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<title>Kulturagenda RSS Feed</title>
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<language>en-us</language>
<pubDate>Mon, 21 May 2012 21:50:50 GMT</pubDate>
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<title>für Schere, Stein, Papier</title>
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<description><![CDATA[ <h1>für Schere, Stein, Papier</h1><p>Wer geht diesmal Kaffee kaufen? Schere, Stein, Papier. Einer muss das Postfach leeren. Schere, Stein, Papier. Kochst du heute oder soll ich? Schere, Stein, Papier. Hat man einmal einen Lauf, kommt man dank diesem  raffinierten Spiel ohne grosse Anstrengungen durch den Tag. Raffiniert? Sicher! Zwar ist die Grundanlage des Spiels simpel und das Mindestalter tief, doch der Psychoterror schwingt mit, während rhythmisch angezählt wird.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_schere_stein_papier/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 18:21:50 GMT</pubDate>
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<title>fürs Lernen</title>
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<description><![CDATA[ <h1>fürs Lernen</h1><p>Man hat nie ausgelernt. Das weiss jeder, das wissen die vom Lernfestival. (Sie wollen uns während 24 Stunden das Lernen schmackhaft machen.) Auch mir wurde die Weisheit gewahr, als ich in den letzten Wochen über den Büchern brütete: Es will einfach nicht aufhören, das Lernen. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/furs_lernen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 18:22:01 GMT</pubDate>
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<title>für Kolumnen </title>
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<description><![CDATA[ <h1>für Kolumnen </h1><p>Küng, Roten, Glogger &amp;ndash; Kolumnen sind beliebt. Darum hat die Berner Kulturagenda auch mehr als eine. Kaum eine Zeitschrift kommt ohne aus. Als Faustregel gilt: Eine schlechte Kolumne ist immer noch besser als keine. Aber warum sind wir so scharf darauf?<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_kolumnen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 11:44:53 GMT</pubDate>
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<title>für Handtaschen</title>
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<description><![CDATA[ <h1>für Handtaschen</h1><p>Handtaschen können die Welt bedeuten. Zumindest für Frauen, werden sich die meisten Männer jetzt wohl denken. Sicher ist, wer einmal als Aufseher in einem grösseren Museum gearbeitet hat, weiss um die Brisanz des Themas.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_handtaschen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 11:07:05 GMT</pubDate>
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<title>für Pippi Langstrumpf </title>
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<description><![CDATA[ <h1>für Pippi Langstrumpf </h1><p>«Sie hat ein Haus, ein kunterbuntes Haus, ein Äffchen und ein Pferd, die schauen da zum Fenster raus.» Wer kennt sie nicht? Astrid Lindgrens Pippi Langstrumpf, mit vollem Namen Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_pippi_langstrumpf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 09:04:43 GMT</pubDate>
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<title>für das Kellerkino (40) </title>
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<description><![CDATA[ <h1>für das Kellerkino (40) </h1><p>An der Kramgasse 26 in der Berner Altstadt versteckt sich das Kellerkino seit vierzig Jahren im Untergrund. Die steile Treppe führt vorbei am nach wie vor improvisiert wirkenden Kassenhäuschen, das zugleich Operateur-Raum ist. Schon ist man im kleinen Kinosaal. Ein paar Dutzend Gäste finden darin Platz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_das_kellerkino_(40)/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 11:49:23 GMT</pubDate>
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<title>für RaBe und andere schwarze Vögel</title>
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<description><![CDATA[ <h1>für RaBe und andere schwarze Vögel</h1><p>Am 1. März 1996, punkt 17 Uhr, ging das Alternativradio RaBe auf Sendung. Seither macht es die Berner Medienlandschaft jeden Tag ein wenig bunter.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_rabe_und_andere_schwarze_vogel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 10:40:06 GMT</pubDate>
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<title>für Tribute</title>
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<description><![CDATA[ <h1>für Tribute</h1><p>Tribute-Projekte, vor allem wenn sie bekannte Künstler ehren, laufen stets grosse Gefahr. Zum einen droht die Vergeblichkeit, an jemand Unvergessenes zu erinnern, also Wasser in die Aare zu schütten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_tribute/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 09:40:51 GMT</pubDate>
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<title>für Hauskatzen</title>
