Naturhistorisches Museum und Museum für Kommunikation
«Bin ich schön?» Diese Frage stellt sich wohl jede und jeder einmal. Das Museum für Kommunikation und das Naturhistorische Museum zeigen, wie Menschen und Viecher damit umgehen und geben auf den Weg: Ja, du bist schön!
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Vergoldet mit dem Salzburger Stier, treten Schertenlaib und Jegerlehner mit «Schwäfu» auf. So heisst das zweite Programm, in dem wegen einer Verletzung alles etwas anders gekommen ist. »Mehr
Xavier Zuber hat von seiner alten Wirkungsstätte, der Oper Stuttgart, die Produktion «Il Trionfo del Tempo e del Disinganno» von Georg Friedrich Händel mitgenommen. Inszeniert wird sie von Skandalregisseur Calixto Bieito. »Mehr
«Glaube Liebe Hoffnung» heisst die bissige Tragödie aus der Feder Ödon von Horváths, die Konzerttheater Bern zeigt. Sie handelt vom unverschuldeten Scheitern eines Individuums in einer unsolidarischen Gesellschaft. »Mehr
In «Mythos und Geheimnis» umreisst das Kunstmuseum Bern mit über 200 Werken den Symbolismus zwischen 1880 und 1910. Ein besonderes Augenmerk gilt der zentralen Rolle der Schweizer Künstler.
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Mit «The Rage of Life» zeigt Konzert Theater Bern zum ersten Mal eine Oper in den Vidmarhallen. Thema in dem vom Berner Symphonieorchester begleiteten Kammerspiel ist Selbstmord bei Jugendlichen. »Mehr
Das Kunstmuseum Bern würdigt mit der Schau «Real Stories» den Fotokünstler Hannes Schmid. Uns hat er erzählt, was bei ihm wilde Krieger in Neuguinea mit westlichen Rockfans gemeinsam haben.
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8000 Krieger für einen Toten: Das Bernische Historische Museum eröffnet die «Qin»-Ausstellung. »Mehr
Bei «Konzertliebe» lernen sich kulturbegeisterte Singles an stilvollen Konzerten kennen. Das Konzept funktioniert – dank dem Flair von Geschäftsführerin Eva Pauline Bossow für Gemeinschaft, Wirtschaft und Kultur. »Mehr
Für «Show & Tell» hat Simone Aughterlony zusammen mit Phil Hayes ein raffiniertes Zusammenspiel von Wort und Bewegung erarbeitet. Zu sehen ist die Tanzperformance in der Dampfzentrale. »Mehr
Verschiedene Orte Thun und Umgebung
Seit fünf Jahren findet in Thun und Umgebung das Kammermusikfestival Gaia statt. Leiterin ist Gwendolyn Masin, die zum kleinen Jubiläum ein aussergewöhnliches Programm zusammengestellt hat. »Mehr
Tod und Leben, Gegenständlichkeit und Abstraktion: Der Künstler Tom Holmes ist ein Meister der Gegensätze. In der Kunsthalle sind Installationen, Zeichnungen und Fotografien des Texaners zu sehen. »Mehr
Wolfgang Amadeus Mozarts «Entführung aus dem Serail» handelt vom Streben nach Unabhängigkeit. Ein Thema, das nach wie vor aktuell ist, wie die Inszenierung der 34-jährigen Lydia Steier am Konzert Theater Bern zeigt. »Mehr
Nach sechs Jahren verlässt Cathy Marston am Ende dieser Saison das Bern:Ballett. Anlässlich der Premiere ihrer letzten Produktion, «Hexenhatz», hält sie Rückschau auf ihre bewegte Zeit als Berner Ballettchefin. »Mehr
Die Geschichte des Schweizer Alpen-Clubs ist eng verbunden mit der neueren Geschichte der Schweiz. Die Schau «Helvetia Club» im Alpinen Museum erzählt aus dem 150-jährigen Vereinsleben. »Mehr
Das Werk der Künstlerin Irene Bisang nimmt das Publikum mit auf eine fantastische Reise. «Magic Onion» im Museum Franz Gertsch zeigt Werke aus den letzten drei Jahren. »Mehr
Die Bibliotheken der Burgergemeinde und der Universität Bern präsentieren in der Münstergasse gemeinsam einen Schatz: die Bibliothek von «Jacques Bongars. Gelehrter, Diplomat, Büchersammler».
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Die Ölbilder von Justine Otto tragen eine Kälte in sich, die einen erschaudern lässt. Im Museum Franz Gertsch sind sie erstmals in einer Schweizer Ausstellung zu sehen. »Mehr
Nick Waterhouse gastiert im Dachstock der Reitschule. Der junge Kalifornier reaktiviert einen Teil der Rock’n’Roll-DNA: den knackigen Rhythm & Blues der Fifties und Sixties, der Soundtrack zu den Errungenschaften Martin Luther Kings war. »Mehr
Arthur von Stürler, der letzte Schlossherr von Jegenstorf, hat Kachelöfen gesammelt. Was etwas ausgefallen tönt, ist beim näheren Hinschauen eine spannende Sache. Das zeigt eine Sonderausstellung im Schloss.
