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<title>Kulturagenda RSS Feed</title>
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<language>en-us</language>
<pubDate>Mon, 21 May 2012 21:48:34 GMT</pubDate>
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<title>für Schere, Stein, Papier</title>
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<description><![CDATA[ <h1>für Schere, Stein, Papier</h1><p>Wer geht diesmal Kaffee kaufen? Schere, Stein, Papier. Einer muss das Postfach leeren. Schere, Stein, Papier. Kochst du heute oder soll ich? Schere, Stein, Papier. Hat man einmal einen Lauf, kommt man dank diesem  raffinierten Spiel ohne grosse Anstrengungen durch den Tag. Raffiniert? Sicher! Zwar ist die Grundanlage des Spiels simpel und das Mindestalter tief, doch der Psychoterror schwingt mit, während rhythmisch angezählt wird.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_schere_stein_papier/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 18:21:50 GMT</pubDate>
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<title>fürs Lernen</title>
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<description><![CDATA[ <h1>fürs Lernen</h1><p>Man hat nie ausgelernt. Das weiss jeder, das wissen die vom Lernfestival. (Sie wollen uns während 24 Stunden das Lernen schmackhaft machen.) Auch mir wurde die Weisheit gewahr, als ich in den letzten Wochen über den Büchern brütete: Es will einfach nicht aufhören, das Lernen. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/furs_lernen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 18:22:01 GMT</pubDate>
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<title>für Kolumnen </title>
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<description><![CDATA[ <h1>für Kolumnen </h1><p>Küng, Roten, Glogger &amp;ndash; Kolumnen sind beliebt. Darum hat die Berner Kulturagenda auch mehr als eine. Kaum eine Zeitschrift kommt ohne aus. Als Faustregel gilt: Eine schlechte Kolumne ist immer noch besser als keine. Aber warum sind wir so scharf darauf?<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_kolumnen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 11:44:53 GMT</pubDate>
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<title>Schafft Verwaltungsräte ab!</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Schafft Verwaltungsräte ab!</h1><p>Allen Unkenrufen zum Trotz sollen das Berner Symphonieorchester und das Stadttheater Bern zu einer neuen Organisation zusammengefügt werden. Jedenfalls wurde der entsprechende Schlussbericht von den zuständigen Gremien einstimmig verabschiedet.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/schafft_verwaltungsrate_ab!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 18:37:24 GMT</pubDate>
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<title>Ohne Tanzvermittlung geht es nicht!</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Ohne Tanzvermittlung geht es nicht!</h1><p>Tanz gibt es in Stadt und Kanton Bern in vielen verschiedenen Facetten: Er findet zum Beispiel auf den Bühnen des Stadttheaters, des Tojo-Theaters und der Dampfzentrale statt. Aber auch in Schulen im ganzen Kanton, in Quartierzentren und Tanzstudios wird getanzt. Nun fragt sich der Grosse Rat, ob es denn Sinn macht, Kulturvermittlung &amp;ndash; und damit auch Tanzvermittlung &amp;ndash; zu unterstützen, beziehungsweise, ob es denn nicht das Ganze zum halben Preis geben könnte. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/ohne_tanzvermittlung_geht_es_nicht!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 11:18:26 GMT</pubDate>
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<title>für Handtaschen</title>
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<description><![CDATA[ <h1>für Handtaschen</h1><p>Handtaschen können die Welt bedeuten. Zumindest für Frauen, werden sich die meisten Männer jetzt wohl denken. Sicher ist, wer einmal als Aufseher in einem grösseren Museum gearbeitet hat, weiss um die Brisanz des Themas.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_handtaschen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 11:07:05 GMT</pubDate>
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<title>Die Kräfte bündeln!</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/die_krafte_bundeln!/</link>
<description><![CDATA[ <h1>Die Kräfte bündeln!</h1><p>Heute kann sich kein Kunstmuseum in der Schweiz mehr ein Desinteresse an der Gegenwartskunst leisten. Allzu gross ist der Konsens über deren Bedeutung als zeitgenössischer Spiegel, auf dem sich bestimmte soziale, politische und kulturelle Zustände und Verhältnisse abbilden. Denn Künstler und Künstlerinnen gelten als sensible Beobachter und Beobachterinnen unserer Zeit und unserer Spezies. Die ästhetische Kraft der Kunst ermöglicht zudem eine besondere Begegnung mit diesem Spiegelbild.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/die_krafte_bundeln!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 10:16:40 GMT</pubDate>
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<title>für Pippi Langstrumpf </title>
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<description><![CDATA[ <h1>für Pippi Langstrumpf </h1><p>«Sie hat ein Haus, ein kunterbuntes Haus, ein Äffchen und ein Pferd, die schauen da zum Fenster raus.» Wer kennt sie nicht? Astrid Lindgrens Pippi Langstrumpf, mit vollem Namen Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_pippi_langstrumpf/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 09:04:43 GMT</pubDate>
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<title>für das Kellerkino (40) </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_das_kellerkino_(40)/</link>
<description><![CDATA[ <h1>für das Kellerkino (40) </h1><p>An der Kramgasse 26 in der Berner Altstadt versteckt sich das Kellerkino seit vierzig Jahren im Untergrund. Die steile Treppe führt vorbei am nach wie vor improvisiert wirkenden Kassenhäuschen, das zugleich Operateur-Raum ist. Schon ist man im kleinen Kinosaal. Ein paar Dutzend Gäste finden darin Platz.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_das_kellerkino_(40)/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 11:49:23 GMT</pubDate>
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<title>Mehr Unterstützung für die Kleinen!</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Mehr Unterstützung für die Kleinen!</h1><p>Wir gehören zu den Kleinen. Nicht weil wir in unseren Kinderschuhen steckten; das lesbisch-schwule Filmfestival Queersicht gibt es nun bereits seit 14 Jahren.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/mehr_unterstutzung_fur_die_kleinen!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 14:45:08 GMT</pubDate>
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<title>für RaBe und andere schwarze Vögel</title>
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<description><![CDATA[ <h1>für RaBe und andere schwarze Vögel</h1><p>Am 1. März 1996, punkt 17 Uhr, ging das Alternativradio RaBe auf Sendung. Seither macht es die Berner Medienlandschaft jeden Tag ein wenig bunter.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_rabe_und_andere_schwarze_vogel/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 10:40:06 GMT</pubDate>
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<title>für Tribute</title>
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<description><![CDATA[ <h1>für Tribute</h1><p>Tribute-Projekte, vor allem wenn sie bekannte Künstler ehren, laufen stets grosse Gefahr. Zum einen droht die Vergeblichkeit, an jemand Unvergessenes zu erinnern, also Wasser in die Aare zu schütten.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_tribute/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 09:40:51 GMT</pubDate>
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<title>Das Alpine Museum muss bleiben!</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Das Alpine Museum muss bleiben!</h1><p>Seit 2005 kämpft das Schweizerische Alpine Museum SAM für eine angemessene Finanzbeteiligung des Bundes. Dieser ist seit 1933 Mitstifter, ist in der Trägerschaft vertreten und trägt damit die Mitverantwortung für die Basisfinanzierung des Museums. Zum dritten Mal in Serie wird versucht, den Bundesbeitrag an das SAM massiv zu kürzen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/das_alpine_museum_muss_bleiben!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 11:24:32 GMT</pubDate>
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<title>für Hauskatzen</title>
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<description><![CDATA[ <h1>für Hauskatzen</h1><p>Wir leben in einer dualistischen Welt: Schwarz oder Weiss, Coop oder Migros, Kapitalismus oder, ähm, Kapitalismus, Hund oder Katze.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_hauskatzen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 11:31:31 GMT</pubDate>
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<title>Es braucht kulturelle Bildung!</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Es braucht kulturelle Bildung!</h1><p>Der Kanton Bern hat eine wirklich grosse Chance verpasst. Am 8. September wurde im Grossen Rat die Initiative «Bildung und Kultur» der Erziehungsdirektion diskutiert ... und verworfen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/es_braucht_kulturelle_bildung!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 11:27:12 GMT</pubDate>
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<title>für die Übernächstenliebe  </title>
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<description><![CDATA[ <h1>für die Übernächstenliebe  </h1><p>Weihnachten steht vor der Tür. Das haben Sie sicher auch schon festgestellt, denn da und dort waren die Anzeichen deutlich: Die Mahlzeiten wurden üppiger, neue CDs und Bücher sind erschienen, und Müslüm verkleidete sich als Sankt Nikolaus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_die_ubernachstenliebe/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 11:16:00 GMT</pubDate>
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<title>Mehr Verständnis für Clubkultur!</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Mehr Verständnis für Clubkultur!</h1><p>Es gibt weltweit wohl keine Stadt von der Grösse Berns, die sich einer derart vielseitigen und reichen Clubkultur rühmen darf, wie wir sie hier vorfinden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/mehr_verstandnis_fur_clubkultur!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 11:45:52 GMT</pubDate>
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<title>für die Filme der Coen-Brüder</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_die_filme_der_coen-bruder/</link>
<description><![CDATA[ <h1>für die Filme der Coen-Brüder</h1><p>Wenn das Hauptproblem eines ausgebüxten Häftlings die Optik seiner Haupthaarpracht ist oder wenn die Asche von Verstorbenen in die Augen von Lebenden gestreut wird, dann befindet man sich garantiert in einem Film der Coen-Brüder.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_die_filme_der_coen-bruder/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 11:44:39 GMT</pubDate>