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<description><![CDATA[ <h1>für Hauskatzen</h1><p>Wir leben in einer dualistischen Welt: Schwarz oder Weiss, Coop oder Migros, Kapitalismus oder, ähm, Kapitalismus, Hund oder Katze.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_hauskatzen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 11:31:31 GMT</pubDate>
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<title>für die Übernächstenliebe  </title>
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<description><![CDATA[ <h1>für die Übernächstenliebe  </h1><p>Weihnachten steht vor der Tür. Das haben Sie sicher auch schon festgestellt, denn da und dort waren die Anzeichen deutlich: Die Mahlzeiten wurden üppiger, neue CDs und Bücher sind erschienen, und Müslüm verkleidete sich als Sankt Nikolaus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_die_ubernachstenliebe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 11:16:00 GMT</pubDate>
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<title>für die Filme der Coen-Brüder</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_die_filme_der_coen-bruder/</link>
<description><![CDATA[ <h1>für die Filme der Coen-Brüder</h1><p>Wenn das Hauptproblem eines ausgebüxten Häftlings die Optik seiner Haupthaarpracht ist oder wenn die Asche von Verstorbenen in die Augen von Lebenden gestreut wird, dann befindet man sich garantiert in einem Film der Coen-Brüder.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_die_filme_der_coen-bruder/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 11:44:39 GMT</pubDate>
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<title>für Einzelkämpfer</title>
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<description><![CDATA[ <h1>für Einzelkämpfer</h1><p>Teamfähigkeit ist das A und das O, das Gelbe vom E und vom I. Und das U in «Unverzichtbar». Die Arbeitswelt dürstet nach Teamplayern, nach kontaktfreudigen Interaktionisten, nach Kommunikatoren, Vermittlern, nach hochprozentigem Teamgeist in hohen Dosen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_einzelkampfer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 10:25:55 GMT</pubDate>
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<title>für Sex. Und Brüste.</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_sex_und_bruste_/</link>
<description><![CDATA[ <h1>für Sex. Und Brüste.</h1><p>Nackte Leiber kommen immer gut an. Das gilt nicht nur für Boulevardzeitungen und Heftchen, die zwecks Auflagesteigerung Brüste auf die Front drucken. Das gilt auch für die durchaus seriöse Kulturzeitung, die Sie gerade lesen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_sex_und_bruste_/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 10:03:18 GMT</pubDate>
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<title>gegen Bärte</title>
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<description><![CDATA[ <h1>gegen Bärte</h1><p>Hilfe, der Bart ist zurück! Es wimmelt von Backenpelzen, Schnäuzern und überwucherten Lippen. Haare im Gesicht liegen im Trend. So richtig viele Haare. Ja, Männer lassen ihre Visagen regelrecht verbuschen. Als ob sie eine ordentliche Portion Dünger gefuttert hätten. Warum sie das tun? Keine Ahnung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/gegen_barte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 09:32:53 GMT</pubDate>
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<title>gegen fasnächtliche Vermummung</title>
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<description><![CDATA[ <h1>gegen fasnächtliche Vermummung</h1><p>In einem vergilbten Familienalbum findet sich ein Foto, das mich als dreijährigen Knirps an der Fasnacht zeigt. Ich bin in tüllartige Stoffbahnen gewickelt, und auf meiner Mütze prangt ein rotes Filzherz. Es lässt sich nicht erkennen, was mein Kostüm darstellen soll. Das bringt für mich die Fasnacht auf den Punkt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/gegen_fasnachtliche_vermummung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 09:35:57 GMT</pubDate>
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<title>gegen schreiende Betroffenheit </title>
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<description><![CDATA[ <h1>gegen schreiende Betroffenheit </h1><p>«Japan, wir denken an dich», stand an der Museumsnacht in grossen Lettern neben dem Kornhausforumseingang. Das fand ich verwirrend. Was sagt denn dieses Plakat wirklich, wen spricht es an? Wohl kaum das Person gewordene Japan, das gleich die Treppe hochsteigen wird, um die Musik von Filewile zu hören.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/gegen_schreiende_betroffenheit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 13:31:05 GMT</pubDate>
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<title>für seltsame Bräuche</title>
