat sie mit ihrer düsteren Serie «Sapin», die man nun im Photoforum PasquArt entdecken kann.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/die_verganglichkeit_unter_der_linse/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:56:09 GMT</pubDate>
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<title>«Wir haben eine angenehme Angriffslust entwickelt»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmarhallen</b><br /><h1>«Wir haben eine angenehme Angriffslust entwickelt»</h1><p>Johannes Rieder inszeniert am Stadttheater das Stück «Wut». Im Interview erzählt er, weshalb er bei den Proben kein Blatt vor den Mund nimmt und wie es ist, mit Laiendarstellern zusammenzuarbeiten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lwir_haben_eine_angenehme_angriffslust_entwickeltr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 15:16:44 GMT</pubDate>
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<title>Aladins Wunderlampe</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/aladins_wunderlampe/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Aladins Wunderlampe</h1><p>Trotz Verbots wagt es Aladin, der schönen Tochter des Sultans von Bagdad ins Gesicht zu blicken. Ein böser Zauberer bewahrt ihn vor der Strafe. Als Gegenleistung muss ihm Aladin aber die Wunderlampe beschaffen. Das Kino Kunstmuseum zeigt die russische Adaption des Märchens aus «1001 Nacht». Geeignet für Kinder ab 6 Jahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/aladins_wunderlampe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 10:55:55 GMT</pubDate>
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<title>Theater «Die Gnadenlosen»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/theater_ldie_gnadenlosenr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Theater «Die Gnadenlosen»</h1><p>Mäuse im Kino! Das führt zu Diskussionen. Sogar unter den Mäusen selbst. Natürlich, denn sie kennen jeden Film. Von der Fantasiewelt beflügelt, wollen sie jetzt sogar ihre Filmstars in Sachen Heldentum übertrumpfen. Und was sagt das Kinopersonal dazu? Die Produktion von Theater Max ist ein Kino-Theater für Menschen ab 5 Jahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/theater_ldie_gnadenlosenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:02:14 GMT</pubDate>
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<title>«Du als Reporter/Reporterin»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Checkpoint Bern</b><br /><h1>«Du als Reporter/Reporterin»</h1><p>Jugendlichen mit einer Leidenschaft fürs Schreiben bietet der Checkpoint einen besonderen Kurs. Drei Tage lang lernen sie während «Du als ReporterIn» journalistische Techniken kennen. Die fertigen Texte werden auf der Jugendwebsite der Stadt Bern aufgeschaltet, www.part-bern.ch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ldu_als_reporterreporterinr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:01:00 GMT</pubDate>
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<title>Heiteres Verwirrspiel </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/heiteres_verwirrspiel/</link>
<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Langenthal</b><br /><h1>Heiteres Verwirrspiel </h1><p>Vertraute Familie oder ein Haufen von Erbschleichern? Das will Stefan Blankenburg (Dieter Ballmann, rechts) nun wissen. Der Millionär lässt sich tot melden und lädt zur Testamentseröffnung. Das 3-Länder-Theater Basel, unter der Leitung von Ballmann, liefert mit Erich Kästners Komödie ein heiteres Verwirrspiel.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/heiteres_verwirrspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:19:05 GMT</pubDate>
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<title>Theaterzirkus Toggo</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/theaterzirkus_toggo/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schulhaus Lorraine</b><br /><h1>Theaterzirkus Toggo</h1><p>Im Rahmen des Ferienpass&amp;rsquo; Fäger präsentieren frischgebackene Schauspieler unter der Leitung von Anna Stäubli die eigene Produktion «Das Märchen von den Riesenbroten». Wie in einem Computerspiel starten die Akteure einen Trip in eine abenteuerliche Fantasiewelt. Begleitet werden sie von Annalena Fröhlich am Klavier.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/theaterzirkus_toggo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:17:36 GMT</pubDate>
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<title>Vertonte Gedichte </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/vertonte_gedichte/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Vertonte Gedichte </h1><p>Das Collectif barbare, bestehend aus Astride Schlaefli (Piano) und Anna Trauffer (Kontrabass), beschäftigt sich mit Raphael Urweiders Gedichtband «Alle deine Namen». Die Musikerinnen wandeln seine Wörter in Klänge um. Neben Instrumenten kommen dabei Plattenspieler, Gläser, Büchsen, Pingpongbälle und Ventilatoren zum Einsatz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/vertonte_gedichte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:23:03 GMT</pubDate>
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<title>Herr Lehmann mit Trummer </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/herr_lehmann_mit_trummer/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Herr Lehmann mit Trummer </h1><p>Er hasst Frühstücker und ist verliebt in die schöne Köchin Katrin. Die Rede ist von Herrn Lehmann, dem Antihelden aus dem gleichnamigen Roman von Sven Regener. Das trashige Musiktheater «Herr Lehmann» verbindet nun die Geschichte mit den Songs von Regeners Band Element of Crime. Die Hauptrolle spielt und singt der Berner Singer/Songwriter Trummer (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/herr_lehmann_mit_trummer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:26:30 GMT</pubDate>
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<title>Australische Singer/SongwriterinToby </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/australische_singersongwriterintoby/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Australische Singer/SongwriterinToby </h1><p>Die Singer/Songwriterin und Gitarristin Toby aus Australien vermischt Folk mit Rock, Reggae, Country und Pop. Die begnadete Songschreiberin ist ausgestattet mit einer warmen, sonoren und kraftvollen Stimme. Seit Jahren tourt sie durch Australien, die USA, Kanada und Europa und war unter anderem Supporterin von Sheryl Crow oder vom John Butler Trio.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/australische_singersongwriterintoby/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:40:25 GMT</pubDate>
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<title>Tanja Dankner solo </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/tanja_dankner_solo/</link>
<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Tanja Dankner solo </h1><p>Die Basler Songwriterin und Sängerin mit der samtenen Soulstimme war jahrelang als Session- und Studiosängerin in der Schweizer Pop- und Soulszene vertreten. Jetzt gibt sie mit «Somewhere» ihr Solodebüt. Zu hören gibt es schnörkellose, akustisch geprägte Songs mit authentischen Texten, direkt aus dem Leben gegriffen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/tanja_dankner_solo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:44:01 GMT</pubDate>
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<title>Homeland mit Oliver Ker Ourio</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/homeland_mit_oliver_ker_ourio/</link>
<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club</b><br /><h1>Homeland mit Oliver Ker Ourio</h1><p>Die Gebrüder Quinn aus dem Tessin, nämlich Nolan (Trompete), Simon (Bass) und Brian (Schlagzeug), bilden zusammen mit Pianist Gabriele Pezzoli das Quartett Homeland. Für eine Frühlingskonzertreihe schliessen sich die vier mit dem französischen Harmonica-Spieler Oliver Ker Ourio (Bild) zusammen. Das ergibt Instrumentaljazz der harmonischen Art.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/homeland_mit_oliver_ker_ourio/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:46:11 GMT</pubDate>
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<title>Trio III-VII-XII </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/trio_iii-vii-xii/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Trio III-VII-XII </h1><p>Im neuen Programm «Vom Gestus der Sprache» loten Mischa Käser, Daniel Studer und Urs Haenggli die Grenzen zwischen Improvisation sowie den Kompositionen von Jacques Demierre und Urban Mäder aus. An diesem dissonant-amüsanten Abend lernen die Instrumente das Sprechen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/trio_iii-vii-xii/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:48:45 GMT</pubDate>
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<title>Der Amadeus-Chor spürt den Frühling</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/der_amadeus-chor_spurt_den_fruhling/</link>
<description><![CDATA[ <b>Französische Kirche</b><br /><h1>Der Amadeus-Chor spürt den Frühling</h1><p>In der Französischen Kirche erklingt die Sehnsucht: Nebst Ausschnitten aus «Romeo und Julia» von Boris Blacher singt der Amadeus-Chor «Dido und Aeneas» von Henry Purcell. Solisten des Berner Kammerorchesters begleiten das Ensemble beim Huldigen des höchsten aller Gefühle, der Liebe. Leitung: Franco Trinca.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/der_amadeus-chor_spurt_den_fruhling/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 17:37:50 GMT</pubDate>
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<title>Chormusik der Renaissance</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/chormusik_der_renaissance/</link>
<description><![CDATA[ <b>Berner Münster</b><br /><h1>Chormusik der Renaissance</h1><p>Das Ensemble Corund singt italienische Chormusik der Renaissance: Werke von Giovanni Pierluigi da Palestrina, Felice Anerio und Gregorio Allegri. Stephen Smith hat die Leitung. Das Luzerner Vokalensemble besteht aus professionellen Sängerinnen und Sängern, die alle auch solistisch tätig sind.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/chormusik_der_renaissance/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:54:26 GMT</pubDate>
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<title>Grindelwalder Velogemel </title>
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<description><![CDATA[ <b>Alpines Museum</b><br /><h1>Grindelwalder Velogemel </h1><p>Was tun, wenn man im Winter nicht Fahrrad fahren kann? Der Grindelwalder Christian Bühlmann sah sich 1911 genau mit diesem Problem konfrontiert und baute sich ein Schneefahrrad, den sogenannten Velogemel. Das Alpine Museum widmet dem Gefährt zum 100-Jahr-Jubiläum eine kleine Präsentation, in der neben dem Original aus dem Oberland weitere Einkufer präsentiert werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/grindelwalder_velogemel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 12:03:40 GMT</pubDate>
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<title>Passionsausstellung </title>
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<description><![CDATA[ <b>Heiliggeistkirche</b><br /><h1>Passionsausstellung </h1><p>Die Berner Künstlerin Nina Borghese Bloch, geboren 1953, zeigt in der Passionsausstellung «Fülle + Leere» 102 Schalen aus Gips. Borghese Bloch, die in ihren Arbeiten unterschied-lichste Materialien und Arbeitstechniken einsetzt, thematisiert mit den Schalen die Fülle und deren Gegenpol, die Leere. Risse und Kerben weisen auf die Zerbrechlichkeit und die Unvollkommenheit als Aspekte des Lebens hin. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/passionsausstellung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 12:09:30 GMT</pubDate>
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<title>Birgit Vanderbeke liest aus dem neuen Roman</title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Haupt</b><br /><h1>Birgit Vanderbeke liest aus dem neuen Roman</h1><p>«Das lässt sich ändern» heisst der neue Roman der deutschen Bestsellerautorin Birgit Vanderbeke. Protagonistin und Erzählerin der Geschichte ist eine Tochter aus gutem Hause, die sich in den Handwerker Adam verliebt. Ihre Eltern sind überhaupt nicht begeistert, doch sie hält zu Adam. «Das lässt sich ändern» ist ein Buch über das Aussteigen, die 1980er-Jahre und über die Liebe.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/birgit_vanderbeke_liest_aus_dem_neuen_roman/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 12:12:31 GMT</pubDate>
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<title>Literarische Gipfelblicke</title>
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<description><![CDATA[ <b>Alpines Museum</b><br /><h1>Literarische Gipfelblicke</h1><p>Berglandschaften gehören zur Schweiz wie Sanddünen zu Marokko. Doch die Art und Weise, wie sie wahrgenommen werden, hat sich im Lauf der Jahrhunderte verändert. Der Germanist Christopher Dietisheim behandelt diese unterschiedlichen Wahrnehmungen in einer «literarischen Wanderung».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/literarische_gipfelblicke/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 12:16:21 GMT</pubDate>
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<title>Valentin Landmann</title>
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<description><![CDATA[ <b>Hauptgebäude der Universität Bern</b><br /><h1>Valentin Landmann</h1><p>Der Zürcher hat sich nicht nur als Anwalt schillernder Kunden wie der Hells Angels ins Gespräch gebracht, sondern auch als Autor. Er hat in Büchern wie «Der Reiz des Verbrechens und der Halbwelt» über die Welt seiner Klienten geschrieben. Unter dem Titel «Wie funktioniert das Verbrechen» erzählt er im Berner Forum für Kriminalwissenschaften von seinen Erfahrungen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/valentin_landmann/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 12:20:34 GMT</pubDate>
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<title>«Girls Do It Better»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sous Soul</b><br /><h1>«Girls Do It Better»</h1><p>Noch immer überwiegen die Männer in der DJ-Szene. Das Sous Soul setzt ein starkes Statement: «Girls Do It Better». An diesem Freitag haben die Frauen hinter dem DJ-Pult das Sagen. Xylophee aus Bern und DJ Pa-Tee aus St. Gallen legen Minimal und House auf. Männer sind auch herzlich eingeladen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/lgirls_do_it_betterr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 12:26:09 GMT</pubDate>
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<title>Singles Night</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Singles Night</h1><p>Wer meint, die «Singles Night» in der Dampfzentrale sei ein Treffpunkt paarungswilliger Menschen, der irrt. Mit «Singles» sind Schallplatten gemeint. Partygäste dürfen ihre Lieblingssongs mitbringen und abspielen. Ein DJ-Equipment ist vorhanden. Unterstützung gibts von DJ Mifume aus Basel, der Insidern auch als «The Living Jukebox» bekannt ist.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/singles_night/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 16:08:39 GMT</pubDate>
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<title>Mürners Universum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Mürners Universum</h1><p>Erwin Mürner ist Rentner, Ufologe und Fantast. Er will einen Film über Ausserirdische drehen. Der preisgekrönte Filmemacher Jonas Meier begleitete ihn bei diesem Unterfangen mit seiner Kamera. Entstanden ist eine hinreissende Dokumentation voller Situationskomik über einen Mann, der sich in seinen Träumen von nichts und niemandem beirren lässt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/murners_universum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 12:33:59 GMT</pubDate>
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<title>Rundgang mit Déjà-vus</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadtarchiv</b><br /><h1>Rundgang mit Déjà-vus</h1><p>Das Stadtarchiv zeigt unter dem Titel «Bern is beautiful» dreissig Plakate aus knapp hundert Jahren. Es ist eine Hommage an die Bundeshauptstadt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/rundgang_mit_deja-vus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 13:52:19 GMT</pubDate>
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<title>Ghost Club mit D.I.M.</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk Club</b><br /><h1>Ghost Club mit D.I.M.</h1><p>Andreas Meid alias D.I.M. ist das Aushängeschild des Berliner Kultlabels Boysnoize Records. Bekannt wurde er durch seine Electro-Hits «Is you» und «Lyposuct». Wenn D.I.M. nicht als DJ unterwegs ist, arbeitet er als Produzent, etwa für Depeche Mode, Chromeo und  The Presents. Nun ist der gebürtige Hamburger in Bern zu Gast. Unterstützung bekommt er von Wasi-Resident Kid Silly.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/ghost_club_mit_d_i_m_/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 14:02:20 GMT</pubDate>
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<title>Publizistin Carolin Emcke spricht über Angst</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/publizistin_carolin_emcke_spricht_uber_angst/</link>
<description><![CDATA[ <b>Hochschule der Künste Bern</b><br /><h1>Publizistin Carolin Emcke spricht über Angst</h1><p>Carolin Emcke promovierte in Philosophie, war langjährige Redakteurin beim «Spiegel» und arbeitete als Auslandkorrespondentin in Krisengebieten. Seit 2007 ist sie als freie internationale Reporterin tätig, etwa für das «Zeit»-Magazin. Für ihr Buch «Von den Kriegen» erhielt sie 2005 den Preis «Das politische Buch» der Friedrich-Ebert-Stiftung. 2008 wurde sie für ihre Reportage «Stumme Gewalt» mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet. Nun hält die Berlinerin an der Hochschule der Künste einen Vortrag zum Thema «Angst».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/publizistin_carolin_emcke_spricht_uber_angst/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 14:08:19 GMT</pubDate>
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<title>Die Wiederauferstehung des Soul</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Die Wiederauferstehung des Soul</h1><p>Aloe Blacc gilt als Speerspitze einer neuen Soulbewegung. Mit seiner eklektischen Mischung aus Soul und Funk tritt er das Erbe von Marvin Gaye und Bill Withers an. Nun ist der Kalifornier im Dachstock zu Gast.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/die_wiederauferstehung_des_soul/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 16:15:46 GMT</pubDate>
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<title>«Love Song» – eine rasant-romantische Komödie </title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>«Love Song» – eine rasant-romantische Komödie </h1><p>Das Theater Cental bringt John Kolvenbachs «Love Song» in einer deutschen Fassung auf die Bühne. Die Geschichte dreht sich um Aussenseiter Beane (Daniel Stähli), der sich nicht mal durch seine Familie (Carol Wiedmer und Stefan Hugi) von der schlechten Laune abbringen lässt. Erst als er auf Molly (Cloé Coendoz) trifft, beginnt Bean aufzublühen und bringt seine Mitmenschen damit ganz schön durcheinander. Regie: Alec Broenimann.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/llove_songr_n_eine_rasant-romantische_komodie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 17:08:38 GMT</pubDate>
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<title>Mama Rosin &amp; Hipbone Slim</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Mama Rosin &amp; Hipbone Slim</h1><p>Im Café Kairo sind zwei Bands zu Gast, die in ihrer Musik viele Stilrichtungen vereinen. Mama Rosin (Bild) aus Genf fusioniert Folk mit Cajun, der Musik der französischen Einwanderer in Louisiana. Hipbone Slim mischt Blues mit Garage und Rockabilly. Das Endergebnis klingt wie der Soundtrack eines Tarantino-Films: retro, feurig, abgefahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/mama_rosin_a_hipbone_slim/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 17:36:31 GMT</pubDate>
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<title>Russische Folklore in Walkringen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rüttihubelbad Walkringen</b><br /><h1>Russische Folklore in Walkringen</h1><p>Die Gesangsgruppe «Ermitage» aus St. Petersburg ist zu Gast in der Schweiz. Die vier Sänger präsentieren russische Volkslieder und orthodoxe Gesänge a cappella oder von einem Akkordeon begleitet. Sie verzichten dabei auf technische Hilfsmittel wie Mikrofone. Das Vokalensemble will dem Publikum einen «Einblick in eine andere Kultur» bieten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/russische_folklore_in_walkringen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 17:41:47 GMT</pubDate>
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<title>Let’s make Money</title>
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<description><![CDATA[ <b>CineABC</b><br /><h1>Let’s make Money</h1><p>Erwin Wagenhofer erlangte mit seinem Dokumentarfilm «We feed the World» Ruhm als Filmemacher. Nun folgt der nächste Streich des Österreichers. Mit «Let&amp;rsquo;s make Money» beleuchtet er die dunkle Seite des Neokapitalismus. Mit den Arbeiten zu diesem Dokumentarfilm begann er drei Jahre vor der aktuellen Wirtschaftskrise. Mit erstaunlicher Weitsicht zeigt «Let&amp;rsquo;s make Money» die Missstände der Wirtschaft auf. Wagenhofer gewann für diesen Film den deutschen Dokumentarfilmpreis 2009. Eine weitere Station des Films war das renommierte Sundance Filmfestival.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/letrs_make_money/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:43:08 GMT</pubDate>
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<title>Noise-Pop mit 60er-Jahre-Flair</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Noise-Pop mit 60er-Jahre-Flair</h1><p>Die Dum Dum Girls aus Kalifornien sorgen seit 2010 in der Indie-Szene mit herrlichen, einprägsamen 60er-Jahre-Garagenpopliedern für Aufregung. Nun beehren die vier Mädels das ISC.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/noise-pop_mit_60er-jahre-flair/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:47:39 GMT</pubDate>
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<title>High Noon</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/high_noon/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>High Noon</h1><p>Das Kino Cinématte zeigt einen Klassiker des Westerngenres. «High Noon» von Fred Zinnemann erzählt die Geschichte von Will Kane, der seinen Posten als Sheriff aufgegeben hat, der gegen den Verbrecher Frank Miller kämpft. Es spielen Ikonen des alten Hollywood mit: Grace Kelly und Gary Cooper. Der mit vier Oscars und einen Golden Globe ausgezeichnete Film prägte viele nachfolgende Westernstreifen wie «Spiel mir das Lied vom Tod» oder «Rio Bravo». «High Noon» (dt. «Zwölf Uhr mittags») spielt in Echtzeit und ist für seine Kameraführung bekannt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/high_noon/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 17:53:38 GMT</pubDate>
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<title>«look&amp;roll»-Filmfestival von Procap</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/llookarollr-filmfestival_von_procap/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>«look&amp;roll»-Filmfestival von Procap</h1><p>Die Behindertenorganisation Procap veranstaltet alle zwei Jahre das Filmfestival «look&amp;roll». Auf seiner Kurzfilmtour macht das Festival erstmals Halt in Bern.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/llookarollr-filmfestival_von_procap/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 15:50:24 GMT</pubDate>
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<title>Mord und Häkelpunk</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/mord_und_hakelpunk/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Mord und Häkelpunk</h1><p>Mit «Dings» präsentiert das Basler Frauenquartett Les Reines Prochaines in der Dampfzentrale ein kriminal-philosophisch-cinematografisches Singspiel. Es handelt von Mord, falschen Gefühlen und dem Häkeln.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/mord_und_hakelpunk/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 19:30:01 GMT</pubDate>
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<title>Experimentieren mit Pop, Jazz und Avantgarde </title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club</b><br /><h1>Experimentieren mit Pop, Jazz und Avantgarde </h1><p>Die Schweizer Sängerin Lucia Cadotsch prägt den Sound des internationalen Quartetts Schneeweiss und Rosenrot mit ihrer klaren Stimme. Bei BeJazz präsentiert die Band ihr neues Album, «Pretty Frank».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/experimentieren_mit_pop_jazz_und_avantgarde/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 09:06:54 GMT</pubDate>
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<title>Hirn ein!</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/hirn_ein!/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Hirn ein!</h1><p>Im Schauspiel «Universal Export» sprechen eine Schauspielerin und zwei Schauspieler über ihr Gehirn. Regisseur Boris Nikitin hat eine Schnittstelle zwischen Hirnforschung und Theater geschaffen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/hirn_ein!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 09:13:27 GMT</pubDate>
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<title>Schweizer Reise durch die Kunstepochen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/schweizer_reise_durch_die_kunstepochen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Schweizer Reise durch die Kunstepochen</h1><p>Von den Nelkenmeistern bis zu Pipilotti Rist: Das Kunstmuseum Bern stellt mit seiner Sammlungspräsentation «München retour» Meisterwerke der Schweiz aus sieben Jahrhunderten aus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/schweizer_reise_durch_die_kunstepochen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:56:52 GMT</pubDate>
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<title>Zirkus Wunderplunder mit «Momo»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/zirkus_wunderplunder_mit_lmomor/</link>
<description><![CDATA[ <b>Gaswerkareal</b><br /><h1>Zirkus Wunderplunder mit «Momo»</h1><p>Das Team des Theaterzirkus&amp;rsquo; Wunderplunder bringt heuer das Theaterstück «Momo» (Regie: Hans Peter Incondi) auf die Bühne. In Michael Endes Klassiker kämpft das Mädchen Momo gegen die grauen Herren, die den Menschen die Zeit stehlen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/zirkus_wunderplunder_mit_lmomor/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 09:44:52 GMT</pubDate>
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<title>Heldinnentage</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bauspielplatz Brünnen</b><br /><h1>Heldinnentage</h1><p>Für einmal sind Mädchen ganz unter sich und entdecken das Reich der Wellness. Von der Gesichtsmaske über das Fussbad bis zum Henna-Tattoo kann man an diesem Tag alles an sich ausprobieren. Wahre Heldinnen stellen ihre Cremes und Pomaden zudem gleich selber her. Für alle Mädchen und jungen Frauen aus Bern West.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/heldinnentage/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:56:42 GMT</pubDate>
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<title>Così siamo arrivate fino adesso</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Così siamo arrivate fino adesso</h1><p>Die fünf Italienerinnen, die in Maya Schumachers und Gianni Pauciellos Dokumentarfilm zu Wort kommen, leben heute in Bern und gehören zur ersten Generation von Einwanderern. Sie kamen in den 50er- und 60er-Jahren in die Schweiz. Im Film erinnern sie sich zurück an ihre Kindheit und Jugend in Italien und erzählen, wie es ihnen heute in der Schweiz geht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/cosi_siamo_arrivate_fino_adesso/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:42:48 GMT</pubDate>
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<title>Mit dem Fäger Tango tanzen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/mit_dem_fager_tango_tanzen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Studio Körper Kult</b><br /><h1>Mit dem Fäger Tango tanzen</h1><p>«Ein Leben ohne Tanzen ist möglich, aber sinnlos»: Richtig, denn der Tanz macht nicht nur Spass, er fördert auch Körperbewusstsein und Konzentrationsfähigkeit. Unter fachkundiger Führung von Tänzerin und Schauspielerin Diana Rojas erlernen die Kinder von 7 bis 16 Jahren die Schritte. Weitere Informationen und Anmeldung: www.faeger.ch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/mit_dem_fager_tango_tanzen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 09:49:26 GMT</pubDate>
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<title>«Zwei nette kleine Damen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>«Zwei nette kleine Damen»</h1><p>Das Okay Theater bringt eine schweizerdeutsche Fassung von Pierre Nottes «Deux petites dames vers le nord» auf die Bühne. Es ist die Geschichte zweier Schwestern (Hanny Gerber und Marianne Tschirren), die sich nach Nordfrankreich aufmachen, um das Grab ihres verstorbenen Vaters zu suchen. Unterwegs kochen die Emotionen hoch. Regie: Renate Adam.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lzwei_nette_kleine_damenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 09:50:55 GMT</pubDate>
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<title>Wu-Tang-Clan-Gründer GZA</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock</b><br /><h1>Wu-Tang-Clan-Gründer GZA</h1><p>Gary Grice ist nicht gerade bescheiden: Auf der Bühne nennt er sich GZA the Genius. Der Mitbegründer der berühmten Hiphopgruppe Wu Tang Clan ist auch solo erfolgreich. Sein siebtes Studioalbum soll in diesem Jahr noch erscheinen. Übrigens: GZA ist ein lautmalerischer Ausdruck für ein Scratching-Geräusch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/wu-tang-clan-grunder_gza/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 09:57:19 GMT</pubDate>
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<title>Schöner Katzenjammer </title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Schöner Katzenjammer </h1><p>Das kesse Damenquartett Katzenjammer aus Norwegen bringt eine Stimmung von russischem Zirkus, Zigeuner-Jahrmarkt und verrauchter Whiskey-Bar auf die Bühne. Die Multi-Instrumentalistinnen lassen sich von diversen Stilen inspirieren. Auf ihrer derzeitigen Tour stellen sie ihre neue EP, «Das Rock», vor.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/schoner_katzenjammer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 09:58:38 GMT</pubDate>
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<title>Lea Lu mit neuem Album</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sous Soul</b><br /><h1>Lea Lu mit neuem Album</h1><p>«Colour» heisst das zweite Album der Zürcher Singer/Songwriterin Lea Lu. Als Synästhetikerin sieht die ausgebildete Jazzmusikerin Töne als Farben und sie flirtet gerne mit Pop, Folk, Jazz und Chanson. Entsprechend farbig und verspielt sind die 16 Songs auf dem von Christian Riesen produzierten Album. Der Berner Rapper Greis hat einen Gastauftritt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lea_lu_mit_neuem_album/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:00:04 GMT</pubDate>
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<title>Dinara Klinton spielt bei den Interlaken Classics</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kursaal Interlaken</b><br /><h1>Dinara Klinton spielt bei den Interlaken Classics</h1><p>Letztes Jahr gewann sie den 4. Prix du Piano der Interlaken Classics, dieses Jahr kehrt die 21-jährige Dinara Klinton für ein Klavierrezital zurück. Die Pianistin spielt ein Programm mit Stücken von Franz Liszt. Im zweiten Teil des Abends spielt Yekwon Sunwoo (Gewinner von 2009) Musik von Robert Schumann und Sergej Prokofjew, bevor die beiden vierhändig eine «Surprise» zum Besten geben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/dinara_klinton_spielt_bei_den_interlaken_classics/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:03:48 GMT</pubDate>
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<title>«Matthäus-Passion» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Münster</b><br /><h1>«Matthäus-Passion» </h1><p>Gemeinsam bringen die Berner Kantorei, die Zürcher Kantorei zu Predigern und der Berner Münster Kinderchor mit dem Ensemble la fontaine das oratorische Meisterwerk von Johann Sebastian Bach zur Aufführung. Es singen ausserdem die fünf Solisten Ulrike Hofbauer (Sopran), Ruth Sandhoff (Mezzosopran), Jakob Pilgram (Tenor), Martin Hempel (Bass) und Martin Walser (Bariton). Leitung: Johannes Günther.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lmatthaus-passionr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:05:00 GMT</pubDate>
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<title>Klavierrezital mit Andrew Tyson</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Klavierrezital mit Andrew Tyson</h1><p>Die Bernische Chopin-Gesellschaft präsentiert ein Klavierrezital mit Andrew Tyson. Der 25-jährige Pianist aus North Carolina (USA) spielt im ersten Programmteil Franz Liszts «Bénédiction de Dieu dans la solitude» und drei Werke von Frédéric Chopin. Danach gibt es Robert Schumanns Sinfonische Etüden (op. 13) zu hören.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/klavierrezital_mit_andrew_tyson/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:10:10 GMT</pubDate>
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<title>Meschenmoser und Zät</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadtgalerie im Progr</b><br /><h1>Meschenmoser und Zät</h1><p>Sebastian Meschenmosers und Wolfgang Zäts Arbeiten werden massgeblich vom Licht bestimmt. Meschenmoser nimmt in seiner «Chronoinstallation» Bezug auf Eadweard Muybridge, der mit seinen Fotografien Bewegungsabläufe festgehalten hat. Er blitzt fünf lebensgrosse Figuren nacheinander mit Licht an und erzeugt so die Illusion eines springenden Hirsches.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/meschenmoser_und_zat/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:12:43 GMT</pubDate>
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<title>Karina Wisniewska und Yves Dana </title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Rigassi</b><br /><h1>Karina Wisniewska und Yves Dana </h1><p>Als sich Karina Wisniewskas vor einigen Jahren in den Finger schnitt, war ihre Karriere als Starpianistin beendet. Sie wandte sich der bildenden Kunst zu und schaffte den Durchbruch als Kunstmalerin. Nun gibts ihre Werke in der Galerie Rigassi zu sehen. Daneben sind Skulpturen aus Bronze und Stein des Bildhauers Yves Dana ausgestellt.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/karina_wisniewska_und_yves_dana/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:14:28 GMT</pubDate>
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<title>Olivier Mosset und MadeIn Company</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunsthalle</b><br /><h1>Olivier Mosset und MadeIn Company</h1><p>«Born in Bern» lautet der Titel von Olivier Mossets Schau in der Kunsthalle. Mosset wurde zwar 1944 in Bern geboren, verliess die Schweiz aber bereits 1962. In der Kunsthalle zeigt er eine Werkreihe, in der er Bezug auf seinen Geburtsort nimmt. Die MadeIn Company ist ein Künstlerkollektiv, das 2009 in Schanghai gegründet wurde. Die Gruppe befasst sich mit Installation, Malerei, Collage und Performance.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/olivier_mosset_und_madein_company/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:18:58 GMT</pubDate>
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<title>Islamische Kunst </title>
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<description><![CDATA[ <b>Historisches Museum</b><br /><h1>Islamische Kunst </h1><p>Elika Palenzona-Djalili, Islamwissenschafterin und Historikerin, führt unter dem Titel «Wort und Bild &amp;ndash; Kunst in der islamischen Kultur» durch die orientalische Sammlung des Historischen Museums Bern (BHM). Die gebürtige Iranerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin des BHM stellt in der Führung die Preziosen aus dem Sammlungsbestand des am Helvetiaplatz beheimateten Museums vor. Weitere Führungen: www.bhm.ch<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/islamische_kunst/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:22:37 GMT</pubDate>
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<title>Mercury spielt House-Musik</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>Mercury spielt House-Musik</h1><p>Das DJ-Duo Mercury veröffentlichte letztes Jahr seine erste EP. Die beiden Berner haben sich mit ihren Remixes einen Namen in der Szene gemacht. Insbesondere mit den Berner Lokalmatadoren Round Table Knights arbeitet Mercury gerne und oft zusammen. Nun sind Mercury mit ihrem rassigen House im Bonsoir zu Gast.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/mercury_spielt_house-musik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:29:41 GMT</pubDate>
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<title>Es geschah am hellichten Tag</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Es geschah am hellichten Tag</h1><p>Zum zweiten Mal verfolgen das Lichtspiel und das Kino Kunstmuseum gemeinsam die Entwicklung des Films anhand von 50 Beispielen. Als Nummer 25 in der Reihe wird «Es geschah am hellichten Tag» von 1958 gezeigt,  nach dem Drehbuch von Friedrich Dürrenmatt, basierend auf seinem Kriminalroman «Das Versprechen». Die Filmwissenschaftlerin Anita Gertiser führt in den Film ein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/es_geschah_am_hellichten_tag/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:32:43 GMT</pubDate>
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<title>Bouton</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/bouton/</link>
<description><![CDATA[ <b>CineMovie</b><br /><h1>Bouton</h1><p>Der Dokumentarfilm «Bouton» von Res Balzli handelt von der letzten Reise einer an Krebs erkrankten Schauspielerin.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/bouton/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 06 May 2011 08:54:45 GMT</pubDate>
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<title>Sie assen die erlegten Bären im «Adler»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Sie assen die erlegten Bären im «Adler»</h1><p>Der Dokumentarfilm «Bärn &amp;ndash; seit 1191» dreht sich um Bern und sein Wappentier. Regisseur Daniel Bodenmann und Kameramann Pierre Reischer haben damit ein Stadtporträt erschaffen, die Cinématte zeigt es.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/sie_assen_die_erlegten_baren_im_ladlerr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:35:56 GMT</pubDate>
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<title>Triggerfinger mit Gitarrenrock</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Triggerfinger mit Gitarrenrock</h1><p>Seit zwölf Jahren besticht die belgische Rockband Triggerfinger um Sänger und Gitarrist Ruben Block durch gradlinigen Gitarrenrock mit Rockabilly- und Blues-Einflüssen. Jüngst veröffentlichte sie ihr drittes Album, «All This Dancin&amp;rsquo; Around». Nun gibts das Trio im ISC live zu erleben. Und das lohnt sich. Triggerfinger sind bekannt für ihre energiegeladenen Bühnenshows, die selbst hartgesottene Rocker kräftig durchschütteln. Wer Glück hat,  trifft die drei Herren später an der Bar, mischen sie sich doch nach ihren Auftritten gerne mal unters Partyvolk.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/triggerfinger_mit_gitarrenrock/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 14:28:32 GMT</pubDate>
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<title>«S!CK» – die Partypremiere</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>«S!CK» – die Partypremiere</h1><p>Um den Frühling gebührend zu begrüssen, lanciert das Bierhübeli unter dem Motto «S!CK» eine neue Party. Auf dem Programm stehen Hiphop- und Electro-Hits. Specialguest an dieser Première ist Sir Jai, der Tour-DJ von Kool Savas. Unterstützt wird er zum einen vom Eldorado Soundsystem, bestehend aus Tommy Vercetti (Bild), Manillio und DJ R.T., zum andern von den Playgroundkidz und DJ Ruck P.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/ls!ckr_n_die_partypremiere/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 09:50:38 GMT</pubDate>
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<title>Standferien ohne Reisestress</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Standferien ohne Reisestress</h1><p>Wer der Musik von The Amber Unit lauscht, fühlt sich geistig an einen kalifornischen Strand versetzt. Aktiv ist die Band seit 1997, sie nennt sich aber erst seit letzem Jahr The Amber Unit. Ihr neues Album heisst «While you started a revolution, we startet love» und ist eine Sammlung von ausserordentlichen Songs. Das Spektrum der vier jungen Männer reicht von Punkrock («Sister Ambra») bis Triphop («Dark Tower»). The Amber Unit ist wie gemacht für diejenigen, die sich keine Strandferien leisten können.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/standferien_ohne_reisestress/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 16:46:05 GMT</pubDate>
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<title>Karfreitagskonzert der Freitagsakademie</title>
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<description><![CDATA[ <b>Nydeggkirche</b><br /><h1>Karfreitagskonzert der Freitagsakademie</h1><p>Unter dem Titel «Schlummert ein, ihr matten Augen» hält die Freitagsakademie ein Konzert ab, das ganz im Zeichen des Barock steht. Gespielt werden die Lamentationen des Jeremiah von J.D. Zelenka sowie eine der beliebtesten kirchlichen Bachkantaten, «Ich habe genug». Den Gesangspart übernimmt Anne Schmid.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/karfreitagskonzert_der_freitagsakademie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 16:48:42 GMT</pubDate>
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<title>Drogenboss und Fussballstar</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Drogenboss und Fussballstar</h1><p>Andrès und Pablo Escobar sind zwei Männer, die ausser Herkunft und Nachname wenig gemeinsam haben. Während Andrès Escobar als Abwehrspieler der kolumbianischen Fussballnationalmannschaft spielt, schwingt sich Pablo Escobar zum gefürchtetsten Drogenboss Kolumbiens empor. Der Dokumentarfilm «The Two Escobars» zeigt die beiden Gesichter des Kolumbiens der Neunziger: einerseits eskalierende Kriminalität, andererseits Spitzenfussball und grosse Hoffnungen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/drogenboss_und_fussballstar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 16:52:48 GMT</pubDate>
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<title>Gemeinsame Sache</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmarhallen, Liebefeld</b><br /><h1>Gemeinsame Sache</h1><p>Cathy Marston hat sich für «Flight of Gravity» von der Musik Martinus und Kunderas Roman «Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins» inspirieren lassen. Erstmals tritt Bern:Ballett zusammen mit der Camerata Bern auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/gemeinsame_sache/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 09:11:55 GMT</pubDate>
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<title>Ihr Name ist Gruntz, George und James Gruntz</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunziken/Musigbistrot</b><br /><h1>Ihr Name ist Gruntz, George und James Gruntz</h1><p>Sie machen Musik und spielen in Bern. Das ist schon fast alles, was George Gruntz (mit der Concert Jazz Band in der Mühle Hunziken) und James Gruntz (im Musigbistrot) verbindet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/ihr_name_ist_gruntz_george_und_james_gruntz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 09:20:15 GMT</pubDate>
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<title>Theater ohne Grenzen am Auawirleben</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Theater ohne Grenzen am Auawirleben</h1><p>«Welt offen» heisst der Titel der 29. Ausgabe des Berner Theaterfestivals Auawirleben. Zwölf Produktionen, zum Beispiel aus Argentinien, setzen sich mit den Sonnen- und Schattenseiten der Globalisierung auseinander. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/theater_ohne_grenzen_am_auawirleben/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 09:26:35 GMT</pubDate>
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<title>«Arabqueen oder das andere Leben»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater (Auawirleben)</b><br /><h1>«Arabqueen oder das andere Leben»</h1><p>Der Heimathafen Neukölln will mit Volkstheater jenen Menschen eine Stimme geben, die zu selten gehört werden. Mit «Arabqueen» bringt die Gruppe den gleichnamigen Roman von Güner Balci auf die Bühne: Die streng muslimisch erzogene Türkin Mariam führt in Berlin ein Doppelleben. Nachts wird sie zur Arabqueen und geht mit ihrer deutschen Freundin tanzen. Konflikte sind programmiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/larabqueen_oder_das_andere_lebenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 15:14:58 GMT</pubDate>
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<title>Peeping Tom </title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale (Auawirleben)</b><br /><h1>Peeping Tom </h1><p>Vor zwei Jahren begeisterte die belgische Künstlergruppe Peeping Tom am Auawirleben bereits das Publikum. Nun kommt sie mit «32, Rue Vandenbranden» wieder und entführt uns in eine unwirtliche, eisige Schneelandschaft im Niemandsland. Die Bewohner wirken verloren, die Grenzen von Öffentlichkeit und Privatsphäre verschwimmen. Tanztheater vom Feinsten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/peeping_tom/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 15:12:12 GMT</pubDate>
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<title>«A game of you»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Museum für Kommunikation (Auawirleben)</b><br /><h1>«A game of you»</h1><p>Das Autorenkollektiv Ontroerend Goed aus Gent experimentiert mit neuen Formen des Theaters. In «A game of you» werden die Zuschauer einzeln durch einen Parcours von sechs Orten geführt. Eine einzigartige halbstündige Theatererfahrung, in der es um Selbst- und Fremdwahrnehmung geht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/la_game_of_your/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 15:13:40 GMT</pubDate>
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<title>Ein französisches Ausnahmetalent </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ein_franzosisches_ausnahmetalent/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Ein französisches Ausnahmetalent </h1><p>Die französische Ausnahmepianistin Lise de la Salle bringt bei ihrem ersten Auftritt mit dem Berner Symphonierorchester jugendliche Schwerelosigkeit in die Stadt. Das Konzert trägt den Titel «Paganiniana».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ein_franzosisches_ausnahmetalent/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 09:49:24 GMT</pubDate>
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<title>Mit Leidenschaft und Bach in die Osterpassion</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Mit Leidenschaft und Bach in die Osterpassion</h1><p>Vor Ostern erinnern diverse Ensembles und Hunderte Kehlen mit barocken Werken an den Leidensweg Christi. Wir geben einen Überblick über die Karfreitagskonzerte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/mit_leidenschaft_und_bach_in_die_osterpassion/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 09:53:28 GMT</pubDate>
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<title>Pitts, Panahi und Rasoulof</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/pitts_panahi_und_rasoulof/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Pitts, Panahi und Rasoulof</h1><p>Das Kino Kunstmuseum zeigt Filme von «Irans unliebsamen Filmautoren». Anlass ist die Inhaftierung der beiden iranischen Regisseure Jafar Panahi und Mohammad Rasoulof, deren Filmprojekt der iranischen Regierung missfiel. Eröffnet wird die Reihe mit einem Film von Rafi Pitts, dem Anführer des Protestes gegen die Verhaftung der beiden Regisseure. Sein Film «The Hunter» (Bild) feiert Premiere. Pitts wird selbst zugegen sein und mit dem Publizisten Robert Richter den Film diskutieren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/pitts_panahi_und_rasoulof/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 10:07:37 GMT</pubDate>
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<title>Nicht allzu harmonisch und doch sinnlich</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/nicht_allzu_harmonisch_und_doch_sinnlich/</link>
<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club</b><br /><h1>Nicht allzu harmonisch und doch sinnlich</h1><p>Der Posaunist Nils Wogram und Root 70 betreiben gepflegte Dissonanz. Ohne Harmonieinstrument und unter Missachtung sämtlicher Jazz-Konfektionsregeln tritt das Quartett bei BeJazz auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/nicht_allzu_harmonisch_und_doch_sinnlich/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 10:07:46 GMT</pubDate>
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<title>Kinder-Kunst-Club</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kinder-kunst-club/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Kinder-Kunst-Club</h1><p>Museumsluft schnuppern, Kunst kennenlernen und selbst kreativ sein. Das alles können Kinder im Kinder-Kunst-Club. Einmal im Monat treffen sich junge Kunstfans ab sechs Jahren, um unter fachmännischer Betreuung Bilder zu betrachten und um im Atelier selbst zu malen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kinder-kunst-club/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 10:31:01 GMT</pubDate>
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<title>«Mitten ins Herz»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lmitten_ins_herzr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellertheater Katakömbli</b><br /><h1>«Mitten ins Herz»</h1><p>Das Theater Nota Bene bringt Angelika Bartrams Zweipersonenstück «Mitten ins Herz» zur Aufführung. Es handelt von Agata Matter (Caroline Gandola), die sich feierlich auf ihren Selbstmord vorbereitet. Als plötzlich ein unangemeldeter Besucher (Hans-Peter Riesen) vor der Tür steht, kommt alles anders als geplant.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lmitten_ins_herzr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 10:34:30 GMT</pubDate>
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<title>Tanztheater Mirabilia</title>
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<description><![CDATA[ <b>Hochschule der Künste Bern</b><br /><h1>Tanztheater Mirabilia</h1><p>Mit ihren «Bühnentigern» gibt die Choreografin Karin Hermes Kindern einen Einblick ins Theater: Sie erarbeiten eine Aufführung mit Profis und bekommen erklärt, was es dazu alles braucht. Im dritten Programm, «Mirabilia», präsentieren die Kinder eine Wunderwelt voller Fabeltiere und Ungeheuer.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/tanztheater_mirabilia/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 10:17:35 GMT</pubDate>
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<title>Papa Moll und Wendolina</title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Orell Füssli</b><br /><h1>Papa Moll und Wendolina</h1><p>Reise mit Papa Moll und seiner Familie nach Ägypten! Die Clowns der Gruppe Wendolina lesen Geschichten aus «Papa Moll auf Schatzsuche». Papa Moll wird tatsächlich fündig, aber nicht ganz so, wie er sich das vorgestellt hat. Die Erzählungen von Jürg Lendenmann sind geeignet für Kinder ab vier Jahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/papa_moll_und_wendolina/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 10:29:29 GMT</pubDate>
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<title>Lachende Füsse</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>Lachende Füsse</h1><p>Mit skurrilen bewegten Bildern begibt sich die Diplomklasse der Zürcher Theaterschule Bewegungsschauspiel comart auf Schweizer Tournee. Gezeigt werden drei Stücke unter der Regie von Oscar Sales Bingisser, Enzo Scanzi, Denise Lampart und Albi Brunner. Darunter «Das Lachen im Fuss» (Bild), ein Sammelsurium absurder Szenen frei nach Jacques Tati.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lachende_fusse/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 10:42:50 GMT</pubDate>
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<title>«L’Italiana in Algeri» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Biel </b><br /><h1>«L’Italiana in Algeri» </h1><p>Gioachino Rossinis Opera buffa «L&amp;rsquo;Italiana in Algeri» pendelt zwischen sarkastischem Witz und lyrischer Empfindsamkeit. Heldin ist die schöne Italienerin Isabella (Violetta Radomirska), die im Harem des Bey von Algier (Michele Govi)die Männer um den Finger wickelt und ihren Geschlechtsgenossinnen Nachhilfeunterricht in Sachen Verführung gibt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/llritaliana_in_algerir/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 10:44:36 GMT</pubDate>
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<title>Humor Losjen versus Tap</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gaskessel</b><br /><h1>Humor Losjen versus Tap</h1><p>Theater am Puls, kurz TAP, lädt wieder zu einem internationalen Wettkampf im Improvisationstheater. Diesmal bietet dem Berner Kommando das norwegische Frauen-quartett Humor Losjen die Stirn. Ob die vier so humorlos sind, wie sie klingen, oder aber unschlagbar komische Frauenpower mitbringen, das bewertet das Publikum.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/humor_losjen_versus_tap/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 10:46:37 GMT</pubDate>
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<title>Schule der Unruhe</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Schule der Unruhe</h1><p>Kutti MC alias Jürg Halter macht als Lyriker wie als Rapper alles ein wenig anders als die anderen. Besonders gut ist er darin, wenn er mit seinem Quartett Die Schule der Unruhe auftritt, also mit Schlagzeuger Julian Sartorius, Pianistin Vera Kappeler und Gitarrist Philipp Schaufelberger. Daraus ergibt sich eine Mischung von Spokenword, Jazz, Chanson und Folk.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/schule_der_unruhe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 10:51:00 GMT</pubDate>
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<title>Bushido </title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Bushido </h1><p>Er ist die Skandalnudel der deutschen Rapszene: Anis Mohamed Youssef Ferchichi alias Bushido. Mit losem Mundwerk und einem kruden Männlichkeitsbild hat sich der Rapper bisher in fast jeden Fettnapf gesetzt. Das macht ihn für seine Fans umso glaubwürdiger. Das Konzert ist ausverkauft.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/bushido/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 10:56:04 GMT</pubDate>
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<title>Nilsa</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Nilsa</h1><p>In der Reihe «Indie Women&amp;rsquo;s Voice» treten im Musigbistrot Sängerinnen aus aller Welt auf, so auch Nilsa aus Moçambique. Mit ihrer Musik versprüht sie pure Lebensfreude. Reggae, Hip-Hop und eine Prise Afro-Einfluss sind die Zutaten zu ihrem Stilmix. Nach einer längeren Babypause ist die 29-Jährige mit einem neuen Album zurück: «Aphala» heisst es.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/nilsa/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 10:57:52 GMT</pubDate>
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<title>Konzert und Backofenkunst </title>
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<description><![CDATA[ <b>Steigerhubel</b><br /><h1>Konzert und Backofenkunst </h1><p>Zum vierten Mal organisiert die Berner Jazz-Schlagzeugerin Margrit Rieben ein Kurzkonzertfestival im eigenen Wohnzimmer im Steigerhubelquartier. Dieses Jahr ist Elektronik-Sound angesagt: von elektrischen Instrumenten über Laptop bis zu instrumentierter Elektrik. In der Küche stellen diverse Kunstschaffende ihre Werke im Backofen aus. Den Anfang machen am Ostermontag die Elektro-Geigerin Katrin Stoll und Heinrich Gartentor.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/konzert_und_backofenkunst/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 16:29:42 GMT</pubDate>
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<title>Ramón Vargas an der Swissheart-Gala</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Ramón Vargas an der Swissheart-Gala</h1><p>Der mexikanische Startenor Ramón Vargas kommt für ein Galakonzert ins Berner Kultur-Casino. Er singt ein Programm mit Arien von Mozart über Donizetti und Verdi bis zu Puccini. Begleitet wird er von der Philharmonie Baden-Baden unter der Leitung von Pavel Baleff. Der internationale Durchbruch gelang Vargas als Preisträger des Enrico-Caruso-Wettbewerbs in Mailand. Anschliessend wurde er ins Opernstudio der Wiener Staatsoper aufgenommen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ramon_vargas_an_der_swissheart-gala/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:05:06 GMT</pubDate>
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<title>6. Liederstunde mit Ninoslava Jasi und Meghan Behiel
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<description><![CDATA[ <b>Yehudi Menuhin Forum</b><br /><h1>6. Liederstunde mit Ninoslava Jasi und Meghan Behiel
</h1><p>Die 6. Liederstunde im Yehudi Menuhin Forum bestreiten zwei Studentinnen der Hochschule der Künste Bern: die serbische Sopranistin Ninoslava Jaksic (Bild) und die kanadische Pianistin Meghan Behiel. Unter dem Motto «Jahrhundertwende Ost und West» geben sie Werke von Richard Strauss, Gustav Mahler, Peter I. Tschaikowsky und Sergej Rachmaninov zum Besten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/6_liederstunde_mit_ninoslava_jasi_und_meghan_behiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:06:47 GMT</pubDate>
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<title>Ensemble Paul Klee spielt Musik von Gabrielle Brunner</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Ensemble Paul Klee spielt Musik von Gabrielle Brunner</h1><p>Die Violonistin und Komponistin Gabrielle Brunner spielt mit dem Ensemble Paul Klee (im Bild: Kaspar Zehnder und Eva-Rubin Aroutunian) ein Programm unter dem Titel «Schlage deinen Mantel, hoher Traum, um das Kind». Zwei Stücke Brunners geben den Rahmen, dazwischen erklingt zeitgenössische Klassik von Honegger bis Respighi.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ensemble_paul_klee_spielt_musik_von_gabrielle_brunner/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:08:36 GMT</pubDate>
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<title>Vladimir Ashkenazy dirigiert an den Interlaken Classics</title>
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<description><![CDATA[ <b>Casino Kursaal, Interlaken</b><br /><h1>Vladimir Ashkenazy dirigiert an den Interlaken Classics</h1><p>Das Jugendorchester der Europäischen Union (Euyo) vereint herausragende Talente aus allen Mitgliedsländern der EU. Unter der Leitung seines musikalischen Direktors, Maestro Vladimir Ashkenazy, tritt es zweimal bei den Interlaken Classics auf, jeweils mit unterschiedlichem Programm.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/vladimir_ashkenazy_dirigiert_an_den_interlaken_classics/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:12:55 GMT</pubDate>
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<title>Malerei von Isabelle Monnier</title>
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<description><![CDATA[ <b>Duflon Racz</b><br /><h1>Malerei von Isabelle Monnier</h1><p>Alex Meszmer und Reto Müller untersuchen im Rahmen ihres Projekts «zeitgarten.ch» Bilder, Bibeldarstellungen und Objekte mit autobiografischer Bedeutung, um zu erfahren, wie Menschen zu unterschiedlichen Zeiten die Welt gesehen haben. Nebst ihren Resultaten gibts in der Galerie Duflon Racz neue Malereien von Isabelle Monnier zu sehen (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/malerei_von_isabelle_monnier/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 14:57:25 GMT</pubDate>
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<title>Vladas Mackevicius</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Talwegeins</b><br /><h1>Vladas Mackevicius</h1><p>Das Label Baltart von Daniel Sägesser hat sich auf Kunst und Literatur aus dem baltischen Raum spezialisiert. Seit Kurzem verfügt es über einen Galerieraum in Bern, den Talwegeins. Dort sind derzeit Werke des Litauers Vladas Mackevicius zu sehen, eines jungen Rebellen gegen Globalisierung und Umweltzerstörung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/vladas_mackevicius/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:16:57 GMT</pubDate>
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<title>«Wege zu Baumriesen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Stauffacher</b><br /><h1>«Wege zu Baumriesen»</h1><p>Er suchte die grössten und imposantesten Bäume der Schweiz. Michel Brunner ist Baumforscher mit Leib und Seele. Sein erstes Buch, «Baumriesen der Schweiz», ist ein eindrückliches fotografisches Inventar hölzerner Sonderlinge. Nun hat er den dazu passenden Wanderführer herausgegeben, der zu über hundert Baumwesen den Weg zeigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lwege_zu_baumriesenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:19:15 GMT</pubDate>
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<title>Max Goldt liest vor</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/max_goldt_liest_vor/</link>
<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Max Goldt liest vor</h1><p>Max Goldt ist einer der ganz grossen Satiriker des deutschen Sprachraums. Dabei beschreibt er bloss den ganz normalen Wahnsinn des Alltags aus seiner Warte. Aber wie er das tut! Und wenn er die Texte selbst vorliest, sind sie noch besser. Das hat er bei seinem letzten Gastauftritt in Bern bewiesen. Diesmal trägt Goldt aus seinem neuen Buch, «Gattin aus Holzabfällen», vor.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/max_goldt_liest_vor/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:21:24 GMT</pubDate>
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<title>Antworten von Beat Sterchi</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/antworten_von_beat_sterchi/</link>
<description><![CDATA[ <b>Parkanlage Brünnengut</b><br /><h1>Antworten von Beat Sterchi</h1><p>Es ist eine eigentliche Kunststafette. Erst fragte Heinrich Gartentor Besucherinnen und Besucher: «Wohäre geisch?» Als Nächster schuf der Berner Schriftsteller Beat Sterchi aus den Antworten einen Text, den er im Park vorstellt. Mit einer neuen Frage wird er dann den Stab an Inga Häusermann weitergeben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/antworten_von_beat_sterchi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:24:56 GMT</pubDate>
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<title>Relax bei «Zeitfenster Gegenwart»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/relax_bei_lzeitfenster_gegenwartr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Relax bei «Zeitfenster Gegenwart»</h1><p>In der Reihe «Zeitfenster Gegenwart» wird eine Ausstellung des Kunstmuseums näher betrachtet. Diesen Monat untersucht die Kuratorin Kathleen Bühler mit dem Künstlerduo Relax Werke aus der Ausstellung «Dislocación». Relax sind Marie-Antoinette Chiarenza und Daniel Hauser. Ihr Beitrag zu «Dislocación» kritisiert die unregulierte Wirtschaft.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/relax_bei_lzeitfenster_gegenwartr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:27:23 GMT</pubDate>
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<title>«Street Fighters»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/lstreet_fightersr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk Club</b><br /><h1>«Street Fighters»</h1><p>Bereits zum zweiten Mal findet im Wasserwerk der Wettbewerb «Street Fighters» statt. Dabei kämpfen die besten Tanzgruppen aus der Schweiz und Österreich ums Ticket für das «Street Fighters European Tour»-Finale, das im Juli in Cesenatico (Italien) stattfindet. Damit die Tanzlust auch nach dem Wettkampf gestillt werden kann, gibts eine Aftershow-Party mit den DJs Luciano und Kenjiro Ultramagnetic.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/lstreet_fightersr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:30:59 GMT</pubDate>
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<title>Filme zum Tag der Arbeit </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/filme_zum_tag_der_arbeit/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Filme zum Tag der Arbeit </h1><p>Kurz vor dem 1. Mai zeigt das Kino in der Reitschule drei Filme zum Thema Arbeit. Darunter auch «The Navigators» (Bild) der britischen Regie-Ikone Ken Loach. Infolge Privatisierung der britischen Bahngesellschaft sind vier Arbeiter mit zunehmend schlechteren Bedingungen konfrontiert. Die Angst vor dem Verlust der Arbeit macht aus den Kollegen Konkurrenten. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/filme_zum_tag_der_arbeit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:33:09 GMT</pubDate>
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<title>Ein Keller für die Kleinkunst</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ein_keller_fur_die_kleinkunst/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellertheater Katakömbli</b><br /><h1>Ein Keller für die Kleinkunst</h1><p>Mit viel Enthusiasmus und Beharrlichkeit setzt sich die Genossenschaft Kellertheater Katakömbli für ihre Kleinkunstbühne ein. Dieses Jahr feiert sie ihr zwanzigjähriges Bestehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ein_keller_fur_die_kleinkunst/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 12:21:04 GMT</pubDate>
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<title>Markus Kavka liest aus seinem Roman</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/markus_kavka_liest_aus_seinem_roman/</link>
<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Stauffacher</b><br /><h1>Markus Kavka liest aus seinem Roman</h1><p>Nach mehreren Kolumnensammlungen hat der Journalist und ehemalige MTV-Moderator Markus Kavka seinen ersten Roman mit dem Titel «Rottenegg» veröffentlicht. Es ist die Geschichte von Gregor Herzel, der in sein Heimatdorf zurückkehrt, nachdem ihm sein Moderatorenjob und seine Freundin abhanden gekommen sind. Wie der Grossstädter im beschaulichen Rottenegg in Oberbayern zurecht kommt, darauf der Leser gespannt sein. Parallelen zu Kavkas eigenem Leben sind im Roman unübersehbar. Im Stauffacher liest der gebürtige Bayer daraus vor.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/markus_kavka_liest_aus_seinem_roman/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 15:05:35 GMT</pubDate>
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<title>Singer-Songwriterin Susan James</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/singer-songwriterin_susan_james/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Singer-Songwriterin Susan James</h1><p>Nach einer mehrjährigen künstlerischen Pause meldet sich die Singer-Songwriterin Susan James mit dem Album «Highways, Ghosts, Hearts and Home» zurück.  Ihre Songs sind eine Mischung aus Folk, Pop, Country und Rock und erzählen kleine Geschichten aus dem Alltag. Im Ono wird die Kalifornierin mit ihrer kraftvollen, vielseitigen Stimme und ihrem virtuosen Gitarrenspiel nicht nur eingefleischte Susan-James-Fans mit Energie versorgen, sondern alle, die derzeit mit der Frühjahrsmüdigkeit kämpfen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/singer-songwriterin_susan_james/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 15:07:04 GMT</pubDate>
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<title>«Wie ABBA und andere Aliens»</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>«Wie ABBA und andere Aliens»</h1><p>Die schwedische Band The Soundtrack of Our Lives ist ziemlich exzentrisch. Die Psychedelic-Rocker nehmen als Referenzpunkt die 70er-Jahre und wirken wie moderne Hippies. Jetzt sind sie wieder auf Tour und geben auch in Bern ein Konzert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lwie_abba_und_andere_aliensr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 15:42:37 GMT</pubDate>
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<title>«Abgesoffen»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/labgesoffenr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater (Auawirleben)</b><br /><h1>«Abgesoffen»</h1><p>Zwei Männer sind im Auto unterwegs durch Spanien. Im Kofferraum liegt ein Toter. Die Auftragsmörder töten jede Woche einen Nordafrikaner und versenken die Leiche im Meer. Zur Abschreckung für die Migranten aus dem Maghreb. «Abgesoffen» ist das Stück nach dem gleichnamigen Roman des spanischen Autors Carlos Eugenio López. Regie führte Antú Romero Nunes für das Schauspiel Frankfurt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/labgesoffenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 15:14:21 GMT</pubDate>
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<title>«Sofort geniessen»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lsofort_geniessenr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee (Auawirleben)</b><br /><h1>«Sofort geniessen»</h1><p>In der Tanz-Theate-Performance «Sofort geniessen» gehts wild zu und her. Sahnedosen und Gummipuppen kommen zum Einsatz. Die Frau will alles gleich hier und jetzt. Den Mann dagegen überkommt ob so vielen Genussoptionen die Lustlosigkeit. Die Schweizer Choreografin und Tänzerin Tabea Martin und der holländische Regisseur und Performer Matthias Mooij Gemeinsam konfrontieren das Publikum mit der allgegenwärtigen Genussucht. Geniessen Sie es!<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lsofort_geniessenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 15:12:56 GMT</pubDate>
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<title>Das Helmi mit «Matrix» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater (Auawirleben)</b><br /><h1>Das Helmi mit «Matrix» </h1><p>In seiner unvergleichlichen Art bringt das Berliner Puppentheater Das Helmi den Kultfilm «Matrix» auf die Bühne. Statt perfekt gestylter Schauspieler, bevölkern in der Adaption zerfledderte Puppen, aus Hudeln und Lumpen gemacht, die Bühne. Hinter den Puppen steht ein internationales Team, das seit rund neun Jahren dem Unperfekten frönt und sich Schauspiel, Text- und Regiearbeit teilt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/das_helmi_mit_lmatrixr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 15:15:45 GMT</pubDate>
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<title>«Von Schlachten des gemästeten Lamms» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>«Von Schlachten des gemästeten Lamms» </h1><p>Die junge Theatergruppe vorschlag:hammer erzählt in «Vom Schlachten des gemästeten Lammes und vom Ausrüsten der Aufrechten» gleich zwei Geschichten auf einmal, parallel montiert. Beide basieren auf Romanen. Das Publikum wird Zeuge, wie zwei Helden und Querköpfe an der Sache mit dem selbstbestimmten Leben kläglich scheitern. «Vom Schlachten» ist eine Produktion des Freien Theaters Tempus fugit in Kooperation mit der Hochschule der Künste Bern und der Universität Hildesheim.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lvon_schlachten_des_gemasteten_lammsr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 15:36:47 GMT</pubDate>
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<title>Als die Bilder noch nicht laufen konnten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Thun Panorama</b><br /><h1>Als die Bilder noch nicht laufen konnten</h1><p>Wie jeden Frühling wird das Thuner Wocher-Panorama wieder geöffnet. Die diesjährige Ausstellung rückt Details des Gemäldes ins Zentrum der Aufmerksamkeit.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/als_die_bilder_noch_nicht_laufen_konnten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:55:53 GMT</pubDate>
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<title>«Basically I don’t but actually I do»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmarhallen, Liebefeld (Auawirleben)</b><br /><h1>«Basically I don’t but actually I do»</h1><p>Auf einem Foto sieht man, wie ein SS-Mann eine Jüdin erschiesst. Dieses Bild ist der Grundstein für die Produktion «Basically I don&amp;rsquo;t but actually I do» der beiden Tänzer und Choreografen Saar Magal und Jochen Roller. Sie ist Israelin und Jüdin, er kommt aus Deutschland. Was, wenn die zwei auf dem Foto ihre Grosseltern sind? Ein Tanz mit Bildern aus Erinnerungen, Vorstellungen und Realitäten beginnt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lbasically_i_donrt_but_actually_i_dor/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 15:16:30 GMT</pubDate>
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<title>«Verrücktes Blut»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale (Auawirleben)</b><br /><h1>«Verrücktes Blut»</h1><p>Mit Bildung und Friedrich Schiller will eine Lehrerin die Schüler ihrer Multikulti-Klasse erziehen und integrieren. Plötzlich ist eine Pistole im Spiel. Mit vorgehaltener Waffe zwingt die Lehrerin ihre Zöglinge, Schillers Dramen akzentfrei zu rezitieren. Können Theater und Sturm und Drang die disziplinlosen Schüler wirklich retten? «Verrücktes Blut» (Regie: Nurkan Erpulat und Jens Hillje) feierte im letzten September am Berliner Theater Ballhaus Naunystrasse Premiere. Das Theater wurde 2008 unter der Schirmherrschaft des bekannten Regisseurs Fatih Akin neu eröffnet und ist ein «Kristallisationspunkt für Künstler sowie Besucher migrantischer und postmigrantischer Verortung und weit darüber hinaus». In «Verrücktes Blut» ist auch der junge Schauspieler Emre Aksizoglu zu sehen, der zurzeit in «Wut» am Stadttheater Bern den Can spielt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lverrucktes_blutr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 15:17:51 GMT</pubDate>
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<title>«Trip by trip – Artwork»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater (Auawirleben)</b><br /><h1>«Trip by trip – Artwork»</h1><p>In der Nacht der kurzen Stücke, «Trip by trip &amp;ndash; Artwork», sind drei studentische Projekte der Hochschule der Künste Bern zu sehen. «Uschi und Bettina» ist eine Reise durch den Osten Europas, auf der viel gesungen und getrunken wird. In «Zwei arme polnische sprechende Rumänen» torkeln eine junge Frau und ein abgehalfteter Serienstar durch die nächtliche polnische Provinz. Und in der Bühnenadaption von «Natural born killers» passieren 77 Morde in 45 Minuten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ltrip_by_trip_n_artworkr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 15:17:08 GMT</pubDate>
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<title>Nicht ohne Helm: Bondage Fairies</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Nicht ohne Helm: Bondage Fairies</h1><p>Zu Gast an den Svenska Nätter ist das Elektro-Punk-Duo Bondage Fairies. Insbesondere in Russland und dem Balkan sind Elvis Creep und Deus Deceptor  erfolgreich. Mit Synthesizer und Gitarrenriffs formen die beiden einen Sound, der zum Pogen veranlasst. Ihre Shows sind spektakulär: Ohne ihre blinkenden Motorradhelme (siehe Bild) steigen die beiden gar nicht erst auf die Bühne. Am gleichen Abend spielen auch die Schweizer von Saalschutz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/nicht_ohne_helm_bondage_fairies/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 17:30:47 GMT</pubDate>
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<title>Rauschdichten mit Yasmine Hafedh</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Rauschdichten mit Yasmine Hafedh</h1><p>Die 20-jährige Yasmine Hafedh ist eine der jüngsten Poetry-Slammerinnen Österreichs. Laut eigenen Angaben kann man sie «auf allen möglichen Slams, Lesungen und vor allem in Wiens Nachtleben bei jeglichen Auflegereien oder Konzerten» finden. Neben Slamtexten schreibt sie für die österreichische Musikplattform ink.music und das Online-magazin «fm5.at». Im Musigbistrot gibts die vife Wienerin im Rahmen von «Rauschdichten» live zu hören.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/rauschdichten_mit_yasmine_hafedh/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 17:34:45 GMT</pubDate>
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<title>Wim Wenders erfindet sich neu</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cine Bubenberg</b><br /><h1>Wim Wenders erfindet sich neu</h1><p>Wim Wenders hat sich mit Filmen wie «Paris, Texas» und «Buena Vista Social Club» einen Namen gemacht. Er ist bekannt dafür, sich mit jedem Film neu zu erfinden. Sein neustes Werk  ist eine Hommage an die verstorbene Choreografin Pina Bausch. Der Film «Pina» ist der erste europäische Arthouse-3D-Film. Hier erfindet Wenders nicht nur sich selbst, sondern auch die cineastische dritte Dimension neu, indem er diese mit dem Tanz auslotet. Mit beeindruckenden Bildern und aussergewöhnlicher Choreografie ist «Pina» ganz grosses Kino.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/wim_wenders_erfindet_sich_neu/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 16:41:59 GMT</pubDate>
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<title>Schnäppchenjagd am 1. Mai</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vorplatz der Reitschule</b><br /><h1>Schnäppchenjagd am 1. Mai</h1><p>Am ersten Sonntag des Monats gibt es für Berner Flohmarktfreunde nur eine Adresse: Die Reitschule. Auf dem Vorplatz und in der grossen Halle präsentiert sich dann ein Basar fast konstantinopelesken Ausmasses, wo Schnäppchenjäger ab 8 Uhr nach den Preziosen der Sammler und Händler graben. Und weil der erste Sonntag des Monats Mai (ironischerweise) auf den Tag der Arbeit fällt, schwingt über alldem irgendwie auch Marx mit: Trödler aller Länder, vereinigt euch!<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/schnappchenjagd_am_1_mai/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 17:01:01 GMT</pubDate>
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<title>Seifenkisten, fertig, los!</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rennsport am Klösterlistutz</b><br /><h1>Seifenkisten, fertig, los!</h1><p>Die 26. Berner Seifenkistentage gipfeln nach Vorläufen in den Rennen vom Sonntag: Ab 11 Uhr laufen die Wettkämpfe mit selbstgebastelten fahrbaren Untersätzen. Der alljährlich Stadtfindende Wettkampf erfreut sich grosser Beliebtheit &amp;ndash; nicht nur bei den teilnehmenden Kindern, sondern auch beim Publikum, das die fantasievoll gestalteten (und gänzlich CO2-neutralen!) Boliden am Klösterlistutz bestaunt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/seifenkisten_fertig_los!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 16:55:09 GMT</pubDate>
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<title>Toni Vescoli </title>
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<description><![CDATA[ <b>Alti Moschti Mühleturnen</b><br /><h1>Toni Vescoli </h1><p>Er ist ein Urgestein der Schweizer Rockszene seit er Anfang der Sechziger mit seinen Sauterelles auf Tour ging. Heute kennt man Toni Vescoli vor allem als Singer/Songwriter mit Züritüütsche Texten und einer Vorliebe für Country. Jetzt reitet der Schweizer Dylan wieder auf der «N1» (Songtitel) von Zürich nach Bern, um zusammen mit seinem langjährigen Keyboarder und Akkordeonisten Markus Maggi in Mühleturnen aufzutreten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/toni_vescoli/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 11:29:13 GMT</pubDate>
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<title>Rotfront </title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Rotfront </h1><p>Der Name klingt martialisch, die Musik ist es überhaupt nicht. Die Berliner Formation Rotfront wurde von Yuriy Gurzhi mitbegründet, der anderen Hälfte von Wladimir Kaminers Russendisko. Entsprechend Partytauglich ist auch der «Emigrantski Raggamuffin» der Fröntler: Von Ska über Dancehall zu Klezmer, osteuropäischem Turbopolka, Hip Hop und Rock ist alles dabei. Die Texte, übrigens, behandeln den Alltag in Berlin. Also keine Sorge, es ist wirklich nur der Name, der so martialisch klingt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/rotfront/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 11:36:38 GMT</pubDate>
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<title>Breakdown of Sanity Plattentaufe</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Breakdown of Sanity Plattentaufe</h1><p>Als die Berner Band 2008 gegründet wurde, hatten ihre Mitglieder bereits in anderen Formationen Erfahrung gesammelt. Das hört man den Songs an. Breakdown of Sanity bewegt sich stilsicher im anspruchsvollen Metalcore. Akzente setzt die Band mit teils cleanen Vocals neben dem Shouten, cleveren Tempiwechseln und einer grossen Bandbreite von Stilen, die zu kompakten Songgewittern verschweisst sind. Mit dabei an der Plattentaufe von «Mirrors»: Mortal Hatred und Clawerfield.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/breakdown_of_sanity_plattentaufe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 11:42:52 GMT</pubDate>
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<title>«Welche Kultur wollen wir?»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Hotel Bern</b><br /><h1>«Welche Kultur wollen wir?»</h1><p>Am 15. Mai wird das Berner Stimmvolk erstmals einzeln über die Subventionsverträge der fünf grossen Kulturhäuser abstimmen. Wer sich im Vorfeld nochmals eingehend mit diesem Thema befassen möchte, ist am Mäntig-Apéro im Hotel Bern genau richtig. Unter der Leitung von Roland Jeanneret diskutieren Thomas Hanke (Präsident Kommission Kultur der Regionalkonferenz Bern-Mittelland), Stadtrat Jimy Hofer (parteilos), Christian Pauli vom Verband Bekult und die Leiterin der Abteilung Kulturelles Stadt Bern, Veronica Schaller (Bild) über die Subventionsverträge.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lwelche_kultur_wollen_wirr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 11:49:15 GMT</pubDate>
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<title>Au revoir les enfants</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Au revoir les enfants</h1><p>Das Kino Kunstmuseum zeigt einen weiteren Film des Regisseurs Louis Malle. In «Au revoir les enfants» wird das Leben in einem französischen Internat während des Zweiten Weltkriegs porträtiert. Inmitten von familiären Problemen, Antisemitismus und den Fernwirkungen des Kriegs werden die beiden Jungen Julien Quentin und Jean Bonne Freunde. Doch der Krieg hat anderes mit ihnen vor... Der Film basiert auf Malles eigenen Erlebnissen im Internat. «Au revoir les enfants» erhielt nach seinem Erscheinen hervorragende Kritiken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/au_revoir_les_enfants/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 13:19:11 GMT</pubDate>
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<title>Christine Lauterburg und Aërope</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Christine Lauterburg und Aërope</h1><p>Seit drei Jahren zieht die Berner Sängerin und Jodlerin Christine Lauterburg mit der Band Aërope durchs Land. Zu dieser illustren Truppe gehören der Schlagzeuger Andi Hug (Patent Ochsner), Roots-Rock-Gitarrist Hank Shizzoe, Bassist Michel Poffet und der Schwyzerörgelispieler Markus Flückige. Gemeinsam mit Lauterburg bringen sie Eigenkompositionen und traditionelle Lieder wie das «Anneli» zur Aufführung. Ihr Ziel: «Eine Musik schaffen, die mit den musikalischen Wurzeln der Schweiz öppis z&amp;rsquo;tüe het.»<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/christine_lauterburg_und_aerope/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 14:40:14 GMT</pubDate>
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<title>Musik für Flöte und Klavier</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/musik_fur_flote_und_klavier/</link>
<description><![CDATA[ <b>Konservatorium Bern</b><br /><h1>Musik für Flöte und Klavier</h1><p>Der Flötist Hans Balmer und die Pianistin Rosemarie Burri haben sich der Kammermusik verschrieben. Daneben pflegen beide eine solistische Karriere. Am Konzert im Konservatorium Bern treten sie gemeinsam auf und präsentieren Werke von Francis Poulence (Sonate), Joseph Haydn (Sonate G-Dur), Frank Martin (Ballade), Dimitri Terzakis (Serenade) und Bohuslav Martinu (Sonate).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/musik_fur_flote_und_klavier/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 14:43:52 GMT</pubDate>
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<title>«Chocolate from Kingston»</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>«Chocolate from Kingston»</h1><p>Seit 2005 versorgt die Partyreihe «Chocolate from Kingston» Feierwütige in der ganzen Schweiz mit Musik aus Jamaika. Jetzt ist die Veranstaltung in Bern zu Gast. Soldia Sound aus Lausanne und Soul Rebel Sound, die preisgekrönten Gründer des Labels, legen ihre Platten auf. Mit Raggae, Dancehall und Soca sorgen sie für karibische Stimmung im ISC Club.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/lchocolate_from_kingstonr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 14:47:55 GMT</pubDate>
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<title>«Liebling» mit Lukas Kleesattel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>«Liebling» mit Lukas Kleesattel</h1><p>Beim aktuellen «Liebling» in der Dampfzentrale kommen Technoliebhaber auf ihre Kosten. Mit dabei ist Lukas Kleesattel. Als Mitbegründer des Labels «Beamrecords» und oft gebuchter DJ in Berner Clubs kennt er sich mit Technoaus. Auch Mike Machine ist in den Berner Clubs daheim und veröffentlichte vor kurzem eine EP. Zusammen bringen sie die Dampfzentrale zum Brodeln.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/llieblingr_mit_lukas_kleesattel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 14:53:40 GMT</pubDate>
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<title>Schweiss, Blut und Rock’n’Roll</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/schweiss_blut_und_rockrnrroll/</link>
<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Schweiss, Blut und Rock’n’Roll</h1><p>Hot Running Blood scheuen sich nicht, Sex und Alkohol entsprechend der Rock&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Roll Tradition in ihre Songs zu packen. Erst auf der Bühne zeigt sich dann, wie viel Schweiss und Ehrgeiz hinter der Schnoddrigkeit steckt. Mit der Eroberung eines Auftritts am diesjährigen Gurtenfestival geben sich die fünf zielstrebigen Berner noch lange nicht zufrieden. Die gleichgesinnten Rocker von Dogs Bullocks stehen an diesem Konzertabend ebenfalls auf der Bühne.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/schweiss_blut_und_rockrnrroll/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 05 May 2011 15:12:28 GMT</pubDate>
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<title>«Funk Roots»-Party</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>«Funk Roots»-Party</h1><p>Die Partyreihe «Funk Roots» hat mehr als eine Generation mit Funk versorgt. Nach 19 Jahren im Gaskessel findet sie neuerdings im Bierhübeli statt. Ausser der Location hat sich aber nichts geändert: DJ Funky Mosquito (Bild) kümmert sich um die Musik. Mit Swing und Nu Funk begeistert er all jene, die für einen Abend in die wilden Siebziger abtauchen möchten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/lfunk_rootsr-party/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 15:47:57 GMT</pubDate>
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<title>Jugendtheater «Last Minute»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/jugendtheater_llast_minuter/</link>
<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>Jugendtheater «Last Minute»</h1><p>In der Ferne zieht eine Reisegruppe durch die Stadt &amp;ndash; und im Dunst der vom Sightseeing dampfenden Schuhsohlen erwachen schon mal ganz neue Sehnsüchte&amp;hellip; Im Theater «Last Minute» von und mit Schülern der Berufs-, Fach- und Fortbildungsschule Bern (BFF) stehen Jugendliche mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund auf der Bühne. Regie: Ann Klemann.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/jugendtheater_llast_minuter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 17:04:30 GMT</pubDate>
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<title>Das Fräulein</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_fraulein/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Das Fräulein</h1><p>Ruza hat ihre Heimat Serbien vor 25 Jahren verlassen und sich in der Schweiz eine Existenz aufgebaut. Zurück will sie nicht, ganz anders als ihre Angestellte Mila. Als die beiden Frauen auf die freigeistige Ana aus Sarajevo treffen,  sind die Konflikte vorprogrammiert. Die in der Schweiz aufgewachsene Regisseurin Andrea &amp;Scaron;taka schuf mit dem Film «Das Fräulein» ein sehr persönliches Werk über Entwurzelung und Sehnsucht. «Das Fräulein» wurde an diversen Filmfestivals gezeigt und gewann 2006 in Locarno einen goldenen Leoparden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_fraulein/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 17:16:53 GMT</pubDate>
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<title>Ein weisser Ballon und ein Goldfisch</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ein_weisser_ballon_und_ein_goldfisch/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Ein weisser Ballon und ein Goldfisch</h1><p>Die britische Tageszeitung The Guardian bezeichnete «Le Ballon blanc» als einen der besten Familienfilme aller Zeiten. «Le Ballon blanc» handelt von der siebenjährigen Razieh, die am Abend des iranischen Neujahrsfestes durch die Strassen von Teheran irrt. Sie will sich mit dem Geldschein, den ihr ihre Mutter mitgegeben hat, einen Goldfisch zu kaufen. Doch Razieh verliert den Schein... Mit diesem beschwingten modernen Märchen gewann der iranische Regisseur Jafar Panahi 1995 eine goldene Kamera in Cannes.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ein_weisser_ballon_und_ein_goldfisch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 17:18:30 GMT</pubDate>
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<title>Liebe in Beirut</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/liebe_in_beirut/</link>
<description><![CDATA[ <b>CineABC</b><br /><h1>Liebe in Beirut</h1><p>In «Caramel» erzählt die Regisseurin Nadine Labaki von fünf Frauen und deren turbulenten Liebesleben. Der Film, der mit Laienschauspielerinnen besetzt ist, spielt in Beirut und offenbart eine andere Sichtweise auf das Land Libanon, das in Europa durch Kriegsbilder in den News bekannt ist. Die gebürtige Libanesin Labaki führt in «Caramel» nicht nur Regie, sondern war auch für das Drehbuch verantwortlich und spielt eine der Hauptrollen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/liebe_in_beirut/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 17:26:35 GMT</pubDate>
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<title>Bennewitz Quartet spielt tschechische Musik</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/bennewitz_quartet_spielt_tschechische_musik/</link>
<description><![CDATA[ <b>Konsi Bern</b><br /><h1>Bennewitz Quartet spielt tschechische Musik</h1><p> Die vier Tschechen JiÅí NÄmeÄek (Geige), &amp;Scaron;tÄpán JeÅ¾ek (Geige), JiÅí Pinkas (Bratsche) und &amp;Scaron;tÄpán DoleÅ¾al (Cello) bilden das Bennewitz Quartet, das seinen Namen dem tschechischen Violinisten Anton Bennewitz verdankt. 1998 wurde es gegründet, und mittlerweile wurde es mit namhaften Preise geehrt, unter anderem am internationalen Musikwettbewerb der ARD. Im grossen Saal des Konservatoriums Bern spielt es Musik von Suk («St. Wenzelschoral»), Janácek (Streichquartett Nr. 2) und Dvorák (Streichquartett Nr. 14).</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/bennewitz_quartet_spielt_tschechische_musik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 18:27:56 GMT</pubDate>
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<title>Rockige Töne mit Death by Chocolate</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Rockige Töne mit Death by Chocolate</h1><p>Ihren Bandnamen hat Death by Chocolate von einer Dessertkarte abgekupfert. So süss wie die Schokoladentorte, die damit gemeint war, geben sich die Jungs um Sänger Mathias Schenk jedoch nicht. Im Gegenteil, sie machen Rockmusik, «bei der man während eines Konzertes so richtig durchdrehen kann», wie sie selber sagen. Letztes Jahr veröffentlichten die Bieler ihre erste EP, «My Portable Love». Nun sind sie im Ono zu Gast. Am selben Abend steht zudem die Blues-Band Vane auf der Bühne.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/rockige_tone_mit_death_by_chocolate/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 02 May 2011 17:36:04 GMT</pubDate>
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<title>Favorites Night des Swiss Jazz Orchstra</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Favorites Night des Swiss Jazz Orchstra</h1><p>In den Monaten mit fünf Montagen führt das Swiss Jazz Orchestra (SJO) im Bierhübeli jeweils eine Favorites Night durch. An dieser dürfen die Berufsjazzer ihre Lieblingsstücke zum Besten geben. Und sie haben die Möglichkeit, mit Gewohntem zu brechen und zu überraschen, sei es mit speziellen Kompositionen oder aussergewöhnlichen Spielweisen. Das Publikum darf deshalb eine exzessive Werkschau erwarten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/favorites_night_des_swiss_jazz_orchstra/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 02 May 2011 17:38:24 GMT</pubDate>
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<title>So einfach geht das</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sous Soul</b><br /><h1>So einfach geht das</h1><p>Der Rockband Dead Bunny läufts wie am Schnürchen: Zuerst hat sie sich einen Konzertauftritt am Gurtenfestival ergattert, dann einen M4Music-Preis eingeheimst. Jetzt tauft das Trio im Sous Soul sein erstes Album.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/so_einfach_geht_das/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 09:15:37 GMT</pubDate>
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<title>Prinz von Popo heiratet Prinzessin von Pipi</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater an der Effingerstrasse</b><br /><h1>Prinz von Popo heiratet Prinzessin von Pipi</h1><p>Nach der Hochzeit des Jahres in London wird auch auf der Bühne des Theaters an der Effingerstrasse geheiratet. Stefan Meier inszeniert Georg Büchners märchenhaftes Lustspiel «Leonce und Lena». <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/prinz_von_popo_heiratet_prinzessin_von_pipi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 09:17:47 GMT</pubDate>
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<title>«Echte Kunst ist eigensinnig»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>«Echte Kunst ist eigensinnig»</h1><p>Zum Saisonende hält das Berner Kammerorchester im Kultur-Casino einen Trumpf bereit. Für das Tripelkonzert in C-Dur von Ludwig van Beethoven teilt es die Bühne mit dem renommierten Tecchler Trio.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lechte_kunst_ist_eigensinnigr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 09:34:37 GMT</pubDate>
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<title>Wie aus dem Ei gepellt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>Wie aus dem Ei gepellt</h1><p>Die Gessler Zwillinge sind mit ihrem zweiten Musikkabarett-Programm, «Friede, Freude, Eierkuchen», unterwegs. Nach der Premiere in Winterthur gastieren die zwei ehemaligen Acapickels im Theater am Käfigturm.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/wie_aus_dem_ei_gepellt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 14:53:24 GMT</pubDate>
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<title>Lukas Hartmann aus neuem Kinderbuch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bibliothek Stapfen</b><br /><h1>Lukas Hartmann aus neuem Kinderbuch</h1><p>Karl hat ein Problem: Dauernd verliert er seine Sachen. Den Plastikdinosaurier, den Goalie-Handschuh, sein Portemonnaie. Die Eltern sagen, er müsse besser aufpassen. Das will Karl ja. Aber dann verliert er sogar seine Kasperlpuppe, seinen besten Freund. Wie Karl ihn wiederfindet, erzählt Lukas Hartmann in seinem neuen Kinderbuch, «All die verschwundenen Dinge».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lukas_hartmann_aus_neuem_kinderbuch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 09:49:00 GMT</pubDate>
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<title>Literarische Führung für Kinder</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Literarische Führung für Kinder</h1><p>Das Zentrum Paul Klee schlägt eine Brücke von der Literatur zur Kunst. In der Sammlungsausstellung «Paul Klee. übermütig» liest Schauspielerin und Vorleserin Michaela Wendt Geschichten und Gedichte von Autoren wie Michael Ende, Wilhelm Busch und Ernst Jandl sowie von Kindern geschriebene Texte. Für Kinder ab zehn Jahren und Erwachsene.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/literarische_fuhrung_fur_kinder/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:03:19 GMT</pubDate>
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<title>«Prinzessin Goldenschön»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Puppentheater</b><br /><h1>«Prinzessin Goldenschön»</h1><p>Prinzessin Susanna ist schön, reich und berühmt. Trotzdem hat sie immer schlechte Laune. Erst Strassenmusiker Malo gelingt es, dem unzufriedenen Mädchen ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern. «Prinzessin Goldenschön» ist eine Produktion der Lempen Puppet Theatre Company und verbindet Puppentheater mit Schauspiel und Musik. Regie: Martin Bachmann.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lprinzessin_goldenschonr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:06:31 GMT</pubDate>
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<title>«Auf dem westöstlichen Diwan»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater Remise</b><br /><h1>«Auf dem westöstlichen Diwan»</h1><p>Die Theatergruppe Thersites hat den Titel ihrer aktuellen Produktion an Goethes Gedichtsammlung «West-östlicher Divan» angelehnt, der Inhalt aber stammt von Dürrenmatt: Es geht um einen jüdischen und einen muslimischen Gelehrten, die zusammen in eine Gefängniszelle gesteckt werden. Im Stück fehlt es nicht an Anspielungen auf die politische Situation im Nahen Osten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lauf_dem_westostlichen_diwanr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:10:13 GMT</pubDate>
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<title>Nouvelle Scène mit «Harold et Maude»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Nouvelle Scène mit «Harold et Maude»</h1><p>Er ist knapp zwanzig und sie steuert auf die Achtzig zu. Auf einem Friedhofsbesuch treffen und verlieben sie sich. Ein berührend lustiger Totentanz mit Catherine Salviat und Gael Kamilindi. Die französischsprachige Adaption des 70er-Jahre Filmklassikers «Harald et Maude» von Colin Higgins ist eine Produktion des Théâtre de Carouge aus Genf unter der Regie von Jean Liermier.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/nouvelle_scene_mit_lharold_et_mauder/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:13:36 GMT</pubDate>
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<title>«Die letzten fünf Jahre» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Langenthal</b><br /><h1>«Die letzten fünf Jahre» </h1><p>Mit der Liebe des Lebens,  glauben die Schauspielerin Cathy (Astrid Vosberg) und der Schriftsteller Jamie (Dominique Bals), kann nichts schiefgehen. Fünf Jahre später geht ihre Beziehung in die Brüche. Das preisgekrönte Musical «Die letzten fünf Jahre» von Jason Robert Brown wird in Langenthal vom Berner Regisseur Urs Häberli inszeniert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ldie_letzten_funf_jahrer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:16:21 GMT</pubDate>
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<title>The Pussywarmers</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>The Pussywarmers</h1><p>Die Folk-Blues-Punk-Band aus dem Tessin nennt sich auch «Little Freak Circus Orchestra». Die schrägen Songs der Pussywarmers sind eine Mischung aus dem Kabarett der Zwanziger und dem Sound eines Tom Waits. Mit Hilfe von Akkordeon, Kontrabass, Banjo, Trompete und einem neuen Album lassen sie die Herzen der Nostalgiker höher schlagen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/the_pussywarmers/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:22:32 GMT</pubDate>
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<title>Ursula Rucker mit neuem Album</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Ursula Rucker mit neuem Album</h1><p>In Ursula Ruckers einzigartigem Sound lassen sich Einflüsse von Soul, Jazz, Folk, Hip-Hop, Electronica und Funk ausmachen, die poetischen Songtexte behandeln gesellschafts-politische Themen. In Bern stellt die «Queen of spoken words» am Abschlussabend des Festivals Auawirleben ihr aktuelles Album, «She Said», vor, das in einer Live-Session im Studio aufgenommen wurde.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/ursula_rucker_mit_neuem_album/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:25:18 GMT</pubDate>
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<title>Klavier-Konzertabend</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Klavier-Konzertabend</h1><p>Die Bernische Chopin-Gesellschaft lädt zum Klavier-Konzertabend ins Zentrum Paul Klee. Tomasz Herbut sowie junge Berner Pianistinnen und Pianisten bestreiten das Programm; unter ihnen Bayan Kozakhmetova (Bild). Es erklingen Werke von Bach bis Ravel. Und Chopin-Musik wird natürlich auch nicht fehlen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/klavier-konzertabend/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:27:59 GMT</pubDate>
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<title>«Black Angels»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>«Black Angels»</h1><p>Die siebte Matinée des Berner Symphonieorchesters (BSO) bestreiten Georg Jacobi (Violine), Susanna Holliger (Violine), Friedemann Jähnig (Viola) und Eva Wyss-Simmen (Violoncello, im Bild). Unter dem Titel «Black Angels» führen die vier zwei Streichquartette auf: George Crumbs «Black Angels» sowie «Der Tod und das Mädchen» von Franz Schubert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lblack_angelsr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:31:51 GMT</pubDate>
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<title>Les Passions de l’Ame</title>
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<description><![CDATA[ <b>Yehudi Menuhin Forum</b><br /><h1>Les Passions de l’Ame</h1><p>Das Berner Orchester Les Passions de l&amp;rsquo;Ame ist auf Neuinterpretationen Alter Musik spezialisiert. Unter dem Titel «Aprikosen und Marillen» trägt es Werke von Bach, Goldberg, Biber und anderen Komponisten des Barock vor. Die Leitung übernimmt die vielseitig engagierte Violinistin Meret Lüthi.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/les_passions_de_lrame_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:35:50 GMT</pubDate>
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<title>Reto Leibundgut mit «Flora»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Bernhard Bischoff</b><br /><h1>Reto Leibundgut mit «Flora»</h1><p>Reto Leibundgut verarbeitet in seinen Werken alte, gebrauchte Materialien wie Holz, Leder, Plastik oder Textilien und setzt sie in einen neuen Kontext. In der Galerie Bernhard Bischoff zeigt er unter dem Titel «Flora» Stickereien, bei denen Frauengesichter mit Sternen oder Balken abgedeckt wurden (Bild: «Star», 2010) sowie «Patchworkbilder» aus alten Blumengobelins.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/reto_leibundgut_mit_lflorar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:37:46 GMT</pubDate>
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<title>Jäggi und Trincano</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie ArchivArte</b><br /><h1>Jäggi und Trincano</h1><p>Mili Jäggi malte mit Pigmentfarbe grossformatige Bilder auf Papier, deren Farbverläufe so abstrakt wie farbenprächtig sind. Werke der vor sechs Jahren verstorbenen Künstlerin sind nun wieder ausgestellt. Daneben gibts Arbeiten von Stella Trincano (Bild) zu sehen, die sich ebenfalls mit gegenstandslosen Farbflächen beschäftigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/jaggi_und_trincano/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:40:11 GMT</pubDate>
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<title>Bendicht Gertsch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Krethlow</b><br /><h1>Bendicht Gertsch</h1><p>Auf den ersten Blick nehmen sie sich aus wie Objekte aus der Natur. Vielleicht denkt man an einen Termitenbau (Bild). Die hölzernen Plastiken des Berner Bildhauers Bendicht Gertsch sind raffinierte, organisch wirkende Türme. Jeder Plastik gehen die Vorstellung einer Grundform und zahlreiche Berechnungen voraus. Sie entstehen in geduldiger Feinarbeit aus millimeterdünnen Pressholzschichten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/bendicht_gertsch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:42:13 GMT</pubDate>
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<title>Allan Guggenbühl spricht über Jugendgewalt</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/allan_guggenbuhl_spricht_uber_jugendgewalt/</link>
<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Thalia</b><br /><h1>Allan Guggenbühl spricht über Jugendgewalt</h1><p>Gewalttätige Jugendliche sind omnipräsent &amp;ndash; zumindest in den Medien. Der Jugend-psychologe Allen Guggenbühl hat einige Bücher über Jugendgewalt verfasst. Darin vertritt er die These, dass Aggression zum Menschen gehört, dieser aber lernen kann, damit umzugehen. Sein neustes Werk, «Was ist mit unseren Jungs los», ist kürzlich erschienen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/allan_guggenbuhl_spricht_uber_jugendgewalt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:46:47 GMT</pubDate>
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<title>Rauschdichten</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/rauschdichten/</link>
<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Rauschdichten</h1><p>Jeden Montagabend treffen sich Renato Kaiser (Bild), Christoph Simon und Sam Hofacher zum Improvisationsdichten. Mit Inputs aus dem Publikum entsteht bei einer Flasche Rotwein in einer halben Stunde ein Text. Diesmal ist Mundartdichter Pedro Lenz mit von der Partie. Einer der Besten seines Fachs.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/rauschdichten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:49:51 GMT</pubDate>
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<title>Eric Pfeil liest im Ono</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/eric_pfeil_liest_im_ono/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Eric Pfeil liest im Ono</h1><p>Eric Pfeil ist ein Hansdampf in allen Gassen. Der Bergisch-Gladbacher produzierte Fernsehsendungen, schrieb als Musikjournalist für «Spex» und «Musikexpress» und unterhält für die «FAZ»-online einen Blog. Mit seinem ersten Buch, «Komm, wir werfen ein Schlagzeug in den Schnee», nimmt er den Leser mit auf eine abenteuerliche Reise durch die Popmusik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/eric_pfeil_liest_im_ono/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:51:26 GMT</pubDate>
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<title>Abstimmungsparty</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/abstimmungsparty/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Abstimmungsparty</h1><p>Am 15. Mai entscheidet das Berner Stimmvolk über die Leistungsverträge mit fünf Kultur-institutionen (siehe Seite 12). Neun Tage vorher weibelt die Dampfzentrale mit einem bunten Kulturabend noch einmal um die Gunst der Bernerinnen und Berner &amp;ndash; gemeinsam mit den Dead Brothers (Bild), dem öff öff Tanztheater, Michael Wertmüller, Drü (Beat-Man, Mario Batkovich, Resli Burri) und vielen mehr.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/abstimmungsparty/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:54:14 GMT</pubDate>
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<title>Stolpern in Bern</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/stolpern_in_bern/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Stolpern in Bern</h1><p>Philippe Dubied, Willi Schweizer und Stefan Wyler leben und arbeiten in Bern und Umgebung und haben zusammen diverse Kurzfilme gedreht. «Der Kehrichtsack», «Grün», «Tisch 2», «Das Symposium» (Bild) und «Outplacement» sind nun im Kellerkino zu sehen. In den fünf Filmen stolpern Regierungsrätinnen über Kehrichtsäcke oder Polizeichefs über grüne Tiere.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/stolpern_in_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:58:09 GMT</pubDate>
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<title>The Hunter</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_hunter/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>The Hunter</h1><p>«The Hunter», das jüngste Werk des  iranischen Regisseurs Rafi Pitts, spielt in Teheran und zeigt, wie sich der Einzelne gegenüber der Macht, Gewalt und Willkür eines Staates verhält.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_hunter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 11:04:49 GMT</pubDate>
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<title>Innerschweizer Jazzer mit Örgeli</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/innerschweizer_jazzer_mit_orgeli/</link>
<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club</b><br /><h1>Innerschweizer Jazzer mit Örgeli</h1><p>Albin Brun macht grossartige, weil überraschende Musik zwischen Jazz und Volksmusik. Statt angestrengter Ländlerreform beschert er mit seinem Nah-Trio ein ganz schön lockeres Musikerlebnis.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/innerschweizer_jazzer_mit_orgeli/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 12:08:40 GMT</pubDate>
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<title>Das Parkett gehört dem Publikum</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/das_parkett_gehort_dem_publikum/</link>
<description><![CDATA[ <b>BeJazz Club</b><br /><h1>Das Parkett gehört dem Publikum</h1><p>Bei Jazz, da denkt man an Saxophonisten und ein sitzendes Publikum, das höchstens mal mit den Fingern den Takt schnippt. Am Jazzparkett-Event gibt es so etwas nicht. Das Parkett gehört dem Publikum, das mehr oder weniger gesittet das Tanzbein schwingen darf. Für die Musik sorgt kein Orchester, sondern DJ Welldone, der Jazz in all seinen swingenden und souligen Varianten spielt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/das_parkett_gehort_dem_publikum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 11:07:11 GMT</pubDate>
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<title>Skandinavisches Liedgut von Klassik bis Jazz</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/skandinavisches_liedgut_von_klassik_bis_jazz/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kirche St. Michael, Wabern</b><br /><h1>Skandinavisches Liedgut von Klassik bis Jazz</h1><p>Der hierzulande zunehmende Hype um Musik aus Skandinavien hat nun auch die Chorszene erreicht. Die gut vierzig Mitglieder des Berner Chors ChoReMio tragen skandinavisches Liedgut vor. Dies beinhaltet Musik des norwegischen Komponisten Edvard Grieg, der schwedischen Jazzpopsängerin Lisa Ekdahl und des finnischen Avantgardisten Kai Chydenius. Begleitet wird der Chor, unter Leitung von Ueli Kilchhofer, von Rahel Thierstein am Piano.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/skandinavisches_liedgut_von_klassik_bis_jazz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 15:46:03 GMT</pubDate>
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<title>L’encerclement
</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lrencerclement/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>L’encerclement
</h1><p>Wer erzählt die Weltgeschichte? Und wer erzeugt die Bilder dazu? &amp;ndash; mit diesen Fragen beschäftigt sich der französische Filmexperte Bertrand Bacqué in seinem Vortrag im Kunstmuseum. Er nimmt dabei Bezug auf den Dokumentarfilm «L&amp;rsquo;encerclement» (Bild) von Richard Brouilette, der im Anschluss an das Referat gezeigt wird. Darin suchen Wirtschaftsmänner und Experten nach den Ursachen für die momentane Wirtschaftskrise. Anhand von Quellen aus den vergangenen zwölf Jahren untersuchen Fachleute wie der Linguist Noam Chomsky und die Politikwissenschaftlerin Susan George die Folgen des Neoliberalismus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lrencerclement/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 15:57:28 GMT</pubDate>
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<title>The Hours</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>The Hours</h1><p>«The Hours» war wohl der einzige Film, in dem die operativ nachgebesserte Nicole Kidman Mut zur Hässlichkeit bewies. Mit aufgeklebter Nase und einer Perücke spielt sie die englische Schriftstellerin Virginia Woolf, wie sie 1931 an ihrem Roman «Mrs. Dalloway» arbeitete. Parallel zu diesem Handlungsstrang zeigt «The Hours» das Leben und Leiden einer Hausfrau in den 50er-Jahren (gespielt von Julianne Moore, im Bild rechts) sowie einer Lektorin in der Gegenwart (gespielt von Meryl Streep). Den drei Frauen ist nur ihre Verbundenheit zum Roman «Mrs. Dalloway» gemeinsam. Für diesen Film erhielt Kidman einen Oscar als Beste Hauptdarstellerin.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_hours/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 16:00:03 GMT</pubDate>
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<title>Accatone – Wer sein Brot nie mit Tränen ass
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Accatone – Wer sein Brot nie mit Tränen ass
</h1><p>«Accatone &amp;ndash; Wer sein Brot nie mit Tränen ass» von Pier Paolo Pasolini ist eine moderne Passionsgeschichte. Sie erzählt vom Zuhälter Vittorio Cataldi, genannt Accatone («Schmarotzer»), der von der Hand in den Mund und illegalen Machenschaften lebt. Auf eindrückliche Weise zeigt der Film das triste Leben der Unterschicht in der Peripherie von Rom. Gelobt wird dieses Werk heutzutage für seine Authenzität, die nicht zuletzt durch die Schauspieler, die aus dem Milieu stammen, erreicht wird.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/accatone_n_wer_sein_brot_nie_mit_tranen_ass/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 11:31:59 GMT</pubDate>
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<title>BernChor21 singt ungarische Lieder</title>
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<description><![CDATA[ <b>Pauluskirche</b><br /><h1>BernChor21 singt ungarische Lieder</h1><p>Beim BernChor21 ist der Name Programm: Unter der Leitung von Patrick Ryf widmen sich seine Mitglieder mit Vorliebe der Chormusik des 20. und 21. Jahrhunderts. Zurzeit probt die Truppe ein grosses Doppelprogramm mit ungarischer Chor- und Klaviermusik. Der erste Teil kommt in der Pauluskirche zur Aufführung und beinhaltet Ausschnitte aus Budavári Te Deum (Zoltán Kodály), und Sancti Augustini Psalmus (Sándor Veress) sowie Klaviertetüden (György Ligeti ). Der zweite Konzertblock folgt Anfang März.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/bernchor21_singt_ungarische_lieder/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 11:39:11 GMT</pubDate>
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<title>Angus und Julia Stone im Bierhübeli</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Angus und Julia Stone im Bierhübeli</h1><p>Das Geschwisterpaar Stone aus Australien sind das Pendant zu Richard und Karen Carpenter, nur mit mehr Hippieattitüde. Angus mit seiner gewissenhaft verwilderten Haarpracht sorgt für den Rockstar-Touch, während seine elfenhafte Schwester für die mädchenhafte Note sorgt. Nach Abstecher in Sologefilde sind beide wiedervereint mit Gitarre und verträumten Folksongs auf Europatournee.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/angus_und_julia_stone_im_bierhubeli/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 11 May 2011 10:55:33 GMT</pubDate>
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<title>Trotzig auf den Tanzflächen </title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Trotzig auf den Tanzflächen </h1><p>Die Berner Band Da Cruz trotzt der Vernunft mit Party, Electro und Samba. Der leeren Zukunft stellt sie das pralle Heute entgegen. In der Turnhalle tauft das Quartett sein neues Album, «Sistema Subversiva».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/trotzig_auf_den_tanzflachen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 13 May 2011 13:21:22 GMT</pubDate>
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<title>Klee inspiriert Woodtli</title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club</b><br /><h1>Klee inspiriert Woodtli</h1><p>Das Jazztrio um den Berner Trompeter Daniel Woodtli tauft bei BeJazz sein drittes Album. «Triología» birgt kammermusikalischen Jazz, der nach Spanien und Paul Klee tönt. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/klee_inspiriert_woodtli/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 09:27:03 GMT</pubDate>
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<title>Der Künstler der gegossenen Gedanken</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstkeller</b><br /><h1>Der Künstler der gegossenen Gedanken</h1><p>Niklaus Wenger ist der diesjährige Gewinner des Hauptpreises des Aeschlimann-Corti-Stipendiums, der wichtigsten Kunstauszeichnung im Kanton Bern. Nun zeigt er eine Werkauswahl in der Galerie Kunstkeller.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/der_kunstler_der_gegossenen_gedanken/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:56:25 GMT</pubDate>
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<title>Meisterklarinettist als Interpret und Komponist </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Meisterklarinettist als Interpret und Komponist </h1><p>Auf seinem Instrument, der Klarinette, ist er einer der weltweit gefragtesten Musiker. Als Komponist hat er bereits ein &amp;OElig;uvre vorzuweisen. Für ein exklusives Konzert mit der Camerata kommt Jörg Widmann nach Bern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/meisterklarinettist_als_interpret_und_komponist/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 09:38:08 GMT</pubDate>
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<title>Kammermusik abseits bekannter Pfade</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Kammermusik abseits bekannter Pfade</h1><p>An der dritten Ausgabe des Gaia Kammermusikfestivals in Thun sind auch unbekannte Werke zu entdecken. Mit dem Kammerorchester der Ungarischen Nationalphilharmonie kommt es zu vier Schweizer Erstaufführungen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/kammermusik_abseits_bekannter_pfade/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 09:47:40 GMT</pubDate>
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<title>Die Welt ist Semele nicht genug</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Die Welt ist Semele nicht genug</h1><p>Wenn sich Götter in Menschen verlieben, kann dies nur tragisch enden. Das Stadttheater Bern zeigt zum zweiten Mal Georg Friedrich Händels Oper «Semele» in einer Inszenierung von Jakob Peters-Messer.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_welt_ist_semele_nicht_genug/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 11:52:42 GMT</pubDate>
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<title>«Wir wollen die Leute zum Tanzen und zum Strahlen bringen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tanzfest Bern</b><br /><h1>«Wir wollen die Leute zum Tanzen und zum Strahlen bringen»</h1><p>Irene Moffa ist Tänzerin, Tanzpädagogin, Koordinatorin des Tanzfests in Bern. Im Interview erzählt sie, was das Tanzfest-Programm zu bieten hat und weshalb es sich als Tanzanfänger lohnt, einen der zahlreichen Kurse zu belegen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lwir_wollen_die_leute_zum_tanzen_und_zum_strahlen_bringenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:10:07 GMT</pubDate>
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<title>«Verbotte!»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>«Verbotte!»</h1><p>Die Produktion «Verbotte!» des Theaters Sgaramusch handelt von dem, was man nicht darf, aber doch gerne tun möchte. Zum Beispiel auf dem Treppengeländer runtersausen. Anhand kleiner Geschichten wird nach dem Sinn und Unsinn solcher Verbote gefragt. Regie: Carol Blanc. Mit: Nora Vonder Mühll, Stefan Colombo und Simon Hari. Ab fünf Jahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lverbotte!r/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:14:29 GMT</pubDate>
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<title>«Blaues Pferd» im offenen Atelier</title>
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<description><![CDATA[ <b>Creaviva im Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>«Blaues Pferd» im offenen Atelier</h1><p>Die Werkstatt des Kindermuseums Creaviva steht im Mai unter dem Motto «Blaues Pferd». Inspiriert von den Werken des Expressionisten Franz Marc, können Kinder ihre eigenen bunten Tierbilder malen. Sie lernen im Atelier, wie aus einem gefalteten Papier ein Pferd entsteht und was expressive Farbgebung bedeutet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lblaues_pferdr_im_offenen_atelier/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:17:39 GMT</pubDate>
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<title>Linard Bardills Lauschangriff</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Linard Bardills Lauschangriff</h1><p>Am nächsten Lauschangriff schleicht sich der Wolf aus Sergej Prokofjews Musikmärchen «Peter und der Wolf» durch das Berner Symphonieorchester. Erzählt wird dieses aufregende Märchen vom Bündner Sänger Linard Bardill (Bild) und von den verschiedenen Instrumenten, die alle für eine Figur in der Geschichte stehen. Die Leitung hat Graziella Contratto.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/linard_bardills_lauschangriff/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:19:57 GMT</pubDate>
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<title>«Lines &amp; Clusters» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Grosse Halle Reitschule</b><br /><h1>«Lines &amp; Clusters» </h1><p>«Lines &amp; Clusters» ist ein interdisziplinäres Bühnenstück über Menschen unterschiedlicher kultureller Herkunft. Kunstschaffende reflektieren Multikulturalität im Gesamtwerk aus Musik, Performance und Text sowie aus Raum-, Licht- und Audioinstallationen. So wollen sie einen Beitrag zu mehr Toleranz leisten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/llines_a_clustersr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:23:27 GMT</pubDate>
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<title>Weltuntergangsshow</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Weltuntergangsshow</h1><p>In der neuen Produktion von Sibylle Heiniger und Sandra Forrer, «Let&amp;rsquo;s apocalypse now, my friend», wird das Ende der Welt geprobt. Ein sektiererischer Moderator testet in seiner TV-Show Kandidaten auf ihre Weltuntergangs-Tauglichkeit. Der Wettkampf um die beste Überlebensstrategie ist eine kritische Persiflage auf die katastrophenträchtige Bilderflut der Medien.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/weltuntergangsshow/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:25:41 GMT</pubDate>
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<title>Philipp Scharri reimt</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Philipp Scharri reimt</h1><p>Die Cappella präsentiert eine Comedy-Entdeckung. Philipp Scharri hat seine Bühnenpräsenz in unzähligen Slams perfektioniert. Der Deutsche reimt mit hohem Tempo in einer Art, dass sich Fans von Wilhelm Busch freuen. Und seine Satiren haben gleichermassen Herz wie Verstand. Die Website heisst selbstironisch superscharri.de.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/philipp_scharri_reimt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:28:33 GMT</pubDate>
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<title>Daniel Kandlbauer tauft sein Album</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunziken</b><br /><h1>Daniel Kandlbauer tauft sein Album</h1><p>Von den ehemaligen Music-Star-Teilnehmenden ist Daniel Kandlbauer einer der boden-ständigsten und erfolgreichsten. Der Grindelwaldner legt mit «Violet Sky» sein inzwischen viertes Album vor. Es bietet, wie gewohnt, eingängig gefälligen Poprock, der mal hoffnungs-froh tänzelt und mal melancholisch sinniert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/daniel_kandlbauer_tauft_sein_album/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:29:44 GMT</pubDate>
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<title>Soulige Kammermusik</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Soulige Kammermusik</h1><p>Eine Posaune (René Mosele), eine akustische Gitarre (Roman Hosek) und die gewaltige rauchige Stimme der US-Sängerin Brandy Butler &amp;ndash; das ist das Zürcher Trio Chambersoul. Die drei eigenwilligen Persönlichkeiten machen Soulmusik im Geiste der Klassik. Nun treten sie zu einer soulig-klassischen Fusion mit den vier Streichmusikern des Galatea String Quartetts an.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/soulige_kammermusik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:31:37 GMT</pubDate>
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<title>Tommigun rocken im Kairo</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Tommigun rocken im Kairo</h1><p>Während der Prohibition verliessen sich die Mafiosi auf eine bestimmte Maschinenpistole, genannt Tommy Gun. Mit einer solchen ballerten Thomas Devos und Joeri Cnapelinkcx eines Tages herum und beschlossen, eine Band zu gründen. So nahmen Tommigun und das Album «Come watch me disappear» ihren Anfang. Statt Pistolen zücken die Antwerper mittlerweile zart-melancholischen Rock.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/tommigun_rocken_im_kairo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:33:22 GMT</pubDate>
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<title>Unichor feiert Jubiläum mit Uraufführung</title>
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<description><![CDATA[ <b>Französische Kirche Bern</b><br /><h1>Unichor feiert Jubiläum mit Uraufführung</h1><p>Der Chor der Universität Bern feiert sein 25-Jahr-Jubiläum. Aus diesem Anlass bringt er «L&amp;rsquo;Orient n&amp;rsquo;existe pas» zur Uraufführung, ein Musiktheater von Matthias Heep und Mahmoud Turkmani. Das Morgenland wird dabei als Projektionsfläche westlicher (Alb-)Träume präsentiert. Begleitung mit arabischem Ensemble und Kammerorchester.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/unichor_feiert_jubilaum_mit_urauffuhrung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:35:49 GMT</pubDate>
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<title>Basel Sinfonietta und Raphael Urweider </title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Basel Sinfonietta und Raphael Urweider </h1><p>Unter dem Titel «Speaking Music» liefert die Basel Sinfonietta musikalische Antworten auf die Frage, was passiert, wenn Sprache zu Musik wird. Das Orchester spielt Ausschnitte aus Alban Bergs «Wozzeck» und Wladimir Vogels «Thyl Claes» sowie ein Werk von Herbert Eimert. Höhepunkt ist Felix Profos Komposition «Real Fire», bei der Raphael Urweider (Bild) alias Bidrmaa als Rapper mitwirkt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/basel_sinfonietta_und_raphael_urweider/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:38:11 GMT</pubDate>
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<title>Forschung im «Labor» des Kunstmuseums Thun</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Thun</b><br /><h1>Forschung im «Labor» des Kunstmuseums Thun</h1><p>Im zweiten Teil der Ausstellungsreihe Labor präsentiert das Kunstmuseum Thun ein Forschungsprojekt. Es geht um die visuellen Darstellungen magnetischer Kräfte im Zeitraum von 1600 bis 1800. Die Kunstschaffenden Judith Albert, Barbara Ellmerer und Yves Netzhammer sowie Projektleiter Nils Röller legen zudem in einem Blog laufend ihre Ergebnisse dar.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/forschung_im_llaborr_des_kunstmuseums_thun/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:56:15 GMT</pubDate>
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<title>Internationaler Museumstag</title>
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<description><![CDATA[ <b>Museum für Kommunikation</b><br /><h1>Internationaler Museumstag</h1><p>Seit 1977 begehen weltweit Museen den internationalen Museumstag. Initiiert wurde er vom ICOM, dem International Council of Museums. Dieses Jahr lautet das Motto «Museum und Erinnerung». In Bern gestaltet das Museum für Kommunikation den Tag unter dem Titel «Was die Dinge erzählen» mit einem Spezialprogramm und Gratiseintritt. Detailliertes Programm: www.mfk.ch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/internationaler_museumstag/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:58:31 GMT</pubDate>
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<title>Dieter Seibt zeigt eine Installation
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<description><![CDATA[ <b>Cabane B </b><br /><h1>Dieter Seibt zeigt eine Installation
</h1><p>«Mein Gott kauft einsam alles für dich.» So lautet der Titel der Ausstellung von Dieter Seibt (Jahrgang 1941) in der Cabane B. Der deutsche Künstler, der in der Schweiz lebt, zeigt eine Installation aus Fotos, Zeichnungen, Objekten, Sound und Text. Von Haus aus Bühnenbildner, hat Seibt schon früh ins Fach der freien Kunst gewechselt. In seinem Werk bleibt aber spürbar, dass er vom Theater kommt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/dieter_seibt_zeigt_eine_installation/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 11:01:09 GMT</pubDate>
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<title>Tinu Heiniger mit neuem Buch</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/tinu_heiniger_mit_neuem_buch/</link>
<description><![CDATA[ <b>Thalia Thun</b><br /><h1>Tinu Heiniger mit neuem Buch</h1><p>Seit mehr als dreissig Jahren ist der Berner Mundartsänger und Dichter Martin «Tinu» Heiniger mit seinen Liedern unterwegs und besingt mit Vorliebe Seen, Berge, Täler und die Heimat. Nun hat er sein erstes Geschichtenbuch, «Mueterland &amp;ndash; Heimat in Geschichten», verfasst. Darin erzählt er Episoden von der Zeit seiner Jugend in den 50er-Jahren bis heute.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/tinu_heiniger_mit_neuem_buch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 11:03:21 GMT</pubDate>
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<title>Lesung zur Karton Deisswil</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lesung_zur_karton_deisswil/</link>
<description><![CDATA[ <b>Infoladen der Reitschule</b><br /><h1>Lesung zur Karton Deisswil</h1><p>Vor einem Jahr musste die Kartonfabrik Deisswil schliessen. Im Buch «Der geplante Tod einer Fabrik. Der Kampf gegen die Schliessung der Karton Deisswil» zeichnen Mitglieder der linken Vereinigung «Netzwerk Arbeitskämpfe» die Geschichte nach. Zu Wort kommen im Buch auch elf ehemalige Angestellte. Nach der Lesung im Infoladen gibts eine Diskussion.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lesung_zur_karton_deisswil/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 11:04:51 GMT</pubDate>
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<title>Buchvernissage mit Margret Bürgisser </title>
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<description><![CDATA[ <b>Polit-Forum Käfigturm</b><br /><h1>Buchvernissage mit Margret Bürgisser </h1><p>Seit Jahren ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein brennendes Thema. Doch die Männer wurden bisher kaum angesprochen. Margret Bürgisser hat in ihrem Buch «Beruf und Familie vereinbaren &amp;ndash; aber wie?» nun Väter zu Wort kommen lassen. In einem zweiten Teil vermittelt Bürgisser einen informativen Überblick zur Problematik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/buchvernissage_mit_margret_burgisser/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 11:07:12 GMT</pubDate>
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<title>Rob Acis &amp; Miss DJax </title>
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<description><![CDATA[ <b>Gaskessel</b><br /><h1>Rob Acis &amp; Miss DJax </h1><p>Der Kölner DJ Robert Babiczs hat viele Pseudonyme und hat noch viel mehr Platten herausgebracht. In Bern tritt der international anerkannte Acid-Techno-Spezialist als Rob Acid zusammen mit der DJane Miss DJax auf.  Die Holländerin ist seit über dreissig Jahren im Geschäft und gehört zu den Techno-Legenden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/rob_acis_a_miss_djax/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 11:13:30 GMT</pubDate>
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<title>Greis und We Love Machines am Medifest</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Greis und We Love Machines am Medifest</h1><p>Das Medifest der Fachschaft Medizin der Uni Bern will das Heilmittel gegen Studienstress sein. Dieses Jahr lenken Sprachkünstler Greis (Bild) oder das DJ-Duo We Love Machines von den nahenden Prüfungen ab. Für die richtige Dosis Pop sorgt die Band T.I.M. and Friends. Auch Nichtstudenten sind herzlich zum Feiern eingeladen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/greis_und_we_love_machines_am_medifest/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 11:14:23 GMT</pubDate>
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<title>Keep Surfing</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Keep Surfing</h1><p>Die Flusswelle am Eisbach im Herzen Münchens ist für die einheimischen Surfer das kleine Hawaii. Regisseur und Flusssurfer Björn Richie Lob porträtiert in «Keep Surfing» die Wellenreiter von München und stellt ihre ausgefallenen Lebensentwürfe ins Zentrum. Daneben besticht der Film durch schöne Surfaufnahmen und zeigt eine unbekannte Seite der Hauptstadt Bayerns.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/keep_surfing/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 11:16:19 GMT</pubDate>
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<title>«Der Chor» singt Magnificat </title>
