Die Berner Künstlerinnen Ursula Jakob und Jacqueline Baum stellen in der Galerie Béatrice Brunner die Audio-Arbeit «Spreading the Word» aus. Mit ihr haben sie am St. Moritz Art Masters reüssiert.
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Der Künstler und Architekt Michael Stoll präsentiert seine Werke zum zweiten Mal der Öffentlichkeit. Das Interesse an urbanen Zonen und den darin lebenden Menschen ist allgegenwärtig. In der Ausstellung «STADTgeSCHICHTEN» sind Acrylbilder zu sehen, die er in New York gemalt hat. Dazu plastische Objekte und digitale Illustrationen.
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Arno Nollens Fotografien suchen nicht das Auffällige. Oft richtet er das Objektiv auf Dinge, die auf den ersten Blick unscheinbar wirken. In der Galerie Bernhard Bischoff sind im Rahmen der Ausstellung «the redefinition of horta (reading for the sake of reading #2)» Fotografien von Architektur und Porträts zu sehen.
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Der leer stehende Wohnblock an der Wylerringstrasse 77 wird bald abgerissen. Doch bevor es so weit ist, nutzen rund 20 Berner Künstlerinnen und Künstler die Möglichkeit, das Haus mit dem Kunstprojekt «Palazzo Wyler» nochmal zu beleben. So etwa auch Marco Giacomoni, der mit seiner Installation «Let it grow» (Bild) das sprichwörtliche Gras über die Sache wachsen lässt.
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Photoforum PasquArt, Biel / Galerie TH 13
Das französische Künstlerpaar Cécile Hesse und Gaël Romier schafft in seinen Fotografien fantastische, surreale Szenerien. Die Ausstellung «Les chiens nus» im Photoforum PasquArt zeigt einen Überblick über ihre Kunst der letzten zehn Jahre. Gleichzeitig sind bis 14.4. weitere Werke in der Galerie TH 13 in Bern zu sehen.
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Beide haben Grafik studiert, beide mögen Musik und beide arbeiten als bildende Künstler. Die Rede ist von Dominik Stauch und Francis Baudevin. Im Kunstmuseum Thun sind sie zusammen mit Daan Van Golden zu sehen.
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Die Kunsthalle Bern zeigt unter der Leitung des neuen Kurators Fabrice Stroun Malerei aus den vergangenen fünfzig Jahren. Die Ausstellung schafft dabei spannende Bezüge zwischen höchst unterschiedlichen Werken.
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«Mord und Totschlag» heisst die grosse Sonderschau im Historischen -Museum. Angesichts täglicher Morde stellt sie unaufgeregt, aber eindringlich die Frage nach dem Wert des Lebens.
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Die Galerie ArchivArte stellt Holzschnitte von Bertha Züricher (1869–1949) aus. Die Arbeiten der Berner Künstlerin sind beeinflusst von den japanischen Holzschnitten des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Zu sehen sind Landschaften (Bild: «Winterlandschaft»), aber auch Akte und Porträts.
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Francisco Sierras Kunst zeichnet sich durch eine erfrischende Ironie aus, lässt sich aber kaum einem bestimmten Genre zuordnen. Ob fotorealistische Bilder oder surreale Kompositionen, seine Arbeiten sind facettenreich. Die Ausstellung «Fritto Misto» eröffnet Einblicke in sein künstlerisches Universum. Im Bild: «Study for a Piece of Cake», Öl auf Holz, 2011.
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Die Ausstellung «Wylerhüsli – Berns erste Arbeitersiedlung» erzählt im Kornhausforum von einer verschwundenen Berner Siedlung. Ihr liegt ein Buch des Berner Pressefotografen Andreas Blatter zugrunde.
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Die Kunsthalle Bern zeigt eine Gruppenausstellung mit rund dreissig nationalen und internationalen Künstlern. Die Werke der Schau mit dem Titel «The Old, the New, the Different» haben alle die Technik gemein: Malerei. Abgedeckt wird dabei ein halbes Jahrhundert Kunstschaffen (Bild: Kenny Scharf, «Abelia come», 1983–1984).
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Ich zeichne den Kopf, falte das Blatt und gebe es weiter. Der nächste zeichnet den Rumpf und schliesslich bringt der dritte die Beine aufs Blatt: Der «Cadavre Exquis» der Surrealisten ist zu einem beliebten Kinderspiel geworden. Sieben Künstler nehmen das Konzept auf und gestalten nicht Blätter – sondern die Räume der Stadtgalerie.