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<description><![CDATA[ <h1>für seltsame Bräuche</h1><p>Bräuche sind etwas Schönes, wenn auch oft ziemlich abgefahren. Die Definition des Brauchs könnte lauten: «Eine Gruppe von Menschen vollbringt eine Handlung, wobei ihr völlig unklar ist, warum.» Sie lautet aber: «Ein Brauch ist eine innerhalb einer festen sozialen Gemeinschaft erwachsene Gewohnheit (Tradition)». Sagt Wikipedia. Das wollen wir mal so stehen lassen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_seltsame_brauche/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 14:06:45 GMT</pubDate>
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<title>gegen fixe Ideen </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/gegen_fixe_ideen/</link>
<description><![CDATA[ <h1>gegen fixe Ideen </h1><p>«L&amp;rsquo;idée fixe» ist so ziemlich das Einzige aus dem Mittelschul-Französischunterricht, das bei mir hängen geblieben ist. Unsere Lehrerin war geradezu besessen von der fixen Idee, also der unumstösslichen Vorstellung, wie etwas sein soll. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/gegen_fixe_ideen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 10:18:03 GMT</pubDate>
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<title>für Schallplatten</title>
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<description><![CDATA[ <h1>für Schallplatten</h1><p>Warum, warum zum Henker einen Haufen Schallplatten sein Eigen nennen? Bei jedem Umzug verfluchte ich den schon wieder angeschwollenen Materialberg wie ein Käptn-Haddock-Impersonator. Trotzdem blieb das Ausmisten stets nur ein guter Vorsatz, also für immer verschoben auf unbestimmt. Dafür bin ich seit Jahren nicht mehr umgezogen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_schallplatten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 09:19:27 GMT</pubDate>
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<title>für Bruno Ganz</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_bruno_ganz/</link>
<description><![CDATA[ <h1>für Bruno Ganz</h1><p>«Ich hatte Glück, und mir wurde auch viel geschenkt», sagte Bruno Ganz einmal bescheiden in einem Interview. In diesem März feierte er seinen 70. Geburtstag. Ein Anlass für das Kino Kunstmuseum, dem Schweizer Schauspieler mit einer Filmreihe zu huldigen. Und ein Anlass für die Kulturagenda, einem der wenigen Weltstars, welche die Schweiz im Metier der Schauspielerei je hervorgebracht hat, ein bescheidenes Kränzchen zu winden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_bruno_ganz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 10:44:03 GMT</pubDate>
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<title>für den Instrumentalunterricht</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_den_instrumentalunterricht_0/</link>
<description><![CDATA[ <h1>für den Instrumentalunterricht</h1><p>Am 30. April wird am Konsi Bern die Stiftung Jeki Bern ins Leben gerufen. «Jedem Kind ein Instrument» lautet die Losung. Die Aktion soll vornehmlich Kinder aus musikfernem Umfeld zum Musizieren bringen. Der Grund: Musik ist für die Menschen im Allgemeinen und besonders für Kinder das Beste, was es gibt. Musik fördert die Konzentration und die Sozialkompetenz, sie führt zu besseren Noten und im Idealfall zum Bundesratssitz, was die Pianistin und Schirmherrin der Stiftung beweist, Simonetta Sommaruga.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_den_instrumentalunterricht_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 11:57:30 GMT</pubDate>
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<title>gegen die Mär von Rückwärtsbotschaften</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/gegen_die_mar_von_ruckwartsbotschaften/</link>
<description><![CDATA[ <h1>gegen die Mär von Rückwärtsbotschaften</h1><p>Eine volle Schulstunde «verschwendete» unser Musiklehrer an die Rockmusik. Und das auch nur, um uns vor den Rückwärtsbotschaften von so anerkannt satanischen Musikern wie Bruce Springsteen zu warnen: vor verderbenden, psychoaktiven Botschaften, die man nur hört, wenn man eine Aufnahme rückwärts abspielt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/gegen_die_mar_von_ruckwartsbotschaften/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 09:45:42 GMT</pubDate>
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<title>für Edita</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_edita/</link>
<description><![CDATA[ <h1>für Edita</h1><p>Es ist die Mischung aus Faszination und Fremdschämen, die den Reiz ausmacht. Deswegen verfolgen wir sogenannte Talentshows, und je schrottiger sie sind, desto besser. Macht tatsächlich eine Perle das Rennen, sticht sie unter den Rampensäuen umso heller hervor.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_edita/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 10:32:42 GMT</pubDate>
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<title>für Switzerland 12 Points </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_switzerland_12_points/</link>