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<description><![CDATA[ <b>Petruskirche</b><br /><h1>«Der Chor» singt Magnificat </h1><p>Zu seinem zehnjährigen Bestehen hat sich der Konzertchor der Uni Bern und des Instituts Vorschulstufe und Primarschule NMS ein besonderes Programm vorgenommen: Das «Magnificat» von John Rutter. «Der Chor» singt unter der Leitung von Rudolf Kämpf. Unterstützt wird er von der Solistin Eva Herzig (Sopran) und dem jungen Kammerorchester inTakt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lder_chorr_singt_magnificat/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 11:19:01 GMT</pubDate>
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<title>Kleine Kantorei spielt Schweizer Chor- und Orgelwerke</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Münster</b><br /><h1>Kleine Kantorei spielt Schweizer Chor- und Orgelwerke</h1><p>Die Kleine Kantorei bringt im Münster Chor- und Orgelwerke von Schweizer Komponisten zur Aufführung (Leitung: Johannes Günther). Auf dem Programm stehen unter anderem Ludwig Senfls «Kyrie», Samuel Mareschalls «Genfer Psalmen» und «Christe, du Lamm Gotte» von Robert Blum. Und natürlich darf auch Paul Müller-Zürichs Werk «Wie schön leuchtet der Morgenstern!», nach dem das Konzert benannt ist, nicht fehlen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/kleine_kantorei_spielt_schweizer_chor-_und_orgelwerke/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 13:57:50 GMT</pubDate>
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<title>Bühne frei für Stimmakrobat Martin O.</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bären Buchsi</b><br /><h1>Bühne frei für Stimmakrobat Martin O.</h1><p>Seine Musik erzeugt der Ostschweizer Martin O. allein durch seine Stimme. Er singt, erzählt und imitiert; mal laut, mal leise, mal lustig und mal ernst. Sein einziges Hilfsmittel ist ein kleines Gerät, das seine Stimme aufnimmt und endlos wiedergibt. Deshalb tönt es bei seinen Auftritten jeweils so, als stünde eine Band oder ein Chor auf der Bühne. Nun präsentiert der Stimmakrobat im Bären Buchsi sein zweites Soloprogramm, «Cosmophon».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/buhne_frei_fur_stimmakrobat_martin_o_/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 14:02:56 GMT</pubDate>
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<title>Steam of Life</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Steam of Life</h1><p>Wer kennt die Ricola-Werbung mit den Finnen nicht? Empört zupft Erich Vock an den Handtüchern der Nordmänner, die gerade aus der Sauna in den Schnee getreten sind und behaupten, sie hätten Ricola erfunden. Der Spot ist Kult, die Sauna auch. Aber was geht in diesen Dampfhäuschen eigentlich vor sich? Was machen die Finnen in der Sauna? Antwort auf diese Fragen gibt der Dokumentarfilm von Joonas Berghäll und Mika Hotakainen. In «Steam of Life» zeigen sie dem Kinopublikum, dass ein Saunagang nicht nur den Körper reinigt, sondern auch die Seele.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/steam_of_life/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 15:36:19 GMT</pubDate>
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<title>Halunke hat ehrenwerte Absichten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Halunke hat ehrenwerte Absichten</h1><p>Wer sich Halunke nennt, kann nichts Gutes im Schilde führen. Bei Christian Häni, Oliver Müller, Simon Rupp und Christoph Berger ist der Name aber nicht Programm. Keine Verbrecher oder Ex-Knackis stehen auf der Bühne, sondern eine Popband mit durchaus ehrenwerten Absichten, wie einem ihrer Songs zu entnehmen ist: «Mir pumpe d Energie i üsi Boxe u dräie uf, bis aui glotze.» Mit breitestem Berndeutsch, viel Pop und etwas Hiphop basteln die vier Berner schunkelig-vergnüglichen Sound.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/halunke_hat_ehrenwerte_absichten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 15:48:16 GMT</pubDate>
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<title>Roska überwindet Genregrenzen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bonsoir</b><br /><h1>Roska überwindet Genregrenzen</h1><p>Als Musiker Genregrenzen einzuhalten, bedeutet oft, sich in eine Ecke zu stellen. Dieses Risiko wollte der britische DJ Roska wohl nicht eingehen. So kombiniert er Soca-gefärbte Beats mit House-Klängen und Grime-Attitüde zu einer energiegeladenen Klangfülle, die sich nicht nur im Club reizvoll anhört. Mit diesem beinahe massentauglichem Sound hat der Brite, dessen Markenzeichen die stete Wiederholung seines Namens in den Vocals ist, nun auch die Schweiz erreicht. Bald klingt es auch im Bonsoir: «Roska, Roska, Ro-ro-roska».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/roska_uberwindet_genregrenzen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 20 May 2011 09:40:33 GMT</pubDate>
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<title>The Red Shoes</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>The Red Shoes</h1><p>Hans-Christian Andersens Märchen sind nichts für schwache Nerven. In «Die roten Schuhe» wird ein Mädchen hart für seine Eitelkeit bestraft, indem es nicht aufhören kann zu Tanzen. Etwas realistischer, aber noch immer etwas blutig geht es im Tanzfilm «The Red Shoes» aus dem Jahre 1948 zu. Die Ballerina Vicky Paige muss sich zwischen ihrer Leidenschaft, dem Tanz, und der Liebe ihres Lebens entscheiden. Sie trifft eine tragische Wahl... Der Film basiert auf Andersens Märchen und ist ein Klassiker, der mehrfach neu aufgelegt wurde.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_red_shoes/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 11 May 2011 10:43:43 GMT</pubDate>
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<title>Ein Quartier vereint die Gegensätze </title>
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<description><![CDATA[ <b>StattLand</b><br /><h1>Ein Quartier vereint die Gegensätze </h1><p>Ein Hörsaal in einer Fabrikhalle, ein Revolutionär im Eigentumshaus - in der Länggasse ist alles normal. Mit «Bern architektonisch» widmet der Verein StattLand diesem Quartier einen eigenen Rundgang.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/ein_quartier_vereint_die_gegensatze/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:09:24 GMT</pubDate>
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<title>1990 – Anfang voller Ende </title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>1990 – Anfang voller Ende </h1><p>Die Theatergruppe 400asa Sektion Nord entführt mit einem Bus in die 90er-Jahre. «Der Sumpf. Europa Stunde Null» ist ein Stationendrama über zerschlagene Zukunftsträume und Pink Floyd.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/1990_n_anfang_voller_ende/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 09:39:02 GMT</pubDate>
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<title>Eine Familie auf der Flucht vor sich selbst</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Eine Familie auf der Flucht vor sich selbst</h1><p>Der Zürcher Autor Jens Steiner liest im Ono aus seinem Debütroman, «Hasenleben». Darin verfolgt er Lilys Familie, die ihrer Vergangenheit zu entkommen sucht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/eine_familie_auf_der_flucht_vor_sich_selbst/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:49:20 GMT</pubDate>
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<title>Broadway Variété </title>
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<description><![CDATA[ <b>Gaswerkareal</b><br /><h1>Broadway Variété </h1><p>Seit zwanzig Jahren zieht das Broadway Variété durchs Land und präsentiert Shows aus Akrobatik, Gesang, Spektakel und Dinner. Heuer wird nicht nur das 20-jährige Bestehen gefeiert, sondern auch der ganz grosse Abschied. Die bunte Truppe ist zum letzten Mal unterwegs &amp;ndash; mit dem Stück «Adam la tortue» von und mit Raphaël Diener.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/broadway_variete/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 09:45:15 GMT</pubDate>
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<title>Die Ballade vom Erwachsenwerden </title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmar 2, Liebefeld</b><br /><h1>Die Ballade vom Erwachsenwerden </h1><p>«Gelber Mond» hat in den Vidmarhallen Premiere gefeiert. Die Kulturagenda sprach im Vorfeld mit Regisseur Olivier Bachmann über zentrale Themen, Form und Musik der modernen Bonnie-und-Clyde-Geschichte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_ballade_vom_erwachsenwerden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 09:57:49 GMT</pubDate>
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<title>Ein Stück Geschichte </title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Biel</b><br /><h1>Ein Stück Geschichte </h1><p>Die aktuelle Premiere des Theaters Bild Solothurn, «Das Land, das ich dir zeige», basiert auf dem gleichnamigen Roman von Peter Lotar. Der Förderer von Dürrenmatt war während des Zweiten Weltkrieges am Theater Solothurn tätig. Das Stück gibt Einblick in einen turbulenten Abschnitt der Schweizer Geschichte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ein_stuck_geschichte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 09:49:35 GMT</pubDate>
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<title>«Back to the Jungle»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus-Keller</b><br /><h1>«Back to the Jungle»</h1><p>Was erwartet einen in einem Nachtclub namens «Chez Tarzan» anderes als ekstatischer Tanzrausch, Elektromusik &amp;ndash; und ungebremste Triebe? Drei tanzende Frauen und ein Musiker begeben sich auf eine Reise durch die Nacht. Das Projekt wird von Masterstudierenden der Hochschule der Künste Bern im Rahmen des Förderprojekts «Startrampe» durchgeführt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lback_to_the_jungler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 09:52:24 GMT</pubDate>
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<title>Tag der offenen Tür des Konservatorium</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schulhaus Kleefeld</b><br /><h1>Tag der offenen Tür des Konservatorium</h1><p>Das Konservatorium Bern öffnet seine Türen für Neugierige und Interessierte. Während eines Nachmittags informiert die Musikschule im Schulhaus Kleefeld über ihre Angebote. Den Besuchern steht es frei, die präsentierten Instrumente auch gleich selbst auszuprobieren. Zum Schluss gibt das Juniorenensemble der Jugendmusik Bümpliz ein kurzes Konzert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/tag_der_offenen_tur_des_konservatorium/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 09:59:13 GMT</pubDate>
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<title>In Farben tauchen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/in_farben_tauchen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Centre PasquArt Biel</b><br /><h1>In Farben tauchen</h1><p>Das Centre PasquArt und das Museum Neuhaus laden Kinder zwischen 7 und 13 Jahren zum malerischen Workshop-Nachmittag unter dem Motto «Unter Wasser» ein. Ausgerüstet mit Pinsel, Farbstiften und Papier, lernen die Kinder das Reich der Farben und des bildnerischen Gestaltens spielerisch kennen. Der Nachmittag kostet mit Material und Zvieri einen Fünfliber.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/in_farben_tauchen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:02:15 GMT</pubDate>
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<title>Ausgrabungen im Untergrund</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Ausgrabungen im Untergrund</h1><p>Ihre Musik scheint das nackte Chaos zu sein. Doch den Songs von Pere Ubu liegen komplexe Strukturen zugrunde. Ihr einziges Schweizer Konzert gibt die Band in der Dampfzentrale.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/ausgrabungen_im_untergrund/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:02:24 GMT</pubDate>
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<title>Illdisposed mit Death Metal</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Illdisposed mit Death Metal</h1><p>Ein Freudentag für Metalheads, Illdisposed kommen in die Stadt. Das dänische Quintett lässt auch nach rund zwanzig Jahren keinerlei Ermüdungserscheinungen erkennen. Auf dem neuen Album, «There is Light (but not for me)», ist der Death Metal der Band wieder auf den Punkt arrangiert. Er wurde standesgemäss in den Antfarm Studios eingeprügelt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/illdisposed_mit_death_metal/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:06:15 GMT</pubDate>
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<title>Adventure-Jazz mit Le Rex</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Adventure-Jazz mit Le Rex</h1><p>Ihr Debütalbum, «Le Corse», hat die Band Le Rex, die aus vier Bläsern und einem Schlagzeuger besteht, in Korsika unter freiem Himmel aufgenommen &amp;ndash; am Strand, auf Feldern und in Markthallen. Entstanden ist eine Mischung aus Pop- und Volksmelodien, Balkanfanfaren und Rhythm &amp; Blues. Nun sind die Berner um Saxofonist und Bandleader Marc Stucki bei Bee-flat zu Gast.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/adventure-jazz_mit_le_rex/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:10:28 GMT</pubDate>
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<title>TinkaBelle mit Countrypop</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/tinkabelle_mit_countrypop/</link>
<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunziken</b><br /><h1>TinkaBelle mit Countrypop</h1><p>Dass TinkaBelle an der Spitze der Hitparade stand, führte zu Beschwerden bei der Wettbewerbskommission. Am Konzert gehts aber nicht um Politik, sondern um Musik. Die blonde Zürcherin klingt wie die Schweizer Antwort auf Taylor Swift: Countrypop und viel Charme. Unterstützt wird TinkaBelle von den vier uniformierten Brüdern von 77 Bombay Street.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/tinkabelle_mit_countrypop/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:13:03 GMT</pubDate>
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<title>Berner Schreibzirkus jongliert mit Worten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Berner Schreibzirkus jongliert mit Worten</h1><p>Vor drei Jahren gründeten sieben junge Verbalakrobaten ihren Zirkus. Sie jonglieren mit Worten und tanzen auf den doppelten Böden der Sinnfälligkeit. Nun treten sie erstmals vor Publikum auf. Sie präsentieren Geschichten aus dem Irrsinn des Alltags, dem sie mit Dadaismus und Schadenfreude beikommen wollen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/berner_schreibzirkus_jongliert_mit_worten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:15:47 GMT</pubDate>
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<title>Musikalische Lesung zu Cornelius Koch</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Musikalische Lesung zu Cornelius Koch</h1><p>Cornelius Koch ist als «Flüchtlingskaplan» in die Schweizer Geschichte eingegangen. Engagiert legte er sich zum Wohl seiner Schützlinge mit den Obrigkeiten an. Die Autoren Michael Rössler und Claude Braun haben in einer Biografie Kochs Beweggründe offengelegt. Musikalisch umrahmt wird ihre Lesung von der Musique Simili.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/musikalische_lesung_zu_cornelius_koch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:23:05 GMT</pubDate>
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<title>Im Fluss der Illuminationen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/im_fluss_der_illuminationen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Im Fluss der Illuminationen</h1><p>Eine Doppelausstellung im Kunstmuseum Bern und im Kunsthaus Langenthal würdigt mit «Weites Feld. Ein Werküberblick» die Malerei des 1935 in Graben bei Herzogenbuchsee geborenen Künstlers Martin Ziegelmüller.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/im_fluss_der_illuminationen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 12:31:08 GMT</pubDate>
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<title>Yanick Lahens liest aus ihrem Haiti-Tagebuch</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/yanick_lahens_liest_aus_ihrem_haiti-tagebuch/</link>
<description><![CDATA[ <b>Zentralbibliothek</b><br /><h1>Yanick Lahens liest aus ihrem Haiti-Tagebuch</h1><p>Haiti am 12. Januar 2010. Die Erde bäumt sich auf. Eine Minute später ist alles anders. Während acht Monaten führte Yanick Lahens, eine der grossen Figuren der haitianischen Literatur, ein Tagebuch. Das französische Journal mit dem Titel «Failles» geht subtil auf den veränderten Inselalltag ein. Zentral ist die Frage: «Wie schreiben nach der Katastrophe?»<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/yanick_lahens_liest_aus_ihrem_haiti-tagebuch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:23:28 GMT</pubDate>
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<title>Werke von Serge Brignoni</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/werke_von_serge_brignoni/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Eletto</b><br /><h1>Werke von Serge Brignoni</h1><p>Vor zwei Monaten haben die beiden Kunststudenten Christian Herren (19) und Kevin Muster (21) die Galerie Eletto an der Rathausgasse eröffnet. Ihre zweite Ausstellung ist dem Schweizer Surrealisten Serge Brignoni (1903&amp;ndash;2002) gewidmet. Zu sehen gibt es ausgewählte Gemälde (Bild: «Metamorphose», 1980), Skulpturen, Grafiken sowie Arbeiten auf Papier.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/werke_von_serge_brignoni/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 27 May 2011 15:06:57 GMT</pubDate>
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<title>Fotografien von Sonja Braas</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fotografien_von_sonja_braas/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Hermes TH 13 </b><br /><h1>Fotografien von Sonja Braas</h1><p>Die Serie «Forces» zeigt reissende Wogen und erodierte Felsen. Scheinbar bedrohliche Naturschauspiele, die nur durch subtile Andeutungen erkennen lassen, dass sie im Atelier nachgestellt worden sind. Die deutsche Fotografin thematisiert in ihren Arbeiten immer wieder reale und konstruierte Landschaften, die sie etwa in zoologischen Gärten findet oder im Atelier nachbaut.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fotografien_von_sonja_braas/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:27:47 GMT</pubDate>
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<title>Kinki Edition Tour mit DJ Mercury</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wohnzimmer</b><br /><h1>Kinki Edition Tour mit DJ Mercury</h1><p>Langsam aber sicher hat sich Mercury zu einer fixen Grösse im Berner Nachtleben entwickelt. Das Duo besteht aus Mel, früher Mitglied im DJ-Kollektiv Audioporn, und Simon, der auch als Schlagzeuger für Kutti MC die Drumsticks schwingt. Im Rahmen der Kinki Edition Tour legen die beiden loungige bis stampfende Housemusik auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/kinki_edition_tour_mit_dj_mercury/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:32:08 GMT</pubDate>
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<title>Koloratursopranistin singt Kastratenarien </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Koloratursopranistin singt Kastratenarien </h1><p>Die deutsche Koloratursopranistin Simone Kermes gilt als Königin des Barock. Mit virtuosen Kastratenarien tritt sie im Rahmen des Meisterzyklus gemeinsam mit dem Ensemble «Le Musiche Nove» im Kultur-Casino auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/koloratursopranistin_singt_kastratenarien/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:33:39 GMT</pubDate>
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<title>Neonblizz(z) mit Tom Deluxx </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturfabrik Kofmehl</b><br /><h1>Neonblizz(z) mit Tom Deluxx </h1><p>Der Pariser DJ Tom Deluxx ist nicht nur Spezialist für fantasievolle Schreibweisen, sondern vor allem für ausgefallene Clubmusik. Unter dem Label Freakz me out ist der Franzose unterwegs, die Tanzflächen Europas mit seinen exzentrisch-üppigen Mixes zu füllen. Die zeitweise überbordenden Klänge begeisterten bereits Partygänger in Berlin und Nizza.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/neonblizz(z)_mit_tom_deluxx/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:36:01 GMT</pubDate>
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<title>Songs from the second floor</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Songs from the second floor</h1><p>Nachdem Karl sein Geschäft abgefackelt hat, will die Versicherung nicht zahlen und er versucht sich im Verkauf von Kruzifixen. Ein Magier begeht derweil einen verheerenden Fehler. In mehreren grotesken Szenenabfolgen schuf der schwedische Regisseur ein Mosaik über Desillusion und Entfremdung. Im Jahr 2000 gewann er für seine Tragikomödie den Preis der Jury in Cannes.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/songs_from_the_second_floor/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:39:07 GMT</pubDate>
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<title>Berner Symphonieorchester mit «Schwelgerische Fülle»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Berner Symphonieorchester mit «Schwelgerische Fülle»</h1><p>«Schwelgerische Fülle» lautet der Titel des 5. Symphoniekonzertes des BSO. Solist ist Alexis Vincent (Bild) mit dem Violinkonzert in d-Moll des armenischen Komponisten Aram Khachaturian. Schwelgerische Fülle bietet die zweite Konzerthälfte mit den opulenten Orchesterklängen von Sergej Rachmaninows Symphonie Nr. 2 in e-Moll. Dirigent ist der Finne Ari Rasilainen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/berner_symphonieorchester_mit_lschwelgerische_fuller/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 11:10:39 GMT</pubDate>
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<title>Tschaikowskis letztes Werk </title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Tschaikowskis letztes Werk </h1><p>Das Projektorchester Variaton besteht aus Amateurmusikern unter der Leitung von Droujelub Yanakiev (Bild). Das neue Projekt, «Wenn alles gesagt und getan ist ...», dreht sich um die letzten Tage Tschaikowskis und dessen Sinfonie «Pathétique». Texte von Büne Huber und Bilder von Martin Albisetti bringen die tragische Geschichte des Komponisten dramatisch auf den Punkt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/tschaikowskis_letztes_werk/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 11:14:53 GMT</pubDate>
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<title>«Den Philosophen in mir habe ich nie weggebracht»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>«Den Philosophen in mir habe ich nie weggebracht»</h1><p>Der Berner Liedermacher Roland Zoss veröffentlicht seine neue CD «SingDing». Im Interview spricht er mit der Kulturagenda über Dadaismus und Büroklammern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lden_philosophen_in_mir_habe_ich_nie_weggebrachtr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 11:28:35 GMT</pubDate>
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<title>Boggsen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Boggsen</h1><p>In der Schweiz können rund 800 000 Menschen nicht richtig lesen und schreiben, obwohl sie eine Schulbildung absolviert haben. Der Filmemacher Jürg Neuenschwander porträtiert in seinem Film «Boggsen» zehn Menschen die an Illetrismus leiden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/boggsen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 11:29:30 GMT</pubDate>
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<title>Geige-Gitarre-Duo</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Geige-Gitarre-Duo</h1><p>Ursprünglich wollten Denitsa Kazakova (Geige) und Jean-Christophe Ducret (Gitarre) als Duo Nova Strassenmusik machen. Doch weil ihr erstes gemeinsames Konzert ein solcher Erfolg war, traten sie fortan in Konzertsälen, an Festivals sowie in Radio- und Fernsehstudios auf. An zahlreichen internationalen Wettbewerben wurde ihr Spiel zudem preisgekrönt. Nun gibt das Duo Nova im Ono ein Konzert. Zu hören sind Werke von Pablo de Sarasate, Federico Garciá Lorca, Joaquin Nin und Manuel de Falla.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/geige-gitarre-duo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 13:42:26 GMT</pubDate>
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<title>BFH-Night mit Berne Allstars</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gaskessel</b><br /><h1>BFH-Night mit Berne Allstars</h1><p>Bereits zum dritten Mal steigt die BFH-Night der Berner Fachhochschule. Nicht nur Studierende sind willkommen, sondern restlos alle, die Lust auf eine flotte Sause haben. Das Line-up kann sich sehen lassen: Von Steff la Cheffe über Kutti MC bis hin zu Pamela Méndez (Bild) &amp;ndash; das Programm ist gespickt mit  Namen bekannter Berner Künstler. Und damit man die Konzert- und Dance-Nacht bis zur letzten Minute auskosten kann, geht sie ganz ohne Polizeistunde über die Bühne.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/bfh-night_mit_berne_allstars/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 13:44:16 GMT</pubDate>
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<title>L’amour fou</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Movie</b><br /><h1>L’amour fou</h1><p>«Coco Chanel hat den Frauen die Freiheit gegeben, Yves Saint Laurent die Macht», sagte der Unternehmer Pierre Bergé einst über den Modedesigner Yves Saint Laurent (Bild). In «L&amp;rsquo;amour fou» schildert Regisseur Pierre Thorreton die Liebesgeschichte, die sich während fünfzig Jahren zwischen Bergiér und dem grossen Modeschöpfer abspielte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lramour_fou/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 14:46:13 GMT</pubDate>
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<title>Die Kurzfilmnachttour in Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cine Bubenberg &amp; Cinématte</b><br /><h1>Die Kurzfilmnachttour in Bern</h1><p>Mit der neunten Ausgabe der Kurzfilmnacht-Tour erhält das Wort «kurzweilig» eine neue Bedeutung. Auf dem Programm stehen unter anderem Anwärter auf den Schweizer Filmpreis «Quartz» und bisher unveröffentlichte Kurzfilme. Das Minifestival ist in vier Blocks aufgeteilt: «Strange Guys», «Alles für die Katz», «Quarz 2011» und «Tanzende Buchstaben». Gleich zwei Premieren werden in Bern gefeiert: «Habakuk» (Bild) des umtriebigen Berners Matto Kämpf und «Sektor D» von Gregor Frei. In zwei Kinos wird das gleiche Programm ausgestrahlt, bis in die Morgenstunden. Für Verpflegung und Getränke ist durchgehend gesorgt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_kurzfilmnachttour_in_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 14:52:33 GMT</pubDate>
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<title>Ein Hauch von Swinging Sixties</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Ein Hauch von Swinging Sixties</h1><p>Als hätte man Johnny Cash und Wanda Jackson in einen DeLorean gesperrt, ordentlich mit Whisky abgefüllt und durch den Schlamm brettern lassen: So klingt Hillbilly Moon Explosion. Die vier Zürcher (im Bild die Sänger Oliver Baroni und Emanuela Hutter) machen seit über einem Jahrzehnt Psychobilly, eine Spielart des Rockabilly. Auch durch ihre aktuellen Platte «Beg, Steal or Borrow», für welche Psychobilly-Legende Sparky von Demented Are Go verpflichtet werden konnte, weht ein Hauch von Swinging Sixties.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/ein_hauch_von_swinging_sixties/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 14:57:49 GMT</pubDate>
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<title>Fotografische Gelüste</title>
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<description><![CDATA[ <b>Alpines Museum</b><br /><h1>Fotografische Gelüste</h1><p>Es gibt wahrlich weniger riskante Orte zum Fotografieren als das Hochgebirge. Trotzdem gehen enthusiastische Fotografen dieses Wagnis immer wieder ein. So wie Marco Volken und Daniel Anker, die im Rahmen der Ausstellung «Fotografische Seiltänzereien» einen Vortrag über die alpine Fotografie halten. Volken und Anker, beides Fotografen und Alpinhistoriker, untersuchen die Gemeinsamkeiten zwischen der Bergfotografie zur Zeit Jules Becks und derjenigen von heute. Der vielsagende Titel: «Es wird wohl dies einer der heikelsten Plätze sein, wo es noch möglich ist, sich fotographischen Gelüsten hinzugeben.»<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/fotografische_geluste/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 15:00:06 GMT</pubDate>
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<title>Berner Umwelttag</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Berner Umwelttag</h1><p>Am Umwelttag wird jedes Jahr an unseren Umgang mit Natur und Ressourcen erinnert. Diesmal steht das Thema «Reparatur» im Zentrum. Auf dem Waisenhausplatz erhalten Sie Informationen dazu. Zudem können zahlreiche private Gärten und Terrassen besucht werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/berner_umwelttag/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:03:38 GMT</pubDate>
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<title>«Hope – der stabile Zustand»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>«Hope – der stabile Zustand»</h1><p>Leben ist Streben, doch was ist wirklich erstrebenswert im Leben? Diese Frage behandelt die Formation poe:son aus Hamburg in ihrem Stück «Hope &amp;ndash; der stabile Zustand». Am Beispiel einer fiktiven Familie, die den Prototyp des «perfekten Lebens» lebt, legen die Darsteller Sarah Maria Bürgin und Lucas Gross die Unzulänglichkeiten dieser Perfektion frei. Regie führt Patricia Nocon. Tojo Theater in der Reitschule, Bern. Mi., 1.6., 20.30 Uhr.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lhope_n_der_stabile_zustandr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:00:20 GMT</pubDate>
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<title>Zirkus Nock mit Gaston &amp; Roli</title>
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<description><![CDATA[ <b>Allmend</b><br /><h1>Zirkus Nock mit Gaston &amp; Roli</h1><p>Der Zirkus Nock hat auf seiner diesjährigen Tournée alles im Angebot, was die Herzen treuer Zirkusgänger höher schlagen lässt: Von wagemutigen Hochseilnummern über Zauberkünste bis hin zur Pferdedressur fehlt nichts in der Manege. Als Stargäste begrüsst der Nock die Clowns Gaston &amp; Roli.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/zirkus_nock_mit_gaston_a_roli/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:02:31 GMT</pubDate>
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<title>Portugiesische Tanzstücke am Community Arts Festival</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Portugiesische Tanzstücke am Community Arts Festival</h1><p>Im Rahmen des 7. Community Arts Festival stehen neben Kurzstücken von Amateur-Tanzgruppen auch Produktionen mit behinderten und nicht behinderten Künstlerinnen und Künstlern auf dem Programm. Zu sehen ist etwa Gruppe Dançando com a Diferença, die zwei Tanzstücke mit portugiesischen Texten präsentiert: «Levanta os Braços como antenas para o Céu» und «Beautiful people» (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/portugiesische_tanzstucke_am_community_arts_festival/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:06:18 GMT</pubDate>
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<title>Chaostheater Oropax mit neuem Programm</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturfabrik Bigla</b><br /><h1>Chaostheater Oropax mit neuem Programm</h1><p>Das deutsche Blödelbrüder-Duo sprengt mit seinem neuen Comedy-Programm wieder einmal jeden Rahmen. Unter dem Motto «Im Rahmen des Unmöglichen» produzieren die beiden Profi-Improvisateure mit Unmengen Bauschaum und Wortgefechten ein einmaliges Happening.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/chaostheater_oropax_mit_neuem_programm/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:14:11 GMT</pubDate>
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<title>Von der Erfahrung fremd zu sein </title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmar 2 Liebefeld</b><br /><h1>Von der Erfahrung fremd zu sein </h1><p>«Warum das Kind in der Polenta kocht» ist eine Geschichte über Einsamkeit und die Suche nach einem Zuhause. Nadine Schwitter und Philipp Ludwig Stangl inszenieren Aglaja Veteranyis Roman in den Vidmarhallen als Solo.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/von_der_erfahrung_fremd_zu_sein/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 09:14:33 GMT</pubDate>
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<title>Amplifier mit hymnischen Melodien</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Amplifier mit hymnischen Melodien</h1><p>Von den klassischen drei Minuten pro Song will die britische Band Amplifier nichts wissen. Songs überschreiten gerne die zehn-Minuten-Grenze. Mit ausgeklügelten Strukturen, hymnischen Melodien und bombastischen Arrangements serviert Amplifier keine leichte, dafür umso nahrhaftere Kost.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/amplifier_mit_hymnischen_melodien/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:16:47 GMT</pubDate>
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<title>Shabani tauft Platte mit neuer Band</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Shabani tauft Platte mit neuer Band</h1><p>Nach einer kreativen Pause ist Shabani zurück &amp;ndash; mit neuem Album und neuer Band. «I Love Wohlstandstrash» ist eine rockige Reggae-Platte, mit dicken Bässen und frappanten Riffs. Darüber dominiert Shabanis anglodeutscher Gesang, der den Geist der Zeit zusammenfasst: Kommunikations-, Alltags- und Seelenmüll.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/shabani_tauft_platte_mit_neuer_band/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:19:12 GMT</pubDate>
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<title>Zur Leichtigkeit verstaubt</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Zur Leichtigkeit verstaubt</h1><p>Die Berner Formation Emma &amp; Co tauft in der Cappella ihr Album, «so oder so». Es ist eine betörende Mischung aus Pop, Jazz, Soul und Cabaret, die der Traurigkeit trotzt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/zur_leichtigkeit_verstaubt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 14:01:56 GMT</pubDate>
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<title>Sounds of India</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/sounds_of_india/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Sounds of India</h1><p>Der Verein «Musik der Welt» nimmt wieder Fahrt auf. Nach einer längeren Pause präsentiert er unter dem Titel «Sounds of India» zunächst ein Konzert mit Snehasish Mozumder. Der herausragende Mandolinist spielte schon mit Ravi Shankar zusammen. Bei seinen Auftritten wird er an den Tablas begleitet von Soumitrajit Chatterjee.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/sounds_of_india/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:21:55 GMT</pubDate>
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<title>Er rief eine Arbeitskraft, und es kam ein Vampir</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/er_rief_eine_arbeitskraft_und_es_kam_ein_vampir/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Er rief eine Arbeitskraft, und es kam ein Vampir</h1><p>Mit «Bluetsuuger» hat sich der Berner Autor Matto Kämpf erstmals an einen «Vampirschwank»gewagt. Das Stück ist in der Inszenierung der Zürcher Regisseurin Christina Rast im Schlachthaus Theater zu sehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/er_rief_eine_arbeitskraft_und_es_kam_ein_vampir/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:25:35 GMT</pubDate>
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<title>Talich Quartett spielt slawische Musik</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/talich_quartett_spielt_slawische_musik/</link>
<description><![CDATA[ <b>Konservatorium</b><br /><h1>Talich Quartett spielt slawische Musik</h1><p>Das tschechische Talich Quartett, bestehend aus Jan Talich (Violine), Petr Macecek (Violine), Vladimir Bukac (Viola) und Petr Prause (Violoncello), vermittelt international slawische Musik. Am 9. Kammermusik-Konzert im Konservatorium spielt es Streichquartette von Jan Václav Kalivoda, Erwin Schulhoff und Bedrich Smetana.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/talich_quartett_spielt_slawische_musik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:28:24 GMT</pubDate>
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<title>5. Symphoniekonzert des BSO</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/5_symphoniekonzert_des_bso/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>5. Symphoniekonzert des BSO</h1><p>Am 5. Symphoniekonzert des Berner Symphonieorchesters gelangt mit dem Cellokonzert des französischen Komponisten Henri Dutilleux&amp;rsquo; (* 1916) ein moderner Klassiker zur Aufführung. Daneben erklingen Antonín DvoÅáks Symphonie Nr. 7 in d-Moll und Leo&amp;scaron; JanáÄeks «Des Spielmanns Kind». Es soliert der deutsche Cellist Gustav Rivinius. Am Dirigentenpult steht Peter Hirsch (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/5_symphoniekonzert_des_bso/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:39:10 GMT</pubDate>
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<title>Geistliches zum Jubiläum</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/geistliches_zum_jubilaum/</link>
<description><![CDATA[ <b>Französische Kirche</b><br /><h1>Geistliches zum Jubiläum</h1><p>Mit Giacomo Puccinis «Messa di Gloria» und zwei geistlichen Werken von Antonin Dvorak feiert der Orpheus-Chor in der Französischen Kirche sein 25-jähriges Bestehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/geistliches_zum_jubilaum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:31:40 GMT</pubDate>
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<title>Thun und Bern gedenken Heinrich von Kleist</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/thun_und_bern_gedenken_heinrich_von_kleist/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Thun und Bern gedenken Heinrich von Kleist</h1><p>Vor 200 Jahren hat sich Heinrich von Kleist umgebracht. Thun huldigt dem deutschen Dichter mit zahlreichen Veranstaltungen. Auf einem Theaterspaziergang kann man sich auch in Bern auf die Spuren Kleists begeben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/thun_und_bern_gedenken_heinrich_von_kleist/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:09:39 GMT</pubDate>
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<title>Das Sarastro Quartett für Amnesty International</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/das_sarastro_quartett_fur_amnesty_international/</link>
<description><![CDATA[ <b>Heiliggeistkirche</b><br /><h1>Das Sarastro Quartett für Amnesty International</h1><p>Aus Anlass des 50-Jahr-Jubiläums von Amnesty International tritt das Sarastro Quartett in Bern auf. Das international ausgezeichnete Winterthurer Ensemble spielt Dimitri Schostakowitschs Streichquartett Nr. 8 in c-moll, «im Gedenken an die Opfer des Faschismus und des Krieges», sowie ein Streichquartett in c-moll von Johannes Brahms.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/das_sarastro_quartett_fur_amnesty_international/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:37:35 GMT</pubDate>
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<title>Ludwig Samuel Stürler in Rom</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schloss Jegenstorf</b><br /><h1>Ludwig Samuel Stürler in Rom</h1><p>Der Berner Architekt Ludwig Samuel Stürler (1768&amp;ndash;1840) unternahm als junger Student eine Romreise. Dort hielt er Landschaften und Ruinen fest und machte Architekturstudien. Nach seiner Rückkehr erhielt er allerdings nie die Gelegenheit, seine Projekte in Bern zu realisieren. Seinen Lebensabend verbrachte er im Schloss Jegenstorf, das seinem Schaffen jetzt eine Ausstellung widmet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ludwig_samuel_sturler_in_rom/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:45:14 GMT</pubDate>
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<title>La Belle Epoque in Zeichnungen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Triple Galery, Bremgarten bei Bern</b><br /><h1>La Belle Epoque in Zeichnungen</h1><p>Henri de Toulouse-Lautrec und Théophile-Alexandre Steinlen wurden für ihre Kabarett-Plakate (Moulin Rouge, Chat Noir) bekannt. In Bremgarten werden von den bekanntesten Exponenten der Belle Epoque Skizzen und Zeichnungen gezeigt (Bild: Toulouse-Lautrec, Au spectacle). Die Ausstellung lässt die Zeit des Aufschwungs vor dem Ersten Weltkrieg aufleben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/la_belle_epoque_in_zeichnungen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:46:45 GMT</pubDate>
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<title>Geld in der Antike</title>
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<description><![CDATA[ <b>Historisches Museum</b><br /><h1>Geld in der Antike</h1><p>Der Geschichte des Geldes geht die Führung «Kelten, Römer, Kushan &amp;ndash; Geld in der Antike» auf den Grund. Kurator Daniel Schmutz erklärt, welchen Stellenwert Geld in den antiken Kulturen der Kelten, Römer und asiatischen Reiche einnahm. Thema sind etwa die Münzen eines keltischen Söldners aus der Zeit um 40 v. Chr., dessen Vermögen in Belpberg gefunden wurde (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/geld_in_der_antike/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 11:17:21 GMT</pubDate>
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<title>Cobra frisst Klee </title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Cobra frisst Klee </h1><p>Die Ausstellung «Klee &amp; Cobra &amp;ndash; ein Kinderspiel» im Zentrum Paul Klee zeigt auf, wie sich die Künstlergruppe Cobra mit ähnlichen Themen wie Paul Klee beschäftigte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/cobra_frisst_klee/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 12:30:50 GMT</pubDate>
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<title>Musikalisches Spektakel mit Windetto</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Musikalisches Spektakel mit Windetto</h1><p>Seit sechs Jahren treten Dorothee Rohrer (Flöte), Muriel Gadaleta Schaller (Oboe), Isabelle Krenger (Klarinette), Simone Lehmann (Horn) und Afra Fraefel (Fagott) als Windetto auf. Ihr Repertoire ist so vielseitig wie ihre Blasinstrumente: Von Barock- über Jazz- bis hin zur Popmusik &amp;ndash; die fünf Berufsmusikerinnen spielen Stücke für jeden Geschmack. Am Konzert im Kulturhof Schloss Köniz sind also nicht nur Klassikfans willkommen, sondern alle, die sich von der Energie des Quintetts mitreissen lassen wollen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/musikalisches_spektakel_mit_windetto/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 16:20:42 GMT</pubDate>
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<title>Verleihung der Albert-Einstein-Medaille</title>
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<description><![CDATA[ <b>Universität Bern</b><br /><h1>Verleihung der Albert-Einstein-Medaille</h1><p>In diesem Jahr ehrt die Albert-Einstein-Gesellschaft zwei US-amerikanische Astronomen, welche die beschleunigte Ausdehnung des Universums entdeckten: Saul Perlmutter und Adam G. Riess. Die beiden halten anlässlich der Verleihung des Albert-Einstein-Medaille je einen Vortrag unter dem Titel «Two Roads to the Accelerating Universe».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/verleihung_der_albert-einstein-medaille/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:56:21 GMT</pubDate>
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<title>Sidler spricht über Langeweile</title>
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<description><![CDATA[ <b>Hochschule der Künste</b><br /><h1>Sidler spricht über Langeweile</h1><p>In einer kulturhistorischen Vorlesung setzt sich Erich Sidler, Schauspielleiter am Stadttheater, mit dem Tabu der Langeweile auseinander. Beim kleinsten Anflug von langer Weile, suche der Mensch ein Gegenmittel. Die Unterhaltungsindustrie und Werbung offerieren Ablenkung und attraktive Lebensmuster. Warum aber sah Goethe in der Langweile die Mutter der Musen?<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/sidler_spricht_uber_langeweile/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:54:57 GMT</pubDate>
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<title>Tiga kommt nach Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grosse Halle der Reitschule Bern</b><br /><h1>Tiga kommt nach Bern</h1><p>Mit Tiga kommt ein ganz Grosser der Techno-Szene nach Bern. Der gebürtige Kanadier beschäftigte sich bereits in den 1980er-Jahren mit elektronischer Musik und liess sich von Goa inspirieren, wo er einen Teil seiner Kindheit verbrachte. In den 90ern prägte er die aufkommende Techno-Szene Montreals entscheidend mit und machte mit Remixes für Depeche Mode, die Pet Shop Boys und Soulwax dann auch ein internationales Publikum auf sich aufmerksam. Bis heute blieb er aber trotz kommerziellem Durchbruch dem harten, wilden Techno treu.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/tiga_kommt_nach_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 11:03:06 GMT</pubDate>
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<title>Trinidad legt House auf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bonsoir</b><br /><h1>Trinidad legt House auf</h1><p>Sie haben sich zur «Dreifaltigkeit» vereint: Die Berner DJs Marc Feldmann, Noiseberg und DVW. Ihre Housesets reichern sie gerne an mit Einspielungen legendärer Radio-Kommentare oder Unterbrechungen im Stil alter Radiowerbungen. Und schliesslich sorgen sie mit Sets anderer Stilrichtungen für Abwechslung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/trinidad_legt_house_auf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 11:08:05 GMT</pubDate>
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<title>Tamilische Filmtage</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Tamilische Filmtage</h1><p>In einer dreitägigen Filmreihe widmet sich das Kino in der Reitschule in Zusammenarbeit mit dem Verein Palmyrah (ökumenisches Partnerschaftsprojekt Bern-Jaffna) dem tamilischen Leben in Sri Lanka und in der Diaspora. Das Programm mit Spiel- und Dokumentarfilmen (im Bild «Vanankam») wird ergänzt durch Diskussionen mit Fachleuten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/tamilische_filmtage/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 25 May 2011 14:24:34 GMT</pubDate>
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<title>Begegnung mit Jürg Amann und Andreas Neeser</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schweizerisches Literaturarchiv</b><br /><h1>Begegnung mit Jürg Amann und Andreas Neeser</h1><p>Im Literaturarchiv sind zwei gegensätzliche Schweizer Autoren zu Gast: Jürg Amann (1947) und Andreas Neeser (1964, im Bild). Zwar beschäftigen sich beide mit der Fragilität menschlicher Existenz, doch nähern  sie sich diesem Thema mit unterschiedlichen Sprachbildern und Figurenkonstellationen an. Auch die literarischen Formen, denen sie sich bedienen, differieren. Während  Neeser neben kürzeren Prosatexten auch Lyrik sowie Texte für Musik verfasst, schreibt Amann mit Vorliebe Theaterstücke und Hörspiele. Im Gespräch mit Corinne Jäger-Trees geben die Autoren Auskunft über ihr Literatur- und Sprachverständnis, Arbeitsprozesse und gestalterische Aspekten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/begegnung_mit_jurg_amann_und_andreas_neeser/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 16:29:09 GMT</pubDate>
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<title>Radikaler Electropop</title>
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<description><![CDATA[ <b>Frauenraum</b><br /><h1>Radikaler Electropop</h1><p>Hyperaktiver Elektro und punkige Schnoddrigkeit treffen sich in der musikalischen Welt von MEN. Das exzentrische Trio aus Brooklyn versteht es, politische und feministische Bekundungen in beatlastigem Electropop zu verhüllen. Nur muss die Radikalität der Lyrics mitunter zu Gunsten des Tanzpotentials der Musik daran glauben, was dem Spass aber keinen Abbruch tut. Mit ihrem Debüt «Talk About Body» sind MEN nun auf Europatournee.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/radikaler_electropop/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 16:38:16 GMT</pubDate>
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<title>Patrik 1,5</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Patrik 1,5</h1><p>Goran und Sven möchten ein Kind adoptieren. Wegen eines Fehlers wird dem schwulen Paar aber kein Baby zugewiesen, sondern ein pubertärer Junge aus schwierigen Verhältnissen. Um die Katastrophe komplett zu machen ist der Junge, Patrik, auch noch homophob. Was klingt wie ein Gesellschaftsdrama, ist eine Komödie mit liebenswürdigem Blick auf die Adoptions- und Patchwork-Thematik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/patrik_1_5/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 16:41:09 GMT</pubDate>
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<title>«Jazz ist etwas Fliessendes»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rüttihubelbad, Walkringen</b><br /><h1>«Jazz ist etwas Fliessendes»</h1><p>Die Wolverines feiern ihr 50-Jahr-Jubiläum als Jazzband. Hans Zurbrügg, Kornettist und Bandleader der Wolverines, spricht mit der Kulturagenda über Kameradschaft, verrufenen Dixieland und 2000 Konzerte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/ljazz_ist_etwas_fliessendesr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 11:06:01 GMT</pubDate>
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<title>Virtuose Hiphoplyrik</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock</b><br /><h1>Virtuose Hiphoplyrik</h1><p>Es gibt sicher schlimmere Namen als Jason Hunter, dennoch hat sich Jason vor langer Zeit von diesem Namen getrennt. Er nennt sich Inspectah Deck. Den Namen soll er wegen seiner zurückhaltenden Art erhalten haben und zwar im Gefängnis. Dort ist er aber schon lange nicht mehr gewesen, vielmehr füllt er die Hallen als Mitglied der Rapcrew Wu-Tang Clan. Nun begrüsst der Dachstock nach GZA &amp;ndash; ebenfalls Mitglied des Wu-Tang Clan &amp;ndash; den virtuosen Hiphoplyriker Inspectah Deck.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/virtuose_hiphoplyrik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 25 May 2011 14:18:20 GMT</pubDate>
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<title>Die Kultur Arena Wittigkofen verabschiedet sich</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur Arena Wittigkofen </b><br /><h1>Die Kultur Arena Wittigkofen verabschiedet sich</h1><p>Seit dreissig Jahren setzt sich das Team um Nelly und Juan Puigventos mit viel Verve und Ausdauer für die Kultur Arena Wittigkofen ein. Nun beendet der Verein sein Engagement  &amp;ndash; zumindest fürs erste.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/die_kultur_arena_wittigkofen_verabschiedet_sich/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 27 May 2011 14:33:55 GMT</pubDate>
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<title>Shakespeare trifft Street Slang</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/shakespeare_trifft_street_slang/</link>
<description><![CDATA[ <b>Grosse Halle der Reitschule Bern</b><br /><h1>Shakespeare trifft Street Slang</h1><p>Die Jugend von heute spricht nicht in der Sprache Shakespeares. Für den Theaterclub U26 der Jungen Bühne Bern kein Hindernis, in der Grossen Halle der Reitschule die Tragödie «Othello &amp;ndash; I am not what I am» aufzuführen.<br />
«Den einfachsten Stoff haben wir uns damit sicher nicht ausgewählt», sagt Nicolas Streit schmunzelnd. Er bildet mit dem Regisseur und Theaterpädagogen Christoph Hebing und dem Tänzer und Choreografen Marcel Leemann das Leitungsteam des Theaterclubs U26 der Jungen Bühne Bern. Zusammen haben sie seit letztem August an einer eigenen Version von William Shakespeares «Othello» gewerkelt. Entstanden ist ein packendes Theaterstück, das sie unübersehbar in die heutige Zeit versetzt haben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/shakespeare_trifft_street_slang/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 10:12:07 GMT</pubDate>
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<title>Knirschende Avantgarde</title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz Club</b><br /><h1>Knirschende Avantgarde</h1><p>Die Formation Ozmo um den Bieler Vincent Membrez philosophiert und experimentiert mit Musik. Das Quintett tauft sein Debütalbum, «Ozmo», im BeJazz Club.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/knirschende_avantgarde/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 10:17:11 GMT</pubDate>
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<title>In der Tür geirrt</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/in_der_tur_geirrt/</link>
<description><![CDATA[ <b>Theater an der Effingerstrasse</b><br /><h1>In der Tür geirrt</h1><p>Mit einem humorvollen und erotisch knisternden Stück französischen Zuschnitts startet das Theater an der Effingerstrasse in den Sommer. «Intime Fremde» verknüpft einen folgenreichen Irrtum mit Psychoanalyse.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/in_der_tur_geirrt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 11:55:37 GMT</pubDate>
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<title>Erfolgreich missverstanden</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/erfolgreich_missverstanden/</link>
<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Erfolgreich missverstanden</h1><p>Der Name Marcus Pfister ist nicht allen geläufig, sein «Regenbogenfisch» hingegen schon. Der Berner Autor feiert mit seinem 50. Kinderbuch Jubiläum und gibt im Zentrum Paul Klee einen Malworkshop.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/erfolgreich_missverstanden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 10:35:33 GMT</pubDate>
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<title>Szenisches Konzert mit Tanz nach Heinrich von Kleist</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/szenisches_konzert_mit_tanz_nach_heinrich_von_kleist/</link>
<description><![CDATA[ <b>KKThun</b><br /><h1>Szenisches Konzert mit Tanz nach Heinrich von Kleist</h1><p>Die Feierlichkeiten zu Heinrich von Kleists Zeit in Thun prägen auch die diesjährigen Schlosskonzerte. Sie präsentieren die Uraufführung des interdisziplinären Werks «Nicht ich &amp;ndash; über das Marionettentheater von Kleist».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/szenisches_konzert_mit_tanz_nach_heinrich_von_kleist/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 10:47:30 GMT</pubDate>
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<title>«The Rising Sun»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>«The Rising Sun»</h1><p>18 Monate folgte Regisseur Fabian Kimoto mit seiner Kamera der Breakdance-Truppe Roc Kidz Crew. Entstanden ist ein Dokumentarfilm voller ästhetischer Bilder über Leidenschaft und Lebensträume.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lthe_rising_sunr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 10:56:18 GMT</pubDate>
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<title>Jugendliche machen Theater</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/jugendliche_machen_theater/</link>
<description><![CDATA[ <b>Vidmar 1, Liebefeld</b><br /><h1>Jugendliche machen Theater</h1><p>Am Jugend-Theaterspektakel im Stadttheater führen fünf Gruppen selbst entwickelte Stücke auf. Dabei wird deutllich, was der Jugend unter den Nägeln brennt: Selbstmord, Schwangerschaft, Sucht und Lust am Leben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/jugendliche_machen_theater/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 11:15:02 GMT</pubDate>
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<title>Agglo oder nicht Agglo, das ist die Frage</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/agglo_oder_nicht_agglo_das_ist_die_frage/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum</b><br /><h1>Agglo oder nicht Agglo, das ist die Frage</h1><p>Die Ausstellung «Wo endet die Stadt?» im Kornhausforum Bern zeigt, wie sich der Stadtkörper ständig ausgedehnt hat. Fünfzehn grossformatige Bilder des Fotografen Dominique Uldry bilden den Kern der Schau.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/agglo_oder_nicht_agglo_das_ist_die_frage/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 11:26:39 GMT</pubDate>
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<title>Doris Weingart im Märchen-Tipi</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/doris_weingart_im_marchen-tipi/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bantigen, Bolligen</b><br /><h1>Doris Weingart im Märchen-Tipi</h1><p>Wenn Märchenspezialistin Doris Weingart in ihr grosses Indianer-Tipi im Bantiger Wald einlädt, wähnen sich die Zuhörer im Nu in einem sagenhaften Märchenland. Seit sechzehn Jahren erzählt Weingart im Tipi allerlei Volksmärchen für Kinder und Erwachsene. Zurzeit sind es Geschichten aus Rumänien.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/doris_weingart_im_marchen-tipi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 11:41:26 GMT</pubDate>
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<title>Bei Pettersson und Findus gehts drunter und drüber</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/bei_pettersson_und_findus_gehts_drunter_und_druber/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Bei Pettersson und Findus gehts drunter und drüber</h1><p>Die Kinderbücher von Pettersson und Findus gehören mittlerweile zum Standardinventar eines Kinderzimmers. Der schwedische Autor Sven Nordqvist erzählt darin die ulkigen Geschichten, die dem alten Mann Pettersson und seiner sprechenden Katze Findus passieren. Die Verfilmung wird nun dem Kinderpublikum in der Reitschule am Flohmi-Sonntag vorgeführt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/bei_pettersson_und_findus_gehts_drunter_und_druber/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 11:55:17 GMT</pubDate>
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<title>Crazy David entführt nach Amerika</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/crazy_david_entfuhrt_nach_amerika/</link>
<description><![CDATA[ <b>Gurten</b><br /><h1>Crazy David entführt nach Amerika</h1><p>Crazy David und sein Team entführen die Kinder im Juni nach Amerika, Kanada und in verschiedene Jahrhunderte. So treffen sich Wilder Westen, Eisbärjagd und Woodstock auf dem Gurten, wenn die Kinder mit dem Basteln von Hippie-Schmuck oder Indianerspielen den Nachmittag vertoben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/crazy_david_entfuhrt_nach_amerika/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 11:53:30 GMT</pubDate>
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<title>Lilith kehrt zurück</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lilith_kehrt_zuruck/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Lilith kehrt zurück</h1><p>Lilith will sich Adam nicht unterordnen und flieht aus dem Paradies. So erschafft Gott für Adam eine neue Frau, Eva. Doch Lilith kehrt zurück. Das Berliner Theater RambaZamba interpretiert den Text der libanesischen Autorin Joumana Haddad neu. Im Musiktheater, gespielt von drei Frauen mit Downsyndrom, wird Lilith zur Ausgestossenen, die sich ihren Platz erkämpft.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lilith_kehrt_zuruck/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 11:59:26 GMT</pubDate>
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<title>Uwe Beck interpretiert Wilhelm Busch</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/uwe_beck_interpretiert_wilhelm_busch/</link>
<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Uwe Beck interpretiert Wilhelm Busch</h1><p>Wilhelm Buschs Knopp-Trilogie handelt von einem Junggesellen, der auf der Suche nach einer Braut zahlreiche Abenteuer überstehen muss. Als er endlich die richtige gefunden hat, kommt er als Ehemann und Vater an seine Grenzen. Unter dem Titel «Vornherum ist alles blank» spielt, rezitiert und singt Uwe Schönbeck die berühmte Geschichte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/uwe_beck_interpretiert_wilhelm_busch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 12:02:31 GMT</pubDate>
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<title>Kabarett mit «weltformat»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Kabarett mit «weltformat»</h1><p>Mit dem neuen vielversprechenden Programm «weltformat. Ein persönlicher Tonfall» begibt sich das Schweizer Geschwisterpaar Sibylle und Michael Birkenmeier mit drei Musikern auf Tournee. Aus dem Wunsch, einmal aus der Form des kritisch-satirischen Kabaretts herauszutreten, erarbeiteten sie ein improvisationsgeladenes Kabarett mit Spoken Word, Lyrics und Tonspur.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/kabarett_mit_lweltformatr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 12:10:31 GMT</pubDate>
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<title>Pleroma mit Spaghettirock</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Pleroma mit Spaghettirock</h1><p>Das Wort Italorock ist nicht unbelastet, das Thuner Quintett Pleroma betitelt seine Musik sogar ironisch als Spaghettirock. Tatsächlich hat die Band mit Produzent T. J. Gyger (Gölä) einen Breitleinwand-Sound aufgenommen, den man aus dem Genre kennt. Das Album heisst auch dramatisch «Rosso Colore D&amp;rsquo;Amore». Dem typischen Italorock-Schmelz bricht Sänger Luca Colomba aber mit bittersüssen Texten die Spitze.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/pleroma_mit_spaghettirock/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 12:56:45 GMT</pubDate>
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<title>Festival Stars of Sounds mit Koryphäen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Aarberg</b><br /><h1>Festival Stars of Sounds mit Koryphäen</h1><p>So leicht lässt sich eine Hip-Hop-Koryphäe nicht unterkriegen. Thomas D. von den Fantastischen Vier (Bild 2. v. l.) erlitt im April einen Hörsturz, aber für das «Stars of Sounds»-Festival hat er sich mit der Genesung beeilt. An der dritten Ausgabe des Festivals sind ausserdem dabei: die unverwüstlichen Status Quo um Francis Rossi und Rick Parfitt. Die Schweiz wird vertreten durch Blueser Philipp Fankhauser und Souler William White.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/festival_stars_of_sounds_mit_koryphaen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 13:05:30 GMT</pubDate>
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<title>Judy Birdland kreiert eigenwilligen Sound</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sous Soul</b><br /><h1>Judy Birdland kreiert eigenwilligen Sound</h1><p>Hinter dem Namen einer vermeintlich amerikanischen Sängerin steckt die Luzerner Sängerin Christa Unternährer samt ihrer Band. Judy Birdland vereint gegensätzliche Musikstile und kreiert einen eigenwilligen Sound. In einer Mischung von rauen und sphärischen Klängen treffen Mississippi-Blues und Folksong aufeinander. Pulsierende Drums (Severin Rauch), perlendes Piano (Daniel Roser), ein treibender Kontrabass (Marco Nenniger) sowie die gezupfte Gitarre von Christa Unternährer zu ihrer ausdrucksstarken Stimme verschmelzen zu leichtfüssiger Musik mit einer feinen melancholischen Note.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/judy_birdland_kreiert_eigenwilligen_sound/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 13:09:01 GMT</pubDate>
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<title>Nachwuchsviolinist Aleksander Koelbel spielt Brahms</title>
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<description><![CDATA[ <b>Forum Altenberg</b><br /><h1>Nachwuchsviolinist Aleksander Koelbel spielt Brahms</h1><p>Unter dem Titel «Bühne frei für junge Talente» fördert das Forum Altenberg Nachwuchskünstler, indem es ihnen Auftrittsmöglichkeiten beschert. An der nächsten Matinée konzertiert der junge Violinist Aleksander Koelbel. Der Student der International Menuhin Music Academy spielt die Solosonate für Violine Nr. 2 von Eugène Ysaÿe, Johannes Brahms&amp;rsquo; Sonate Nr. 1 in G-Dur und Sergei Rachmaninows Romance op. 6 Nr. 1. Begleitet wird Koelbel am Klavier von Alicia Rafaelian.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/nachwuchsviolinist_aleksander_koelbel_spielt_brahms/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 13:12:20 GMT</pubDate>
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<title>Die Freitagsakademie mit Mozart</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Die Freitagsakademie mit Mozart</h1><p>Die Freitagsakademie unter der Leitung von Katharina Suske und Bernhard Maurer (Bild) pflegt ein Repertoire aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Dieses Mal nimmt sich das Berner Ensemble des Divertimentos in Es-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart an. Das Stück mit seiner breiten Ausdruckspalette ist trotz der vermeintlich einfachen Motive eines von Mozarts längsten und anspruchsvollsten Kammermusikwerken. Der zweite Teil gehört dem Divertimento in D-Dur, auch bekannt als «Nannerl Septett», welches Mozart wahrscheinlich zum Namenstag seiner Schwester Anna Maria komponierte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/die_freitagsakademie_mit_mozart/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 13:16:13 GMT</pubDate>
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<title>Ausstellung zur Artenvielfalt noch einmal zu sehen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Ausstellung zur Artenvielfalt noch einmal zu sehen</h1><p>Die Ausstellung «Wildnis Bern &amp;ndash; von Alpensegler bis Zimtrose» ist noch einmal zu sehen. An diversen Standorten informieren 25 Tier- und Pflanzenporträts über die Artenvielfalt im städtischen Raum. Mit etwas Geduld kann man die Tiere auch in natura beobachten. Zudem gibts nützliche Tipps, wie man selber etwas zur Artenvielfalt beitragen kann.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ausstellung_zur_artenvielfalt_noch_einmal_zu_sehen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 13:19:43 GMT</pubDate>
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<title>22 Künstler für «holz-zeit»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Station 8, Zuzwil</b><br /><h1>22 Künstler für «holz-zeit»</h1><p>Die UNO hat 2011 zum Internationalen Jahr des Waldes erklärt. Die Ausstellung holz-zeit stellt in diesem Rahmen Werke von 22 nationalen Künstlerinnen und Künstlern aus, die sich mit den Themen Holz und Wald befassen. Vertreten sind unter anderen Schang Hutter mit Holzfiguren in Rot- und Weisstönen (Bild) sowie Franz Gertsch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/22_kunstler_fur_lholz-zeitr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 13:25:02 GMT</pubDate>
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<title>Surbek entführt in Bergwelten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Surbek entführt in Bergwelten</h1><p>Bei der Auflösung des Nachlasses des Malers Viktor Surbek im Jahre 2005 durfte das Kunstmuseum Bern seine Sammlung vervollständigen. In der Ausstellung «Passage: Victor Surbek (1885&amp;ndash;1975) &amp;ndash; Bergwelten &amp; Meeresklippen» ist etwa das grosse Gemälde «Wolkenflug» von 1960 (Bild) zu sehen, ein Bild, das für den Maler, der jahrzehntelang Gebirgslandschaften malte, ungewohnt abstrakt ist.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/surbek_entfuhrt_in_bergwelten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 13:29:08 GMT</pubDate>
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<title>Hofkino versprüht viel Humor</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino im Hof der Reitschule</b><br /><h1>Hofkino versprüht viel Humor</h1><p>Das Kino in der Reitschule zügelt nach draussen: Im Hof sind während vier Wochen Filme von tollpatschigen Gangstern, gewieften Verbrechern und leidenschaftlichen Tänzern zu sehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/hofkino_verspruht_viel_humor/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 16:41:18 GMT</pubDate>
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<title>Berner Mordsnacht</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gaskessel Bern</b><br /><h1>Berner Mordsnacht</h1><p>Die vom Berner Krimispezialisten und Autor Paul Ott gegründeten «Mordstage» wachsen mit jedem Jahr weiter. Was als Dokumentation der Schweizer Krimiszene begann, wird dieses Jahr international durchgeführt. In Bern lesen Sam Jaun, die Cellistin Eva Maria Hux, Tatjana Kruse (Bild) und Susy Schmid.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/berner_mordsnacht/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 13:40:40 GMT</pubDate>
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<title>33. Solothurner Literaturtage</title>
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<description><![CDATA[ <b>Solothurn</b><br /><h1>33. Solothurner Literaturtage</h1><p>An den diesjährigen Solothurner Literaturtagen stellen Schweizer Autorinnen und Autoren wie Jens Steiner, Alex Capus und Christian Zehnder unter dem Motto «Fakt &amp; Fiktion» neue Romane, Erzählungen, Gedichte und Essays vor. Daneben präsentieren Gäste aus dem Ausland ihre Werke, etwa der Österreicher Arno Geiger (Bild) und die Französin Fatou Diome.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/33_solothurner_literaturtage/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 13:43:00 GMT</pubDate>
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<title>DJ Lord mit Funky House</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk</b><br /><h1>DJ Lord mit Funky House</h1><p>Auf Radio RaBe hat DJ Lord seine eigene Musiksendung. Jeden Samstag von 19 bis 20 Uhr versorgt er seine Hörer mit House. Aber er schickt seine Musik nicht nur durch den Äther, sondern auch über die Tanzfläche im Wasserwerk Club. Sein House soll sowohl soulig als auch funky sein, sicherlich aber einige Dezibel lauter als im Radiostudio.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/dj_lord_mit_funky_house/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 13:45:29 GMT</pubDate>
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<title>DJ Premier mit Hip-Hop-Klassikern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bonsoir</b><br /><h1>DJ Premier mit Hip-Hop-Klassikern</h1><p>Als Teil des Hip-Hop-Duos Gang Starr wurde DJ Premier international bekannt. Gemeinsam mit Rapper Guru gab er mehrere Alben heraus, die im Hip-Hop-Genre als Klassiker gelten. Daneben produzierte er Beats für Stars wie Jay-Z, Nas und Mos Def. Jüngst rief er das Label Year Round ins Leben, um Nachwuchskünstler zu fördern. Nun tritt der umtriebige New Yorker im Bonsoir auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/dj_premier_mit_hip-hop-klassikern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 13:48:29 GMT</pubDate>
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<title>«Zwerge sprengen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>«Zwerge sprengen»</h1><p>Die Pfarrfamilie Schöni zelebriert eine schräge Tradition: Einmal im Jahr trifft sie sich in Rüeggsau zum Gartenzwergesprengen. Dabei wird das Familienleben gehegt und gepflegt. Doch dieses Jahr ist alles anders. Der Berner Regisseur Christoph Schertenleib wirft mit seiner Tragikomödie aus dem Jahr 2009 einen Blick hinter die Fassade einer vermeintlichen Familienidylle.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lzwerge_sprengenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 13:52:02 GMT</pubDate>
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<title>«The visual Language of Herbert Matter»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«The visual Language of Herbert Matter»</h1><p>Der Grafiker Herbert Matter tat etwas äusserst unschweizerisches: Er revolutionierte. Er revolutionierte das Plakatdesign. Als Erster fügte der Engelberger Fotografien in die bis dato rein zeichnerisch entworfenen Werbedesigns und schrieb damit Kunstgeschichte. Ansonsten entsprach er doch den Stereotypen, die den Schweizern zugeschrieben werden: bescheiden, fleissig, akribisch. Und auch eher verschwiegen, weiss man doch sehr wenig über ihn. Dies soll der Dokumentarfilm «The visual Language of Herbert Matter» ändern: Regisseur Reto Caduff zeigt anhand historischem Material und Matters Unterlagen die Entwicklung eines Grafikerstars.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lthe_visual_language_of_herbert_matterr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 15:50:55 GMT</pubDate>
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<title>«Das Lied ist anspruchsvoller als die Oper» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>«Das Lied ist anspruchsvoller als die Oper» </h1><p>Sie wohnt in Bern, aber ihre Auftritte hier sind selten geworden &amp;ndash; jetzt singt die Sopranistin Rachel Harnisch gleich mehrere Konzerte: im Kultur-Casino und im Konservatorium.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ldas_lied_ist_anspruchsvoller_als_die_operr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 10:11:07 GMT</pubDate>
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<title>Elektronik ohne Grenzen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rössli</b><br /><h1>Elektronik ohne Grenzen</h1><p>Michael Meienberg ist zugleich Labelchef, Musiker und Produzent. Auf seiner neuen EP, «Blurring the Boundary», lotet er die Grenzen der Elektromusik aus. Die Scheibe tauft der umtriebige Berner im Rössli in der Reitschule.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/elektronik_ohne_grenzen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 10:20:43 GMT</pubDate>
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<title>Die Stadt mit anderen Augen sehen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Die Stadt mit anderen Augen sehen</h1><p>Im öffentlichen Raum einer Stadt prallen Interessen aufeinander. Mit der zehntägigen Theaterveranstaltung «Wem gehört die Stadt?» macht sich das Schlachthaus Theater auf, diesen Raum neu zu entdecken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_stadt_mit_anderen_augen_sehen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 10:35:35 GMT</pubDate>
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<title>Müslüm und der Club 111 gehen auf «Stadtrandfahrt»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Müslüm und der Club 111 gehen auf «Stadtrandfahrt»</h1><p>Wer sich mit dem Club 111 und dem türkischstämmigen Komiker Müslüm auf eine Sightseeing-Tour durch Bern wagt, wird kaum den Zytgloggeturm, das Bundeshaus oder den Bärenpark zu sehen bekommen. Dafür ganz bestimmt viele andere spannende Orte. Und neben all den Zahlen und Fakten wird auch eine Prise Unterhaltung geliefert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/muslum_und_der_club_111_gehen_auf_lstadtrandfahrtr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 10:44:57 GMT</pubDate>
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<title>Andreas Liebmann sucht die «Malade public»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/andreas_liebmann_sucht_die_lmalade_publicr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Andreas Liebmann sucht die «Malade public»</h1><p>Auf der Suche nach dem Immunsystem der Stadt durchforschte der Zürcher Theatermacher Andreas Liebmann Strassen und Spitäler. Ganz Bern, von allerlei Krankheitserregern befallen, wird von ihm unter die Lupe genommen. An fünf Tagen breitet er seine Diagnose im Schlachthaus aus und lässt das Publikum mit einer Performance am Befund teilhaben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/andreas_liebmann_sucht_die_lmalade_publicr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 10:46:59 GMT</pubDate>
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<title>Der Jugendclub Zone probt den «Aufstand»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Im Untergrund (Moserstrasse 31)</b><br /><h1>Der Jugendclub Zone probt den «Aufstand»</h1><p>Wie entsteht eine Revolution? Diese Frage stellte sich der Jugendclub U22 des Schlachthaus Theaters. Als Bausteine für das Stück dienten Anschauungsbeispiele aus aller Welt, durch Improvisation und heftige Diskussionen wurde der Bühnentext entwickelt. Entstanden ist eine Revolution mit Meinungsverschiedenheiten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/der_jugendclub_zone_probt_den_laufstandr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 10:49:42 GMT</pubDate>
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<title>Am Greenfield Festival drängen sich die Stars</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/am_greenfield_festival_drangen_sich_die_stars/</link>
<description><![CDATA[ <b>Interlaken</b><br /><h1>Am Greenfield Festival drängen sich die Stars</h1><p>Am Greenfield Festival gibts aus schöner Gewohnheit während dreier Tage was auf die Ohren. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/am_greenfield_festival_drangen_sich_die_stars/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 10:55:35 GMT</pubDate>
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<title>Flinke Finger und ein offener Geist </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/flinke_finger_und_ein_offener_geist/</link>
<description><![CDATA[ <b>BeJazz Club</b><br /><h1>Flinke Finger und ein offener Geist </h1><p>Flamenco ist so etwas wie ein Nationalheiligtum der Spanier. Der italienische Gitarrist Livio Gianola durfte als erster Nichtspanier für deren Nationalballett ein Werk schreiben. Er gastiert mit seiner Gruppe bei BeJazz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/flinke_finger_und_ein_offener_geist/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 11:06:46 GMT</pubDate>
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<title>Das Bern:Ballett tanzt Punk statt Pas de deux</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Das Bern:Ballett tanzt Punk statt Pas de deux</h1><p>Bei «Tanz Made in Bern» setzt das Ensemble des Stadttheater-Balletts eigene Choreografien um &amp;ndash; darunter diejenigen der jungen Tänzerinnen Maria Demandt und Georgia Usborne. Eine Begegnung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/das_bernballett_tanzt_punk_statt_pas_de_deux/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 11:15:02 GMT</pubDate>
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<title>Kinderleichte Kunst für die Familie im Museum Franz Gertsch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Museum Franz Gertsch</b><br /><h1>Kinderleichte Kunst für die Familie im Museum Franz Gertsch</h1><p>Im Museum Franz Gertsch können Kinder mit ihrer Familie spielerisch Kunst entdecken. Sie können lernen, genau hinzusehen, sie können aber auch eigene Geschichten erfinden. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, wenn kleine Maler und Zeichner mit Farben und Bildern experimentieren. Zusammen mit Eltern, Geschwistern oder Verwandten gestalten sie ihre Kunstwerke, womöglich inspiriert von Franz Gertschs grossformatigen Bildern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kinderleichte_kunst_fur_die_familie_im_museum_franz_gertsch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 11:34:01 GMT</pubDate>
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<title>HaberCup</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/habercup/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>HaberCup</h1><p>Bereits 460 vor Christus lassen sich erste Hinweise auf Kugelspiele finden. Pétanque entsteht jedoch erst zwei Jahrtausende später. Der Franzose Ernest Pitiot vereinfacht 1907 die Regeln des «Jeu provençal», um einem rheumakranken Freund weiterhin das Mitspielen zu ermöglichen. 1910 wird das erste Turnier durchgeführt, der eigentliche Siegeszug des Pétanque beginnt aber erst nach dem Zweiten Weltkrieg. Inzwischen gehört der alljährliche HaberCup in den Terminkalender hiesiger Fans des Spiels. Am Cup wird in Zweierteams angetreten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/habercup/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 11:27:30 GMT</pubDate>
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<title>Marie-Thérèse Porchet kehrt zurück</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Marie-Thérèse Porchet kehrt zurück</h1><p>Der Röstigraben schrumpft &amp;ndash; wenn Madame Porchet auf der Bühne steht. In Paris trat sie schon 450 Mal auf, ins Bewusstsein der Deutschschweiz tourte sie sich aber erst letztes Jahr als Gast des Zirkus Knie. Jetzt kehrt die Welschschweizer Kultfigur zurück ins «Feindesland» der alemannischen Compatriotes und hat es auf unsere Zwerchfelle abgesehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/marie-therese_porchet_kehrt_zuruck/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 11:30:17 GMT</pubDate>
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<title>Die Junge Bühne Bern inszeniert «Brav»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grosse Halle der Reitschule</b><br /><h1>Die Junge Bühne Bern inszeniert «Brav»</h1><p>Die Theatergruppe U18 der Jungen Bühne Bern inszeniert das Stück «Brav &amp;ndash; aber vielleicht sterbe ich nur wegen der anderen nicht». Darin setzen sich die Nachwuchsschauspieler mit dem Thema Parallelwelten auseinander. Indem sie ihre Figuren in die Ferien schickt, untersucht die Gruppe, wie Ferne und Alltag, Grenzen und Träume zusammenhängen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_junge_buhne_bern_inszeniert_lbravr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 11:39:18 GMT</pubDate>
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<title>Pink Mama Theatre mit «Escort»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Werkstatt 14a</b><br /><h1>Pink Mama Theatre mit «Escort»</h1><p>Die freie Theater- und Tanzcompany verhandelt in ihrem Stück, «Escort», die Verkäuflichkeit des Körpers und des Ichs. Ist es Sehnsucht nach einer Traumwelt, dass wir bereit sind, sogar unseren Körper zu verkaufen? Slawek Bendrat (Tanz, Choreografie), Dominik Krawiecki (Schauspiel, Regie) und Simon Reimold (Schauspiel, Musik) suchen den Dialog zwischen den Kunstformen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/pink_mama_theatre_mit_lescortr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 11:41:10 GMT</pubDate>
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<title>Red Shoes mit unverfälschtem Rock'n'Roll</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Red Shoes mit unverfälschtem Rock'n'Roll</h1><p>Die Red Shoes vertrauen dem Groove mehr als den grossen Gesten. Deshalb strotzen ihre Songs vor unverfälschtem Rock&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Roll, den eine heulende Gitarre dominiert. Die fünf Berner standen letztes Jahr auf der Waldbühne des Gurtenfestivals, wo sie ihrem Rock einen fast Country-artigen Anstrich verpassten. Die roten Schuhe sind natürlich bei jedem Konzert an den Füssen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/red_shoes_mit_unverfalschtem_rocknroll/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 11:44:24 GMT</pubDate>
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<title>Becky Lee &amp; Drunkfoot mit Americana</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Becky Lee &amp; Drunkfoot mit Americana</h1><p>Becky Lee, Amerikanerin aus Arizona, gehört zu den ganz wenigen One-Woman-Bands der Welt. Sie spielt gleichzeitig Gitarre, Kick Drum und ein Floor Tom, während sie bluesige Americana-Songs singt. Drunkfoot sei ihr treuer, aber teils unzuverlässiger Begleiter am Schlagzeug, erklärt sie an ihren Konzerten cool.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/becky_lee_a_drunkfoot_mit_americana/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 11:47:44 GMT</pubDate>
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<title>Baby Cham bringt Dancehall</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturfabrik Lyss</b><br /><h1>Baby Cham bringt Dancehall</h1><p>Seinen Kosenamen ist Damian Beckett nie losgeworden. Noch immer nennt man ihn Baby Cham. Für voll sollte man ihn trotzdem nehmen: Mit seinem Hit «Ghetto Story» (2004) hat der Jamaikaner das Hip-Hop-Genre nachhaltig geprägt. Er kombiniert kommerziell erfolgreich Reggae mit Soul und Dancehall.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/baby_cham_bringt_dancehall/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 09:31:18 GMT</pubDate>
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<title>Engelsmusik mit dem Ensemble La Morra</title>
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<description><![CDATA[ <b>Münster</b><br /><h1>Engelsmusik mit dem Ensemble La Morra</h1><p>Im Rahmen der Abendmusiken gelangen unter dem Titel «Das Unsichtbare hören» Werke verschiedener Komponisten des 15. Jahrhunderts zur Aufführung. Aufgrund ihrer himmlischen Harmonien ziehen die Veranstalter den Vergleich mit Engelsmusik. Es spielen das Ensemble La Morra sowie die Solisten Hans Koch an der Bassklarinette und Daniel Glaus an der Orgel.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/engelsmusik_mit_dem_ensemble_la_morra/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 11:54:12 GMT</pubDate>
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<title>Das Alumni Sinfonieorchester mit Dimitri Ashkenazy</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Das Alumni Sinfonieorchester mit Dimitri Ashkenazy</h1><p>2007 entstand aus ehemaligen Mitgliedern des Uni-Orchesters das Alumni Sinfonieorchester, welches jährlich einmal mit einem berühmten Solisten auftritt. Diesmal ist es der Klarinettist Dimitri Ashkenazy (Bild). Unter dem Motto «Vom Dunkel zum Licht» erklingen Werke von Jean Sibelius, Carl Maria von Weber und Johannes Brahms.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/das_alumni_sinfonieorchester_mit_dimitri_ashkenazy/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 12:03:34 GMT</pubDate>
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<title>«3 × 2 &amp; special guests»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>«3 × 2 &amp; special guests»</h1><p>In einer kleinen Serie von drei Konzerten präsentiert der Berner Cellist Thomas Demenga jeweils ein Duo und einen illustren Musikergast. Mit der Geigerin Patricia Kopatchinskaja spielt er selbst Werke von Maurice Ravel und Sofia Gubaidulina. Der englische Kontrabassist Barry Guy präsentiert im Solo sowie im Zusammenspiel seine Kompositionen und Improvisationen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/l3_t_2_a_special_guestsr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 12:06:24 GMT</pubDate>
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<title>Carl Bucher und Luis Büchner bei Christine Brügger</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Christine Brügger</b><br /><h1>Carl Bucher und Luis Büchner bei Christine Brügger</h1><p>Der Weltenbummler Carl Bucher wurde 1935 in Zürich geboren. Der gelernte Jurist ist im Gebiet der Kunst ein Autodidakt. Bei Christine Brügger zeigt er unter anderem die Skulpturengruppe «The Petrified Ones» (Bild) und Zeichnungen. Daneben sind neue Malereien des in Bern lebenden Portugiesen Luis Büchner zu sehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/carl_bucher_und_luis_buchner_bei_christine_brugger/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 12:14:49 GMT</pubDate>
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<title>Arbeiten von Vlatka Horvat</title>
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<description><![CDATA[ <b>Annex 14</b><br /><h1>Arbeiten von Vlatka Horvat</h1><p>Eine Reihe von Vögeln steht auf einem Gestell und schaut ins Publikum hinunter. Die Arbeiten von Vlatka Horvat weisen immer wieder einen performativen Ansatz auf. Die Galerie Annex 14 präsentiert mit der Ausstellung «By Bending Back» die erste Schweizer Einzelausstellung der 1974 geborenen Künstlerin.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/arbeiten_von_vlatka_horvat/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 12:16:28 GMT</pubDate>
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<title>«Was bleibt» von vier Kunstschaffenden</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadtgalerie im Progr</b><br /><h1>«Was bleibt» von vier Kunstschaffenden</h1><p>«Was bleibt» ist eine Gruppenausstellung mit Arbeiten von Karin Lehmann, Monika Rechsteiner, Maja Rieder und Reto Steiner. Den vier Kunstschaffenden ist die Auseinandersetzung mit der Vergänglichkeit gemein. Rechsteiner etwa erforscht in ihren Arbeiten Ruinen. In der Stadtgalerie ist ihre Videoarbeit «Wie von Selbst» (Bild) zu sehen. Kuratiert wurde die Ausstellung von Martin Waldmeier und von Anna Bürkli.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lwas_bleibtr_von_vier_kunstschaffenden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 12:22:31 GMT</pubDate>
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<title>Aus einem Künstlertagebuch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentralbibliothek</b><br /><h1>Aus einem Künstlertagebuch</h1><p>Besuchte man zwischen 1982 und 1985 das Basler Bahnhofsbuffet, sah man den Künstler Dieter Roth (1930&amp;ndash;1998) auf dem Gerüst vor seinem «Allerweltbild» stehen (Bild). Die beteiligten Künstler dokumentierten in einem Tagebuch den Entstehungsprozess. Barbara Imboden erzählt, was das Tagebuch mit dem SBB-Kursbuch gemeinsam hat.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/aus_einem_kunstlertagebuch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 12:29:11 GMT</pubDate>
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<title>«Spaziergänger Zbinden» von Christoph Simons</title>
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<description><![CDATA[ <b>Forum Altenberg</b><br /><h1>«Spaziergänger Zbinden» von Christoph Simons</h1><p>Der Berner Hörmal-Verlag hat turbulente Zeiten überstanden. Umso grösser ist die Freude, das Fortbestehen gesichert zu haben und ein neues Projekt präsentieren zu dürfen. Dieter Stoll hat Christoph Simons (Bild) Erfolgsroman «Spaziergänger Zbinden» eingelesen. Die Hörbuch-Präsentation mit allen Beteiligten wird vom Duo Hanottere musikalisch begleitet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lspazierganger_zbindenr_von_christoph_simons/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 12:32:48 GMT</pubDate>
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<title>«Hunger nach Gerechtigkeit» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Calvinhaus</b><br /><h1>«Hunger nach Gerechtigkeit» </h1><p>Vor dreissig Jahren gründete Marianne Spiller-Hadorn das Kinderhilfswerk Abai, welches in Südbrasilien tätig ist. Das Buch «Hunger nach Gerechtigkeit» zeichnet ihre Geschichte nach. Rund zwanzig Essays geben zudem Einblick in aktuelle Fragen der Armutsbekämpfung. Spiller wird zur Buchpräsentation einen Vortrag halten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lhunger_nach_gerechtigkeitr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 12:34:47 GMT</pubDate>
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<title>Party zum Saisonende</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Party zum Saisonende</h1><p>Die DJs El Mex (Bild) und Sister Knister wagen den Spagat: «Adriano Celentano meets the Chemical Brothers». Der erste ist Italiens Rock-Urgestein und mit schwelgerischen Nummern wie «Azzurro», «Il Tempo Se Ne Va» oder «Per Averti» in die Geschichte eingegangen. Die zweiten hingegen haben dem House den Rock&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Roll beigebracht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/party_zum_saisonende/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 12:37:20 GMT</pubDate>
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<title>DJ Bird ist «Deep in Space»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk</b><br /><h1>DJ Bird ist «Deep in Space»</h1><p>An der «Deep in Space»-Nacht regieren die Deep- und Techhouse-Klänge. Der Berner DJ Bird (Bild) versorgt die Menge mit treibenden Bässen und schnellen Beats. Ebenfalls mit von der Partie sind zwei weitere DJs aus Bern vom Label Tunnelkinder, Mike Teixeira und Jan Penarrubia.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/dj_bird_ist_ldeep_in_spacer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 12:39:51 GMT</pubDate>
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<title>The Trottles Of Dead an den Plattentellern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bad Bonn</b><br /><h1>The Trottles Of Dead an den Plattentellern</h1><p>Für einen DJ ist Style zwar nicht die halbe Miete, Schachbrettmuster-Krawatten sind trotzdem nicht zu verachten. Noch mehr Stil beweist das Freiburger DJ-Duo The Trottles Of Dead an den Plattentellern. Surf aus der Zeit von Dick Dale, eleganter Rockabilly, geschliffener Garagenbeat, geschmeidiger Soul aus den Sixties und Ähnliches mehr.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/the_trottles_of_dead_an_den_plattentellern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 12:41:44 GMT</pubDate>
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<title>«We Want Sex»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>«We Want Sex»</h1><p>Am Anfang interessiert sich niemand für die Näherinnen des Ford-Werks im britischen Dagenham. Weder das Management noch die Gewerkschaft. Doch dann veranstalten die Frauen einen Streik, der zum landesweiten Ereignis wird. Regisseur Nigel Cole ist eine liebenswürdige Sozialkomödie nach einer wahren Begebenheit von 1968 gelungen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lwe_want_sexr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 12:44:13 GMT</pubDate>
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<title>«Peepli»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Movie</b><br /><h1>«Peepli»</h1><p>Medien leben davon, dass es anderen schlecht geht. Zumindest könnte man das aus dem Film «Peepli» der Inderin Anusha Rizvi schliessen. Die ehemalige Journalistin untersucht in ihrem beissend-satirischen Regiedebüt, wie ein indisches Dorf zum Medienmagnet wird. Nicht etwa, weil etwas Schlimmes passiert ist. Sondern weil alle live dabei sein wollen, wenn etwas Schlimmes passiert. Rizvi hat Mediensatire, Sozialdrama und Regierungskritik mit einem komödiantischem Touch zu diesem preisgekrönten Film verschmolzen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lpeeplir/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 16:20:04 GMT</pubDate>
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<title>«Dshamilja»</title>
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<description><![CDATA[ <b>cinemadolcevita</b><br /><h1>«Dshamilja»</h1><p>Was der französische Dichter Louis Aragon als «schönste Liebesgeschichte der Welt» betitelte, kann kein Schund sein. Er sprach von «Dshamilja» aus der Feder des kirgisischen Schriftstellers Tschingis Aitmatow. Darin verliebt sich die junge Dshamilja in den Frontheimkehrer Danijar, während ihr Mann im Krieg kämpft. Als dieser von der Front zurückkehrt, eskaliert die Situation... Die erste Verfilmung des Buches, gedreht 1969 von Irane Poplawskaja, wird nun von cinemadolcevita im Cine ABC gezeigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ldshamiljar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 16:17:40 GMT</pubDate>
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<title>Erstaunliche Gitarren mit Radicati und Alfonsi</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Erstaunliche Gitarren mit Radicati und Alfonsi</h1><p>Mit Lagerfeuer-Schmalz oder Folklore-Platitüden hat das Duo Giampaolo Radicati und Peo Alfonsi nichts am Hut. Die beiden entlocken den Saiten ihrer Akustikgitarren erstaunliche Töne, zupfen, klopfen und schlagen, bis die Möglichkeiten des Instruments ausprobiert sind. Die beiden Musiker präsentieren ihre CD «Lanime».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/erstaunliche_gitarren_mit_radicati_und_alfonsi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 16:21:42 GMT</pubDate>
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<title>Sommerkonzert des Medizinerorchesters</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/sommerkonzert_des_medizinerorchesters/</link>
<description><![CDATA[ <b>Französische Kirche</b><br /><h1>Sommerkonzert des Medizinerorchesters</h1><p>Das Medizinerorchester ist seit seiner Gründung 1968 aus einem Kammerorchester zu einem Symphonieorchester mit circa 50 Mitwirkenden gewachsen. Dirigiert von Matthias Kuhn spielt das Medizinerorchester zum Sommerkonzert auf. Solist ist Bariton Robin Adams aus dem Ensemble des Berner Stadttheaters.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/sommerkonzert_des_medizinerorchesters/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 09:39:51 GMT</pubDate>
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<title>LaViva-Party: Dritte Runde</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gaskessel</b><br /><h1>LaViva-Party: Dritte Runde</h1><p>Schon zum dritten Mal findet die LaViva-Party im Berner Gaskessel statt. Sie richtet sich an Menschen mit und ohne Handicap und nimmt auf spezifische Bedürfnisse Rücksicht. Die Bahn zur Tanzfläche ist auch für Rollstuhlfahrende frei und aus Rücksicht auf Menschen mit Epilepsie wird auf den Einsatz von Stroboskopen verzichtet. DJane Zardas sorgt für die musikalische Unterhaltung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/laviva-party_dritte_runde/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 13:51:52 GMT</pubDate>
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<title>Bis zum Knockout: Emely &amp; Scum vs. Bastard Bros.</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bonsoir</b><br /><h1>Bis zum Knockout: Emely &amp; Scum vs. Bastard Bros.</h1><p>Die Battles von Emely &amp; Scum gegen die Bastard Bros. sind schon fast legendär. Zwei DJ-Teams versuchen, sich mit immer wilderen Kombinationen und lauteren Beats zu übertreffen. Gewinnen tut in jedem Fall das Publikum, das sich in der auf Clubmusik getrimmten Soundmasse vor Hits kaum retten kann. Die Devise heisst: Tanzen bis zum Knockout.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/bis_zum_knockout_emely_a_scum_vs_bastard_bros_/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 16:37:50 GMT</pubDate>
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<title>Der Tänzer auf dem Dorfe </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/der_tanzer_auf_dem_dorfe/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Der Tänzer auf dem Dorfe </h1><p>Seine Geschichte erinnert an jene Billy Elliotts, seine Kunst verstört und verzaubert. Nun ist der Berner Tänzer und Choreograf Chris Leuenberger im avantgardistisch verspielten Triostück «I I I» in der Dampfzentrale zu sehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/der_tanzer_auf_dem_dorfe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 11:28:56 GMT</pubDate>
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<title>Kunst mit einfachen Mitteln</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/kunst_mit_einfachen_mitteln/</link>
<description><![CDATA[ <b>Geschichtenladen Tausendundzwei</b><br /><h1>Kunst mit einfachen Mitteln</h1><p>Im «Knopfkino» erfinden der Zeichner Mehrdad Zaeri und der Schauspieler Enno Kalisch Geschichten aus dem Stegreif. Ein Vergnügen zum Selbermitmachen im Geschichtenladen Tausendundzwei in der Länggasse.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/kunst_mit_einfachen_mitteln/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 11:49:42 GMT</pubDate>
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<title>Bei King Kora kann alles passieren</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/bei_king_kora_kann_alles_passieren/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dachstock</b><br /><h1>Bei King Kora kann alles passieren</h1><p>Die schweizerisch-afrikanische Griot-Band King Kora hat die Herzen des Worldmusic-Publikums im Sturm erobert. Im Dachstock geben die zehn Musiker ein Konzert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/bei_king_kora_kann_alles_passieren/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 12:05:42 GMT</pubDate>
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<title>Broadway-Glamour am Kornhausplatz</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/broadway-glamour_am_kornhausplatz/</link>
<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Broadway-Glamour am Kornhausplatz</h1><p>Im Film sind sie im Atlantik untergegangen, im Konzertprogramm schaffen sie es bis nach New York: I Salonisti, das Bordorchester aus «Titanic», führt im Stadttheater das Programm «New York, New York!» auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/broadway-glamour_am_kornhausplatz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 12:24:10 GMT</pubDate>
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<title>Auf der Suche nach der Freiheit</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mokka Thun</b><br /><h1>Auf der Suche nach der Freiheit</h1><p>William White beschäftigt sich in seinen Songs am liebsten mit dem Thema Freiheit. Der Singer-Songwriter beantwortet der Berner Kulturagenda Fragen zum Landleben, Eigenbrötlerei und Jack Johnson.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/auf_der_suche_nach_der_freiheit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 12:33:49 GMT</pubDate>
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<title>Road, Movie</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bollywood-Festival Thun</b><br /><h1>Road, Movie</h1><p>In Thun findet die zweite Ausgabe des Bollywoodfestivals statt. Der viertägige Anlass widmet sich mit Kulinarischem, Tanz, Musik, Spielen, Kampfkunst, Workshops und Diskussionen der indischen Kultur.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/road_movie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 12:43:47 GMT</pubDate>
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<title>Willkommen an Bord der Stille</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Thun</b><br /><h1>Willkommen an Bord der Stille</h1><p>Das Kunstmuseum Thun zeigt Zeichnungen, Objekte und einen Film des belgischen Künstlers Hans Op de Beeck. Die Arbeiten sind alle Bestandteile von  «Sea of tranquility», einer fiktiven Kreuzfahrt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/willkommen_an_bord_der_stille/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 12:31:35 GMT</pubDate>
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<title>Die fantastische Welt der Gnomen und Elfen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Botanischer Garten</b><br /><h1>Die fantastische Welt der Gnomen und Elfen</h1><p>Wenn man in Begleitung des Gnomologen und Biodiversikers Prof. Dr. Binsenbein (Matthias Zurbrügg) in der Dämmerung durch den Botanischen Garten geführt wird, offenbart sich einem eine fantastische und skurrile Welt. Mit «Von Gnomen, Elfen und Trollen» lädt das Theater mes:arts zu einem Theaterspaziergang für Erwachsene und Kinder ab 10 Jahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/die_fantastische_welt_der_gnomen_und_elfen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 13:36:44 GMT</pubDate>
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<title>Bernau-Fest mit der Schülerband Second Crash</title>
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<description><![CDATA[ <b>Villa Bernau</b><br /><h1>Bernau-Fest mit der Schülerband Second Crash</h1><p>Die Quartierfeste gehören zum Sommer wie das glacebefleckte Badetuch und die sandverklebten Kiemen. Am Bernau-Fest gibts Spiel und Spass, kulinarische Köstlichkeiten, Jugend-Disko und Live-Musik: Um 16 Uhr hat die Schülerband Second Crash auf der Hauptbühne ihren grossen Auftritt, um 20 Uhr folgt der Hauptact, Mundish.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/bernau-fest_mit_der_schulerband_second_crash/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 13:40:49 GMT</pubDate>
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<title>Rabenplausch für Kinder</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schloss Landshut, Utzensdorf</b><br /><h1>Rabenplausch für Kinder</h1><p>Was wissen wir über Raben, ausser, dass sie klug sind? Im Rahmen der Sonderausstellung «Raben &amp;ndash; Schlaue Biester mit schlechtem Ruf» findet ein Kinderplausch statt, der sich um diese faszinierenden Vögel dreht. In einer Werkstatt können Kinder Rabenbilder malen, in einer Märchenstunde Geschichten hören.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/rabenplausch_fur_kinder/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 13:46:17 GMT</pubDate>
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<title>Kleist-Retraite in Thun</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tertianum Thun</b><br /><h1>Kleist-Retraite in Thun</h1><p>Heinrich von Kleist zog sich auf die Aarehalbinsel zurück, mit dem Bedürfnis nach Ruhe. Die Theatergruppe Schauplatz International widmet sich dieser Sehnsucht und schreibt Kleists Lebensgeschichte um. Dazu versammeln sich in Thun seine Roman- und Dramenfiguren, verkörpert durch Laiendarsteller, zur Kur.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/kleist-retraite_in_thun/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 13:48:31 GMT</pubDate>
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<title>Duck Duck Goose</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmar 3, Liebefeld</b><br /><h1>Duck Duck Goose</h1><p>Duck, Duck, Goose ist die angelsächsische Variante des Kinderspiels Lumpenlegen. Tänzerin Gina Gurtner nimmt das Spiel als Leitfaden für ihre Inszenierung «Duck Duck Goose. Ein Gesellschaftsspiel». Bei der Performance wirken sieben Künstler aus verschiedenen Disziplinen mit, darunter die Musikerin Annalena Fröhlich und die Choreografin Cynthia Gonzalez.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/duck_duck_goose/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 13:50:58 GMT</pubDate>
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<title>Grand Pocket Orchestra mit neuen Verrücktheiten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Grand Pocket Orchestra mit neuen Verrücktheiten</h1><p>Ein wilder wie bunter Haufen ist das Grand Pocket Orchestra. Am letztjährigen Gartenfestival konnte sich das Publikum kaum sattsehen an der Verrücktheit des jungen Quintetts. Nebst dem doch sehr exzentrischen Habitus legten die Irinnen und Iren auch wirklich tollen Röhrlihosen-Noise-Rock an den Tag. Der ist (ebenfalls) wild und unerhört.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/grand_pocket_orchestra_mit_neuen_verrucktheiten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 08:55:13 GMT</pubDate>
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<title>Zweite Jazz-Rock-Nacht</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bären Buchsi</b><br /><h1>Zweite Jazz-Rock-Nacht</h1><p>Das Gymnasium Hofwil führt Klassen für überdurchschnittlich begabte Schülerinnen und Schüler in den Bereichen Sport, Musik und Gestaltung. Die Ausbildung erfolgt in Zusammenarbeit mit der Berner Hochschule der Künste. Im Bären Buchsi präsentiert sich die Jazz-Klasse &amp;ndash; auch mit Blues und Rock.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/zweite_jazz-rock-nacht/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 13:56:16 GMT</pubDate>
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<title>Mundart-Indie-Pop mit Ongatu</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Mundart-Indie-Pop mit Ongatu</h1><p>Sie singen in Mundart, sind jung, bei Zytglogge unter Vertrag &amp;ndash; und aus Zürich. Die Indie-Pop-Band Ongatu beeilt sich auch, gleich alle ihre Helden aus dem Berner Mundartrock zu nennen. Musikalisch aber geht sie eigene Wege. Entspannt, aber nicht verschnarcht, melancholisch, aber nicht sülzig, schreibt man verspielte Popsongs aus den täglichen Sehnsüchten heraus. Konzert mit Lia Sells Fish.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/mundart-indie-pop_mit_ongatu/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 13:58:58 GMT</pubDate>
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<title>Stadtmusik Biel mit «Workers Union»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Stadtmusik Biel mit «Workers Union»</h1><p>Der «Bundesrat-Gnägi-Marsch», der auf dem Programm steht, ist das, was man von einer Stadtmusik erwartet. «Workers Union», das Hauptstück des Abends, hingegen nicht. Geschrieben hat die rhythmisch anspruchsvolle Musik der holländische Komponist Louis Andriessen, der von Strawinsky beeinflusst war. Der Untertitel der Komposition lautet: «für jede Gruppe lauter Instrumente».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/stadtmusik_biel_mit_lworkers_unionr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 14:05:24 GMT</pubDate>
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<title>Heinz Holliger und Freunde</title>
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<description><![CDATA[ <b>Museum Franz Gertsch</b><br /><h1>Heinz Holliger und Freunde</h1><p>Die Saison der Reihe KlangArtConcerts im Museum Franz Gertsch in Burgdorf endet mit einem Höhepunkt: Heinz Holliger (Bild) beehrt das Museum Franz Gertsch als Oboist. Zusammen mit weiteren namhaften Musikern wie etwa dem Hornisten Olivier Darbellay spielt er Antonín Dvoráks Serenade in d-Moll und Gideon Kleins Bläseroktett.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/heinz_holliger_und_freunde/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 14:09:05 GMT</pubDate>
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<title>Das BSO auf der Schwelle zur Romantik</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Das BSO auf der Schwelle zur Romantik</h1><p>An der Matinee spielt ein zum Kammerensemble geschrumpftes Berner Symphonieorchester Musik zwischen Klassik und Romantik. Vom französischen Komponisten George Onslow erklingt ein Nonett in a-Moll. Darauf folgt Ludwig van Beethovens Septett in Es-Dur. Mit von der Partie im gut einstündigen Morgenprogramm ist Klarinettist Walter Stauffer, der rechts im Bild posiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/das_bso_auf_der_schwelle_zur_romantik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 14:22:40 GMT</pubDate>
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<title>Petra Levis zeigt «Lichtblicke»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Kunstreich</b><br /><h1>Petra Levis zeigt «Lichtblicke»</h1><p>Petra Levis&amp;rsquo; Malereien sind etwas für Liebhaberinnen und Liebhaber von Süssigkeiten. In kräftigen Pastelltönen malt die deutsche Künstlerin Sahnetörtchen, Pralinen und viele bunte Smarties (Bild: «smarties VII», 2009). Der Konditoreibesuch empfiehlt sich vor der Ausstellung, sodass genügend Zeit für den Genuss der Aquarelle bleibt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/petra_levis_zeigt_llichtblicker/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 14:29:54 GMT</pubDate>
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<title>Musik der Welt mit Sitarspieler Shubhendra Rao</title>
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<description><![CDATA[ <b>Prisma, Bern</b><br /><h1>Musik der Welt mit Sitarspieler Shubhendra Rao</h1><p>Sitarspieler Shubhendra Rao aus Indien ist am Berner Klösterlistutz bei «Musik der Welt» zu Gast, zusammen mit der holländischen Cellistin Saskia Rao de Haas und dem Perkussionisten Prabhu Edouard aus Paris. Rao studierte viele Jahre mit Ravi Shankar in dessen engstem Schülerkreis. Er kennt die grossen Bühnen Indiens und hat sich darüber hinaus rund um den Globus ein grosses Renommee erspielt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/musik_der_welt_mit_sitarspieler_shubhendra_rao/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 14:17:38 GMT</pubDate>
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<title>«L’Attaque du Moulin» mit Fabienne Jost</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>«L’Attaque du Moulin» mit Fabienne Jost</h1><p>Unter der Leitung von Jérôme Pillement präsentieren der Chor des Stadttheaters und das Berner Symphonieorchester eine konzertante Aufführung von Alfred Bruneaus «L&amp;rsquo;Attaque du Moulin». Das Drame lyrique in vier Akten entstand Ende des 19. Jahrhunderts zur Zeit des Naturalismus. Der Komponist war beeinflusst von Emile Zolas Poetik der Wirklichkeitsabbildung. Im Bild: Solistin Fabienne Jost (Sopran).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/llrattaque_du_moulinr_mit_fabienne_jost/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 14:20:53 GMT</pubDate>
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<title>Marius Lüscher stellt aus</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Bernhard Bischoff</b><br /><h1>Marius Lüscher stellt aus</h1><p>Die Bilder entstehen Schicht um Schicht, mit Farbstempeln wird überdeckt und gelöscht. Marius Lüscher spricht in Bezug auf seine Bilder von «zufälligen Kompositionen». Dennoch wirken sie nicht zufällig und überladen, sondern sorgfältig durchkomponiert. Und dem Weiss lässt er genügend Platz. Ebenso zu Hause ist Lüscher in der monochromen und zweifarbigen Malerei.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/marius_luscher_stellt_aus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 14:32:37 GMT</pubDate>
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<title>Heinrich Gartentor überrascht</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Duflon + Racz</b><br /><h1>Heinrich Gartentor überrascht</h1><p>Heinrich Gartentor, Autor und Künstler, ist bekanntermassen sehr umtriebig. Wer glaubt, er wisse eh schon, was Gartentor macht, der lasse sich überraschen: Gartentor malt jetzt. In der Galerie Duflon + Racz sind seine Auseinandersetzungen mit Pinsel, Farbe und Leinwand zu sehen. Seinen Ausflug in die «Königsdisziplin» der bildenden Kunst hat er mit Video dokumentiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/heinrich_gartentor_uberrascht/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 14:35:36 GMT</pubDate>
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<title>Cemal Ener liest</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/cemal_ener_liest/</link>
<description><![CDATA[ <b>Raum</b><br /><h1>Cemal Ener liest</h1><p>«Es gibt Nischen in Herisau, in denen es tatsächlich türkischer zugeht als in der Türkei», soll Robert Walser gesagt haben. Mit «Ein Tag auf dem Robert-Walser-Pfad» hat sich der türkische Autor und Übersetzer Cemal Ener auf die Spur des notorischen Spaziergängers Walser begeben. Zugleich wird die Ausstellung mit Holzschnitten von Christian Thanhäuser eröffnet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/cemal_ener_liest/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 14:41:54 GMT</pubDate>
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<title>Satirikerin Stefanie Grob mit «Peace Please»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Forum Altenberg</b><br /><h1>Satirikerin Stefanie Grob mit «Peace Please»</h1><p>Stefanie Grob nimmt kein Blatt vor den Mund: Die Satirikerin lässt sich scharfzüngig über Gesundheitspolitik, Armeewaffen oder Landessymbole aus. Polarisierend und doch nüchtern zugleich entlarvt Grob die Lücken in aktuellen gesellschaftlich relevanten Diskussionen. An der Veranstaltung der feministischen Friedensorganisation cdf tritt Grob mit dem Programm «Peace Please» auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/satirikerin_stefanie_grob_mit_lpeace_pleaser/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 14:45:19 GMT</pubDate>
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<title>«Stadtgespräch» mit Sandra Künzi</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>«Stadtgespräch» mit Sandra Künzi</h1><p>Zehn Tage lang fragt das Theater: «Wem gehört die Stadt?» Den Auftakt jeden Abend macht die Berner Schriftstellerin Sandra Künzi. Sie diskutiert mit wechselnden Gästen eine halbe Stunde lang über Aspekte dieses Ballungsraumes der Interessenkonflikte. Zum Beispiel mit Urs Frieden von der Fanarbeit Bern zum Thema: «Gehört die Stadt dem Fussball?»<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lstadtgesprachr_mit_sandra_kunzi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 14:48:12 GMT</pubDate>
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<title>Diskobuben haben das Spielen nicht verlernt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk</b><br /><h1>Diskobuben haben das Spielen nicht verlernt</h1><p>Das DJ-Duo Diskobuben ist zwar ziemlich erwachsen, hat aber das Spielen noch nicht verlernt. Am liebsten spielt es Elektro-Platten, mit einem ganz und gar unkindlichen Touch Melancholie. Aber nicht nur. Schliesslich soll ja getanzt werden. Der Auftritt im Wasserwerk ist quasi eine frühzeitig eingeplante Aufwärmrunde für den Auftritt am Gurtenfestival, an dem die beiden Berner im Tanzzelt eines Schnapsverkäufers auftreten werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/diskobuben_haben_das_spielen_nicht_verlernt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 14:50:07 GMT</pubDate>
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<title>Faszination der Verschwörung
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<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/faszination_der_verschworung/</link>
<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Faszination der Verschwörung
</h1><p>Egal ob man sie mit einem spöttischen Lächeln abtut oder wegen ihnen der Kassiererin im Grossverteiler nicht mehr über den Weg traut: Verschwörungstheorien üben eine ganz spezielle Faszination auf uns aus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/faszination_der_verschworung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 14:04:47 GMT</pubDate>
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<title>Un homme qui crie</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/un_homme_qui_crie/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Un homme qui crie</h1><p>Der Vater und ehemalige Schwimm-Champion Adam (Youssouf Djaoro, Bild) verliert seinen Job als Bademeister in einem Luxushotel in der Hauptstadt Tschads. Er fühlt sich völlig verloren und nutzlos. Seine Familie ist zerrissen. In beeindruckenden Bildern erzählt der Regisseur Mahamat-Saleh Haroun in seinem leisen Film das Schicksal eines Mannes vor dem Hintergrund des Bürgerkrieges in Tschad.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/un_homme_qui_crie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:50:55 GMT</pubDate>
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<title>Into Eternity</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/into_eternity/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Into Eternity</h1><p>Unter dem Titel «Atomkraft &amp;ndash; nein danke» finden in der Reitschule eine Reihe von Vorträgen und Diskussionen statt. Gezeigt wird auch der dänisch-finnische Dokumentarfilm «Into Eternity». Er setzt sich kritisch mit dem weltweit ersten Endlager für radioaktiven Atommüll in Finnland auseinander.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/into_eternity/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 12:29:36 GMT</pubDate>
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<title>Submarine</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/submarine/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Jura</b><br /><h1>Submarine</h1><p>Oliver Tate ist überdurchschnittlich sprachbegabt, überdurchschnittlich selbstbewusst und überdurchschnittlich vom Leben geplagt. Seine Eltern haben eine Ehekrise, die seinen Vater in die Depression treibt und seine Mutter in die Arme eines Mystikers, während Olivers Freundin Jordana mit ihrer pyromanischen Neigung für Ärger sorgt. Dabei will Oliver doch nur die Familie kitten und Jordana verführen... In seinem Spielfilmdebüt zeigt Richard Ayoade in stimmungsvollen Aufnahmen die Coming-of-Age-Story eines charmant-verpeilten Querkopfes.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/submarine/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 14:33:13 GMT</pubDate>
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<title>Der Himmel über Berlin</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/der_himmel_uber_berlin/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Der Himmel über Berlin</h1><p>Hollywood hat sich darauf spezialisiert, einnehmende Geschichten wiederzukäuen und als Blockbuster wieder auszuspucken. So geschehen bei «Der Himmel über Berlin». Der Publikumserfolg «Stadt der Engel» mit einer noch nicht chirurgisch unkenntlich gemachten Meg Ryan und einem weichlichen Nicolas Cage ist ein Wiederaufguss des Films von Kultregisseur Wim Wenders. Die berührende Geschichte von einem Engel, der seine Unsterblichkeit aufgibt, wird übernommen, allerdings mit viel Kitsch und Pathos versehen. Das Original von 1987 spielt im grauen Berlin vor dem Mauerfall und Bruno Ganz&amp;rsquo; Darstellung des Engels lässt Nicolas Cage wirken wie einen Schauspielschüler. «Der Himmel über Berlin» spielte zwar weniger ein als «Stadt der Engel», bleibt aber in Anspruch und Machart vom Remake unerreicht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/der_himmel_uber_berlin/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 14:38:01 GMT</pubDate>
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<title>You choose on YouTube</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk</b><br /><h1>You choose on YouTube</h1><p>Eine der Errungenschaften des Computerzeitalters, die sich klammheimlich in unser Leben geschlichen haben, ist YouTube. Wie damals die Eisenbahn die Postkutsche ablöste, ersetzt die Videoplattform bei Bedarf den DJ. Im Wasserwerk kann das Partyvolk seine Lieblingsvideos abspielen und dazu tanzen. Das Vergnügen läuft unter dem Titel «You choose on YouTube».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/you_choose_on_youtube/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 14:42:02 GMT</pubDate>
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<title>Countrygrössen am Truckerfestival</title>
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<description><![CDATA[ <b>Interlaken</b><br /><h1>Countrygrössen am Truckerfestival</h1><p>Was für Kanada das Stampede ist, ist für die Schweiz das Internationale Trucker- und Country Festival. Mit zahlreichen Ständen, Bars, einem Bikertreff und natürlich der Truck-Meile bringt das Festival zum achtzehnten Mal Westernatmosphäre ins idyllische Interlaken. Das Musikprogramm wartet mit hochkarätigen Countrystimmen aus den USA auf: Lorrie Morgan (Bild), Carlene Carter und Raul Malo (The Mavericks) treten auf. Auch aus Deutschland und Tschechien reisen Countryacts an.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/countrygrossen_am_truckerfestival/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 14:53:45 GMT</pubDate>
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<title>Du und ich und die anderen </title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Du und ich und die anderen </h1><p>Die kanadischen Choreografen und Tänzer Benoît Lachambre und Louise Lecavalier präsentieren in der Dampfzentrale das Stück «Is You Me». Darin verwischen die Grenzen zwischen dem Einzelnen und der Masse.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/du_und_ich_und_die_anderen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 09:17:55 GMT</pubDate>
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<title>Verliebt in den Blues</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Verliebt in den Blues</h1><p>Seit dreissig Jahren macht Vera Kaa Musik. In der Mahogany Hall präsentiert die temperamentvolle Luzernerin zusammen mit ihrer Band das aktuelle Album, «50 Ways».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/verliebt_in_den_blues/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 09:24:52 GMT</pubDate>
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<title>Klassik trifft Hendrix</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturfabrik Kofmehl</b><br /><h1>Klassik trifft Hendrix</h1><p>Das Turtle Island Quartet vereint die Essenz dreier Stile und schafft die Symbiose von Klassik, Jazz und Rock auf höchstem Niveau. An der «Nacht der Musik» tritt es mit dem Berner Symphonieorchester auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/klassik_trifft_hendrix/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 09:37:01 GMT</pubDate>
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<title>Zweite Geburt einer Orgel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kirche St. Peter und Paul</b><br /><h1>Zweite Geburt einer Orgel</h1><p>Mit einem kleinen Festival feiert die Kirchgemeinde St. Peter und Paul ihre restaurierte Goll-Orgel. Das Instrument wurde in seinen Ursprungszustand zurückversetzt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/zweite_geburt_einer_orgel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 09:42:23 GMT</pubDate>
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<title>Ausflug mit dem UFO in die Wiener Medienkunst</title>
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<description><![CDATA[ <b>Henze &amp; Ketterer, Wichtrach</b><br /><h1>Ausflug mit dem UFO in die Wiener Medienkunst</h1><p>Bei Henze &amp; Ketterer zeigt Kurator Georg Johann Lischka eine Doppelausstellung mit Vollrad Kutscher über Peter Weibel, den umtriebigen Medienkünstler und «Geheimboss» der Wiener 68er-Kunstszene.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ausflug_mit_dem_ufo_in_die_wiener_medienkunst/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:07:20 GMT</pubDate>
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<title>Science-Fiction-Zeitreise nach Buenos Aires</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Science-Fiction-Zeitreise nach Buenos Aires</h1><p>Der Geiger Daniel Zisman hat eine Operette geschrieben, «Tangos Para-lelos»: eine Reise durch zwei Parallelwelten, mit Musik, Schauspiel und Tanz. Im Kulturhof Köniz wird sie uraufgeführt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/science-fiction-zeitreise_nach_buenos_aires/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 10:45:05 GMT</pubDate>
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<title>Der Gärtner des Dub</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sous Soul</b><br /><h1>Der Gärtner des Dub</h1><p>Christof zappa ist ein Freigeist. Unter dem Namen Chris Dubflow produziert er Clubmusik, die in keine Schublade passt. Im Sous Soul tauft er sein neues Album, «Echostream».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/der_gartner_des_dub/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 10:52:56 GMT</pubDate>
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<title>Fünfzig Jahre, kein bisschen leise</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Fünfzig Jahre, kein bisschen leise</h1><p>Nach zahlreichen Kooperationen hat der Altmeister des Punkrock seit drei Jahren wieder eine eigene Band. Nun gastiert Jello Biafra mit The Guantanamo School of Medicine für ein Konzert im Dachstock.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/funfzig_jahre_kein_bisschen_leise/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 10:13:03 GMT</pubDate>
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<title>«Die Brunnentraumwolke»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>«Die Brunnentraumwolke»</h1><p>Am Sonntagmorgen steht das Kunstmuseum den Kindern offen. An einem Workshop wird ihnen diesmal die surrealistische Welt der KuÌnstlerin Meret Oppenheim naÌhergebracht. Ihre Kunstwerke sollen die Fantasie und Entdeckungslust von Kindern ab 6 Jahren anregen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ldie_brunnentraumwolker/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 11:13:28 GMT</pubDate>
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<title>Drache Nikotinus</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater Remise</b><br /><h1>Drache Nikotinus</h1><p>Die liebreizende Mirabella ist vom feuerspeienden Drachen Nikotinus entfuÌhrt worden. Soll man das UngetuÌm nun erdolchen oder aber das GespraÌch mit ihm suchen? Prinz Spiridus nimmt sich dieses Problems an. Die 6- bis 10-jaÌhrigen TheaterschuÌler der Studio-BuÌhne Bern spielen ein witziges MaÌrchen, bei dem natuÌrlich zuletzt alles anders kommt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/drache_nikotinus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 11:17:04 GMT</pubDate>
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<title>«Die Bremer Stadtmusikanten» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmarhallen, Liebefeld</b><br /><h1>«Die Bremer Stadtmusikanten» </h1><p>Esel, Hund, Katze und Hahn sollen wegen ihres hohen Alters geschlachtet werden. Ihnen gelingt die Flucht und sie ziehen gemeinsam los gen Bremen, um Musiker zu werden. Unter der Leitung von Eva Kirchberg praÌsentiert der Kindertheaterkurs U10 der Jungen BuÌhne Bern das MaÌrchen aus der grimmschen Sammlung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ldie_bremer_stadtmusikantenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 11:19:38 GMT</pubDate>
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<title>«Bunbury» ohne Orchester an den Schlosskonzerten Thun</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rittersaal im Schloss, Thun</b><br /><h1>«Bunbury» ohne Orchester an den Schlosskonzerten Thun</h1><p>Die Gruppe «Oper im Knopfloch» hat sich zum Ziel gesetzt, Musiktheater in einen intimen Rahmen zu setzen. Statt von einem Orchester werden die SaÌngerinnen und Schauspieler einzig von einem Pianisten (Charl de Villiers) begleitet, BuÌhnenbild und KostuÌme sind schlicht gehalten. Zum 100. Geburtstag von Paul Burkhard zeigt die Gruppe dessen Oper «Bunbury».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lbunburyr_ohne_orchester_an_den_schlosskonzerten_thun/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 11:24:50 GMT</pubDate>
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<title>«Wilhelm Tell» in Interlaken</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tell-Freilichtspiele, Interlaken</b><br /><h1>«Wilhelm Tell» in Interlaken</h1><p>Seit 99 Jahren gibt es in Interlaken eine feste Theatertradition: die jaÌhrlichen Tellspiele in der Originalversion von Friedrich Schiller. Auch heuer treten wieder uÌber 200 Laien- schauspieler vor eindruÌcklicher Naturkulisse zu einem der groÌssten Massenspiele der Schweiz an. Das Freiheitsdrama wird inszeniert von Monika Wild. Die Musik wurde von Dany Nussbaumer komponiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lwilhelm_tellr_in_interlaken/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 11:28:21 GMT</pubDate>
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<title>Hoftheater mit zapzarap</title>
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<description><![CDATA[ <b>Biohof Geist, Gurzelen</b><br /><h1>Hoftheater mit zapzarap</h1><p>Zum sechsten Mal finden die Hoftheater von Albert Ullmann auf Bauernbetrieben in der Schweiz statt. Dieses Jahr wird das Programm von der A-cappella-Gruppe zapzarap bestritten. Unter dem Titel «Ochsentour» praÌsentiert sie populaÌre Schweizer Lieder genauso wie ironische Geschichten aus der Landwirtschaft.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/hoftheater_mit_zapzarap/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 11:33:50 GMT</pubDate>
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<title>Workshop und Konzert mit Pauline Oliveros</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Workshop und Konzert mit Pauline Oliveros</h1><p>Pauline Oliveros ist Komponistin, Autorin und Philosophin und hat die amerikanische Musik massgeblich beeinflusst. Das Konzept des «Deep Listening» geht auf sie zuruÌck &amp;ndash; eine auf Meditation, Improvisation und elektronischer Musik basierende Praxis der Wahrnehmung fuÌr Musiker. In Workshop und Konzert zeigt die 80-jaÌhrige Akkordeonistin, wie das funktioniert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/workshop_und_konzert_mit_pauline_oliveros/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 11:37:15 GMT</pubDate>
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<title>Schwul-lesbisches Chorfestival</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>Schwul-lesbisches Chorfestival</h1><p>«Homogen» heisst das zweitaÌgige Chortreffen. Die Berner ChoÌre Sweet&amp;Power und Schwubs haben zu diesem Anlass die ZauberfloÌten sowie die RheintoÌchter (Bild) aus KoÌln eingeladen. Letzteres Gesangsensemble bezeichnet sich als «Deutschlands aÌltester gemischter Damenchor, weil die einen so rum und die anderen so rum sind.» Alles klar. Reservation: www.schwubs.ch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/schwul-lesbisches_chorfestival/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 11:40:41 GMT</pubDate>
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<title>The Builders &amp; the Butchers</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>The Builders &amp; the Butchers</h1><p>Bei der Folkband The Builders &amp; the Butchers spielte das Schicksal die Kupplerin: Alle Mitglieder stammen urspruÌnglich aus Alaska, trafen sich aber erst in Portland, wo sie unabhaÌngig voneinander hingezogen waren. Zusammen machen die fuÌnf Amerikaner leicht morbiden Lo-Fi-Folkrock, der mal uÌbermuÌtig ist, mal nachdenklich stimmt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/the_builders_a_the_butchers/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 11:42:03 GMT</pubDate>
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<title>Sommerkonzert </title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Sommerkonzert </h1><p>AnlaÌsslich des kroatischen Nationalfeiertages und bei hoffentlich sommerlichen Temperaturen ist das Ensemble Cantus Zagreb mit einem zeitgenoÌssischen «Sommerkonzert» zu Gast. Nebst kroatischen Komponisten wie Silvio Foretic oder Dubravko Detoni werden John Cages beruÌhmtes «4&amp;rsquo;33&amp;rsquo;&amp;rsquo;» sowie Mauricio Kagels «Kontratanz fuÌr sieben Nicht-TaÌnzer» praÌsentiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/sommerkonzert/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 11:44:25 GMT</pubDate>
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<title>La Strimpellata </title>
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<description><![CDATA[ <b>Spysi</b><br /><h1>La Strimpellata </h1><p>Das kecke GruÌppchen muss Humor haben, wenn es seinen Musikstil als ein Klimpern (strimpellare) bezeichnet. Immerhin laÌdt es oÌffentlich zum Lauschen ein, wenn es unter der Leitung von Matthias Kuhn in der Spysi auftritt. Gespielt wird allerhand: Mani Matter sowie der schwierige Karlheinz Stockhausen. Neben der Musik gibt es von ErzaÌhler FrancÌ§ois de Capitani Geschichten zu hoÌren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/la_strimpellata/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 11:48:30 GMT</pubDate>