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<title>Was hat Design mit Kunst zu tun?</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/was_hat_design_mit_kunst_zu_tun/</link>
<description><![CDATA[ <h1>Was hat Design mit Kunst zu tun?</h1><p>Haben wir vom Design noch nicht genug? Gibt es noch Orte, wo kein Design stattfindet? Sind wir nicht bald des Designs müde? Mitten im Winterhalbjahr blicken wir bereits auf eine lange Reihe von Design-events zurück. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/was_hat_design_mit_kunst_zu_tun/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 10:24:09 GMT</pubDate>
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<title>für Einzelkämpfer</title>
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<description><![CDATA[ <h1>für Einzelkämpfer</h1><p>Teamfähigkeit ist das A und das O, das Gelbe vom E und vom I. Und das U in «Unverzichtbar». Die Arbeitswelt dürstet nach Teamplayern, nach kontaktfreudigen Interaktionisten, nach Kommunikatoren, Vermittlern, nach hochprozentigem Teamgeist in hohen Dosen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_einzelkampfer/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 10:25:55 GMT</pubDate>
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<title>Abschottung ist keine Lösung!</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/abschottung_ist_keine_losung!/</link>
<description><![CDATA[ <h1>Abschottung ist keine Lösung!</h1><p>Von jeher, ja sogar zu Casanovas Zeiten, war die Matte zu Bern ein beliebtes Reiseziel. Die Namen der Gassen und Plätze verraten auch eine rege Betriebsamkeit des Gewerbes. Mit dem Wegzug namhafter Betriebe wie der Stadtmühle und der Möbelfabrik Jörns entstand in der Matte eine neue Kultur.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/abschottung_ist_keine_losung!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 10:19:25 GMT</pubDate>
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<title>Kein «Diktat von oben»!</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/kein_ldiktat_von_obenr!/</link>
<description><![CDATA[ <h1>Kein «Diktat von oben»!</h1><p>Das Szenario: Grossratssaal im Rathaus Bern, Mitte Januar 2011. Ein Votant aus dem Publikum am Orientierungsabend zur neuen Stiftung Konzert Theater Bern, die das Berner Symphonieorchester und das Stadttheater in einer einzigen Institution zusammenfassen wird, äusserte sich sinngemäss: «Hört auf mit dem Gerede über Fusionen, neue Strukturen, Prozesse, Direktoren und Pflichtenhefte! <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/kein_ldiktat_von_obenr!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 11:24:04 GMT</pubDate>
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<title>für Sex. Und Brüste.</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_sex_und_bruste_/</link>
<description><![CDATA[ <h1>für Sex. Und Brüste.</h1><p>Nackte Leiber kommen immer gut an. Das gilt nicht nur für Boulevardzeitungen und Heftchen, die zwecks Auflagesteigerung Brüste auf die Front drucken. Das gilt auch für die durchaus seriöse Kulturzeitung, die Sie gerade lesen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_sex_und_bruste_/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 10:03:18 GMT</pubDate>
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<title>gegen Bärte</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/gegen_barte/</link>
<description><![CDATA[ <h1>gegen Bärte</h1><p>Hilfe, der Bart ist zurück! Es wimmelt von Backenpelzen, Schnäuzern und überwucherten Lippen. Haare im Gesicht liegen im Trend. So richtig viele Haare. Ja, Männer lassen ihre Visagen regelrecht verbuschen. Als ob sie eine ordentliche Portion Dünger gefuttert hätten. Warum sie das tun? Keine Ahnung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/gegen_barte/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 09:32:53 GMT</pubDate>
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<title>Falscher Türke</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/guys_blog/falscher_turke/</link>
<description><![CDATA[ <h1>Falscher Türke</h1><p>Ich war betrunken, angepisst und wollte eine Zigarette. Meine Freundin verschränkte die Arme und sah mich bedrohlich an. Wenn ich nur schon vom Rauchen spreche, hat sie Angst, meine Zähne würden gelb, was wiederum bedeuten würde, dass sie mich nicht mehr küssen wird. Ich ging trotzdem raus in die Kälte und zündete mir eine Zigarette an.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/guys_blog/falscher_turke/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 15:52:59 GMT</pubDate>
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<title>Innovativer Neustart ist gefragt!</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/innovativer_neustart_ist_gefragt!/</link>
<description><![CDATA[ <h1>Innovativer Neustart ist gefragt!</h1><p>Vor 30 Jahren haben kluge Köpfe in Bern eine visionäre Entscheidung getroffen: Der Erweiterungsbau des Kunstmuseums Bern sollte auch ein Kino enthalten. Für die Verantwortlichen war es selbstverständlich, dass das bewegte Bild im Angebot des Museums seinen Platz bekommen sollte, und es war ihnen auch klar, welches Potenzial darin steckt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/innovativer_neustart_ist_gefragt!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 11:19:07 GMT</pubDate>
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<title>Wilde Gorillas</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/guys_blog/wilde_gorillas/</link>
<description><![CDATA[ <h1>Wilde Gorillas</h1><p>Kaum hatte ich die Tür zur Probebühne in der Felsenau eine Handbreite geöffnet, schrie der Regisseur Johannes Riedes: «Das ist Scheisse.» Obwohl ich es mit der Angst zu tun bekam, streckte ich den Kopf durch den Türspalt und sah sein rotes Gesicht. Er schaute mich mit steinerner Miene an und sagte: «Das geht so nicht.»<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/guys_blog/wilde_gorillas/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 15:52:29 GMT</pubDate>
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<title>Mädchenhafter Schläger</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/guys_blog/madchenhafter_schlager/</link>
<description><![CDATA[ <h1>Mädchenhafter Schläger</h1><p>So unangenehm und peinlich habe ich mir das Theaterspielen wirklich nicht vorgestellt. Ich  stand wenige Zentimeter von Ingo Ospelt entfernt, dem Schauspieler, der im Stück «Wut» einen überforderten Vater spielt. Mein Mund kam Ingo so nahe, dass man meinen konnte, wird würden uns gleich leidenschaftlich Küssen. Doch ich schrie: «Du schwuler Nazi.»</p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/guys_blog/madchenhafter_schlager/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 15:25:37 GMT</pubDate>
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<title>gegen fasnächtliche Vermummung</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/gegen_fasnachtliche_vermummung/</link>
<description><![CDATA[ <h1>gegen fasnächtliche Vermummung</h1><p>In einem vergilbten Familienalbum findet sich ein Foto, das mich als dreijährigen Knirps an der Fasnacht zeigt. Ich bin in tüllartige Stoffbahnen gewickelt, und auf meiner Mütze prangt ein rotes Filzherz. Es lässt sich nicht erkennen, was mein Kostüm darstellen soll. Das bringt für mich die Fasnacht auf den Punkt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/gegen_fasnachtliche_vermummung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 09:35:57 GMT</pubDate>
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<title>Voll in die Fresse</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/guys_blog/voll_in_die_fresse/</link>
<description><![CDATA[ <h1>Voll in die Fresse</h1><p>Ich hatte noch nie jemanden ins Gesicht geschlagen. Doch vor einigen Tagen tat ich dies gleich zweimal. «Hakan, gib ihm den Brief», sagte der Gang-Anführer zu mir. Das war mein Stichwort. Ich stolzierte auf den Schüler Felix zu, sah ihm direkt in die Augen und holte aus. «Stop», rief Regisseur Johannes Rieder, der aus gut drei Metern Entfernung die Szene beobachtete. «Lass dir mehr Zeit. Geniess es.»</p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/guys_blog/voll_in_die_fresse/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 17:43:10 GMT</pubDate>
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<title>Bern braucht ein Schauspielhaus!</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/bern_braucht_ein_schauspielhaus!/</link>
<description><![CDATA[ <h1>Bern braucht ein Schauspielhaus!</h1><p>Für das subventionierte Stadttheater stehen in Bern insgesamt 37 Millionen Franken zur Verfügung. Damit muss man verantwortungsvoll umgehen. Dieses Geld in einen schweren und unflexiblen Vierspartenbetrieb mit kaufmännischem CEO zu stecken, ist purer Grössenwahnsinn, eine unmögliche Aufgabe &amp;ndash; die auch jenen perfekten CEO, den sich der Stiftungsrat wünscht, völlig überfordern wird. Es braucht also eine andere Idee.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/bern_braucht_ein_schauspielhaus!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:32:08 GMT</pubDate>
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<title>Freakshow mit Gummimasken – Teil 1</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Freakshow mit Gummimasken – Teil 1</h1><p>Ich wusste, dass ich bei der nächsten Probe singen und tanzen würde. Mir war auch klar, dass ich beides überhaupt nicht kann und deswegen hatte ich am Tag vor der Probe ein mulmiges Gefühl. «Hi Guy, bist du sicher, dass du deine Freundin morgen mitnehmen willst? Es könnte ein bisschen unangenehm werden. Liebe Grüsse Johannes.» Ich spülte meine Verzweiflung mit einem hundertfränkigen Whisky runter.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/guys_blog/freakshow_mit_gummimasken_n_teil_1/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 21:50:17 GMT</pubDate>
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<title>gegen schreiende Betroffenheit </title>
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<description><![CDATA[ <h1>gegen schreiende Betroffenheit </h1><p>«Japan, wir denken an dich», stand an der Museumsnacht in grossen Lettern neben dem Kornhausforumseingang. Das fand ich verwirrend. Was sagt denn dieses Plakat wirklich, wen spricht es an? Wohl kaum das Person gewordene Japan, das gleich die Treppe hochsteigen wird, um die Musik von Filewile zu hören.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/gegen_schreiende_betroffenheit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 13:31:05 GMT</pubDate>
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<title>Freakshow mit Gummimasken – Teil 2</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Freakshow mit Gummimasken – Teil 2</h1><p>«Ihr wollt einen Verrückten?», rief ich, «hier habt ihr ihn!» Ich wälzte mich auf der Bühne, schlug mit den Fäusten auf den Boden, während ich mit voller Kraft Schimpfwörter in alphabetischer Reihenfolge schrie. Als ich bei «Hurensohn» ankam, unterbrach mich der Regisseur. Und er tat, was er noch nie getan hatte. Er lächelte. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/guys_blog/freakshow_mit_gummimasken_n_teil_2/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 15:20:57 GMT</pubDate>