<description><![CDATA[ <h1>für Switzerland 12 Points </h1><p>Die Schweiz ist ja, nüchtern betrachtet, die Berner Young Boys des Eurovision Song Contest (ESC): Den letzten Pokal gab es irgendwann in den 80ern. Der grosse Unterschied zwischen YB und der Schweizer Teilnahme am ESC liegt in der Höhe der Ansprüche. Während sich Bern Jahr für Jahr Chancen auf den Fussball-Meistertitel ausrechnet, nehmen wir die helvetische Niederlage in der Europaliga des Liedwettkampfs praktisch schon als Naturgesetz hin.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_switzerland_12_points/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 09:45:32 GMT</pubDate>
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<title>für Chöre</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_chore/</link>
<description><![CDATA[ <h1>für Chöre</h1><p>Als ich zum letzten Mal in einem Chor sang, besuchte ich noch die Primarschule. Ich sang mit Begeisterung. Ich sang laut. Und ich sang falsch. Mit der Intonation wollte es nie auf Anhieb klappen und meine Stimme war weder Fisch noch Vogel, weder hoch noch tief. Dann kam der Stimmbruch &amp;ndash; und mein Abschied vom Chor.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_chore/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:48:46 GMT</pubDate>
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<title>für Improvisation</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_improvisation/</link>
<description><![CDATA[ <h1>für Improvisation</h1><p>Neulich am Telefon: Ich frage eine Freundin, was sie nächste Woche vorhat. Sie antwortet: «Nichts, ich hab Prüfungen.» Ich lache: «Du lernst doch eh nicht.» Sie gibt zur Antwort: «Natürlich nicht, ich machs freestyle.»<br />
Freestyle, das ist die Königsdisziplin der Prüflinge. Freestyle, das ist die Kunst des Unvorbereitetseins. Freestyle, das ist Improvisation auf höchstem Niveau.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_improvisation/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 09:42:01 GMT</pubDate>
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<title>gegen das Fasten</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/gegen_das_fasten/</link>
<description><![CDATA[ <h1>gegen das Fasten</h1><p>«Danach fühlst du dich wie neu geboren», erklärte mir eine Freundin kurz nach Ostern und ihrer obligaten Frühlingsfastenkur. Als ausgesprochener Genussmensch und jemand, der findet, dass Kultur vor allem auch durch den Magen geht, liess ich mich vorerst nicht sonderlich von ihrem reinigenden Heilfasten beeindrucken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/gegen_das_fasten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 12:15:01 GMT</pubDate>
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<title>gegen aufgeblasenes Reden </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/gegen_aufgeblasenes_reden/</link>
<description><![CDATA[ <h1>gegen aufgeblasenes Reden </h1><p>Als die Coiffeuse letzthin von einem mir zu verpassenden «neckischen Unterschnittli» sprach, wusste ich nicht genau, was sie meinte. Erst dachte ich an Tennis, dann sinnierte ich über Fachchinesisch nach.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/gegen_aufgeblasenes_reden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 12:09:10 GMT</pubDate>
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<title>fürs Wandern</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/furs_wandern/</link>
<description><![CDATA[ <h1>fürs Wandern</h1><p>Das Wandern &amp;ndash; eine Frage von Trend und Stil? Kaum, denn es kam genau genommen nur einmal in Mode, und zwar mit dem aufrechten Gang. Vor zwei Jahren konnte man einen Sommer lang lesen, Wandern sei jetzt extrem in, «die Jungen gehen wieder wandern!», hiess es. So ein Quatsch. Wandern ist eine konstante Grösse, ein sicherer Wert, beständiger als der Schweizer Franken, die Neutralität und das Réduit zusammen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/furs_wandern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 09:57:49 GMT</pubDate>
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<title>für herausragende Zinken </title>
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<description><![CDATA[ <h1>für herausragende Zinken </h1><p>Die Kehrseite der Schönheit, wir wissen es, ist die Ungerechtigkeit. Weil es schöne Menschen wegen ihres Aussehens oft ein bisschen weiter bringen. Und weil Schönheit zuerst einmal Glückssache ist, eine Kombination von Genen und Zeitgeist  &amp;ndash; sowie dem Zufall, noch nie unter die Räder gekommen zu sein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_herausragende_zinken/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 10:24:43 GMT</pubDate>
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<title>für mehr Gesetzlosigkeit </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_mehr_gesetzlosigkeit/</link>