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<title>Berner Kammerchor singt im Münster</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Münster</b><br /><h1>Berner Kammerchor singt im Münster</h1><p>Der gemischte, rund 70-koÌpfige Berner Kammerchor tritt etwa dreimal jaÌhrlich auf. Aktuell singt er unter anderem die «Ursula-Messe» von Michael Haydn. Der Bruder von Joseph Haydn komponierte das Werk zum OrdensgeluÌbde der musikbegabten Nonne Sebastiana Oswald (buÌrgerlich: Ursula Anna Josepha) am 19. August 1793.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/berner_kammerchor_singt_im_munster/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 15:50:53 GMT</pubDate>
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<title>Margrit Rieben und Andre Willi</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/margrit_rieben_und_andre_willi/</link>
<description><![CDATA[ <b>Gepard 14, Liebefeld</b><br /><h1>Margrit Rieben und Andre Willi</h1><p>Wasser faÌllt als Regen zu Boden, verdunstet und faÌllt erneut als Regen zu Boden. Dieser Kreislauf hat Andre Willi und Margrit Rieben inspiriert. Willi ergruÌndet den steten Fluss des Wassers mittels Pinsel und verbindet diese abstrakten Malereien zu Installationen. Rieben liefert dazu die passenden KlaÌnge. An der Vernissage performen sie zusammen mit Georg Buess.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/margrit_rieben_und_andre_willi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 11:54:43 GMT</pubDate>
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<title>Belluard-Festival</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/belluard-festival/</link>
<description><![CDATA[ <b>Freiburg</b><br /><h1>Belluard-Festival</h1><p>Seit 1983 belebt das Belluard-Festival im Sommer Freiburg &amp;ndash; mit Theater, Tanz, Performance, Video, Musik und dazwischenliegenden KuÌnsten. Im Bild: die Ballon- Installation von Tim Etchells zum Jahresthema «Hope», die im Ancienne Gare waÌhrend des Festivals anwachsen wird.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/belluard-festival/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 11:58:30 GMT</pubDate>
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<title>Nathalie Danzeisen mit «cooldownchapel»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cabane B</b><br /><h1>Nathalie Danzeisen mit «cooldownchapel»</h1><p>Nathalie Danzeisens Spezialgebiet ist die Performance. FuÌr ihre Arbeit in der Cabane B laÌsst sie den Raum auf die Besucher wirken. Ein ganz spezieller Pinkfarbton soll eine besondere Wirkung haben. Damit verwandelt sie den «white cube». Im letzten Jahr hat der Kulturver- ein Galerie Worb Danzeisen den FoÌrderpreis «Kunstschub 2010» fuÌr ihre Arbeit «cooldown- pink» verliehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/nathalie_danzeisen_mit_lcooldownchapelr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 12:01:28 GMT</pubDate>
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<title>Literarische Bachelorabschlüsse</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/literarische_bachelorabschlusse/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schweizerisches Literaturinstitut, Biel</b><br /><h1>Literarische Bachelorabschlüsse</h1><p>WaÌhrend des Schreibens ist man allein und lediglich von seinen Gedanken begleitet. Schriftstellerei ist eine individuelle Angelegenheit. Und doch bietet das Schweizer Literaturinstitut der HKB seit 2006 einen Studiengang dazu an. Im Rahmen ihres Bachelorabschlusses praÌsentieren die Studierenden nun ihre literarischen Oeuvres.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/literarische_bachelorabschlusse/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 12:08:44 GMT</pubDate>
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<title>Führung zu Albert Einstein</title>
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<description><![CDATA[ <b>Historisches Museum</b><br /><h1>Führung zu Albert Einstein</h1><p>Albert Einstein erlebte in Bern herausragende Jahre, in denen z.B. die RelativitaÌtstheorie entstand. Wer aber war der Physiker privat, von dem seine Bekannte Hedwig Born einmal schrieb: «Er brauchte die Menschen nicht, aber er hatte innige Freude an ihnen, und er litt mit ihnen.» Susan Marti gibt waÌhrend einer FuÌhrung durch die Dauerausstellung Einblicke.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/fuhrung_zu_albert_einstein/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 12:11:30 GMT</pubDate>
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<title>Fruchtfleisch am Knochen</title>
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<description><![CDATA[ <b> Buchhandlung Haupt</b><br /><h1>Fruchtfleisch am Knochen</h1><p>800 AÌpfel, Birnen, Zwetschgen, Aprikosen, Erdbeeren und NuÌsse werden im Buch «FruÌchte, Beeren, NuÌsse» portraÌtiert. Die Autoren Markus Kellerhals und David Szalatnay stellen einige besonders alte und faszinierende Sorten vor, wie «Cacaks SchoÌne» oder «Daniels September». Im Bild ist der «Pfirsichrote Sonnenapfel» zu sehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/fruchtfleisch_am_knochen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 12:16:23 GMT</pubDate>
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<title>DJane Olive Oyl und DJ Phrank</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>DJane Olive Oyl und DJ Phrank</h1><p>Schon im Kindergarten wollte Olive Oyl dem Erzengel Gabriel das Spiel auf der Luftgitarre beibringen. Den sechs Saiten fuÌr ein Halleluja ist sie bis heute treu geblieben. Wenn Miss Oyl, auch bekannt von Radio RaBe, und ihr Indiezone-Kollege DJ Phrank auflegen, krachen die Gitarren: Indie, Alternative, Garagenrock oder von The Clash uÌber Turbonegro bis zu Franz Ferdinand.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/djane_olive_oyl_und_dj_phrank/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:54:44 GMT</pubDate>
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<title>Tequila Boys bechern im Sous Soul</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sous Soul</b><br /><h1>Tequila Boys bechern im Sous Soul</h1><p>Die Tequila Boys sind weniger eine Cover-Band als vielmehr eine Karaokeband. Denn ganz ernst nehmen sie sich selbst nicht, wenn sie Hits wie «99 Luftballons» oder «Welcome to the Jungle» darbieten. HoÌchstens einmal wird im Vorfeld geuÌbt, und auf der BuÌhne leeren die Jungs becherweise Schnaps. Es entstehen ebenso rohe wie energiegeladene Shows der anderen Art.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/tequila_boys_bechern_im_sous_soul/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 16:27:07 GMT</pubDate>
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<title>Parra Soundsystem </title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir </b><br /><h1>Parra Soundsystem </h1><p>Eine Veranstaltung, die sich «The Art of Partying» nennt, schuÌrt hohe Erwartungen. Diese erfuÌllt Parra Soundsystem, das Team hinter der Party, ohne Weiteres. Die fuÌnf Amsterdamer begeisterten das Feiervolk 2007 so sehr, dass extra fuÌr sie eine Partyreihe ins Leben gerufen wurde. Nun feiert «The Art of Partying» einen runden Geburtstag, denn schon zum 20. Mal sind sie in Bern zu Gast. Als kleines Geburtstagsgeschenk gibts ein fünfstündiges Set, das die Tanzbegeisterten durch 4 Jahre «Art of Partying» führt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/parra_soundsystem/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 16:38:07 GMT</pubDate>
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<title>Un film d’amore e d’anarchia</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Un film d’amore e d’anarchia</h1><p>Der Bauer Tonino (Giancarlo Giannini) will Mussolini umbringen, um einem Freund einen letzten Dienst zu erweisen. Der Anarchist war von den Carabinieri getoÌtet worden. In Rom verliebt er sich in die Prostituierte Tripolina (Mariangela Melato). Zum Attentat kommt es nie und Tonino nimmt ein trauriges Ende. Lina WertmuÌllers groteskes Filmdrama stammt aus dem Jahr 1973.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/un_film_dramore_e_dranarchia/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 12:27:36 GMT</pubDate>
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<title>Bärner Chasperli-Gutsche unterwegs</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Bärner Chasperli-Gutsche unterwegs</h1><p>Tri, tra, trallalla, die Bärner Chasperli-Gutsche ist wieder da! Alle zwei Wochen gibts spannende Chasperli-Geschichten für gespitzte Ohren und grosse Augen. Ob im Wylerbad auf der Münsterplattform oder in der Elfenau &amp;ndash; Chasperli-Fans aus allen Ecken der Stadt Bern kommen auf ihre Kosten. Wer es gerne gemütlich mag, der bringt eine eigene Sitzgelegenheit mit. Bei Regen wird nicht gespielt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/barner_chasperli-gutsche_unterwegs/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:19:52 GMT</pubDate>
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<title>Arbeiten von Markus Zürcher</title>
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<description><![CDATA[ <b>Robert-Walser-Zentrum</b><br /><h1>Arbeiten von Markus Zürcher</h1><p>Markus Zürcher studierte Kunst an der Kunstakademie Stuttgart und an der Gesamt-hochschule Kassel. Der Schweizer arbeitet heute vor allem auf dem Gebiet der Malerei und der theoretischen, konzeptuellen Kunst. Das Walser-Zentrum zeigt in einer Büroausstellung neue Arbeiten auf Papier.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/arbeiten_von_markus_zurcher/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 11:00:14 GMT</pubDate>
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<title>Münsterplatz als Paris der Elenden </title>
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<description><![CDATA[ <b>Münsterplatz</b><br /><h1>Münsterplatz als Paris der Elenden </h1><p>Der Münsterplatz wird zur Theaterkulisse: 63 Schauspieler zeigen Victor Hugos «Les Misérables» in einer berndeutschen Fassung von Ueli Bichsel. Die Inszenierung von Rolf Schoch entführt ins Paris des frühen 19. Jahrhunderts.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/munsterplatz_als_paris_der_elenden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 11:52:01 GMT</pubDate>
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<title>Dans la ville blanche</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Dans la ville blanche</h1><p>Der Seemann Paul verlässt sein Schiff in Lissabon, er hat genug vom Lärm und den Verrücktheiten an Bord. Doch an Land geht auch alles drunter und drüber. Obwohl er seiner Freundin in Basel fleissig schreibt, fängt er eine Affäre mit dem schnippischen Zimmermädchen Rosa an. Seine Liebste ist verletzt und stellt ihm ein Ultimatum... Ein weiterer Meilenstein in der Karriere von Bruno Ganz, der in diesem melancholischen Film über Einsamkeit und Liebe die Hauptrolle spielt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/dans_la_ville_blanche/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 15:59:35 GMT</pubDate>
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<title>Berner Theaterfrühling</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Köniz</b><br /><h1>Berner Theaterfrühling</h1><p>Unter dem Titel «verdreht» präsentieren Schulklassen und Freizeitgruppen aus dem ganzen Kanton Bern ihre Theater- und Tanzproduktionen auf der grossen Pfrundschüürbühne. Eine Woche lang steht bei diesem Theatertreffen die Welt Kopf: Die Zeit läuft selbstverständlich rückwärts und die Geschichten geraten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/berner_theaterfruhling/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 09:40:28 GMT</pubDate>
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<title>Musikalische Früherziehung mit Ursula Bovey-Steiner</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Musikalische Früherziehung mit Ursula Bovey-Steiner</h1><p>Im Creaviva können Kinder im Vorschulalter singen, auf Instrumenten spielen, tanzen, Geschichten hören, malen und gestalten. Ziel ist es, Farben, Formen, Musik und Bewegung mit allen Sinnen zu erleben. Der fortlaufende Kurs wird von der Pädagogin Ursula Bovey-Steiner geleitet und ist in Zusammenarbeit mit dem Konsi Bern organisiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/musikalische_fruherziehung_mit_ursula_bovey-steiner/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 09:50:50 GMT</pubDate>
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<title>Conflict Kitchen am Belluard Festival Freiburg</title>
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<description><![CDATA[ <b>Freiburg</b><br /><h1>Conflict Kitchen am Belluard Festival Freiburg</h1><p>Conflict Kitchen ist ein Take-away aus Pittsburgh, der nur Speisen aus Ländern verkauft, mit denen die USA in Konflikt stehen. Am Belluard Festival kann man diese ungewöhnliche Mahlzeit in Kombination mit einem Vortrag kosten. Er wird in Englisch und Farsi abgehalten, übersetzt auf Französisch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/conflict_kitchen_am_belluard_festival_freiburg/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 13:38:11 GMT</pubDate>
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<title>Zwölf Stunden Theater</title>
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<description><![CDATA[ <b>Hochschule der Künste</b><br /><h1>Zwölf Stunden Theater</h1><p>Es soll ein dionysisches Spektakel werden. Eine ganze Nacht lang. Zwölf Stunden, von 16 Uhr bis 4 Uhr, präsentieren Theaterstudierende Werke aus ihrem Arbeitsfundus. Szenenstudien, Performances und Lesungen &amp;ndash; mal klassisch nach Schiller, mal plüschig vertrasht. Ekstase 3.0 lautet das Programm: Spiel, Musik, Tanz, viel Lust und etwas Schauder.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/zwolf_stunden_theater/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 10:13:02 GMT</pubDate>
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<title>Liedgut aus dem Schtetl</title>
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<description><![CDATA[ <b>Orangerie Elfenau</b><br /><h1>Liedgut aus dem Schtetl</h1><p>Als Schtetl bezeichnete man osteuropäische Ortschaften mit einer grossen jüdischen Bevölkerung. Der Zweite Weltkrieg löschte sie weitgehend aus, doch die dort praktizierte Kultur wird noch überliefert. Das Trio Klezmer Pauwau erweist dem Liedgut der Schtetl in seinem Programm «Humus» Reverenz und entführt mit Akkordeon, Klarinette und Kontrabass in die verschwundene Welt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/liedgut_aus_dem_schtetl/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 10:19:58 GMT</pubDate>
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<title>Los Caracoles mit Flamenco</title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz Club</b><br /><h1>Los Caracoles mit Flamenco</h1><p>Seit 1990 ist das Flamenco-Quintett Los Caracoles (die Schnecken!) in Bern tätig. Nun lädt es zu einer Noche Flamenca de Cordoba. Der Tanz von Eva Gonzalez zum Gesang von Maria Jimenez geht unter die Haut. Begleitet werden sie von El Macareno (Gitarre), Alejandro Lopez (Kistentrommel), Jesus Martinez (Bass).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/los_caracoles_mit_flamenco/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 10:22:22 GMT</pubDate>
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<title>Pro Pain mit neuer Frische</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bad Bonn</b><br /><h1>Pro Pain mit neuer Frische</h1><p>Die Schweiz hat ihrem Ruf als Metal-Hochburg mal wieder alle Ehre gemacht. Im Little Creek Studio von Gelterkinden hat die legendäre Metalcore-Band Pro Pain ihr neues Album aufgenommen und es von V. O. Pulver (Gurd) produzieren lassen. Klingt wie? Wie Pro Pain, natürlich, aber mit neuem Elan.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/pro_pain_mit_neuer_frische/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 10:25:25 GMT</pubDate>
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<title>Ein Sommerabend mit Liebesliedern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Nydeggkirche</b><br /><h1>Ein Sommerabend mit Liebesliedern</h1><p>Das Collegium Vocale Bern (vormals Vokalkollegium Bern) bietet unter dem Veranstaltungstitel «Komm mit mir! Ein Sommerabend mit Liebesliedern» Werke von Johannes Brahms und Hans Huber dar. Die Solistin Rachel Harnisch singt Sopran, die Leitung hat Michael Kreis (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ein_sommerabend_mit_liebesliedern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 10:34:52 GMT</pubDate>
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<title>Buntes Programm an der Orgelnacht</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kirche St. Peter und Paul</b><br /><h1>Buntes Programm an der Orgelnacht</h1><p>Die Orgel in der Kirche St. Peter und Paul wurde aufwendig restauriert (die Kulturagenda berichtete). Jetzt folgt eine Einweihung, bei der ihre sämtlichen Register gezogen werden. Neun Berner Organistinnen und Organisten präsentieren ein buntes Programm, vom «Karneval der Tiere» über Bach, Mendelssohn, Reger und Ravel bis zu Daniel Glaus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/buntes_programm_an_der_orgelnacht/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 10:51:25 GMT</pubDate>
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<title>Freitagsakademie mit «Les Plaisirs»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Orangerie Elfenau</b><br /><h1>Freitagsakademie mit «Les Plaisirs»</h1><p>Unter dem sinnenfreudigen Titel «Les Plaisirs» spielt die Freitagsakademie in schmuckem Ambiente ein festlich-barockes Programm mit Werken von Johann Sebastian Bach und Georg Philipp Telemann. Einen musikalischen Glanzpunkt werden Conrad Steinmann (Bild) und Katharina Suske mit Bachs 4. Brandenburgischem Konzert für zwei Blockflöten setzen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/freitagsakademie_mit_lles_plaisirsr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 10:54:05 GMT</pubDate>
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<title>Trix Barmettle mit geometrischen Gebilden</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tonus-Music Labor</b><br /><h1>Trix Barmettle mit geometrischen Gebilden</h1><p>Die Grafikerin Trix Barmettler besinnt sich auf die Langsamkeit. Für die Arbeit «Pointless Acts in a Pointed World» hat sie über 5000 runde, schwarze Aufkleber zu einem dreidimensional wirkenden Gebilde verklebt. In tagelanger meditativer Arbeit ordnet Barmettler die Aufkleber zu geometrischen Gebilden an.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/trix_barmettle_mit_geometrischen_gebilden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 11:10:41 GMT</pubDate>
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<title>Geschichten von den Eidgenossen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Historisches Museum</b><br /><h1>Geschichten von den Eidgenossen</h1><p>Im Historischen Museum ist die Geschichte Berns «Vom Frühmittelalter zum Ancien Régime» in der gleichnamigen Ausstellung zu ergründen. Auf die Vergangenheit der Zähringerstadt und des UNESCO-Welterbes wird auch in der Führung «Die Eidgenossen &amp;ndash; Geschichten von tapferen Kriegern und edlen Hirten» eingegangen, welche von Marianne Berchtold, Konservatorin am Historischen Museum, geleitet wird<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/geschichten_von_den_eidgenossen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 11:16:17 GMT</pubDate>
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<title>Kunst über Mittag</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/kunst_uber_mittag/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Thun</b><br /><h1>Kunst über Mittag</h1><p>Im Kunstmuseum Thun kann der eilige Geniesser seinen Heisshunger auf Kunst mit einer kurzen Führung stillen. Zu sehen gibt die Ausstellung «Sea of Tranquillity» von Hans Op de Beeck. Als Besucher taucht man ein in die unheimliche Welt eines fiktiven Kreuzfahrtschiffs, die der belgische Künstler in Anlehnung an Luxusdampfer wie die Titanic inszeniert hat. Und danach gibt es ein Sandwich. Guten Appetit!<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/kunst_uber_mittag/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 11:19:38 GMT</pubDate>
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<title>Bestoffer mit Michèle Roten</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/bestoffer_mit_michele_roten/</link>
<description><![CDATA[ <b>Klosterruine Rüeggisberg</b><br /><h1>Bestoffer mit Michèle Roten</h1><p>Die Klosterruine der Cluniazenser in Rüeggisberg liegt beschaulich und wird im Sommer seit über zehn Jahren als Bühne genutzt. Ein Programmpunkt ist der Bestoffer-Abend, an dem die Kolumnistin Michèle Roten (Bild), der Komiker Beat Schlatter, der Musiker Adrian Weyermann und Berns Multitalent Timmermahn zusammenspannen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/bestoffer_mit_michele_roten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 11:27:44 GMT</pubDate>
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<title>Mini Art Festival mit DJ Noiseberg</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/mini_art_festival_mit_dj_noiseberg/</link>
<description><![CDATA[ <b>Waisenhausplatz</b><br /><h1>Mini Art Festival mit DJ Noiseberg</h1><p>Als Kind erlitt DJ Noiseberg ein Blockflötentrauma, das er Jahre später mit elektronischer Musik wegzutherapieren begann. Der Heim-DJ des Clubs Bonsoir ist zusammen mit Marc Feldmann und DVW zugegen am Mini Art Festival, bei dem es auch Street Art sowie ein Konzert der Ebony Bones (20 Uhr) gibt &amp;ndash; und Testfahrten im namengebenden Auto.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/mini_art_festival_mit_dj_noiseberg/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 11:31:32 GMT</pubDate>
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<title>Kinder im Studio</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kinder_im_studio/</link>
<description><![CDATA[ <b>Progr</b><br /><h1>Kinder im Studio</h1><p>Der Kinderprogr lässt Kids Künstlern über die Schulter blicken. In den Ateliers dürfen sie auch selbst Hand anlegen. Diesmal geht es mit Akkordeonspieler Mario Batkovic ins Studio.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kinder_im_studio/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 11:31:44 GMT</pubDate>
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<title>Friendship Open Air</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/friendship_open_air/</link>
<description><![CDATA[ <b>Reberhaus Bolligen</b><br /><h1>Friendship Open Air</h1><p>Während Deutschland die Wiedervereinigung feiert, hat Veit (Friedrich Mücke, r.) nur eines im Sinn: Er will seinen Vater finden, der in den Westen floh, als Veit zwölf war. Zusammen mit seinem Freund Tom (Matthias Schweighöfer) macht er sich auf in die USA. Das Geld reicht für die Flugtickets, aber wie die Englischkenntnisse auch nicht viel weiter.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/friendship_open_air/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 09:01:03 GMT</pubDate>
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<title>«Die Stimmung erinnert an Fellini»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ldie_stimmung_erinnert_an_fellinir/</link>
<description><![CDATA[ <b>Amphitheater, Avenches</b><br /><h1>«Die Stimmung erinnert an Fellini»</h1><p>Es gilt als Verona der Schweiz, auch wenn das Amphitheater hier kleiner ist. Ideal für Verdis intime Oper «Rigoletto». Am Samstag kommt das Meisterwerk am Opernfestival von Avenches zur Premiere.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ldie_stimmung_erinnert_an_fellinir/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 11:59:33 GMT</pubDate>
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<title>Geordneter Wirrwarr der Knöpfe und Klänge</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/geordneter_wirrwarr_der_knopfe_und_klange/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Geordneter Wirrwarr der Knöpfe und Klänge</h1><p>Es ist eine Art Generationentreffen. Die lange Nacht der elektronischen Musik in der Dampfzentrale bringt Eliane Radigue und Brunhild Ferrari mit Markus Popp und dem Bieler Duo strøm zusammen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/geordneter_wirrwarr_der_knopfe_und_klange/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 12:04:00 GMT</pubDate>
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<title>Neue Meister kriegt das Land</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/neue_meister_kriegt_das_land/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunsthalle/Kultur-Casino</b><br /><h1>Neue Meister kriegt das Land</h1><p>Für die Prüflinge bedeuten die Anlässe Stress. Doch fürs Publikum sind die Masterarbeiten der Hochschule der Künste eine Gelegenheit, neue Talente zu entdecken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/neue_meister_kriegt_das_land/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 12:15:34 GMT</pubDate>
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</item>
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<title>Von Fischen und Katholiken im Schafspelz</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/von_fischen_und_katholiken_im_schafspelz/</link>
<description><![CDATA[ <b>Naturhistorisches Museum</b><br /><h1>Von Fischen und Katholiken im Schafspelz</h1><p>Im Naturhistorischen Museum Bern hat sich in der Tiersammlung die Satire breitgemacht. Zehn Schweizer Cartoonisten präsentieren mit «Satierisches. Der Fisch im Schafspelz» ein komisches zoologisches Panoptikum. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/von_fischen_und_katholiken_im_schafspelz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:08:16 GMT</pubDate>
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<title>Someone Else’s America</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/someone_elsers_america/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Someone Else’s America</h1><p>Der Film «Someone Else&amp;rsquo;s America» des serbischen Regisseurs Goran Paskaljevics  zeigt das von den unterschiedlichsten Kulturen geprägte New York und nähert sich Schritt für Schritt den Familien, Sehnsüchte und persönlichen Nöten zweier Immigranten an.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/someone_elsers_america/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 12:41:51 GMT</pubDate>
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<title>Frittenbude mit unwiderstehlicher Mischung</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/frittenbude_mit_unwiderstehlicher_mischung/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bad Bonn</b><br /><h1>Frittenbude mit unwiderstehlicher Mischung</h1><p>Man muss den Begriff «Punk» grosszügig auslegen, wenn man damit die Gruppe Frittenbude beschreibt. Die schnoddrige Infragestellung von Gesellschaft und Jugendkultur, die dem Punk eigen ist, beherrscht das Trio aus dem deutschen Geisenhausen allerdings in Perfektion. Zusammen mit der Fusion von Elektro und Sprechgesang eine unwiderstehliche Mischung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/frittenbude_mit_unwiderstehlicher_mischung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 14:19:25 GMT</pubDate>
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<title>Secret Chiefs 3 zu Gast</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock</b><br /><h1>Secret Chiefs 3 zu Gast</h1><p>Die personifizierte Beständigkeit sind die Secret Chiefs 3 nicht gerade. Die Besetzung der Band aus Amerika wechselt öfter als die Gemüseauslage beim Grossverteiler. Unter dem Kommando von Trey Spruance (Bild 3.v.l.), welcher als einziger seit den Anfängen dabei ist, kombinieren die Secret Chiefs 3 virtuos Surfrock, Electronica und mystische Orientalik. Auf sieben Alben und an zahllosen Konzerten beweisen sie, dass das alles sehr wohl zusammenpasst.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/secret_chiefs_3_zu_gast/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 10:30:33 GMT</pubDate>
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<title>City Beach bringt Ferienstimmung</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grosse Schanze</b><br /><h1>City Beach bringt Ferienstimmung</h1><p>Für diejenigen, welche den Sommer in der Heimat verbringen, gibt es auf der Grossen Schanze Ferienstimmung. Palmen und Sanddünen sorgen für ein Ambiente à la Club Med, ein kleiner Pool für die Abkühlung an heissen Tagen. Ob Fussballübertragungen, ein Feierabend-Cüpli oder Musik, am City Beach kann man das mit einer reiseprospektwürdigen Aussicht geniessen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/city_beach_bringt_ferienstimmung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 14:28:25 GMT</pubDate>
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<title>Down by Law</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Down by Law</h1><p>Tom Waits ist zwar mehr für seine mit Grammys ausgezeichnete Reibeisenstimme bekannt, aber auch als Schauspieler heimste der Amerikaner Lorbeeren ein. In «Down by Law» spielt er den Radio-DJ Zack (im Bild rechts), der mit dem Zuhälter Jack unschuldig im Gefängnis landet. Zack und Jack würden sich am liebsten nur anschweigen, doch ihr Zellengenosse Bob hat ein nicht unterdrückbares Bedürfnis nach Gesprächen. Als das ungleiche Trio ausbricht, fangen die Probleme erst richtig an.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/down_by_law/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 16:00:14 GMT</pubDate>
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<title>Regards suisses sur l’Inde</title>
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<description><![CDATA[ <b>CentrePasquArt, Biel</b><br /><h1>Regards suisses sur l’Inde</h1><p>Im Filmpodium im Centre PasquArt in Biel steht das Programm ganz im Zeichen der Indischen Kultur. Nicht nur Bollywood-Filme werden gezeigt, sondern auch Filmprodukte, die das vielfältige Land aus einer anderen Perspektive zeigen. In der Reihe «Regards suisses sur l&amp;rsquo;Inde» werden Filme von Schweizer Filmschaffenden gezeigt, darunter «Hippie Masala» (Bild), «La cité animale», «Dharavi &amp;ndash; slum for sale» und der Dokumentarflim «Une ville à Chandigarh» vorgeführt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/regards_suisses_sur_lrinde/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 17:13:15 GMT</pubDate>
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<title>House-Fest mit Princess P</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>House-Fest mit Princess P</h1><p>«Es braucht Geschmack, um gute Sachen zu machen, deshalb ist es nicht verkehrt, wenn eine gelernte Köchin an den Plattentellern steht» &amp;ndash; so steht es in der Biografie von Princess P. Die Berner DJane ist sowohl in der Küche, als auch in Clubs zu Hause und versorgt ihr Umfeld mit zweierlei Leckerbissen. Mit ihrer DJ-Tätigkeit begann sie in den frühen 90er-Jahren. Kurze Zeit später produzierte sie ihre eigene Radioshow und managte einen kleinen Club für elektronische Tanzmusik. Heute widmet sie sich wieder vermehrt der Gastronomie und legt nur noch bei besonderen Anlässen auf &amp;ndash; zum Beispiel im Bonsoir. Auf der Menukarte steht House, angereichert mit Indie und Techno.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/house-fest_mit_princess_p/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 15:19:36 GMT</pubDate>
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<title>Tambien la lluvia
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<description><![CDATA[ <b>CineMovie 1</b><br /><h1>Tambien la lluvia
</h1><p>Der Film «Tambien la Lluvia» (dt.: «Sogar der Regen») verknüpft gleich meherere Erzählstränge: Auf der einen Seite die konfliktreiche Kolonisation Südamerikas und deren Nachwirkungen, auf der anderen die Privatisierung der Wasserversorgung in Bolivien, welche die Einwohner schwer belastete. Im Zentrum beider Problematiken steht die Bevölkerungsgruppe der Indios, die in beiden Fällen den grössten Tribut zu zahlen hatte. Nach «Maraharis» ist dies der neueste Film der spanischen Regisseurin Icíar Bollaín. Neben Kinostar Gael Garcia Bernal spielt Luis Tosar die Hauptrolle.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/tambien_la_lluvia/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 14:29:16 GMT</pubDate>
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<title>Märchenhafte Kulisse für Shakespeare-Klassiker</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rosengarten</b><br /><h1>Märchenhafte Kulisse für Shakespeare-Klassiker</h1><p>Mit dem «Sommernachtstraum» kommt im Rosengarten bereits zum dritten Mal eine Tanzinszenierung zur Aufführung. Kopf der Produktion ist die Berner Tänzerin Rena Brandenberger.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/marchenhafte_kulisse_fur_shakespeare-klassiker/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 09:18:49 GMT</pubDate>
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<title>Matinée-Konzert mit Querflöte und Harfe</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tertianum Bellevue-Park Thun</b><br /><h1>Matinée-Konzert mit Querflöte und Harfe</h1><p>Das zweite Bellevue-Matinée der diesjährigen Konzertsaison bestreiten Stefanie Lanzrein aus Bern und die Freiburgerin Edmée-Angeline Sansonnens. Erstere ist Querflötistin und tritt als Solistin im In- und Ausland auf. Letztere spielt Harfe und ist im Musikkollegium Winterthur und in der Sinfonietta von Lausanne engagiert. Die Musikerinnen spielen Werke von Louis Spohr, Georges Bizet, Nicolo Paganini, Gabriel Fauré und Franz Schubert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/matinee-konzert_mit_querflote_und_harfe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 14:02:22 GMT</pubDate>
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<title>Die Käserei und die See-Freude </title>
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<description><![CDATA[ <b>Seespiele Thun</b><br /><h1>Die Käserei und die See-Freude </h1><p>Die Bühne ist schlicht und der Stoff für diesen Rahmen ungewohnt: Mit der Uraufführung des Musicals «Gotthelf» gehen die Thuner Seespiele einmal mehr mutig neue Wege.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_kaserei_und_die_see-freude/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 10:55:05 GMT</pubDate>
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<title>Meiringen zum Klingen bringen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Meiringen zum Klingen bringen</h1><p>An der Meiringer Musikfestwoche treffen sich am Fuss des Haslibergs international renommierte Künstlerinnen und Künstler zum gemeinsamen Musizieren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/meiringen_zum_klingen_bringen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 09:46:11 GMT</pubDate>
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<title>Mehr als eine Alternative</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/mehr_als_eine_alternative/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Mehr als eine Alternative</h1><p>Die Leinwand lockt auch im Sommer. Die Open-Air-Kinos öffnen wieder ihre Tore und ziehen die Besucher mit vielfältigem Programm und extravagantem Drumherum an.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/mehr_als_eine_alternative/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 09:50:46 GMT</pubDate>
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<title>Die Theatersaison en plein air ist lanciert</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Die Theatersaison en plein air ist lanciert</h1><p>Die Freilichttheater erfreuen sich grosser Beliebtheit, der Renner sind die Gotthelf-Stücke. Eine Übersicht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_theatersaison_en_plein_air_ist_lanciert/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 11:13:31 GMT</pubDate>
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<title>Der unerschütterliche Protestsänger</title>
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<description><![CDATA[ <b>Moonrock Open Air, Niederried</b><br /><h1>Der unerschütterliche Protestsänger</h1><p>TV Smith ist eine One-Man-Show im wahrsten Sinn des Wortes. Einst gehörte ihm die Hitparade, heute zieht er allein mit seiner Wanderklampfe durch die Lande. Der Punkveteran tritt am Moonrock Open Air auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/der_unerschutterliche_protestsanger/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 10:21:18 GMT</pubDate>
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<title>Vom Herbststurm in den Winterschlaf getragen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Vom Herbststurm in den Winterschlaf getragen</h1><p>Mit der Ausstellung «Geträumte Wirklichkeit» widmet das Kunstmuseum Bern dem Schweizer Künstler Ernest Biéler (1863&amp;ndash;1948) eine einzigartige Werkschau. Der Maler fand seine Sujets in der dörflichen Idylle.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/vom_herbststurm_in_den_winterschlaf_getragen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:08:42 GMT</pubDate>
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<title>Ein poetisch-realistischer Blick auf Europa</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum Bern</b><br /><h1>Ein poetisch-realistischer Blick auf Europa</h1><p>Die Sommerausstellung im Berner Kornhausforum zeigt die Bilder eines vergessenen Fotografen der Schweizer Reportagefotografie: Die Nachkriegszeit, porträtiert von Albert Winkler.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ein_poetisch-realistischer_blick_auf_europa/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:06:27 GMT</pubDate>
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<title>Kinder spielen und basteln</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kinder_spielen_und_basteln/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kirchliches Zentrum Bürenpark</b><br /><h1>Kinder spielen und basteln</h1><p>Während das Spielparadies Chinderchübu seine Tore bis im August schliesst, legt man die Hände nicht in den Schoss. Der Spass geht an anderen Orten weiter. Im Zentrum Bürenpark findet zum Beispiel ein mehrtägiger Workshop statt, organisiert vom Chinderchübu. Drei Tage lang können Kinder dort basteln, spielen und malen. Ein Nachtessen ist ebenfalls im Programm enthalten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kinder_spielen_und_basteln/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 10:56:17 GMT</pubDate>
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<title>Exkursion mit dem Gnomologen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Botanischer Garten</b><br /><h1>Exkursion mit dem Gnomologen</h1><p>Gnome, Elfen und Trolle sind das Spezialgebiet des Gnomologen Prof. Dr. h.c. B. Binsenbein. Humorvoll mimt Schauspieler Matthias ZurbruÌgg den verruÌckten Professor auf der Suche nach den geheimnisvollen Bewohnern des Botanischen Gartens. Im Sommer fuÌhrt er Woche fuÌr Woche durch den Lebensraum der Fabelwesen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/exkursion_mit_dem_gnomologen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 12:09:30 GMT</pubDate>
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<title>«O Listen, Sista» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Musikpavillon Kleine Schanze</b><br /><h1>«O Listen, Sista» </h1><p>Im Musikpavillon auf der Kleinen Schanze werden im Sommer verschiedene Gratiskonzerte veranstaltet. So tritt etwa die Band «O Listen, Sista» auf, die Popsongs im jazzigen Zuschnitt präsentiert. Den Gesangspart übernimmt die Bernerin Nina Kubik (Bild), begleitet von Klarinette, Schlagzeug, Bass und Klavier.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lo_listen_sistar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 11:09:58 GMT</pubDate>
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<title>«Gheim isch gheim»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lgheim_isch_gheimr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Pod’ring Festival Biel</b><br /><h1>«Gheim isch gheim»</h1><p>Das Kindermusik-Quartett Silberbüx ist für das Pod&amp;rsquo;ring Festival aus Zürcher Gefilden nach Biel ausgebüxt und präsentiert ein poetisch geheimnisvolles Konzert für kleine und erwachsene Kinder. In musikalischen Geschichten erzählen die vier Musiker mal im Flüsterkanon, mal mit Swing von Geheimnissen im Quartier oder von besten Freunden auf dem Mond. Wenn Stefanie Hess (Klavier), Benno Muheim (Kontrabass), Brigitt Zuberbühler (Gesang) und Maurice Berthele (Drums) loslegen, geht die Post ab.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lgheim_isch_gheimr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 12:11:04 GMT</pubDate>
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<title>Reggae Open Air Lakesplash</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/reggae_open_air_lakesplash/</link>
<description><![CDATA[ <b>Twann</b><br /><h1>Reggae Open Air Lakesplash</h1><p>Er ist neben dem Dancehall-Star Busy Signal der grosse Name am Bielersee: Der Zürcher Phenomden ist eben zurück von einem Jahr Wurzelsuche in Jamaica zurückgekommen. Nur drei Konzerte wird er diesen Sommer spielen, bevor er sich ins Studio zurückzieht. Ausserdem im Festival-Line-Up: Cookie the Herbalist sowie Elijah mit den Dubby Conquerors.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/reggae_open_air_lakesplash/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 11:20:21 GMT</pubDate>
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<title>Two Gallants kehren nach Bad Bonn zurück</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/two_gallants_kehren_nach_bad_bonn_zuruck/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bad Bonn, Düdingen</b><br /><h1>Two Gallants kehren nach Bad Bonn zurück</h1><p>Das Erstaunliche am Bad Bonn ist, dass auch nach der Kilbi, dem im Prinzip besten Open-Air &amp;ndash; dass auch danach der Reigen an interessanten musikalischen Affichen nicht abbricht. Die beiden Folk-Musiker von Two Gallants aus San Francisco waren zuletzt 2007 im Bad Bonn und kehren nun zur Freude der Bonner Gemeinde zurück. Für die Zugabe sind die Killbi-erprobten DJs The Trottles of Dead zuständig. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/two_gallants_kehren_nach_bad_bonn_zuruck/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 11:22:23 GMT</pubDate>
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<title>Belle nuit d’Opéra </title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Belle nuit d’Opéra </h1><p>Mit «Belle nuit, ô nuit ...?» veranstalten die beiden Sängerinnen Jeannine Camenzind (Sopran, rechts) und Michaela Unsinn (Mezzosopran, links) einen Opernabend en miniature. Dabei hüpfen sie, begleitet von Pianist Duri Collenberg, mit Charme und Witz von einem Operndrama zum nächsten. Mal schwärmerisch-romantisch nach Delibes, mal in höchsten Tönen dramatisch à la Verdi.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/belle_nuit_dropera/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 11:24:21 GMT</pubDate>
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<title>Festival du Lied </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/festival_du_lied/</link>
<description><![CDATA[ <b>Aula der Universität, Freiburg</b><br /><h1>Festival du Lied </h1><p>Das Festival du Lied hat sich ganz dem klassischen Lied verschrieben. Die Mezzosopranistin und künstlerische Leiterin Marie-Claude Chappuis hat die diesjährige Ausgabe als Hommage an Gustav Mahler unter den Titel «Die Lieder von der Erde» gestellt. Begleitet werden die Sängerinnen und Sänger unter anderem vom Freiburger Kammerorchester (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/festival_du_lied/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 11:27:39 GMT</pubDate>
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<title>Abschluss der Masterclass Oper in Biel </title>
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<description><![CDATA[ <b>Volkshaus Biel</b><br /><h1>Abschluss der Masterclass Oper in Biel </h1><p>Im Rahmen der Internationalen Sommerakademie Biel, die in Meisterkursen junge, musikalische Talente sowie Berufsmusikerinnen und -musiker fördert, finden zahlreiche öffentliche Konzerte statt. Auf dem Programm steht etwa das Abschlusskonzert der Masterclass Oper mit Brigitte Wohlfahrt (Gesang, im Bild), Mathias Behrends (Inszenierung) und Riccardo Bovino (Piano).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/abschluss_der_masterclass_oper_in_biel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 11:30:11 GMT</pubDate>
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<title>23. Jazz Tage Lenk</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/23_jazz_tage_lenk/</link>
<description><![CDATA[ <b>Lenk</b><br /><h1>23. Jazz Tage Lenk</h1><p>An den Jazztagen Lenk wird bewiesen, wie vielseitig und ausdrucksvoll Jazz sein kann. Vom Swing der ersten Stunde (Sinatra Tribute Band) über mitreissenden Boogie (Simon Holliday und Harold John Abstein) bis zu klassischem Jazz (Dan Barnett&amp;rsquo;s Aussie Allstars), an den Jazztagen ist alles da. Auf mehreren Bühnen zeigen Jazzkoryphäen und Nachwuchstalente ihr Können. So tritt etwa Sammy Rimington, der letztes Jahr sein 50-Jahr-Bühnenjubiläum feierte, mit einem Vertreter der neuen Jazz- und Gospelmusik, Ronell Johnson (Bild), auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/23_jazz_tage_lenk/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 11:41:06 GMT</pubDate>
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</item>
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<title>Cécile Wick und Martin Wiesli </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/cecile_wick_und_martin_wiesli/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Krethlow</b><br /><h1>Cécile Wick und Martin Wiesli </h1><p>In einer Doppelausstellung präsentiert die Galerie Krethlow Fotografien von Cécile Wick und Martin Wiesli. Die Aargauerin Wick findet ihre Sujets zu Hause und auf Reisen. Sie fotografiert mit Vorliebe Berge und Gletscher, Flüsse und Meere, Wolken und Nebel, Blumen und Blüten (Bild). 2003 gewann sie den Kunstpreis des Kantons Zürich. Wiesli macht neben Porträtserien Bilder von Städten, Landschaften und Bauweisen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/cecile_wick_und_martin_wiesli/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 11:45:01 GMT</pubDate>
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<title>«Staging Voices»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lstaging_voicesr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Progr</b><br /><h1>«Staging Voices»</h1><p>Die Kuratorin Kate Whitebread und der Kurator Dominik Müller haben in der Stadtgalerie, im «Lehrerzimmer» und in den Gängen des Künstlerhauses Progr ihre «Staging Voices» eingerichtet, bei denen es um seltsame Hörerlebnisse geht. Zum Beispiel bei der Installation von Leo Hoffmann (Bild). Da wird einem die Bundesverfassung zugeflüstert, und zugleich spürt man den Atemzug, als hätte man einen realen Mund am Ohr.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lstaging_voicesr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 11:47:28 GMT</pubDate>
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<title>Ben Young &amp; Oliver Czarnetta</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ben_young_a_oliver_czarnetta/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Rigassi</b><br /><h1>Ben Young &amp; Oliver Czarnetta</h1><p>Die Arbeiten des Londoner Künstlers Ben Young bestehen aus dicken Farbschichten. Aus dem farblichen Gewucher arbeitet der Künstler einzelne Elemente heraus (Bild: Blue Man, 2010). Die hohlen, innen verwinkelten Betonkuben des deutschen Bildhauers Oliver Czarnetta hingegen wirken in ihrer Farblosigkeit roh, wie kleine Häuser aus einer merkwürdigen Steinzeit.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ben_young_a_oliver_czarnetta/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 11:49:14 GMT</pubDate>
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<title>«Bern Wildwest»</title>
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<description><![CDATA[ <b>StattLand-Führung </b><br /><h1>«Bern Wildwest»</h1><p>Wer den Westen der Stadt nur mit den Hochhäusern in Bethlehem in Verbindung bringt, tut ihm Unrecht. Das vermeintliche Mauerblümchen hat einiges zu bieten. So bringt einen die Stadtführung von StattLand genauso auf die Spur eines aufmüpfigen Philosophen wie zur Forellenzucht der Königin Bertha.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lbern_wildwestr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 11:51:55 GMT</pubDate>
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<title> Am Quell der Literatur</title>
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<description><![CDATA[ <b>Leukerbad</b><br /><h1> Am Quell der Literatur</h1><p>Am dreitägigen Literaturfestival sind Lesungen zahlreicher Autoren zu hören, von Peter Stamm über Michail Schischkin bis Melinda Nadj Abonji. Spezielle Orte stehen jedes Jahr auf dem Programm, so auch die Sonntagsmatinée im römisch-irischen Bad. Leztes Jahr las dort Alissa Walser (Bild), dieses Jahr wird zu den Worten von Nina Maria Marewski gebadet. Ganzes Programm: www.literaturfestival.ch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/am_quell_der_literatur/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 11:55:25 GMT</pubDate>
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<title>In die Südsee mit James Cook </title>
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<description><![CDATA[ <b>Historisches Museum</b><br /><h1>In die Südsee mit James Cook </h1><p>Zwischen 1768 und 1780 unternahm der britische Seefahrer James Cook drei lange Forschungsreisen in den pazifischen Ozean. Drei Jahre dauerte seine erste Reise auf der Endeavour (Bild: Modell). Thomas Psota erzählt während einer Führung, wie die fabelhaften Entdeckungen das europäische Weltbild vervollständigten und den Mythos Südsee entfachten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/in_die_sudsee_mit_james_cook/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 12:00:25 GMT</pubDate>
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<title>Casual Thursday </title>
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<description><![CDATA[ <b>Silo Bar</b><br /><h1>Casual Thursday </h1><p>Und donnerstags grüsst das Murmeltier &amp;hellip; Jeden Donnerstag findet in der Silo Bar die «Casual Thursday»-Party statt. Mit R&amp;rsquo;n&amp;rsquo;B und House wird das Wochenende eingeläutet, auch die Feierabend-Drinks dürfen nicht fehlen. Die Resident-DJs wechseln sich wochenweise hinter den Plattentellern ab. Dieses Mal macht DJ Kosh Stimmung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/casual_thursday/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 14:07:32 GMT</pubDate>
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<title>Open-Air-Tanzboden</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Open-Air-Tanzboden</h1><p>Der Kulturhof Schloss Köniz hat sich für den Sommer eine besondere Attraktion ausgedacht: Tanzen auf dem Schlosshof. Ob Salsa, Tango oder Lindy Hop &amp;ndash; Tänzerinnen und Tänzer aller Sparten sind eingeladen, sich unter freiem Himmel ausgelassen zu vergnügen. Die nächsten Gastgeber heissen Eric und Jeusa und lassen mit einer Milonga Tango-Herzen höher schlagen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/open-air-tanzboden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 12:04:54 GMT</pubDate>
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<title>Hoselupf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Orange Cinema auf der Grossen Schanze</b><br /><h1>Hoselupf</h1><p>Der Stadtzürcher Komiker und «Schnurrihund» Beat Schlatter (rechts) lässt sich von einem urchigen Jungschwinger herausfordern. Das ist die Ausgangslage der Doku-Komödie, die den Nationalsport aus der Optik des Stadt-Land-Grabens betrachtet. Mehr als ein paar Sekunden Standing im Sägemehl traut dem schwingenden Komiker keiner zu.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/hoselupf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 12:06:51 GMT</pubDate>
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<title>Vielseitiges Programm am Natural Sound Openair</title>
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<description><![CDATA[ <b>Natural Sound Openair Kiental</b><br /><h1>Vielseitiges Programm am Natural Sound Openair</h1><p>Wer genug hat von den überfüllten Massen-Open-Air-Festivals, wo die Verpflegungsstände zuweilen fast mehr Platz einnehmen als die Bühnen, ist am Festival im idyllischen Kiental gerade richtig. Natural Sound heisst das Open-Air-Festival am Fusse der Blüemlisalp, welches mit dieser Ausgabe sein 10-jähriges Jubiläum feiert. Am Freitag sorgt das Trio Les Trois Suisses für humorvoll-musikalische Unterhaltung und Stahlberger glänzen mit Mundart-Pop. Der Samstag vereint Singer-Songwriter wie Lia Sells Fish und James Gruntz mit den Balkankrachern von Traktorkestar und der mittlerweile etablierten Rapkünstlerin Steff La Cheffe (Bild). Am Sonntag geht das Programm mit Bands wie Shanti und Kel Amrun in Richtung World-Music. Den Abschluss macht Kontrabassist Mich Gerber.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/vielseitiges_programm_am_natural_sound_openair/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 12:12:45 GMT</pubDate>
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<title>Summerdance für alle</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mokka Thun</b><br /><h1>Summerdance für alle</h1><p>Unter dem Namen «Summerdance» veranstaltet das Mokka Thun Anlässe, an denen man auch bei brütender Hitze noch tanzen will. Von Donnerstag bis Sonntag sorgen verschiedene DJs aus unterschiedlichen musikalischen Sparten für Stimmung. Ob Reggae, Elektronisches oder Disco, im Mokka gibts für alle Geschmäcker die richtige Tanzmusik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/summerdance_fur_alle/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 16:04:21 GMT</pubDate>
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<title>Zurück im Zirkus</title>
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<description><![CDATA[ <b>Monti in Bern</b><br /><h1>Zurück im Zirkus</h1><p>Der Zirkus Monti gastiert mit dem Programm «en bloc» auf der  Allmendwiese. Ohne Tiere, dafür mit poetisch inszenierter Artistik und  zwei Bernern, die für den einen oder anderen Höhepunkt des Abends  besorgt sind.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/zuruck_im_zirkus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 10:03:07 GMT</pubDate>
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<title>Bern und die Welt im Kurzfilmfieber</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Bern und die Welt im Kurzfilmfieber</h1><p>In seiner neunten Ausgabe präsentiert das internationale Kurzfilmfestival Shnit während fünf Tagen über 300 Filme von maximal 15 Minuten Länge. Spielplätze sind Bern und fünf weitere «Playgrounds».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/bern_und_die_welt_im_kurzfilmfieber/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 10:13:17 GMT</pubDate>
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<title>Mittelalter für Kinder</title>
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<description><![CDATA[ <b>Historisches Museum</b><br /><h1>Mittelalter für Kinder</h1><p>Welche Probleme stellten sich Menschen, die in einer fensterlosen und trotzdem zugigen Burg wohnten? Am Mittelalter­Nachmittag für Kinder wird dieser Frage nachgegangen. Die Kinder dürfen aber auch in die Roben eines Edelfräuleins oder in Original-­Ritterrüstungen steigen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/mittelalter_fur_kinder/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 10:23:27 GMT</pubDate>
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<title>Berner Gespenster</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bollwerk</b><br /><h1>Berner Gespenster</h1><p>Spuk und Gespenster erwarten die Besucher dieses Stadtrundganges der anderen Art. An dieser vom Fäger organisierten Führung können die Geistergeschichten schon mal blutig und unheimlich werden. Darum ist der nächtliche Rundgang nichts für Zartbesaitete. Kinder ab 10 Jahren können deshalb auch ihre Eltern mitnehmen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/berner_gespenster/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 10:29:09 GMT</pubDate>
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<title>Rigoletto am Opernfestival</title>
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<description><![CDATA[ <b>Avenches</b><br /><h1>Rigoletto am Opernfestival</h1><p>Die tragische Oper Rigoletto ist eines der populärsten Werke Giuseppe Verdis. Besonders heiter ist die Handlung insgesamt jedoch nicht: Auf dem buckligen Hofnarr Rigoletto (Carlos Almaguer) lastet der Zorn des Grafen Monterone (Benoît Capt, links im Bild), dem er die Wahrheit ins Gesicht gesagt hat.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/rigoletto_am_opernfestival/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 10:33:39 GMT</pubDate>
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<title>«Du sollst nicht lieben»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kloster Frienisberg</b><br /><h1>«Du sollst nicht lieben»</h1><p>Das Theater Kanton Bern spielt die Schweizer Erstaufführung von «Du sollst nicht lieben» Die musikalische Komödie des Wiener Kabarettisten und Schriftstellers Georg Kreisler handelt von der Liebe von Sonja und Lother. Die beiden taumeln auf der Suche nach dem gemeinsamen Glück von einer komischen Verlegenheit zur nächsten. Regie: Hans Peter Incondi.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ldu_sollst_nicht_liebenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 10:37:49 GMT</pubDate>
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<title>Skinny Jim Tennessee mit Housi Wittlin</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kleine Schanze</b><br /><h1>Skinny Jim Tennessee mit Housi Wittlin</h1><p>Mit zwölf entdeckte der hagere Mann die Beatles, von dort war es nur noch ein kleiner Schritt zu Elvis. Seither frönt Skinny Jim Tennessee (Bild) mit Elvis­Tolle, tiefer Stimme und Gitarre dem Rockabilly, sei es auf der Bühne oder unter Altstadtlauben. Auf der Kleinen Schanze tritt er mit der Rock&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Roll­Band The Red auf, die sich Covers aus den 50er­ und 60er­Jahren verschrieben hat. Mit von der Partie ist auch der Berner Gitarrist und Sänger Housi Wittlin.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/skinny_jim_tennessee_mit_housi_wittlin/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 10:43:53 GMT</pubDate>
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<title>Meagan Tubb &amp; Shady People</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Meagan Tubb &amp; Shady People</h1><p>Etwas zu Unrecht ist Austin, Texas, vor allem für seine Rootsmusic­Szene bekannt. Die findet dort ein ganzes Arsenal von Studiomusikern mit gestochen scharfem Anschlag &amp;ndash; aber wenig Innovationslust. Ganz anders Meagan Tubb. Ihr Bluesrock baut zwar auf astreinem Handwerk. Doch die Texanerin versteht es, gängigen Mustern neue Drehs zu geben. Das klingt dann schon mal wie Living Color auf Rhythm&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Blues. Grossartig.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/meagan_tubb_a_shady_people/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 10:47:20 GMT</pubDate>
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<title>Duo infiammabile singt Gassenhauer</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bären Buchsi</b><br /><h1>Duo infiammabile singt Gassenhauer</h1><p>Zur schönen warmen Sommerzeit finden die Bären­-Buchsi­-Konzerte draussen im Bärengärtli statt. Das erste bestreitet das Duo Infiammabile. Wädi Gysi und Irene Schmidlin singen Eigenkompositionen, Musik aus dem Balkan und herzergreifende Gassenhauer. Akkordeon und Gitarre begleiten die beiden Stimmen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/duo_infiammabile_singt_gassenhauer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 10:53:00 GMT</pubDate>
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<title>Abschlusskonzerte der Konsi-Sommerakademie</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/abschlusskonzerte_der_konsi-sommerakademie/</link>
<description><![CDATA[ <b>Konservatorium</b><br /><h1>Abschlusskonzerte der Konsi-Sommerakademie</h1><p>Die Sommerakademie des Konservatoriums Bern bietet Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die Möglichkeit, in unterschiedlichen Kursen zu musizieren. Das Angebot reicht von Rhythmik­Lektionen über Beatbox­Workshops bis hin zum Gesangsensemble. Zum Abschluss führen die Teilnehmenden während zwei Tagen Konzerte auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/abschlusskonzerte_der_konsi-sommerakademie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 11:04:31 GMT</pubDate>
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<title>Monika Henking spielt Bach</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Münster</b><br /><h1>Monika Henking spielt Bach</h1><p>Im Rahmen der Konzertreihe «Das Unsichtbare hören» tritt die Organistin Monika Henking auf. Auf der Schwalbennestorgel spielt sie «Partite diverse sopra», auf der Hauptorgel unter anderem das «Präludium in h­Moll», beide von Johann Sebastian Bach. Das zweitgenannte Stück zeichnet sich durch dissonante Klangkombinationen aus. Vor dem Auftritt führt Henking auf der Orgelempore in das Konzert ein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/monika_henking_spielt_bach/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 11:13:03 GMT</pubDate>
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<title>Bachelor-Studiengang Fine Arts stellt aus</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunsthaus Langenthal</b><br /><h1>Bachelor-Studiengang Fine Arts stellt aus</h1><p>Auch Kunst wird nach dem Bologna-Prinzip studiert. Zum Glück für das Publikum, denn so zeigen die angehenden Künstlerinnen und Künstler auf halbem Weg zum Master ihre Bachelorarbeiten. Die 13 Studierenden des Studiengangs Bachelor of Arts in Fine Arts der Hochschule der Künste Bern sind mit der Ausstellung «[sic!]» im Kunsthaus Langenthal zu Gast.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/bachelor-studiengang_fine_arts_stellt_aus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 11:20:50 GMT</pubDate>
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<title>Hannes Rickli mit Videogrammen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/hannes_rickli_mit_videogrammen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Thun</b><br /><h1>Hannes Rickli mit Videogrammen</h1><p>Die Ausstellungsreihe «labor» im Kunstmuseum Thun widmet sich künstlerischen Forschungsprojekten. Hannes Rickli bearbeitet das Ton- und Bildmaterial, das von Messapparaturen bei Verhaltensexperimenten mit Fischen und Insekten stammt. Darauf macht er Videogramme und rückt damit ein Nebenprodukt in einen neuen Kontext.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/hannes_rickli_mit_videogrammen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 11:29:03 GMT</pubDate>
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<title>Inspiration aus dem Knast</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Inspiration aus dem Knast</h1><p>Das Gartenfestival hinter dem Café Kairo bietet musikalische Leckerbissen abseits des Mainstreams. Zum Beispiel die Band Miraculous Mule von Michael J. Sheehy, der den Blues als schwarzhumorigen Gospel singt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/inspiration_aus_dem_knast/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 09:11:10 GMT</pubDate>
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<title>Gruppenausstellung «Sport ist Mord»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/gruppenausstellung_lsport_ist_mordr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Centre PasquArt in Biel</b><br /><h1>Gruppenausstellung «Sport ist Mord»</h1><p>Churchills Bonmot «Sport ist Mord» ist Titel der Ausstellung im Aufbahrungsraum. Die Gruppenausstellung hat für ganz unterschiedliche Blickwinkel Platz. Etwa für denjenigen von Peter Gysi, dessen Lang-Hantel (Bild) auf den ersten Blick vollkommen normal wirkt. Wer genau hinschaut sieht, dass die Hantelscheiben aus Schallplatten bestehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/gruppenausstellung_lsport_ist_mordr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 11:34:14 GMT</pubDate>
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<title>Strahlendes Kino</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/strahlendes_kino/</link>
<description><![CDATA[ <b>Campingplatz Eichholz</b><br /><h1>Strahlendes Kino</h1><p>Es ist wohl das kleinste Open-Air-Kino der Welt und das erste, das seine Filme mithilfe von Sonnenenergie ausstrahlt. Auf seiner Sommertour macht das «Cinéma solaire» Halt auf dem Campingplatz Eichholz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/strahlendes_kino/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 11:38:25 GMT</pubDate>
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<title>Auf Jules Becks Touren</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/auf_jules_becks_touren/</link>
<description><![CDATA[ <b>Alpines Museum</b><br /><h1>Auf Jules Becks Touren</h1><p>Ende des 19. Jahrhunderts, als die Bilder von Jules Beck entstanden, befand sich die Wahrnehmung der Alpen im Wandel. Vom unwirtlichen Gebirge mit ebensolchen Bewohnern wurden sie zu einem Symbol der reinen Natur. Die Führung «Photographische Seiltänzereien» nimmt die Besucherinnen und Besucher mit auf Becks Touren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/auf_jules_becks_touren/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 11:43:34 GMT</pubDate>
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<title>Im Hafen fehlt nur das Meer</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/im_hafen_fehlt_nur_das_meer/</link>
<description><![CDATA[ <b>Vorplatz der Reitschule</b><br /><h1>Im Hafen fehlt nur das Meer</h1><p>Wenn die Festmacher ein Fest machen, wird an der Deko nicht gespart. Das beweist das Berner Veranstalter-Kollektiv mit dem zweitägigen Hafenstadt-Festival auf dem Vorplatz der Reitschule.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/im_hafen_fehlt_nur_das_meer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 11:54:16 GMT</pubDate>
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<title>Blick ins Weltall</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/blick_ins_weltall/</link>
<description><![CDATA[ <b>Sternwarte Muesmatt</b><br /><h1>Blick ins Weltall</h1><p>Jeden Donnerstag findet in der Sternwarte Muesmatt eine öffentliche Demonstration statt. Mit Hilfe eines drei Meter langen Linsenfernrohrs verschaffen Amateurastronomen ihrem Publikum einen Blick ins Weltall. Es ist eine Reise in eine vermeintlich bekannte Welt, auf der es Wissenswertes über den Mond, die Planeten und andere Himmelskörper zu erfahren gibt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/blick_ins_weltall/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 11:59:12 GMT</pubDate>
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<title>Post aus Brüssel, Kopenhagen und Amsterdam</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/post_aus_brussel_kopenhagen_und_amsterdam/</link>
<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Post aus Brüssel, Kopenhagen und Amsterdam</h1><p>Wie bringt man Kindern die Künstlergruppe Cobra näher? Das Kindermuseum Creaviva im Zentrum Paul Klee versucht es mit Geschichten in Kisten und lässt Klein und Gross gestalterisch aktiv werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/post_aus_brussel_kopenhagen_und_amsterdam/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:07:49 GMT</pubDate>
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<title>Salsa-Party im Park </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/salsa-party_im_park/</link>
<description><![CDATA[ <b>Villa Bernau</b><br /><h1>Salsa-Party im Park </h1><p>Alljährlich organisiert der Salsa-Club «Muévete» eine Salsawoche mit zahlreichen Tanzkursen, die sowohl blutige Anfänger wie Fortgeschrittene besuchen können. Daneben gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm. Im Park der Villa Bernau etwa kann man an der Salsa-Tanz-Bar kubanisches Essen geniessen und zu fetziger Musik die Hüften kreisen lassen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/salsa-party_im_park/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 12:13:38 GMT</pubDate>
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<title>Nathalie Schmid lokalisiert Atlantis</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/nathalie_schmid_lokalisiert_atlantis/</link>
<description><![CDATA[ <b>Blumenladen Melanie Jean Richard</b><br /><h1>Nathalie Schmid lokalisiert Atlantis</h1><p>Die Aargauer Dichterin Nathalie Schmid verfügt über eine rhythmische und musikalische Sprache. Nach ihrem ersten Gedichtband, «Die Kindheit ist eine Libelle» (2000), ist ihr Zweitling «Atlantis lokalisieren» erschienen. Sie liest daraus in einem Blumenladen &amp;ndash; im Rahmen einer Veranstaltungsreihe der Ateliersgemeinschaft «Zum weissen Peter».<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/nathalie_schmid_lokalisiert_atlantis/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 12:04:56 GMT</pubDate>
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<title>Die Highlights des Gurtenfestivals</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gurtenfestival</b><br /><h1>Die Highlights des Gurtenfestivals</h1><p>Es zaÌhlt zu den Höhepunkten des Berner Kulturjahrs, und dies nicht nur wegen der Höhenlage: das Gurtenfestival. 52 Bands spielen an vier Tagen auf den drei Bühnen des Hausbergs. Es gibt viel gute Musik, darunter einiges, das man nicht verpassen sollte. Unsere Tipps.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/die_highlights_des_gurtenfestivals/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 18:25:02 GMT</pubDate>
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<title>Tun und Lassen – der Festival-Knigge</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gurtenfestival</b><br /><h1>Tun und Lassen – der Festival-Knigge</h1><p>Ein Open Air ist noch lange kein Grund, mit sämtlichen Regeln des guten Benehmens zu brechen. Die Kulturagenda verrät Ihnen, was am Gurtenfestival geht und was ganz bestimmt nicht drin liegt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/tun_und_lassen_n_der_festival-knigge/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 12:28:56 GMT</pubDate>
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<title>Rien à declarer</title>
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<description><![CDATA[ <b>Open-Air-Kino Worb</b><br /><h1>Rien à declarer</h1><p>Mit dem Film «Bienvenu chez les Ch&amp;rsquo;tis» hat sich Dany Boon in das Gedächtnis des Kinopublikums eingebrannt. «Rien à declarer» soll dieses Kunststück nochmal vollbringen. Dany Boon führt nicht nur Regie, sondern spielt auch den französischen Grenzbeamten Ducatel (r.), der mit seinem belgischen Gegenpart im Clinch liegt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/rien_a_declarer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 17:27:05 GMT</pubDate>
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<title>Midnight in Paris</title>
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<description><![CDATA[ <b>OrangeCinema Bern</b><br /><h1>Midnight in Paris</h1><p>In seinem neuesten Streich inszeniert Woody Allen Paris als Stadt der unvorhergesehen Zwischenfälle. Der Amerikaner Gil macht einen nächtlichen Streifzug durch Paris, als eine Gruppe schicker Einheimischer ihn spontan zu einer Party mitnimmt. Danach überschlagen sich die Ereignisse in dieser Liebeskomödie mit hochkarätiger Besetzung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/midnight_in_paris/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 12:26:54 GMT</pubDate>
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<title>La fille sur le pont</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinematte</b><br /><h1>La fille sur le pont</h1><p>Adèle (Vanessa Paradis) ist kaum 22 Jahre alt und will sich von der Brücke stürzen, weil in ihrem Leben alles schief geht. Da taucht unerwartet ein Fremder auf: Gabor (Daniel Auteuil). Er ist etwa zwanzig Jahre älter als Adèle und sucht Frauen, die nichts mehr zu verlieren haben. Eine junge Schönheit, die Selbstmord begehen will, scheint also prädestiniert für ihn zu sein. Sie springt trotzdem ins Wasser, er rettet sie heldenhaft und von da an gehen sie gemeinsam durchs Leben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_fille_sur_le_pont/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 17:29:26 GMT</pubDate>
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<title>Band of the Day: The Beatles</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bad Bonn</b><br /><h1>Band of the Day: The Beatles</h1><p>Die Beatles waren nicht nur die Band mit den meisten verkauften Tonträgern, sondern werden auch als kaum zu übertreffende Meister der Popmusik gerühmt. Obwohl die Hälfte der Beatles tot und die andere musikalisch und privat umstritten ist, bleibt das Bild der Pilzköpfe während der sogenannten «Beatlemania» intakt im kollektiven Gedächtnis. Im Bad Bonn schwelgen wir in Erinnerungen, wenn es heisst: Die Band of the Day sind die Beatles.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/band_of_the_day_the_beatles/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 17:35:07 GMT</pubDate>
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<title>Von der Liebe zur alten Leier</title>
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<description><![CDATA[ <b>17. Internationales Drehorgelfestival Thun</b><br /><h1>Von der Liebe zur alten Leier</h1><p>Florentiner Märsche, gurgelnde Klänge und Stoffäffchen in Samtweste &amp;ndash; das ist nicht jedermanns Sache. Nun findet in Thun das 17. Internationale Drehorgelfestival statt. Grund genug, sich diese Orgeln einmal anzusehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/von_der_liebe_zur_alten_leier/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 13:27:38 GMT</pubDate>
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<title>Mujeres al Borde de un Ataque de Nervios</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinematte</b><br /><h1>Mujeres al Borde de un Ataque de Nervios</h1><p>Pedro Almodovars Film «Mujeres al Borde de un Ataque de Nervios» (dt. «Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs») ist eine Komödie über den (Tod-) Ernst des Lebens. Drei Frauen rennen dem Herzensbrecher Ivan hinterher, ausserdem tauchen schiitische Terroristen, seltsame Taxifahrer und eine vergiftete Gazpacho auf. Ein herrlicher Film, dessen Sinn sich aus seiner Abstrusität entfaltet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/mujeres_al_borde_de_un_ataque_de_nervios/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 17:27:33 GMT</pubDate>
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<title>Lo mas importante de la vida es no haber muerto</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Lo mas importante de la vida es no haber muerto</h1><p>Der Film «Lo mas importante de la vida es no haber muerto» (dr. «Das wichtigste im Leben ist, nicht tot zu sein») erzählt von Jacobo, einem alternden Klavierstimmer, der von Schlaflosigkeit geplagt wird. Plötzlich erschüttern seltsame Besucher und Vorgänge, die nur er sieht, sein bisher wohlgeordnetes Leben. Die verwirrende Welt aus Geheimgängen, bizarren Personen und der wiederkehrenden Anschuldigung, Jacobo sei verrückt, soll die Zerrissenheit der spanischen Gesellschaft der Franco-Ära symbolisieren. Eine verstörende wie amüsante Tragikomödie.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lo_mas_importante_de_la_vida_es_no_haber_muerto/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:44:46 GMT</pubDate>
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<title>New Yorker Jazz im oberen Emmental</title>
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<description><![CDATA[ <b>Langnau Jazz Nights</b><br /><h1>New Yorker Jazz im oberen Emmental</h1><p>Vijay Iyer und Rudresh Mahanthappa gehören zu den interessantesten Jazzmusikern, die in der New Yorker Szene derzeit mitmischen. Am Freitagabend sind der Pianist und der Saxofonist zu Gast an den Langnau Jazz Nights.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/new_yorker_jazz_im_oberen_emmental/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 09:34:20 GMT</pubDate>
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<title>Ein Festival zum Anfassen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mühleplatz Thun</b><br /><h1>Ein Festival zum Anfassen</h1><p>Neben den Festivalgiganten versüssen uns zahlreiche kleine Open Airs den Sommer. «Am Schluss», das zehntägige Musikfestival des Mokka-Betreibers Pädu Anliker in der Thuner Innenstadt, ist eines davon.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/ein_festival_zum_anfassen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 09:46:47 GMT</pubDate>
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<title>«Die städtischen Dionysien»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>«Die städtischen Dionysien»</h1><p>Im alten Griechenland waren die Dionysien Festspiele zu Ehren des Gottes Dionysos. Die Festspiele zu Köniz, die vom Künstlerverein «Das Automat» organisiert werden, umfassen Theater, bildende Kunst und Musik von jungen Künstlern. Am Freitag startet das dreitägige Festival mit einer Podiumsdiskussion zum Thema «Wie stark darf sich Kunst in Politik einmischen?».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ldie_stadtischen_dionysienr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 10:03:19 GMT</pubDate>
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<title>Gardi Hutter am Festival «nomen est omen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Salzhaus, Wangen a.A.</b><br /><h1>Gardi Hutter am Festival «nomen est omen»</h1><p>Am Festival «nomen est omen» stehen einen Monat lang Kulturschaffende namens Hutter im Fokus. Zu Gast ist unter anderen Gardi Hutter, die im Salzhaus ihr neustes Programm, «Die Schneiderin», präsentiert (Regie: Michael Vogel). Darin werkelt die Clownfrau mit Schere, Nadel und Faden und plaudert aus dem Nähkästchen des Lebens.â¨<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/gardi_hutter_am_festival_lnomen_est_omenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 09:46:35 GMT</pubDate>
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<title>Trotz Stadt-Land-Graben – das Volk tanzt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Trotz Stadt-Land-Graben – das Volk tanzt</h1><p>Geht der Schweizer Volkstanz inmitten von Lindy-Hop, Tango und Salsa unter? Die Gruppe «D Schwyz tanzt» geht der Frage nach &amp;ndash; und ihre Leiterin Sjoukje Benedictus wittert einen Stadt-Land-Graben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/trotz_stadt-land-graben_n_das_volk_tanzt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 10:05:15 GMT</pubDate>
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<title>Zaubernachmittag mit Rono Kertini</title>
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<description><![CDATA[ <b>Westside</b><br /><h1>Zaubernachmittag mit Rono Kertini</h1><p>In der Welt der Zauberei gibt es viele Genres. Manche Illusionisten spezialisieren sich zum Beispiel auf Kartentricks, andere auf rasend schnelle Kostümwechsel. Der Solothurner Rono Kertini ist ein Meister der verblüffenden Überraschungen und der Clownerie. Er lässt sein Publikum mit viel Einfühlungsvermögen neue Dinge entdecken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/zaubernachmittag_mit_rono_kertini/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 10:09:49 GMT</pubDate>
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<title>Wie witzig sind die Sensler?</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/wie_witzig_sind_die_sensler/</link>
<description><![CDATA[ <b>Sensler Museum Tafers</b><br /><h1>Wie witzig sind die Sensler?</h1><p>Von den Bernern werden die Bewohner des Sensebezirks gerne etwas belächelt. Nun zeigt eine Ausstellung im Sensler Museum in Tafers, was der deutschsprachige Teil des Kantons Freiburg punkto Humor wirklich zu bieten hat.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/wie_witzig_sind_die_sensler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:06:49 GMT</pubDate>
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<title>Vom Gurten nach Afrika mit Crazy David</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gurtenpark</b><br /><h1>Vom Gurten nach Afrika mit Crazy David</h1><p>Nach einem Abstecher nach Amerika und Kanada entführt Crazy David die kleinen Gurtenbesucher nach Afrika. Der Kinderanimator zeigt ihnen, wie abenteuerlich es auf diesem Kontinent zu und her geht. Für Kinder von drei bis zwölf Jahren. Die Teilnahme ist kostenlos.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/vom_gurten_nach_afrika_mit_crazy_david/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 10:18:52 GMT</pubDate>
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<title>Philipp Hennevogl und Christiane Baumgartner im Museum Franz Gertsch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Museum Franz Gertsch</b><br /><h1>Philipp Hennevogl und Christiane Baumgartner im Museum Franz Gertsch</h1><p>In seinen Linolschnitten setzt Philipp Hennevogl die Sujets in lineare Strukturen um. Die daraus entstehenden virtuosen Ornamente druckt er meistens in Schwarz-Weiss und erzeugt durch die grafische Verdichtung eine starke Bildwelt (Bild: Studio, 2010). In der Ausstellung «Schnitte ins Herz und in die Augen» im Museum Franz Gertsch stehen Hennevogls Werke den grossformatigen Holzschnitten der ebenfalls deutschen Künstlerin Christiane Baumgartner gegenüber.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/philipp_hennevogl_und_christiane_baumgartner_im_museum_franz_gertsch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 10:24:35 GMT</pubDate>
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<title>Das bäuerliche Leben</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bauernmuseum Althuus</b><br /><h1>Das bäuerliche Leben</h1><p>Zwischen Bern und Neuenburg liegt Jerisberghof mit seinem Bauernmuseum Althuus. Im 300-jährigen Bauernhaus und in den Nebengebäuden gibt es allerlei zu sehen zum bäuerlichen Leben. Seit 1970 ist es ein Bauernmuseum, das auch künstlerische Wechselausstellungen präsentiert. In ihrer Ausstellung «House Works» zeigen Nadja Haefeli und Patrick Jennings Alltagsbilder, die einen direkten Bezug zu den Ausstellungsräumen haben (im Bild: «Infested Fruit»).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/das_bauerliche_leben/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 10:28:31 GMT</pubDate>
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<title>«In Gstaad gibt es kein Diktat der Intendanz»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>«In Gstaad gibt es kein Diktat der Intendanz»</h1><p>Klassische Musik mit Feuer verspricht dieses Jahr das Menuhin Festival von Gstaad. Bei der 55. Ausgabe stehen während 7 Wochen 50 Konzerte auf dem Programm. Intendant Christoph Müller gibt Auskunft.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lin_gstaad_gibt_es_kein_diktat_der_intendanzr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 10:39:37 GMT</pubDate>
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<title>Nils Nova mit «Inversion»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Photoforum PasquArt</b><br /><h1>Nils Nova mit «Inversion»</h1><p>In einer Einzelausstellung zeigt der Luzerner Nils Nova unter dem Titel «Inversion» Fotografien von Räumen in Originalgrösse. Dabei ordnet er diese so überraschend an, dass es für den Betrachter aussieht, als würden sie mit der Ausstellungszone verschmelzen. Auf diese Weise hinterfragt der Künstler die Identität von Räumen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/nils_nova_mit_linversionr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 10:34:58 GMT</pubDate>
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<title>Von «Säulen und Seelen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Heiliggeistkirche</b><br /><h1>Von «Säulen und Seelen»</h1><p>Die zwischen 1726 und 1729 erbaute Heiliggeistkirche gilt als die schönste reformierte Barockkirche der Schweiz. Sie vereint das scheinbar Unmögliche: schlichte Sandsteinsäulen und zartes Zuckergussgewölbe. Zudem stand der barocke Prestigebau stets den Armen und Randständigen offen. Die Führung bietet historisch Delikates und einen spannenden baugeschichtlichen Rundgang.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/von_lsaulen_und_seelenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 10:43:03 GMT</pubDate>
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<title>Heilige und Heiligenbilder</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Münster</b><br /><h1>Heilige und Heiligenbilder</h1><p>Wenn die Kunsthistorikerin Adeline Zumstein die Geschichten und Mythen um die mittelalterlichen Figuren und Bildheiligen im Münster erzählt, werden diese fast ein bisschen lebendig. Die Führerin erklärt die uralte Tradition des Bilderkultes, erzählt aber auch von zerstörerischen Fehden gegen die Heiligendarstellung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/heilige_und_heiligenbilder/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 10:46:24 GMT</pubDate>
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<title>Die Beiz für Ochsners, Hasen und Züris</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bären Buchsi</b><br /><h1>Die Beiz für Ochsners, Hasen und Züris</h1><p>Seit 15 Jahren begeistert der «Bären Buchsi» seine Gäste mit einer Mischung aus Kulinarik und Kultur. Nur die jungen Städter haben den Weg in die Agglomeration noch nicht gefunden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_beiz_fur_ochsners_hasen_und_zuris/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 10:03:18 GMT</pubDate>
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<title>Vortrag zum Klimawandel</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/vortrag_zum_klimawandel/</link>
<description><![CDATA[ <b>Universitätsbibliothek</b><br /><h1>Vortrag zum Klimawandel</h1><p>Im Rahmen des Internationalen Eiszeitkongresses veranstaltet die Naturforschende Gesellschaft in Bern einen Vortrag mit Professor Hubertus Fischer. Der Forscher der Universität Bern hat anhand von Eiskernbohrungen massive, sprunghafte Temperaturschwankungen vor rund 15 000 Jahren entdeckt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/vortrag_zum_klimawandel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 10:55:41 GMT</pubDate>
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<title>Chris James legt auf</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/chris_james_legt_auf/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bonsoir</b><br /><h1>Chris James legt auf</h1><p>Die ehemalige Metallarbeiterstadt Birmingham gilt dank Black Sabbath und Judas Priest als Metal-Hochburg. Doch das stimmt so nicht mehr. Seit den 90ern ist die Stadt ein House-Zentrum. Das hört man Chris James an. Der DJ produziert mit britischem Understatement eleganten, fast puristischen House für ausdauernde Nachtschwärmer.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/chris_james_legt_auf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 11:00:41 GMT</pubDate>
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<title>Sommergroove mit King Size Sound</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/sommergroove_mit_king_size_sound/</link>
<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk</b><br /><h1>Sommergroove mit King Size Sound</h1><p>Nach einer kurzen Pause (Stichwort Gurtenfestival) öffnet das Wasserwerk seine Tore wieder. Der Anlass heisst Kingston Club, zu hören gibts heisse Rhythmen mit jamaicanischem Flair. Unter der Aufsicht der Selectors Pascal und Marc mit Zoom MC am Mikrofon &amp;ndash; zusammen als King Size Sound bekannt &amp;ndash; stellt sich garantiert Feierlaune ein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/sommergroove_mit_king_size_sound/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 14:08:52 GMT</pubDate>
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<title>Spaziergang durch den Irrgarten im Fruchtland </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/spaziergang_durch_den_irrgarten_im_fruchtland/</link>
<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Spaziergang durch den Irrgarten im Fruchtland </h1><p>Ob sich hier wohl der Minotauros versteckt? Nur nicht hastig werden in diesem hohen Maislabyrinth, führt doch gerade die Eile immer tiefer in die Irre. Fast unbemerkt weist Paul Klee den Aufmerksamen den Weg.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/spaziergang_durch_den_irrgarten_im_fruchtland/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 11:06:05 GMT</pubDate>
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<title>Klavierkonzert ohne Pianist </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/klavierkonzert_ohne_pianist/</link>
<description><![CDATA[ <b>Haus der Musik, Wichterheergut, Oberhofen</b><br /><h1>Klavierkonzert ohne Pianist </h1><p>Um die Jahrhundertwende eine Sensation, heute komplett in Vergessenheit geraten: das Pianola, ein automatisches Klavier. Statt der flinken Fingerkunst eines Pianisten kommt eine gestanzte Notenrolle zum Zug, die dem Klavier, wie von Geisterhand gespielt, wunderbare Töne entlockt. In den Räumen des mittelalterlichen Rebgutes Wichterheer sind unter anderem Werke von Grieg, Paderewski und Debussy zu hören. Präsentiert und kommentiert wird der Anlass von André Scheurer.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/klavierkonzert_ohne_pianist/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 11:12:42 GMT</pubDate>
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<title>Country-Band Howdy mit Wildwestromantik</title>
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<description><![CDATA[ <b>Campagna Belp</b><br /><h1>Country-Band Howdy mit Wildwestromantik</h1><p>Seit 1994 sind sie unter dem Namen Howdy unterwegs: Renato Rocchinotti, Marc Zwicky, Adrian Aerne, Bosco Blatter und René Etterli. In der Schweizer Country-Szene ist die Band als Garant für stimmungsvolle Wildwestromantik bekannt. Seit Jahren tingelt sie durchs Land und tritt in den einschlägigen Bars und Restaurants auf, zwischen Gisikon und Ottenbach, Buttwil und Belp. Doch auch in den USA konnte das Quintett den einen oder anderen Hit landen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/country-band_howdy_mit_wildwestromantik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 11:10:37 GMT</pubDate>
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<title>The Flying Monkey</title>
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<description><![CDATA[ <b>Brasserie Lorraine</b><br /><h1>The Flying Monkey</h1><p>Es ist die süsse Melancholie des Unmöglichen, die den Singer/Songwriter Bernhard Schwanitz umtreibt. Der Deutsche mit Schweiz-Bezug tritt mit seinen sanften, aber fordernden Folksongs unter dem Namen The Flying Monkey auf &amp;ndash; im vollen Bewusstsein, dass Affen nicht fliegen können. Trotzdem versucht er es immer wieder. Das Konzert findet im Rahmen der Sommerkonzerte statt, mit denen die Brasserie Anlauf auf ihr 30-Jahr-Jubiläum nimmt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/the_flying_monkey/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 11:34:29 GMT</pubDate>
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<title>The Wishing Well</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>The Wishing Well</h1><p>Ihre Musik ist reich an originellen, kakofonischen Harmonien, sehnsüchtigen Streicherklängen, majestätischen Rhythmen. Die Texte sind von poetischer Tiefe und werden von Leadsänger Jai Larkan mit markant starker Stimme vorgetragen. Diese Musik ist eine Entdeckung für alle Liebhaber von Ryan Adams oder David Gray. Seit über zwei Jahren ist die unermüdliche Band aus Down Under durch die Konzertsäle und Lokale der ganzen Welt unterwegs.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/the_wishing_well/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 12:22:31 GMT</pubDate>
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<title>Joo Joo Eyeball mit Rock’n’Roll</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Joo Joo Eyeball mit Rock’n’Roll</h1><p>Die drei Herren von Joo Joo Eye Ball mögen zwar «Baby, let&amp;rsquo;s play house» singen, aber mit elektronischer Musik haben sie nichts am Hut. Christian Brütsch (Gitarre), Jan Lininger (Bass) und Marc Brütsch (Schlagzeug) spielen seit 2006 zu dritt Rock&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Roll wie in den wilden 60er-Jahren, angereichert mit Boogie und Swing, und haben dabei nach eigener Aussage «Spass für fünf». Wetten, dass ihre Energie im Nu auf das Publikum überspringt?!<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/joo_joo_eyeball_mit_rockrnrroll/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 11:18:52 GMT</pubDate>
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<title>Hans Balmer und Rosemarie Burri spielen Martinů</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kirche Ligerz am Bielersee</b><br /><h1>Hans Balmer und Rosemarie Burri spielen Martinů</h1><p>Der tschechische Komponist Bohuslav MartinÅ¯ (1890-1950) zählt zu den wichtigsten tschechischen Komponisten. Seine Kompositionen sind geprägt von Jazz, Klassizismus, Strawinsky und Claude Debussy und weisen stets Bezüge zur tschechischen Volksmusik auf, was ihnen die beklemmende Schwere nimmt. Hans Balmer (Flöte) und Rosemarie Burri (Klavier) führen eine Auswahl der Stücke des verstorbenen Komponisten auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/hans_balmer_und_rosemarie_burri_spielen_martinů/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 17:38:35 GMT</pubDate>
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<title>Angst vor Jazz?</title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Sommer auf dem Rathausplatz</b><br /><h1>Angst vor Jazz?</h1><p>Jazz ist nicht einfach Jazz, sondern ein Kosmos, findet der Komponist und Saxofonist Gregor Frei. Mit seinem Asmin Sextet präsentiert er am BeJazz-Sommer auf dem Rathausplatz die CD «Roots of a Weightless Soul».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/angst_vor_jazz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 09:12:48 GMT</pubDate>
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<title>Groove à gogo auf dem Rathausplatz</title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Sommer auf dem Rathausplatz</b><br /><h1>Groove à gogo auf dem Rathausplatz</h1><p>Zum neunten Mal hält der BeJazz-Sommer Einzug in die Berner Altstadt. Nebst den zarten Melodien eines Gregor Frei (siehe oben) bringen Balkan-Brass und Fusion-Jazz Bewegung ins Publikum.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/groove_a_gogo_auf_dem_rathausplatz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 09:22:36 GMT</pubDate>
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<title>Wo am 1. August der Bär los ist</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Wo am 1. August der Bär los ist</h1><p>Lampionumzug, Festansprache, Lichtermeer und Feuerwerk &amp;ndash; die Stadt Bern setzt bei der 1.-August-Feier auf altbewährte Attraktionen. Wem das offizielle Programm nicht passt, muss aber nicht zu Hause bleiben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/wo_am_1_august_der_bar_los_ist/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 09:44:15 GMT</pubDate>
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<title>Auserlesene Stücke</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Auserlesene Stücke</h1><p>Bis September findet jeden letzten Sonntag des Monats rund um die Berner Dampfzentrale der Zentralmarkt statt. Auserlesene Stücke aus zweiter, dritter oder gar vierter Hand sind auf der Suche nach weiteren glücklichen Besitzern. Der Besuch lässt sich prima mit einem Sprung in die Aare und einem Apéro im Restaurant Dampfzentrale verbinden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/auserlesene_stucke/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 09:59:55 GMT</pubDate>
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<title>«Kleiner Mondmann» im offenen Atelier</title>
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<description><![CDATA[ <b>Creaviva</b><br /><h1>«Kleiner Mondmann» im offenen Atelier</h1><p>Wie die Welt in der Nacht wohl von oben aussieht? Nur der kleine Mondmann weiss es. Zwischen den Sternen hat er es sich bequem gemacht und beobachtet von dort aus das Licht- und Farbenspiel auf der Erde. Im offenen Atelier des Creaviva dürfen Kinder ab vier Jahren Mondmann spielen und malen, was es vom Himmel aus zu sehen gibt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lkleiner_mondmannr_im_offenen_atelier/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 09:56:47 GMT</pubDate>
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<title>«Wir spielen einfach, was Spass macht»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bundesplatz</b><br /><h1>«Wir spielen einfach, was Spass macht»</h1><p>Bernhard Eicher, Stadtrat und Fraktionspräsident der FDP, ist Hobbymusiker bei Fraktionszwang. Im Interview verrät er, wie es ist, mit politischen Gegnern gemeinsam zu musizieren und weshalb er keine Musikerkarriere anstrebte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lwir_spielen_einfach_was_spass_machtr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 10:12:35 GMT</pubDate>
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<title>Letztes Bärgli Open Air</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sumiswald-Wasen</b><br /><h1>Letztes Bärgli Open Air</h1><p>Im unteren Emmental findet dieses Jahr das letzte Bärgli Open Air statt. Noch einmal soll also auf dem Bärgli so richtig gute Stimmung aufkommen. Dafür sorgt zum Festivalauftakt die Berner Cowboy-Punkrock-Band Slam &amp; Howie and the Reserve Man (Bild) mit der unverkennbar wilden und abtrünnigen Musik ihres neuen Albums, «Renegade». Weitere Highlights sind die Bieler Grunge-Band Treekillaz sowie die legendäre Seventies-Liveband The Disco Kings.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/letztes_bargli_open_air/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 10:10:02 GMT</pubDate>
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<title>Westival mit Florian Ast</title>
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<description><![CDATA[ <b>Westside</b><br /><h1>Westival mit Florian Ast</h1><p>Mit seinem berndeutschen Poprock füllt Florian Ast die Säle. Sein letztes Album, «Theater National», erschien 2007, seither tingelt er mit den alten Hits durch die Lande. Auch als Produzent für Künstler wie DJ Ötzi oder Katharina Michel machte sich Ast einen Namen. Zuletzt sorgte vor allem seine neue Liaison mit Francine Jordi für Schlagzeilen. Im Rahmen des Westivals im Einkaufszentrum Westside tritt er wieder einmal in Bern auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/westival_mit_florian_ast/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 10:17:26 GMT</pubDate>
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<title>«Unsere Musik kommt aus den Eingeweiden»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>«Unsere Musik kommt aus den Eingeweiden»</h1><p>Die kalifornische Band Neurosis ist berühmt für gewaltiges Dröhnen und spirituelle Texte. Für ihr einziges Schweizer Konzert des Jahres kommen die Ikonen des Sludge Metal in den Dachstock.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lunsere_musik_kommt_aus_den_eingeweidenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 10:23:20 GMT</pubDate>
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<title>«Songs für Caroline» von Carolyn Debérn</title>
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<description><![CDATA[ <b>Restaurant Lokal</b><br /><h1>«Songs für Caroline» von Carolyn Debérn</h1><p>Lange Zeit war die Singer-Songwriterin und Schauspielerin mit musikalischen Klassikern und Chanson moderne unterwegs. Nun kommt die Wahlhamburgerin Carolyn Debérn mit neuen Geschichten und Songs im Gepäck in ihre Heimatstadt Bern. Zusammen mit dem Gitarristen Lars Baumgardt präsentiert sie eine englisch-berndeutsche Mischung aus Lyrik, Gitarren-Blues und Soul.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lsongs_fur_caroliner_von_carolyn_debern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 10:25:30 GMT</pubDate>
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<title>Musikfestival mit breiter Stilpalette</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturkapelle Biglen</b><br /><h1>Musikfestival mit breiter Stilpalette</h1><p>Bereits zum fünften Mal findet in der Kulturkapelle Biglen ein Musikfestival statt. Die Stilpalette der sechs Konzerte reicht von östlicher Volksmusik bis hin zu vollendeter Streichquartettkunst. Auf dem Programm steht unter anderem ein Barockabend mit Sabine Stoffer (Barockvioline, im Bild), Daniel Rosin (Barockcello) und Johannes Keller (Cembalo).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/musikfestival_mit_breiter_stilpalette/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 10:31:38 GMT</pubDate>
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<title>Die in die Hölle Zurückgekehrten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Centre PasquArt Biel</b><br /><h1>Die in die Hölle Zurückgekehrten</h1><p>Das Centre PasquArt widmet der Malerin Pat Noser und der Videopionierin Franziska Megert je eine Einzelausstellung. Während Noser das heutige Tschernobyl einfängt, ist Megerts Inspirationsquelle die Kunstegschichte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/die_in_die_holle_zuruckgekehrten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 12:20:52 GMT</pubDate>
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<title>Abendmusik von Barock bis Jodel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Münster</b><br /><h1>Abendmusik von Barock bis Jodel</h1><p>Eine Brücke von barocker Kompositionskunst zu zeitgenössischem Jodelgesang schlägt Jürg Neuenschwander. Der Organist spielt an der Schwalbennestorgel im Münster Stücke von Pasquini (1637&amp;ndash;1710), Mendelssohn und Stähli. Das Vokalensemble Voc-à-Lises übernimmt den Chor-Teil.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/abendmusik_von_barock_bis_jodel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 10:53:34 GMT</pubDate>
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<title>Interaktives Kunstprojekt westfenster</title>
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<description><![CDATA[ <b>Parkanlage Brünnengut</b><br /><h1>Interaktives Kunstprojekt westfenster</h1><p>Das Kunstprojekt westfenster funktioniert wie eine Stafette. Künstler beantworten Fragen ihrer Berufskollegen. Beat Sterchi antwortete auf Heinrich Gartentors Frage: «Wohäre geisch?» in literarischer Form und gab wiederum die Frage: «Was suechsch?» an die Besucher des Brünnenguts weiter. Antworten konnten sie per SMS. Inga Häusermann verarbeitete die SMS-Botschaften in die Arbeit «Zeitzeichen. Bilder einer Fassade» und übergibt an der Vernissage eine neue Frage an Musiker Gilbert Pfäffgen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/interaktives_kunstprojekt_westfenster/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 11:05:36 GMT</pubDate>
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<title>Peter Wüthrich stellt Bücherkunst aus</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kirche St. Peter und Paul</b><br /><h1>Peter Wüthrich stellt Bücherkunst aus</h1><p>Die Sommerausstellung in der Kirche St. Peter und Paul wird dieses Jahr vom Berner Künstler Peter Wüthrich bestritten. Wüthrichs Arbeiten beschränken sich auf das Buch als Motiv, das zugleich häufig Werkstoff für seine Arbeiten ist. In der Kirche St. Peter und Paul installiert er alte Kirchenbücher und lässt sie wie Raben erscheinen. Seine Buchvögel nennt er «Mes Amis» und verteilt sie im ganzen Kirchenraum.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/peter_wuthrich_stellt_bucherkunst_aus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 11:14:05 GMT</pubDate>
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<title>Abendführung mit Jürg Schweizer</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/abendfuhrung_mit_jurg_schweizer/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schloss Landshut</b><br /><h1>Abendführung mit Jürg Schweizer</h1><p>Das Schloss Landshut ist gar kein Schloss, sondern eine Burg. Diesen Widerspruch löst Historiker Jürg Schweizer an einer Abendführung auf. Heute beherbergt der Bau das Schweizerische Museum für Wild und Jagd, doch hat er im Mittelalter turbulente Zeiten überstanden. Zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert war Landhut ein Landvogteischloss. Später war er auch eine Sommerresidenz der Patrizierfamilie von Wattenwyl.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/abendfuhrung_mit_jurg_schweizer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 11:19:01 GMT</pubDate>
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<title>Argentinische Filme vor pittoresker Skyline</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/argentinische_filme_vor_pittoresker_skyline/</link>
<description><![CDATA[ <b>Marzilibad</b><br /><h1>Argentinische Filme vor pittoresker Skyline</h1><p>Die schönste Leinwand Berns steht zweifellos im Marzilibad. Dort ist sie nämlich direkt vor der pittoresken Skyline von Bern und neben der Aare platziert. Gezeigt werden am diesjährigen «Marzili-Movie»-Open-Air Filme aus Argentinien, etwa die Romanze «Medianeras» (Bild) oder das Drama «Un lugar en el mondo».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/argentinische_filme_vor_pittoresker_skyline/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 11:32:21 GMT</pubDate>
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<title>Knuth und Tucek zeigen «Neurotikon»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/knuth_und_tucek_zeigen_lneurotikonr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kulturfabrik Bigla</b><br /><h1>Knuth und Tucek zeigen «Neurotikon»</h1><p>Knuth und Tucek sind ein Kabarettistenduo, das auf schelmisch-spöttische Weise die Ängste der Spiessbürger auf die Schippe nimmt. Dies tun sie mit Theater, Gesang und Akkordeonmusik. In der Kulturfabrik Bigla zeigen die beiden ihr Programm «Neurotikon».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/knuth_und_tucek_zeigen_lneurotikonr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 16:22:54 GMT</pubDate>
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<title>SOLySOMBRA mit Musique Simili </title>
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<description><![CDATA[ <b>Menuhin-Festival Gstaad</b><br /><h1>SOLySOMBRA mit Musique Simili </h1><p>Musique Simili sorgen mit ihren Klängen für Wohnwagenromantik. Denn Line Loddo (Gesang, Kontrabass, Violine), Juliette Du Pasquier (Violine, Kontrabass) und Marc Hänsenberger (Akkordeon, Klavier, Piandoneon) haben sich ganz der Zigeunermusik verschrieben. Dabei reichert das Trio bestehendes Liedgut an oder wandelt es um. So entstehen originelle Kompositionen, die pure Lebenslust versprühen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/solysombra_mit_musique_simili/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 11:35:56 GMT</pubDate>
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<title>Einblick in die Welt der Tänze</title>
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<description><![CDATA[ <b>Röthenbach im Emmental</b><br /><h1>Einblick in die Welt der Tänze</h1><p>Ob Walzer, Tango oder Disco Fox, das Festival Vertanzt gibt Einblicke in populäre Tänze aus aller Welt. Tagsüber kann man sich in Workshops in den einzelnen Stilen üben, abends besteht dann die Möglichkeit, das Gelernte bei Livemusik an mehreren Bällen aufs Parkett zu legen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/einblick_in_die_welt_der_tanze/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 11:37:37 GMT</pubDate>
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<title>Slave to the Rhythm</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/slave_to_the_rhythm/</link>
<description><![CDATA[ <b>Silo</b><br /><h1>Slave to the Rhythm</h1><p>Auch nach der Sommerpause heisst es: Slave to the Rhythm! Diese allwöchentlich im Silo stattfindende Party sorgt mit bester Chartmusik und heiterer Freitagabend-Stimmung dafür, dass die Besucher den stampfenden Rhythmen nicht widerstehen können. Die Menge dirigiert DJ Kosh hinter den Plattentellern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/slave_to_the_rhythm/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 11:56:11 GMT</pubDate>
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<title>Geheimtipp Brienz</title>
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<description><![CDATA[ <b>Seestrasse, Brienz</b><br /><h1>Geheimtipp Brienz</h1><p>Auch Brienz hat sein Open Air Festival, wo drei Tage lang reichlich Musik geboten wird. Am Freitag spielen Lokalhelden Hannery Amman, Taunus und Gustav (Bild), am Samstag treten mit den Red Hot Chili Pipers (Achtung: Nicht Peppers!) und Steve Lukather auch Bands aus Übersee auf und am Sonntag warten hochkarätige Schweizer Acts wie Myron und William White auf die Besucher. Ein echter Festival-Geheimtipp.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/geheimtipp_brienz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 17:39:34 GMT</pubDate>
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<title>El espíritu de la colmena</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>El espíritu de la colmena</h1><p>In «El espíritu de la colmena» (dt. «Der Geist des Bienenstocks») befasst sich der spanische Regisseur Victor Erice mit Gespenstern und Bewusstsein. Die sechsjährige Ana lebt 1940 in einem kleinen Dorf in Spanie. Nach einer Vorführung von «Frankenstein» ist sie fasziniert von Monstern und Gespenstern und beginnt, ihre eigenen Geister zu suchen. Der Bienenstock des Vaters spielt dabei eine besondere Rolle: Wie die spanische Gesellschaft während dem Franco-Faschismus ist das Bienenvolk organisiert und wohlgeordnet &amp;ndash; aber ohne Fantasie. Ana bricht mit diesen Werten und die Franco-Polizei lässt nicht lange auf sich warten...<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/el_espiritu_de_la_colmena/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 11:34:32 GMT</pubDate>
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<title>Le quattro volte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Le quattro volte</h1><p>Die unerträgliche Vergänglichkeit des Seins ist das Thema des Films «Le quattro volte». Im Laufe des Filmes wird die Theorie aufgerollt, dass der Mensch vier Leben in sich trägt: Ein mineralisches Leben, ein pflanzliches, tierisches und ein rationales. So müssen sich die Menschen alle vier Mal («quattro volte») selbst entdecken. Dieses poetische Werk von Regisseur Michelangelo Frammartino erhielt 2010 in Cannes den Prix Spécial Du Jury.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/le_quattro_volte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:54:47 GMT</pubDate>
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<title>Sehhilfe von Quirinus Reichen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Historisches Museum</b><br /><h1>Sehhilfe von Quirinus Reichen</h1><p>Wer etwas vor Augen hat, kann nicht davon ausgehen, dass er es auch wirklich sieht. Auf einer Führung im Historischen Museum macht Kurator Quirinus Reichen auf kleine Details in den Ausstellungsobjekten aufmerksam. Beispielsweise auf dem abgebildeten Teppich: Den Leichnam des Heiligen sieht man auf Anhieb. Erst auf den zweiten Blick bemerkt man aber die Silhouette eines mittelalterlichen Dorfes mit Rad und Galgen im Hintergrund. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/sehhilfe_von_quirinus_reichen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 10:20:37 GMT</pubDate>
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<title>75 Jahre Mani Matter</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musikpavillon Kleine Schanze</b><br /><h1>75 Jahre Mani Matter</h1><p>Das Phänomen Mani Matter kam erst nach seinem Tod so richtig zum Tragen. Ein Hype? Sein Compagnon Jacob Stickelberger verneint. Und er feiert auf der kleinen Schanze den Geburtstag Matters &amp;ndash; zum ersten Mal.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/75_jahre_mani_matter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 09:24:42 GMT</pubDate>
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<title>Kinder-Open-Air in Meiringen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Casinoplatz, Meiringen</b><br /><h1>Kinder-Open-Air in Meiringen</h1><p>Mit Schtärneföifi, Leierchischte oder Andrew Bond reisen für die Kleinen die grossen Stars ans Lillibiggs-Open-Air an. Gespannt sein darf man auf das neue Programm des Winterthurers Bruno Hächler (Bild), «De Kurt, de Elefant wott furt». Familien, die so richtig in Festivalstimmung sind, können mit ihrem Zelt gleich auf dem Gelände übernachten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kinder-open-air_in_meiringen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 09:27:45 GMT</pubDate>
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<title>Die Generation der 30-Jährigen über Mani Matter</title>
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<description><![CDATA[ <b>Umfrage</b><br /><h1>Die Generation der 30-Jährigen über Mani Matter</h1><p>Die Berner Musiker Nils Althaus, Myria Poffet, Christian Häni und Christoph Trummer verraten, ob sie sich beim Liedermachen an Mani Matter orientieren und welches seiner Chansons ihnen am besten gefällt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/die_generation_der_30-jahrigen_uber_mani_matter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 09:35:40 GMT</pubDate>
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<title>Theaterzirkus-Workshop</title>
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<description><![CDATA[ <b>Progr</b><br /><h1>Theaterzirkus-Workshop</h1><p>So wahnsinnig erwachsen kommt der Kulturbetrieb oftmals daher &amp;ndash; doch der Kinderprogr gibt Einblicke für 6- bis 12-Jährige. Immer am ersten Samstag im Monat lernen sie für einen Fünfliber Künstler und ihre Kultursparte kennen. Im August werden die Kinder dank den Theaterpädagoginnen Anna Stäubli und Babette Althaus zu kleinen Akrobaten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/theaterzirkus-workshop/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 09:36:06 GMT</pubDate>
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<title>«Elsi, die seltsame Magd»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlosshof, Erlach</b><br /><h1>«Elsi, die seltsame Magd»</h1><p>Jeremias Gotthelfs Elsi, die Tochter eines wohlhabenden Müllers, verlässt nach dem Tode der Mutter ihr Elternhaus und beweist sich als Magd. Männliche Bewunderer weist sie ab, aber Kanonier Christen lässt nicht locker. Das Hoftheater Erlach spielt im Schlosshof eine Adaption der Geschichte von Markus Michel, frei nach der Novelle Gotthelfs.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lelsi_die_seltsame_magdr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 09:44:27 GMT</pubDate>
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<title>Ich sehe was, was du nicht siehst</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sommercamp Cooltour</b><br /><h1>Ich sehe was, was du nicht siehst</h1><p>Slam-Poetry, Kunstausstellungen oder Kinobesuche &amp;ndash; punkto Kultur lässt die 22-jährige Anja Reichenbach nichts aus. Obwohl sie beinahe blind ist. Eine Begegnung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ich_sehe_was_was_du_nicht_siehst/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 09:46:50 GMT</pubDate>
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<title>«Paula fliegt» an der Aare und auf dem Gurten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>«Paula fliegt» an der Aare und auf dem Gurten</h1><p>«Zunder» erzählt die Geschichte von fünf Feuerwehrleuten, die genug vom Feuerlöschen haben. Lieber entflammen sie die Herzen jener Menschen, die nur noch auf Sparflamme laufen. Und das tun sie mit akrobatischen und clownesken Nummern. Daneben sorgen musikalische Einlagen für fröhliche Gesichter. Ein Bewegungstheater des Schauspielvereins «Paula fliegt». <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lpaula_fliegtr_an_der_aare_und_auf_dem_gurten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 09:50:20 GMT</pubDate>
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<title>Von der Strasse auf die grossen Bühnen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Amphitheater, Avenches</b><br /><h1>Von der Strasse auf die grossen Bühnen</h1><p>Das Gitarrenduo Rodrigo y Gabriela beweist, dass lateinamerikanische Musik auch ohne Folklore funktionieren kann. Am Freitag tritt es am Festival Rock Oz&amp;rsquo;Arènes in Avenches auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/von_der_strasse_auf_die_grossen_buhnen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 09:53:34 GMT</pubDate>
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<title>Dillinger Escape Plan auf Europatournee</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bad Bonn</b><br /><h1>Dillinger Escape Plan auf Europatournee</h1><p>Benannt nach dem ersten Staatsfeind Nr. 1 der USA, dem Bankräuber John Dillinger, lotet die Band aus New Jersey die Extreme der Musik aus. Ihr Musikstil ist geprägt von dissonanten Riffs und ständigen Taktwechseln. Dabei erinnern die Melodien trotz ihrer Heavy-Metal-Basis zuweilen an Jazz. Mit dem neuen Album, «Option Paralysis», ist Dillinger Escape Plan derzeit auf Europatournee.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/dillinger_escape_plan_auf_europatournee/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 09:56:11 GMT</pubDate>
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<title>Daliah am Festival Outdoorelch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Festivalgelände Balmberg, Oberbalm</b><br /><h1>Daliah am Festival Outdoorelch</h1><p>Vom Gurtenfestival, wo sie ihre neue CD tauften, zieht es die Berner Band Daliah ans nächste Open Air. In Oberbalm eröffnet sie das Festival Outdoorelch, das dem Gurten, abgesehen von der Höhe über Meer, wenig ähnelt: Eintritt und Zeltplatz sind kostenlos, die Bar rund um die Uhr offen und zum Programm gehört die Verbrennung eines Holzelchs.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/daliah_am_festival_outdoorelch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 10:06:08 GMT</pubDate>
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<title>Adam Had’em spielen Covers</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bären Buchsi</b><br /><h1>Adam Had’em spielen Covers</h1><p>Die sechs Musiker von Adam Had&amp;rsquo;em sind altbewährte Musiker hiesiger Rockbands wie Polo Hofer und Patent Ochsner. Nun spielen Andi Hug und Rolf Huwyler (beide Drums), Martin Diem und Beat Rufi (Gitarre und Gesang), Daniel Haenggi (Bass) sowie Koni Rohner (Horns und Bluesharp) im Garten des Bären Buchsi Covers der Grossen der Rockgeschichte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/adam_hadrem_spielen_covers/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 10:08:28 GMT</pubDate>
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<title>Kill Me Please</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Kill Me Please</h1><p>Die in Schwarz-Weiss gedrehte Satire «Kill Me Please» ist eine makabre Komödie, in der Sterbewillige plötzlich ums Überleben kämpfen. Kein Film für Zuschauer mit schwachen Nerven. Gefragt ist eine gute Portion Sarkasmus und Zynismus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kill_me_please/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 10:12:30 GMT</pubDate>
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<title>«Musik aus der Stille» mit Christine Ragaz</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kirche Ligerz</b><br /><h1>«Musik aus der Stille» mit Christine Ragaz</h1><p>In der «Musik aus der Stille» treffen jeweils Musik und Text aufeinander. In der 92. Ausgabe der Reihe improvisiert Christine Ragaz (Bild) auf der Violine und Regula Gerber mit Gesang und Kontrabass. Darüber hinaus liest Ragaz Texte der deutschen Lyrikerin Hilde Domin (1909&amp;ndash;2006).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lmusik_aus_der_stiller_mit_christine_ragaz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 10:18:38 GMT</pubDate>
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<title>Wo uns unsere Sinne einen Streich spielen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Illusoria-Land Ittigen</b><br /><h1>Wo uns unsere Sinne einen Streich spielen</h1><p>Wenn die Regeln der Perspektive verdreht sind und im Bild ein neues zu erkennen ist, dann befindet man sich im Illusoria-Land in Ittigen. Dort entführt Sandro Del-Prete sein Publikum in die Welt der optischen Täuschungen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/wo_uns_unsere_sinne_einen_streich_spielen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 12:21:49 GMT</pubDate>
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<title>Les Passions de l’Ame spielt Bach</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunsthaus, Interlaken</b><br /><h1>Les Passions de l’Ame spielt Bach</h1><p>Das Barockorchester Les Passions de l&amp;rsquo; Ame, ein Spezialistentrupp für historische Interpretationspraxis, präsentiert Alte Musik in neuem Gewand. Im Kunsthaus Interlaken bringt das international besetzte Ensemble unter der Leitung von Konzertmeisterin Meret Lüthi Werke von drei Mitgliedern der Familie Bach &amp;ndash; Johann Sebastian, Johann Christoph und Heinrich &amp;ndash; zur Aufführung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/les_passions_de_lrame_spielt_bach/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 10:22:14 GMT</pubDate>
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<title>Riesenkristalle strahlen mit Strahlern um die Wette</title>
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<description><![CDATA[ <b>Naturhistorisches Museum</b><br /><h1>Riesenkristalle strahlen mit Strahlern um die Wette</h1><p>Das Naturhistorische Museum Bern hat die Riesenkristalle vom Planggenstock ins rechte Licht gerückt. Und so glitzern sie und funkeln, dass es einem die Sprache verschlägt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/riesenkristalle_strahlen_mit_strahlern_um_die_wette/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 12:21:25 GMT</pubDate>
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<title>Choralsonaten gespielt von Jörg Ulrich Busch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Münster</b><br /><h1>Choralsonaten gespielt von Jörg Ulrich Busch</h1><p>Das zehnte Orgelkonzert der Reihe «Das Unsichtbare hören» wird umrahmt von zwei berühmten Sonaten der Romantik, der Sonate Nr. 1 von Felix Mendelssohn Bartholdy und der Sonate Nr. 6 von Gustav Merkel. Leicht und ruhig klingen die Kompositionen «Elfe» oder «Angelus du Soir» des französischen Komponisten Joseph Bonnet. Die Orgel spielt Jörg Ulrich Busch, Organist des Fraumünsters Zürich.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/choralsonaten_gespielt_von_jorg_ulrich_busch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 10:29:03 GMT</pubDate>
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<title>Fotografien von Bettina Diel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Fotografien von Bettina Diel</h1><p>Für ihre Ausstellung mit dem Titel «some beeings (homunculi pigmenti)» liess sich Bettina Diel vom lateinischen Begriff Homunculus, zu deutsch Menschlein, inspirieren. Dieser basiert auf der Idee, dass es im Kopf nochmals ein Wesen gebe, das Reize wahrnehme. Von Hand hat sie faustgrosse Objekte geformt, in Szene gesetzt und fotografiert. Nun gibt es ihre «Bewohner», wie sie die Künstlerin nennt, im Ono auf grossflächigen Fotografien zu bewundern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fotografien_von_bettina_diel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 10:37:29 GMT</pubDate>
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<title>Trouvaillen fischen am Bielersee</title>
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<description><![CDATA[ <b>Open Air am Bielersee</b><br /><h1>Trouvaillen fischen am Bielersee</h1><p>An das Open Air am Bielersee in Vinelz geht man, um unbekannte Bands zu entdecken &amp;ndash; und wegen seiner idyllischen Lage am See. Festivalleiter Martin Cron verrät seine persönlichen Highlights des diesjährigen Programms.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/trouvaillen_fischen_am_bielersee/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 10:37:53 GMT</pubDate>
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<title>Annemarie Gugelmann befasst sich mit Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Kunstreich</b><br /><h1>Annemarie Gugelmann befasst sich mit Bern</h1><p>Von nah betrachtet, wirken Annemarie Gugelmanns Bilder wie abstrakte Muster. Erst wenn man für die Betrachtung etwas auf Distanz geht, erkennt man die Sujets. Oft sind es Menschenmassen oder Architekturdarstellungen. In ihrer Ausstellung in der Galerie Kunstreich befasst sich Gugelmann mit der Stadt Bern. Mit Öl auf Leinwand malte sie Ansichten der Stadt, etwa den Zähringerbrunnen in der Kramgasse oder den Bahnhof (im Bild: «This is Bahnhof», 2011) Die Schweizer Politikwissenschaftlerin und Designstudentin lebt in den USA.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/annemarie_gugelmann_befasst_sich_mit_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 10:42:54 GMT</pubDate>
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<title>Literarische Führung zu Ziegelmüller</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Literarische Führung zu Ziegelmüller</h1><p>In der literarischen Führung durch die Ausstellung «Weites Feld. Ein Werküberblick» führt Michaela Wendt ihr Publikum an die Werke von Martin Ziegelmüller heran. Der in Graben bei Münchenbuchsee geborene Künstler interessiert sich beim Malen vor allem für die Weitsicht. Ausgedehnte Landschaften, städtische Häusermeere und Himmelsausschnitte gehören deshalb zu seinen Hauptmotiven.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/literarische_fuhrung_zu_ziegelmuller/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 10:49:58 GMT</pubDate>
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<title>Rundgang durch das Historische Museum mit Regula Wyss</title>
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<description><![CDATA[ <b>Historisches Museum</b><br /><h1>Rundgang durch das Historische Museum mit Regula Wyss</h1><p>«Die Entzauberung der Welt &amp;ndash; von der Wunderkammer zum wissenschaftlichen Sammeln» lautet der Titel der Führung von Regula Wyss im Historischen Museum. Im Rundgang durch die Dauerausstellung legt die Geschichtswissenschafterin den Fokus auf die Entwicklung der Tätigkeit des historischen Museums.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/rundgang_durch_das_historische_museum_mit_regula_wyss/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 10:58:55 GMT</pubDate>
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<title>Die Architektur des Zentrums Paul Klee</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Die Architektur des Zentrums Paul Klee</h1><p>Für ihn hatte der Künstler Paul Klee einen «zu weiten, zu grossen Atem», um in ein gewöhnliches Gebäude eingesperrt zu werden. Der italienische Architekt Renzo Piano liess sich für den Bau des Zentrums Paul Klee von der sanften Linie des Terrains sowie der Autobahn als «Lebensader» inspirieren. Auf einem Rundgang wird das Zusammenspiel von Kunst und Architektur aufgezeigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/die_architektur_des_zentrums_paul_klee/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:04:01 GMT</pubDate>
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<title>Emely &amp; Scum spielen auf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wohnzimmer</b><br /><h1>Emely &amp; Scum spielen auf</h1><p>Die beiden DJs Emely und Scum locken selbst Tanzmuffel aus der Reserve. Das Duo kennt sich in Musiksparten von Funk über Jazz bis zu den Breakbeats bestens aus und liefert an der Party-Nacht ihre Lieblingsauswahl an grooviger Tanzmusik. Sie nehmen ihre Gäste mit auf einen temporeichen Trip, im Bereich 120 beats per minute.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/emely_a_scum_spielen_auf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:22:58 GMT</pubDate>
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<title>Vorpremiere «Geheimnis unseres Waldes»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Open-Air-Kino im Schulzentrum Worbboden, Worb</b><br /><h1>Vorpremiere «Geheimnis unseres Waldes»</h1><p>In seinem Dokumentarfilm fragt der Regisseur Heikko Böhm, worin die Bedeutung des Waldes liege und worin unsere Faszination dafür bestehe. Auf einer Reise durch die Schweiz  hat er nebst Tieren und Bäumen viele Menschen angetroffen, die Geschichten aus dem Wald erzählen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/vorpremiere_lgeheimnis_unseres_waldesr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:20:03 GMT</pubDate>
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<title>Die Gebirgspoeten im Berufsbildungszentrum Biel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berufsbildungszentrum, Biel</b><br /><h1>Die Gebirgspoeten im Berufsbildungszentrum Biel</h1><p>Ein Ober- haben sie alle gemeinsam. Sei es das Oberland, bei Matto Kämpf, das Oberemmental bei Achim Parterre oder gar das Oberwallis im Falle von Rolf Hermann. So dichten die drei Gebirgspoeten mit mehr oder weniger alpinem Hintergrund über das harte Leben in der Bergwelt. Sennen, Mähdrescher und Gipfeltouren sind Gegenstand der Geschichten, Gedichte und Anekdoten, die in schönsten Bern- und Walliserdeutsch vorgetragen werden. Musikalisch untermalt wird der Abend zudem von den Lieblingsstücken der Autoren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/die_gebirgspoeten_im_berufsbildungszentrum_biel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 17:10:43 GMT</pubDate>
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<title>Geschichtenerfinder-Werkstatt für Kids</title>
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<description><![CDATA[ <b>Geschichtenladen Tausendundzwei</b><br /><h1>Geschichtenerfinder-Werkstatt für Kids</h1><p>Jeden dritten Mittwoch im Monat heisst es im Geschichtenladen von Roswitha Menke hinhören und selbst erzählen. Kinder ab sechs Jahren bekommen eine kurze Geschichte erzählt und beginnen dann, unter Anleitung selbst eine Geschichte zu erfinden. Danach wird sie in Bilder umgesetzt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/geschichtenerfinder-werkstatt_fur_kids/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 09:28:55 GMT</pubDate>
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<title>Kinderzirkus Bombonelli</title>
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<description><![CDATA[ <b>Monbijoupark</b><br /><h1>Kinderzirkus Bombonelli</h1><p>In einem zweiwöchigen Zirkuslager in Les Verrières übten 34 Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren artistische Kunststücke ein. Nun steht den Aufführungen des Zirkusprogramms nichts mehr im Wege. Die jungen Artisten geben ihre Jonglage, die Salti, die Seiltanzkünste und die Clownerie im lauschigen Monbijoupark zum Besten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kinderzirkus_bombonelli/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 09:37:58 GMT</pubDate>
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<title>Theater Klappsitz mit «Talking Heads»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grosse Halle in der Reitschule</b><br /><h1>Theater Klappsitz mit «Talking Heads»</h1><p>Eine alkoholkranke Pfarrersfrau, ein lebensscheuer Nesthocker, eine putzsüchtige Rentnerin: Sie sind einsam, die Protagonisten der neuen Produktion des Theaters Klappsitz. Die alternative Theatergruppe verwebt die Monologe des englischen Autors Alan Bennett zu einer Collage mit Musik von Mich Gerber.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/theater_klappsitz_mit_ltalking_headsr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 12:14:31 GMT</pubDate>
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<title>Wie gewohnt viel Neues am Buskers</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Wie gewohnt viel Neues am Buskers</h1><p>Alphornexperimente, Rumpellieder, Kopfhörerkonzerte und poetische Zirkusnummern: Die achte Ausgabe des Strassenmusikfestivals Buskers wartet mit einem erlesenen Programm auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/wie_gewohnt_viel_neues_am_buskers/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 09:54:16 GMT</pubDate>
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<title>«Klinik Faltenberg» auf der Freilichtbühne Lueg</title>
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<description><![CDATA[ <b>Landgasthof Lueg, Kaltacker</b><br /><h1>«Klinik Faltenberg» auf der Freilichtbühne Lueg</h1><p>Arzt zu sein, schützt vor Torheit nicht, Chirurg zu sein, schon gar nicht. Das zeigt die Freilichtbühne Lueg mit ihrer heiter-bitteren Parodie «Klinik Faltenberg». Das Stück des Autoren Ueli Frey bringt den Alltag einer Schönheitsklinik auf die Bühne &amp;ndash; Liebeswirren, Verwechslungsgeschichte und Familienzusammenführung inklusive. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lklinik_faltenbergr_auf_der_freilichtbuhne_lueg/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 09:50:24 GMT</pubDate>
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<title>Wurzel 5: Jetzt ist aber wirklich Schluss</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kursaal</b><br /><h1>Wurzel 5: Jetzt ist aber wirklich Schluss</h1><p>Noch kaum eine Band hat so viele letzte Konzerte gespielt wie die Berner Rap-Gruppe Wurzel 5 mit Diens, Serej, DJ Link und Tiersch (von links). Mit dem Album «Letschti Rundi» tourte sie zwei Jahre lang durch die Deutschschweiz, um in jeder Stadt ein letztes Konzert zu spielen. Der Abschluss der Abschlüsse steht aber noch bevor. Er findet im Kursaal statt. Als Vorband tritt Gaugehill auf. Danach wird im Wasserwerk-Club weitergefeiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/wurzel_5_jetzt_ist_aber_wirklich_schluss/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 09:56:25 GMT</pubDate>
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<title>Toned aus Hamburg</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Toned aus Hamburg</h1><p>iPop. Das spielen laut eigenen Angaben die vier Hamburger, die unter dem Namen Toned Musik machen. iPop steht für Soul, Jazz, Funk, Singer-Songwriter, Elektro, Pop... Kurz, für so ziemlich alles, was die Musikwelt hergibt. Damit lässt sich die Band um ihren kreativen Kopf, den Komponisten und Illustrator Patrick Pagels (2. v. r.) jedenfalls nicht in eine Schublade stecken. Es bleibt einem nichts anderes übrig, als sich im Ono überraschen zu lassen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/toned_aus_hamburg/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 10:02:38 GMT</pubDate>