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<title>für seltsame Bräuche</title>
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<description><![CDATA[ <h1>für seltsame Bräuche</h1><p>Bräuche sind etwas Schönes, wenn auch oft ziemlich abgefahren. Die Definition des Brauchs könnte lauten: «Eine Gruppe von Menschen vollbringt eine Handlung, wobei ihr völlig unklar ist, warum.» Sie lautet aber: «Ein Brauch ist eine innerhalb einer festen sozialen Gemeinschaft erwachsene Gewohnheit (Tradition)». Sagt Wikipedia. Das wollen wir mal so stehen lassen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_seltsame_brauche/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 14:06:45 GMT</pubDate>
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<title>Die Zombies greifen an!</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Die Zombies greifen an!</h1><p>Regisseur Johannes Rieder findet, Guy sei zu wenig locker. «Johannes, vielleicht hilft Schnaps?», schlägt dieser vor. Nach der Probe gehen die beiden also auf ein Glas. Vielleicht war es keine gute Idee, in der Bar als Lockerungsübung einen Zombie-Angriff zu inszenieren ...<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/guys_blog/die_zombies_greifen_an!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 22:39:36 GMT</pubDate>
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<title>Ich kann so nicht arbeiten</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Ich kann so nicht arbeiten</h1><p>Mein Leben ist furchtbar. Warum musste ich nur für die Schlägerrolle im  Stück «Wut» zusagen? Wir proben zurzeit jeden Tag mehrere Stunden, ich  werde pausenlos kritisiert, mein Kostüm sieht doof aus, und der  Regisseur Johannes Rieder geht mir tierisch auf den Sack.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/guys_blog/ich_kann_so_nicht_arbeiten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 22:37:25 GMT</pubDate>
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<title>gegen fixe Ideen </title>
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<description><![CDATA[ <h1>gegen fixe Ideen </h1><p>«L&amp;rsquo;idée fixe» ist so ziemlich das Einzige aus dem Mittelschul-Französischunterricht, das bei mir hängen geblieben ist. Unsere Lehrerin war geradezu besessen von der fixen Idee, also der unumstösslichen Vorstellung, wie etwas sein soll. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/gegen_fixe_ideen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 10:18:03 GMT</pubDate>
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<title>Nicht und Amen</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Nicht und Amen</h1><p>Ich liege nackt auf dem Boden. Johannes Rieder beugt sich über mich. Der Regisseur von «Wut» hat eine Kettensäge in der Hand, eine Kippe im rechten Mundwinkel, trägt ein blutdurchtränktes Hemd und sagt mit einem Lächeln: «Komm, wir müssen sie abschlachten.»<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/guys_blog/nicht_und_amen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 15:03:05 GMT</pubDate>
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<title>für Schallplatten</title>
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<description><![CDATA[ <h1>für Schallplatten</h1><p>Warum, warum zum Henker einen Haufen Schallplatten sein Eigen nennen? Bei jedem Umzug verfluchte ich den schon wieder angeschwollenen Materialberg wie ein Käptn-Haddock-Impersonator. Trotzdem blieb das Ausmisten stets nur ein guter Vorsatz, also für immer verschoben auf unbestimmt. Dafür bin ich seit Jahren nicht mehr umgezogen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_schallplatten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 09:19:27 GMT</pubDate>
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<title>Flucht vor dem Schatten</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Flucht vor dem Schatten</h1><p>Am Tag nach der erfolgreiche Premiere von «Wut» liegt Guy Huracek herum wie eine tote Fliege. Mit seinem Nachbarn trinkt er im Garten Bier. «Willst du jetzt Schauspieler werden», fragt dieser. «Ich bin besonders unbegabt. Es gibt dafür nur wenige Rollen», sagt Guy.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/guys_blog/flucht_vor_dem_schatten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 16:40:25 GMT</pubDate>
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<title>für Bruno Ganz</title>
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<description><![CDATA[ <h1>für Bruno Ganz</h1><p>«Ich hatte Glück, und mir wurde auch viel geschenkt», sagte Bruno Ganz einmal bescheiden in einem Interview. In diesem März feierte er seinen 70. Geburtstag. Ein Anlass für das Kino Kunstmuseum, dem Schweizer Schauspieler mit einer Filmreihe zu huldigen. Und ein Anlass für die Kulturagenda, einem der wenigen Weltstars, welche die Schweiz im Metier der Schauspielerei je hervorgebracht hat, ein bescheidenes Kränzchen zu winden.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_bruno_ganz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 10:44:03 GMT</pubDate>
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<title>für den Instrumentalunterricht</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_den_instrumentalunterricht_0/</link>
<description><![CDATA[ <h1>für den Instrumentalunterricht</h1><p>Am 30. April wird am Konsi Bern die Stiftung Jeki Bern ins Leben gerufen. «Jedem Kind ein Instrument» lautet die Losung. Die Aktion soll vornehmlich Kinder aus musikfernem Umfeld zum Musizieren bringen. Der Grund: Musik ist für die Menschen im Allgemeinen und besonders für Kinder das Beste, was es gibt. Musik fördert die Konzentration und die Sozialkompetenz, sie führt zu besseren Noten und im Idealfall zum Bundesratssitz, was die Pianistin und Schirmherrin der Stiftung beweist, Simonetta Sommaruga.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_den_instrumentalunterricht_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 11:57:30 GMT</pubDate>
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<title>Ber(li)n – Zürich</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Ber(li)n – Zürich</h1><p>Ich verlasse meine Wohnung in Charlottenburg (Westberlin). In einer Stunde muss ich auf der Probebühne in Rummelsburg (Ostberlin) sein. Normalerweise dauert die Fahrt 50 Minuten. Doch als ich am Bahnhof ankomme, ist der Fahrkartenautomat kaputt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/caspars_blog/ber(li)n_n_zurich/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 02 May 2011 16:51:58 GMT</pubDate>
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<title>gegen die Mär von Rückwärtsbotschaften</title>
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<description><![CDATA[ <h1>gegen die Mär von Rückwärtsbotschaften</h1><p>Eine volle Schulstunde «verschwendete» unser Musiklehrer an die Rockmusik. Und das auch nur, um uns vor den Rückwärtsbotschaften von so anerkannt satanischen Musikern wie Bruce Springsteen zu warnen: vor verderbenden, psychoaktiven Botschaften, die man nur hört, wenn man eine Aufnahme rückwärts abspielt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/gegen_die_mar_von_ruckwartsbotschaften/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 May 2011 09:45:42 GMT</pubDate>
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<title>Scheine Schilder Katastrophen</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Scheine Schilder Katastrophen</h1><p>Es ist Donnerstag. Ich steh um sechs Uhr in der Früh auf, trinke einen  Kaffee und verlasse die Wohnung. Heute wird ein anstrengender Tag. Ich  muss beim Ausländeramt meine Aufenthaltserlaubnis verlängern. Und weil  ich diesen Tag sowieso mit Warten verbringen werde, habe ich  beschlossen, gleich noch mein Auto umzumelden und neue Schilder zu  besorgen. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/caspars_blog/scheine_schilder_katastrophen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 May 2011 23:06:29 GMT</pubDate>
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<title>für Edita</title>
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<description><![CDATA[ <h1>für Edita</h1><p>Es ist die Mischung aus Faszination und Fremdschämen, die den Reiz ausmacht. Deswegen verfolgen wir sogenannte Talentshows, und je schrottiger sie sind, desto besser. Macht tatsächlich eine Perle das Rennen, sticht sie unter den Rampensäuen umso heller hervor.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_edita/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 10:32:42 GMT</pubDate>
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<title>für Switzerland 12 Points </title>
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<description><![CDATA[ <h1>für Switzerland 12 Points </h1><p>Die Schweiz ist ja, nüchtern betrachtet, die Berner Young Boys des Eurovision Song Contest (ESC): Den letzten Pokal gab es irgendwann in den 80ern. Der grosse Unterschied zwischen YB und der Schweizer Teilnahme am ESC liegt in der Höhe der Ansprüche. Während sich Bern Jahr für Jahr Chancen auf den Fussball-Meistertitel ausrechnet, nehmen wir die helvetische Niederlage in der Europaliga des Liedwettkampfs praktisch schon als Naturgesetz hin.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_switzerland_12_points/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 09:45:32 GMT</pubDate>
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<title>Rituale</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Rituale</h1><p>Bern ist wie ein Bungeeseil: Versuchst du zu fliegen, wirst du zurückgehalten. Stürzt du ab, wirst du aufgefangen. Bern ist Fluch und Segen zugleich.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/caspars_blog/rituale/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 12:17:34 GMT</pubDate>
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<title>Mein Hobbingen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/caspars_blog/mein_hobbingen/</link>
<description><![CDATA[ <h1>Mein Hobbingen</h1><p>Auf die Frage, ob ich denn Bern vermisse, antworte ich meistens mit Nein. Doch dieses «Nein» kommt immer ein bisschen zu schnell. Natürlich vermisse ich Bern. Wie könnte ich nicht. Die Schweiz ist das Auenland und Bern ist Hobbingen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/caspars_blog/mein_hobbingen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 16 May 2011 17:00:19 GMT</pubDate>
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<title>für Chöre</title>
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<description><![CDATA[ <h1>für Chöre</h1><p>Als ich zum letzten Mal in einem Chor sang, besuchte ich noch die Primarschule. Ich sang mit Begeisterung. Ich sang laut. Und ich sang falsch. Mit der Intonation wollte es nie auf Anhieb klappen und meine Stimme war weder Fisch noch Vogel, weder hoch noch tief. Dann kam der Stimmbruch &amp;ndash; und mein Abschied vom Chor.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_chore/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:48:46 GMT</pubDate>
