Dieses Jahr feiert Mummenschanz sein 40-jähriges Bestehen. Bernie Schürch hat 1972 die Formation in Paris mitbegründet und schliesst nun diesen Sommer seine Bühnentätigkeit ab. Ein Gespräch. »Mehr
Die Kunsthalle Bern zeigt unter der Leitung des neuen Kurators Fabrice Stroun Malerei aus den vergangenen fünfzig Jahren. Die Ausstellung schafft dabei spannende Bezüge zwischen höchst unterschiedlichen Werken.
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Nach einer längeren Pause und Ritschis Solo-Abstecher stellt die Interlakner Band Plüsch ihr neues Album vor. «Eile mit Weile» geht überraschend tief. Die neuen Songs sind im Kulturhof Köniz zu hören.
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Beide haben Grafik studiert, beide mögen Musik und beide arbeiten als bildende Künstler. Die Rede ist von Dominik Stauch und Francis Baudevin. Im Kunstmuseum Thun sind sie zusammen mit Daan Van Golden zu sehen.
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Die Schenkung des Bürgi-Archivs ist für die Kleeforschung im Zentrum Paul Klee von grosser Bedeutung. Nun stellt das Museum einige interessante Dokumente daraus aus.
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50er-Jahre-Mief, schräg inszeniert: Das Stadttheater Bern zeigt «Der Richter und sein Henker» von Friedrich Dürrenmatt. Regisseur Matthias Kaschig lässt die Schauspieler von Rolle zu Rolle schlüpfen.
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Christian Saehrendt liest im Katakömbli aus seinem ersten Roman. Es ist die amüsante, kritische und mit viel Fachwissen gewürzte Beschreibung einer künstlerischen Krise.
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Die Reihe «Song & Dance Men» in der Cinématte feiert ihr 5-jähriges Bestehen. Für ihr Liebhaberprojekt wählen Sarah Stähli und Benedikt Sartorius einmal pro Monat eine Perle des Musikfilms aus.
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Der Österreicher Markus Schleinzer gibt mit «Michael» sein Regiedebüt. Der Film handelt vom unfreiwilligen Zusammenleben des kleinen Wolfgang mit seinem Peiniger, dem Pädophilen Michael.
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Das Theater an der Effingerstrasse
«Weniger 2» handelt vom Tod und von dem, was kurz davor kommt. Samuel Benchetrits Komödie kommt im Theater an der Effingerstrasse unter der Regie von Karo Guthke zum ersten Mal auf eine Schweizer Bühne.
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Sprecherin und Cellistin Vera Bauer spielt in der Cappella ihr neues Stück «Ich war ein Suchender und bin es noch». Darin porträtiert sie Hermann Hesse. Sie findet Gründe genug, den Gymer-Pflicht-Autoren neu zu entdecken.
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Die Ausstellung «Wylerhüsli – Berns erste Arbeitersiedlung» erzählt im Kornhausforum von einer verschwundenen Berner Siedlung. Ihr liegt ein Buch des Berner Pressefotografen Andreas Blatter zugrunde.
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Mit «Lucia di Lammermoor» inszeniert das Stadttheater Bern eine der meistgespielten italienischen Belcanto-Opern. Ein spartanisches Bühnenbild lässt Platz für emotionale Momente und musikalische Höhepunkte.
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Tojo Theater in der Reitschule, Bern
Die Kompanie Pink Mama Theatre inszeniert in ihrem neuen Stück, «Afterparty», mit viel Ironie die Trostlosigkeit und Absurdität der ewigen Party. Dargestellt wird diese Situation in verschiedenen Stimmungsbildern. »Mehr
Für «V:dance everywhere» hat die Leiterin des BernBallett, Cathy Marston, drei junge Choreografen beauftragt, mit ihren Tänzern neue Stücke einzustudieren. Zu sehen ist auch Erick Guillards Stück «Ultima Thule». »Mehr
Er wirkt ein bisschen wie die Ulknudel des Betriebs. Doch Jimi Tenor verteidigt im Grunde genommen bloss seine breiten musikalischen Interessen. Mit denen stösst er selbst Mitstreiter vor den Kopf. Bei Bee-flat tritt er solo auf.
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Der eine ging notorisch fremd, die andere zog sich in ein heiles Familienleben zurück. Der Schauspieler Klaus und seine Tochter Nastassja Kinski erscheinen wie der pure Gegensatz. Das Kino Kunstmuseum setzt den beiden einen Programmschwerpunkt.
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Von Donnerstag bis Samstag verwandelt sich die Hauptstadt in eine einzige grosse Bühne. Närrisches gibt es nicht nur für hartgesottene Fasnächtler, sondern auch für andere Partyliebhaber. Eine Übersicht.
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Das Wort Symposium wirkt oft wenig einladend. Mit zwei reizvollen Kammerkonzerten möchte die Musikhochschule ihre Veranstaltung über den Nachbau alter Holzblasinstrumente auch Laien schmackhaft machen.
»Mehr«Mord und Totschlag» heisst die grosse Sonderschau im Historischen -Museum. Angesichts täglicher Morde stellt sie unaufgeregt, aber eindringlich die Frage nach dem Wert des Lebens.
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Festival Heimspiel in der Dampfzentrale
Die Tanztheatergruppe öff öff von Heidi Aemisegger hat mit spektakulären Stücken international Erfolge gefeiert. Am Festival «Heimspiel» in der Dampfzentrale zeigt sie nun erstmals «Le vent nous portera».
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Mit der Figur des Aschi Rüegsegger hat sich Schauspieler und Regisseur Peter Leu eine fast schon legendäre Rolle geschaffen, der er mit «Aschis Stärnstund» in der Kulturfabrik Bigla ein ganz besonderes Stück widmet. »Mehr
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«Jeder Gegenstand kann Kunst sein, wenn ihn nur die richtigen Leute anfassen.»

Gute Nacht?
Was sagt eigentlich Carol Fernandez, die Berner House-Queen mit dem umgeschnallten Keyboard, zur Diskussion um das Berner Nachtleben? Wir haben nachgefragt.
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Von Mättu Röthlisberger
Der Mundartsänger und Songwriter Mättu Röthlisberger tauft diese Woche sein erstes Album, «Gschicht Schriebe», im Ono. Mit feiner Stimme singt er vom Leben, von der Liebe und von allem, was dazugehört. Begleitet wird er von Anna Pfister (Bratsche), Peter Schwegler (Trompete) und Christina Scheidegger (Gesang).
(Ono, Bern. Di., 28.2., 20.30 Uhr)»Mehr