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<title>Im Kunstkreis von Pipilotti Rist</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Im Kunstkreis von Pipilotti Rist</h1><p>Wie gelangt die Kunst zum Publikum, wie wirkt sie zurück auf die Künstler? In der Sommerakademie des Zentrums Paul Klee zerbrechen sich Fachleute zehn Tage lang darüber die Köpfe.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/im_kunstkreis_von_pipilotti_rist/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 10:08:01 GMT</pubDate>
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<title>«Bühne frei» für Make me a Donut</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bad Bonn</b><br /><h1>«Bühne frei» für Make me a Donut</h1><p>Deathmetal und Metalcore macht die junge Band aus Yverdon-les-Bains. Und Make me a Donut tönt wie erahnt: Brachial, schnell, hart. So gefährlich, dass man der Aufforderung im Bandname wohl nachkommen würde, wenns hart auf hart käme. Im Frühjahr hat die fünfköpfige Gruppe ihre erste EP herausgegeben. Im Bad Bonn tritt sie in der Reihe «Bühne frei» auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lbuhne_freir_fur_make_me_a_donut/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 10:13:35 GMT</pubDate>
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<title>Mayer, Rial, Schiff – Weltklasse am Thunersee</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Mayer, Rial, Schiff – Weltklasse am Thunersee</h1><p>Einmal mehr gelingt den Verantwortlichen der Bachwochen Thun ein erlesenes Programm mit erstklassigen Kräften. Zum Beispiel mit dem Oboisten Albrecht Mayer, der die Bachwochen eröffnet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/mayer_rial_schiff_n_weltklasse_am_thunersee/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 10:18:32 GMT</pubDate>
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<title>«Passion d’accordéon» mit dem Claudia Muff Quartett</title>
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<description><![CDATA[ <b>Viehmarktplatz, Langnau</b><br /><h1>«Passion d’accordéon» mit dem Claudia Muff Quartett</h1><p>Letztes Jahr musste das Kultursommer-Konzert ins Kellertheater verschoben werden, nun hoffen die Veranstalter auf einen sonnigen Freitag. Es gäbe dann nämlich auch eine Portion Risotto aus der Riesenpfanne zum Konzert des Claudia-Muff-Quartetts. Die Musiker rund um die Akkordeonistin Muff widmen sich von Jazz über Tango bis Folk vielfältigen Stilrichtungen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lpassion_draccordeonr_mit_dem_claudia_muff_quartett/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 10:21:10 GMT</pubDate>
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<title>Tut die Freiheit nur so als ob?</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunsthalle Bern</b><br /><h1>Tut die Freiheit nur so als ob?</h1><p>Die Videokünstlerin Marianne Flotron befasst sich mit dem Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Mensch. In der Kunsthalle Bern wirft ihre Arbeit «Work»die Frage auf: Wie frei sind wir tatsächlich?<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/tut_die_freiheit_nur_so_als_ob/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:46:47 GMT</pubDate>
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<title>Der Zirkus feiert sich selbst</title>
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<description><![CDATA[ <b>Allmend</b><br /><h1>Der Zirkus feiert sich selbst</h1><p>Der Circus Knie schlägt sein Zelt für zwei Wochen auf der Allmend auf. Unter dem Motto «Vive le Cirque!» setzt Knie auf die traditionellen Zirkusnummern, die immer noch atemberaubend sind.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/der_zirkus_feiert_sich_selbst/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 14:28:17 GMT</pubDate>
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<title>Das Ensemble Descobertas bei den Murten-Classics</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Das Ensemble Descobertas bei den Murten-Classics</h1><p>Bevor das Festival Murten Classics richtig losgeht, spielt das Ensemble Descobertas vier Gratiskonzerte an vier Orten und nimmt die Zuhörer mit auf eine Reise durch die Musikwelt Brasiliens. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/das_ensemble_descobertas_bei_den_murten-classics/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 12:17:22 GMT</pubDate>
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<title>Aufführung der Mozart-Oper «Idomeneo»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Aufführung der Mozart-Oper «Idomeneo»</h1><p>Im Rahmen des «Wort&amp;Klang»-Zyklus zum Thema «Strömungen» bringen Chor und Orchester der J.-S.-Bach-Stiftung St. Gallen die Mozart-Oper «Idomeneo» zur Aufführung. Die bewegende Liebesgeschichte wird nicht nur anhand von Klängen erzählt. Ein von Schauspieler Hanspeter Müller-Drossaart gesprochener Begleittext informiert das Publikum zusätzlich. <br />
<style type="text/css">@font-face {
  font-family: "Cambria";
}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 10pt; font-size: 12pt; font-family: Cambria; }.MsoChpDefault { font-family: Cambria; }div.WordSection1 { page: WordSection1; }</style></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/auffuhrung_der_mozart-oper_lidomeneor/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 12:18:31 GMT</pubDate>
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<title>Helen Hirsch führt durch «Sea of Tranquility»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum</b><br /><h1>Helen Hirsch führt durch «Sea of Tranquility»</h1><p>In seiner Werkgruppe «Sea of Tranquillity» beschäftigt sich der belgische Künstler Hans Op de Beeck mit dem blinden Glauben an die Technologie und mit der Vergänglichkeit derselben. Durch die melancholisch wirkende Welt der Luxusdampfer, die Op de Beeck als Metapher nimmt und mit ganz unterschiedlichen Medien darstellt, führt Helen Hirsch, die Direktorin des Kunstmuseums Thun.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/helen_hirsch_fuhrt_durch_lsea_of_tranquilityr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 12:22:00 GMT</pubDate>
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<title>Die Fee des Schweizer Countrypop</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rathaus Thun</b><br /><h1>Die Fee des Schweizer Countrypop</h1><p>Alles ging Schlag auf Schlag bei Tinkabelle: der Plattenvertrag, ein erfolgreiches Debütalbum, grosse Kollaborationen und viele Konzerte. Eines davon spielt die Schweizer Band um Tanja Bachmann am Thunfest.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/die_fee_des_schweizer_countrypop/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 10:55:01 GMT</pubDate>
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<title>Patsy Payne und Filip Haag drucken bei Tom Blaess</title>
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<description><![CDATA[ <b>Druckatelier Tom Blaess</b><br /><h1>Patsy Payne und Filip Haag drucken bei Tom Blaess</h1><p>Filip Haag arbeitet prozessorientiert. Ausgangslage für seine Werke bilden Materialien und Farben. Er arbeitet seit Jahren mit Tom Blaess zusammen. In der jetzigen Ausstellung wurden für die Arbeiten insbesondere Lacke und Tuschen eingesetzt. Patsy Payne arbeitet stark konzeptuell. Ihre Fotoradierungen erzählen Geschichten (Bild: «Elegy 1». 2008). <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/patsy_payne_und_filip_haag_drucken_bei_tom_blaess/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 11:00:43 GMT</pubDate>
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<title>«234 Fragen» stellt Flurina Hack</title>
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<description><![CDATA[ <b>Atelier Worb</b><br /><h1>«234 Fragen» stellt Flurina Hack</h1><p>Die Bernerin Flurina Hack stellt im Atelier Worb 234 Fragen an die Ausstellungsbesucher. 212 davon hat sie von Hand auf eine Registrierkassenrolle geschrieben, die restlichen stellt sie in Form von Bildern und Installationen. Antworten kann das Publikum gleich deponieren. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit der täglichen Informationsflut (Bild: «Anna 4», 2009).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/l234_fragenr_stellt_flurina_hack/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 11:35:56 GMT</pubDate>
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<title>«Trouvailles» in der Galerie ArchivArte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie ArchivArte</b><br /><h1>«Trouvailles» in der Galerie ArchivArte</h1><p>In der Galerie ArchivArte stellen vier Künstlerinnen aus, die der Gesellschaft Schweizerischer Bildender Künstlerinnen angehören. Zu sehen sind Arbeiten der Malerin Heike Müller (Bild: «Nightwalk», 2011), der Plastikerin Helen Balmer und von Rosemarie Frey-Vosseler und Andrea Nottaris. An der Vernissage spricht die Kunstkritikerin Alice Henkes.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ltrouvaillesr_in_der_galerie_archivarte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 11:53:20 GMT</pubDate>
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<title>Simu Fankhauser mit Mundartpop</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Simu Fankhauser mit Mundartpop</h1><p>Vor zwei Jahren veröffentlichte der Ex-Bagatello-Sänger Simu Fankhauser sein erstes Soloalbum, «Kompass» &amp;ndash; zwölf Mundartpopsongs, die von «vielseitigen Landschaften und Geschichten aus dem Leben» handeln, wie er sagt. Im Kulturhof tritt er gemeinsam mit Tom Gisler auf, der ihn im Rahmen seiner Unplugged-Tour am Piano und auf der Gitarre begleitet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/simu_fankhauser_mit_mundartpop/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 11:59:06 GMT</pubDate>
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<title>Urs Mannhart liest eigene Texte rund ums Velo
</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/urs_mannhart_liest_eigene_texte_rund_ums_velo/</link>
<description><![CDATA[ <b>Velostatt</b><br /><h1>Urs Mannhart liest eigene Texte rund ums Velo
</h1><p>An der Neubrückstrasse 84 eröffnet die «Velostatt», ein Fahrradladen, der zuletzt in Bümpliz beheimatet war. Zu Gast ist einer, der sich mit dem Pedalieren auskennt: Urs Mannhart (Bild) hat 2008 seine «Kuriernovelle oder der heimlich noch zu überbringende Schlüsselbund der Antonia Settembrini» veröffentlicht. Darin geht es um die Abenteuer eines Velokuriers. Mannhart liest zur Feier des Tages eigene Texte rund ums Velo.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/urs_mannhart_liest_eigene_texte_rund_ums_velo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 12:05:17 GMT</pubDate>
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<title>Saitenspiel mit Milos Karadaglic</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schloss Schadau Thun</b><br /><h1>Saitenspiel mit Milos Karadaglic</h1><p>Mit 16 Jahren liess der Gitarrist Milos Karadaglic der Royal Academy of Music London eine Tonbandaufnahme seines Spiels zukommen. Als er daraufhin ein Stipendium erhielt, kam seine Karriere ins Rollen. In den letzten Jahren wurde er an zahlreichen Wettbewerben preisgekrönt. Nun tritt der 27-jährige Montenegriner im Rahmen der Bachwochen Thun unter dem Titel «Die Kunst des Saitenspiels» im Schloss Schaudau auf. Zu hören sind Werke von Isaac Albeniz, Johann Sebastian Bach, Enric Granados und Carlo Domeniconi.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/saitenspiel_mit_milos_karadaglic/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 12:09:50 GMT</pubDate>
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<title>Entwicklungshelferin Lotti Latrous spricht über ihre Arbeit</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Entwicklungshelferin Lotti Latrous spricht über ihre Arbeit</h1><p>Die 57-jährige Waadtländerin Lotti Latrous leitet in der Elfenbeinküste ein Waisenhaus, ein Sterbespital und ein Ambulatorium. Ihr langjähriges Engagement für die bedürftige Bevölkerung wurde 2002 mit dem Adele-Duttweiler-Preis und 2009 mit dem Elisabeth-Norgall-Preis honoriert. Nun referiert die Schweizerin des Jahres 2004 im Stadttheater über ihre Arbeit.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/entwicklungshelferin_lotti_latrous_spricht_uber_ihre_arbeit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 11:18:00 GMT</pubDate>
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<title>Festlicher Anlass zum 40-Jahr-Jubiläum des Kunstkellers</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstkeller</b><br /><h1>Festlicher Anlass zum 40-Jahr-Jubiläum des Kunstkellers</h1><p>Seit vierzig Jahren betreibt Dorothe Freiburghaus den Kunstkeller. Grund genug zu feiern. Das tut die Galeristin nicht nur mit einer Jubiläumsausstellung, sondern auch mit einem festlichen Anlass. Mit dabei: Künstler Heinrich Gartentor mit einer Laudatio, Schauspieler Thomas Mathys mit kurzen Texten und Victorine Müller, die eine stille skulpturale Performance aufführt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/festlicher_anlass_zum_40-jahr-jubilaum_des_kunstkellers/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 11:23:44 GMT</pubDate>
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<title>«Strictly 90ies» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>«Strictly 90ies» </h1><p>Es war also doch richtig, das bauchfreie neongrüne Top und die Latzhosen nicht zu entsorgen: Diese Moderelikte sind genau das richtige Outfit für den Retroabend «Strictly 90ies» im Bierhübeli. Die Party-DJs Danny da Vingee (Bild) und Tom Larson spielen die Hypes des Jahrzehnts, von Grunge über Trance bis Eurodance, kurz: die Musik von vorgestern &amp;ndash; ganz nach dem Motto «There is a party» vom damals noch langhaarigen DJ Bobo. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/lstrictly_90iesr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 11:23:00 GMT</pubDate>
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<title>Cinema Sud zeigt in Ittigen «Slumdog Millionaire»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/cinema_sud_zeigt_in_ittigen_lslumdog_millionairer/</link>
<description><![CDATA[ <b>Innenhof des kirchlichen Zentrums, Ittigen</b><br /><h1>Cinema Sud zeigt in Ittigen «Slumdog Millionaire»</h1><p>Das Helvetas-Freilichtkino «Cinema Sud» ist mit einem Solarpanel unterwegs und zeigt Filme, für deren Projektion am Tag die Sonne geschienen hat. Beim kirchlichen Zentrum Ittigen wird «Slumdog Millionaire» von Daniel Boyle (GB 2008) gezeigt. Jamal, ein Junge aus dem Slum Mumbais, schafft es in die Quizshow «Wer wird Millionär». Warum kann er alle Fragen beantworten?<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/cinema_sud_zeigt_in_ittigen_lslumdog_millionairer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 12:30:27 GMT</pubDate>
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<title>DJane Sonica</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wohnzimmer</b><br /><h1>DJane Sonica</h1><p>Electro, Minimal, House &amp;ndash; das sind die Möbel der musikalischen Inneneinrichterin DJane Sonica, mit denen sie das Wohnzimmer gestaltet. Schweiss und Endorphine sind die Reaktionen ihrer Gäste, wenn sie sich darauf rumfläzen. Doch Sonica stellt nicht nur Teile aus alten und neuen Beständen hin, sondern auch selbstgefertigte Stücke.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/djane_sonica/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 11:59:55 GMT</pubDate>
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<title>Waschgang</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle</b><br /><h1>Waschgang</h1><p>«Waschgang» ist die Geschichte von einem Tag im Leben von Vic. Von der Freundin aus heiterem Himmel verlassen, versucht Vic sich wieder aufzurappeln. Das Bettzeug, das noch nach der Verflossenen riecht, muss gewaschen werden. Doch damit beginnt erst seine Odyssee. Dank kreativen Promotionskonzept via Social Media und Viral-Marketing haben die vier Filmwissenschaftsstudenten Jonas Lenz, Manuel Imboden, Philipp Andonie und Sven Brauchli ihren ersten Kurzfilm realisieren können. Nun findet die Premiere in der Turnhalle statt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/waschgang/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 16:50:42 GMT</pubDate>
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<title>Angèle et Tony</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Angèle et Tony</h1><p>Raue Landschaft, raues Wetter, raues Meer, raues Leben. In einem kleinen Fischerdörfchen in der Normandie treffen sich die Wege der rebellischen Angèle (Clotilde Esme) und dem Fischer Tony (Grégory Gadebois). Aus der anfänglichen Zweckgemeinschaft entwickelt sich mit der Zeit mehr und ein glückliches Ende ist in Sicht. Alix Delaporte zeichnet in ihrem Film «Angèle et Tony» eine Liebesgeschichte, die so wild und zugleich zahm ist wie das Meer.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/angele_et_tony/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 08:58:01 GMT</pubDate>
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<title>Konus Quartett en plein air</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sternwarte Uecht</b><br /><h1>Konus Quartett en plein air</h1><p>Das Konus Quartett spielt «Musik für ein Feld» &amp;ndash; ein Openair-Konzert des neuen Werks für vier Saxophone und Elektronik von Tomas Korber.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/konus_quartett_en_plein_air/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 11:16:47 GMT</pubDate>
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<title>Cocolores an den Plattentellern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bonsoir</b><br /><h1>Cocolores an den Plattentellern</h1><p>Hinter dem Namen Cocolores verstecken sich die beiden jungen Münchner DJs Manuel Garay und Jason Heath, die mit ihrer eingängigen Housemusik auf lokalem und internationalem Parkett durchstarten. Neben dem Auflegen interessiert sich Cocolores immer mehr fürs Produzieren. Erste eigene Produktionen auf dem Label Exploited sind schon in Planung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/cocolores_an_den_plattentellern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 16:34:41 GMT</pubDate>
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<title>Feuer und Flamme für Cuno Amiet </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Feuer und Flamme für Cuno Amiet </h1><p>Das Kunstmuseum Bern würdigt mit «Freude meines Lebens» den Schweizer Maler Cuno Amiet anlässlich seines 50. Todestages. Die dichte Schau konfrontiert die Privatsammlung Eduard Gerber mit Beständen des Museums.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/feuer_und_flamme_fur_cuno_amiet/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:46:09 GMT</pubDate>
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<title>Dem Drill entkommen </title>
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<description><![CDATA[ <b>Murten Classics</b><br /><h1>Dem Drill entkommen </h1><p>In lauschiger Umgebung finden bei den Murten Classics bis zum 4. September über 30 Konzerte statt. Artist in Residence ist dieses Jahr die Pianistin Mihaela Ursuleasa.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/dem_drill_entkommen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 09:03:02 GMT</pubDate>
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<title>Kleine Besonderheiten ins Bild gerückt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum Bern</b><br /><h1>Kleine Besonderheiten ins Bild gerückt</h1><p>Auf spektakuläre Bilder ist der Berner Fotograf Hektor Leibundgut nicht aus. Je banaler das Sujet, desto besser, findet er. Nun zeigt das Kornhausforum eine Auswahl seiner Arbeiten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/kleine_besonderheiten_ins_bild_geruckt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:47:03 GMT</pubDate>
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<title>Eine Reise in den Süden</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schloss Jegenstorf</b><br /><h1>Eine Reise in den Süden</h1><p>Das Schloss Jegenstorf stellt in einer kleinen Ausstellung den Berner Architekten Ludwig Samuel Stürler vor. Dieser liess sich auf einer Romreise inspirieren. Davon handelt nun ein Vortrag.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/eine_reise_in_den_suden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 09:35:48 GMT</pubDate>
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<title>Die Skispringer messen sich am Gurtencup</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gurten</b><br /><h1>Die Skispringer messen sich am Gurtencup</h1><p>Während die meisten von uns noch darauf warten, dass der Sommer beginnt, üben ein paar Verwegene schon wieder für den Winter. Auf der Trockenschanze auf dem Gurten messen sich traditionell junge Hoffnungsträger. Auch Simon Ammann nahm einst am Gurten-Cup teil. Wer weiss, vielleicht fliegt nun sein zukünftiger Nachfolger?<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/die_skispringer_messen_sich_am_gurtencup/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 09:37:54 GMT</pubDate>
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<title>Im Progr erwacht das Gemeinschaftsgefühl</title>
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<description><![CDATA[ <b>Innenhof des Progr</b><br /><h1>Im Progr erwacht das Gemeinschaftsgefühl</h1><p>Im Künstlerhaus Progr hat man schon lange vom Austausch unter Künstlern gesprochen, von Visionen gemeinsamer Projekte. Jetzt endlich sieht man etwas davon: beim Spektakel im Progr-Hof.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/im_progr_erwacht_das_gemeinschaftsgefuhl/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 09:44:46 GMT</pubDate>
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<title>Kinder werden Kunstmuseumsreporter</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum</b><br /><h1>Kinder werden Kunstmuseumsreporter</h1><p>In einem sechsteiligen Kurs können sich Kinder im Kunstmuseum Bern zu Radioreportern ausbilden lassen. Fachleute von Radio RaBe zeigen, wie man Interviews macht und Berichte sendet. Am 13. November werden die jungen Reporter das Gelernte umsetzen und im Radio eine Livesendung machen. Anmeldung erforderlich.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kinder_werden_kunstmuseumsreporter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 11:10:45 GMT</pubDate>
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<title>Tradition zwischen Sport und Musik</title>
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<description><![CDATA[ <b>Nationales Pferdezentrum Bern</b><br /><h1>Tradition zwischen Sport und Musik</h1><p>Wenn die Berner Dragoner im Nationalen Pferdezentrum ihr 20-Jahr-Vereinsjubiläum begehen, wird auch die Kavallerie-Bereitermusik auftreten. Der Berner Verein pflegt die Tradition der Blasmusik hoch zu Ross.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/tradition_zwischen_sport_und_musik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 09:53:08 GMT</pubDate>
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<title>Theater überLand in der Cappella</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Theater überLand in der Cappella</h1><p>Im Auftrag der «NZZ» begleitete der Autor Heinz Stadler pensionierte Berner Knechte auf ihrem traditionellen Jahresausflug. Er notierte, was sie redeten und schrieb daraus den poetisch-verschrobenen Text «Es Läbe lang dr Gring am Bode u nie e Glogge ume Haus». Marlise Fischer (Text) und Tinu Abbühl (Geige) vom Theater überLand führen diesen in der Cappella auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/theater_uberland_in_der_cappella/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 09:54:57 GMT</pubDate>
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<title>Stadttheater-Kostprobe mit Srboljub Dinic</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Stadttheater-Kostprobe mit Srboljub Dinic</h1><p>Wenn Srboljub Dinic nicht gerade gemütlich durch Bern schlendert, steht er als Chefdirigent des Stadttheaters Bern am Pult und gibt den Takt an. Er dirigiert die erste Opernproduktion der Saison, «Der fliegende Holländer» von Richard Wagner, die ab 4. September zu sehen sein wird. Für diejenigen, die die neue Spielzeit kaum erwarten können, gibt es schon jetzt eine Kostprobe mit Einführung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/stadttheater-kostprobe_mit_srboljub_dinic/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:01:44 GMT</pubDate>
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<title>A Separation</title>
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<description><![CDATA[ <b>CineMovie</b><br /><h1>A Separation</h1><p>Asghar Farhadis Sozialdrama «A Separation»wurde an der diesjährigen Berlinale mit den Goldenen Bären für den besten Film ausgezeichnet. Es handelt von der Trennung eines Teheraner Ehepaares, die eine Reihe von Ereignissen nach sich zieht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/a_separation/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:10:26 GMT</pubDate>
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<title>Luna-Llena-Strassenfest</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gelateria Luna Llena</b><br /><h1>Luna-Llena-Strassenfest</h1><p>Für musikalische Unterhaltung sorgt das Krassimir Kulenko Orkestar, das Ohrwürmer von Lady Gaga, Ricky Martin und Konsorten wortwörtlich ins Deutsche übersetzt und damit seine ganz eigenen Versionen der Hits kreiert. Mit so klingenden Namen wie «Scheissromanz» oder «Verruckte Leben» zaubern einem die Songs ein Schmunzeln aufs Gesicht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/luna-llena-strassenfest/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:10:29 GMT</pubDate>
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<title>Panzerballett spielt im Ono</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Panzerballett spielt im Ono</h1><p>«Je bekannter ein Musikstück, desto gnadenloser kann ich es durch den Jazz-Metal-Wolf drehen», sagt Jan Zehrfeld, Kopf und Gitarrist der Gruppe Panzerballett. Und damit ist eigentlich schon alles gesagt, was gesagt sein muss. Vielleicht noch dies: Auf der Bühne stehen neben Zehrfeld auch Joe Doblhofer (Gitarre), Alexander von Hagke (Tenorsax), Heiko Jung (Bass) und Sebastian Lanser (Schlagzeug).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/panzerballett_spielt_im_ono/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:16:45 GMT</pubDate>
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<title>Hip-Hop am Royal Arena Festival</title>
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<description><![CDATA[ <b>Orpund, Biel</b><br /><h1>Hip-Hop am Royal Arena Festival</h1><p>Die schlechte Nachricht zuerst: Q-Tip musste seine ganze Europa-Tour absagen. Dafür hat man am Bielersee Immortal Technique und Raekwon als Ersatz verpflichet. Zudem präsentiert das Festival alte Könner und junge Sensationen wie Redman &amp; Method Man, Kid Cudi (Bild), Xzibit oder Wiz Khalifa neben CH-Grössen wie Tommy Vercetti.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/hip-hop_am_royal_arena_festival/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:23:03 GMT</pubDate>
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<title>Sommerkonzert in der Kirche Blumenstein</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kirche Blumenstein</b><br /><h1>Sommerkonzert in der Kirche Blumenstein</h1><p>Leicht, virtuos und mit Spiellust &amp;ndash; so präsentiert sich das Sommerkonzert in der Kirche Blumenstein. Zu Gast sind, neben Edicson Ruiz, dem jüngsten Kontrabassisten der Berliner Philharmoniker, Patrick Demenga (Cello), Christian Altenburg (Violine) und Gérard Wyss (Klavier). Zu hören gibt es Boltesinis Gran Duo concertante sowie ausgewählte Stücke für Violine und Klavier von Gershwin. Tschaikowskis Rokoko-Variationen erklingen für einmal in der Version für Cello und Klavier.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/sommerkonzert_in_der_kirche_blumenstein/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:29:09 GMT</pubDate>
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<title>Berner Orgelspaziergang</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/berner_orgelspaziergang/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Berner Orgelspaziergang</h1><p>Statt Konkurrenzdenken gibts unter den Berner Organisten Eintracht, statt einsames Orgeln gemeinsame Programme. Nun findet bereits der achte Orgelspaziergang statt, bei dem die Zuhörer von Kirche zu Kirche gehen und so in den Genuss eines mehrteiligen Orgelkonzerts kommen. Zum Schluss soll diesmal die Kabarettnummer «Der Organist» von Gast Joachim Rittmeyer eine zwerchfellerschütternde Rolle spielen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/berner_orgelspaziergang/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:42:53 GMT</pubDate>
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<title>«Drei Augenweiden» in Uettligen, Säriswil und Ittigen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ldrei_augenweidenr_in_uettligen_sariswil_und_ittigen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>«Drei Augenweiden» in Uettligen, Säriswil und Ittigen</h1><p>Für die Ausstellung «Drei Augenweiden» haben sich drei aussergewöhnliche Ausstellungs-orte zusammengetan. Die Alte Schmiede Uettligen, die amboz-Werkhalle in Säriswil und die ArtFactory im Stufenbau in Ittigen. Gezeigt werden die Arbeiten von Kunstschaffenden aus der Region (Bild: Sammy Deichmann).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ldrei_augenweidenr_in_uettligen_sariswil_und_ittigen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:54:33 GMT</pubDate>
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<title>Sonderausstellung im Schulmuseum</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/sonderausstellung_im_schulmuseum/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schulmuseum, Köniz</b><br /><h1>Sonderausstellung im Schulmuseum</h1><p>Das Schulmuseum Bern im Schloss Köniz zeigt eine neue Sonderausstellung mit dem Titel «Kindergarten zwischen Tradition und Fortschritt». Gezeigt wird die Entwicklung des Kindergartens von der Kinderbewahranstalt zu Beginn der Industrialisierung bis zur anerkannten Bildungsstufe heute. Neben der Ausstellung gibts Workshops und Vorträge.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/sonderausstellung_im_schulmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 11:01:48 GMT</pubDate>
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<title>Literarische Führung zu Ernest Biéler</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/literarische_fuhrung_zu_ernest_bieler/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Literarische Führung zu Ernest Biéler</h1><p>In der literarischen Führung durch die Ausstellung «Geträumte Wirklichkeit» führt Michaela Wendt ihr Publikum an die Werke von Ernest Biéler (1863&amp;ndash;1948) heran. Der Schweizer Maler fand seine Sujets in der dörflichen Idylle. So porträtierte er unter anderem Menschen und deren von der Religion geprägtes Leben, etwa bärtige Männer mit strengen Gesichtern, die einer Beerdigung beiwohnten, oder Frauen und Kinder auf dem Weg zur Kirche.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/literarische_fuhrung_zu_ernest_bieler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 11:09:32 GMT</pubDate>
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<title>Video Night der Sommerakademie-Fellows</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/video_night_der_sommerakademie-fellows/</link>
<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Video Night der Sommerakademie-Fellows</h1><p>An der Diskussions-Plattform Sommerakademie im Zentrum Paul Klee sind unter den teilnehmenden Künstlern, Fellows genannt, dieses Jahr viele Videokünstler. Kein Wunder, ist doch Gastkuratorin Pipilotti Rist selbst als Videokünstlerin weltweit bekannt. An der Video Night präsentieren diese Fellows ihre Arbeiten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/video_night_der_sommerakademie-fellows/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 11:08:10 GMT</pubDate>
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<title>«Berner Modern Times» am Festival Schloss Holligen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schloss Holligen</b><br /><h1>«Berner Modern Times» am Festival Schloss Holligen</h1><p>Das fünfte Festival Schloss Holligen beschäftigt sich unter dem Titel «Berner Modern Times» mit den Themen Industrialisierung, Mobilität und Modernisierung. Zum Auftakt referiert der Lokalhistoriker Ernst Eichenberger über den Sulgenbach, der bis ins 20. Jahrhundert &amp;ndash; neben Aare und Stadtbach &amp;ndash; für die Entwicklung des Berner Gewerbes von grosser Bedeutung war.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lberner_modern_timesr_am_festival_schloss_holligen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 11:37:10 GMT</pubDate>
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<title>Lesung: «Das Deodorant einer Nutte»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lesung_ldas_deodorant_einer_nutter/</link>
<description><![CDATA[ <b>Grosse Halle in der Reitschule</b><br /><h1>Lesung: «Das Deodorant einer Nutte»</h1><p>Ein sentimentaler Geschäftsmann und der Deoroller einer drogenabhängigen Prostituierten &amp;ndash;  der Beginn einer Liebesgeschichte? Das Theater Klappsitz (im Bild: Bernd Rumpf), das momentan mit «Talking Heads» in der Grossen Halle gastiert, gönnt sich eine Lesepause und trägt «Ich leckte das Deodorant einer Nutte» des englischen Autors Jim Cartwright vor.â¨<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lesung_ldas_deodorant_einer_nutter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 12:13:36 GMT</pubDate>
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<title>Toilet Acoustic legen im Wasserwerk auf</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/toilet_acoustic_legen_im_wasserwerk_auf/</link>
<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk</b><br /><h1>Toilet Acoustic legen im Wasserwerk auf</h1><p>Die einen nehmen wegen des Halls im Bad auf, die anderen finden den Sound dort gerade deswegen zum Spülen. Dem Berner DJ- und Produzenten-Duo Toilet Acoustic hat das «stille Örtchen» immerhin den Namen gegeben. Ihre Sets umfassen alles von Smoove Tech House über Deep Electro bis zu Minimal.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/toilet_acoustic_legen_im_wasserwerk_auf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 12:20:08 GMT</pubDate>
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<title>«80’s» im ISC</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/l80rsr_im_isc/</link>
<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>«80’s» im ISC</h1><p>Guns&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Roses, Michael Jacksons «Thriller», Bonnie Tyler &amp;ndash; sie alle sind Grund genug für den ISC, den 80er-Jahren eine eigene Partyreihe zu widmen. Mit einer Ausgabe von «80&amp;rsquo;s» meldet er sich aus der Sommerpause zurück. Die DJs d-nu und MCD Glen lassen die Dekade mit einer Mischung aus Pop, Rock und Wave für eine Nacht wieder aufleben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/l80rsr_im_isc/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 12:34:14 GMT</pubDate>
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<title>«Looking for Eric» läuft in der Reitschule</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grosse Halle in der Reitschule</b><br /><h1>«Looking for Eric» läuft in der Reitschule</h1><p>Im Rahmen der Englischen Woche in der Reitschule läuft auch «Looking for Eric» des Regisseurs Ken Loach. Der so umstrittene wie umjubelte Fussballer Eric Cantona erscheint im Traum seinem Fan Eric. Dieser leidet unter Panikattacken, Depressionen und einem verkachelten Leben, das er mit Hilfe seines Mentors aufzuräumen beginnt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/llooking_for_ericr_lauft_in_der_reitschule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 12:44:24 GMT</pubDate>
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<title>Trio Interkontinental</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Trio Interkontinental</h1><p>Jusup Aisaev, Abduvali Ikramov und Martin Schuhmacher bilden das kirgisisch-tadschikisch-schweizerische Trio Interkontinental. Zusammen schlagen sie musikalische Brücken von traditioneller Volksmusik zu experimentellem Jazz. Mit dem aktuellen Programm «Silk Road Suite» reist das ungleiche Dreiergespann den weiten Weg vom Orient zum Okzident und wieder zurück.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/trio_interkontinental/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 17:23:00 GMT</pubDate>
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<title>Sirion Soundsystem am Progr Sommerspektakel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle</b><br /><h1>Sirion Soundsystem am Progr Sommerspektakel</h1><p>Nicht nur mit Kinoabenden, Konzerten, Theateraufführungen oder Workshops wartet das Progr Sommmerspektakel auf, auch Gäste in Feierlaune kommen nicht zu kurz. In der Turnhalle werden im Rahmen des Spektakels mehrere Parties veranstaltet, wobei unter anderem die Sirion-DJs Frango, Bird und Feodor an den Plattentellern stehen.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/sirion_soundsystem_am_progr_sommerspektakel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 17:44:48 GMT</pubDate>
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<title>Volver</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Volver</h1><p>Pedro Almodóvar «Volver» erzählt die Geschichte dreier Frauen, deren Leben durch mehrere Todesfälle durcheinander gebracht wird. Raimunda muss die Leiche ihres Mannes verschwinden lassen, den ihre Tochter in Notwehr getötet hat. Ihre Schwester Sole hingegen begegnet dem vermeintlichen Geist der totgeglaubten Mutter. Den Film mit Penelope Cruz zeigt die Cinématte im Rahmen des Sommerwunschprogramms.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/volver/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 17:11:14 GMT</pubDate>
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<title>Howl</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Howl</h1><p>1957 erscheint das Gedicht «Howl» des amerikanischen Poeten Allen Ginsberg (James Franco) und versetzt das konservative Land in Aufruhr, so sehr, dass Ginsbergs Verleger sich vor Gericht wegen Veröffentlichung von Obszönitäten verantworten muss. Rob Epstein und Jeffrey Friedman erzählen die Geschichte des grossen Dichters in einer rasanten Mischung aus schwarz-weissen, farbigen und animierten Bildern, aus Rückblenden, Interview- und Verhandlungsszenen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/howl/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 11:32:47 GMT</pubDate>
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<title>Fäger-Spielfest</title>
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<description><![CDATA[ <b>Münsterplattform</b><br /><h1>Fäger-Spielfest</h1><p>Nichts gegen einen Spielplatz. Aber jeder muss erblassen vor Neid angesichts der Attraktionen am Spielfest auf der Münsterplattform: Tatzelwurm-Rennbahn, Schneckenroulette, Minigolf und Fussballgolf, ein Geschichtenzelt und und und. Fürs leibliche Wohl wird mit Schoggiweggli und Schlangenbrot gesorgt!<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/fager-spielfest/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 09:09:59 GMT</pubDate>
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<title>Mit Crazy David die Schweiz feiern
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<description><![CDATA[ <b>Gurten</b><br /><h1>Mit Crazy David die Schweiz feiern
</h1><p>Der Nationalfeiertag ist bereits vorüber, doch der Schweiz wird auch Ende August noch die Ehre erwiesen, und zwar von Crazy Davids Gurten Club. Dort dürfen Kinder einen Nachmittag lang Büchsen werfen, Lampions basteln und in die Rolle des Wilhelm Tell schlüpfen. Ausserdem lernen sie Lieder heimischer Musiker kennen, etwa von Mani Matter, Linard Bardill oder Züri West.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/mit_crazy_david_die_schweiz_feiern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 09:14:34 GMT</pubDate>
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<title>Basler Papiermühle zu Besuch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Basler Papiermühle zu Besuch</h1><p>Das alte Gemäuer des Basler Museums Papiermühle wird renoviert, und deshalb ist es bis zur Wiedereröffnung im November unterwegs. Nach dem Technorama Winterthur und dem Verkehrshaus Luzern macht es halt im Kindermuseum Creaviva. Mit Bütte, Schöpfsieben, Lettern-Giessofen und Buchdruckpresse zeigt das Museum Geschichte zum Anfassen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/basler_papiermuhle_zu_besuch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 09:19:23 GMT</pubDate>
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<title>«Wir wollen Jugendorchester aufwerten» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Bundesplatz</b><br /><h1>«Wir wollen Jugendorchester aufwerten» </h1><p>Zum Auftakt der Konzertsaison spielt das Berner Symphonieorchester (BSO) auf dem Bundesplatz die Evergreens der Klassik. BSO-Direktor Matthias Gawriloff spricht im Interview über den Auftritt der Jugend &amp;ndash; und seinen Abgang.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lwir_wollen_jugendorchester_aufwertenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 09:31:12 GMT</pubDate>
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<title>«fliegen/gehen/schwimmen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>«fliegen/gehen/schwimmen»</h1><p>Anhand kurzer Szenen porträtiert «fliegen/gehen/schwimmen» vier junge Menschen, die von einem selbstbestimmten Leben träumen, denen aber gleichzeitig jeglicher Antrieb fehlt. Das Stück des österreichischen Dramatikers Johannes Schrettle ist im Tojo in einer Inszenierung von Hannah Steffen zu sehen. Mit David Allers, Gerrit Frers, Petra Schmidig und Nicole Tobler.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lfliegengehenschwimmenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 10:55:55 GMT</pubDate>
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<title>Letzte Tage für «Gotthelf – das Musical»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Seespiele Thun</b><br /><h1>Letzte Tage für «Gotthelf – das Musical»</h1><p>Bereits über 25 Mal fanden Verdingkind Änneli und Dorfliebling Felix in «Gotthelf &amp;ndash; das Musical» trotz widriger Umstände zum gemeinsamen Liebesglück. Nur zwei Aufführungen des Musicals mussten wegen des schlechten Wetters verschoben werden. Diese Woche ist das Stück von Regisseur Stefan Huber zum letzten Mal zu sehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/letzte_tage_fur_lgotthelf_n_das_musicalr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 09:40:13 GMT</pubDate>
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<title>«Sorry, Satan» und andere Schelmenstücke</title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Haupt</b><br /><h1>«Sorry, Satan» und andere Schelmenstücke</h1><p>Perfekt für einen Sommer, der sich nur in kleinen Häppchen bemerkbar macht: In der Buchhandlung Haupt stellt der Berner Autor Christoph Simon sein Lesebuch «Viel Gutes zum kleinen Preis» vor.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lsorry_satanr_und_andere_schelmenstucke/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 09:38:08 GMT</pubDate>
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<title>Ania Losinger tanzt auf dem Xala</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tonus-Music-Labor</b><br /><h1>Ania Losinger tanzt auf dem Xala</h1><p>Das Tanzparkett von Ania Losinger klingt, denn die Holzriemen unter ihren Flamencoschuhen bilden ein Boden-Xylofon. Xala heisst das Instrument. Zusammen mit dem Perkussionisten Mats Eser tritt Losinger im Tonus-Music-Labor auf, dem feinen Altstadtkeller-raum von Musiker und Tausendsassa Don Li. Ihre Mischung von Tanz und Ton, Klang und Grooves nennen Losinger und Eser «getanzte Klangskulpturen». Ihr aktuelles Programm heisst «Fú».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/ania_losinger_tanzt_auf_dem_xala/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 09:46:05 GMT</pubDate>
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<title>Klagelied mit Biss und Humor</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater an der Effingerstrasse</b><br /><h1>Klagelied mit Biss und Humor</h1><p>Ein Blick in die Abgründe einer einsamen Künstlerseele: Mit Patrick Süskinds Monolog «Der Kontrabass» eröffnet Uwe Schönbeck die Spielzeit des Theaters an der Effingerstrasse.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/klagelied_mit_biss_und_humor/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 09:59:57 GMT</pubDate>
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<title>The Ex &amp; Brass Unbound</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>The Ex &amp; Brass Unbound</h1><p>Wenn sich die Anarcho-Punker von The Ex mit dem Bläserquintett Brass Unbound zusammentun, dann ist das Grund genug für die Dampfzentrale, ihre Sommerpause zu unterbrechen. Die Amsterdamer Band The Ex macht seit 1979 Musik, wobei Gitarrist Terrie Hessels das letzte verbleibende Gründungsmitglied ist. Zu Brass Unbound gehören unter anderen die beiden Saxofon-Asse Mats Gustafsson und Ken Vandermark.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/the_ex_a_brass_unbound/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 09:55:09 GMT</pubDate>
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<title>Season Opening mit Shantel &amp; dem Bucovina Club Orkestar </title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Season Opening mit Shantel &amp; dem Bucovina Club Orkestar </h1><p>«Disko Disko Partizani» &amp;ndash; Balkan-Beat-Liebhaber fangen allein bei der Erwähnung von Shantels grösstem Hit zu tanzen an. Als Deutscher mit Wurzeln in der ukrainisch-rumänischen Region Bucovina verhalf Shantel den osteuropäischen Klängen zur Clubreife. Seine Lieder sind sowohl im Blödelfilm «Borat» als auch in Fatih Akins «Soul Kitchen» zu hören. Begleitet von seinem Bucovina Club Orkestar, eröffnet der Partygarant die neue Dachstock-Saison. Willkommen im wilden Osten!<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/season_opening_mit_shantel_a_dem_bucovina_club_orkestar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 10:56:44 GMT</pubDate>
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<title>Gilles Apap spielt die «Vier Jahreszeiten»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Yehudi Menuhin Forum</b><br /><h1>Gilles Apap spielt die «Vier Jahreszeiten»</h1><p>Yehudi Menuhin war begeistert vom jungen Franzosen Gilles Apap. Der Violinist beeindruckte den Meister mit seiner Fähigkeit, verschiedenste Stile in die klassische Musik zu integrieren. Mit dem Schweizer Ensemble Chaarts und dem Bandoneonisten Marcelo Nisinman gibt er die «vier Jahreszeiten» von Vivaldi &amp;ndash; und jene von Piazzolla.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/gilles_apap_spielt_die_lvier_jahreszeitenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 10:04:12 GMT</pubDate>
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<title>Integratives Festival versprüht Frauenpower</title>
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<description><![CDATA[ <b>Lorrainebad</b><br /><h1>Integratives Festival versprüht Frauenpower</h1><p>Vertonte Glücksmomente, ein Besuch im Schlaraffenland und ein Beatbox-Crashkurs &amp;ndash; das dritte Theater- und Musikfestival Säbeli Bum für Menschen mit und ohne Behinderung wartet mit einem vielfältigen Programm auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/integratives_festival_verspruht_frauenpower/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 10:05:15 GMT</pubDate>
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<title>Hommage an Jehan Alain</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/hommage_an_jehan_alain/</link>
<description><![CDATA[ <b>Münster</b><br /><h1>Hommage an Jehan Alain</h1><p>Heuer würde der französische Organist und Komponist Jehan Alain 100 Jahre alt. Aus diesem Anlass widmet ihm der Verein Abendmusiken ein Konzert. Auf dem Programm stehen unter anderem «Le jardin suspendu» und «Litanies». Daneben erklingt je ein Werk von Johann Sebastian Bach und César Franck. An der Orgel: der Berner Heinz Balli (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/hommage_an_jehan_alain/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 10:14:24 GMT</pubDate>
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<title>Berner Bach Chor singt in Thun</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/berner_bach_chor_singt_in_thun/</link>
<description><![CDATA[ <b>Stadtkirche Thun</b><br /><h1>Berner Bach Chor singt in Thun</h1><p>Im Rahmen der Bachwochen Thun tritt der Berner Bach Chor mit einem Kammerensemble aus Musikern des Berner Symphonieorchesters auf. Zudem wirken unter der Leitung von Theo Loosli die Solistinnen Hélène le Corre (Sopran) und Elodie Méchain (Alt) mit. Auf dem Programm steht u.a. die Bach-Kantate «Christ lag in Todesbanden».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/berner_bach_chor_singt_in_thun/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 10:20:29 GMT</pubDate>
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<title>Politik, spielerisch schwer</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/politik_spielerisch_schwer/</link>
<description><![CDATA[ <b>Politforum Käfigturm</b><br /><h1>Politik, spielerisch schwer</h1><p>Bevor im Herbst gewählt wird, diskutieren Jugendliche im Politforum Käfigturm Themen, die unter den Nägeln brennen. Sie kriegen dabei eine Idee, wie es im Parlament zu- und hergeht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/politik_spielerisch_schwer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:46:29 GMT</pubDate>
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<title>«Missing Lives» macht Halt in Bern</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lmissing_livesr_macht_halt_in_bern/</link>
<description><![CDATA[ <b>Waisenhausplatz</b><br /><h1>«Missing Lives» macht Halt in Bern</h1><p>Noch immer werden in der Balkanregion Tausende von Menschen vermisst, deren Spuren im Zuge der verheerenden Balkankriege verloren gingen &amp;ndash; für Familien und Angehörige eine schier unerträgliche Qual. Mit der Wanderausstellung «Missing Lives» will das Internationale Komitee vom Roten Kreuz auf die Schicksale dieser Menschen aufmerksam machen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lmissing_livesr_macht_halt_in_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 10:41:38 GMT</pubDate>
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<title>Burg der Moderne </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/burg_der_moderne/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schloss Holligen, Bern</b><br /><h1>Burg der Moderne </h1><p>Das Festival im Schloss Holligen belebt mit Konzerten, Kunst und Vorträgen bereits zum fünften Mal den spätmittelalterlichen Bau. Das diesjährige Programm kreist rund um das Thema «Berner Modern Times».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/burg_der_moderne/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 10:27:27 GMT</pubDate>
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<title>Dieter Hall zeigt «Homes and Gardens»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/dieter_hall_zeigt_lhomes_and_gardensr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Martin Krebs</b><br /><h1>Dieter Hall zeigt «Homes and Gardens»</h1><p>«Homes and Gardens» heisst die aktuelle Ausstellung von Dieter Hall in der Galerie Martin Krebs. Halls Bildmotive sind nicht komplex. Es sind Gärten oder Interieurs. Doch gerade die Einfachheit animiert dazu, die Bilder ganz genau anzuschauen und sich Geschichten dazu auszudenken. Der gebürtige Zürcher lebt und arbeitet in New York.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/dieter_hall_zeigt_lhomes_and_gardensr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 11:04:20 GMT</pubDate>
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<title>Elektronische Musik keimt im Botanischen Garten</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/elektronische_musik_keimt_im_botanischen_garten/</link>
<description><![CDATA[ <b>Botanischer Garten</b><br /><h1>Elektronische Musik keimt im Botanischen Garten</h1><p>Die zweite Berner Ausgabe des Festivals für elektronische und experimentelle Musik wartet mit einem vielfältigen Programm auf. «Les Digitales» präsentiert im Botanischen Garten unter anderem Installationen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/elektronische_musik_keimt_im_botanischen_garten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 10:35:11 GMT</pubDate>
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<title>Elisabeth Daly-Paris und Hans Rudolf Strupler </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/elisabeth_daly-paris_und_hans_rudolf_strupler/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Christine Brügger</b><br /><h1>Elisabeth Daly-Paris und Hans Rudolf Strupler </h1><p>Die Berner Künstlerin Elisabeth Daly-Paris hat Pantomime studiert und sich zur bildenden Künstlerin weiterenwickelt. Ihre Bilder erinnern an Theaterbühnen, an deren Rändern Szenen angedeutet werden. Der Zürcher Hans Rudolf Strupler ist seit den 60er-Jahren als freier Maler tätig. Seine Bilder sind Meisterwerke der Farbkomposition. Beide zeigen bei Christine Brügger neue Werke.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/elisabeth_daly-paris_und_hans_rudolf_strupler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 10:59:55 GMT</pubDate>
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<title>Britische Woche</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/britische_woche/</link>
<description><![CDATA[ <b>Grosse Halle in der Reitschule</b><br /><h1>Britische Woche</h1><p>Das Theater Klappsitz (im Bild: Roswitha Dost) widmet sich zum Schluss seiner britischen Woche dem Vordenker der Antipsychiatrie Ronald D. Laing. Zu hören sind Laings Dialoge «Liebst du (wirklich) mich?», die mit viel Witz die missverständliche Kommunikation in menschlichen Beziehungen offenlegen. Anschliessend wird der Film «Das sogenannte Normale» gezeigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/britische_woche/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 10:44:18 GMT</pubDate>
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</item>
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<title>Tischgespräch im Kunstmuseum Thun</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/tischgesprach_im_kunstmuseum_thun/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstküche, Thun</b><br /><h1>Tischgespräch im Kunstmuseum Thun</h1><p>Die Ausstellungsreihe «labor» im Kunstmuseum Thun, die in Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule der Künste entstand, präsentiert fünf Projekte künstlerischer Forschung. Hannes Rickli ist der dritte Künstler, der im «labor» ausstellt. Mit der Kunsthistorikerin Rachel Mader und dem Künstler Markus Schwander diskutiert er bei Brot, Käse und Wurst.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/tischgesprach_im_kunstmuseum_thun/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 10:49:36 GMT</pubDate>
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<title>Sternenjagd mit Marcel Prohaska</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/sternenjagd_mit_marcel_prohaska/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schloss Landshut, Utzensdorf</b><br /><h1>Sternenjagd mit Marcel Prohaska</h1><p>Es ist immer wieder ein Erlebnis, ausserhalb der städtischen Lichtverschmutzung in den Sternenhimmel zu blicken. Die Fülle leuchtender Punkte hat die Menschen schon früh veranlasst, sie zu Bildern zu verknüpfen. Die Geschichten vom Grossen Bären oder den Jagdhunden erzählt Marcel Prohaska, Präsident der Astronomischen Gesellschaft Bern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/sternenjagd_mit_marcel_prohaska/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 10:53:42 GMT</pubDate>
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<title>DJs Ludwig und PCB am Sommer-Tolerdance</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>DJs Ludwig und PCB am Sommer-Tolerdance</h1><p>Längst ist die heterofreundliche Gayparty «Tolerdance» nicht mehr aus der Bundesstadt wegzudenken: Schon 1992 brachten die Initianten die schwul-lesbische Partyszene von den Hinterzimmern ins ISC. Höhepunkte der Sommerausgabe sind die mitternächtlichen Auftritte von Dragqueens wie Truedee Tumbler und Clausette La Trine und eine Bar unter freiem Himmel.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/djs_ludwig_und_pcb_am_sommer-tolerdance/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 10:59:02 GMT</pubDate>
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<title>Die Delicious Dudes spielen «Delicious Hits»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kleine Schanze</b><br /><h1>Die Delicious Dudes spielen «Delicious Hits»</h1><p>Die zwei Berner DJs von Delicious Dudes stehen seit zehn Jahren hinter den Plattentellern. Sie selbst beschreiben ihren Alle-Stile-Mix so: «Wer sich mit klaren Vorstellungen von guter und schlechter Musik in eine Ausgabe der &amp;lsaquo;Delicious Hits&amp;rsaquo; wagt, der wird spätestens im Morgengrauen bemerken, dass sich guter Musikgeschmack zu Zeit, Raum und vor allem zu den Delicious Dudes relativ verhält.»<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/die_delicious_dudes_spielen_ldelicious_hitsr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 11:07:28 GMT</pubDate>
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<title>Der Summer of Love mit DJ Noiseberg und Marc Feldmann</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bonsoir</b><br /><h1>Der Summer of Love mit DJ Noiseberg und Marc Feldmann</h1><p>Den Summer of Love im Bonsoir feiern diesmal DJ Noiseberg (Bild) und Marc Feldmann, zwei Drittel des DJ-Kollektivs Trinidad. In ihre Housesets lassen die zwei Berner gerne auch mal Elemente aus Soul, Rap, Latin oder World Music einfliessen, was zu einer ebenso abwechslungsreichen wie tanzbaren Mischung führt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/der_summer_of_love_mit_dj_noiseberg_und_marc_feldmann/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 11:12:56 GMT</pubDate>
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<title>Oliva Oliva</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Oliva Oliva</h1><p>Die Familie Oliva aus Salamanca ist als Genossenschaft organisiert und unterhält weit über 1000 Bienenvölker. Deren Stände befinden sich teils Hunderte von Kilometern voneinander entfernt, oft an abgelegenen Orten. Der Dokumentarfilm von Peter Hoffmann begleitet die Olivas in ihrem abenteuerlichen Alltag.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/oliva_oliva/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 11:19:24 GMT</pubDate>
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<title>Andreas Thiel betreibt Zettelwirtschaft</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Andreas Thiel betreibt Zettelwirtschaft</h1><p>Für sein neues Programm, «Politsatire 4», übt Andreas Thiel nicht allein im stillen Kämmerlein. Der Berner Satiriker entwickelt seine Show auf der Bühne in der Cappella, bevor er damit im nächsten Jahr in Zürich auftritt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/andreas_thiel_betreibt_zettelwirtschaft/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:09:01 GMT</pubDate>
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<title>Cleveland Versus Wall Street</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Cleveland Versus Wall Street</h1><p>Die USA im Jahr 2008. Die Immobilienblase ist geplatzt, eine weltweite Finanzkrise scheint unvermeidbar. Dass sich ihre Stadt dadurch allmählich in eine Geisterstadt verwandelte, wollte die Regierung des amerikanischen Cleveland nicht hinnehmen. Sie erhob Anzeige gegen 21 Banken, die mit ihren verantwortungslosen Kreditvergaben zu dieser Entwicklung beigetragen haben. Zum Prozess kam es im wahren Leben nie, doch der Schweizer Regisseur Jean-Stéphane Bron spielte ihn in seinem Film «Cleveland Versus Wall Street» nach, mit wahren Protagonisten, Beweisen und Zeugenaussagen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/cleveland_versus_wall_street/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 17:06:11 GMT</pubDate>
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<title>Cleveland Versus Wall Street</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Cleveland Versus Wall Street</h1><p>Die USA im Jahr 2008. Die Immobilienblase ist geplatzt, eine weltweite Finanzkrise scheint unvermeidbar. Dass sich ihre Stadt dadurch allmählich in eine Geisterstadt verwandelte, wollte die Regierung des amerikanischen Cleveland nicht hinnehmen. Sie erhob Anzeige gegen 21 Banken, die mit ihren verantwortungslosen Kreditvergaben zu dieser Entwicklung beigetragen haben. Zum Prozess kam es im wahren Leben nie, doch der Schweizer Regisseur Jean-Stéphane Bron spielte ihn in seinem Film «Cleveland Versus Wall Street» nach, mit wahren Protagonisten, Beweisen und Zeugenaussagen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/cleveland_versus_wall_street_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 17:10:35 GMT</pubDate>
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<title>The Namesake</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>The Namesake</h1><p>Schon sein Name verrät, dass Gogol Ganguli zwei Welten in sich vereint. Ganguli ist der Name seiner indischen Eltern und Gogol derjenige des berühmten russischen Schriftstellers Nikolai Gogol. Als Einwandererkind wächst er in einem New Yorker Vorort auf und muss lernen, mit den zwei unterschiedlichen Kulturen zurechtzukommen. Der Film der indischen Regisseurin Mira Nair basiert auf dem gleichnamigen Roman von Jhumpa Lahiri.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_namesake/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 17:12:58 GMT</pubDate>
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<title>The Namesake</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>The Namesake</h1><p>Schon sein Name verrät, dass Gogol Ganguli zwei Welten in sich vereint. Ganguli ist der Name seiner indischen Eltern und Gogol derjenige des berühmten russischen Schriftstellers Nikolai Gogol. Als Einwandererkind wächst er in einem New Yorker Vorort auf und muss lernen, mit den zwei unterschiedlichen Kulturen zurechtzukommen. Der Film der indischen Regisseurin Mira Nair basiert auf dem gleichnamigen Roman von Jhumpa Lahiri.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_namesake_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 17:16:40 GMT</pubDate>
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<title>Matinée-Konzert mit dem Adelaïde Quartett</title>
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<description><![CDATA[ <b>Überbauung Kappelenring, Hinterkappelen</b><br /><h1>Matinée-Konzert mit dem Adelaïde Quartett</h1><p>Bereits zum 30. Mal findet die klassische Matinée mit dem Adelaïde Quartett statt. Die Musikerinnen, alle Mitglieder des Berner Symphonieorchesters, erhalten Verstärkung des Bratschisten Fridolin Steiner. Auf dem Programm stehen unter anderem Stücke von Mozart, Mendelssohn, Beethoven und Schubert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/matinee-konzert_mit_dem_adelaide_quartett/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 17:25:27 GMT</pubDate>
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<title>Bilingue-Slam</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Bilingue-Slam</h1><p>Poetry-Slam ist mittlerweile eine bekannte und weitverbreitete Form der Performance. Doch wie gestalten sich die Wortgefechte, wenn einer der Kandidaten taubstumm ist? Am Bilingue-Slam lässt sich dies herausfinden. Vier gebärdende und vier hörende Slammerinnen und Slammer (u.a. Nicolette Kretz und Stefanie Grob, im Bild) treten auf. Der Anlass wird simultan gedolmetscht, so dass alle die geslammten Geschichten verstehen können.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/bilingue-slam/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 17:31:13 GMT</pubDate>
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<title>Berner Hip-Hop am Herzogstrassenfest</title>
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<description><![CDATA[ <b>Herzogstrasse, Bern</b><br /><h1>Berner Hip-Hop am Herzogstrassenfest</h1><p>Einige kennen sie aus der Sendung «Die grössten Schweizer Talente», andere haben sie 2009 auf der Waldbühne gesehen. Am Gurtenfestival traten sie als bisher jüngste Band auf: Die Berner Rap-Gruppe New Jack ist eine von vielen Attraktionen am Herzogstrassenfest, dem Fest fürs Breitsch-Quartier.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/berner_hip-hop_am_herzogstrassenfest/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 09:54:34 GMT</pubDate>
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<title>Bilder entschlüsseln im Kinderprogr</title>
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<description><![CDATA[ <b>Progr</b><br /><h1>Bilder entschlüsseln im Kinderprogr</h1><p>Mittelalterliche Bilder sind voll versteckter Botschaften. Jeder abgebildete Gegenstand hat eine tiefere Bedeutung. Die Kunsthistorikerin Christine Perreng verrät Kindern, was es damit auf sich hat, wenn alle römischen Soldaten Bärte tragen oder zu Füssen des Heiligen Vinzenz Erdbeeren wachsen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/bilder_entschlusseln_im_kinderprogr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 09:56:31 GMT</pubDate>
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<title>Nickelodeon-Spieltag</title>
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<description><![CDATA[ <b>Waisenhausplatz</b><br /><h1>Nickelodeon-Spieltag</h1><p>Bereits zum zweiten Mal heisst es bei Nickelodeon: «Sei dabei, mach fernsehfrei.» Der Kindersender verzichtet einen Nachmittag lang auf die Ausstrahlung eines Programms und lädt stattdessen auf dem Waisenhausplatz zum Spielen ein. Eine Hüpfburg, Minispiele und ein spannendes Bühnenprogramm werden dafür sorgen, dass Fernsehhelden wie Spongebob ganz schnell vergessen gehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/nickelodeon-spieltag/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 09:57:46 GMT</pubDate>
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<title>«Der Raub der Mona Lisa»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Reberhaus Bolligen</b><br /><h1>«Der Raub der Mona Lisa»</h1><p>Vor hundert Jahren wurde die Mona Lisa aus dem Louvre gestohlen. Später tauchte sie wieder auf &amp;ndash; doch handelte es sich dabei wirklich um das Original? Aus den Spekulationen um den Jahrhundertraub kreierte Dorothée Reize ein kriminalistisches Stück mit Schalk, Musik und einer spektakulären These, wo das Originalgemälde wirklich hängen könnte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lder_raub_der_mona_lisar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 09:59:20 GMT</pubDate>
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<title>Orientalische Tanzperformance</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>Orientalische Tanzperformance</h1><p>Inspiriert von den Werken des libanesisch-amerikanischen Philosophen und Dichters Khalil Gibran, initiierte die gebürtige Irakerin Assa Ibrahim die Produktion «El Khalil &amp;ndash; der Begleiter», die nun am Käfigturm zur Aufführung kommt. Mit einer Mischung aus Tanz, Musik und Literatur möchte sie mit ihrer Crew am Geschehen in den arabischen Ländern teilnehmen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/orientalische_tanzperformance/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 10:01:17 GMT</pubDate>
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<title>Erzähltheater von Vera Bauer</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Erzähltheater von Vera Bauer</h1><p>Die Cellistin und Bühnenkünstlerin Vera Bauer hat sich auf literarische Programme spezialisiert. Mit ihrer Zusammenstellung «Glücksfährten» wagt sie sich an die Quadratur des Kreises. Aus den Werken des Pessimisten Wilhelm Busch und des Misanthropen Arthur Schopenhauer hat sie eine Anleitung zum Glücklichsein zusammengestellt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/erzahltheater_von_vera_bauer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 10:02:31 GMT</pubDate>
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<title>Carrousel mit Chansons</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Carrousel mit Chansons</h1><p>Die junge Westschweizer Band Carrousel spielt witzige, frische Chansons mit Einflüssen aus Folk und Rock. Damit knüpft sie an die Tradition der grossen französischen Liedermacher an. Mit ihren eingängigen Melodien und poetischen Texten vermögen die Songs einen auch mal zum Schmunzeln zu bringen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/carrousel_mit_chansons/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 10:05:26 GMT</pubDate>
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<title>Caspar Brötzmann </title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Caspar Brötzmann </h1><p>Bekannt wurde der deutsche Gitarrist mit seinem Caspar Brötzmann Massaker. Heute tourt er nur noch unter seinem Namen. Geblieben ist die ausserordentliche Verbindung von psychedelischen Sounds mit Metal und Tribal-Strukturen. Diese Mischung, gerne gespielt in Prog-Rock-Länge, würzt Brötzmann zusätzlich mit Noise.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/caspar_brotzmann/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 10:06:54 GMT</pubDate>
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<title>Plattentaufe von Delaney Davidson </title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Plattentaufe von Delaney Davidson </h1><p>Skurril und betörend ist die Musik des neuseeländischen Vagabunden Delaney Davidson. In seinem neuesten &amp;OElig;uvre verbinden sich dunkle Klangfarben mit eingehenden Melodien, Abgründiges mit Frivolem. Die Zuschauer erwartet eine Mischung aus Western-, Folk- und Begräbnisliedern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/plattentaufe_von_delaney_davidson/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 10:08:44 GMT</pubDate>
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<title>Berner Jubilate Chor</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/berner_jubilate_chor/</link>
<description><![CDATA[ <b>Heiliggeistkirche, Bern/Stadtkirche, Thun</b><br /><h1>Berner Jubilate Chor</h1><p>Der auf Oratorien, Messen und Kantaten spezialisierte Berner Jubilate Chor studiert pro Jahr zwei neue Programme ein. Das erste der diesjährigen Saison bestreitet er gemeinsam mit dem Bach-Collegium Bern. Es erklingen Vivaldis «Gloria» sowie Werke von Mendelssohn. Als Sopranistinnen treten Anne-Florence Marbot und Barbara Erni auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/berner_jubilate_chor/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 10:10:43 GMT</pubDate>
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<title>Schlosskonzert mit Valentina Velkova </title>
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<description><![CDATA[ <b>Altes Schloss Bümpliz</b><br /><h1>Schlosskonzert mit Valentina Velkova </h1><p>Die Cellistin Valentina Velkova wurde 1982 in Bulgarien geboren. Ihre Ausbildung absolvierte sie unter anderem an der Berner Hochschule der Künste und bei Conradin Brotbeck an der Sommerakademie Lenk. In Bümpliz spielt sie mit der Pianistin Marija Wüthrich Werke von Beethoven, Brahms und Piazzolla.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/schlosskonzert_mit_valentina_velkova/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 10:14:31 GMT</pubDate>
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<title>Junges Talent: Olga Monakh</title>
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<description><![CDATA[ <b>Forum Altenberg</b><br /><h1>Junges Talent: Olga Monakh</h1><p>Olga Monakhs musikalisches Talent zeigte sich schon früh. In ihrer Heimat, der Ukraine, räumte sie bereits renommierte Musikpreise ab und spielte an bekannten Festivals. Im Forum Altenberg gibt die Pianistin nun im Rahmen der Reihe «Bühne frei für junge Talente» ein Matinéekonzert mit Werken von Beethoven und Schumann.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/junges_talent_olga_monakh/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 10:17:47 GMT</pubDate>
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<title>«Nachtseiten»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie ArchivArte</b><br /><h1>«Nachtseiten»</h1><p>Dunkle, fast beängstigende Szenen sind Motive für die Maler Marcin Bialas (Bild), Andrzjei Michalik und Jaroslaw Grulkowski. Grafiken der drei polnischen Druckkünstler zeigt die Galerie ArchivArte in ihrer Reihe «Drucksache». Ebenfalls zu sehen sind Plastiken des Schweizer Bildhauers Nick Röllin.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lnachtseitenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 10:20:32 GMT</pubDate>
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<title>«Genug ist nicht genug»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadtgalerie im Progr</b><br /><h1>«Genug ist nicht genug»</h1><p>Die Arbeiten des Künstlerduos Haimo Ganz und Bruno Steiner drehen sich stets um Kunst und Kochen. In der aktuellen Ausstellung der Stadtgalerie sind die beiden mit einer barocken Kochaktion dabei. Mit Luzia Hürzeler, Mohéna Kühni, Nancy Wälti, Barbara Wiggli und Véronique Zussau befassen sich weitere Kunstschaffende mit Fragen zum Herbst und zur Fülle.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lgenug_ist_nicht_genugr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 10:21:59 GMT</pubDate>
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<title>Urs Hänsenberger zeigt Schwarz-Weiss-Fotografie</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/urs_hansenberger_zeigt_schwarz-weiss-fotografie/</link>
<description><![CDATA[ <b>Raum</b><br /><h1>Urs Hänsenberger zeigt Schwarz-Weiss-Fotografie</h1><p>Urs Hänsenberger ist Fotograf aus Leidenschaft, wenn auch nicht hauptberuflich. Noch heute zieht Hänsenberger Schwarz und Weiss und die Arbeit im Labor der digitalen Fotografie vor. Der Berner interessiert sich für die unterschiedlichsten Sujets. So sind auf seinen Arbeiten etwa Landschaften, Städte, Skulpturen oder alte Autos zu finden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/urs_hansenberger_zeigt_schwarz-weiss-fotografie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 10:24:20 GMT</pubDate>
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<title>Lesung mit Silvia Götschi und Roger Strub</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Lesung mit Silvia Götschi und Roger Strub</h1><p>Den Berner Autor Roger Strub kennt man als Schöpfer der Ermittlerin Lena Bellmann. Nun hat sich Strub mit der Luzerner Autorin Silvia Götschi zusammengetan, deren Hauptfigur ein Er ist: Thomas Kramer. An der gemeinsamen Leseperformance «Basel&amp;ndash;Frankfurt einfach» wird die eine oder andere Leiche liegen bleiben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lesung_mit_silvia_gotschi_und_roger_strub/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 10:26:02 GMT</pubDate>
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<title>Lesung mit Nii Parkes</title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Stauffacher</b><br /><h1>Lesung mit Nii Parkes</h1><p>Der 37-jährige Lyriker und Poetry-Slammer Nii Parkes ist in England geboren und in Ghana aufgewachsen. In seinem ersten Krimi, «Die Spur des Bienenfressers», prallen mystischer Zauberglaube und wissenschaftliche Vernunft aufeinander. Lesung auf Englisch, mit deutschen Passagen von Schauspieler Sebastian Arenas.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lesung_mit_nii_parkes/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 10:28:09 GMT</pubDate>
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<title>Lesung und Gespräch zu «Missing Lives»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lesung_und_gesprach_zu_lmissing_livesr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Forum Käfigturm</b><br /><h1>Lesung und Gespräch zu «Missing Lives»</h1><p>Im Rahmen der Ausstellung «Missing Lives» moderiert Urs Frieden ein Gespräch zwischen Pedro Lenz, dem kosovarischen Dichter Bardhec Berisha und Nicole Windlin, Leiterin des Suchdienstes des Schweizerischen Roten Kreuzes. Zudem liest Pedro Lenz aus dem Roman «Die gefrorene Zeit» von Anna Kim und Bardhec Berisha trägt eigene Gedichte auf Deutsch und Albanisch vor.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lesung_und_gesprach_zu_lmissing_livesr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 10:31:03 GMT</pubDate>
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<title>Patchwork Night mit Africa Hitec</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>Patchwork Night mit Africa Hitec</h1><p>Hinter dem Projekt Africa Hitech stecken die beiden britischen Produzenten Mark Pritchard und Steve Spacek, die eine Leidenschaft für elektrische Bassmusik hegen. Ihr erstes gemeinsames Album heisst «93 Million Miles» und ist eine Mischung aus Detroit Techno, Soul und jamaikanischem Dancehall.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/patchwork_night_mit_africa_hitec/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 10:32:15 GMT</pubDate>
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<title>Marco Repetto </title>
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<description><![CDATA[ <b>Progr</b><br /><h1>Marco Repetto </h1><p>Mit Marco Repetto legt ein Lokalmatador in der Turnhalle auf. Für die Tanzfreudigen hat er Ambient und atmosphärisch-hypnotischen Techno auf Lager. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/marco_repetto/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 12:08:45 GMT</pubDate>
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<title>Kurzfilmnacht in fünf Berner Kinos</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Kurzfilmnacht in fünf Berner Kinos</h1><p>Wenn der Zyklus «Blicke über den Röstigraben» heisst, muss es um Filme von jenseits des berühmt-berüchtigten Grabens gehen. Diese sind einen Monat lang Thema in Kellerkino, Kunstmuseum, Reitschule, Lichtspiel und Cinématte. Den Auftakt bildet eine Kurzfilmnacht, u.a. mit Ausschnitten aus «Roman d&amp;rsquo;Ados» (Bild): In kurzen Episoden geben Teenager Einblick in ihr Leben.<br />
<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kurzfilmnacht_in_funf_berner_kinos/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 10:34:58 GMT</pubDate>
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<title>In den Tod gerettet </title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>In den Tod gerettet </h1><p>Nur eine Frau, die bereit ist zu sterben, kann den verfluchten Seefahrer retten. Was hat sie davon?, fragt Regisseur Dieter Kaegi in der Inszenierung von Wagners Oper «Der fliegende Holländer» am Konzert Theater Bern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/in_den_tod_gerettet/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:45:29 GMT</pubDate>
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<title>Mörderische Männerjagd</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater Remise</b><br /><h1>Mörderische Männerjagd</h1><p>Das Theater Remise beginnt die Saison mit einem düsteren Kammerspiel: In «Mordprobe» tarnen vier Frauen ihren Männerhass als Theaterstück &amp;ndash; und bringen die Schauspieler um die Ecke.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/morderische_mannerjagd/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:09:17 GMT</pubDate>
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<title>Am Rand des Sichtbaren</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Am Rand des Sichtbaren</h1><p>Die Dampfzentrale startet die neue Saison mit «Violet». Das aktuelle Stück der amerikanischen Choreografin Meg Stuart, besticht durch abstrakte Bewegungen und Livemusik von Brendan Dougherty.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/am_rand_des_sichtbaren/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 11:04:56 GMT</pubDate>
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<title>«Jeder Auftritt ist eine Premiere»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlossareal Köniz</b><br /><h1>«Jeder Auftritt ist eine Premiere»</h1><p>Auf dem Schlossareal Köniz findet zum vierten Mal das Kinder- und Jugendmedienfestival Kibuk statt. Eines der Highlights wird «Galaktisch» sein, die Lesung des bekannten Schauspielers Rufus Beck.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ljeder_auftritt_ist_eine_premierer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 11:10:02 GMT</pubDate>
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<title>Das Album meiner Mutter</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Das Album meiner Mutter</h1><p>In seinem essayistischen Dokumentarfilm, «Das Album meiner Mutter», geht der Berner Filmemacher Christian Iseli gemeinsam mit seiner Mutter alte Fotos durch, spricht über die Vergangenheit, lässt Erinnerungen aufleben und rekonstruiert ihre Lebensgeschichte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_album_meiner_mutter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 14:29:37 GMT</pubDate>
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<title>Lässt sich Zeit fotografieren? </title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte, Biel</b><br /><h1>Lässt sich Zeit fotografieren? </h1><p>Die diesjährigen Bieler Fototage stehen unter dem Motto «Zeit». Dass die Zeit viele Gesichter hat, zeigen etwa experimentelle Landschaftsfotografien oder Bilder von mexikanischen Tagelöhnern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lasst_sich_zeit_fotografieren/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 11:39:10 GMT</pubDate>
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<title>Sie übersetzt Kunst in Worte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstkeller</b><br /><h1>Sie übersetzt Kunst in Worte</h1><p>Mit viel Engagement und Feingefühl führt Dorothe Freiburghaus ein breites Publikum an die Werke ihrer Künstler heran. Nun feiert ihre Galerie, der Kunstkeller, das 40-jährige Bestehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/sie_ubersetzt_kunst_in_worte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:45:59 GMT</pubDate>
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<title>«Vieles habe ich mir selbst beigebracht»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>«Vieles habe ich mir selbst beigebracht»</h1><p>Im Interview verrät der Berner Jazzmusiker Nick Perrin, weshalb ihn Flamenco fasziniert, wo er sich seine Fertigkeiten als Flamencogitarrist angeeignet hat und was es mit dem Namen des neuen Programms des Nick Perrin Quartetts auf sich hat.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lvieles_habe_ich_mir_selbst_beigebrachtr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 14:41:03 GMT</pubDate>
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<title>Buchvernissage von Roland Vögtli</title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Haupt</b><br /><h1>Buchvernissage von Roland Vögtli</h1><p>Als sich der Fotograf Roland Vögtli mit seiner Kamera zur Tunnelbaustelle des Neufeldzubringers aufmachte, erwartete er, dort nur Lärm, Dreck und Behinderungen anzutreffen. Doch er irrte. Denn als er mit dem Sucher das Gelände durchkämmte, stiess er auf zahlreiche Sujets, die &amp;ndash; bedingt durch knallige Farben und vielfältige Formen &amp;ndash; überhaupt nicht an eine Baustelle erinnerten. Im Buch «Wunder der Baugrube» hat er seine Bilder zusammengestellt. Nun stellt er dieses in einer Multimedia-Präsentation vor.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/buchvernissage_von_roland_vogtli/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 17:21:42 GMT</pubDate>
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<title>Sheherazade im BSO-Lauschangriff</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Sheherazade im BSO-Lauschangriff</h1><p>Christine Vifian-Wittwer führt mit Geschichten um Sheherazade aus den Märchen von 1001 Nacht durch das Kinderprogramm des Berner Symphonieorchesters (BSO). Dazu spielt das BSO passende Musik, unter anderem «Der Dieb von Bagdad» von Miklós Rózsa und «Sheherazade» von Nikolai Rimsky-Korsakow. Leitung: Thomas Herzog.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/sheherazade_im_bso-lauschangriff/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 09:33:04 GMT</pubDate>
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<title>Reise in die neue Welt </title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Reise in die neue Welt </h1><p>Das 3. Musikfestival Bern steht unter dem Motto «Flucht». Unter den über 50 Veranstaltungen zeigt etwa das Stadttheater die Uraufführung des experimentellen Musiktheaters «Der Wunsch, Indianer zu werden».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/reise_in_die_neue_welt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 09:45:01 GMT</pubDate>
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<title>Hamlet hat die Macht </title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Hamlet hat die Macht </h1><p>Mit dem Shakespeare-Klassiker «Hamlet» hat Schauspielchef Erich Sidler die neue Schauspielsaison des Stadttheaters lanciert. Seine Inszenierung zeigt, was geschieht, wenn sich ein Mensch seiner Macht bewusst wird.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/hamlet_hat_die_macht/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 13:42:49 GMT</pubDate>
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<title>Dampffest auf dem Gurten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gurten</b><br /><h1>Dampffest auf dem Gurten</h1><p>Das alljährliche Dampffest findet diesmal unter dem Motto «Wilder Westen» statt. Nach einem Countrybrunch ab 10 Uhr locken viele Attraktionen. Zum Beispiel gibt die Musikgesellschaft Köniz-Wabern ein Konzert, Crazy David entführt die Kinder in die Prärie, es gibt eine Feuer- und Messershow, Line Dance und natürlich: Dampflokis!<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/dampffest_auf_dem_gurten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 09:57:34 GMT</pubDate>
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<title>Lorenz Pauli liest Tramgeschichten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schloss Holligen</b><br /><h1>Lorenz Pauli liest Tramgeschichten</h1><p>Als Kindergärtner begann Lorenz Pauli Geschichten zu schreiben, weil ihm die Bücher aus der Buchhandlung nicht zusagten &amp;ndash; mit Erfolg. Seine berndeutsche Übersetzung von Antoine de Saint-Exupérys Kinderbuch-Klassiker, «Der chly Prinz» wurde ein Bestseller. Nun hat Pauli eigens für das Festival Schloss Holligen Tramgeschichten verfasst, die er dort vorträgt. Ab 5 Jahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lorenz_pauli_liest_tramgeschichten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 09:59:22 GMT</pubDate>
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<title>«Wunschmaschine.Service Center»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>«Wunschmaschine.Service Center»</h1><p>Mit «Wunschmaschine.Service Center» eröffnet die Theatergruppe Schauplatz International die Spielzeit des Schlachthaus Theaters. Dabei bringt sie kein fixfertiges Programm auf die Bühne, sondern fragt das Publikum, was es sehen möchte. Egal, ob Liebe, Mord oder Wutausbrüche &amp;ndash; die Schauspieler lassen keine Wünsche offen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lwunschmaschine_service_centerr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:04:12 GMT</pubDate>
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<title>Theatersport-Jubiläum</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/theatersport-jubilaum/</link>
<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Theatersport-Jubiläum</h1><p>Eigentlich wollten die Gründer des Theaters am Puls (Tap) konventionell ein Stück aufführen. Dann lockte sie die freie Improvisation mehr. Jetzt feiert das Tap sein 10-Jahr-Jubiläum in einem internationalen Theatersport-Wettstreit mit den Romands von Les Peutch, den Spaniern von Impromadrid und Mauerbrecher aus Freiburg i. B.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/theatersport-jubilaum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:07:44 GMT</pubDate>
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<title>Mélissa Laveaux</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/melissa_laveaux/</link>
<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Mélissa Laveaux</h1><p>Die gebürtige Kanadierin mit haitianischen Wurzeln machte mit ihren minimalistischen Eigenkompositionen auf sich aufmerksam, als sie im Vorprogramm namhafter Künstler wie Amadou &amp; Mariam, Feist oder Jamie Cullum auftrat. Mit rauchig-heiserer Stimme und perkussiven Gitarrenklängen entführt Laveaux dorthin, wo sich Roots, Folk und Blues treffen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/melissa_laveaux/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:12:52 GMT</pubDate>
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<title>Francesca Lago </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/francesca_lago/</link>
<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Francesca Lago </h1><p>Die Tessinerin Francesca Lago bringt ihre grosse Stimme und ihren famosen Cellisten Zeno Gabaglio mit in den Lorraine-Spätsommer. Nach ihrem Erstling «The Unicorn» hat sie im Frühling dieses Jahres den Nachfolger «Siberian Dream Map» herausgegeben. In ihren Songs kombiniert Lago Indie-Rock mit einem Schuss Folk.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/francesca_lago/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:12:08 GMT</pubDate>
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<title>Von sauberen Kriegen und Kriegern</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/von_sauberen_kriegen_und_kriegern/</link>
<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Von sauberen Kriegen und Kriegern</h1><p>Der Film «Top Gun» war ein Blockbuster der 80er. Die Theatergruppe Konsortium &amp; Konsorten hat daraus ein Musical gemacht, welches sie in einer überarbeiteten Fassung im Tojo präsentiert: «Der Krieg ist schön.»<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/von_sauberen_kriegen_und_kriegern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:13:03 GMT</pubDate>
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<title>Beaumont Sextett </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/beaumont_sextett/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ökumenisches Zentrum, Kehrsatz</b><br /><h1>Beaumont Sextett </h1><p>Im Beaumont Sextett spielen unter anderem Mitglieder des Berner Symphonie- und des Kammerorchesters mit. Da das reine Bläserensemble nicht auf viele Originalkompositionen zurückgreifen kann, hat es eigene Arrangements geschaffen, etwa aus Teilen von Bernsteins «West Side Story» oder den «Ungarischen Tänzen» von Brahms.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/beaumont_sextett/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:14:36 GMT</pubDate>
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<title>Meisterkonzert mit Janine Jansen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/meisterkonzert_mit_janine_jansen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Meisterkonzert mit Janine Jansen</h1><p>Die 33-jährige Niederländerin Janine Jansen (Bild) gehört zu den führenden Geigerinnen ihrer Generation. Im Rahmen der Meisterkonzerte tritt sie mit ihrer fast 300-jährigen Stradivari im Zentrum Paul Klee auf. Gemeinsam mit dem Pianisten Itamar Golan präsentiert sie Werke von Edvard Grieg, Karol Szymanovski, Olivier Messiaen und Maurice Ravel.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/meisterkonzert_mit_janine_jansen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:17:08 GMT</pubDate>
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<title>Wahrheit oder Lüge?</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/wahrheit_oder_luge/</link>
<description><![CDATA[ <b>Theater Matte</b><br /><h1>Wahrheit oder Lüge?</h1><p>Das Theater Matte startet seine zweite Spielzeit mit einer raffinierten Komödie: Das Stück «Die Wahrheit» zeigt anhand zweier miteinander verwickelter Ehen die kurzen Beine der Lüge.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/wahrheit_oder_luge/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:02:14 GMT</pubDate>
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<title>Soirée Graphique</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/soiree_graphique/</link>
<description><![CDATA[ <b>Komet</b><br /><h1>Soirée Graphique</h1><p>Zum vierten Mal findet die Soirée Graphique statt. Das Treffen namhafter Grafikkünstler und junger Talente ist Ausstellung und Fest in einem. Zudem kann das Publikum Plakate aus Kleinserien ergattern. Begleitend erscheint eine grossformatige Designzeitung mit diversen Fotobeiträgen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/soiree_graphique/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:29:51 GMT</pubDate>
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</item>
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<title>Natürliche Verdrängungsprozesse und Über-Tote</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/naturliche_verdrangungsprozesse_und_uber-tote/</link>
<description><![CDATA[ <b>Berner Galerien</b><br /><h1>Natürliche Verdrängungsprozesse und Über-Tote</h1><p>Am kommenden Wochenende ist Saisoneröffnung der Berner Galerien mit vielen Highlights und Künstlerbegegnungen. Ein Streifzug durch die Galerien lässt ahnen: Der Kunstherbst ist von morbider Schönheit durchdrungen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/naturliche_verdrangungsprozesse_und_uber-tote/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:28:11 GMT</pubDate>
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<title>Sillypet zeigen Animationsfilme</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/sillypet_zeigen_animationsfilme/</link>
<description><![CDATA[ <b>Grand Palais</b><br /><h1>Sillypet zeigen Animationsfilme</h1><p>Im Grand Palais bringt das Bieler Künstlerduo Sillypet animierte Mondgesichter zum Lachen, Reden und Weinen. Die Künstler projizieren die Gesichter auf grosse weisse Ballons, kleine runde Spiegel, die im Raum hängen, oder schlicht auf die Holzwände des Grand Palais. Durch das Drehen der Ballons und der Spiegel entsteht ein faszinierend gespenstisches Ambiente.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/sillypet_zeigen_animationsfilme/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:31:08 GMT</pubDate>
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<title>Buchpräsentation von Martin Rickenbacher</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/buchprasentation_von_martin_rickenbacher/</link>
<description><![CDATA[ <b>Alpines Museum</b><br /><h1>Buchpräsentation von Martin Rickenbacher</h1><p>Die kartografische Moderne erreichte uns aus dem Westen: Es waren Napoleons Ingenieure, die grosse Teile der Schweiz vermassen. Diese Geschichte rollt Martin Rickenbacher in seinem Buch «Napoleons Karten der Schweiz» auf, das er im Alpinen Museum zusammen mit alt Generalstabschef Arthur Liener präsentiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/buchprasentation_von_martin_rickenbacher/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:42:10 GMT</pubDate>
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<title>Vollmondlesung</title>
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<description><![CDATA[ <b>Botanischer Garten</b><br /><h1>Vollmondlesung</h1><p>Marlise Baur, Milena Caderas, Yvonne Hauser, Els Jegen, Susanne Neeracher und Adelheid Ohlig treffen sich einmal pro Monat am Stammtisch von femscript, dem Netzwerk schreibender Frauen. Im Licht des vollen Septembermondes lesen die Autorinnen ihre Texte in musikalischer Begleitung von Ruth E. Weibel.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/vollmondlesung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:50:45 GMT</pubDate>
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<title>Tino Hanekamp</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/tino_hanekamp/</link>
<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Tino Hanekamp</h1><p>Tino Hanekamps Erstlingsroman «So was von da» wird gerne mit Sven Regeners «Herr Lehmann» verglichen. Die Milieustudie spielt im Hamburger Nachtleben, wo der Erzähler Oskar so einiges erlebt, obwohl er lieber liegen bliebe. «Kein so schlechter Roman», findet die Zeitung Die Zeit.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/tino_hanekamp/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:56:24 GMT</pubDate>
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<title>Teenies übernehmen die Kellerkino-Leinwand</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Teenies übernehmen die Kellerkino-Leinwand</h1><p>Sieben Jahre lang hat Béatrice Bakhti mit der Kamera sieben Westschweizer Teenager begleitet, vom Eintritt ins Pubertätsalter bis zum jungen Erwachsensein. Entstanden ist «Romans d&amp;rsquo;ados», ein 406-minütiger Fortsetzungsroman in vier Teilen, der mit viel Feingefühl Höhenflüge und Abgründe Heranwachsender dokumentiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/teenies_ubernehmen_die_kellerkino-leinwand/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 11:39:04 GMT</pubDate>
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<title>«Alles ein bisschen weniger Rock'n'Roll»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock</b><br /><h1>«Alles ein bisschen weniger Rock'n'Roll»</h1><p>Für ihr zweites Album «Es Geit» haben sich die Jungs der Berner Rapgruppe PVP Zeit gelassen. Sieben Jahre nach ihrem Erstling kehren sie für die Plattentaufe zurück in den Dachstock. Im Interview spricht Rapper Poul Prügu über das Motto des Albums, die Organisation der Band und den Abschied von Wurzel 5.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lalles_ein_bisschen_weniger_rocknrollr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 14:30:38 GMT</pubDate>
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<title>Liebling-Party</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Liebling-Party</h1><p>Wenn die beiden DJs Danny Ramone und Evil Home Stereo (Bild) antreten, dann soll es zünftig in die Beine gehen. Als zuverlässiges Verführungsmittel zur Ausgelassenheit hat sich ein Mix aus Rock&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Roll, Northern Soul, Garage, Beat und DooWop bewährt. Vieles stammt zwar aus den 60ern, geht aber immer noch ab wie ein Töff.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/liebling-party/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 11:12:58 GMT</pubDate>
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<title>Film und Party</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grosse Halle der Reitschule</b><br /><h1>Film und Party</h1><p>Jeff Mills, legendärer Produzent elektronischer Musik und Filmliebhaber, hat zu Buster Keatons erstem abendfüllendem Spielfilm, «The Three Ages» (1926), eine Tonspur komponiert. Den dergestalt vertonten Stummfilm gibt es im Rahmen der Reihe «Film und Musik» in der Grossen Halle zu sehen. Anschliessend legt Mills zusammen mit Stacey Pullen (Bild) und Kenny Larkin auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/film_und_party/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 11:16:24 GMT</pubDate>
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<title>Donavon Frankenreiter</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Donavon Frankenreiter</h1><p>Gitarre und Surfboard &amp;ndash; das sind die zwei grossen Lieben im Leben des Singer/Songwriters Donavon Frankenreiter. Surfen tut der gebürtige Kalifornier schon sein ganzes Leben lang, mit der Unterstützung seines Freundes und Kollegen Jack Johnson schaffte er den musikalischen Durchbruch. Und so klingt denn auch Frankenreiters Musik nach Sonne, Strand und Lagerfeuer.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/donavon_frankenreiter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 16:24:32 GMT</pubDate>
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<title>Gus MacGregor und Jaël</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunziken</b><br /><h1>Gus MacGregor und Jaël</h1><p>Seine Bühnenkarriere startete Gus MacGregor beim Musical. Als Solokünstler reiste er zunächst um die Welt, um in kleinen Clubs und auf der Strasse zu spielen. Bis es ihn schliesslich nach Bern verschlug. Zusammen mit Jaël, Sängerin der Band Lunik, steht der Singer/Songwriter auf der Bühne der Mühli Hunziken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/gus_macgregor_und_jael/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 16:27:25 GMT</pubDate>
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<title>How much does your building weigh, Mr. Foster?</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>How much does your building weigh, Mr. Foster?</h1><p>Er hat architektonische Meisterwerke wie der Hearst Tower in New York, die Reichtagskuppel in Berlin oder der Swiss-Re-Tower in London entworfen: Der britische Stararchitekt Norman Foster. Der Film von Norberto Lopez Amado und Carlos Carcas erzählt Fosters Weg vom Arbeitersohn zum international gefeierten Architekten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/how_much_does_your_building_weigh_mr_foster/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:45:11 GMT</pubDate>
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<title>I’m still here</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>I’m still here</h1><p>In einer sogenannten «Mockumentary» inszeniert Schauspieler und Regisseur Casey Affleck den Schauspieler Joaquin Phoenix als vollbärtigen koksenden Grössenwahnsinnigen, der in seiner Selbstüberschätzung eine Rap-Karriere starten will. Bittersüss, urkomisch und scharf an der Grenze zur Geschmacklosigkeit rechnet der Film mit den Absurditäten des Showbusiness ab.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/irm_still_here/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 16:38:40 GMT</pubDate>
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<title>Semester Kick-Off mit Toilet Acoustic</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk Club</b><br /><h1>Semester Kick-Off mit Toilet Acoustic</h1><p>Die einen nehmen wegen des Halls im Bad auf, die anderen finden den Sound dort gerade deswegen zum Spülen. Dem Berner DJ- und Produzenten-Duo Toilet Acoustic hat das «stille Örtchen» immerhin den Namen gegeben. Mit ersten Aufnahmen und akustischen Experimenten haben die beiden Jungs aus der Berner Länggasse in ihrem &amp;bdquo;home-made-studio&amp;ldquo;  vor vielen Jahren begonnen, inzwischen haben sie ihre Tunes in diversen Clubs der Hauptstadt präsentiert. Ihre Sets umfassen denn auch alles von Smoove Tech House über Deep Electro bis zu Minimal. Zu hören sind die beiden Jungs von Toilet Acoustic, begleitet von den stadtbekannten LARA feat. babag &amp; Cholon, im Rahmen des Semester Kick-Off im Wasserwerk Bern. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/semester_kick-off_mit_toilet_acoustic/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 09:25:42 GMT</pubDate>
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<title>Der afrikanische Tiger aus Genf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Der afrikanische Tiger aus Genf</h1><p>Das Imperial Tiger Orchestra aus Genf eröffnet die neue Bee-flat-Saison. Es interpretiert äthiopische Populärmusik der 60er-Jahre &amp;ndash; und erinnert stellenweise an den treibenden Afrobeat Nigerias.<style type="text/css"><span _fck_bookmark="true" id="1315898184368S" style="display: none;">Â </span>Das Imperial Tiger Orchestra aus Genf erÃ¶ffnet die neue Bee-flat-Saison. Es interpretiert Ã¤thiopische PopulÃ¤rmusik der 60er-Jahre â und erinnert stellenweise an den treibenden Afrobeat Nigerias.<span _fck_bookmark="true" id="1315898185005E" style="display: none;">Â </span>@font-face {
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<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 09:23:02 GMT</pubDate>
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<title>Den Herbst anfeiern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Spielbetrieb Lorraine</b><br /><h1>Den Herbst anfeiern</h1><p>Jeden Mittwoch können Kinder im Dammwegpark und auf der Steckgutwiese spielen, basteln, malen, füürle oder Skates ausleihen, kurz: sich so richtig austoben. Eine Woche bevor die Herbstferien losgehen, organisiert der Spielbetrieb Lorraine am Freitag ein Herbstfest, das wild und witzig die neue Jahreszeit einläutet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/den_herbst_anfeiern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 09:23:54 GMT</pubDate>
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<title>Von der Wolle zum Sonntagskleid </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Von der Wolle zum Sonntagskleid </h1><p>Zum dritten und letzten Mal findet am Sonntagmorgen der Workshop für Kinder «Von der Wolle zum Sonntagskleid» statt. Zum Thema «Kleider damals und heute» spinnen Kinder ab 6 Jahren ihren eigenen roten Faden durch die Ausstellung von Ernest Biéler. Ihre Eindrücke verarbeiten sie anschliessend im Atelier zu einer eigenen kleinen Kreation.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/von_der_wolle_zum_sonntagskleid/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 09:22:16 GMT</pubDate>
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<title>Kunstgestalten </title>
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<description><![CDATA[ <b>Bauspielplatz Brünnen</b><br /><h1>Kunstgestalten </h1><p>Ein Baugelände nur zum Spielen! Ein Traum, der auf dem Bauspielplatz Brünnen wahr wird. Zusammen mit Simone Eisenhut vom Atelier Malo Bolo gestalten Kinder das Terrain zu einer Fantasielandschaft für (Piraten-)Figuren um. Diese haben sie zuvor mit allem, was so her--um--liegt, gestaltet (Bild). Mit dreckigen Hosen muss gerechnet werden; mit grossen Abenteuern ebenfalls.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kunstgestalten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 09:26:07 GMT</pubDate>
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<title>«Gespräche mit Astronauten»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater Biel-Solothurn</b><br /><h1>«Gespräche mit Astronauten»</h1><p>Felicia Zellers «Gespräche mit Astronauten» handelt von fünf jungen Menschen aus dem Osten, die sich ins Land ihrer Träume aufmachen. Dort arbeiten sie als Au-pairs und merken rasch: Das Leben bei der Gastfamilie ist kein Zuckerschlecken, denn ständig prallen unterschiedliche Lebenshaltungen aufeinander. Inszenierung: Laura Koerfer.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lgesprache_mit_astronautenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 09:28:40 GMT</pubDate>
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<title>Tanzcompagnie 7ELLES</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Tanzcompagnie 7ELLES</h1><p>Unter der Leitung von Michael Schulz und Irene Moffa machten sich die Tänzerinnen der Compagnie 7ELLES Gedanken zum Thema «Verschwinden und Erscheinen» und versuchten, ihre Ideen tänzerisch darzustellen. Auf diese Weise entstand eine Collage aus Szenen, welche die Truppe nun unter dem Titel «Offenbar» präsentiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/tanzcompagnie_7elles/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 09:38:27 GMT</pubDate>
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<title>«Das alles kommt mit» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmar 2 Liebefeld</b><br /><h1>«Das alles kommt mit» </h1><p>Gute deutsche Chansons? Die gibt es und sie gehören inszeniert, moderiert, mit adäquatem (schwarzem) Wortwitz vorgestellt. Der Stadttheater-Schauspieler Diego Valsecchi (Bild) nimmt zusammen mit dem Pianisten Pascal Nater mit auf eine Tour durch Lieder über Trennungen, Verblendungen und Abschiede, die Neuanfänge sind.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ldas_alles_kommt_mitr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 09:37:23 GMT</pubDate>
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<title>Lisa Catena </title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Lisa Catena </h1><p>Mit scharfem Blick beobachtet Lisa Catena die Menschen in unserem Land. Aus ihren Observationen schöpft die Berner Musikerin Inspiration für ihre Mundartsongs. Diese sind witzig, ironisch und äusserst charmant. Ihr neues Album, «Tippmamsell», tauft Lisa Catena in der Capella, mit Unterstützung unter anderem von Trummer und Hank Shizzoe.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lisa_catena/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 09:39:49 GMT</pubDate>
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<title>Musikalische Fluchten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Musikalische Fluchten</h1><p>Unter dem Titel «Fugato» steuert das Berner Symphonieorchester (BSO) ein mutiges Programm zum Berner Musikfestival bei. Es verbindet Mozart, Schnittke und Bartók.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/musikalische_fluchten_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 09:41:42 GMT</pubDate>
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<title>Vein spielt Porgy &amp; Bess</title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club in den Vidmarhallen</b><br /><h1>Vein spielt Porgy &amp; Bess</h1><p>Die Oper Porgy &amp; Bess von George Gershwin ist ein Klassiker. Kein leichtes Unterfangen, sich an eine Neuinterpretation zu wagen, erst recht, weil Miles Davis die Latte dafür hoch gelegt hat. Das Trio Vein (Bild), Piano, Bass, Drums, tut es dennoch und in seiner typischen Weise: Alle drei Instrumente erhalten im Arrangement gleich viel Gewicht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/vein_spielt_porgy_a_bess/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 09:42:11 GMT</pubDate>
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<title>
Art Brut rocken</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/art_brut_rocken/</link>
<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>
Art Brut rocken</h1><p>Wenn über die Indierocker von Art Brut geschrieben wird, dürfen Ausrufezeichen nicht fehlen: Zu schräg ist der Sprechgesang von Frontmann Eddie Argos, zu mitreissend sind ihre Auftritte &amp;ndash; gerade in kleinen Clubs! Die britisch-deutsche Band präsentiert ihr viertes Album mit dem programmatischen Titel «Brilliant! Tragic!».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/art_brut_rocken/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 09:44:18 GMT</pubDate>
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<title>Finale des Concours Nicati</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/finale_des_concours_nicati/</link>
<description><![CDATA[ <b>Hochschule der Künste Bern</b><br /><h1>Finale des Concours Nicati</h1><p>Während der Vorrunde traten professionelle Musikerinnen und Musiker gegen einander an: Alle interpretierten mindestens ein Stück einer Schweizer Komponistin oder eines Schweizer Komponisten auf ihre eigene Art. Am Samstag wird die Siegerin oder der Sieger gekürt. Gewinner des Concours Nicati 2009 war Paolo Vignaroli (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/finale_des_concours_nicati/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 09:54:34 GMT</pubDate>
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<title>«Les heureux moments»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grosse Orangerie, Elfenau</b><br /><h1>«Les heureux moments»</h1><p>Glaubt man zeitgenössischen Quellen, so war Ludwig XIV. ein hervorragender Tänzer und trat gerne vor Publikum auf. Mit dem Barocktänzer Niels Badenhop lässt die Freitagsakademie die Leidenschaft des Sonnenkönigs unter dem Titel «Les heureux moments» wieder aufleben. Den historischen Tanz begleitet das Ensemble mit Werken von Rameau, Hotteterre und Leclair.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lles_heureux_momentsr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 09:51:12 GMT</pubDate>
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<title>Neues Zürcher Orchester</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/neues_zurcher_orchester_0/</link>
<description><![CDATA[ <b>Nydeggkirche</b><br /><h1>Neues Zürcher Orchester</h1><p>Die junge Sopranistin und Migros-Kulturprozent-Solistin Elisabeth Meyer (Bild) trägt die Konzertbesucher mit ihrer Stimme durch das diesjährige Programm des NZO, das ganz unter dem Motto «Generationen» steht. Im Rahmen seines 20-jährigen Bestehens spielt das NZO vier klassische Stücke von Scarlatti, Mozart, Schubert und Haydn.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/neues_zurcher_orchester_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:25:14 GMT</pubDate>
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<title>Erwerbungen der Rupf-Stiftung </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/erwerbungen_der_rupf-stiftung/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Erwerbungen der Rupf-Stiftung </h1><p>In den 50er-Jahren errichteten Hermann und Margrit Rupf eine Stiftung zur Erhaltung und Ergänzung ihrer Sammlung. Diese umfasst unter anderem Werke von Picasso, Braque, Klee und Kadinsky (Bild). Nun gewährt das Kunstmuseum Bern, das für die Betreuung des Stiftungsgutes zuständig ist, in der Ausstellung «Rectangle and Square» Einblick in die Sammlungstätigkeit.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/erwerbungen_der_rupf-stiftung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 09:57:16 GMT</pubDate>
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</item>
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<title>huber.huber </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/huber_huber/</link>
<description><![CDATA[ <b>Loeb-Treppenhaus</b><br /><h1>huber.huber </h1><p>Im Rahmen des Kunstförderungsprogramm Etagen, bespielt das Künstlerduo huber.huber das Treppenhaus des Warenhauses Loeb. Die Ausstellung der Zwillingsbrüder Reto und Markus Huber trägt den Titel «Vor dem Ereignis wird der Himmel Zeichen geben» und befasst sich mit Themen wie Hoffnung, Glaube, Ängsten und Sehnsucht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/huber_huber/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 10:03:37 GMT</pubDate>
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<title>DVD-Taufe von Matto Kämpf </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/dvd-taufe_von_matto_kampf/</link>
<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>DVD-Taufe von Matto Kämpf </h1><p>Der umtriebige Berner Matto Kämpf &amp;ndash; unter anderem bekannt durch seine Rabenvater-Kolumnen im Bund &amp;ndash; ist nicht nur ein erfolgreicher Autor und Theatermacher. Seit 1995 dreht er auch Kurzfilme (Bild: «Jesus», 1999), die an nationalen und internationalen Filmfestivals gezeigt werden. Nun hat er seine filmischen Arbeiten auf einer DVD versammelt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/dvd-taufe_von_matto_kampf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 10:06:12 GMT</pubDate>
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<title>Buchvernissage von Konrad Tobler</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/buchvernissage_von_konrad_tobler/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Buchvernissage von Konrad Tobler</h1><p>«Hodler, Stauffer, Wölfli»: Kulturjournalist und Autor Konrad Tobler stellt sein neues Buch vor. Er hat die Biografien und die Kunst der drei zeitgleichen, künstlerisch jedoch sehr unterschiedlich geprägten Berner Grössen zu einer spannenden, dreisträngigen Parallelgeschichte verwoben. Kunstwerke und zeitgenössische Dokumente tragen ebenso zur Atmosphäre des Buches bei wie der Text.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/buchvernissage_von_konrad_tobler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 10:11:33 GMT</pubDate>
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<title>Die Abegg-Stiftung in neuem Kleid</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/die_abegg-stiftung_in_neuem_kleid/</link>
<description><![CDATA[ <b>Abegg-Stiftung, Riggisberg</b><br /><h1>Die Abegg-Stiftung in neuem Kleid</h1><p>Über zwei Jahre lang war die Abegg-Stiftung wegen Umbaus geschlossen. Jetzt lädt sie wieder mit textilen Schätzen und Objekten zur Reise durch Epochen und Kontinente ein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/die_abegg-stiftung_in_neuem_kleid/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:34:45 GMT</pubDate>
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<title>Händl Klaus liest Walser</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Händl Klaus liest Walser</h1><p>«Es fehlt etwas, wenn ich keine Musik höre, und wenn ich Musik höre, fehlt mir erst recht etwas», schrieb Robert Walser einst. Im Rahmen des Musikfestivals liest der Schriftsteller, Schauspieler und Walser-Preisträger Händl Klaus (Bild) aus Texten des Meisters. Eine Kombination, bei welcher der Humor nicht zu kurz kommt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/handl_klaus_liest_walser/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:57:57 GMT</pubDate>
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<title>Bewegungsmelder-Party</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>Bewegungsmelder-Party</h1><p>Der Bewegungsmelder, das Magazin der Partyszene, präsentiert sich in neuem Gewand. Und weil ein Redesign viel Arbeit macht, muss der Abschluss gebührend gefeiert werden. Im Bonsoir treten unter anderen Pamela Mendez und die Boys on Pills an sowie die DJs Princess P. und Noiseberg.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/bewegungsmelder-party/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 10:15:00 GMT</pubDate>
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<title>DragQueerdom</title>
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<description><![CDATA[ <b>Frauenraum in der Reitschule</b><br /><h1>DragQueerdom</h1><p>An der alljährlichen Dragnite gibt es nicht nur Vintage-inspirierten Sound von Sister Jayn und Lucy, sondern auch Performance, Party, Bart Bar und Anfummelecke. Aufwendig als Damen gestylte Herren bilden zwar den Mittelpunkt des Geschehens, doch auch wahre Ladss und Wundernasen jeglicher Couleur sind gern gesehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/dragqueerdom/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 10:17:57 GMT</pubDate>
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<title>Alter Chor mit neuer Taktik</title>
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<description><![CDATA[ <b>Münster</b><br /><h1>Alter Chor mit neuer Taktik</h1><p>Über vierzig Jahre lang wurde der Berner Konzertchor Pro Arte von François Pantillon geführt. Nun hat er mit Dirigent Christoph Cajöri eine neue Leitung und tritt im Münster auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/alter_chor_mit_neuer_taktik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 10:25:21 GMT</pubDate>
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<title>Die Exoten von nebenan </title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte in Bern, Biel, Burgdorf, Thun</b><br /><h1>Die Exoten von nebenan </h1><p>Unser Bild von Osteuropa ist geprägt vom Kalten Krieg und veraltet. Jetzt bietet die Veranstaltungsreihe «Absolut Zentral» zehn Tage lang die Möglichkeit, wenigstens osteuropäische Literatur zu entdecken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/die_exoten_von_nebenan/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 10:39:20 GMT</pubDate>
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<title>Die Spione sind zurück </title>
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<description><![CDATA[ <b>StattLand-Führung</b><br /><h1>Die Spione sind zurück </h1><p>Agenten aus 300 Jahren Spionagegeschichte sind auferstanden und geistern durch die Berner Altstadt: Der neue Rundgang von StattLand ist nicht ganz ungefährlich.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/die_spione_sind_zuruck/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:12:13 GMT</pubDate>
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<title>«Ich muss arbeiten, bis ich den Löffel abgebe»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmar 1, Liebefeld</b><br /><h1>«Ich muss arbeiten, bis ich den Löffel abgebe»</h1><p>Das Stadttheater zeigt Sibylle Bergs Stück «Hauptsache Arbeit!» als Schweizer Erstaufführung. Im Interview spricht die Autorin über das Stück, berufliche Selbstständigkeit und über das Glücklichsein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lich_muss_arbeiten_bis_ich_den_loffel_abgeber/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 14:26:54 GMT</pubDate>
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<title>Erfrischend selbstironisch</title>
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<description><![CDATA[ <b>KuFa, Lyss</b><br /><h1>Erfrischend selbstironisch</h1><p>Mit Bandprojekten wie «Da Sign &amp; the Opposite» und «Männer am Meer» machte sich Rapper QC in der Berner Musikszene einen Namen. Jetzt hat er sein erstes Soloalbum «10 Schritt bis zum 11» veröffentlicht. In der KuFa feiert er Plattentaufe.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/erfrischend_selbstironisch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 17:34:41 GMT</pubDate>
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<title>Ensemble Meridiana spielt Barockmusik</title>
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<description><![CDATA[ <b>Parkhotel Schloss Münchenwiler</b><br /><h1>Ensemble Meridiana spielt Barockmusik</h1><p>Die Mitglieder des Kammermusik-Ensembles Meridiana &amp;ndash; Christian Kjos (Cembalo), Sara Humphrys (Oboe/Blockflöte), Dominique Tinguely (Blockflöte/Fagott), Sabine Stoffer (Violine) und Tore Eketorp (Viola da gamba) &amp;ndash; stammen aus verschiedenen Ecken Europas. An der Hochschule für Alte Musik Basel lernten sie sich kennen, seit 2006 musizieren sie gemeinsam. Ihre Leidenschaft gilt der Barockmusik, wobei sie durch die Kombination ihrer Instrumente jeweils eine ganze Palette von verschiedenen Klangfarben präsentieren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ensemble_meridiana_spielt_barockmusik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 11:54:12 GMT</pubDate>
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<title>Inferno</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grosse Halle in der Reitschule</b><br /><h1>Inferno</h1><p>Im Rahmen der Reihe «Film und Musik» in der Grossen Halle zeigt das Kino in der Reitschule den Stummfilmklassiker «Inferno» des Regisseurentrios Bertolini, De Liguoro und Padovan. Der Film aus dem Jahre 1911 zeichnet die Hölle aus Dante Alighieris «Divina Commedia» nach. Die musikalische Begleitung liefert der italienische Musiker und Komponist Marco Dalpane.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/inferno/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:38:11 GMT</pubDate>
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<title>Jan Repka auf Velotournee</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Jan Repka auf Velotournee</h1><p>Bereits vor zwei Jahren zog der Prager Liedermacher Jan Repka musizierend mit dem Velo durchs Land, damals zusammen mit dem Thuner Musiker Peter Sarbach. Jetzt kehrt Jan Repka in die Schweiz zurück und auch diesmal radelt er mit seinem Spezialvelo «Xtracycle» von Station zu Station. Im Gepäck: Gitarre, Cuatro, Mundharmonika, Verstärker, Mikrofon und jede Menge seiner Lieder.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/jan_repka_auf_velotournee/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 15:44:12 GMT</pubDate>
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<title>Souliger Pop von Marc Sway</title>
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<description><![CDATA[ <b>KuFa, Lyss / Bären Buchsi, Münchenbuchsee</b><br /><h1>Souliger Pop von Marc Sway</h1><p>Seinen multikulturellen Background lässt Marc Sway gerne in seine Musik einfliessen. So wechselt der Zürcher mit brasilianischen Wurzeln zwischen Englisch, Portugiesisch und Schweizer Mundart und mischt seine Popsongs mit Soul, R&amp;B oder Reggae.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/souliger_pop_von_marc_sway/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 17:39:06 GMT</pubDate>
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<title>Sira – Wenn der Halbmond spricht</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Sira – Wenn der Halbmond spricht</h1><p>«Sira», das ist das umfangreichste Epos der arabischen Kultur. Die nicht weniger als fünf Millionen Verse werden seit dem 12. Jahrhundert ausschliesslich mündlich überliefert. Und Sayyed el-Dawwy ist der Letzte, der sie alle auswendig kennt. Also versucht er, die Kunst der «Sira» seinem Enkel Ramadan zu vermitteln. Der Film von Sandra Gysi und Ahmed Abdel Mohsen zeigt die Spannungen zwischen Tradition und Moderne in einem Ägypten, das im Umbruch begriffen ist.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/sira_n_wenn_der_halbmond_spricht/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 17:43:25 GMT</pubDate>
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<title>Festival du Film Français d’Helvétie in Biel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte, Biel</b><br /><h1>Festival du Film Français d’Helvétie in Biel</h1><p>Das Festvial du Film Français d&amp;rsquo;Helvétie ist dem französischsprachigen Kino gewidment. Während den fünf Festivaltagen werden 35 Spiel- und Kurzfilme gezeigt. So etwa «17 Filles» (Bild) von Delphine und Muriel Coulin nach der wahren Geschichte von siebzehn Mädchen, die beschliessen, gleichzeitig schwanger zu werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/festival_du_film_francais_drhelvetie_in_biel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 17:55:31 GMT</pubDate>
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<title>Hirsche, lasst es krachen!</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/hirsche_lasst_es_krachen!/</link>
<description><![CDATA[ <b>Brunftzeit im Tierpark Dählhölzli</b><br /><h1>Hirsche, lasst es krachen!</h1><p>Nicht auf die Grösse des Geweihs, sondern auf die Kondition kommts an &amp;ndash; harte Fakten zum Thema Hirschbrunft gibt es an einer Führung im Tierpark Dählhölzli.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/hirsche_lasst_es_krachen!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 16:08:10 GMT</pubDate>
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<title>Umrahmt von Beethoven </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Umrahmt von Beethoven </h1><p>«Freudvoll &amp;ndash; Leidvoll» umschreibt treffend das Programm des 2. Symphoniekonzerts im Kultur-Casino. Das Berner Symphonieorchester wird dabei von der Kanadierin Tania Miller geleitet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/umrahmt_von_beethoven/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 08:27:52 GMT</pubDate>
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<title>Im Auge behalten</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/im_auge_behalten/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Im Auge behalten</h1><p>Im Schlachthaus Theater wird der «Holycoaster S(hit) Circus» uraufgeführt. Das Machol Shalem Dance House und die Theatergruppe Peng!Palast thematisieren Vorurteile mit Film, Tanz und Schauspiel.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/im_auge_behalten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:49:56 GMT</pubDate>
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<title>Interaktive Ausstellung «über Glück.»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Creaviva im Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Interaktive Ausstellung «über Glück.»</h1><p>Jahrmarkt im Kindermuseum? Die neue Ausstellung im Creaviva, «über Glück.», machts möglich. Kinder ab vier Jahren dürfen dort durch Gucklöcher schauen, auf drehenden Tellern posieren und Maskottchen basteln. Daneben gibt es allerlei glückhafte Schöpfungen des Tüftlers Babu Wälti zu entdecken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/interaktive_ausstellung_luber_gluck_r/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 08:53:27 GMT</pubDate>
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<title>Grosses Herbstfeuer</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/grosses_herbstfeuer/</link>
<description><![CDATA[ <b>Spielplatz am Schützenweg</b><br /><h1>Grosses Herbstfeuer</h1><p>Der Herbst beginnt und die Berner Schulferien gleich dazu. Das wird auf dem Spielplatz am Schützenweg mit einem richtigen Herbstfeuer gefeiert. Die Kleinen türmen einen grossen Holzhaufen auf und zünden ihn unter Aufsicht an. Neben dem faszinierenden Flammenspiel wartet auch eine Überraschung auf die Feuerteufelchen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/grosses_herbstfeuer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 08:51:49 GMT</pubDate>
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<title>Die Zeichnung als Experimentierfeld </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum</b><br /><h1>Die Zeichnung als Experimentierfeld </h1><p>In der Ausstellung «Anna Blume und ich» rückt das Kunstmuseum Bern einen bisher wenig beachteten Schaffensaspekt des Hannoveraner Künstlers Kurt Schwitters (1887&amp;ndash;1948) in den Blick: sein zeichnerisches &amp;OElig;uvre.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/die_zeichnung_als_experimentierfeld/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:34:08 GMT</pubDate>
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<title>Crazy Davids wilde Reisen </title>
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<description><![CDATA[ <b>Gurten</b><br /><h1>Crazy Davids wilde Reisen </h1><p>An einem Nachmittag um die halbe Welt? Kein Problem für den Kinderunterhalter Crazy David! Der erste Abstecher führt nach Japan, wo es tolle Origami zu falten gilt oder wo man kämpfen kann wie ein Samurai. Dann gehts auf zu den Piraten. Die kämpften weniger elegant als die Samurai, aber genauso wirkungsvoll, hatten Tätowierungen und sangen wilde Seemannslieder.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/crazy_davids_wilde_reisen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 08:55:24 GMT</pubDate>
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<title>«Solo1/Cynthia Gonzalez»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>«Solo1/Cynthia Gonzalez»</h1><p>Aus der abendfüllenden Produktion «Object Constant» des portugiesischen Choreografen Rui Horta ist in der Dampfzentrale ein Ausschnitt zu sehen: Die Bolivianerin Cynthia Gonzalez tanzt ein nach ihr benanntes Solo. Darauf folgt eine schweizerisch-ägyptische Vorpremiere, ein Tryout von «If I Weren&amp;rsquo;t Egyptian» von Omar Ghayatt, Nicole Borgeat und Alaa al Aswani.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lsolo1cynthia_gonzalezr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 08:57:31 GMT</pubDate>
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<title>Premiere von «Cyrano de Bergerac»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Premiere von «Cyrano de Bergerac»</h1><p>Mit dem Cyrano de Bergerac schuf Edmond Rostand Ende des 19. Jahrhunderts eine der begehrtesten Rollen der Theaterwelt, nicht nur, weil sie den anderen Figuren stets um eine Nasenlänge voraus ist. Die Nouvelle Scène, zuständig für französischsprachiges Theater im Stadttheater, präsentiert das Stück in einer Produktion des Théâtre de l&amp;rsquo;Orangerie und der Compagnie L&amp;rsquo;Atelier Sphinx aus Genf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/premiere_von_lcyrano_de_bergeracr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:00:53 GMT</pubDate>
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<title>«Ewigi Liebi» startet in die neue Saison</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wankdorf-City-Areal, Bern</b><br /><h1>«Ewigi Liebi» startet in die neue Saison</h1><p>Nun singen sie wieder: «Alperose», «Dr Daneli vom Trueb» und vor allem «Ewigi Liebi». Seit letztem November haben über 110 000 Personen den Weg in die eigens gebaute «Ewigi Liebi»-Halle beim Bahnhof Wankdorf gefunden. Nun startet das Mundart-Musical in die neue Saison, wieder mit dem Trio Eden als schräge Murmeltierfamilie.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lewigi_liebir_startet_in_die_neue_saison/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:08:09 GMT</pubDate>
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<title>«Mit vierzig ist man ziemlich erwachsen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rossstall im Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>«Mit vierzig ist man ziemlich erwachsen»</h1><p>Michael von der Heide präsentiert im Kulturhof Schloss Köniz sein neues Album, «Lido». Im Interview spricht er über seinen vierzigsten Geburtstag, beseelende Instrumente und über den Versuch, gelassener zu werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lmit_vierzig_ist_man_ziemlich_erwachsenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:51:53 GMT</pubDate>
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<title>Mirja u Minnig taufen «Glücksträffer» </title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Mirja u Minnig taufen «Glücksträffer» </h1><p>Sie kannten sich schon lange, und beide machten seit langer Zeit Musik, doch erst seit zwei Jahren tun sie dies gemeinsam: Mirjam Gygax und Jack Minnig. Seit 2009 stehen Mirja u Minnig zusammen auf den Bühnen und schreiben Songs. Nun taufen sie bereits ihr zweites Album: «Glücksträffer», erschienen bei Zytglogge. Das ist herzerwärmende berndeutsche Liedermacherei.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/mirja_u_minnig_taufen_lgluckstrafferr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:10:50 GMT</pubDate>
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<title>Trashy Lullabies: CD-Taufe </title>
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<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Trashy Lullabies: CD-Taufe </h1><p>Sie sind weder Landeier noch Schlafkappenrocker, sondern die erste Band aus dem bernischen Langnau, die es ans Gurtenfestival geschafft hat. Trashy Lullabies spielen nicht etwa gemütlichen Gute-Nacht-Sound, sondern trashig-punkige Garage-Techno-Musik, die selbst müde Glieder weckt und wach schüttelt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/trashy_lullabies_cd-taufe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:12:54 GMT</pubDate>
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<title>Orgazmik spielen Jazz</title>