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<title>für Improvisation</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_improvisation/</link>
<description><![CDATA[ <h1>für Improvisation</h1><p>Neulich am Telefon: Ich frage eine Freundin, was sie nächste Woche vorhat. Sie antwortet: «Nichts, ich hab Prüfungen.» Ich lache: «Du lernst doch eh nicht.» Sie gibt zur Antwort: «Natürlich nicht, ich machs freestyle.»<br />
Freestyle, das ist die Königsdisziplin der Prüflinge. Freestyle, das ist die Kunst des Unvorbereitetseins. Freestyle, das ist Improvisation auf höchstem Niveau.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_improvisation/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 09:42:01 GMT</pubDate>
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<title>Mauerpark</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/caspars_blog/mauerpark/</link>
<description><![CDATA[ <h1>Mauerpark</h1><p>Ein Sonntagnachmittag im Mauerpark. Ein Ort im ehemaligen Grenzgebiet zwischen Ost- und Westberlin, zu dem am Wochenende jeweils ganz Berlin hinpilgert. Eine «Sehenswürdigkeit». Eine Mischung aus Reithallenflohmarkt, Eichholz, Münsterplattform, Afterhourparty, Kleinkunstfestival, Zaffaraya und Modenschau. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/caspars_blog/mauerpark/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 11:25:37 GMT</pubDate>
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<title>Please Pull Over!</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/caspars_blog/please_pull_over!/</link>
<description><![CDATA[ <h1>Please Pull Over!</h1><p>Als freier Schauspieler nach Berlin ziehen, ist wie Wasser in die Aare tragen. Jeder in Berlin hat Projekte. Oft sind sie noch nicht spruchreif oder man darf nicht drüber reden, ausser, dass man grade unglaublich intensiv daran arbeitet. Man hängt in Cafes rum und schreibt angestrengt in Moleskine-Notizbücher, tippt in Mac Books oder iPads. In Berlin leben, ja, aber auch arbeiten?<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/caspars_blog/please_pull_over!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 11:21:00 GMT</pubDate>
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<title>gegen das Fasten</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/gegen_das_fasten/</link>
<description><![CDATA[ <h1>gegen das Fasten</h1><p>«Danach fühlst du dich wie neu geboren», erklärte mir eine Freundin kurz nach Ostern und ihrer obligaten Frühlingsfastenkur. Als ausgesprochener Genussmensch und jemand, der findet, dass Kultur vor allem auch durch den Magen geht, liess ich mich vorerst nicht sonderlich von ihrem reinigenden Heilfasten beeindrucken.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/gegen_das_fasten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 12:15:01 GMT</pubDate>
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<title>Integration durch Kultur: ja, aber…</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/integration_durch_kultur_ja_aberh/</link>
<description><![CDATA[ <h1>Integration durch Kultur: ja, aber…</h1><p>Kultur vermittelt. Kultur grenzt nicht aus. In der Kultur sind alle gleich &amp;ndash; und die Schweizerinnen und Schweizer nicht gleicher. Woher jemand kommt, welche Sprache jemand spricht, welche Hautfarbe jemand hat: Beim gemeinsamen Malen, Musizieren, Tanzen, beim Theaterspielen und Zeichnen ist das alles egal. Kultur vermittelt und integriert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/integration_durch_kultur_ja_aberh/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 10:34:01 GMT</pubDate>
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<title>gegen aufgeblasenes Reden </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/gegen_aufgeblasenes_reden/</link>
<description><![CDATA[ <h1>gegen aufgeblasenes Reden </h1><p>Als die Coiffeuse letzthin von einem mir zu verpassenden «neckischen Unterschnittli» sprach, wusste ich nicht genau, was sie meinte. Erst dachte ich an Tennis, dann sinnierte ich über Fachchinesisch nach.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/gegen_aufgeblasenes_reden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 12:09:10 GMT</pubDate>
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<title>fürs Wandern</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/furs_wandern/</link>
<description><![CDATA[ <h1>fürs Wandern</h1><p>Das Wandern &amp;ndash; eine Frage von Trend und Stil? Kaum, denn es kam genau genommen nur einmal in Mode, und zwar mit dem aufrechten Gang. Vor zwei Jahren konnte man einen Sommer lang lesen, Wandern sei jetzt extrem in, «die Jungen gehen wieder wandern!», hiess es. So ein Quatsch. Wandern ist eine konstante Grösse, ein sicherer Wert, beständiger als der Schweizer Franken, die Neutralität und das Réduit zusammen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/furs_wandern/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 09:57:49 GMT</pubDate>
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<title>«Freiheit» von Jonathan Franzen</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/sommerbuch/lfreiheitr_von_jonathan_franzen/</link>
<description><![CDATA[ <h1>«Freiheit» von Jonathan Franzen</h1><p>«Mit diesem Roman hat Jonathan Franzen seine zweite &amp;lsaquo;Great American Novel&amp;rsaquo; geschrieben, eine Familien- und Kulturgeschichte, die sich uÌber Jahrzehnte erstreckt. Vom stinkenden Rockclub in Minnesota bis zu Bergwerken in Ohio und zum Waffenhandel in SuÌdamerika.»<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/sommerbuch/lfreiheitr_von_jonathan_franzen/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 12:36:11 GMT</pubDate>
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<title>Theater Lützelflüh</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/freilichtspiele/theater_lutzelfluh/</link>
<description><![CDATA[ <h1>Theater Lützelflüh</h1><p>Im Herbst 2003 führten mein Bruder und ich eine gemeinsam geschriebene  Slapsticknummer bei einem Geburtstagsfest auf. Lisi Walker, langjähriges  Mitglied des Theatervereins «Lützuflüher Spiulüt», war ebenfalls unter  den Gästen. Nach dem gelungenen Auftritt schlug sie meinem Bruder und  mir vor, im darauffolgenden Sommer beim Freilichtspiel «Jeremias» in  Lützelflüh mitzuwirken. Mein Bruder lehnte dankend ab, ich hingegen  sagte zu &amp;ndash; und dann packte mich das Theaterfieber.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/freilichtspiele/theater_lutzelfluh/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 15:04:25 GMT</pubDate>
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<title>Freilichttheater Moosegg</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/freilichtspiele/freilichttheater_moosegg/</link>
<description><![CDATA[ <h1>Freilichttheater Moosegg</h1><p>Das Besondere ist, dass Käthi immer wieder Hoffnung findet und den Mut fürs Leben nicht verliert. «U gäng isch es wieder wiiter gange, u het gueti u fröhlechi Zyte gäh ...». Die Herausforderung besteht darin, mir vor jeder Szene bewusst zu machen, woher Käthi kommt und was mit ihr geschehen ist.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/freilichtspiele/freilichttheater_moosegg/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 12:48:02 GMT</pubDate>
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<title>Schulhaus Muesmatt</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Schulhaus Muesmatt</h1><p>Genug von der Badi? Ab auf den Spielplatz! FÃ¼r die Berner Kulturagenda prÃ¼ft Testkind Selim (6) diesen Sommer Berner Spielplätze auf ihren Spassfaktor. In Folge Eins wird Selim zum Affen und wälzt sich im Kies.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/testkind_selim/schulhaus_muesmatt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 14:41:13 GMT</pubDate>
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<title>Bern ist keine Kulturhauptstadt!</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Bern ist keine Kulturhauptstadt!</h1><p>Vor zwei Monaten hat die Berner Bevölkerung fünf Mal deutlich Ja gesagt zur Kultur. Ist die Stadt Bern also besonders kulturfreundlich? Leben wir tatsächlich in einer «Kul- turStadtBern», wie sich das offizielle Label schreibt?<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/bern_ist_keine_kulturhauptstadt!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 12:55:51 GMT</pubDate>
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<title>«Stille Lügen» von Petra Ivanov</title>
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<description><![CDATA[ <h1>«Stille Lügen» von Petra Ivanov</h1><p>«Das Buch handelt von einer jungen Frau, die sich für ein schweizerisches Hilfswerk in Georgien engagiert und spurlos verschwindet. Die Zürcher Staatsanwältin Flint  begibt sich mit Cavalli, ein Kommissar wie aus einem Mädchentraum, in  das fremde Land, um inoffiziell zu ermitteln. Der Urlaub wird zum  Albtraum, aber am Schluss ist Frau Flint doch guter Hoffnung...»<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/sommerbuch/lstille_lugenr_von_petra_ivanov/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 17:16:30 GMT</pubDate>
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<title>für herausragende Zinken </title>
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<description><![CDATA[ <h1>für herausragende Zinken </h1><p>Die Kehrseite der Schönheit, wir wissen es, ist die Ungerechtigkeit. Weil es schöne Menschen wegen ihres Aussehens oft ein bisschen weiter bringen. Und weil Schönheit zuerst einmal Glückssache ist, eine Kombination von Genen und Zeitgeist  &amp;ndash; sowie dem Zufall, noch nie unter die Räder gekommen zu sein.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_herausragende_zinken/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 10:24:43 GMT</pubDate>
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<title>Theater Chardonnez </title>
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<description><![CDATA[ <h1>Theater Chardonnez </h1><p>«Meine Rolle beinhaltet viele nonverbale und clowneske Elemente. Ich spiele den Vertreter einer schwedischen Forschergruppe, die in Norwegen die Gewohnheiten von Menschen untersucht, damit die Anordnung von Haushaltsgeräten optimiert werden kann.»<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/freilichtspiele/theater_chardonnez/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 10:30:41 GMT</pubDate>
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<title>Spielplatz im Monbijou-Park</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Spielplatz im Monbijou-Park</h1><p>In Folge zwei der Spielplatzserie untersucht unser Testkind Selim den Monbijou-Spielplatz im Mattenhofquartier. Er entdeckt seine Abneigung gegen Sand und seine Begeisterung für Tempo.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/testkind_selim/spielplatz_im_monbijou-park/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 14:40:37 GMT</pubDate>
