Sprecherin und Cellistin Vera Bauer spielt in der Cappella ihr neues Stück «Ich war ein Suchender und bin es noch». Darin porträtiert sie Hermann Hesse. Sie findet Gründe genug, den Gymer-Pflicht-Autoren neu zu entdecken.
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«Mord und Totschlag» heisst die grosse Sonderschau im Historischen -Museum. Angesichts täglicher Morde stellt sie unaufgeregt, aber eindringlich die Frage nach dem Wert des Lebens.
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Was würde der Müll sagen, wenn er reden könnte? Im Kinderstück «Güsel» geht das Theater Marie dieser Frage nach. Ein poetisches Schauspiel nach einer Idee von Francesca Tappa und mit Texten von Raphael Urweider.
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In ihrem Film «Fara ad synda - Swimming and Watching the birds» zeichnet die Schweizer Jungregisseurin Bettina Schwarzenbach ein feinfühliges Bild vom Alltag in Island nach dem Bankencrash. »Mehr
Das Swiss Jazz Orchestra schliesst im Bierhübeli seine Saison mit Trompeter Bert Joris. Präsident Hans-Rudolf Isliker erklärt im Gespräch, was man von der Big Band zukünftig erwarten darf.
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Die Ausstellungen «L’Europe des esprits» und «Unheimlich. Hexen, Geister und Dämonen bei Paul Klee» im Zentrum Paul Klee ergänzen sich hervorragend. Beide richten den Blick auf übernatürliche Phänomene.
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Literaturbegeisterte zieht es am Auffahrtswochenende nach Solothurn, wo die 34. Literaturtage stattfinden. Eingeladen ist auch der junge Berner Autor Christian de Simoni mit seinem Erstlingsroman «Rückseitenwetter».
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Anlässlich des 50. Todestages von Hermann Hesse präsentiert das Kunstmuseum Bern die erste Retrospektive zum malerischen Werk des Literaten. Man stösst auf idyllische Landschaften und abgründige Traumbilder.
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Fanga, Kutti MC, Nilsa, Traktorkestar – Bee-flat setzt während des Umbaufests auf lokales Musikschaffen und Weltmusik. Als Nächster tritt der Brite Conrad Lambert mit dem Schlagzeuger Julian Sartorius auf. »Mehr
Für «Erdbeeren im Winter – ein Klimamärchen» im Naturhistorischen Museum haben die Kuratoren Haller und Kuhn ein Einkaufszentrum inszeniert. An der innovativen Ausstellung sind auch einige bekannte Künstler beteiligt.
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Sternförmige Grills, durchlöcherte Fräcke und zerflossene Flossen: Los Carpinteros spielen mit Alltagsobjekten. Zu sehen gibt es die Verrücktheiten der beiden Kubaner im Kunstmuseum Thun.
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Das Theater an der Effingerstrasse spielt Arthur Millers «Tod eines Handlungsreisenden». Gilles Tschudi vermag in der Rolle des tragischen Helden zu berühren. »Mehr
Derbe Sprache und Irrwitz – Werner Schwab hat in seinem kurzen Leben Theater geschrieben, das aufhorchen lässt. Das Stadttheater zeigt «Die Präsidentinnen» mit dem «Altweiberfrühling»-Dreamteam. »Mehr
An der Liederstunde im Menuhin Forum ist der Tenor Andries Cloete zu Gast. Neben Werken von Beethoven und Strauss singt er auch Lieder von Hubert du Plessis aus seiner Heimat Südafrika.
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Cornelia Schleime malt Frauen, die einen erschaudern lassen. Mit Schellack oder Wasserfarben. Das Museum Franz Gertsch zeigt die Malerein erstmals in der Schweiz in einer grossen Ausstellung. »Mehr
Das Alpine Museum meldet sich aus der Umbauphase zurück: Mit der Ausstellung «Berge versetzen», dem neuen Direktor Beat Hächler und Themen aus der Gegenwart.
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Mit «Lucia di Lammermoor» inszeniert das Stadttheater Bern eine der meistgespielten italienischen Belcanto-Opern. Ein spartanisches Bühnenbild lässt Platz für emotionale Momente und musikalische Höhepunkte.
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Die Triple Gallery des Galeristenpaares Peter und Ulrike Feuz in Bremgarten bei Bern feiert ihr 15-jähriges Bestehen. Die Jubiläumsausstellung gibt Einblick in Kunst von der Antike bis zur klassischen Moderne.
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Die Ausstellung «Ornamenta» in der Abegg-Stiftung dokumentiert den Einsatz von Textilien in der mittelalterlichen Kirche. Zu sehen gibt es in Riggisberg aber auch festere Objekte – so ein wertvolles Ziborium.
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Das Bläserquintett des Berner Symphonieorchesters spielt im Kultur-Casino «Pièces brèves». Das Programm umfasst ungarische Tänze, Kammermusik und Seemannslieder.
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Die Schenkung des Bürgi-Archivs ist für die Kleeforschung im Zentrum Paul Klee von grosser Bedeutung. Nun stellt das Museum einige interessante Dokumente daraus aus.
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Schauspielchef Erich Sidler inszeniert am Stadttheater die «Geschichte vom Soldaten». Sein letztes Stück vor dem Abschied ist ein Märchen mit Musik über den Materialismus.
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Kotscha Reist feiert die Buchvernissage seiner Monografie «Echoes». Zugleich stellt das Kunstmuseum Bern in seinem Showroom im Progr das vielschichtige Werk des Berner Künstlers aus. »Mehr
Zum fünften Mal findet diesen Samstag in der Dampfzentrale eine «Oh, Sister»-Night statt. Niklas Stettler, Frontmann der Indie-Pop-Band Labrador City und Mitbegründer des Labels «Oh, Sister» im Gespräch.
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Der Fotograf und Filmemacher Robert Frank richtet in seinen Arbeiten den Blick auf das Alltägliche. Die Ausstellung «Ferne Nähe» im Robert Walser-Zentrum ist eine Hommage an den Schriftsteller Robert Walser.
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Markus Furrer bläst Pillen zur Übergrösse auf, bei Annette Barcelo wird Niedliches abgründig – im Kunstkeller entfremden eine Künstlerin und ein Künstler den Alltag. »Mehr
Rechtzeitig auf den Sommer präsentiert StattLand den neuen Rundgang «Von A nach Bern – Leben und Pendeln». In der ersten Coproduktion mit Pro Velo Bern geht es diesmal mit dem Rad auf die Stadtführung.
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Das Kunstmuseum Bern zeigt in einer Retrospektive das Werk von Sean Scully. Der Ire malt ausschliesslich abstrakt, entgegen dem Klischee aber zugänglich. Ideal für Einsteiger in die abstrakte Kunst.
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Zitat der Woche
«Der Vorplatz ist sowas wie eine Oase in der Wüste der Ordnung geworden.»

Gute Nacht?
Wie weiter mit dem Berner Nachtleben? Nach der Verfügung von Regierungsstatthalter Christoph Lerch und der getanzten Reitschulekundgebung nimmt Tom Locher von der Reitschule-Mediengruppe Stellung. »Mehr

Von Duke Sheltic
Duke Sheltic, der Berner Rapper mit irischen Wurzeln, tauft in der Mahogany Hall sein zweites Album «Second Shot» (Sa., 19.5., 22 Uhr). Mit dabei ist unter anderem die Sängerin Shirley Grimes. Sie ist ebenfalls Irin in Bern und hat zum ersten Mal mit einem Rapper einen Song aufgenommen («Last Moment»). »Mehr