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<description><![CDATA[ <b>Restaurant Lokal</b><br /><h1>Orgazmik spielen Jazz</h1><p>Das «Lokal» (früher «im Juli») im Breitenrain-Quartier ist nicht nur Gastronomie-, sondern auch Kulturort. Regelmässig finden musikalisch-kulinarische Abende mit Gratiskonzerten und Spezialmenüs statt. Das Quartett «Orgazmik» um den Jazzpianisten Ueli Kempter verspricht den Gästen zum Hauptgang «Hip-Hop mit Soul und gebratenem Acid Jazz».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/orgazmik_spielen_jazz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:15:31 GMT</pubDate>
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<title>Der Klang der Wirtschaftskrise</title>
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<description><![CDATA[ <b>Universität Bern</b><br /><h1>Der Klang der Wirtschaftskrise</h1><p>Die heiligen Hallen der Universität öffnen sich dem Publikum. In der «Nacht der Forschung» wird moderne Wissenschaft allgemein verständlich vorgestellt. Und der Saxofonist Till Grünewald hat Wirtschaftskonzepte vertont.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/der_klang_der_wirtschaftskrise/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:17:40 GMT</pubDate>
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<title>Monteverdi und Frescobaldi</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dreifaltigkeitskirche</b><br /><h1>Monteverdi und Frescobaldi</h1><p>Im Rahmen des 14. Internationalen Orgelfestivals Freiburg werden in der Dreifaltigkeitskirche unter dem Titel «Salve Regina del Signor Claudio Monteverdi» unbekannte Werke der beiden italienischen Komponisten Claudio Monteverdi (1567&amp;ndash;1643) und Girolamo Frescobaldi (1583&amp;ndash;1643) uraufgeführt. An der Orgel: Maurizio Croci (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/monteverdi_und_frescobaldi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:17:21 GMT</pubDate>
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<title>Duo Euphonoi mit «Enoch Arden» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Duo Euphonoi mit «Enoch Arden» </h1><p>Wehwalt Koslovsky wurde bekannt als Slam-Poet. Mit dem japanischen Pianisten Takashi Miyawaki aber widmet er sich derzeit dem Melodram. Die Mischung aus Literatur und Musik war im 18. und 19. Jahrhundert recht beliebt, vor allem in Deutschland. Im Ono präsentieren die beiden die Ballade eines Seemanns, «Enoch Arden», die von Richard Strauss vertont wurde.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/duo_euphonoi_mit_lenoch_ardenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:22:11 GMT</pubDate>
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<title>«Make the setdesign of your life!»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cabane B</b><br /><h1>«Make the setdesign of your life!»</h1><p>Die Ausstellung «Make the setdesign of your life!» ist ein gemeinsames Projekt der Hochschule der Künste Bern und der School of danca mobila Sevilla, einer Kunstschule für Menschen mit Down-Syndrom. Sie zeigt die Resultate eines Workshops, bei dem Menschen mit Down-Syndrom ihr eigenes Bühnenbild gestaltet haben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lmake_the_setdesign_of_your_life!r/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:23:55 GMT</pubDate>
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<title>Saisoneröffnung mit Christian Rothmaler</title>
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<description><![CDATA[ <b>Milieu Galerie</b><br /><h1>Saisoneröffnung mit Christian Rothmaler</h1><p>Man sollte sich nicht vom kryptischen Titel abschrecken lassen: Mit «GOTT 1 plus 1 sICK GOOTT ICH bin EIN dutzend auf DER erde MUTTER» eröffnet die Milieu Galerie die Saison 2011. Die Ausstellung zeigt Malerei des jungen deutschen Künstlers Christian Rothmaler.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/saisoneroffnung_mit_christian_rothmaler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:26:37 GMT</pubDate>
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<title>Eva Gallizzi zeigt Holzschnitte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Art+Vision</b><br /><h1>Eva Gallizzi zeigt Holzschnitte</h1><p>Die Zürcher Künstlerin Eva Gallizzi setzt sich in ihrem aktuellen Werkzyklus, «Stadtbilder», mit dem Menschen und seiner Umwelt auseinander. Auf ihren meist mehrfarbigen Holzschnitten steht der Mensch im Vordergrund und scheint, wie auf «Fabrikarbeiter» (Bild), seine selbst geschaffene Umgebung kaum wahrzunehmen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/eva_gallizzi_zeigt_holzschnitte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:28:24 GMT</pubDate>
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<title>Frauengeschichten: die etwas andere Führung am Münster </title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Münster</b><br /><h1>Frauengeschichten: die etwas andere Führung am Münster </h1><p>Haben Sie sich bei einem Gang ums Münster nicht auch schon oft gefragt, was es mit all den Figuren, die Wände und Säulen schmücken, auf sich hat? In einer Führung, die den Frauengestalten am und im Münster und deren Geschichten gewidmet ist, lernen Sie die eine oder andere Dame kennen und sehen diese danach vielleicht mit anderen Augen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/frauengeschichten_die_etwas_andere_fuhrung_am_munster/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:32:12 GMT</pubDate>
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<title>Christian Uetz liest aus seinem ersten Roman</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Christian Uetz liest aus seinem ersten Roman</h1><p>Bekannt wurde der Ostschweizer Lyriker zunächst im Spoken-Word-Umfeld. Seine Bühnenpräsenz ist denn auch ausgeprägt und sein Hang zu Wortspielereien nicht zu überhören. Im Kairo liest Uetz aus seinem ersten Roman, «Nur Du, und nur Ich», der genauso vom Rhythmus wie vom Wortspiel lebt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/christian_uetz_liest_aus_seinem_ersten_roman/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:34:46 GMT</pubDate>
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<title>Mit dem iPod die ehemalige Metzgergasse erkunden</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rathausgasse</b><br /><h1>Mit dem iPod die ehemalige Metzgergasse erkunden</h1><p>Das «Metzgergasse 2011»-Projekt, das Teil des Schlachthaus-Sommerfestivals war, wurde wieder aufgenommen. Besucher erhalten einen iPod mit Lebensgeschichten von Menschen, die in der Rathausgasse &amp;ndash; der ehemaligen Metzgergasse &amp;ndash; arbeiten und wohnen, und können damit individuell die Gasse abklappern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/mit_dem_ipod_die_ehemalige_metzgergasse_erkunden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:37:08 GMT</pubDate>
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<title>Highgrade Records zu Gast</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gaskessel</b><br /><h1>Highgrade Records zu Gast</h1><p>Das Berliner Technolabel Highgrade Records beehrt den Gaskessel. Mit von der Partie: Labelgründer Tom Clark (Bild), der von Tech House bis Downbeat alles drauf hat, das Duo Heinrichs &amp; Hirtenfellner sowie der Rumäne Mihai Popoviciu, der zu den innovativsten Produzenten Osteuropas gehört. Daneben sorgen unter anderem Jon Donson und Oli Basko für treibende Beats.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/highgrade_records_zu_gast/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:44:03 GMT</pubDate>
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<title>Drei Jahre Sneakerness</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>Drei Jahre Sneakerness</h1><p>Die Sneakerness ist eine Erfolgsgeschichte. In nur drei Jahren mauserte sich die Idee von vier Berner Turnschuhverrückten zu einem der grössten Sammlertreffen in Europa mit Ausgaben in Amsterdam, Köln, Wien, Zürich und natürlich Bern. Das Geburtstagsständchen erbringen Schowi von den Massiven Tönen sowie DJane und Moderatorin Palina Power.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/drei_jahre_sneakerness/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:46:58 GMT</pubDate>
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<title>Fortapàsc</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Cinématte</b><br /><h1>Fortapàsc</h1><p>Der junge Journalist Giancarlo Siani, gespielt von Libero De Rienzo, recherchiert in den Mordangelegenheiten der Camorra und setzt dabei sein eigenes Leben aufs Spiel. Regisseur Marco Risi kommt zur Ouverture des Tourneefestivals Cinema Italiano und berichtet über den Hintergrund und die Entstehung seines Films.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/fortapasc/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:48:18 GMT</pubDate>
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<title>Berner Bands kapern das «Weyerli»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Freibad Weyermannshaus</b><br /><h1>Berner Bands kapern das «Weyerli»</h1><p>Wer das Ende der Badesaison gebührend feiern möchte, ist im Freibad Weyermannshaus genau richtig. Dort präsentiert Eventmanager Marc Schär das «Urban Sound Open Air» mit sechs lokalen Bands, darunter Traktorkestar und The Faranas.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/berner_bands_kapern_das_lweyerlir/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 10:27:02 GMT</pubDate>
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<title>«Kleist oder die Gewalt der Musik» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Rathaus Thun</b><br /><h1>«Kleist oder die Gewalt der Musik» </h1><p>Im Rahmen des Festivals «Kleist in Thun 2011» findet im Rathaus ein Konzert mit Originalmusik aus der Zeit des deutschen Dichters (1777&amp;ndash;1811) statt. Auf dem Programm mit dem Titel «Kleist oder die Gewalt der Musik» stehen unter anderem Werke von Fr. Devienne und a. Reicha, gespielt von Marlies Walter (Hammerflügel), Sabine Kaipainen (Mezzosopran, Traversflöte) und Tuomas Kaipainen (klassisches Fagott).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lkleist_oder_die_gewalt_der_musikr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 11:41:07 GMT</pubDate>
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<title>Burma VJ</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Burma VJ</h1><p>Wer in Burma unabhängigen Journalismus betreibt, riskiert Gefängnis, Folter und Tod. Trotzdem filmte eine Gruppe verdeckt arbeitender Videojournalisten das grausame Vorgehen der Militärdiktatur gegen die aufständischen Mönche im Jahr 2007. Aus dem Videomaterial  und mit nachgespielten Szenen machte der Dokumentarfilmer Anders Østergaard den eindrücklichen Film «Burma VJ».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/burma_vj/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 13:46:35 GMT</pubDate>
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<title>Le petit prince a dit</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Le petit prince a dit</h1><p>Als bei der 10-jährigen Violette ein unheilbarer Krebs diagnostiziert wird, entführt der geschockte Vater Adam seine Tochter aus dem Krankenhaus. Für die beiden beginnt eine letzte gemeinsame Reise von Lausanne über die Berge bis nach Italien. Ein wunderbarer Film, der ein trauriges Thema mit viel Leichtigkeit und doch ernsthaft behandelt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/le_petit_prince_a_dit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 13:49:54 GMT</pubDate>
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<title>Something à la Mode aus Paris</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>Something à la Mode aus Paris</h1><p>Das Pariser Duo Something à la Mode mischt gekonnt, was auf den ersten Blick nicht zusammenpasst: Elektronische Tanz- mit klassischer Streichmusik. Doch kennt man die Geschichte der beiden DJs, wirkt die Kombination keineswegs mehr seltsam: Yannick und Thomas haben beide klassische Musik studiert, während sie in ihrer Freizeit durch die Pariser Techno-Clubs gezogen sind. Mittlerweile spielt Something à la Mode selbst in diesen Clubs und hat sogar Modezar Karl Lagerfeld für ein Feature gewinnen können.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/something_a_la_mode_aus_paris/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 14:03:36 GMT</pubDate>
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<title>Hessle Audio Special mit Ben UFO</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Hessle Audio Special mit Ben UFO</h1><p>2007 gründete der britische DJ Ben UFO zusammen mit seinen Kollegen Pearson Sound und Pangaea das Label Hessle Audio für elektronische Musik mit Einflüssen aus Dubstep, Minimal Techno und Funk. Dieses Jahr hat das Label nun seine erste Compilation veröffentlicht. Am Stride #3 steht Ben UFO neben den Lokalvertretern Sassy J und Kev the Head an den Reglern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/hessle_audio_special_mit_ben_ufo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 14:04:50 GMT</pubDate>
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<title>Electric Blanket, die Dritte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bee-flat</b><br /><h1>Electric Blanket, die Dritte</h1><p>Grosses Elektropop-Kino: Die Berner Band Electric Blanket hat sich für «Hymn to Myself» zum Glück nicht neu erfunden. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/electric_blanket_die_dritte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 13:52:25 GMT</pubDate>
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<title>Klappe ab für das 9. Internationale Kurzfilmfestival shnit</title>
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<description><![CDATA[ <b>shnit</b><br /><h1>Klappe ab für das 9. Internationale Kurzfilmfestival shnit</h1><p>Bald ist es soweit: ab Mittwoch, den 5. Oktober, verwandelt sich Bern für fünf Tage zum Zentrum des kurzen Films. In seiner neunten Ausgabe wartet das shnit mit einem reichen Querschnitt durch den aktuellen lokalen und internationalen Kurzfilmtrudel auf. Zusätzlich können sich die Besucher auf ein vielfältiges und interaktives Rahmenprogramm freuen: vom kulinarischen Filmgenuss bis zur Slam Movie Night ist ein Vergnügen für jeden dabei.<br />
In drei Häppchen bieten wir schon mal einen Vorgeschmack auf den shnittigen Augenschmaus 2011!</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_ab_fur_das_9_internationale_kurzfilmfestival_shnit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 10:12:13 GMT</pubDate>
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<title>Die Auferstehung des kleinen Prinzen</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Die Auferstehung des kleinen Prinzen</h1><p>Mit seiner Puppenfassung von Saint-Exupérys Klassiker war das Ehepaar Loosli über 40 Jahre auf Tour. Nach einer 10-jährigen Pause hat Tobias Loosli das Vorzeigestück seiner Eltern neu aufgegriffen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/die_auferstehung_des_kleinen_prinzen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 11:35:10 GMT</pubDate>
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<title>Mikroskopierte Musik</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tonus-Music-Labor</b><br /><h1>Mikroskopierte Musik</h1><p>Ein Stahlcello klingt so, wie es aussieht: reduziert, rein und atemberaubend schön. Sein Erfinder, Jan Heinke, gastiert mit einem Stahlquartett im Tonus-Music Labor.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/mikroskopierte_musik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:11:27 GMT</pubDate>
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<title>Öffentliche Ballettprobe für Kinder </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/offentliche_ballettprobe_fur_kinder/</link>
<description><![CDATA[ <b>Vidmarhallen, Liebefeld</b><br /><h1>Öffentliche Ballettprobe für Kinder </h1><p>Einmal dabei sein und miterleben, wie Tanzprofis proben und ihre Stücke ausklügeln? Ballett-Chefin Cathy Marston sowie Tänzerinnen und Tänzer des Stadttheaters gewähren am Samstag speziell dem jungen Publikum Einblicke in ihre Arbeitsweisen und in den Entstehungsprozess kommender Produktionen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/offentliche_ballettprobe_fur_kinder/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:20:50 GMT</pubDate>
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<title>Der Katastrophist</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/der_katastrophist/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Der Katastrophist</h1><p>Es sind gute Zeiten für mündliche Literatur, findet der Berner Autor Gerhard Meister. Im Buch «Viicher &amp; Vegetarier» versammelt er seine Spoken-Word-Texte, im Schlachthaus trägt er sie vor.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/der_katastrophist/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:22:03 GMT</pubDate>
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<title>Zwiebelwerkstatt </title>
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<description><![CDATA[ <b>Botanischer Garten</b><br /><h1>Zwiebelwerkstatt </h1><p>Die Naturwerkstatt im Botanischen Garten steht dieses Mal unter dem Motto «Zibelezöpf u Zibelesträng». Kinder ab sechs Jahren sind eingeladen, aus den Knollengewächsen die typischen Zibelemärit-Zöpfe zu formen. Es gilt die Zwiebeln zu putzen, zu sortieren und zu kunstvollen Strängen zu flechten, binden, knüpfen und drehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/zwiebelwerkstatt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:23:19 GMT</pubDate>
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<title>Mesarts: «Mischu, der Bote aus dem Mittelalter»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Treppe vor dem Rathaus</b><br /><h1>Mesarts: «Mischu, der Bote aus dem Mittelalter»</h1><p>Schauspieler Matthias Zurbrügg nimmt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit auf eine abenteuerliche Zeitreise durch die Berner Gassen. «Mischu, der Bote aus dem Mittelalter» kommt aus dem Jahr 1477. Nun versucht er, in seine alte Zeit zurückzukehren. Dabei erfährt man so manches von damals, zum Beispiel vom grossen Brand, der 1405 die halbe Stadt zerstörte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/mesarts_lmischu_der_bote_aus_dem_mittelalterr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:25:27 GMT</pubDate>
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</item>
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<title>«Boutique» tischt Minimal-Techno-Perlen auf</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/lboutiquer_tischt_minimal-techno-perlen_auf/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum Bern</b><br /><h1>«Boutique» tischt Minimal-Techno-Perlen auf</h1><p>Knackig, innovativ und zeitweilig gefühlvoll &amp;ndash; so präsentiert sich das Programm der dreinächtigen «Boutique» im Kornhausforum. Mit dabei: die Berliner Techno-Acts Pan-Pot und Martin Landsky sowie Jamie Jones und Damian Lazarus vom Londoner Label Crosstown Rebels.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/lboutiquer_tischt_minimal-techno-perlen_auf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 13:43:12 GMT</pubDate>
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</item>
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<title>Rettet den Protestsong!</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/rettet_den_protestsong!/</link>
<description><![CDATA[ <b>Frauenraum</b><br /><h1>Rettet den Protestsong!</h1><p>Als politisches Gewissen ihrer Generation wird Eva Jantschitsch alias Gustav seit ihrem Erstling «Rettet die Wale» gefeiert. Die Wiener Theaterkomponistin und Musikerin spielt im Frauenraum.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/rettet_den_protestsong!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 11:05:39 GMT</pubDate>
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<title>Uraufführung «Hund Hund» </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/urauffuhrung_lhund_hundr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Uraufführung «Hund Hund» </h1><p>Eine junge Frau mit Rollkoffer taucht auf. Sie behauptet, man habe ihr Portemonnaie gestohlen. Die Geschäftsfrau Ingrid nimmt sie auf. Im Park trifft sich Micheline mit dem Hundesitter Tom. Aus dem Rollkoffer ist das Foto eines Hundes gefallen. Der habe sie als Baby gefunden, gibt Micheline an. Jetzt suche sie diesen Hund. Oder doch nur eine weitere temporäre Identität? Das Stück «Hund Hund», das im Schlachthaus uraufgeführt wird, stammt aus der Feder von Sabine Wen-Ching Wang.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/urauffuhrung_lhund_hundr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:29:45 GMT</pubDate>
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<title>Lapsus tritt mit Gefolge auf</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lapsus_tritt_mit_gefolge_auf/</link>
<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>Lapsus tritt mit Gefolge auf</h1><p>Als ob der lange Besserwisser Theo Hitzig und sein kurzer Assistent Bruno Gschwind nicht schon genügend Unterhaltung böten: Für das Programm «Lapsus mit Folgen» hat das Komikerduo Lapsus gleich noch einige versierte Entertainer im Schlepptau. In Folge 3, die in Bern aufgeführt wird, teilen die zwei programmatisch Halbschlauen Hitzig und Gschwind die Bühne &amp;ndash; und die Lacher &amp;ndash; mit den Kabarettisten Knuth und Tucek, dem Erfinder Stefan Heuss und Chansonnier Michael von der Heide.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lapsus_tritt_mit_gefolge_auf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:32:21 GMT</pubDate>
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<title>Als Walter Fabers Leben unberechenbar wurde</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater an der Effingerstrasse</b><br /><h1>Als Walter Fabers Leben unberechenbar wurde</h1><p>Mit «Homo faber» bringt Gilles Tschudi einen besonderen Stoff ins Theater an der Effingerstrasse. In einer reduzierten Besetzung inszeniert er Max Frischs berühmtestes Prosawerk.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/als_walter_fabers_leben_unberechenbar_wurde/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:14:48 GMT</pubDate>
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<title>Scott Matthew </title>
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<description><![CDATA[ <b>Bad Bonn, Düdingen</b><br /><h1>Scott Matthew </h1><p>Bekannt geworden ist die warme Stimme des in New York lebenden Australiers durch Lieder für verschiedene Film-Soundtracks («Ghost in the Shell: Stand Alone Complex» und «Cowboy Bebop: Knockin&amp;rsquo; On Heaven&amp;rsquo;s Door»). In seinem neuen und vierten Album, «Gallantry&amp;rsquo;s Favorite», singt Scott Matthew zwar nicht ausschliesslich Trauriges, direkt an die Seele geht es trotzdem immer.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/scott_matthew/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:40:49 GMT</pubDate>
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<title>Rom-Schaerer-Eberle taufen ihr neues Album</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Rom-Schaerer-Eberle taufen ihr neues Album</h1><p>Sie sind zu dritt, ihre Stücke aber sind so einfallsreich, als stecke eine ganze musikalische Denkfabrik hinter der Produktion. Der Berner Andreas Schaerer turnt mit seiner Stimme von Beatbox bis Obertongesang. Seine Wiener Gefährten, Martin Eberle und Peter Rom, ergänzen seine mitreissenden Performances ebenso gekonnt spielerisch an Trompete und Gitarre.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/rom-schaerer-eberle_taufen_ihr_neues_album/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:41:53 GMT</pubDate>
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<title>Bergitta Victor </title>
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<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Bergitta Victor </h1><p>Aufgewachsen ist Bergitta Victor auf den Seychellen und in der Schweiz, aktuell wohnt sie in Deutschland. Wo sie zu Hause ist? Wahrscheinlich in der Musik. Die Sängerin spannt den Bogen &amp;ndash; wie könnte es anders sein &amp;ndash; weit: Ihre Musik reicht von Jazz und Soul über Reggae bis hin zu karibischen Rhythmen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/bergitta_victor/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:43:13 GMT</pubDate>
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<title>Moment-Monument Grischun</title>
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<description><![CDATA[ <b>Heiligkreuzkirche</b><br /><h1>Moment-Monument Grischun</h1><p>Neue Musik in Beton: Das Bündner Ensemble ö! bettet seine Musik in die Architektur ein. Im Zentrum der Tournee stehen die von Walter Maria Förderer 1925 fast identisch gebauten Heilgkreuzkirchen in Chur (im Bild) und Bern. Inmitten der charakteristischen Sichtbeton-wände erklingen drei Werke der jungen Komponisten Vassena, Mantovani und Prat.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/moment-monument_grischun/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 11:19:48 GMT</pubDate>
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<title>Einweihung und feierliche Übergabe eines Hammerflügels</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grosse Aula HKB</b><br /><h1>Einweihung und feierliche Übergabe eines Hammerflügels</h1><p>Der knapp 200 Jahre alte Wiener Hammerflügel Franz Dorn kehrt nach Hause zurück: Nach der fünf Jahre langen Restaurierung an der Hochschule der Künste Bern (HKB) wird er an Rudolf Hopfner vom Kunsthistorischen Museum Wien übergeben. Edoardo Torbianelli, Spezialist für historische Tasteninstrumente, weiht den Flügel musikalisch ein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/einweihung_und_feierliche_ubergabe_eines_hammerflugels/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 11:51:38 GMT</pubDate>
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<title>Klappe für «El aura»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Klappe für «El aura»</h1><p>Das Kino Kunstmuseum widmet dem argentinischen Schauspieler und Regisseur Ricardo Darín eine zehnteilige Filmreihe. Gezeigt wird unter anderem «El aura» des argentinischen Regisseurs Fabiàn Bielinsky.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lel_aurar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:56:48 GMT</pubDate>
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<title>Belenusquartett am Swiss Chamber Music Festival </title>
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<description><![CDATA[ <b>Dorfkirche, Adelboden</b><br /><h1>Belenusquartett am Swiss Chamber Music Festival </h1><p>Erstmals findet in Adelboden das Swiss Chamber Music Festival mit zehn Kammermusikkonzerten statt. Auf der Bühne steht unter anderem das Basler Belenusquartett, dessen Repertoire von Werken der Wiener Klassik bis zu zeitgenössischen Kompositionen reicht. In Adelboden spielen die vier Frauen Streichquartette von Joseph Haydn, David Philip Hefti und Béla Bartók.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/belenusquartett_am_swiss_chamber_music_festival/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:51:15 GMT</pubDate>
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<title>Mariann Bisseggers Gemälde und Druckgrafiken</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie ArchivArte</b><br /><h1>Mariann Bisseggers Gemälde und Druckgrafiken</h1><p>In ihrer aktuellen Ausstellung in der Galerie ArchivArte zeigt die Berner Malerin Mariann Bissegger Gemälde und Druckgrafiken. Inhaltlich setzt sie sich in ihrer gewohnt feinfühligen Art mit menschlichen Befindlichkeiten auseinander. Die Gesten und Haltungen ihrer Figuren unterstreicht Bissegger in ihren neuen Bildern mit einer fast schon plakativen Farbgebung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/mariann_bisseggers_gemalde_und_druckgrafiken/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:54:14 GMT</pubDate>
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<title>Der frühe Gertsch, die Jahreszeiten und Anna Lea Hucht</title>
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<description><![CDATA[ <b>Museum Franz Gertsch, Burgdorf</b><br /><h1>Der frühe Gertsch, die Jahreszeiten und Anna Lea Hucht</h1><p>Das Museum Franz Gertsch wartet mit drei neuen Ausstellungen auf: Zum einen zeigt es einige mystisch geprägte Frühwerke von Gertsch. Zum andern ist sein kürzlich vollendeter Zyklus der Jahreszeiten in einem Raum vereint. Im Kabinett stellt die junge Deutsche Anna Lea Hucht Aquarelle und Zeichnungen aus (Bild: «Sprich mit deiner Seele»).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/der_fruhe_gertsch_die_jahreszeiten_und_anna_lea_hucht/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:59:38 GMT</pubDate>
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<title>Fotografien von Irina Polin</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Duflon Racz</b><br /><h1>Fotografien von Irina Polin</h1><p>Die Fotografin Irina Polin inszeniert für ihre Arbeiten gerne mit Gusskeramik und anderem Tand vollgestopfte Gestelle. Oder sie lichtet eine Reihe Schnittblumen ab, die gerade vor sich hinwelken. Ein Beispiel hierfür: «Flowers dry black» (im Bild). In der Galerie Duflon Racz stellt die in Bern lebende gebürtige Russin ihre Bilder aus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fotografien_von_irina_polin/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:58:52 GMT</pubDate>
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<title>Schund und Tralala</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Schund und Tralala</h1><p>Was üblicherweise als Schund- oder Kioskliteratur abgetan und belächelt wird, stellt sie in den Vordergrund: Kate Leidehirn (Bild) liest im Kairo ihre Lieblingspassagen aus dem Groschenroman «Tango der Leidenschaft». Musikalisch unterstützt wird sie dabei von Pornotheo an der Gitarre.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/schund_und_tralala/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 10:02:42 GMT</pubDate>
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<title>Geschichten aus dem Sessel </title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Geschichten aus dem Sessel </h1><p>Lesen kann man überall, besonders eignet sich aber der Lesesessel. So heisst auch die Literaturreihe im Ono, die einmal im Monat stattfindet. Nach Voranmeldung können sowohl Hobby- als auch Berufsautoren dem Publikum ihre Texte vorlesen. Nach dem Lesen und Zuhören darf im Plenum auch angeregt über die literarischen Stücke diskutiert werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/geschichten_aus_dem_sessel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 10:04:21 GMT</pubDate>
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<title>Vortragsreihe zur Ukraine</title>
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<description><![CDATA[ <b>Polit-Forum Käfigturm</b><br /><h1>Vortragsreihe zur Ukraine</h1><p>Dieses Jahr feiert die Ukraine zwanzig Jahre Unabhängigkeit. Aus diesem Anlass und im Hinblick auf die Fussball-Europameisterschaft 2012, bei der die Ukraine Gastgeberin ist, widmen ihr das Politforum des Bundes sowie die Schweizerische Osteuropabibliothek eine Vortragsreihe. Den Auftakt macht der Historiker Christoph von Werdt (Bild) mit einer historischen Annäherung ans Thema. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/vortragsreihe_zur_ukraine/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 11:53:46 GMT</pubDate>
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<title>The Sexinvaders</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock Reitschule</b><br /><h1>The Sexinvaders</h1><p>Das Zweierteam David und Sonne aus Berlin mag es energiegeladen. Mit ihrem Mix aus Elektro und House nehmen die beiden DJs von The Sexinvaders europaweit die Clubs ein. Bei ihrem Eroberungszug im Dachstock bekommen sie Unterstützung von Ursula 1000, dem Multiinstrumentalisten Alex Gimeno aus New York und MT Dancefloor, der einen Hälfte von Saalschutz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/the_sexinvaders/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 10:11:27 GMT</pubDate>
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<title>Rund ums Kind</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Rund ums Kind</h1><p>In der Ausstellung «Eiapopeia. Das Kind im Klee» im Zentrum Paul Klee dreht sich wortwörtlich alles um das Kind. Rund um ein Karussell zeigen Zeichnungen von Klee auch die dunklen Seiten der lieben Kleinen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/rund_ums_kind/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 10:49:16 GMT</pubDate>
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<title>Los colores de la montaña</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Los colores de la montaña</h1><p>In seinem Film «Los colores de la montaña» schildert Carlos César Arbeláez den immer schwieriger zu lebenden Alltag der kolumbianischen Bergbauern inmitten des Konflikts zwischen Guerilla und Paramilitär. Erzählt wird aus der Perspektive des 9-jährigen Manuel, dessen grosse Leidenschaft und Hoffnung Fussballspielen ist.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/los_colores_de_la_montana/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 10:20:17 GMT</pubDate>
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<title>Pin-ups und Reifen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Thun</b><br /><h1>Pin-ups und Reifen</h1><p>Das Schweizer Pop-Art-Aushängeschild Peter Stämpfli stellt im Kunstmuseum Thun zusammen mit dem jungen Künstler Davide Cascio aus. Zu sehen gibt es Devotionalien aus den 50er- und 60er-Jahren. Und Reifen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/pin-ups_und_reifen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 10:47:06 GMT</pubDate>
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<title>Zombie Disco Squad </title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>Zombie Disco Squad </h1><p>Die beiden Briten Lucas Hunter und Nathanial Self tun, was nur wenige wagen: Als Zombie Disco Squad mischen sie Hip Hop und Techno. Seit fünf Jahren treten sie gemeinsam auf, seit zwei Jahren sind sie richtig erfolgreich. So wurden etwa die beiden Produzenten Claude VonStroke und Jesse Rose auf den mit Baile Funk, Hip Hop und afrikanischen Tribal-Rhythmen durchzogenen House-Sound aufmerksam und veröffentlichten je eine Single auf ihren Labels. Nun ist Zombie Disco Squad im Bonsoir zu Gast.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/zombie_disco_squad/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 11:58:08 GMT</pubDate>
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<title>Singer/Songwriter-Sounds von Baum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kreuz, Nidau</b><br /><h1>Singer/Songwriter-Sounds von Baum</h1><p>Der Basler Singer/Songwriter Baum startete seine musikalische Karriere mit der Band Outland. Mittlerweile ist er solo unterwegs und veröffentlichte nach zwei Live-Alben und zahlreichen Festivalauftritten nun dieses Jahr sein Studiodebut. Mit «Songs for my Landlord» tourt Baum durch die Schweiz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/singersongwriter-sounds_von_baum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:22:00 GMT</pubDate>
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<title>Zeno Tornado und MTB Freezer</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wohnzimmer</b><br /><h1>Zeno Tornado und MTB Freezer</h1><p>Normalerweise ist Zeno Tornado mit seiner Bluegrassband den «Boney Google Brothers» unterwegs. Beim Konzert im Wohnzimmer steht der Voodoo-Rhythm-Musiker allerdings solo auf der Bühne und gibt seine Countrysongs zum Besten. Weitergefeiert wird dann zu den Tunes von MTB Freezer.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/zeno_tornado_und_mtb_freezer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 11:23:25 GMT</pubDate>
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<title>Milk</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Milk</h1><p>Im Rahmen der «Gelben Kinonächte» zeigt die Cinématte Filme von und mit Sean Penn. Den Anfang macht «Milk» von Gus Van Sant aus dem Jahr 2009. Penn spielt darin Harvey Milk, den US-amerikanischen Bürgerrechtler der Schwulen- und Lesbenbewegung. Milk war der erste offen Schwule, der in ein öffentliches Amt in Kalifornien gewählt wurde.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/milk/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 11:33:25 GMT</pubDate>
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<title>Morrer Como um Homen – To Die Like a Man</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Morrer Como um Homen – To Die Like a Man</h1><p>Antonia war der gefeierte Star der Lissaboner Travestie-Szene. Doch mittlerweile steht sie am Ende ihrer Karriere und vor den Trümmern ihres Lebens: Jüngere Konkurrenten haben mehr Erfolg, ihr Sohn kann sie nicht akzeptieren, ihr jugendlicher Liebhaber möchte, dass sie eine «richtige Frau» wird. Schliesslich entscheidet Antonia sich nach einem Leben als Frau als Mann zu sterben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/morrer_como_um_homen_n_to_die_like_a_man/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 11:38:26 GMT</pubDate>
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<title>Werbung und Wahlkampf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Hotel Bern</b><br /><h1>Werbung und Wahlkampf</h1><p>Das Mäntigs-Apéro steht in diesem Monat ganz im Zeichen des Wahlkampfs. Eingeladen sind Mark Balsiger, Kommunikationsberater und Autor, und Alexander Segert, Werber und Kopf hinter diversen SVP-Kampagnen, wie etwa der «Schwarzen Schafe». Thema der Diskussionsrunde: «Wahlwerbung ohne Grenzen?»<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/werbung_und_wahlkampf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:38:03 GMT</pubDate>
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<title>Die rollende Klinik</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Die rollende Klinik</h1><p>Nach seiner Ausbildung in Europa und den USA entschloss sich der indische Arzt Dr. Mascarenhas 1985 zur Rückkehr in seine Heimat. Seither betreibt er im medizinisch unter-versorgten Bundesstaat Tamil Nadu in Südindien eine Klinik auf vier Rädern. Der Arzt bringt die Regisseurin auch in Kontakt mit Daniel, der neugeborene Mädchen vor dem Mitgiftmord rettet. Filmemacherin Carole Jones ist anwesend.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_rollende_klinik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:38:55 GMT</pubDate>
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<title>«Peter Alexander sitzt im Publikum und freut sich»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>«Peter Alexander sitzt im Publikum und freut sich»</h1><p>Die Geschwister Pfister zeigen im Theater am Käfigturm ihr neues Musikkabarettprogramm. «Servus Peter &amp;ndash; Oh là là Mireille» ist eine Hommage an zwei Grössen aus der Schlagerwelt: Peter Alexander und Mireille Mathieu.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lpeter_alexander_sitzt_im_publikum_und_freut_sichr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:31:48 GMT</pubDate>
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<title>Theater im Strudel der Zeit</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo</b><br /><h1>Theater im Strudel der Zeit</h1><p>Das Stück «Störfall. Nahaufnahme Tschernobyl» des Werkstatt-Theaters hat eine bewegte Geschichte. Das Tojo zeigt die stille Mahnung, die von der Realität grausige Unterstützung erhielt. <style type="text/css">
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<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 10:27:06 GMT</pubDate>
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<title>Ästhetische Vielfalt im 20-Sekunden-Takt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Foyer Dampfzentrale</b><br /><h1>Ästhetische Vielfalt im 20-Sekunden-Takt</h1><p>Seit ihrem Beginn ist die Präsentationsshow Pixmix ein Geheimtipp und sorgt jeweils für ein volles Foyer in der Dampfzentrale. Nun feiert sie die 50. Ausgabe. Eine Würdigung in sieben Bildern, für jedes Jahr eines.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/asthetische_vielfalt_im_20-sekunden-takt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 10:50:13 GMT</pubDate>
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<title>Rap zwischen Show und Selbstreflexion</title>
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<description><![CDATA[ <b>Hip-Hop</b><br /><h1>Rap zwischen Show und Selbstreflexion</h1><p>Mit Soprano im Bierhübeli und Xzibit in der Kulturfabrik Lyss spielen am selben Abend zwei grosse Rapper in der Region Bern. Trotz ähnlicher Ausgangslage könnten sie kaum unterschiedlicher sein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/rap_zwischen_show_und_selbstreflexion/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:09:17 GMT</pubDate>
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<title>Die Physik der Töne</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Die Physik der Töne</h1><p>Am Festival Mikroton in der Dampfzentrale verlässt die Musik das enge Raster von Notenlinien und Gewohnheit. Unter anderen zu Gast: eine 19tel-Ton-Trompete und ein Schrottklavier.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/die_physik_der_tone/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 10:08:30 GMT</pubDate>
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<title>Selber Kunst machen mit dem Kunstmobil</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Selber Kunst machen mit dem Kunstmobil</h1><p>Wo das Kunstmobil im Berner Westen hält, können Kinder selber Kreide herstellen, grosse Papierbögen bemalen oder eigene Skulpturen erstellen. Am Abend gibt es jeweils eine Ausstellung. Eltern und Geschwister dürfen mitgebracht werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/selber_kunst_machen_mit_dem_kunstmobil/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:15:06 GMT</pubDate>
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<title>Vögel zeichnen lernen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Naturhistorisches Museum</b><br /><h1>Vögel zeichnen lernen</h1><p>Kreative Händchen ab 7 Jahren aufgepasst: Im Rahmen von «Tiere zeichnen und gestalten» kann sich Gross und Klein diesmal im Abbilden von Vögeln üben. Anhand von gefiederten Präparaten werden verschiedene Techniken der künstlerischen Wiedergabe Schritt für Schritt erklärt und ausprobiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/vogel_zeichnen_lernen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:18:51 GMT</pubDate>
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<title>Figurentheater «Chlyses ganz gross»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bibliothek Tscharnergut</b><br /><h1>Figurentheater «Chlyses ganz gross»</h1><p>Adirino ist Strassenmusiker und träumt vom grossen Erfolg. Doch dann wird er von der Hexe Kamilloput verwandelt. Das Stück «Chlyses ganz gross» des Ensembles Liiribänz ist für Kinder von 4 bis 99 Jahren geeignet und überrascht mit humorvollen Figuren wie der Maus Goliath oder dem Tintenfisch Samson (auf dem Bild mit Adrian Willi).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/figurentheater_lchlyses_ganz_grossr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:23:18 GMT</pubDate>
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<title>Wienerli mit Gefühl</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Wienerli mit Gefühl</h1><p>Markus Maria Enggist und Nicole D. Käser &amp;ndash; zwei Schweizer mit Wien-Bezug: Er ist der Sohn einer Wienerin, sie wurde in Wien zur Kabarettistin. Nun zelebrieren sie ihre wienerische Seite mit einem gemeinsamen Kabarett-Abend, der sich zusammensetzt aus ihrem Soloprogramm «Wirklich», «Packt aus» und «Unterwegs». «Eine Gefühlsstrudelfahrt durch die Wiener und die eigene Seele». Mit Musik von Hank Shizzoe (im Bild ganz links).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/wienerli_mit_gefuhl/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:30:49 GMT</pubDate>
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<title>Nils Koppruch singt Stillleben</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Nils Koppruch singt Stillleben</h1><p>Seine Stimme klingt etwas schläfrig und sein Country wankt melancholisch über diverse Saiten. Trotzdem hat man nie das Gefühl, einem ewigen Studenten zuzuhören. Im Gegenteil: Die Songs des Hamburger Malers und Singer/Songwriters Nils Koppruch sind zwingend und scheinen mit ihren Wortspielen trotzdem surreal. Warum? Vielleicht, weil er weniger Geschichten erzählt, als in grossartiger Weise Stillleben singt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/nils_koppruch_singt_stillleben/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:39:48 GMT</pubDate>
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<title>Evelinn Trouble an der Chop Records Night</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Evelinn Trouble an der Chop Records Night</h1><p>Für ihr zweites Album, «Television Revolution», hat sich die junge Zürcher Sängerin Evelinn Trouble auf sperrigere, grungigere Musik ihrer früheren Band Lorry zurückbesonnen, die sich wunderbar zu ihrer PJ-Harvey-mässigen Stimme gesellt. Das alles tönt um einiges eigenständiger, wuchtiger, dringender als der Folk-Pop des Debüts, «Abitrary Act». Im Vorprogramm treten die Schweizer Indie-Popper von One of the Kind auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/evelinn_trouble_an_der_chop_records_night/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:38:14 GMT</pubDate>
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<title>Fatoumata Diawara zu Gast bei Bee-flat</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Fatoumata Diawara zu Gast bei Bee-flat</h1><p>Die aus Mali stammende Fatoumata Diawara wurde schon im Jugendalter als Schauspielerin entdeckt und gefeiert. Doch ihre eigentliche Passion ist die Musik. Auf ihrem Debütalbum, «Fatou», verbindet Diawara die traditionellen Klänge ihrer Heimat, die Wassoulou-Musik, mit Elementen von Jazz und Soul.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/fatoumata_diawara_zu_gast_bei_bee-flat/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:49:55 GMT</pubDate>
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<title>Weinberger Kammerorchester unter der Leitung von Gábor Takács-Nagy</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Weinberger Kammerorchester unter der Leitung von Gábor Takács-Nagy</h1><p>Das Weinberger Kammerorchester präsentiert unter der Leitung von Gábor Takács-Nagy Werke von Verdi, Piazzolla und Haydn. Ausserdem steht eine Uraufführung auf dem Programm: «Zwei Luusbuebe» von Rodolphe Schacher, der sich dabei von Wilhelm Buschs «Max &amp; Moritz» inspirieren liess. Es solieren Giovanni Guzzo (Violine) und Julian Bliss (Klarinette).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/weinberger_kammerorchester_unter_der_leitung_von_gabor_takacs-nagy/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:44:50 GMT</pubDate>
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<title>Electropop-Oper über die Schöpfung</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Electropop-Oper über die Schöpfung</h1><p>Die Werke aus Stimme, Blockflöte und Elektronik des Schweizer Ensembles UMS &amp;rsquo;n&amp;rsquo; Jip gehören zur Neuen Musik der Gegenwart, zu verorten an der Schnittstelle zwischen Avantgarde und Pop. In ihrer Kammeroper «Four (The Creation)» zeichnen Ulrike Mayer-Spohn und Javier Hagen augenzwinkernd die sieben Tage der Schöpfung nach.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/electropop-oper_uber_die_schopfung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:47:59 GMT</pubDate>
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<title>Canton Berner Oberland</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/canton_berner_oberland/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schlossmuseum, Thun</b><br /><h1>Canton Berner Oberland</h1><p>Thun ist nicht nur das Tor zum Oberland, sondern war während fünf Jahren auch Hauptstadt des «Cantons Oberland». So lautet auch die Sonderausstellung im Schlossmuseum Thun, welche die Zeit zwischen 1798 und 1803 beleuchtet. 1803 fusionierte Napoleon das Oberland mit dem restlichen Bern zum heutigen Kanton.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/canton_berner_oberland/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:53:16 GMT</pubDate>
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<title>Bill, Hari und Ulrichs reizen die Grenzen der Fotografie aus</title>
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<description><![CDATA[ <b>Photoforum PasquArt, Biel</b><br /><h1>Bill, Hari und Ulrichs reizen die Grenzen der Fotografie aus</h1><p>Timm Ulrichs, Linus Bill und Patrick Hari arbeiten interdisziplinär. In einem Parcours aus Objekten, Installationen, Fotografien und anderen Druckverfahren kombinieren die drei Künstler ihre unterschiedlichen Ansätze. Dabei reizen sie die Grenzen der Fotografie aus und hinterfragen deren Selbstverständnis. Im Bild Haris «Eisbein» (2008).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/bill_hari_und_ulrichs_reizen_die_grenzen_der_fotografie_aus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:56:08 GMT</pubDate>
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<title>Die Welt der Dinosaurier</title>
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<description><![CDATA[ <b>Hunzigen Park, Rubigen</b><br /><h1>Die Welt der Dinosaurier</h1><p>Wer dem Jurassic Park einen Besuch abstatten möchte, braucht keine Insel mehr zu suchen. Fündig wird er in Rubigen. Im dortigen Hunzigen Park sind originalgetreu rekonstruierte Dinosaurierfiguren zu sehen. Sechzig Modelle, etwa der bekannte Tyrannosaurus Rex oder der in Deutschland gefundene Europasaurus, wurden unter wissenschaftlicher Anleitung lebensgross nachgebaut.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/die_welt_der_dinosaurier/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:59:54 GMT</pubDate>
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<title>Auf Mani Matters Spuren</title>
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<description><![CDATA[ <b>StattLand</b><br /><h1>Auf Mani Matters Spuren</h1><p>Dass die Begeisterung für Mani Matter heute noch ungebrochen ist, bewies zuletzt die gut besuchte Ausstellung im Landesmuseum in Zürich, die nächstes Jahr auch in Bern gezeigt werden soll. Die Führung von StattLand folgt den Spuren Matters in dessen Heimatstadt Bern. Bild- und Tondokumente sowie schauspielerische Einlagen geben Einblick ins kurze Leben des Musikers und Juristen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/auf_mani_matters_spuren/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 12:07:50 GMT</pubDate>
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<title>Werkstattführung im Präparatorium</title>
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<description><![CDATA[ <b>Naturhistorisches Museum</b><br /><h1>Werkstattführung im Präparatorium</h1><p>Wie schafft man es eigentlich, dass ein ausgestopfter Tiger so lebendig wirkt, als würde er einem jeden Moment entgegenspringen? Und was, wenn sich einige Körperteile nicht so konservieren lassen, dass sie noch ansehnlich sind? Bei der Führung durchs Präparatorium des Naturhistorischen Museums verraten die Präparatoren Martin Troxler und Sirpa Kurz ihre Tricks.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/werkstattfuhrung_im_praparatorium/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 14:28:07 GMT</pubDate>
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<title>Marcus Intalex bringt Drum’n’Bass mit Soul</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock</b><br /><h1>Marcus Intalex bringt Drum’n’Bass mit Soul</h1><p>In den 90er-Jahren war Drum&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Bass noch dunkel und aggressiv. Das passte den DJs Marcus Intalex (Bild) und St. Files nicht ganz. Sie hellten die dumpfen Klänge mit Soul auf und gründeten das neue Label Soul:r. An der Labelnight Soul:ution im Dachstock lässt Marcus Intalex persönlich die beseelten Bässe erklingen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/marcus_intalex_bringt_drumrnrbass_mit_soul/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 12:18:53 GMT</pubDate>
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<title>«Spiel mit uns» 1. Akt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmarhallen</b><br /><h1>«Spiel mit uns» 1. Akt</h1><p>Das Stadttheater hat sich für das erste «Spiel mit uns» der Saison etwas Besonderes ausgedacht. Ein Karaoke-Konzert mit bekannten Berner Sängerinnen und Sängern, darunter Helena Danis von Electric Blanket und Kasongo von den Gamebois (Bild). Mit von der Partie sind auch Schauspieler des Theaterstücks «Parzival», das vor Partybeginn aufgeführt wird.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/lspiel_mit_unsr_1_akt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 12:26:00 GMT</pubDate>
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<title>Skupljaci perja</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/skupljaci_perja/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel / Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Skupljaci perja</h1><p>In seinem mehrfach preisgekrönten Film «Skupljaci perja» (1967) führt uns Aleksandar Petrovic´ das Leben einer Gruppe Roma in der nördlichen Vojvodina vor Augen. Der verheiratete Federhändler und Lebemann Bora verliebt sich in die viel jüngere Tisa, was den beiden erhebliche Schwierigkeiten beschert. Mit einer Einführung von Tatjana Simeunovic, Slawisches Seminar Uni Basel.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/skupljaci_perja/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 12:33:37 GMT</pubDate>
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<title>Lindy Hop</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/lindy_hop/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Lindy Hop</h1><p>Der Paartanz Lindy Hop entstand in den 30er-Jahren in den Vereinigten Staaten, genauer gesagt in Harlem, New York. Getanzt wurde der ursprünglich afroamerikanische Tanz damals zu Big-Band-Swing-Musik. Seit einigen Jahren erlebt der Lindy Hop ein Revival. Im Ono wird einmal im Monat zum Lindy-Hop-Tanz geladen. Die passende Musik dazu liefert DJ Tom.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/lindy_hop/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:56:13 GMT</pubDate>
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<title>Gomorrha</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/gomorrha/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Gomorrha</h1><p>Seit Roberto Saviano 2006 seinen Roman «Gomorrha» über die napoletanische Mafia Camorra veröffentlichte, muss der Autor unter ständigem Polizeischutz leben. Zu brisant und zu realitätsnah war seine Beschreibung der Mafiaorganisation. Der Regisseur Matteo Garrone hat Savianos Roman 2008 verfilmt. Das Resultat ist ein eindrücklicher Thriller, der dank Dreh an Originalschauplätzen mit Bewohnern als Laienschauspielern mehr wie ein Dokumentar- als ein Spielfilm wirkt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/gomorrha/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 15:22:42 GMT</pubDate>
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<title>Silent Souls – Ovsyanki</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/silent_souls_n_ovsyanki/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Silent Souls – Ovsyanki</h1><p>Als seine geliebte Frau Tanja stirbt, beginnt für Miron eine Odyssee durch den Westen Zentralrusslands: Mit der Hilfe seines besten Freundes Aist will er Tanja am Ufer des heiligen Sees nach den Riten der Merja ins Jenseits entlassen. Die Merja sind ein altes ugurisch-finnisches Volk, deren Traditionen allmählich am verschwinden sind.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/silent_souls_n_ovsyanki/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 10:21:43 GMT</pubDate>
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<title>BeJazz-Saisonstart mit Grégoire Maret</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/bejazz-saisonstart_mit_gregoire_maret/</link>
<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club in den Vidmarhallen</b><br /><h1>BeJazz-Saisonstart mit Grégoire Maret</h1><p>Der Berner Jazzclub startet mit Herbie Hancocks Mundharmonikaspieler des Vertrauens, Grégoire Maret. Der gefragte Genfer Sideman tritt mit seiner eigenen Band auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/bejazz-saisonstart_mit_gregoire_maret/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:43:11 GMT</pubDate>
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<title>Pilgerfahrten und andere Reisen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/pilgerfahrten_und_andere_reisen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Pilgerfahrten und andere Reisen</h1><p>Der Pianist Oliver Schnyder macht halt in Bern: Im Zentrum Paul Klee gibt er ein Rezital mit Werken von Debussy, Chopin und Liszt &amp;ndash; ein Programm wie eine Weltreise.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/pilgerfahrten_und_andere_reisen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:49:10 GMT</pubDate>
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<title>Berner Weinmesse</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/berner_weinmesse/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bernexpo</b><br /><h1>Berner Weinmesse</h1><p>An der 41. Berner Weinmesse gibt es im Wesentlichen dreierlei Interessantes: In der Önothek präsentieren Händler aus aller Welt und insbesondere aus der Schweiz über 2000 Weine. Im Kulinarium kochen Berner Spitzenköche zum Walking Wine &amp; Dine, und auf dem Marktplatz kann man lokale und traditionelle Köstlichkeiten erstehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/berner_weinmesse/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:55:00 GMT</pubDate>
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<title>Le chat du rabbin</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/le_chat_du_rabbin/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Le chat du rabbin</h1><p>«Le chat du rabbin» erzählt die fantastische Geschichte des namenlosen Katers der schönen Zlabya, Tochter des Rabbiners Abraham Sfar. Zusammen mit Co-Regisseur Antoine Delesvaux hat der Zeichner Joann Sfar sein Comic «Le chat du rabbin» auf die Leinwand gebracht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/le_chat_du_rabbin/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 11:31:26 GMT</pubDate>
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<title>Musiktheater «Abgsoffe»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/musiktheater_labgsoffer/</link>
<description><![CDATA[ <b>Spielplatz am Schützenweg</b><br /><h1>Musiktheater «Abgsoffe»</h1><p>Siebzig Kinder stechen mit ihrem U-Boot in See &amp;ndash; und gehen gleich unter. Auf dem Meeresgrund verkürzen sie sich die Zeit mit spannenden Geschichten. Das Musiktheater «Abgsoffe» spielt zwar unter Wasser, aufgeführt wird die Spielplatzproduktion aber nur bei trockenem Wetter.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/musiktheater_labgsoffer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:59:29 GMT</pubDate>
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<title>Kammermusik mit dem Amaryllis Quartett</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/kammermusik_mit_dem_amaryllis_quartett/</link>
<description><![CDATA[ <b>Konservatorium Bern</b><br /><h1>Kammermusik mit dem Amaryllis Quartett</h1><p>Das Amaryllis Quartetts, bestehend aus Yves Sandoz (Violoncello), Lena Wirth (Violine), Gustav Frielingshaus (Violine) und Lena Eckels (Viola) machte mit eigenwilligen Programmen auf sich aufmerksam. Die vier Musiker verstehen es, Klassiker der Quartettliteratur auf ungewöhnliche Weise mit Neuem zu kombinieren. Im Konservatorium Bern spielen sie Streichquartette von Haydn und Beethoven sowie eine lyrische Suite von Alban Berg.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/kammermusik_mit_dem_amaryllis_quartett/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 11:36:29 GMT</pubDate>
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<title>Das frisierte Kätzchen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Langenthal</b><br /><h1>Das frisierte Kätzchen</h1><p>Mit «Spiegel, das Kätzchen» eröffnet das Stadttheater Langenthal seine Saison mit einem tschechischen Gastspiel und einem grossen Schweizer Jubilar.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/das_frisierte_katzchen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:04:56 GMT</pubDate>
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<title>Jimmy flitzt durchs Museum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Naturhistorischen Museum </b><br /><h1>Jimmy flitzt durchs Museum</h1><p>Begleitet von feinen Gitarrenklängen, erzählt Roland Zoss die Geschichte von Jimmy Flitz, einer etwas tollpatschigen, aber herzensguten Schweizer Maus, die auf der Suche nach ihren Wurzeln ist und dabei viele andere Tiere kennenlernt. Die Mundartlieder sind alten Legenden und Volkssagen entlehnt und in zeitgenössische Geschichten verpackt. Für Kinder ab vier Jahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/jimmy_flitzt_durchs_museum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:05:57 GMT</pubDate>
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<title>Tagträume eines Taugenichts</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Tagträume eines Taugenichts</h1><p>Strawinskys Antihelden-Oper «The Rake&amp;rsquo;s Progress» kommt auf die Bühne des Stadttheaters Bern. Geschichte und Musik sind voller Zitate von Mozart bis Brecht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/tagtraume_eines_taugenichts/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 09:46:27 GMT</pubDate>
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<title>Umerziehung für die Schweizer</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Umerziehung für die Schweizer</h1><p>Zwei schräge Botschafter aus einer Mini-Enklave irgendwo in Mitteleuropa wollen die Schweizer Bürger von ihrem revolutionären Staatssystem überzeugen. Mit einer guten Portion Ironie und schwarzem Humor bringen Flüffenbach und Zufenhaim aus Tel Aviv ihr Stück «Neukunstlernen/Re-education» in die helvetische Hauptstadt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/umerziehung_fur_die_schweizer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:09:12 GMT</pubDate>
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<title>Irischer Folk mit internationalem Touch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Alti Moschti / La Cappella</b><br /><h1>Irischer Folk mit internationalem Touch</h1><p>Dem einen oder anderen ist NoCrows aus dem irischen Sligo vielleicht schon von Auftritten am diesjährigen Buskers bekannt. Die Band spielt traditionellen irischen Folk mit Elementen aus Klassik und World Music, was sicher auch mit der internationalen Zusammensetzung des Quintetts zusammenhängt: Die Mitglieder stammen aus Irland, Mallorca, Russland und der Schweiz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/irischer_folk_mit_internationalem_touch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 09:22:26 GMT</pubDate>
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<title>Gesprächsrunde zum Wallis</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum</b><br /><h1>Gesprächsrunde zum Wallis</h1><p>Für den Schweizer Künstler Ernest Bièler, dem das Kunstmuseum aktuell eine Ausstellung widmet, hatte das Wallis eine spezielle Bedeutung: Oft malte er Szenen aus der Walliser Bauernwelt. Was das Wallis für sie ausmacht, diskutieren Alt-Bundesrat Pascal Couchepin und Künstler und Designer Heinz Julen in einer Gesprächsrunde, moderiert von André Marty.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/gesprachsrunde_zum_wallis/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 09:28:28 GMT</pubDate>
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<title>Zwei Griffe für den Energieschub</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock</b><br /><h1>Zwei Griffe für den Energieschub</h1><p>Beat «Beat-Man» Zeller tauft in der Reitschule mit seiner Garage-Punk-Band Monsters das neue Album, «Pop up Yours». Die Songs darauf sind so was wie zu Traubenzucker kristallisierte Musikgeschichte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/zwei_griffe_fur_den_energieschub/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:14:00 GMT</pubDate>
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<title>Kaya Yanar kuckt vorbei</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater National</b><br /><h1>Kaya Yanar kuckt vorbei</h1><p>Eigentlich muss man nur schreiben «was kuckst du?», und schon ist alles klar. Kaya Yanar, der selbsternannte «Teutotürke», ist berühmt geworden mit seinen Parodien ethnischer Klischees, Sprachen und Dialekte. Seinen «kuckst du»-Hakan, den Francesco und den Inder Ranjid hat Yanar alle im Bühnenprogramm «All inclusive» mit dabei.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/kaya_yanar_kuckt_vorbei/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:14:05 GMT</pubDate>
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<title>Wolverines feiern ihr Jubiläum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Wolverines feiern ihr Jubiläum</h1><p>Schon seit 50 Jahren begeistern die Wolverines rund um Bandleader Hans Zurbrügg (Bild) mit ihrem Traditional Jazz von Rhythm&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Blues bis Swing. Ihr Jubiläum feiern die erfrischend unroutiniert gebliebenen Musiker standesgemäss mit hochkarätigen Gästen. Unter anderen blasen Klarinettistin Anat Cohen und Trompeter Byron Stripling zum Ständchen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/wolverines_feiern_ihr_jubilaum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:16:52 GMT</pubDate>
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<title>Mark Kelly</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Mark Kelly</h1><p>Der aus Manchester stammende und in Genf lebende Singer/Songwriter Mark Kelly ist in der Schweizer Musikszene eher noch ein Geheimtipp. Dank seinen soulig-bluesigen Songs, die er mit Upbeat-Reggae-Elementen verfeinert und mit seiner aussergewöhnlichen Stimme zum Besten gibt, wird das bestimmt nicht mehr lange so sein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/mark_kelly/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:19:03 GMT</pubDate>
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<title>Jeder Song könnte der letzte sein </title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Jeder Song könnte der letzte sein </h1><p>Anna Aaron nennt lieber ihre Familie denn Sophie Hunger als musikalischen Einfluss. Mit ihrem ersten Album, «Dogs in Spirit», ist die Singer/Songwriterin Anna Aaron bei Bee-flat zu Gast.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/jeder_song_konnte_der_letzte_sein/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:19:21 GMT</pubDate>
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<title>Charlotte Parfois </title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Charlotte Parfois </h1><p>Die fünf Chanson-Lümmel aus Genf haben sich für ihr drittes Album einen kuriosen Titel überlegt. Hinter «Komödie» verbergen sich nicht nur französische Klänge. In einem Mix aus Rock, Hip-, und Trip-Hop, gespickt mit Coverversionen von Mani Matter oder Tom Waits, tragen uns Charlotte Parfois in ihr musikalisches Universum.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/charlotte_parfois/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:20:15 GMT</pubDate>
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<title>Dirty &amp; Weird Music Labelnight</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Dirty &amp; Weird Music Labelnight</h1><p>Das Schweizer Label Dirty &amp; Weird Music unterstützt nach eigenen Angaben ganz unterschiedliche Musikstile, solange sie einen «dirty &amp; weird underground edge» haben. An der Labelnight in der Mahogany Hall präsentiert es drei seiner Schützlinge: die Crossover-Rocker von The Sunwashed Avenues (Bild), die Fribourger Stonerrocker Tar Queen und die Coverband Pyuss aus dem Muotathal.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/dirty_a_weird_music_labelnight/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:23:15 GMT</pubDate>
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<title>Ot Asoy </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ot_asoy/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kirchgemeindehaus Johannes</b><br /><h1>Ot Asoy </h1><p>Der polnische Arzt, Pädagoge und Schriftsteller Janusz Korczak gründete ein Waisenhaus in Warschau und wurde von den Nazis in den Tod deportiert. Die UN-Kinderrechtskonvention beruht teils auf seinen Schriften. Zur Erinnerung finden die Korczak-Wochen in Bern statt. Eröffnet werden sie von der Klezmer-Gruppe Ot Asoy (Bild). <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ot_asoy/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:24:43 GMT</pubDate>
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<title>Rigassis Bilder- und Lebenswelten </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/rigassis_bilder-_und_lebenswelten/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Rigassi</b><br /><h1>Rigassis Bilder- und Lebenswelten </h1><p>Den Auftakt zur achtteiligen Ausstellungsserie zum 20-Jahr-Jubiläum der Galerie Rigassi macht die Schau «Rigassi-Reloaded». In einer Retrospektive schaut Raphael T. Rigassi auf seine Anfänge als Galerist zurück.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/rigassis_bilder-_und_lebenswelten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 12:06:54 GMT</pubDate>
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<title>Feierabendmusik mit Jürg Brunner </title>
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<description><![CDATA[ <b>Heiliggeistkirche Bern</b><br /><h1>Feierabendmusik mit Jürg Brunner </h1><p>Wenn die Arbeitswoche ein Akku ist, der sich bis am Freitag entleert, könnte die Feierabendmusik in der Heiliggeistkirche eine erste Ladestation sein. Denn zwischen den 14 Sandsteinsäulen lässt sich gut Energie tanken. Haus-Organist Jürg Brunner spielt Werke von Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn Bartholdy.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/feierabendmusik_mit_jurg_brunner/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:29:10 GMT</pubDate>
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<title>Olivier Metzger zeigt Fotos</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Hermès – TH13 </b><br /><h1>Olivier Metzger zeigt Fotos</h1><p>Seine Bilder geben wenig preis. Der rote Alfa fährt auf einer Strasse, dahinter, im Gegenlicht, eine unspektakuläre Landschaft. Das Auto wird zum Protagonisten in einer unscheinbaren Umgebung (Bild: «Alfa by the side, A54, 2010»). Der französisch-schweizerische Fotograf Olivier Metzger rückt seine Modelle mit plastischer Wirkung ins Zentrum seiner Bilder.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/olivier_metzger_zeigt_fotos/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:31:52 GMT</pubDate>
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<title>Leuchtende Sportfotografien</title>
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<description><![CDATA[ <b>Waisenhausplatz</b><br /><h1>Leuchtende Sportfotografien</h1><p>Wenn Redbull Flügel verleiht und ein guter Fotograf daneben steht, dann resultieren daraus spektakuläre Fotografien. Auf dem Waisenhausplatz ist eine Auswahl der besten Sportfotografien zu sehen, die für den «Red Bull Illume Quest 2010» eingereicht wurden. Mit Leuchtkästen wird die Wirkung der Aufnahmen verstärkt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/leuchtende_sportfotografien/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:36:42 GMT</pubDate>
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<title>Ausstellung Friedrich Demenga</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Ausstellung Friedrich Demenga</h1><p>Das Berner Kulturleben wäre viel ärmer ohne die Mitglieder der Künstlerfamilie Demenga. In einer Ausstellung zu seinem 90. Geburtstag zeigt Maler und Vater Friedrich Demenga aktuelle Arbeiten, zu sehen sind Stillleben und Landschaften. Selbstverständlich spielen die Söhne Thomas und Patrick Demenga an der Vernissage Cello.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ausstellung_friedrich_demenga/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:40:26 GMT</pubDate>
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<title>Gespräch mit Jörg Köppl </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Thun</b><br /><h1>Gespräch mit Jörg Köppl </h1><p>Jörg Köppl befasst sich in seinen Arbeiten mit der Frage nach der Wahrnehmung von Sprache. Zusammen mit der Kunsthistorikerin Petra Giezendanner unterhält sich der Künstler über «Ich höre deine Stimme in meinem Kopf», ein Werk, das eigens für die Ausstellung im «labor» des Kunstmuseums Thun entstanden ist.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/gesprach_mit_jorg_koppl/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:44:48 GMT</pubDate>
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<title>«Für einige Menschen ist Mord auch ein Faszinosum»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Historisches Museum</b><br /><h1>«Für einige Menschen ist Mord auch ein Faszinosum»</h1><p>Simon Schweizer ist Projektleiter der Ausstellung «Mord und Totschlag» im Historischen Museum Bern. Im Interview spricht er über das Faszinosum «Mord», die Todesstrafe und Krimis.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lfur_einige_menschen_ist_mord_auch_ein_faszinosumr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 09:45:32 GMT</pubDate>
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<title>Die Puppen tanzen auch für die Grossen </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/die_puppen_tanzen_auch_fur_die_grossen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Berner Puppentheater</b><br /><h1>Die Puppen tanzen auch für die Grossen </h1><p>Nicht selten denkt man bei Figurentheater zuerst an Kasperlitheater. Doch es ist mehr als das: Das Spiel mit Puppen schaut auf eine lange Tradition zurück und richtet sich durchaus nicht nur an Kinder. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/die_puppen_tanzen_auch_fur_die_grossen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 12:44:36 GMT</pubDate>
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<title>Timmermahn liest aus «Beschtoffer»
</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bären Buchsi</b><br /><h1>Timmermahn liest aus «Beschtoffer»
</h1><p>Timmermahn ist nicht mehr ganz der jüngste, sagt aber von sich, er habe «Mühe, erwachsen zu werden».Das macht vielleicht seine Geschichten aus. Aus einfachen Begebenheiten entstehen bei ihm masslose, ausschweifende Betrachtungen über Schein und Sein. Im Bären Buchsi erzählt er seine berndeutschen Müsterchen und ergänzt sie mit Ton- und Bildeinspielungen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/timmermahn_liest_aus_lbeschtofferr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:48:08 GMT</pubDate>
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<title>Afu-Ra und Stereo Boyz an der Wazi Jam</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk</b><br /><h1>Afu-Ra und Stereo Boyz an der Wazi Jam</h1><p>Als Zögling von Jeru The Damaja und Teil der «Gang Starr Foundation» feierte Afu-Ra in den Neunzigern erste Erfolge. Sein Debütalbum, «Body Of The Lifeforce», war 2000 der Startschuss zu seiner Solokarriere. Nun steht er im Wasserwerk auf der Bühne. Unterstützt wird Afu-Ra von der Detroiter Rap-Kombo The Stereo Boyz und DJ Jesaya aus Zürich.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/afu-ra_und_stereo_boyz_an_der_wazi_jam/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:49:40 GMT</pubDate>
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<title>«Burlesque Night»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wohnzimmer im Les Amis</b><br /><h1>«Burlesque Night»</h1><p>Es braucht ja nicht gleich ein überdimensioniertes Martini-Glas wie jenes, in dem sich Vorzeige-Burlesque-Künstlerin Dita von Teese räkelt. Federfächer, Samtzylinder und kirschroter Lippenstift tun es auch, um dem vergangenen Pin-up-Schick nahe zu kommen. Et voilà, schon stehen einem die Türen zur Burlesque Night weit offen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/lburlesque_nightr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:52:19 GMT</pubDate>
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<title>Kein Mensch ist illegal</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kein_mensch_ist_illegal/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Kein Mensch ist illegal</h1><p>Im Juni 2010 lernten sich bei der Besetzung der Kleinen Schanze unter den über 300 Flücht-lingen und Aktivisten drei Iraner kennen. Ausgehend von den Lebensgeschichten der drei Männer, dokumentieren Tina Bopp und Simon Labhart in «Kein Mensch ist illegal» die Lage der Sans-Papiers in der Schweiz und geben den Menschen eine Stimme, die auf dem Papier nicht existieren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kein_mensch_ist_illegal/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 12:02:20 GMT</pubDate>
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<title>Tech Noir Club mit Mastra und Zukie173</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/tech_noir_club_mit_mastra_und_zukie173/</link>
<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Tech Noir Club mit Mastra und Zukie173</h1><p>Tech Noir Club nennt sich die neue Party-Reihe im Progr &amp;ndash; ein «Electronica-Dancefloor für Menschen ohne Scheuklappen». Den Auftakt machen die DJs Mastra und Zukie173. Ersterer ist auf «moderne Discomusik für Freaks» spezialisiert und beherbergt einen Technofundus, der sich in den 90er-Jahren in der Zürcher Partyszene angesammelt hat. Letzterer ist einer der drei Köpfe des Berner Live-Porjekts «Jagged», das sich dem Deep House verschrieben hat.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/tech_noir_club_mit_mastra_und_zukie173/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 11:40:11 GMT</pubDate>
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<title>Jugendliche Gesellschaftskritik</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/jugendliche_gesellschaftskritik/</link>
<description><![CDATA[ <b>Gaskessel / Gemeinschaftszentrum Gäbelbach</b><br /><h1>Jugendliche Gesellschaftskritik</h1><p>Jugendliche aus Bern und Berlin haben gemeinsam ein Theaterstück entwickelt: «Lasst mir Platz» zeigt ihre Sicht auf die Diskussion rund um Ausgangssperren, Wegweisegesetz und Jugendgewalt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/jugendliche_gesellschaftskritik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 13:17:45 GMT</pubDate>
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<title>Gegen die Wand</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/gegen_die_wand/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Gegen die Wand</h1><p>Cahit ist ein desillusionierter Alkoholiker, dessen Leben allmählich aus den Fugen gerät. Nach einem Autounfall trifft er im Spital auf die 20-jährige Sibel. Sibel überredet Cahit, sie zu heiraten, damit sie den strengen Traditionen ihrer türkischen Familie entgehen kann. Doch aus der Scheinehe wird schnell mehr und das Drama nimmt seinen Lauf. Das Kino Lichtspiel zeigt Fatih Akins viel gefeierten Film aus dem Jahre 2004.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/gegen_die_wand/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 15:12:05 GMT</pubDate>
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<title>Il Divo</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/il_divo/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Il Divo</h1><p>«Il Divo» von Regisseur Paolo Sorrentino erzählt die Geschichte des italienischen Politikers Giulio Andreotti. Andreotti, der im Italien nach dem Zweiten Weltkrieg sieben Mal zum Ministerpräsidenten gewählt wurde, ist eine der schillerndsten Figuren des italienischen Politzirkus. Doch es gibt immer wieder Gerüchte um kriminelle Machenschaften und Kontakte zur Mafia.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/il_divo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 15:15:52 GMT</pubDate>
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<title>Kunst, die unter die Haut geht</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/kunst_die_unter_die_haut_geht/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Kunst, die unter die Haut geht</h1><p>Das Kunstmuseum Bern präsentiert mit «Mysterium Leib. Berlinde de Bruyckere im Dialog mit Lucas Cranach und Pier Paolo Pasolini» eine religiös-politische Fleischschau, der es gelingt, nicht ins Voyeuristische abzudriften.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/kunst_die_unter_die_haut_geht/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 12:07:07 GMT</pubDate>
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<title>«Ich finde das so schade»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>«Ich finde das so schade»</h1><p>Er ist ein Altmeister der Volksmusik, ein Traditionalist, der Experimente macht, ein virtuoser Stilist und trotzdem unterschätzt. Im Rossstall tritt Carlo Brunner mit seiner Superländlerkapelle auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lich_finde_das_so_schader/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 17:35:43 GMT</pubDate>
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<title>Achterbahn am Aareufer</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gaskessel</b><br /><h1>Achterbahn am Aareufer</h1><p>Der Gaskessel feiert sein 40-Jahr-Jubiläum mit drei Tagen voller Konzerte und Partys. Dem Festakt ging ein Wechselbad der Gefühle voraus. Es war nicht das erste in der bewegten Geschichte des Jugendkulturzentrums.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/achterbahn_am_aareufer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 17:02:23 GMT</pubDate>
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<title>Mit zeitgenössischer Kunst verheiratet</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Bernhard Bischoff</b><br /><h1>Mit zeitgenössischer Kunst verheiratet</h1><p>Galerist sei kein Beruf, sondern eine Berufung, findet Bernhard Bischoff. Seit seiner Jugend begeistert sich der Berner für Gegenwartskunst. Nun feiert seine Galerie im Progr ihr 10-jähriges Bestehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/mit_zeitgenossischer_kunst_verheiratet/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 15:45:15 GMT</pubDate>
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<title>Bern im Zeichen des Tanzes</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Bern im Zeichen des Tanzes</h1><p>Für die vierte Ausgabe von «Tanz in Bern» bringt der scheidende Festivalleiter Roger Merguin in einem breit gefächerten Programm noch einmal vierzehn Tanzkompanien aus aller Welt auf die Bühne der Dampfzentrale.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/bern_im_zeichen_des_tanzes/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 16:05:32 GMT</pubDate>
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<title>Das BSO schliesst eine musikalische Lücke</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Das BSO schliesst eine musikalische Lücke</h1><p>Das 3. Symphoniekonzert im blauen Abonnement führt durch hundert Jahre jüdisch-hebräische Musik. Zudem präsentiert das Berner Symphonieorchester unter Mario Venzago eine Uraufführung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/das_bso_schliesst_eine_musikalische_lucke/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 17:22:46 GMT</pubDate>
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<title>Im Botanischen Garten wird aus Äpfeln Most</title>
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<description><![CDATA[ <b>Botanischer Garten</b><br /><h1>Im Botanischen Garten wird aus Äpfeln Most</h1><p>Er ist eine Alternative zu Apfelschnitzen und -wähen, er ist selbst gemacht und frisch einfach am besten: Apfelsaft. Gwundrige Erwachsene und Kinder ab sechs Jahren können sich in die Kunst seiner Herstellung einführen lassen. An die Presse, fertig, los!<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/im_botanischen_garten_wird_aus_apfeln_most/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:13:05 GMT</pubDate>
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<title>Kulturnacht in Thun</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte, Thun</b><br /><h1>Kulturnacht in Thun</h1><p>Veranstaltungen im Halbstundentakt: An der Thuner Kulturnacht gibt es viel zu erleben. In der Buchhandlung Thalia liest Beat Sterchi, im Café Mokka wird getanzt, die Ausstellung «James Bond &amp; Pin-Ups» (Bild: Peter Stämpfli, «Champion de Luxe») ist die ganze Nacht geöffnet &amp;ndash; am frühen Abend können Kinder mit Autoreifen selber Muster drucken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kulturnacht_in_thun/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:16:22 GMT</pubDate>
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<title>Brocante in der Grossen Halle</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grosse Halle in der Reitschule</b><br /><h1>Brocante in der Grossen Halle</h1><p>Zum ersten Mal findet dieses Jahr die Brocante Bern in der Grossen Halle der Reitschule statt. Die Brocante ist nicht mit dem allmonatlichen Reithallen-Flohmi zu verwechseln: Rund vierzig Aussteller bieten während drei Tagen ausgewählte (halb-)antike Kostbarkeiten von Möbeln über Schmuck und Keramik bis Werkzeugen feil.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/brocante_in_der_grossen_halle/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:19:46 GMT</pubDate>
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<title>Tina Teubner frozzelt in der Cappella</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Tina Teubner frozzelt in der Cappella</h1><p>«Aus dem Tagebuch meines Mannes» heisst das aktuelle Programm der deutschen Kabarettistin und Chansonnière Tina Teubner. Darin will sie verhindern, dass der liebe Angetraute «nahtlos von der Pubertät zum Altersstarrsinn durchgleitet». Süffisanz und böser Wortwitz zeichnen die brillante Teubner aus, aber auch eine gewisse Zärtlichkeit.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/tina_teubner_frozzelt_in_der_cappella/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:25:41 GMT</pubDate>
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<title>Schiessen auf Japanisch
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Schiessen auf Japanisch
</h1><p>In ihrer Bühnenfassung von Yasushi Inoues «Jagdgewehr» erzählt Katharina Ramser eine Liebesgeschichte zwischen einem Mann und drei Frauen. Letztere verdichten sich im Theaterstück zu einer einzigen Figur und der männliche Gegenpart markiert im Rampenlicht nur schweigend seine Präsenz. Feine Celloklänge bespielen die melancholische Handlung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/schiessen_auf_japanisch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:28:43 GMT</pubDate>
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<title>Das Marc Méan Trio in den Vidmarhallen</title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club in den Vidmarhallen</b><br /><h1>Das Marc Méan Trio in den Vidmarhallen</h1><p>Marc Méan bewies seine Wendigkeit am Piano bereits vor drei Jahren am BeJazz-Winterfestival. Inzwischen erlangte der 26-jährige Romand weitere Reife an der Kopenhagener Jazzschule, wo er Jesper Thorn (Bass) und Mads Emil Nielsen (Schlagzeug) traf. Das ungewöhnlich feinfühlige Trio präsentiert seine erste Platte, «Where are you?».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/das_marc_mean_trio_in_den_vidmarhallen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:33:37 GMT</pubDate>
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<title>Australischer Hip-Hop von True Live</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Australischer Hip-Hop von True Live</h1><p>Die sechs Musiker der australischen Band True Live sind mehr als eine klassische Hip-Hop-Combo: Ihre Mischung aus Hip-Hop, Jazz und Soul besticht durch drückende Grooves, virtuose Instrumentalparts, flinke Raps und betörende Soul-Stimmen. Bei Bee-flat präsentiert True Live sein neues Album, «Found Lost».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/australischer_hip-hop_von_true_live/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:36:46 GMT</pubDate>
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<title>Die Strozzini spielen im Musigbistrot</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Die Strozzini spielen im Musigbistrot</h1><p>Auch wenn sie zum Beispiel schon auf dem Gurten gespielt haben: Die Strozzini gehören noch immer zu den Geheimtipps in der Schweizer Musikszene. Die Sporen abverdient haben sich die Bandmitglieder als Strassenmusiker und haben dabei viel Selbstbewusstsein getankt: So entspannt und souverän macht hierzulande fast niemand Pop.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/die_strozzini_spielen_im_musigbistrot/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:39:41 GMT</pubDate>
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<title>Abschlusskonzert der Opernwerkstatt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Abschlusskonzert der Opernwerkstatt</h1><p>Es sind die Hochbegabten unter den internationalen jungen Sängerinnen und Sängern, die sich für ein Stipendium an der Opernwerkstatt bewerben können. Während rund zweieinhalb Wochen werden sie unter der Leitung von Verena Keller gefördert. Die erarbeiteten Arien und Ensembles präsentieren sie traditionell in einem Abschlusskonzert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/abschlusskonzert_der_opernwerkstatt_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:42:06 GMT</pubDate>
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<title>100 Celli und Kontrabässe</title>
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<description><![CDATA[ <b>Französische Kirche</b><br /><h1>100 Celli und Kontrabässe</h1><p>Ganz viel Kleines ergibt ein Grossprojekt: 100 Schüler und Schülerinnen aus sieben Musikschulen der Region treten mit ihren Celli und Kontrabässen zum Klangereignis an. Zur Geschichte «Emiljas Reise zu den Sternen», erzählt von Komödiantin Masha Dimitri, streichen sie Stücke aus sechs Jahrhunderten, darunter auch solche von Gastkomponist Jürg Wyttenbach.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/100_celli_und_kontrabasse/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:44:56 GMT</pubDate>
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<title>2. Liederstunde im Yehudi Menuhin Forum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Yehudi Menuhin Forum</b><br /><h1>2. Liederstunde im Yehudi Menuhin Forum</h1><p>Als Königin der Nacht feierte Barbara Fuchs auf deutschen Opernbühnen grosse Erfolge. Seit 2001 unterrichtet die Sopranistin in Zürich Sologesang und ist Mitglied des Zürcher Vokalquartetts. Daneben frönt sie dem Liedgesang. Im Yehudi Menuhin Forum präsentiert sie mit Caspar Dechmann (Klavier) Lieder von Johannes Brahms, Hugo Wolf und Franz Liszt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/2_liederstunde_im_yehudi_menuhin_forum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:56:10 GMT</pubDate>
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<title>Fotografien von Santu Mofokeng</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunsthalle</b><br /><h1>Fotografien von Santu Mofokeng</h1><p>Mit Santu Mofokeng zeigt die Kunsthalle Bern einen der bekanntesten Fotografen Südafrikas. Die Arbeiten des Künstlers fokussieren nicht auf das Elend der schwarzen Bevölkerung, sondern zeigen das alltägliche Leben, wie etwa in der Serie «Soweto Townships» (Bild: «Comrade-Sister, White City Jabavu», 1985).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fotografien_von_santu_mofokeng/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:58:41 GMT</pubDate>
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<title>Collagen von Regina Saura</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstkeller</b><br /><h1>Collagen von Regina Saura</h1><p>Für ihre Collagen hat sich die spanische Künstlerin Regina Saura von Le Corbusiers Farbklaviatur inspirieren lassen: Grelle und subtile Farbtöne ergänzen die figurativ-abstrakten Bilder, welche Bezug auf südliche Landschaften nehmen oder als moderne Nature morte daherkommen. Auffallend sind auch die Buchstaben-Züge, die Schrift-Bildern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/collagen_von_regina_saura/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 10:03:19 GMT</pubDate>
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<title>«Literatour» macht halt in der Zentralbibliothek
</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentralbibliothek</b><br /><h1>«Literatour» macht halt in der Zentralbibliothek
</h1><p>Im Rahmen der diesjährigen «Literatour» lesen die von der Berner Literaturkommission ausgezeichneten Preisträgerinnen und Preisträger in acht Städten aus ihren Werken vor. In Bern mit dabei: Arno Camenisch (Bild), die Hörspiel-Autoren Tobias Lambrecht und Franziska Müller, Mundart-Rapper Tommy Vercetti sowie die Spoken-Word-Gruppe Bern ist überall.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lliteratourr_macht_halt_in_der_zentralbibliothek/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 10:22:35 GMT</pubDate>
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<title>Lesung «Papiereltern», Band 3
</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lesung_lpapierelternr_band_3/</link>
<description><![CDATA[ <b>Buchladen Einfach Lesen</b><br /><h1>Lesung «Papiereltern», Band 3
</h1><p>Der ehemalige Verdingbub Philippe Daniel Ledermann (Bild) hat es als Implantologe zu Reichtum und internationalem Ansehen gebracht. In seiner autobiografischen Romanserie, «Die Papiereltern», erscheint jetzt der dritte Band, «Herbst». Darin geht es um die Zeit seiner berühmten Erfindung, der «Ledermannschraube».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lesung_lpapierelternr_band_3/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 11:12:46 GMT</pubDate>
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<title>Worst Case Szenarios</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/worst_case_szenarios/</link>
<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Worst Case Szenarios</h1><p>Cathrin Störmer und Andreas Storm breiten immer wieder mal ihre «schlimmsten Fälle» aus. Die beiden kämpfen sich durch unterirdisch schlechte Kunst , die sie auf der Bühne vorstellen. Diesmal knöpfen sich beiden Sachbücher der Kategorie «Papier ist geduldig» vor und versprechen als Bonus eine kollektive Euro-Schein-Meditation.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/worst_case_szenarios/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 10:42:26 GMT</pubDate>
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<title>Till von Sein spielt Deep-House</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/till_von_sein_spielt_deep-house/</link>
<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>Till von Sein spielt Deep-House</h1><p>Kenner der Szene handeln Till von Sein als einen der besten House-DJs, die es zurzeit gibt. Nachdem er vergangenen Sommer am Gurten Festival den Parisienne Block mit seinem Deep-House zum Tanzen gebracht hat, kehrt der Wahlberliner nun nach Bern zurück und spielt ein Set im Bonsoir.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/till_von_sein_spielt_deep-house/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 10:44:35 GMT</pubDate>
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<title>Wo schlechter Geschmack weiterhilft </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/wo_schlechter_geschmack_weiterhilft/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Wo schlechter Geschmack weiterhilft </h1><p>Für schlechten Geschmack belohnt werden? Wer sich richtig mies anzieht, kriegt freien Eintritt an der ersten Bad Taste Party. Ob im biederen Tante-Trudi-Kostüm mit Heilandsandalen oder in goldenen Strümpfen und mintgrüner Boa, jedes Flanell-Glitzer-Pastell-Outfit ist willkommen &amp;ndash; je gewagter, desto besser! Spass garantiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/wo_schlechter_geschmack_weiterhilft/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 10:49:52 GMT</pubDate>
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<title>Auferstehung der Vokuhilas</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/auferstehung_der_vokuhilas/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bad Bonn</b><br /><h1>Auferstehung der Vokuhilas</h1><p>Als die Freiburger noch Vokuhila-Frisuren trugen, schlugen sie sich die Nächte im Club «Macumba» um die Ohren. Bereits zum 5. Mal lässt das Bad Bonn diese Zeit aufleben. Am «Macumba Revival» legen die DJs von damals die Hits von anno dazumal auf: Rage Against the Machine, Clawfinger, Nirvana und viele andere 90er-Ikonen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/auferstehung_der_vokuhilas/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 10:53:02 GMT</pubDate>
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<title>Dokumentarfilmfestival Science et Cité Cinéma
</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/dokumentarfilmfestival_science_et_cite_cinema/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Dokumentarfilmfestival Science et Cité Cinéma
</h1><p>Forschungsarbeiten entstehen heute nicht mehr nur auf Papier. Das Medium Film bietet eine Vielzahl zusätzlicher Möglichkeiten für die Dokumentation. Die Stiftung Science et Cité, die sich als neutrale Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit versteht, veranstaltet ein Dokumentarfilmfestival für Nachwuchsfilmende. Im Bild: «Harlekin» von Matteo Gariglio (Do., 20.10., 18 Uhr).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/dokumentarfilmfestival_science_et_cite_cinema/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 11:01:48 GMT</pubDate>
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<title>Tanzende Lichter auf dem Bundesplatz</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/tanzende_lichter_auf_dem_bundesplatz/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bundesplatz</b><br /><h1>Tanzende Lichter auf dem Bundesplatz</h1><p>Die Bundeshausfassade beginnt sich zu bewegen, erleuchtet in den grellsten Farbe und Musik ertönt wie aus dem Nichts. Wer sich bei diesem Schauspiel fragt, ob seine Sinne ihm einen Streich spielen, sei hiermit beruhigt: Es handelt sich dabei um das Licht- und Ton-Spektakel «Rendez-vous Bundesplatz», das während sechs Wochen zweimal täglich die Mauern unseres Regierungssitzes zum Tanzen bringt. Die erzeugten Bilder sollen den Zuschauer mit auf eine impressionistische Reise durch die traditionelle und moderne Schweiz mitnehmen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/tanzende_lichter_auf_dem_bundesplatz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 13:36:26 GMT</pubDate>
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<title>Rockabilly, Tombola und Vodka</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/rockabilly_tombola_und_vodka/</link>
<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Rockabilly, Tombola und Vodka</h1><p>Die Musik der Moskauer Truppe The Gagarin Brothers ist irgendwo zwischen Rockabilly, Twist, Swing und russischem Schlager zu verorten. Damit lässt die Band die Melodien der sowjetischen Unterhaltungsmusik der 50er- und 60er-Jahre wieder aufleben. Bei ihrem Konzert im Café Kairo werden aber nicht nur die Ohren verwöhnt, auch Zockerherz und Gaumen werden beglückt. Vor dem Konzert gibt es eine russische Tombola und ein russisches Menu.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/rockabilly_tombola_und_vodka/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 13:42:07 GMT</pubDate>
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<title>Mamma Roma</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/mamma_roma/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Mamma Roma</h1><p>Im Rahmen der Ausstellung «Mysterium Leib» zeigt das Kino Kunstmuseum eine Auswahl aus dem filmischen Schaffen Pier Paolo Pasolinis, darunter «Mamma Roma». Der Film handelt von einer stadtbekannten Prostituierten, die sich nach der Heirat ihres Zuhälters zur Ruhe setzen kann. Sie holt ihren 16-jährigen Sohn Ettore nach Rom und versucht ihm ein anständiges bürgerliches Leben zu bieten. Doch ihre Vergangenheit holt Mamma Roma immer wieder ein und auch Ettore gerät zusehends auf die schiefe Bahn.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/mamma_roma/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 11:07:04 GMT</pubDate>
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<title>Mein Name ist Eugen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/mein_name_ist_eugen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Mein Name ist Eugen</h1><p>Der Film «Mein Name ist Eugen», nach dem gleichnamigen Buch von Klaus Schädelin, erzählt die Abenteuer von Eugen, Wrigley, Bäschteli und Eduard. Die vier Lausbuben reissen von zu Hause aus, um der Strafe ihrer Eltern zu entkommen und um den berühmt-berüchtigten König der Lausbuben, Fritzli Bühler, zu finden. Während Eltern und Polizei eine grossangelegte Suchaktion starten, beginnt für die Buben eine aufregende Reise durch die Schweiz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/mein_name_ist_eugen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 11:10:59 GMT</pubDate>
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<title>Kutti MC tauft «Freischwimmer»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Kutti MC tauft «Freischwimmer»</h1><p>Am 4. November erscheint das neue Album «Freischwimmer» des Berner Rappers und Dichters Kutti MC. Dieses hat er zusammen mit Stephan Eicher komponiert und geschrieben. Die Plattentaufe findet am 24. November im Bierhübeli statt. Als Vorgeschmack gibt es schon mal den dazugehörigen Kurzfilm.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/kutti_mc_tauft_lfreischwimmerr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 15:06:24 GMT</pubDate>
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<title>Der Tod kann warten </title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater Matte</b><br /><h1>Der Tod kann warten </h1><p>Das Theater Matte bringt Michael McKeevers Stück «Willkommen in deinem Leben» in einer Mundartfassung auf die Bühne. Erzählt wird von einem Sterbenskranken, der erst durch die Liebe erkennt, was wirklich zählt.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/der_tod_kann_warten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 09:53:00 GMT</pubDate>
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<title>Ein Ritter der Kammermusik</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Ein Ritter der Kammermusik</h1><p>Der Berner Meisterzyklus wartet zum Saisonstart mit dem Zürcher Kammerorchester unter der Leitung von Sir Roger Norrington auf: ein wahrlich meisterlicher Auftakt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ein_ritter_der_kammermusik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 15:00:51 GMT</pubDate>
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<title>Wenn selbst Lügen nicht mehr trösten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum, Bern; Thalia, Bern</b><br /><h1>Wenn selbst Lügen nicht mehr trösten</h1><p>Propagandafilm oder Deportation? Vor diesem Dilemma steht die Hauptfigur in Charles Lewinskys Roman «Gerron», der für den Schweizer Buchpreis nominiert ist. Der Autor liest an der Berner Lesenacht und bei Thalia.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/wenn_selbst_lugen_nicht_mehr_trosten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 15:28:21 GMT</pubDate>
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<title>Mit betörender Stimme </title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Bar Mokka, Thun; Turnhalle im Progr, Bern</b><br /><h1>Mit betörender Stimme </h1><p>Der norwegische Pianist Bugge Wesseltoft bezeichnet sie als eine der interessantesten Nachwuchs-Sängerinnen Europas: Ingrid Lukas. In der Turnhalle stellt sie ihr neues Album vor.<br />
 </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/mit_betorender_stimme/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 15:48:13 GMT</pubDate>
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<title>Zwei Tage wach</title>
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<description><![CDATA[ <b>Reitschule, Bern</b><br /><h1>Zwei Tage wach</h1><p>Dieses Jahr begeht die Reitschule ihren 24. Geburtstag. Das alternative Kulturzentrum, das mehreren Räumungs- und Schliessungsversuchen standgehalten hat, feiert während zweier Tage.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/zwei_tage_wach/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 16:10:24 GMT</pubDate>
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<title>Dreaming by Numbers
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<description><![CDATA[ <b>Cinematte</b><br /><h1>Dreaming by Numbers
</h1><p>In stimmigen Schwarz-Weiss-Bildern zeichnet Regisseurin Anna Bucchetti in ihren Dokumentarfilm «Dreaming by Numbers» das Treiben um das mystische, neapolitanische Zahlenlotto nach. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/dreaming_by_numbers/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 10:36:05 GMT</pubDate>
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<title>Aus Neu wird altes Neu</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Aus Neu wird altes Neu</h1><p>The Baseballs präsentieren ihr Album «Strings &amp;rsquo;N&amp;rsquo; Stripes» im Bierhübeli. Die drei Männer mit den perfekt sitzenden Tollen covern aktuelle Songs im Stil der 50er-Jahre. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/aus_neu_wird_altes_neu/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 16:32:00 GMT</pubDate>
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<title>Globi kocht vegetarisch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Orell Füssli im Westside</b><br /><h1>Globi kocht vegetarisch</h1><p>Rüebli und Chabis sind bei Kindern oft nicht so der Renner. Globi, der blaue Vogel mit dem gelben Schnabel, ist hingegen seit Jahrzehnten ein Hit. Zusammen mit dem Traditionshaus Hiltl kocht er mit Kindern vegetarisches Essen im Westside. Globi schafft es bestimmt, den Kleinen auch die Rüebli und den Chabis schmackhaft zu machen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/globi_kocht_vegetarisch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 09:34:26 GMT</pubDate>
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<title>Den Radiomachern auf den Zahn gefühlt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Den Radiomachern auf den Zahn gefühlt</h1><p>Wer entscheidet eigentlich, was im Radio gespielt wird? Um diese Frage kreist das neue Stück «Format:Radio» von Pascal Nater, Michael Glatthard und Olivier Bachmann, das im Schlachthaus Theater Premiere feiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/den_radiomachern_auf_den_zahn_gefuhlt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 17:10:32 GMT</pubDate>
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<title>Briten, Britten, Bridge und Brücken</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Briten, Britten, Bridge und Brücken</h1><p> Der Starreigen im Zentrum Paul Klee geht weiter: Zu Gast ist diesmal der grosse lyrische Tenor Christoph Prégardien. Die Camerata widmet einen Tag dem Motto «Bridge to Britten».</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/briten_britten_bridge_und_brucken/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 17:11:32 GMT</pubDate>
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<title>Die kleine Hexe im Theater Szene</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater Szene</b><br /><h1>Die kleine Hexe im Theater Szene</h1><p>Otfried Preusslers legendäre kleine Hexe spricht in Ernesto Hausammanns Bühnenfassung Mundart und möchte immer noch so gerne in die Gilde der grossen Hexen aufgenommen werden. Als sich herausstellt, dass sie für die ältere Generation zu gutmütig ist, fängt sie an, sich zu rächen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/die_kleine_hexe_im_theater_szene/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 09:31:06 GMT</pubDate>
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<title>Ferruccio Cainero erobert die Cappella</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Ferruccio Cainero erobert die Cappella</h1><p>«Krieger des Regenbogens» heisst das aktuelle Stück des italienischen Regisseurs, Autors und Schauspielers Ferruccio Cainero. Ja, das ist der Mann, der auf DRS1 witzige Morgengeschichten erzählt. In seinem Solostück erinnert er sich an den Kommunismus und den Katholizismus und singt dazu Canzoni.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ferruccio_cainero_erobert_die_cappella/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 09:37:31 GMT</pubDate>
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<title>Sina schwört in Walliser Dialekt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schloss Ueberstorf</b><br /><h1>Sina schwört in Walliser Dialekt</h1><p>Wenn Sina «Ich schwöru» singt, wird im Publikum nicht über den Walliser Dialekt gewitzelt. Eher bekommt man einen Kloss im Hals, denn einige Mundartlieder von Sinas gleichnamiger Goldplatte zielen direkt ins Herz &amp;ndash; allen voran das Duett mit Büne Huber. In Ueberstorf tritt sie an zwei Abenden in Folge auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/sina_schwort_in_walliser_dialekt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 09:48:11 GMT</pubDate>
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<title>Roberto &amp; Dimitri singen Tessiner Volkslieder
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<description><![CDATA[ <b>Kleintheater Braui, Worb</b><br /><h1>Roberto &amp; Dimitri singen Tessiner Volkslieder
</h1><p>Dimitri ist als Clown legendär. Etwas weniger bekannt ist, dass er mit Partner Roberto Maggini schon früh begann, alte Tessiner Volkslieder zu singen. Bei ihren Auftritten beleben die beiden sogar scheinbar verlassene Dörfer in den hintersten Tälern. Mit ihrem Schalk und ihrer Spiellust sind sie auch nördlich des Gotthard ein Ereignis.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/roberto_a_dimitri_singen_tessiner_volkslieder/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 09:55:34 GMT</pubDate>
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<title>Festival für improvisierte Musik</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Münster</b><br /><h1>Festival für improvisierte Musik</h1><p>Bereits zum achten Mal lädt das Festival für improvisierte Musik, «zoom in», mit sechs Konzerten zur Entdeckung musikalischer und klanglicher Ideen ein. Zu Gast ist unter anderem das Berner Kollektiv Herpes Ö DeLuxe (Bild), das aus Samples, Loops, Sprachfetzen und elektronischen Geräuschen eine Klang-Collage schafft.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/festival_fur_improvisierte_musik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 09:59:42 GMT</pubDate>
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<title>Musikalische Matinée</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Musikalische Matinée</h1><p>Am Sonntagmorgen lassen Andreas Graf (Violoncello), Alexandre Dubach (Violine) und Pawel Mazurkiewicz (Piano) im Burgerratssaal romantische Melodien erklingen. Die drei Musiker des Berner Symphonieorchesters spielen zwei Klaviertrios: von Franz Schubert op. 99 in B-Dur sowie von Johannes Brahms op. 8 in H-Dur.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/musikalische_matinee/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 10:02:39 GMT</pubDate>
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<title>Ausstellung «Transfer – eine Blackboxx Delegation»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadtgalerie im Progr</b><br /><h1>Ausstellung «Transfer – eine Blackboxx Delegation»</h1><p>Diesen Sommer fand an der Otterbachgrenze in Basel während 100 Tagen ein kollektiver Projektaufenthalt für Kunstschaffende statt. Entstanden ist unter anderem die Arbeit «Transfer &amp;ndash; eine Blackboxx Delegation», die sich mit der Asylthematik im grenznahen Gebiet auseinandersetzt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ausstellung_ltransfer_n_eine_blackboxx_delegationr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 10:06:20 GMT</pubDate>
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<title>Jean-François Luthy «Übergänge»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Martin Krebs</b><br /><h1>Jean-François Luthy «Übergänge»</h1><p>Mit den Werken des Genfer Künstlers Jean-François Luthy zeigt die Galerie Martin Krebs Werke in einer traditionellen Technik. Mit Tusche auf Papier entstehen stille Bilder, die unspektakuläre Szenen in heimischen Wäldern zeigen. Die Arbeiten in der Ausstellung «Übergänge» erinnern an Franz Gertsch oder Robert Zünd, nur eben ohne Farbe.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/jean-francois_luthy_luberganger/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 10:09:05 GMT</pubDate>
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<title>Buchpremiere von Sabine Reber</title>
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<description><![CDATA[ <b>Botanischer Garten</b><br /><h1>Buchpremiere von Sabine Reber</h1><p>Der neue Gedichtband von Sabine Reber, «Ins Feld geworfen», handelt von alltäglichen Situationen. So beschreibt die Bieler Autorin und Gartenspezialistin etwa die Brüchigkeit von Beziehungen, das Gefühl des Heimkommens und den Wunsch nach Neuorientierung. In die Buchpremiere führt Charles Linsmayer ein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/buchpremiere_von_sabine_reber/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 10:11:42 GMT</pubDate>
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<title>Kulturmatinée mit E.Y. Meyer</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Langenthal</b><br /><h1>Kulturmatinée mit E.Y. Meyer</h1><p>Welche Faktoren bestimmen darüber, ob ein literarisches Werk ein Erfolg oder ein Fehlschlag wird? Sind es die Leser, die Literaturkritiker und Medien oder sind es die Verkaufszahlen? An einem Podiumsgespräch diskutieren die Autoren E. Y. Meyer (Bild), Guy Krneta, Philip Engelmann und weitere Gäste. Moderation: Urs Zurlinden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/kulturmatinee_mit_e_y_meyer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 10:19:14 GMT</pubDate>
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<title>Esther Hasler und die Vögel</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Esther Hasler und die Vögel</h1><p>Die Berner Kabarettistin Esther Hasler hat ein Herz für Tiere. Nachdem sie sich in ihren bisherigen Programmen schon die Amphibien und Primaten vorgeknöpft hat, sind diesmal die Vögel dran. Von denen flattern einige durch unseren Alltag im Allzu-menschlichen: Zwergschnepfen und Pleitegeier, graue Stare und andere schräge Vögel. Ihnen allen widmet sich die ausgebildete Pianistin in ihrem neuen Programm, «Beflügelt», mit Schmiss und Lust an der Sati(e)re.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/esther_hasler_und_die_vogel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 08:58:39 GMT</pubDate>
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<title>Gruselbarock-Workshop mti Les Passion de l'Ame</title>
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<description><![CDATA[ <b>Progr</b><br /><h1>Gruselbarock-Workshop mti Les Passion de l'Ame</h1><p>Diesen Monat lautet das Motto des Kinderprogr «Gruselbarock»: Es gibt einen Krimi zu enträtseln, der in der Barockzeit, vor 300 Jahren, spielt. Zusammen mit dem Orchester Les Passions de l&amp;rsquo;Ame gehen die Kids von sechs bis zwölf Jahren der Geschichte rund um einen Nachtwächter auf die Spur.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/gruselbarock-workshop_mti_les_passion_de_lame/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 09:25:14 GMT</pubDate>
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<title>Ed Banger Night mit Busy P und Krazy Baldhead</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>Ed Banger Night mit Busy P und Krazy Baldhead</h1><p>Manchen ist vielleicht noch die letzte Ed Banger Night in Erinnerung, als Labelchef Pedro «Busy P» Winter (Bild) und Breakbot das Bonsoir regelrecht zum Kochen brachten. Für alle anderen: Ed Banger ist ein französisches Elektro-Label, das Grössen wie Justice, Uffie oder Mr. Oizo vertritt. Auch dieses Mal steht Busy P an den Plattentellern, zusammen mit Label-Geheimtipp Krazy Baldhead.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/ed_banger_night_mit_busy_p_und_krazy_baldhead/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 10:28:44 GMT</pubDate>
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<title>Düsterer Electro am «Kurzschluss»</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Düsterer Electro am «Kurzschluss»</h1><p>In den Tagen rund um Halloween sind ja alle ein bisschen Gothic. Doch wer es damit ernst meint, findet in Bern kaum passende Anlässe. Mit der Partyreihe «Kurzschluss» schliesst das ISC diese Lücke. Zweimal im Jahr verwandelt es sich in eine (un-)behagliche Nische für Anhänger von Gothic-Electro, schaurig-schön bespielt von den DJs Bonepeeler, Exitus und G.V.B.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/dusterer_electro_am_lkurzschlussr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 10:30:50 GMT</pubDate>
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<title>Lucía</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lucia/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Lucía</h1><p>Anhand von drei gleichnamigen Frauenfiguren und deren Schicksalen thematisiert der Kubaner Humberto Solás in seinem Film drei Schlüsselpunkte in der Geschichte seines Landes. «Lucía», das historische Melodrama in Schwarz-Weiss, aus dem Jahre 1969 gilt als ein Meisterwerk des kubanischen Filmschaffens.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lucia/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 10:42:08 GMT</pubDate>
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<title>«Tanz In. Bern»-Abschlussparty</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/ltanz_in_bernr-abschlussparty/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>«Tanz In. Bern»-Abschlussparty</h1><p>Um den Abschluss des Festivals «Tanz In. Bern» zu feiern, laden die Berner DJs Dactylola und Erreccan die Gäste ein, anstelle der Profi-Tänzer selber das Tanzbein zu schwingen. Inspiriert vom vorangehenden Tanzstück «(M)IMOSA», spielen die Beiden einen Mix aus Disco-Funk, Dub und Electroswing.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/ltanz_in_bernr-abschlussparty/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 15:23:57 GMT</pubDate>
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<title>«Concert Sérénade» mit dem Orchestre Festival</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lconcert_serenader_mit_dem_orchestre_festival/</link>
<description><![CDATA[ <b>Konservatorium, Bern / Reberhaus, Bolligen</b><br /><h1>«Concert Sérénade» mit dem Orchestre Festival</h1><p>Mit seinem neuen Programm «Concert Sérénade» bringt das Orchestre Festival eine bunte Vielfalt von klassischen Werken. Das Orchester unter der Leitung von Dirigent Meinrad Koch spielt Stücke wie Rhapsody in Blue von Georges Gershwin, die ungarischen Tänze von Johannes Brahms oder Teile von Peter Iljitsch Tschaikowskys Schwanensee.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lconcert_serenader_mit_dem_orchestre_festival/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 09:57:27 GMT</pubDate>
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<title>Così fan tutte</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/cosi_fan_tutte/</link>
<description><![CDATA[ <b>Hotel Restaurant Jardin</b><br /><h1>Così fan tutte</h1><p>Zusammen mit dem Chor Ghiribizzo führt das Berner Konzertorchester die Oper «Così fan tutte» von Wolfgang Amadeus Mozart auf. Die Bühnenfassung von Sonia Bourdages ergänzt das Stück jedoch durch eine interessante Neuerung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/cosi_fan_tutte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 11:05:38 GMT</pubDate>
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<title>Von der Macht der Diagnose</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Von der Macht der Diagnose</h1><p>Mit Diagnosen und ihren Folgen beschäftigt sich die Theatergruppe «magic garden» in ihrer Produktion «Diagnose Diagnose». Das Stück feiert im Schlachthaus Premiere.<br />
<style type="text/css">@font-face {
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<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 16:04:58 GMT</pubDate>
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<title>Alles Walzer!</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Symphonieorchester</b><br /><h1>Alles Walzer!</h1><p><span style="font-size:12.0pt;ï¼­ï¼³ ææ";Times New Roman";"><span style="font-size:12.0pt;ï¼­ï¼³ ææ";Times New Roman";">Das  Familienkonzert im Kultur-Casino entführt im 3/4-Takt nach Wien. Mit dem  Jugendprogramm will das Berner Symphonieorchester nicht nur ein  Publikum der Zukunft gewinnen. Es geht auch um einen Bildungsauftrag.</span></span><br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/alles_walzer!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 15:57:10 GMT</pubDate>
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<title>Beharrliches Schaffen</title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club</b><br /><h1>Beharrliches Schaffen</h1><p>Der Sound von Deep Submarine lässt sich kaum auf einen Nenner bringen. Auf eine CD hingegen schon: Am Freitag tauft die Band das neue Album «deep submarine blue» im BeJazz-Club.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/beharrliches_schaffen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 08:47:18 GMT</pubDate>
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<title>Modern seit 1925</title>
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<description><![CDATA[ <b>Forum Altenberg</b><br /><h1>Modern seit 1925</h1><p>Das Robert Walser Zentrum präsentiert den «Räuber»-Roman im Forum Altenberg. Mit seiner Thematisierung des Schreibprozesses in der Geschichte ist der Text von 1925 heute noch hochmodern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/modern_seit_1925/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 08:49:04 GMT</pubDate>
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<title>Der Winter lässt viel Platz zum Träumen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Der Winter lässt viel Platz zum Träumen</h1><p>Zum Auftakt der Ballett-Saison im Stadttheater inszeniert Cathy Marston ihren «Winternachtstraum» nach einer Vorlage von Shakespeare. Ein überraschender Schauplatz und ebensolche Musik versprechen ein Ereignis.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/der_winter_lasst_viel_platz_zum_traumen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 09:51:49 GMT</pubDate>
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<title>«Es war wie eine WG-Gründung»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Alte Musik im Yehudi Menuhin Forum</b><br /><h1>«Es war wie eine WG-Gründung»</h1><p>Das Berner Kammerorchester Les Passions de l'Ame spielt im Yehudi Menuhin Forum Barockmusik: Pisendel, Fox, Goldberg und Zelenka. Leiterin und Violonistin Meret Lüthi spricht im Interview über alte Musik und neue Netzwerke.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/les_war_wie_eine_wg-grundungr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 16:16:59 GMT</pubDate>
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<title>Den Rhythmus in der Seele</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Den Rhythmus in der Seele</h1><p>Ob sich die Zuhörer auf den Sitzen des vornehmen Auditoriums im Zentrum Paul Klee halten können? Die kubanisch-schweizerische Band Havana del Alma tauft dort ihr zweites Album, das von Son bis Salsa reicht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/den_rhythmus_in_der_seele/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 16:31:06 GMT</pubDate>
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<title>Mangatiere zeichnen lernen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Naturhistorisches Museum</b><br /><h1>Mangatiere zeichnen lernen</h1><p>Man nehme ein ausgestopftes Tier, zeichne es ab, füge kindlich aufgerissene Augen hinzu und koloriere es mit klar abgegrenzten Licht- und Schattenflächen. Ausführlichere Zeichnungsanleitungen erhalten Freunde des japanischen Manga-Comicstils im Naturhistorischen Museum.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/mangatiere_zeichnen_lernen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 09:31:50 GMT</pubDate>
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<title>Franz-Hohler-Abende im Theater Remise</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater Remise</b><br /><h1>Franz-Hohler-Abende im Theater Remise</h1><p>Gleich zwei Stücke von Franz Hohler zeigt die Studio-Bühne Bern im hauseigenen Theater Remise. In «Call Center» bearbeiten drei Telefonistinnen schräge Anfragen &amp;ndash; «Wie lautet die Nummer vom lieben Gott?» &amp;ndash; und decken ein Verbrechen auf. In «Die dritte Kolonne» (Bild) figuriert neben zwei Lagerarbeiterinnen auch eine Gegensprechanlage. Regie: Veronika Herren-Wenger.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/franz-hohler-abende_im_theater_remise/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 09:42:52 GMT</pubDate>
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<title>Nervenzusammenbruch im Tojo</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Nervenzusammenbruch im Tojo</h1><p>Auf der Bühne kann es passieren, dass sich ein Schauspieler nach einem Nervenzusammenbruch im eigenen Hirn wiederfindet und mit seinen Emotionen und Verhaltensmustern konfrontiert wird. Was dann geschieht, imaginiert die Gruppe Best Practice im Stück «Life under Construction». Bühnenbild, Musik und Schauspieler werden dabei dekonstruiert und auf den Kopf gestellt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/nervenzusammenbruch_im_tojo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 09:49:01 GMT</pubDate>
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<title>Jugendclub U15 auf hoher See</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mansarde im Stadttheater</b><br /><h1>Jugendclub U15 auf hoher See</h1><p>«Ein Mädchen auf See» heisst die aktuelle Produktion des Jugendclubs U15. Es ist die Geschichte eines Mädchens, das sich als Piratin unter Männern durchsetzt und frischen Wind unter die Halunken bringt. Das Stück wird von Jugendlichen gespielt, die im theaterpädagogischen Angebot des Stadttheaters regelmässig gemeinsam ein Stück erarbeiten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/jugendclub_u15_auf_hoher_see/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 09:39:19 GMT</pubDate>
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<title>Shirley Grimes tauft ihre neue Platte</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Shirley Grimes tauft ihre neue Platte</h1><p>Die Sängerin Shirley Grimes ist vor 18 Jahren aus Irland ausgewandert und seither in Bern heimisch geworden. Obwohl sie ein breites stilistisches Spektrum abdeckt, hat sie der Irish Folk nie ganz verlassen. Auf dem neuen Album, dem ruhigen, akustisch gehaltenen «The Long Road Home», geht sie ihm nun konsequent nach.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/shirley_grimes_tauft_ihre_neue_platte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 09:47:58 GMT</pubDate>
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<title>Dele Sosimi spielt Afrobeat</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock</b><br /><h1>Dele Sosimi spielt Afrobeat</h1><p>Der Name sagt einem zunächst vielleicht nichts, aber: Dele Sosimi war musikalischer Leiter in Bands von Fela Kuti und  dessen Sohn Femi. Inzwischen in London ansässig, pflegt Sosimi weiterhin den Afrobeat. Er ist bei ihm geprägt von starken Funkgrooves, Jazz-Bläsern und traditioneller Musik aus Nigeria. In Bern spielt er mit 15-köpfigem Orchester.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/dele_sosimi_spielt_afrobeat/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 09:52:54 GMT</pubDate>
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<title>Zubin Mehta dirigiert im Kultur-Casino</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Zubin Mehta dirigiert im Kultur-Casino</h1><p>Zum Auftakt der Kulturprozent-Classic-Konzerte tritt Maestro Zubin Mehta mit seinem Orchester Maggio Musicale Fiorento an. Als Gast präsentiert er den Nachwuchspianisten Francesco Piemontesi. Für Studierende, Schüler und Lernende gibt es 15 Minuten vor Konzertbeginn Last-Minute-Tickets für 8 Franken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/zubin_mehta_dirigiert_im_kultur-casino/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 09:55:34 GMT</pubDate>
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<title>Nino Rotas «Mysterium» in der Französischen Kirche</title>
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<description><![CDATA[ <b>Französische Kirche</b><br /><h1>Nino Rotas «Mysterium» in der Französischen Kirche</h1><p>Begleitet vom Luzerner Orchester Santa Maria vereinen der Berner Gemischte Chor, die Swissair Voices sowie der Jugendchor St. Laurentius Bülach ihre Stimmen, um das siebzigminütige Oratorium «Mysterium» von Nino Rota (Bild) zum Klingen zu bringen. Der Komponist schrieb das Bibel-inspirierte Stück 1962 im spätromantischen Stil für eine Aufführung in Assisi.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/nino_rotas_lmysteriumr_in_der_franzosischen_kirche/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 09:57:17 GMT</pubDate>
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<title>Skizzen in der Galerie Krethlow</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/skizzen_in_der_galerie_krethlow/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Krethlow</b><br /><h1>Skizzen in der Galerie Krethlow</h1><p>Während eines Monates laden Michael Krethlow und Madeleine Wuillemin in ihrer Galerie zum Betrachten einer Vielzahl von Skizzen unterschiedlicher Künstler. Zu sehen sind Werke von Christian Denzler, Gabi Hamm, Johannes Spehr, Till Freiwald, Inga Häusermann und weiteren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/skizzen_in_der_galerie_krethlow/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 10:01:05 GMT</pubDate>
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<title>«Punkt um» im Schlosskeller Fraubrunnen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlosskeller Fraubrunnen</b><br /><h1>«Punkt um» im Schlosskeller Fraubrunnen</h1><p>Die Ausstellung «Punkt um» im Schlosskeller Fraubrunnen zeigt Werke der beiden Künstler Andres Meyer und Bernhard Schilling. Meyer arbeitet für seine Malereien teils mit mineralischen Pigmenten aus der Provence. Schillings bewegte Skulpturen, die «Zeitobjekte», setzen sich mit der Darstellung der Zeit auseinander.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lpunkt_umr_im_schlosskeller_fraubrunnen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 10:02:59 GMT</pubDate>
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<title>Zwei Buchvernissagen in der Zunft zu Webern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zunft zur Webern</b><br /><h1>Zwei Buchvernissagen in der Zunft zu Webern</h1><p>Zwei Redaktorinnen der «Berner Zeitung», Stefanie Christ (l.) und Sandra Rutschi, präsentieren ihre neuen Bücher. Der Schauerroman von Christ, «Die Grenzen der Nacht», spielt im Emmental zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und handelt von Vampiren. Sandra Rutschis Debütroman, «Im Schrebergarten», ist ein Krimi und handelt von der Unabhängigkeitsbewegung im Jura.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/zwei_buchvernissagen_in_der_zunft_zu_webern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 10:05:36 GMT</pubDate>
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<title>Petros Markaris liest aus «Faule Kredite»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Amthaus Bern</b><br /><h1>Petros Markaris liest aus «Faule Kredite»</h1><p>Kaum ein Tag ohne Nachrichten über Griechenlands Schuldenkrise. Da meldet sich Petros Markaris mit «Faule Kredite» zu Wort. Der griechische Mankell und feurige Vorleser versteht den Krimi als Gesellschaftsroman, als Sittenporträt. Diesmal führt er seinen grummligen Kommissar Kostas Charitos ins Bankenmilieu.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/petros_markaris_liest_aus_lfaule_krediter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 10:09:04 GMT</pubDate>
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<title>Panel zur Nachtkultur</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum</b><br /><h1>Panel zur Nachtkultur</h1><p>Lärm, Verschmutzung, exzessiver Alkoholkonsum und Gewaltvorfälle brachten das Nachtleben in Verruf. Die Reaktion: eine repressive Politik. Während eines Panels von Bekult, dem Dachverband der Berner Kulturveranstalter, diskutieren u.a. Soziologe Prof. Dr. Kurt Imhof, Regierungsstatthalter Christoph Lerch (Bild) und Polizeichef Manuel Willi.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/panel_zur_nachtkultur/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 11:02:51 GMT</pubDate>
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<title>Jools’ philosophischer Elektro</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sous Soul</b><br /><h1>Jools’ philosophischer Elektro</h1><p>«Es gibt Stille und es gibt Klang und beides ist auf eigene Art unendlich.» So zitiert sich DJ Jools auf seiner Homepage selbst. Seinen Grundgedanken wandelt er in Dubstep oder Techhouse um, die im Sous Soul mit Visuals vom Luzerner Kollegen LeJoerg unterlegt werden. Die Kombination verspricht magische Augenblicke.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/joolsr_philosophischer_elektro/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 10:14:15 GMT</pubDate>
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<title>«Twin Peaks»-Soirée</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wohnzimmer</b><br /><h1>«Twin Peaks»-Soirée</h1><p>Unter dem Motto «Fire walk with me» gibt es im Wohnzimmer des Les Amis das volle Programm für eingefleischte Twin-Peaks-Fans. Zuerst wird zu Bar und Buffet der Pilotfilm «Twin Peaks» von David Lynch aus dem Jahr 1990 gezeigt. Danach heizen Pink Waste mit Livemusik und DJ Fabien ein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/ltwin_peaksr-soiree/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 10:19:35 GMT</pubDate>
