Geräusche gehen langsam in Musik über. Währenddessen erkunden vier Tänzerinnen einen Raum mit quaderförmigen Elementen – ein Spiel um Verstecken und Erscheinen. Das Stück «eingespurt» der Berner Choreografin Sabine Hausherr und des britisch-holländischen Künstlers William Speakman bewegt sich zwischen Installation und Performance.
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Kann man Schillers Drama «Die Räuber» mit einem einzigen Schauspieler auf die Bühne bringen? In seiner Schau «Schiller Low Budget – Die Räuber oder so» nimmt Bernd Kohlhepp diese Herausforderung an. Der schwäbische Kabarettist spielt alle Rollen selber und spickt sie mit Seitenhieben auf die Gegenwart.
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Einmal im Monat bieten Julia Geiser (links) und Jacqueline Schnyder mit ihrer offenen Bühne «Tsunderobsi» eine Plattform für junge und weniger junge Künstler. Damit haben sie Anerkennung in Form von Applaus und des Jugendpreises 2011 der Burgergemeinde geholt. Dieses Mal läuft der Abend unter dem Motto «Überdosis».
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Das Theater an der Effingerstrasse
«Weniger 2» handelt vom Tod und von dem, was kurz davor kommt. Samuel Benchetrits Komödie kommt im Theater an der Effingerstrasse unter der Regie von Karo Guthke zum ersten Mal auf eine Schweizer Bühne.
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Sprecherin und Cellistin Vera Bauer spielt in der Cappella ihr neues Stück «Ich war ein Suchender und bin es noch». Darin porträtiert sie Hermann Hesse. Sie findet Gründe genug, den Gymer-Pflicht-Autoren neu zu entdecken.
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Für «V:dance everywhere» hat die Leiterin des BernBallett, Cathy Marston, drei junge Choreografen beauftragt, mit ihren Tänzern neue Stücke einzustudieren. Zu sehen ist auch Erick Guillards Stück «Ultima Thule». »Mehr
Dieses Jahr feiert Mummenschanz sein 40-jähriges Bestehen. Bernie Schürch hat 1972 die Formation in Paris mitbegründet und schliesst nun diesen Sommer seine Bühnentätigkeit ab. Ein Gespräch. »Mehr
50er-Jahre-Mief, schräg inszeniert: Das Stadttheater Bern zeigt «Der Richter und sein Henker» von Friedrich Dürrenmatt. Regisseur Matthias Kaschig lässt die Schauspieler von Rolle zu Rolle schlüpfen.
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Mit der Figur des Aschi Rüegsegger hat sich Schauspieler und Regisseur Peter Leu eine fast schon legendäre Rolle geschaffen, der er mit «Aschis Stärnstund» in der Kulturfabrik Bigla ein ganz besonderes Stück widmet. »Mehr
Festival Heimspiel in der Dampfzentrale
Die Tanztheatergruppe öff öff von Heidi Aemisegger hat mit spektakulären Stücken international Erfolge gefeiert. Am Festival «Heimspiel» in der Dampfzentrale zeigt sie nun erstmals «Le vent nous portera».
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Tojo Theater in der Reitschule, Bern
Die Kompanie Pink Mama Theatre inszeniert in ihrem neuen Stück, «Afterparty», mit viel Ironie die Trostlosigkeit und Absurdität der ewigen Party. Dargestellt wird diese Situation in verschiedenen Stimmungsbildern. »Mehr
Mit «Lucia di Lammermoor» inszeniert das Stadttheater Bern eine der meistgespielten italienischen Belcanto-Opern. Ein spartanisches Bühnenbild lässt Platz für emotionale Momente und musikalische Höhepunkte.
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Normalerweise ist in einem Altersheim der Tod allgegenwärtig. Nicht so in der Seniorenresidenz für Unsterbliche. Wie es in dieser Institution zu und her geht und welche erschreckenden Abgründe sich darin offenbaren, enthüllt das Werkstatttheater Zytglogge im Stück «Ghoue wie Gstoche» von Ulrich Frey.
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Rüttihubelbad; Casino Theater Burgdorf
«Es bsungersch Meitschi» ist ein musikalisches Zaubermärchen mit bodenständiger Moral. Das aktuelle Stück der Emmentaler Liebhaberbühne läuft derzeit im Rüttihubelbad und bald im Casino Theater Burgdorf.
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«Triumph der Liebe» heisst eine Komödie des Rokoko-Autors Pierre Carlet de Marivaux. Regisseur Matthias Kaschig zeigt das Stück in einer neuen Übersetzung in den Vidmarhallen.
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Laura Scozzi inszeniert fürs Stadttheater Bern die Operette «Orpheus in der Unterwelt» von Jacques Offenbach. Die Protagonisten agieren in einem modernen Wohnhaus zwischen Hölle und Olymp. »Mehr
In der australischen Wüste regnet es seit Tagen, und als plötzlich ein Fisch vom Himmel fällt, erinnert sich Gabriel York an die Prophezeiung seines Grossvaters vor 80 Jahren. Mit Elias Perrigs Inszenierung kommt am Stadttheater Bern das Stück «Am Ende des Regens» von Andrew Bovell zum ersten Mal auf eine Schweizer Bühne.
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Mit dem Shakespeare-Klassiker «Hamlet» hat Schauspielchef Erich Sidler die neue Schauspielsaison des Stadttheaters lanciert. Seine Inszenierung zeigt, was geschieht, wenn sich ein Mensch seiner Macht bewusst wird.
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Knuth und Tucek sind ein Kabarettistenduo, das auf schelmisch-spöttische Weise die Ängste der Spiessbürger auf die Schippe nimmt. Dies tun sie mit Theater, Gesang und Akkordeonmusik. In der Kulturfabrik Bigla zeigen die beiden ihr Programm «Neurotikon».
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Zitat der Woche
«Jeder Gegenstand kann Kunst sein, wenn ihn nur die richtigen Leute anfassen.»

Gute Nacht?
Was sagt eigentlich Carol Fernandez, die Berner House-Queen mit dem umgeschnallten Keyboard, zur Diskussion um das Berner Nachtleben? Wir haben nachgefragt.
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Von Mättu Röthlisberger
Der Mundartsänger und Songwriter Mättu Röthlisberger tauft diese Woche sein erstes Album, «Gschicht Schriebe», im Ono. Mit feiner Stimme singt er vom Leben, von der Liebe und von allem, was dazugehört. Begleitet wird er von Anna Pfister (Bratsche), Peter Schwegler (Trompete) und Christina Scheidegger (Gesang).
(Ono, Bern. Di., 28.2., 20.30 Uhr)»Mehr