<description><![CDATA[ <h1>für mehr Gesetzlosigkeit </h1><p>Als ich kürzlich erfuhr, dass Musikhören beim Velofahren mit einer Busse bestraft wird, war ich schockiert. Nicht darüber, dass man nicht einmal beim Musikhören ausser Reichweite des Gesetzes ist, sondern vielmehr, dass ich jahrelang gegen geltendes Recht verstossen habe. Ohne es zu wissen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_mehr_gesetzlosigkeit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 14:43:53 GMT</pubDate>
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<title>für das Buskers-Date </title>
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<description><![CDATA[ <h1>für das Buskers-Date </h1><p>«Sag ihm, ich brauche noch ein Buskers-Date», sagte mir eine Freundin kürzlich, als gäbe es nichts Gewöhnlicheres als den Ausdruck «Buskers-Date.» Ich hatte ihr eröffnet, dass ein mir bekannter Mann Interesse an ihr bekunde. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_das_buskers-date/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 10:23:22 GMT</pubDate>
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<title>gegen inszenierte Romantik </title>
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<description><![CDATA[ <h1>gegen inszenierte Romantik </h1><p>Ich würde nicht sagen, dass ich ein verklemmtes Verhältnis zu meinen romantischen Gefühlen habe, im Gegenteil. Ich freue mich ehrlich über eine rote Rose, ich habe eine Schwäche für Gedichte und ich zünde nicht nur bei Stromausfall eine Kerze an. Dennoch gibt es Momente, in denen meine empfindsame, träumerische Seite so tut, als gäbe es sie nicht. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/gegen_inszenierte_romantik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 09:30:46 GMT</pubDate>
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<title>für den «Sandmann» </title>
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<description><![CDATA[ <h1>für den «Sandmann» </h1><p>Man muss damit rechnen, dass es demnächst einherbstet &amp;ndash; aber richtig, nicht nur gefühlt. Das ist gut, denn der Herbst ist die schönste Jahreszeit, einmal abgesehen von Frühling und Sommer, na ja, klar, auch der Winter hat seine Vorzüge. Aber das goldene Herbstlicht!<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_den_lsandmannr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 11:15:10 GMT</pubDate>
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<title>fürs Quartier</title>
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<description><![CDATA[ <h1>fürs Quartier</h1><p>Lohnt es sich eigentlich, auf (s)ein Quartier stolz zu sein? Bestehen die alten, verlässlichen Zuordnungen gewisser Räume zu gewissen Schichten noch? Können wir ein Heimatgefühl wirklich auf ein paar kurze Strassenzüge reduzieren? Oder besteht die Schweiz inzwischen nicht insgesamt aus vielen Vierteln, aus denen jeden Morgen Hunderttausende in ein anderes Viertel zur Arbeit pendeln?<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/furs_quartier/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 21 May 2012 17:18:20 GMT</pubDate>
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<title>für das Alpine Museum</title>
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<description><![CDATA[ <h1>für das Alpine Museum</h1><p>Wenn ich bei klarem Wetter frühmorgens aufstehe und mein Blick durchs Fenster in die Ferne schweift, bin ich jedes Mal zutiefst beeindruckt von der Schönheit der aufragenden Alpenkette vor mir. Ich gebe zu, die Sicht auf Eiger, Mönch und Jungfrau löst bei mir direkt Heimat- und Glücksgefühle aus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_das_alpine_museum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 15:53:48 GMT</pubDate>
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<title>Plädoyer für Keith Caputo</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Plädoyer für Keith Caputo</h1><p>Keith Caputo tritt im Berner ISC auf. Keith Caputo? Genau. In den 90er-Jahren lieh er seine charakteristische Stimme der Alternativ-Metal-Band Life of Agony. «My mind is dangerous» war einer der grossen Songs dieser Gruppe, «Desire» ist ein anderer, der vielleicht noch am einen oder anderen Gehörknöchelchen nachvibriert. Bis zum Ausstieg Caputos 1997 veröffentlichte Live of Agony drei Studio-Alben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/pladoyer_fur_keith_caputo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 11:00:11 GMT</pubDate>
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<title>für Helden </title>
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<description><![CDATA[ <h1>für Helden </h1><p>Sie kämpfen gegen Schurken, sie retten Leben, vollbringen Wunder: die Helden. Sie geben uns Vorbilder, wecken unser Mitgefühl, gebieten zur Nachahmung: die Helden. Der Held, diese Spezies zwischen Mensch und Gott, hat den Lauf der Zeit überlebt, weil sie sich anzupassen vermag.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_helden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 11:50:01 GMT</pubDate>
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<title>für das Marzili im Herbst</title>