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Die Schenkung des Bürgi-Archivs ist für die Kleeforschung im Zentrum Paul Klee von grosser Bedeutung. Nun stellt das Museum einige interessante Dokumente daraus aus.
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Durch die Augen dreier Mädchen aus Mali, Indien und Ecuador erhalten die Besucher Einblicke in deren Alltag und in die Missstände, unter denen sie leiden. Das Kinderhilfswerk Plan richtet sich mit der interaktiven Ausstellung «Weil wir Mädchen sind...» an Kinder und Jugendliche ab acht Jahren.
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Wo hört das Natürliche auf und wo fängt das Künstliche an? Diese Grenze lotet die in New York lebende Priska Wenger Mage in ihren Arbeiten sowohl inhaltlich als auch in der Wahl ihrer Materialien immer wieder neu aus. Damit schafft die Künstlerin ständig neue Werke für ihr eigenes «von Menschenhand gemachtes Naturhistorisches Museum».
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Für seine aktuelle Ausstellung verwandelt sich das Museum für Kommunikation in eine «Klinik für Kommunikation», wo man das eigene Kommunikationsverhalten untersuchen lassen kann. »Mehr
Galerist sei kein Beruf, sondern eine Berufung, findet Bernhard Bischoff. Seit seiner Jugend begeistert sich der Berner für Gegenwartskunst. Nun feiert seine Galerie im Progr ihr 10-jähriges Bestehen.
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Simon Schweizer ist Projektleiter der Ausstellung «Mord und Totschlag» im Historischen Museum Bern. Im Interview spricht er über das Faszinosum «Mord», die Todesstrafe und Krimis.
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Thun ist nicht nur das Tor zum Oberland, sondern war während fünf Jahren auch Hauptstadt des «Cantons Oberland». So lautet auch die Sonderausstellung im Schlossmuseum Thun, welche die Zeit zwischen 1798 und 1803 beleuchtet. 1803 fusionierte Napoleon das Oberland mit dem restlichen Bern zum heutigen Kanton.
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Museum Franz Gertsch, Burgdorf
Das Museum Franz Gertsch wartet mit drei neuen Ausstellungen auf: Zum einen zeigt es einige mystisch geprägte Frühwerke von Gertsch. Zum andern ist sein kürzlich vollendeter Zyklus der Jahreszeiten in einem Raum vereint. Im Kabinett stellt die junge Deutsche Anna Lea Hucht Aquarelle und Zeichnungen aus (Bild: «Sprich mit deiner Seele»).
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In der Ausstellung «Eiapopeia. Das Kind im Klee» im Zentrum Paul Klee dreht sich wortwörtlich alles um das Kind. Rund um ein Karussell zeigen Zeichnungen von Klee auch die dunklen Seiten der lieben Kleinen.
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Das Schulmuseum Bern im Schloss Köniz zeigt eine neue Sonderausstellung mit dem Titel «Kindergarten zwischen Tradition und Fortschritt». Gezeigt wird die Entwicklung des Kindergartens von der Kinderbewahranstalt zu Beginn der Industrialisierung bis zur anerkannten Bildungsstufe heute. Neben der Ausstellung gibts Workshops und Vorträge.
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Spiel und Balance sind Themen der Klee’schen Bildwelt. Die Sammlungsausstellung «Paul Klee. übermütig» im Zentrum Paul Klee widmet sich der Suche nach Gleichgewicht in Leben und Werk.
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Zitat der Woche
«Jeder Gegenstand kann Kunst sein, wenn ihn nur die richtigen Leute anfassen.»

Gute Nacht?
Was sagt eigentlich Carol Fernandez, die Berner House-Queen mit dem umgeschnallten Keyboard, zur Diskussion um das Berner Nachtleben? Wir haben nachgefragt.
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Von Mättu Röthlisberger
Der Mundartsänger und Songwriter Mättu Röthlisberger tauft diese Woche sein erstes Album, «Gschicht Schriebe», im Ono. Mit feiner Stimme singt er vom Leben, von der Liebe und von allem, was dazugehört. Begleitet wird er von Anna Pfister (Bratsche), Peter Schwegler (Trompete) und Christina Scheidegger (Gesang).
(Ono, Bern. Di., 28.2., 20.30 Uhr)»Mehr