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<title>Filmische Hommage an Cuno Amiet</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/filmische_hommage_an_cuno_amiet/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Filmische Hommage an Cuno Amiet</h1><p>Zum 50. Todesjahr von Cuno Amiet und als Hommage an den Künstler haben die Filmemacher Cornelia Strasser und Iwan Schumacher drei Kunstsammelnde in den USA und der Schweiz besucht und befragt. Die Liebhaber erklären, was Amiets Kunst, die für die Moderne in der Schweiz wegweisend war, für sie persönlich bedeutet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/filmische_hommage_an_cuno_amiet/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 10:23:28 GMT</pubDate>
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<title>Nils Althaus verforscht sich im Naturhistorischen Museum</title>
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<description><![CDATA[ <b>«C’est la vie»</b><br /><h1>Nils Althaus verforscht sich im Naturhistorischen Museum</h1><p>Der Berner Nils Althaus ist Schauspieler, Liedermacher und Kabarettist.  Was viele aber nicht wissen: Er ist auch Biochemiker mit Diplom. Darum  passt vorzüglich, dass er sein Chanson-Kabarett-Programm «Ändlech» für  einige Auftritte ans Umfeld von Vitrinen und ausgestopften Tieren  adaptiert hat.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/nils_althaus_verforscht_sich_im_naturhistorischen_museum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 15:35:46 GMT</pubDate>
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<title>«Die grosse Reise» im Freien Gymnasium</title>
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<description><![CDATA[ <b>Freies Gymnasium</b><br /><h1>«Die grosse Reise» im Freien Gymnasium</h1><p>Der erste Teil der Reise von Susi Bemsel und Daniel Snaider war noch konventionell &amp;ndash; für Abenteurer. Mit dem Velo fuhren sie nach Feuerland. Für den zweiten, ungeplanten Teil bauten sie ein Tuk Tuk um und fuhren von Bangkok über die Seidenstrassen zurück nach Bayern. Die 36 000 Kilometer im motorisierten Dreirad sind Weltrekord.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/ldie_grosse_reiser_im_freien_gymnasium/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 15:39:02 GMT</pubDate>
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<title>Christopher Herrick orgelt in Bümpliz</title>
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<description><![CDATA[ <b>Reformierte Kirche</b><br /><h1>Christopher Herrick orgelt in Bümpliz</h1><p>Zum 25. Mal finden die Bümplizer Orgelserenaden statt, und sie präsentieren einen internationalen Star. Christopher Herrick war zunächst Organist der Westminster Abbey, bevor er sich selbstständig machte. Berühmt wurde der Brite mit seiner CD-Reihe «Organ Fireworks», derzeit spielt er das Gesamtwerk von Buxtehude ein. In Bümpliz tritt er mit Werken von Buxtehude, Lemare, Villa-Lobos, Hovland, Monnikendam und Guilmant an.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/christopher_herrick_orgelt_in_bumpliz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 16:20:25 GMT</pubDate>
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<title>7 Dollar Taxi vs. Huck Finn im ISC</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>7 Dollar Taxi vs. Huck Finn im ISC</h1><p>Die Indie-Schweiz steht vor einem schwierigen Entscheid. Soll sie ihr Herz an 7 Dollar Taxi verschenken? Lupenreiner Britpop mit einer gehörigen Portion Sixties-Schwung und Mitsing-Passagen für die Jungs. Oder soll sie sich doch eher an Huck Finn halten? Die Songs sind ruhiger, mit dezenter Elektronik unterlegt, dafür liegt mehr Schmelz im Gesang. Die Qual der Wahl hat schon lange nicht mehr soviel Spass gemacht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/7_dollar_taxi_vs_huck_finn_im_isc/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 16:46:49 GMT</pubDate>
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<title>101 Reykjavik</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>101 Reykjavik</h1><p>Der Film «101 Reykjavik» (2000) des isländischen Regisseurs Baltasar Kormákur derzählt die Geschichte des 30-jährigen Hlynur (Hilmir Snær Guðnason). Dieser lebt immer noch bei seiner Mutter und wehrt sich beharrlich dagegen, sein Leben in die Hand zu nehmen. Lieber verbringt er seine Tage mit Trinken, Feiern und Pornos schauen. Als seine Mutter jedoch über Weihnachten ihre schöne Flamencolehrerin Lola (Victoria Abril, im Bild) einlädt, wird Hlynurs Leben auf den Kopf gestellt und er wird gezwungen sich der Realität zu stellen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/101_reykjavik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 15:28:21 GMT</pubDate>
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<title>Off Beat</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/off_beat/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum / Kellerkino</b><br /><h1>Off Beat</h1><p>Sein Leben droht dem 26-jährige Rapper Lukas (Hans-Jakob Mühlethaler) zunehmend zu entgleiten. Zwischen Koks- und Alkoholexzessen und einer turbulenten Liebesbeziehung zu seinem zwanzig Jahre älteren Produzenten Mischa (Domenico Pecoraio) gerät Lukas immer tiefer in den Abgrund. Als ihm sein jüngerer Bruder Sämi (Manuel Neuburger) den Rang abzulaufen droht, muss sich Lukas endgültig seinem Leben stellen. «Off Beat» (2011) ist der erste Spielfilm des Schweizer Regisseurs Jan Gassman. Das Kino Kunstmuseum zeigt ihn im Rahmen des lesbisch-schwulen Filmfestival Queersicht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/off_beat/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 15:24:48 GMT</pubDate>
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<title>Eric Sardinas tritt in der Mühle Hunziken auf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunziken</b><br /><h1>Eric Sardinas tritt in der Mühle Hunziken auf</h1><p>Einziger CH-Stopp Autobahnausfahrt Rubigen. Der amerikanische Slidegitarrist Eric Sardinas macht Halt in der Mühle Hunziken. Aufgewachsen mit dem Delta Blues absolvierte er in Los Angeles einige Lehrjahre als Strassenmusiker, bevor er eine Band zusammenstellen und einen Plattenvertrag ergattern konnte. Heute stehen er und seine Band Big Motor für einen stilistisch zeitlosen, würzig kraftvollen Bluesrock.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/eric_sardinas_tritt_in_der_muhle_hunziken_auf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 12:16:02 GMT</pubDate>
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<title>«50 Jahre Schweizerpsalm» im Berner Münster</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Münster</b><br /><h1>«50 Jahre Schweizerpsalm» im Berner Münster</h1><p>Erstmals gesungen wurde unsere Nationalhymne zwar schon am 22. November 1841, doch zur provisorischen Nationalhymne erklärt wurde das Lied erst im Jahr 1961 (definitiv ist es seit 1981). Anlässlich dieses 50-Jahr-Jubiläums findet im Berner Münster ein Konzert statt. Der «Schweizerpsalm», ein überkonfessionelles Gemeinschaftswerk von Leonhard Widmer (Text) und Pater Alberik Zwyssig (Musik) wird dabei mit weiteren Kompositionen Zwyssigs ergänzt sowie mit der 2003 fertig gestellten «Messe mit dem Schweizerpsalm» von Hubert Spörri. Die Ansprache hält Ständerat Adrian Amstutz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/l50_jahre_schweizerpsalmr_im_berner_munster/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 12:17:21 GMT</pubDate>
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<title>«A Murder Is Announced» im Theater am Käfigturm</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>«A Murder Is Announced» im Theater am Käfigturm</h1><p>In der Lokalzeitung ist ein seltsames Inserat erschienen. Es kündet einen Mord an und nennt Datum, Zeit und Ort. Letitia Blacklock, die an genannter Adresse wohnt, kann sich jedoch keinen Reim darauf machen. Wie andere Bewohner ihres Dorfes vermutet sie ein seltsames Spiel. Als der Mord wie angekündigt geschehen ist, geht das Rätselraten los, denn niemand scheint ein Motiv zu haben. Der Krimi «A Murder Is Announced» erschien ursprünglich 1950. Er war, grosszügig gerechnet, das 50. Buch von Agatha Christie und wurde entsprechend beworben. Upstage, Berns «English-Language Amateur Theatre Group», zeigt das Stück in einer Theaterfassung von Leslie Darbon, in english language, of course.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/la_murder_is_announcedr_im_theater_am_kafigturm/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 17:20:10 GMT</pubDate>
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<title>Doppelkonzert der WIM in der Dampfzentrale</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Doppelkonzert der WIM in der Dampfzentrale</h1><p>Den ersten Teil des Abends bestreitet das Quartett um die Pianistin Katharina Weber. Zusammen mit Jürg Solothurnmann (Sax), Christian Weber (Bass) und Julian Sartorius (Drums) improvisiert Weber von expressiv bis kontemplativ. Im zweiten Teil des Abends wird ein Werk des Komponisten Max E. Keller aufgeführt. «Accent &amp;ndash; Figure &amp;ndash; Layer» basiert, der Titel verrät es, auf den Elementen Akzent, Figur und Schicht. Die Partitur ist nicht ausnotiert, sondern gibt Formabläufe vor, Startpunkte oder nur verbale Anweisungen. Der Komponist spielt selbst zusammen mit einem Quintett.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/doppelkonzert_der_wim_in_der_dampfzentrale/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 12:17:49 GMT</pubDate>
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<title>Treue Zeugen einer vergangenen Ära</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum</b><br /><h1>Treue Zeugen einer vergangenen Ära</h1><p>1500 Postkarten schmücken die Wände und Räume der Galerie im Kornhausforum und geben Einsichten in Geschichte und Alltag der ehemaligen Sowjetunion. Möglich macht dies der passionierte Sammler Ulrich Gribi. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/treue_zeugen_einer_vergangenen_ara/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:52:16 GMT</pubDate>
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<title>Gipfeltreffen der Jazzgiganten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Gipfeltreffen der Jazzgiganten</h1><p>Für dieses Stelldichein wäre der BeJazz-Club definitiv eine Nummer zu klein: Joshua Redman und Brad Mehldau lassen für einen Abend den offenen Geist von Downtown New York durch das Kultur-Casino wehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/gipfeltreffen_der_jazzgiganten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 15:32:40 GMT</pubDate>
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<title>Die Rakete ist gezündet</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Die Rakete ist gezündet</h1><p>Mit Talent, zielstrebig und erfolgreich unterwegs: Pablopolar &amp;ndash; ein Name, den man sich merken sollte. Die Berner Poprock-Band, die an Coldplay erinnert, tauft ihr erstes Album im Bierhübeli.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/die_rakete_ist_gezundet/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 16:24:25 GMT</pubDate>
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<title>«Die Neugierde für queere Themen wächst»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Filmfestival Queersicht</b><br /><h1>«Die Neugierde für queere Themen wächst»</h1><p>Seit 15 Jahren organisiert der Verein Queersicht jährlich ein Festival, das auf die Homo- und die Transsexualität im Film fokussiert. Co-Präsident Donat Blum gibt Auskuft.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ldie_neugierde_fur_queere_themen_wachstr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 16:50:49 GMT</pubDate>
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<title>Sind wir alle kommunikationskrank?</title>
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<description><![CDATA[ <b>Museum für Kommunikation</b><br /><h1>Sind wir alle kommunikationskrank?</h1><p>Für seine aktuelle Ausstellung verwandelt sich das Museum für Kommunikation in eine «Klinik für Kommunikation», wo man das eigene Kommunikationsverhalten untersuchen lassen kann. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/sind_wir_alle_kommunikationskrank/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:54:00 GMT</pubDate>
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<title>Kraftwerk</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Kraftwerk</h1><p>Mario Venzago präsentiert mit dem Berner Symphonieorchester einen Abend voll Klassik-Highlights.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/kraftwerk/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 15:43:30 GMT</pubDate>
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<title>Kleinode am Kamin</title>
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<description><![CDATA[ <b>Minifestival in der Villa Bernau</b><br /><h1>Kleinode am Kamin</h1><p>An ihrem Minifestival setzt die Villa Bernau während drei Tagen auf Solokünstler und kleine Formationen. Unter anderem spielt Nadja Stoller die Songs ihres neuen Albums, «Alchemy».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/kleinode_am_kamin/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 16:22:32 GMT</pubDate>
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<title>Virtuelles Kreisen um die Realität</title>
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<description><![CDATA[ <b>Das Theater an der Effingerstrasse</b><br /><h1>Virtuelles Kreisen um die Realität</h1><p>Markus Keller bringt im Theater an der Effingerstrasse Daniel Glattauers Roman «Gut gegen Nordwind» auf die Bühne. Die Liebesgeschichte handelt von realen Ängsten in der virtuellen Welt. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/virtuelles_kreisen_um_die_realitat/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 16:01:36 GMT</pubDate>
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<title>Der Laudate-Chor singt «Israel in Egypt»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Französische Kirche</b><br /><h1>Der Laudate-Chor singt «Israel in Egypt»</h1><p>Der Berner Laudate-Chor wurde 1993 mit dem Ziel gegründet, Meisterwerke der liturgischen Literatur zur Aufführung zu bringen. Aktuell hat er mit Gästen «Israel in Egypt» von Georg Friedrich Händel erarbeitet. Das englische Oratorium fiel zwar zu Lebzeiten Händels beim Publikum durch, wurde aber von Felix Mendelssohn rehabilitiert. Der Laudate-Chor wird begleitet vom Barockensemble Capriccio Basel.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/der_laudate-chor_singt_lisrael_in_egyptr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 16:35:35 GMT</pubDate>
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<title>Musemüntschi mit «Kunst &amp; Kinder»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum</b><br /><h1>Musemüntschi mit «Kunst &amp; Kinder»</h1><p>Alljährlich bedanken sich die grossen Berner Kunstinstitutionen mit einem Gratissonderprogramm, dem «Musemüntschi», bei der Bevölkerung für die Unterstützung. Im Kunstmuseum zeigt in diesem Rahmen das Figurentheater Lupine die Geschichte «Kleiner Riese Stanislas», Kinder-Reporter sind unterwegs und Lebkuchen können verziert werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/musemuntschi_mit_lkunst_a_kinderr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 09:41:49 GMT</pubDate>
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<title>«Magischi Beeri» der Wanderbühne Dr. Eisenbarth</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>«Magischi Beeri» der Wanderbühne Dr. Eisenbarth</h1><p>Mia ist auf dem Weg zur Grossmutter. Ihre Ziege Mecki entwischt, und Mia muss sie überall suchen &amp;ndash; sogar unter der Erde. Mithilfe dreier magischer Beeren kann sie ins Innere der Welt tauchen und trifft dort auf Wurzeln, Kartoffeln und sonderbare Gestalten. Die Wanderbühne Dr. Eisenbarth nimmt mit «Magischi Beeri» ein Theaterstück aus der Reihe «Mia in der Pflanzenwelt» wieder auf. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lmagischi_beerir_der_wanderbuhne_dr_eisenbarth/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 09:44:04 GMT</pubDate>
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<title>Regenstopp in den Vidmarhallen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmar 1, Liebefeld</b><br /><h1>Regenstopp in den Vidmarhallen</h1><p>In der australischen Wüste regnet es seit Tagen, und als plötzlich ein Fisch vom Himmel fällt, erinnert sich Gabriel York an die Prophezeiung seines Grossvaters vor 80 Jahren. Mit Elias Perrigs Inszenierung kommt am Stadttheater Bern das Stück «Am Ende des Regens» von Andrew Bovell zum ersten Mal auf eine Schweizer Bühne.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/regenstopp_in_den_vidmarhallen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 09:54:47 GMT</pubDate>
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<title>Musikalische Alpenpersiflage</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kleintheater Braui, Worb</b><br /><h1>Musikalische Alpenpersiflage</h1><p>Das Schweizer Schauspielduo Crusius &amp; Deutsch mit Carmen Crusius und Sabina Deutsch multipliziert sich in «Das Bergdrama» zu einer ganzen Dorfgemeinschaft. Dazu gehören Waschweiber, die Dorfjugend, der Pfarrer und ein Jäger des Prototyp-Bergdorfs «Sternenegg». Mit A-cappella-Gesang untermalen die beiden Künstlerinnen ihre aberwitzigen Szenen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/musikalische_alpenpersiflage/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 09:57:07 GMT</pubDate>
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<title>«D’ Kriminalgschicht» am Konsi</title>
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<description><![CDATA[ <b>Konservatorium</b><br /><h1>«D’ Kriminalgschicht» am Konsi</h1><p>Das legendäre Stück von Mani Matter, Jacob Stickelberger und Fritz Widmer ist eine satirische Betrachtung des Krimigenres mit allem, was dazugehört: Leiche, Mörder, einer zwielichtigen Figur und einem Kriminalisten. Das Konsi Bern zeigt eine Bearbeitung für Jugendchor, Jazzensemble und Gäste der Singschule Köniz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ldr_kriminalgschichtr_am_konsi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 09:51:56 GMT</pubDate>
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<title>Infinite Livez bei Bee-flat</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/infinite_livez_bei_bee-flat/</link>
<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Infinite Livez bei Bee-flat</h1><p>Sein Debütalbum, «Bush Meats», begeisterte 2004 die Kritiker so sehr, dass der britische Rapper Infinite Livez prompt zu «einem der einfallsreichsten Köpfe im britischen Hip-Hop» ernannt wurde. Sieben Jahre später veröffentlicht der Musiker nun sein zweites Soloalbum, «I Will Die Broke, You Will Just Die», und spielt die Songs solo bei Bee-flat.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/infinite_livez_bei_bee-flat/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:00:10 GMT</pubDate>
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<title>The Cotton Mafia präsentiert Debutalbum</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/the_cotton_mafia_prasentiert_debutalbum/</link>
<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>The Cotton Mafia präsentiert Debutalbum</h1><p>In dieser Bande von Baumwollhelden tun Musiker, als hätten sie keinen Ruf zu verlieren. Der Barde Trummer wird plötzlich zum Drummer. Wohingegen der Captain-Frank-Schlagzeuger auf einmal singt. Auch der Rest der fünfköpfigen Gruppe ist eher dilettantisch am Werk. Weil dieser Wodka-Blues gar nicht mal so übel tönt, wird im Café Kairo das erste Album präsentiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/the_cotton_mafia_prasentiert_debutalbum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:03:39 GMT</pubDate>
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<title>Klangartconcerts im Museum Franz Gertsch</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/klangartconcerts_im_museum_franz_gertsch/</link>
<description><![CDATA[ <b>Museum Franz Gertsch</b><br /><h1>Klangartconcerts im Museum Franz Gertsch</h1><p>Hiroko Sakagami am Klavier, Patrick Demenga am Violoncello (Bild) und Stephan Siegenthaler an der Klarinette lassen am Sonntagabend die alte Woche aus- und die neue einklingen. Das Trio bespielt die Räume des Museums Franz Gertsch mit Werken von Louise Farrnec, Franz Schubert, Carl Maria von Weber sowie von Carl Frühling.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/klangartconcerts_im_museum_franz_gertsch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:05:49 GMT</pubDate>
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<title>The Whistleblower</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_whistleblower/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>The Whistleblower</h1><p>Für ihren ersten Spielfilm hat sich Regisseurin Larysa Kondracki einen harten Stoff ausgesucht. «The Whistleblower» erzählt die wahre Geschichte der Amerikanerin Kathryn Bolkovac, gespielt von Oscar-Preisträgerin Rachel Weysz, die Ende der 1990er als UN-Friedenswächterin im Nachkriegs-Bosnien eingesetzt wird. Dort kommt sie einem Frauenhändlerring auf die Spur. Ihre Nachforschungen deuten auf einen internationalen Verbrecherring hin und führen bis in die obersten Reihen der UNO.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_whistleblower/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:56:26 GMT</pubDate>
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<title>Belle-Epoque-Ausstellung</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/belle-epoque-ausstellung/</link>
<description><![CDATA[ <b>Triple Galery, Bremgarten bei Bern</b><br /><h1>Belle-Epoque-Ausstellung</h1><p>Die Triple Gallery in Bremgarten zeigt den zweiten Teil ihrer Belle-Epoque-Ausstellung. Mit dem Werk «Variété-Tänzerinnen» (Bild, 1908) des Expressionisten Ernst Ludwig Kirchner wartet sie mit einem Meisterwerk auf. Arbeiten aus Ungarn oder der Slowakei beweisen zudem, dass die Belle Epoque keinenfalls nur auf Frankreich beschränkt war.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/belle-epoque-ausstellung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:10:44 GMT</pubDate>
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<title>«Urban marginality»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lurban_marginalityr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Edgar Frei Private Gallery</b><br /><h1>«Urban marginality»</h1><p>Marginal bedeutet «am Rande liegend», «nicht unmittelbar wichtig» oder «nicht fest einem klaren Bereich zuzuordnen». Die Ausstellung «Urban marginality» zeigt Werke der Künstler Gian Paolo Minelli (Bild: «Cité Desnos #012, 2009»), Thomas Hauri und Niklaus Wenger, die sich mit dem Marginalen in der Stadt &amp;ndash; dem Übersehenen, Übergangenen und Randständigen &amp;ndash; auseinandersetzen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lurban_marginalityr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:14:03 GMT</pubDate>
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<title>Donau-Gedichte im Raum </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/donau-gedichte_im_raum/</link>
<description><![CDATA[ <b>Raum</b><br /><h1>Donau-Gedichte im Raum </h1><p>Wenn Zsuzsanna Gahse ihre «Donauwürfel» vorliest, könnte man meinen, es würde sich um Prosastücke handeln &amp;ndash; so fliessend plätschern sie dahin. Angelegt sind die Texte aber als Gedichte und erzählen von der Donau in all ihren Facetten. Die in Ungarn geborene Schweizer Autorin nimmt die Zuhörer mit auf eine literarische Reise über den Wassern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/donau-gedichte_im_raum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:18:01 GMT</pubDate>
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<title>Soirée française</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/soiree_francaise/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Soirée française</h1><p>DJ Perlweiss (im Bild unten links) zaubert mit dem Abmixen von Musik aus der Grande Nation dem Berner Frankophilen ein strahlendes Lächeln auf die Lippen. An der Soirée française im Gewölbekeller des Ono lässt er Stücke von Legenden wie Edith Piaf oder Serge Gainsbourg sowie zeitgenössischer Chansonniers wie etwa Benabar erklingen. Alors on danse!<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/soiree_francaise/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:24:34 GMT</pubDate>
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<title>Zabriskie Point</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/zabriskie_point/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel / Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Zabriskie Point</h1><p>Wer Michelangelo Antonionis «Zabriskie Point» sieht, dem bleiben dessen Bilder haften: das tieffliegende Flugzeug über dem Auto, die Massen-Liebesszene in der Wüste und die minutenlang zur Musik von Pink Floyd explodierende Villa. Die Schauspieler Mark Frechette und Daria Halprin verkörperten in diesem Film von 1970 das Gefühl ihrer Generation.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/zabriskie_point/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:30:30 GMT</pubDate>
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<title>Sich im eigenen Labyrinth verlaufen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/sich_im_eigenen_labyrinth_verlaufen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Spielplatz am Schützenweg</b><br /><h1>Sich im eigenen Labyrinth verlaufen</h1><p>Wäre der Spielplatz am Schützenweg selbst ein Kind, dann vermutlich ein kraushaariger Wildfang mit lauter abenteuerlichen Einfällen. Solche kleinen Draufgänger finden am Schützenweg Cockpit, Schiff, Schlagbalken und viel Platz zum Toben. Dazu gibt es allerlei einfallsreiche Projekte. Diese Woche wird die kindliche Energie in einem Labyrinth kanalisiert, das sie selbst aufbauen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/sich_im_eigenen_labyrinth_verlaufen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 15:13:21 GMT</pubDate>
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<title>Mausetot und doch lebendig </title>
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<description><![CDATA[ <b>Naturhistorisches Museum</b><br /><h1>Mausetot und doch lebendig </h1><p>Bis Ende Januar beherbergt das Naturhistorische Museum das skurril-absurde Mäusemuseum der Objektkünstlerin Margaretha Dubach. Protagonisten sind in Puppenhausmanier inszenierte ausgestopfte Mäuse.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/mausetot_und_doch_lebendig/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:55:03 GMT</pubDate>
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<title>Der Rest geschieht von allein </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kirche Wohlen</b><br /><h1>Der Rest geschieht von allein </h1><p>Der Singkreis Wohlen führt im Rahmen eines Matineekonzerts die «Musikalischen Exequien» von Heinrich Schütz auf. Die künstlerische Leitung hat Dirigent Dieter Wagner. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/der_rest_geschieht_von_allein/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 15:28:31 GMT</pubDate>
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<title>Wer hat Angst vor Mathematik?</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Wer hat Angst vor Mathematik?</h1><p>Die Matterhorn Produktionen bringen dem Kulturpublikum die Euler-Charakteristik näher und zeigen Mathematikern deren künstlerische Interpretation. «Die Mannigfalte» wird im Schlachthaus Theater uraufgeführt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/wer_hat_angst_vor_mathematik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 15:44:15 GMT</pubDate>
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<title>Süss- statt Sperrholz</title>
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<description><![CDATA[ <b>Festival Saint Ghetto in der Dampfzentrale</b><br /><h1>Süss- statt Sperrholz</h1><p>Ungewohnt poppig mutet das Programm des Festivals Saint Ghetto dieses Jahr an. In der Dampfzentrale gastieren ein Idol des Grenzverkehrs und neue, eigenständige Stimmen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/suss-_statt_sperrholz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 16:12:02 GMT</pubDate>
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<title>Kein Beruf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Kein Beruf</h1><p>Gern gesehener Gast: Der russische Pianist Grigory Sokolov tritt zum vierten Mal im Meisterzyklus auf. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/kein_beruf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 15:43:45 GMT</pubDate>
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<title>Was uns auf der Netzhaut brennt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Politforum im Käfigturm</b><br /><h1>Was uns auf der Netzhaut brennt</h1><p>Dieses Jahr feiert der Wettbewerb Swiss Press Photo sein 20-jähriges Bestehen. Die besten Schweizer Pressefotos des Jahres 2010 sind in Grossformat im Politforum im Käfigturm zu sehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/was_uns_auf_der_netzhaut_brennt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:54:24 GMT</pubDate>
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<title>«Mit einem Projekt allein bin ich nicht glücklich»
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<description><![CDATA[ <b>Filmpremiere «Ho und überall»</b><br /><h1>«Mit einem Projekt allein bin ich nicht glücklich»
</h1><p>Der Film «Ho und überall» begleitet den vielseitigen Berner Komponisten und versucht eine Annäherung an den rastlosen Künstler. Im Interview erzählt er von seinen Erfahrungen mit der Kamera.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lmit_einem_projekt_allein_bin_ich_nicht_glucklichr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 16:13:32 GMT</pubDate>
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<title>«Träumen darf man immer»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchester</b><br /><h1>«Träumen darf man immer»</h1><p>Lucia Kobza (21) ist eines von rund hundert Mitgliedern des Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchesters (SJSO). Sie spricht über die Liebe zur Musik, ihr Orchester und ihre Karrierepläne.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ltraumen_darf_man_immerr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 16:24:25 GMT</pubDate>
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<title>«Tintentod» auf der Bühne</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Langenthal</b><br /><h1>«Tintentod» auf der Bühne</h1><p>«Tintentod» ist der dritte Teil von Cornelia Funkes Trilogie rund um den Buchbinder Mo und das zauberhafte Buch «Tintenherz», das seine Leser in die geheimnisvolle Tintenwelt entfuÌhrt. Ein letztes Mal muss sich Mo dem bösen Natternkopf stellen. Das Theater auf Tour zeigt den Bestseller in einer BuÌhnenfassung von Robert Koall. Ab acht Jahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ltintentodr_auf_der_buhne/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:05:06 GMT</pubDate>
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<title>Kinder diskutieren zu grossen Fragen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Creaviva im Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Kinder diskutieren zu grossen Fragen</h1><p>Wohin gehen wir nach dem Tod? Kinder beschäftigen sich auch mit Fragen, auf die Erwachsene selbst keine Antwort wissen. Im Creaviva sind die jungen Philosophen ab sieben Jahren eingeladen, unter der Leitung von Philosophiepädagogin Eva Zoller Morf uÌber die Bedeutung von Leben und Tod zu diskutieren. Anschliessend Most und Zopf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kinder_diskutieren_zu_grossen_fragen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:07:42 GMT</pubDate>
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<title>Weihnachtsmärchen «Pinocchio»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Weihnachtsmärchen «Pinocchio»</h1><p>Einmal mehr ist Andri Schenardi (Bild) in einer Hauptrolle am Stadttheater zu sehen: Diesmal spielt er den Pinocchio, eine der beruÌhmtesten Kinderbuchgestalten uÌberhaupt. Die Pinienholzmarionette mit der langen Nase aus Carlo Collodis Klassiker hat ein besonders geschliffenes Mundwerk, das ihr mal hilft, mal zum Verhängnis wird.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/weihnachtsmarchen_lpinocchior/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 18:55:29 GMT</pubDate>
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<title>Irène Schweizer feiert den 70. bei Bee-flat</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Irène Schweizer feiert den 70. bei Bee-flat</h1><p>Als Freigeist der Jazzmusik hat sich die ZuÌrcher Pianistin Irène Schweizer weit uÌber die Landes- und Stilgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Mit ihren Les Diaboliques feiert sie bei Bee-flat ihren 70. Geburtstag. Neben ihr stehen Joëlle Léandre (Bass) und Maggie Nichols (Stimme) auf der BuÌhne. Ein Trio, dessen Musik sich aus Spontanität, Spielfreude, Können und Witz nährt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/irene_schweizer_feiert_den_70_bei_bee-flat/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:13:36 GMT</pubDate>
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<title>Anna Kaenzig: «Four Acres and No Horse»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Anna Kaenzig: «Four Acres and No Horse»</h1><p>Die Schweizer Musikszene verfuÌgt momentan uÌber ein «Kader» weiblicher Nachwuchstalente, das den Schweizer Skisport eifersuÌchtig machen muss. Auch die 27-jährige ZuÌrcherin Anna Kaenzig gehört zu jenen Singer/Songwriterinnen, die mit ihren DebuÌtalben auf Anhieb uÌberzeugten. Kaenzig wird die nächste Vreni Schneider &amp;ndash; äh, Norah Jones.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/anna_kaenzig_lfour_acres_and_no_horser/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:18:47 GMT</pubDate>
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<title>Pippo Pollina auf dem Gurten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Uptown Gurten</b><br /><h1>Pippo Pollina auf dem Gurten</h1><p>In seinem aktuellen Programm lädt der sizilianische Cantautore Pippo Pollina auf eine Reise durch sein Leben und Schaffen ein. In «Über die Grenzen trägt uns ein Lied» präsentiert er zusammen mit dem Saxofonisten Roberto Petroli abwechslungsweise Lieder, Filmsequenzen und Ausschnitte aus seiner Biografie, «Abitare il sogno», von Franco Vassia.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/pippo_pollina_auf_dem_gurten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:20:02 GMT</pubDate>
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<title>Ensemble Paul Klee spielt Mahlers Vierte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Auditorium Martha Müller, Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Ensemble Paul Klee spielt Mahlers Vierte</h1><p>Mit ihr habe sich Gustav Mahler in eine verlorene Kindheit zuruÌckgeträumt: die vierte Symphonie. Zusammen mit der Sopranistin Rachel Harnisch präsentiert das Ensemble Paul Klee Mahlers Vierte in einer Bearbeitung fuÌr Sopran und Kammerensemble von Erwin Stein. Geleitet wird das Ensemble von Winfried Rademacher.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ensemble_paul_klee_spielt_mahlers_vierte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:23:44 GMT</pubDate>
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<title>I Salonisti jubilieren</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>I Salonisti jubilieren</h1><p>Das Berner Ensemble I Salonisti feiert sein 30-Jahr-Jubiläum im heimatlichen Stadttheater, dem es seit 1984 mit mindestens einem Auftritt pro Jahr treu bleibt &amp;ndash; auch wenn es durch den Auftritt im Film «Titanic» Weltruhm erlangte. Zur Feier schenken die fuÌnf Musiker sich und dem Publikum ein neues Repertoire aus persönlichen LieblingsstuÌcken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/i_salonisti_jubilieren/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:28:18 GMT</pubDate>
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<title>Werke von Sam Francis</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/werke_von_sam_francis/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Kornfeld</b><br /><h1>Werke von Sam Francis</h1><p>Der amerikanische KuÌnstler Sam Francis (1923&amp;ndash;1994) hat ein reichhaltiges Werk hinterlassen. Die Galerie Kornfeld zeigt eine Auswahl von Ölbildern, Aquarellen, Lithografien und Radierungen. Anlass ist das Erscheinen eines umfassenden Werkverzeichnisses von Francis, der zeitweise auch in Bern ein Atelier hatte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/werke_von_sam_francis/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:38:37 GMT</pubDate>
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<title>Doppelausstellung mit Amedeo Baumgartner und Christoph Rihs</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Christine Brügger</b><br /><h1>Doppelausstellung mit Amedeo Baumgartner und Christoph Rihs</h1><p>Amedeo Baumgartner zeigt neue Werke. Die Bilder des KuÌnstlers, der in Bern lebt, sind viel mehr Ölzeichnungen als Ölmalereien (Bild: «Mondlicht»). Christoph Rihs, geboren im Libanon und aufgewachsen in Biel, zeigt Installationen, Bilder und Skulpturen. FuÌr sein Werk sind geometrische GefuÌge charakteristisch, die er in poetischer Weise wiedergibt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/doppelausstellung_mit_amedeo_baumgartner_und_christoph_rihs/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:44:24 GMT</pubDate>
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<title>Christian Schmid liest aus seinem neuen Buch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Haupt</b><br /><h1>Christian Schmid liest aus seinem neuen Buch</h1><p>Die Sprache, die wir täglich sprechen, steckt voller Geheimnisse. Der Sprachwissenschaftler Christian Schmid kann sie so gut entschluÌsseln, dass er damit beruÌhmt wurde. Man kennt ihn etwa von der «Schnabelweid» auf DRS1. Die juÌngsten seiner suÌffigen Worterklärungen hat er im Buch «Stuune» (Cosmos Verlag) gebuÌndelt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/christian_schmid_liest_aus_seinem_neuen_buch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 15:35:24 GMT</pubDate>
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<title>Matto Kämpf mit neuen Tiergeschichten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Matto Kämpf mit neuen Tiergeschichten</h1><p>Matto Kämpf, durchaus ein toller Hecht, beweist, dass seine «Tiergeschichten» keine Eintagsfliege sind. Er doppelt mit «Tiergeschichten 2» nach. Mit der Begleitband zur Lesung, die Zorros mit Beatman, Guz und Patrick Abt, setzt der schlaue Fuchs aufs richtige Pferd. Denn laute Hunde beissen nicht. Hintigern!<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/matto_kampf_mit_neuen_tiergeschichten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:57:01 GMT</pubDate>
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<title>King of the Beats</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/king_of_the_beats/</link>
<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk</b><br /><h1>King of the Beats</h1><p>Am «King of the Beats Switzerland» kämpfen sieben Schweizer DJ um den Titel des besten Beatmakers. Die Aufgabe: Mit 30 Franken auf Vinyljagd gehen und einen Beat daraus zaubern. Der Haken: DafuÌr haben die Kontrahenten nur einen Tag Zeit. Die etablierten Beatmakers DJ TheNextOne, DJ Key Figures und DJ Kenjiro Ultramagnetic (Bild) sorgen fuÌr die Bewertung und die Party danach.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/king_of_the_beats/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 11:01:38 GMT</pubDate>
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<title>Kollektiv Turmstrasse macht laut</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gaskessel</b><br /><h1>Kollektiv Turmstrasse macht laut</h1><p>Eigentlich ist es zu Hause auch schön. Man muss nur auf You-Tube «Tristesse» vom Kollektiv Turmstrasse abrufen und sich dem melodiösen Elektro im Clip hingeben. FuÌr die Clubauftritte bereiten Nico Plagemann und Christian Hilscher ihre StuÌcke jeweils leicht auf. An der «Play it loud!»-Party machen sie damit Nachteulen statt Stubentiger gluÌcklich.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/kollektiv_turmstrasse_macht_laut/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 11:04:30 GMT</pubDate>
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<title>DJ Babu an den Plattentellern</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/dj_babu_an_den_plattentellern/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dachstock</b><br /><h1>DJ Babu an den Plattentellern</h1><p>Beim Turntablism kommt man an DJ Babu nicht vorbei. Er hat mit den Beat-Junkies den Gebrauch der Plattenspieler im Hip-Hop massgeblich erweitert. Als fast schon athletisch kann man es bezeichnen, wie seither von den Meistern des Fachs an mehreren Plattenspielern gescratcht und gemixt wird. Zusammen mit Rakaa Iriscience bildet er das Expansion Team Soundsystem.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/dj_babu_an_den_plattentellern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 11:09:40 GMT</pubDate>
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<title>Touki Bouki</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/touki_bouki/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Touki Bouki</h1><p>Seit seiner VorfuÌhrung an den Filmfestspeielen 1973 in Cannes ist «Touki Bouki» von Djibril Diop Mambéty ein Klassiker geworden. In einer bemerkenswerten formalen Bildsprache, welche an die Nouvelle Vague erinnert, erzählt der Film die Geschichte eines jungen senegalesischen Paares, das vom Auswandern nach Europa träumt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/touki_bouki/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 08:10:09 GMT</pubDate>
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<title>Der Schwedenofen-Kabarettist</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/der_schwedenofen-kabarettist/</link>
<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Der Schwedenofen-Kabarettist</h1><p>Joachim Rittmeyer tritt in der Cappella mit seinem neuen Programm an. In einem Gespräch erklärt er, worum es in «Lockstoff» geht, weshalb er die Gemächlichkeit auf der Bühne schätzt und was elektrische Heizsysteme mit Comedy zu tun haben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/der_schwedenofen-kabarettist/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 12:02:00 GMT</pubDate>
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<title>Silvester in Bern: Wie, wo und mit wem?</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/silvester_in_bern_wie_wo_und_mit_wem/</link>
<description><![CDATA[ <b>Silvesterpartys 2011/2012</b><br /><h1>Silvester in Bern: Wie, wo und mit wem?</h1><p>Bald ist das Jahr auch schon wieder durch. Zum Glück: schliesslich haben wir längst alle Vorsätze eingehalten und sind scharf darauf, neue zu fassen. Wo Sie am besten feiern, wie und mit wem, sehen Sie in unserer (ständig wachsenden) Übersicht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/silvester_in_bern_wie_wo_und_mit_wem/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 17:21:34 GMT</pubDate>
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<title>Chanson aus dem Emmental</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/chanson_aus_dem_emmental/</link>
<description><![CDATA[ <b>25 Jahre Tschou Zäme</b><br /><h1>Chanson aus dem Emmental</h1><p>Im Berufsleben sind die drei Musiker von Tschou zäme: ein Architekt, ein Gerichtspräsident und ein Arzt. Auf der Bühne besingen sie seit einem Vierteljahrhundert den Alltag.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/chanson_aus_dem_emmental/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 15:21:22 GMT</pubDate>
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<title>Forum Denkmalpflege eröffnet an der Uni</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/forum_denkmalpflege_eroffnet_an_der_uni/</link>
<description><![CDATA[ <b>Hauptgebäude der Universität Bern</b><br /><h1>Forum Denkmalpflege eröffnet an der Uni</h1><p>Mit einer Reihe von Vorträgen unter dem Titel «Forum Denkmalpflege» setzt sich das Institut für Kunstgeschichte mit dem Wert und der Bedeutung der Baukultur auseinandersetzen. Den Eröffnungsvortrag bestreitet Wirtschaftsprofessor Hans Christoph Binswanger zur «Ökonomie der Dauerhaftigkeit».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/forum_denkmalpflege_eroffnet_an_der_uni/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 15:14:48 GMT</pubDate>
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<title>Das Imperium schlägt zurück</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/das_imperium_schlagt_zuruck/</link>
<description><![CDATA[ <b>Graffiti</b><br /><h1>Das Imperium schlägt zurück</h1><p>Seit den 90er-Jahren ist das Partylabel Inka Imperio für seine legendären Hardcore-Parties berühmt und berüchtigt. Nun gibt es sich mit einer Hardstyle- und Tranceparty im Berner Graffiti die Ehre. Mit von der Partie sind DJ Lady Tom (Bild), DJ Philippe Rochard und DJ Max B. Grant, sowie Lokalmatador DJ Enemy-9 aus Bern und viele mehr.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/das_imperium_schlagt_zuruck/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 15:15:38 GMT</pubDate>
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<title>Der Maximalist</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bee-flat</b><br /><h1>Der Maximalist</h1><p>Der kanadische Hip-Hop-Künstler Socalled macht herrlich durchgeknallte Songs. Aus Klezmer bastelt er urbane Musik &amp;ndash; und mixt alles hinzu, was im sonst gerade in die Finger gerät.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/der_maximalist/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 14:38:15 GMT</pubDate>
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<title>Kutti MC in Eichers musikalischem Umhang</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Kutti MC in Eichers musikalischem Umhang</h1><p>Der Berner Dichter und Musiker Jürg Halter hat als Rapper Kutti MC sein viertes Album veröffentlicht. Stephan Eicher hat zu seinen Texten die Musik komponiert. Im Bierhübeli taufen die beiden «Freischwimmer».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/kutti_mc_in_eichers_musikalischem_umhang/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 14:53:04 GMT</pubDate>
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<title>Gott und das Gehirn</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rotonda bei der Dreifaltigkeitskirche</b><br /><h1>Gott und das Gehirn</h1><p>Ersetzen moderne Forschungsergebnisse den Gottesglauben? Für den Physiker und Publizisten Ulrich Schnabel schliessen sich Religiosität und Wissenschaftlichkeit nicht unbedingt aus. Er ist für einen Vortrag zu Gast in Bern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/gott_und_das_gehirn/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 15:48:14 GMT</pubDate>
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<title>Der Mann für alle Register</title>
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<description><![CDATA[ <b>Heiliggeistkirche</b><br /><h1>Der Mann für alle Register</h1><p>Wenn vor der Heiliggeistkirche beim Hauptbahnhof Menschen Schlange stehen, ist Zibelemärit und Jürg Brunner orgelt. Dieses Jahr zum letzten Mal, bevor er die «Zibelesounds» nach neun Jahren seinem Nachfolger übergibt. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/der_mann_fur_alle_register_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 15:24:24 GMT</pubDate>
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<title>Maskeraden und Mätzchen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Maskeraden und Mätzchen</h1><p>Das Berner Symphonieorchester spielt unter Dirigent Frank Strobel live zum Stummfilm «Der Rosenkavalier». Das Meisterwerk von 1926 wurde von Richard Strauss bearbeitet, dem Schöpfer der gleichnamigen Oper.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/maskeraden_und_matzchen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 16:46:28 GMT</pubDate>
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<title>Day Is Done</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Day Is Done</h1><p>Das Kellerkino zeigt den poetischen Essayfilm von Thomas Imbach. Der Filmemacher verwebt darin geschickt die Aussicht aus seinem Atelier mit Aufnahmen von seinem Anrufbeantworter und melancholischer Musik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/day_is_done/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 16:11:45 GMT</pubDate>
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<title>Das Finstere behagt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Langenthal</b><br /><h1>Das Finstere behagt</h1><p> Im Stadttheater Langenthal gastiert das Stück «Der Seefahrer». Der international bekannte Schauspieler Jürgen Prochnow spielt mit der Hauptrolle Sharky wiederum einen gebrochenen, düsteren Charakter.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/das_finstere_behagt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 16:23:20 GMT</pubDate>
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<title>Jesu komm!</title>
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<description><![CDATA[ <b>Adventskonzerte</b><br /><h1>Jesu komm!</h1><p>In der frostigen Vorweihnachtszeit erwärmen klassische Adventskonzerte Geist und Seele. Eine Auswahl zeigt: Ohne Bach geht gar nichts. Zumindest fast.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/jesu_komm!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 16:48:47 GMT</pubDate>
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<title>Der da!</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>Der da!</h1><p>Smudo von den Fantastischen Vier stellt im Club Bonsoir seine Qualitäten als DJ unter Beweis.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/der_da!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 15:53:29 GMT</pubDate>
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<title>«The Toys Strikes Back» vom Isenkramteateret
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>«The Toys Strikes Back» vom Isenkramteateret
</h1><p>Die Osloer Theatergruppe Isenkramteateret ist mit ihrem Improviationsstück «The Toys Strikes Back» zu Gast. Hauptdarsteller sind Spielzeuge, mitgebracht von den kleinen Zuschauern. Durch Zwischenrufe kann das junge Publikum das Geschehen auf der Bühne beeinflussen. Das Ganze wird von der Bernerin Sandra Künzi simultan auf Mundart übersetzt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lthe_toys_strikes_backr_vom_isenkramteateret/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 09:53:36 GMT</pubDate>
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<title>Theater Lupine mit «Lili Plume»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Podium NMS</b><br /><h1>Theater Lupine mit «Lili Plume»</h1><p>Lili Plume betreibt ein Fundbüro, denn bekanntlich kommt den Leuten so allerlei abhanden. Die alte Dame findet für alle etwas, auch wenn es nicht immer das Verlorene ist. Kathrin Leuenberger, die Gründerin des Figurentheaters Lupine, schuf auch für diese Produktion liebevoll eine Welt aus Objekten und Figuren, die Gross und Klein begeistert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/theater_lupine_mit_llili_plumer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 10:13:49 GMT</pubDate>
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<title>Theatergruppe Muniamberg mit «Liber tir tanke tir»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gaskessel</b><br /><h1>Theatergruppe Muniamberg mit «Liber tir tanke tir»</h1><p>Um nichts als die Liebe geht es im Stück «Liber tir tanke tir». Muniamberg, eine Theatergruppe mit behinderten und nichtbehinderten Menschen, lotet das grosse Lebensthema aus und bringt viele persönliche Erfahrungen und Wünsche auf die Bühne. Geheiratet wird gleich vier Mal. Regie: Sibylle Heiniger, Dramaturgie: Michael Graber.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/theatergruppe_muniamberg_mit_lliber_tir_tanke_tirr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 10:19:08 GMT</pubDate>
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<title>Tanzwochenende in der Dampfzentrale</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Tanzwochenende in der Dampfzentrale</h1><p>Selber tanzen und dabei Neues ausprobieren können die Gäste im «Tanzwirbel», dem langen Wochenende der Tanzvermittlung in der Dampfzentrale. Nebst Workshops zu verschiedenen Tanzstilen für Gross und Klein, werden Tanzvermittlungsprojekte aus dem Raum Bern vorgestellt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/tanzwochenende_in_der_dampfzentrale/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 10:22:18 GMT</pubDate>
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<title>Fragen zu Freiheit und Natürlichkeit</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo</b><br /><h1>Fragen zu Freiheit und Natürlichkeit</h1><p>«Komm schon, Willy», ruft der Junge, und der Orca-Wal springt in die Freiheit. Die Schlussszene von «Free Willy» (1993) rührte die Zuschauer; sie forderten dann auch die Auswilderung des Zirkustiers. In Freiheit überlebte der Wal allerdings nur kurz. Die Gruppe Schauplatz International nähert sich in «Free Keiko» den Fragen «Was ist echt, natürlich, frei?».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/fragen_zu_freiheit_und_naturlichkeit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 10:30:17 GMT</pubDate>
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<title>Norwegischer Singer/Songwriter Moddi</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Norwegischer Singer/Songwriter Moddi</h1><p>Pål Moddi Knudsen spielte Klavier, Trompete, Bassgitarre und versuchte sich als Rapper, bevor er im Keller seiner Eltern ein Akkordeon entdeckte und damit zu seiner Folk-Musik fand. Vor der rauen Stimme des Norwegers gibt es kein Entkommen. Mit Akkordeon, Gitarre sowie Bass- und Schlagzeugbegleitung und seinem Debütalbum, «Floriography», tourt Moddi durch ganz Europa.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/norwegischer_singersongwriter_moddi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 10:32:43 GMT</pubDate>
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<title>Brandy Butler tauft mit den Fonxionaires neue CD</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle</b><br /><h1>Brandy Butler tauft mit den Fonxionaires neue CD</h1><p>Rauer Soul, dreckiger R&amp;rsquo;n&amp;rsquo;B und temperamentvoller Funk sind das Elixier der Fonxionaires. Unterstützt von der gänsehautgenerierenden Soul-Stimme Brandy Butlers, taufen die sechs Berner ihren ersten Longplayer, «Don&amp;rsquo;t Want Nothin&amp;rsquo;». Unter dem Motto «Im Verwalten amerikanischer Schätze waren die Schweizer schon immer besonders gut» nehmen sie sich des Erbes der Motown-Ära an.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/brandy_butler_tauft_mit_den_fonxionaires_neue_cd/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 10:36:45 GMT</pubDate>
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<title>Das Daniel Woodtli Trio feiert im Zentrum Paul Klee</title>
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<description><![CDATA[ <b>Auditorium Martha Müller, Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Das Daniel Woodtli Trio feiert im Zentrum Paul Klee</h1><p>Vor zehn Jahren schlossen sich die damaligen Berner Jazzstudenten Daniel Woodtli (Trompete und Flügelhorn, im Bild), Nick Perrin (Gitarre) und Lorenz Beyeler (Kontrabass) zusammen. Ihr Jubiläum feiern sie mit gewohnt reduzierter, poetischer Jazzmusik im Auditorium Martha Müller, wo sie dieses Jahr ihre dritte Platte, «Triologia», aufgenommen haben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/das_daniel_woodtli_trio_feiert_im_zentrum_paul_klee/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 10:50:10 GMT</pubDate>
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<title>«Sternstunde» in der Kirche Oberbalm</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kirche, Oberbalm</b><br /><h1>«Sternstunde» in der Kirche Oberbalm</h1><p>Diese Saison steht in der Konzertreihe «Sternstunde» die Violine im Mittelpunkt. Im aktuellen, vierten Zyklus tritt der in Bern bestens bekannte Gastgeber Daniel Zisman jeweils im Trio mit Ioan Davies (Cello) und Jana Frenklova (Klavier) an. Auf ein Klaviertrio von Wolfgang Amadeus Mozart folgt an diesem Abend dasjenige in C-Dur von Johannes Brahms.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lsternstunder_in_der_kirche_oberbalm/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 10:54:00 GMT</pubDate>
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<title>Raoul Ris’ neue Bernbilder</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/raoul_risr_neue_bernbilder/</link>
<description><![CDATA[ <b>Forum Altenberg</b><br /><h1>Raoul Ris’ neue Bernbilder</h1><p>Mit «bernsehen» schuf der Berner Künstler Raoul Ris 2010 einen stimmungsvollen Bildband der Stadt. An seiner Jahresausstellung im Forum Altenberg zeigt er neue Bernbilder. Im Mittelpunkt steht das Ölbild «Die weissen Schuhe» (im Bild), zu dem geladene Künstler an der Vernissage Texte und Musik vortragen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/raoul_risr_neue_bernbilder/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 10:59:36 GMT</pubDate>
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<title>Raffaella Chiara stellt bei Bernhard Bischoff aus</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/raffaella_chiara_stellt_bei_bernhard_bischoff_aus/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Bernhard Bischoff</b><br /><h1>Raffaella Chiara stellt bei Bernhard Bischoff aus</h1><p>Die Zeichnungen der Bernerin Raffaella Chiara bewegen sich zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. Die Ausstellung «Transfomer Kit» entführt das Publikum in eine wunderbare Welt: Chiara schafft es, durch die Variation des Strichs und die Verdichtung der Linien Geschichten zu erzählen und die Betrachter zu verblüffen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/raffaella_chiara_stellt_bei_bernhard_bischoff_aus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:03:45 GMT</pubDate>
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<title>Heinz Mollet ist bei Béatrice Brunner zu Gast
</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/heinz_mollet_ist_bei_beatrice_brunner_zu_gast/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Béatrice Brunner</b><br /><h1>Heinz Mollet ist bei Béatrice Brunner zu Gast
</h1><p>Der Berner Künstler Heinz Mollet ist ein Handwerker. Er stellt seine Farben selber her und kann hervorragend damit umgehen. Ob deckend oder transparent, ob leuchtend oder matt, er versteht es, die unterschiedlichen Qualitäten von Farbe zu nutzen. Mollets Welt ist diejenige der Abstraktion, doch seine Werke lassen sich nicht auf einen Stil reduzieren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/heinz_mollet_ist_bei_beatrice_brunner_zu_gast/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:06:10 GMT</pubDate>
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<title>Stefan Suske liest Robert Walser</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/stefan_suske_liest_robert_walser/</link>
<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Stefan Suske liest Robert Walser</h1><p>Robert Walser wusste nur allzu gut, wovon er in seinen Prosastücken schrieb, die nun unter dem Titel «Im Bureau» erschienen sind. Er hatte ab 1892 eine Lehre bei der Berner Kantonalbank in Biel gemacht. Bereits damals war alles vorhanden, was uns auch heute den Büroalltag öde, fad und mopsig macht: Klatsch und Tratsch, Mobbing, Burn-out. Es liest Stefan Suske.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/stefan_suske_liest_robert_walser/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:09:27 GMT</pubDate>
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<title>Vortrag von Matthias Gawriloff</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/vortrag_von_matthias_gawriloff/</link>
<description><![CDATA[ <b>Campus Muristalden</b><br /><h1>Vortrag von Matthias Gawriloff</h1><p>Manager werden oft mit Dirigenten verglichen. Was haben Dirigenten, was fehlt den CEO? Eine Frage, der Matthias Gawriloff  in seinem Referat mit dem Titel «Orpheus in the Businessworld» nachgeht. Gawriloff, Direktor des Berner Symphonieorchesters, spannt den Bogen vom Orchestergraben in die Chefetage und stellt seine Vision des «virtuosen Unternehmens» vor.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/vortrag_von_matthias_gawriloff/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:11:00 GMT</pubDate>
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<title>Unreal zum Zehnten</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/unreal_zum_zehnten/</link>
<description><![CDATA[ <b>Grosse Halle in der Reitschule</b><br /><h1>Unreal zum Zehnten</h1><p>Bereits in die zehnte Runde geht das Drum-and-Bass-Festival Unreal in der Grossen Halle. Zum runden Geburtstag geben sich Grössen der Szene die Klinke in die Hand: Roni Size, Goldie (Bild), die Londoner Grooverider und Fabio, sowie Ed Rush. Unterstützt werden die Schwergewichte von einer feinen Auswahl an lokalen Support-Acts.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/unreal_zum_zehnten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:13:19 GMT</pubDate>
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</item>
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<title>Lesung und Tanz zur zehnten Ausgabe</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/lesung_und_tanz_zur_zehnten_ausgabe/</link>
<description><![CDATA[ <b>Silo</b><br /><h1>Lesung und Tanz zur zehnten Ausgabe</h1><p>«Bierglaslyrik» ist die Zeitschrift für alle. Die Beiträge werden nicht von einer Redaktion verfasst, sondern von den Lesern selbst. Zu einem bestimmten Thema kann jeder seine Texte einschicken, die Redaktion wählt aus, was gedruckt werden soll. Zur zehnten Ausgabe versprechen die Bierglaslyriker ein rauschendes Fest mit Lesung und anschliessendem Tanz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/lesung_und_tanz_zur_zehnten_ausgabe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:15:27 GMT</pubDate>
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<title>Cœur animal
</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/cour_animal/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Cœur animal
</h1><p>Im Rahmen der internationalen Kampagne «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» zeigt Iamaneh Schweiz im Lichtspiel den Film «C&amp;oelig;ur animal» von Séverine Cornamusaz. Ein Bergbauer misshandelt seine Frau und beginnt durch den Einfluss seines Knechts sein Handeln zu überdenken. Auf den Film folgt eine Diskussion mit Annemarie Sancar vom DEZA und Michael Wegener vom Mannebüro Zürich.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/cour_animal/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:17:09 GMT</pubDate>
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<title>Blick in die Freiheit</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/blick_in_die_freiheit/</link>
<description><![CDATA[ <b>Stadtsaal im Kornhausforum</b><br /><h1>Blick in die Freiheit</h1><p>In einer ausgeklügelten Szenografie sind im Kornhausforum während eines Monats die 100 besten Fotografien zu sehen, welche für den diesjährigen Prix Photo zum Thema «Freiheit» eingereicht wurden. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/blick_in_die_freiheit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 11:08:11 GMT</pubDate>
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</item>
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<title>Endo Anaconda präsentiert «Walterfahren»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/endo_anaconda_prasentiert_lwalterfahrenr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Verschiedene Orte</b><br /><h1>Endo Anaconda präsentiert «Walterfahren»</h1><p>Nachdem Endo Anaconda sich gesundheitlich erholt hat, steht nun die Lesetour zu seinem neuen Buch «Walterfahren» an. Darin vereinigt der gerne mal unruhige stille Has Kolumnen von 2007 bis 2010. Darunter auch jene uÌber Walter, sein drittes Kind, seinen Mazda. Anacondas Texte zwischen tiefem Pessimismus und noch tieferem Witz sind eine intensive Sache &amp;ndash; seine Auftritte, ob als Sänger oder Leser, sind es auch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/endo_anaconda_prasentiert_lwalterfahrenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 14:31:56 GMT</pubDate>
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<title>Das Rumpelstilzchen in Bern und Langenthal</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/das_rumpelstilzchen_in_bern_und_langenthal/</link>
<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm / Stadttheater Langenthal</b><br /><h1>Das Rumpelstilzchen in Bern und Langenthal</h1><p>«Ach wie gut, dass niemand weiss...» Diese Zeile ist den meisten bekannt, stammt sie doch aus dem berühmten Märchen «Rumpelstilzchen» der Gebrüder Grimm. Die Müllerstochter Annemarie soll für den König eine ganze Kammer voll Stroh spinnen. Mit einem verlockenden, aber gefährlichen Handel bietet ihr ein geheimnisvolles Waldmännchen seine Hilfe an.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/das_rumpelstilzchen_in_bern_und_langenthal/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 16:37:00 GMT</pubDate>
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<title>Glänzende Eier zur Weihnachtszeit</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellertheater Katakömbli</b><br /><h1>Glänzende Eier zur Weihnachtszeit</h1><p>Hühner sind eigentlich eher Protagonistinnen von Ostergeschichten. Das Märchen «Eiertanz und Wiehnachtsglanz» von Jürg von Neuenegg beweist, dass es auch anders geht: Huhn Bürzi und ihre schlaue Freundin Plümette leben auf dem Hof Sunnsyte, den der Bauer aus Geldnot verkaufen muss. Dabei fällt er beinahe einem schmierigen Makler zum Opfer. Wie die beiden Hühner das Schlimmste verhindern können, zeigen die Guignolo Theaterproduktionen in ihrem alljährlichen Weihnachtsstück im Katakömbli.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/glanzende_eier_zur_weihnachtszeit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 16:41:37 GMT</pubDate>
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<title>Jimmy Flitz und Roland Zoss unterwegs</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Jimmy Flitz und Roland Zoss unterwegs</h1><p>Jimmy Flitz ist keine lahme Ente sondern eine flinke Maus. Jimmy ist frech und singt tolle Lieder von seiner Reise durch die Schweiz. Aber auch sein Ziehvater, der Roland Zoss, ist viel unterwegs, nicht nur zusammen mit Jimmy sondern auch mit seinem Xenegugeli-Trio. Zusammen singen sie ihre legendären Tierlieder zum ABC.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/jimmy_flitz_und_roland_zoss_unterwegs/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 16:43:22 GMT</pubDate>
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<title>Manu tauft Soloplatte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Manu tauft Soloplatte</h1><p>Schon in seiner Kindheit hat der Berner Rapper Manu seine Leidenschaft fürs Texten entdeckt. Was mit berndeutschen Kindergedichten begann, wurde im Jugendalter zu Raplyrics. Nach ersten und relativ erfolgreichen musikalischen Gehversuchen mit der Gruppe T-Mis folgten andere Projekte, etwa die «Pastice Groove Gang». Mittlerweile hat Manu seine erste Soloplatte «Wasi no ha wöue säge» veröffentlicht. Bei der Taufe in der Mahogany Hall mit dabei: Der Berner Troubadour Oli Kehrli und T-Mis-Kollege und Reggaekünstler Junior Tshaka.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/manu_tauft_soloplatte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 16:46:09 GMT</pubDate>
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<title>Reto Burrell: Americana aus Nidwalden</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Reto Burrell: Americana aus Nidwalden</h1><p>Nirgendwo tönt Schweizer Folkmusik so sehr nach Cowboyromantik wie am Vierwaldstättersee. Der Nidwaldner Singer/Songwriter Reto Burrell spielt mit seiner Band feinfühlige Balladen und Songs mit Country- oder Bluegrass-Einschlag. In der Cappella gibt er einen Vorgeschmack auf seine neue Platte «Sunshine and Snow», die im Januar erscheinen wird. Begleitet wird Burrell von Barbara Wildberger an der Fiddle und Thomas Kull am Akkordeon.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/reto_burrell_americana_aus_nidwalden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 16:47:59 GMT</pubDate>
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<title>Vokalensemble Belcanto singt Bach-Vesper</title>
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<description><![CDATA[ <b>Heiliggeistkirche</b><br /><h1>Vokalensemble Belcanto singt Bach-Vesper</h1><p>Der 1997 gegründete Berner Chor singt traditionell eine Bach-Vesper pro Jahr. Dabei beschränkt man sich nicht nur auf Werke von Johann Sebastian, diesmal wird auch eine Motette seines Patenkindes Johann Ernst aufgeführt. Begleitet wird das Vokalensemble von den Solistinnen Ulrike Hofbauer (Sopran) und Ulrike Andersen (Alt), den Solisten Nino Gmünder (Tenor) und René Perler (Bass), seinem Dirigenten Jörg Ulrich Busch (Bild) am Cembalo und dem Barockorchester Le Buisson Prospérant.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/vokalensemble_belcanto_singt_bach-vesper/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 16:52:11 GMT</pubDate>
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<title>Storm/Störmer zelebrieren schlechte Prosa</title>
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<description><![CDATA[ <b>Amüsante Misstritte im Café Kairo</b><br /><h1>Storm/Störmer zelebrieren schlechte Prosa</h1><p>«Schlecht, schlechter, am lustigsten» ist das Konzept von Cathrin Störmer und Andreas Storm. In ihrer Reihe «Worst Case Szenarios» präsentieren sie von einem Genre jeweils die schlimmsten Misstritte künstlerischer Gehversuche. Ob in Film, Literatur oder Musik -überall gibt es eine Menge davon. Daraus stellen die beiden ihr Best-of zusammen, tragen es vor und improvisieren sich mit ihren Müsterchen äusserst unterhaltsam durch den Abend. Diesmal, in Folge 9, geht es um schlechte Prosa.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/stormstormer_zelebrieren_schlechte_prosa/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 16:54:46 GMT</pubDate>
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<title>Die Round Table Knights in heimischen Gefilden</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>Die Round Table Knights in heimischen Gefilden</h1><p>Auch wenn sie sich mittlerweile von Welttournee zu Welttournee hangeln und dabei zwischen Japan, den USA und Brasilien hin und her jetten, sind sich die Berner Round Table Knights nicht zu schade auch mal wieder in heimischen Gefilden zu spielen. Im Club Bonsoir treten die Roundies mit einem abendfüllenden Set auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/die_round_table_knights_in_heimischen_gefilden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 16:57:45 GMT</pubDate>
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<title>Die bitteren Tränen der Petra von Kant</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Die bitteren Tränen der Petra von Kant</h1><p>In seiner Geschichte über die lesbische Modeschöpferin Petra von Kant untersucht Rainer Werner Fassbinder einmal mehr die Frage nach der Machtstruktur in amourösen Beziehungen. Ursprünglich als Bühnenstück konzipiert, hat das Werk "Die bitteren Tränen der Petra von Kant" seinen theatralen Charakter mit der Gliederung in fünf Akte bewahrt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_bitteren_tranen_der_petra_von_kant/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 17:00:15 GMT</pubDate>
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<title>Russische Kunst für Kopf und Auge </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Russische Kunst für Kopf und Auge </h1><p>Die Leidenschaft von Arina Kowner gilt russischer Kunst. Die Ausstellung «Passion Bild. Russische Kunst seit 1970» im Kunstmuseum Bern präsentiert ihre Sammlung, die über 200 Werke umfasst.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/russische_kunst_fur_kopf_und_auge/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:48:50 GMT</pubDate>
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<title>Cowboys in der Chefetage</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Cowboys in der Chefetage</h1><p>Wie überlebe ich im Haifischbecken der Geschäftswelt? Die Schauspieler René Schnoz und Niklaus Schmid antworten in ihrem Stück «Business Class» frei nach Martin Suters legendären Kolumnen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/cowboys_in_der_chefetage/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 14:52:38 GMT</pubDate>
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<title>Eine halbe Dekade</title>
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<description><![CDATA[ <b>Französische Kirche</b><br /><h1>Eine halbe Dekade</h1><p>Der junge Berner Chor Canto Classico von Willi Derungs jubiliert &amp;ndash; und führt Musik aus Barock und Wiener Klassik auf. Nebst Werken von Haydn und Telemann erklingt eine selten gespielte Mottette von Benedetti. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/eine_halbe_dekade/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 15:15:17 GMT</pubDate>
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<title>Zeigen, was selbst gefällt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Zeigen, was selbst gefällt</h1><p>Die neuen künstlerischen Leiter des «Bone» wollen das Festival für Aktionskunst von übergeordneten Strukturen lösen. Gleichzeitig besinnen sie sich auf Pioniere wie Terry Fox oder die Berner Klangkünstlerin Ka Moser.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/zeigen_was_selbst_gefallt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 15:17:21 GMT</pubDate>
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<title>Stimme für die Selbstbestimmung</title>
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<description><![CDATA[ <b>Reitschule Bern</b><br /><h1>Stimme für die Selbstbestimmung</h1><p>Für «Underground Hip-Hop made in Palestine» sind im Dachstock vier Bands aus Palästina zu Gast. Sie tragen mit ihrer Musik und mit den Reimen den Wunsch nach Veränderung in die Welt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/stimme_fur_die_selbstbestimmung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 16:11:56 GMT</pubDate>
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<title>Glühwein fürs Ohr</title>
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<description><![CDATA[ <b>Progr Innenhof</b><br /><h1>Glühwein fürs Ohr</h1><p>Ein Open Air im Winter? Wenn schon, dann zur Weihnachtszeit. Im Innenhof des Progr findet zum zweiten Mal die «Klangkartoffel»-Reihe statt. Sie serviert Kunst zu Kartoffeln und Glühwein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/gluhwein_furs_ohr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 16:14:05 GMT</pubDate>
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<title>Kinderreporter im Klassikkonzert</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Symphonieorchester</b><br /><h1>Kinderreporter im Klassikkonzert</h1><p>Das Berner Symphonieorchester beschreitet in der Musikvermittlung neue Wege: Eine Schulklasse vom Campus Muristalden recherchiert über das Orchester und Beethovens Fünfte. Danach folgt der Konzertgenuss.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/kinderreporter_im_klassikkonzert/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 16:38:25 GMT</pubDate>
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<title>Kleinkunst unterm Chapiteau</title>
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<description><![CDATA[ <b>Das Zelt</b><br /><h1>Kleinkunst unterm Chapiteau</h1><p>In den zehn Jahren seines Bestehens hat sich das Zelt zu einer schweizerischen Unterhaltungs-Institution entwickelt. Die Mischung aus Comedy, Rock, Kleinkunst und Zirkus begeistert das Publikum. Nun gastiert das Zelt während eines Monats in Bern. Eine Übersicht:<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/kleinkunst_unterm_chapiteau/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 09:26:47 GMT</pubDate>
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<title>Das Hippigschpängschtli geistert durchs Wankdorf</title>
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<description><![CDATA[ <b>«Ewigi Liebi»-Theater</b><br /><h1>Das Hippigschpängschtli geistert durchs Wankdorf</h1><p>«Wär kennt scho d&amp;rsquo;Not vom chlyne Hippigschpängschtli?», sang Peter Reber vor gut 20 Jahren. Den Kinderhit hat er später zu einem bunten Musical ausgeweitet. Nun ist es wieder auf Tournee und sucht auch in Bern den goldenen Schlüssel zur Schatzkammer. Regie führt die Kabarettistin Bettina Dieterle.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/das_hippigschpangschtli_geistert_durchs_wankdorf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 09:54:28 GMT</pubDate>
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<title>«Das kleine schottische Gespenst» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Reberhaus, Bolligen</b><br /><h1>«Das kleine schottische Gespenst» </h1><p>Durch Schlösser spuken und die Hausherren erschrecken ist eine anstrengende Angelegenheit. Das merkt auch das Gespensterpaar Onora und Manus, das schon seit vielen hundert Jahren sein Unwesen treibt. Höchste Zeit also, Sprössling Nessie das Gespensterwissen weiterzugeben. Die Puppenbühne Marlis spielt «Das kleine schottische Gespenst».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ldas_kleine_schottische_gespenstr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 09:56:05 GMT</pubDate>
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<title>Winterträume mit Anastasia Volochkova</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater National</b><br /><h1>Winterträume mit Anastasia Volochkova</h1><p>Mit ihrer neuen Ballett-Show «Winter Dream» macht die russische Primaballerina Anastasia Volochkova halt im Theater National. Die Choreografie erzählt zu Musik von Puccini, Rota und Dumont eine Geschichte von tragischer Liebe, Leidenschaft, zerbrochenen Träumen und der immerwährenden Hoffnung auf Glück. Mit Rinat Arifulin und der Ballettruppe Keep Balance.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/wintertraume_mit_anastasia_volochkova/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 09:58:22 GMT</pubDate>
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<title>White Horse mit «Groupies»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>White Horse mit «Groupies»</h1><p>In ihrem dritten Stück, «Groupies», setzt sich die Performance-Gruppe White Horse mit religiösen Körperritualen auseinander. Alle Religionen haben den körperlichen Ausdruck von Glauben gemeinsam, was sich etwa beim Beten zeigt. White Horse trachtet in ihren Stücken stets danach, gesellschaftliche Phänomene zu hinterfragen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/white_horse_mit_lgroupiesr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:02:26 GMT</pubDate>
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<title>Nils Althaus tourt mit Advents-Programm</title>
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<description><![CDATA[ <b>Diverse Orte</b><br /><h1>Nils Althaus tourt mit Advents-Programm</h1><p>Nils Althaus ist mit seinem Musik-Kabarett-Spezialprogramm «Apfänt, Apfänt» unterwegs und gibt nützliche Geschenktipps. Wie wärs mit einem «Rauchwarnmelder mit Stummschaltfunktion»?<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/nils_althaus_tourt_mit_advents-programm/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:04:05 GMT</pubDate>
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<title>Dog Almond bei Bee-flat</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>Dog Almond bei Bee-flat</h1><p>Die Musik von Dog Almond klingt wie aus einem Guss, dabei besteht sie aus einer Vielzahl von Einflüssen. Das Westschweizer Duo Franco Casagrande (Gesang) und Christophe Calpini (Schlagzeug) verbindet Reggae, Soul, Funk, Hip- und Trip-Hop sowie Zirkus-Sounds zu einem urbanen Blues mit stampfendem Elektro und folkiger Melancholie.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/dog_almond_bei_bee-flat/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 18:52:45 GMT</pubDate>
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<title>Berner Jazztrio Der Wawawa</title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club in den Vidmarhallen</b><br /><h1>Berner Jazztrio Der Wawawa</h1><p>«Lord Huhn» heisst das neue Album, das Benedikt Reising (Sax und Bassklarinette), Marco Müller (Bass) und Rico Baumann (Schlagzeug) als Der Wawawa herausgeben. Nach «Der Wawawa» ist es das zweite Album des Trios. Reduzierter, grooviger Jazz ist Programm. Die klug arrangierten und teils witzigen Kompositionen stammen von Marco Müller.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/berner_jazztrio_der_wawawa/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:09:41 GMT</pubDate>
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<title>Nneka: Soul und Politik</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Nneka: Soul und Politik</h1><p>Die Nigerianerin Nneka (31) lebt seit ihrem 19. Lebensjahr in Deutschland, doch ihre Lieder richtet sie an die alte Heimat. «Wake up, Africa!» sang sie 2007; auf dem Titelsong ihrer neuen Platte, «Soul is Heavy», prangert sie die Korruption an. Kraftvoll und glaubwürdig übermittelt Nneka ihre Botschaft mit einer Mischung aus Hip-Hop, Reggae, Soul und Afrikapop.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/nneka_soul_und_politik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:11:28 GMT</pubDate>
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<title>Nordische Lieder im Yehudi Menuhin Forum
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<description><![CDATA[ <b>Yehudi Menuhin Forum</b><br /><h1>Nordische Lieder im Yehudi Menuhin Forum
</h1><p>Mit ausgewählten Werken von Edvard Grieg, Jean Sibelius, Yrjö Kilpinen und anderen bietet die dritte Liederstunde einen reichen Querschnitt durch die skandinavische Liedwelt des 19. Jahrhunderts. Dominik Wörner bringt mit seiner Bassbaritonstimme die Kunstlieder aus dem hohen Norden zum Klingen. Am Klavier begleitet ihn Simon Bucher (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/nordische_lieder_im_yehudi_menuhin_forum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:14:01 GMT</pubDate>
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<title>Concerto Stella Matutina im Konsi</title>
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<description><![CDATA[ <b>Konservatorium</b><br /><h1>Concerto Stella Matutina im Konsi</h1><p>Im Rahmen des 11. Jahreskongresses der Gesellschaft für Musiktheorie spielt das Orchester Concerto Stella Matutina unter der Leitung von Kai Köpp Werke von Riepel, Koch und Haydn. Das vor allem mit jungen Musikern besetzte Orchester aus dem österreichischen Feldkirch hat sich ganz der barocken und klassischen Musiktradition verschrieben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/concerto_stella_matutina_im_konsi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:16:33 GMT</pubDate>
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<title>La Strimpellata spiehlt Mahlers Erste</title>
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<description><![CDATA[ <b>Aula im Progr</b><br /><h1>La Strimpellata spiehlt Mahlers Erste</h1><p>So wie Robert Walser Biel einmal als «ganz, ganz kleine Weltstadt» bezeichnete, könnte man die Strimpellata als ganz, ganz kleines Sinfonieorchester bezeichnen. Das zehnköpfige Ensemble aus Bläsern und Streichern unter der Leitung von Matthias Kuhn spielt Mahlers erste Sinfonie (inklusive des als «Blumine» bekannten Satzes).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/la_strimpellata_spiehlt_mahlers_erste/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:19:46 GMT</pubDate>
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<title>Gruppenausstellung «Everyone is a Photographer»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/gruppenausstellung_leveryone_is_a_photographerr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Milieu Galerie</b><br /><h1>Gruppenausstellung «Everyone is a Photographer»</h1><p>Wenn mit einfachem Equipment wie Einweg- oder Lochkameras Bilder entstehen, nennt sich das Lo-Fi-Fotografie. Dass damit genauso tolle Werke entstehen können wie mit modernen Digitalkameras, zeigt die Gruppenausstellung «Everyone is a Photographer» in der Milieu Galerie. Zu sehen sind unter anderem Arbeiten von AA &amp; JE (Bild), Urs Zahn, Linus Bill und Anja Schori.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/gruppenausstellung_leveryone_is_a_photographerr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:21:57 GMT</pubDate>
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<title>Outsider Art</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/outsider_art/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Duflon + Racz</b><br /><h1>Outsider Art</h1><p>Immer wieder sind in der Galerie Duflon + Racz «Aussenseiterkünstler» zu sehen. Ihnen allen ist gemeinsam, dass sie Autodidakten sind und sich nicht im etablierten Kunstumfeld bewegen. Momentan werden Arbeiten von fünf Künstlern gezeigt: Joseph Wittlich (Bild: «Ohne Titel»), Serge Vollin, Kurt Lanz, Antifrost und Paul Duhem.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/outsider_art/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:25:07 GMT</pubDate>
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<title>Neues von Berner Autoren</title>
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<description><![CDATA[ <b>Hotel Bern</b><br /><h1>Neues von Berner Autoren</h1><p>Am letzten Mäntig-Apéro des Jahres stellen Berner Autoren ihre 2011 erschienenen Bücher vor: Paul Wittwer den Krimi «Widerwasser»; Michael Meier und Christiane Wagner den Fotoband «Gesichter einer Stadt»; Achim Parterre (im Bild) die Mundart-Prosa «Im Chäsloch» und Roland Jeanneret sein Buch über die humanitäre Helferin Elisabeth Neuenschwander. Moderatorin ist Rita Jost.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/neues_von_berner_autoren/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:34:47 GMT</pubDate>
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<title>Adventslesungen mit Roswitha Menke</title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Haupt</b><br /><h1>Adventslesungen mit Roswitha Menke</h1><p>Der Advent ist eine anstrengende Zeit. Nur allzu willkommen sind Rückzugsmöglichkeiten. Eine solche bietet die Buchhandlung Haupt: Jeden Donnerstagmittag liest die Geschichtenerzählerin Roswitha Menke während zwanzig Minuten besinnliche, fröhliche und freche Adventsgeschichten. Dazu gibt es Tee und Kekse.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/adventslesungen_mit_roswitha_menke/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:37:33 GMT</pubDate>
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<title>Buchvernissage in der Französischen Kirche</title>
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<description><![CDATA[ <b>Französische Kirche</b><br /><h1>Buchvernissage in der Französischen Kirche</h1><p>Die Zeitschrift «Puls» erschien von 1976 bis 1994. Weshalb sie heute in Buchform interessieren soll? Weil sich in ihr der Aufbruch von Menschen mit Behinderung zu mehr Selbstbestimmung  bündelte. An der Vernissage der Textsammlung «Puls» (Chronos Verlag) sprechen u.a. Thea Mauchle (Bild), Katharina Kanka und Hans Witschi.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/buchvernissage_in_der_franzosischen_kirche/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:40:36 GMT</pubDate>
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<title>Tanznacht mit The Muddy River YaYas</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Tanznacht mit The Muddy River YaYas</h1><p>Das Basler DJ-Duo The Muddy River YaYas besteht aus DJ Tomb Best und DJ Sonoflono. Es ist bekannt für seine heissen Sets aus 50er- und 60er-Jahre-Sounds. Für die Tanznacht im Café Kairo graben die beiden die besten Rhythm&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Blues-, Rock&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Roll-, Electric-Blues- und Early-Soul-Perlen aus ihrem Koffer aus und bringen den Mississippi-Sound vom Rhein direkt an die Aare.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/tanznacht_mit_the_muddy_river_yayas/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:42:15 GMT</pubDate>
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<title>Fünf Jahre Capital Soul Sinners</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sous Soul</b><br /><h1>Fünf Jahre Capital Soul Sinners</h1><p>Madame Violence, Käpt&amp;rsquo;n Blaubär, Silvio Serioso und el Mensajero haben sich vor fünf Jahren den Rhythm&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Blues- und Soulplatten der 60er-Jahre verschrieben. Sie wollen «der tanzenden Meute zu längst nicht vergessener Musik Schweissperlen auf die Stirn zaubern». Weil der Schweissperlenzauber im Sous Soul bald der Vergangenheit angehört: eine der letzten Gelegenheiten!<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/funf_jahre_capital_soul_sinners/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:53:21 GMT</pubDate>
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<title>Electro-Swing von Klischée</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Electro-Swing von Klischée</h1><p>Die Musikstudenten Kilian Spinnler und Dominique Dreier vom Duo Klischée mögen Jazz und Elektro und am liebsten: deren Kombination. Vor allem Gypsyjazz und Swing aus den 30er-Jahren katapultieren sie per elektronische Rhythmen in die Tanzstätten von heute. Live tritt das Duo mit dem Sänger 45 Degré und hauseigenem VJ auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/electro-swing_von_klischee/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:54:37 GMT</pubDate>
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<title>O'Horten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>O'Horten</h1><p>Regisseur Bent Hamer erzählt in «O&amp;rsquo;Horten &amp;ndash; Das neue Leben des Herrn Horten» (2007) die Geschichte des Lokführers Odd Horten. 40 Jahre lang sass der Mann fast jeden Tag in der Führerkabine und dampfte quer durch Norwegen. Nach seiner Pensionierung muss er sich an ein neues Leben gewöhnen, das allerlei Überraschungen mit sich bringt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ohorten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 11:10:16 GMT</pubDate>
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<title>«Grüsse aus dem Pfefferland» im Boga</title>
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<description><![CDATA[ <b>Botanischer Garten</b><br /><h1>«Grüsse aus dem Pfefferland» im Boga</h1><p>In der winterlichen Dunkelheit sehnen wir uns nach der Sonne. Also zünden wir Kerzen an, essen Südfrüchte wie Mandarinen und geniessen tropische Gewürze. Letzteren widmet der Boga einen Kindernachmittag. Natürlich werden die Kids Zimt, Vanille, Kakao, Ingwer, Nägeli oder Kardamom auch kosten können. Um Anmeldung wird gebeten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lgrusse_aus_dem_pfefferlandr_im_boga/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 11:05:04 GMT</pubDate>
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<title>Stardust Memories</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Stardust Memories</h1><p>In seiner Tragikomödie «Stardust Memories» aus dem Jahre 1980 nimmt sich Woody Allen auf kritische und witzige Art selbst auf die Schippe. Er spielt einen erfolgreichen New Yorker Komödien-Regisseur, der an einem Anlass seinen Fans und Kritikern Red und Antwort stehen muss. Dabei kommen immer mehr Ängste, Obsessionen und Neurosen zum Vorschein, sowie Zweifel am Job, an seinen Beziehungen zu Frauen und an sich selbst.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/stardust_memories/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 16:01:33 GMT</pubDate>
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<title>Weekend</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Weekend</h1><p>Es ist Freitag Abend, Russel und Glen lernen sich in einem Nachtklub kennen und landen schliesslich zusammen im Bett. Schon am nächsten Nachmittag treffen sie sich wieder und aus dem One-Night-Stand wird mehr. Doch während Russel auf der Suche nach der grossen Liebe ist, will Glen unabhängig bleiben. Das Ganze wird noch komplizierter, als rauskommt, dass Glen am nächsten Tag wohl für immer in die USA auswandern wird. Vor den beiden liegt noch die Nacht zum Sonntag, eine Nacht, die für sie alles verändern wird. Regisseur Andrew Haigh zeichnet mit «Weekend» ein intensives Bild einer schwulen Liebesgeschichte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/weekend/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 16:03:52 GMT</pubDate>
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<title>Zauberlaterne zu Gast in der Dampfzentrale</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Zauberlaterne zu Gast in der Dampfzentrale</h1><p>Der Filmklub für Kinder «Zauberlaterne» veranstaltet zusammen mit der Camerata Bern einen ganz besonderen Kinonachmittag für die jungen Filmliebhaber: Schätze der Filmgeschichte werden vom Ensemble Camerata musikalisch untermalt. In einem Quiz können die Kinder raten, welche Musik zu welchem Film passen würde. Und so begegnen sich Ennio Morricone, Camille Saint-Saëns, Richard Strauss und Nino Rota im Kinosaal. Um Anmeldung wird gebeten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/zauberlaterne_zu_gast_in_der_dampfzentrale/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 16:25:39 GMT</pubDate>
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<title>Orientalischer Flaschengeist à l’anglaise</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>Orientalischer Flaschengeist à l’anglaise</h1><p>Wie jedes Jahr in der Weihnachtszeit nimmt die englische Theatergruppe der Uni Bern ein berühmtes Märchen auf die Schippe. In britisch-frivol-unterhaltender Panto-Manier hat diesmal Tanja Willi «Aladdin und die Wunderlampe» inszeniert. Untermalt wird das englisch gesprochene, vor ironischem Wortwitz fast platzende Stück mit passender Musik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/orientalischer_flaschengeist_a_lranglaise/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 16:27:07 GMT</pubDate>
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<title>Krimi zum Festschmaus </title>
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<description><![CDATA[ <b>Gaskessel</b><br /><h1>Krimi zum Festschmaus </h1><p>An der Henkersmahlzeit werden Ohren, Zunge und Gaumen gleichermassen gekitzelt: Zu auserlesenen kulinarischen Leckerbissen mit regionalen und saisonalen Zutaten lesen Heinrich Müller und Nicole Himmel aus ihrem neusten Roman «Mordswein». Auf Anfrage bis zum 13.12. und unter henkersmahlzeit@gmx.ch kriegen VegetarierInnen ein Spezialmenü.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/krimi_zum_festschmaus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 16:28:21 GMT</pubDate>
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<title>Kid Chocolat</title>
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<description><![CDATA[ <b>Raum am Terassenweg</b><br /><h1>Kid Chocolat</h1><p>Der Britische Soul und die Psychedelik der 1960er-Jahre haben es Kid Chocolat angetan. Nun ist der 37-jährige Genfer mit den Songs seines neuen, dritten Albums «Kaleidoscope» unterwegs. Kid Chocolat verbindet seine musikalischen Vorlieben gerne mit seinem Faible für Filme. So widmete er sein 2008er-Album «Zombiparti!» Untoten, die in einem Ballsaal Funk tanzen sollten. Am Konzert geht es aber nur um die Musik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/kid_chocolat/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 16:30:34 GMT</pubDate>
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<title>Anton and the Headcleaners</title>
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<description><![CDATA[ <b>Chäsi Gysenstein</b><br /><h1>Anton and the Headcleaners</h1><p>Seit Anton Brüschweiler und Arlette Liechti in der alten Käserei von Gysenstein wohnen, gibt es im Emmentaler Dorf regelmässig hochkarätige Konzerte. Freunde des Berner Musikerpaars («Die Hellen Barden») statten der umgebauten Chäsi gerne einen Besuch ab. Hin und wieder tritt Anton selbst auf. Darum: Bühne frei für das Heimspiel von Anton and the Headcleaners. Die Schweizer Fachschrift «Jazz&amp;rsquo;n&amp;rsquo;more» schrieb über die Band: «Genau so muss er sein, der Schweizer Jazz. Jung, spritzig, frech, wagemutig und vor allem jenseits ausgetrampelter Pfade.»<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/anton_and_the_headcleaners/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 16:34:11 GMT</pubDate>
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<title>Skandalöse Museumsführung mit Quirinus Reichen
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<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/skandalose_museumsfuhrung_mit_quirinus_reichen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Historisches Museum</b><br /><h1>Skandalöse Museumsführung mit Quirinus Reichen
</h1><p>Auf seiner «Museumswanderung von Skandal zu Skandal» macht Kurator Quirinus Reichen in der Dauerausstellung auf historische Eklats aufmerksam, wo Besucher nur harmlose Gegenstände sehen. Auf dem Vinzenzteppich (Bild) zum Beispiel findet sich ein Hinweis auf einen Diebstahl. Ein Berner entwendete in Köln das Haupt des heiligen Vinzenz &amp;ndash; mit Erlaubnis des Papstes. Reichen verrät die Hintergründe und erzählt von Schmuggel-, Finanz- und anderen Affären.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/skandalose_museumsfuhrung_mit_quirinus_reichen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 16:39:25 GMT</pubDate>
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<title>Das Alumni-Sinfonieorchester spielt mit Verstärkung</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/das_alumni-sinfonieorchester_spielt_mit_verstarkung/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Das Alumni-Sinfonieorchester spielt mit Verstärkung</h1><p>Für Werke von Rheinberger und Brahms tritt das Alumni Sinfonieorchester der Universität Bern mit mehreren Chören auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/das_alumni-sinfonieorchester_spielt_mit_verstarkung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 16:40:52 GMT</pubDate>
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<title>Neue Partyreihe «Sirion Liaison»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/neue_partyreihe_lsirion_liaisonr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kapitel Bollwerk</b><br /><h1>Neue Partyreihe «Sirion Liaison»</h1><p>Mit Sirion Liaison lanciert das Berner House-Label Sirion Records eine neue Partyreihe im Kapitel Bollwerk. Sirion Records ist im Berner Nachtleben nicht unbekannt, so sind etwa Kellerkind oder DJ Mastra auf dem Label vertreten. Zum Auftakt stehen aber die Bosse selber an den Reglern: DJ Frango, DJ Feodor und DJ Bird werden dem Publikum mit feinster Housemusik einheizen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/neue_partyreihe_lsirion_liaisonr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 16:43:28 GMT</pubDate>
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<title>An heiligen Wassern</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/an_heiligen_wassern/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>An heiligen Wassern</h1><p>In einem Walliser Bergdorf ist die Wasserversorgung aus dem Gletscher über eine Holzleitung das grosse Politikum. Zwischen den sich bekämpfenden Parteien stehen zwei junge Liebende, deren Zuneigung zueinander über allem Zwist steht. 1932 begeisterte Erich Waschneck mit seiner filmischen Umsetzung von Jakob Christoph Heers erfolgreichem Roman «An heiligen Wassern» das internationale Publikum und kurbelte damit auch massgeblich den Schweizer Tourismus an.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/an_heiligen_wassern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 16:46:39 GMT</pubDate>
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<title>Afroamerikanische Lebensfreude</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/afroamerikanische_lebensfreude/</link>
<description><![CDATA[ <b>Heiliggeistkirche Bern</b><br /><h1>Afroamerikanische Lebensfreude</h1><p>Das sind neben «Stille Nacht» und »Leise rieselt der Schnee» die Klassiker der Weihnachtszeit: «Oh Happy Day» oder «Down By The Riverside». Die Gospelsongs gehören zum Programm der elfköpfigen Christmas Gospel Voices. Der gemischte Chor aus Cleveland, Ohio, begeisterte das Schweizer Publikum schon auf seiner letzjährigen Tournee.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/afroamerikanische_lebensfreude/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 16:48:38 GMT</pubDate>
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<title>Blick auf die Familie</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/blick_auf_die_familie/</link>
<description><![CDATA[ <b>Das Theater an der Effingerstrasse</b><br /><h1>Blick auf die Familie</h1><p>Regisseur Peter Bamler bringt das Stück «37 Ansichtskarten» auf die Bühne des Theaters an der Effingerstrasse. Die tragische Komödie von Michael McKeever handelt von Verdrängung und Wahrheit. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/blick_auf_die_familie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 15:05:19 GMT</pubDate>
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<title>Das Verhältnis zu Weihnachten</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/das_verhaltnis_zu_weihnachten/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kulturfabrik Bigla</b><br /><h1>Das Verhältnis zu Weihnachten</h1><p>Der Kabarettist Flurin Caviezel ist mit den vier heiligen drei Königen in der Kulturfabrik Bigla zu Gast. Sein neues Programm, «Dieses Jahr schenken wir uns nichts», ist eine humorvolle Adaption der Weihnachtsgeschichte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/das_verhaltnis_zu_weihnachten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 15:09:51 GMT</pubDate>
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<title>«Ich erfinde keinen Satz, nichts, nie»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lich_erfinde_keinen_satz_nichts_nier/</link>
<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>«Ich erfinde keinen Satz, nichts, nie»</h1><p>Susanna Schwager liest aus ihrem Roman «Ida», für den sie den Schillerpreis der Zürcher Kantonalbank erhalten hat. Im Interview spricht sie über ihre Bestseller, die eigentlich Geschichtsbücher sind.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lich_erfinde_keinen_satz_nichts_nier/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 15:23:16 GMT</pubDate>
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<title>Klappe für «The Future»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Klappe für «The Future»</h1><p>In ihrem neuen Film «The Future» erzählt der künstlerische Tausendsassa Miranda July mit grosser Raffinesse die Geschichte eines langjährigen Paares in der Krise.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lthe_futurer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 15:42:22 GMT</pubDate>
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<title>Der Unbequeme</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/der_unbequeme/</link>
<description><![CDATA[ <b>National</b><br /><h1>Der Unbequeme</h1><p>Sein ganzes Wesen pendelt zwischen den beiden Polen, die den Titel seines neuen Albums ausmachen: «Wut und Zärtlichkeit». Konstantin Wecker stellt es im National vor.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/der_unbequeme/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 16:09:01 GMT</pubDate>
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<title>Netzwerk der Weihnachtsausstellungen </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/netzwerk_der_weihnachtsausstellungen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Verschiedene Orte</b><br /><h1>Netzwerk der Weihnachtsausstellungen </h1><p>Zum ersten Mal finden acht Weihnachtsausstellungen im ganzen Kanton unter dem Namen Cantonale Berne Jura statt. Ziel ist es, eine bessere Vernetzung der bernisch-jurassischen Kunstszene zu erlangen. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/netzwerk_der_weihnachtsausstellungen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 08:32:06 GMT</pubDate>
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<title>Der Jazzer und das Vokalensemble: die «glücklichste Fusion»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/der_jazzer_und_das_vokalensemble_die_lglucklichste_fusionr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Jan Garbarek</b><br /><h1>Der Jazzer und das Vokalensemble: die «glücklichste Fusion»</h1><p>Jazz oder Kirchenmusik? Der brillante Jazz-Saxofonist Jan Garbarek dringt gemeinsam mit den Vokalsängern vom Hilliard Ensemble in eine akustische Zwischenkategorie vor. Am Samstag erfüllen sie die Heiliggeistkirche.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/der_jazzer_und_das_vokalensemble_die_lglucklichste_fusionr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 16:33:05 GMT</pubDate>
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<title>Der heilige Nikolaus auf Englisch</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/der_heilige_nikolaus_auf_englisch/</link>
<description><![CDATA[ <b>Französische Kirche</b><br /><h1>Der heilige Nikolaus auf Englisch</h1><p>Fast pünktlich zum Samichlaustag wird Benjamin Brittens beliebte Kantate «Saint Nicolas» vom Orpheus Chor mit prominenter Solistenunterstützung gesungen. Das Medizinerorcherster begleitet. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/der_heilige_nikolaus_auf_englisch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 16:14:34 GMT</pubDate>
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<title>Liebeslieder aus dem Kloster</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/liebeslieder_aus_dem_kloster/</link>
<description><![CDATA[ <b>Französische Kirche</b><br /><h1>Liebeslieder aus dem Kloster</h1><p>Carl Orffs berühmtes Chorwerk «Carmina Burana» basiert auf mittelalterlichen Dichtungen, die in einem bayrischen Kloster ausgegraben wurden. 200 Chormitglieder und Solisten führen es im Kultur-Casino auf. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/liebeslieder_aus_dem_kloster/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 16:42:43 GMT</pubDate>
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<title>Jörg Ewald Dählers Abschied</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Kammerchor</b><br /><h1>Jörg Ewald Dählers Abschied</h1><p>Nach 37 Jahren tritt Jörg Ewald Dähler vom Pult des Berner Kammerchors ab. Zum Schluss lässt er an zwei Konzerten im Münster geistliche Werke von Wolfgang Amadeus Mozart erklingen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/jorg_ewald_dahlers_abschied/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 17:14:20 GMT</pubDate>
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<title>Marco Zappa spielt Best-of und Beatles</title>
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<description><![CDATA[ <b>Restaurant Lokal</b><br /><h1>Marco Zappa spielt Best-of und Beatles</h1><p>Der Tessiner Multiinstrumentalist und Cantautore Marco Zappa unterhält sein Publikum mit Liedern, die die Sehnsucht nach dem Süden und der Eintracht befriedigen. Mit seiner Partnerin, der Flötistin und Sängerin, Renata Stavrakakis (im Bild mit Marco Zappa), dem Perkussionisten Ginger Poggi und seinem Sohn Mattia am Cello wird der Liederpoet in einem zweiten Set auch aus seinem Beatles-Cover-Programm «YesterdayBeatlesToday» die 60er-Jahre ins «Lokal» zurückholen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/marco_zappa_spielt_best-of_und_beatles/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 16:54:12 GMT</pubDate>
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<title>Spielzeugbörse an der Bernexpo
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<description><![CDATA[ <b>Halle 1.2 der Bernexpo</b><br /><h1>Spielzeugbörse an der Bernexpo
</h1><p>Blechspielzeug, Modelle von Eisenbahnzügen, kleine Flugzeuge und Autos, Puppen sowie Dampfmaschinen &amp;ndash; die alljährliche Spielzeugbörse an der Bernexpo ist ein Fundort für Raritätenjäger. Für Freunde der guten alten soliden Kinderzimmerausstattung sind die 4000 Quadratmeter auch ein grosser Ort zum Staunen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/spielzeugborse_an_der_bernexpo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:46:34 GMT</pubDate>
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<title>Ohren spitzen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Aula im Progr</b><br /><h1>Ohren spitzen</h1><p>Der Hörmal-Verlag produziert Hörbücher für Kinder und Erwachsene. An der Weihnachts-Matinee «Was gits da z fyre?» feiert er mit seinen Autoren und Gästen. Kinderbuchautor Lorenz Pauli (Bild) tritt auf, zudem Michael Schacht, Anette Herbst und junge Schreibtalente. Dazu gibts viel Musik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ohren_spitzen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:49:03 GMT</pubDate>
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<title>«Geld und Gott» in Gotham City</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>«Geld und Gott» in Gotham City</h1><p>Die Zürcher Gruppe Mass und Fieber begeht die Adventszeit mit ihrem Stück «Geld und Gott». Doch statt besinnlich ist die «Superhelden-Komödie nach Dante» höllisch schnell und vollbepackt mit Videos und Musik. Die Geschichte um einen toten Superhelden, der zwei Spiessbürgern vor die Füsse fällt, beginnt in Gotham City; die Unterwelt ist da nicht weit.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lgeld_und_gottr_in_gotham_city/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:51:44 GMT</pubDate>
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<title>Knut und Tucek's Weihnachtsspiel</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Knut und Tucek's Weihnachtsspiel</h1><p>Die Schauspielerin Nicole Knuth und die Sängerin Olga Tucek sind seit Jahren zusammen unterwegs und wurden dieses Jahr mit dem Salzburger Stier ausgezeichnet. Ihr Programm «Weimarer Weihnachtsspiel» ist ein vergnügliches und satirisches Weihnachtsspiel. Wie gewohnt rockig und mit scharfen Worten und virtuosen Stimmen unterlegt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/knut_und_tuceks_weihnachtsspiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 11:33:24 GMT</pubDate>
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<title>Westwärts mit dem Berner Action Theatre</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo</b><br /><h1>Westwärts mit dem Berner Action Theatre</h1><p>Zehn Episoden an einem Abend: Wie eine TV-Serie kommt «How the West was Won and Lost» daher. Doraine Green und Arne Nannestad vom Berner Action Theatre bestreiten auf der Bühne zu zweit eine Familiensaga, welche die Werte des Westens unter die Lupe und die Weltpolitik auf die Schippe nimmt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/westwarts_mit_dem_berner_action_theatre/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 11:20:03 GMT</pubDate>
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<title>Manuel Stahlberger solo unterwegs</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlosskeller Fraubrunnen</b><br /><h1>Manuel Stahlberger solo unterwegs</h1><p>In den letzten Jahren trat Manuel Stahlberger mit seiner Band Stahlberger auf. Mit dieser hat er jüngst das zweite Album, «Abghenkt», veröffentlicht. Nun ist der St. Galler mit seinem ersten Soloprogramm, «Mulde», unterwegs. Nächster Halt ist der Schlosskeller Fraubrunnen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/manuel_stahlberger_solo_unterwegs/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 11:21:53 GMT</pubDate>
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<title>Best of Les Reines Prochaines</title>
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<description><![CDATA[ <b>Frauenraum</b><br /><h1>Best of Les Reines Prochaines</h1><p>Les Reines Prochaines, die Gruppe aus Performerinnen, Musikerinnen und Videokünstlerinnen, haben sich längst Kultstatus erspielt. Ihre Auftritte weisen weit über die üblichen Konzertrituale hinaus und hinterfragen stereotype Geschlechterbilder. Im Frauenraum präsentieren sie eine Best-of-Show.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/best_of_les_reines_prochaines/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 11:29:21 GMT</pubDate>
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<title>Sarah Bowman spielt «Empty House»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bären Buchsi / Alti Moschti</b><br /><h1>Sarah Bowman spielt «Empty House»</h1><p>Wie das Leben so spielt: Aufgewachsen ist die Singer/Songwriterin Sarah Bowman in Iowa (USA), leben tut sie heute in Luzern und New York und entstanden ist ihr aktuelles Album in der Cappella in Bern. «Empty House» ist eine samtene Rückschau auf alte Dämonen, welche die grossartige Musikerin ausgetrieben hat, und eine warme Ode an die Dankbarkeit.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/sarah_bowman_spielt_lempty_houser/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 14:54:16 GMT</pubDate>
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<title>Russische Musik zu Weihnachten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Russische Musik zu Weihnachten</h1><p>Winter, Russland, Musik &amp;ndash; ein Dreigespann, das sich in vorweihnachtlichen Konzerten bewährt hat. Alexander Neustroev (Cello, im Bild) und Oleg Lips-Roumiantsev (Akkordeon/Bajan) spielen Werke von Prokofjew, Rachmaninow, Schostakowitsch, Gubaidulina und Schtschedrin im Kunstmuseum. Zur Einstimmung auf das Konzert empfiehlt sich der Besuch der Ausstellung über russische Kunst, «Passion Bild».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/russische_musik_zu_weihnachten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 10:50:19 GMT</pubDate>
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<title>Stamic Quartett mit Plattentaufe bei Klangarts</title>
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<description><![CDATA[ <b>Museum Franz Gertsch</b><br /><h1>Stamic Quartett mit Plattentaufe bei Klangarts</h1><p>Die Klassik-Reihe Klangarts im Museum Franz Gertsch steht diese Saison unter dem Motto Romantik. Das tschechische Stamic Quartett präsentiert Werke von Prokofiev, Brahms (mit Konstantin Lifschitz am Klavier) und tauft die CD ihrer Interpretation des «Quintetts für Klarinette und Streichquartett» von Robert Fuchs (1847&amp;ndash;1927). Stephan Siegenthaler spielt die Klarinette.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/stamic_quartett_mit_plattentaufe_bei_klangarts/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 11:46:20 GMT</pubDate>
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<title>«Das andere Konzert»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Forum Altenberg</b><br /><h1>«Das andere Konzert»</h1><p>Die Konzertreihe im Forum Altenberg ist Musikerinnen und Musikern gewidmet, die aufgrund ihrer Biografie einen nahen Bezug zu Bern haben, aber nur selten in der Stadt zu hören sind. Anna Mishkutenok (Violine), Valery Verstyuk (Cello) und Arturs Cingujevs (Piano) spielen Werke von Johannes Brahms und «Le Grand Tango» von Astor Piazolla.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ldas_andere_konzertr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 11:49:06 GMT</pubDate>
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<title>«Gezeichnet 2011»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Station 8, Zuzwil</b><br /><h1>«Gezeichnet 2011»</h1><p>Sie sind beliebte Opfer der Karikaturisten: Barack Obama, Michline Calmy-Rey oder Mummar Gaddafi (Bild: Ernst Matinello, «Mein Volk», aus dem Magazin «Focus»). Sie und viele mehr bekommen in Zuzwil ihr Fett weg: bei der Ausstellung der besten Schweizer Pressezeichnungen des Jahres.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lgezeichnet_2011r/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 11:56:34 GMT</pubDate>
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<title>Jahresrückblick am Stauffacherplatz 9a</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stauffacherplatz 9a</b><br /><h1>Jahresrückblick am Stauffacherplatz 9a</h1><p>Dieses Jahr findet in dem kleinen, aber feinen Holzhäuschen im Breitsch bereits zum zweiten Mal die Weihnachtsausstellung statt. In einem künstlerischen Jahresrückblick sind nochmals ausgewählte Werke aller elf Kunstschaffenden zu sehen, die 2011 am Stauffacherplatz 9a ausgestellt haben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/jahresruckblick_am_stauffacherplatz_9a/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:02:14 GMT</pubDate>
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<title>Der Autor und sein Verleger: Szenische Lesung </title>
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<description><![CDATA[ <b>Podium NMS</b><br /><h1>Der Autor und sein Verleger: Szenische Lesung </h1><p>Thomas Bernhard will Vorschüsse, Darlehen, Honorare; Siegfried Unseld lenkt ein. Die Beziehung zwischen dem österreichischen Autor und dem Suhrkamp-Verlagsleiter trägt dramatische Züge, die Unseld nach Bernhards Tod mit dem Satz «Ich habe diesen Mann geliebt» kommentierte. Die Schauspieler Helmut Grieser (l.) und Gerd Heinz zeichnen den Briefwechsel von Bernhard und Unseld in einer szenischen Lesung humorvoll nach.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/der_autor_und_sein_verleger_szenische_lesung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 12:37:11 GMT</pubDate>
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<title>Philipp Maloney liest haarsträubende Fälle</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Philipp Maloney liest haarsträubende Fälle</h1><p>Für viele sind sie die ersten Stimmen, die sie am Sonntagmorgen hören: Michael Schacht und Jodoc Seidel. Die beiden Sprecher des erfolgreichen DRS-3-Hörspiels «Philipp Maloney» treten mit den haarsträubenden Fällen auch auf der Bühne auf. In der Cappella lösen der schrullige Privatdetektiv und der dümmliche Polizist zwei neue Fälle, die noch nie im Radio zu hören waren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/philipp_maloney_liest_haarstraubende_falle/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:25:53 GMT</pubDate>
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<title>Multimedia-Reportage in Bern und Thun</title>
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<description><![CDATA[ <b>Burgsaal, Thun / Aula Freies Gymnasium, Bern</b><br /><h1>Multimedia-Reportage in Bern und Thun</h1><p>Im Frühjahr 2010 brach Dieter Glogowski nach Ladakh im Norden Indiens auf, um sich auf die Suche nach dem sagenumwobenen Schneeleoparden zu machen. In seiner Multimedia-Schau führt er durch das buddhistische Land und lässt das Publikum an seinen Begegnungen mit den Bewohnern Ladakhs teilhaben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/multimedia-reportage_in_bern_und_thun/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:27:49 GMT</pubDate>
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<title>Heisse Töne am «Impacto Reggeaton XXL»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater National / Shakira Club</b><br /><h1>Heisse Töne am «Impacto Reggeaton XXL»</h1><p>Heisse Rhythmen im kalten Winter &amp;ndash; ein bewährtes Rezept, den Sommer wenigstens für einen Abend zurückzubringen. Die Gelegenheit dazu bringt das «Impacto Reggeaton XXL» im National. Dort sorgen die Reggaeton-Acts Nova y Jory, Guerrero, Solo Dos und Kenny Fuentes für tropische Stimmung. An der anschliessenden Party im Shakira kann das Tanzbein weitergeschwungen werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/heisse_tone_am_limpacto_reggeaton_xxlr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:41:33 GMT</pubDate>
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<title>Die Untoten rufen zum Tanz</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gaskessel</b><br /><h1>Die Untoten rufen zum Tanz</h1><p>«Night of the Living Dead» heisst es im Gaskessel, wenn die DJs Pan, Anouk Amok und Jesus *66* zum Totentanz aufspielen. Wave, Gothic, Electro und Industrial, vieles davon aus den 80ern, sollen die Knochen zum Klappern bringen. Allerlei untote Motive lassen sich bis Mitternacht in der gleichenorts stattfindenden Tattoo-Convention betrachten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/die_untoten_rufen_zum_tanz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:44:24 GMT</pubDate>
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<title>Frauenfilmfest</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/frauenfilmfest/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Frauenfilmfest</h1><p>Vom 8. bis 10. Dezember widmet das Kino in der Reitschule den Frauen ein kleines Filmfest. Auch der französische Fotograf JR huldigt dem weiblichen Geschlecht: Mit überlebensgrossen Porträts von Frauen tapeziert er Züge, Brücken oder Wände in Slums. Diese surrealen Szenerien zeigt sein Film «Women are Heroes» ebenso wie den realen Alltag der Frauen in Brasilien, Kenia oder Indien.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/frauenfilmfest/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:48:27 GMT</pubDate>
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<title>Die inoffizielle Freestyle-Schweizermeisterschaft</title>
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<description><![CDATA[ <b>Hip-Hop im Dachstock</b><br /><h1>Die inoffizielle Freestyle-Schweizermeisterschaft</h1><p>Beim Ultimate MC Battle treffen sich MCs, die sich in der ganzen Deutschschweiz schon im Freestyle-Rap bewiesen haben &amp;ndash; also in der Kunst, aus dem hohlen Bauch aufs Geratewohl zu reimen und dabei den Gegner auszustechen. Der Anlass gilt unter Hip-Hoppern als inoffizielle Schweizermeisterschaft der Battle-Rapper.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/die_inoffizielle_freestyle-schweizermeisterschaft/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:47:47 GMT</pubDate>
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<title>Aufbrechen zu Unbekanntem</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/aufbrechen_zu_unbekanntem/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bee-flat im Progr</b><br /><h1>Aufbrechen zu Unbekanntem</h1><p>Eine slawische Seele, westlich gefärbt in Paris: Die Sängerin Aldona fesselt mit ihrer eindringlichen Stimme und einem Nouvelle-Chanson-Mix von West bis Ost<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/aufbrechen_zu_unbekanntem/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 15:55:20 GMT</pubDate>
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<title>«Lieder zum Schluss» von Graber</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bad Bonn</b><br /><h1>«Lieder zum Schluss» von Graber</h1><p>Nein, das Bad Bonn wird nicht geschlossen. Das Programm des Zürcher Musikers Jan Graber beschäftigt sich mit dem Tod, mit dem Abschied, den Verflossenen. Auf einer düsteren Mischung von Folk bis Industrial rezitiert der dramatische Martin Ain (Celtic Frost) die Texte &amp;ndash; mit Sinn für Selbstironie. Ein dunkles Fest des Lebens.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/llieder_zum_schlussr_von_graber/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 15:58:17 GMT</pubDate>
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<title>Philipp Fankhauser bluest bei Caci</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cacis Mühle, Grosshöchstetten</b><br /><h1>Philipp Fankhauser bluest bei Caci</h1><p>Sein souliger Blues kommt samten daher &amp;ndash; und lockt mit zweideutigen Titeln wie «Try My Love» (Versuch meine Liebe). Die ist nicht ungefährlich und es geht in den Liedern des Thuners denn auch oft um die Irrungen und Wirrungen des Herzens. Verbunden mit dem warmen Sound Fankhausers ist das nicht deprimierend, sondern tröstlich.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/philipp_fankhauser_bluest_bei_caci/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 16:12:55 GMT</pubDate>
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<title>Improvisation an der Powerpoint-Karaoke</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/improvisation_an_der_powerpoint-karaoke/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Improvisation an der Powerpoint-Karaoke</h1><p>Für alle, die Herausforderungen auf der Bühne lieben oder sich Mut antrainieren wollen, ist die Powerponit-Karaoke im Ono genau das Richtige: Zu Folien, die man vorher nicht kennt, wird möglichst souverän ein Referat gehalten, wobei getrost auf kleine Notlügen und Showelemente zurückgegriffen werden darf. Mike Bucher führt mit seinen Moderationskünsten durch den Abend.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/improvisation_an_der_powerpoint-karaoke/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:13:55 GMT</pubDate>
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<title>Buchpräsentation von Belles Lettres</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/buchprasentation_von_belles_lettres/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Buchpräsentation von Belles Lettres</h1><p>Der Verlag Belles Lettres hat sich zum Ziel gesetzt, Texte junger Autorinnen und Autoren aus den Blogs und zwischen die Buchdeckel zu bringen. Im Ono wird mit einer Lesung die dritte, aufwändig gestaltete Anthologie zum Thema «Grenzen» präsentiert. Aus über 30 Zusendungen wurden 16 Geschichten ausgewählt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/buchprasentation_von_belles_lettres/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 16:05:03 GMT</pubDate>
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<title>Das Ensemble Leonardo in der Dreifaltigkeitskirche</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/das_ensemble_leonardo_in_der_dreifaltigkeitskirche/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dreifaltigkeitskirche</b><br /><h1>Das Ensemble Leonardo in der Dreifaltigkeitskirche</h1><p>Das Ensemble Leonardo führt das A-cappella-Chorwerk «Grosses Abend- und Morgenlob» von Rachmaninoff auf. 2009 verbrachte der Chor eigens eine Woche in Bulgarien, um das Stück einzustudieren. Geleitet wird die Aufführung vom erst 33-jährigen Dirigenten Nicolas Fink, solieren werden Sara Hidalgo (Alt), Michal Norkowski (Bariton) und Welfhard Lauber (Bass).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/das_ensemble_leonardo_in_der_dreifaltigkeitskirche/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 16:06:41 GMT</pubDate>
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<title>Tomazobis dreidimensionales Kasperlitheater</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Tomazobis dreidimensionales Kasperlitheater</h1><p>In der Cappella inszenieren Tomazobi ihr Weihnachtsprogramm «Uf dr Suechi nach de verlorene Gschänkli» für die Kleinen als 45-minütiges Kasperlitheater. In ihrer witzig-schrägen Abwandlung der Weihnachtsgeschichte, in der viele bekannte Figuren aus dem Tomazobi-Lieder-Repertoire auftauchen, nehmen sie singend und spielend Bezug auf aktuelle gesellschaftliche Themen. Der Rest ist Klamauk.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/tomazobis_dreidimensionales_kasperlitheater/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 16:09:27 GMT</pubDate>
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<title>Die Berner Kantorei singt Schütz’ «Weihnachtshistorie»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Münster</b><br /><h1>Die Berner Kantorei singt Schütz’ «Weihnachtshistorie»</h1><p>Das ganze Jahr über begleitet die Berner Kantorei die Samstagabend-Vespern im Münster. Am Weihnachtskonzert treten die Stimmen der etwa vierzig Chormitglieder abendfüllend in Erscheinung. Aufgeführt werden Schütz&amp;rsquo; «Weihnachtshistorie» und Motetten früherer Komponisten der venezianischen Kirche San Marco. Das Ensemble «il desiderio» begleitet die Gesänge auf historischen Instrumenten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/die_berner_kantorei_singt_schutzr_lweihnachtshistorier/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 16:18:43 GMT</pubDate>
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<title>Salsa tanzen am «Cubame Mas» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Salsa tanzen am «Cubame Mas» </h1><p>An den regelmässig stattfindenden Salsapartys «Cubame mas» zaubern die DJs Volcano, Yuma und Caramelo mit Latino-Rhythmen von Salsa bis Raggaeton Ferienstimmung auf die Tanzfläche. Davon lassen sich Vollbluttänzer und Anfänger mitreissen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/salsa_tanzen_am_lcubame_masr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 16:20:39 GMT</pubDate>
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<title>Silberwald</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Silberwald</h1><p>Sascha, Patrick und Moni sind typische «Töfflibuben», die sich in der Enge ihres Emmentaler Dorfes langweilen. Abwechslung und Heil verspricht eine Gruppe Neonazis, auf die sie zufällig treffen. Die drei 15-Jährigen versinken immer mehr im braunen Sumpf. Die Münsinger Regisseurin Christine Repond hat zur Vorbereitung ihres ersten Spielfilms Jugendliche aus dem Emmental befragt. Das Ergebnis wirkt beklemmend realistisch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/silberwald/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 16:23:32 GMT</pubDate>
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<title>Kukushka</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Kukushka</h1><p>Im Rahmen ihrer Reihe «Nordlichter» zeigt die Cinématte «Kukushka» von Aleksandr Rogoshkin aus dem Jahre 2002. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs treffen in der weiten Tundra Lapplands der flüchtige finnische Soldat Veiko, der verletzte russische Korporal Ivan und die aufgeweckte Samin Anni aufeinander: Die beiden Fremden finden auf dem kleinen Hof der alleinlebenden Anni Unterschlupf. Doch keiner der drei versteht die Sprache des anderen, was dazu führt, dass sie munter aneinander vorbei reden. Dabei entsteht eine witzige, aber auch rührende Geschichte über Sprache, Zusammenleben und Liebe.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/kukushka/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 16:26:07 GMT</pubDate>
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<title>Messerscharfer Elektro von Manaré</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>Messerscharfer Elektro von Manaré</h1><p>Von seinem Label wird Manaré als das «Schweizer Offiziersmesser unter den Pariser DJs» angepriesen. Mit jugendlicher Leichtigkeit mischt dieser britische Elektronika, Detroit Techno, Chigaco House, Ghetto-Tech und World Music zu tanzbaren Tracks zusammen. Doch nicht nur Auflegen und Produzieren gehören zu Manarés Stärken, auch als Veranstalter hat sich der junge Pariser bereits einen Namen gemacht und dabei Grössen wie Radioclit oder die Teryaki Boyz an seine Parties gelockt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/messerscharfer_elektro_von_manare/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 16:31:02 GMT</pubDate>
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<title>Zauberhafte Filmmusik</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Zauberhafte Filmmusik</h1><p>Seinen letzten Auftritt des Jahres widmet das Swiss Jazz Orchestra den legendären Melodien aus dem Film «The Wizard of Oz» und anderen musikalischen Kinoperlen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/zauberhafte_filmmusik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 15:58:59 GMT</pubDate>
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<title>Potenzial noch nicht ausgeschöpft</title>
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<description><![CDATA[ <b>Yehudi Menuhin Forum</b><br /><h1>Potenzial noch nicht ausgeschöpft</h1><p>Mit der Adam Taubitz Band startet das Yehudi Menuhin Forum eine neue Veranstaltungsreihe. In Zukunft soll im Konzertsaal am Helvetiaplatz auch Jazz gespielt werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/potenzial_noch_nicht_ausgeschopft/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 16:16:25 GMT</pubDate>
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<title>Mozart mit orientalischem Einschlag</title>
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<description><![CDATA[ <b>Festkonzert des Kammerorchesters</b><br /><h1>Mozart mit orientalischem Einschlag</h1><p>Das Berner Kammerorchester spielt an seinem Festkonzert klassische Musik mit nahöstlichen Elementen. Der in Bern lebende Ägypter Nehad El-Sayed hat dafür Mozart umgeschrieben und eigene Stücke beigesteuert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/mozart_mit_orientalischem_einschlag/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 16:15:55 GMT</pubDate>
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<title>«Ein geschickt gestricktes Stück»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater Matte</b><br /><h1>«Ein geschickt gestricktes Stück»</h1><p>Im Theaterstück «Ox und Esel» von Norbert Ebel liegt das Jesuskind im Futtertrog des Ochsen. Das sorgt für Konflikte. Ein Probebesuch im Theater Matte. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lein_geschickt_gestricktes_stuckr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:09:32 GMT</pubDate>
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<title>Die Physik der Satire </title>
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<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunziken</b><br /><h1>Die Physik der Satire </h1><p>Das neue Programm von Lorenz Keiser heisst «Big Bang» und handelt «von allem». Sagt der Kabarettist selbst. Im Theater am Käfigturm rollt Keiser nämlich die Geschichte der Erde auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_physik_der_satire/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:46:25 GMT</pubDate>
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<title>Morbides ist das Lebenselixier des Rock’n’Roll</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC</b><br /><h1>Morbides ist das Lebenselixier des Rock’n’Roll</h1><p>Die Berner Grusel-Band The Dead hat in neuer Besetzung das vierte Album aufgenommen, «At the Grave Inn». Die Quintessenz: Der Rock&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Roll ist alles andere als tot.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/morbides_ist_das_lebenselixier_des_rockrnrroll/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 16:33:33 GMT</pubDate>
