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<title>Kulturagenda RSS Feed</title>
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<language>en-us</language>
<pubDate>Mon, 21 May 2012 21:50:28 GMT</pubDate>
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<title>Falscher Türke</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Falscher Türke</h1><p>Ich war betrunken, angepisst und wollte eine Zigarette. Meine Freundin verschränkte die Arme und sah mich bedrohlich an. Wenn ich nur schon vom Rauchen spreche, hat sie Angst, meine Zähne würden gelb, was wiederum bedeuten würde, dass sie mich nicht mehr küssen wird. Ich ging trotzdem raus in die Kälte und zündete mir eine Zigarette an.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/guys_blog/falscher_turke/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 15:52:59 GMT</pubDate>
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<title>Wilde Gorillas</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Wilde Gorillas</h1><p>Kaum hatte ich die Tür zur Probebühne in der Felsenau eine Handbreite geöffnet, schrie der Regisseur Johannes Riedes: «Das ist Scheisse.» Obwohl ich es mit der Angst zu tun bekam, streckte ich den Kopf durch den Türspalt und sah sein rotes Gesicht. Er schaute mich mit steinerner Miene an und sagte: «Das geht so nicht.»<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/guys_blog/wilde_gorillas/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 15:52:29 GMT</pubDate>
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<title>Mädchenhafter Schläger</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Mädchenhafter Schläger</h1><p>So unangenehm und peinlich habe ich mir das Theaterspielen wirklich nicht vorgestellt. Ich  stand wenige Zentimeter von Ingo Ospelt entfernt, dem Schauspieler, der im Stück «Wut» einen überforderten Vater spielt. Mein Mund kam Ingo so nahe, dass man meinen konnte, wird würden uns gleich leidenschaftlich Küssen. Doch ich schrie: «Du schwuler Nazi.»</p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/guys_blog/madchenhafter_schlager/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 15:25:37 GMT</pubDate>
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<title>Voll in die Fresse</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Voll in die Fresse</h1><p>Ich hatte noch nie jemanden ins Gesicht geschlagen. Doch vor einigen Tagen tat ich dies gleich zweimal. «Hakan, gib ihm den Brief», sagte der Gang-Anführer zu mir. Das war mein Stichwort. Ich stolzierte auf den Schüler Felix zu, sah ihm direkt in die Augen und holte aus. «Stop», rief Regisseur Johannes Rieder, der aus gut drei Metern Entfernung die Szene beobachtete. «Lass dir mehr Zeit. Geniess es.»</p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/guys_blog/voll_in_die_fresse/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 17:43:10 GMT</pubDate>
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<title>Freakshow mit Gummimasken – Teil 1</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Freakshow mit Gummimasken – Teil 1</h1><p>Ich wusste, dass ich bei der nächsten Probe singen und tanzen würde. Mir war auch klar, dass ich beides überhaupt nicht kann und deswegen hatte ich am Tag vor der Probe ein mulmiges Gefühl. «Hi Guy, bist du sicher, dass du deine Freundin morgen mitnehmen willst? Es könnte ein bisschen unangenehm werden. Liebe Grüsse Johannes.» Ich spülte meine Verzweiflung mit einem hundertfränkigen Whisky runter.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/guys_blog/freakshow_mit_gummimasken_n_teil_1/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 21:50:17 GMT</pubDate>
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<title>Freakshow mit Gummimasken – Teil 2</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Freakshow mit Gummimasken – Teil 2</h1><p>«Ihr wollt einen Verrückten?», rief ich, «hier habt ihr ihn!» Ich wälzte mich auf der Bühne, schlug mit den Fäusten auf den Boden, während ich mit voller Kraft Schimpfwörter in alphabetischer Reihenfolge schrie. Als ich bei «Hurensohn» ankam, unterbrach mich der Regisseur. Und er tat, was er noch nie getan hatte. Er lächelte. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/guys_blog/freakshow_mit_gummimasken_n_teil_2/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 15:20:57 GMT</pubDate>
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<title>Die Zombies greifen an!</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/guys_blog/die_zombies_greifen_an!/</link>
<description><![CDATA[ <h1>Die Zombies greifen an!</h1><p>Regisseur Johannes Rieder findet, Guy sei zu wenig locker. «Johannes, vielleicht hilft Schnaps?», schlägt dieser vor. Nach der Probe gehen die beiden also auf ein Glas. Vielleicht war es keine gute Idee, in der Bar als Lockerungsübung einen Zombie-Angriff zu inszenieren ...<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/guys_blog/die_zombies_greifen_an!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 22:39:36 GMT</pubDate>
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<title>Ich kann so nicht arbeiten</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Ich kann so nicht arbeiten</h1><p>Mein Leben ist furchtbar. Warum musste ich nur für die Schlägerrolle im  Stück «Wut» zusagen? Wir proben zurzeit jeden Tag mehrere Stunden, ich  werde pausenlos kritisiert, mein Kostüm sieht doof aus, und der  Regisseur Johannes Rieder geht mir tierisch auf den Sack.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/guys_blog/ich_kann_so_nicht_arbeiten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 22:37:25 GMT</pubDate>
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<title>Nicht und Amen</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Nicht und Amen</h1><p>Ich liege nackt auf dem Boden. Johannes Rieder beugt sich über mich. Der Regisseur von «Wut» hat eine Kettensäge in der Hand, eine Kippe im rechten Mundwinkel, trägt ein blutdurchtränktes Hemd und sagt mit einem Lächeln: «Komm, wir müssen sie abschlachten.»<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/guys_blog/nicht_und_amen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 15:03:05 GMT</pubDate>
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<title>Flucht vor dem Schatten</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/guys_blog/flucht_vor_dem_schatten/</link>
<description><![CDATA[ <h1>Flucht vor dem Schatten</h1><p>Am Tag nach der erfolgreiche Premiere von «Wut» liegt Guy Huracek herum wie eine tote Fliege. Mit seinem Nachbarn trinkt er im Garten Bier. «Willst du jetzt Schauspieler werden», fragt dieser. «Ich bin besonders unbegabt. Es gibt dafür nur wenige Rollen», sagt Guy.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/guys_blog/flucht_vor_dem_schatten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 16:40:25 GMT</pubDate>
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