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Torquato Tasso war als Hofdichter von Ferrara ebenso genial wie wahnsinnig. Seine Lebensgeschichte inspirierte Goethe zu einem Bühnenstück. Das Konzert Theater Bern zeigt eine geraffte und spannende Inszenierung. »Mehr
Das Zentrum Paul Klee spürt in einer Ausstellung der Freundschaft zwischen dem russischen Avantgardisten Alexej Jawlensky und Paul Klee nach. Fast zeitgleich begingen sie den Weg in die Moderne.
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«Wir lieben und wissen nichts»: Mathias Schönsee hat für das Konzert Theater Bern das neue Stück von Moritz Rinke inszeniert. Es ist eine Geschichte um zwei Paare in Zeiten der «ständigen Umsiedelei», sprich: Mobilität.
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Vor dem «Tanz dich frei» tänzeln die einen schon vor lauter Vorfreude – und bei den Behörden flattern die Nerven. Kann es gut gehen, wenn Tausende bis Zehntausende ungesichert tanzen? »Mehr
Quinnie Cinemas und Pathékinos
Einen entspannten Opernbesuch in Jeans und Shirt? Kein Problem mit «Oper im Kino» in den Quinnie Cinemas und der «Ciné Opera» im Pathé Westside. Zu sehen gibts Aufzeichnungen und Liveübertragungen aus aller Welt. »Mehr
Wie entziehe ich mich der totalen Überwachung? Diese Frage stellt eine schweizerisch-polnische Theatergruppe in der Produktion «Against» und macht sich auf die Suche nach dem letzten Stück Privatsphäre.
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Das Werk der Künstlerin Irene Bisang nimmt das Publikum mit auf eine fantastische Reise. «Magic Onion» im Museum Franz Gertsch zeigt Werke aus den letzten drei Jahren. »Mehr
Das Konzert Theater Bern verortet Dürrenmatts Komödie «Frank V.» in den Vereinigten Staaten der 80er-Jahre. An Swimmingpool und Bar gehen allerlei skurrile Figuren unsauberen Geschäften nach. »Mehr
In ihrem Dokumentarfilm «Word Hard - Play Hard» durchleuchtet Regisseurin Carmen Losmann die perfiden Manipulationsstrategien von Grossunternehmen, um den Rohstoff Mensch noch nutzbarer für sich zu machen. »Mehr
Das Konzert Theater Bern führt Shakespeares «Mass für Mass» auf. Unter der Regie von Markus Bothe entfacht das Schauspielensemble ein rasantes Wortspielfeuerwerk auf und unter der Bühne. »Mehr
Am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, lanciert StattLand seinen neuen Rundgang «Bern büglet». Auf einer Zeitreise durch den Stadtteil III erfahren die Teilnehmenden Spannendes und Erstaunliches rund ums Thema Arbeit. »Mehr
Auf welchem Weg kommt ein Kunstobjekt in eine Sammlung? Die Sonderausstellung «Sammlerfreuden» in der Abegg-Stiftung in Riggisberg legt diese Reisen und weitere spannende Geschichten hinter den Exponaten offen. »Mehr
Der arabische Frühling ist teils brutal, mancherorts komplex – und er hält an. Das Politforum Käfigturm widmet ihm eine Ausstellung mit Rahmenprogramm. «Karama» heisst sie, arabisch für Würde. »Mehr
Die Glasmalkunst hat eine lange Tradition. Die Berner Familie Halter geht diesem Kunsthandwerk seit fast hundert Jahren nach. Darauf wirft die Ausstellung «Farbglaswelt» im Kornhausforum ein Licht. »Mehr
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Korrigendum
In der Berner Kulturagenda vom 23.5. (Printausgabe) haben wir unter Kino Lichtspiel falsche Angaben gedruckt. Richtig wäre: Am Sonntag, 26.5., läuft um 20 Uhr ein Kurzfilmprogramm.
Die Redaktion.

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Zitat der Woche
«Ich stehe nicht gerne allein im Rampenlicht.»

Klartext
Das Einkleiden hunderter Velosättel mit einem Konzert-Theater-Bern-Regenschutz grenzte an Guerilla-Marketing. Das grösste Haus Berns spricht mit solchen Aktionen ein jüngeres Publikum an – darf die Älteren aber nicht verlieren. Ein Spagat für den Marketingchef Jens Breder. »Mehr

Von Henri Huber
Henri Huber spielt im Kulturhof Köniz ein Konzert und tauft seine neue Rockplatte «Schwarzi Fänschter» (Fr., 24.5., 20.30 Uhr). Bekannter ist er als ehemaliger Gemeindepräsident von Köniz und als langjähriger Verwaltungsratspräsident des damaligen Stadttheaters Bern. »Mehr