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<title>Spielplatz im Bürenpark</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Spielplatz im Bürenpark</h1><p>In Folge drei unserer Spielplatzserie prüft Testkind Selim den Bürenpark-Spielplatz. Dort wird er zum Pfadfinder und Naturforscher, während seine Mutter die idyllische Ruhe in diesem grünen Park geniesst.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/testkind_selim/spielplatz_im_burenpark/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 14:40:06 GMT</pubDate>
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<title>Bern braucht Club-Zonen! </title>
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<description><![CDATA[ <h1>Bern braucht Club-Zonen! </h1><p>In den letzten Wochen konnte man den Printmedien entnehmen, dass sich in Bern Widerstand gegen das «Clubsterben» formiert. Der Druck seitens Anwohnern und Behörden nahm in den letzten Jahren dermassen zu, dass das wirtschaftliche Betreiben eines nichtsubventionierten Lokals mit einem Programm ausserhalb des Mainstreams nahezu unmöglich wurde.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/bern_braucht_club-zonen!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 09:23:17 GMT</pubDate>
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<title>«Lauf des Wassers» von Alan Watts</title>
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<description><![CDATA[ <h1>«Lauf des Wassers» von Alan Watts</h1><p>«Das Buch ist eine Einführung in den Taoismus. Der Taoismus ist eine uralte chinesische Philosophie, die eine Art Gegenentwurf zu unserer leistungsorientierten und sicherheitsbesessenen Welt darstellt.»<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/sommerbuch/llauf_des_wassersr_von_alan_watts/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 12:03:21 GMT</pubDate>
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<title>Freilichtbühne Schwarzenburg</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Freilichtbühne Schwarzenburg</h1><p>«Die Rolle der Zigeunerin Esmeralda ist wunderschön. Sie ist eine stolze und starke Frau, die sich nichts gefallen lässt und bis zum Ende kämpft. Sie bewegt sich zwischen einer grossen Leidenschaft für ihren Geliebten, einem unendlichen Hass gegenüber dem Priester und einer Art schwesterlichen Zuneigung zum Glöckner.»<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/freilichtspiele/freilichtbuhne_schwarzenburg/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 11:04:23 GMT</pubDate>
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<title>«Oscar Wao» von Junot Diaz</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/sommerbuch/loscar_waor_von_junot_diaz/</link>
<description><![CDATA[ <h1>«Oscar Wao» von Junot Diaz</h1><p>«Wie der Titel schon sagt, geht es in diesem Buch um Oscar Wao, einen jungen pummeligen Kauz mit einer grossen Liebe zu Science Fiction, Herr der Ringe und Frauen. Seine Beziehungen gestalten sich, wenn überhaupt, eher kompliziert, die einzige, die immer zu ihm hält ist seine Schwester, eine schlaue Negrita mit einem kolossalen, runden Hintern.»<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/sommerbuch/loscar_waor_von_junot_diaz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 09:22:33 GMT</pubDate>
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<title>für mehr Gesetzlosigkeit </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_mehr_gesetzlosigkeit/</link>
<description><![CDATA[ <h1>für mehr Gesetzlosigkeit </h1><p>Als ich kürzlich erfuhr, dass Musikhören beim Velofahren mit einer Busse bestraft wird, war ich schockiert. Nicht darüber, dass man nicht einmal beim Musikhören ausser Reichweite des Gesetzes ist, sondern vielmehr, dass ich jahrelang gegen geltendes Recht verstossen habe. Ohne es zu wissen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_mehr_gesetzlosigkeit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 14:43:53 GMT</pubDate>
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<title>Landschaftstheater Ballenberg </title>
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<description><![CDATA[ <h1>Landschaftstheater Ballenberg </h1><p>«Das Besondere, vielleicht auch das Schwierigste ist, einen Beruf genau darzustellen. Die Aufnahmeleiterin, die ich spiele, hat natürlich auch ein Privatleben, das aber durch den Job in den Hintergrund rückt.»<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/freilichtspiele/landschaftstheater_ballenberg/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 10:32:54 GMT</pubDate>
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<title>«Ragazzi di Vita» von Pasolini</title>
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<description><![CDATA[ <h1>«Ragazzi di Vita» von Pasolini</h1><p>«Ragazzi di Vita, zu deutsch Jungen des Lebens, erzählt von Ricetto, seinen Freunden und den Vorstädten der italienischen Metropole Rom im Jahre 1946, die vom animalischen Überlebenstrieb besessen und auf der hedonistischen Suche nach Freude in kapitalistisch-materialistische Form von Kleidung und Statussymbolen sind.»<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/sommerbuch/lragazzi_di_vitar_von_pasolini/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 10:55:21 GMT</pubDate>
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<title>Spielplatz im Rosengarten</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Spielplatz im Rosengarten</h1><p>In Folge vier der Spielplatzserie besuchen wir mit unserem Testkind den Spielplatz im Rosengarten. Dort sammelt Selim (6) Erfahrungen als Lokomotivführer und entpuppt sich als Spatzenexperte. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/testkind_selim/spielplatz_im_rosengarten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 14:39:34 GMT</pubDate>
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<title>für das Buskers-Date </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_das_buskers-date/</link>
<description><![CDATA[ <h1>für das Buskers-Date </h1><p>«Sag ihm, ich brauche noch ein Buskers-Date», sagte mir eine Freundin kürzlich, als gäbe es nichts Gewöhnlicheres als den Ausdruck «Buskers-Date.» Ich hatte ihr eröffnet, dass ein mir bekannter Mann Interesse an ihr bekunde. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_das_buskers-date/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 10:23:22 GMT</pubDate>
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<title>Spielplatz am Schützenweg</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/testkind_selim/spielplatz_am_schutzenweg/</link>
<description><![CDATA[ <h1>Spielplatz am Schützenweg</h1><p>In der letzten Folge der Spielplatz-Testserie prüft Selim für die Berner Kulturagenda den Spielplatz am Schützenweg. Nach einer Odyssee durchs Quartier landet er im Spielparadies.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/testkind_selim/spielplatz_am_schutzenweg/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 10:45:23 GMT</pubDate>
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<title>Freilichtspiele Solothurn</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/freilichtspiele/freilichtspiele_solothurn/</link>
<description><![CDATA[ <h1>Freilichtspiele Solothurn</h1><p>«Der Stadtammann ist der höchste Politiker der Stadt und hat den Gasfabrikanten beauftragt, eine Gasbeleuchtung einzurichten. Das Schwierige an seiner Rolle ist, dass er immer nur kurz auftritt und somit keine Gelegenheit hat, aktiv ins Geschehen einzugreifen und zu agieren. Er verkörpert eine Repräsentantenrolle.»<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/freilichtspiele/freilichtspiele_solothurn/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 10:49:25 GMT</pubDate>
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<title> «Die Glasglocke» von Sylvia Plath</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/sommerbuch/ldie_glasglocker_von_sylvia_plath/</link>
<description><![CDATA[ <h1> «Die Glasglocke» von Sylvia Plath</h1><p>«Dieser Roman ist das Porträt einer jungen Frau in einer etwas haltlosen Suche. Die Studentin Esther Greenwood gerät immer tiefer in eine Depression, die zu einem Selbstmordversuch und einer stationären Behandlung führt. Dies klingt natürlich nicht gerade wie eine amüsante Sommerlektüre.»<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/sommerbuch/ldie_glasglocker_von_sylvia_plath/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 16:58:55 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title>gegen inszenierte Romantik </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/gegen_inszenierte_romantik/</link>
<description><![CDATA[ <h1>gegen inszenierte Romantik </h1><p>Ich würde nicht sagen, dass ich ein verklemmtes Verhältnis zu meinen romantischen Gefühlen habe, im Gegenteil. Ich freue mich ehrlich über eine rote Rose, ich habe eine Schwäche für Gedichte und ich zünde nicht nur bei Stromausfall eine Kerze an. Dennoch gibt es Momente, in denen meine empfindsame, träumerische Seite so tut, als gäbe es sie nicht. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/gegen_inszenierte_romantik/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 09:30:46 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Alpentheater Kiental</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/freilichtspiele/alpentheater_kiental/</link>
<description><![CDATA[ <h1>Alpentheater Kiental</h1><p>«Ich spiele die chaotische, unkoordinierte und doch praktisch veranlagte Lotti. Sie schaut das Leben mit einer unkomplizierten Sichtweise an, schliesslich ist ja das Chaos vor den Büchern entstanden! Für die Sorgen der anderen Figuren gibt es immer eine naheliegende, plausible Lösung, und dafür ist Lotti da.»<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/freilichtspiele/alpentheater_kiental/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:01:37 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title>«Verlorene Zeit» von Marcel Proust</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/sommerbuch/lverlorene_zeitr_von_marcel_proust/</link>
<description><![CDATA[ <h1>«Verlorene Zeit» von Marcel Proust</h1><p>«Im Sommer nehme ich mir immer die dicken Brocken vor, für die ich sonst keine Zeit habe,  etwa das Hauptwerk von Marcel Proust, welches  vom Leben eines namenlosen Aristokraten erzählt. Es ist ein Buch voller Ästhetik, philosophisch und poetisch. Und es ist in seiner Liebe zur detailreichen Beschreibung wunderbar langatmig.»<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/sommerbuch/lverlorene_zeitr_von_marcel_proust/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 14:14:16 GMT</pubDate>
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</item>
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<title>«An einem Tag wie diesem»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/sommerbuch/lan_einem_tag_wie_diesemr/</link>
