Für «Show & Tell» hat Simone Aughterlony zusammen mit Phil Hayes ein raffiniertes Zusammenspiel von Wort und Bewegung erarbeitet. Zu sehen ist die Tanzperformance in der Dampfzentrale. »Mehr
Anfang des letzten Jahrhunderts schuf Maler Wassily Kandinsky ein synästhetisches Konzept, in dem sich Farbe, Klang und Bewegung gegenseitig sichtbar machen. Darauf greift Choreografin Tiziana Arnaboldi für die Performance «Dentro Jawlensky» zurück. Ein Zusammenspiel von Tanz, Musik und Bildern.
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40 Models und eine Band machen am Samstag die Berner Altstadt zum Laufsteg. Die Modeschau «Loufmeter» führt vom Ringgipärkli über Münster- und Kram- und Rathausgasse ins neue Lokal des Kulturbüros in der Brunngasse. »Mehr
Xavier Zuber hat von seiner alten Wirkungsstätte, der Oper Stuttgart, die Produktion «Il Trionfo del Tempo e del Disinganno» von Georg Friedrich Händel mitgenommen. Inszeniert wird sie von Skandalregisseur Calixto Bieito. »Mehr
Wie entziehe ich mich der totalen Überwachung? Diese Frage stellt eine schweizerisch-polnische Theatergruppe in der Produktion «Against» und macht sich auf die Suche nach dem letzten Stück Privatsphäre.
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Im Zentrum von Sam Shepards «Fool for Love» stehen das ehemalige Liebespaar Eddie (Marcus Signer) und May (Julia Monte). Nach langen Jahren der Trennung verbindet sie immer noch ein geheimnisvoller Pakt, der sich erst nach komplizierten Verstrickungen mit andern Personen auflösen kann. Regie im Psychothriller führt Michael Oberer.
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Das Festival, Werkschau, Workshop und Talentbühne in einem, hat in den letzten Jahren an Umfang und Gewicht gewonnen. Mit den diesjährigen Cornichon-Preisträgerinnen Knuth & Tucek (im Bild) zeigt sich zudem: Das politische Kabarett kommt zurück. In Olten wartet man nicht auf die Entdeckungen von morgen, man macht sie.
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Das Konzert Theater Bern zeigt die deutschsprachige Erstaufführung des Bühnenstücks «Das Bekenntnis eines Masochisten». In der gelungenen Inszenierung geht es nur vordergründig um exotische sexuelle Neigungen. »Mehr
In «Scho wider Geburtstag» geht der autodidaktisch promovierte Philosoph Klaus Krümeler der Vergänglichkeit auf den Grund. Nach «Kaderli Hans-Ueli, a. Grossrat» und «Geit’s no, heiterebimbam!» ist es das dritte abendfüllende Programm von Exradiomann Heinz Däpp. Und weil Bundesräte auch vergänglich sind, kann er sich Seitenhiebe auf die Politik nicht verkneifen.
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Das Broadway Variété gastiert zurzeit auf dem Berner Gaswerkareal. Neben einem bunten Programm rund um das Thema «Knast» wartet auch ein schmackhaftes Dreigangmenü auf die Gäste. »Mehr
Mit «The Rage of Life» zeigt Konzert Theater Bern zum ersten Mal eine Oper in den Vidmarhallen. Thema in dem vom Berner Symphonieorchester begleiteten Kammerspiel ist Selbstmord bei Jugendlichen. »Mehr
Nach sechs Jahren verlässt Cathy Marston am Ende dieser Saison das Bern:Ballett. Anlässlich der Premiere ihrer letzten Produktion, «Hexenhatz», hält sie Rückschau auf ihre bewegte Zeit als Berner Ballettchefin. »Mehr
Torquato Tasso war als Hofdichter von Ferrara ebenso genial wie wahnsinnig. Seine Lebensgeschichte inspirierte Goethe zu einem Bühnenstück. Das Konzert Theater Bern zeigt eine geraffte und spannende Inszenierung. »Mehr
Das Konzert Theater Bern verortet Dürrenmatts Komödie «Frank V.» in den Vereinigten Staaten der 80er-Jahre. An Swimmingpool und Bar gehen allerlei skurrile Figuren unsauberen Geschäften nach. »Mehr
Auf der Petersinsel im Bielersee verbrachte Jean-Jacques Rousseau nach eigener Aussage die schönsten Monate seines Lebens. Auf den Spuren des grossen Philosophen fährt nun ein Theater-Schiff von Biel auf ebendiese Halbinsel. Während des Znachts werden die Gäste von Schauspielern ins 18. Jahrhundert entführt. Reservation erforderlich: Tel. 032 329 88 11. »Mehr
Wolfgang Amadeus Mozarts «Entführung aus dem Serail» handelt vom Streben nach Unabhängigkeit. Ein Thema, das nach wie vor aktuell ist, wie die Inszenierung der 34-jährigen Lydia Steier am Konzert Theater Bern zeigt. »Mehr
«Wir lieben und wissen nichts»: Mathias Schönsee hat für das Konzert Theater Bern das neue Stück von Moritz Rinke inszeniert. Es ist eine Geschichte um zwei Paare in Zeiten der «ständigen Umsiedelei», sprich: Mobilität.
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Gigi und Lulu sind Zauberassistentinnen im Häschenkostüm. Als ihr Chef, der grosse Magier, nicht zu seiner eigenen Show auftaucht, übernehmen sie kurzerhand seinen Part und werfen sich ins Rampenlicht. Das Ergebnis: magisches Tanztheater. Lou de Milla und Franziska Flückiger spielen die beiden Protagonistinnen in «Gigi und Lulu – die Zauberassistentinnen schlagen zurück».
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Das Konzert Theater Bern führt Shakespeares «Mass für Mass» auf. Unter der Regie von Markus Bothe entfacht das Schauspielensemble ein rasantes Wortspielfeuerwerk auf und unter der Bühne. »Mehr
Vergoldet mit dem Salzburger Stier, treten Schertenlaib und Jegerlehner mit «Schwäfu» auf. So heisst das zweite Programm, in dem wegen einer Verletzung alles etwas anders gekommen ist. »Mehr
«Glaube Liebe Hoffnung» heisst die bissige Tragödie aus der Feder Ödon von Horváths, die Konzerttheater Bern zeigt. Sie handelt vom unverschuldeten Scheitern eines Individuums in einer unsolidarischen Gesellschaft. »Mehr
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Zitat der Woche
«Ich stehe nicht gerne allein im Rampenlicht.»

Klartext
Das Einkleiden hunderter Velosättel mit einem Konzert-Theater-Bern-Regenschutz grenzte an Guerilla-Marketing. Das grösste Haus Berns spricht mit solchen Aktionen ein jüngeres Publikum an – darf die Älteren aber nicht verlieren. Ein Spagat für den Marketingchef Jens Breder. »Mehr

Von Henri Huber
Henri Huber spielt im Kulturhof Köniz ein Konzert und tauft seine neue Rockplatte «Schwarzi Fänschter» (Fr., 24.5., 20.30 Uhr). Bekannter ist er als ehemaliger Gemeindepräsident von Köniz und als langjähriger Verwaltungsratspräsident des damaligen Stadttheaters Bern. »Mehr