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<title>Studio-Bühne Bern spielt «Der gestiefelte Kater»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater National</b><br /><h1>Studio-Bühne Bern spielt «Der gestiefelte Kater»</h1><p>Dass nicht alles glänzt, was Gold ist, lehrt uns die Erzählung «Der gestiefelte Kater» aus den Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm. Nach dem Tod des Vaters erbt der jüngste der drei Müllersöhne einen scheinbar wertlosen Kater. Da der gütige Jüngling jedoch ein grosses Herz für das Tier hat, verhilft es ihm unerwartet zu Reichtum und Ansehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/studio-buhne_bern_spielt_lder_gestiefelte_katerr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:16:23 GMT</pubDate>
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<title>Weihnachtsspiel mit Wichtel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Aula Campus Muristalden</b><br /><h1>Weihnachtsspiel mit Wichtel</h1><p>Tomte Tummetott ist ein liebenswürdiger Wichtel aus dem Bilderbuch (nämlich aus jenem von Astrid Lindgren). Knapp 70 Schülerinnen und Schüler der Unterstufe führen seine guten Taten als Weihnachtsspiel mit Musik und Theater auf. Vier Musiker aus dem Berner Symphonieorchester unterstützen sie dabei.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/weihnachtsspiel_mit_wichtel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:19:24 GMT</pubDate>
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<title>«D Zäller Wiehnacht» von Paul Burkhard</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musikschule, Köniz</b><br /><h1>«D Zäller Wiehnacht» von Paul Burkhard</h1><p>Dieses Jahr wäre der Zürcher Komponist Paul Burkhard 100 Jahre alt geworden und hätte sich bestimmt darüber gefreut, dass seine «Zäller Wiehnacht» auch nach fünfzig Jahren immer noch mit grosser Begeisterung aufgeführt wird. Bernhard Maurer und Eva Kirchberg haben mit den Kindern der Singschule Köniz das Krippenspiel einstudiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ld_zaller_wiehnachtr_von_paul_burkhard/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:21:04 GMT</pubDate>
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<title>Kunstturnen auf der Theaterbühne</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Kunstturnen auf der Theaterbühne</h1><p>Kunstturnen ist Anmut und Körperkontrolle, Kunstturnen faszinierte Phil Hayes bereits sehr früh: 1972 verfolgte er die Olympischen Spiele auf dem Farbfernseher seiner Grosseltern. In einer Anlage aus Kunstturngeräten erkundet der in Zürich lebende englische Performancekünstler in seinem Stück «Awkward Human» die Grenzen der eigenen Möglichkeiten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/kunstturnen_auf_der_theaterbuhne/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:23:30 GMT</pubDate>
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<title>Rosetta und Enzo Lopardo: «La Stracciatella»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturfabrik Bigla</b><br /><h1>Rosetta und Enzo Lopardo: «La Stracciatella»</h1><p>Bekannt wurde die Basler Kabarettistin Rosetta Lopardo im Duo Fatal Dö. In ihrem aktuellen Programm, «La Stracciatella», erzählt sie zusammen mit ihrem Bruder Enzo aus der Familiengeschichte. Die Eltern Lopardo wanderten aus Süditalien ein, ihre Kinder sind in der Schweiz geboren und bezeichnen sich augenzwinkernd selbst als «Wurstsalat all&amp;rsquo; arrabiata».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/rosetta_und_enzo_lopardo_lla_stracciatellar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:26:01 GMT</pubDate>
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<title>«Warum das Kind in der Polenta kocht» im Stadttheater</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmar 2, Liebefeld</b><br /><h1>«Warum das Kind in der Polenta kocht» im Stadttheater</h1><p>Die Autorin Aglaja Veteranyi (1962&amp;ndash;2002) erzählte mit «Warum das Kind in der Polenta kocht» eine poetische Geschichte über ihre eigene Kindheit: Die rumänische Artistenfamilie reist in den Westen, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Und zerbricht daran. Für das Stadttheater haben Philipp Ludwig Stangl und Nadine Schwitter das Stück inszeniert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lwarum_das_kind_in_der_polenta_kochtr_im_stadttheater/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:30:11 GMT</pubDate>
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<title>Nouvelles Chansons von Loopop</title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz Club</b><br /><h1>Nouvelles Chansons von Loopop</h1><p>Das Duo Loopop mit Sängerin Morgane Gallay und Bassist Lionel Gafner präsentiert bei BeJazz die Songs seines neuen Albums, «Une petite ballade sans toi». Die Jurassier stellen kantige, groovige oder herzerwärmende Kleinigkeiten her, Nouvelles Chansons, die vom Elektropop bis zur verzerrten Gitarre alles in sich tragen, spannend und entspannt zugleich.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/nouvelles_chansons_von_loopop/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:31:42 GMT</pubDate>
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<title>Musik der Welt: Sedaa</title>
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<description><![CDATA[ <b>5ème Etage</b><br /><h1>Musik der Welt: Sedaa</h1><p>Morin Khuur, Bischgur und Dombra &amp;ndash; oder zu Deutsch Pferdekopfgeige, mongolische Oboe und Laute &amp;ndash; sind Instrumente, die es nebst mongolischem Ober- und Untertongesang zu entdecken gilt: In der 5ème Etage spielt Sedaa, ein internationales Weltmusik-Quartett aus der Mongolei und dem Iran.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/musik_der_welt_sedaa/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:33:30 GMT</pubDate>
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<title>Danee Woo und Gigi Moto</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Danee Woo und Gigi Moto</h1><p>Zwei Konzerte, zwei packende Frauenstimmen. Die Italoschweizerin Danee Woo macht frisch-fröhliche Soulmusik. Im zweiten Teil des Abends spielt Altmeisterin Gigi Moto (Bild) mit Band die Songs ihres neuen Albums, «Lucky». Es ist eine Retrospektive auf das bisherige Schaffen von Gigi Moto, ihrem treuen Gitarristen Jean-Pierre von Dach und Band. Bereits seit 1993 ist die Sängerin erfolgreich unterwegs.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/danee_woo_und_gigi_moto/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:35:56 GMT</pubDate>
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<title>Magdalena Oliferko stellt sich in Kehrsatz vor</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ökumenisches Zentrum, Kehrsatz</b><br /><h1>Magdalena Oliferko stellt sich in Kehrsatz vor</h1><p>Kehrsatz hat eine neue Organistin. Magdalena Oliferko (rechts) spielt zusammen mit Alessia Menin (Barockgeige) und Leonardo Bortolotti (Viola da Gamba) im Ökumenischen Zentrum ein Konzert mit dem Titel «Zwischen Italien und Deutschland». Das Trio interpretiert Werke unter anderem von Arcangelo Corelli, Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel und Dietrich Buxtehude.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/magdalena_oliferko_stellt_sich_in_kehrsatz_vor/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:39:05 GMT</pubDate>
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<title>Kammerorchester Basel zu Gast</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Kammerorchester Basel zu Gast</h1><p>Für das dritte Konzert in der Reihe «Meisterzyklus Bern» ist im Kultur-Casino das Kammerorchester Basel zu Gast. Der deutsche Bariton Matthias Goerne (Bild) singt Bachs Kantaten «Ich habe genug» (BWV 82) und «Der Friede sei mit dir» sowie von Graupner «Wie wunderbar ist Gottes Güte». Leitung: Julia Schröder.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/kammerorchester_basel_zu_gast/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:41:23 GMT</pubDate>
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<title>Das Vokalensemble Novantiqua singt in Köniz</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kirche St. Joseph, Köniz</b><br /><h1>Das Vokalensemble Novantiqua singt in Köniz</h1><p>Die Kirchen Roms um 1620 hat sich der Berner Chor Novantiqua zum Vorbild genommen. Diese hatten professionelle «Kapellen» angestellt, die auf hohem Niveau sangen. Das aktuelle, besinnliche Programm von Novantiqua reicht entsprechend von der Gregorianik bis zum Frühbarock und wird durch ein Oratorium aus den Anfängen der Gattung abgeschlossen. Leitung: Bernhard Pfammatter.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/das_vokalensemble_novantiqua_singt_in_koniz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:44:58 GMT</pubDate>
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<title>Girardin und Wiesmann stellen im Rüttihubelbad aus</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rüttihubelbad, Walkringen</b><br /><h1>Girardin und Wiesmann stellen im Rüttihubelbad aus</h1><p>Die weichen Formen von Andreas Wiesmanns Skulpturen und die intensiven Pinselstriche von Christophe Girardins Malereien ergänzen sich hervorragend. Die beiden haben einiges gemeinsam. Sie sind Berner und verdienen ihre Brötchen auf ähnliche Weise: Girardin ist Lehrer und Landwirt, Wiesmann unterrichtet Musik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/girardin_und_wiesmann_stellen_im_ruttihubelbad_aus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:51:30 GMT</pubDate>
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<title>Plakatausstellung zu Cybermobbing</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/plakatausstellung_zu_cybermobbing/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schule für Gestaltung</b><br /><h1>Plakatausstellung zu Cybermobbing</h1><p>In Zeiten von Facebook, Twitter und iPhone findet Schikane nicht mehr nur auf dem Pausenplatz oder in der Kaffeepause statt, sie verlagert sich zunehmend ins Internet. Die angehenden Polygrafinnen und Polygrafen der Schule für Gestaltung Bern und Biel haben sich mit dem Thema «Cybermobbing» beschäftigt, die dabei entstandenen Plakate werden nun in Bern ausgestellt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/plakatausstellung_zu_cybermobbing/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:53:01 GMT</pubDate>
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<title>Thomas Grogg in der Galerie Kunstreich</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/thomas_grogg_in_der_galerie_kunstreich/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Kunstreich</b><br /><h1>Thomas Grogg in der Galerie Kunstreich</h1><p>Der Maler Thomas Grogg lässt sich auf Reisen inspirieren. Seine Werke bewegen sich zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. So fühlt man sich beim Betrachten des abgebildeten Werkes an eine raue, vom Wind gebeutelte Küstenlandschaft versetzt. Grogg wurde 1947 in Solothurn geboren, er lebt und arbeitet in Herrenschwanden bei Bern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/thomas_grogg_in_der_galerie_kunstreich/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:56:22 GMT</pubDate>
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<title>Führung zu «Mord und Totschlag»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/fuhrung_zu_lmord_und_totschlagr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Historisches Museum</b><br /><h1>Führung zu «Mord und Totschlag»</h1><p>Für diejenigen, die sich am Sonntagmorgen gerne mit brisanten Themen auseinandersetzen und auch vor unschönen Bildern nicht zurückschrecken, gibt es im Historischen Museum Bern eine Führung durch die aktuelle Ausstellung «Mord und Totschlag». Sie beleuchtet das Phänomen Gewaltverbrechen in seiner historischen und seiner aktuellen Dimension und spielt mit unserer Faszination dafür.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/fuhrung_zu_lmord_und_totschlagr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:11:25 GMT</pubDate>
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<title>Architektur und Musik: Vernissage</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Architektur und Musik: Vernissage</h1><p>Der Berner Architekt Boa Baumann (rechts) und der Basler Schlagzeuger Fritz Hauser arbeiten seit den 90er-Jahren zusammen. Hauser begleitet die Architektur Baumanns in der Konzeptionsphase. Und Baumann entwirft für Hauser immer wieder Bühneninstallationen. Über diese Symbiose erscheint nun das Buch «Architektur Musik». An der Vernissage gibt es Musik von Fritz Hauser zu hören.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/architektur_und_musik_vernissage/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:01:30 GMT</pubDate>
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<title>Podium über die Berner Kultur</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum</b><br /><h1>Podium über die Berner Kultur</h1><p>Der Verleger Peter Stämpfli (Bild) wollte es wissen: Was halten die Bernerinnen und Berner von der Kultur in ihrer Stadt? In einer Online-Umfrage fühlte er ihnen auf den Zahn. Nun präsentiert er im Kornhaus seine Resultate. Danach diskutieren Veronika Schaller, Leiterin der Abteilung Kulturelles der Stadt Bern, Christian Pauli von der Dampfzentrale und Musiker Daniel Schäppi. Bernhard Giger moderiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/podium_uber_die_berner_kultur/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:02:45 GMT</pubDate>
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<title>Der letzte «Wazi Jam»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk</b><br /><h1>Der letzte «Wazi Jam»</h1><p>Noch nicht die allerletzte Runde, bevor sich Ende Jahr die Tore schliessen, aber immerhin die letzte Runde des «Wazi Jam» geht diesen Samstag über die Bühne. Für die passenden Beats zur Abschiedssause sorgen, neben den Liveacts Daizy und Sweethome Soldiers, die DJs Jesaya (Bild), L-Cut, Chronic und Biko. Eine Breakdanceshow wird zudem die Stimmung auf der Tanzfläche anheizen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/der_letzte_lwazi_jamr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:04:58 GMT</pubDate>
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<title>«Patchwork Night» mit Dego</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock</b><br /><h1>«Patchwork Night» mit Dego</h1><p>Die «Patchwork Night» sorgt seit 2005 für genreübergreifenden Clubsound. Diesmal knüpfen der Franzose I:Cube und der Engländer Dego (Bild) einen tanzbaren Flickenteppich aus Detroit Techno, House, Disco und anderem. Die befreundeten Herren mischen die elektronische Musikszene schon seit den 90er-Jahren auf; Dego mit der Band 4hero und I:Cube mit Chateau Flight.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/lpatchwork_nightr_mit_dego/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:06:15 GMT</pubDate>
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<title>Vorgeschmack auf Fiji</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sous Soul</b><br /><h1>Vorgeschmack auf Fiji</h1><p>Als Vorgeschmack auf sein viertes Studioalbum, das in Bälde erscheinen soll, hat das Berner Elektroduo Fiji im November schon mal die Maxisingle «No fucking cinema» geliefert. Im Sous Soul stellen Simon Schüttel und Simone De Lorenzi mit dem Bassisten Philipp Moll die neuen Songs vor. Avantgardistischer Electro-Sound mit einem guten Schuss Sexappeal lautet das bewährte Rezept.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/vorgeschmack_auf_fiji/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:07:52 GMT</pubDate>
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<title>Eine ruhige Jacke</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Eine ruhige Jacke</h1><p>Was passiert, wenn ein Filmemacher einen Film über einen Autisten machen möchte, dieser aber gerne selber Regie in seinem Leben und im Film führen möchte, zeigt Ramon Gigers «Eine ruhige Jacke». Über seine Herangehensweise und seine Erfahrungen beim Filmdreh spricht der junge Basler Regisseur im Kino Kunstmuseum gleich selber.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/eine_ruhige_jacke/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:09:09 GMT</pubDate>
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<title>Kaos-Protokoll tritt in der Dampfzentrale auf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Kaos-Protokoll tritt in der Dampfzentrale auf</h1><p>Lange existiert es noch, das Trio aus Bern und Zürich namens Kaos-Protokoll. Gegründet wurde es erst 2010. Trotzdem hat es sich schon mindestens zu einem Geheimtipp entwickelt. Benedikt Wieland, Marc Stucki und Flo Reichle stellen ein überzeugendes Amalgam her von angriffigem Sax-Jazz, ironischem Pop und schwebendem Elektro.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/kaos-protokoll_tritt_in_der_dampfzentrale_auf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 15:53:51 GMT</pubDate>
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<title>Nomi Ruiz legt Disco auf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>Nomi Ruiz legt Disco auf</h1><p>Nomi Ruiz&amp;rsquo; Stimme kennen Nu-Disco-Fans aus dem Hit «You belong» (2008) von Hercules &amp; Love Affair. Inzwischen hat die New Yorkerin ihre eigene Band Jessica 6; bis vor kurzem tourte sie mit ihrem Debüt-Album «See the Light» durch die Vereinigten Staaten. Zum Jahresende ist  Nomi Ruiz nun wieder Solo unterwegs und lässt das Berner Publikum zu ihren liebsten Disco-Scheiben tanzen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/nomi_ruiz_legt_disco_auf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 15:55:35 GMT</pubDate>
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<title>Huit Femmes</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Huit Femmes</h1><p>Acht Frauen treffen sich zur Weihnachtszeit in einer abgeschiedenen Villa, deren Hausherr kurz darauf ermordet aufgefunden wird. Alle acht standen ihm nahe, doch wer ist die Mörderin? &amp;ndash;Mit «Huit Femmes» hat François Ozon 2002 ein humorvolles Kammerstück geschaffen, das durch die Grandes Dames des französischen Kinos &amp;ndash; unter anderem Catherine Deneuve und Isabelle Huppert &amp;ndash; glänzt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/huit_femmes/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 15:58:20 GMT</pubDate>
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<title>Der Protestsong ist fertig gesungen </title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Der Protestsong ist fertig gesungen </h1><p>Eine Band schwelgt in Revolutionsromantik und wird Opfer der eigenen Verklärung des Fremden. Daniel Mezger fragt in seinem humoristischen Schauspiel «Balkanmusik»: Wie ernst ist es uns mit der Betroffenheit?<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/der_protestsong_ist_fertig_gesungen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:57:21 GMT</pubDate>
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<title>«In Skandinavien ist Klassik bei Jugendlichen cool»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rüttihubelbad</b><br /><h1>«In Skandinavien ist Klassik bei Jugendlichen cool»</h1><p>Das Rüttihubelbad liegt etwas ausserhalb. Doch die Reise an die Rüttihubeliade lohnt sich, wenn man klassische Musik von jungen Talenten in familiärer Ambiance erleben möchte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lin_skandinavien_ist_klassik_bei_jugendlichen_coolr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:57:31 GMT</pubDate>
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<title>Professionelle Spasspartie</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rössli in der Reitschule</b><br /><h1>Professionelle Spasspartie</h1><p>Das Berner Duo Copy &amp; Paste ist ein unverkennbares Original. Sein Elektro-Trash-Pop mit den knapp sinnvollen Texten taugt zum musikalischen Rauschmittel. Im Rössli taufen Herr Copy und Frau Paste ihre zweite Platte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/professionelle_spasspartie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 15:11:07 GMT</pubDate>
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<title>Klappe für «Nói Albínói»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Klappe für «Nói Albínói»</h1><p>Der junge Filmemacher Dagur Kári zeichnet einfühlsam und humorvoll die Geschichte eines Aussenseiters in der isländischen Abgeschiedenheit nach.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lnoi_albinoir/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 16:39:07 GMT</pubDate>
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<title>Nicht nur zu Hause: Festtagssause </title>
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<description><![CDATA[ <b>Weihnachten</b><br /><h1>Nicht nur zu Hause: Festtagssause </h1><p>Essen, singen, Reibereien &amp;ndash; Heiligabend ist fest in Familienhand. Doch es gibt Alternativen zur trauten Verwandtschaftsfete. Und es gibt die Feste danach. Eine Übersicht.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/nicht_nur_zu_hause_festtagssause/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 15:57:20 GMT</pubDate>
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<title>Auch zu Weihnachten gibt es nicht nur Brause</title>
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<description><![CDATA[ <b>Weihnachten</b><br /><h1>Auch zu Weihnachten gibt es nicht nur Brause</h1><p>All denjenigen, die von der Festtagssause auch zu fortgeschrittener Stunde noch nicht genug haben, lässt die Hauptstadt die Qual der Wahl zwischen Clubbing und Dancing. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/auch_zu_weihnachten_gibt_es_nicht_nur_brause/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 15:56:45 GMT</pubDate>
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<title>Offenes Atelier zum Thema «Schwebendes»
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<description><![CDATA[ <b>Creaviva</b><br /><h1>Offenes Atelier zum Thema «Schwebendes»
</h1><p>Oh du fröhliche Weihnachtszeit! Mit dem Monatsthema «Schwebendes» dreht sich im Kindermuseum Creaviva des Zentrum Paul Klee alles um Engel und den Duft von Gebäck, der momentan überall in der Luft hängt. Unter dem vorgegebenen Thema und kompetenter Anleitung soll jede und jeder seinen eigenen Zugang zu Kunst finden, egal ob vier oder achtzig Jahre alt. Die verwendete Technik lehnt jeweils an Vorgehensweisen von Paul Klee an. Das offene Atelier kann ohne Voranmeldung besucht werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/offenes_atelier_zum_thema_lschwebendesr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:34:36 GMT</pubDate>
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<title>Vorweihnachtliches Jassturnier</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Vorweihnachtliches Jassturnier</h1><p>Was wäre Weihnachten ohne das traditionelle Jassturnier im Café Kairo? Für viele nicht bedeutend anders, klar. Aber doch würde ins-gesamt weniger getrumpft, weniger gestochen, weniger geschoben. Es gäbe auch weniger «allerischönste Preise» zu gewinnen. Gespielt wird Einzelschieber mit zugelostem Partner. Eine Stunde vor dem Turnier wird Suure Mocke serviert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/vorweihnachtliches_jassturnier/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:38:14 GMT</pubDate>
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<title>Turbulenter Roadtrip</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellertheater Katakömbli</b><br /><h1>Turbulenter Roadtrip</h1><p>«Zwei nette kleine Damen auf dem Weg nach Norden» heisst die neue Mundartproduktion des Okay Theaters. In der Komödie nach Pierre Notte reisen zwei Schwestern zum Grab ihres Vaters irgendwo im Norden Frankreichs &amp;ndash; wo genau es sich befindet, haben die abenteuer-lustigen Damen (Hanny Gerber und Marianne Tschirren) vergessen. Regie: Renate Adam.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/turbulenter_roadtrip/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:43:26 GMT</pubDate>
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<title>Musical «Hair»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Langenthal</b><br /><h1>Musical «Hair»</h1><p>Mit Stücken wie «Aquarius» oder «Let the Sunshine In» hat das Musical «Hair» weltwelt Kultstatus erhalten. Und auch wenn die Hochblüte der Hippies vorbei ist, bleiben ihre Fragen aktuell, etwa, ob junge US-Amerikaner in den Krieg ziehen sollen oder nicht. In Langenthal wird das Musical in englischer Sprache aufgeführt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/musical_lhairr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:44:50 GMT</pubDate>
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<title>Die Oper «Der fliegende Holländer» zum letzten Mal</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Die Oper «Der fliegende Holländer» zum letzten Mal</h1><p>Der Holländer ist verdammt zu ewiger Heimatlosigkeit. Nur Senta kann den Matrosen vom Fluch befreien, indem sie ihm ewige Treue schwört. Die Erzählvorlage von Heinrich Heine und Wagners Musik machen das Musiktheater zu einem Meisterwerk der deutschen Romantik. Die musikalische Leitung hat Srboljub Dini´c, Luciano Batinic ist der Seefahrer und Fabienne Jost steht in der letzten Aufführung als Senta auf der Bühne.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_oper_lder_fliegende_hollanderr_zum_letzten_mal/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:46:26 GMT</pubDate>
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<title>«Tapetenwechsel - Willkommen in Absurdistan»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo</b><br /><h1>«Tapetenwechsel - Willkommen in Absurdistan»</h1><p>In «Tapetenwechsel &amp;ndash; Willkommen in Absurdistan» konfrontiert der König seinen Nachbarn, den Büroangestellten Kurt, mit seiner verdrehten und umso faszinierenderen Wirklichkeit. Die Hauptrolle im neuen Stück der Compagnie 3. August spielt der 17-jährige Claude Fillner, ein Schauspieler mit Down-Syndrom. Jost Krauer und Gregor Schaller spielen die anderen Rollen. Im Stück geht es nicht direkt um Behinderung, sondern um verschiedene Wirklichkeiten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ltapetenwechsel_-_willkommen_in_absurdistanr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:48:12 GMT</pubDate>
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<title>Santa Claus All-Stars covern Weihnachtsklassiker</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Santa Claus All-Stars covern Weihnachtsklassiker</h1><p>Was verbindet man mit Bands wie Favez, Chewy, Samael, Kruger oder Rosqo? Laute Gitarren! Doch die Herren können zur Weihnachtszeit auch anders. Dann steigen sie in Anzüge, binden sich einen Schlips um und covern mit einer Extraportion Sinatra-Schmelz Weihnachtsklassiker. Das Publikum wird um würdige Garderobe gebeten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/santa_claus_all-stars_covern_weihnachtsklassiker/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:50:14 GMT</pubDate>
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<title>Melancholie à la Maurice Merlo</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle</b><br /><h1>Melancholie à la Maurice Merlo</h1><p>Die weich-verträumte Stimme des Berner Sängers Maurice Merlo haben Sie bestimmt schon gehört. Vielleicht am diesjährigen Gurtenfestival? Als Gastsänger bei Lunik? Oder in einer seiner Musicalrollen bei den Thuner Seespielen oder «Ewigi Liebi»? Am Stephanstag gibt Merlo in der Turnhalle den melancholischen Pop seines zweiten Albums, «The Cologne Trilogy», zum Besten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/melancholie_a_la_maurice_merlo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:51:28 GMT</pubDate>
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<title>Die Sonnenpiloten landen im Ono
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<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/die_sonnenpiloten_landen_im_ono/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Die Sonnenpiloten landen im Ono
</h1><p>Die Progressivrockband The Sunpilots tritt bereits zum dritten Mal im Ono auf. Das Quartett aus Sydney und Berlin spielt rhythmisch ausgetüftelten, melodiösen Rock. Zwei Vorgruppen runden die Konzertnacht ab: Die Rockband Goodron spielt ein akustisches Set und die Singer/Songwriter Lionel &amp; Louise geben ihre Songs von Funk bis Chanson zum Besten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/die_sonnenpiloten_landen_im_ono/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:56:41 GMT</pubDate>
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<title>Weihnachtliche Musik von Bach</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/weihnachtliche_musik_von_bach/</link>
<description><![CDATA[ <b>Heiliggeistkirche / Reformierte Kirche Köniz</b><br /><h1>Weihnachtliche Musik von Bach</h1><p>Zur besinnlichen Einstimmung in den Heiligabend empfielt sich am späten Nachmittag ein Gang in die Heiliggeistkirche: In seinem letzten Weihnachtskonzert als Organist dieser Kirche greift Jürg Brunner (Bildmitte) für Bach in die Tasten. An weiteren historischen Instrumenten finden sich Mitglieder der Freitagsakademie, die mit Brunner und der Altistin Anne Schmid Auszüge aus Bachs Weihnachtsoratorium vortragen. Auch ein Oboenkonzert (BWV 1055) und ein Cembalokonzert (BWV 1052) gibt es zu hören.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/weihnachtliche_musik_von_bach/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:59:50 GMT</pubDate>
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<title>Weihnachtsmatinee mit «Filigranem zu zweit»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/weihnachtsmatinee_mit_lfiligranem_zu_zweitr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Pauluskirche</b><br /><h1>Weihnachtsmatinee mit «Filigranem zu zweit»</h1><p>Am Morgen des Stephanstags ist in der Pauluskirche «zarte und fröhliche Musik für Tasteninstrumente» zu hören. Will heissen, Ursula Heim, Organistin der Pauluskirche, und Andreas Marti, Organist und Dozent für Kirchenmusik, spielen unter dem Motto «Filigranes zu zweit» eine Weihnachtsmatinee. Auf dem Programm stehen Werke von Johann Sebastian Bach, José Blanco und anderen für grosse und kleine Orgel, Cembalo und Spinett.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/weihnachtsmatinee_mit_lfiligranem_zu_zweitr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:03:06 GMT</pubDate>
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<title>Kunstladen im Schlachthaus</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/kunstladen_im_schlachthaus/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Kunstladen im Schlachthaus</h1><p>Wer noch immer keine Weihnachtsgeschenke für die Liebsten hat, wird im Kunstladen im Schlachthaus bestimmt fündig: Berner Künstlerinnen und Künstler bieten dort ihre Werke feil. Vom klassischen Bild bis zum Textidesign gibt es alles zu erstehen. So etwa Prints von Chragokyberneticks, Lichtzeichunungen von Chateaunoir oder Mützen von Maria Tackmann zu erstehen. Auch Kurztexte der Jungautoren des Förderprogramms Dramenprozessor werden angeboten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/kunstladen_im_schlachthaus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:08:45 GMT</pubDate>
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<title>Weihnachtsausstellung in der Stadtgalerie</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/weihnachtsausstellung_in_der_stadtgalerie/</link>
<description><![CDATA[ <b>Stadtgalerie im Progr</b><br /><h1>Weihnachtsausstellung in der Stadtgalerie</h1><p>Im Rahmen der Cantonale Berne Jura zeigt die Stadtgalerie und das Fenster zur Gegenwart des Kunstmuseums Bern im Progr neun künstlerische Positionen aus der Region. Ausgewählt wurden die Werke allesamt in Bezug auf die Räume, die sie bespielen. Die malerischen, filmischen und installativen Arbeiten, wie etwa «Faux facade» von Kaspar Bucher (Bild), hinterfragen zudem auf ironische Weise das jeweilige Medium.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/weihnachtsausstellung_in_der_stadtgalerie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:12:27 GMT</pubDate>
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<title>Amiet-Führung</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/amiet-fuhrung/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Amiet-Führung</h1><p>Mit der Sammlung Eduard Gerber zeigt das Kunstmuseum Bern eine reiche und persönliche Auswahl von Werken Cuno Amiets. Ergänzt werden die Bilder aus den Beständen des Museums. Amiet zählt zu den Nachimpressionisten und war bis ins hohe Alter künstlerisch tätig. Für all diejenigen, die mehr über das Leben und die Arbeiten des Schweizers erfahren wollen, bietet das Kunstmuseum eine Führung an (Bild: «Sonnenuntergang», 1927).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/amiet-fuhrung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:26:48 GMT</pubDate>
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<title>«Begegnen am Europaplatz»: Vortrag im Haus der Religionen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Haus der Religionen</b><br /><h1>«Begegnen am Europaplatz»: Vortrag im Haus der Religionen</h1><p>Am Europaplatz wird ab nächstem Jahr das Gebäude entstehen, das auch das Haus der Religionen beherbergen wird. Über das Spannungsfeld zwischen der gemeinnützigen Institution und der kommerziellen Mantelnutzung des Baus unterhalten sich Andrea Campi und Christoph Keller. Campi arbeitet für die Halter AG, welche sich als ausführende Firma viele Gedanken zur Thematik machen musste. Der Leiter des Ressorts Gesellschaft auf DRS2, Christoph Keller, hingegen beleuchtet die Pläne aufgrund von Erfahrungen, die sich bei vergleichbaren Konstellationen in früheren Jahren ergeben haben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lbegegnen_am_europaplatzr_vortrag_im_haus_der_religionen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:28:33 GMT</pubDate>
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<title>Timmermahn: «Nachweihnächtliches»
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Timmermahn: «Nachweihnächtliches»
</h1><p>«Wer Timmermahn beschreibt, tut ihm unrecht» schrieb Peter Bichsel über Timmermahn. Nun denn. Der Berner ist Maler, Theaterautor, Regisseur und Geschichtenerzähler. Seine Welt ist nicht nur poetisch, sondern immer wieder schräg und uferlos. Damit stösst er manche auch vor den Kopf. In der Cappella erzählt er am Tag eins nach der grossen Bescherung «Nachweihnächtliches».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/timmermahn_lnachweihnachtlichesr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:31:07 GMT</pubDate>
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<title>Wild Wild East mit DJ Robert Soko</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock</b><br /><h1>Wild Wild East mit DJ Robert Soko</h1><p>Als der gebürtige Bosnier Robert Soko im Jahre 1993 in Berlin die Partyreihe «Balkanbeats» gründete, war vom aktuellen Balkan-Hype noch nicht viel zu spüren. Mittlerweile erfreut sich der wilde Osten längst grosser Beliebtheit. DJ Robert Soko gedenkt den Dachstock mit seinen Balkanbeats zum Kochen zu bringen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/wild_wild_east_mit_dj_robert_soko/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:36:28 GMT</pubDate>
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<title>Jazzparkett in den Vidmarhallen
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club</b><br /><h1>Jazzparkett in den Vidmarhallen
</h1><p>Der Tanz zu Jazz hat in Bern eine interessante Geschichte: In der Dampfzentrale startete die BeJazz-Reihe «The Night oft the Blue Notes» im kleinen Rahmen, mit einem gewissen DJ Welldone. Bald wurde ein Riesenanlass daraus &amp;ndash; mit immer weniger Jazz. Nun die Rückbesinnung: im Club in den Vidmarhallen, mit viel Jazz und DJ Welldone.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/jazzparkett_in_den_vidmarhallen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:13:23 GMT</pubDate>
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<title>Die Zauberflöte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Die Zauberflöte</h1><p>In seiner 135-minütigen filmischen Umsetzung von Mozarts «Zauberflöte» (1975) zeigt Ingmar Bergman die Oper auf der Theaterbühne nicht etwa in dokumentarischer Manier. Vielmehr spielt er gekonnt mit Raum und Zeit und lässt den Zuschauer durch Nahaufnahmen immer wieder direkt ins Geschehen eintauchen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_zauberflote/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:41:29 GMT</pubDate>
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<title>Von Totenköpfen und Traditionen </title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Art + Vision, Bern</b><br /><h1>Von Totenköpfen und Traditionen </h1><p>Seit 38 Jahren hat der fast 70-jährige Holzschneider Martin Thönen in der Berner Altstadt sein Druckatelier. Im Gewölbekeller darunter betreibt seine Frau Edith die Galerie Art + Vision. Ans Aufhören denken beide nicht.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/von_totenkopfen_und_traditionen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 15:16:56 GMT</pubDate>
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<title>Begegnungsreigen </title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella, Bern</b><br /><h1>Begegnungsreigen </h1><p>Für «Bankgeschichten» in der Cappella schlüpfen Silvia Jost und Andreas Berger in verschiedene Rollen. Dabei kommt es zu witzigen, liebevollen und tragischen Begegnungen zwischen Unbekannten.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/begegnungsreigen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 15:33:17 GMT</pubDate>
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<title>«Nüüt Vürigs am Haus»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rüttihubelbad; Casino Theater Burgdorf</b><br /><h1>«Nüüt Vürigs am Haus»</h1><p>«Es bsungersch Meitschi» ist ein musikalisches Zaubermärchen mit bodenständiger Moral. Das aktuelle Stück der Emmentaler Liebhaberbühne läuft derzeit im Rüttihubelbad und bald im Casino Theater Burgdorf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lnuut_vurigs_am_hausr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:09:04 GMT</pubDate>
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<title>Metastasen des Begehrens</title>
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<description><![CDATA[ <b>Vidmarhallen</b><br /><h1>Metastasen des Begehrens</h1><p>«Triumph der Liebe» heisst eine Komödie des Rokoko-Autors Pierre Carlet de Marivaux. Regisseur Matthias Kaschig zeigt das Stück in einer neuen Übersetzung in den Vidmarhallen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/metastasen_des_begehrens/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:08:47 GMT</pubDate>
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<title>Diese Produktion kann süchtig machen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Aula im Progr</b><br /><h1>Diese Produktion kann süchtig machen</h1><p>Meret Matter und die Formation «Die Raucherinnen» wenden mit «Cüpliweg 10» ein TV-Erfolgsrezept auf der Bühne an: vier Frauen, ein grosses Thema, witzige Dialoge, der immer gleiche Treffpunkt. Und das alles in Serie.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/diese_produktion_kann_suchtig_machen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:07:04 GMT</pubDate>
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<title>Wenn die Ehe zur Hölle fährt </title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Wenn die Ehe zur Hölle fährt </h1><p>Laura Scozzi inszeniert fürs Stadttheater Bern die Operette «Orpheus in der Unterwelt» von Jacques Offenbach. Die Protagonisten agieren in einem modernen Wohnhaus zwischen Hölle und Olymp. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/wenn_die_ehe_zur_holle_fahrt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:06:51 GMT</pubDate>
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<title>Treffen der Tüftler</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bee-flat</b><br /><h1>Treffen der Tüftler</h1><p>Der begnadete Berner Electro-Produzent Dimlite findet mit seiner Musik über die Landesgrenzen hinaus Verehrer. Mit dem ebenso innovativen Schlagzeuger Julian Sartorius präsentiert er bei Bee-flat seine neue Platte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/treffen_der_tuftler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 15:54:31 GMT</pubDate>
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<title>«Das Sonnenschloss» vom Figurentheater Fährbetrieb</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Puppentheater</b><br /><h1>«Das Sonnenschloss» vom Figurentheater Fährbetrieb</h1><p>Weshalb am Morgen auf der schön blühenden Wiese jeweils Blumen abgeknickt sind, erfahren Kinder ab fünf Jahren im liebevoll gestalteten Puppenspiel «Das Sonnenschloss» des Figurentheaters Fährbetrieb aus Herisau. Im Rahmen des Programms «Schweizer Sagen, Märchen, Mythen» ist es in Bern zu Gast.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ldas_sonnenschlossr_vom_figurentheater_fahrbetrieb/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 16:38:26 GMT</pubDate>
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<title>Debussy und andere Lautmaler </title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Symphonieorchester</b><br /><h1>Debussy und andere Lautmaler </h1><p>Konzertmeister Alexandru Gavrilovici soliert im Violinkonzert von Frank Martin. Dazu spielt das Berner Symphonieorchester die neueren französischen Klassiker: Claude Debussy, Maurice Ravel und Paul Dukas.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/debussy_und_andere_lautmaler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 16:40:58 GMT</pubDate>
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<title>Hände weg von Mississippi</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Hände weg von Mississippi</h1><p>Die zehnjährige Emma freut sich auf die Sommerferien bei ihrer Grossmutter auf dem Land. Dort angekommen, trifft sie auf zwielichtige Nachbarn, Pferde, die gerettet werden wollen, und jede Menge Geheimnisse. Das Kino Kunstmuseum zeigt Detlev Bucks Verfilmung des gleichnamigen Kinderbuchs von Cornelia Funke.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/hande_weg_von_mississippi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 16:39:51 GMT</pubDate>
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<title>Fünfliberwerkstatt</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/funfliberwerkstatt/</link>
<description><![CDATA[ <b>Creaviva im Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Fünfliberwerkstatt</h1><p>Für fünf Franken können sich Kinder ein Micky-Maus-Heft kaufen, Erwachsene einen Kaffee oder ein Bier. Oder man kann im Kindermuseum Creaviva des Zentrum Paul Klee an seinem Kunstobjekt arbeiten, solange man will. Jedes weitere produzierte Werk wieder kostet einen Fünfliber.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/funfliberwerkstatt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 16:23:42 GMT</pubDate>
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<title>Eine filmische Hommage an den grossen Friedrich Glauser</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/eine_filmische_hommage_an_den_grossen_friedrich_glauser/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum, Kellerkino</b><br /><h1>Eine filmische Hommage an den grossen Friedrich Glauser</h1><p>In seinem Film «Glauser» zeigt Regisseur Christoph Kühn in einer eindrücklichen Collage das bewegte Leben des Schweizer Schriftstellers Friedrich Glauser zwischen Genie und Wahnsinn.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/eine_filmische_hommage_an_den_grossen_friedrich_glauser/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:07:46 GMT</pubDate>
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<title>«Nabelschnüre» von Michael McKeever</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater Matte</b><br /><h1>«Nabelschnüre» von Michael McKeever</h1><p>Im Theater Matte wird ein Stück des amerikanischen Erfolgsautors Michael McKeever gespielt. «Nabelschnüre» besteht aus sechs kurzen Stücken. Thema der Komödie ist, naheliegenderweise, das Muttersein. Unter anderen spielen Livia Ernst und Markus Maria Enggist.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lnabelschnurer_von_michael_mckeever/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 16:45:03 GMT</pubDate>
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<title>Dia-Abend mit Reeto von Gunten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Alti Moschti, Mühlethurnen</b><br /><h1>Dia-Abend mit Reeto von Gunten</h1><p>Reeto von Gunten ist die Sonntagmorgenstimme von DRS 3. Auf seiner Tour «iSee more» schmeichelt der Berner nicht nur dem Ohr, sondern auch Auge und Zwerchfell. Die Fortsetzung des erfolgreichen Programms «iSee» ist wiederum ein humorvoller Dia-Abend. Kein langweiliger Feriendiavortrag wie in alten Zeiten &amp;ndash; aber immer noch steckt ab und zu ein Bild verkehrt im Projektor.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/dia-abend_mit_reeto_von_gunten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 17:06:37 GMT</pubDate>
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<title>Beethovens Neunte am Neujahrskonzert
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<description><![CDATA[ <b>Berner Symphonieorchester</b><br /><h1>Beethovens Neunte am Neujahrskonzert
</h1><p>Das BSO startet mit der freudestrahlenden Komposition der Klassik schlechthin ins neue Jahr. Die neunte Symphonie von Ludwig van Beethoven, seine «Ode an die Freude», steht auf dem Programm. Es singen der Oratorienchor Bern und die Solistinnen Melanie Diener (Sopran) und Marie-Claude Chappuis (Mezzosopran) sowie die Solisten Dominik Wortig (Tenor) und Detlef Roth (Bass-Bariton). Am Dirigentenpult steht Günther Herbig.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/beethovens_neunte_am_neujahrskonzert/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 16:53:44 GMT</pubDate>
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<title>Local Dangerdubz mit Chris Dubflow</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock</b><br /><h1>Local Dangerdubz mit Chris Dubflow</h1><p>Im Dachstock beginnt das Jahr mit eine gehörigen Portion Dub. Dafür setzen die Dangerdubz-Macher nicht auf internationale Zugpferde sondern auf lokale Perlen: So spielt etwa Christoph Zappa alias Chris Dubflow (Bild) eines seiner elektronischen Live-Sets und die DJs Ben Danger &amp; BB1, Zenit &amp; Faust, Dubdave und Phrex stehen an den Plattentellern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/local_dangerdubz_mit_chris_dubflow/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 12:00:17 GMT</pubDate>
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<title>Orgel-Silvesterkonzert mit Jürg Lietha</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/orgel-silvesterkonzert_mit_jurg_lietha/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dreifaltigkeitskirche</b><br /><h1>Orgel-Silvesterkonzert mit Jürg Lietha</h1><p>Das zu Ende gehende Jahr lässt Jürg Lietha jeweils mit einem Silvesterkonzert ausklingen. Der langjährige Organist der Dreifaltigkeitskirche spielt sowohl an der neueren Chororgel im italienischen Stil als auch an der Hauptorgel aus dem Jahr 1980. Zu hören sind Werke verschiedenster Komponisten, unter anderem Bruna, Bach, Mendelssohn und Liszt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/orgel-silvesterkonzert_mit_jurg_lietha/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 17:00:57 GMT</pubDate>
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<title>Eidgenössisch Moos spielen Ländler</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/eidgenossisch_moos_spielen_landler/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Eidgenössisch Moos spielen Ländler</h1><p>Da sind drei Herren, Ruedi Häusermann, Herwig Ursin, Jan Ratschko, die haben eine Leidenschaft: Schweizer Volksmusik. Ganz ernsthaft, nicht ohne Witz, aber ohne Heile-Welt-Klischees. Im Schlachthaus spielen sie Ländler und noch viel mehr: singende Schafe, Wetterspektakel, Pendeljodel, Juchzerautomat. Cervelat und Kartoffelstock im Eintritt inbegriffen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/eidgenossisch_moos_spielen_landler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 17:01:45 GMT</pubDate>
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<title>Sandy Patton im Duo mit Thomas Dürst</title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club in den Vidmarhallen</b><br /><h1>Sandy Patton im Duo mit Thomas Dürst</h1><p>«Painting Jazz Vol II» heisst das neue Album von Sandy Patton und Thomas Dürst. Wie schon auf der ersten CD, die 2006 erschien, gibt es darauf bloss zweierlei: die warme Stimme der in Bern lebenden Jazz-Sängerin Patton und die Kontrabassbegleitung von Dürst. Ihr Duo ist quasi die eingekochte Essenz ihrer langjährigen gemeinsamen Tätigkeit in diversen Formationen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/sandy_patton_im_duo_mit_thomas_durst/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 17:03:13 GMT</pubDate>
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<title>Doppelkonzert mit Jan Galega Brönnimann und BFP</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Doppelkonzert mit Jan Galega Brönnimann und BFP</h1><p>Der Berner Jazzer, Bläser und Komponist Jan Galega Brönnimann (Brink Man Ship) spielt am Konzertabend der Werkstatt für Improvisierte Musik (WIM) ein Solokonzert. Dafür bringt er Klarinetten, Saxofon und elektronische Geräte mit in die Dampfzentrale. Nach ihm betritt BFP die Bühne, kurz für Denis Beuret (Posaune), Dominic Frey (Schlagzeug) und Marc Perrenoud (Bass).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/doppelkonzert_mit_jan_galega_bronnimann_und_bfp/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 17:04:25 GMT</pubDate>
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<title>Ursus und Nadeschkin graben im Orchester</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ursus_und_nadeschkin_graben_im_orchester/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Ursus und Nadeschkin graben im Orchester</h1><p>Wenn Ursus und Nadeschkin mit dem Sinfonieorchester Camerata Schweiz auf der Konzertbühne Platz nehmen, wird Beethovens Fünfte zur «Tätätätaa»-Sinfonie und der Orchestergraben zu einer Plattform für die verrücktesten Experimente. «Im Orchester graben» verbindet Klassik und Komik auf amüsante und intelligente Weise.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ursus_und_nadeschkin_graben_im_orchester/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 17:04:44 GMT</pubDate>
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<title>Klingen lassen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/klingen_lassen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Klingen lassen</h1><p>Der Swing des Lorraine-Giels Fere Scheidegger reist um die Welt, ohne sein Zentrum zu verlieren. In der Mahogany Hall wird das neue Album, «Lorraine Blues», getauft.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/klingen_lassen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:10:18 GMT</pubDate>
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<title>Ulrich Görlich und Meret Wandeler im Projektraum enter</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ulrich_gorlich_und_meret_wandeler_im_projektraum_enter/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Thun</b><br /><h1>Ulrich Görlich und Meret Wandeler im Projektraum enter</h1><p>«Archiv des Ortes. Sammelstrategien für ein fotografisches Archiv zur Raumentwicklung» lautet der Titel der aktuellen Ausstellung im Projektraum enter des Kunstmuseums Thun. Ulrich Görlich und Meret Wandeler gehen in diesem Kunstraum für interdisziplinäre neue Kunst dem Veränderungsprozess von Landschaften und Siedlungsgebieten nach.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ulrich_gorlich_und_meret_wandeler_im_projektraum_enter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 17:10:57 GMT</pubDate>
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<title>Die Zwölfen starten ins Jahr 2012</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/die_zwolfen_starten_ins_jahr_2012/</link>
<description><![CDATA[ <b>Stauffacherstrasse 33</b><br /><h1>Die Zwölfen starten ins Jahr 2012</h1><p>12 Berner Künstlerinnen, die Zwölfen, machen 2012 12 Ausstellungen. Jeden ersten Sonntag im Monat präsentiert eine der Künstlerinnen bei sich zu Hause eine kleine Ausstellung. Die erste ist die Tänzerin Cécile Keller mit «So wie man sich setzt, so sitzt man». Mit ihrer Installation inszeniert sie die Wohnung als Fundgrube der menschlichen Gefühlspalette.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/die_zwolfen_starten_ins_jahr_2012/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 17:12:33 GMT</pubDate>
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<title>Darbellays Ludus Ensemble</title>
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<description><![CDATA[ <b>Französische Kirche</b><br /><h1>Darbellays Ludus Ensemble</h1><p>Das Berner Ludus Ensemble von Jean-Luc Darbellay widmet sich der zeitgenössischen klassischen Musik und selten gespielten älteren Werken. Es erklingen Kompositionen von Wilhelm Friedemann Bach, Karl Ditters von Ditterstorf, Heinz Holliger und von Darbellay selbst. Noëlle-Anne Darbellay (Violine) und Edicson Ruiz (Kontrabass, Bild) spielen die Soloparts.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/darbellays_ludus_ensemble/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 17:16:00 GMT</pubDate>
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<title>ABGESAGT: Lesung von E. Y. Meyer</title>
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<description><![CDATA[ <b>Villa Bernau</b><br /><h1>ABGESAGT: Lesung von E. Y. Meyer</h1><p>Infolge Krankheits des Autors musste die Lesung abgesagt werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/abgesagt_lesung_von_e_y_meyer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 17:43:41 GMT</pubDate>
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<title>10 Jahre Kadim im World Café</title>
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<description><![CDATA[ <b>World Café im 5ème Etage</b><br /><h1>10 Jahre Kadim im World Café</h1><p>«Musikalische Brücken erkennen und bauen» ist das erklärte Ziel der World-Music-Gruppe Kadim. Das Quartett um den israelisch-stämmigen Perkussionisten Omri Hason verbindet asiatische und orientalische Rhythmen mit modernem Jazz. Nach zweijähriger Pause ist Kadim zurück und feiert sein 10-jähriges Bestehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/10_jahre_kadim_im_world_cafe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 15:55:47 GMT</pubDate>
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<title>Martin R. Dean und John Wolf Brennan im Ono</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Martin R. Dean und John Wolf Brennan im Ono</h1><p>Filip ist ungebunden, weil er sich nirgends zu Hause fühlt. Als seine Partnerin die Heirat will, geht die Hauptfigur des Romans «Ein Koffer voller Wünsche» für ein halbes Jahr nach London, um nachzudenken. Der Basler Autor Martin R. Dean (Bild) liest aus seinem Werk, der Innerschweizer Jazzpianist John Wolf Brennan steuert musikalische Gedanken bei.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/martin_r_dean_und_john_wolf_brennan_im_ono/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 14:48:18 GMT</pubDate>
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<title>Gespräch mit Starkurator in der Turnhalle</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle</b><br /><h1>Gespräch mit Starkurator in der Turnhalle</h1><p>Fabrice Stroun, neuer Direktor der Kunsthalle, diskutiert mit dem renommierten Kurator Hans Ulrich Obrist darüber, wie man heute und in Zukunft Ausstellungen kuratiert. Organisiert wird der Anlass von der jungen Galerie Eletto, mit welcher Obrist 2011 die Ausstellung von Virginia Zanetti konzipiert hat. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/gesprach_mit_starkurator_in_der_turnhalle/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 14:52:50 GMT</pubDate>
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<title>Kutti mal als DJ im Bonsoir</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bonsoir</b><br /><h1>Kutti mal als DJ im Bonsoir</h1><p>Eigentlich kennen wir ihn eher als den Poeten Jürg Halter oder als den Rapper Kutti MC &amp;ndash; <br />
nach den Festtagen versucht sich Kutti DJ nun hinter den Plattentellern. Professionelle Unterstützung bekommt er von Biru Bee von den Round Table Knights sowie von DJ Eclectic. Gemeinsam treten sie an, den Dancefloor des Bonsoirs zum Kochen zu bringen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/kutti_mal_als_dj_im_bonsoir/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 17:04:51 GMT</pubDate>
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<title>Oldies-Disco mit den DJs HansP und Tom</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC</b><br /><h1>Oldies-Disco mit den DJs HansP und Tom</h1><p>Ja, wahrscheinlich war früher wirklich nicht alles besser, aber wenn man die richtige Musik hört, darf man ja mal nostalgisch werden. Solche Musik legen die DJs HansP und Tom auf. Sie bringen von AC/DC bis ZZ Top und vonA wie Abba bis Z wie Züri West alles, was für die Musikliebhaber Rang und Namen hat. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/oldies-disco_mit_den_djs_hansp_und_tom/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:19:37 GMT</pubDate>
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<title>Liebling mit Princess P und Fabien</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Liebling mit Princess P und Fabien</h1><p>Die Zutaten für einen schmackhaften Tanzabend bietet die aktuelle Liebling-Party in der Dampfzentrale: Die gelernte Köchin DJane Princess P spannt hinter den Plattentellern mit Fabien (Bild) vom Label Midilux zusammen. Auf dem Menü steht ein tanzbarer Mix aus Disco, House und Techno. Wohl bekomms! <br />
Dampfzentrale, Bern. Sa., 7.1., 22 Uhr<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/liebling_mit_princess_p_und_fabien/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 17:13:44 GMT</pubDate>
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<title>DJ Ramax</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>DJ Ramax</h1><p>Der Berner DJ Ramax alias Jakob Stoller hat in der Altjahrwoche alle Hände und Plattenspieler voll zu tun: Er lässt Elektro-Liebhaber im Kapitel, im Kornhaus und im Sous Soul tanzen. Sein Auftritt in der Turnhalle ist den Partygängern vielleicht als Erholung zwischendurch genehm: Für einmal darf man auch nur auf dem Sofa fläzen und dabei seine Getränke zu Ramax&amp;rsquo; Musik geniessen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/dj_ramax/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 17:18:45 GMT</pubDate>
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<title>«Solaris» mit Einführung</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>«Solaris» mit Einführung</h1><p>«Solaris» (1972), der Film von Andrej Tarkowskij nach dem gleichnamigen Roman von Stanislaw Lem, gilt als einer der Meilensteine in der Geschichte der Science Fiction. Tatjana Simeunovic, Dozentin am Slawischen Institut der Universität Basel, gibt vor Filmbeginn eine Einführung zum fast dreistündigen, hoch philosophischen Werk, in dem ein Psychiater auf den Planeten Solaris geschickt wird. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lsolarisr_mit_einfuhrung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 17:28:28 GMT</pubDate>
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<title>Death at a Funeral</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Death at a Funeral</h1><p>Die Trauerfeier für Daniels Vater scheint unter einem schlechten Stern zu stehen: Nicht nur, dass die Bestatter zunächst den falschen Leichnam bringen. Auch als endlich der richtige im Haus ist, geht so ziemlich alles schief, was schief gehen kann. Mit viel schwarzem Humor erzählt der britische Regisseur Frank Oz in «Death at a Funeral» wie sich eine Abdankungsfeier allmählich in ein komplettes Desaster verwandelt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/death_at_a_funeral/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 12:02:17 GMT</pubDate>
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<title>Shallow Grave</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Shallow Grave</h1><p>Alex, David und Juliet suchen einen neuen Mitbewohner für ihre Wohngemeinschaft. Einzig der mysteriöse Hugo hält ihrem harten Auswahlverfahren Stand. Doch schon bald liegt Hugo tot in seinem Bett. Als die drei in seinem Zimmer einen Koffer voller Geld finden, beschliessen sie, das Geld zu behalten und die Leiche verschwinden zu lassen. Der Horror-Thriller «Shallow Grave» (1994) ist der erste Kinofilm des britischen Regisseurs Danny Boyle, der später mit Filmen wie «Trainspotting», «Slumdog Millionaire» und zuletzt «127 Hours» Erfolge feierte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/shallow_grave/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 14:24:29 GMT</pubDate>
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<title>Cantus Regio und Opus Orchester Bern spielen Konzert</title>
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<description><![CDATA[ <b>Französische Kirche Bern / Stadtkirche Thun</b><br /><h1>Cantus Regio und Opus Orchester Bern spielen Konzert</h1><p>Das Opus Orchester Bern spielt gemeinsam mit dem Cantus Regio (Bild) und dem Kammerchor des Gymnasium Schadau Thun zwei Konzerte. Auf dem Programm steht neben Giuseppe Verdis «Pater noster», das Stück «The Armed Man» des walisischen Komponisten Karl Jenkins. Jenkins hat diese überreligiöse Friedensmesse 1999 unter Eindruck des Kosovo-Krieges komponiert. Leitung: Peter Loosli.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/cantus_regio_und_opus_orchester_bern_spielen_konzert/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 16:09:38 GMT</pubDate>
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<title>Kunst ohne Ende am Galerienwochenende</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerien-Wochenende</b><br /><h1>Kunst ohne Ende am Galerienwochenende</h1><p>Einmal pro Jahr lädt der Verein Berner Galerien zum Galerienwochenende. Man darf sich auf realistische, poetische, expressive, minimalistische und konzeptionelle Kunst in 14 Galerien freuen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/kunst_ohne_ende_am_galerienwochenende/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:01:29 GMT</pubDate>
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<title>Russischer Winter </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Russischer Winter </h1><p>Das nächste Konzert des Berner Symphonieorchesters kombiniert eine reizvolle Rarität von Sergej Prokofjew mit der 10. Symphonie von Dmitri Schostakowitsch, der darin Stalin thematisiert haben soll. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/russischer_winter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:02:40 GMT</pubDate>
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<title>«Sind Sie schon einmal einem Albino-Reh begegnet?»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Naturhistorisches Museum</b><br /><h1>«Sind Sie schon einmal einem Albino-Reh begegnet?»</h1><p>Claude Kuhn hat mit seinen überraschenden Plakaten das Bild des Naturhistorischen Museums geprägt. In den Loeb-Schaufenstern sind seine Arbeiten der letzten Jahre mit Ausstellungsobjekten aus dem Museum zu sehen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lsind_sie_schon_einmal_einem_albino-reh_begegnetr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:10:11 GMT</pubDate>
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<title>Sylvia Hostettlers eigenwillige Kunst</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Béatrice Brunner</b><br /><h1>Sylvia Hostettlers eigenwillige Kunst</h1><p>Sylvia Hostettler zeigt in der Galerie Béatrice Brunner mit «Okulat» die Weiterführung ihres fünfteiligen Zyklus «Landschaften». Urbane Zonen und die archaische Natur inspirieren die Installations- und Objektkünstlerin zu höchst eigenwilliger Kunst. Aus Wachs formt sie Organisches, das so abnorm wirkt, dass man sich fragt, wo dieses entstanden ist: in einer uns unbekannten Natur oder im Genlabor?<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/sylvia_hostettlers_eigenwillige_kunst/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:12:52 GMT</pubDate>
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<title>Pubertät trifft auf Midlife-Crisis</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater an der Effingerstrasse</b><br /><h1>Pubertät trifft auf Midlife-Crisis</h1><p>Im diesjährigen Jugendstück des Theaters an der Effingerstrasse ist die Hölle los. «Holger, Hanna und der ganze kranke Rest» erzählt die Geschichte einer Scheidung aus der Sicht des Teenagers Holger.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/pubertat_trifft_auf_midlife-crisis/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:16:24 GMT</pubDate>
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<title>Urs Brunners hyperrealistische Gemälde</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Martin Krebs</b><br /><h1>Urs Brunners hyperrealistische Gemälde</h1><p>Urs Brunner zeigt in der Galerie Martin Krebs seine hyperrealistischen Gemälde, gemalt nach den zahlreichen Fotografien, die er zu einem neuen Bild verdichtet. Ein Leitmotiv seiner in Arizona entstandenen Werkgruppe ist der Säulenkaktus, auch Saguaro genannt. Seine Bilder beweisen: Die schönsten Kunstwerke bringt die Natur selbst hervor, der Künstler muss sie «nur» noch pflücken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/urs_brunners_hyperrealistische_gemalde/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:17:18 GMT</pubDate>
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<title>Reto Camenisch und Andy Harper</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Bernhard Bischoff &amp; Partner</b><br /><h1>Reto Camenisch und Andy Harper</h1><p>In der Galerie Bernhard Bischoff &amp; Partner stösst man auf die barocke Bildwelt von Andy Harper. In subtilen Farbtönen gemalte botanische Fantasiegebilde laden ein, in ein ornamental wucherndes Dickicht einzutauchen. Der Fotograf Reto Camenisch nähert sich der Natur mit der Kamera an. Es sind kleine Details wie Blattrispen, die in der Nahaufnahme plötzlich monumental und erhaben wirken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/reto_camenisch_und_andy_harper/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:22:35 GMT</pubDate>
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<title>Gerhard Richter lässt sich über die Schulter blicken</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Gerhard Richter lässt sich über die Schulter blicken</h1><p>Für den Film «Gerhard Richter Painting» liess der medienscheue Kunststar Aufnahmen in seinem Atelier zu. Trotzdem bleibt er dabei: «Malen ist eine heimliche Angelegenheit.»<style type="text/css">
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<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 18:31:02 GMT</pubDate>
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<title>Augen und Ohren auf </title>
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<description><![CDATA[ <b>Norient</b><br /><h1>Augen und Ohren auf </h1><p>Zum dritten Mal findet das Musikfilmfestival von Norient statt. Zu entdecken gibt es filmische Perlen und musikalische Genüsse aus aller Welt &amp;ndash; jenseits der Weltmusik-Klischees.<style type="text/css">
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<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 18:17:16 GMT</pubDate>
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<title>Der Sammler aller Gewitter</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Der Sammler aller Gewitter</h1><p>«Sonic Mountains» ist ein Musikabend der unerwarteten Klangerlebnisse. Zu Gast ist unter anderen Mike Reber. Er hat sein beeindruckendes Geräuscharchiv mit Produzent Reto Mäder aufgemischt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/der_sammler_aller_gewitter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:27:50 GMT</pubDate>
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<title>Figurentheater Felucca mit «Jutzihubel»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Puppentheater</b><br /><h1>Figurentheater Felucca mit «Jutzihubel»</h1><p>An seinem Gastauftritt in der Berner Altstadt zeigt das Figurentheater Felucca das Stück «Jutzihubel» für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene. Das Stadtkind Zoe soll in den Sommerferien in die Berge zu Tante Philomen, die am Jutzihubel lebt. «Was soll ich dort, ohne Freunde, ohne Handy, und überhaupt?», fragt es sich. Spiel: Véronique Winter.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/figurentheater_felucca_mit_ljutzihubelr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:29:41 GMT</pubDate>
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<title>Im Ono wachsen «Wunder-Äpfel» </title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Im Ono wachsen «Wunder-Äpfel» </h1><p>Ein Tisch, eine Lampe und eine Kugel aus Lehm. Mit wenigen Mitteln und viel Fantasie erzählt Kathrin Irion «Die Geschichte vom Wunder-Apfel». Auf einem Tisch wächst eine Märchenwelt aus Lehm, und vor den Augen der Zuschauer wird geformt, was darin lebt. Ein Theater über wahre Freundschaft und den Lauf der Zeit für alle ab 5 Jahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/im_ono_wachsen_lwunder-apfelr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:35:32 GMT</pubDate>
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<title>Russisches Nationalballett und Berner Kinder</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater National</b><br /><h1>Russisches Nationalballett und Berner Kinder</h1><p>Er ist der beliebteste Ballettklassiker: der «Schwanensee» mit der Musik von Tschaikowsky. Das Russische Nationalballett führt das Stück auf. Die Ballettschüler von Michaela Pavlin (im Bild) haben darin einen kleinen Gastauftritt in ihren niedlichen Kostümen. Die Vorstellung um 17 Uhr wird von einer Märchenerzählerin begleitet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/russisches_nationalballett_und_berner_kinder/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:41:34 GMT</pubDate>
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<title>«MissErfolg» mit Stéphanie Berger</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>«MissErfolg» mit Stéphanie Berger</h1><p>Die ehemalige Miss Schweiz Stéphanie Berger nimmt sich in ihrer Comedyshow gleich selber auf die Schippe: In ihrem Programm «MissErfolg» erzählt sie vom Leidensweg einer ehemaligen Miss Schweiz. Dafür schlüpft sie in verschiedene Rollen und beweist mit Gags und Gesangseinlagen, dass sie mehr drauf hat, als nur schön zu sein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lmisserfolgr_mit_stephanie_berger/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:19:01 GMT</pubDate>
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<title>Theaterinstallation «passing you»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo</b><br /><h1>Theaterinstallation «passing you»</h1><p>Für ihre Theaterinstallation «passing you» hat Sandra Forrer einen Besuch bei ihren Grosseltern inszeniert und gefilmt. Liselotte und Hansruedi Wullschleger erzählen ihrer Enkelin dabei von ihren Erfahrungen mit dem Älterwerden, vom Abschied vom Berufsleben, von körperlichen Veränderungen aber auch vom Tod.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/theaterinstallation_lpassing_your/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:46:01 GMT</pubDate>
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<title>Andy Scherrer verabschiedet sich in den Vidmarhallen</title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club</b><br /><h1>Andy Scherrer verabschiedet sich in den Vidmarhallen</h1><p>Der bekannte Tenorsaxofonist Andy Scherrer verabschiedet sich von seiner Lehrtätigkeit an der Jazzabteilung der Hochschule der Künste Bern. Zusammen mit den neuen Dozierenden Colin Vallon, Patrice Moret und Dejan Terzic gibt er zum Abschluss ein aussergewöhnliches Generationenkonzert mit Eigenkompositionen und Stücken seiner Jazzhelden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/andy_scherrer_verabschiedet_sich_in_den_vidmarhallen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:49:28 GMT</pubDate>
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<title>«Hexentrio» bei Bee-flat</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>«Hexentrio» bei Bee-flat</h1><p>Die drei Jazzer Lucas Niggli (Schlagzeug), Paul Plimley (Piano) und Barry Guy (Kontrabass) nennen sich «Das Hexentrio». Die Konstellation Niggli-Guy gab es bereits in diversen Formationen, nun knöpfen sie sich gemeinsam mit dem Kanadier Plimley den Klassiker unter den Jazzformationen vor, das Piano-Trio. Alle drei gelten als Erneuerer ihrer Instrumente und als grosse Improvisatoren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lhexentrior_bei_bee-flat/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:57:52 GMT</pubDate>
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<title>Hart auf hart am «Eidgenössischen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Hart auf hart am «Eidgenössischen»</h1><p>In der zweiten Runde der Konzertreihe «Eidgenössisches» im ISC gehts hart zu und her: Preamp Disaster (Postcore-, Psychedelic- und Progressive-Rock) aus Luzern hat soeben sein neues Album, «Through Woven Branches», veröffentlicht. Die Yverdoner Hardcorerocker von Unfold (Bild) haben sich nach sieben Jahren Bandpause wieder zusammengetan und spielen ebenfalls an diesem Abend. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/hart_auf_hart_am_leidgenossischenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:57:10 GMT</pubDate>
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<title>Stadtmusik Bern spielt im Yehudi Menuhin Forum
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<description><![CDATA[ <b>Yehudi Menuhin Forum</b><br /><h1>Stadtmusik Bern spielt im Yehudi Menuhin Forum
</h1><p>Unter der musikalischen Leitung von Klarinettensolistin Verena Neuenschwander (Bild) begrüsst die Stadtmusik Bern das neue Jahr. Auf dem Programm des Neujahrskonzerts im Yehudi Menuhin Forum stehen neben Strauss und Rossini auch Hans Christian Lumbye, mit dessen Champagner-Galopp das Publikum mit dem nötigen Schwung ins Jahr 2012 entlassen wird.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/stadtmusik_bern_spielt_im_yehudi_menuhin_forum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:59:31 GMT</pubDate>
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<title>«Stimmen aus Litauen» mit dem Ensemble Paul Klee</title>
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<description><![CDATA[ <b>Auditorium Martha Müller, Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>«Stimmen aus Litauen» mit dem Ensemble Paul Klee</h1><p>Im Rahmen seines Zyklus «Stimmen aus Europa» spielt das Ensemble Paul Klee Musik der zeitgenössischen litauischen Komponisten Anatolijus Sendrovas und Mikalojus Konstantinas Ciurlionis sowie der Komponistin Onute Narbutaité. Ein Programm mit hierzulande selten bis nie gehörter Musik. Dazu liest die litauische Autorin Dovile Zelciuté.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lstimmen_aus_litauenr_mit_dem_ensemble_paul_klee/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:02:01 GMT</pubDate>
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<title>Fauré Quartett im Konsi </title>
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<description><![CDATA[ <b>Konservatorium</b><br /><h1>Fauré Quartett im Konsi </h1><p>Als erstes Kammermusikensemble wurde jüngst das Fauré Quartett aus Karlsruhe mit dem renommierten Brahms-Preis ausgezeichnet. Im Konsi spielen Erika Geldsetzer (Violine), Sascha Frömbling (Viola), Konstantin Heidrich (Violoncello) sowie Dirk Mommertz (Klavier) für das Berner Publikum Klavierquartette von Mahler, Brahms und Fauré.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/faure_quartett_im_konsi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:04:16 GMT</pubDate>
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<title>«Natürlich Künstliches» in der Ono-Galerie</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>«Natürlich Künstliches» in der Ono-Galerie</h1><p>Wo hört das Natürliche auf und wo fängt das Künstliche an? Diese Grenze lotet die in New York lebende Priska Wenger Mage in ihren Arbeiten sowohl inhaltlich als auch in der Wahl ihrer Materialien immer wieder neu aus. Damit schafft die Künstlerin ständig neue Werke für ihr eigenes «von Menschenhand gemachtes Naturhistorisches Museum».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lnaturlich_kunstlichesr_in_der_ono-galerie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:12:59 GMT</pubDate>
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<title>Ausstellung «Bestform» im Stadtsaal</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadtsaal im Kornhaus</b><br /><h1>Ausstellung «Bestform» im Stadtsaal</h1><p>Jährlich schreibt die Bernische Stiftung für angewandte Kunst und Gestaltung in den Rubriken «Förderbeiträge für Vermarktung» und «Projektbeiträge» Wettbewerbe aus. Damit unterstützt sie die Vorhaben von Berner Designerinnen und Designern bereits in einem frühen Stadium. Gezeigt werden nun umgesetzte Arbeiten von 2010 und die Siegerprojekte von 2011.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ausstellung_lbestformr_im_stadtsaal/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:18:13 GMT</pubDate>
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<title>Präsentation der Semesterarbeiten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Hochschule der Künste Bern</b><br /><h1>Präsentation der Semesterarbeiten</h1><p>Unter dem Titel «à suivre #20» präsentieren Studierende des Fachs «Musik und Medienkunst» an der Hochschule der Künste Bern ihre Semesterarbeiten. Zu sehen und hören sind Konzerte, Klanginstallationen und Videoarbeiten, welche während des Semesters entwickelt wurden<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/prasentation_der_semesterarbeiten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:25:14 GMT</pubDate>
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<title>Historischer Vortrag von Tanja Rietmann</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentralbibliothek</b><br /><h1>Historischer Vortrag von Tanja Rietmann</h1><p>«Administrativ Versorgte» nannte man Personen, die in Anstalten eingeschlossen wurden, weil sie das Gesellschaftsbild störten. In ihrem Vortrag «Die persönliche Freiheit &amp;ndash; ein &amp;lsaquo;schöner Dekorationstitel&amp;rsaquo; der Verfassung?» spricht die Historikerin Tanja Rietmann über die Opfer willkürlicher Versorgungsmassnahmen im Kanton Bern von 1848 bis 1981.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/historischer_vortrag_von_tanja_rietmann/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:28:53 GMT</pubDate>
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<title>«Preis für Vermittlung visueller Kunst» für kidswest.ch</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunsthalle</b><br /><h1>«Preis für Vermittlung visueller Kunst» für kidswest.ch</h1><p>Der Schweizerische Kunstverein und visarte.schweiz vergeben zum dritten Mal den «Preis für Vermittlung visueller Kunst in der Schweiz». Dieses Mal geht er an Meris Schüpbach und kidswest.ch. Sie hat mit ihrem Projekt eine Vielzahl von Arbeiten mit Kindern und Kunstschaffenden auf die Beine gestellt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lpreis_fur_vermittlung_visueller_kunstr_fur_kidswest_ch/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:31:15 GMT</pubDate>
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<title>Dritte «Oh, Sister»-Night mit Zigitros</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Dritte «Oh, Sister»-Night mit Zigitros</h1><p>Das Berner Label «Oh, Sister» setzt auf junge Musik, Marke Selfmade. An seiner dritten Nacht in der Dampfzentrale stellt der neuste Labelzuwachs, das Zürcher Duo Zigitros (Bild), sein Debütalbum vor. Ebenfalls zu hören: die Basler Lo-Fi-Hoffnung The Golden. Im Anschluss wird getanzt zum Set der «Oh, Sister»-DJ-Family.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/dritte_loh_sisterr-night_mit_zigitros/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:33:46 GMT</pubDate>
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<title>Feinschmecker tanzen zu DJ Emerson</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gaskessel</b><br /><h1>Feinschmecker tanzen zu DJ Emerson</h1><p>Neben kulinarischen Lesungen (siehe Plädoyer auf Seite 3) kriegen an der «Klangnacht Tasteful» im Gaskessel auch Elektrofreunde ihr Poulet-Satay-Spiessli ab. Nach einem reichhaltigen Menü lassen sich die Kalorien zu Beats von DJ Emerson gleich wieder reduzieren. Der Gründer des Labels Kiddaz FM wird unterstützt von heimischen DJs wie Nick Nasty oder Chris Loud.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/feinschmecker_tanzen_zu_dj_emerson/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:54:58 GMT</pubDate>
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<title>Calendar Girls</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/calendar_girls/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Calendar Girls</h1><p>Zum Einstieg in das britische Olympiajahr zeigt die Cinématte in ihrem Zyklus «Very British» Schwarzhumoriges und Amüsantes aus dem Filmschaffen auf der Insel. In Nigel Coles «Calendar Girls» (2003) spielen die Frauen einer Kleinstadt in Yorkshire die Hauptrolle, welche mit ihrem Kalender der etwas anderen Art Geld für einen guten Zweck sammeln wollen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/calendar_girls/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:02:37 GMT</pubDate>
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<title>Verwandelte Räume</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gutenbergstrasse 10a</b><br /><h1>Verwandelte Räume</h1><p>Zusammengefasst unter dem Titel «Transform», entsteht seit ein paar Wochen in einer ehemaligen Reagenzglasfabrik wöchentlich Neues. Zuletzt war es eine Wand-Tanz-Performance (Bild). Nun sind Julia Geiser und Jacqueline Schnyder an der Reihe. Sie sind bisher mit ihrer Offenen Bühne «Tsunderopsi» im Schlachthauskeller in Erscheinung getreten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/verwandelte_raume/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:36:11 GMT</pubDate>
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<title>Schillernde Töne von Lea Lu</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/schillernde_tone_von_lea_lu/</link>
<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Schillernde Töne von Lea Lu</h1><p>Die Zürcher Sängerin Lea Lu legt mit «Colour» ihr zweites Album vor und zeigt, dass Pop mehr sein kann als öder Einheitsbrei. Stimmungsvoll und gut gelaunt präsentiert sie ihre melodiösen Lieder und macht dem Namen ihres Albums alle Ehre: Das Publikum darf sich auf ein farbiges, facettenreiches Konzert freuen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/schillernde_tone_von_lea_lu/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:01:08 GMT</pubDate>
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<title>«Klassik trifft Jazz»: Musikalische Grenzwanderung</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lklassik_trifft_jazzr_musikalische_grenzwanderung/</link>
<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>«Klassik trifft Jazz»: Musikalische Grenzwanderung</h1><p>Adaptionen über die Stilgrenzen hinweg sind oft schwierig. Die Gefahr, dem einen Genre nicht gerecht zu werden und dem anderen Unrecht zu tun, ist gross. Die Jazz-Adaptionen klassischer Kompositionen des polnischen Filip-Wojciechowski-Trios aber bestechen mit einem dezenten Umgang mit den Vorlagen von Chopin, Mozart, Bach und Beethoven, obwohl sich die Musiker teils die Freiheit zum furiosen Swing nehmen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lklassik_trifft_jazzr_musikalische_grenzwanderung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:03:20 GMT</pubDate>
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<title>Jubiläum und Abschied in der Johanneskirche</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/jubilaum_und_abschied_in_der_johanneskirche/</link>
<description><![CDATA[ <b>Johanneskirche</b><br /><h1>Jubiläum und Abschied in der Johanneskirche</h1><p>Zum zehnten und letzten Mal findet in der Johanneskirche die Konzertreihe unter der künstlerischen Leitung von Organist Marc Fitze statt. Er verlässt die Johanneskirche per Ende Januar und wird künftig die Empore der Heiliggeistkirche erklimmen. Dort tritt er die Nachfolge von Jürg Brunner an, der altershalber demissioniert. <br />
Marc Fitze hat immer wieder das Verbindende unterschiedlicher Kunstsparten gesucht. Das tut er auch diesmal. Mit dem Nürnberger Multimedia-Ensemble Bildklang präsentiert er zwei Gesamtkunstwerke: Die bewegten Bühnenbilder von Wassily Kandinsky zu Mussorgskys Musik, «Bilder einer Ausstellung», und den Bildzyklus «Nymphéas» von Claude Monet mit der originalen Orgelmusik von Marcel Dupré.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/jubilaum_und_abschied_in_der_johanneskirche/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:04:19 GMT</pubDate>
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<title>Philosophieren im Campus Muristalden</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/philosophieren_im_campus_muristalden/</link>
<description><![CDATA[ <b>Campus Muristalden</b><br /><h1>Philosophieren im Campus Muristalden</h1><p>Zum geführten Nachdenken am Sonntag lädt die Philosophin Maja Wicki ein. Die ehemalige Redaktorin des «Magazins» des «Tagesanzeigers» ist neben ihrer journalistischen Tätigkeit auch als Psychoanalytikerin tätig und setzt sich engagiert für die Menschenrechte ein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/philosophieren_im_campus_muristalden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:05:51 GMT</pubDate>
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<title>Musikalische Naturgewalt im Wohnzimmer</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/musikalische_naturgewalt_im_wohnzimmer/</link>
<description><![CDATA[ <b>Wohnzimmer</b><br /><h1>Musikalische Naturgewalt im Wohnzimmer</h1><p>Wenn Ernesto Davide seine Beats durchs Wohnzimmer schleudert bleibt kein Stein auf dem andern: Die wuchtigen Tracks zwischen pumpenden Deep House und treibendem Minimal Techno gleichen einem musikalischen Erdbeben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/musikalische_naturgewalt_im_wohnzimmer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:06:39 GMT</pubDate>
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<title>Ursula oder das unwerte Leben</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ursula_oder_das_unwerte_leben/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Ursula oder das unwerte Leben</h1><p>Als der Film von Reni Mertens und Walter Marti 1966 in die Kinos kam, erregte er Aufsehen. Er deckte nicht nur Missstände in der Betreuung Behinderter auf, sondern schuf auch das Bewusstsein für die Entwicklungsmöglichkeiten auch bei schwer geistig behinderten Menschen. «Ursula oder das unwerte Leben» ist auch ein Zeitdokument mit Nachhall. Der Filmer Rolf Lyssy, damals als Kameramann beteiligt, hat den Stoff für eine erneute Begegnung wieder aufgenommen. Sein Film «Ursula &amp;ndash; Leben in Anderswo» läuft ebenfalls im Kellerkino.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ursula_oder_das_unwerte_leben/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:07:54 GMT</pubDate>
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<title>Mut und Charme</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/mut_und_charme/</link>
<description><![CDATA[ <b>Yehudi Menuhin Forum/Reformierte Kirche Belp</b><br /><h1>Mut und Charme</h1><p>Das Orchester Divertimento spielt unter seiner neuen Dirigentin Clíodhna Ní Aodáin zum 60-Jahr-Jubiläum im Yehudi Menuhin Forum und in der Reformierten Kirche in Belp. Auf dem Programm stehen Mozart und Beethoven. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/mut_und_charme/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:08:42 GMT</pubDate>
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<title>Ein melancholischer Poet mit Schalk</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ein_melancholischer_poet_mit_schalk/</link>
<description><![CDATA[ <b>Alti Moschti</b><br /><h1>Ein melancholischer Poet mit Schalk</h1><p>Ferruccio Caneiro erzählt im Lokal Alti Moschti seine «Morgengeschichten» für einmal abends. Der Künstler schöpft in seinen poetischen Erzählungen aus einer aufregenden Kindheit und Jugend im Italien der 1970er.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ein_melancholischer_poet_mit_schalk/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:35:35 GMT</pubDate>
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<title>Protest ist nicht genug</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tour de Lorraine</b><br /><h1>Protest ist nicht genug</h1><p>Die 12. Tour de Lorraine veranstaltet wieder ein Happening mit Bands, Partys, Workshops und Filmen in 17 Veranstaltungsorten. Im Rahmenprogramm geht es diesmal um mögliche Auswege aus der Wirtschaftskrise.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/protest_ist_nicht_genug/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:48:16 GMT</pubDate>
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<title>Klasse Treffen der 30-Jährigen </title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Winterfestival</b><br /><h1>Klasse Treffen der 30-Jährigen </h1><p>Am Winterfestival von BeJazz kommt es zu einem Stelldichein einer starken Generation von Berner Jazzern. Darunter die ungestümen Sechs von Hildegard lernt fliegen. Zwei Gäste aus Österreich mischen mit ebenso wildem Rap auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/klasse_treffen_der_30-jahrigen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:12:35 GMT</pubDate>
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<title>Klassisches mit Modernem</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino </b><br /><h1>Klassisches mit Modernem</h1><p>Im Rahmen der Migros-Kulturprozent-Classics-Tour führen Daniel Schnyder und das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt unter der Leitung von Howard Griffiths vom Gestern ins Heute.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/klassisches_mit_modernem/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:07:59 GMT</pubDate>
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<title>Diva mit Cabaret-Charme</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bee-flat im Progr</b><br /><h1>Diva mit Cabaret-Charme</h1><p>Nadéah war Sängerin bei «Nouvelle Vague», jetzt tritt sie mit ihrer eigenen Band und ihrem ersten Album, «Venus gets even», bei Bee-flat auf. Ein Gespräch über Extravaganz, Stil &amp;ndash; und eine Berner Liebe.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/diva_mit_cabaret-charme/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:42:04 GMT</pubDate>
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<title>4 mal Glaubensfrage</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/4_mal_glaubensfrage/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>4 mal Glaubensfrage</h1><p>Im Rahmen seines kleinen Winterfestivals nimmt sich das Schlachthaus der Religionen an. Die vier Produktionen stellen in unterschiedlicher Manier die gleiche Frage: Wie ist die Religion in der Gegenwart angekommen?<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/4_mal_glaubensfrage/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:46:51 GMT</pubDate>
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<title>Filme aus der Hauptstadt erobern Solothurn </title>
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<description><![CDATA[ <b>Solothurn</b><br /><h1>Filme aus der Hauptstadt erobern Solothurn </h1><p>An den 47. Solothurner Filmtagen ist das Berner Filmschaffen dieses Jahr aussergewöhnlich stark vertreten. Aus der Hauptstadt werden vor allem hochkarätige Dokumentarfilme zu sehen sein. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/filme_aus_der_hauptstadt_erobern_solothurn/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:48:02 GMT</pubDate>
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<title>Absurdes Theater im Tojo</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo</b><br /><h1>Absurdes Theater im Tojo</h1><p>Das junge Regiekollektiv «Die unteren 10 000» will mit seinem Stück «Rosenkranz und Güldenstern sind tot» nicht bloss unterhalten. Im Zentrum stehen die beiden Nebenfiguren aus Shakespeares «Hamlet», wobei der Form der Darstellung mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird als der Handlung selbst. Ein absurdes Theater, das auf jeglichen Realitätsbezug verzichtet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/absurdes_theater_im_tojo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:11:54 GMT</pubDate>
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<title>Entdeckungstour im Zaubergarten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Botanischer Garten</b><br /><h1>Entdeckungstour im Zaubergarten</h1><p>Kinder ab 6 Jahren treten am freien Mittwochnachmittag eine Märchenreise durch das Palmenhaus an: Mit allen fünf Sinnen dürfen die Neugierigen die tropische Welt und darin versteckte Kunst erkunden, beim anschliessenden Zvieri dann können die Eindrücke zusammen mit anderen, essbaren Köstlichkeiten verdaut werden. Um Anmeldung unter Tel.: 031 631 49 45 wird gebeten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/entdeckungstour_im_zaubergarten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:07:08 GMT</pubDate>
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<title>«Die weisse Katze» vom Figurentheater Bachmann</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Puppentheater</b><br /><h1>«Die weisse Katze» vom Figurentheater Bachmann</h1><p>«Die weisse Katze» ist ein Stück des Figurentheaters Bachmann für Kinder ab 5 Jahren. Es basiert auf zwei Märchen aus dem Bündnerland: Drei Königssöhne wollen das Erbe ihres Vaters antreten, König werden kann aber nur einer. Gespielt wird im Rahmen des Programms «Schweizer Sagen, Märchen, Mythen», wofür mehrere Figurentheater auf Tour sind.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ldie_weisse_katzer_vom_figurentheater_bachmann/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:09:27 GMT</pubDate>
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<title>Ferienmesse an der Bern Expo</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bern Expo</b><br /><h1>Ferienmesse an der Bern Expo</h1><p>Der Winter fordert einen dann und wann echt heraus &amp;ndash; hallo Fernweh! Wer jetzt nicht gleich alles liegen lassen kann, um auf die Malediven zu fliegen, hat immerhin die Möglichkeit, sich an der Ferienmesse in die Ferne zu träumen. Gastland ist dieses Jahr Ägypten, das sich trotz arabischen Frühlings wieder als Feriendestination behaupten will.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ferienmesse_an_der_bern_expo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:11:41 GMT</pubDate>
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<title>Keine Revolution am Fernseher</title>
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<description><![CDATA[ <b>Innenhof des Progr</b><br /><h1>Keine Revolution am Fernseher</h1><p>Der Schauspieler Bernhard Schneider thematisiert im Stück «The Revolution Will Not Be Televised» die Überlagerung der persönlichen Realität durch die Berichterstattung in den Medien. Das 20-minütige Schauspiel über innere und äussere Umbrüche findet an der frischen (!) Luft des Progr-Hof statt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/keine_revolution_am_fernseher/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:13:44 GMT</pubDate>
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<title>«Ghoue wie Gstoche» im Zytglogge Theater</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zytglogge Theater</b><br /><h1>«Ghoue wie Gstoche» im Zytglogge Theater</h1><p>Normalerweise ist in einem Altersheim der Tod allgegenwärtig. Nicht so in der Seniorenresidenz für Unsterbliche. Wie es in dieser Institution zu und her geht und welche erschreckenden Abgründe sich darin offenbaren, enthüllt das Werkstatttheater Zytglogge im Stück «Ghoue wie Gstoche» von Ulrich Frey.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lghoue_wie_gstocher_im_zytglogge_theater/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:14:50 GMT</pubDate>
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<title>Newcomerfestival Shit &amp; Shine</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Newcomerfestival Shit &amp; Shine</h1><p>«Machst du Lärm? Experimentierst du mit Sounds?» So wurde im Oktober zum Mitmachen beim Shit &amp; Shine aufgerufen. Damit war auch klar, in welche Richtung das Newcomerfestival gedacht ist. Aus 40 Bands und Einzelmusikern hat eine Jury (u.a. mit Daniel Fontana vom Bad Bonn) sechs Bands ausgesucht, die jenseits vom Mainstream Musik machen. Im Bild: Ums&amp;rsquo;n Jip.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/newcomerfestival_shit_a_shine/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:16:32 GMT</pubDate>
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<title>Hubert von Goisern rockt im Bierhübeli</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Hubert von Goisern rockt im Bierhübeli</h1><p>Die Band ist verjüngt, der Sound abgespeckt und knackig, die Lieder sind zum Mitsingen: Mit seinem jüngsten Album, «Entweder und Oder», ist dem Alpenrocker Hubert von Goisern ein Grosserfolg gelungen. Und mit der Single «Brenna tuats guat» zieht der Österreicher spöttisch, aber ohne Häme die Geldkrise durch den Kakao.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/hubert_von_goisern_rockt_im_bierhubeli/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:17:51 GMT</pubDate>
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<title>ZSK feiern ihre Wiedervereinigung</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gaskessel</b><br /><h1>ZSK feiern ihre Wiedervereinigung</h1><p>Sie waren zehn Jahre lang unterwegs und gehörten zu den aktivsten Punkrock-Bands Deutschlands, vor vier Jahren verabschiedeten sie sich mit einer ausverkauften Tournee vom Publikum. Weil die so schön war, kommen die Mitglieder von ZSK zurück auf die Bühne und spielen das einzige Schweizer Konzert ihrer Wiedervereinigungs-Tour in Bern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/zsk_feiern_ihre_wiedervereinigung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:19:42 GMT</pubDate>
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<title>Zeitgenössisches an der Liederstunde</title>
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<description><![CDATA[ <b>Yehudi Menuhin Forum</b><br /><h1>Zeitgenössisches an der Liederstunde</h1><p>Spannendes verspricht die Liederstunde im Yehudi Menuhin Forum: Auf dem Programm stehen ausschliesslich Schweizer Kompositionen des 20. Jahrhunderts. Barbara Erni (Alt, im Bild), Hans-Jürg Rickenbacher (Tenor) sowie Hansjürg Kuhn und Simon Bucher (am Klavier) singen und spielen Arthur Furer, Albert Moeschinger, Willy Burkhard, Frank Martin und Arthur Honegger.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/zeitgenossisches_an_der_liederstunde/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:20:57 GMT</pubDate>
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<title>Vierte BSO-Matinee im Kultur-Casino</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Vierte BSO-Matinee im Kultur-Casino</h1><p>Verschiedene Formationen spielen die Bläserinnen und Bläser des Berner Symphonie-orchesters an der vierten Matinee im Kultur-Casino: Ein Quintett des russischen Komponisten Nikolai Rimsky-Korsakow, ein Sextett der Französin Louise Farrenc sowie eine Streichersonate, arrangiert fürs Bläserquartett von Gioachino Rossini, stehen auf dem Programm.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/vierte_bso-matinee_im_kultur-casino/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:24:36 GMT</pubDate>
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<title>Jubilate Chor singt Brahms «Deutsches Requiem»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/jubilate_chor_singt_brahms_ldeutsches_requiemr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino / Stadtkirche, Thun</b><br /><h1>Jubilate Chor singt Brahms «Deutsches Requiem»</h1><p>Der Berner Jubilate Chor und der Kirchenchor Thun-Strättligen führen als erstes Konzert in diesem Jahr «Ein Deutsches Requiem» von Johannes Brahms auf. Mit seiner Messe für die Verstorbenen wendet sich Brahms aber vielmehr an die Hinterbliebenen und Trauernden, mit der Absicht, Trost zu spenden. Leitung: Joseph Zaugg.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/jubilate_chor_singt_brahms_ldeutsches_requiemr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:26:06 GMT</pubDate>
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<title>Rosmarie Vogt-Rippmann und Claude Yvel im Kunstkeller</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/rosmarie_vogt-rippmann_und_claude_yvel_im_kunstkeller/</link>
<description><![CDATA[ <b>Galerie Kunstreich</b><br /><h1>Rosmarie Vogt-Rippmann und Claude Yvel im Kunstkeller</h1><p>In der Galerie Kunstkeller stehen sich die Arbeiten von Rosmarie Vogt-Rippmann und Claude Yvel gegenüber. Yvel malt in altmeisterlicher Manier Trompe-l&amp;rsquo;oeil-Bilder, wobei er die dargestellten Objekte greifbar erscheinen lässt (Bild: «modern time», 2007). Vogt-Rippmann spielt mit der Vergänglichkeit der Kunst: Sie verarbeitet ältere Arbeiten zu neuen Werken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/rosmarie_vogt-rippmann_und_claude_yvel_im_kunstkeller/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:28:23 GMT</pubDate>
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<title>Carlo Laeri stellt im raum aus</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/carlo_laeri_stellt_im_raum_aus/</link>
<description><![CDATA[ <b>Raum</b><br /><h1>Carlo Laeri stellt im raum aus</h1><p>Der Künstler Carlo Laeri experimentiert gerne mit Materialien. So kann es durchaus vor-<br />
kommen, dass ein Stück Bastschnur den Weg auf eines seiner Bilder schafft. Die Aus-stellung im raum zeugt von seinen Auseinandersetzungen mit Grenzen und Fragmenten. Der 60jährige Laeri lebt und arbeitet in Bern und zeichnet, malt und collagiert seit den 70er-Jahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/carlo_laeri_stellt_im_raum_aus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:30:47 GMT</pubDate>
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<title>Basler Pop aus den Abbey Road Studios</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/basler_pop_aus_den_abbey_road_studios/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bee-flat</b><br /><h1>Basler Pop aus den Abbey Road Studios</h1><p>The Bianca Story mangelt es nicht an Ambitionen. Die Basler Pop-Band will mit schönen Songs, deutschem Management und beneidenswertem Selbstvertrauen die Musikwelt erobern. Bei Bee-flat ist sie mit dem neuen Album «Coming Home» zu Gast.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/basler_pop_aus_den_abbey_road_studios/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 17:31:40 GMT</pubDate>
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<title>Lesung mit Beat Portmann</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Lesung mit Beat Portmann</h1><p>Der Luzerner Autor und Singer/Songwriter Beat Portmann liest aus seinen Erstlingswerken «Durst» und «Alles Still» im Café Kairo. Die aus der Sicht eines vermeintlichen Detektivs geschriebenen politischen Kriminalromane führen mitten in soziale Tristessen, heuchlerische Geestellschaften und mysteriöse Verbrechen. Die Geschichten nehmen überraschende Wendungen und wurden von der Stadt und dem Kanton Luzern mit einem Werkpreis ausgezeichnet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lesung_mit_beat_portmann/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:35:58 GMT</pubDate>
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<title>Die Welt des Absinth</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/die_welt_des_absinth/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kapitel Bollwerk</b><br /><h1>Die Welt des Absinth</h1><p>Fast 100 Jahre war «die grüne Fee» in der Schweiz verboten, heute kann man Absinth wieder ungeniert und legal konsumieren. So etwa im Kapitel, das einen ganzen Abend dem Wermutspiritus widmet: Ab 18 Uhr gibt es eine Absinth-Degustation, ab 20 Uhr kann dessen Wirkung dann gleich auf der Tanzfläche zu den House-Beats von DJ Gorançon getestet werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/die_welt_des_absinth/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:37:27 GMT</pubDate>
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<title>Tech Noir Club mit Riparian</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle</b><br /><h1>Tech Noir Club mit Riparian</h1><p>Tech Noir Club zum Vierten heisst es diese Woche in der Turnhalle: Los gehts mit einem Aufwärm-Set der beiden Berner DJs John Trauma &amp; Duo Pad, letzterer wohl besser bekannt als DJ Mastra. Nach Mitternacht steht dann Riparian (alias Bassim-Records-Labelchef Lexxus) an den Plattentellern und gedenkt, mit House, Techno und Dub die Tanzfläche zum Glühen zu bringen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/tech_noir_club_mit_riparian/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:39:00 GMT</pubDate>
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</item>
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<title>«Stereo»: Lesbian &amp; Gay-Party im Rossstall</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/lstereor_lesbian_a_gay-party_im_rossstall/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>«Stereo»: Lesbian &amp; Gay-Party im Rossstall</h1><p>Das Team der Frauendisco «Welle» lädt gelegentlich unter dem Titel «Stereo» auch die Herren der Schöpfung ein, diesmal zur Vampire Night. Für elektronische Leckerbissen und gruftige Tracks sorgen die DJs Zardas und Elferich, die Mitternachtsshow wird von En Jean T. und Gästen bestritten. Untote Outfits sind erwünscht aber nicht Bedingung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/lstereor_lesbian_a_gay-party_im_rossstall/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:45:39 GMT</pubDate>
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<title>Von Abzockern und Armen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Historisches Museum</b><br /><h1>Von Abzockern und Armen</h1><p>Geschichten rund ums Geld sind der rote Faden, mit dem Konservator Daniel Schmutz durch die Sammlung führt. Die Tour unter dem Titel «Abzocker und Working Poor» beginnt in der Urgeschichte bei den ersten Bernern und frühen Formen von Reichtum. Aber auch Hieronymus von Erlach, der Krösus seiner Zeit, findet Erwähnung genauso wie die öffentliche Erniedrigung der Armen, die am «Mueshafe» für ihr Essen anstehen mussten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/von_abzockern_und_armen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:05:28 GMT</pubDate>
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</item>
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<title>Russian Ark</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/russian_ark/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Russian Ark</h1><p>2002 hat sich der Filmemacher Alexander Sokurov nach vier Jahren Vorbereitungszeit mit «Russian Ark» den Traum, einen Langfilm in nur einer Einstellung zu drehen, realisiert. Schauplatz des Films, in dem ein unsichtbarer Erzähler in 115 Minuten durch 300 Jahre russische Geschichte führt, ist die Eremitage, ehemaliger Zarenpalast und heutiges Staatsmuseum.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/russian_ark/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:01:21 GMT</pubDate>
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<title>Freda Goodlett</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/freda_goodlett/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bären Buchsi</b><br /><h1>Freda Goodlett</h1><p>Manch einer kennt Freda Goodlett vielleicht als Leadsängerin von Funky Brotherhood, als Gastsängerin beim Swiss Jazz Orchestra oder als Vocalcoach von Musicstar. Nun ist die umtriebige Sängerin solo unterwegs: Ihr Debutalbum «Return of the Black Pearl» hat sie im Januar 2011 veröffentlicht und tourt damit seither durch die Schweizer Clublandschaft.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/freda_goodlett/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:48:31 GMT</pubDate>
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<title>Bluegrass Night in der Mahogany Hall</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/bluegrass_night_in_der_mahogany_hall/</link>
<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Bluegrass Night in der Mahogany Hall</h1><p>Bei Bluegrass kann praktisch keine schlechte Laune aufkommen. Der Country-Stil glänzt durch seine wie Champagner perlenden Melodieläufe über lüpfigen Rhythmen. An der Bluegrass-Nacht in Bern treten neben Moon Rise (Bild) auch zwei Schwergewichte der Schweizer Szene auf: Sunny Mountain Grass und die wiedervereinigten Country Pickers.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/bluegrass_night_in_der_mahogany_hall/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:50:54 GMT</pubDate>
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<title>Musikantenstadl in Huttwil</title>
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<description><![CDATA[ <b>Sportcenter, Huttwil</b><br /><h1>Musikantenstadl in Huttwil</h1><p>Im Sportcenter zu Huttwil wird zwar nicht mehr so viel Sport getrieben &amp;ndash; der Betreiber verzichtet aus Kostengründen auf das Kunsteis &amp;ndash; dafür spielt die Musi. Moderator und Sänger Andy Borg führt durch die Schau der volkstümlichen Musik. Mit von der Partie sind Stars wie Gaby Albrecht, Marc Pircher und die Schwestern Sigrid und Marina. Andy Borg geht seit 2008 mit dem Musikantenstadl auf Tournee. Die Show in Huttwil entspricht zwar der erfolgreichen gleichnamigen Fernsehsendung, wird aber nicht im TV übertragen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/musikantenstadl_in_huttwil/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:52:47 GMT</pubDate>
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<title>Grosse Meister, Violine, Cello und Klavier in Oberbalm</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kirche, Oberbalm</b><br /><h1>Grosse Meister, Violine, Cello und Klavier in Oberbalm</h1><p>Im vierten Zyklus der Sternstunde-Reihe spielt Geiger Daniel Zisman sechs Konzerte mit Ioan Davies (Cello) und Jana Frenklova (Klavier). Im vierten steht nun Musik von Wolfgang Amadeus Mozart auf dem Programm &amp;ndash; das «Divertimento», K 254 &amp;ndash; sowie von Piotr Iljitsch Tschaikovski das Piano-Trio in a-Moll (op. 50).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/grosse_meister_violine_cello_und_klavier_in_oberbalm/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:54:39 GMT</pubDate>
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<title>Eine musikalische Zeitreise durch Russland</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Eine musikalische Zeitreise durch Russland</h1><p>In seinem Konzert im Kunstmuseum nimmt das Moskauer Ensemble Scherzo auf die aktuelle Ausstellung «Passion Bild. Russische Kunst seit 1970» Bezug. Sergey Mushtakoff (im Bild) und Alexey Lavrentyev spielen verschiedene Werke der russischen Musik des ausgehenden 19. Jahrhundert bis heute und nehmen das Publikum auf eine Reise durch die russische Musikgeschichte der Moderne mit.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/eine_musikalische_zeitreise_durch_russland/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:56:33 GMT</pubDate>
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<title>Golden Tolerdance im Zeichen der 80er</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Golden Tolerdance im Zeichen der 80er</h1><p>Die «Golden Tolerdance», die Party für Schwule, Lesben, Freunde und Freundinnen, ist seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil des Berner Partykalenders. Die nächste Ausgabe widmet sich unter dem Motto «The Gay 80ies» den wilden 80er-Jahren. Die passende Musik liefern die ISC-Residents DJ Ludwig und DJ Corey.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/golden_tolerdance_im_zeichen_der_80er/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:58:58 GMT</pubDate>
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<title>«Keinemusik»-Labelnacht mit Adam Port und Rampa</title>
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<description><![CDATA[ <b>Club Bonsoir</b><br /><h1>«Keinemusik»-Labelnacht mit Adam Port und Rampa</h1><p>Das Berliner DJ- und Produzentenkollektiv «Keinemusik» sieht sich selber als internationales Label-, Booking und Partynetzwerk mit Do-It-Yourself-Philosophie. Hinter «Keinemusik» stehen so klingenden Namen wie &amp;Me, Reznik, David Mayer, Monja Gentschow, Adam Port und Rampa (Bild). Die beiden Letztgenannten spielen im Bonsoir an der «Keinemusik»-Nacht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/lkeinemusikr-labelnacht_mit_adam_port_und_rampa/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 17:02:12 GMT</pubDate>
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<title>Wenn Stummfilme zu Klingen gebracht werden</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellertheater Katakömbli</b><br /><h1>Wenn Stummfilme zu Klingen gebracht werden</h1><p>Einmal pro Monat macht Wieslaw Pipczynski mit seinen musikalischen Improvisationen Stummfilme zum audiovisuellen Matinee-Erlebnis. Auf dem Klavier und dem Theremin, einem elektronischen Musikinstrument aus den 20er-Jahren, spielt er zu Komödien und anderen kinematografischen Perlen aus der Filmgeschichte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/wenn_stummfilme_zu_klingen_gebracht_werden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 17:04:41 GMT</pubDate>
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<title>Rezital zweier Virtuosen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Rezital zweier Virtuosen</h1><p>Zum vierten Konzert des Meisterzyklus 2011/2012 treffen sich die argentinische Cellistin Sol Gabetta und der französische Pianist Bertrand Chamayou im Kultur-Casino.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/rezital_zweier_virtuosen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:12:23 GMT</pubDate>
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<title>Wohin der Wind dich trägt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Festival Heimspiel in der Dampfzentrale</b><br /><h1>Wohin der Wind dich trägt</h1><p>Die Tanztheatergruppe öff öff von Heidi Aemisegger hat mit spektakulären Stücken international Erfolge gefeiert. Am Festival «Heimspiel» in der Dampfzentrale zeigt sie nun erstmals «Le vent nous portera».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/wohin_der_wind_dich_tragt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:14:38 GMT</pubDate>
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<title>«Teilen und mitteilen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Alti Moschti</b><br /><h1>«Teilen und mitteilen»</h1><p>Vor 35 Jahren hat sich Lorenz Mühlemann der Zither verschrieben. Mit seiner Formation Hanottere stellt er in der Alten Moschti ein neues Programm vor und ein Instrument mit bewegter Geschichte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lteilen_und_mitteilenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:28:46 GMT</pubDate>
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<title>«Zum Menschsein gehört immer auch das Anderssein»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rolf Lyssys Film «Ursula – Leben in Anderswo»</b><br /><h1>«Zum Menschsein gehört immer auch das Anderssein»</h1><p>Vor 46 Jahren wühlte «Ursula oder das unwerte Leben» das Schweizer Kinopublikum auf. Nun hat Filmer Rolf Lyssy («Die Schweizermacher») den Stoff über unseren Umgang mit Behinderten wieder aufgenommen. Ein Gespräch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/lzum_menschsein_gehort_immer_auch_das_andersseinr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:53:09 GMT</pubDate>
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<title>Elektrobeats an der Rap Nacht</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Elektrobeats an der Rap Nacht</h1><p>Im ISC Club findet die zweite Berner Rap Nacht statt. Sie soll weniger etablierten Berner Hip-Hop-Künstlern eine Plattform bieten &amp;ndash; und zugleich den Austausch zwischen der alten Garde und dem Nachwuchs fördern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/elektrobeats_an_der_rap_nacht/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:53:54 GMT</pubDate>
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<title>The Dubliners auf Jubiläumstour</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater National</b><br /><h1>The Dubliners auf Jubiläumstour</h1><p>1962 gründete Barney McKenna mit drei Mitmusikern in einem Dubliner Pub The Dubliners, die sich zu einer der einflussreichsten Bands des Irish Folk entwickeln sollten. Heute, ein halbes Jahrhundert später, ist er der einzige noch lebende Gründer. Mit nicht unbedingt jüngeren, aber auf jeden Fall neuen Kräften tritt die zum Quintett angewachsene Band im Rahmen der Jubiläumstour auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/the_dubliners_auf_jubilaumstour/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:25:01 GMT</pubDate>
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<title>Assoziation statt Illustration</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Assoziation statt Illustration</h1><p>Mit «Lucia di Lammermoor» inszeniert das Stadttheater Bern eine der meistgespielten italienischen Belcanto-Opern. Ein spartanisches Bühnenbild lässt Platz für emotionale Momente und musikalische Höhepunkte. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/assoziation_statt_illustration/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 17:02:07 GMT</pubDate>
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<title>Angewandte Lyrik</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Angewandte Lyrik</h1><p>Am letzten Sonntag im Monat moderiert der junge Poet Florian Schütz das «Wort zum Sonntag».  Der Poetry Slam in der Cappella wartet jeweils auch mit einem Spezialgast auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/angewandte_lyrik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 17:07:01 GMT</pubDate>
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<title>Walser und Rock mit Wiener Schmäh</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Walser und Rock mit Wiener Schmäh</h1><p>Zusammen mit dem Kuss Quartett spielt die Camerata Bern in ihrer Matinee Haydn, Mozart und Hindson. Dazwischen liest der Schauspieler Stefan Suske Texte von Robert Walser.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/walser_und_rock_mit_wiener_schmah/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 17:09:07 GMT</pubDate>
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<title>Tränen und Begeisterung in «Heidi – das Musical»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musical</b><br /><h1>Tränen und Begeisterung in «Heidi – das Musical»</h1><p>Wenn man Johanna Spyris «Heidi» ohne den ganzen Alpenkitsch erzählt, ist es eine super Geschichte. Das gelingt im Musical von Brigitt Maag und Paul Weilemann von Karls kühne Gassenschau vorzüglich.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/tranen_und_begeisterung_in_lheidi_n_das_musicalr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 17:19:24 GMT</pubDate>
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<title>Mit Crazy David und der Roten Zora im Gurtenpark</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gurten</b><br /><h1>Mit Crazy David und der Roten Zora im Gurtenpark</h1><p>Im Gurtenpark lädt Crazy David zur aufregenden Abenteuertour mit der Roten Zora und ihrer Bande, den Romanhelden aus dem gleichnamigen Buch von Peter Held. Gemeinsam werden schlaue Streiche und spannende Räuberspiele gespielt, Schätze erbeutet und Geheimverstecke geschaffen. Für Kinder zwischen drei und zwölf Jahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/mit_crazy_david_und_der_roten_zora_im_gurtenpark/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:48:31 GMT</pubDate>
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<title>Workshop zu Wölfli</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Workshop zu Wölfli</h1><p>Die Welt, die Adolf Wölfli schuf, ist gross und fantasievoll. Sein Kontinent Südmeridian ist deshalb ein guter Ausgangspunkt, um die Fantasie der Kinder auf die Reise zu schicken. Der spielerische Workshop für Kinder ab sechs Jahren beinhaltet einen Ausstellungsbesuch und eigenes Malen im Atelier.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/workshop_zu_wolfli/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:08:55 GMT</pubDate>
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<title>«Kleiner Mars» im offenen Atelier von Creaviva</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>«Kleiner Mars» im offenen Atelier von Creaviva</h1><p>Der Nachbarplanet Mars wurde wegen seiner rötlichen Farbe nach dem römischen Kriegsgott benannt. Im offenen Atelier steht er noch bis Ende Januar im Mittelpunkt des kreativen Geschehens. Kinder ab vier Jahren können unter Anleitung von Kunstvermittlern malen und gestalten, was der Nachthimmel hergibt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lkleiner_marsr_im_offenen_atelier_von_creaviva/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:57:33 GMT</pubDate>
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<title>24-Stunden-Aktion «Frame Talks»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Forum Altenberg</b><br /><h1>24-Stunden-Aktion «Frame Talks»</h1><p>Die südafrikanische Künstlerin Shelley Sacks und der Philosoph Wolfgang Zumdick laden zu einer 24-stündigen, noch nicht näher definierten Aktion im Forum Altenberg ein. Wann und wie lange man dabei sein möchte, ist jedem selbst überlassen. Die Einführung hält Hans Christoph von Tavel, ehemaliger Direktor des Kunstmuseums Bern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/24-stunden-aktion_lframe_talksr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:00:13 GMT</pubDate>
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<title>5vor12 Productions mit «Eine Art Alaska»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>5vor12 Productions mit «Eine Art Alaska»</h1><p>Die 16-jährige Deborah schläft ein und erwacht erst dreissig Jahre später wieder. Dieser Geschichte liegt nicht das Märchen von Dornröschen zugrunde, sondern die Europäische Schlafkrankheit, die in den 20er-Jahren viele Menschen das Leben kostete. Musikalisch untermalt wird das Schauspiel mit Cello und Live-Elektronik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/5vor12_productions_mit_leine_art_alaskar/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:02:25 GMT</pubDate>
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<title>Scharfe Märchen mit dem Erzähltheater Salaam</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellertheater Katakömbli</b><br /><h1>Scharfe Märchen mit dem Erzähltheater Salaam</h1><p>Von Märchen sagen die Überbesorgten gerne, sie seien zu brutal für Kinder. Nach dem Abend mit dem Erzähltheater Salaam sind sie dann vielleicht auch zu erotisch. Das Programm der Liedermacherin Jacqueline Schlegel und des Erzählers Heiner Hitz richtet sich an Erwachsene. Die beiden bringen eindeutig Zweideutiges aus aller Welt auf die Bühne.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/scharfe_marchen_mit_dem_erzahltheater_salaam/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:04:27 GMT</pubDate>
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<title>Death by Chocolate: Plattentaufe</title>
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<description><![CDATA[ <b>KuFa, Lyss</b><br /><h1>Death by Chocolate: Plattentaufe</h1><p>Den Bandnamen verdanken die Bieler einem englischen Dessert. Sie haben gut gewählt. Der Pop ihrer Melodien ist süss, der Rock mit Zutaten aus allen klassischen Epochen hingegen nahrhaft. In der Kufa wird «From Birthdays to Funerals» getauft, bevor die Band dann auch im Ausland eine Alternative zu Toblerone und Uhren bietet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/death_by_chocolate_plattentaufe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:06:47 GMT</pubDate>
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<title>Zwei Herren mit Charme und feinem Humor</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bee-flat im Progr</b><br /><h1>Zwei Herren mit Charme und feinem Humor</h1><p>Sie sind alte Freunde, humorvolle Poeten und virtuose Instrumentalisten: Gianluigi Trovesi (Klarinette) und Gianni Coscia (Akkordeon) gehören zu den prominentesten Jazzmusikern Italiens. Ihr neues Programm widmen sie dem Komponisten Jacques Offenbach, dessen Werke sie interpretieren und neu arrangieren. Eine charmante Mischung aus Klassik, Jazz, Kabarett und italienischer Folklore.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/zwei_herren_mit_charme_und_feinem_humor/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:10:55 GMT</pubDate>
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<title>Jürgen Neudert an der Gala Night des SJO</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Jürgen Neudert an der Gala Night des SJO</h1><p>Der deutsche Posaunist Jürgen Neudert spielt nicht nur als Solist, sondern auch in der Bläserabteilung diverser Radio-Big-Bands und in Orchestern wie dem Charles Mingus Orchestra. An der Gala Night des Swiss Jazz Orchestra (SJO) steht er aber zuvorderst und bläst die Solopartien bekannter und weniger bekannter Stücke aus der Big-Band-Literatur.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/jurgen_neudert_an_der_gala_night_des_sjo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:14:44 GMT</pubDate>
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<title>Chor des Freien Gymnasiums mit Anne Florence Marbot und Uwe Schönbeck</title>
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<description><![CDATA[ <b>Französische Kirche</b><br /><h1>Chor des Freien Gymnasiums mit Anne Florence Marbot und Uwe Schönbeck</h1><p>Der Chor des Freien Gymnasiums Bern singt, begleitet vom einem Ad-hoc-Orchester, das Oratorium «Noahs Tochter» von Janos Tamas. Unterstützt werden die Schülerinnen und Schüler von prominenter Seite: von der Sopranistin Anne Florence Marbot und vom Schauspieler Uwe Schönbeck, der als Sprecher fungiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/chor_des_freien_gymnasiums_mit_anne_florence_marbot_und_uwe_schonbeck/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:21:34 GMT</pubDate>
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<title>Wiener Johann-Strauss-Gala im Kultur-Casino</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/wiener_johann-strauss-gala_im_kultur-casino/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Wiener Johann-Strauss-Gala im Kultur-Casino</h1><p>Die österreichischen K&amp;K-Philharmoniker und der K&amp;K-Opernchor touren mit ihrem Strauss-Programm während des ganzen Winters durch Deutschland und die Schweiz. Auf dem Programm stehen Werke von Vater Josef Strauss und Sohn Johann &amp;ndash; ein wienerisches Nostalgieprogramm mit Walzern, Polkas und Trinkliedern. Leitung: Matthias Georg Kendlinger (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/wiener_johann-strauss-gala_im_kultur-casino/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:28:55 GMT</pubDate>
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<title>Romantische Spurensuche mit dem Berner Motettenchor</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/romantische_spurensuche_mit_dem_berner_motettenchor/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz / Campus Muristalden</b><br /><h1>Romantische Spurensuche mit dem Berner Motettenchor</h1><p>Auf die Suche nach der Romantik in Werken von Antonín Dvorák, Max Reger und John Gardner machen sich der Berner Motettenchor und der junge ukrainische Pianist Kirill Zwegintsov. Leitung: Daniel Beriger.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/romantische_spurensuche_mit_dem_berner_motettenchor/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:33:09 GMT</pubDate>
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<title>Annina Matter und Urs Zahn: «Pas pas de de deux»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Milieu Galerie</b><br /><h1>Annina Matter und Urs Zahn: «Pas pas de de deux»</h1><p>«Pas pas de de deux» nennen die beiden Berner Kunstschaffenden Annina Matter und Urs Zahn (Bild) ihre gemeinsame Ausstellung. Beide haben an der Hochschule der Künste Bern studiert. Matters installative Arbeiten sind ausgesprochen komplex und zuweilen schwer fassbar. Zahn befasst sich in seinem Schaffen mit ganz unterschiedlichen Techniken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/annina_matter_und_urs_zahn_lpas_pas_de_de_deuxr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:38:12 GMT</pubDate>
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<title>Virginia Lopez: «Ephemeros»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Eletto</b><br /><h1>Virginia Lopez: «Ephemeros»</h1><p>Bis Mitte Februar gewährt die Galerie Eletto Einblicke in das vielseitige Werk der Spanierin Virginia Lopez. Die Künstlerin thematisiert in der Ausstellung «Ephemeros»(auf Deutsch: «für einen Tag») die Wahrnehmung der Zeit. Sie nutzt immer wieder andere Medien, wobei ihren Arbeiten stehts malerische und fotografische Techniken zugrunde liegen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/virginia_lopez_lephemerosr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:42:24 GMT</pubDate>
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<title>Benachteiligte Mädchen im Polit-Forum Käfigturm</title>
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<description><![CDATA[ <b>Politforum im Käfigturm</b><br /><h1>Benachteiligte Mädchen im Polit-Forum Käfigturm</h1><p>Durch die Augen dreier Mädchen aus Mali, Indien und Ecuador erhalten die Besucher Einblicke in deren Alltag und in die Missstände, unter denen sie leiden. Das Kinderhilfswerk Plan richtet sich mit der interaktiven Ausstellung «Weil wir Mädchen sind...» an Kinder und Jugendliche ab acht Jahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/benachteiligte_madchen_im_polit-forum_kafigturm/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:44:05 GMT</pubDate>
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<title>Marathonlesung mit Berner SchriftstellerInnen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Haupt</b><br /><h1>Marathonlesung mit Berner SchriftstellerInnen</h1><p>Seit 70 Jahren existiert der Berner Schriftstellerinnen und Schriftsteller Verein. Er umfasst zurzeit etwa 180 aktive Mitglieder. Neben diversen anderen Tätigkeiten lädt er einmal im Jahr zur Marathonlesung. Diesmal tragen 25 Autorinnen und Autoren kurze Ausschnitte aus ihren Werken vor. Schneller und besser erhält man keine Übersicht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/marathonlesung_mit_berner_schriftstellerinnen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:45:58 GMT</pubDate>
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<title>Wilfried Meichtry über Iris und Peter von Roten</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentralbibliothek</b><br /><h1>Wilfried Meichtry über Iris und Peter von Roten</h1><p>In seinem Vortrag erzählt der Historiker Wilfried Meichtry über ein ungleiches Paar, das er im Buch «Verliebte Feinde. Iris und Peter von Roten» beschrieben hat: Iris von Roten (1917&amp;ndash;1990) wurde 1958 mit ihrem feministischen Manifest «Frauen im Laufgitter» zur meistgehassten Frau in der Schweiz. Ihr Mann, Peter von Roten (1916&amp;ndash;1991), war ein konservativer Walliser Patrizier.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/wilfried_meichtry_uber_iris_und_peter_von_roten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:53:47 GMT</pubDate>
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<title>Lesen, lauschen und diskutieren</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Lesen, lauschen und diskutieren</h1><p>Einmal pro Monat haben Schreibende die Möglichkeit, auf der Bühne des vielleicht schönsten Gewölbekellers von Bern Platz zu nehmen und ihre Texte vorzulesen. Dass es auch ums genaue Zuhören und die gemeinsame Diskussion geht, gefällt auch dem Jungautor Christian de Simoni (Bild), der diesmal zu den Lesenden gehört.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lesen_lauschen_und_diskutieren/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:57:12 GMT</pubDate>
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<title>Darkside: schnörkellose Beats und Bässe</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock</b><br /><h1>Darkside: schnörkellose Beats und Bässe</h1><p>Zum zweiten Mal steht der ungarische DJ und Produzent Zero Method im Dachstock hinter den Plattentellern, diesmal mit seiner neuen «Cold War»-EP im Gepäck. Er hat sich in den letzten Jahren mit seinem minimalen Drum&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Bass einen Namen gemacht. Unterstützt wird er von Deejaymf (UTR, Bild), Submerge (Beatsnpics) und 4k (Inter Vibez).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/darkside_schnorkellose_beats_und_basse/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:59:35 GMT</pubDate>
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<title>La Belle et la Bête</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>La Belle et la Bête</h1><p>Die Reihe «CinemAnalyse» eröffnet mit Jean Cocteaus preisgekröntem Leinwandmärchen «La Belle et la Bête» (1946). Um ihren Vater vor dem Tod zu bewahren, akzeptiert die treue Bella, ins Schloss eines scheinbar furchtbaren Ungetüms zu ziehen. Einführung mit Alexander Wildbolz (Sigmund-Freud-Zentrum Bern) und Mechthild Heuser (Bundesamt für Kultur).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_belle_et_la_bete/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:02:19 GMT</pubDate>
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<title>Delilahs präsentieren neues Album</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Delilahs präsentieren neues Album</h1><p>Aus dem einstigen Frauen-Trio The Delilahs ist mittlerweile die vierköpfige gemischtgeschlechtliche Rockband Delilahs geworden. In dieser Formation legte die Gruppe 2009 ihr gleichnamiges Debut vor. Nun hat sie ihr zweites Album «Greetings from Gardentown» veröffentlicht, eine Hommage an ihre Heimatstadt Zug.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/delilahs_prasentieren_neues_album/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:30:46 GMT</pubDate>