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<description><![CDATA[ <h1>für das Marzili im Herbst</h1><p>Endlich ungestört! Wo sonst glänzende Körper in Bikinis und Shorts mit grellen Blumenmustern die Wiese bedecken, liegt nun Laub in matten Herbstfarben. Nur noch eine Schicht Regenwasser dümpelt in den Schwimmbecken, Lichtflecke an die kahlen Betonwände reflektierend.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_das_marzili_im_herbst/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 17:09:26 GMT</pubDate>
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<title>Plädoyer für die diskrete Biografie </title>
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<description><![CDATA[ <h1>Plädoyer für die diskrete Biografie </h1><p>In einer Biografie &amp;ndash; denkt man gemeinhin &amp;ndash; erfährt man all die Details, die zu Lebzeiten der Porträtierten nicht an die Öffentlichkeit gelangen durften. Deutlicher gesagt: Von einer Biografie erhofft man sich auch gesicherten Klatsch und Tratsch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/pladoyer_fur_die_diskrete_biografie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 16:17:48 GMT</pubDate>
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<title>Plädoyer  für Superhelden </title>
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<description><![CDATA[ <h1>Plädoyer  für Superhelden </h1><p>In einer Pendlerzeitung stand, das Leitsystem für Blinde und Sehbehinderte werde oft von Sehenden verstopft. Auf den schmalen, weissen Streifen am Boden, über die man einen Stock gleiten lassen kann, stünden des Öfteren Koffer oder Rhinozerosse, wie ich auch schon eines war. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/pladoyer_fur_superhelden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 16:22:02 GMT</pubDate>
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<title>für mehr Globi  </title>
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<description><![CDATA[ <h1>für mehr Globi  </h1><p>Globi ist gut, aber ihm gehen die Ideen aus. Unser Vorschlag für den nächsten Band: «Globi in Bern». Für einmal wird er auf seinem Abenteuer enttäuscht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_mehr_globi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 15:18:51 GMT</pubDate>
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<title>für Danko Jones</title>
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<description><![CDATA[ <h1>für Danko Jones</h1><p>Mir gefällt es, einem Menschen zuzuschauen, der seinen Beruf mit Leidenschaft betreibt. Wer Danko Jones einmal live gesehen hat, zweifelt nicht daran, dass er das tut. Der Kanadier, der ursprünglich keine Platten aufnehmen wollte, weil nichts wichtiger sei als die Bühne, schwitzt auf derselben nicht nur fürs Image. Danko Jones brennt wirklich für den Rock&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Roll.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_danko_jones/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 15:27:56 GMT</pubDate>
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<title>gegen «sich selbst bleiben»</title>
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<description><![CDATA[ <h1>gegen «sich selbst bleiben»</h1><p>Was haben Dustin Hofmann, Prinz Henrik von Dänemark und Xerdan Shaqiri gemeinsam? 2011 ist jeder von ihnen «er selbst geblieben». Ist das wahr, und wenn nein: ist dieser Charakter-Stillstand erstrebenswert?<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/gegen_lsich_selbst_bleibenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 15:48:53 GMT</pubDate>
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<title>für Weihnachtswünsche</title>
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<description><![CDATA[ <h1>für Weihnachtswünsche</h1><p>«Ich wünsche mir ein aufblasbares Krokodil.» Ein einfacher Satz. Als Kind ging er mir immer wieder durch den Kopf. Ausgesprochen habe ich ihn nie. So blieb das Krokodil für immer ein unerfüllter Wunsch. Ein bescheidener zwar, dennoch fand ich nie den Mut, ihn zu äussern. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_weihnachtswunsche/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:53:04 GMT</pubDate>
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<title>für die Henkersmahlzeit</title>
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<description><![CDATA[ <h1>für die Henkersmahlzeit</h1><p>Die Henkersmahlzeit, laut Wörterbuch das «letzte Essen vor der Hinrichtung, das der Verurteilte selbst wählen darf». Während der Feiertage mit all den Weihnachtsbraten, Fondues chinoises, Pastetli, Truthähnen, Sonntagszmorge und natürlich den Weihnachtsgüezi kann es durchaus dazu kommen, dass einem jedes Mahl wie das letzte vorkommt. Ich hatte jedenfalls vor jedem nächsten Festessen das Gefühl, danach an Überfutterung sterben zu müssen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_die_henkersmahlzeit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:24:10 GMT</pubDate>
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