<description><![CDATA[ <h1>«An einem Tag wie diesem»</h1><p>«Peter Stamms Roman ist die Geschichte eines Mannes, der eines Morgens beschliesst, den Träumen an eine alte Liebe nachzugehen und dabei eine neue Liebe entdeckt. Es sind jeweils abgründige Menschen, die er beschreibt und gerade deswegen sind sie mir so sympathisch.»<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/sommerbuch/lan_einem_tag_wie_diesemr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 14:16:50 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title>In der Krise braucht es Kultur! </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/in_der_krise_braucht_es_kultur!/</link>
<description><![CDATA[ <h1>In der Krise braucht es Kultur! </h1><p>Eine schlechte Nachricht jagt die andere: Die Aktienkurse stürzen ab, die Erwartungen an die Wirtschaftsentwicklung werden nach unten, jene an die Arbeitslosenzahlen nach oben korrigiert, Pensionskassen geraten in die Unterdeckung und drohen mit Leistungskürzungen, vom Euro-Tief profitieren nur die anderen, die USA verliert ihr Triple-A und steht neu auf gleicher Stufe wie Südkorea oder Neukaledonien &amp;ndash; erfahrene Wirtschaftsspezialisten schütteln den Kopf und meinen resigniert, so etwas hätten sie in dreissig Jahren nie gesehen. Die Welt steckt in der Krise.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/in_der_krise_braucht_es_kultur!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 10:17:07 GMT</pubDate>
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</item>
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<title>für den «Sandmann» </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_den_lsandmannr/</link>
<description><![CDATA[ <h1>für den «Sandmann» </h1><p>Man muss damit rechnen, dass es demnächst einherbstet &amp;ndash; aber richtig, nicht nur gefühlt. Das ist gut, denn der Herbst ist die schönste Jahreszeit, einmal abgesehen von Frühling und Sommer, na ja, klar, auch der Winter hat seine Vorzüge. Aber das goldene Herbstlicht!<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_den_lsandmannr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 11:15:10 GMT</pubDate>
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</item>
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<title>Die Schule ist ein Kulturort!</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/die_schule_ist_ein_kulturort!/</link>
<description><![CDATA[ <h1>Die Schule ist ein Kulturort!</h1><p>Bildung plus Kultur ergeben nicht bloss eine Summe, sondern ein Ganzes! Sie gehören zusammen. Sie bedingen und befruchten sich gegenseitig. In diesem Sinne wirkt das Programm «Bildung und Kultur».<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/die_schule_ist_ein_kulturort!/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 11:20:58 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Galerie Krethlow </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/rundgang_durch_die_berner_galerien/galerie_krethlow/</link>
<description><![CDATA[ <h1>Galerie Krethlow </h1><p>Die Galerie Krethlow ist seit bald 20 Jahren in Bern zu Hause &amp;ndash; und neuerdings auch in Brüssel. Ein Besuch bei Galerist Michael Krethlow in seiner Berner Niederlassung.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/rundgang_durch_die_berner_galerien/galerie_krethlow/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 14:19:29 GMT</pubDate>
<guid>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/rundgang_durch_die_berner_galerien/galerie_krethlow/</guid>
</item>
<item>
<title>fürs Quartier</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/furs_quartier/</link>
<description><![CDATA[ <h1>fürs Quartier</h1><p>Lohnt es sich eigentlich, auf (s)ein Quartier stolz zu sein? Bestehen die alten, verlässlichen Zuordnungen gewisser Räume zu gewissen Schichten noch? Können wir ein Heimatgefühl wirklich auf ein paar kurze Strassenzüge reduzieren? Oder besteht die Schweiz inzwischen nicht insgesamt aus vielen Vierteln, aus denen jeden Morgen Hunderttausende in ein anderes Viertel zur Arbeit pendeln?<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/furs_quartier/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 21 May 2012 17:18:20 GMT</pubDate>
<guid>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/furs_quartier/</guid>
</item>
<item>
<title>Galerie Beatrice Brunner</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/rundgang_durch_die_berner_galerien/galerie_beatrice_brunner/</link>
<description><![CDATA[ <h1>Galerie Beatrice Brunner</h1><p>Beatrice präsentiert Béatrice: Die Galeristin Beatrice Brunner zeigt zurzeit das mehrdeutige Werk von Béatrice Gysin. Objekte aus Alabaster und Glas setzen sich mit dem Werden und Vergehen in der Natur auseinander und evozieren mal geschmolzenen Schnee, mal brüchiges Eis.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/rundgang_durch_die_berner_galerien/galerie_beatrice_brunner/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 10:43:04 GMT</pubDate>
<guid>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/rundgang_durch_die_berner_galerien/galerie_beatrice_brunner/</guid>
</item>
<item>
<title>Galerie Martin Krebs</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/rundgang_durch_die_berner_galerien/galerie_martin_krebs/</link>
<description><![CDATA[ <h1>Galerie Martin Krebs</h1><p>«Wenn ich meinen Kindern erzähle, in den 60er-Jahren sei Bern in puncto Kunst eine Zeitlang aufregender gewesen als Paris, belächeln sie mich», erzählt Martin Krebs im Gespräch. Dabei liegt er nicht falsch. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/rundgang_durch_die_berner_galerien/galerie_martin_krebs/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 10:47:19 GMT</pubDate>
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<title>für das Alpine Museum</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_das_alpine_museum/</link>
<description><![CDATA[ <h1>für das Alpine Museum</h1><p>Wenn ich bei klarem Wetter frühmorgens aufstehe und mein Blick durchs Fenster in die Ferne schweift, bin ich jedes Mal zutiefst beeindruckt von der Schönheit der aufragenden Alpenkette vor mir. Ich gebe zu, die Sicht auf Eiger, Mönch und Jungfrau löst bei mir direkt Heimat- und Glücksgefühle aus.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_das_alpine_museum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 15:53:48 GMT</pubDate>
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<title>Plädoyer für Keith Caputo</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Plädoyer für Keith Caputo</h1><p>Keith Caputo tritt im Berner ISC auf. Keith Caputo? Genau. In den 90er-Jahren lieh er seine charakteristische Stimme der Alternativ-Metal-Band Life of Agony. «My mind is dangerous» war einer der grossen Songs dieser Gruppe, «Desire» ist ein anderer, der vielleicht noch am einen oder anderen Gehörknöchelchen nachvibriert. Bis zum Ausstieg Caputos 1997 veröffentlichte Live of Agony drei Studio-Alben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/pladoyer_fur_keith_caputo/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 11:00:11 GMT</pubDate>
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<title>Galerie annex 14</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Galerie annex 14</h1><p>Befindet sich die Galerie im Umbau oder ist hier gerade sonst nichts los? Der Ausstellungsraum von annex 14 wirkt auf den ersten Blick leer.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/rundgang_durch_die_berner_galerien/galerie_annex_14/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 11:18:56 GMT</pubDate>
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<title>Galerie Duflon Racz</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Galerie Duflon Racz</h1><p>Vor sechs Jahren wurde die Galerie Duflon Racz gegründet &amp;ndash; und man begegnet jedes Mal wieder etwas ganz anderem. Als das Künstlerduo «Haus am Gern» Hand anlegte und die Galerie kurzum zur Sperrzone erklärte,  stand man gar vor verbarrikadierten Fenstern. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/rundgang_durch_die_berner_galerien/galerie_duflon_racz/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 10:39:46 GMT</pubDate>
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<title>Was macht RaBe mit dem Kulturpreis-Geld?</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Was macht RaBe mit dem Kulturpreis-Geld?</h1><p>Cheyenne Mackay Loosli leitet die Info-Redaktion von Radio RaBe. Der Berner Sender hat kürzlich den mit 30&amp;thinsp;000 Franken dotierten Kulturpreis des Kanton Berns gewonnen. Nebst der Radioarbeit ist Mackay musikalisch tätig (Duo Copy &amp; Paste).<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/was_macht_rabe_mit_dem_kulturpreis-geld/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 10:48:38 GMT</pubDate>
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<title>für Helden </title>
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<description><![CDATA[ <h1>für Helden </h1><p>Sie kämpfen gegen Schurken, sie retten Leben, vollbringen Wunder: die Helden. Sie geben uns Vorbilder, wecken unser Mitgefühl, gebieten zur Nachahmung: die Helden. Der Held, diese Spezies zwischen Mensch und Gott, hat den Lauf der Zeit überlebt, weil sie sich anzupassen vermag.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_helden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 11:50:01 GMT</pubDate>
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<title>für das Marzili im Herbst</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_das_marzili_im_herbst/</link>
<description><![CDATA[ <h1>für das Marzili im Herbst</h1><p>Endlich ungestört! Wo sonst glänzende Körper in Bikinis und Shorts mit grellen Blumenmustern die Wiese bedecken, liegt nun Laub in matten Herbstfarben. Nur noch eine Schicht Regenwasser dümpelt in den Schwimmbecken, Lichtflecke an die kahlen Betonwände reflektierend.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_das_marzili_im_herbst/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 17:09:26 GMT</pubDate>
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<title>Kunstraum Oktogon</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Kunstraum Oktogon</h1><p>Im Berner Mattequartier steht das Oktogon, ein achteckiges türkisches Bad, ein so genanntes Hammam. Im gleichen Areal befindet sich auch der Kunstraum Oktogon. Geführt wird die seit fünf Jahren bestehende Galerie von Ferdinand Oberholzer, einem Arzt und Kunstfreund. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/rundgang_durch_die_berner_galerien/kunstraum_oktogon/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 10:36:03 GMT</pubDate>
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<title>Galerie Eletto</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/rundgang_durch_die_berner_galerien/galerie_eletto/</link>
<description><![CDATA[ <h1>Galerie Eletto</h1><p>Der gerade einmal neunzehnjährige Christian Herren führt die Galerie Eletto, die ganz auf zeitgenössische Kunst setzt. Der im Frühling dieses Jahres gemeinsam mit einem Freund gegründete Kunsthandel ist in den Hintergrund gerückt. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/rundgang_durch_die_berner_galerien/galerie_eletto/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 11:09:39 GMT</pubDate>