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<title>Tobias Meier Periskop bei Bejazz</title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club</b><br /><h1>Tobias Meier Periskop bei Bejazz</h1><p>Der junge Zürcher Saxophonist Tobias Meier hat sich schnell einen Namen in der Jazz-Szene gemacht. Bereits an der Berner Jazzwerkstatt 2010 hinterliess er mit seinen Improvisationen bleibenden Eindruck. Nun stellt er die aktuelle CD «Wundersam» seiner Formation Persikop vor, zu der auch Norbert Pfammatter (dr), Fabian Gisler (bs) und Nicola Romano (vc) gehört.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/tobias_meier_periskop_bei_bejazz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:32:57 GMT</pubDate>
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<title>Das Medizinerorchester spielt in Biel und in Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Eglise du Paquart, Biel / Französische Kirche, Bern</b><br /><h1>Das Medizinerorchester spielt in Biel und in Bern</h1><p>Was vor über 40 Jahren als kleines Kammerorchester angefangen hat, ist heute zu einem 50-köpfigen Symphonieorchester angewachsen: das Medizinerorchester Bern. Für die aktuelle Konzertreihe stehen Edward Elgar (Serenade für Streichorchester e-moll), Carl Reinecke (Konzert für Flöte und Orchester D-Dur) und Louise Farrec (Symphonie Nr. 3 in g-Moll) auf dem Programm. Geleitet wird das Orchester von Matthias Kuhn, als Solist tritt Daniel Lappert (Bild, Flöte) auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/das_medizinerorchester_spielt_in_biel_und_in_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:35:19 GMT</pubDate>
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<title>Killer of Sheep</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Killer of Sheep</h1><p>Im Zentrum von «Killler of Sheep» steht Stan, der mit seiner Familie in einem afroamerikanischen Ghetto von Los Angeles lebt und in einem Schlachthaus arbeitet. Trotz Geldsorgen und dem harten Job findet er in den kleinen Dingen des Alltags immer wieder ganz persönliche Glücksmomente. Der Film wurde 1977 mit einem Budget von nur rund 10'000 Dollar produziert und mit der Handkamera gefilmt. Aussergewöhnlich war auch, dass Regisseur Charles Burnett während eines Jahres regelmässig an den Wochenenden mit seinen Laiendarstellern im Ghetto von Watts (L.A) drehte. Mit diesem Vorgehen gelang es ihm, dem Film ein Maximum an Authentizität zu verleihen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/killer_of_sheep/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:37:12 GMT</pubDate>
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<title>Eine Symphonie wie ein Universum </title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Eine Symphonie wie ein Universum </h1><p>Mit Gustav Mahlers Dritter strandet ein «Supertanker» der Symphonik im Berner Kultur-Casino. Das überwältigende Werk fordert den Beteiligten alles ab und sprengt musikalische Grenzen. Eliahu Inbal dirigiert das Spektakel.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/eine_symphonie_wie_ein_universum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:35:57 GMT</pubDate>
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<title>Der Rapper für mich und dich</title>
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<description><![CDATA[ <b>Knackeboul im Bierhübeli</b><br /><h1>Der Rapper für mich und dich</h1><p>Knackeboul, Rapper auf allen Kanälen, hat seine Reime und die Beatbox allgemein zugänglich gemacht. Nun ist er mit seinem neuen Album im Bierhübeli zu Gast. Darauf zeigt er auch auch Ecken und Kanten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/der_rapper_fur_mich_und_dich/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:48:57 GMT</pubDate>
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<title>Musikalische Energieerhaltung</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock in der Reitschule</b><br /><h1>Musikalische Energieerhaltung</h1><p>Steamboat Switzerland überwindet Stilgrenzen zwischen Klassik, Jazz und Rock. Im Dachstock präsentiert das experimentelle Trio zusammen mit acht Bläsern Kompositionen von Pérotin, Hermann Meier und Marc Kilchenmann. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/musikalische_energieerhaltung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:56:49 GMT</pubDate>
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<title>Zeugnis einer Freundschaft</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/zeugnis_einer_freundschaft/</link>
<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Zeugnis einer Freundschaft</h1><p>Die Schenkung des Bürgi-Archivs ist für die Kleeforschung im Zentrum Paul Klee von grosser Bedeutung. Nun stellt das Museum einige interessante Dokumente daraus aus. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/zeugnis_einer_freundschaft/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:05:25 GMT</pubDate>
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<title>Getrieben von der ewigen Gier nach mehr</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater in der Reitschule, Bern</b><br /><h1>Getrieben von der ewigen Gier nach mehr</h1><p>Die Kompanie Pink Mama Theatre inszeniert in ihrem neuen Stück, «Afterparty», mit viel Ironie die Trostlosigkeit und Absurdität der ewigen Party. Dargestellt wird diese Situation in verschiedenen Stimmungsbildern.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/getrieben_von_der_ewigen_gier_nach_mehr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 14:05:02 GMT</pubDate>
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<title>Eine Lesung mit Folgen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Eine Lesung mit Folgen</h1><p>Im Laden des Schlachthaus Theaters liest Michaela Wendt in vier Teilen den Roman «Cosmopolis» vor, an jedem Montag im Februar einen. Die Künstlerin Mohéna Kühni illustriert dazu die Geschichte am Hellraumprojektor.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/eine_lesung_mit_folgen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:13:50 GMT</pubDate>
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<title>Aschi und das Theater</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturfabrik Bigla, Biglen</b><br /><h1>Aschi und das Theater</h1><p>Mit der Figur des Aschi Rüegsegger hat sich Schauspieler und Regisseur Peter Leu eine fast schon legendäre Rolle geschaffen, der er mit «Aschis Stärnstund» in der Kulturfabrik Bigla ein ganz besonderes Stück widmet. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/aschi_und_das_theater/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:22:54 GMT</pubDate>
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<title>Selber Comics zeichnen im Kinderprogr</title>
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<description><![CDATA[ <b>Progr</b><br /><h1>Selber Comics zeichnen im Kinderprogr</h1><p>Einmal im Monat veranstalten Künstlerinnen und Künstler aus dem Progr einen Workshop für Kinder. Diesmal entführt der Künstler Christoph Frei unter dem Motto «Schnee_weiss» Kinder zwischen acht und zwölf Jahren in die Welt der Comics. Unter dem Pseudonym Chky ist Frei als Grafikdesigner und Zeichner tätig.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/selber_comics_zeichnen_im_kinderprogr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:21:48 GMT</pubDate>
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<title>Der Zauberer von Oz</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Der Zauberer von Oz</h1><p>Am Flohmi-Sonntag, jedem ersten Sonntag im Monat, zeigt das Kino Reitschule einen Kinderfilm. Im Februar ist es der Kinoklassiker «Der Zauberer von Oz» aus dem Jahre 1939. Der Film nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Lyman Frank Baum erzählt von den Abenteuern der kleinen Dorothy, die es nach einem Wirbelsturm ins magische Land Oz verschlägt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/der_zauberer_von_oz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:23:39 GMT</pubDate>
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<title>«S’Häxewäldli» mit Claudine Kölbener</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Puppentheater</b><br /><h1>«S’Häxewäldli» mit Claudine Kölbener</h1><p>Claudine Kölbener exportiert in «S&amp;rsquo;Häxewäldli» ein Stück Appenzell nach Bern. Schauplatz ist ein kleiner, sagenumwobener Fleck Land im Alpstein, das Häxewäldli. In ortstypischer Tracht und Ostschweizer Dialekt erzählt die Schauspielerin die lustigen und tragischen Geschichten der Menschen und Bergmännchen, die hier zusammenleben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lsrhaxewaldlir_mit_claudine_kolbener/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:29:24 GMT</pubDate>
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<title>Privat mit Garbo und Dietrich</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/privat_mit_garbo_und_dietrich/</link>
<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>Privat mit Garbo und Dietrich</h1><p>Das Ensemble Theater Projekt Vision inszeniert in «Ganz privat mit Greta Garbo und Marlene Dietrich» ein Treffen, das niemals stattgefunden hat. Claudia Winfield (als Garbo) und Elisabeth Leitner (als Dietrich) spielen, was hätte passieren können, wenn sich die beiden Diven nach langer Zeit wieder über den Weg gelaufen wären. Regie: Arlette Zurbuchen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/privat_mit_garbo_und_dietrich/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:31:00 GMT</pubDate>
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<title>Ensemble Narrenpack: «Ich lass die Tür offen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Langenthal</b><br /><h1>Ensemble Narrenpack: «Ich lass die Tür offen»</h1><p>Seit 26 Jahren schon betreibt das Ensemble Narrenpack volksnahes Theater mit Leidenschaft und grossem Erfolg. Das aktuelle Stück, «Ich lass die Tür offen», erzählt von einem jünger werdenden Mami, einem hochbegabten Papi und einem geheimnisvollen Gast. Eine Komödie rund ums Glücklichsein in einer Welt, in der alles ganz anders kommt, als man denkt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ensemble_narrenpack_lich_lass_die_tur_offenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:33:21 GMT</pubDate>
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<title>Aufgepasst: Karim Slama bittet um Aufmerksamkeit</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Aufgepasst: Karim Slama bittet um Aufmerksamkeit</h1><p>Auch in seinem neuen Programm, «Karim Slama bittet um etwas Aufmerksamkeit», beweist der Westschweizer Humorist, dass er mit seinem Wortwitz und seiner Körpersprache eine Klasse für sich ist: Wenn er sich direkt ans Publikum wendet oder zu Hammerschlägen oder Bohrmaschinen seine Choreografien tanzt, ist das einfach urwitzig und beeindruckend.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/aufgepasst_karim_slama_bittet_um_aufmerksamkeit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:35:56 GMT</pubDate>
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<title>Stilltone mit neuem Album</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/stilltone_mit_neuem_album/</link>
<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Stilltone mit neuem Album</h1><p>Vier Jahre nach ihrem Debüt, «13 States of Mind», präsentiert die Rock-Band Stilltone ihr neues Album, «Daydream Downfall». Mit ihrem Erstling konnten die Berner in der Westschweiz besser Fuss fassen als in heimatlichen Gefilden und landeten dort mit «When I look in the Mirror» und «The Game» zwei Radiohits. Mit dem neuen Material will das Quartett an die ersten Erfolge anknüpfen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/stilltone_mit_neuem_album/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:38:26 GMT</pubDate>
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<title>Dylan-Tribute im Kulturhof Köniz</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/dylan-tribute_im_kulturhof_koniz/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Schloss Köniz</b><br /><h1>Dylan-Tribute im Kulturhof Köniz</h1><p>Kaum ein anderer Rockmusiker fasziniert und beschäftigt seine Fans so nachhaltig wie Bob Dylan &amp;ndash; und kaum einer hat so unterschiedliche Fans. Am Tribute-Abend im Kulturhof singen unter anderen Gianni Spano (im Bild 2. v. l.), Simu (Ex-Bagatello), Housi Wittlin, Henri Huber (Ex-Gemeindepräsident Köniz), Sandra Leon (Gret aus «Ewigi Liebi») und einige mehr seine Lieder.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/dylan-tribute_im_kulturhof_koniz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:45:58 GMT</pubDate>
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<title>Future Pop von Labrador City</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/future_pop_von_labrador_city/</link>
<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Future Pop von Labrador City</h1><p>Es ist nicht nur die hohe Männerstimme, die aufhorchen lässt: Die Berner Band Labrador City hat auf der Alp Sulwald in Eigenregie ihre erste CD aufgenommen und im eigenen Label herausgegeben. Ihren Stil haben die vier kurzerhand selbst erfunden: «Future Pop» nennen sie ihre Musik, die sich schwerelos zwischen Indie Rock und elektronischen Klängen bewegt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/future_pop_von_labrador_city/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:49:39 GMT</pubDate>
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<title>Freitagsakademie neu im Konsi</title>
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<description><![CDATA[ <b>Konservatorium</b><br /><h1>Freitagsakademie neu im Konsi</h1><p>Nach zehn Jahren im Kunstmuseum Bern zieht die Freitagsakademie um und veranstaltet ihre Konzerte künftig im grossen Saal des Konservatoriums Bern. Als Erstes steht Kammer-musik mit Mozart, Filtz und Stamitz auf dem Programm. Es spielen Katharina Suske (Oboe, rechts), Plamena Nikitassova (Violine), Lorenz Hasler (Bratsche, Mitte), Bernhard Maurer (Cello) und Vital Julian Frey (Cembalo, links).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/freitagsakademie_neu_im_konsi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:59:46 GMT</pubDate>
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<title>Schuberts «Winterreise» im Rüttihubelbad</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rüttihubelbad, Walkringen</b><br /><h1>Schuberts «Winterreise» im Rüttihubelbad</h1><p>24 Lieder umfasst der Zyklus, den Franz Schubert 1827 nach Texten von Wilhelm Müller vollendete. Oft als eine (Lebens-)Reise interpretiert, ist die «Winterreise» auch als eine subtile Kritik an den damaligen erstarrten Verhältnissen zu lesen. Auf dem frisch restaurierten Steinway-Flügel spielt Jürg Bitterli, der Bariton Ludwig Geiger singt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/schuberts_lwinterreiser_im_ruttihubelbad/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:05:47 GMT</pubDate>
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<title>Schubert am 119. Abendkonzert</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kirche St. Joseph, Köniz</b><br /><h1>Schubert am 119. Abendkonzert</h1><p>Zum Ausklang des Wochenendes spielen Andrea Suter (Sopran), Matthias Kuhn (Cello, im Bild) und Hansjürg Kuhn (Klavier) gemeinsam Stücke des österreichischen Komponisten Franz Schubert. Auf dem Programm des 119. Abendkonzertes stehen sechs Lieder für Sopran und Klavier, die Arpeggione-Sonate und weitere Werke für Sopran, Cello und Klavier.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/schubert_am_119_abendkonzert/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:09:04 GMT</pubDate>
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<title>«Cadavre l’espace (falts) exquis» in der Stadtgalerie</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadtgalerie im Progr</b><br /><h1>«Cadavre l’espace (falts) exquis» in der Stadtgalerie</h1><p>Ich zeichne den Kopf, falte das Blatt und gebe es weiter. Der nächste zeichnet den Rumpf und schliesslich bringt der dritte die Beine aufs Blatt: Der «Cadavre Exquis» der Surrealisten ist zu einem beliebten Kinderspiel geworden. Sieben Künstler nehmen das Konzept auf und gestalten nicht Blätter &amp;ndash; sondern die Räume der Stadtgalerie.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lcadavre_lrespace_(falts)_exquisr_in_der_stadtgalerie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:11:26 GMT</pubDate>
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<title>Malereiausstellung: «The Old, the New, the Different»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunsthalle</b><br /><h1>Malereiausstellung: «The Old, the New, the Different»</h1><p>Die Kunsthalle Bern zeigt eine Gruppenausstellung mit rund dreissig nationalen und internationalen Künstlern. Die Werke der Schau mit dem Titel «The Old, the New, the Different» haben alle die Technik gemein: Malerei. Abgedeckt wird dabei ein halbes Jahrhundert Kunstschaffen (Bild: Kenny Scharf, «Abelia come», 1983&amp;ndash;1984).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/malereiausstellung_lthe_old_the_new_the_differentr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:14:47 GMT</pubDate>
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<title>Die Zwölfen zu Gast bei Veronica Grandjean</title>
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<description><![CDATA[ <b>Halen 32, Herrenschwanden</b><br /><h1>Die Zwölfen zu Gast bei Veronica Grandjean</h1><p>Die Zwölfen, eine Gruppe von Berner Künstlerinnen, ziehen weiter: Der zweite Teil der zwölfteiligen Ausstellungsserie wird bei Veronica Grandjean in Herrenschwanden gezeigt. Während zwölf Stunden stellt sie in ihrer Wohnung Arbeiten aus. Grandjean zeichnet und druckt, sie verarbeitet Papier- und Textfragmente und thematisiert das Alltägliche.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/die_zwolfen_zu_gast_bei_veronica_grandjean/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:18:57 GMT</pubDate>
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<title>Werner Wüthrich liest aus «Frauen Land Frauen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Haupt</b><br /><h1>Werner Wüthrich liest aus «Frauen Land Frauen»</h1><p>Der Berner Theaterautor und Brechtforscher Werner Wüthrich hat sich auch immer wieder mit der Schweizer Landwirtschaft beschäftigt. In seinem neuen Buch, «Frauen Land Frauen», porträtiert er Bäuerinnen und wie sie mit den Veränderungen in der Gegenwart umgehen. Was bedeutet es beispielsweise, wenn es sich nicht mehr lohnt, das Fallobst aufzulesen?<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/werner_wuthrich_liest_aus_lfrauen_land_frauenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:21:02 GMT</pubDate>
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<title>Vortrag von Abenteurer Andreas Hutter</title>
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<description><![CDATA[ <b>Aula Freies Gymnasium</b><br /><h1>Vortrag von Abenteurer Andreas Hutter</h1><p>«Mit X durch Y» lautet die Formel des Abenteurers Andreas Hutter: zu Pferd durch Patagonien, mit dem Seitenwagen-Motorrad durch die Mongolei, per Velo durch die Sahara. Der gelernte Elektriker aus Luzern erzählt in der Live-Reportage von Explora aus seinem grossen Erfahrungsschatz und illustriert diesen mit vielen Fotografien.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/vortrag_von_abenteurer_andreas_hutter/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:24:09 GMT</pubDate>
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<title>Einsame Herzen gemeinsam im Kunstmuseum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Einsame Herzen gemeinsam im Kunstmuseum</h1><p>Jeden ersten Dienstag des Monats haben Alleinstehende oder Stadtneulinge Gelegenheit, sich für einen gemeinsamen Rundgang im Museum zu treffen und danach bei einem Drink über das Gesehene zu plaudern. Eine schöne Möglichkeit, um über ein gemeinsames Interesse in Kontakt mit neuen Menschen zu treten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/einsame_herzen_gemeinsam_im_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:27:18 GMT</pubDate>
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<title>«We Love Session» mit Joyce Muniz</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr</b><br /><h1>«We Love Session» mit Joyce Muniz</h1><p>Die erste «We Love Session» des Jahres in der Turnhalle zeigt auch ihre weibliche Seite. Nachdem die DJs Ferris Le Bleu &amp; Diferenz die Partymeute aufgeheizt haben, übernehmen die Frauen das Zepter: Die St. Gallerin Pa-Tee mischt Nu Jazz mit Elektrobeats. Die Brasilianerin Joyce Muniz (im Bild) kombiniert europäische Club-Sounds mit tropischen Rhythmen. Die in Wien lebende DJane, Sängerin und Produzentin hat mir ihrer Single, «Kabinenparty» 2010 die österreichischen Charts gestürmt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/lwe_love_sessionr_mit_joyce_muniz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:29:32 GMT</pubDate>
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<title>Dusty Kid mit neuem Album auf Tour</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock</b><br /><h1>Dusty Kid mit neuem Album auf Tour</h1><p>Der italienische Produzent Dusty Kid macht auf seiner Tournee halt in der Schweiz und präsentiert im Dachstock sein lang ersehntes neues Album, «Beyond That Hill». Die «Night of Progressive Techno» verspricht treibende Bässe, melodischen Techhouse und elektronische Clubmusik. Weitere live Acts in dieser Nacht sind Disko Dario sowie Dreksler &amp; Härle von Elektrostubete aus Bern. Diverse DJs runden die Techno-Nacht ab: Frango, Casa Show, Brian Python, Xylophee und Meskal.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/dusty_kid_mit_neuem_album_auf_tour/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:32:34 GMT</pubDate>
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<title>Zehn Jahre The Hype</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk</b><br /><h1>Zehn Jahre The Hype</h1><p>Die Hype-Partys im Wasserwerk sind legendär. Jeden ersten Samstag im Monat pilgern Hip-Hop- und R&amp;rsquo;n&amp;rsquo;B-Fans in die Matte, um dort zu ihrer Lieblingsmusik das Tanzbein zu schwingen. An den Plattentellern stehen Kenjiro Ultramagnetic (Bild), Bam Biz-ay, Rob Roy, Mo Flow und Lunatic. Nun da das Wasi kurz vor dem Aus steht, könnte dieses durchaus das letzte Hype sein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/zehn_jahre_the_hype/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:35:01 GMT</pubDate>
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<title>Gebrüder Teichmann und Spezialmaterial zu Gast bei Midilux</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock</b><br /><h1>Gebrüder Teichmann und Spezialmaterial zu Gast bei Midilux</h1><p>Das Berner Label Midilux lädt regelmässig Künstler der Live-Electro-Szene in den Dachstock ein. Dieses Mal sind das Regensburger Techno-Duo «Gebrüder Teichmann» und das Zürcher Label «Spezialmaterial» zu Gast. Die Brüder Andi und Hennes Teichmann haben 1999 ihr eigenes Label «Festplatten» gegründet, auf dem auch auch ihr neustes Album «They made us do it» veröffentlicht wurde. Das Zürcher Electronica-Label Spezialmaterial wird von «Solotempo» und «Person» vertreten. Neben diesen drei Live-Acts stehen die DJs Shatz und Racker an den Plattentellern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/gebruder_teichmann_und_spezialmaterial_zu_gast_bei_midilux/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:03:15 GMT</pubDate>
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<title>Sebastian Portillo tauft Album</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/sebastian_portillo_tauft_album/</link>
<description><![CDATA[ <b>Mahogany Hall</b><br /><h1>Sebastian Portillo tauft Album</h1><p>Mit seinen drei Mitmusikern tauft der Bieler Sänger und Gitarrist Sebastian Portillo sein neues Album «From Here to the Stars». Süsser Soul, flotte Funknummern &amp;ndash; und das alles in einen poppigen Pelzmantel gekuschelt: Portillo wärmt mit den 16 Songs seiner zweiten Platte die von Kältewellen gefriertrockneten Seelen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/sebastian_portillo_tauft_album/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:11:30 GMT</pubDate>
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<title>Aaltra</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/aaltra/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Aaltra</h1><p>Zwei verkrachte Nachbarn werden bei einem Streit von einem Lastwagen erfasst und landen im Rollstuhl. Zusammen machen sich die beiden Franzosen auf den Rachefeldzug gegen die finnische LKW-Firma «Aaltra». Die belgisch-französische Produktion «Aaltra» (2004) lebt von einer skurrilen Geschichte in schwarzweiss. Besonders am Film ist auch dass Benoît Delépine und Gustave de Kervern zeitgleich Drehbuchautoren, Regisseure und Protagonisten im eigenen Film sind.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/aaltra/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:15:39 GMT</pubDate>
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<title>Kammermusik-Trio mit Daniel Lappert im alten Schloss</title>
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<description><![CDATA[ <b>Altes Schloss Bümpliz</b><br /><h1>Kammermusik-Trio mit Daniel Lappert im alten Schloss</h1><p>Der Berner Flötist Daniel Lappert (Bild) hat sich einen Namen gemacht als Solist, etwa beim Medizinerorchester oder mit seinen Bearbeitungen der technisch höchst anspruchsvollen Capricen von Paganini. In Bümpliz tritt er zusammen mit der Pianistin Jinki Kang, dem Cellisten Jonas Kreienbühl und Werken von Haydn, Farrenc und Weber auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/kammermusik-trio_mit_daniel_lappert_im_alten_schloss/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:19:43 GMT</pubDate>
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<title>Und die Moral von der Geschicht</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/und_die_moral_von_der_geschicht/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Und die Moral von der Geschicht</h1><p>Wo es keinen freien Willen gibt, existiert kein Gut und Böse. In seiner schwarzen Komödie «Jenseits von Gut und Böse» setzt das Trio Kopp, Nauer und Vittinghoff die Moral auf den Prüfstand.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/und_die_moral_von_der_geschicht/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:08:13 GMT</pubDate>
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<title>Das grenzüberschreitende Spiel</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_grenzuberschreitende_spiel/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Das grenzüberschreitende Spiel</h1><p>Der eine ging notorisch fremd, die andere zog sich in ein heiles Familienleben zurück. Der Schauspieler Klaus und seine Tochter Nastassja Kinski erscheinen wie der pure Gegensatz. Das Kino Kunstmuseum setzt den beiden einen Programmschwerpunkt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/das_grenzuberschreitende_spiel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:39:25 GMT</pubDate>
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<title>Erika Burkarts Klangsprache</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/erika_burkarts_klangsprache/</link>
<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Erika Burkarts Klangsprache</h1><p>Die Schweizer Dichterin Erika Burkart ist vor zwei Jahren verstorben. Zu ihren Ehren veranstaltet die Schauspielerin Heidi Maria Glössner im Foyer des Stadttheaters eine Matinee mit Lesung und Gesang. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/erika_burkarts_klangsprache/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:32:20 GMT</pubDate>
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<title>Sprudelnde Vielfalt</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/sprudelnde_vielfalt/</link>
<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Sprudelnde Vielfalt</h1><p>Dodo Hug &amp;ndash; das ist Chanson und Blues, verbunden mit überraschendem -Humor und ein wenig Rebellion. Mit dem neuen Programm «Jokerwoman» tritt die unverwechselbare Sängerin in der Cappella auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/sprudelnde_vielfalt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:39:31 GMT</pubDate>
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<title>Würden Sie töten?</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/wurden_sie_toten/</link>
<description><![CDATA[ <b>Historisches Museum</b><br /><h1>Würden Sie töten?</h1><p>«Mord und Totschlag» heisst die grosse Sonderschau im Historischen -Museum. Angesichts täglicher Morde stellt sie unaufgeregt, aber eindringlich die Frage nach dem Wert des Lebens.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/wurden_sie_toten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:50:53 GMT</pubDate>
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<title>Porträt einer Siedlung</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum</b><br /><h1>Porträt einer Siedlung</h1><p>Die Ausstellung «Wylerhüsli &amp;ndash; Berns erste Arbeitersiedlung» erzählt im Kornhausforum von einer verschwundenen Berner Siedlung. Ihr liegt ein Buch des Berner Pressefotografen Andreas Blatter zugrunde.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/portrat_einer_siedlung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:51:16 GMT</pubDate>
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<title>«Das Unglück und Scheitern in Person»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ldas_ungluck_und_scheitern_in_personr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Theater National</b><br /><h1>«Das Unglück und Scheitern in Person»</h1><p>Gardi Hutter gastiert mit ihrem neuen Stück «Die Schneiderin» im National. Während eines Gesprächs gestattet sie auch einen Blick hinter die Kulissen des Clownwesens.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ldas_ungluck_und_scheitern_in_personr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:02:32 GMT</pubDate>
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<title>Musik auf neuen Instrumenten</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/musik_auf_neuen_instrumenten/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Musik auf neuen Instrumenten</h1><p>Fünf Newcomer-Komponisten haben für die neue Konzertreihe «Protonwerk» komponiert und dabei Instrumente wie das Lupophon und das Kontraforte eingesetzt. In der Dampfzentrale spielt das Ensemble Proton die Stücke.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/musik_auf_neuen_instrumenten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:12:18 GMT</pubDate>
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<title>Bärnwest-Fasnacht: «Neptuns Reich»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/barnwest-fasnacht_lneptuns_reichr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bern West</b><br /><h1>Bärnwest-Fasnacht: «Neptuns Reich»</h1><p>Zwei Wochen vor der offiziellen Berner Fasnacht findet die Fasnacht Bärnwest statt. Ihr Herzstück ist der Umzug am Samstagnachmittag. Unter dem Motto «Neptuns Reich» zieht er über Reidbachstrasse, Abendstrasse, Heimstrasse und Brünnenstrasse in die Fussgängerzone Bümpliz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/barnwest-fasnacht_lneptuns_reichr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:20:58 GMT</pubDate>
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<title>«Licht und Schatten» im Kindermuseum Creaviva</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/llicht_und_schattenr_im_kindermuseum_creaviva/</link>
<description><![CDATA[ <b>Creaviva im Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>«Licht und Schatten» im Kindermuseum Creaviva</h1><p>Der Monat Februar steht im Kindermuseum Creaviva ganz im Zeichen der Gegensätze. Es geht um das Thema «Licht und Schatten», dem in der Kunst eine zentrale Bedeutung zukommt. Die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer dürfen sich davon inspirieren lassen und eine Stunde lang kreativ zum Thema arbeiten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/llicht_und_schattenr_im_kindermuseum_creaviva/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:25:36 GMT</pubDate>
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<title>Prinzessin Goldenschön</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/prinzessin_goldenschon/</link>
<description><![CDATA[ <b>Berner Puppentheater</b><br /><h1>Prinzessin Goldenschön</h1><p>Prinzessin Susanna hat alles, was man sich wünschen kann: Sie ist reich, berühmt und schön wie Gold. Trotzdem ist sie unglücklich. Nur der Strassenmusikant Melo kann ihr helfen. Das Stück «Prinzessin Goldenschön» des Lempen Puppen Theaters ist eine Mischung aus Schauspiel, Puppen- und Musiktheater. Ab 6 Jahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/prinzessin_goldenschon/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:31:49 GMT</pubDate>
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<title>Heimspiel: «Whilst closely gazing at the soup…»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/heimspiel_lwhilst_closely_gazing_at_the_souphr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Heimspiel: «Whilst closely gazing at the soup…»</h1><p>Mit Projektionen auf Leinwand und Körper und mit dem Spiel der Blickwechsel schaffen Daria Gusberti (Bern) und Karima Mansour (Kairo) in ihrem Tanzstück verschiedene Spannungsebenen. Wegen der politischen Unruhen in Ägypten musste «Whilst closely gazing at the soup&amp;hellip;» vorübergehend auf Eis gelegt werden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/heimspiel_lwhilst_closely_gazing_at_the_souphr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:35:23 GMT</pubDate>
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<title>Eine Momentaufnahme vom Menschsein</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/eine_momentaufnahme_vom_menschsein/</link>
<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Eine Momentaufnahme vom Menschsein</h1><p>Das Bühnenstück «car will come» beleuchtet wartende Menschen. Sechs Protagonisten mit unterschiedlichen Lebensgeschichten kommen sich in diesem zeitlichen Vakuum näher. Die Regisseurinnen Kathrin Yvonne Bigler und Anna Heinimann verbinden Musik, Tanz, Bewegungs- und Sprechtheater. Als Vorprogramm wird das Tanzstück «vierte Übertragung» gezeigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/eine_momentaufnahme_vom_menschsein/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:55:16 GMT</pubDate>
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<title>3satz: Brüggemann, Catena, Enggist</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kleintheater Braui Worb</b><br /><h1>3satz: Brüggemann, Catena, Enggist</h1><p>Normalerweise treten sie getrennt auf: Dänu Brüggemann, der Mundartrocker, Liedermacher und Kabarettist, Lisa Catena, die Sängerin, und der Theatermensch Markus Maria Enggist. Im Kleintheater Braui in Worb werden die drei nun gemeinsam auf der Bühne stehen, mit einer Mischung aus Konzert, Lesung und Theater.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/3satz_bruggemann_catena_enggist/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:54:44 GMT</pubDate>
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<title>C. W. Stoneking spielt in der Mühle Hunziken</title>
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<description><![CDATA[ <b>Mühle Hunziken</b><br /><h1>C. W. Stoneking spielt in der Mühle Hunziken</h1><p>Seine Stimme klingt wie das uneheliche Kind von Tom Waits&amp;rsquo; Gurgel und Buster Keatons Mimik. Der Australier C. W. Stoneking hat sich dem Blues im Stil der Zwanziger und Dreissiger verschrieben. Den führt er mit lakonisch verschliffener Aussprache und seinem Primitive Horn Orchestra auf: eine der Entdeckungen des letzten Jahres.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/c_w_stoneking_spielt_in_der_muhle_hunziken/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:05:47 GMT</pubDate>
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<title>Phenomden bringt die Karibik mit</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Phenomden bringt die Karibik mit</h1><p>Der Zürcher Reggae-Sänger Phenomden, bekannt geworden mit Songs wie «Stah da», hat ein Jahr in Jamaica gelebt. Auf der Suche nach den Wurzeln der eigenen Musik sind neue Songs entstanden. In denen thematisiert der Zürcher mit charmanter Offenheit unter anderem die Klischees karibischer Leichtigkeit und die harte Realität des Alltags.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/phenomden_bringt_die_karibik_mit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:11:29 GMT</pubDate>
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<title>(Na)palmt(h)ree tritt im BeJazz-Club auf</title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club in den Vidmarhallen</b><br /><h1>(Na)palmt(h)ree tritt im BeJazz-Club auf</h1><p>Das Trio hat letztes Jahr für seine zeitgenössischen Kompositionen den Jazzpreis der Zürcher Kantonalbank gewonnen. Seine Besetzung ist aussergewöhnlich: Andreas Tschopp spielt Posaune, Lionel Gafner Elektrobass und Fred Bürki Drums. Jetzt stellt man die neue CD «Krups Ideal» auf heimatlichen Bühnen vor.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/(na)palmt(h)ree_tritt_im_bejazz-club_auf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:14:01 GMT</pubDate>
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<title>Das Trio Novarte spielt im Ono</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Das Trio Novarte spielt im Ono</h1><p>Die beiden Winterthurerinnen Andrea Sutter (Cello) und Melinda Stocker (Geige) bilden mit dem argentinischen Pianisten Sebastian Tortosa das Trio Novarte. Die drei jungen Musikerinnen und Musiker haben sich an der Zürcher Hochschule der Künste kennen gelernt. Sebastian Tortosa hat bereits einige nationale und internationale Preise gewonnen. Als Solist ist er unter anderem in der Tonhalle und in Radio und Fernsehen aufgetreten. Das Trio spielt aus einem Repertoire, das von Ludwig van Beethoven bis Bedrich Smetana reicht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/das_trio_novarte_spielt_im_ono/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:18:56 GMT</pubDate>
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<title>Liederabend mit Vili Gospodiva</title>
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<description><![CDATA[ <b>Foyer im Stadttheater</b><br /><h1>Liederabend mit Vili Gospodiva</h1><p>Die Sopranistin Vili Gospodiva und Krassimira Hristova laden zum Liederabend. Auf dem Programm steht Musik aus dem 19. Jahrhundert. Gospodiva singt Arien von Rossini, Bellini, Gounod und Donizetti. Sie ist mehrfach im Berner Musiktheater aufgetreten, als Micaëla in «Carmen» oder als Susanna in «Le Nozze di Figaro». Hristova begleitet die Sängerin am Piano. Moderation: Esther Ferrier.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/liederabend_mit_vili_gospodiva/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:38:01 GMT</pubDate>
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<title>«The other Ebène» im Konsi</title>
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<description><![CDATA[ <b>Konservatorium Bern</b><br /><h1>«The other Ebène» im Konsi</h1><p>Zusammen mit dem Perkussionisten Richard Héry spielen die vier Streicher des Quatuor Ebène (im Bild) Stücke aus ihrem aktuellen Album «Fiction». Berühmt geworden ist das junge Quartett aus Frankreich durch seine souveräne Art und Weise, klassische mit moderner Musik zu verbinden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lthe_other_ebener_im_konsi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:28:40 GMT</pubDate>
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<title>Francisco Sierra in der Loeb-Treppenhausgalerie</title>
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<description><![CDATA[ <b>Etagen Loeb</b><br /><h1>Francisco Sierra in der Loeb-Treppenhausgalerie</h1><p>Francisco Sierras Kunst zeichnet sich durch eine erfrischende Ironie aus, lässt sich aber kaum einem bestimmten Genre zuordnen. Ob fotorealistische Bilder oder surreale Kompositionen, seine Arbeiten sind facettenreich. Die Ausstellung «Fritto Misto» eröffnet Einblicke in sein künstlerisches Universum. Im Bild: «Study for a Piece of Cake», Öl auf Holz, 2011.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/francisco_sierra_in_der_loeb-treppenhausgalerie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:37:32 GMT</pubDate>
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<title>Ulrico Lanz stellt im 9a am Stauffacherplatz aus</title>
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<description><![CDATA[ <b>9a am Stauffacherplatz</b><br /><h1>Ulrico Lanz stellt im 9a am Stauffacherplatz aus</h1><p>Der Maler Ulrico Lanz (geboren 1958) kam spät zur Kunst. Nach einem Studium der Elektrotechnik hat er sich hauptberuflich mit Akustik und Regeltechnik befasst. 1991 besuchte er den Vorkurs an der Kunstgewerbeschule in Zürich und widmete sich fortan ganz der Malerei. Lanz lebt und arbeitet in Winterthur.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/ulrico_lanz_stellt_im_9a_am_stauffacherplatz_aus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:44:59 GMT</pubDate>
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<title>Bertha Züricher in der Galerie ArchivArte</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie ArchivArte</b><br /><h1>Bertha Züricher in der Galerie ArchivArte</h1><p>Die Galerie ArchivArte stellt Holzschnitte von Bertha Züricher (1869&amp;ndash;1949) aus. Die Arbeiten der Berner Künstlerin sind beeinflusst von den japanischen Holzschnitten des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Zu sehen sind Landschaften (Bild: «Winterlandschaft»), aber auch Akte und Porträts.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/bertha_zuricher_in_der_galerie_archivarte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:52:47 GMT</pubDate>
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<title>Spoken Word mit Henry Rollins</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock</b><br /><h1>Spoken Word mit Henry Rollins</h1><p>Als vielbeschäftigten Künstler aller Sparten könnte man Henry Rollins aus Washington bezeichnen. Er ist Sänger seiner Rockgruppe Rollins Band, Filmschauspieler (z.B. David Lynchs «Lost Highway»), Talkmaster und Autor. Im Dachstock absolviert Rollins einen seiner humorvollen Spoken-Word-Auftritte, den einzigen in der Schweiz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/spoken_word_mit_henry_rollins/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:54:57 GMT</pubDate>
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<title>Aberlis Veduten in der Zentralbibliothek</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentralbibliothek</b><br /><h1>Aberlis Veduten in der Zentralbibliothek</h1><p>Heute deckt man sich beim Besuch eines fremden Landes mit Postkarten ein. Im 18. Jahrhundert war es in wohlhabenden Kreisen üblich, zur Erinnerung an eine Landschaft oder Stadt eine Vedutenmalerei nach Hause zu bringen. Christian Féraud referiert über Johann Ludwig Aberli, der zu den bekanntesten Vertretern dieses realistischen Genres in der Schweiz gehört.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/aberlis_veduten_in_der_zentralbibliothek/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:57:25 GMT</pubDate>
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<title>Rauschdichten mit Matto Kämpf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>Rauschdichten mit Matto Kämpf</h1><p>Seit Ende Januar wird im Musigbistrot wieder jeden Montagabend rauschgedichtet, das heisst, junge Autoren geben ihre Texte zum Besten. Zu Gast ist &amp;ndash; nebst den Slammern &amp;ndash; der Thuner Schriftsteller Matto Kämpf, der mit seinen Geschichten über das Absurde und Bizarre des Alltags begeistert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/rauschdichten_mit_matto_kampf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:02:01 GMT</pubDate>
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<title>Knut und Miss Ding legen im Kapitel auf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kapitel Bollwerk</b><br /><h1>Knut und Miss Ding legen im Kapitel auf</h1><p>Stefan Rudin hat verschiedene Namen. Muss er auch haben, denn der Mann ist in mehreren Welten zu Hause. Als Künstler arbeitet er mit Installationen. Als DJ, Verleger und Musiker ist er unterwegs als Knut oder Slumberjack. Im Kapitel legt der Vinyl-Fan zusammen mit Miss Ding Electronica und House auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/knut_und_miss_ding_legen_im_kapitel_auf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:05:42 GMT</pubDate>
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<title>Klischée feat. 45˚ im Wohnzimmer</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/klischee_feat_45˚_im_wohnzimmer/</link>
<description><![CDATA[ <b>Wohnzimmer im Les Amis</b><br /><h1>Klischée feat. 45˚ im Wohnzimmer</h1><p>Die beiden Musikstudenten Kilian Spinnler und Dominique Dreier bilden zusammen das Berner DJ-Duo Klischée. Sie verbinden Jazz mit Electro und Swing mit Gypsy und verarbeiten das Ganze zu einem äusserst tanzbaren Mix. Auf der Bühne wird Klischée von Sänger 45Ë (rechts) und hauseigenem Video-Jockey unterstützt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/klischee_feat_45˚_im_wohnzimmer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:09:38 GMT</pubDate>
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<title>Ausklang an der Bahnstrasse
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<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ausklang_an_der_bahnstrasse/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Ausklang an der Bahnstrasse
</h1><p>Vor dem Umzug ins Filmhaus lädt das Lichtspiel noch einmal alle Kinofreunde in die Hallen der einstigen Schokoladenfabrik Tobler an der Bahnstrasse ein. Natürlich wartet die Kinemathek nicht nur mit Rundgängen, Plaudereien und einem guten Tropfen auf. Mit Perlen aus der Sammlung ist auch für das filmische Wohl der Gäste gesorgt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/ausklang_an_der_bahnstrasse/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:17:41 GMT</pubDate>
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<title>Çok güzel: Collectif çok malko</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/cok_guzel_collectif_cok_malko/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bee-flat</b><br /><h1>Çok güzel: Collectif çok malko</h1><p>Zu diesem Kollektiv sagt der geneigte Türke: «Çok güzel!», sehr schön! Denn die acht Mitglieder des Collectif çok malko bringen die traditionellen Klänge und Rhythmen aus der Türkei, Griechenland und Frankreich zusammen und formen daraus die Musik des Grossraums Mittelmeer, ein Streifzug entlang der Küste &amp;ndash; mal wehmütig, mal ausgelassen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/cok_guzel_collectif_cok_malko/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 17:07:41 GMT</pubDate>
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<title>Slam &amp; Howie mit neuen Tönen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/slam_a_howie_mit_neuen_tonen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bären Buchsi</b><br /><h1>Slam &amp; Howie mit neuen Tönen</h1><p>Die Berner Band ist bekannt geworden mit einer rabaukenhaften Mischung aus Country-, Speed- und Punkrock. Nach über fünf Jahren und mehr als 500 Konzerten hat sich der Ton allerdings geändert. Slam &amp; Howie können auch gefühlvoller. So wurden das Tempo etwas herunter- und die Zwischentöne etwas heraufgeschraubt.  Resultat? Die Musik klingt nicht mehr nach Schlägerei im Saloon, dafür so kernig-knackig wie ein ernsthaftes Barbecue.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/slam_a_howie_mit_neuen_tonen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 17:11:43 GMT</pubDate>
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<title>Benefizkonzert zugunsten krebskranker Kinder</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/benefizkonzert_zugunsten_krebskranker_kinder/</link>
<description><![CDATA[ <b>Yehudi Menuhin Forum</b><br /><h1>Benefizkonzert zugunsten krebskranker Kinder</h1><p>Die Berner Stiftung für krebskranke Kinder und Jugendlicher veranstaltet im Yehudi Menuhin Forum ein Konzert zu Gunsten der jungen Patienten des Berner Inselspitals.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/benefizkonzert_zugunsten_krebskranker_kinder/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 17:27:58 GMT</pubDate>
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<title>Kinderfilm: «Herr der Diebe» </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kinderfilm_lherr_der_dieber/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Kinderfilm: «Herr der Diebe» </h1><p>Der Herr der Diebe ist der 15-jährige Anführer einer Kinderbande in Venedig, dessen wahre Identität niemand kennt. Auch nicht die Waisenkinder Bo und Prosper, die auf der Flucht vor ihren Pflegeeltern in der Gang untergekommen sind. Die Bande entdeckt ein Karussell, das die Passagiere älter oder jünger macht. Als wäre das nicht schon Abenteuer genug, müssen sie sich mit allerlei mühsamen Erwachsenen herumschlagen, die ihnen aus diversen Gründen das Leben schwer machen. «Herr der Diebe» (D, 2005) von Richard Claus fusst auf dem gleichnamigen Jugendroman von Cornelia Funke.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/kinderfilm_lherr_der_dieber/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 17:40:44 GMT</pubDate>
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<title>Wenn sich die Wege kreuzen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/wenn_sich_die_wege_kreuzen/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Thun</b><br /><h1>Wenn sich die Wege kreuzen</h1><p>Beide haben Grafik studiert, beide mögen Musik und beide arbeiten als bildende Künstler. Die Rede ist von Dominik Stauch und Francis Baudevin. Im Kunstmuseum Thun sind sie zusammen mit Daan Van Golden zu sehen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/wenn_sich_die_wege_kreuzen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 15:20:34 GMT</pubDate>
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<title>Erick Guillards Tanz in den Norden</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/erick_guillards_tanz_in_den_norden/</link>
<description><![CDATA[ <b>Vidmarhallen</b><br /><h1>Erick Guillards Tanz in den Norden</h1><p>Für «V:dance everywhere» hat die Leiterin des BernBallett, Cathy Marston, drei junge Choreografen beauftragt, mit ihren Tänzern neue Stücke einzustudieren. Zu sehen ist auch Erick Guillards Stück «Ultima Thule».  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/erick_guillards_tanz_in_den_norden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:45:27 GMT</pubDate>
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<title>Metal mit zarten Saiten</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Metal mit zarten Saiten</h1><p>Metal ist männlich, laut und resolut. Das Trio Hellsongs spielt im ISC Metal-Klassiker. In feinen Versionen auf akustischen Instrumenten &amp;ndash; und mit Sängerin.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/metal_mit_zarten_saiten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 15:56:43 GMT</pubDate>
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<title>«Beats, wo brätsche»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock</b><br /><h1>«Beats, wo brätsche»</h1><p>Im Londoner Dubstep hat der Berner Rapper Webba eine neue musikalische Heimat gefunden und macht mit seinem zweiten Album «Uswärts!» den Hip-Hop tanzbar. Im Dachstock tauft er diesen Freitag seine neue Platte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/lbeats_wo_bratscher/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 16:08:40 GMT</pubDate>
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<title>Der Kuchen feiert Geburtstag</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/der_kuchen_feiert_geburtstag/</link>
<description><![CDATA[ <b>Jazzwerkstatt Bern</b><br /><h1>Der Kuchen feiert Geburtstag</h1><p>Seit fünf Jahren trifft sich die Jazzszene jährlich in der Berner Jazzwerkstatt. Neue Projekte werden da lanciert und Freundschaften gepflegt. Das Publikum darf teilhaben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/der_kuchen_feiert_geburtstag/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 16:32:59 GMT</pubDate>
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<title>«The Old, the New, the Different» in der Kunsthalle Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunsthalle Bern</b><br /><h1>«The Old, the New, the Different» in der Kunsthalle Bern</h1><p>Die Kunsthalle Bern zeigt unter der Leitung des neuen Kurators Fabrice Stroun Malerei aus den vergangenen fünfzig Jahren. Die Ausstellung schafft dabei spannende Bezüge zwischen höchst unterschiedlichen Werken.  <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lthe_old_the_new_the_differentr_in_der_kunsthalle_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 16:37:23 GMT</pubDate>
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<title>Messe «Fischen, Jagen, Schiessen»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bernexpo</b><br /><h1>Messe «Fischen, Jagen, Schiessen»</h1><p>Von den Naturfreunden gibt es bekanntlich zwei Gattungen, die Fleischverzehrer und die Fleischverschoner. Ganz klar auf der nichtvegetarischen Seite ist die Messe «Fischen, Jagen, Schiessen» angesiedelt. An der 10. Internationalen Ausstellung zeigen 200 Aussteller Angebote und Trends ihrer Branche. Darüber hinaus gibt es Vorführungen, Kulinarik und Musik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/messe_lfischen_jagen_schiessenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:21:07 GMT</pubDate>
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<title>Die Mordakte des Kommissar Bärlach </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_mordakte_des_kommissar_barlach/</link>
<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Die Mordakte des Kommissar Bärlach </h1><p>50er-Jahre-Mief, schräg inszeniert: Das Stadttheater Bern zeigt «Der Richter und sein Henker» von Friedrich Dürrenmatt. Regisseur Matthias Kaschig lässt die Schauspieler von Rolle zu Rolle schlüpfen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_mordakte_des_kommissar_barlach/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 16:53:56 GMT</pubDate>
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<title>Multimedia-Workshop</title>
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<description><![CDATA[ <b>Creaviva</b><br /><h1>Multimedia-Workshop</h1><p>Die Plattform creaTiV! bietet Jugendlichen zwischen 13 und 18 Jahren die Möglichkeit, Kunst und digitale Animationstechniken zu verbinden. Einmal pro Monat können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Ideen umsetzen und eigene Trickfilme, Videos oder multimedia-Animationen kreieren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/multimedia-workshop/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 16:39:36 GMT</pubDate>
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<title>Katja Alves liest an der Kindermatinée</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kornhausbibliothek</b><br /><h1>Katja Alves liest an der Kindermatinée</h1><p>Wer morgens Radio DRS1 hört, kennt die Stimme von Katja Alves und ihre Geschichten über Dona Generosa. Alves, gebürtige Portugiesin, schreibt aber nicht nur für Erwachsene, sondern kann sich auch bestens in die Welt der Kleinen versetzen. Am Sonntag liest sie für Kinder ab 9 Jahren aus ihrem neuen Buch «Beste Freundin dringend gesucht».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/katja_alves_liest_an_der_kindermatinee/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:35:06 GMT</pubDate>
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<title>David Bröckelmann: «Ausser Plan»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>David Bröckelmann: «Ausser Plan»</h1><p>Seit David Bröckelmann in der TV-Sendung Giaccobo/Müller immer mal wieder Matthias Hüppi, Christian Gross und Christian Levrat imitiert, ist sein Gesicht vielen bekannt. In seinem zweiten Soloprogramm «Ausser Plan» spielt er einen Hausmeister. Der springt ein, nachdem im Theater alles schiefgelaufen ist, was schieflaufen kann.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/david_brockelmann_lausser_planr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:39:34 GMT</pubDate>
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<title>Die Junge Bühne Bern spielt «Eis ufd Schnure»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tanzpfeiler</b><br /><h1>Die Junge Bühne Bern spielt «Eis ufd Schnure»</h1><p>Der Schüler Mathias hat sich das Leben genommen. Was ist passiert? Das Stück «Eis ufd Schnure» handelt von Mobbing, Liebe und der alltäglichen Gewalt unter Jugendlichen. Unter der Leitung von Eva Kirchberg und Karin Maurer spielen die Jugendlichen der Jungen Bühne Bern den Krimi frei nach der Vorlage «Eins auf die Fresse» von Rainer Hachfeld.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_junge_buhne_bern_spielt_leis_ufd_schnurer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:59:46 GMT</pubDate>
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<title>«Subjekt: Kohlhaas» im Tojo Theater</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>«Subjekt: Kohlhaas» im Tojo Theater</h1><p>Ausgehend von der historischen Figur des Hans Kohlhase, eines Pferdehändlers, der nach einem erlittenen Unrecht zur Selbstjustiz griff, schuf Heinrich von Kleist seinen Michael Kohlhaas. Regisseur Christian Valerius hat Kleists Novelle für die Bühne adaptiert und mit Überlegungen der Philosophen Kant, Jünger, Zizek und Steinweg verbunden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lsubjekt_kohlhaasr_im_tojo_theater/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:49:39 GMT</pubDate>
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<title>Nadja Zela und Band</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Nadja Zela und Band</h1><p>Die Zürcher Singer/Songwriterin und Gitarristin Nadja Zela (hinten im Bild) hat bereits ihr drittes Solo-Album veröffentlicht. Mit eindringlicher Stimme und rauer Sinnlichkeit singt sie vom Auseinanderbrechen der Welt, von Liebe und Einsamkeit. Begleitet wird sie von Martin Fischer (Drums), Mätte Widmer (Bass) und den beiden Hintergrund-Sängerinnen von The Sea Shanty Singers.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/nadja_zela_und_band/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 11:03:48 GMT</pubDate>
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<title>An Lár spielt im Kulturhof Schloss Köniz</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rossstall im Kulturhof, Schloss Köniz</b><br /><h1>An Lár spielt im Kulturhof Schloss Köniz</h1><p>Die Celtic-Folk-Gruppe An Lár bringt traditionelle und zeitgenössische Lieder aus Irland und Schottland mit ihren eigenen Kompositionen zu einem stimmigen Ganzen zusammen. Die vier Musiker setzen bei ihren Konzerten ein Dutzend Instrumente ein, dabei dürfen die traditionellen irischen wie Bodhran und Whistles nicht fehlen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/an_lar_spielt_im_kulturhof_schloss_koniz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 11:07:40 GMT</pubDate>
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<title>Schelker, Thommen und Pedrazzi auf Schloss Ueberstorf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schloss Ueberstorf</b><br /><h1>Schelker, Thommen und Pedrazzi auf Schloss Ueberstorf</h1><p>Die drei Singer/Songwriter Bettina Schelker, Pink Pedrazzi (Moondogshow, Voyageur) und Michèle Thommen (Lucky the Girl) treffen sich auf Schloss Ueberstorf zum gemeinsamen Musizieren: Gespielt werden eigene Kompositionen sowie die Covers ihrer Lieblingssongs. Unterstützt werden sie dabei vom «fliegenden Gitarristen» Mike Bischof (Gustav).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/schelker_thommen_und_pedrazzi_auf_schloss_ueberstorf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 11:12:19 GMT</pubDate>
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<title>Rova Saxophone Quartet</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Rova Saxophone Quartet</h1><p>Das renommierte amerikanische Rova Saxophone Quartet arbeitet konstant an der Grenze zwischen notierter Musik und kollektiver Improvisation. Hochdynamisch und vielschichtig sind die Kompositionen der vier Herren. Sie treten im Rahmen der WIM-Konzertreihe für improvisierte Musik auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/rova_saxophone_quartet/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 11:17:15 GMT</pubDate>
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<title>Das Twilight-Trio im Campus Muristalden</title>
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<description><![CDATA[ <b>Aula Campus Muristalden</b><br /><h1>Das Twilight-Trio im Campus Muristalden</h1><p>Der Berner Alexander Wyssmann erblindete nach einem Unfall und entschloss sich danach, an der Jazzschule in Lausanne Klavier zu studieren. Nun trägt er die Bilder im seinem Innern und verdichtet sie in der Musik. Zusammen mit Samuel Kühni (Kontrabass) und David Steinacher (Schlagzeug) bildet er das Twilight-Trio. Es spielt Musik zwischen Jazz, Rock und Techno.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/das_twilight-trio_im_campus_muristalden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 11:20:50 GMT</pubDate>
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<title>Funk im Bademantel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bee-flat</b><br /><h1>Funk im Bademantel</h1><p>Er wirkt ein bisschen wie die Ulknudel des Betriebs. Doch Jimi Tenor verteidigt im Grunde genommen bloss seine breiten musikalischen Interessen. Mit denen stösst er selbst Mitstreiter vor den Kopf. Bei Bee-flat tritt er solo auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/funk_im_bademantel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:52:08 GMT</pubDate>
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<title>Süchtig nach Hoffnung</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellertheater Katakömbli</b><br /><h1>Süchtig nach Hoffnung</h1><p>Christian Saehrendt liest im Katakömbli aus seinem ersten Roman. Es ist die amüsante, kritische und mit viel Fachwissen gewürzte Beschreibung einer künstlerischen Krise.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/suchtig_nach_hoffnung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 15:20:31 GMT</pubDate>
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<title>Dozentenkonzert im Rüttihubelbad</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/dozentenkonzert_im_ruttihubelbad_0/</link>
<description><![CDATA[ <b>Rüttihubelbad, Walkringen</b><br /><h1>Dozentenkonzert im Rüttihubelbad</h1><p>Die diesjährige Winterakademie im beschaulichen Weiler zwischen Bern und Burgdorf ist auf verschiedene Streichinstrumente sowie auf Kammermusik ausgerichtet. Am Dienstagabend spielen die Dozenten (im Bild Vladimir Mendelssohn, Viola) gemeinsam das Klavierquartett Nr. 2 in A-Dur op. 26 von Johannes Brahms (1833&amp;ndash;1897).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/dozentenkonzert_im_ruttihubelbad_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 11:28:13 GMT</pubDate>
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<title>«Wir und unsere Mütter» im Forum Altenberg</title>
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<description><![CDATA[ <b>Forum Altenberg</b><br /><h1>«Wir und unsere Mütter» im Forum Altenberg</h1><p>Elisabeth Goechnahts zeigt im Forum Altenberg Fotografien von Müttern und ihren Töchtern. Im Zentrum der Arbeit der freischaffenden Fotografin stehen stets der Mensch und sein Alltag. An der Vernissage gibt es eine Einleitung von Margrit E. Oswald, Professorin für Sozial- und Rechtspsychologie an der Universität Bern, und eine Lesung von Michaela Wendt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/lwir_und_unsere_mutterr_im_forum_altenberg/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 11:33:58 GMT</pubDate>
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<title>Fotografien der Moskauer Metro</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum</b><br /><h1>Fotografien der Moskauer Metro</h1><p>Die Bilder der Moskauer Metro des Fotografen Bernhard Ludewig gewähren Einblick in die imposante Anlage der russischen Hauptstadt. 1935 wurde mit dem Bau der Bahn begonnen, heute wird sie von bis zu neun Millionen Passagieren täglich genutzt. Die Ausstellung bildet den Rahmen für zwei Abendveranstaltungen zum Thema «unterirdische Publikumsanlagen».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/fotografien_der_moskauer_metro/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 11:48:21 GMT</pubDate>
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<title>Cécile Hesse und Gaël Romier in Biel und Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Photoforum PasquArt, Biel / Galerie TH 13</b><br /><h1>Cécile Hesse und Gaël Romier in Biel und Bern</h1><p>Das französische Künstlerpaar Cécile Hesse und Gaël Romier schafft in seinen Fotografien fantastische, surreale Szenerien. Die Ausstellung «Les chiens nus» im Photoforum PasquArt zeigt einen Überblick über ihre Kunst der letzten zehn Jahre. Gleichzeitig sind bis 14.4. weitere Werke in der Galerie TH 13 in Bern zu sehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/cecile_hesse_und_gael_romier_in_biel_und_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 11:53:11 GMT</pubDate>
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<title>Urs Schaub liest im Podium NMS</title>
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<description><![CDATA[ <b>Podium NMS</b><br /><h1>Urs Schaub liest im Podium NMS</h1><p>Urs Schaub liest aus «Im Zeichen des Salamanders», dem vierten Buch aus seiner Tanner-Krimireihe, das demnächst erscheinen soll. Der ehemalige Schauspielleiter des Stadttheaters Bern und Schauspieldirektor in Darmstadt arbeitet als freier Regisseur und Buchautor und wohnt in Basel und im Emmental.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/urs_schaub_liest_im_podium_nms/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 11:56:46 GMT</pubDate>
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<title>Oper im Gespräch</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/oper_im_gesprach/</link>
<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Oper im Gespräch</h1><p>Mit «Lucia di Lammermoor» des italienischen Komponisten Gaetano Donizetti führt das Stadttheater Bern eine der meistgespielten Belcanto-Opern auf. Wer mehr über die Hintergründe des Stücks erfahren möchte, ist an der Vortragsreihe «Oper im Gespräch» genau richtig. Referent ist Anselm Gerhard, Professor für Musikwissenschaft an der Universität Bern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/oper_im_gesprach/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 12:01:03 GMT</pubDate>
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<title>Morgenstern-Abend
</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/morgenstern-abend/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Morgenstern-Abend
</h1><p>Berühmt ist Christian Morgenstern bis heute für seine schalkhaften Gedichte. Diese bilden die Grundlage von «Ein Vierviertelschwein und eine Auftakteule...», dem Programm der Sängerin Christine Hutmacher (Bild) und des Schauspielers Klaus Henner Russius. Mit musikalischer Begleitung intonieren die beiden aber auch ernste Texte von Morgenstern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/morgenstern-abend/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 12:06:51 GMT</pubDate>
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<title>Premierenfeier «Graatzug»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/premierenfeier_lgraatzugr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Premierenfeier «Graatzug»</h1><p>Die Erstaufführung von «Graatzug &amp;ndash; das Bühnenstück zum Film» des Künstlerkollektivs deRothfils in der Dampfzentrale wird gebührend gefeiert. Im Anschluss an die Vorstellung spielt der Produzent und DJ KG Musik, zu der getanzt werden kann: Die Palette reicht von Post-Dubstep über Baile Funk, Cumbia, Baltimore Club bis hin zu G-Funk.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/premierenfeier_lgraatzugr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 12:10:49 GMT</pubDate>
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<title>Goldrush International</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/goldrush_international/</link>
<description><![CDATA[ <b>Wasserwerk</b><br /><h1>Goldrush International</h1><p>Für Freunde des Reggae und des Dancehall bietet sich ein Besuch im Wasserwerk Club an: Die Berner DJs Goldrush International bringen die Rhythmen aus wärmeren Gegenden in die Berner Matte. In das Wasserwerk, den Club also, der trotz oft geäusserten Befürchtungen noch nicht geschlossen hat.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/goldrush_international/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 12:20:16 GMT</pubDate>
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<title>Starke Frauen im Gaskessel</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/starke_frauen_im_gaskessel/</link>
<description><![CDATA[ <b>Gaskessel</b><br /><h1>Starke Frauen im Gaskessel</h1><p>Wie so mancher Bereich in unserer Gesellschaft ist auch das DJ-ing immer noch eine Männerdomäne. Um das zu ändern, hat der Gaskessel die Partyreihe «Stil:sicher» lanciert: An diesem Abend stehen weibliche DJs an den Reglern. Neben DJane Janina aus Berlin treten auch Berner DJanes wie DJ Girl, Princess P (beide im Bild), Sassy J und viele mehr auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/starke_frauen_im_gaskessel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 12:30:16 GMT</pubDate>
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<title>Planet Mokka</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/planet_mokka/</link>
<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Planet Mokka</h1><p>Wer glaubt, in Thun sei nichts los, der irrt. Zu verdanken ist das unter anderen dem umtriebigen MC Anliker, der in der Stadt am Fusse der Alpen seit über 20 Jahren die Café Bar Mokka betreibt. Regisseur Markus Baumann gibt in seinem Dokumentarfilm einen Einblick in Anlikers Welt des Rock und Roll.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/planet_mokka/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 12:33:29 GMT</pubDate>
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<title>Herr Lehmann</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/herr_lehmann/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Herr Lehmann</h1><p>Das Buch von Sven Regener ist Kult, der Film von Leander Haussmann nicht weniger witzig: Kurz vor dem Fall der Mauer hat sich der 29-jährige Frank (Christian Ulmen), den alle Herr Lehmann nennen, in Berlin Kreuzberg eingerichtet. Er möchte so viel Unverbindlichkeit und so wenig Veränderung wie möglich. Aber die Zeit und die Liebe sind dagegen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/herr_lehmann/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 12:37:42 GMT</pubDate>
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<title>Mama Africa</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/mama_africa/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Mama Africa</h1><p>In seinem Dokumentaressay «Mama Africa» zeichnet Mika Kaurismäki in Interviews und seltenem Archivmaterial das Leben der südafrikanischen Sängerin Miriam Makeba nach. <br />
Die 2008 verstorbene Frau hatte nicht nur eine wunderbare Stimme, sondern auch viel Courage: Immer wieder hatte sie auch im Ausland auf die Missstände in ihrem Heimatland aufmerksam gemacht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/mama_africa/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 14:05:34 GMT</pubDate>
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<title>«Der körperliche Ausdruck hat etwas sehr Ursprüngliches und Kulturübergreifendes»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lder_korperliche_ausdruck_hat_etwas_sehr_ursprungliches_und_kulturubergreifendesr/</link>
<description><![CDATA[ <b>National </b><br /><h1>«Der körperliche Ausdruck hat etwas sehr Ursprüngliches und Kulturübergreifendes»</h1><p>Dieses Jahr feiert Mummenschanz sein 40-jähriges Bestehen. Bernie Schürch hat 1972 die Formation in Paris mitbegründet und schliesst nun diesen Sommer seine Bühnentätigkeit ab. Ein Gespräch.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lder_korperliche_ausdruck_hat_etwas_sehr_ursprungliches_und_kulturubergreifendesr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:28:08 GMT</pubDate>
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<title>Musikalische Schelmereien im Ono</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/musikalische_schelmereien_im_ono/</link>
<description><![CDATA[ <b>Ono</b><br /><h1>Musikalische Schelmereien im Ono</h1><p>Mit ihren neu interpretieren und altertümlich inszenierten Liedern und Minnegesängen laden Sarah Wauquiez, Sonja Wunderlin und Gabriel Kramer das Publikum gerne zu musikalischen Schelmereien ein. Zum Repertoire der drei von Schellmerÿ gehören volkstümliche Stücke vom Mittelalter bis ins 18. Jahrhundert, die sie sowohl auf  neuen als auch auf Instrumenten aus den jeweiligen Epochen wiedergeben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/musikalische_schelmereien_im_ono/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:26:58 GMT</pubDate>
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<title>Am Klavier: Radu Lupu</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/am_klavier_radu_lupu/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Am Klavier: Radu Lupu</h1><p>Ein Konzert mit dem rumänischen Pianisten Radu Lupu ist schon rein visuell ein Erlebnis: Statt auf einem Schemel sitzt der sonst eher öffentlichkeitsscheue Ausnahmemusiker auf einem Bürostuhl vor dem Klavier. Wenn Radu Lupu dann noch seine Hände behutsam auf die Tasten legt, kommen auch die Ohren nicht zu kurz. Am Sonntagabend spielt er Stücke von Schubert, Franck und Debussy.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/am_klavier_radu_lupu/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:35:25 GMT</pubDate>
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<title>Neue Partyreihe mit DJ Küse</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/neue_partyreihe_mit_dj_kuse/</link>
<description><![CDATA[ <b>Uptown Gurten</b><br /><h1>Neue Partyreihe mit DJ Küse</h1><p>In der Kulturscheune Uptown auf dem Gurten startete an Silvester die neue Discoreihe «Lost in Disco». Musikalisch liegt der Schwerpunkt der monatlich stattfindenden Party jedes Mal woanders, Tanzbarkeit bleibt aber garantiert. Hinter den Plattentellern steht DJ Küsä aus Bern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/neue_partyreihe_mit_dj_kuse/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:56:29 GMT</pubDate>
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<title>Pop und Popcorn</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Pop und Popcorn</h1><p>Die Reihe «Song &amp; Dance Men» in der Cinématte feiert ihr 5-jähriges Bestehen. Für ihr Liebhaberprojekt wählen Sarah Stähli und Benedikt Sartorius einmal pro Monat eine Perle des Musikfilms aus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/pop_und_popcorn/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:36:56 GMT</pubDate>
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<title>Wurzeln von der Decke</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Béatrice Brunner</b><br /><h1>Wurzeln von der Decke</h1><p>Die Berner Künstlerinnen Ursula Jakob und Jacqueline Baum stellen in der Galerie Béatrice Brunner die Audio-Arbeit «Spreading the Word» aus. Mit ihr haben sie am St. Moritz Art Masters reüssiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/wurzeln_von_der_decke/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 16:15:03 GMT</pubDate>
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<title>Klappe für «Michael»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kellerkino</b><br /><h1>Klappe für «Michael»</h1><p>Der Österreicher Markus Schleinzer gibt mit «Michael» sein Regiedebüt. Der Film handelt vom unfreiwilligen Zusammenleben des kleinen Wolfgang mit seinem Peiniger, dem Pädophilen Michael. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/klappe_fur_lmichaelr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 15:44:16 GMT</pubDate>
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<title>Die Fasnacht macht dem Winter den Garaus</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bern</b><br /><h1>Die Fasnacht macht dem Winter den Garaus</h1><p>Von Donnerstag bis Samstag verwandelt sich die Hauptstadt in eine einzige grosse Bühne. Närrisches gibt es nicht nur für hartgesottene Fasnächtler, sondern auch für andere Partyliebhaber. Eine Übersicht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/die_fasnacht_macht_dem_winter_den_garaus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 16:27:56 GMT</pubDate>
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<title>Die fünf Freunde auf ihrem vierten Abenteuer</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kulturhof Köniz</b><br /><h1>Die fünf Freunde auf ihrem vierten Abenteuer</h1><p>Nach einer längeren Pause und Ritschis Solo-Abstecher stellt die Interlakner Band Plüsch ihr neues Album vor. «Eile mit Weile» geht überraschend tief. Die neuen Songs sind im Kulturhof Köniz zu hören.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/die_funf_freunde_auf_ihrem_vierten_abenteuer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 16:54:36 GMT</pubDate>
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<title>Wenn zwei ein Stück Glück suchen </title>
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<description><![CDATA[ <b>Das Theater an der Effingerstrasse</b><br /><h1>Wenn zwei ein Stück Glück suchen </h1><p>«Weniger 2» handelt vom Tod und von dem, was kurz davor kommt. Samuel Benchetrits Komödie kommt im Theater an der Effingerstrasse unter der Regie von Karo Guthke zum ersten Mal auf eine Schweizer Bühne. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/wenn_zwei_ein_stuck_gluck_suchen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 15:58:27 GMT</pubDate>
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<title>«Hesse war absolut unbestechlich»</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>«Hesse war absolut unbestechlich»</h1><p>Sprecherin und Cellistin Vera Bauer spielt in der Cappella ihr neues Stück «Ich war ein Suchender und bin es noch». Darin porträtiert sie Hermann Hesse. Sie findet Gründe genug, den Gymer-Pflicht-Autoren neu zu entdecken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lhesse_war_absolut_unbestechlichr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 17:01:54 GMT</pubDate>
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<title>Wie macht Neues richtig auf alt?</title>
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<description><![CDATA[ <b>HKB Symposium</b><br /><h1>Wie macht Neues richtig auf alt?</h1><p><style type="text/css">
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<p class="MsoNormal">Das Wort Symposium wirkt oft wenig einladend. Mit zwei reizvollen Kammerkonzerten möchte die Musikhochschule ihre Veranstaltung über den Nachbau alter Holzblasinstrumente auch Laien schmackhaft machen.</p></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/wie_macht_neues_richtig_auf_alt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 17:03:03 GMT</pubDate>
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<title>Franz Hohler liest im Gump- &amp; Drahtesel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gump- &amp; Drahtesel, Liebefeld</b><br /><h1>Franz Hohler liest im Gump- &amp; Drahtesel</h1><p>Der Gump- &amp; Drahtesel sammelt für seine Hilfsaktion «Velos für Afrika». Zu Gast ist am Benefiztag der Autor und Kabarettist Franz Hohler. Am Nachmittag liest er für Kinder ab 6 Jahren Geschichten und Gedichte aus «Das Grosse Buch». Im Abendprogramm trägt er für Erwachsene Lustiges und Poetisches aus «Die Karawane am Boden des Milchkrugs» vor.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/franz_hohler_liest_im_gump-_a_drahtesel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:04:23 GMT</pubDate>
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<title>Roland Zoss und seine Bandidos</title>
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<description><![CDATA[ <b>Alti Moschti</b><br /><h1>Roland Zoss und seine Bandidos</h1><p>Auf seinem neusten Kinderalbum, «Sing Ding», hat Roland Zoss die einfachen Gegenstände des Alltags zum Leben erweckt. Ob Büroklammer oder Flip Flops, Bouillon oder Bircher-müesli: Alle haben ihre eigene Geschichte. Die erzählt Zoss zusammen mit seiner Band, den Bandidos, in der Alten Moschti.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/roland_zoss_und_seine_bandidos/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:19:44 GMT</pubDate>
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<title>«Tsunderobsi»: Offene Bühne im Schlachthaus</title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>«Tsunderobsi»: Offene Bühne im Schlachthaus</h1><p>Einmal im Monat bieten Julia Geiser (links) und Jacqueline Schnyder mit ihrer offenen Bühne «Tsunderobsi» eine Plattform für junge und weniger junge Künstler. Damit haben sie Anerkennung in Form von Applaus und des Jugendpreises 2011 der Burgergemeinde geholt. Dieses Mal läuft der Abend unter dem Motto «Überdosis».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/ltsunderobsir_offene_buhne_im_schlachthaus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:27:18 GMT</pubDate>
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<title>Performance und Installation: «eingespurt»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Performance und Installation: «eingespurt»</h1><p>Geräusche gehen langsam in Musik über. Währenddessen erkunden vier Tänzerinnen einen Raum mit quaderförmigen Elementen &amp;ndash; ein Spiel um Verstecken und Erscheinen. Das Stück «eingespurt» der Berner Choreografin Sabine Hausherr und des britisch-holländischen Künstlers William Speakman bewegt sich zwischen Installation und Performance.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/performance_und_installation_leingespurtr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:38:42 GMT</pubDate>
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<title>Bernd Kohlhepp in der Cappella</title>
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<description><![CDATA[ <b>La Cappella</b><br /><h1>Bernd Kohlhepp in der Cappella</h1><p>Kann man Schillers Drama «Die Räuber» mit einem einzigen Schauspieler auf die Bühne bringen? In seiner Schau «Schiller Low Budget &amp;ndash; Die Räuber oder so» nimmt Bernd Kohlhepp diese Herausforderung an. Der schwäbische Kabarettist spielt alle Rollen selber und spickt sie mit Seitenhieben auf die Gegenwart.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/bernd_kohlhepp_in_der_cappella/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:43:26 GMT</pubDate>
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<title>Anna Ternheim mit neuem Album</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>Anna Ternheim mit neuem Album</h1><p>Die schwedische Singer/Songrwiterin Anna Ternheim ist bekannt für ihre düsteren Balladen, die auch schon mal als Soundtrack in der Verfilmung von Wallander-Krimis dienen. Mit «The Night Visitor» hat sie diesen Herbst ihr viertes Album veröffentlicht. Es enthält zwölf feinfühlige Folksongs mit Country-Einschlag.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/anna_ternheim_mit_neuem_album/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:47:36 GMT</pubDate>
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<title>Posthumanbigbang: Plattentaufe</title>
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<description><![CDATA[ <b>ISC Club</b><br /><h1>Posthumanbigbang: Plattentaufe</h1><p>Steuert die Menschheit auf einen neuen, selbst verschuldeten «Big Bang» zu? Diese Frage stellt Posthumanbigbang auf ihrem so genannten Debütalbum. Die Band mit Wurzeln in Burgdorf und Basel spielt einen technisch anspruchsvollen Prog-Metal, der sich von ruhigen Passagen mit Folk-Elementen bis zu Hardcore-Riffs und Growling erstreckt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/posthumanbigbang_plattentaufe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:54:19 GMT</pubDate>
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<title>Thibault Falk an der Unit Night</title>
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<description><![CDATA[ <b>BeJazz-Club</b><br /><h1>Thibault Falk an der Unit Night</h1><p>Der französische Jazzpianist Thibault Falk spielt mit seinem Quartett Jazz, den man als unaufgeregt unmodern beschreiben könnte. Sein zweites Album «Sur Le Fil» ist bei Unit Records erschienen. Die Berner Plattenfirma stellt ihm an ihrer Unit Night eine Newcomerband gegenüber: Help!, vier junge Jazzer aus Bern, spielen im Vorprogramm.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/thibault_falk_an_der_unit_night/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:59:32 GMT</pubDate>
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<title>Das Chop-Ensemble auf dem Bielersee</title>
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<description><![CDATA[ <b>Reformierte Kirche, Erlach / Bielersee</b><br /><h1>Das Chop-Ensemble auf dem Bielersee</h1><p>Das Chop-Ensemble fällt aus dem Rahmen: Es schlägt eine Brücke zwischen irischer und afrikanischer Musik &amp;ndash; unter anderem mit Perkussionsinstrumenten und Orgel. Auf dem Bielersee trifft die Gruppe «unplugged auf» &amp;ndash; was in diesem Fall heisst: Ohne Kirchenorgel.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/das_chop-ensemble_auf_dem_bielersee/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:07:30 GMT</pubDate>
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<title>Evgenia Rubinova spielt im Zentrum Paul Klee</title>
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<description><![CDATA[ <b>Auditorium Martha Müller, Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Evgenia Rubinova spielt im Zentrum Paul Klee</h1><p>Die Bernische Chopin Gesellschaft verfolgt zwei Ziele: die Pflege der Klaviermusik und die Förderung talentierter Musikerinnen und Musiker. Die 35-jährige deutsche Pianistin Evgenia Rubinova erhielt für ihre Debüt-CD international beste Kritiken. In Bern spielt sie Werke von Frédéric Chopin, Franz Schubert und Franz Liszt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/evgenia_rubinova_spielt_im_zentrum_paul_klee/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:13:16 GMT</pubDate>
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<title>Foyer-Konzert «Russische Seele»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Foyer-Konzert «Russische Seele»</h1><p>Zusammen mit Korrepetitorin Sonja Lohmiller am Klavier präsentieren Solistinnen und Solisten des Stadtheaterchors russische Lieder und Arien. Die Werke, unter anderem von Mussorgski, Rimski-Korsakow, Tschaikowski und Rachmaninow, zeichnen sich durch jene wehmütige Kraft aus, die man der «russischen Seele» gemeinhin zuschreibt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/foyer-konzert_lrussische_seeler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:21:10 GMT</pubDate>
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<title>Palazzo Wyler: Künstler übernehmen Wohnblock</title>
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<description><![CDATA[ <b>Wylerringstrasse 77</b><br /><h1>Palazzo Wyler: Künstler übernehmen Wohnblock</h1><p>Der leer stehende Wohnblock an der Wylerringstrasse 77 wird bald abgerissen. Doch bevor es so weit ist, nutzen rund 20 Berner Künstlerinnen und Künstler die Möglichkeit, das Haus mit dem Kunstprojekt «Palazzo Wyler» nochmal zu beleben. So etwa auch Marco Giacomoni, der mit seiner Installation «Let it grow» (Bild) das sprichwörtliche Gras über die Sache wachsen lässt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/palazzo_wyler_kunstler_ubernehmen_wohnblock/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:31:55 GMT</pubDate>
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<title>Stadtgeschichten in der Galerie 9a</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stauffacherplatz 9a</b><br /><h1>Stadtgeschichten in der Galerie 9a</h1><p>Der Künstler und Architekt Michael Stoll präsentiert seine Werke zum zweiten Mal der Öffentlichkeit. Das Interesse an urbanen Zonen und den darin lebenden Menschen ist allgegenwärtig. In der Ausstellung «STADTgeSCHICHTEN» sind Acrylbilder zu sehen, die er in New York gemalt hat. Dazu plastische Objekte und digitale Illustrationen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/stadtgeschichten_in_der_galerie_9a/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:39:44 GMT</pubDate>
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<title>Arno Nollen stellt in der Galerie Bernhard Bischoff aus</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Bernhard Bischoff</b><br /><h1>Arno Nollen stellt in der Galerie Bernhard Bischoff aus</h1><p>Arno Nollens Fotografien suchen nicht das Auffällige. Oft richtet er das Objektiv auf Dinge, die auf den ersten Blick unscheinbar wirken. In der Galerie Bernhard Bischoff sind im Rahmen der Ausstellung «the redefinition of horta (reading for the sake of reading #2)» Fotografien von Architektur und Porträts zu sehen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/arno_nollen_stellt_in_der_galerie_bernhard_bischoff_aus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:45:02 GMT</pubDate>
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<title>Führung durch «Die Indianer Nordamerikas»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Historisches Museum</b><br /><h1>Führung durch «Die Indianer Nordamerikas»</h1><p>Wer sich für die amerikanischen Ureinwohner interessiert, lässt sich am Sonntag von Nadia Stöcklin durch die Dauerausstellung «Die Indianer Nordamerikas » führen. Zahlreiche Objekte wie Bisonroben, Friedenspfeifen oder rituelle Gegenstände zeugen vom den vielgestaltigen Lebensformen sowie ihren (nicht immer friedlichen) Begegnungen mit den Weissen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/fuhrung_durch_ldie_indianer_nordamerikasr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:54:19 GMT</pubDate>
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<title>Buchvernissage im Forum Altenberg</title>
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<description><![CDATA[ <b>Forum Altenberg</b><br /><h1>Buchvernissage im Forum Altenberg</h1><p>Der Berner Oberländer Maler Angelo Molinari, der 1966 verstarb, hatte sich auf kleinformatige Landschaftsbilder spezialisiert. In ihren spiegelte sich seine Demut vor der Natur. Einige der Gemälde sind im Gedenkband «Hier ist immer» abgebildet, zusammen mit Texten der Kolumnisten Sigi Amstutz und Christian Bärtschi.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/buchvernissage_im_forum_altenberg/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:01:07 GMT</pubDate>
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<title>Tech Noir mit Chris Dubflow</title>
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<description><![CDATA[ <b>Turnhalle</b><br /><h1>Tech Noir mit Chris Dubflow</h1><p>Mit seinem Electro-Live-Set will der Solothurner Christoph Zappa, besser bekannt als Chris Dubflow, mal wieder das Turnhallenvolk in Bewegung bringen. Der frühere Schlagzeuger diverser Bands hat sich auf die schweren Rhythmen und die weichen Bässe des Dub spezialisiert. Als weiterer Beschallungskünstler steht Wenzel Dashington an den Plattentellern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/tech_noir_mit_chris_dubflow/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:28:03 GMT</pubDate>
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<title>«Liebling» in der Dampfzentrale: Diego Hostettler</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>«Liebling» in der Dampfzentrale: Diego Hostettler</h1><p>Die 1994 gegründeten Kanzleramt Records gehören zu den Pionieren unter den Techno-Labels. Der 31-jährige Berner Diego Hostettler hat bei der Berliner Plattenfirma mehrere Alben veröffentlicht und damit Musikliebhaber auf der ganzen Welt entzückt. In der Club-musik-Reihe «Liebling» der Dampfzentrale sorgt er zusammen mit DJ Vision-E für die Musik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/llieblingr_in_der_dampfzentrale_diego_hostettler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:35:58 GMT</pubDate>
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<title>Schloss Vogelöd</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Lichtspiel</b><br /><h1>Schloss Vogelöd</h1><p>Weder ist er öd, noch geht es um Vögel: Friedrich Murnaus Stummfilm «Schloss Vogelöd» (1921). Eine Männergesellschaft hat sich zum herbstlichen Jagen versammelt. Doch das schlechte Wetter und das Auftauchen zweier ungeladener Gäste verwandeln ihr Treffen auf Schloss Vogelöd in ein unheimliches Huit-Clos. Mit Live-Begleitung am Klavier von Christian Henking.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/schloss_vogelod/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:38:43 GMT</pubDate>
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<title>Die Blechtrommel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Die Blechtrommel</h1><p>Zu seinem dritten Geburtstag im Jahre 1927 bekommt Oskar eine Trommel geschenkt, mit der er fortan protestiert. Am selben Tag beschliesst er auch, sein Wachstum einzustellen. «Die Blechtrommel», das Meisterwerk von Regisseur Volker Schlöndorff nach Günter Grass&amp;rsquo; gleichnamigem Roman, wird vom Filmwissenschaftler Stephan Schönholtz eingeführt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/die_blechtrommel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:43:32 GMT</pubDate>
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<title>The Secret Diaries of Anne Lister</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>The Secret Diaries of Anne Lister</h1><p>«The secret diaries of Anne Lister» erzählt die wahre Geschichte der Grossgrundbesitzerin Anne Lister (1791&amp;ndash;1840). In einer Zeit, in der gleichgeschlechtliche Beziehungen undenkbar waren, führte sie ein geheimes Liebesleben samt codiertem Tagebuch. Das wurde 200 Jahre später entschlüsselt und von BBC verfilmt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/the_secret_diaries_of_anne_lister/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:48:12 GMT</pubDate>
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<title>Mit den Pussywarmers in den Frühling</title>
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<description><![CDATA[ <b>Café Kairo</b><br /><h1>Mit den Pussywarmers in den Frühling</h1><p>Sie mischen Gipsy-Musik mit dem Jazz der 1920er, mit Blues und Rock. Damit erinnern sie an die Dead Brothers. Der Bandname tönt es schon an: Die Pussywarmers sind echte Tunichtgute vom alten Schlag, mit brennenden Wassern gewaschen und von der Tessiner Sonne gebräunt. Während des Märzes spielen sie wöchentlich im Café Kairo &amp;ndash; mit dem Lokal-Tunichtgut King Pepe als Gast.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/mit_den_pussywarmers_in_den_fruhling/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 16:23:44 GMT</pubDate>
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<title>Junge Musiker spielen im Forum Altenberg</title>
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<description><![CDATA[ <b>Forum Altenberg</b><br /><h1>Junge Musiker spielen im Forum Altenberg</h1><p>«Bühne frei für junge Talente» heisst eine Klassik-Konzertreihe im Forum Altenberg programmatisch. Valerie Bernikowa am Saxofon und Oleksander Chugai (im Bild) am Klavier spielen Werke unter anderem von Jules Demerssemann, Fernande Decrück, Jacques Wilderberger,  Alix Fournier und Ida Gotkovsky.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/junge_musiker_spielen_im_forum_altenberg/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 16:32:23 GMT</pubDate>
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<title>Druckgrafik-Ausstellung bei Tom Blaess</title>
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<description><![CDATA[ <b>Druckatelier Galerie Tom Blaess</b><br /><h1>Druckgrafik-Ausstellung bei Tom Blaess</h1><p>Alexander Jaquemet und Minna Resnick zeigen ihre neuen Arbeiten im Atelier von Tom Blaess am Uferweg. Die in Zusammenarbeit mit dem Druckgrafiker Blaess entstandenen Werke wiederspiegeln die Medien der Kunstschaffenden &amp;ndash; Fotografie (Jaquemet) und Zeichnung (Resnick) &amp;ndash; mit dem Druck.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/druckgrafik-ausstellung_bei_tom_blaess/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 16:43:38 GMT</pubDate>
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<title>Handarbeit und Geschichten in der Buchhandlung Haupt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Haupt</b><br /><h1>Handarbeit und Geschichten in der Buchhandlung Haupt</h1><p>Feinmotorisch Begabte dürfen sich auf den zweiten Strickabend in der Buchhandlung Haupt freuen. Bei Tee und Gebäck wird da gehäkelt, gestrickt und in der Fachliteratur geschmökert. Dabei steht die Strickerin Babette Eymann mit hilfreichen Tipps und Tricks zur Seite, während Roswitha Menke mit ihrer Erzählkunst unterhält.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/handarbeit_und_geschichten_in_der_buchhandlung_haupt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 16:53:48 GMT</pubDate>
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<title>Die Junge Bühne im Brückenpfeiler</title>
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<description><![CDATA[ <b>Junge Bühne Bern </b><br /><h1>Die Junge Bühne im Brückenpfeiler</h1><p>Nach den 150 Jahren, seit denen es das Buch gibt, löffelt der Suppenkaspar seine Suppe immer noch nicht aus, Hans guckt weiter in die Luft und Zappelphilipp hält nicht still. In ihrem Stück «struwwln» spielt die Junge Bühne Bern mit den Figuren aus dem «Struwwelpeter»: Niemand will das Böse und trotzdem passiert es. Für Kinder ab zwölf Jahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_junge_buhne_im_bruckenpfeiler/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 17:10:21 GMT</pubDate>
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<title>Gut aussehen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Grand Palais</b><br /><h1>Gut aussehen</h1><p>Mit einer exklusiven Ausstellung des Fotografen Walter Pfeiffer eröffnet die Galerie Grand Palais ihr Jubiläumsjahr. Zu sehen sind aber keine Fotografien, sondern die Videoinstallation «Cocktails &amp; Dreams».<br />
<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/gut_aussehen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 15:55:55 GMT</pubDate>
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<title>Schweiss und Beton im Museum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Schweiss und Beton im Museum</h1><p>Ein Industrieporträt: Das Kunstmuseum Bern gewährt in der Ausstellung  «Industrious» Einblicke in den Alltag von Holcim. Die Fotografien zeigen Arbeiter und Industrieanlagen des international tätigen Baustoffkonzerns. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/schweiss_und_beton_im_museum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 15:10:40 GMT</pubDate>
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<title>Prost Kummer</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dachstock</b><br /><h1>Prost Kummer</h1><p>«Weidwund» heisst das neue Album der Kummerbuben. Es schöpft aus den Untiefen der Seele, der Melancholie des Mittellandes und dem Spieltrieb.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/prost_kummer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 15:49:07 GMT</pubDate>
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<title>Die lieben Verwandten </title>
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<description><![CDATA[ <b>Schlosskeller Fraubrunnen</b><br /><h1>Die lieben Verwandten </h1><p>Für den Schlosskeller Fraubrunnen hat Sylvia Kohli-Gerber die Komödie «Familienbande &amp;ndash; un air de famille» von Agnès Jaoui und Jean-Pierre Bacri ins Berndeutsche übertragen und mit der hauseigenen Truppe inszeniert. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/die_lieben_verwandten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 16:12:24 GMT</pubDate>
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<title>«Archaische Geschichten passen zur Stadt»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater</b><br /><h1>«Archaische Geschichten passen zur Stadt»</h1><p>Schauspielchef Erich Sidler inszeniert am Stadttheater die «Geschichte vom Soldaten». Sein letztes Stück vor dem Abschied ist ein Märchen mit Musik über den Materialismus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/larchaische_geschichten_passen_zur_stadtr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 16:09:43 GMT</pubDate>
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<title>Der harte Weg in die Freiheit</title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Stauffacher</b><br /><h1>Der harte Weg in die Freiheit</h1><p>Nur Prügel und Schikane, kein Trost. In seiner Autobiografie beschreibt Andreas Altmann seine Kindheit im bayrischen Wallfahrtsort Altötting. In der Buchhandlung Stauffacher liest er aus seinem Bestseller.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/der_harte_weg_in_die_freiheit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 16:17:59 GMT</pubDate>
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<title>Der harte Weg in die Freiheit</title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Stauffacher</b><br /><h1>Der harte Weg in die Freiheit</h1><p>Nur Prügel und Schikane, kein Trost. In seiner Autobiografie beschreibt Andreas Altmann seine Kindheit im bayrischen Wallfahrtsort Altötting. In der Buchhandlung Stauffacher liest er aus seinem Bestseller.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/der_harte_weg_in_die_freiheit_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 16:59:52 GMT</pubDate>
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<title>Der harte Weg in die Freiheit</title>
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<description><![CDATA[ <b>Buchhandlung Stauffacher</b><br /><h1>Der harte Weg in die Freiheit</h1><p>Nur Prügel und Schikane, kein Trost. In seiner Autobiografie beschreibt Andreas Altmann seine Kindheit im bayrischen Wallfahrtsort Altötting. In der Buchhandlung Stauffacher liest er aus seinem Bestseller.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/der_harte_weg_in_die_freiheit_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 16:35:19 GMT</pubDate>
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<title>Romantische Entschleunigung</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur Casino</b><br /><h1>Romantische Entschleunigung</h1><p> Der Pianist Martin Stadtfeld spielt mit dem Berner Symphonieorchester (BSO) Werke von Beethoven und Mahler. Der junge Deutsche scheut sich nicht vor Schönheit und Idylle.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/romantische_entschleunigung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 16:57:14 GMT</pubDate>
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<title>Hodder rettet im Tojo die Welt</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/hodder_rettet_im_tojo_die_welt/</link>
<description><![CDATA[ <b>Tojo Theater</b><br /><h1>Hodder rettet im Tojo die Welt</h1><p>Der Junge Hodder ist abends oft alleine zu Hause. Eines Nachts kriegt er Besuch von einer Fee. Sie verkündet ihm, er sei auserwählt, die Welt zu retten. «Hodder rettet die Welt» des Théâtre de la Grenouille ist eine Adaption des gleichnamigen Kinderbuchs von Bjarne Reuter. Regie: Charlotte Huldi. Ab 8 Jahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/hodder_rettet_im_tojo_die_welt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 09:38:39 GMT</pubDate>
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<title>Pünktchen und Anton</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/punktchen_und_anton/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>Pünktchen und Anton</h1><p>Pünktchen und Anton gehen in dieselbe Klasse. Als Anton für seine kranke Mutter im Café die Schicht übernimmt und deswegen in der Schule einschläft, ist seine Freundin Pünktchen empört. Als Strassenmusikerin will sie Geld für seine Familie verdienen. Regisseurin und Oscar-Preisträgerin Caroline Link hat 1995 Erich Kästners Kinderbuch als Film lustvoll aufgefrischt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/punktchen_und_anton/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 09:58:17 GMT</pubDate>
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<title>Fotoworkshop für Kinder im Progr </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/fotoworkshop_fur_kinder_im_progr/</link>
<description><![CDATA[ <b>Progr</b><br /><h1>Fotoworkshop für Kinder im Progr </h1><p>Die Kultessen haben es sich zur Aufgabe gemacht, Kindern und Jugendlichen die Kultur spannend näherzubringen. Dazu arbeiten sie mit unterschiedlichen Leuten zusammen, etwa mit den Kunstschaffenden aus dem Progr. Zum Thema «Schnee Weiss» können Kinder von sechs bis zwölf Jahren bei Martin Bichsel einen Fotoworkshop machen. Anmeldung: www.faeger.ch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/fotoworkshop_fur_kinder_im_progr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 10:05:20 GMT</pubDate>
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<title>Weltuntergänge im Schlachthaus Theater</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/weltuntergange_im_schlachthaus_theater/</link>
<description><![CDATA[ <b>Schlachthaus Theater</b><br /><h1>Weltuntergänge im Schlachthaus Theater</h1><p>Das Ende der Welt ist nah, zumindest in der neusten Produktion der Theatergruppe -Club 111. Für das Stück «B-Movie &amp;ndash; Skelett eines Untergangs» wurden Szenen aus Endzeit-Filmen für die Bühne adaptiert. Eine Aneinanderreihung von sämtlichen Katastrophen, tragisch und komisch zugleich.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/weltuntergange_im_schlachthaus_theater/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 10:21:38 GMT</pubDate>
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<title>Das Musical «Alperose» mit Polo-Hofer-Songs</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/das_musical_lalperoser_mit_polo-hofer-songs/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bernexpo</b><br /><h1>Das Musical «Alperose» mit Polo-Hofer-Songs</h1><p>Unzählig sind sie, die Hits von Polo Hofer. Aus diesem Fundus hat Musical-Produzent Walter Hitz («Hair», «Jesus Christ Superstar») «Alperose &amp;ndash; das Musical» geschrieben, mit einer Geschichte über Heimat und Fernweh. Polo Hofer hat in einzelnen Vorstellungen einen Gastauftritt als Blumenverkäufer.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/das_musical_lalperoser_mit_polo-hofer-songs/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 10:37:10 GMT</pubDate>
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<title>Andreas Thiel und Jess Jochimsen im Theater am Käfigturm</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater am Käfigturm</b><br /><h1>Andreas Thiel und Jess Jochimsen im Theater am Käfigturm</h1><p>Als «satirisch-poetische Bestandesaufnahme der herrschenden Zustände» beschreiben die Kabarettisten Andreas Thiel und Jess Jochimsen ihr Bühnenprogramm «Gipfeltreffen». Darin erklärt der Schweizer Thiel dem Deutschen Jochimsen die Schweiz &amp;ndash; und umgekehrt. Diese Satire haben die beiden bereits 2010 aufgeführt, nun gibts ein Update.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/andreas_thiel_und_jess_jochimsen_im_theater_am_kafigturm/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 10:47:10 GMT</pubDate>
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<title>Ein Stück Italien mit Lucio Dalla im Kulturcasino</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Ein Stück Italien mit Lucio Dalla im Kulturcasino</h1><p>Mit seinen Canzoni sorgt der «Grande Cantautore» Lucio Dalla im Kultur-Casino für einen Abend voller Italianità. Seit der Veröffentlichung seines ersten Albums, «1999», im Jahr 1966 sind einige Jahrzehnte vergangen, in denen über 30 Platten, viele Stücke für andere Künstler und vor allem eine Menge eigener Hits zum Mitsingen dazugekommen sind.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/ein_stuck_italien_mit_lucio_dalla_im_kulturcasino/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 17:29:45 GMT</pubDate>
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<title>The Postmen schwelgen im Musigbistrot</title>
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<description><![CDATA[ <b>Musigbistrot</b><br /><h1>The Postmen schwelgen im Musigbistrot</h1><p>2008 stellten die Genfer Laurent Zito und Julien Henchoz fest, dass sie beide Musik aus den Sixties mögen. Nicht die laute Gitarrenvariante, sondern leise, melancholische Singer/Songwriter-Sachen. Inzwischen ist die Band mit Cello und Percussion komplett, dem harmonieseligen Folkpop ist man aber treu geblieben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/the_postmen_schwelgen_im_musigbistrot/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 11:03:44 GMT</pubDate>
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<title>Das Franz Hellmüller Trio jazzt im Reberhaus</title>
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<description><![CDATA[ <b>Reberhaus, Bolligen</b><br /><h1>Das Franz Hellmüller Trio jazzt im Reberhaus</h1><p>Der Gitarrist Franz Hellmüller ist an seinem Instrument kein Kraftprotz. Der Jazzmusiker bevorzugt die ruhigen Töne, die er mit Melancholie versieht. Seinen Kompositionen mangelt es dennoch nicht an Spannung. Im Trio spielt er mit dem Schlagzeuger Marcel Papaux und dem Bassisten Stefano Risso.<br />
Reberhaus, Bolligen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/das_franz_hellmuller_trio_jazzt_im_reberhaus/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 11:08:12 GMT</pubDate>
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<title>Vertigo Ensemble im Konsi</title>
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<description><![CDATA[ <b>Konservatorium</b><br /><h1>Vertigo Ensemble im Konsi</h1><p>Mit dem Franzosen François Xavier Roth als neuem Leiter hat das Vertigo Ensemble der Hochschule der Künste Bern einen sehr gefragten Dirigenten für sich gewinnen können. Am ersten gemeinsamen Konzert mit dem Meister spielen die jungen Musiker zeitgenössische Stücke von Edgard Varèse, Philippe Manoury sowie Ondrej Adamek.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/vertigo_ensemble_im_konsi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 11:21:17 GMT</pubDate>
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<title>Cembalist Vital Frey spielt in Köniz und in Bern</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kath. Kirche St. Josepf/ Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Cembalist Vital Frey spielt in Köniz und in Bern</h1><p>Der 32-jährige Cembalo-Virtuose Vital Julian Frey spielt bei seinem Rezital in Köniz das «Continuum» von György Ligeti und das D-Dur-Konzert von Johann Sebastian Bach. Eine Woche später tritt er zusammen mit dem Ensemble Paul Klee und Sopranistin Aleksandra Zamojska im Zentrum Paul Klee auf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/cembalist_vital_frey_spielt_in_koniz_und_in_bern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 11:30:44 GMT</pubDate>
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<title>Ein deutsches Requiem</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ein_deutsches_requiem/</link>
<description><![CDATA[ <b>Heiliggeistkirche, Bern/ Kirche, Amsoldingen</b><br /><h1>Ein deutsches Requiem</h1><p>Das Ensemble Leonardo singt das deutsche Requiem von Johannes Brahms in der Heiliggeistkirche in Bern und in der Kirche Amsoldingen. Unterstützt wird es dabei von der Sopranistin Anne-Florence Marbot und den Baritonisten Robin Adams (Bern) und Christian Immler (Amsoldingen).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/ein_deutsches_requiem/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 11:46:43 GMT</pubDate>
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<title>Spiel und Tanz im Kapitel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kapitel Bollwerk</b><br /><h1>Spiel und Tanz im Kapitel</h1><p>Das Kapitel Bollwerk verbindet nicht nur Ess- und Partykultur, seit neustem kommt auch das Spielerherz am Bollwerk auf seine Kosten: Beim «Homo Lotto» wird zuerst gespielt und dann getanzt. Das Spiel leitet Lotto-Sprecher Andre Hügli (Radio Energy) und für die Musik sorgen anschliessend Garcon Sauvage (im Bild) und Dr. Minx.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/spiel_und_tanz_im_kapitel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 11:47:45 GMT</pubDate>
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<title>Smoke</title>
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<description><![CDATA[ <b>Cinématte</b><br /><h1>Smoke</h1><p>In «Smoke» (1995) dreht sich alles um einen kleinen Tabakladen in Brooklyn. Hier laufen die Geschichten von fünf Menschen zusammen &amp;ndash; und diese Schicksale verstricken sich im Laufe des Films immer stärker ineinander. Regisseur Wayne Wang und Hauptdarsteller Harvey Keitel wurden 1995 für ihren Film an der Berlinale mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/smoke/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:03:44 GMT</pubDate>
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<title>«Outsider» in der Galerie Rigassi</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Rigassi</b><br /><h1>«Outsider» in der Galerie Rigassi</h1><p>«Outsider» ist die vierte Ausstellung im Rahmen des 20-Jahr-Jubiläums der Galerie Rigassi. Im Zentrum stehen Werke von Menschen, die nicht den Normen unserer Gesellschaft entsprechen, von sogenannten Aussenseitern. Zu sehen sind unter anderem Arbeiten von Louis Soutter, Alois Fischbach und Hans Schärer (Bild).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/loutsiderr_in_der_galerie_rigassi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:21:44 GMT</pubDate>
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<title>Tour de Berne: «Messies» im Kino Kunstmuseum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino Kunstmuseum</b><br /><h1>Tour de Berne: «Messies» im Kino Kunstmuseum</h1><p>In «Messies» zeichnet Ulrich Grossenbacher den Alltag von vier Menschen nach, die aus Sammlerleidenschaft oder weil sie nicht anders können Dinge, stapelweise um sich horten. Fragen zum Film, der jüngst mit dem Berner Filmpreis ausgezeichnet wurde, kann man dem Regisseur gleich selber stellen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/tour_de_berne_lmessiesr_im_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:08:48 GMT</pubDate>
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<title>2. Design Messe Bern im Zentrum Paul Klee</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>2. Design Messe Bern im Zentrum Paul Klee</h1><p>Zum zweiten Mal findet im Zentrum Paul Klee die Designmesse statt. Die Schau fokussiert auf Stücke aus dem 20. Jahrhundert. Zu erwerben gibt es Raritäten und Klassiker, darunter Lampen, Glas, Bücher und Accessoires sowie Fachliteratur. Im Eintritt inbegriffen ist ein Besuch der Sammlung im Zentrum Paul Klee.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/2_design_messe_bern_im_zentrum_paul_klee/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:24:31 GMT</pubDate>
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<title>Techno Festival im Gaskessel</title>
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<description><![CDATA[ <b>Gaskessel</b><br /><h1>Techno Festival im Gaskessel</h1><p>Bereits zum dritten Mal organisiert das Partylabel Electromantiques am 3.3. im Berner Gaskessel das «Tekkno Town Festival». Aller guten Dinge sind drei: Auf drei Dancefloors werden insgesamt 33 DJs versuchen die Technofans in Ekstase zu versetzen. Sowohl internationale Grössen wie Joe Maker, Andrea Frisina, Antoni Bios und Mike Väth (im Bild), als auch viele lokale Acts greifen beherzt in die Plattenteller.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/techno_festival_im_gaskessel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:29:57 GMT</pubDate>
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<title>Jahresausstellung Architektur im Kornhausforum</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kornhausforum</b><br /><h1>Jahresausstellung Architektur im Kornhausforum</h1><p>«Formsache» heisst die Werkschau der Architekturstudenten der Fachhochschule Burgdorf. Zu sehen sind Plakate und Modelle von vielerlei Studien- und Forschungsarbeiten. Viele von ihnen beziehen sich auf Orte in Bern: Wankdorf-Areal, Weyermannshaus oder Burgernziel.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/jahresausstellung_architektur_im_kornhausforum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:15:05 GMT</pubDate>
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<title>La Rafle - Die Kinder von Paris</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kino in der Reitschule</b><br /><h1>La Rafle - Die Kinder von Paris</h1><p>«La Rafle &amp;ndash; Die Kinder von Paris» (2010) erzählt die Geschichte des Juden Joseph Weidmann. 1942 entkam er als Kind der Massenverhaftung in Paris und der Deportation in deutsche Konzentrationslager. Ein berührender Film über ein Ereignis, das in Frankreich lange totgeschwiegen wurde. Der Film wird zum ersten Mal in der Deutschschweiz gezeigt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/kino/la_rafle_-_die_kinder_von_paris/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:16:03 GMT</pubDate>
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<title>«Literaare» in Thun</title>
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<description><![CDATA[ <b>Verschiedene Orte, Thun</b><br /><h1>«Literaare» in Thun</h1><p>Zum Auftakt des 7. Thuner Literaturfestivals liest Julia Franck (im Bild) am Freitagabend aus ihrem neuen Roman, «Rücken an Rücken». 2007 erhielt sie für ihren Roman «Die Mittagsfrau» den Deutschen Buchpreis. Am «Literaare» auch zu sehen und zu hören sind Charles Lewinsky, Franziska Gerstenberg, Manuel Stahlberger und andere.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/lliteraarer_in_thun/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:20:39 GMT</pubDate>
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<title>Musikalische Lyriklesung im Forum Altenberg</title>
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<description><![CDATA[ <b>Forum Altenberg</b><br /><h1>Musikalische Lyriklesung im Forum Altenberg</h1><p>Rund zwanzig Jahre seines Lebens hat der Dichter Enzo Paolo Gallo (Mitte) schon in der Schweiz verbracht, vorwiegend in Bern. Darauf spielt der Titel seines zweiten Lyrikbandes, «Venti», an. Gallo liest auf Italienisch, Sandra Passani die deutsche Übersetzung. Andreas Engler (Geige) und Jonatan Blaty (Bandoneon) spielen dazu Tangomusik.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/musikalische_lyriklesung_im_forum_altenberg/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:32:33 GMT</pubDate>
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<title>«Thirtylicious»-Ü30-Party im Bierhübeli</title>
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<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli</b><br /><h1>«Thirtylicious»-Ü30-Party im Bierhübeli</h1><p>Über 30 Jahre alt zu sein, ist noch lange kein Grund, sich zum alten Eisen zu zählen. Auch die Miss Schweiz aus dem Jahre 2001, Mahara McKay (Bild), hat inzwischen die Schwelle ins zweite Drittel überschritten und amtet erfolgreich als DJane. Zusammen mit Danny Da Vingee bringt sie im Bierhübeli die Beine der Ü30er in Bewegung. Auf dem Programm stehen Hits aus Pop, Soul und Rock von früher bis heute.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/lthirtyliciousr-u30-party_im_bierhubeli/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:35:04 GMT</pubDate>
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<title>Peter Stamm liest im Zentrum Paul Klee</title>
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<description><![CDATA[ <b>Zentrum Paul Klee</b><br /><h1>Peter Stamm liest im Zentrum Paul Klee</h1><p>«Seerücken» heisst der letzte Erzählband von Peter Stamm, mit dem er unter anderem für den Schweizer Buchpreis nominiert war. Mit Gespür für das alltägliche Scheitern erzählt er in klarer, präziser Sprache von feinen Brüchen und stillen Katastrophen. Unaufgeregt, aber umso ergreifender. Im Zentrum Paul Klee liest der Schweizer Autor aus seinen Erzählungen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/worte/peter_stamm_liest_im_zentrum_paul_klee/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 13:57:26 GMT</pubDate>
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<title>Fields of the Nephilim in der Kufa</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kufa, Lyss</b><br /><h1>Fields of the Nephilim in der Kufa</h1><p>Sie sahen aus wie Spaghetti-Western-Helden in einer postnuklearen Welt. In der Optik mussten sich die Musiker der englischen Gothic-Band Fields of the Nephilim Plagiatsvorwürfe gefallen lassen. Ihre Mischung aus Gothic, Metal und Industrial hingegen gilt als einflussreich. Nach vielen Umbesetzungen tourt Sänger Carl McCoy nun mit neuer Besetzung und einem brandneuen Doppel-Live-Album.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/fields_of_the_nephilim_in_der_kufa/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 15:02:19 GMT</pubDate>
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<title>«Verinnerlicht»</title>
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<description><![CDATA[ <b>Berner Münster</b><br /><h1>«Verinnerlicht»</h1><p>Mit Sopranistin Noëmi Nadelmann interpretiert der Berner Bach-Chor die Passionszeit im Münster.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/lverinnerlichtr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 16:09:19 GMT</pubDate>
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<title>Adam und Eva falsch verkuppelt</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater Bern</b><br /><h1>Adam und Eva falsch verkuppelt</h1><p>Das Stadttheater bringt Mozarts berühmte Oper «Così fan tutte» auf die Bühne. In dieser Parodie über Treue und Untreue durchlaufen zwei Männer und zwei Frauen in zwei Akten eine wahre Schule der Liebe. Vergebens.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/adam_und_eva_falsch_verkuppelt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 16:14:50 GMT</pubDate>
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<title>Vermenschlichung der Geometrie</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kunstmuseum Bern</b><br /><h1>Vermenschlichung der Geometrie</h1><p>Das Kunstmuseum Bern zeigt in einer Retrospektive das Werk von Sean Scully. Der Ire malt ausschliesslich abstrakt, entgegen dem Klischee aber zugänglich. Ideal für Einsteiger in die abstrakte Kunst.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/vermenschlichung_der_geometrie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 16:14:59 GMT</pubDate>
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<title>Himmel für zwei</title>
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<description><![CDATA[ <b>Theater Matte</b><br /><h1>Himmel für zwei</h1><p>In «Den schickt der Himmel» stehen Livia Anne Richard und Hank Shizzoe für einmal auf statt hinter der Bühne.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/himmel_fur_zwei/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 16:20:24 GMT</pubDate>
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<title>Von Räumen und Fieberträumen</title>
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Kunstkeller</b><br /><h1>Von Räumen und Fieberträumen</h1><p>Galeristin Dorothe Freiburghaus hat eine Vorliebe für Gegenüberstellungen. Im Kunstkeller konfrontiert sie Skulpturen von Simeun Moravac mit  Ölbildern von Jürg Straumann.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/von_raumen_und_fiebertraumen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 17:20:34 GMT</pubDate>
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<title>Rhythmusfuchs</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale</b><br /><h1>Rhythmusfuchs</h1><p>Die Dampfzentrale ehrt Morton Feldman mit einem Festival &amp;ndash; und mit einer Komposition von Nik Bärtsch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/rhythmusfuchs/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 17:58:05 GMT</pubDate>
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<title>Klimawandeln im Einkaufszentrum</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/klimawandeln_im_einkaufszentrum/</link>
<description><![CDATA[ <b>Naturhistorisches Museum</b><br /><h1>Klimawandeln im Einkaufszentrum</h1><p>Für «Erdbeeren im Winter &amp;ndash; ein Klimamärchen» im Naturhistorischen Museum haben die Kuratoren Haller und Kuhn ein Einkaufszentrum inszeniert. An der innovativen Ausstellung sind auch einige bekannte Künstler beteiligt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/ausstellungen/klimawandeln_im_einkaufszentrum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 17:25:10 GMT</pubDate>
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<title>Wortspiele für alle</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/wortspiele_fur_alle/</link>
<description><![CDATA[ <b>Kultur-Casino</b><br /><h1>Wortspiele für alle</h1><p>Das Berner Kammerorchester führt «My Fair Lady» auf. Es ist eine <br />
Premiere: die erste Fassung des Musicals für Chor überhaupt. Geschrieben hat sie Ben Vatter.<br />
<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/wortspiele_fur_alle/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 18:05:10 GMT</pubDate>
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<title> Mercury feiern im Bonsoir</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/mercury_feiern_im_bonsoir/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bonsoir, Bern</b><br /><h1> Mercury feiern im Bonsoir</h1><p>Die zwei Berner Buben von Mercury waren fleissig: Gerade haben sie ihre dritte EP «Candlelight» und den Videoclip zum gleichnamigen Titeltrack mit House-Legende Robert Owens veröffentlicht. Im heimischen Bonsoir feiern sie die Erfolge der letzten Wochen mit ihren gewohnt gekonnten House-Mixes.<br />
Bonsoir, Bern. Sa., 10.3., 23 Uhr</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/dance/mercury_feiern_im_bonsoir/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 09:25:00 GMT</pubDate>
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<title>«D Chue Rosmarie» auf dem Gurten </title>
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<description><![CDATA[ <b>Gurten, Bern</b><br /><h1>«D Chue Rosmarie» auf dem Gurten </h1><p>Der Bauer hat genug von der besserwisserischen Kuh Rosmarie und schickt sie nach Afrika. Kurz darauf stehen die wilden Tiere vom fernen Kontinent vor seiner Tür: Er soll die freche Kuh bitte wieder zurückholen. Auf Mundart erzählen und singen Sabine Schädler und Michael Glatthard die Geschichte für Kinder ab 5 Jahren. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ld_chue_rosmarier_auf_dem_gurten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 09:48:19 GMT</pubDate>
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<title>«Ds Boumhuus» im Berner Puppentheater</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lds_boumhuusr_im_berner_puppentheater/</link>
<description><![CDATA[ <b>Berner Puppentheater</b><br /><h1>«Ds Boumhuus» im Berner Puppentheater</h1><p>Der alte Johann hat die seltene Gabe, mit Tieren zu sprechen. Per Inserat sucht er heimatlose Tiere für seine Baumhaus-Tierpension. Er wird bald fündig: Ein Schwein flieht vor dem Metzger. Auch ein alter Hase und eine schwatzhafte Maus finden sich bald auf dem Baum ein. Eine Produktion der Puppenbühne Demenga/Wirth für Kinder ab 5 Jahren. Berner Puppentheater </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/lds_boumhuusr_im_berner_puppentheater/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 09:55:14 GMT</pubDate>
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<title> «Die tapfere Johanna Holzschwert» in Langenthal</title>
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<description><![CDATA[ <b>Stadttheater, Langenthal</b><br /><h1> «Die tapfere Johanna Holzschwert» in Langenthal</h1><p>Die 10-jährige Johanna getraut sich nicht mehr nach Hause, weil sie aus Wut eine Fensterscheibe eingeschlagen hat. Mit Schwert, Helm und Schild macht sie sich deshalb auf nach Frankreich, um wie Jeanne d&amp;rsquo;Arc die Schlacht von Orléans zu gewinnen. Ein Stück des Theater Bilitz für Kinder ab 8 Jahren und Erwachsene.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/familie/ldie_tapfere_johanna_holzschwertr_in_langenthal/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 10:01:44 GMT</pubDate>
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<title> «Der Dilettant» im Kleintheater Braui</title>
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<description><![CDATA[ <b>Kleintheater Braui, Worb</b><br /><h1> «Der Dilettant» im Kleintheater Braui</h1><p>Peter Freiburghaus kennt man zunächst als männlichen Part des Duo Fischbach.  Mit «Der Dilettant» hat er sich nun ein Theaterstück auf den Leib geschrieben. Während zwei Stunden bespielt er allein und als sprichwörtliche Nervensäge in  wunderbar komischer Weise die Bühne.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/lder_dilettantr_im_kleintheater_braui/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 10:08:48 GMT</pubDate>
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<title>Oliver Pocher erzählt live im National</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/oliver_pocher_erzahlt_live_im_national/</link>
<description><![CDATA[ <b>Theater National, Bern</b><br /><h1>Oliver Pocher erzählt live im National</h1><p>«Die Wahrheit, und nichts als die Wahrheit» heisst das aktuelle Stand-up-Comedy-Programm von Oliver Pocher. Der deutsche Komiker eckt gerne an. Wegen seiner Scherze wurden schon mehrere Gerichtsverfahren angestrengt. Doch er kann sich auch selbst auf die Schippe nehmen, wenn er über sein Leben als Vater und Fernsehpromi erzählt. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/buhne/oliver_pocher_erzahlt_live_im_national/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 10:15:09 GMT</pubDate>
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<title>Solas Anocht experimentiert in der Turnhalle
</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/solas_anocht_experimentiert_in_der_turnhalle/</link>
<description><![CDATA[ <b>Turnhalle im Progr, Bern</b><br /><h1>Solas Anocht experimentiert in der Turnhalle
</h1><p>Zusammen mit den Sängerinnen Joy Frempong (Bild), und Aurélie Lierman sowie der Cellistin Cliodhna Ni Aodain kreiert die Basler Pianistin Vera Kappeler intensive und moderne Klangwelten. Mit Gedichten, Sprechgesang und Spielzeugklängen erzählt das Quartett Solas Anocht bei Beeflat dramatische Geschichten von harten Wintern und seltsamen Zeremonien. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/solas_anocht_experimentiert_in_der_turnhalle/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 10:21:01 GMT</pubDate>
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<title>Kaizers Orchestra im Bierhübeli</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/kaizers_orchestra_im_bierhubeli/</link>
<description><![CDATA[ <b>Bierhübeli, Bern</b><br /><h1>Kaizers Orchestra im Bierhübeli</h1><p>Die Zigeuner-Marsch-Punkband Kaizers Orchestra hat seit ihrer Gründung im Jahr 2000 ganze 10 Alben herausgegeben. Jüngst ist der zweite Teil der «Violeta Violeta»-Trilogie erschienen. Von den fleissigen Norwegern, die fast jährlich in Bern auftreten, ist wiederum ein stürmisches Konzert zu erwarten. Als Aufwärmer fungiert Pierre Omer solo.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/kaizers_orchestra_im_bierhubeli/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 10:44:39 GMT</pubDate>
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<title>Wino und Conny Ochs spielen im Rössli</title>
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<description><![CDATA[ <b>Rössli, Reitschule</b><br /><h1>Wino und Conny Ochs spielen im Rössli</h1><p>Scott «Wino» Weinrich (Bild) gehörte mit St. Vitus zu den Pionieren des Doom-Metal. Nach einer depressiven Phase, während der er auf der Strasse lebte, und nach ein paar kurzlebigen Projekten hat sich Wino als Singer/Songwriter neu erfunden. Zusammen mit Conny Ochs spielt er akustische Songs zwischen Blues, Doom und Americana.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/wino_und_conny_ochs_spielen_im_rossli/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 10:55:19 GMT</pubDate>
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<title>Tribute Night für Thad Jones</title>
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<description><![CDATA[ <b>Swiss Jazz Orchestra</b><br /><h1>Tribute Night für Thad Jones</h1><p>Er war einer der ganz Grossen der Big-Band-Geschichte: Der US-Trompeter und Komponist Thad Jones. 1986 verstarb er &amp;ndash; doch sein kompositorisches Schaffen hallt nach. Auch im Bierhübeli, wo das Swiss Jazz Orchestra ein Konzert zu seinen Ehren spielt. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/tribute_night_fur_thad_jones/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 13:22:38 GMT</pubDate>
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<title>Axus Mundi tritt im Ono auf</title>
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<description><![CDATA[ <b>Ono, Bern</b><br /><h1>Axus Mundi tritt im Ono auf</h1><p>Axus Mundi tritt im Ono auf<br />
Die Cellistin Joelle Mauris und die Pianistin Viva Sanchez Reinoso Morand haben sich unter dem Namen Axus Mundi zusammengetan. Gemeinsam gehen sie ihrem Interesse an der Musikwissenschaft nach &amp;ndash; und interpretieren klassische Musik mit diesem Hintergrund. In Bern spielen die jungen Musikerinnen Sonaten von Shostakovich,  Beethoven und Brahms. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/axus_mundi_tritt_im_ono_auf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:05:32 GMT</pubDate>
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<title>Basel Sinfonietta in der Dampfzentrale</title>
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<description><![CDATA[ <b>Dampfzentrale, Bern</b><br /><h1>Basel Sinfonietta in der Dampfzentrale</h1><p>Nicht nur Literaten, sondern auch viele Komponisten haben sich mit dem Thema Märchen und Alptraum beschäftigt, darunter Wagner, Zimmermann, Fuchs und Rimski-Korsakow. Deren Stücke führt die Basel Sinfonietta unter der Leitung von Stefan Asbury (im Bild) auf. Dazwischen liest Christopher Zimmer kurze Texte aus «1001 Nacht».</p><a href="http://www.kulturagenda.be/rubrik/klassik/basel_sinfonietta_in_der_dampfzentrale/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:14:02 GMT</pubDate>
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<title>Christine Aebi und Markus Hug in der Galerie Kunstreich
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<description><![CDATA[ <b>Galerie Kunstreich</b><b
