Dem neuen Stück der Jungen Bühne Bern liegt der gleichnamige Musicalfilm von John Waters zugrunde, eine Parodie der wilden 50er-Jahre. Der Theaterclub U26 präsentiert ein Stück über Sex und Rock’n’Roll in einer Welt kleinbürgerlicher Spiesser. Für das Publikum gibt es ausserdem ein Rock’n’Roll-Diner, serviert von Kain & Gabel.
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Das neue Kleinkunstprogramm von Alex Porter heisst «TrancePorter». Der Zauberer, Performer und Theatermacher zeigt darin seine besten Nummern aus den letzten dreissig Jahren. Mit seinen Tricks und Geschichten entführt er das Publikum in seine Fantasiewelt. Ob er es auch in den traumartigen Zustand der Trance schickt? Wir hoffen es nicht.
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Die Geschwister Pfister zeigen im Theater am Käfigturm ihr neues Musikkabarettprogramm. «Servus Peter – Oh là là Mireille» ist eine Hommage an zwei Grössen aus der Schlagerwelt: Peter Alexander und Mireille Mathieu. »Mehr
Sommer 1913 im Wester der USA. Den Currys macht nicht nur die gleissende Hitze zu schaffen, die Familie sorgt sich auch um die Zukunft der unverheirateten Tochter Lizzie. Ein plötzlich auftauchender Regenmacher scheint aller Probleme Lösung zu sein. Gespielt wird N. Richard Nashs Komödie «Der Regenmacher» vom NVB-Theater Bern.
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Das Theater an der Effingerstrasse spielt Arthur Millers «Tod eines Handlungsreisenden». Gilles Tschudi vermag in der Rolle des tragischen Helden zu berühren. »Mehr
Fürs Theaterparkett hat Dramatiker Hansjörg Schneider eine dunkle Seite der Schweizer Geschichte aufgearbeitet: Bis in die 1970er-Jahre wurden viele Kinder vom Staat in Erziehungsanstalten «administrativ versorgt». So auch der Berner Schriftsteller Carl Albert Loosli. Liliana Heimberg inszeniert «Looslis Kinder» mit Jugendlichen und Ensemble-Schauspieler.
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Für das Stadttheater Bern inszeniert Olivier Bachmann «Tage unter» des Norwegers Arne Lygre. Im Stück sperrt ein «Besitzer» (Philip Hagmann, links) gestrandete Menschen ein, um ihre «Festplatte» zu löschen. Die «Frau» (Marianne Hamre) hat die Tortur überstanden, kann aber nichts mehr entscheiden. Peter (Andri Schenardi) ist ein Unfall im System.
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Derbe Sprache und Irrwitz – Werner Schwab hat in seinem kurzen Leben Theater geschrieben, das aufhorchen lässt. Das Stadttheater zeigt «Die Präsidentinnen» mit dem «Altweiberfrühling»-Dreamteam. »Mehr
Schauspielchef Erich Sidler inszeniert am Stadttheater die «Geschichte vom Soldaten». Sein letztes Stück vor dem Abschied ist ein Märchen mit Musik über den Materialismus.
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Sprecherin und Cellistin Vera Bauer spielt in der Cappella ihr neues Stück «Ich war ein Suchender und bin es noch». Darin porträtiert sie Hermann Hesse. Sie findet Gründe genug, den Gymer-Pflicht-Autoren neu zu entdecken.
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Mit «Lucia di Lammermoor» inszeniert das Stadttheater Bern eine der meistgespielten italienischen Belcanto-Opern. Ein spartanisches Bühnenbild lässt Platz für emotionale Momente und musikalische Höhepunkte.
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«Triumph der Liebe» heisst eine Komödie des Rokoko-Autors Pierre Carlet de Marivaux. Regisseur Matthias Kaschig zeigt das Stück in einer neuen Übersetzung in den Vidmarhallen.
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«Der Vorplatz ist sowas wie eine Oase in der Wüste der Ordnung geworden.»

Gute Nacht?
Wie weiter mit dem Berner Nachtleben? Nach der Verfügung von Regierungsstatthalter Christoph Lerch und der getanzten Reitschulekundgebung nimmt Tom Locher von der Reitschule-Mediengruppe Stellung. »Mehr

Von Duke Sheltic
Duke Sheltic, der Berner Rapper mit irischen Wurzeln, tauft in der Mahogany Hall sein zweites Album «Second Shot» (Sa., 19.5., 22 Uhr). Mit dabei ist unter anderem die Sängerin Shirley Grimes. Sie ist ebenfalls Irin in Bern und hat zum ersten Mal mit einem Rapper einen Song aufgenommen («Last Moment»). »Mehr