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<title>triple gallery</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/rundgang_durch_die_berner_galerien/triple_gallery/</link>
<description><![CDATA[ <h1>triple gallery</h1><p>Wer beim Galeristenpaar Peter und Ulrike Feuz zu Besuch ist, wird fürstlich behandelt. Genuss und guter Geschmack sind in ihrem liebevoll gestalteten Reich in Bremgarten ein Imperativ. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/rundgang_durch_die_berner_galerien/triple_gallery/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 17:16:25 GMT</pubDate>
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<title>Plädoyer für die diskrete Biografie </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/pladoyer_fur_die_diskrete_biografie/</link>
<description><![CDATA[ <h1>Plädoyer für die diskrete Biografie </h1><p>In einer Biografie &amp;ndash; denkt man gemeinhin &amp;ndash; erfährt man all die Details, die zu Lebzeiten der Porträtierten nicht an die Öffentlichkeit gelangen durften. Deutlicher gesagt: Von einer Biografie erhofft man sich auch gesicherten Klatsch und Tratsch.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/pladoyer_fur_die_diskrete_biografie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 16:17:48 GMT</pubDate>
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<title>Plädoyer  für Superhelden </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/pladoyer_fur_superhelden/</link>
<description><![CDATA[ <h1>Plädoyer  für Superhelden </h1><p>In einer Pendlerzeitung stand, das Leitsystem für Blinde und Sehbehinderte werde oft von Sehenden verstopft. Auf den schmalen, weissen Streifen am Boden, über die man einen Stock gleiten lassen kann, stünden des Öfteren Koffer oder Rhinozerosse, wie ich auch schon eines war. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/pladoyer_fur_superhelden/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 16:22:02 GMT</pubDate>
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<title>zur Reitschule</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/zur_reitschule/</link>
<description><![CDATA[ <h1>zur Reitschule</h1><p>Der Berner Gemeinderat Reto Nause (40) ist zuständig für Sicherheit, Umwelt und Energie der Stadt Bern. Der CVP-Politiker und Punkrock-Fan hat nach gewalttätigen Vorfällen vor der Reitschule deren Trägerschaft Ikur wiederholt kritisiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/zur_reitschule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 16:24:53 GMT</pubDate>
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<title>für mehr Globi  </title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_mehr_globi/</link>
<description><![CDATA[ <h1>für mehr Globi  </h1><p>Globi ist gut, aber ihm gehen die Ideen aus. Unser Vorschlag für den nächsten Band: «Globi in Bern». Für einmal wird er auf seinem Abenteuer enttäuscht.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_mehr_globi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 15:18:51 GMT</pubDate>
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<title>«Heia, Walpurgisnacht!»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/testkind_selim/lheia_walpurgisnacht!r/</link>
<description><![CDATA[ <h1>«Heia, Walpurgisnacht!»</h1><p>Unser Testkind Selim (6) ist wieder für die Kulturagenda auf der Pirsch und prüft das Kinder-Kultur-Angebot. Diese Woche schaut sich Selim das Musical «Die kleine Hexe» an und wird gleich selber zum Schauspieler.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/testkind_selim/lheia_walpurgisnacht!r/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 16:43:10 GMT</pubDate>
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<title>zum Kino Kunstmuseum</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/zum_kino_kunstmuseum/</link>
<description><![CDATA[ <h1>zum Kino Kunstmuseum</h1><p>Vor einem Jahr stand das Kino Kunstmuseum vor dem aus, nun ist es auf der  Der neue Programmchef Thomas Allenbach erklärt im Interview, wie er das Kino zum Premierenkino erweitern will.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/zum_kino_kunstmuseum/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 18:34:04 GMT</pubDate>
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<title>«Juppi, die Farbe stinkt»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/testkind_selim/ljuppi_die_farbe_stinktr/</link>
<description><![CDATA[ <h1>«Juppi, die Farbe stinkt»</h1><p>Testkind Selim (6) testet wöchentlich Kulturangebote für Kinder. Diesmal war er im Kinder-Kunst-Club des Kunstmuseums Bern und lernte in Theorie wie Praxis.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/testkind_selim/ljuppi_die_farbe_stinktr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 17:41:05 GMT</pubDate>
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<title>«Der Thunfisch ist ja eine Fee!»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/testkind_selim/lder_thunfisch_ist_ja_eine_fee!r/</link>
<description><![CDATA[ <h1>«Der Thunfisch ist ja eine Fee!»</h1><p>Testkind Selim (6) testet wöchentlich Kulturangebote für Kinder. Die Aufführung von «Pinocchio», des diesjährigen Weihnachtsmärchens, hat ihn begeistert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/testkind_selim/lder_thunfisch_ist_ja_eine_fee!r/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 15:49:24 GMT</pubDate>
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<title>zum neuen «Kapitel»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/zum_neuen_lkapitelr/</link>
<description><![CDATA[ <h1>zum neuen «Kapitel»</h1><p>Zusammen mit den ehemaligen Formbar-Betreibern Fausto De Siena und Tom Weingart eröffnet Diego Dahinden am Bollwerk das neue Lokal «Kapitel». Im Interview spricht er über sein neues Konzept am Bollwerk und das Berner Nachtleben.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/zum_neuen_lkapitelr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 09:39:39 GMT</pubDate>
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<title>für Danko Jones</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_danko_jones/</link>
<description><![CDATA[ <h1>für Danko Jones</h1><p>Mir gefällt es, einem Menschen zuzuschauen, der seinen Beruf mit Leidenschaft betreibt. Wer Danko Jones einmal live gesehen hat, zweifelt nicht daran, dass er das tut. Der Kanadier, der ursprünglich keine Platten aufnehmen wollte, weil nichts wichtiger sei als die Bühne, schwitzt auf derselben nicht nur fürs Image. Danko Jones brennt wirklich für den Rock&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Roll.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_danko_jones/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 15:27:56 GMT</pubDate>
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<title>«Woher kommt jetzt dieser Geist?»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/testkind_selim/lwoher_kommt_jetzt_dieser_geistr/</link>
<description><![CDATA[ <h1>«Woher kommt jetzt dieser Geist?»</h1><p>Unser Testkind Selim (6) stattet dem Puppentheater im Gewölbekeller einen Besuch ab. Dort reist er ins Morgenland und lernt etwas über das Problem des Wassermangels.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/testkind_selim/lwoher_kommt_jetzt_dieser_geistr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 15:43:06 GMT</pubDate>
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<title>gegen «sich selbst bleiben»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/gegen_lsich_selbst_bleibenr/</link>
<description><![CDATA[ <h1>gegen «sich selbst bleiben»</h1><p>Was haben Dustin Hofmann, Prinz Henrik von Dänemark und Xerdan Shaqiri gemeinsam? 2011 ist jeder von ihnen «er selbst geblieben». Ist das wahr, und wenn nein: ist dieser Charakter-Stillstand erstrebenswert?<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/gegen_lsich_selbst_bleibenr/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 15:48:53 GMT</pubDate>
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<title>für Weihnachtswünsche</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_weihnachtswunsche/</link>
<description><![CDATA[ <h1>für Weihnachtswünsche</h1><p>«Ich wünsche mir ein aufblasbares Krokodil.» Ein einfacher Satz. Als Kind ging er mir immer wieder durch den Kopf. Ausgesprochen habe ich ihn nie. So blieb das Krokodil für immer ein unerfüllter Wunsch. Ein bescheidener zwar, dennoch fand ich nie den Mut, ihn zu äussern. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_weihnachtswunsche/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:53:04 GMT</pubDate>
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<title>«Da ist ja der Stilz!»</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/testkind_selim/lda_ist_ja_der_stilz!r/</link>
<description><![CDATA[ <h1>«Da ist ja der Stilz!»</h1><p>Wieder setzt sich Testkind Selim in den Zuschauerraum und prüft eine Theaterproduktion für Kinder. Im Stück «Rumpelstilzli» lernt der Sechsjährige die höfische Etikette und wie man einen Heiratsantrag nicht machen sollte.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/testkind_selim/lda_ist_ja_der_stilz!r/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:54:35 GMT</pubDate>
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<title>zum Zentrum Paul Klee</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/zum_zentrum_paul_klee/</link>
<description><![CDATA[ <h1>zum Zentrum Paul Klee</h1><p>Seine Ernennung war eine der wichtigen Personalien des Jahres in der Berner Kultur. Peter Fischer hat im November von Interimsleiterin Ursina Barandun die Direktion des Zentrum Paul Klee (ZPK) übernommen. Zuvor leitete der 55-jährige Kunsthistoriker das Kunstmuseum Luzern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/zum_zentrum_paul_klee/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 16:44:58 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title>zum Zentrum Paul Klee</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/zum_zentrum_paul_klee_0/</link>
<description><![CDATA[ <h1>zum Zentrum Paul Klee</h1><p>Seine Ernennung war eine der wichtigen Personalien des Jahres in der Berner Kultur. Peter Fischer hat im November von Interimsleiterin Ursina Barandun die Direktion des Zentrum Paul Klee (ZPK) übernommen. Zuvor leitete der 55-jährige Kunsthistoriker das Kunstmuseum Luzern.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/zum_zentrum_paul_klee_0/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 09:02:34 GMT</pubDate>
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<title>für die Henkersmahlzeit</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_die_henkersmahlzeit/</link>
<description><![CDATA[ <h1>für die Henkersmahlzeit</h1><p>Die Henkersmahlzeit, laut Wörterbuch das «letzte Essen vor der Hinrichtung, das der Verurteilte selbst wählen darf». Während der Feiertage mit all den Weihnachtsbraten, Fondues chinoises, Pastetli, Truthähnen, Sonntagszmorge und natürlich den Weihnachtsgüezi kann es durchaus dazu kommen, dass einem jedes Mahl wie das letzte vorkommt. Ich hatte jedenfalls vor jedem nächsten Festessen das Gefühl, danach an Überfutterung sterben zu müssen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_die_henkersmahlzeit/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:24:10 GMT</pubDate>
<guid>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/pladoyer/fur_die_henkersmahlzeit/</guid>
</item>
<item>
<title>zur KulturLegi</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/zur_kulturlegi/</link>
<description><![CDATA[ <h1>zur KulturLegi</h1><p>Margret Burkhalter ist als Leiterin der Abteilung Soziale Aufgaben der Caritas Bern verantwortlich für die KulturLegi. Damit können Menschen in Armut vergünstigt Kultur, Sport und Weiterbildung geniessen. Was bringt diese Legi?<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/zur_kulturlegi/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:47:45 GMT</pubDate>
<guid>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/zur_kulturlegi/</guid>
</item>
<item>
<title>Meinungen zur Berner Clubszene (1)</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/gute_nacht/meinungen_zur_berner_clubszene_(1)/</link>
<description><![CDATA[ <h1>Meinungen zur Berner Clubszene (1)</h1><p>Wie geht es weiter mit der Berner Clubszene? Nachdem letzte Woche bekannt wurde, dass Ammonit im Kornhausforum künftig keine Partys mehr organisieren darf, nimmt Fabian Wyssbrod Stellung. <br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/gute_nacht/meinungen_zur_berner_clubszene_(1)/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 17:04:38 GMT</pubDate>
<guid>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/gute_nacht/meinungen_zur_berner_clubszene_(1)/</guid>
</item>
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<title>Interview mit Christian Reutlinger (3)</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/gute_nacht/interview_mit_christian_reutlinger_(3)/</link>
<description><![CDATA[ <h1>Interview mit Christian Reutlinger (3)</h1><p>Sozialgeograf Christian Reutlinger befasst sich in seinen Studien mit dem öffentlichen Raum. Und darum geht es auch in der Diskussion um das Berner Nachtleben. In der dritten Folge unserer Serie gibt er Auskunft.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/gute_nacht/interview_mit_christian_reutlinger_(3)/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:34:13 GMT</pubDate>
<guid>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/gute_nacht/interview_mit_christian_reutlinger_(3)/</guid>
</item>
<item>
<title>Meinungen zur Berner Clubszene (2)</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/gute_nacht/meinungen_zur_berner_clubszene_(2)/</link>
<description><![CDATA[ <h1>Meinungen zur Berner Clubszene (2)</h1><p>Wie steht es um das Berner Nachtleben? In einer Interviewserie fragen wir nach. Diese Woche: Bekult-Präsident Christian Pauli<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/gute_nacht/meinungen_zur_berner_clubszene_(2)/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:11:52 GMT</pubDate>
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<title>Meinungen zur Berner Clubszene (4)</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Meinungen zur Berner Clubszene (4)</h1><p>Quo Vadis Berner Nachtleben? Unter dem Pseudonym Etienne Schönberger meldet sich ein Vertreter des Festmacher-Kollektivs zu Wort.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/gute_nacht/meinungen_zur_berner_clubszene_(4)/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 13:10:13 GMT</pubDate>
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<title>Meinungen zur Berner Clubszene (5)</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Meinungen zur Berner Clubszene (5)</h1><p>Was sagt eigentlich Carol Fernandez, die Berner House-Queen mit dem umgeschnallten Keyboard, zur Diskussion um das Berner Nachtleben? Wir haben nachgefragt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/gute_nacht/meinungen_zur_berner_clubszene_(5)/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 13:03:18 GMT</pubDate>
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<title>Meinungen zur Berner Clubszene (6)</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Meinungen zur Berner Clubszene (6)</h1><p>Kulturmanagerin Jane Wakefield weiss, wo in der Schweizer Clubszene der Schuh drückt. Sie sagt: «Der Wert der Popkultur wird in unserem Land unterschätzt.»<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/gute_nacht/meinungen_zur_berner_clubszene_(6)/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 16:44:57 GMT</pubDate>
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<title>Meinungen zur Berner Clubszene (7)</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Meinungen zur Berner Clubszene (7)</h1><p>Lo &amp; Leduc-Rapper Luc Oggier findet: «Die frisch konvertierten Senionren zwischen 28 und 50 sind das Problem.» Die Serie zum Berner Nachtleben geht weiter.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/gute_nacht/meinungen_zur_berner_clubszene_(7)/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 17:37:00 GMT</pubDate>
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<title>Schlusskommentar zur Serie</title>
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<description><![CDATA[ <h1>Schlusskommentar zur Serie</h1><p>Wie viel Lärm darf man einem Menschen zutrauen? Wem gehört die Stadt? Ist das Berner Nachtleben Sache der Kulturpolitik oder geht es in erster Linie um Sicherheitsmassnahmen? Was gibt es zu tun? In den letzten Woche haben wir unsere Interviewpartner in der Serie «Gute Nacht?» mit diesen und vielen weiteren Fragen konfrontiert.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/gute_nacht/schlusskommentar_zur_serie/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 16:16:25 GMT</pubDate>
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<title>zur Kulturförderung der Burgergemeinde</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/zur_kulturforderung_der_burgergemeinde/</link>
<description><![CDATA[ <h1>zur Kulturförderung der Burgergemeinde</h1><p>Wer finanziert &amp;ndash; nebst Gemeinden und Kanton &amp;ndash; die Berner Kultur? Einen grossen Anteil hat die Burgergemeinde. Wir haben den Präsidenten der burgerlichen Kulturkommission befragt.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/zur_kulturforderung_der_burgergemeinde/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 14:50:34 GMT</pubDate>
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<title>zum Frauenkunstpreis</title>
<link>http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/zum_frauenkunstpreis/</link>
<description><![CDATA[ <h1>zum Frauenkunstpreis</h1><p>Der mit 10 000 Franken dotierte Frauenkunstpreise wird dieses Jahr zum zehnten Mal vergeben. Wir haben uns mit dem Könizer Stifter Matthias Jungck über seine Kulturförderung gesprochen.<br /></p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/zum_frauenkunstpreis/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 08:57:50 GMT</pubDate>
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<title>zur schwedischen Kulturförderung</title>
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<description><![CDATA[ <h1>zur schwedischen Kulturförderung</h1><p>Die Schweden! Sie sind eindeutige Spitzenreiter im Verkaufen &amp;hellip; nein, nicht nur von Möbeln. Sie sind auch Kulturexporteure erster Güte. Im Rahmen unserer Interview-Serie zur Kulturförderung haben wir beim Schwedischen Botschafter Per Thörreson nachgefragt, was es mit der Schwedischen Kultur auf sich hat.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/zur_schwedischen_kulturforderung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 17:23:30 GMT</pubDate>
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<title>über die Forbergstiftung </title>
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<description><![CDATA[ <h1>über die Forbergstiftung </h1><p>Wer finanziert die Kultur? Nebst der öffentlichen Hand tragen eine Vielzahl von privaten Stiftungen die Kunstproduktion. Die Forbergstiftung hat einen speziellen Zweck: Sie unterstützt in Not geratene Künstlerinnen und Künstler. Wir haben mit der Geschäftsführerin Marian Amstutz gesprochen.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/uber_die_forbergstiftung/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 15:47:23 GMT</pubDate>
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<title>über die Migros-Kulturprozent-Classics</title>
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<description><![CDATA[ <h1>über die Migros-Kulturprozent-Classics</h1><p>Wer finanziert die Kultur und worin liegt die Motivation? Im Rahmen unserer Interviewserie haben wir bei Mischa Damev nachgefragt. Seit fünf Jahren ist er Intendant der Migros-Kulturprozent-Classics.  </p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/uber_die_migros-kulturprozent-classics/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 16:56:00 GMT</pubDate>
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<title>über Denkmalpflege</title>
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<description><![CDATA[ <h1>über Denkmalpflege</h1><p>Die Denkmalpflege des Kantons Bern verleiht dieses Jahr zum dritten Mal den Denkmalpflegepreis. Wir haben mit dem Denkmalpfleger Michael Gerber über Fortschritt, Vergangenheit und Imageprobleme gesprochen. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/uber_denkmalpflege/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 15:46:12 GMT</pubDate>
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<title>über den Kulturpunkt</title>
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<description><![CDATA[ <h1>über den Kulturpunkt</h1><p>Im Progr eröffnet der Kulturpunkt. Claude Haltmeyer will damit zu einer grösseren Akzeptanz der Outsider-Kunst beitragen. Ein Interview.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/uber_den_kulturpunkt/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 07 May 2012 16:38:37 GMT</pubDate>
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<title>mit Tom Locher von der Reitschule</title>
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<description><![CDATA[ <h1>mit Tom Locher von der Reitschule</h1><p>Wie weiter mit dem Berner Nachtleben? Nach der Verfügung von Regierungsstatthalter Christoph Lerch und der getanzten Reitschulekundgebung nimmt Tom Locher von der Reitschule-Mediengruppe Stellung.</p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/gute_nacht/mit_tom_locher_von_der_reitschule/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:37:42 GMT</pubDate>
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<title>zur Integration von Behinderten</title>
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<description><![CDATA[ <h1>zur Integration von Behinderten</h1><p> Die Integration von Behinderten in den Arbeitsalltag ist eine absolute Seltenheit. Markus Wicki, Chefkoch und Geschäftsführer des Restaurant Hirschen im Luzernischen Oberkirch, geht mit gutem Beispiel voran. </p><a href="http://www.kulturagenda.be/aktion/kolumnen/klartext/zur_integration_von_behinderten/" >Lesen!</a>]]></description>
<pubDate>Mon, 21 May 2012 16:12:41 GMT</pubDate>
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